Versicherungen. Aufbruch in die neue Welt. Spezial Report Deutsche Lebensversicherer

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1 Spezial Report Deutsche Lebensversicherer Aufbruch in die neue Welt Analysten Tim Ockenga Christos Stavrianidis Axel Großpietsch Einführung Während der vergangenen zwölf Monate haben die deutschen Lebensversicherer Höhen und Tiefen erlebt: Vor dem Hintergrund einer fundamental veränderten Produktwelt verzeichneten sie steigende langfristige Zinsen, weitere Kosteneinsparungen sowie vermehrte Übernahmen und Fusionen. Fitch Ratings ist der Ansicht, dass diese tief greifenden Veränderungen das Jahr 2005 zu einem entscheidenden Jahr für die deutsche Lebensversicherungsbranche gemacht haben. Die Agentur erwartet in der Folge eine zunehmende Divergenz zwischen den Entwicklungen einzelner Unternehmen sowie eine weitergehende Konsolidierung in Form von Marktanteilsverschiebungen. Obwohl sich die Ertragslage im Jahr 2005 gebessert hat, gehört die deutsche Lebensversicherungsbranche immer noch zu den am wenigsten profitablen in Europa. Während sich die Sicherheitsmittelausstattung bis zum Jahresende 2005 hauptsächlich aufgrund niedriger langfristiger Zinsen weiter verbesserte, hat sich diese Situation nun durch den kontinuierlichen Anstieg der langfristigen Zinsen seit Ende 2005 grundlegend verändert. Fitch ist sich der insgesamt positiven wirtschaftlichen Effekte eines Zinsanstieges sehr wohl bewusst, weist jedoch auch auf den damit korrespondierenden Abbau der stillen Reserven und die damit verbundene höhere Anfälligkeit gegenüber externen Schocks hin. Diese Situation wird verstärkt durch die wachsende Risikobereitschaft einiger Lebensversicherer, die ihre Kostensenkungsprogramme mittlerweile erfolgreich abgeschlossen haben und nun verstärkte Wachstumsanstrengungen unternehmen. Die Agentur behält ihren Stabilen Ausblick für die Lebensversicherungsbranche bei. Dies bedeutet, dass trotz einzelner Rating Hoch- und Herabstufungen die Anzahl der Ratingveränderungen in etwa ausgeglichen sein wird. Zusammenfassung In diesem Bericht analysiert Fitch die Entwicklung des deutschen Lebensversicherungsmarktes im Jahr 2005 mit Hilfe des quantitativen Finanzstärkeratingmodells (Q-IFS Ratingmodell), welches auf den veröffentlichen Jahresabschlüssen 2005 basiert sowie mit Hilfe der breiten Marktabdeckung mit traditionellen Finanzstärkeratings (siehe Anhang 1). Darüber hinaus berichtet die Agentur über aktuelle Entwicklungen im Lebensversicherungsbereich, welche für Investoren und andere Nutzer von Ratings von Interesse sind. Zentrale Aussagen Im Jahr 2005 ist das Neugeschäft der deutschen Lebensversicherer signifikant zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahr sank der Neuzugang für Verträge mit laufender Beitragszahlung um 50,2%, wobei jedoch die sehr starken Beitragsüberhänge aus dem Jahr 2004 nicht berücksichtigt wurden. Nachdem Fitch einen Großteil der Geschäftszahlen ihrer gerateten Versicherer analysiert hat, schätzt die Agentur diesen Effekt auf Prozentpunkte. Demgegenüber hat 2005 und 2006 der Absatz von so genannten Riesterprodukten die Erwartungen aufgrund der Anhebung der Riesterstufe in Verbindung mit einer vereinfachten Zulagengewährung und erhöhten Flexibilität übertroffen, und konnte somit den gesamten Rückgang des Neugeschäfts teilweise kompensieren. Insgesamt profitierte die Branche 2005 von einem starken Anstieg des Absatzes von 19 October 2006

2 Einmalprodukten um 21,2%, welcher durch Rentenprodukte und einer positiven Entwicklung im Bereich der betrieblichen Altervorsorge ausgelöst wurde. Da die deutschen Lebensversicherer in sehr unterschiedlichem Ausmaß vom Verkauf dieser neuen Produkte profitieren konnten, könnte ein fortgesetztes schwaches Wachstum den Druck auf die Kostenquoten sowie die Vertriebsnetze einiger Versicherer erhöhen. Die teilweise Abschaffung der Steuervorteile für die Kapitalbildende Lebensversicherung (KLV) hat die Produktwelt fundamental verändert. Die höhere Komplexität der neuen Produkte macht einen beratungsintensiveren Vertriebsansatz notwendig. Darüber hinaus wird die Einführung der EU-Vermittlerrichtlinie im Jahr 2007 unter anderem zu einer gesteigerten Transparenz im Verkaufsgespräch führen. Fitch erwartet, das als Folge der Anteil von Maklern und Mehrfachagenten am Neugeschäft zukünftig steigen wird. Dem entgegen steht die Erwartung der Agentur, dass der Marktanteil des Ausschließlichkeitsvertriebs (AO) im Jahr 2006 wieder leicht ansteigen wird. Diese Annahme liegt im Ausnahmecharakter des Jahres 2005 begründet, als einige Versicherungsunternehmen nicht die richtigen Produkte im Angebot hatten und somit die AO gegenüber Maklern beim Verkauf oftmals strukturell benachteiligt war. Für 2006 und 2007 wird erwartet, dass diese Versicherer ihr Produktangebot mindestens um Riester-Basisprodukte ergänzen werden. Die Sicherheitsmittelausstattung der deutschen Lebensversicherer hat sich zum Jahresende 2005 deutlich verbessert. Dies wurde vor allem (v.a.) durch gestiegene stille Reserven aufgrund eines positiven Kapitalmarktumfelds, erhöhte einbehaltene Gewinne, eine deutliche Erhöhung der freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung (freie RfB) sowie die direkte oder indirekte Ausgabe von Nachrangkapital erreicht. Weiterhin wurden die Risiken in den Kapitalanlagen verringert. Negativ auf die Höhe der unrealisierten Gewinne wirkte sich jedoch seit Ende 2005 der Anstieg der langfristigen Zinsen aus, was entsprechend zu einer Verringerung des Risikokapitals im Laufe des Jahres 2006 führte. Abhängig von der weiteren Zinsentwicklung erwartet Fitch zum Jahresende 2006 weitergehende substantielle Reduktionen in den stillen Reserven auf festver-zinsliche Wertpapiere und Schuldscheindarlehen. Während Fitch für 2006 grundsätzlich einen weiteren Anstieg des harten Eigenkapitals (ohne nachrangige Darlehen) erwartet, steht Fitch einer möglichen Finanzierung der Überschussbe-teiligung aus der derzeit sehr hohen freien RfB sehr kritisch gegenüber, da dies in Kombination mit sinkenden stillen Reserven auf festverzinsliche Wertpapiere die Kapitalisierung wesentlich verschlechtern könnte. Fitch ist der Ansicht, dass die Beibehaltung einer vorsichtigen Kapitalanlagepolitik in Verbindung mit einer weitergehenden Reduktion der eingegangen Risiken, ein wichtiges Element in der Widerstandfähigkeit der Branche gegenüber externen Schocks darstellt. Die Agentur wird die weitere Entwicklung genau beobachten, auch im Hinblick auf die Absicht einiger Lebensversicherer, höhere Kapitalanlagerisiken einzugehen. Fitch geht jedoch derzeit nicht davon aus, das die gesamte Kapitalausstattung der Branche kurzfristig unter das Niveau von 2004 fallen wird. Für die Zukunft erwartet die Agentur, durch die Einführung des stochastischen Kapitalmodells Prism, die Kapitalstärke von Versicherungsunternehmen noch besser bestimmen zu können. Wenngleich die Profitabilität der Lebensversicherer sowohl auf relativer als auch auf absoluter Basis von Fitch als leicht schwach eingestuft wird, hat die Umkehrung der Zinsentwicklung seit Jahresende 2005 die Branche in eine insgesamt verbesserte Position versetzt. Fitch ist der Ansicht, dass obwohl die steigenden Zinsen zu einem Abschmelzen der stillen Reserven auf festverzinsliche Papiere führen, diese Entwicklung für die Branche insgesamt positiv ist, da hierdurch langfristig die positive Spanne zwischen dem durchschnittlichen Mindestgarantiezins (ca. 3,4%) und der Nettoverzinsung der Kapitalanlagen ansteigt. Gleichwohl ist Fitch der Ansicht, dass die durch Sondereffekte erhöhte Nettoverzinsung im Jahr 2005 von 5,2% im Folgejahr 2006 substantiell zurückgehen wird, da einige Versicherer einen wesentlichen Anteil ihrer stillen Reserven in Antizipation der Zinserhöhung realisiert haben. Dies geschah auch zur Beibehaltung einer wettbewerbsfähigen Überschussbeteiligung von durchschnittlich 4,2%, obgleich eine nachhaltige Überschussbeteiligung für viele Versicherer eine geringere Quote vorgesehen hätte. Fitch ist der Ansicht, dass eine andauernd hohe gewährte Überschussbeteiligung für finanzschwächere Versicherer mit einem traditionellen Produktportfolio zunehmend schwieriger zu erzielen sein wird. Fitch geht daher für 2007 von einer leicht verminderten durchschnittlichen Überschussbeteiligung aus und ist der Überzeugung, dass eine Steigerung der Überschussbeteiligung durch einzelne Versicherer ein falsches Signal für den Markt senden könnte. 2

3 Fitch bewertet das generelle wirtschaftliche Umfeld für die deutschen Lebensversicherer als positiv, da sich die demographische Entwicklung und der Umbau der Sozialsysteme mittel- bis langfristig in einer erhöhten Nachfrage nach Versicherungsprodukten niederschlagen sollten. Dem steht eine gewisse Unsicherheit bezüglich der zukünftigen regulatorischen und juristischen Rahmenbedingungen gegenüber. Deutsche Lebensversicherer 2005 Geschäftsanalyse Starker Rückgang beim Neugeschäft Nach einem sehr starken Anstieg der verkauften Policen zum Jahresende 2004, ausgelöst durch die teilweise Abschaffung der Steuerbegünstigung der KLV, ist das Neugeschäft der deutschen Lebensversicherer signifikant zurückgegangen (siehe Tabelle 1). Das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag ging ohne Überhangeffekte um 50,2% zurück, was auf die wenig attraktiven Produkteigenschaften der KLV im Vergleich zu anderen Investmentprodukten sowie vorgezogene Versicherungskäufe aus dem Jahr 2004 zurückzuführen war. Im Vergleich zum normalen Jahr 2003 ging die Neugeschäftsentwicklung für laufende Beiträge immer noch um 29,6% zurück. Nach Analyse der Geschäftsergebnisse eines Großteils der von Fitch gerateten Versicherer schätzt die Agentur die Überhangseffekte für 2005 auf Prozentpunkte. Jedoch wurde dies zum Teil durch den starken Anstieg um 21,2% im Bereich der Produkte gegen Einmalbetrag kompensiert, was hauptsächlich auf ansteigendes Geschäft bei Rentenversicherungen sowie gute Ergebnisse bei Produkten der betrieblichen Altersvorsorge (bav) zurückzuführen ist. Die gebuchten Bruttoprämien der Lebensversicherer stiegen 2005 um 6,9% auf EUR 75,2 Mrd. an, was auf die Progression der Beiträge zurückzuführen ist, und v.a. darauf, dass der Großteil des Neugeschäfts im Jahr 2004 erst zum Jahresende Tabelle 1: Geschäftentwicklung der Deutschen Lebensversicherer 2005* Verände rung (%) Neugeschäft Anzahl der Verträge (Mio.) 12,8 7,8-39,0 Neuzugang Beiträge (EUR Mrd.) 20,1 15,4-23,1 - Laufende Beiträge 12,5 6,2-50,2 - Einmalbeiträge 7,6 9,2 +21,2 Versicherungssumme (EUR Mrd.) 373,4 239,6-35,9 Bestand Anzahl der Versicherungsscheine 97,3 96,9-0,4 (Mio.) Bruttobeiträge (EUR Mrd.) 70,3 75,2 +6,9 * Beinhaltet Pensionskassen und Pensionsfonds Quelle: GDV, 2006 geschrieben wurde und daher erst 2005 zu wesentlichen Beitragseinnahmen führte. Fundamental geändertes Produktumfeld als Herausforderung für einige Versicherer Während der Absatz der KLV im Jahr 2005 stark einbrach (ihr Anteil an der Versicherungssumme des Neugeschäfts sank von 22,6% im Jahr 2004 auf 12,9% im Jahr 2005) konnte die Riester-Rente aufgrund verbesserter Produktmerkmale und weniger Bürokratie einen Teil des Neugeschäftsrückgangs ausgleichen. Diese Entwicklung wurde von der Branche auch durch die Ermangelung von Produktalternativen verstärkt. Der Absatz der Riesterprodukte stieg im Jahr 2005 stark um 372% auf 1,1 Mio. Verträge an. Dabei muss berücksichtigt werden, dass einige Versicherer aufgrund der in der Vergangenheit relativ unattraktiven Produkteigenschaften keine Riesterprodukte im Angebot hatten und zum Teil immer noch nicht anbieten. Weiterhin profitierten nur einige, meist große Versicherer vom verstärkten Absatz von bav-produkten, wodurch sich insgesamt ein sehr unterschiedliches Bild bei der Neugeschäftsentwicklung für die Versicherer ergibt. Die Stornoquote ging branchenweit von 5,5% (2004) auf 5,0% (2005) zurück. Der Verlust steuerlicher Vorteile in Altverträgen und die relativ geringe Anzahl neuer Verträge im Jahr 2005 dürften für diese Entwicklung verantwortlich sein. Fitch bleibt skeptisch, ob der Verkauf von Riesterprodukten im Jahr 2006 und darüber hinaus den Einbruch der KLV vollständig und nachhaltig kompensieren kann. Im ersten Halbjahr 2006 ist das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag nur schwach um 16% auf EUR 3,1 Mrd. angestiegen, während das Geschäft gegen Einmalbeitrag weiter stark um 40% zunahm. Ein weiterer außerordentlicher Wachtumsfaktor im Riestergeschäft war die Einführung einer höheren Riesterstufe (von 2% auf 3%) zum Jahresanfang Die absolute Anzahl an Versicherungsverträgen ist derzeit jedoch abnehmend. Der starke Anstieg des Neugeschäfts gegen Einmalbeitrag führt darüber hinaus zu einer erhöhten Volatilität des Neugeschäfts und somit, vor dem Hintergrund eines weiter niedrigen Zinsumfeldes, zu erhöhten Investitionen in relativ niedrig verzinste Wertpapiere. In diesem veränderten Produktumfeld erwartet Fitch zukünftig gute Wachstumspotentiale für Berufsunfähigkeitspolicen und fondsgebundene Rentenprodukte. Voraussichtlich wird das Wachstum der fondgebundenen Produkte daher mittel- bis langfristig dem Trend in Ländern wie Großbritannien und den Niederlanden folgen, in denen diese Produkte bereits den Hauptteil des Neugeschäftes ausmachen. Rentenzusatzprodukte wie beispielsweise 3

4 Berufsunfähigkeitszusatzversicherungen oder Pflegeversicherungen werden voraussichtlich ebenfalls von einem höheren Rentenneugeschäft profitieren. Darüber hinaus wenden sich mittlerweile einige Versicherer auch verstärkt dem Seniorenmarkt zu und nehmen Produkte mit Assistance-Leistungen in ihr Angebot auf. Im Bereich der Altersvorsorge könnte die Basisrente (oder Rüruprente) ebenfalls ein hohes Wachstumspotential entwickeln, sofern einige steuerliche Vorraussetzungen verbessert werden. Der kürzliche Kabinettsbeschluss zur Basisrente könnte mit der Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen die notwendige Veränderung einleiten. Fitch geht derzeit auch davon aus, dass zukünftig Versicherer vermehrt neue Produkte aus dem Ausland heraus in Deutschland anbieten werden, um so aufsichtsrechtliche Beschränkungen zu umgehen. Diese so genannte regulatorische Arbitrage erlaubt es den Gesellschaften, attraktivere Produkte, basierend auf größeren Anlagefreiheiten und generell geringeren aufsichtsrechtlichen Beschränkungen, anzubieten. Weiterhin geht Fitch davon aus, dass einige deutsche Lebensversicherer ab dem Jahr 2007 im EWR Pensionsfonds gründen werden, um so nationale Beschränkungen zu umgehen, und das Wachstumspotential auf diesem Markt zu nutzen. Die Agentur erwartet einen verstärkten Absatz von Produkten mit auf den Auszahlungszeitpunkt beschränkten Garantien, d.h. ohne traditionelle Garantien über die gesamte Vertragslaufzeit. Da dies durch das aktuelle regulatorische Umfeld in Deutschland verhindert wird, ist ein verstärkter Absatz von Produkten durch Unternehmen aus dem Ausland wahrscheinlich. Produkte mit flexiblen Garantien sind beratungsintensiver, befriedigen aber eher das Sicherheitsbedürfnis konservativer Anleger, welchen rein fondsgebundene Produkte oftmals zu risikoreich sind. Auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung werden Garantieprodukte voraussichtlich eine wichtigere Rolle im Produktangebot der Versicherer einnehmen, da mit steigendem Alter tendenziell weniger Anlagerisiko eingegangen wird. Der Trend weg von traditionellen Garantieprodukten mit einer Vielzahl von impliziten Optionen sollte sich ab 2010 mit der Einführung des neuen Versicherungsaufsichtsregimes Solvency II weiter verstärken, da diese Produkte dann voraussichtlich mit höheren Kapitalanforderungen unterlegt werden. Richtige Distributionsstrategie nimmt an Bedeutung zu Neben der Einführung neuer Produkte wird der Erfolg im Neugeschäft für die Lebensversicherer jetzt und in Zukunft stark vom verfolgten Vertriebsansatz abhängen. Im Jahre 2005 wuchs der Anteil der Makler und Mehrfachagenten am Neugeschäft auf Kosten der AO stark an (siehe Abb. 1). Zukünftig wird die AO von mehreren Seiten unter Druck geraten, so beispielsweise durch den Wandel von Vertreterverhältnissen mit Festgehalt hin zu 84 Verhältnissen mit rein provisionsabhängiger Bezahlung oder die Einführung neuer Produkte, die mehr Flexibilität sowie eine veränderte Vertriebsstrategie notwendig machen. Traditionell basierte die Größe, Struktur, Unterstützung sowie Steuerung des Vertriebs auf dem Verkauf einer großen Anzahl von einfachen KLVs durch die AO. Vor dem Hintergrund der Einführung zunehmend komplexer Produkte und der 2007 erfolgenden Einführung der EU-Vermittlerrichtlinie erwartet Fitch die weitere Steigerung des Makleranteils am Neugeschäft. Im Vergleich des Jahres 2006 mit 2005 geht Fitch jedoch zunächst wieder von einer leichten Steigerung des Anteils der AO am Neugeschäft aus, und vertritt somit eine andere Meinung als einige Marktbeobachter. Da im Jahre 2005 einige Versicherer nicht über die vom Markt nachgefragten Produkte verfügten (Z.B. Riester-Renten), waren die AO dieser Versicherer beim Verkauf strukturell benachteiligt. Es wird erwartet, das solche Versicherer im Jahr 2006 und 2007 ihr Produktangebot mindestens um Riester- Basisprodukte ergänzen, wodurch die Produktion der AO gegenüber der Produktion von Maklern wieder leicht ansteigen sollte. Aufgrund strengerer Auflagen der EU- Vermittlerrichtlinie, wie z.b. verbesserte Dokumentation und Transparenz des Verkaufsprozesses sowie einer obligatorischen Haftpflichtversicherung für individuelle Vermittler, werden viele allein agierende Makler und Mehrfachagenten größeren Agenturen beitreten, während unproduktive oder Teilzeitvermittler den Markt verlassen dürften. Abb. 1: Anteil der Vertriebskanäle am Neugeschäft nach APE* 100% 80% 60% 40% 20% 0% AO Makler Banken Sonstige * APE = Annual Premium Equivalent: laufende Beiträge +10% der Einmalbeiträge Quelle: Tillinghast, Fitch eigene Schätzung für

5 Fitch erwartet, dass auch die Bankenvertriebskanäle Marktanteile hinzugewinnen werden, aufgrund des zunehmend beratungsintensiveren Verkaufsprozesses allerdings in geringerem Ausmaß als Makler und Mehrfachagenten. Allfinanz-Organisationen mit einem einheitlichen Marktauftritt, klarem Fokus auf profitable Produkte (z.b. Restschuldversicherungen) und in den Verkaufsprozess der Banken integrierten versicherungstechnischen IT-Systemen, könnten ebenfalls profitable Wachstumsmöglichkeiten erschließen. Dennoch ist Fitch der Ansicht, dass eine erfolgreiche Allfinanzbeziehung darüber hinaus substantielle Anforderungen an Training und Motivation der entsprechenden Bankangestellten stellt. Ein weiterer erfolgreicher Ansatz könnte der Aufbau von Kooperationen in ländlichen Gegenden sein, die in kleineren Zweigstellen sowohl Versicherungs- als auch Bankprodukte anbieten. Generell ist Fitch der Ansicht, dass Cross-Selling Potentiale in der Branche häufig überschätzt werden. Allerdings kann durch Cross-Selling ein insgesamt verbesserter Kundenservice erreicht werden, der effizient zur Kundenbindung genutzt werden kann. Für die Direktversicherung sieht Fitch lediglich bei speziellen Nischen oder bestimmten Produkten, wie z.b. der Risikolebensversicherung bedeutende Wachstumspotentiale. Allerdings deuten niedrige Stornoquoten an, dass die Qualität des Direktversicherungsgeschäfts eher hoch ist. Fitch vertritt die Ansicht, dass innovative und attraktive Produktmerkmale, sowie eine überdurchschnittliche Überschussbeteiligung weitere Treiber für ein erfolgreiches Neugeschäft sind. Versicherer, die gegenwärtig über moderne und flexible IT Infrastrukturen verfügen, haben in der Produktentwicklung gegenüber ihren Wettbewerbern klare Vorteile. Wettbewerbsvorteile werden nach Einschätzung von Fitch ferner finanzstarke Versicherer haben, da sie durch risikoreichere Kapitalanlagen höhere Renditen für Ihre Kunden erzielen können. Die Agentur geht davon aus, dass sich finanzschwache Versicherer auf innovative, fondsgebundene Lebensversicherungen konzentrieren werden müssen, da die Güte dieser Produkte nicht durch eine beschränkte Kapitalanlagepolitik eingeschränkt wird. Eine erfolgreiche Ausrichtung auf fondsgebundene Produkte könnte dann eine Möglichkeit auch für finanzschwächere Versicherer sein, die Lücke zu finanzstärkeren Versicherern zu schließen. Fitch ist der Ansicht, dass ein profitables Neugeschäft wesentlich für die gesamte Leistungsfähigkeit und Entwicklung eines Lebensversicherers ist. Geringes Wachstum führt in der Folge oftmals zu erhöhten Kostenquoten und kann durch zu geringe Ertragskraft letztendlich zur Erosion von Kapital führen. Insgesamt Tabelle 2: Gewichtung der Rating Module (%) Leben Kapitalausstattung 25 Profitabilität 25 Liquidität 20 Operatives Profil 30 Quelle: Fitch erachtet Fitch die Verlagerung des Fokuses von Investmentprodukten hin zu Rentenprodukten als positiv für die deutschen Lebensversicherer. Hierdurch ergibt sich für die Versicherer die Chance, trotz steigender biometrischer Risiken, wie z.b. dem Langlebigkeitsrisiko, die eigene Kernkompetenz und damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Banken und Investmentfonds hervorzuheben. Finanzanalyse Zur Analyse der Finanzstärke deutscher Lebensversicherungsunternehmen im Jahr 2005 hat Fitch sowohl auf die Ergebnisse ihres quantitativen Modells (Q-IFS Modell) als auch auf Marktkenntnisse aus ihren partizipativen Ratingbeziehungen zurückgegriffen. 1 Im Rahmen der Finanzanalyse wurden die Daten aus 98 Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen deutscher Lebensversicherer zu einer Sektorbilanz und einer Sektorgewinn- und Verlustrechnung aggregiert. Hierbei wurden die Jahresabschlüsse von Pensionskassen und Pensionsfonds nicht berücksichtigt. Die zugrunde gelegten Unternehmen repräsentieren 98% des zugehörigen deutschen Lebensversicherungsmarktes in Form der gebuchten Bruttobeiträge zum Jahresende Das Q-IFS Modell errechnet quantitative Ratings auf der Basis öffentlich verfügbarer Informationen. Mit Hilfe der verfügbaren Informationen werden in untergeordneten Modulen Ratings für die Kapitalausstattung, Profitabilität, Liquidität und das Operative Profil vergeben. Die gewichteten Ergebnisse der einzelnen Module werden anschließend zu einem Gesamtrating zusammengefasst. Dieses Gesamtrating berücksichtigt Mindestergebnisse für bestimmte Ratingkategorien und verwendet mittels eines gewichteten Durchschnitts auch Ergebnisse der letzten fünf Jahre (siehe Tabelle 2). Fitch ist der Ansicht, dass Q-IFS Ratings die Finanzstärke eines Versicherers auf Einzelbewertungsebene zutreffend darstellen können. Dennoch 1 Für mehr Informationen zur Methodik von Q-IFS Ratings besuchen Sie bitte unsere internationale Internetseite wo Sie den Kriterienbericht Methodik Quantitativer Finanzstärkeratings: Europäische Versicherer finden können. 5

6 betont Fitch, dass dieser Ansatz auf öffentlich verfügbaren Daten beruht, Beteiligungsverhältnisse zu anderen Unternehmen nicht berücksichtigt werden, und gegebenenfalls verwendete Daten unvollständig sein können. Weiter verbesserte Kapitalausstattung In vorherigen Sektorstudien erfolgte die Bewertung der Kapitalstärke der Branche mittels der Kennzahl der Sicherheitsmittelausstattung CAR (Capital Adequacy Ratio). Diese Kennzahl wurde mit Hilfe eines Stresstests auf die Kapitalanlagen der Versicherer gebildet. Das Finanzstärkemodul des Q- IFS Modells basiert hingegen auf einem faktorbasierten RBC-Ansatz (Risk-Based Capital) zur Messung der Finanzstärke, der von Fitch intern auch zu Zwecken des Benchmarkings und der Trendanalyse verwendet wird. Fitch ist der Ansicht, dass Informationen über die Kapitalausstattung der deutschen Lebensversicherungsbranche für Investoren aus Konsistenzgründen nur eingeschränkt brauchbar sind, wenn diese auf unterschiedlichen verwendeten Methoden beruhen. Darüber hinaus sollte berücksichtigt werden, dass in zukünftigen Studien die Kapitalstärke der deutschen Lebensversicherungsbranche mit Prism, dem neuen stochastischem Kapitalmodell von Fitch gemessen werden wird. Da Prism ab dem Jahr 2007 von der Agentur zur Bestimmung der Finanzstärke eingesetzt wird, würde sich hierdurch ein weiterer Bruch in der Verfahrenskonsistenz ergeben. (Weitere Informationen zu Prism finden Sie auf Seite 13 dieses Reports unter dem Punkt Fitch s Neues Stochastisches Kapitalmodell Prism ). Die folgende Analyse der Kapitalausstattung deutscher Lebensversicherer setzt sich daher zusammen aus einer Mischung von Berechnungen des Stresstests, bestimmten Kennzahlen des gegenwärtigen faktorbasierten RBC-Modells und qualitativen Faktoren, die zukünftige Schwerpunkte der Kapitalbewertung reflektieren. Fitch ist der Meinung, dass dieser Ansatz konsistenter die gegenwärtige und zukünftige Kapitalausstattung der deutschen Lebensversicherer bewertet und somit bedeutsamer für die Nutzer ihrer Ratings ist. Im Jahre 2005 hat sich die Kapitalausstattung der deutschen Lebensversicherer weiter verbessert. Diese Einschätzung stimmt mit Aussagen aus der Studie des Vorjahres überein, in der Fitch die Ansicht vertrat, dass Ausfälle deutscher Lebensversicherer derzeit unwahrscheinlich seien. Aufgrund fallender Zinssätze bis September 2005 haben die stillen Reserven in den festverzinslichen Wertpapieren signifikant zugenommen. Seitdem sind die stillen Reserven in diesen Papieren bis zum Jahresende 2005 jedoch wegen steigender Zinsen wieder leicht gefallen (siehe Abb. 2). Wie bereits im Jahr 2004 konnten die deutschen Lebensversicherer auch im Jahr 2005 von Kursverbesserungen des DAX um 27% profitieren. Hierdurch entstanden weitere stille Reserven in den Portfolios der Versicherungsunternehmen. Allerdings konnten wieder nicht alle Versicherungsunternehmen in gleichem Maße von diesem Kursanstieg profitieren, da in vielen Fällen Anlagen in Aktien durch eine zu geringe (regulatorische) Risikokapitalausstattung begrenzt waren. Der Aktienanteil deutscher Lebensversicherer war zum Jahresende 2005 mit ca. 9% stabil. Abb. 2: Entwicklung des DAX und der Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 1996 bis 2006 (%) Jahre Bundes (LHS) DAX (RHS) Aug 96 Apr 98 Dez 99 Aug 01 Apr 03 Dez 04 Sep 06 Quelle: Bundesbank Fitch schätzt, dass die untersuchten Versicherungsunternehmen zum Jahresende 2005 stille Reserven in Höhe von rund EUR 28 Mrd. aufgebaut hatten. Dies entsprach einem starken Anstieg gegenüber 2004, der hauptsächlich durch die niedrigen Zinsen ausgelöst wurde. Bei einem Zins einer 10-jährigen Bundesanleihe zum Jahresende 2005 von 3,3% befanden sich zu diesem Zeitpunkt somit hohe stille Reserven u.a. auf Namensschuldverschreibungen und Ausleihungen in den Büchern der Versicherer. Allerdings war ein Großteil der stillen Reserven bereits im Juni 2006 durch steigende Zinsen wieder aufgezehrt. Für einige Versicherer beliefen sich die aufgezehrten stillen Reserven auf mehrere hundert Millionen Euro, so dass in vielen Fällen die stillen Reserven bereits vollkommen aufgezehrt oder sogar stille Lasten entstanden waren. Obgleich deutsche Versicherer vor Abschreibungen aufgrund sinkender Marktwerte von Namensschuldverschreibungen geschützt sind, da die Bilanzierung dieser Wertpapiere gemäß den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) zum Nennwert erfolgt, haben viele Versicherer im Jahr 2006 beachtliche Teile ihres Risikokapitals verloren. Diese relativ drastische Entwicklung kann u.a. dadurch erklärt werden, dass ein großer Teil dieser Investitionen erst in den letzten zwei Jahren 6

7 vorgenommen wurde und somit die Zinsentwicklung in diesem Zeitraum widerspiegeln (siehe Abb. 2). Die Investitionen in diese relativ niedrig verzinsten Anleihen erfolgten angesichts volatiler Aktienmärkte nach dem Börsensturz zu Beginn dieses Jahrzehnts. Zudem wurden diese Investitionen durch die mangelnde Finanzstärke der Versicherer zu diesem Zeitpunkt begünstigt, die Investitionen in risikoreiche Papiere nicht zuließ. Fitch erwartet, dass deutsche Lebensversicherer auch in Zukunft in abschreibungssichere Anleihen, die nach den Vorschriften des HGB zu Anschaffungskosten bilanziert werden, investieren werden. Fitch weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass diese Anleihen zwar tatsächliche Abschreibungen verhindern, und somit die Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der Versicherer vor Abschreibungen schützen, aber bei der Berechnung des ökonomischen Eigenkapitals zu Marktwerten berücksichtigt werden, da sie bei Abwicklungen eines Versicherers veräußert werden würden. Aufgrund der Renditeunterschiede zwischen risikoreicheren und risikoärmeren Anlagen, erwartet die Agentur, dass einige deutsche Versicherer verstärkt in Aktien und risikoreicheren Anleihen investieren werden. Einige Versicherer haben hierfür bereits Nachrangkapital plaziert, um das nötige Kapital für solche Investitionen zu haben. Es erscheint ebenfalls wahrscheinlich, dass Investitionen in einfach strukturierten Produkten ansteigen werden, um Renditen zu stabilisieren. Einige deutsche Versicherer haben bereits bei dem Versuch, japanischen Zinsszenarien vorzubeugen, Erfahrungen mit strukturierten Produkten wie z.b. Receiver Swaptions sammeln können. Die Kennzahlen, die die Kapitaladäquanz bewerten, haben sich für die 98 untersuchten Unternehmen in 2005 weiter verbessert. So stieg das Eigenkapital der Unternehmen von EUR 7,7 Mrd. im Jahr 2004 um 6,2% auf EUR 8,2 Mrd. im Jahr 2005 an. Die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung (inkl. Schlussüberschussanteilsfonds) stieg von EUR 35,5 Mrd. im Jahr 2005 um 16,1% auf EUR 41,0 Mrd. an. Die aufsichtsrechtliche Solvabilitätsquote (Bedeckungsquote) verbesserte sich von geschätzten 177% im Jahr 2004 auf 180% im Jahr 2005, wobei die Aussagefähigkeit dieser Größe dadurch beeinträchtigt wird, dass sie auf Buchwerten anstelle von Marktwerten beruht. Weiter verbessert wurde die Kapitalisierung durch die direkte oder indirekte Emission von Nachrangkapital und einer weiteren Risikoreduzierung in den Anlageportfolios der Versicherer. Zum Jahresende 2005 stuft Fitch das Rating der Kapitalausstattung der deutschen Lebensversicherer als gut im höheren BBB Bereich ein. In Abhängigkeit von der zukünftigen Zinsentwicklung erwartet Fitch signifikant reduzierte stille Reserven auf festverzinsliche Wertpapiere. Diese Entwicklung kann nur teilweise durch gegenwärtig ansteigende Aktienmärkte ausgeglichen werden, da viele Versicherer nur über eingeschränkte Kapazitäten für Investitionen in Aktien verfügen. Während Fitch annimmt, dass das harte Eigenkapital der Versicherer im Jahr 2006 weiter ansteigen wird, weist Fitch auch darauf hin, dass einige deutsche Lebensversicherer die hohen Stände der Rückstellung für Beitragsrückerstattung nutzen könnten, um hieraus eine hohe Überschussbeteiligung zu finanzieren. Treten reduzierte stille Reserven in Kombination mit einer merklich reduzierten freien Rückstellung für Beitragsrückstellung auf, könnte dies bei einzelnen Versicherern die Kapitalausstattung deutlich reduzieren. Obwohl Fitch dieses Szenario für wahrscheinlich hält, erwartet die Agentur derzeit für die Branche im Jahr 2006 ein Rating der Kapitalisierung im BBB Bereich. Szenarien die wie im Jahr 2002 zu einer Unterkapitalisierung der Lebensversicherungsindustrie führen könnten, hält die Agentur gegenwärtig für unwahrscheinlich. Jedoch könnten einige Versicherer mit einer geringeren Sicherheitsmittelausstattung in Zukunft gezwungen sein könnten, entweder ihr Eigenkapital zu erhöhen, oder aber falls dies nicht möglich ist, ihre Überschussbeteiligung abzusenken oder zu modifizieren. Profitabilität Fitch s Analyse der Profitabilität konzentriert sich auf die Ertragslage, Margenanalyse und Volatilität. Das entsprechende Q-IFS Modul untersucht die Profitabilität für die letzten fünf Jahre, wobei die Finanzergebnisse der zuletzt erfassten Jahre etwas stärker gewichtet werden. Die Agentur ist sich bewusst, dass unter den aktuellen deutschen Rechnungslegungsgrundlagen gemäß Handelsgesetzbuch (HGB) die ausgewiesene Profitabilität in Abhängigkeit des gewählten Ansatzes des Versicherers erheblich variieren kann, und dass darüber hinaus die Profitabilität für einige Versicherer nicht oberste Priorität besitzt (so z.b. für viele Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit). Dennoch ist Fitch auch der Ansicht, dass eine starke und nachhaltige Profitabilität wichtig ist, damit Versicherer Volatilitäten auf den Kapitalmärkten ausgleichen und in einem Stress-Szenario der Erosion von Kapital entgegenwirken können. Somit ist eine starke und nachhaltige Profitabilität nach Ansicht von Fitch der beste Schutz für Versicherungsnehmer. Basierend auf der Auswahl von 98 Lebensversicherern wies die Branche im Jahr 2005 einen gesamten Jahresüberschuss von EUR 1,3 Mrd. 7

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