Medienspezifischer Grundrechtsschutz der elektronischen Presse

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1 Medienspezifischer Grundrechtsschutz der elektronischen Presse Darstellung des Grundrechtsschutzes in der Europäischen Union und Entwicklung eines Lösungsansatzes für den Grundrechtsschutz aus Art. 5 Abs. 1 GG von Frauke Bronsema LIT

2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XXI Einleitung 1 I. Kapitel Elektronische Presse A. Begriff 3 1. Begriffsverständnis elektronischen Presse" 3 a) Enges Begriffsverständnis 3 b) Weites Begriffsverständnis 3 c) Electronic Publishing 4 d) Ergebnis 4 2. Rechtlich relevante Einheit in der Informationsübermittlung der elektronischen Presse 5 3. Aktuelle Entwicklungen der elektronischen Presse und ihre Abgrenzungen 6 a) Zeitungen, Zeitschriften und Bücher im Internet 6 b) Speicherung von Printmedien auf USB-Sticks 7 c) Weblogs 7 d) Akustisch wahrnehmbare Artikel der elektronischen Presse 7 e) Audiovisuelle Angebote in Kombination mit einem Text- und Bildbeitrag der elektronischen Presse 7 f) Homepage 8 B. Stellung der elektronischen Presse neben den Printprodukten Zeitung und Zeitschriften 8 C. Technischer Ablauf in der Informationsübertragung der elektronischen Presse 9 1. Internet 9 a) Funktionsebenen im Internet 9 b) Aufbau und Funktion des Netzwerks Technischer Ablauf bei Aufruf einer Information der elektronischen Presse 11 IX

3 II. Kapitel Grundrechtsschutz im Europarecht A. Europa Ländergrenzen überschreitende Netzwerkstruktur des Internets Europäische Menschenrechtskonvention 12 a) Schutz der Medien in der Europäischen Menschenrechtskonvention 12 b) Schutz der elektronischen Presse durch die Europäische Menschenrechtskonvention 15 B. Europäische Union Nutzung der Medien in der Europäischen Union und die Stellung der elektronischen Presse neben den Printmedien Primärrecht 18 a) Grundsatz der Achtung der Grundrechte als Grundlage der Europäischen Union gemäß Art. 6 Abs. 1 EU-Vertrag 18 b) Schutz der Grundrechte gemäß Art. 6 Abs. 2 EU-Vertrag 19 (1) Europäische Menschenrechtskonvention 20 (a) Europäische Menschenrechtskonvention als Rechtserkenntnisquelle im Gemeinschaftsrecht 20 (b) Grundrecht der Meinungsfreiheit und seine Herleitung aus Art. 10 EMRK 21 (2) Gemeinsame Verfassungsüberlieferungen der Mitgliedstaaten 23 (3) Grundrechtsberechtigte und Grundrechtsverpflichtete 25 c) Grundfreiheiten 26 (1) Warenverkehrsfreiheit 26 (2) Dienstleistungsfreiheit 27 (a) Leistung 27 (b) Empfänger der Dienstleistung 27 (c) Erbringer der Dienstleistung 27 (d) Selbständige Tätigkeit 28 (e) Entgeltliche Leistung 29 (f) Grenzüberschreitung 30 (g) Ergebnis 33 (3) Berechtigte und Verpflichtete der Grundfreiheiten 33 X

4 d) Schutz der elektronischen Presse im System der Grundfreiheiten und der Gemeinschaftsgrundrechte 34 (1) Verhältnis der Grundfreiheiten zu den gemeinschaftsrechtlichen Grundrechten 34 (2) Schutz der elektronischen Presse Sekundärrecht 37 a) Verordnungen 37 b) Richtlinien 37 (1) Richtlinie 89/552/EWG (Fernsehrichtlinie) 37 (2) Richtlinie 98/48/EG (Richtlinie über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft) 37 (3) Richtlinie 2000/31/EG (Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr) Grundrechtserklärungen Charta der Grundrechte der Europäischen Union 41 a) Art. 11 Abs. 1 Grundrechtecharta 42 b) Art. 11 Abs. 2 Grundrechtecharta 42 (1) Selbständiges Grundrecht der Medienfreiheit 42 (2) Schutz der elektronischen Presse 44 (3) Medienpluralismus als objektiv-rechtlicher Aspekt 45 c) Grundrechtsberechtigte und Grundrechtsverpflichtete 46 d) Rechtliche Wirkung der Grundrechtecharta Ergebnis 48 III. Kapitel Grundrechtsschutz durch die Medienfreiheiten des Grundgesetzes A. Auswirkung der technischen Medienentwicklung auf verfassungsrechtliche Medienbegriffe und deren Abgrenzung Presse Rundfunk Film Internet Verbreitung der Information durch die Medien 52

5 Problem der Bestimmung eines medienspezifischen Grundrechtsschutzes für die elektronische Presse Vergleich der wesentlichen Eigenschaften der elektronischen Presse mit den Medien Presse, Rundfunk und Film Ergebnis 53 Grundrechtsschutz der elektronischen Presse durch die Pressefreiheit gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG Pressebegriff im Grundgesetz Begriffsbestimmung durch das Bundesverfassungsgericht 55 a) Bedeutung und Aufgabe der Pressefreiheit 55 b) Garantie der freien Presse 56 c) Weiter und formaler Pressebegriff 56 (1) Voraussetzung des formalen Pressebegriffs 56 (2) Schutz der elektronischen Presse nach dem formalen Pressebegriff 57 (3) Voraussetzungen des weiten Pressebegriffs 57 (4) Schutz der elektronischen Presse nach dem weiten Pressebegriff Begriffsbestimmung in der Literatur 59 a) Voraussetzungen des formalen Pressebegriffs 59 b) Voraussetzungen des weiten Pressebegriffs 59 c) Schutz der elektronischen Presse 61 (1) Pressebegriff im engeren Sinne 61 (2) Pressebegriff im weiteren Sinne Ergebnis 62 Grundrechtsschutz der elektronischen Presse durch die Rundfunkfreiheit gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG Rundfunkbegriff im Grundgesetz Begriffsbestimmung durch das Bundesverfassungsgericht 62 a) Bedeutung und Aufgabe der Rundfunkfreiheit 62 b) Offener Rundfunkbegriff 63 c) Einzelne Merkmale des Rundfunks 64 (1) Übermittlung durch elektromagnetische Schwingungen 64 (2) Form eines Programms 65 (3) Besondere Wirkung auf den Empfänger durch Breitenwirkung, Aktualität und Suggestivkraft 65 (4) Allgemeinheit 65

6 d) Vereinbarkeit der Merkmale der elektronischen Presse mit dem vom Bundesverfassungsgericht entwickelten Rundfunkbegriff 66 (1) Übermittlung durch elektromagnetische Schwingungen 66 (2) Form eines Programms 66 (3) Wirkung auf den Empfänger 67 (4) Allgemeinheit 68 e) Ergebnis Begriffsbestimmung in der Literatur 69 a) Offener Rundfunkbegriff 69 b) Einzelne Merkmale des Rundfunks 69 c) Vereinbarkeit der Merkmale der elektronischen Presse mit dem von der Literatur geprägten Rundfunkbegriff. 69 (1) Übermittlung durch elektromagnetische Schwingungen 69 (2) Gerichtet an eine unbestimmte Vielzahl von Personen, 70 (3) Darbietung Ergebnis 71 IV. Kapitel Auslegung der Presse- und der Rundfunkfreiheit A. Auslegung der Pressefreiheit und der Rundfunkfreiheit nach den Auslegungsmethoden Grammatische Auslegungsmethode 72 a) Pressefreiheit 72 b) Rundfunkfreiheit Historische Auslegungsmethode 74 a) Pressefreiheit 74 b) Rundfunkfreiheit Systematische Auslegungsmethode 76 a) Verbreitungsmittel 76 b) Zustand der Verkörperung der Information 78 c) Presse- und Rundfunkfreiheit als Kommunikationsgrundrechte 80 d) Typisches, herkömmliches Erscheinungsbild von Presse und Rundfunk 81 XIII

7 4. Teleologische Auslegungsmethode 84 a) Verständnis des Begriffs der Rundfunkdarbietung 84 (1) Meinungsbildende Wirkung 85 (2) Redaktionelle Gestaltung 86 (a) Stellung des Rundfunkanbieters gegenüber dem Empfänger 86 (b) Redaktionelle Bearbeitung von Informationen zu einem eigenen Produkt 87 (3) Auswahlmöglichkeiten des Empfängers 87 (a) Zeitliche Auswahl 88 (b) Inhaltliche Auswahl 90 (c) Zeitliche und inhaltliche Auswahl 93 (4) Interaktivität 93 (a) Interaktivität auf technischer Ebene 94 (b) Interaktivität als Beeinflussung des Inhalts einer Information 95 (c) Ergebnis 95 (5) Darbietung im Sinne einer femmeldetechnischen Übertragung von Informationen 96 (6) Ergebnis 96 b) Funktion der elektronischen Presse 97 (1) Annex 97 (2) Surrogatfunktion oder funktionale Äquivalenz 98 (a) Elektronische Presse als funktionelles Surrogat der gedruckten Presse 99 (b) Bewertung des Kriteriums der Substitution eines Mediums durch neue Medienformen 101 (3) Zuordnung zum Pressebegriff auf Grund der Eigenschaft der elektronischen Presse als Lesemedium 102 (4) Elektronische Presse in ihrer Funktion als Medienform notwendig für das Funktionieren einer freien Presse? 102 (5) Elektronische Presse als rundfunkähnlicher Kommunikationsdienst 105 (6) Elektronische Presse als unterstützende Randbetätigung des Rundfunks, die gleichzeitig der Aufgabenerfüllung des Rundfunks dient? 107 (7) Technische Funktion der elektronischen Presse 108 c) Medienspezifische Risiken 109

8 5. Ergebnis 112 a) Grammatische Auslegung 112 b) Historische Auslegung 112 c) Systematische Auslegung 113 d) Teleologische Auslegung Zusammenfassende Schlussbetrachtung 114 Auslegung der Presse- und der Rundfunkfreiheit unter dem Gesichtspunkt eines Verfassungswandels Verfassungswandel Ablehnende Meinung gegenüber einer Lehre vom Verfassungswandel Untersuchung eines Verfassungswandels der Presseoder der Rundfunkfreiheit 116 a) Bedeutung von Veränderungen in der Wirklichkeit für die Normkonkretisierung 117 (1) Beziehung zwischen Norm und Wirklichkeit 117 (2) Verfassungswandel durch die elektronische Presse? 119 b) Verfassung als Konzentrat einfachgesetzlicher Rechtsvorstellungen 120 c) Spannungsverhältnis zwischen Verfassungsnorm und Verfassungswirklichkeit 122 d) Verfassungswandel in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Ergebnis 124 Auslegung der Presse- und der Rundfunkfreiheit nach Begriffen zur Einordnung von neuen Medien Individual-und Massenkommunikation 124 a) Massenkommunikation 125 b) Individualkommunikation 125 c) Verhältnis von Massen- zu Individualkommunikation 125 d) Verhältnis von Massen- und Individualkommunikation zum verfassungsrechtlichen Rundfunk und Pressebegriff 126 e) Zuordnung der elektronischen Presse 126 XV

9 2. Abruf-, Zugriffs-und Verteildienste 126 a) Verteildienste 127 b) Abrufdienste 128 c) Zugriffsdienste 128 d) Verhältnis der Dienste zueinander 129 e) Verhältnis von Abruf-, Zugriffsund Verteildiensten zum verfassungsrechtlichen Rundfunk-und Pressebegriff 129 f) Zuordnung der elektronischen Presse Teledienste, Mediendienste, Rundfunk und Presse 131 a) Teledienste 132 b) Mediendienste 132 c) Telemedien 132 d) Rundfunk 132 e) Presse 133 f) Verhältnis von Telediensten, Mediendiensten, Rundfunk und Presse zueinander 133 (1) Teledienste - Mediendienste 133 (a) Entstehung des Teledienstegesetzes und des Mediendienste-Staatsvertrages 133 (b) Abgrenzung 134 (2) Teledienste - Rundfunk 135 (3) Mediendienste - Rundfunk 135 (4) Presse 137 g) Verhältnis von Telediensten, Mediendiensten, Rundfunk und Presse zum verfassungsrechtlichen Rundfunk-und Pressebegriff 138 (1) Rundfunk und Presse 138 (2) Teledienste 138 (3) Mediendienste 138 (4) Telemedien 139 (5) Abschließende Bewertung 139 h) Zuordnung der elektronischen Presse 140 (1) Teledienst 140 (a) Dienst" im Sinne des Teledienstegesetzes oder des Mediendienste-Staatsvertrages 140 (b) Prüfung der Voraussetzungen für die elektronische Presse 141 (2) Mediendienst 143 (3) Telemedien 144

10 (4) Einfachgesetzlicher Rundfunk 145 (5) Einfachgesetzliche Presse 145 (6) Grundrechtliche Zuordnung der elektronischen Presse Zusammenfassendes Ergebnis für die Einordnung der elektronischen Presse nach Begriffen zur Einteilung von Medienformen 146 D. Auslegung der Presse- und der Rundfunkfreiheit unter Berücksichtigung des Völker- und Europarechts Europäische Menschenrechtskonvention Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte 149 a) Schutz der Medien einschließlich der elektronischen Presse 149 b) Auswirkungen des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte auf den Grundrechtsschutz der elektronischen Presse nach dem Grundgesetz Recht der Europäischen Union 150 E. Abschließendes Ergebnis der Auslegung der Presseund der Rundfunkfreiheit Grundrechtsschutz der elektronischen Presse durch die Rundfunk- oder die Pressefreiheit Gegenüberstellung des medienspezifischen Grundrechtsschutzes der elektronischen Presse in seiner aktuellen Ausformung im Recht der Europäischen Union und im deutschen Grundgesetz 153 V. Kapitel Lösungsansätze für einen medienspezifischen Grundrechtsschutz im Grundgesetz A. Grundrechtsschutz durch die Meinungsfreiheit und die allgemeine Handlungsfreiheit Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG 156 a) Schutzbereich 156 XVII

11 b) Schutz der elektronischen Presse 157 (1) Verbreiten eigener Meinungen 157 (2) Verbreiten fremder Meinungen 158 (3) Sonstige Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit der Herstellung und Verbreitung der elektronischen Presse stehen 158 c) Ergebnis Allgemeine Handlungsfreiheit gemäß Art. 2 Abs. 1 GG 159 a) Schutzbereich 159 b) Schutz der elektronischen Presse 160 c) Ergebnis Bewertung 161 Internetfreiheit Bedeutung des Internets Argumente für die Schaffung einer Internetfreiheit Argumente gegen die Schaffung einer Internetfreiheit 163 a) Abgrenzungsprobleme zu anderen Medienfreiheiten bleiben bestehen 164 (1) Webradio" und Internet-Telefonie" als Beispiele für mediale Mischformen 164 (2) Zukünftige Entwicklung der Medien 165 b) Fehlende Unterscheidung zwischen Individualund Massenkommunikation 165 c) Systematik der Grundrechte in Art. 5 Abs. 1 GG Ergebnis 167 Allgemeine Medienfreiheit Aktueller Stand der Entwicklung der Medien als Ausgangspunkt 168 a) Neuere Medienentwicklungen 169 b) Entstehung des Internets 170 c) Konvergenz der Medien 170 d) Grundrechtsschutz für ein System konvergenter Medien Verankerung des Grundrechts einer allgemeinen Medienfreiheit im System des Grundrechtsschutzes des Art. 5 Abs. 1 GG 174 a) Aufnahme einer allgemeinen Medienfreiheit in den Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG 174 b) Voraussetzungen für die Schaffung einer allgemeinen Medienfreiheit 175

12 3. Stellung einer allgemeinen Medienfreiheit innerhalb der Mediengrundrechte Sachlicher Schutzbereich 176 a) Aufgabe einer allgemeinen Medienfreiheit 177 b) Objektiv-rechtliche Komponente 180 c) Weite Auslegung des Schutzbereichs 181 d) Massenkommunikation 182 e) Unterscheidung der Medien und Medienformen innerhalb der allgemeinen Medienfreiheit Persönlicher Schutzbereich Vereinbarkeit mit sonstigem Verfassungsrecht 185 a) Entwicklung eines neuen Grundrechts im Grundgesetz 185 b) Gesetzgebungskompetenzen Rechtsvergleichende Betrachtung mit dem Europarecht Ergebnis 189 VI. Kapitel Zusammenfassung in Thesen 190 Literaturverzeichnis 194 XIX

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