in den zurückliegenden 2 Jahren per Saldo immer noch mehr als 25% Verlust aufweist, legten die

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "in den zurückliegenden 2 Jahren per Saldo immer noch mehr als 25% Verlust aufweist, legten die"

Transkript

1 FINANZ-BRIEF Februar April 2010 BISCHOFF HAGER Investition & Finanzierung Liebe Leserinnen und Leser, 2009 entwickelte sich entgegen den Erwartungen der meisten Anleger zu einem per Saldo erfolgreichen Anlagejahr. Die etablierten westlichen Aktienmärkte legten im Durchschnitt rund +24% auf Euro-Basis zu, obgleich sie in den ersten 3 Monaten erst einmal gehörig auf Tauchstation gegangen waren. Depotentwicklungen 2009 durchweg sehr positiv Damit haben sie bereits einen nicht unerheblichen Teil der heftigen Verluste aus 2008 wieder wett gemacht und in etwa den Stand von 2006 (DAX 2006 um die Punkte) wieder erreicht. Einzelne aktiv gemanagte internationale Aktienfonds wie z.b. der Carmignac Investissement liegen nach +43% Zuwachs in 2009 sogar bereits wieder bei ihren Höchstständen aus 2007 als der DAX über Punkten notierte. Schwellenländeraktienfonds stellten 2009 mit Kurszuwächsen von +59% (z.b. Baring Hong Kong China) und +125% (HSBC Indian Equity) die etablierten Aktienmärkte ebenso in den Schatten wie die rohstoffnahen Aktienfonds (Pioneer Aktien Rohstoffe z.b. +57%, Blackrock World Mining +98%). Auch Rentenpapiere (Anleihen) entwickelten sich überaus erfreulich. Diese konnten die 2008 im Zuge der Finanzkrise teilweise erlittenen Kursverluste wieder mehr als ausgleichen. Regelrechte Kursfeuerwerke veranstalteten die Anleihen von Schwellenländern sowie risikobehaftete Unternehmensund Banken-Anleihen. Das zurückkehrende Vertrauen in die Finanzmärkte katapultierte entsprechend ausgerichtete Rentenfonds z.t. über +40% nach oben. Selbst solide ausgerichtete europäische Rentenfonds wie der DWS Eurorenta erzielten % nach einem Verlust von 5% im Vorjahr. Mit guten Mischfonds erreichten wir letztes Jahr mit +15% (LRI Ethna Aktiv E) bzw. +18% (Carmignac Patrimoine) ebenfalls herausragende Wertzuwächse. Diese liegen damit 2009 zwar unter der Performance von Aktienfonds, was sich aber stark relativiert, wenn man das Jahr 2008 mit in die Betrachtung einbezieht. Hier verloren diese lediglich 4% (Ethna) bzw. 0% (Patrimoine), während die breiten Aktienmärkte rund 45% abgaben. Während also der DAX (stellvertretend für die breiten Aktienmärkte) in den zurückliegenden 2 Jahren per Saldo immer noch mehr als 25% Verlust aufweist, legten die Quo Vadis 2010? Finanzmärkte im Spannungsfeld zwischen expansiven und deflatorischen Kräften... beiden o.g. Mischfonds per Saldo +18% bzw. +10% zu! Bei den offenen Immobilienfonds sanken die Renditen 2009 aufgrund von Wertberichtigungen einzelner Objekte geringfügig gegenüber dem Vorjahr ab. So erwirtschaftet z.b. der Kanam Grundinvest 2009 nur +4% nach +5,5% im Vorjahr. Die durchschnittliche jährliche Wertentwicklung auf 5 Jahre beträgt ebenfalls +5,5%, womit diese robuste Anlage viele Rentenund Aktienfonds sowie die allermeisten Zinsanlagen übertroffen hat. Gold verteuerte sich 2009 auf -Basis um +23% - gute Goldminenaktienfonds sogar um +44% (Blackrock World Gold). Stärkste Aufwärtsbewegung seit 1931 Hintergrund für die fast durchweg rasante Aufwärtsentwicklung 2009 war der Ausverkauf an den Börsen in Hier führten zahlreiche Zwangsliquidationen zu Verkäufen um jeden Preis. Nach der Lehmann- Pleite kamen aufgrund der hierdurch ausgelösten Klapperbahn-Effekte noch die (berechtigten) Ängste um die Stabilität des Weltfinanzsystems hinzu, die schließlich extremen allgemeinen Pessimismus aufkommen ließ. Wir wissen intern aus Bankenkreisen, dass unmittelbar nach der Lehmann-Pleite so viele Bürger Bargeldabhebungen von ihren Konten vornahmen, dass die Bargeldversorgung beinahe zusammengebrochen wäre. Nur durch die beherzten Zusicherungen der Regierungen sowie die schnellen und konsequenten Eingriffe der Notenbanken weltweit konnte schlimmeres verhindert werden. Die Leitzinsen wurden in Richtung Null Prozent abgesenkt und die angeschlagenen Banken mit dem billigem Notenbankgeld geflutet. Die Regierungen legten milliardenschwere Kunjunkturprogramme und Rettungsfonds auf, um der sich abzeichnenden konjunkturellen Implosion entgegen zu wirken. In der Tat hat dieser Maßnahmen-Strauß seine erwünschte Wirkung nicht verfehlt. Die Banken haben ihre Bilanzen wieder erheblich aufbessern können, was u.a. Rufen Sie uns an! Für weitere Informationen, individuelle Beratung, Produktvergleiche und Produktbeschaffung stehen wir Ihnen zur Verfügung unter: Bischoff & Hager GmbH Kaiser-Joseph-Str Freiburg Tel.: 0761 / Fax: 0761 / Internet:

2 2 auch daran zu erkennen ist, dass im Investmentbanking bereits wieder business as usual betrieben wird. Vor dem Hintergrund der im März 2009 extrem ausgebombten Wertpapierkurse (z.b. DAX bei Punkten), dem extremen Pessimismus der Anleger und dem extrem billigen Notenbankgeld setzte schließlich eine Aufwärtsbewegung ein, wie es sie seit 1931 nicht mehr gegeben hat. Dieses Beispiel zeigt einmal wieder, dass die alte Börsenweisheit kaufen, wenn die Kanonen donnern durchaus ihre Berechtigung hat. Notenbanken und Regierungen haben es nicht leicht: Ohne eine expansive Geldpolitik droht der Kollaps - mit ihr: Inflation. Blick auf 2010 Bleibt der Blick nach vorne. In welchem Spannungsfeld bewegen wir uns im laufenden Jahr? Haben die Kurse 2009 bereits überzogen? Kurskorrekturen sind vor dem Hintergrund der enormen Anstiege der Vormonate zunächst einmal die normalste Sache der Welt und haben somit keine große Aussagekraft für die längerfristigen Tendenzen. Die Notenbanken stehen immer noch weit auf dem Gaspedal und begünstigen damit inflationäre Entwicklungen. Das Problem ist: Würden sie zu schnell auf die Bremse treten und die zinspolitischen Zügel anziehen, bestünde angesichts der historisch einmaligen Verschuldungssituation in den westlichen Industrieländern und Japan das Risiko einer sofortigen Neuauflage der Finanzkrise. Zu hoch ist einfach immer noch die Verschuldung im Verhältnis zur Wirtschaftskraft. Waren es vor kurzem noch die Banken und die privaten Haushalte (USA), die gefährlich hoch verschuldet waren, so sind es mittlerweile die Staaten selbst, deren Haushalte aus den Fugen getraten. Japan und einige südliche europäische Staaten weisen bereits eine Staatsverschuldung von etwa 200% (!) des jeweiligen Bruttoinlandsproduktes auf. In den USA haben Volkswirte ausgerechnet, dass auf jedem US-Bürger (vom Baby bis zum Greis) eine Gesamtschuldenlast (Staat und privat) im sechsstelligen Bereich lastet. Kurzum: Mit den derzeitigen Wirtschaftsleistungen dieser Länder dürfte es schwer werden, dieser Schuldenlast Herr zu werden. Daher wird auch so vehement versucht, die Wirtschaft zu stimulieren. Die Wirtschaftskraft muss in eine vernüftige Relation zu den hohen Staatsschulden gebracht werden. Nur so ist es möglich, die Staatseinnahmen deutlich zu erhöhen, ohne dass irgendwann die Wirtschaft zusammenbricht. Wir gehen davon aus, dass die expansive Geldpolitik noch eine Weile fortgeführt wird. Moderate Leitzinserhöhungen stehen hierzu nicht in Widerspruch. Die Wirtschaft dürfte sich in diesem Umfeld nach und nach erholen. Die wirtschaftliche Dynamik in mehreren Schwellenländern sollte diese Entwicklung unterstützen. Die Inflationsraten steigen in diesem Umfeld wahrscheinlich allmählich an, wobei nicht alle Märkte gleich betroffen sein müssen. Es kann also durchaus sein, dass einige Rohstoffmärkte erhebliche Inflationsraten verzeichnen werden (teilweise Engpässe beim Angebot), während andere Bereiche wie z.b. die Automobilindustrie aufgrund von Überkapazitäten immer noch unter Preiskämpfen zu leiden haben. Dieses Basis- Szenario hat nach Einschätzung von Volkswirten die größte Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Gefahr eine Hyperinflation mit extremen Preissteigerungsraten wie zuletzt in Simbawe (Extremszenario 1) ist dagegen gering. Sollte die Ankurbelung der Wirtschaft mittel- und längerfristig nicht funktionieren, könnte es schlussendlich eine Überschuldungskrise mit lang anhaltender deflation kommen (Extremszenario 2). Ein Beispiel hierfür lieferte Argentienien anno Dort wurde um einen Staatsbankrott abzuwenden mit den Besitzern von Staatsanleihen ein Schuldenverzicht von etwa 70% des in den Anleihen angelegten Geldes ausgehandelt. Welche Anlagebausteine werden profitieren? Welche Anlagen sind in dem eben beschriebenen wahrscheinlichen Basis-Szenario attraktiv? Die Kombination aus relativ niedrigen Zinsen und einer wirtschaftlichen Normalisierung würde Aktienfonds oder auch Mischfonds (mit deutlich weniger Kursrisiko) begünstigen. Dabei sollten auch Schwellenländer sowie Fonds mit Rohstoffnähe in einem angemessenen Umfang im Portfolio mitberücksichtigt werden. Die weiter großen Unsicherheiten hinsichtlich der globalen Wirtschaftsentwicklung können weiter für größere Schwankungen an den Aktienmärkten sorgen. Aus diesem Grund sind ausgesuchte Mischfonds eine gute Möglichkeit, die Chancen zu nutzen, ohne größere Kursrisiken eingehen zu müssen. Sparplan-Anleger nutzen die Schwankungen über den Cost- Average-Effekt gewinnbringend, weshalb hier (je nach Risikoneigung und verbleibendem Anlagezeitraum) durchaus auch höhere Anteile in reinen Aktienfonds sinnvoll sein können. Für die sichere Seite sind auf mittlere und längere Frist weiterhin gute offene Immobilienfonds, defensive Mischfonds sowie konservative Rentenfonds anzudenken. Als kurzfristiger Geldparkplatz kommen nach wie vor nur Geldmarktfonds und Tagesgelder in Frage. Wer mit den aktuell hier gebotenen sehr niedrigen Anlagezinsen (um 1%) nicht zufrieden ist, sollte sich trotzdem damit abfinden. Höhere Renditen sind meist entweder nur auf kurze Zeit befristete Lockvogelangebote oder werden mit zusätzlichen Risiken erkauft, welche bei kurzen Anlagehorizonten nicht eingegangen werden sollten. Anlage in Extrem-Szenarien Sollte irgendwann wider Erwarten Extremszenario 1 (sehr hohe, galoppierende Inflation) eintreten, wären Sachwerte die beste Wahl. Aktien, die auch zu den Sachwerten zählen, könnten bei krisenhaften wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zwar ebenfalls zwischenzeitlich unter Druck geraten, auf der anderen Seite dürften sie - auf längere Sicht von steigenden Umsätzen auch profitieren und steigen. Ebenfalls auf der Gewinnerseite dürften Edelmetalle, di-

3 3 verse Rohstoffe sowie attraktive Grundstücke sein. Die beiden erstgenannten haben dabei den Vorteil, dass es für sie einen globalen Markt gibt, während die Grundstücksmärkte nur regional funktionieren. Ist die eigene Region stärker von einer wirtschaftlichen Krise betroffen, fehlt möglicherweise Kaufkraft für steigende Preise. Da kaum anzunehmen ist, dass das Zinsniveau in diesem Szenario ausreichen wird, die galoppierende Inflation auszugleichen, dürften Zinsanlagen durch Kaufkraftverluste allmählich entwertet werden. In Extremszenario 2 (Überschuldungskrise / anhaltende Deflation) könnte es passieren, dass sich überschuldete Staaten aufgrund der fehlenden Möglichkeit, die Staatseinnahmen zu erhöhen, für zahlungsunfähig erklären. In diesem Fall würden Staatsanleihen einen erheblichen Teil ihres Wertes verlieren. In der Folge würden freilich auch Banken, Versicherungen (die ja in Staatspapieren anlegen) in Zahlungsschwierigkeiten geraten mit der Folge, dass die Masse der Anleger viel Geld verlieren würden. Im schlimmsten Fall wäre auch eine komplette Währungsreform nicht ganz auszuschließen. Auch Aktien als Sachwerte würden ein solches Szenario nicht ohne Blessuren überstehen, weil in solch einem Umfeld nur wenige riesige Unternehmensgewinne erzielen können. Doch wenn die Krise überwunden ist, kann soliden Aktien selbst eine Währungsreform wenig anhaben. Ihnen ist es letztendlich egal, in welcher Währung ihre Produkte verkauft werden. Edelmetalle wären mit Sicherheit eine robuste Möglichkeit, Kaufkraft zu bewahren - andere Sachwerte auch. Allerdings sollte man sich davor hüten, in einem solchen deflationären Umfeld die Sicherheit von Sachwerten mit Schulden zu erkaufen, denn: Wer dann in finanzielle Schwierigkeiten gerät und seinen Kapitaldienst nicht mehr bedienen kann, wird sicher zwangsliquidiert. Während also in unserem Basis-Szenario wie auch im Extrem-Szenario 1 das Schuldenmachen seinen Reiz haben kann, sollte bei Eintreten von Extremszenario 2 die Schuldenlast kleinstmöglich sein! Das Durchspielen der beiden Extremszenarien zeigt, dass bislang sichere Anlagen plötzlich gar nicht mehr sicher sein müssen, während vermeintlich unsichere, schwankende Anlagen (wie Aktienfonds, selbst Gold) durchaus geeignet sein können, extreme Umbrüche zu überstehen. In dieser Hinsicht, sollten Sie auch bei der Aufteilung / Anpassung Ihres Anlageportfolios darauf achten, dass Sie nicht alle Eier in ein Nest legen, sondern möglichst alle Anlageklassen mit berücksichtigen. Die Schwerpunktlegung muss selbstverständlich auf Ihre aktuelle persönliche Risikobereitschaft und Ihre voraussichtliche Anlagedauer abgestimmt werden. Steht die Aufteilung auf die Anlageklassen, geht es um die Auswahl überdurchschnittlich guter Produkte in der jeweiligen Klasse und die kontinuierliche Überwachung derselben. Depots überwachen In diesem Zusammenhang möchten wir auf unsere intensiv betreute Depotvariante verweisen, die man auch als Vermögensverwaltung light bezeichnen könnte (siehe auch aktuelle Beilage zum Finanzbrief). Kunden, die sich für das BISCHOFF & HAGER AKTIV PLUS DEPOT entscheiden, lagern die laufende Überwachung und Anpassung ihres Fondsdepots an uns aus, ohne dabei die eigene Souveränität abzugeben. Keine Transaktion erfolgt ohne Unterschrift des Anlegers. Lässt ein ursprünglich guter Fonds an Leistung nach, wird er konsequent ersetzt. Maxime dieses aktiv verwalteten Depots ist es, dauerhaft ausschließlich Fonds mit nachhaltig stark überdurchschnittlichen Leistungen im Depot zu haben und dieses (laufend optimierte Depot) über die Jahre entsprechend den sich ändernden Anforderungen des Kunden anzupassen. Hierzu werden regelmäßig Strategiegespräche geführt. Um die Transaktionen möglichst kostengünstig zu halten, sind die Bischoff & Hager Aktiv Plus Depots mit 100% Rabatt auf die Ausgabeaufschläge ausgestattet. Die Dienstleistung wird mit einer laufenden Servicegebühr (vierteljährlich 0,2-0,3% abhängig vom Depotvolumen) abgegolten, die am Ende jeden Quartals direkt aus dem Depot abgeführt wird. Dieses Depot eignet sich unseres Erachtens nicht nur für Neukunden, die oft ein bestehendes Fondsdepot von einer Bank mitbringen, welches sie kostengünstig neu strukturieren möchten, oder größere Anlagebeträge mitbringen sondern auch für Bestandskunden von uns, die in ihren Depots Veränderungen oder Neuanlagen vorhaben. Die positive Resonanz bekräftigt uns in der Überzeugung, dass der Bedarf an laufender Betreuung eher wächst als schrumpft. Wenn wir auch Ihr Interesse geweckt haben sollten, freuen wir uns über Ihre unverbindliche Anfrage: 0761 / Tarifbeispiele ++ Gestaltungen ++ Tipps ++ Die Versicherungs-Seite Tarifbeispiele Bei vielen Versicherungsanfragen haben die Interessenten nur sehr vage Vorstellungen, was die jeweils anstrebte Absicherung in etwa kosten kann. Aus diesem Grund stellen wir in diesem und den kommenden Finanzbriefen häufig nachgefragte Tarifbeispiele zu gängigen Risikoversicherungen vor. Natürlich kann dies nur ein erster Überblick sein, um ein Gespür für die Preis-Leistungs-Relation zu bekommen. Beim konkreten Angebotsvergleich müssen die Leistungen noch genauer unter die Lupe genommen werden. Risiko-Lebensversicherung Generell sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden, ob die bestehenden Versicherungen noch zur aktuellen Lebenssituation passen. Unabdingbar ist dies aber auch immer dann, wenn größere Investitionen oder Darlehensaufnahmen anstehen. Eines der existenziellsten Risiken dabei ist oft das Todesfallrisiko eines oder mehrerer Familienmitglieder. Diesem Risiko kann mit reinen Risiko-Lebensversicherung (also ohne Kapitalaufbau) sehr effektiv begegnet werden. Beispiel: Ein 30-jähriger Mann kann Todesfallleistung mit 15 Jahren Versicherungsdauer bereits für ca. 6,60 monatlich absichern. Das Beispiel macht deutlich, dass auch die Absicherung größerer Versicherungssummen nicht teuer werden muss. Diese geringen

4 4 Kosten können darüber hinaus auch noch über die passgenaue Abstimmung der Versicherungssumme auf den individuellen Absicherungsbedarf reduziert werden. Dieser kann sich z.b. durch Tilgungen von Darlehen, eigenes Einkommen der älter werdenden Kinder u.s.w. reduzieren. Bei fallender Versicherungsleistung über 15 Jahre reduziert sich der Beitrag in obigem Beispiel auf rd. 3,10 je Versicherungsmonat. Private Krankenzusatzversicherung Unter dem Motto Wir machen Sie zum Privatpatienten bieten private Krankenversicherer gesetzlich Versicherten einige interessante Zusatzversicherungen, z.b. für die stationäre Behandlung. Diese bietet volle Versorgung auf privatärztlichem Niveau, Anspruch auf Chefarztbehandlung sowie freie Klinik- und Arztwahl, komfortable Unterbringung im Einund Zweibettzimmer und 100% Kostenerstattung für die vor- und nachgelagerte Behandlung. Ein solches Versicherungspaket kostet für eine 25-jährige Frau ca. 21 / Monat, ein 36-jähriger Mann muss etwa 28 monatlich bezahlen. Ein weiteres viel nachgefragtes Zusatzversicherungspaket sind die Zahnergänzungstarife. Nachdem die gesetzlichen Leistungen immer weiter zurückgefahren werden (müssen), tun sich hier immer größere Lücken zwischen den zu bezahlenden Kosten und den Erstattungen der gesetzlichen Versicherungen auf, die sich über die Jahre durchaus in den fünfstelligen Bereich aufsummieren können! Mit den privaten Ergänzungstarifen können bis zu 100% Kostenerstattung für Zahnbehandlung und Zahnersatz wie auch Inlays und Kronen sowie Topleistungen für die Kieferorthopädie kostengünstig versichert werden. Kinder bis 15 Jahre zahlen hierfür durchaus weniger als 6 / Monat. Ein 25-jähriger Mann z.b. 9 bis 15, eine 35-jährige Frau z.b. 21 / Monat. Kinder-Unfallversicherung Kinder sind nicht nur in der Landwirtschaft Gefahren ausgesetzt. Die Berufsgenossenschaft leistet nur bei einem kleinen Teil der möglichen Unfälle (z.b. Unfall auf dem Schulweg) und selbst dann nur mit geringen Beträgen. Mit einer privaten Unfallversicherung können nicht nur alle Unfälle (also auch im privaten / Freizeitbereich) effizient abgedeckt werden. Gute Tarife leisten über die reinen Unfallrisiken hinaus auch bei Folgen durch Vergiftungen, Insektenstichen, Zeckenbissen (FSME, Borreliose) und weitere mehr. Solch ein Schutz muss nicht teuer sein. Eine Grundsumme von mit 1.000% Progression also einer maximalen Versicherungssumme von , die bei größeren Schädigungen erreicht wird kostet für ein Kind nur rund 5 / Monat. Ein Erwachsener zahlt für die gleiche Leistung etwa 10 monatlich. Private Pflegeversicherung zunehmend wichtiger Die Veränderung unserer Lebensverhältnisse ermöglichen es immer seltener pflegebedürftige Angehörige zuhause zu pflegen. Der Arbeitsdruck der Erwerbstätigen steigt immer weiter und in den Haushalten leben zu wenige Personen, die sich diese Aufgaben teilen könnten. Wird die Pflege in fremde Hände gegeben, übernimmt die gesetzliche Pflegekasse nur einen Teil der Kosten. Für die häusliche Pflege (ohne Pflegedienst) werden zwischen 215 (Pflegestufe I) und 675 monatlich (Pflegestufe III) gezahlt. Für ambulante Pflege mit Pflegedienst liegen die Leistungen zwischen 420 und Bei stationärer Pflege (Heim) zahlt die Pflegekasse monatlich zwischen und Die tatsächlichen Pflegekosten liegen - wie Sie wissen - deutlich darüber (Pflegeheim im Durchschnitt etwa / Monat). Der sich ergebende Rest muss aus dem Einkommen und schließlich dann aus dem Vermögen des Pflegebedürftigen bestritten werden. Reicht dieses nicht aus, werden die Kinder zur Kasse gebeten. Die Pflegekosten können sich über die Jahre leicht in den sechstelligen Bereich aufsummieren. Vor diesem Hintergrund halten wir den Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung für einen wichtigen Absicherungsbaustein. Beachten Sie bitte dabei den Unterschied zwischen einer Pflegekostenversicherung und einer Pflegetagegeldversicherung. Bei ersterer müssen die tatsächlichen Kosten nachgewiesen werden, bei letzterer wird unabhängig davon bezahlt. Tarifbeispiel: Eine gute Pflegetagegeldversicherung über 60 Pflegetagegeld (entspricht Monatsleistung) kostet einen 40-jährigen Mann ca. 20 Monatsbeitrag (gleichjunge Frau: ca. 28 ), ein 25-Jähriger muss nicht einmal 8 monatlich bezahlen (Frau ca. 11 ). Fondspolicen mit Top-Fonds hinterlegen Investmentfonds ohne Versicherungsmantel sind in den meisten Fällen den fondsgebundenen Versicherungen hinsichtlich Kosten und Flexibilität überlegen. Doch es gibt trotzdem Gründe, warum man manchmal auf Fondspolicen zurückgreifen sollte: Z.B. wenn die steuerlichen Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge (BAV wie z.b. die Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung) oder der Rürup-Rente genutzt werden sollen. Ist letzteres der Fall, sollten nur Anbieter gewählt werden, die ein möglichst breites Fondsspektrum zur Auswahl anbieten. Dann können gezielt Top-Fonds eingesetzt werden, die über längere Zeiträume (in guten und schwachen Finanzmarktphasen) den Durchschnitt outperformt haben. Beispiele hierfür nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage. Wir beraten Sie gerne: 0761 / Herausgeber: Bischoff & Hager GmbH, Kaiser-Joseph-Str. 145, Freiburg i.br., Tel / Redaktion: Haftungsausschluß: Dr. Wolfgang Bischoff, Dr. Bodo-Wolfram Hager, Dipl.-Volkswirt Philipp Rutsch. Wertpapiere unterliegen Wertschwankungen, die insbesondere auf kurze Sicht einen positiven oder negativen Effekt auf die Rendite und die Verkaufserlöse für den Anleger bewirken und auch zu Verlusten führen können. Investitionen in ausländischen Währungen können diese Entwicklung verstärken. Alle Informationen stammen aus Quellen, die Herausgeber und Verfasser für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit aber keine Garantie übernommen werden kann. Zusätzliches Informationsmaterial kann angefordert werden.

5 5 Sehr flexibles und intensiv betreutes Fondsdepot Die faire Alternative zur Vermögensverwaltung DAS BISCHOFF & HAGER AKTIV PLUS DEPOT Vorteile: Umfangreiche Beratungs- und Überwachungsleistungen Fondskauf und Fondstausch ohne Ausgabeaufschläge Minimierung der Transaktionskosten Leistungen: Laufende Leistungskontrolle der Fonds Regelmäßige individuelle Strategiegespräche Quartals-Reporting Regelmäßige Fonds-/Verbesserungsvorschläge basierend auf unabhängigen, international anerkannten Ratings und eigenen Bewertungen Kosten: Vierteljährliche Servicegebühr aus dem Depot zwischen 0,2% und 0,3% abhängig vom Depotvolumen Kostenlose Depotübertragung von bestehenden Depots (z.b. Hausbanken) Das Depot ist jederzeit kündbar Setzen Sie sich mit uns wegen weiterer Informationen in Verbindung: Bitte per Post oder Fax an: (Fax: 0761 / ) Absender (bitte nicht vergessen): Vor- und Nachname Bischoff & Hager GmbH Kaiser-Joseph-Str Freiburg Straße Postleitzahl, Ort ( )

6 6 Unterbreiten Sie mir ein Angebot für eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit bestmöglichen Versicherungsbedingungen Beispiel: Ein Azubi kann BU-Rente bereits ab ca. 25 Monatsbeitrag bis Alter 60 versichern. Bitte senden Sie mir ein Angebot für eine günstige Risikolebensversicherung Beispiel: Todesfall-Leistung für 10 Jahre erhalten 30-jährige Nichtraucher und Nicht-Motorradfahrer bereits ab rd. 5 im Monat. Ich interessiere mich für eine private Kranken-Zusatzversicherung Zahnergänzung (Kronen, Implantate,...) Ambulante Zusatzversorgung (u.a. Heilpraktiker) Stationäre Zusatzversorgung (u.a. Einbettzimmer, Chefarzt) Pflegezusatzversicherung Ich habe Interesse an einer günstigen Unfallversicherung mit verbesserter Gliedertaxe sowie deutlich erweitertem Versicherungsschutz, wie z.b. Folgen von Zeckenbissen, Vergiftungen u.s.w. Übersichtliche Fondsverwahrung Ich interessiere mich für eine Zusammenführung / Übertragung meiner verschiedenen Investmentfonds auf eine neutrale Fondsplattform Ich möchte steuerliche Vorteile / staatliche Zulagen mit einer Rüruprente / Riesterrente nutzen Ich habe Interesse an einer bitte ankreuzen Hausratversicherung Leitungswasserschadenversicherung Rechtsschutzversicherung Ich interessiere mich für eine Direktversicherung (BAV) eine Riester-Rente / Riester-Fonds eine Basis-Rente (Rürup-Rente) eine klassische private Rentenversicherung bitte ankreuzen Neutraler Versicherungs-Check auf Honorarbasis Liquiditätsschonende Auflösung von 6b/c-Rücklagen aus Grundstücksverkäufen Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Bitte per Post oder Fax an: (Fax: 0761 / ) Absender (bitte nicht vergessen): Bischoff & Hager GmbH Kaiser-Joseph-Str Freiburg Vor- und Nachname Straße Postleitzahl, Ort ( )

Mit Quantitative Easing (Geld drucken) wollen die USA die Schuldenkrise bewätigen. Ein Ritt auf schmalem Grat beginnt.

Mit Quantitative Easing (Geld drucken) wollen die USA die Schuldenkrise bewätigen. Ein Ritt auf schmalem Grat beginnt. FINANZ-BRIEF Oktober Dezember 2010 BISCHOFF HAGER Investition & Finanzierung Liebe Leserinnen und Leser, Die globale Überschuldungskrise ist noch nicht gelöst. In den zurückliegenden Finanzbriefen haben

Mehr

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Wie können Sie in Zeiten historisch niedriger Zinsen und hoher Aktienkurse und Immobilienpreise Privatvermögen noch rentabel und täglich

Mehr

FINANZ-BRIEF Juni September 2009

FINANZ-BRIEF Juni September 2009 FINANZ-BRIEF Juni September 2009 BISCHOFF HAGER Investition & Finanzierung Liebe Leserinnen und Leser, Die Börse läuft realen wirtschaftlichen Entwicklungen meist deutlich voraus. Meist geht es bereits

Mehr

Die Geldschöpfung schreitet voran: Mario Draghi ist bereit, Staatsanleihen in unbegrenztem Umfang aufzukaufen...

Die Geldschöpfung schreitet voran: Mario Draghi ist bereit, Staatsanleihen in unbegrenztem Umfang aufzukaufen... FINANZ-BRIEF Ausgabe Oktober 2012 BISCHOFF HAGER Investition & Finanzierung Liebe Leserinnen und Leser, In unserem Finanzbrief, der genau vor einem Jahr erschien, schrieben wir (Zitat): In Europa bestehen

Mehr

FINANZ-BRIEF November 2009 Januar 2010

FINANZ-BRIEF November 2009 Januar 2010 FINANZ-BRIEF November 2009 Januar 2010 BISCHOFF HAGER Investition & Finanzierung Liebe Leserinnen und Leser, Es ist schon beeindruckend, in welcher Geschwindigkeit sich die Weltbörsen seit März diesen

Mehr

Die private Pflegevorsorge

Die private Pflegevorsorge Die private Pflegevorsorge CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Der demografische Wandel in Deutschland ist in vollem Gange.

Mehr

3420011 01.2004 (861) 825 A

3420011 01.2004 (861) 825 A Herausgeber: ARAG Krankenversicherungs-AG Prinzregentenplatz 9, 81675 München Telefon +49 (0) 89 41 24-02, Fax +49 (0) 89 41 24-25 25 E-Mail service@arag.de Weitere Informationen durch www.arag.de A 825

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Mit umfangreichem Servicepaket für mehr Leistungen! Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen

Mehr

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten.

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten. Im Pflegefall oder bei Demenz hilft, Ihre Versorgung zu optimieren, Ihr Erspartes abzusichern und Ihre Liebsten zu schützen. Unsere Experten beraten Sie kompetent und individuell. Rufen Sie uns einfach

Mehr

RISIKO RISIKOVERSICHERUNG DIE GÜNSTIGE

RISIKO RISIKOVERSICHERUNG DIE GÜNSTIGE RISIKO RISIKOVERSICHERUNG DIE GÜNSTIGE SICHER IST SICHER. Vorsorge ist wichtig. Ganz besonders dann, wenn es um die Zukunft Ihrer Familie oder Ihres Partners geht. Gut, dass Sie sich für eine Risikoversicherung

Mehr

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz.

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Vorsorge in Sachwerten. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen Sie sich und Ihre Familie vor hohen finanziellen Belastungen.

Mehr

Die Kapitallebensversicherung - Betrug am Kunden?!

Die Kapitallebensversicherung - Betrug am Kunden?! 1 von 7 24.08.2011 11:38 Die Kapitallebensversicherung - Betrug am Kunden?! Die Kapitallebensversicherung - was ist das überhaupt? Bei einer Kapitallebensversicherung wird eine Todesfallabsicherung mit

Mehr

Entwicklung Fondsvermögen

Entwicklung Fondsvermögen FINANZ-BRIEF Ausgabe Oktober 2014 BISCHOFF HAGER Investition & Finanzierung Liebe Leserinnen und Leser, Die verworrene Lage an den Finanzmärkten, die wir seit Jahren in unseren Finanzbriefen aufgreifen,

Mehr

Präsentationsmappe DELTA COACHING

Präsentationsmappe DELTA COACHING Präsentationsmappe DELTA ASSET MANAGEMENT DELTA Coaching GmbH Zämattlistrasse 2d Postfach 53 CH-6318 Walchwil/ZG Tel +41 41 758 00 80 Fax +41 41 758 00 88 www.deltacoaching.ch Geschäftsführer: Gerd Lehner,

Mehr

Ergänzungsbausteine für gesetzlich Versicherte

Ergänzungsbausteine für gesetzlich Versicherte Private Krankenversicherung Ergänzungsbausteine für gesetzlich Versicherte Optimieren Sie jetzt Ihren ganz persönlichen Gesundheitsschutz! Die VICTORIA. Ein Unternehmen der Versicherungsgruppe. Neu! Mit

Mehr

2 Inhalt Planen Sie Ihre Geldanlage Die wichtigsten Geldanlagen

2 Inhalt Planen Sie Ihre Geldanlage Die wichtigsten Geldanlagen 2 Inhalt Planen Sie Ihre Geldanlage 5 Was zur richtigen Geldanlage gehört 6 Schritt 1: Welche Risiken sollte ich absichern? 9 Schritt 2: Welche Wünsche und Ziele habe ich? 10 Schritt 3: Wie viel Geld kann

Mehr

Altersvorsorgeberatung Fragebogen

Altersvorsorgeberatung Fragebogen Altersvorsorgeberatung Fragebogen Liebes Mitglied! Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem immer wichtiger werdenden Thema der privaten Altersvorsorge. Dabei unterstützen wir Sie gern, um Ihnen eine Orientierung

Mehr

Gesetzliche und private Vorsorge

Gesetzliche und private Vorsorge Folie 1 von 6 Gesetzliche und private Vorsorge Die drei Säulen der Vorsorge Sozialversicherungen Individualversicherungen Vermögensbildung gesetzliche Krankenversicherung Pflegeversicherung Arbeitslosenversicherung

Mehr

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011

Anlegen in unruhigen Zeiten. Tag der offenen Tür 21.05.2011 Anlegen in unruhigen Zeiten Tag der offenen Tür 21.05.2011 Themen Sorgen der Anleger Zinsorientierte Lösungen Aktienorientierte Lösungen Risikominderung Umsetzung mit dem Fonds Laden Sparen Nichts geschieht

Mehr

Vorsorge / Gesundheit / Versicherungen Geldanlage / Investment / Beteiligung Bankprodukte / Finanzierung / Immobilien. Ansprechpartner: Unternehmen:

Vorsorge / Gesundheit / Versicherungen Geldanlage / Investment / Beteiligung Bankprodukte / Finanzierung / Immobilien. Ansprechpartner: Unternehmen: In Zukunft beraten. Ansprechpartner: Vorsorge / Gesundheit / Versicherungen Geldanlage / Investment / Beteiligung Bankprodukte / Finanzierung / Immobilien Michael Saez Cano Mobil 0176 20 99 61 59 Mail

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11 Vorwort... 11 Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Lohnt es sich auch bei wenig Geld über die Geldanlage nachzudenken?... 14 Welche Risiken sind mit Geldanlagen verbunden?... 16 Welche Faktoren

Mehr

Hintergrundinformation

Hintergrundinformation Hintergrundinformation Berlin, 28. Mai 2009 Fondspolice mit Airbag: Der Skandia Euro Guaranteed 20XX Neu: Mit Volatilitätsfaktor als Schutz vor schwankenden Kapitalmärkten Wesentliches Kennzeichen einer

Mehr

Der Garantiezins sinkt auf 1,25 %

Der Garantiezins sinkt auf 1,25 % Aktuelle Spezialausgabe Der Garantiezins sinkt auf 1,25 % Was sich ab 2015 für die Altersvorsorge und die Risikoabsicherung ändert Informationen der Gothaer Lebensversicherung AG Was ist wichtig bei der

Mehr

Datenerfassungsbogen. für den. Altersvorsorge Planer

Datenerfassungsbogen. für den. Altersvorsorge Planer Datenerfassungsbogen für den Altersvorsorge Planer Einfach ausfüllen und uns postalisch oder per Fax zusenden. Für den Interessenten: Herr/ Frau... Datum... Persönliche Daten...Seite 2 Einkommen...Seite

Mehr

Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente.

Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente. Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente. Sparkassen-Finanzgruppe Das Fundament für eine sorgenfreie Zukunft. Die BasisRente. Dass die gesetzlichen Rentenansprüche

Mehr

KRANKEN-ZUSATZVERSICHERUNG. Leistungsvergleiche GKV und ARAG.

KRANKEN-ZUSATZVERSICHERUNG. Leistungsvergleiche GKV und ARAG. KRANKEN-ZUSATZVERSICHERUNG Leistungsvergleiche GKV und ARAG. Gesetzliche Krankenversicherung Zahnbehandlung Zahnersatz Kieferorthopädie Vorsorgeuntersuchung und medizinisch notwendige zahnärztliche Behandlungen

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Ich bin jung genug für eine private Pflegeversicherung!

Ich bin jung genug für eine private Pflegeversicherung! Ich bin jung genug für eine private Pflegeversicherung! Jetzt Pflegeprivat abschließen und staatliche Förderung nutzen Eine Pflegebedürftigkeit ist eine große Belastung, aber trotzdem kein Grund, schwarz

Mehr

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall.

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. PROSPEKT Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung

Mehr

Pflegezusatzversicherung

Pflegezusatzversicherung w i c h t i g e i n f o r m a t i o n e n z u m t a r i f P T A Pflegezusatzversicherung K r a n k e n v e r s i c h e r u n g Vertriebsinformation Pflegezusatz Finanztest empfiehlt p f l e g e z u s at

Mehr

Die Lösung für Ihre Pläne. BasiAL, die Basisrente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge BASISRENTE

Die Lösung für Ihre Pläne. BasiAL, die Basisrente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge BASISRENTE Private Altersvorsorge BASISRENTE Optionale Sicherheitsbausteine: n Berufsunfähigkeitsschutz n Hinterbliebenenschutz Die Lösung für Ihre Pläne. BasiAL, die Basisrente der ALTE LEIPZIGER. Finanzielle Sicherheit

Mehr

Zusatzversicherungen DAMIT SIE AUF NICHTS VERZICHTEN MÜSSEN. Ergänzungsschutz

Zusatzversicherungen DAMIT SIE AUF NICHTS VERZICHTEN MÜSSEN. Ergänzungsschutz Zusatzversicherungen DAMIT SIE AUF NICHTS VERZICHTEN MÜSSEN Ergänzungsschutz Erstklassige Leistungen IM KRANKENHAUS Komfortpatient im Krankenhaus (Tarif PSG) CHEFARZTBEHANDLUNG Freie Wahl für eine privatärztliche

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Lebensqualität in jedem Alter

Lebensqualität in jedem Alter Lebensqualität in jedem Alter Treffen kann es jeden: heute noch aktiv, später vielleicht auf Hilfe angewiesen. Sichern Sie Ihr Vermögen und schützen Sie sich und Ihre Familie vor hohen finanziellen Belastungen.

Mehr

Die heimliche. EntEignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern

Die heimliche. EntEignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern Die heimliche EntEignung So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern FBV Michael Rasch Michael Ferber Inhalt Vorwort 13 Prolog Die Retter der Welt sind zum Risiko geworden 17 Einleitung Die grossen

Mehr

Ihr plus An Besser versorgt sein

Ihr plus An Besser versorgt sein Kranken- Versicherung Ihr plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune.

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. <FONDS MIT WERT- SICHERUNGSKONZEPT> Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. VB 1 und VOLKSBANK-SMILE Der VB 1 und der VOLKSBANK-SMILE sind neuartige Fondsprodukte mit schlagkräftigen Vorteilen.

Mehr

DB Vitaplus. Eine einzigartige Lösung erkennt man sofort.

DB Vitaplus. Eine einzigartige Lösung erkennt man sofort. Kapitalanlage, Kapitalanlage, Steuerfreiheit, Kapitalanlage, DB Vitaplus. Eine einzigartige Lösung erkennt man sofort. Die aktuellen Versicherungsbedingungen sowie weitere Informationen erhalten Sie bei

Mehr

TwoTrust Verbesserung 2011

TwoTrust Verbesserung 2011 Leben TwoTrust Verbesserung 2011 BCA 25.3. 2011 HDI-Gerling LVS Produktmanagement Kopien gibt es viele... Zeit für ein neues Alleinstellungsmerkmal Januar 2011, Seite 2 Ausgangssituation an den Aktienmärkten

Mehr

S Sparkasse Mainfranken Würzburg. Für alle, die sich ein eigenes Bild machen.

S Sparkasse Mainfranken Würzburg. Für alle, die sich ein eigenes Bild machen. S Sparkasse Mainfranken Würzburg Für alle, die sich ein eigenes Bild machen. Das kostenlose Girokonto für Schüler, Studenten, Auszubildende und Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst von 18 bis 27 Jahre.

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen Einzigartig Einfach Preiswert Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen und bis zu 25 % Beitrag sparen. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

PflegePlus. Kapitalanlage mit Pflegevorsorge und Garantie

PflegePlus. Kapitalanlage mit Pflegevorsorge und Garantie PflegePlus Kapitalanlage mit Pflegevorsorge und Garantie Inhalt Steigende Lebenserwartung erhöhtes Pflegerisiko...... 3 Die finanzielle Sicherheit im Alter...................... 4 Die Lücke in der gesetzlichen

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung Jetzt ist der günstigste Einstiegszeitpunkt!

Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung Jetzt ist der günstigste Einstiegszeitpunkt! Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung Jetzt ist der günstigste Einstiegszeitpunkt! Unser Tipp: Fonds mit Höchstwert-Garantie Wir berücksichtigen Ihre Ziele und Wünsche bei der Gestaltung Ihrer

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1 Vortrag Sparen PM Seite 1 Was bedeutet Sparen? Seite 2 Was ist Sparen eigentlich? Definition: Sparen bedeutet den wirtschaftlichen Einsatz der nicht verbrauchten Mittel (Geld). bedeutet Sparen Konsumverzicht

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung:

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: Einzigartig Einfach Preiswert Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: bis zu 30 % Ersparnis lebenslang. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Ein weiteres Warnsignal: Die Kaufpreise

Ein weiteres Warnsignal: Die Kaufpreise FINANZ-BRIEF Ausgabe November 2013 BISCHOFF HAGER Investition & Finanzierung Liebe Leserinnen und Leser, es ist verzwickt: Wir Anleger haben doch mehrheitlich nur ein recht bescheidenes Ziel: Kaufkraft,

Mehr

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV Ich vertrau der DKV Pflege ist ein Thema, das jeden betrifft. Eine Studie des Allensbach-Instituts zeigt, dass die größte

Mehr

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE Ihr Basisinvestment im Depot Die Phaidros Funds nehmen Ihnen die komplizierte Verteilung des Vermögens über verschiedene Anlageklassen ab. Sie nutzen

Mehr

Private Absicherung des Unternehmers/-in

Private Absicherung des Unternehmers/-in Private Absicherung des Unternehmers/-in Der Motor des Unternehmens sind Sie! Constanze Hintze Svea Kuschel + Kolleginnen Finanzberatung für Frauen, München München, den 15. November 2014 EXISTENZ 2013

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

Riesterrente und Riesterrente Fonds. Jeder zählt. Ein Unternehmen der Generali Deutschland

Riesterrente und Riesterrente Fonds. Jeder zählt. Ein Unternehmen der Generali Deutschland Riesterrente und Riesterrente Fonds Jeder zählt. Ein Unternehmen der Generali Deutschland Egal ob Single oder Familie. Jede Person aus Ihrer Familie ist wichtig. Jeder zählt. So ist das auch bei der Riesterrente.

Mehr

Newsletter Monat März 2007 Zusatzversicherungen - für jeden wichtig

Newsletter Monat März 2007 Zusatzversicherungen - für jeden wichtig Newsletter Monat März 2007 Zusatzversicherungen - für jeden wichtig Gesetzlich Krankenversicherte haben einerseits mit kontinuierlich steigenden Kassenbeiträgen - andererseits mit sinkendem Leistungsniveau

Mehr

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen

Sutor PrivatbankBuch. Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Sutor PrivatbankBuch Mit Kapitalmarktsparen die Inflation besiegen Das Sutor PrivatbankBuch ist der einfachste und sicherste Weg, Ihr Geld am Kapitalmarkt anzulegen. Schon ab 50 EUR Anlagesumme pro Monat

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

COMFORT. Private Krankenversicherung: leistungsstark, flexibel, wirtschaftlich. www.continentale.de

COMFORT. Private Krankenversicherung: leistungsstark, flexibel, wirtschaftlich. www.continentale.de COMFORT Private Krankenversicherung: leistungsstark, flexibel, wirtschaftlich www.continentale.de COMFORT das innovative Tarifkonzept Mit Köpfchen und Eigenverantwortung einen komfortablen Versicherungsschutz

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Themenschwerpunkt. Basiswissen Pflege Teil 2 Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge. Inhalt:

Themenschwerpunkt. Basiswissen Pflege Teil 2 Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge. Inhalt: Themenschwerpunkt Basiswissen Pflege Teil 2 Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge Inhalt: Basiswissen Pflege Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge Die Pflegekostenversicherung Vor- und Nachteile

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Pflegebedürftigkeit das unterschätzte Risiko

Pflegebedürftigkeit das unterschätzte Risiko Pflegebedürftigkeit das unterschätzte Risiko Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. 2050 rechnet man bereits mit 4,7 Millionen Pflegefällen. Davon sind 20 Prozent noch nicht

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

Für den öffentlichen Dienst. Private Krankenversicherung Für Beamte

Für den öffentlichen Dienst. Private Krankenversicherung Für Beamte Für den öffentlichen Dienst Private Krankenversicherung Für Beamte Leistungsstarke Gesundheitsvorsorge für Beamte Bedarfsgerecht: Unsere Tarife sind auf Ihren Beihilfe-Anspruch genau zugeschnitten Mit

Mehr

Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente.

Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente. Die erste Rente für Selbstständige, die der Staat satt fördert. Die SV BasisRente. Sparkassen-Finanzgruppe Das Fundament für eine sorgenfreie Zukunft. Die BasisRente. Dass die gesetzlichen Rentenansprüche

Mehr

Unbeschwert in die Zunkunft schauen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Vorsorge und Absicherung Personen- und Sachrisiken.

Unbeschwert in die Zunkunft schauen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Vorsorge und Absicherung Personen- und Sachrisiken. Lebenslinien Unbeschwert in die Zunkunft schauen Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Vorsorge und Absicherung Personen- und Sachrisiken Lernen Sie uns näher kennen. Wir betreiben

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr

Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection

Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection WERBEMITTEILUNG Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection geninvest.de Generali Komfort Best Selection Neues Konzept der Besten-Selektion Wie kann ich mein Geld trotz niedriger

Mehr

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise Carola Ferstl die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort................................. 11 Teil I Rund um die Finanzkrise...................

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert 8 Fonds für individuelle e Von rendite- bis wertzuwachsorientiert PPS Vermögenspolice bietet Ihnen je nach Ihrer Anlagementalität die Wahl zwischen 8 Fonds. In einem individuellen Gespräch beraten wir

Mehr

Im Pflegefall AUCH ZU HAUSE BESTENS VERSORGT SEHR GUT. 60, EUR pro Jahr vom Staat dazu! Private Pflegezusatzversicherungen (1,3)

Im Pflegefall AUCH ZU HAUSE BESTENS VERSORGT SEHR GUT. 60, EUR pro Jahr vom Staat dazu! Private Pflegezusatzversicherungen (1,3) Im Pflegefall AUCH ZU HAUSE BESTENS VERSORGT 60, EUR pro Jahr vom Staat dazu! SEHR GUT (1,3) Im Test: 24 Pflegezusatzversicherungen Ausgabe 05/2013 13YY69 Private Pflegezusatzversicherungen Kosten im Pflegefall

Mehr

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun?

Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Altersvorsorge was können Sie tun? 2 Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5 Schritt 1:Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Schritt 2:Welche Ziele und Wünsche habe ich? 6 Schritt 3:Was brauche ich im Alter? 8 Schritt 4:Was

Mehr

risikolebensversicherung kreditabsicherung GünStiG Und flexibel für ihr eigentum!

risikolebensversicherung kreditabsicherung GünStiG Und flexibel für ihr eigentum! RisikoLEBENSversicherung Kreditabsicherung günstig und Flexibel Für IHr Eigentum! Unverzichtbar für alle, die sich etwas aufbauen Sie haben eine gute Entscheidung getroffen: Sie bauen sich mit Ihrer Familie

Mehr

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag Carola Ferstl i O O ' O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O LJ DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort 11 Teil I Rund

Mehr

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus

Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Barmenia BU PflegePlus Die perfekte Mischung: BU PflegePlus Jetzt gelassen in die Zukunft blicken. Die Berufsunfähigkeitsversicherung mit dem echten PflegePlus. Ein eingespieltes Team "Mal ehrlich - Berufsunfähigkeitsversicherung

Mehr

Finanzdienstleistungen Vertrauen. Leben. Zukunft.

Finanzdienstleistungen Vertrauen. Leben. Zukunft. Finanzdienstleistungen Vertrauen. Leben. Zukunft. Vertrauen. Leben. Zukunft. Wenn Sie in die Zukunft schauen, können Sie nicht die Zusammenhänge erkennen, man kann sie nur beim Rückblick verbinden. Sie

Mehr

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23

FINANZ-INFORMATIONSBOGEN LEBENSVERSICHERUNG FÜR DEN ZWEIG 23 KBC-Life Invest Plan Art der Lebens- Versicherung KBC-Life Invest Plan 1 ist eine Zweig-23-Lebensversicherung ohne garantierten Mindestertrag, deren Ertrag mit Anlagefonds verbunden ist. Konkret haben

Mehr

9.6 EDV-gestützter Vergleich zur privaten Krankenzusatzversicherung. Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

9.6 EDV-gestützter Vergleich zur privaten Krankenzusatzversicherung. Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, 9.6 EDV-gestützter Vergleich zur privaten Krankenzusatzversicherung Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, auf den folgenden Seite erhalten Sie den Fragebogen zur computergestützten Beratung in der privaten

Mehr

GESUNDHEITSSCHUTZ. Das R+V-BeihilfeKonzept. Die private Krankenversicherung für Beamte.

GESUNDHEITSSCHUTZ. Das R+V-BeihilfeKonzept. Die private Krankenversicherung für Beamte. Krankenversicherung IHR Plus An GESUNDHEITSSCHUTZ für Beamte Das R+V-BeihilfeKonzept. Die private Krankenversicherung für Beamte. Private Krankenversicherung die beste Lösung für Beamte. Genießen Sie im

Mehr

IHR Plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern.

IHR Plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Kranken- Versicherung IHR Plus An Besser versorgt sein Mit den R+V-Pflegetagegeldern. Die finanzielle Absicherung für den Pflegefall. Jetzt die staatliche Förderung nutzen! Pflegebedürftigkeit kann jeden

Mehr

Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Mit dem Wegfall der eigenen Arbeitskraft fehlt die Grundlage, sich selbst und seine Familie zu versorgen. Deshalb sollte eine Berufsunfähigkeitsabsicherung in keiner

Mehr

Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen.

Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen. SV WERTKONZEPT Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de SV Wertkonzept die neue Anlagestrategie.

Mehr

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie.

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News Altenkirchen, den 22.01.2008 Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. 1.) Der Praxisfall: Stellen Sie sich vor, ein beispielsweise

Mehr

Ich hab gleich zwei starke Partner an meiner Seite. Kranken-Zusatzversicherungen

Ich hab gleich zwei starke Partner an meiner Seite. Kranken-Zusatzversicherungen Ich hab gleich zwei starke Partner an meiner Seite. Kranken-Zusatzversicherungen Eine Information des Daimler Vorsorge und Versicherungsdienst in Kooperation mit der Daimler Betriebskrankenkasse Daimler

Mehr

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen.

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Ausgabe Nr. 27 21. Oktober 2011 Seite 1 von 8 Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Unsere Themen: - Aktienmärkte: Fest im Griff der Eurokrise - Rohstoffe: Die Preise werden

Mehr

Kranken. Gesetzlich und privat krankenversichert weniger sollte es nicht sein.

Kranken. Gesetzlich und privat krankenversichert weniger sollte es nicht sein. Kranken Gesetzlich und privat krankenversichert weniger sollte es nicht sein. Kranken Eine private Zusatzversicherung wird für Sie immer wichtiger Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) müssen ihre Leistungen

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge.

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. v Den passenden Weg finden. Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. Werbemitteilung Die Gesundheit oder Familie abzusichern, ist für viele selbstverständlich. Wie aber sieht es mit der Zukunftsfähigkeit

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr