Gebrauchsanleitung Vision 8.5

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1 Gebrauchsanleitung Vision 8.5 februari 215 Phase to Phase BV Utrechtseweg 31 Postfach 1 68 AC Arnhem Die Niederlande T: F:

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3 1 Inhalt 1 Einleitung Vision: information Vision Neuigkeiten Vision: introduktion Vision: Struktur 1.5 Menü und Mausbedienung Schnelltasten Getting started To create a new empty... workspace To add new nodes To add new connections To add network source... and loads Calculation of a load... flow Calculation of a short... circuit current Benutzeroberfläche Darstellung eines Netzes Netzdarstellung Blatt Mehrfache Objektpräsentation Bild Ansichtgruppen Gruppe ichtung Gebiet Objekttypen Typen Application-Menu... 6 Datei-Handlungen... 6 Abdrucken Vorbereiten Objekte suchen und... anwählen 62 Anwählen und... suchen 62 Speicherauswahl Einfügen von Komponenten Einfügen Schneiden,... kopieren und einfügen 68 epräsentieren... 69

4 Magazin Objekte bearbeiten... 7 Individuell bearbeiten... 7 Kollektiv bearbeiten Typen updaten Speziell bearbeiten... Gleichzeitigkeit 71 Speziell bearbeiten... Last 72 Speziell bearbeiten... Teilnetzrand 72 Speziell bearbeiten... evision 72 Speziell bearbeiten,... Ganglinie 73 Übernehmen Aufteilen Verschieben Zusammenfügen ückgängig... machen 75 Wiederum Objekte und Netzteilen... versetzen 75 Versetzen Knicken Ausrichten Wiedereinsetzen Skalieren Objekte entfernen Entfernen Knotenpunkt... herausnehmen Variante Szenario Abdrucken und Berichten Abdrucken Berichten Extra Vergleichen... Netz 86 Übernehmen... aus Netz 87 Hinzufügen... einer Netz 87 Schutzen Importieren Exportieren Geographie Excel geographische... export 95 Typ-schauer Ansichtgruppen Berichte Optionendatei Optionen Transformatorphasen-Sequenz Kabelbelastbarkeit Lichtbogen Freileitungen... 11

5 Makro Netzdaten aus anderen... Systemen übernehmen 14 Imex Optionen Optionen Editor Optionen Dateielokations Optionen Berechnungen Optionen Abdrucken Optionen Geographie Optionen Schlüssel Komponenten und Parameter Knotenpunkt Knotenpunkt Gleichzeitigkeit Sammelschienensystem Zweig Pi Modell Verbindung Koppelimpedanz Kurzkupplung Kabel Drosselspule Transformator Spezialtransformator Dreiwicklungstransformator Element Netzeinspeisung Synchrongenerator Synchronmotor Asynchrongenerator Asynchronmotor Asynchronmotorgruppe Last Transformatorlast Querkondensator Querspule Zickzackspule Windturbine Akku Schalter und Schutz Lastschalter Sicherung Leistungsschalter Überstromschutz

6 Erdfehlerschutz Spannungsschutz Distanzschutz Differentialschutz Kurzschlußanzeiger Messfeld Übriges Feld Text ahmen Legenda Lastverhalten Ganglinie Externe Gangliniedatei Auswahl Besonderheiten Notiz Präsentation... Objekte 23 Eigenschaften,... Kommentar und Hyperlinks 23 Berechnungen Lastfluss Allgemeines Inselmodus Berechnung Ergebnisse Asymmetrische Lastfluss Asymmetrische... Lastfluss: Allgemeines 211 Asymmetrische... Lastfluss: Berechnung 212 Asymmetrische... Lastfluss: Ergebnisse 213 IEC Allgemeines Berechnung Ergebnisse IEC Fehler Sequentiell Allgemeines Berechnung Ergebnisse Harmonischen Harmonischen:... Allgemeines 228 Harmonischen:... Modell 228 Harmonischen:... Berechnung 232 Harmonischen:... Ergebnisse 234 Kosten Allgemeines Berechnung

7 Ergebnisse Zuverlässigkeit Allgemeines Ausgangspunkte Begriffe Eingabedaten Modellierung Berechnung Ergebnisse Schutz Allgemeines Selektivitätsdiagramm Berechnung Ergebnisse Schutzanalyse Spannungseinbruchsanalyse Allgemeines Berechnung Ergebnisse Störungsanalyse Trennstellenoptimierung Trennstellenoptimierung:... Allgemeines 258 Trennstellenoptimierung:... Berechnung 258 Trennstellenoptimierung:... Ergebnisse 258 Makros Makro editor 7.2 Makro berechnungen Makro struktur und... syntax Makro Objekte Makro Wert Makro Variablen Makro Standardobjekte Makro Attributen Makro editierbare... Attribute 264 Makro editierbare... Attribute tabelle 265 Makro nicht... editierbare Attribute 269 Makro nicht... editierbare Attributen tabelle 27 Makrobefehle und... Parameter 275 Makro Bearbeitungsbefehle Makrobefehl SetPQS Makrobefehl Set Makrobefehl SetSelection Makrobefehl Add Makrobefehl AddSelection Makrobefehl Subtract Makrobefehl SubtractSelection Makrobefehl Multiply

8 Makrobefehl MultiplySelection Makrobefehl Divide Makrobefehl DivideSelection 279 Makro... Arrays Macrobefehl Trace Makro Funktionen Allgemeine Funktionen echnen Funktionen Potenzieren und Logarithmus Funktionen Goniometrische Funktionen Logische Funktionen Text Funktionen Excel Funktionen Makro Procedure Makro bedingter... Befehl Makro... bedingter Befehl Makro Schleifebefehle Makrobefehl While Makrobefehl epeat Makrobefehl Loop Makrobefehl For Makrobefehl ForSelection Makro Berechnungsbefehle Loadflow IEC699 IEC Fault Selectivity Tonfrequenz undsteuerung eliability Makro Befehle... für Berichte Makro... Format 294 Makro... schreiben zu einem Objekt Makrobefehl View Makrobefehl Viewcolor 295 Makro... schreiben zu einem Text Makrobefehl Text Makrobefehl Debug 296 Makro... schreiben zu einem Textdatei Makrobefehl TfOpenForWrite Makrobefehl TfWrite Makrobefehl TfWriteLn Makrobefehl TfClose 297 Makro... schreiben zu Excel Makrobefehl Open_ Makrobefehl Close_ Makrobefehl AddSheets Makrobefehl GetSheets Makrobefehl Title Makrobefehl GetTitle Makrobefehl Write... 3 Makrobefehl Copy Makrobefehl Bold Makrobefehl Border Makrobefehl Merge Makrobefehl Fit Makrobefehl Align

9 Makrobefehl Color Makrobefehl Backcolor Makro Inputbefehle Makro... lesen vom Dialog Makrobefehl Input Makro lesen von einer Textdatei Macrobefehl TfOpenForead Macrobefehl Tfead Macrobefehl TfeadLn Macrofunktion TfEOF Macrobefehl TfClose Makro lesen von Excel Makrobefehl Open Makrobefehl ead Makrobefehl Close Makro Netzspeicherbefehle Makrobefehl SaveNetwork Makrobefehl StoreNetwork Makrobefehl estorenetwork Makrobefehl ShowNetwork 8 Beilage Vision: info Berechnungen Vision: info Komponenten Vision: info Benutzeroberfläche Vision: info Abonnements Software Installation... und Hardwareschlüssel 313

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11 9 1 Einleitung 1.1 Vision: information Vision ist ein Softwarepakket für die Netzanalyse. Mit Vision können Lastflussberechnungen, Kurzschlussberechnungen und Fehleranalysen durchgeführt werden. Schon seit 1991 verwenden Industriebetriebe und fast alle niederländischen Elektrizitätsbetriebe Vision für ihre Planungs- und Analysearbeiten. Vision ist ein praxisorientiertes Programm; es zeichnet sich durch eine logisch aufgebaute Benutzeroberfläche mit einem Netzschema-Editor aus. Benutzerbequemlichkeit und praktische Anwendbarkeit von esultaten sind immer zur Entwicklung von Vision zentral gewesen. Updates und Upgrades werden auf der Website veröffentlicht: Für Updates in dieser Version, sehen Sie: Vision Neuigkeiten 11. Georg Simon Ohm Allgemeines Der Netzschema-Editor ist so gestaltet, dass eine sehr schnelle Einarbeitung möglich ist. Der Import über Namen und Komponentenbeständen lässt die Gefahr von Import- und Umrechnungsfehlern sehr klein werden. Die Darstellung der Ergebnisse in Form von Text, Graphiken und Tabellen ist für den Benutzer leicht verständlich. Die Benutzerschnittstelle versorgt das Netzmodellieren und die Netzdarstellung. Seine Steuerung benutzt das Hauptmenü und die Maus, sehen Menü und Mausbedienung 22. Eine Anzahl von Steuertätigkeiten kann mit Schnelltasten 24 stattfinden. Vision kann sehr große Netze berechnen und kann deshalb gut an geographische Informationssysteme angeknüpft werden. Die Abspeicherung des Netzes erfolgt im ASCII-Format. Obwohl Vision leicht zu gebrauchen ist, ist es zur richtigen Interpretation der Ergebnisse empfehlenswert, gute Kenntnisse der Elektrizitätsversorgung zu besitzen. Siehe auch: Benutzeroberfläche 312 Komponenten 311 Struktur 22 Lastfluss Die Berechnung des Lastflusses 25 erfolgt nach dem Newton-aphson-Verfahren. Transformatoren und Sychrongeneratoren können spannungsregelnd sein. Außer als reine Tabellen können Ergebnisse als Text mit Angabe von Über- und Unterbelastungen, sowie von zu hohen und zu niedrigen Spannungen ausgegeben werden. Bei den Ergebnissen anderer Berechnungen ist ein graphischer Vergleich möglich.

12 1 Kurzschlussberechnungen Die Kurzschlussberechnungen 215 erfolgen nach der internationalen Norm IEC (6)99. Diese ist größtenteils gleichlautend mit VDE 12. Ermittelt werden dreiphasige (symmetrische) Kurzschlussströme und ein- und zweiphasige (Erd-)Kurzschlussströme. Außerdem werden Stoßkurzschlussströme, subtransiente Kurzschlussströme, zulässige Kurzschlusszeiten sowie das /X-Verhältnnis am Fehlerort berechnet. Als Ergebnis sind Angaben zu hoher und zu niedriger Kurzschlussleistungen, Graphiken und Tabellen vorgesehen. Fehleranalyse Anders als beim Verfahren nach IEC (6)99 arbeitet die Fehleranalyse 224 mit einem aktiven Netzmodell, bei dem die Berechnung mit einem Ausgleichsverfahren erfolgt. Mit diesem Modell können Fehlerimpedanzen und Folgefehler berechnet werden. Neben den subtransienten Kurzschlussströmen und allen Netzströmen werden auch die Phasenspannungen an den Knotenpunkten ausgegeben. Zu niedrige Spannungen im Netz werden angezeigt. Ein graphischer Vergleich mit den Ergebnissen anderer Berechnungen ist möglich. Kostenberechnung Vision enthält ein Kostenberechnungsprogramm 237 zur wirtschaftlichen Optimierung des Netzes. Neben den Investitionskosten können alternative Kabel- und Transformatortypen auf der Grundlage von kapitalisierten Netzverlusten wirtschaftlich bewertet werden. Konvertierung mit IMEX Mit dem Programm IMEX 14 können vorhandene Netzdaten in das Format der Vision-Netzbestände konvertiert werden. Hierdurch kann Vision mit anderen Datenbanken, wie zum Beispiel einer Betriebsmitteldatenbank, gekoppelt werden. Fehlende graphische Daten in den Netzbeständen können auf einfache Weise ergänzt werden. Trotz der laufender Erweiterung von Vision ist ein in sich geschlossener Menüaufbau 49 gewährleistet. Unabhängig von der Art der Berechnung stehen für die Darstellung der Ergebnisse und deren Export immer dieselben Menüfelder zur Verfügung. Abonnements Für die Benutzer sind Abonnements erhältlich. Siehe auch: Abonnements 312 Vision Vision ist: CD OM PC- of Netzwerkschlüssel Sprache: NL, UK, DE Installation: vom Benutzer Minimale Systemerforderungen: PC mit Windows 7, 8 oder 1. Information T: F: E: Phase to Phase BV Postfach 1 68 AC Arnhem Die Niederlande

13 Vision Neuigkeiten NEU IN VISION 8.5 Efficiency type at accumulator and PV De effciency of the PV is taken into a efficiency type. Also for the charge effciency and the discharge efficiency of the accumulator. The efficiency type consists of a name with 5 input values in pu and 5 accompanying output values in %. Date and time at PV removed The specification of a certain time at a PV is removed. The PV works maximal, scaled with the sun intensity. During a loadflow with time related profiles, the time is still taken into account to calculate the radiation. Separation at load switch A load switch can be drawed as a load separator (load switch+separator(s)) or separator. The new attribute "separators or separation" causes the drawing of the separator line. If Ik,make is zero, the load switch symbol is not drawn, if separator is checked. Year and failure frequency at sleeve The sleeves in the cable have extra attributes: year and failure frequency. More fault sorts at the same time at Protection - Simulation The protection simulation can calculate more fault sorts in the same run. Changes in Types.xls(x) The efficiency type is added. NEU IN VISION Some small improvements k-factor calculation, at the harmonic loadflow. "Function" added to node properties. "Z1 -> Z" in the transformer form. Short circuit power of the source also as impedance. Drawing transformer load as load, via the options. NEU IN VISION 8.4 Variable objecttypes filename The name of the objecttypes file is no more limited to Types.xslx. The name of the file, instead of the folder, has to be specified in the options. Transformer control at other node A transformer control can control the voltage at another node. Tangens delta The diëlektrical losses in the cable can be calculated in the loadflow, because the tangens delta is added to the characteristics of the cable type. Generous customers A new customer category is available at the (transformer)load. Dynamic analysis The dynamic analysis is available.

14 12 NEU IN VISION eport of specifics per characteristic Specifics get their own column per characteristic in the reports if the item "Specifics per characteristic" is choosen in de report definition. Scenario-items import Scenario-items can be imported. See Importeren. NEU IN VISION 8.3 UND 7.8 PV A new element is added: PV, or solar panel. A PV consists of maximal three panels and an invertor. The current generation is calculated on the basis of the entered sunintensity and the date and time. Solar panel tool De proceeds of a solar panel is dependent of the placing of it and the actual sun situation. These two items are combined in a tool that can be started with Extra Tools Solar panel. Parameter calculation indication The component parameters are used by different calculations. The labels of the parameters are marked in the component forms by means of a blue color, when they are (optionally) used in the quick calculation. The user is thus not busy discovering information that Vision does not require for the calculation. This indication can be switched on or off in the options. Subnet borders extended The subnet borders have been extended with a recording of the two feeding sources on both sides of a border. This is free text in the input form of a cable, link or connection, in which the name of the supplying substation can be put, for example. In the diagram the subnet border can be extended drawed by an attention triangle and mentioning of the supplies. This attention triangle can be switched on or off in the options. The semi-automatic setting of subnet borders via Edit, Special, Subnet border provides support in detecting subnet borders and determining the feeding sources. Potential subnet borders and associated supplies can be easily incorporated here. Select feeding route The shortest route (smallest number of branches) from a node or element to a source can be selecterd with Start Select Feeding. Select one node or element first. Three macro-commands Put: with Put a series of cells from one of the two-dimensional arrays is copied to a sheet of the workbook output. Get: with Get a range of cells in a worksheet from one workbook is copied to an internal array. oute: with oute all objects in a route between two nodes or elements are selected. eactive power limit tactic at synchronous generator The boundaries of the reactive power of a synchronous generator can except Qmin and Qmax also be specified more variable. For this, the reactive power limit tactic is introduced, shown as 'Qlimit' in the form. Possible choices are: constant, automatic and own. When selecting automatic or own an additional Control tab appears. When selecting "automatic", the curve is automatically determined from a number of input parameters. When selecting 'own' you can specify the curve yourself.

15 13 Current protection direction at a two phase fault improved The determination of the current direction at a direction-sensitive current protection is improved. Previously it was always determined per phase, based on Uf /If. Now, first the fault sort is determined on the basis of a plurality of phase current and phase voltage comparison rules. When a two-phase error is detected, the direction is determined on the basis of the voltage difference divided by the current difference. This works similarly to the direction determining of the distance protection. The distance protection has a fixed direction angle of -45, while the direction angle of the current protection must be entered. NEU IN VISION 8.2 UND 7.7 eactance coil only in, X and Inom The type data of a reactance coil could be specified as Snom, uk, Pk or, X, Inom. Because first mentioned set is not usable, this possibility is extincted. Earth response time at short circuit indicator The earth setting of the short circuit indicator has a own response time. At protection calculation with one fault, this setting is used. This calculation shows indicating indicators. Text color and style Per object presentatiion the text color and the text style can be choosen at the tab Presentation of the input form. For the text style all combinations of bold, italic and underlined are possible. Note movable The note is movable by dragging it with pressed left mouse button. The position is stored in the network file. One and a half percent growth A growth of 1,5 % per year is standard available. eport to Word A report can also be send to Word. This is more suitable for small reports, also in length as width. NEW IN VISION AND Island detection changed Parts of the network that are not connected with a source are normally "in island". From now these parts are no longer in island if they are connected with a synchronous generator with voltage control and frequency power control (f/p static). They automatically attend all calculations. NEU IN VISION UND Magazin Ein Fragment des Netzes kann gespeichert werden mit: Start Magazin Speichern. Gespeicherte Fragmente werden wieder aus dem Magazin 69 abgerufen um zu jedem Ort im Netzwerk hinzuzufügen, mit: Start Magazin Fassen. Diese Aktionen sind ähnlich zu kopieren und einfügen, aber die Objekte in der "Magazin" sind permanent verfügbar. Typen kontrollieren Die verfügbaren Objekttypen können für Fehler überprüft werden. Vom Typ-Viewer "Kontrollieren". 95, mit Taste

16 14 Selektivitätgraphik Der Schutzselektivität 249 eines Objekts wird in einem Graphen dargestellt. Angezeigt werden: die Selektivität und ob ein Fehler ausgeschaltet wird oder nicht. Makrobefehl ShowNetwork Mit diesem Befehl 39 wird ein Netzwerk, das durch ein Makro geändert wurde in de grafischen Editor angezeigt. NEU IN VISION 8.1 UND 7.6 Kein zurücklieferung bei Synchronmotor Es kann festgelegt werden, dass ein Synchronmotor 149 nicht zu einem Kurzschluss beiträgt. In diesem Fall verhält sich der Motor als allgemeine Last. Dies kann auf der egisterkarte "Anschluss" angegeben werden. Felder bei Knotenpunkt Für Knoten 113 können Felder 189 definiert werden, indem Sie die Namen auf der egisterkarte "Specials" eingeben. Die eihenfolge der Feldnamen sollte die gleiche sein wie die eihenfolge der realen Feldern. Wenn die Feldnamen angegeben wurden, kann jeder Zweig 119 und Element 144 zu den Feldern zugeordnet werden. Für einen Knoten mit einer vollständigen Zuordnung von Feldern, können die Ströme in der Schiene für eine Lastfluss und einer Kurzschluss berechnet werden. eferezerdpunkt für externe Erdung Ein Knoten kann einen Erdungspunkt 113 enthalten, den als gemeinsame Erdungspunkt für Sternpunkte aus mehreren Komponenten dienen kann. Mit diesem Erdungspunkt, können die Sternpunkte eines Synchrongenerator, Synchronmotor, Kondensator, Querspule, Zick-Zack-Spule (Erdungstransformator) und Transformator mit der gemeinsamen Erde verbunden werden. Spannungsmeßtransformator als Typ Die Parameter der Spannungswandler sind in einem Typ kombiniert. Die Parameter sind: Name, Übersetzungsverhältnis, Klasse und Nennleistung. Zweite Stufe für Differentialschutz Der Differentialschutz 187 hat eine zweite Stufe für die Differenzstrom. Die Differentialschutz löst, wenn die Summe der komplexen Ströme größer ist als eine Untergrenze. Eine optionale zusätzliche Bedingung ist, daß die Summe der komplexen Ströme ein Faktor k1 größer als die Summe der absoluten Ströme ist. Ausführliche Schutzsymbol In dem Schaltbild wird jeder Schutzvorrichtung an einen Leistungsschalter 173 mit einem kleinen Querlinie am Leistungsschaltersymbol dargestellt. Für direktionalsensitive elais zeigt diese Querlinie in die entsprechende ichtung. Schutzblockierschaltung Eine Schutzvorrichtung an einem Leistungsschalter 173 kann eine andere Schutzvorrichtung an einem anderen Leistungsschalter blockieren. Am egisterkarte "Allgemein" des Leistungsschalters kann dies durch Ankreuzen von "Blockierschaltung" definiert werden. Auf der egisterkarte "Extras" kann die Beziehung zu den Schutzeinrichtungen am anderen Leistungsschalter definiert werden. eserveschalterschaltung Wenn ein Leistungsschalter 173 nach einem Kommando nicht öffnet, kann die Schutzeinrichtung einen Befehl zu einem anderen "eserve" Leistungsschalter senden. Am Leistungsschalter egisterkarte "Allgemein" kann dies durch Ankreuzen des "eserveschaltung" definiert werden. Auf der egisterkarte "Extras" kann die Beziehung zu den anderen Leistungsschalter definiert werden. ichtungsempfindlichkeit von Kurzschlussanzeiger Signalisieren eines Kurzschlußstromes durch einen Kurzschlußanzeiger 188 kann mit einem ichtungsempfindlichkeit definiert werden. Dies wird durch die Berechnung "Schutz - ein Fehler" verwendet.

17 15 Schriftart Für alle Objekte kann die Schriftart auf der egisterkarte "Präsentation 23 " angegeben werden. Asymmetrische Lastfluss Die asymmetrische Lastflussmodul 211 wurde implementiert. Das Netzwerk soll dreiphasig symmetrisch sein, aber die Belastungen können asymmetrisch sein. Änderungen in Types.xls(x) Das Spannungsmesstransformatortyp ist hinzugefügt. NEU IN VISION 8. Windows-ibbon Die Windows 7 ibbon wurde implementiert. Die neue Struktur der ibbon ist in Übereinstimmung mit den neuen Standard für Computer-Betriebssysteme. Als Folge wird Windows XP nicht mehr unterstützt. Grafischer Editor Die schematische Diagramm-Editor verwendet die Direct2D-Technologie. Hiermit wird die NetzwerkVisualisierung stark verbessert. Als Folge wird Windows XP nicht mehr unterstützt. NEU IN VISION 7.5 Lastschalter Der Lastschalter wurde mit einem Typ vorgesehen und enthält Daten über Nennspannung und Strom. Zusätzliche Stromwandler im Messfeld Das Messfeld kann zwei Stromwandlern enthalten. Die Daten vom Stromwandler werden durch ein Typ beschrieben. Externe Erdung Ein Knoten kann einen externen Erdungsverbindung enthalten. Dies kann als ein gemeinsamen Erdungspunkt für die Sternpunkten von mehreren Komponenten dienen. Zum Beispiel können die Sternpunkte von Synchrongeneratoren, Synchronmotoren, Kondensatoren, Spulen oder Transformatoren gemeinsam geerdet werden. Dies hat Konsequenzen für die korrekte Berechnung von Kurzschlüssen mit Erdungsanschluss. Siehe: Knotenpunkt 113. Asynchron Starten von Synchronmotoren Synchronmotoren können asynchron starten. Für die Berechnung der Motorstart wurden die Parameter Ia/ Inom und der /X-Verhältnis eingeführt. Die Kurzschlussberechnung verwendet immer noch den subtransienten eaktanz und den fiktiven Statorwiderstand der Synchronmaschine. Unsymmetrische Belastung Im Vorgriff auf die unsymmetrische Lastfließberechnung, ist die Definition der Schieflast aufgenommen. Veränderungen in Types.xls(x) Der Lastschaltertyp wurde zugesetzt. Der Stromwandlertyp wurde hinzugefügt. Der Synchronmotortyp wurde mit Ia/Inenn und /X für den Motorstart Berechnung erweitert. NEU IN VISION 7.4 Kontrolle Überprüft abnormale Werte in der Netzwerk-Modell. Siehe: Vorbereiten 61.

18 16 Items in Eingabeformulare In den Optionen wird die Sichtbarkeit verschiedener Komponenten-Formen gesetzt. Die Sichtbarkeit kann eingestellt werden für die Tabs: Besonderheiten, Notiz, Auswahl, Zuverlässigkeit, Variationen. Die Optionen sind: nie, falls verwendet, immer. Messfeld Diese Attribute sind den Messfeld hinzugefügt: Inenn (Nennstrom vom Strommesstransformator), Ik,dy namisch (Dynamische Kurzschlussstrom), Ik,thermisch (Thermische Kurzschlussstrom) und tthermisch (Dauer der Thermische Kurzschlussstrom). Der Nennstrom der Strommesswandler wird in der Lastflussberechnung verwendet. Den Ik,dy namisch wird überprüft in der IEC 699 Kurzschlussberechnung. Den Ik,thermic und den tthermic werden verwendet um den tmax in der IEC 699 Kurzschlussberechnung zu ermitteln. Hinweise Für alle Parameter in den Komponentformen wird ein Hinweis angezeigt, wenn der Mauszeiger sich auf einer Parametername befindet. Der Hinweis zeigt eine kurze Beschreibung der Parameter. Der Hinweistext ist in der Spreadsheet-Datei VisionHintsEN.xlsx enthalten. Siehe: Objekte bearbeiten 7. Variante Eine Variante 77 beschreibt Änderungen, die an einem Netzwerk-Modelldie auf bestimmten festgelegten Terminen (in Zukunft) auftreten. Mit Varianten können alle Phasen der Inbetriebnahme und Stilllegung von Netzwerk-Komponenten ausgewertet werden. Eine Variante ist eine Liste von Ereignissen, auf denen die Objekte in oder außer betrieb genommen werden. Szenarios Ein Szenario 82 beschreibt die Einstellungen und Änderungen an den Objektparametern in dem gesamten Netzwerk. Die Änderungen können unabhängig von Zeit, sondern auch in einer chronologischen Tabelle definiert werden. Die manipulierbaren Parameter sind: Schaltzustand, Transformator Stufe, Wirkleistung, Blindleistung und Scheinleistung. Mehrere Szenarien können für ein Netzwerk definiert werden. Ein Szenario kann über die Menüfunktion Start, ibbongruppe Variationen, Item Szenario aktiviert werden. Mit dem gewählten Szenario und Datum werden alle Berechnungen für diesen Zustand vorgenommen. Zustand In früheren Versionen war der Zustand eine eihe von Eigenschaften der ausgewählten Objekte, die im Netzwerk gespeichert wurden. Die gespeicherten Eigenschaften sind: Gleichzeitigkeit, Schalterzustand, Hahnwechslerposition und Last. Die gespeicherten Zustände werden ohne Datum zu einem Szenario umgewandelt. Zeit Ein Netzwerk-Studie kann für einen zukünftigen Moment durchgeführt werden. Die tatsächlichen Werte der Lasten sind abhängig von dem Lastwachstum und die verstrichene Zeit von Jahr Null. Die Last Wachstum ist in dem Lastverhalten definiert. Das Jahr für den Lastfluss-Studie kann in der Menü Start, ibbongruppe Zeit eingestellt werden. Alle Lasten und Trafolasten werden entsprechend ihrem Lastwachstum eingestellt und alle Berechnungen werden für dieses Jahr durchgeführt. Lichtbogen (Arc flash) Ein Lichtbogen 99 wird in der egel mit einer großen Menge von Energie begleitet. Das Personal muss daher gut geschützt sein. Der Lichtbogen-Funktion berechnet die Menge an Energie, die jemand ausgesetzt sein kann. Die maximale Menge an Energie bestimmt den Schutzgrad von Schutzbekleidung. Speziell bearbeiten, Ganglinie Diese Operation bringt das Netzwerk in einem spezifischen Zustand für zeitunabhängige Berechnungen (mit Ausnahme der Lastflussberechnung), die Ganglinien normalerweise nicht berücksichtigen. Siehe: Speziell bearbeiten, Ganglinie 73.

19 17 NEU IN VISION 7.3 Akku Der Akku 169 ist als ein Element für die Speicherung von elektrischer Energie aufgenommen worden. In einer Lastflussberechnung mit Lastprofile produziert oder speichert der Akkumulator elektrische Energie, entsprechend das angegebenen Akku-Profil. Der Ladezustand ist abhängig von der Startwert, der Speicherkapazität und dem Speicher-Profil. Während der Lade-und Entladevorgang, wird der Ladezustand die physikalischen Grenzen nicht überschreiten. Messfeld Das Vorhandensein einer Stromwandler und einer Spannungswandler kann für informative Zwecke angegeben werden. Ein Messfeld 188 kann in einem Knoten oder in einem Feld auf beiden Seiten einer Zweig oder um ein Element platziert werden. Zoom angewählt auf das nächste Blatt Die Funktion "Zoom angewählt auf das nächste Blatt" ermöglicht dem Benutzer durch die Blätter für alle angewählten Objekte zu durchsuchen. Mit dieser Funktion können alle Mehrfache Objektpräsentationen von einem Objekt schnell gefunden werden. Die Funktion ist erhältlich über: Bild Zoom angewählt Auf das nächste Blatt oder mit Schnelltaste 8. Exportieren der Ergebnisse einer Selektivitätsberechnung Die Ergebnisse einer Selektivitätsberechnung können in Excel in einem festen Format exportiert werden, mit: Berechnung Ergebnisse Exportieren. Externe Ganglinie Die Lastflussberechnung kann mit Ganglinien ausgeführt werden, die eine Datei von zeitbezogenen Faktoren für Verbraucher, Erzeuger und Akkumulatoren sind. Im Gegensatz zu den Ganglinien 196 haben die externen Ganglinien 198 eine absolute Abhängigkeit von der Zeit. Die externe Ganglinien können mit Hilfe von Excel definiert werden. Blattnamen in den Ansichten Die Namen aller Blätter wo Knoten eine Präsentation haben, können in die Ansichten gedruckt werden. Der Druck kann in der Ansichrgruppen-Definitionen 56 aktiviert werden. Kabeltyp Namen erweitert auf 4 Zeichen Der Kabeltyp Namen sind von 3 bis 4 Zeichen erweitert. Erdschlussstrom und Antwortzeit einer Kurzschlussanzeiger Das Attribut 'Strom' einer Kurzschlussanzeiger 188 ist aufgeteilt worden zu "Phasestrom" und "Erdstrom". Auch die "esponszeit" ist hinzugefügt. Die Aktionen der Kurzschlussanzeiger können mit dem Schutzberechnung mit "Eine Fehler" berechnet werden. NEU IN VISION Aufteilen einer Transformatorlast Ein Transformatorlast kann in einem Transformator, einem sekundären Knoten und einer Last aufgeteilt werden. Alle Eigenschaften sind erhalten geblieben. Wählen Sie den Transformator und wählen Sie: Start Bearbeiten Aufteilen. Typen Identifizierung mit Nennspannung Ein Komponententyp wird durch seinen Namen in Kombination mit seiner Nennspannung (Unenn) in einem Bereich identifiziert. Infolgedessen können in Types.xls Objekttypen mit doppelte Namen existieren, wenn ihrer Nennspannung nicht in der gleichen Größenordnung fällt. Zum Beispiel können Niederspannungskabel und MS-Kabel mit dem gleichen Namen existieren.

20 18 Kabelberechnungschritte in der Nähe von Knoten Die Anzahl der Kabelberechnungsschritte kann zum Schutzberechnungen und zur Netzwerk-AnalyseBerechnungen festgelegt werden. Eine Option wurde hinzugefügt, um Kurzschlüsse in der Nähe der Von- und Zu-Knoten (1% und 99% der Distanz) zu simulieren. NEU IN VISION 7.2 Fehlersuche Nach der Definition des Kabeltyp-Attributs Pulsegeschwindigkeit kann der Abstand von einem Knoten zu einer Kurzschlusslokation aus einer gemessenen Pulsdauer berechnet werden. Die Berechnung kann auf der Zuverlässigkeitform des Kabels 125 vorgenommen werden. Zusätzliche Typ-Datei Die Basis-Objekttypen können mit einem benutzerdefinierten zusätzliche Typ-Datei 58 erweitert werden. Die Dateilokation kann in den Optionen angegeben werden, bei Dateilokations. Wenn Typnamen mehr als einmal verwendet sind, wird der Basistyp gebraucht. Zweite Erdfehlerschutz Eine zweite Erdfehlerschutz 179 ist der Leistungsschalter 173 aufgenommen worden. Fehlerimpedanz Die Impedanz am Fehlerort kann separat spezifiziert werden für einen Fehler zwischen Phasen (Zpp) und einen Fehler zwischen Phasen und Erde (Zpe). Diese Fehlerimpedanzen wirden angewendet in der Fehler Sequenziellberechnung 225 und Schutzberechnung 248. NEU IN VISION Schutz, Eine Fehler Der Schutzsequenz kann für einen Fehler auf einem einzigen Ort ausgewertet werden. Dies ist prinzipiell die gleiche Berechnung wie der Schutz Simulation Berechnung, aber immer für nur einen Fehler auf ein bestimmtes Objekt. Mit dieser Berechnung sind detailliertere Ergebnisse in den Sequenzen der Schutzmassnahmen zur Verfügung. Sehen Sie: Schutz, Berechnung 248. Hinzufügen einer Netz Ein Netz kann hinzugefügt werden mit: Extra Vergleichen Hinzufügen einer Netz. Das Netz soll bereits geöffnet sein als separates Netz. Das Netz wird hinzugefügt in separate Blätter 51. Eventuelle identische Objekte werden nicht hinzugefügt. Import Funktion verschoben Die Funktion um Objektdaten aus einer Excel-Datei zu importieren Export Die Netzdaten können exportiert wird verschoben zu Extra Daten. werden zu Excel in einen feste Format, mit: Extra Exportieren. NEU IN VISION 7.1 Ganglinie Art Die Ganglinien 196 wurden erweitert mit einem zeitbezogene Art. Dies bedeutet, dass Werte bezogen werden können zu Monaten, Wochen, Tage, Stunden oder Viertelstunden. Die Ganglinien werden von den Lastflussberechnung verwendet.

21 19 Notiz Fast alle Objekte können eine benutzerdefinierte Notiz 22 bekommen, um auf besondere Umstände zu hinweisen. Diese Notiz wird in einem gelben ahmen in der Nähe des betreffenden Objektes präsentiert. Der ahmen kann nicht verschoben werden und seine Größe ist fest, so dass es immer sichtbar ist. Parallele Kabel Jede Kabel-Verbindung 125 kann von Parallelgeschaltete Kabel gemacht werden. Eingabe von der Anzahl der parallele Kabel ersetzt die Notwendigkeit, jede Kabel explizit zu modellieren. Der Vorteil ist, dass parallele Kabel die gemeinsam geschützt sein, keine extra Dummy-Knoten und eine Kurzkupplung benötigen. Darüber hinaus wird die Darstellung im Netzdiagramm einfacher sein. Elektrischen Eigenschaften einer Kurzkupplung Die elektrischen Eigenschaften einer Kurzkupplung 124 sind fest. Allerdings kann ab dieser Version der Nennstrom Inenn und der maximale Kurzschlussstrom Ik (1s) angegeben werden. Wenn angegeben, wird die Belastung in die Ergebnisse präsentiert. Wenn nicht angegeben, wird die Verbindung unendlich stark angenommen und wird seine Belastung nicht dargestellt. Tonfrequenzberechnung Der Tonfrequenzberechnung 232 wertet die Ausbreitung den undsteuersignalen im Netz. Ein oder mehrere undsteuersender mit unterschiedlichen Frequenzen können modelliert werden. Die Berechnung ist auch verfügbar im Makro 291. Typ für harmonische Norm Die Ergebnisse vom harmonische Lastfluss können zu einer Norm validiert werden. Die maximalen Werte für jede Frequenz ist definiert in der Types.xls. Beim anruf der harmonischen Lastfluss wählt der Benutzer die gewünschte Norm. NEU IN VISION 7. ibbon Die Vision Hauptmenü wurde durch eine "ibbon" ersetzt. Microsoft hat die ibbons in Office 27 und in Windows 7 und Office 21 eingeführt. Viele Programme adaptieren die neue Struktur. Lastverhalten und Zuwachs Das Lastverhalten wurde in Lastverhalten und Lastwachstum aufgeteilt. Das Lastverhalten definiert die Spannungabhängigkeit der Last. Lastwachstum definiert das prozentuale Wachstum und Skalierungsfaktoren. Letztere wurde mit einem 3 Jahre Definition erweitert. Beim Öffnen einer Netzdatei einer früheren Version, wird das Lastverhalten automatisch in die neue Definition aufgeteilt. Sechs feste Wachstumsszenarien sind programmiert worden: Kein Wachstum, 1%, 2%, 3%, 4% und 5% pro Jahr exponentiell. Daneben kann eine benutzerdefinierte Wachstumsszenario ausgewählt werden. Standard berechnet der Lastfluss die Belastungssituation am Ende des angegebenen Zeitraums (in Jahren). Ab dieser Version berechnet die Lastfluss auch die Belastung während des angegebenen Zeitraums. Jedes Jahr wird gesondert berechnet und die Ergebnisse können grafisch als Funktion der Zeit untersucht werden. Motoranlauf im Bild In den Ansichten Definition kann der Benutzer entweder für die Darstellung der Ergebnisse vor, während und nach der Wahl den Motor zu starten oder für die Präsentation der nur die Ergebnisse in den Motor zu starten. Nullimpedanz der Transformatoren Die Werte von und Z der Standardtransformatoren in Types.xls sind specifiziert für MS/NS Transformatoren. Tonfrequenz-undsteuerung Die Funktion für Berechnung der undsteuerung ist im Harmonischenmodul 228 eingebaut.

22 2 1.3 Vision: introduktion Vision ist ein hochwertiges Hilfsmittel für Netzanalyse. Mit Vision können Lastflussberechnungen, Kurzschlussberechnungen, Fehleranalysen und Zuverlässigkeitsanalysen durchgeführt werden. Daneben kann mit Vision die Wirkung des Schutzes simuliert und analysiert werden. Vision wird eingesetzt für Planung, Entwurf und Betriebsführung von Netzen für Elektrizitätstransport, Elektrizitätsverteilung und von Industrienetzen. Einführung Vision wird für sowohl täglichen als auch vereinzelten Gebrauch verwendet. Zur Einfachheit sind beim Input soviel wie möglich die Windowsfunktionen gebraucht. Es würde zu weit führen, hier die allgemeinen Windowsfunktionen zu beschreiben. Einige spezifische Kennzeichnen von Vision werden hier kurz beschrieben, um schnell mit der Arbeit anfangen zu können. Installation Die Installation von Vision geschieht einfach wie folgendermaßen: die Installation von CD OM starten das Programm "Autorun.exe" starten Vision Network analysis installieren Den Sentinel System Driver von CD OM installieren, wenn Sie den PC-Schlüssel benutzen Wenn Sie den Netzschlüssel benutzen: sehen Sie in den Beilagen: "Hardwareschlüssel 313 ". In diesem Fall muß nichts auf die Clients angebracht werden. PC-schlüssel in den USB-Port des Computers stecken Sehen Sie auch: Hardwareschlüssel 313. Starten Klicken Sie mit der Maus auf den Startknopf von Windows und wählen Sie Programme Vision. Wenn Sie einen Netzschlüssel benutzen, aktivieren sie in der Visionoberfläche die Option 'Netzwerkschlüssel' bei Extra Optionen Schlüssel. Netzdarstellung Das Netz wird in einem Schema dargestellt, bei dem angegeben sind: Knotenpunkte (Sammelschienen) Zweige (Kabel und Transformatoren) Elemente (Generatoren und Lasten) Anwähle Manche Netzeditorbefehle betreffen angewählte Komponenten. Anwählungen können auf viele verschiedene Arten zusammengestellt und aufbewahrt werden. Angewählte Komponente werden in 'Angewählt'-Farbe dargestellt (neu: Neu Auswahl; anwählen: Anwählen Komponente). Bearbeitungsmodus und Ergebnismodus Die Darstellung von Daten und Ergebnissen ist vom Modus abhängig. Der Netzeditor zeigt das Netz im Bearbeitungsmodus, wenn die Komponentendaten vom Benutzer eingeführt werden. Der Ergebnismodus ist nur nach erfolgreicher Berechnung verfügbar. Mit Bild Berechnungsmodus und Bild Ergebnismodus kann man den Modus wechseln. Ansichtgruppen und Berichte Mit den Ansichtgruppen kann der Benutzer selbst definieren, wie die Daten und Ergebnisse im Netzeditor dargestellt werden. Die Ansichtgruppen werden definiert mit Extra Ansichtgruppen und angewählt mit Bild <Ansichtgruppe Name>. Mit den Berichten kann der Benutzer selbst definieren, wie die Daten und Ergebnisse im Bericht abgedruckt werden. Die Berichte werden definiert mit Extra Berichte und abgedruckt mit Datei Berichte. Typen Beim Eingeben neuer Komponenten kann man die Komponenttypendatenbank benutzen. Diese Datenbank enthält alle elektrischen Eingabedaten, so dass der Benutzer schneller sein Netz modellieren kann. Die

23 21 Komponenttypendaten sind in einem Excel-Datei Types.xlsx gespeichert. Das Ändern der Types.xlsx-Datei kann mit Microsoft Excel ausgeführt werden. Optionen Der Benutzer kann Vision mit Extra Optionen einstellen. Mit diesen Optionen können Vorzugseinstellungen für den Netzeditor und die Berechnungen eingegeben werden. Hilfe Ausführliche Benutzerunterstützung gibt die Hilfefunktion. Man kann Hilfe aktivieren mit Hilfe Gesichtspunkte oder mit der F1-Taste. Bedienung Der Vision-Netzeditor ist graphisch aufgebaut und wird über eine Maus und die Tastatur bedient. Zahlreiche Funktionen können sowohl über die Maus, als auch über die Tastatur aufgerufen werden, eine Maus muss jedoch vorhanden sein. Sehen Sie: Menü und Mausbedienung 22. Phase to Phase B.V. Utrechtseweg 31 B14 Postfach 1 68 AC Arnhem Die Niederlande T: +31 () F: +31 ()

24 Vision: Struktur Vision Network analysis braucht Netzdateien für die Speicherung vom Netz und Objekte. Der Name einer Vision-Netzdatei endet auf.vnf (Vision Network File). Diese Datei ist im Textformat. In Vision wird eine Datenbank mit Objekttypendaten verwendet um Sammelschienen-Systeme, Kabel, Transformatoren, Motoren, Generatoren, usw. zu definieren. Die Datenbank ist ein Microsoft Excelspreadsheet Types.xls oder Types.xlsx. Dies ist eine nicht-geschützte Excel-Datei. Vision kann Daten austauschen mittels Spreadsheet, Dokument und Präsentation. Die Vision Benutzeroberfläche basiert auf eine Menüstruktur. Die wichtigste Funktionen sind: Application-Menu: Datei-Handlungen und Drucken Start: Kopieren, Bild, Bearbeiten und Anwählen Einfügen: neue Objekte einfügen Berechnen Bild: Netzpräsentation auf Bildschirm Extra: Vergleichen, Geographie, Bild, Berichte und Makros. 1.5 Menü und Mausbedienung Der Vision-Netzeditor ist graphisch aufgebaut und wird über eine Maus und die Tastatur bedient. Zahlreiche Funktionen können sowohl über die Maus, als auch über die Tastatur aufgerufen werden, eine Maus muss jedoch vorhanden sein. Das Anwählerkonzept stimmt mit dem Windowsstandard überein. Dies heißt, daß anwählen von einem Objekt mittels Maus-klicken automatisch andere Objekte abwählt. Zusätzlich anwählen kann, indem man Maus-klickt beim Betätigen der Ctrl-Taste. Funktion Menü Netzschem a-editor

25 23 Knotenpunkt hinzufügen mit linker Maustaste auf die gew ünschte Stelle klicken. Einfügen Knotenpunkt Knotenpunkt. mit rechter Maustaste auf die gew ünschte Stelle klicken. Knotenpunkt vom Pop-up-Menü w ählen. Element (z.b. Generator oder Last) hinzufügen Nur einen Knotenpunkt mit linker Maustaste anw ählen. Einfügen Elem ente <Elem enttyp>. Nur einen Knotenpunkt mit linker Maustaste anw ählen. Mit rechter Maustaste auf die freie Netzoberfläche klicken und <Elementtyp> vom Pop-up-Menü w ählen. Zw eig (z.b. Kabel oder Transformator) hinzufügen Zw ei Knotenpunkte mit linker Maustaste anw ählen. Einfügen Zw eige <Zw eigtyp> w ählen. Zw ei Knotenpunkte mit linker Maustaste anw ählen. Mit rechter Maustaste auf die freie Netzoberfläche klicken und <Zw eigtyp> vom Pop-up-Menü w ählen. Schalter oder Schutz (z.b. Sicherung oder Nur einen Zw eig oder ein Element und Trenner) hinzufügen einen verbundenen Knotenpunkt mit linker Maustaste anw ählen. Einfügen Schter und Schütze <Schalter oder Schutz>. Nur einen Zw eig oder ein Element und einen verbundenen Knotenpunkt mit linker Maustaste anw ählen. Mit rechter Maustaste auf die freie Netzoberfläche klicken und <Schalter oder Schutz> w ählen. Objekt anw ählen Start Anw ählen Object... Alles. Window mit linker Maustaste ziehen oder einzelne Komponente mit linker Maustaste anw ählen oder einzelne Komponente mit linker Maustaste und Ctrl-Taste anw ählen Anw ählung invertieren oder löschen Start Anw ählen Objekt nicht... oder Start Anw ählen Speziell oder Anw ählen Inverse. Einzelne Komponente mit linker Maustaste und Ctrl-Taste anw ählen (einzeln löschen) oder einen freien Punkt mit linker Maustaste anw ählen (alles löschen). Objekt bearbeiten Komponente anw ählen. Start Bearbeiten Param eter. Komponente mit rechter Maustaste anw ählen (im Berechnungsmodus). Knotenpunktlänge bearbeiten Ende des Knotenpunktsymbols mit linker Maustaste verlängern. Netzdiagramm verschieben Cursor-Tasten Eingedruckte Alt-Taste und linker Maustaste Bild vergrößern oder verkleinern Bild Ein-/Auszoom en Zoom größer bis Zoom vorig. Fenster mit Shift-Taste und zusammen mit linker Maustaste ziehen (nur vergrößern). Bild zentrieren Mit Shift-Taste und linker Maustaste zusammen auf die Netzoberfläche klicken. Nur ein Objekt versetzen Komponente anw ählen und mit eingedrückter linken Maustaste versetzen. Mehrere Objekte versetzen Komponenten anw ählen. Mit linker Maustaste zusammen versetzen.

26 24 Knickpunkt in einem Zw eig hinzufügen Stelle des Knickpunkts mit linker Maustaste anw ählen. Bearbeiten Knicken w ählen. Teil des Zw eiges mit linker Maustaste versetzen. Stelle des Knickpunkts mit linker Maustaste anw ählen. Mit rechter Maustaste auf die freie Netzoberfläche klicken. Knicken w ählen. Teil des Zw eiges mit linker Maustaste versetzen. Objekt entfernen Objekt anw ählen. Start Bearbeiten Entfernen Angew ählt... Besonderheit. Komponente anw ählen <Delete> Taste drücken. ückgangig machen Start Bearbeiten ückgängig m achen. Berechnung durchführen Berechnen <gew ünschte Berechnung>. Darstellung der Ergebnisse Objekt anw ählen und Komponente mit rechter Maustaste Berechnene Ergebnisse anw ählen (nur im Ergebnismodus). Allgem ein / Einzelheiten / Graphik. Sehen Sie auch: Schnelltasten Schnelltasten In Vision werden eine Anzahl von Schnelltasten für häufig auftretende Benutzertätigkeiten definiert. Schnelltaste F1 F2 F3 F5 F9 F11 Delete Ctrl-F Ctrl-Z Ctrl-Y = Backspace Cursor-Tasten Shift - Cursor-Tasten PgUp PgDn Funktion Hilfe Bearbeiten Parameter Application-Menu Berichte Erneut zeichnen Widerhole vorige Berechnung Extra Optionen Entfernen angewählt Suchen ückgängig machen (Undo) Wieder machen (edo) Zoom linksoben Zoom rechtsoben Zoom linksunten Zoom rechtsunten Zoom angewählt Zoom Netz Zoom kleiner Zoom grösser Zoom vorig das Netzdiagramm verschieben das Netzdiagramm verschieben (Faktor 1) Blätter vorwärts scrollen Blätter rückwärts scrollen Sehen Sie auch: Menü und Mausbedienung 22.

27 25 2 Getting started Vision has been equipped with a very useful and efficient graphical user interface. The planning engineer will be familiar with all functionalities in a very short time. This Getting Started shows the shortest route from scratch to a load flow and short circuit calculation. The route will be explained in six steps: 1. To create a new empty workspace To add new nodes To add new connections To add network source and loads Calculation of a load flow 4 6. Calculation of a short circuit current To create a new empty workspace From the Application menu, choose: New: In the lower left corner the sheet identification is shown: Sheet 1. The worksheet has now been opened and the network can be composed. The next step will be to add new nodes 26.

28 To add new nodes To add a new node, first right mouse click on the worksheet. In the pop-up menu, select Node (using your left mouse button). Hereafter, the Node input form shows up, with 7 tabs. The first tab sheet contains general data, like Name and ated Voltage. In this example an HV node will be added with a name Node One and a rated voltage of 15 k V.

29 27 The default presentation of a Node is a vertically oriented bar. Using the tab sheet View another presentation can be chosen. The second node will be added by right mouse clicking on the worksheet, next to the first node. On this spot, an MV node will be added with name Node Two and a rated voltage of 1 k V.

30 28 In the same way a third node will be added, with name Node Three and a rated voltage of 1 k V. The network will look like the next illustration: The next step will be to add new connections 29.

31 To add new connections Between the nodes Node Two and Node Three a cable connection will be added. This can be done after the two nodes have been selected. One way to select the two nodes is to draw a rectangle around the two nodes. The rectangle will be drawn using the pressed down left mouse button.

32 3 After releasing the left mouse button, the two nodes are selected. This is visible by the white colour of the nodes.

33 31 Now the cable can be added by right mouse clicking on the workspace. On the pop-up menu choose Cable.

34 32 Hereafter, the Cable input form shows up with 6 tabs. The first tab sheet contains general data like Name, Cable type and Cable length. The cable type will be specified using the pull-down menu. In this example a 3x95 Cu XLPE 6/1 k V cable has been chosen. The detailed cable data can be examined and altered using the button [ ]. The length is 1 m and the cable ampacity is 295 A for a ground specific heat resistance of.75 Km/W. A derating factor of 1 has been chosen. The input form is closed by pressing the [OK] button.

35 33 As a consequence the cable has been inserted between the two selected nodes.

36 34 Hereafter, a transformer will be inserted between the left two nodes. To do this, only the two left nodes should be selected. Firstly, to de-select other objects, left mouse click on a free spot on the worksheet. Secondly, draw a rectangle around the left two nodes (pressed down left mouse button). Hereafter the nodes Node One and Node Two are selected. Now right mouse click on the workspace. On the pop-up menu choose Transformer. Hereafter, the Transformer input form shows up. On the General tab sheet, specify the name. On the Transformer tab sheet, specify the name plate data, for example: Snom: 1 MVA (rated power) uk : 1 % (relative short circuit voltage)

37 35 Pk : 1 k W (copper loss) The rated primary and secondary voltages have been specified by default, but can easily be altered. The input form will be closed using the [OK] button. The next step will be to add network source and loads 36.

38 To add network source and loads To add a network source, only the concerned node should be selected. Firstly, left mouse click on the workspace to de-select other objects and secondly, left mouse click on the most left node. Hereafter, only Node One should be selected. Now, right mouse click on the workspace and from the pop-up menu choose Source.

39 37 Hereafter, the Source input form shows up. Many data are specified by default. Using the Appearance button the units can be switched from ka into MVA.

40 38 To add a load, only the concerned node should be selected. Firstly, left mouse click on the workspace to deselect other objects and secondly, left mouse click on the most right node. Hereafter, only Node Three should be selected. Now, right mouse click on the workspace and from the pop-up menu choose Load.

41 39 Hereafter, the Load input form shows up. In this example a load of 2 MW and 1 Mvar will be added. Using the Appearance button the units can be switched from MW/Mvar into MW/cos(phi), MVA/cos(phi) and A/ cos(phi).

42 4 Now the network has been specified and the calculations can be carried out. If you are not in the demo-mode, you should firstly save your network using Application menu Save as. The next step will be calculation of a load flow Calculation of a load flow From the main menu choose Calculate Load flow.

43 41 Hereafter, the Load Flow settings form should show up. In this example, no special settings will be chosen. The form will be closed by pressing the [OK] button. The illustration below shows the result.

44 42 By right mouse clicking on each component, its detailed results can be inspected. For example, the detailed results of the cable:

45 43 The next step will be calculation of a short circuit current 44.

46 Calculation of a short circuit current In this example, the short circuit current for Node Three will be calculated according to the IEC 699 standard. To do this, firstly select only Node Three. Secondly, from the main menu choose Calculate IEC (6)99.

47 45 Hereafter, the IEC 699 settings form should show up.

48 46 In this example we choose a symmetrical short circuit calculation. The form will be closed by pressing the [OK] button. The illustration below shows the result.

49 47 The symmetrical short circuit current on Node Three should be k A. Detailed information can be examined by right mouse clicking Node Three. This Getting Started is only a very short introductory tour, but from this point the user should be able to discover Vision s functionalities, by using its intuitive human interface.

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51 49 3 Benutzeroberfläche Die Benutzeroberfläche versorgt das Netzmodellieren und die Netzdarstellung. Seine Steuerung benutzt das Hauptmenü und die Maus, siehe: Menü und Mausbedienung 22. Eine Anzahl von Steuertätigkeiten kann mit Schnelltasten 24 stattfinden. Die Funktionen sind: Darstellung Eines Netzes 49 Netzbestand 6 Komponenten anwählen 62 Hinzufügen von Komponenten 65 Komponenten bearbeiten 7 Komponenten und Netzteilen versetzen Komponenten entfernen 76 Komponenttypen 59 Abdrucken und Berichten Extra Funktionen 86 Optionen 17 Objekttypen 59 Netzdaten aus anderen Systemen übernehmen Darstellung eines Netzes In der Energietechnik ist eine Oneline-Diagramm oder Einliniediagramm eine vereinfachte Schreibweise für ein Drei-Phasen-Netz. Netzobjekte wie Leistungsschalter, Transformatoren, Kondensatoren, Sammelschienen und Leitungen werden durch standardisierte schematische Symbolen dargestellt. Statt der Darstellung jeder der drei Phasen mit einer separaten Zeile oder Terminal ist nur eine Phaseleiter abgebildet. Es ist eine Form von Block-Diagramm um die Stromkreise grafisch dar zu stellen. Die Objekte werden präsentiert mit vordefinierten Symbolen. Farbe und Stil dieser Symbole können für jedes einzelne Objekt am Präsentation definiert werden. Die Standard-Einstellungen können in den Optionen definiert werden, mit Editor Präsentationdefaults. Funktionen sind: Netzdarstellung 49 Blatt 51 Mehrfache präsentation Bild 53 Ansichtgruppen 56 Gruppe 56 ichtung 57 Gebiet Netzdarstellung Das Netz ist aus logischen Komponenten wie Knotenpunkten, Zweigen und Elementen aufgebaut. Diese Komponenten stellen die konkreten Komponenten wie Sammelschienen, Kabel, Schalter und Lasten vor. Das Netzmodell ist Objektorientiert. Als Folge stellt die Weise, welche die Objekte graphisch angeschlossen werden, das elektrotechnische Netzmodell fest. Alle Objekte werden mindestens auf einem Netzblatt 51 dargestellt. Die Objekte können auf mehr als einem Blatt graphisch erscheinen und graphische Unterteilungen von einem Netzmodell verursachen. Sehen Sie: Mehrfache Objektdarstellung 53.

52 5 Netzdaten, einschließlich der esultate, können berichtet vom Benutzer definiert werden. 85 und gedruckt 85 werden. Berichte 96 können Der Benutzer kann Ansichtgruppen 96 für die Darstellung von Eingabedaten oder Ergebnissen im Diagramm auf Bildschirm definieren. Diese Darstellung gilt auch für den graphischen Abdruck 85. Zusammen mit den Netzdaten können auch Eigenschaften 23, eine Anmerkung 23 und Hypertext-Links 23 gespeichert werden. Diese können beraten werden und gedruckt werden. Eine Anmerkung (Netzkommentar) ermöglicht dem Benutzer, freien Text für seine notwendigen Hintergrundinformationen zu speichern. Außer einem Kommentar können auch Links mit Dokumenten, Spreadsheets, Abbildungen und Internetadressen in der Netzdatei aufgenommen werden. Diese Links werden als Hypertext-Links eingeführt. Durch die Maus, die auf einem Link klickt, wird das zusammenpassende Windows Programm gestartet. Kollektiv Bearbeiten vom graphischen Darstellung mit dem Toolbar Die graphischen Darstellungseigenschaften der angewählten Objekte können mittels des Toolbars zusammen geändert werden. Die Ikonen stellen dar: Farbe, Größe, Dicke, Art, Textgröße und Textsicht. Knotenpunkt Knotenpunkte stellen zum Beispiel die Sammelschienen im Unterwerk vor. Die Knotenpunkte sind untereinander durch Zweige verbunden. Zweig Zweige stellen Verbindungen, Kabel, Drosselspulen oder Transformatoren vor. Transformatoren verbinden Knotenpunkte von unterschiedlichen Nennpannungen, andere Zweige jedoch verbinden nur Knotenpunkte gleicher Nennspannung. Element Elemente stellen Komponenten dar, die Leistung aufnehmen oder liefern können. Elemente sind nur mit einem einzigen Knotenpunkt verbunden. Die Vision-Elemente sind: Netzeinspeisung Synchrongenerator mit Spannungsregelung Synchrongenerator mit cos-egelung Synchronmotor Asynchrongenerator Asynchronmotor Last Transformatorlast Kondensator Spule Zickzackspule Trennung Jeder Zweig und jedes Element weist eine oder mehrere Trennstellen oder Schalter auf. Die Schalter können mit der linken Maustaste und im Zweig- oder Elementinputformular ein- und ausgeschaltet werden. Der Typ wird getrennt spezifiziert. Für geschlossene Trenner oder Schalter sind die graphischen Darstellungen: Trenner: Querstrich Sicherung: echteck Leistungsschalter: Kreuz oder zwei Punkte Leistungsschalter mit Schutz: Kreuz oder zwei Punkte mit Querstrich Die Trenner können mit der linken Maustaste und mit dem Zweig- oder Elementinputformular ein- und ausgeschaltet werden. Alle geöffneten Trenner werden im Netz durch eine Quadrate oder eine schräge Linie dargestellt. Jeder Zweig kann mit einem Schutz ausgerüstet werden. Der Typ wird separat spezifiziert. Für geschlossene Trenner sind die graphischen Darstellungen: Sicherung: echteck

53 51 Leistungsschalter mit Schutz: Kreuz mit Querstrich Symbole Die in Vision für die einzelnen Komponenten verwendeten Symbole ergeben sich aus dem nachstehenden Bild: Knotenpunkt Sammelschienensystem Link Verbindung oder Kabel Drosselspule Transformator (mit oder ohne Spannungsregelung) Dreiwicklungstransformator Netzeinspeisung (V) Synchrongenerator (G) Synchronmotor (S) Asynchrongenerator (A) Asynchronmotor (M) Asynchronmotorgruppe (M) Last Transformatorlast Kondensatorbatterie Spule Zickzackspule Windturbine Lasttrennschalter Sicherung Leistungsschalter mit Schutz Leistungsschalter ohne Schutz Kurzschlussanzeiger Schutz Text ahmen Legende Blatt Ein Netz kann auf mehrere Blätter, auf denen sich die Komponenten befinden, aufgeteilt werden. Jedes Blatt hat seinen eigenen Namen, Kommentar und Farbdefinition. Der Tab-Index definiert die Ordnung in Beziehung zu den anderen Blättern. Die Ordnung kann mit Shift+PgUp und Shift+Pgdn geändert werden. Die Objekte auf zwei Blättern werden miteinander angeschlossen, indem man die mehrfache Objektpräsentation 53 von Knotenpunkten verwendet. Ein neues Blatt wird gemacht mit Einfügen Blatt. Ein existierendes Blatt wird bearbeitet mit Bearbeiten Blatt. Ein Blatt kann nur entfernt werden, wenn sich darauf keine Komponenten mehr befinden. Der Befehl dazu ist Bearbeiten Entfernen Blatt.

54 52 aster Ein Feinraster ist definiert in 2 Bildschirmpunkte. Ein Hauptraster und ein Kartblattraster können definiert werden in Feinrasterpunkte. Die Sichtbarkeit werd definiert in den Optionen, bei: Editor Zeichnen: Hauptraster: definiert in Feinrasterpunkte Kartblattraster: o Blattbreite und -höhe: definiert in Feinrasterpunkte o asterbreite und -höhe: Kartblattrasterbreite in Anzahl Blätter o asteroffset links und oben: Position des ersten Kartblattes Das Kartblattraster ermöglicht es, ein großes Netz in mehrere Teile ein zu teilen und ab zu drucken. Abdrucken: mit dem echte Maus auf dem Kartblatt klicken und Kartblatt drucken wählen. Bearbeiten Alle Handlungen gelten nur für das aktive Blatt. Sonderfälle sind die folgenden Handlungen, die für die Komponenten auf allen Blättern zusammen: gelten: Bearbeiten Kollektiv falls "Auf alle Blätter" eingeschaltet ist Bearbeiten Typen updaten...

55 Mehrfache Objektpräsentation Ein Objekt kann mehrfache graphische Darstellungen auf einigen Blättern haben. Es ist möglich, eine Anzahl von wichtigen Objekte auf einem Blatt, z.b. für einen spezifischen Überblick darzustellen. Die Links zum anschließen von Knotenpunkten auf zwei Blättern sind nicht notwendig. Knotenpunkte können auf mehreren Blättern immer dargestellt werden. Elemente und Zweige können nur zusammen mit den verbundenen Knotenpunkten dargestellt werden. Jedes Objekt ist immer einzigartig im Netzmodell, unabhängig der Zahl von graphischen Darstellungen. Die technischen Parameter eines spezifischen Objektes zu ändern ist von allen graphischen Darstellungen möglich. Die graphischen Parameter (Form, Größe, Farbe, usw..) vom Objekt kann für alle Darstellungen von einander unabhängig spezifiziert werden. Eine neue Darstellung eines Objektes wird produziert, indem man erstens dieses Objekt auf einem bestimmten Blatt anwählt und es dann graphisch auf einem anderen Blatt klebt, mit: Start Bearbeiten epräsentieren Angewählte Objekte auf Blatt.... Nachher können die Darstellungseigenschaften geändert werden. Jedes Objekt kann bis einmal pro Blatt dargestellt werden. Der Status 'angewählt' ist eine Eigenschaft eines Objekts. Als Folge wählt das Anwählen eines Objekts auf einem Blatt den Objekt auf allen Blättern in denen es graphisch dargestellt wird, an. Alle Darstellungen eines Objekts werden folglich gleichzeitig oder nicht angewählt. Der Status 'entfernt' ist eine Eigenschaft der Objektdarstellung. Das Objekt wird entfernt, nachdem alle Darstellungen entfernt sind. Kollektiv Bearbeiten vom graphischen Darstellung mit dem Toolbar Die graphischen Darstellungseigenschaften der angewählten Objekte können mittels des Toolbars zusammen geändert werden. Die Ikonen stellen dar: Farbe, Größe, Dicke, Art, Textgröße und Textsicht Bild Der Darstellung kann auf verschiedene Weise verändert werden: Der zu vergrößernde Teil des Netzes ist bei gedrückter linker Maustaste mit der Maus zu umranden. Gebrauch des Schnellknopfs Gebrauch der Menüfunktion Bild. Wenn der Text bei einem vorgegebenen Zoom zu klein wird, wird dieser nicht mehr angezeigt. Vergrößern/Verkleinern und ollen mit Tasten Mit den Tasten - und = wird das Netz verkleinert bzw. vergrößert. Mit den Cursor-Tasten Up, Down, Left und ight wird in den genannten ichtungen gerollt. Mit Shift und den Cursor-Tasten Up, Down, Left und ight wird in den genannten ichtungen zehnmal schneller gerollt. Mit PgUp und PgDn wird das vorhergehende bzw. folgende Blatt aktiv. ollen und Zoom mit Mäuserad Benutzen Sie das Mäuserad für scroll in der vertikalen ichtung. Benutzen Sie das Mäuserad zusammen mit der Shift-Taste für scroll in der horizontalen ichtung. Benutzen Sie das Mäuserad zusammen mit der Ctrl-Taste für Zoom. Schnelltasten In Vision werden eine Anzahl von Schnelltasten für häufig auftretende Benutzertätigkeiten definiert. Zu mehr Information sehen Sie den Abschnitt auf Schnelltasten 24.

56 54 MENÜ Zoom ein/aus Mit Bild Zoom größer und Bild Zoom kleiner wird der Darstellung vergrößert oder verkleinert. Zoom echteck... Mit Bild Zoom echteck... ist der zu vergrößernde Teil des Netzes bei gedrückter linker Maustaste mit der Maus zu umranden. Dasselbe erreicht man durch mit eingedrückter Shift Taste das gewünschte Gebiet zu umranden. Zoom Netz Mit Bild Zoom Netz wird das gesamte Netz wiedergegeben. Zoom Angewählt Mit Bild Zoom angewählt wird der Teil des Netzes wiedergegeben, auf dem sich die angewählten Komponenten befinden. Zoom Vorig Mit Bild Zoom vorig wird der Netzteil im vorigen Zoom angezeigt. Zoomfenster Das Zoomfenster (Ein-/Auszoomen) aktiviert die Funktion, die ein mit dem Maus angedeutet Gebiet vergrößert in einem Teilfenster wiedergibt.

57 55 Anpassen Mit Bild Anpassen wird das Netz als Spezielles Bild präsentiert auf Basis der Komponenteigenschaften. Der Präsentation kann definiert werden mit Extra Optionen Editor Ansicht. Die Spezielldarstellungen sind: Ergebnis: Eigen: standard Präsentation Zeichnen: standard Zeichnenfarbe Spannung: alle Komponente werden mit eine Farbe angegeben, abhängig von der Nominalspannung. Öffne Schalter: Zweige und Elemente werden mit eine Farbe angegeben wenn die Schalter geöffnet sind. Inselnetz: isolierte Komponente werden in der Inselfarbe angegeben Masche: Zweige, die aus Service genommen werden konnten, ohne irgendwelche Knotenpunkte zu isolieren, werden gefärbt Gruppe: Gruppen Komponenten, abgegrenzt durch Schutzvorrichtungen und geöffnete Schalter, können im Bearbeitenmodus gruppenweise gefärbt werden. ichtung: eine Trasse, von eine Netzeinspeisung, durch Kabel, Verbindung oder Drosselspule oder eine Trasse, von einen Transformator NS-knotenpunkt durch Kabel, Verbindung oder Drosselspule. Gebiet: eine Trasse von eine Netzeinspeisung oder eine Trasse von einen Transformator in der ichtung von HS zu NS. Mehrfache Präsentation: Die Objekte, dargestellt auf mehrfachen Blättern, werden mit einer speziellen Farbe dargestellt.

58 56 Objektfarbe Vorrang Dem gewählten Objektfarbe Entwurf kann überlagert werden ein anderer Farbe Entwurf in den Fällen den Objekte mit einem geöffneten Schalter, den Objekte im Inselbetrieb, den Objekte in eine Masche oder den Objekte mit einer mehrfachen Darstellung. Objektstil Öffne Schalter: Zweige und Elemente werden gestrichelt angegeben wenn die Schalter geöffnet sind. Elementsymbol Leistung (P): alle Lasten und Erzeuger werden durch Kreise angegeben. Die Größe der Kreise ist abhängig von der aktuellen Last oder Erzeugung. Strom: alle Lasten und Erzeuger werden durch Kreise angegeben. Die Größe der Kreise ist abhängig von der aktuellen Strom. Sichtbarkeit Im Bearbeiten-modus kann die sichtbarkeit des Differentialschutzes eingestellt werden. Die Presentation von Lasten, Schalter und Schutzen kann wahlfrei unterdrückt werden. Die Darstellung Eigenschaften, die nicht von einem esultat abhängen, können in Optionen, mit Editor Ansicht definiert werden Berechnungsmodus und Ergebnismodus Der Netzeditor kennt den Berechnungsmodus und den Ergebnismodus. Im Berechnungsmodus kann der Gebraucher die Eingabedaten bearbeiten. Im Ergebnismodus werden die Ergebnisse angezeigt. Nach einer erfolgreichen Berechnung befindet sich der Netzeditor im Ergebnismodus. Mit Bild Modus Edit und Bild Modus Ergebnis kann man die Darstellung wählen. Im Ergebnismodus kann die Netzfarbendarstellung eingestellt werden in Bearbeiten-Farben oder Ergebnisfarben. Übertragungsnetz und Verteilungsnetz Mit Bild Übertragungsnetz und Bild Verteilungsnetz kann der Gebraucher zwischen zwei vorausdefinierten Ansichtgruppen wählen. Die Namen von anderen vom Gebraucher selbst definierten Ansichtgruppen werden hier aufgelistet Ansichtgruppen Von allen Komponenten kann man Eingabedaten und Ergebnisse auf der Netzoberfläche wiedergeben. Der Benutzer kann selbst definieren, welche Daten wiedergegeben werden sollen. Mit Extra Daten Ansichtgruppen kann eine neue Ansichtgruppe 96 definiert oder eine existierende Ansichtgruppe bearbeitet werden. Für Knotenpunkte, Zweige und Elemente kann man die Daten für Berechnungsmodus und Ergebnismodus getrennt definieren. Maximal 1 vom Benutzer definierte Ansichtgruppen werden im Menü-Item Bild wiedergegeben Gruppe Unter einer Gruppe wird eine Gruppe von Netzkomponenten verstanden, die von ein- und demselben Satz von Absicherungen (Leistungsschalter oder Schmelzsicherung) gesichert bzw. von Netzöffnungen begrenzt werden. Der Ausfall einer der Komponenten in der Gruppe führt zur Ausschaltung der ganzen Gruppe.

59 57 Beispiel eines Netzes mit 9 Gruppen ichtung Eine ichtung ist: eine Trasse, von eine Netzeinspeisung, durch Kabel, Verbindung oder Drosselspule oder eine Trasse, von eine Transformator NS-knotenpunkt durch Kabel, Verbindung oder Drosselspule. Beispiel eines Netzes mit 7 ichtungen

60 Gebiet Ein Gebiet ist: eine Trasse von eine Netzeinspeisung oder eine Trasse von einen Transformator in der ichtung von Hochspannung zu Niederspannung. Beispiel eines Netzes mit 4 Gebiete 3.2 Objekttypen In Vision wird eine Datenbank mit Objekttypendaten verwendet um Sammelschienen-Systeme, Kabel, Transformatoren, Motoren, Generatoren, usw. zu definieren. Die Datenbank ist ein Microsoft Excelspreadsheet Types.xls oder Types.xlsx. Dies ist eine nicht-geschützte Excel-Datei. Der Inhalt kann mit der Typ-Schauer 95 untersucht werden. Erstellen und Aktualisieren von Typendaten Der Typendatei Types.xls kann modifiziert werden mit Microsoft Excel. Es ist notwendig die geänderte Daten erneut ein zu lesen mit dem Typ-Schauer 95. Exportieren von Typendaten Die Typendaten aller Objekte in ein bestimmtes Netzwerk können untersucht werden und in ein SpreadsheetProgramm exportiert werden. Siehe: Type-Schauer 95. Objekttypen Datei Lokation Standardmäßig verwendet Vision das Objekttypendatei aus dem Lokation in dem die Software installiert wurde, zum Beispiel C:\ Programme\Vision. Die Objekttypendatei kann sich auch in einem anderen Lokation befinden, entweder auf dem PC oder in einem Netzwerk. In diesem Fall sollten Sie den Pfad zu dem Verzeichnis in den Optionen definieren, auf: Dateilokations. Zusätzliche Typ-Datei Die Basis-Objekttypen können mit einem benutzerdefinierten zusätzliche Typ-Datei erweitert werden. Die Dateilokation kann in den Optionen angegeben werden, bei Dateilokations. Wenn Typnamen mehr als einmal verwendet sind, wird der Basistyp gebraucht.

61 59 Nach dem Wechsel den Speicherort der Datei, fragt Vision ob die Objekttypendatei gelesen werden soll oder nicht, um die Daten direkt verwenden zu können Typen Beim Eingeben neuer Komponenten kann man die Komponenttypendatenbank benutzen. Diese Datenbank enthält alle elektrischen Eingabedaten, so dass der Benutzer schneller sein Netz modellieren kann. Die Komponenttypendaten sind in einem Excel-Datei Types.xls gespeichert. Das Ändern der Types.xls-Datei kann mit Microsoft Excel ausgeführt werden. Vision kennt die folgenden Komponenttypen: Types.xls Komponent Cable Kabel Trafo Transformatoren Specialtrafo Spezialtransformatoren Coil Drosselspulen 3wt Dreiwicklungstransformatoren ail Sammelschienen Sg Synchrongeneratoren Sm Synchronmotoren Asg Asynchrongeneratoren Asm Asynchronmotoren Zigzag Nulltransformatoren Wind Windturbinen Fuse Sicherungen Breaker Leistungsschalter Current Überstromschutzsysteme Voltage Spannungsschutzsysteme Distance Distanzschutzsysteme Vt Spannungwandler Ct Stromwandler Profile Last- und Erzeugungsganglinien

62 6 Harmonic Lineconductor Harmonische Quellen Freileitung Leiter Wenn man dem Netz eine Komponente hinzufügt, wird von der Komponenttypendatenbank eine Kopie aller Parameter gemacht. Wenn man also die Datenbank bearbeitet, ändern sich die Komponenten im Netz nicht. Die Eingabedaten können aber bearbeitet werden mit Bearbeiten Ersetze Typen. Typen Identifizierung mit Nennspannung Ein Komponententyp wird durch seinen Namen in Kombination mit seiner Nennspannung (Unenn) in einem Bereich identifiziert. Infolgedessen können in Types.xls Objekttypen mit doppelte Namen existieren, wenn ihrer Nennspannung nicht in der gleichen Größenordnung fällt. Zum Beispiel können Niederspannungskabel und MS-Kabel mit dem gleichen Namen existieren. BEABEITEN Für Änderungen in der Excel-Datei muss das Microsoft Excel-Programm benutzt werden. Die Typendaten aller Komponente in einem Netz können in einen Spreadsheet exportiert werden, um Zusätze zur Standardtypen zu machen. Sehen Sie: Typ-schauer 95. Wenn die Änderungen durchgeführt sind, kann die neue Typendatei mit dem Typ-schauer eingelesen werden. 95 erneut Mit Bearbeiten Ersetze Typen werden die Eingabedaten aller angewählten Komponenten durch die Daten aus der Komponenttypendatenbank ersetzt. Der Typ muss natürlich in der Datenbank anwesend sein. 3.3 Application-Menu Das Application-Menu bietet Funktionen für: Datei-Handlungen 6 Import 87 Abdrucken graphisch und eporte 61 Vorbereiten von generelle Netzdatei-Eigenschaften Optionen Datei-Handlungen Der Name eines Vision-Netzbestandes endet auf.vnf (Vision Network File). Diese Datei ist im ASCIITextformat. Die Dateien können mit dem Netzeditor geändert werden. Neu Mit Application-Menu Neu wird eine neue Netzoberfläche geschaffen. Sie erhält den Namen Netz1, den man später ändern kann. Öffnen Mit Application-Menu Öffnen... können vorhandene Netzbestände in den Netzeditor eingelesen werden. Auch kann man vor kurzem bearbeitete Netze wieder öffnen. Die Namen sind in der Liste angegeben. Beim Öffnen kontrolliert Vision, ob die Parameter der Komponenttypen identisch sind mit denen aus der Komponenttypendatenbank. Bei Abweichung kann man die Daten synchronisieren mit Start Bearbeiten Ersetze Typen... Importieren Die Importfunktion aktualisiert Objektdaten mit Excel-Dateien. Sehen Sie: Importieren 87.

63 61 Speichern Mit Application-Menu Speichern wird das Netz als Datei gespeichert. Wenn es sich um ein neues Netz handelt, fragt Vision zuerst um einen neuen Namen. Mit Application-Menu Speichern als... wird das Netz als Datei gespeichert, wobei Vision zuerst um einen neuen Namen fragt. Schließen Mit Application-Menu Schließen wird das aktive Netz abgeschlossen. Wenn das Netz bearbeitet war, fragt Vision zuerst, ob die Datei gespeichert werden soll Abdrucken Das Netz und die Objektdaten können auf verschiedenen Weisen auf dem Bildschirm und auf Papier abgedruckt werden. Auch Exportieren in Word, Excel und Powerpoint sind möglich. Die Inhalte können vom Benutzer definiert werden. Von allen Komponenten kann man Eingabedaten und Ergebnisse in Berichten abdrucken. Der Benutzer kann selbst definieren, welche Daten abgedruckt werden sollen. Sehen Sie: Extra Ansichtgruppen und Extra Berichte. Von den angewählten Komponenten können die Berichte mit Application-Menu Abdrucken wiedergegeben, gespeichert und abgedruckt werden. Siehe: Abdrucken 85 Berichten Vorbereiten Information über das Netz Mit Application-Menu Info... erhält man eine Übersicht der Netzkomponenten. Diese Informationen kann man nach Word abspeichern oder abdrucken. Eigenschaften Einige Netzeigenschaften 23 können mit Application-Menu Eigenschaften eingeschlossen werden: Kunde, Ort, Land, Projekt, Umschreibung, Version, Status, Durch und Datum. Kommentar Zusammen mit den Netzdaten kann Kommentar 23 gespeichert werden mit Application-Menu Kommentar. Diese können beraten werden und gedruckt werden. Ein Netzkommentar ermöglicht dem Benutzer, freien Text für seine notwendigen Hintergrundinformationen zu speichern. Hyperlinks Zusammen mit den Netzdaten können auch Hypertext-Links 23 gespeichert werden met Application-Menu Hyperlinks. Diese können beraten werden und gedruckt werden. Links mit Dokumenten, Spreadsheets, Abbildungen und Internetadressen in der Netzdatei können aufgenommen werden. Diese Links werden als Hypertext-Links eingeführt. Durch die Maus, die auf einem Link klickt, wird das zusammenpassende Windows Programm gestartet. Kontrolle Überprüft abnormale Werte in der Netzwerk-Modell. Information über: Element mit Strombelastung > 1 A isolierten Knoten Strombelastbarkeit Kabel > 1 A

64 62 Parallelkabel mit unterschiedlicher Länge Warnung über: Knoten mit Gleichzeitigkeit <,1 Knoten mit Gleichzeitigkeit> 1 Element ohne spezifizierten Leistung Kabel mit einer Länge > der 4-fachen Punkt-zu-Punkt-Abstand Kabelteil mit Widerstand <,1 Ohm/km Kabelteil mit Widerstand > 1 Ohm/km Kabel mit Strombelastbarkeit < 2 A Zweig, ohne oder mit falsche Nullimpedanz Zu kleine Schalter oder Schutz im Element Fehlermeldung über: Kabel mit einer Länge < der Punkt-zu-Punkt-Abstand Transformatorschaltung nicht Konsistenz 3.4 Objekte suchen und anwählen Anwählen und suchen Komponenten anwählen Für fast alle Bearbeitungen im Netz müssen die betreffenden Komponenten angewählt sein. Das Anwählen geschieht folgendermaßen: Komponente mit linker Maustaste anwählen oder echteck mit linker Maustaste ziehen oder mit der Menüfunktion Anwählen. Das Anwählerkonzept stimmt mit dem Windowsstandard überein. Dies heißt, daß anwählen von einem Objekt mittels Maus-klicken automatisch andere Objekte abwählt. Zusätzlich anwählen kann, indem man Maus-klickt beim Betätigen der Ctrl-Taste. Der Status 'angewählt' ist eine Eigenschaft eines Objekts. Als Folge wählt das Anwählen eines Objekts auf einem Blatt den Objekt auf allen Blättern in denen es graphisch dargestellt wird, an. Alle Darstellungen eines Objekts werden folglich gleichzeitig oder nicht angewählt. Angewählte Komponenten können in einer Auswahl in der Netzdatei gespeichert werden. Mit Einfügen Auswahl wird eine Auswahl ans Netz zugefügt. Mit Bearbeiten Auswahl können Name, Farbe und Inhalt der Auswahl bearbeitet werden. Mit Bearbeiten Entfernen Auswahl wird die Auswahl entfernt. Die Komponenten der Auswahl werden dabei aber nicht entfernt. Objekte bearbeiten und Ergebnisse beobachten Angewählte Objekte können mit den Menü-Befehle unter dem HauptMenü-Befehl Bearbeiten bearbeitet werden. Ein Objekt kann auch bearbeitet werden, durch die echt-maus die auf ihm klickt. Nach einer erfolgreichen Berechnung zeigt diese Tätigkeit die Ergebnisse für dieses Objekt. Maus klicken auf einem nicht-angewählten Objekt, wählt automatisch andere angewählte Objekte ab. Maus klicken auf einem angewählten Objekt, wählt aber andere angewählte Objekte nicht ab. MENÜ Komponente... Mit Anwählen Komponente kann man die Komponenten nach ihrer Art anwählen. Die Komponenten sind in Knotenpunkte, Zweige, Elemente, Texte, Lastverhalten und Auswahlen eingeteilt. Objekte auf dem aktiven Blatt können angewählt werden. Wenn das checkbox "Alle Blätter" eingeschaltet ist,

65 63 können Objekte im vollständigen Netz angewählt werden. Vorher werden alle Anwahlen entfernt. Komponente nicht... Mit Anwählen Komponente nicht kann man die Komponenten einer Anwahl nach ihre Art nicht-anwählen (also die Anwahl invertieren). Suchen Es ist möglich, Komponenten durch ihren Namen, ID, Typ und Besonderheiten zu suchen mit Anwählen Suchen oder Ctrl-F. Das Sternchen wird als Wildcard benutzt. Die gefundene Objekte werden angewählt. Eine andere aktuelle Auswahl geht verloren. Besonderheiten Es ist möglich für alle Komponenten Besonderheiten zu definieren. Mit Anwählen Besonderheiten können alle Besonderheiten in einem Übersicht betrachtet werden. Auch können Komponenten hiermit angewählt worden. Objek te anwählen mit Text Objekte können mittels eines Textes im Kennzeichen oder im Wert eines Besonderheit (Anmerkung) angewählt werden. Die Funktionalität benutzt beliebig mit Unterscheidung nach Groß-/Kleinschreibung und Wildcardbuchstaben. Typ... Mit Anwählen Komponente kann man die Komponenten spezieller Typen anwählen, zum Beispiel alle Kabel Cu 95 mm2. Avanciert... Mit Anwählen Avanciert kann man die Komponenten aus einer sortierten Liste anwählen, zum Beispiel alle Cu-Kabel dicker als 95 mm2 oder alle Knoten mit einer Spannung größer als 11 kv. Anwählen Avanciert wählen. eiter der Komponentenart (Knotenpunkt, Kabel, Verbindung,...) wählen. Bericht wählen, der die gewünschten Eingabeparameter oder Ergebnisse enthält. Mit linker Maustaste auf den Spaltenkopf klicken, um die Komponenten an zu wählen. Gewünschte eihe der Komponenten mit linker Maustaste anwählen. Angrenzend... Mit Anwählen Angrenzend kann man die Komponenten anwählen, die in einem speziellen logischen

66 64 Verhältnis zu bereits angewählte Komponenten stehen. Die Verhältnisse sind: Knotenpunkte an angewählten Zweigen Knotenpunkte an angewählten Elementen Zweige an einseitig angewählten Knotenpunkten Zweige an zweiseitig angewählten Knotenpunkten Elemente an angewählten Knotenpunkten Schalter in angewählte Objekte. Speziell Mit Anwählen Speziell kann man anwählen: Zweige mit ein oder mehr geöffnete Schalter Zweige die Teilnetzrand sind. Vorig Mit Anwählen Vorig kann man die Komponenten anwählen, die vor eine Handlung bereits angewählt waren. Diese Funktion ist nützlich, wenn man durch einen Klick mit der linken Maustaste versehentlich eine Anwahl verliert. Inselnetz Mit Anwählen Inselnetz kann man die Komponenten anwählen, die nicht mit der Netzeinspeisung verbunden sind. Trasse Mit Anwählen Trasse kann man die Komponente anwählen, die von einem Knotenpunkt aus in einer ichtung oder Trasse liegen. Diese Funktion ist nützlich in unvermaschten Netzen. Das Verfahren: Knotenpunkt am Startpunkt der Trasse anwählen. Ersten Zweig in ichtung der Trasse anwählen. Anwählen Trasse wählen oder Ctrl-T drücken. Beispiel einer Trasse Gruppe Mit Anwählen Gruppe wird die vollständige Gruppe von einer oder mehr angewählte Komponenten angewählt. Eine Gruppe wird durch eine Schutzvorrichtung oder einen geöffneten Schalter begrenzt. Siehe auch: Zuverlässigkeit: Begriffe 24.

67 65 oute Der kürzeste Weg (kleinste Zahl der Zweige) zwischen zwei angewählten Knotenpunkte/Elemente kann angewählt werden mit Anwählen oute. Inversion Mit Anwählen Inversion wird eine bereits gemachte Anwahl invertiert. Alles Mit Anwählen Alles werden alle Komponenten angewählt. Alternativ: Ctrl-A drücken Speicherauswahl Die Speicherauswahl ist eine Zeitweilige Anwahl, wo Objekte hinzugefügt order entfernt werden können. Diese Funktion kann man vergleichen mit eine echnerspeicher (M+, M-, M und MC). Die Speicherauswahl-buttons sind am Unten des Windows. S+: angewählte Objekte hinzufügen in die Speicherauswahl S-: angewählte Objekte entfernen aus die Speicherauswahl S: Objekte in der Speicherauswahl anwählen SC: Speicherauswahl löschen Speicherauswahl-buttons S+, S-, S und SC am Unten des Windows 3.5 Einfügen von Komponenten Einfügen Hinzufügen von neuen Komponenten, Texten, ahmen, Legendas und Auswahlen findet wie folgt statt: mit rechter Maustaste auf die Netzoberfläche klicken im Menü Neu anklicken Die Daten einer existierenden Komponente können auch durch Kopieren übernommen werden. NETZOBEFLÄCHE Hinzufügen eines Knotenpunkts: Zunächst ist der Mauscursor an die betreffende Stelle zu setzen. Anschließend ist die rechte Maustaste zu drücken. Im Menü Knotenpunkt wählen. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen.

68 66 Hinzufügen eines Sammelschienensystems: Zunächst sind die Knotenpunkte anzuwählen, die zum Sammelschienensystem kombiniert werden sollen. Die Knotenpunkte dürfen nicht zu weit von einander entfernt sein. Siehe Sammelschienensystem 118. Im Menü Einfügen Sammelschienensystem wählen. Hinzufügen eines Zweiges: Zunächst sind (ausschließlich) die beiden oder drei Knotenpunkte anzuwählen, an denen der Zweig angeschlossen werden soll. Anschließend ist die rechte Maustaste zu drücken. Anschließend sind { Kabel, Verbindung, Drosselspule, Transformator oder Dreiwicklungstransformator } einzugeben. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen. Die Daten eines bestehenden Zweiges können auch durch Kopieren übernommen werden. Hinzufügen eines Elements: Zunächst ist (ausschließlich) der Knotenpunkt anzuwählen, an dem das Element angeschlossen werden soll. Anschließend ist die rechte Maustaste zu drücken (dieses ist auch die Position, in der das Element plaziert wird). Anschließend sind {Netzeinspeisung, Syn.gen.U-egelung, Syn.gen.cos(ö)-egelung, Synchronmotor, Asynchrongenerator, Asynchronmotor, Last, Transformatorlast, Querkondensator, Querspule oder Zickzackspule} einzugeben. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen. Hinzufügen eines Schalters oder eines Schutzes: Zunächst ist ein Knotenpunkt und ein angeschlossener Zweig oder ein angeschlossenes Element anzuwählen, in dem der neue Schalter oder Schutz angebracht werden soll. Anschließend ist die rechte Maustaste zu drücken. Danach ist {Lasttrennschalter, Sicherung oder Leistungsschalter} einzugeben. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Menü mit OK verlassen. Hinzufügen eines Textes: Zunächst ist der Mauscursor an die betreffende Stelle zu setzen. Anschließend ist die rechte Maustaste zu drücken. Text im Menü wählen. Im nächsten Schritt ist der Text einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen. Hinzufügen eines ahmens: Zunächst ist der Mauscursor an die betreffende Stelle zu setzen. Anschließend ist die rechte Maustaste zu drücken. ahmen im Menü wählen. Im nächsten Schritt ist den ahmen einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen. Hinzufügen einer Legendes: Zunächst ist der Mauscursor an die betreffende Stelle zu setzen. Anschließend ist die rechte Maustaste zu drücken. Legende im Menü wählen. Im nächsten Schritt ist die Legende einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen. Hinzufügen einer Auswahl:

69 67 Gegebenenfalls die Komponenten der neuen Auswahl anwählen. echte Maustaste drücken. Eingabe Auswahl. Eingabe des Namens für die Auswahl. Verlassen des Menüs mit OK. Alle zu diesem Zeitpunkt aufgerufenen Komponenten gehören zu der neu festgelegten Auswahl. MENÜ Hinzufügen eines Knotens: Zunächst muss der Mauscursor an die betreffende Stelle gesetzt werden. Anschließend ist diese Stelle mit der linken Maustaste abzuspeichern. Danach ist Neu Knotenpunkt einzugeben. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Menü wird mit OK verlassen. Hinzufügen eines Zweiges: Zunächst sind (ausschließlich) die beiden oder drei Knotenpunkte anzuwählen, an die der Zweig angeschlossen werden soll. Anschließend sind Einfügen {Kabel, Verbindung, Drosselspule, Transformator oder Dreiwicklungstransformator} einzugeben. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Menü mit OK verlassen. Hinzufügen eines Elements: Zunächst ist (ausschließlich) der Knotenpunkt anzuwählen, der mit dem Element verbunden werden soll. Anschließend sind Einfügen {Netzeinspeisung, Syn.gen.U-egelung, Syn.gen.cos(ö)-egelung, Synchronmotor, Asynchrongenerator, Asynchronmotor, Last, Transformatorlast, Querkondensator, Querspule oder Zickzackspule} einzugeben. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Menü mit OK verlassen. Hinzufügen eines Schalters oder einer Schutz: Zunächst ist ein Knotenpunkt und ein angeschlossener Zweig oder ein angeschlossenes Element anzuwählen, in dem der neue Schalter oder Schutz angebracht werden soll. Danach ist Einfügen {Lasttrennschalter, Sicherung oder Leistungsschalter} einzugeben. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Menü mit OK verlassen. Hinzufügen eines Textes: Zunächst den Mauscursor an die betreffende Stelle setzen. Anschließend ist diese Stelle mit der linken Taste der Maus abzuspeichern. Danach ist Text einzugeben. Im nächsten Schritt ist der Text einzugeben. Menü mit OK verlassen. Hinzufügen eines ahmens: Zunächst ist der Mauscursor an die betreffende Stelle zu setzen. Anschließend ist diese Stelle mit der linken Taste der Maus abzuspeichern. Danach ist ahmen einzugeben. Im nächsten Schritt ist den ahmen einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen. Hinzufügen einer Legendes: Zunächst ist der Mauscursor an die betreffende Stelle zu setzen. Anschließend ist diese Stelle mit der linken Taste der Maus abzuspeichern.

70 68 Danach ist ahmen einzugeben. Im nächsten Schritt ist die Legende einzugeben. Das Menü wird mit OK verlassen. Hinzufügen einer Auswahl: Gegebenenfalls Anwahl der Komponenten für die neue Auswahl. Eingabe Einfügen Auswahl. Eingabe des Namens der Auswahl. Menü mit OK verlassen. Alle zu diesem Zeitpunkt aufgerufenen Komponenten gehören zur neu festgelegten Auswahl. Hinzufügen eines Lastverhaltens: Eingabe Einfügen Lastverhalten. Im nächsten Schritt sind die Parameter einzugeben. Menü mit OK verlassen Schneiden, kopieren und einfügen KOPIEEN Ein angewählter Netzteil kann mit Windows kopiert werden durch Bearbeiten Kopieren oder mit CTL-C. Der Netzteil wird auf zwei Arten gespeichert: Windows-Clipboard-speicher Eine graphische Kopie wird im Windows-Clipboard gespeichert. Diese Kopie ist objektorientiert. Auch Text bzw. Eingabedaten und Ergebnisse werden hier gespeichert. Diese Kopie steht anderen WindowsProgrammen wie Word und Excel zur Verfügung. Vision-Clipboard-speicher Der Netzteil wird als Datenstruktur im Vision-Clipboard gespeichert. Die Netzkomponenten können dann in einen anderen Netzteil übernommen werden. Die Komponenten werden beim Einführen soviel wie möglich an angewählte Komponenten angeschlossen. Das heißt, dass ein Zweig an zwei Knoten angeschlossen wird und ein Element an einem Knoten. Es gibt aber vier Speziellkopien: ein oder mehr Elemente am gleichem Knotenpunkt ein oder mehr parallele Zweige zwischen zwei Knotenpunkte ein Netzteil mit einem Zweig wovon ein Knotenpunkt nicht mitkopiert ist ein Schalter/Schutz Beim Kopieren werden ebenfalls zwei Dateien in der zeitweiligen Directory gemacht. Graphische Daten des Netzes werden in Windows-Metafile-Format in 'Vision.wmf' und im Enhanced-Windows-Metafile-Format in 'Vision.emf' gespeichert. Diese Abbildungen kann man in andere Windowsprogramme einführen. SCHNEIDEN Ein angewählter Netzteil kann ausgeschnitten werden mit Bearbeiten Schneiden oder mit CTL-X. Schneiden ist das gleiche wie Kopieren, aber die Komponenten werden danach entfernt. EINFÜHEN Windows-Clipboard-speicher Die graphische Kopie kann man in verschiedene Windowsprogramme, wie MS Office Produkte, einführen. Nachdem der Netzteil eingeführt ist, kann die Abbildung noch bearbeitet werden.

71 69 Vision-Clipboard-speicher Den kopierten Netzteil kann man in das gleiche Netz oder in ein anderes Netz einführen. Das Einführen geht auf zwei unterschiedlichen Weisen: Von der Netzoberfläche: Mit rechter Maustaste an die Stelle klicken, wo der Punkt links oben der Kopie eingeführt werden soll. im Menü Einfügen wählen. Vom Menü: Mit linker Maustaste an die Stelle klicken, wo der Punkt links oben der Kopie eingeführt werden soll. Bearbeiten Einfügen wählen. Beim Einführen werden die Komponente immer als komplettes Objekt hinzugefügt. Für die vier Speziellkopien wählen Sie die folgenden Komponente an: der Knotenpunkt, zu dem die Elemente geklebt werden sollen die zwei oder drei Knotenpunkte, zwischen denen die Zweige geklebt werden sollen der Knotenpunkt, zu dem der lose Zweig geklebt werden soll das Feld, zu dem der Schalter/Schutz geklebt werden soll (ein Feld ist eine Kombination des Knotenpunktes und des Zweigs oder des Knotenpunktes und des Elements). Einfügen speziell Mehrere Elemente einfügen Ein oder mehr kopierten Elemente, die an einen allgemeinen Knotenpunkt angeschlossen sind, können zu anderen angewählten Knotenpunkten zugleich geklebt werden, mit: Start Einfügen Einfügen speziell. Mehrere Schalter einfügen Die letzte Speziellkopie bietet auch die Gelegenheit an, der kopierte Schalter/Schutz in mehr Felder zugleich ein zu führen. Wählen Sie dann die Felder an und wählen Sie Start Einfügen Einfügen speziell epräsentieren Ein Objekt kann mehrfache graphische Darstellungen auf einigen Blättern haben. Knotenpunkte können auf mehreren Blättern immer dargestellt werden. Elemente und Zweige können nur zusammen mit den verbundenen Knotenpunkten dargestellt werden. Eine neue Darstellung eines Objektes wird produziert, indem man erstens dieses Objekt auf einem bestimmten Blatt anwählt und es dann graphisch auf einem anderen Blatt klebt, mit: Bearbeiten epräsentieren Angewählte Objekte auf Blatt.... Nachher können die Darstellungseigenschaften geändert werden. Jedes Objekt kann bis einmal pro Blatt dargestellt werden Magazin Ein Fragment des Netzes kann gespeichert werden mit: Start Magazin Speichern. Die Wirkung ist ähnlich zu der Kopie-Funktion, um die Objekte an jeder gewünschten Stelle einzufügen. Gespeicherte Fragmente werden wieder aus dem Magazin abgerufen um zu jedem Ort im Netzwerk hinzuzufügen, mit: Start Magazin Fassen. Diese Wirkung ist ähnlich zu der Paste-Funktion, um die Objekte an jeder gewünschten Stelle einzufügen. Die Wirkung des Magazins ist ähnlich wie Clipboard kopieren und einfügen, aber die Objekte in dem Magazin sind permanent verfügbar. Den Speicherort des Magazins kann in den Optionen definiert werden.

72 7 Ein Beispiel für den Speicher-Anwendung ist die Schaffung einer Bibliothek für mehrere Konfigurationen für Umspannwerke. 3.6 Objekte bearbeiten Angewählte Objekte können mit den Menü-Befehle unter dem HauptMenü-Befehl Bearbeiten bearbeitet werden. Ein Objekt kann auch bearbeitet werden, durch die echt-maus die auf ihm klickt. Nach einer erfolgreichen Berechnung zeigt diese Tätigkeit die Ergebnisse für dieses Objekt. Hinweise Für alle Parameter in den Komponentformen wird ein Hinweis angezeigt, wenn der Mauszeiger sich auf einer Parametername befindet. Der Hinweis zeigt eine kurze Beschreibung der Parameter. Der Hinweistext ist in der Spreadsheet-Datei VisionHintsEN.xlsx enthalten, die sich im gleichen Directory befindet wo die Datei Vision.exe installiert wurde. Eine Standard-Hinweis-Datei ist anwesend. Die Hinweise können vom Anwender verändert werden. Die Blattnamen korrespondieren mit den Objekt-Typen. Die Parameternamen sind in Spalte A, aber identifizieren die Parameter nicht; die Parameter werden durch die Zeile identifiziert. Die Hinweise sind in der Spalte B. Bearbeiten mehrere Objekte Maus klicken auf einem nicht-angewählten Objekt, wählt automatisch andere angewählte Objekte ab. Maus klicken auf einem angewählten Objekt, wählt aber andere angewählte Objekte nicht ab. Siehe: Individuell bearbeiten 7 Kollektiv bearbeiten 71 Typen updaten 71 Speziell bearbeiten 71 Importieren 87 Übernehmen 73 Aufteilen 73 Verschieben 74 Zurücksetzen 76 Zusammenfügen 74 ückgängig machen 75 Wiederum 75 Skalieren Individuell bearbeiten Mit dieser Funktion können spezifische (nicht alle) Eingabeparameter von angewählten Komponente in einer Tabelle bearbeitet werden. Das Verfahren ist: Bearbeiten Individuell Neue Daten in die Tabelle eingeben Nachdem Bearbeiten Individuell sind nur die Bestandteile angewählt, von denen Parameter geändert worden sind. Kopieren und einführen Copy und Paste wird durch das rechte Mäuseklicken ermöglicht. Eine Strecke der Zellen kann mit den Cursortasten und zugleich drücken der Shift-Taste vorgewählt werden. Der Wert von einer kopierten Zelle kann in eine Strecke der vorgewählten Zellen geklebt werden. Wenn eine Strecke der Zellen kopiert werden soll, dan soll die Strecke der Zellen, in denen sie zu kopiert werden, die gleiche Größe haben. Sortieren

73 71 Eine Anzahl von eihen kann nach die Werte von einer Spalte sortiert werden. Wählen Sie die Strecke der Zellen in einer Spalte mit den Cursortasten vor. Dann rechte Mäuseklicken und wählen Sie Sortieren Kollektiv bearbeiten Mit Bearbeiten Kollektiv können spezifische Eingabedaten angewählter Komponenten gleichzeitig bearbeitet werden. So kann man zum Beispiel den Kabeltyp aller angewählten Kabel ändern. Das Verfahren ist: Bearbeiten Kollektiv { Knotenpunkt, Zweig, Element, Schalter, Text, Bild }. In den Fenstern angeben, welcher der beteiligten Parameter geändert werden soll. Neue Daten eingeben. Normalerweise arbeitet diese Funktion nur an dem sichtbaren Blatt. Wenn das Checkbox "Auf alle Blätter" eingeschaltet ist, arbeitet diese Funktion an allen vorgewählten Objekte im vollständigen Netz. Kollektiv Bearbeiten von Unom für eine Gruppe von Knotenpunkten. Es ist möglich, die Nennspannung einer Gruppe von Knotenpunkten gleichzeitig zu ändern. Wenn die Knotenpunkte durch Kabel, Verbindung(en), oder Kurzkupplung(en) miteinander verbunden sind, müssen alle verbundenen Knotenpunkte zusammen geändert werden. Wenn die Knotenpunkte mit Transformatoren angeschlossen sind, können die Nennspannungen mit höchstens 2% ihres ursprünglichen Wertes geändert werden Typen updaten Die Objekte in einem Netz können Typendaten haben, die zu den Typen in der Datei Types.xls unterschiedlich sind. Der Inhalt der Typendatei kann mit Extra Typ-schauer angesehen werden. Vorgewählte Gegenstände können mit der Typendatei synchronisiert werden mit: Bearbeiten Typen updaten. Normalerweise arbeitet diese Funktion nur an dem sichtbaren Blatt. Wenn das Checkbox "Auf alle Blätter" eingeschaltet ist, arbeitet diese Funktion an allen vorgewählten Objekte im vollständigen Netz Speziell bearbeiten Gleichzeitigkeit Halbautomatische Gleichzeitigkeitsberechnung Die Knotenpunkt-Gleichzeitigkeitsfaktoren können automatisch errechnet werden, um ein spezifizierter Strom durch einen Zweig zu entsprechen. Mit dieser Funktion können die Gleichzeitigkeitsfaktoren errechnet werden, damit der Lastfluss-Zweigstrom einen gemessenen Wert übereinstimmt. Dieses ist für die Berechnung der simultanen Last in einer Verteilungsnetzzufuhr besonders nützlich. Wählen Sie zuerst alle Knotenpunkte vor, für die die Gleichzeitigkeitsfaktoren errechnet werden müssen. Z.B.: wählen Sie alle Knotenpunkte vor, die durch eine bestimmte Zufuhr eingespeist werden. Auch soll mindestens einen Zweig (Verbindung, Kabel, Kurzkupplung oder eaktanzspule) für das der errechnete Strom den spezifizierten Wert entsprechen sollte, vorgewählt werden. Wählen Sie: Bearbeiten Speziell Gleichzeitigkeit. Mit der Form werden die vorgewählten Knotenpunkte in einer Tabelle sichtbar. In dieser Tabelle, werden die Knotenpunkte ohne Last oder Transformatorlast nicht vorgewählt. Der Benutzer kann die Vorwahen in dieser Tabelle ändern. In dieser Form kann eine Wahl für einen einzelnen Zweig getroffen werden, für den der errechnete Strom den Benutzer spezifizierten Strom entsprechen sollte. Für den vorgewählten Zweig wird der Lastflußstrom für die tatsächliche Last errechnet und wird in der Form dargestellt. Im Eingabefeld kann der gewünschte gegenwärtige Wert für diesen Zweig spezifiziert werden.

74 72 Der Benutzer kann wählen, ob die Gleichzeitigkeitsfaktoren für die vorgewählten Knotenpunkte in einer relativen Weise oder in einer absoluten Weise festgestellt werden sollten. elativ bedeutet, daß die tatsächlichen Gleichzeitigkeitsfaktoren gleichmäßig geändert werden. Absolutes bedeutet, daß die Gleichzeitigkeitsfaktoren zu einem und zum gleichen Wert aktualisiert werden. Mit der Berechnung Knopf werden die Gleichzeitigkeitsfaktoren angepaßt, so daß der Strom durch den vorgewählten Zweig den gewünschten Wert entspricht. Wenn der gewünschte Wert durchführbar ist, wird der Wert schwarz gefärbt. Wenn nicht, unterscheidet sich der errechnete Wert vom gewünschten Wert und wird er rot gefärbt. Wenn der Form mit OK verlassen wird, werden die Gleichzeitigkeitsfaktoren der vorgewählten Knotenpunkte gespeichert Speziell bearbeiten Last Alle Lasten, die angewählt sind oder die ein Teil einer gespeicherten Anwahl sind, können durch einen Faktor skaliert werden. Dieser Faktor kann an der Wirk- und Blindleistung angewendet werden (P und Q) oder nur zu Wirkleistung (P). Wählen Sie: Bearbeiten Speziell Last Speziell bearbeiten Teilnetzrand Automatische Erkennung der Teilnetzränder Funktion, zur Ermittlung der Teilnetzränder des Verteilungsnetzes (Teilnetze die von unterschiedlichen Quellen oder von unterschiedlichen Transformatoren eingespeist werden). Teilnetzränder sind Zweige mit einem geöffneten Schalter, in dem die Knotenpunkte an der anderen Seite entweder von einer anderen Netzquelle oder von einem anderen Transformator eingespeist werden. Die Teilnetzränder werden mit gefüllten Checkboxes dargestellt. Verlassen der Formular mit OK ändert das Zweig Teilnetzrand-Attribut. Wählen Sie: Bearbeiten Speziell Teilnetzrand Speziell bearbeiten evision Alle Objekte haben eine evision-attribut. Dieses wird automatisch auf das tatsächliche Systemdatum eingestellt, als das Objekt addiert wird, oder als sein Name oder Identifikation geändert wird. Es wird auch eingestellt, wenn eine Kabeltyp oder -länge geändert wird. Die evisionsdatum wird mit den Netzdaten gespeichert. Die evisionsdatum wird in jeder Objekt Besonderkeit Form gezeigt, aber nur wenn das Datum eingestellt wird. Das evisionsdatum kann vom Benutzer definiert werden mit Bearbeiten Speziell evision. Objekte können nach evision angewählt werden mit Anwählen Speziell evision.

75 Speziell bearbeiten, Ganglinie Die Leistungen aller Elemente werden mit einem Faktor multipliziert, der mit der Ganglinie 196 an einem bestimmten Zeit entspricht. Nach dieser Operation werden die Leistungen einen veränderten Wert haben. Vorsicht beim Speichern dem Netzwerk nach dieser Operation, da die geänderte Leistungswerte gespeichert werden. Diese Operation bringt das Netzwerk in einem spezifischen Zustand für zeitunabhängige Berechnungen (mit Ausnahme der Lastflussberechnung), die Ganglinien normalerweise nicht berücksichtigen Übernehmen Die Übernahmefunktion bietet die Möglichkeit, den Anschlusspunkt eines Zweiges oder Elements von einem Knotenpunkt zu einen anderen zu übernehmen. Mit dieser Funktion braucht der Zweig oder das Element nicht zuerst entfernt und dann am neuen Knotenpunkt angeschlossen zu werden. Das Verfahren für Zweige ist wie folgt: Zweig für die Übernahme anwählen Knotenpunkt anwählen, an dem der Zweig angeschlossen ist Knotenpunkt anwählen, an dem der Zweig angeschlossen werden soll Bearbeiten Übernehmen wählen. Das Verfahren für Elemente ist wie folgt: Element für die übernahme anwählen Knotenpunkt anwählen, an dem das Element angeschlossen ist Knotenpunkt anwählen, an dem das Element angeschlossen werden soll Bearbeiten Übernehmen wählen Aufteilen Die Funktion Aufteilen erlaubt es, ein Knotenpunkt oder eine Verbindung in Zweien auf zu teilen. Knotenpunkt aufteilen Ein horizontal oder vertikal orientierter Knotenpunkt wird wie folgt aufgeteilt: Knotenpunkt anwählen Bearbeiten Aufteilen wählen Aufspaltenstandort graphisch wählen Die Verteilung der verbundenen Zweige und Elemente wird graphisch festgestellt. Kabel aufteilen Ein Kabel oder eine Verbindung kann in zweien geteilt werden oder auf einer Seite vom Knotenpunkt gelöst werden. Diese Funktion fügt automatisch einen neuen Knotenpunkt in einem vom Benutzer anzugebenden Abstand hinzu. Alle Kabelparameter werden für die neue Situation nachgerechnet. Das Verfahren ist wie folgt: Zweig anwählen, der aufgeteilt werden soll Bearbeiten Aufteilen wählen Angabe des Abstands vom ersten Knotenpunkt in Prozent Mit dem Knopf Snap kann das Aufteilungsort genau auf einem Kabelteilübergang gesetzt worden. Ein Kabelteilübergang ist sichtbar als einen kleinen Punkt. Ein Abstand von % oder 1% löst den Zweig vom "von"- bzw. "nach"-knotenpunkt. Das lose Ende wird an einem neuen, automatisch erzeugten, Knotenpunkt angeschlossen.

76 74 Aufteilen eines Kabels und eines Knotenpunk ts Aufteilen einer Transformatorlast Ein Transformatorlast kann in einem Transformator, einem sekundären Knoten und einer Last aufgeteilt werden. Alle Eigenschaften sind erhalten geblieben. Wählen Sie den Transformator und wählen Sie: Start Bearbeiten Aufteilen Verschieben Das Konzept für verschieben der Objekte stimmt mit dem Windowsstandard überein. Dies heißt, daß das Verschieben von einem Objekt auch andere angewählte Objekte verschiebt. Zweige (z.b. Kabel) und Elemente (z.b. Lasten) werden verschoben, nur wenn die entsprechenden Knotenpunkte angewählt werden. Knotenpunkt zwischen zwei Kabelverbindungen verschieben Es ist möglich, einen Knotenpunkt zwischen zwei Kabelverbindungen zu verschieben und den Abstand in ichtung der beiden benachbarten Knotenpunkte demnach zu ändern. Die Kabellänge und die Anzahl Kabelteile werden automatisch justiert. Hierfür muss man nur den Knotenpunkt anwählen und Bearbeiten Verschieben wählen Zusammenfügen Zwei angewählten Knotenpunkte, nicht mit einem Zweig verbunden, können in einen Knotenpunkt zusammengefügt werden mit Bearbeiten Zusammenfügen.

77 ückgängig machen Bearbeitungen am Netz können mit Bearbeiten ückgängigmachen aufgehoben werden. Beim ückgängigmachen einer Bearbeitung werden die letzten Bearbeitungen zuerst rückgängig gemacht, also in umgekehrter Folge des Anbringens der Veränderungen. Auch vom Toolbar können Bearbeitungen rückgängig gemacht werden. In der Nähe des ückgängigmachenknopfes (Symbol: ein rechts gebogener Pfeil) ist ein kleiner Knopf für ein Drop-Down-Menü. Ein Submenü zeigt die letzten Bearbeitungen. Die allerletzte Bearbeitung steht obenan. Beim ückgängigmachen einer Bearbeitung werden die letzten Bearbeitungen zuerst rückgängig gemacht, also in umgekehrte Folge des Anbringens der Veränderungen. ückgängig machen is auch möglich mit: Ctrl-Z Wiederum Bearbeitungen am Netz, die rückgängig gemacht sind, können mit Bearbeiten Wiederum Wiederum gemacht werden. Auch vom Toolbar können Bearbeitungen rückgängig gemacht werden. In der Nähe des ückgängigmachenknopfes (Symbol: ein links gebogener Pfeil) ist ein kleiner Knopf für ein Drop-Down-Menü. Ein Submenü zeigt die letzten ückgängig gemachte Bearbeitungen. Wiederum machen is auch möglich mit: Ctrl-Y. 3.7 Objekte und Netzteilen versetzen Versetzen Individuelle Komponenten und Texte Individuelle Komponenten und Texte können mit der linken Maustaste versetzt werden. Zielendes Kreuz Wenn man einen Nullpunkt schleppt, ist ein zielendes Kreuz wahlweise freigestellt, siehe Optionen Dieses Kreuz kann für die horizontale und vertikale Ausrichtung nützlich sein. 17. Netzteile Das Verschieben von einem Objekt verschiebt auch andere angewählte Objekte. Zweige (z.b. Kabel) und Elemente (z.b. Lasten) werden verschoben, nur wenn die entsprechenden Knotenpunkte angewählt werden. Netzteile mit mehreren Komponenten können folgendermaßen versetzt werden: Den zu versetzenden Netzteil anwählen. Mauscursor auf einem Objekt platzen und mit eingedrückter linken Maustaste versetzen. Knotenpunkte Knotenpunkte können verlängert oder verkürzt werden durch Versetzung de Knotenpunktendes mit der linken Maustaste. Zweige Bearbeiten Knicken kann verwendet werden, um Knicke in Zweigen anzubringen. Siehe auch: Knicken 76 Die Zweige können von einem Knotenpunkt auf andere übertragen werden mit Bearbeiten Übernehmen. Siehe auch: Übernehmen 73. Zweige können mit Bearbeiten Aufteilen in zwei Teile zerlegt werden. Ein neuer Knotenpunkt wird automatisch hinzugefügt. Siehe auch: Aufteilen 73. Elemente Elemente können von einem Knotenpunkt auf andere übertragen werden mit Bearbeiten Übernehmen..

78 76 Siehe auch: Übernehmen Knicken Beim Anbringen von Zweigen muss manchmal nur ein Teil des Zweiges versetzt werden. Hierzu wird der Zweig wie folgt geknickt: Auswahl (und nur Auswahl) des zu knickenden Zweiges. Eingabe von Bearbeiten Knicken. Versetzen des zu verschiebenden Teils des Zweiges. Knickstellen können dadurch wieder beseitigt werden, dass die gegeneinander versetzten Teile des Zweiges mit der Maus auf eine Linie gebracht werden. Knickstellen entstehen automatisch bei Zweigen, die mit einem versetzten Knotenpunkt verbunden sind Ausrichten Knotenpunkte können horizontal oder vertikal ausgerichtet mit Bearbeiten Ausrichten. Die Knotenpunkte werden auf einer Linie ersetzt. Es kann notwendig sein, die Zweige und die Elemente nachher zu ersetzen mit: Bearbeiten Wiedereinsetzen Objekt komplett Wiedereinsetzen Mit der Funktion Bearbeiten Wiedereinsetzen Objekten komplett werden alle angewählte Zweige und Elemente an die ursprüngliche Stelle zurückgesetzt. Mit der Funktion Bearbeiten Wiedereinsetzen Objekttext werden nur die Eingabetexte und Ergebnistexte aller angewählten Zweige und Elemente an die ursprüngliche Stelle zurückgesetzt Skalieren Ein selektierter Netzteil kann um einen spezifischen Punkt vergrößert oder verkleinert werden. Auch kann der Netzteil gespiegelt werden. In diesem Fall ist ein negativer Faktor einzugeben. Skale ändern auf der Netzoberfläche geht folgendermaßen: Den gewünschte Netzteil anwählen. Mit rechter Maustaste auf den Punkt klicken, gegenüber welchem die Koordinaten geändert werden sollen. Skalieren anwählen. Skalierungsfaktor für X- und Y-ichtung eingeben. Skale ändern im Menü geht folgendermaßen: Mit linker Maustaste auf den Punkt klicken, gegenüber welchem die Koordinaten geändert werden sollen. Den gewünschten Netzteil mit Menüfunktionen anwählen (nicht auf der Netzoberfläche). Bearbeiten Skalieren anwählen. Skalierungsfaktor für X- und Y-ichtung eingeben. 3.8 Objekte entfernen Entfernen Mit Bearbeiten Entfernen können Komponenten aus dem Netz entfernt werden. Angewählte Komponenten werden folgendermaßen entfernt:

79 77 mit dem Del-Taste oder mit der Menüfunktion Bearbeiten Entfernen Angewählt oder mit dem Schnelltaste 'Schneiden'. Eine Warnung wirdt gegeben wenn angewählte aber unsichtbare Komponente irgendwelcher gelöscht werden sollen. Der Status 'entfernt' ist eine Eigenschaft der Objektdarstellung. Das Objekt wird entfernt, nachdem alle Darstellungen entfernt sind. Eine Auswahl kann mit Bearbeiten Entfernen Auswahl entfernt werden. Die Komponenten der Auswahl werden dabei aber nicht entfernt. Ein Lastverhalten, das nicht benutzt wird, wird entfernt mit Bearbeiten Entfernen Lastverhalten Knotenpunkt herausnehmen Ein Knotenpunkt kann herausgenommen werden, wobei als Folge die zwei verbundenen Kabel zusammen verbunden werden. Der Knotenpunkt soll keinen Anschluß zu anderen Zweige, Elementen, Schalter und Schutzvorrichtungen haben. Wählen Sie nur den Knotenpunkt vor das herausgenommen werden soll und wählen Sie Bearbeiten Knotenpunkt herausnehmen. 3.9 Variante Eine Variante beschreibt Änderungen, die an einem Netzwerk-Modelldie auf bestimmten festgelegten Terminen (in Zukunft) auftreten. Mit Varianten können alle Phasen der Inbetriebnahme und Stilllegung von Netzwerk-Komponenten ausgewertet werden. Eine Variante ist eine Liste von Ereignissen, auf denen die Objekte in oder außer betrieb genommen werden. Ausgangspunkt ist immer die aktuelle Situation des Netzes, wobei keine Variante-Ereignis eingetreten ist: die Ausgangssituation. Objekte können außer Betrieb genommen werden zu festgelegten Terminen auf die Variante-Liste. Andere Objekte können in Betrieb genommen werden, wenn sie gekennzeichnet sind als eine Variante-Objekt (also nicht in der Ausgangssituation). Objekte, die nicht in Betrieb sind, existieren virtuell nicht und sind daher in der Standard-Ansicht nicht sichtbar. In einem Netzwerk-Modell können mehr als eine Variante definiert werden. Für die Berechnungen kann eine Variante aktiviert werden, indem Sie die Variante und die gewünschte Datum in der ibbon Start, ibbongruppe Variation anwählen. Alle Berechnungen werden über das Netzwerk in dieser Variante durchgeführt. Variationen Ein Objekt, das nur in einer Variante ab einem bestimmten Datum existiert, und nicht in der Ausgangssituation, heißt eine Variante-Objekt. Dies ist auf dem Variationen-Form vom Objekt durch Ankreuzen der Variante-Objekt Checkbox angegeben. Nachfolgend verschwindet der Variante-Objekt aus der Grundsituation und wird mit dem Standard-Ansicht nur sichtbar, wenn die entsprechende Variante und Datum ausgewählt wurden.

80 78 Das Variationen-Form vom Objekt listet auch alle Varianten, bei denen das Objekt in oder außer Betrieb genommen werden. Variante einfügen Eine Variante wird von der ibbon Einfügen, ibbongruppe Variationen, item Variant eingefügt. Dies eröffnet die Variante-Form, wo der Name und die Beschreibung eingegeben werden können. In dieser Form können die Objekte der Variante-Liste hinzugefügt werden. Außerdem können die Termine für die Ereignissen, um die Objekte in oder außer Betrieb zu nehmen, hier angegeben werden. Wenn der Checkbox in der Spalte Anwesend angekreuzt ist, wird das Objekt an dem entsprechenden angegebenen Datum vorhanden sein. Ist den Checkbox nicht markiert, dann wird das Objekt am angegebenen Datum außer Betrieb genommen. Es gibt vier Möglichkeiten, um Objekte der Variante-Liste hinzufügen: Nicht-in-Variante Variante-Objekte: alle Variante-Objekte die noch nicht in einer Variante-Liste aufgenommen sind Alle Variante-Objekte Angewählte Variante-Objekte Angewählte Basis-Objekte: alle angewählte Objekte in der Ausgangssituation, also keine Variante-Objekte. Ein Objekt in einer Variante-Liste ist nicht automatisch ein Variant-Objekt. Dies ist sichtbar in der VarianteForm in die Variantobject Spalte mit den Werten 'ja' und 'nein'. Variante bearbeiten Eine Variante wird von der ibbon Einfügen, ibbongruppe Variationen, item Variant bearbeitet. Objekte können in der gleichen Weise wie beim Einfügen eines Variante bearbeitet werden. Die Termine in der Variante-Liste können bearbeitet werden und die Aktionen (anwesend/nicht anwesend) können verändert werden. Es gibt zwei Möglichkeiten, um Objekte aus der Variante-Liste zu entfernen: Angewählte eihen: nur Objekte, bei denen das Datum-Feld ausgewählt wurde Alle eihen

81 79 Variante entfernen Eine Variante wird von der ibbon Start, ibbongruppe Bearbeiten, item Entfernen, Variante entfernt. Sichtbarkeit allen Variante-Objekte In der Standard-Ansicht ist ein Objekt nicht sichtbar wenn: es ist ein Variante-Objekt und es ist nicht zu einer Variante zugeordnet es ist ein Objekt, dass nach der gewählten Variante und Datum nicht in Betrieb ist. Diese Objekte können sichtbar gemacht in den Edit-Modus mit: ibbon Bild, ibbongruppe Wiedergabe in Editmodus, tab Sichtbarkeit, item Alle Varianten-Objekte. Alle Varianten-Objekte können in einem Farbcode dargestellt werden. Diese werden aktiviert mit: ibbon Bild, ibbongruppe Wiedergabe in Editmodus, item Farbe, Variante. Dies kann auch für das Ergebnis-Modus aktiviert werden. Das Farbschema ist: Grün: alle Objekte, die nach einem Variante von einem bestimmten Zeitpunkt in betrieb genommen werden ot: alle Objekte, die nach einem Variante ab einem bestimmten Datum außer Betrieb genommen werden Gelb: alle Variante-Objekte, die nicht auf eine Variante zugeordnet sind. Variante aktivieren Eine Variante wird mit: ibbon Start, ibbongruppe Variation, item Variant aktiviert. Eine Variante kann deaktiviert werden durch die Wahl: Kein. Die Aktionen können durch Angabe von Datum aktiviert werden. Alle Veranstaltungen bis zu diesem Datum werden wirksam sein. In der Standard-Ansicht sind alle Objekte je nach die Variante-Liste sichtbar. Bevor bedeutet, dass die Variante aktiv ist, aber die Zeit ist vor dem erste Ereignis in der Variante-Liste gesetzt. BEISPIEL Im Beispiel wird Knotenpunkt 'Station 3' eingespeist von den Knoten 'Station 1' und 'Station 4'. Die Kabel von 'Station 1' ist eine alte 3x24 Al. Die Kabel von 'Station 4' ist eine alte 3x95 Cu. Es gibt zwei Möglichkeiten um das Netz zu modifizieren: Variante 1: ersetzen von Kabel 'Stat4-Stat3'durch einen neuen 3x24 Cu XLPE Kabel Variante 2: ersetzen von Kabel 'Stat1-Stat3'durch einen neuen 3x24 Cu XLPE Kabel Ausgangspunkt ist das Netz:

82 8 Als nächstes werden die beide mögliche Änderungen hinzugefügt. In diesem Moment sind die neue Kabel noch keine Variante-Objekte. Das Netzwerk-Modell zeigt die Ausgangssituation, sowie die neuen Kabel:

83 81 Als nächstes wird die erste Variante definiert. In dieser Variante wird die bestehenden 3x95 Cu Kabel durch eine neue 3x24 Cu Kabel ersetzt. Um dies zu tun, wählen Sie sowohl die bestehenden und die neuen Kabel. Als nächstes fügen Sie eine neue Variante ein, mit: ibbon Einfügen, ibbongruppe Variationen, item Variant. Füllen Sie die Variante Name und seine Beschreibung. Als nächstes fügen Sie die ausgewählten Basisobjekte. Das neue Kabel erhält das Häkchen in der Spalte Anwesend; die vorhandenen Kabel nicht. Schließlich werden die Ereignisdaten angegeben. Von diesem Moment an sind beide Kabel an die Variante-Liste zugewiesen worden, aber keine der beiden Kabel sind Variante-Objekt, was bedeutet, dass sie sowohl in der Ausgangssituation existieren. Nächst wird für dem neuen Kabel angegeben, dass es eine Variante-Objekt ist, und es verschwindet von der Ausgangssituation und wird unsichtbar. Das neue Kabel wird sichtbar in der neuen Situation, nachdem der Variante aktiviert wurde und der Termin für das entsprechende Ereignis ausgewählt wurde. Wählen Sie: ibbon Start, ibbongruppe Variationen, item Variante.

84 82 Durch Aktivierung der Variante wird das bestehende Kabel außer Betrieb genommen und wird das neue Kabel in Betrieb genommen. Auf die gleiche Weise kann die zweite Variante definiert werden. Alle Varianten-Objekte und Objekte, die in einer Variante-Liste aufgenommen sind, können in der Edit-Modus dargestellt werden mit: ibbon Bild, ibbongruppe Wiedergabe in Edit-Modus, tab Sichtbarkeit, Item Alle Variante-Objekte. Das Netzwerk wird dann (grün bedeutet ab einem bestimmten Datum Anwesend; rot bedeutet von einem bestimmten Datum Abwesend): 3.1 Szenario Ein Szenario beschreibt die Einstellungen und Änderungen an den Objektparametern in dem gesamten Netzwerk. Die Änderungen können unabhängig von Zeit, sondern auch in einer chronologischen Tabelle definiert werden. Die manipulierbaren Parameter sind: Schaltzustand, Transformator Stufe, Wirkleistung, Blindleistung und Scheinleistung. Mehrere Szenarien können für ein Netzwerk definiert werden. Ein Szenario kann über die Menüfunktion Start, ibbongruppe Variationen, Item Szenario aktiviert werden. Mit dem

85 83 gewählten Szenario und Datum werden alle Berechnungen für diesen Zustand vorgenommen. Szenario Einfügen Ein neues Szenario wird eingefügt über das ibbon: Einfügen, ibbongruppe Variationen, item Szenario. Es öffnet sich das Szenario-Formular in denen Namen und eine Beschreibung hinzugefügt werden können. Anschließend werden die Objekte und die Parameter-Manipulationen dem Szenario hinzugefügt. In der Liste können Termine für die Parameter-Manipulation definiert werden. Ist kein Datum angegeben, dann wird der Parameter Manipulation jedes Mal, wenn das Szenario aktiviert wird, ausgeführt, unabhängig von der gewählten Datum. Es gibt zwei Möglichkeiten für Aufnahme von Objekten in der Liste: Angewählte Objekte (einmalig): ausgewählten Objekte werden in die Liste aufgenommen, nur dann, wenn sie nicht bereits in der Liste aufgenommen sind Angewählte Objekte (doppelt): ausgewählte Objekte werden immer in die Liste aufgenommen. Die Möglichkeit, Objekte mehr als einmal hinzufügen, um die Liste hat zwei Zwecke: Änderungen für mehr als ein Parameter von Objekten Parameter auf mehreren (inkrementell) zeitabhängige Augenblicke ändern. Hinzufügen von Parametern und ihre Eigenschaften Der nächste Parameter können geändert werden: Gleichzeitigkeit (Knoten) Schaltzustand (Zweige, Elemente) Stufenschalter Zustand (Transformator, Transformatorlast) Wirkleistung (Elemente) Blindleistung (Elemente) Scheinleistung (Elemente) Anzahl der Motoren in Dienst (Motor-Gruppe) Windgeschwindigkeit (Windturbine) Faktor Nennwindgeschwindigkeit (Windturbine) Faktor der Windgeschwindigkeit (Windturbine) Faktor Belastungsgrad (Motor-Gruppe) Faktor Nennleistung (Maschinen, Transformatorlast, Akku)

86 84 Faktor Nennwirkleistung (Maschinen) Faktor Scheinleistung (Last, Transformatorlast, Akku) Faktor der Blindleistung (Kondensator, Spule) Ein Datum aus dem Szenario-Liste entfernen Durch das entfernen eines Datums, wird der Parameter Manipulation ausgeführt, jederzeit wenn das Szenario aktiviert wurde. Ein Datum kann durch Auswahl des Datumsfeld im Szenario-Liste und rechte Maustaste in dem Datumsfeld gelöscht werden. Auch eine eihe von Terminen kann auf diese Weise ausgewählt und gelöscht werden. Bearbeiten eines Szenarios Ein bestehendes Szenario kann bearbeitet werden über das ibbon Start, ibbongruppe Bearbeiten, Item Szenario. Das Szenario kann aus einer Liste ausgewählt werden. Objekte können auf die gleiche Weise wie beim Einfügen von Szenarien hinzugefügt werden. Auch die Parameter, Daten und Manipulationen können geändert werden. Es gibt zwei Möglichkeiten für das Löschen von Objekten aus dem Szenario-Liste: Ausgewählte Zeilen: nur Objekte, deren Datum-Felder ausgewählt sind, werden gelöscht Alle Zeilen. Entfernen eines Szenarios Ein Szenario kann mit ibbon Start, ibbongruppe Bearbeiten, Item Entfernen, Szenario gelöscht werden. Von der Komponente-Formulare ist es möglich zu sehen in welchem? Szenario das Objekt verwendet ist.

87 85 Die Aktivierung eines Szenarios Das Netzwerk kann an ein Szenario zu einem bestimmten Zeitpunkt eingestellt werden mit: ibbon Start, ibbongruppe Variation. Parameter Manipulationen ohne festgelegten Datum, sind wirksam jederzeit wenn das Szenario aktiviert wurde, und sind nicht abhängig vom gewählten Datum. Ein Szenario kann durch die Wahl deaktiviert werden mit: Kein. Zustand In früheren Versionen war der Zustand eine eihe von Eigenschaften der ausgewählten Objekte, die im Netzwerk gespeichert wurden. Die gespeicherten Eigenschaften sind: Gleichzeitigkeit, Schalterzustand, Hahnwechslerposition und Last. Die gespeicherten Zustände werden ohne Datum zu einem Szenario umgewandelt Abdrucken und Berichten Abdrucken Mit Application-Menu Abdrucken wird der angewählte Teil des Netzes graphisch abgedruckt. Mit Application-Menu Druckansicht kann man sich das Bild zuerst auf dem Bildschirm ansehen. Wenn keine Objekte angewählt sind, kann eine spezifischen Zahl von Blätter zugleich abgedruckt werden. Schirm abdrucken Diese Druckfunktion druckt das sichtbare Teil des Netzes: Application-Menu Schirm abdrucken. Teils sichtbare Objekte werden dementsprechend gedruckt. Druckeroptionen kann man angeben im Optionen, mit Abdrucken Berichten Ein- und Ausgabedaten können einem Textbearbeitungsprogramm oder einem Drucker angeboten oder anderweitig exportiert werden. Mit Application-Menu Bericht werden die Daten der ausgewählten Komponenten als Bericht auf dem Bildschirm gezeigt. Dieser Bericht kann danach gespeichert oder abgedruckt werden. Berichte können mit Extra Daten Berichte definiert 96 werden. Druckoptionen (änder, Zeilenabstand und Buchstabengröße) können im Optionen, mit Berichte definiert werden. Berichte werden in der Konfigurationsdatei Visioneports.INI gespeichert. Der Benutzer wählt einen vordefinierten Bericht aus. Dann zeigt das Berichtoptionsformular folgendes:

88 86 Ziel Sortierung Inhalt normaler Text oder Export zu Microsoft Excel auf Name, ID, Trasse oder esultat Berichte über alle Komponenten oder über nur die ausgewählten Komponenten Berichte über alle Blätter oder nur über das aktive Blatt Blatt Mit der Taste F3 wird der letzte Bericht wiederholt, handlich nach einer Neuberechnung. Bericht zu Microsoft Excel und OLE Fehlermeldung Wenn man in Excel-Zellen berichtet, treffen die gleichen ichtlinien wie am Schreiben eines Textes in einer Excel-Zelle zu. Infolgedessen wenn man über ein Feld berichtet, von dem der erste Buchstabe "=" ist, wird der Wert durch Excel als Formel gedeutet. Excel erzeugt eine Fehlermeldung, wenn die Formel nicht korrekt ist. Z.B. wenn man über einen Nullpunktnamen mit "=" als erste Buchstabe berichtet, wird die Fehlermeldung "OLE Störung" erzeugt, worauf der Bericht stoppt Extra Das Extramenü bewirtet einige allgemeine Funktionen und Wahlmenüs. Vergleichen: Vergleichen Netz 86 Übernehmen aus Netz Hinzufügen einer Netz Schutzen 87 Daten: Importieren Exportieren Geographie: Grid Navigator (keine Standardfunktion) Google Earth 94 Karte 94 Excel geographische export 95 Definitionen: Typ-schauer 95 Ansichtgruppen 56 Berichte 96 Optionendatei 97 Tools: Transformatorphasen-Sequenz Kabelbelastbarkeit 98 Lichtbogen 99 Freileitungen 11 Makro: Makro-Editor Vergleichen Netz Zwei Netze können für das Vorhandensein der Gegenstände (Nullpunkte, Zweige, usw..) verglichen werden und für die Unterschiede bezüglich der Attribute. Das aktive Netz wird mit einem anderen geöffneten Netz verglichen (das passive Netz). Die Funktion informiert sich über Vorhandensein der Objekte, der Unterschiede bezüglich der Attribute und des Fehlens Objekten. Ein Beispiel wird unten gezeigt.

89 87 Objekte in <aktive Netz>.vnf, aber nicht in <passive Netz>.vnf Last Station 1.MeineLast Attributunterschieden Transformatorlast Station 4.MeineTrafolast: P; Objekte in <passive Netz>.vnf, aber nicht in <aktive Netz>.vnf Querkondensator Station 1.MeineKondensator Übernehmen aus Netz Elemente, Zweige, Schalter, Schutze, Lastverhalten und Ganglinien können aus einer vorhergehenden Version eines Netzes in das tatsächliche Netz mit Extra Übernehmen aus Netz importiert werden. Diese Funktion ist nützlich im Fall, daß eine Netzdatei vom GIS generiert worden ist, wo einige Objekte oder Daten nicht in dem GIS vorhanden sind. Beide Netze, vorhergehend und neu, sollen geöffnet sein Hinzufügen einer Netz Hinzufügen einer Netz Ein Netz kann hinzugefügt werden mit: Extra Vergleichen Hinzufügen einer Netz. Das Netz soll bereits geöffnet sein als separates Netz. Das Netz wird hinzugefügt in separate Blätter 51. Eventuelle identische Objekte werden nicht hinzugefügt Schutzen Die Eigenschaften der vorgewählten Stromschutzvorrichtungen können in einem Diagramm präsentiert werden zusammen Importieren Die Importfunktion aktualisiert Objektdaten mit Excel-Dateien. Die Funktion wird hervorgerufen mit Application-Menu Importieren. Die Importfunktion kann nützlich sein, wenn man verschiedene Last Profile, Drehbücher und Situationen analysiert. Das Importformat ist dasselbe wie das Berichtenformat mit Application-Menu Berichte. Die Importfunktion liest eine Excel-Datei, in der die Blattnamen vorbestimmt werden. Die Daten werden auf diesen Blättern gruppiert: nodes: Knotenpunkte cables: Kabel connections: Verbindungen loads: Lasten transformer loads: Transformatorlasten Jedes Blatt enthält eine Headersatz und Datensätze. Der erste Satz ist immer die Headersatz und definiert die Attribute. Die Datensätze beginnen an der zweiten Satz. Leere Sätze werden erlaubt, aber die Importfunktion stoppt nach fünf leeren Sätze. Suche-Items sind definiert worden um Objekte zu identifizieren. Diese Items beginnen mit einem $-Zeichen.

90 88 Verändere-Items sind definiert worden um Parameter zu ändern. Knotenpunkte Header Suche-Items $Name $Short Name $ID Verändere-Items Name ID GX GY Specifics Param eter Beschreibung Name Kurze Name ID Name Kurze Name Identifikation Name ID X Y Besonderheiten Specifics+ evision Besonderheiten evision Name Identifikation Geographischen X-Koordinate Geographischen Y-Koordinate Kennzeichen und Wert vom Besonderheit im Format: <Kennzeichen>=<Wert> Hinzufügen einer Besonderheit evisionsdatum Eine Besonderheit kann entfernt worden mit: <Kennzeichen>= Kabel Header Suche-items $Name $ID $Node1.Name $Node1.ID $Node2.Name $Node2.ID $NodeX.Name $NodeX.ID $NodeY.Name $NodeY.ID Verändere-items Name ID Type Length Mof.GX Mof.GY Mof.Omschrijving GX GY Specific Param eter Beschreibung Name ID Node1.Name Node1.ID Node2.Name Node2.ID NodeX.Name NodeX.ID NodeY.Name NodeY.ID Name des Kabels ID vom Kabel Name 'von' Knotenpunkt ID 'von' Knotenpunkt Name 'zu' Knotenpunkt ID 'zu' Knotenpunkt Name eines Knotenpunkts ID eines Knotenpunkts Name anderes Knotenpunkts ID anderes Knotenpunkts Name ID Type Length Joint X Joint Y Description GX GY Specifics Specific+ evision Specifics evision Name vom Kabel ID vom Kabel Type vom Kabelteil Länge vom Kabelteil (m) Geographische X-Koordinate einer Muffe Geographische Y-Koordinate einer Muffe Beschreibung einer Muffe Geographische X-Koordinate eines Zw ischenpunkts Geographische Y-Koordinate eines Zw ischenpunkts Kennzeichen und Wert vom Besonderheit im Format: <Kennzeichen>=<Wert> Hinzufügen einer Besonderheit evisionsdatum Einen Besonderheit kann entfernt worden mit: <Kennzeichen>= Verbindung Header Suche-items $Name $Node1.Name $Node1.ID $Node2.Name Param eter Beschreibung Name Node1.Name Node1.ID Node2.Name Name der Verbindung Name 'von' Knotenpunkt ID 'von' Knotenpunkt Name 'zu' Knotenpunkt

91 89 $Node2.ID $NodeX.Name $NodeX.ID $NodeY.Name $NodeY.ID Verändere-items Name GX GY Specific Node2.ID NodeX.Name NodeX.ID NodeY.Name NodeY.ID ID 'zu' Knotenpunkt Name eines Knotenpunkts ID eines Knotenpunkts Name anderes Knotenpunkts ID anderes Knotenpunkts Name GX GY Specifics Name der Verbindung Geographische X-Koordinate eines Zw ischenpunkts Geographische Y-Koordinate eines Zw ischenpunkts Kennzeichen und Wert vom Besonderheit im Format: <Kennzeichen>=<Wert> Specific+ Specifics Hinzufügen einer Besonderheit Verändere-items, nur wenn die Verbindung ein Kabelteil hat Description Description Beschreibing der Verbindung Totale Wirkw iderstand X X Totale eaktanz C C Totale Kapazität Totale Nullw iderstand X X Totale Nullreaktanz C C Totale Nullkapazität Inom1 Inom1 Nennstrom Inom2 Inom2 Nennstrom Inom3 Inom3 Nennstrom Ik (1s) Ik,1s 1 sekunde Kurzschlussstrom evision evision evisionsdatum Einen Besonderheit kann entfernt worden mit: <Kennzeichen>= Last und Transformatorlast Header Suche-items $Name $ID $Node.Naam $Node.ID Verändere-items Name P Q S I cos Number of large customers Number of small customers Specific Param eter Beschreibung Name ID Node name Node ID Name der Last oder Transformatorlast ID der Last oder Transformatorlast Name des verbundenen Knotenpunkts ID des verbundenen Knotenpunkts Name P Q S I cos phi Number of large customers Number of small customers Specifics Specific+ evision Specifics evision Name der Last oder Transformatorlast Wirklast Blindlast Scheinbare Last Laststrom Arbeitsfaktor Anzahl Grossverbraucher Anzahl Kleinverbraucher Kennzeichen und Wert vom Besonderheit im Format: <Kennzeichen>=<Wert> Hinzufügen einer Besonderheit evisionsdatum Die Daten sind in MW, in Mvar, in MVA und in A. Die Werte den Transformatorlasten sind auf der Transformatorprimärseite bezogen. Die Lasten werden gekennzeichnet mit ein, zwei oder drei Attribute von Name, Node.Name oder Node.ID. In einigen Fällen können pro ecord mehr Lasten als eine geändert werden. Wenn z.b. nur Node.Name spezifiziert worden ist, werden alle Lasten auf diesem Nullpunkt geändert. Wenn z.b. nur Name spezifiziert worden ist, werden alle Lasten im Netz mit diesem Namen geändert. Wenn, pro ecord, nicht genau ein Lastobjekt geändert wird, wird eine Warnung erzeugt.

92 9 Motorgruppen Header Suche-items $Name $ID $Node.Name $Node.ID Verändere-items Name Load rate Param eter Beschreibung Name ID Node name Node ID Name der Motorgruppe ID der Motorgruppe Name des verbundenen Knotenpunkts ID des verbundenen Knotenpunkts Name Load rate Name der Motorgruppe Belastungsgrad den Motoren die in Betrieb sind

93 91 Circuit breaker and protection

94 92 Header Suche-items $Name $IN $Node.Naam $Node.ID Verändere-items Name Inom stroomtransformator Type Inom Unom Ik_break Ik_thermic t_thermic Sw itchtime Ip1.Direction Ip1.Type Ip1.Short Ip1.Inom Ip1.Setting Ip1.I> Ip1.t> Ip1.I>> Ip1.t>> Ip1.I>>> Ip1.t>>> Ip1.k Ip2.Direction Ip2.Type Ip2.Short Ip2.Inom Ip2.Setting Ip2.I> Ip2.t> Ip2.I>> Ip2.t>> Ip2.I>>> Ip2.t>>> Ip2.k Ep.Direction Ep.Type Ep.I> Ep.t> Ep.I>> Ep.t>> Ep.I>>> Ep.t>>> Up.Type Up.U< Up.t< Up.U<< Up.t<< Up.U> Up.t> Up.U>> Up.U>> Dp.Type Dp.I> Dp.U< Dp.Z< Dp.K, KN Dp.KANGLE Dp.KNANGLE Dp.T Dp.T4 Dp.T1 Dp.1 Param eter Beschreibung Name IN Node.Naam Node.ID Name des Leistungschalters Name des verbundenen Zw eigs oder Elements Name des verbundenen Knotenpunkts ID des verbundenen Knotenpunkts Name Inom Type Inom Unom Name des Leistungschalters Nennstrom des Stromtransformators Leistungschalter Typ Leistungschalter Nennstrom Leistungschalter Nennspannung Leistungschalter maximaler Abschaltstrom Leistungschalter maximaler thermische Kurzsclussstrom Leistungschalter maximaler thermische Kurzsclussdauer Leistungschalter Schaltzeit ichtungsempfindlichkeit (-1,, 1) Typ Kurze Typenbeschreibung (max 1 Zeichen) Nennstrom 1: Festzeit 11-15: Inverse (normal/very/extremely/long time/i-inverse) 31-32: Spezifisch I> t> I >> t >> I >>> t >>> K-faktor ichtungsempfindlichkeit (-1,, 1) Typ Kurze Typenbeschreibung (max 1 Zeichen) Nennstrom 1: Festzeit 11-15: Inverse (normal/very/extremely/long time/i-inverse) 31-32: Spezifisch I> t> I >> t >> I >>> t >>> K-faktor ichtungsempfindlichkeit (-1,, 1) Typ I> t> I >> t >> I >>> t >> Typ U< t< U << t << U> t >> U >> t >> Typ I> U< Z< K-Faktor K-Faktor w inkel K-Faktor w inkel Ungerichtete Endzeit Gerichtete Endzeit Schaltzeit Zone 1 Zone 1 Stromschutz 1 Kurz Inenn Art der Charakteristik k Stromschutz 2 Kurz Inenn Art der Charakteristik k Erdfehlerschutz Spannungsschutz Distanzschutz

95 93 Import der Distanzschutzzonen bietet eine Polygon in der Form eines rechtwinkligen Dreiecks, in welcher und X die 9 Grad Winkel, und die Hypotenuse in einem Winkel von -45 Grad durch den Ursprung des Graphen. BEISPIEL Namen der Blätter Die zu importieren Daten sind gruppiert auf Spreadsheet-Blätter, deren Namen den Objekt-Typen entsprechen: Nodes Cables Connections Loads Transformer loads Motor groups Circuit breakers Beispiel Datensätze Das Importieren von nächste Beispiele ändert die Parameter im Demonstartionsnetz demo.vnf. Änderung der geographischen Koordinaten und Hinzufügung einer Besonderheit für Knotenpunkt "Station 4": $Name GX GY Specific Station Housing=Closed installation Änderung des Kabeltyps und der Länge für Kabel "Stat4 - Stat3" und und Hinzufügung einer Besonderheit: $Name Type Stat4 - Stat3 315 CU GPLK 8/1 Length 7 Specific evision=cable renovation Änderung den Lasten am Knotenpunkten "Station 1" und "Station3, rail A": $Name Last Last $Node.Name P Station Station 3, rail A 3.5 cos.85.9 Änderung der Transformatorlaststrom am "Station 4":

96 94 $Node.Name Station I cos Exportieren Die Netzdaten können exportiert werden zu Excel in einen feste Format. Die Möglichkeiten sind: Inhalt: nur angewählte Objekte oder alle Objekte Blatt: nur aktives Blatt oder alle Blätter Daten: Typ-daten, Zuverlässigkeit-Daten und Besonderheiten (maximal 2 Kennzeichen den Besonderheiten) Geographie Das Netzdiagramm kann auf eine geographische Unterlage projiziert werden. Diese Unterlage muß eine Bitmapdatei sein mit bekanntem X- und Y-Koordinaten von den vier Ecken. Die Größe der geographischen Unterlage auf dem Bildschirm wird durch die graphischen Eigenschaften der Bitmapdatei festgestellt. Die geographischen Koordinaten der Knotenpunkte wird eingegeben oder kann importiert werden. Alle Knotenpunkte mit bekanntem X und Y-Koordinaten werden projiziert auf die geographische Unterlage. Zweige zwischen den Knotenpunkten werden als gerade Linien projiziert. Die Koordinaten sind als dezimale Grad Länge und Breite. Die geographische Projektion kann gestartet werden mit: Extra Geographie Karte. Die Bitmap Koordinaten können in den Optionen definiert werden. Die Parameter X1 und Y1 repräsentieren das Punkt linksoben und die Parameter X2 und Y2 das Punkt rechtsunten. Sehen Sie: Extra, Optionen, Geographie 112.

97 95 Die geographische Projektion zu Google Earth kann gestartet werden mit: Extra Geographie Google Earth Excel geographische export Die geografischen Objektdaten können zu Excel exportiert werden. Diese Funktion verwendet die Optionen, wie angegeben in den Optionen, bei: Geographie Allgemein Typ-schauer Die Funktion Typ-schauer zeigt alle Parameter der Komponente, die in der Komponenttypendatei gespeichert sind. Diese Parameter können mit dem Typeviewer nicht geändert werden. Für Änderungen in der Excel-Datei muss das Microsoft Excel-Programm benutzt werden. Erneut einlesen Nachdem die Komponenttypendatei geändert ist, soll sie erneut eingelesen werden, mit dem Knopf Erneut einlesen. Typen kontrollieren Die verfügbaren Objekttypen können für Fehler überprüft werden. Vom Typ-Viewer, mit Taste "Kontrollieren". Export der Typendaten Die Typendaten aller Komponente in einem Netz können in einen Spreadsheet exportiert werden, um Zusätze zur Standardtypen zu machen. Um dies zu tun, zuerst den Namen des aktiven Netzes wählen, bei Types. Nur die Typendaten der Komponente im aktiven Netz werden jetzt gezeigt. Nachdem man den Knopf Export betätigt hat, werden alle Typendaten in einen Spreadsheet exportiert. Diese daten können der Standarddatei 'Types.xls', mit einem Spreadsheetprogramm hinzugefügt werden. Nachdem sie die Typendatei neugelesen haben, sind die addierten Typen für weiteren Gebrauch vorhanden.

98 Ansichtgruppen Der Benutzer kann im Diagramm auf dem Bildschirm seine eigene Darstellung von Ein- und Ausgabedaten definieren. Diese Darstellung gilt auch im graphischen Druck 85. Der Benutzer kann seine eigene Ansichtgruppe mit Extra Daten Ansichtgruppen definieren. Eine Ansichtgruppe kann mit Bild Bild <Ansichtgruppe> ausgewählt werden. Höchstens 1 selbstdefinierte Ansichtgruppen werden unter Bild gezeigt. Ansichtgruppen werden in der Konfigurationsdatei VisionViews.INI gespeichert. Für jeden Komponenttyp kann der Benutzer die Daten in der Ansichtgruppe definieren. Mit Extra Daten Ansichtgruppen kann eine vorhandene Ansicht geändert oder eine neue erstellt werden. Wenn Neu gewählt wird, muss ein Ansichtname gegeben werden. Dann können die Daten unter den eitern der Komponenttypen definiert werden. Der Benutzer kann die Eingabedaten (Bearbeitenmodus) und die Ausgabedaten (esultatmodus) definieren. Bearbeitenmodus Für jeden Komponenttyp können die Eingabedaten gewählt werden. Nicht alle Eingabedaten können für die Ansichtgruppe gewählt werden. esultatmodus Für jeden Komponenttyp können die Ausgabedaten ausgewählt werden. Die Einzelheiten sind unter den eitern der Berechnungen zu finden. Dezimalenverminderung in den Ansichten Wenn man die Anzahl Dezimalen in den esultaten auf dem Bildschirm vermindert, ist die Ansicht deutlicher zu lesen. Die Dezimalenverminderung kann hinter dem Tab 'Sonstig' der Ansichtdefinition bei Extra Ansichtgruppen definiert werden. Es ist möglich, Zahlen mit, 1, 2 oder 3 Dezimalen zu verringern. Wesentliche Dezimalen werden aber nicht weggelassen. Ein Wert wird immer mit mindestens drei Stellen dargestellt. Ansichtgruppen kopieren Eine Ansichtgruppe wird kopiert nach echtmaus-klicken in der Ansichtgruppenliste (Extra Ansichtgruppen) und nach wählen Kopieren aus dem Pop-up Menü Berichte Berichte können mit Extra Daten Berichte definiert werden. Der Benutzer kann seine eigenen Berichte definieren. Angewählte Komponenten können mit Application-Menu Berichte abgedruckt werden 85. Der Abdruck kann auch zur Anwendung in einem Textbearbeitungprogramm gespeichert werden. Für jeden Komponenttyp können die Ein- und Ausgabedaten für einen Bericht ausgewählt werden. Mit Extra

99 97 Daten Bericht kann ein vorhandener Bericht geändert werden, oder es kann ein neuer erstellt werden. Wenn Neu gewählt wird, muss ein Berichtname eingegeben werden. Dann können die Daten für den Bericht unter dem eiter Inhalt ausgewählt werden. Hier kann der Benutzer Ein- und Ausgabedaten auswählen. Berichte werden in der Konfigurationsdatei Visioneports.INI gespeichert. Eingabedaten Für jeden Komponenttyp können die Eingabedaten gewählt werden. Diese werden zuerst aufgelistet. In einigen Fällen werden die Eingabedaten unter einem Gruppennamen aufgelistet, sichtbar durch eine Markierung. Die Auswahl eines Gruppennamens bedeutet die Auswahl aller Eingabedaten dieser Gruppe. Ausgabedaten Für jeden Komponenttyp können die berechneten Daten gewählt werden. Diese können mit Eingabedaten zu einem Bericht zusammengefügt werden. Die berechneten Daten werden unter einem Gruppennamen für die betreffende Berechnungsart ausgedruckt, sichtbar durch eine + Markierung. Die Auswahl eines Gruppennamens bedeutet die Auswahl aller Ausgabedaten dieser Gruppe. Berichte kopieren Ein Bericht wird kopiert nach echtmaus-klicken in der Berichtenliste (Extra Berichte) und nach wählen Kopieren aus dem Pop-up Menü Optionendatei Es ist möglich von einigen Optionendateien zu wählen. Optionendateien werden durch einen Namen spezifiziert. Das Vorwählen, das Hinzufügen und das Löschen kann mit Extra Daten Optionendatei getan werden. Die Dateiname ist: Vision_<Name>.ini. Es ist möglich, Optionen auf korporativem-niveau zu regeln. Jedesmal wenn Vision gestarted wird, werden diese Optionen auf ihren örtlich festgelegten Werten initialisiert. Die örtlich festgelegten Optionen werden als unterstrichener Text im Optionenmenü dargestellt. Die örtlich festgelegten Optionen werden in der Datei Vision.set gehalten. Die einfachste Weise die Ausgangswerte der Optionen zu regeln ist: die Datei Vision.ini in die Datei Vision.set zu kopieren und in der letzte Datei mit einem ASCII-Text Editor die Optionen zu entfernen die nicht örtlich festgelegt sein müssen. Startdirectory Die Optionen-Dateien Vision.ini, der Desktop-Datei Vision.dsk und der Ansichtgruppe- und BerichteDefinitionsdateien werden in der egel gelesen und geschrieben in der Startdirectory. Die Startdirectory ist bei "Ausführen in" der Windows-Shortcut angegeben, oder ist das active Directory, wenn Vision.exe aus dem Windows Explorer gestartet wurde. Wenn Vision gestarted wurde mit der Eröffnung einer Vision-Netz-Datei aus dem Explorer, ist die Startdirectory nicht immer bekannt. Dies wird vermieden durch die manuelle Verarbeitung der Datei Vision.cfg im Verzeichnis der Vision.exe mit folgendem Inhalt: [Directories] Start=<startdir> Set file directory Die Optionsdatei Vision.set wird in der egel aus dem Executabledirectory gelesen. Diese StandardSpeicherort kann durch Erstellen oder Bearbeiten der Konfigurationsdatei Vision.cfg in dem Executabledirectory mit dem nächsten Gehalt geändert werden: [Directories] Set=<setdir>

100 Optionen Der Netzeditor kann vom Benutzer mit Extra Optionen oder die F11Taste konfiguriert werden. Sehen Sie: Optionen Transformatorphasen-Sequenz Die Transformatorphase Sequenz Funktion berechnet Transformatorspannungen und -winkel als esultat der verschiedenen Wicklungskonfigurationen und der Phasesequenz. Es hilft eine Weise herauszufinden um zwei Transformatoren der verschiedenen Wicklungskonfigurationen zu entsprechen. Clicken Sie mit dem Maus auf die -, S- und T-Schienen um die Phasen mit den Transformator zu verbinden. Die Farbe einer Stromschiene kann mit der linken Maustaste auf die Etiketten, S oder T verändert werden Kabelbelastbarkeit Die Kabelbelastbarkeitsfunktion berechnet Kabelumrechungsfaktoren von standardisierten Tabellen. Wenn eine Kabelbelastbarkeit für eine Umgebung bekannt ist, stellt diese Funktion die Umrechnungsfaktoren für andere Zustände fest. Für eine in Erde verlegte Kabel sind die Umgebungsfaktoren: Bodentemperatur, Spezifischen Erdwärmewiderstand, Tiefe, Kabel in ohr, Anzahl parallelle Kreise. Für eine in Luft verlegte Kabel sind die Umgebungsfaktoren: Lufttemperatur, Konstruktion, Sonneneinstrahlung, Anzahl parallelle Kreise. Im Falle anderer Abweichungen sollte die Berechnung die Verfahren einhalten, wie in IEC 6287 angegeben.

101 99 Das esultat sollte für die spezifischen Kabel, im allgemeinen Eingabeformular, unter Faktor eingegeben werden Lichtbogen Ein Lichtbogen wird in der egel mit einer großen Menge von Energie begleitet. Das Personal muss daher gut geschützt sein. Der Lichtbogen-Funktion berechnet die Menge an Energie, die jemand ausgesetzt sein kann. Die maximale Menge an Energie bestimmt den Schutzgrad von Schutzbekleidung. Der Lichtbogen Berechnung in Vision basiert auf dem Amerikanischen Standard IEEE Diese Standard schreibt vor zuerst der Kurzschlussstrom zu berechnen und zweitens die Lichtbogenarbeit. Die Lichtbogenarbeit hängt ab von der Netzwerk, die Installation und den Lichtbogenstrom durch dem Plasma. METHODE IEEE 1584 Den Lichtbogenarbeit wird in zwei Stufen berechnet. In der ersten Stufe wird der Lichtbogenstrom durch dem Plasma berechnet. Mit diesem Ergebnis kann die Lichtbögenarbeit berechnet werden. Mit diesem kann die Lichtbogengrenze für die zur Verfügung stehenden Schutzkleidung hergestellt werden. Die Berechnungen basieren auf: Dreiphasen-Kurzschlussstrom Netznennspannung Lücke zwischen den Leitern Arbeitsabstand zwischen dem Blitz und eine Person Bogenbrennzeit Berechnung der Lichtbogenstrom NS-Systeme (Unenn < 1 V) Ia 1 K, 772 log(i k ), 966 U n o m, 526 G, 5588 U n o m log(i k ), 34 G log(i k ) Andere Systeme (Unenn > 1 V) Ia 1, 42, 983 log(i k ) mit: Ia : Lichtbogenstrom (ka) Ik : Dreiphasen-Kurzschlussstrom (ka) Unenn : Netznennspannung (V) K : Faktor: -,153 für offene Systeme oder -,97 für geschlossene Systeme G : Lücke zwischen den Leitern (mm) Berechnung der Lichtbogenarbeit Systeme mit Unenn < 15 kv En 1 K1 K 2 1, 81 log(i a ), 11 G E C f En t,2 61 x Dx (cal / cm 2 ) (cal / cm 2 )

102 1 mit: E : Lichtbogenarbeit, für spezifizierte Bogenbrennzeit und Arbeitsabstand En : Lichtbogenarbeit, für normalisierten Bogenbrennzeit und Arbeitsabstand K1 : Faktor: -,792 für offene Systeme oder -,555 für geschlossene Systeme K2 : Faktor: für nicht geerdete Systeme oder -,113 für geerdete Systeme Cf : Factor für Nennspannung: 1. für Unenn > 1 kv; 1.5 für Unenn < 1 kv t : Bogenbrennzeit (s) D : Arbeitsabstand zwischen dem Blitz und eine Person (mm) x : Distanzfaktor: Exponent für Installationstyp Systeme met Unenn > 15 kv (Lee's method) 5,12 15 U nom I k E t D2 (cal / cm 2 ) met: Ik : Dreiphasen-Kurzschlussstrom (ka) Unom : Netznennspannung (kv) Schutz Der Bogenbrennzeit hängt ab von den Schutzeigenschaften und die Größe der Kurzschlussstrom. Es kann vorkommen, dass ein kleiner Kurzschlussstrom mehr Zeit zum Abschalten nimmt. Die Kombination von kleinen Lichtbogenstrom und langen Bogendauer kann zu einer großen Menge Lichtbögenarbeit führen. Daher soll die Lichtbögenberechnung auch für einen geringeren Lichtbögenstrom und den entsprechenden längeren Bogendauer gemacht werden. Lichtbogengrenze Die Lichtbogenarbeit kann führen zu: Verbrennungen Verletzungsgefahr durch mechanische Kräfte. Im Jahr 1982 führte Lee (The other electrical hazard: electrical arc blast burns) eine maximale Energie für dritten Grades Verbrennungen. Dieses Niveau wird als "Curable Burn Level" und hat einen Wert von 1,2 cal/ cm2 (5 J/cm2 ). Die Bestimmung der minimalen Arbeitsabstand Der Lichtbogengrenze bestimmt die erforderliche Schutzkleidung. Für Anlagen mit Unenn <15 kv ist der Lichtbogengrenze: DB C f En t,2 1 x 61 x EB (mm) Für Anlagen mit Unenn > 15 kv (Lee's method) DB 5,12 15 U nom I k t EB (mm)

103 11 met: EB : Lichtbogenarbeit an Lichtbogengrenze (cal/cm2) Faktoren für Geräte Nennspannung Gerät (kv) Offen Schalter,28 bis 1 MCC Kabel Offen >1 bis 5 Schalter Kabel Offen >5 bis 15 Schalter Kabel Typische Distanzfaktor x Leiterabstand G (mm) 1-4 2, 32 1, , , 12 2, 13-12, , , 153, , Freileitungen Die Impedanzen einer Freileitung wird beeinflusst von der Dimensionierung und Positionierung der Stromkreisen und Erdseile. Die Berechnung basiert auf dem Mastbild mit Seilpositionen und Seiltypen. Eine Konfiguration kann gespeichert werden unter: <Name>.txt.

104 12 Seiltyp Die Berechnung verwendet Leiterdaten aus Types.xls, am Werkblatt Lineconductor. Die Parameter sind: Name Unom Inom Lint d_ext d_int kv A Ohm/km mh/km mm mm Leitertyp Name Nennspannung Nennstrom Spezifische Wechselstromwiderstand Leiter innere Induktivität Leiter äussere Diameter Leiter innere Diameter, wenn röhrenförmig Innere Induktivität Die Selbstinduktivität eines Leiters ist die Summe der innere und äussere Induktivität. Die äussere Induktivität ist eine Funktion vom äussere Diameter. Die innere Induktivität wird berechnet von den Leitereigenschaften. Eine elation existiert zwischen innere Induktivität, relative Permeabilität und geometrische Ersatzradius GM. Die innere Induktivität wird berechnet vom relative Permeabilität: mit:

105 13 Für röhrenförmige Leiter (<q<r): Für solide Leiter (q=): Die relative Permeabilität von einige Materiale sind in der nächste Tabelle zusammengefasst. Material r Copper (Cu) Iron (Fe) Aluminium (Al) Bronze All Aluminium Alloy Conductors (AAAC) All Aluminium Standarc Conductors (AAC) Aluminium Conductor Alloy einforced (ACA) Aluminium Conductor Steel einforced(acs) ACS EHS (extra high strength) Allumoweld EHS Cooperweld Die GM wird wie folgt berechnet: Die innere Induktivität wirdt berechnet vom GM: Mastbild Die Leiterseile werden präsentiert im Mastbild. Phaseleiter und Bündelleiter werden präsentiert mit einem roten Punkt. Erdseile conductors werden präsentiert mit einem grünen Punkt. Berechnen Diese Funktion berechnet die Mit- und Nullimpedanzen (Z1 und Z) und die Mutualkoppelung (Z). Stromkreise: Name Z1 Z Ohm/km Ohm/km Circuit1,842+,4192j,267+1,162j Circuit2,84+,4195j,2584+1,1861j Mutualkoppelung: Kreis 1 Kreis 2 Z

106 14 Ohm/km Circuit1 Circuit2,1787+,7158j Ergebnisse Diese Funktion präsentiert die Ergebnisse in einem Matrix. Die echtmaus-taste ermöglicht speichern oder kopieren zu Word und Excel. Abbildungen Diese Funktion verbindet Abbildungen. Das Menü erscheint mit der echtmaus-taste im Feld bei Abbildungen Makro Normalerweise werden in Vision Einzelberechnungen durchgeführt. Manchmal ist es jedoch erwünscht, Berechnungen einige Male hintereinander mit leicht veränderten Daten durchzuführen. Hierfür ist in Vision eine Programmsprache, eine Makrosprache 259, entwickelt Netzdaten aus anderen Systemen übernehmen Imex Das von Phase to Phase gelieferte Programm Imex übernimmt Netzdaten aus anderen Systemen wie z.b. Betriebsmittel-Informationssystemen oder anderen Netzanalyseprogrammen. Das Programm formatiert Netzdaten anderer Formate in das Format für die Vision-Netzbestände um. Oft fehlen bei anderen Systemen auch die graphischen Informationen. Die Imex-Funktion vereinfacht die Hinzufügung graphischen Daten. Die Imex-Funktion ist verfügbar durch in Optionen, Editor Imex an zu klicken.

107 15 HINZUFÜGEN GAPHISCHE INFOMATIONEN Ein Vision-Netzbestand, in dem graphische Informationen fehlen, kann auf die übliche Weise mit ApplicationMenu Öffnen geöffnet werden. Wenn der Bestand für einen Knotenpunkt alle graphischen Daten enthält, erfolgt keine Bildschirmanzeige. Wenn graphische Daten teilweise vorhanden sind, ergibt sich die folgende Bildschirmanzeige: Alle Knotenpunkte mit graphischen Informationen werden angezeigt. Alle Elemente, die zu diesem Knotenpunkt gehören, werden angezeigt. Fehlende graphische Daten werden automatisch ergänzt. Alle Zweige, bei denen alle angrenzenden Knotenpunkte vorhanden sind, werden angezeigt. Fehlende graphische Informationen werden automatisch ergänzt. Alle übrigen Komponenten werden nicht angezeigt. Aufnahme von Knotenpunkten ohne graphischen Informationen Knotenpunkte, für die keine graphischen Informationen vorliegen, können wie folgt aufgenommen werden: Setzen des Mauscursors an die gewünschte Stelle. Abspeicherung der Stelle durch Druck auf die linke Maustaste. Eingabe von Imex Platz Knotenpunkt. Aufruf des entsprechenden Knotenpunkts. Oder: Setzen des Mauscursors an die gewünschte Stelle. Abspeicherung der Stelle und Menüanruf durch Druck der rechten Maustaste. Aufruf des entsprechenden Knotenpunkts. Der aufgerufene Knotenpunkt wird an der eingegebenen Stelle aufgenommen. Automatisch aufgenommen werden auch die mit dem Knotenpunkt verbundenen Zweige und Elemente. Angrenzender Knotenpunkt Bei der Aufnahme von Knotenpunkten über Platz Knotenpunkt nach dem oben beschriebenen Verfahren wird eine Liste mit allen Knotenpunkten ohne graphische Informationen angezeigt. Bei großen Netzbestände ist diese Liste sehr lang und der entsprechende Knotenpunkt kann nicht schnell gefunden werden. Die Liste kann dadurch gekürzt werden, dass ausschließlich angrenzende Knotenpunkte angezeigt werden. Unter angrenzenden Knotenpunkte sind alle Knotenpunkte zu verstehen, die mit einem bestimmten Knotenpunkt durch einen Zweig verbunden sind. Die Aufnahme von Knotenpunkten, die an vorhandene Knotenpunkte angrenzen, wird wie folgt durchgeführt: Auswahl des Knotenpunkts für die angrenzenden Knotenpunkte. Setzen des Mauscursors auf die Stelle für den angrenzenden Knotenpunkt. Abspeicherung der Stelle durch Druck der linken Maustaste. Eingabe von Imex Platz Nachbarknotenpunkt. Aufruf des entsprechenden Knotenpunkts (die Liste ist leer, wenn es keinen angrenzenden Knotenpunkt gibt). Oder: Auswahl des Knotenpunkts für die angrenzenden Knotenpunkte. Setzen der Maus auf die Stelle für den angrenzenden Knotenpunkt. Abspeicherung der Stelle und Menüanruf durch Druck der rechten Maustaste. Aufruf des entsprechenden Knotenpunkts (die Liste ist leer, wenn es keinen angrenzenden Knotenpunkt gibt). Oder: Auswahl des Knotenpunkts für die angrenzenden Knotenpunkte. Setzen der Maus auf die Stelle für alle angrenzenden Knotenpunkte. Abspeicherung der Stelle durch Druck der linken Maustaste. Eingabe von Imex Platz alle Nachbarknotenpunkte. Auf die vorstehend beschriebene Weise kann bei Netzen graphische Information schnell ergänzt werden. Über Imex Wähl Zielknotenpunkte werden alle Knotenpunkte aufgerufen, zu denen es noch angrenzende

108 16 Knotenpunkte gibt. IMPOT VON GAPHISCHEN INFOMATIONEN Wenn Netzbestände, bei denen noch graphische Informationen fehlen, eingelesen werden, können graphische Informationen von anderen Netzbeständen übernommen werden. Voraussetzung ist hierbei, dass die Identifikation der Knotenpunkte in den beiden Netzbeständen übereinstimmen. Einem Knotenpunkt kann vom Benutzer eine eigene Identifikation zugeordnet werden. Hierfür steht das Eingabefeld ID zur Verfügung. Dieses Feld kann bis zu 1 Zeichen aufnehmen und kann im Knotenpunktmenü geändert werden. Die Identifikation kann beispielsweise der Identifikation eines Betriebsmittelinformationssystems entsprechen. Speichern graphischer Informationen Existierende graphische Informationen kann gespeichert werden mit: Öffnen Netz Wähl Imex Speichern Netz. Alle Koordinaten sind jetzt im echner gespeichert. Einlesen Netz graphisch Vorhandene graphische Informationen werden folgendermaßen übernommen: Eingabe von Application-Menu Öffnen. Alle Knotenpunkte des zweiten Netzbestands, bei denen der Feld-ID mit dem Feld-ID der Knotenpunkte des ersten Netzbestands übereinstimmen, werden mit den zugehörigen Zweigen und Elementen übernommen. Bei Elementen und Zweigen muss außer dem Feld-ID des Knotenpunkts auch das Feld oder der Stromkreis übereinstimmen. Knotenpunkte, bei denen die graphischen Informationen bekannt sind, können entsprechend der Beschreibung im vorigen Absatz übernommen werden.

109 17 4 Optionen Der Netzeditor kann vom Benutzer mit Application-Menu Optionen oder die F11-Taste konfiguriert werden. Die Parameter von Netzeditor, Standards, Directory, Berechnungen, Berichten, Abdrucken und Softwareschlüssel können hier definiert werden. Es ist möglich von einigen Optionendateien zu wählen. Optionendateien werden durch einen Namen spezifiziert. Das Vorwählen, das Hinzufügen und das Löschen kann mit Extra Optionendatei getan werden. Sehen Sie: Optionendatei Optionen Editor EDITO, ALLGEMEINES Sprache Der Netzeditor kann für deutsch, englisch und niederländisch eingestellt werden. Die Übersetzung ist direkt. Wenn man 'national' wählt, wird die Sprache von der Windows-Einstellung bestimmt. Leistungseinheiten Für die Angabe von Wirkleistung, Blindleistung und Scheinleistung bei Komponenten und Ergebnissen stehen als Einheiten MW, Mvar und MVA bzw. kw, kvar und kva zur Verfügung. Die Kurzschlussleistung wird immer in MVA angegeben. Einheit für den Netzstrom ist A, Einheit für den Kurzschlussstrom ist ka. Diverses VNF-Verriegelung Hiermit wird jedes geöffnetes Netz für alle andere Benutzer auf 'nur lesen' gesetzt, so dass nicht zwei unterschiedliche Benutzer dieselbe Datei ändern können. Zeig Kommentar Nachdem man eine Netzdatei geöffnet hat, wird der Benutzerkommentar automatisch angezeigt. Backup-Intervall Wenn der Backup-Intervall-Parameter größer als null ist, wird von den bearbeiteten Netzen periodisch eservedateien gespeichert. Der Name einer eservedatei ist ~<Netzdateiname>.~vnf. Die eservedateien werden in die vom Benutzer definierte Directory gespeichert (in Optionen, Verzeichnisse Backup-Dateien). Wenn Vision auf normaler Weise beendet wird, werden die eservedateien automatisch entfernt. Auswählmodus Aktive Blatt Nur auf dem aktiven Blatt anwählen Alle Blätter Auf alle Blättern anwählen Bearbeiten Nicht bearbeiten im Ergebnismodus Eine wahlweise freigestellte Sicherheitsmaßnahme, womit die Ergebnisse nicht durch das Anklicken einer OK-Taste in einer redigierenform gelöscht werden können. Nicht ziehen und verschieben Eine wahlweise freigestellte Sicherheitsmaßnahme, womit die Objekte nicht beim Klicken in einem Netz verschoben werden können.

110 18 Objekttext wiedersetzen beim schleifen Wenn man einen Knotenpunkt oder eine Linie schleppt, wird der angeschlossene Text in die Originalposition ersetzt. Items in Eingabeformulare In den Optionen wird die Sichtbarkeit verschiedener Komponenten-Formen gesetzt. Die Sichtbarkeit kann eingestellt werden für die Tabs: Besonderheiten, Notiz, Auswahl, Zuverlässigkeit, Variationen. Die Optionen sind: nie, falls verwendet, immer. EDITO, ZEICHNEN Zeichnen Feinraster Bei der Ausgabe von Netzzeichnungen werden die Netzkoordinaten auf asterpunkte zurückgeführt. Hauptraster Definiert in Feinrasterpunkte für jedes Blatt 51. Kartblattraster Definiert in Feinrasterpunkte für jedes Blatt 51. Kreuz bei Knotenpunkt ziehen Wenn man einen Nullpunkt schleppt, werden zielende Linien zur Hilfe gezeigt. Objekte dicker halten bei Auszoomen Objekte, von denen die graphische Dicke spezifiziert wird, behalten diese Eigenschaft auf Schirm, wenn sie auszoomen. Vertikale Texte Die Möglichkeit den Text automatisch in einer vertikalen ichtung zu drucken, wenn nah an einem vertikalen orientierten Zweig. Farben Über "Farben" werden die Farben im Netzeditor für normales Zeichnen, ausgewählte Komponenten, aster und isolierte Komponenten eingestellt. Automatische Farben Die Farben in einem speziellen Bild gebraucht werden, können hier geändert werden. Öffne Schaltersymbol Die geöffneten Schalter können mit einem geöffnetes Quadrat, eine schräg gelegene Linie oder einem Markierungsfahnensymbol angezeigt werden. Die grösse kann als klein oder gross definiert werden. Leistungsschaltersymbol Das Symbol kann ein Kreuz oder ein Symbol mit zwei Punkten sein (z.b. im Verbindung mit einer schräge Linie Symbol für einen geöffneten Schalter). Schutzindikator Eine kleine Querlinie kann geplottet werden und das Vorhandensein einer Schutzvorrichtung anzeigen.

111 19 EDITO, PÄSENTATIONDEFAULTS Hiermit können die graphischen Standards für Knotenpunkte, Zweige, Elemente, Texte, ahmen, Legende und Blatt definiert werden. Man kann die Standards für Farbe, Größe, Dicke/Durchmesser, Form und Textgröße definieren. EDITO, WIEDEGABE Hiermit können die graphischen Standards für Bild Anpassen definiert werden. Die Farben können definiert werden durch anklicken mit dem Maus. Die Symbolgrösse bei Leistung und Strom definiert die relative Grösse der Kreise. Die Spannungsgrenzen markieren das Unterschied zwischen zwei Nominalspannungsgrenzen. Der Stil eines Elementes oder Zweiges mit geöffneten Schalter kann hier definiert werden. 4.2 Optionen Dateielokations DATEILOKATIONS, VEZEICHNISSE Komponenttypendatenbanken Hiermit wird die Directory der Komponenttypen-Datei Types.xls definiert. Die Komponenttypen sind entweder als Excel-Datei gespeichert. Netzdateien Hiermit wird die Directory der Netzdateien definiert. Die Netze sind immer als ASCII-Textdateien gespeichert. Zeitliche Dateien Hiermit wird die Directory der zeitlichen Dateien definiert. Backup-Dateien Hiermit wird die Directory der Backup-Dateien definiert. Stationabbildungsdateien Directory für Station-abbildungen (.jpg ). Sehen Sie auch: Knotenpunkt 113. Typabbildungsdateien Directory für Schienentyp-abbildungen (.jpg ). Sehen Sie auch: Knotenpunkt 113. Betriebinfodatei TF-Datei womit Informationen zu allen Benutzer geschickt werden kann. 4.3 Optionen Berechnungen Bezugsleistung Mit der Bezugsleistung Sbezug werden alle eingegebenen Leistungen für die Berechnung normiert. Der Vorgabewert von 1 MVA ist im allgemeinen ausreichend. Sbezug sollte als geschätzter Mittelwert zwischen Belastung und Leistung am Knotenpunkt angegeben werden. Es brauchen nur angenäherte Werte, beispielsweise 1, 1 oder 1 MVA eingegeben zu werden. Frequenz Berechnungen können mit 5 oder 6 Hz durchgeführt werden. Die Frequenz beeinflusst reaktive Komponente. Leitertemperatur Der Leiterwiderstand ist bei einer spezifischen Leitertemperatur spezifiziert worden. Für die Kabel ist dieses in der Typendatei niedergelegt worden. Für die Verbindungen ist dieses in dem Inputformular niedergelegt

112 11 worden. Wenn der Checkbox "Anwenden" eingeschaltet ist, wird für die Lastfluß und Fehler Sequentiell Berechnungen der Leiterwiderstand für die Temperatur errechnet, die in den Optionen ("Temperatur") dargelegt worden ist. Indem Sie den Checkbox "Anwenden" ausschalten, wird den Widerstand ohne Korrektur direkt von der Typendatenbank verwendet. In der IEC 699 Berechnung wird jedoch für Berechnung von Ik"max immer eine Temperatur von 2 Grad C angenommen. Strombelastbarkeit von Verbindungen Es ist möglich um die Strombelastbarkeit von zwei Werten vorzuwählen: Inenn1 und Inenn2. Z.B. kann der Einfluß der Jahreszeit (Sommer/Winter) hergestellt werden auf die maximale gegenwärtige Kapazität. Dieses trifft nicht auf die Kabel zu, in denen die Wahl vom Strombelastbarkeit für jedes Kabelteil spezifiziert werden muß. Farbanzeige Nach Durchführung einer Berechnung können Komponenten entsprechend diese Angabe in Farbe dargestellt werden. Die Farben werden in den eitern für Lastfluss, IEC und Störung Sequentiell definiert. Grenzen Die Definition der Spannungs- und Belastungsgrenzen ist auf der Vorsprung Berechnung Grenzen dargestellt worden. Die Grenzen können für die 'normale Situation' und die 'Störungssituation' spezifiziert werden. Lastfluss Nach Durchführung einer Lastflussberechnung können Knotenpunkte mit zu niedriger oder zu hoher Spannung in Farbe dargestellt werden. Für diese Anzeige gelten die Grenzwerte Uniedrig und Uhoch. Auch zu wenig oder zu stark belastete Zweige können in Farbe angezeigt werden. Hierfür gelten die Grenzwerte Iniedrig und Ihoch. Die Farbanzeige der Knotenpunkte, Generatoren, Motoren, Transformatoren, Kabel und Verbindungen kann jetzt getrennt und ausführlicher definiert werden, nämlich als: niedriger, niedrig, hoch und höher. Die Farben werden unter dem Tab 'Allgemeines' und die Werte unter dem Tab 'Lastfluss' definiert. Die Farbe einer Transformatorlast wird nach einer Lastflussberechnung außer durch Über- oder Unterbelastung auch durch zwei Spannungsgrenzen bestimmt: Uniedrig und Uhoch. Dies sind absolute Grenzen, anzugeben in den Optionen bei Berechnung Lasfluss. Die Kontrolle wird nur bei den Transformatorlasten durchgeführt, bei denen die nomimale Niederspannung zwischen,8uniedrig und 1,2Uhoch liegt. Siehe auch: Lastfluss 25. IEC 99 Nach Durchführung einer Kurzschlussberechnung nach IEC (6)99 können Knotenpunkte mit zu niedrigem oder zu hohem Kurzschlussstrom (Ik") in Farbe angezeigt werden. Hierfür gelten die Grenzwerte Ik,niedrig und Ik,hoch. Siehe auch: IEC oder IEC Fehler sequentiell Im Anschluss an eine sequentielle Fehleranalyse werden Knotenpunkte mit einer Spannung von weniger als Ufehler in Farbe angezeigt. Siehe auch: Fehler sequentiell 224. Kosten Hiermit können Parameter für Verluste, Wachstum und Annuität definiert werden. Siehe auch: Kosten 237 Zuverlässigkeit Hiermit können Parameter für die Zuverlässigkeitsberechnung definiert werden, unter anderem für die Wiederversorgung. Siehe auch: Zuverlässigkeit 239. Schutz Hiermit können Parameter für die Schutzberechnung definiert werden, unter anderem für die Selektivitätsanalyse. Kabelberechnungschritte: die Anzahl equidistant Plätzen innerhalb des Kabels, in denen Kurzschlüsse.

113 111 simuliert werden sollen, kann mit der Anzahl Kabelberechnungschritte spezifiziert werden. Eine Option wurde hinzugefügt, um Kurzschlüsse in der Nähe der Von- und Zu-Knoten (1% und 99% der Distanz) zu simulieren. Fehlerwiderstanden: die eihen von Widerstanden womit die Schutzberechnung wird durchgeführt. Einfluss Elementschutz: Abhängig von dieser Einstellung, beeinflusst eine Abschaltung einer Sicherung oder Leistungschalter im Element die Selektivität oder nicht. Siehe auch: Schutz 245. Netzanalyse Anzahl Kabelberechnungschritte Die Anzahl Kabelberechnungschritten stellt fest, wieviele Kurzschlüße in allen Kabeln und in Verbindungen simuliert werden müssen. Standard ist die Anzahl Kabelberechnungschritten gleich null. Das Maximum ist 9. Eine Option wurde hinzugefügt, um Kurzschlüsse in der Nähe der Von- und Zu-Knoten (1% und 99% der Distanz) zu simulieren. Fehlersortanteil Die Fehlersortanteil ist eine eihe von Zahlen und definiert das Gewicht aller möglichen Störungen in den Ausfallhäufigkeitparameter. 4.4 Optionen Abdrucken Hiermit können die Parameter für das Abdrucken der graphischen Netzdiagramme definiert werden. Druckeroptionen kann man angeben in Optionen, mit Abdrucken. In diesem Formular können die folgenden Größen definiert werden: Aussenmargen Innermarge Farbe Automatische Orientierung Dickere Linien bei kleinster Dicke Fußtext Items Abdruckränder in cm Abstand von Objekte bis zum Fenster, in % des Fensters Automatisch / schwarz-weiss / farbe Beim Abdrucken wird das Netz immer optimal abgedruckt (Hoch- oder Querformat) Die Linien in einem großen Netz werden nicht zu dünn (und dadurch unsichtbar) abgedruckt Abdruck der Netzdateinamen mit dazugehörigem Kommentar 5 Items Drucken in eine Datei Wenn die automatische Orientierung eingeschaltet ist, werden alle Netzwerk-Blätter zu mehrere Dateien gedruckt. Andernfalls werden alle Blätter in einer Datei gedruckt. Items Bis 5 Items können von einer Liste gewählt werden. Die Items werden im Seitenende, in 5 Fächern von links nach rechts gedruckt. Die Breite jedes Faches kann in Prozent definiert werden. Die vorhandenen Items sind: Item Phase-to-Phase-Logo Abbildung Textdatei Netzdateiname Dateiname+Datum Name+Datum+Version Name+Datum+Komm. Netzkommentar Extra Kommentar Blattkommentar Berechnungsinfo Name+Datum+Einstellung Inhalt Phase to Phase Logo Abbildung in.bmp Text in.txt Netzdateiname Netzdateiname + Datum + Zeit Netzdateiname + Datum + Zeit + Vision version Nummer Netzdateiname + Datum + Zeit + Netzkommentar Vom Benutzer eingegeben mit Bearbeiten Kommentar Vom Benutzer eingegeben beim Abdrucken Vom Benutzer eingegeben mit Bearbeiten Blatt Kommentar Kommentar nach einer Berechnung Netzdateiname + Datum + Jahr/Variante/Scenario/Variationdatum

114 112 Schirm abdrucken Diese Druckfunktion druckt das sichtbare Teil des Netzes. Teils sichtbare Objekte werden dementsprechend gedruckt. 4.5 Optionen Geographie Das Netzdiagramm kann auf eine geographische Unterlage projiziert werden. Diese Unterlage muß eine Bitmapdatei sein mit bekanntem X- und Y-Koordinaten von den vier Ecken. Die Größe der geographischen Unterlage auf dem Bildschirm wird durch die graphischen Eigenschaften der Bitmapdatei festgestellt. Die geographischen Koordinaten der Knotenpunkte wird eingegeben oder kann importiert werden. Alle Knotenpunkte mit bekanntem X und Y-Koordinaten werden projiziert auf die geographische Unterlage. Zweige zwischen den Knotenpunkten werden als gerade Linien projiziert. Die geographische Projektion kann gestartet werden mit: Extra Geographie. Sehen Sie: Geographie Die Bitmap Koordinaten können in den Optionen definiert werden. Name Name der Bitmapdatei File name Voller Pathname der graphischen Datei X1, Y1 Die Parameter X1 und Y1 repräsentieren die geographischen Koordinaten des Punkts linksoben X2, Y2 Die Parameter X2 und Y2 repräsentieren die geographischen Koordinaten des Punkts rechtsunten 4.6 Optionen Schlüssel Hiermit kann man angeben, ob man einen Netzwerkschlüssel benutzt. Wenn jedoch einen gültiger PCSchlüssel anwesend ist, wird dieser bevorzugt. 94.

115 113 5 Komponenten und Parameter Alle Objekte werden in den Formen auf Vorsprungblättern spezifiziert. Diese Blätter enthalten Betriebsdaten und Typendaten. Drei Vorsprungblätter erscheinen für alle Objekte und definieren Besonderheiten, die Darstellung (grafisch) und Vorwähler. Besonderheiten Für alle Komponenten kann der Benutzer Besonderheiten eingeben. Eine Besonderheit besteht aus einer Kennzeichen und einem Wert (siehe Unten). Siehe: Besonderheiten 21. Präsentation Die graphische Darstellung kann in diesem Formular definiert werden. Siehe auch: Präsentation Komponente 23. Auswahl Der Knotenpunkt kann in eine oder mehrere Auswahlen aufgenommen werden. Dies kann in diesem Formular definiert werden. Siehe auch: Auswahl 21. Variationen Ein Objekt, das nur in einer Variante ab einem bestimmten Datum existiert, und nicht in der Ausgangssituation, heißt eine Variante-Objekt. Dies ist auf dem Variationen-Form vom Objekt durch Ankreuzen der Variante-Objekt Checkbox angegeben. Nachfolgend verschwindet der Variante-Objekt aus der Grundsituation und wird mit dem Standard-Ansicht nur sichtbar, wenn die entsprechende Variante und Datum ausgewählt wurden. Das Variationen-Form vom Objekt listet auch alle Varianten, bei denen das Objekt in oder außer Betrieb genommen werden. 5.1 Knotenpunkt Knotenpunkt PAAMETE Allgemeines Param eter Name Unenn Gleichzeitigkeit ID Kurze Name Vorgabe Einheit Unenn 1) 1 kv Beschreibung Name des Knotenpunkts Nennspannung Gleichzeitigkeitsfaktor anw esender Last Identifikation Kurze Name für Ansichte und Berichte. Maximal 1 Schriftzeichen.

116 114 1) Bei Verlassen des Knotenpunktsmenüs mit [Ok] w ird Unenn als Vorgabew ert gespeichert. Name Für die Knotenpunkte sollten möglichst unterschiedliche Namen festgelegt werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. ID Außer über den Namen kann der Knotenpunkt über ID gekennzeichnet werden. Diese Kennzeichnung wird auch zum Import und Export von Netzdaten z.b. über Imex verwendet. Beim Verlassen der Knotenpunktform, wird eine Überprüfung durchgeführt ob das NodeID bereits oder nicht existiert. Im Fall den er bereits existiert, wird eine Warnung erzeugt. In der Knotenpunktform auf dem Vorsprung "Geografie", wird eine Abbildung der Station gezeigt, wenn der Knotenpunkt ID+'.jpg oder ID+'\'+ID+'.jpg' den Namen einer JPG Abbildungdatei entspricht, in einem Verzeichnis, definiert in den Optionen, an Dateilokations. Durch das Klicken auf der Abbildung, wird sie mit in Windows definiertem Programm geöffnet. In der Knotenpunktform auf dem Vorsprung "Allgemeines", wird eine eihe von Abbildungen der Station gezeigt, wenn der Knotenpunkt ID+'_.jpg oder ID+'\.jpg' den Namen einer JPG Abbildungdatei entspricht, in einem Verzeichnis, definiert in den Optionen, an Dateilokations. Der Asterikus ist ein Wildcardsymbol. Durch das Klicken auf der Abbildung, wird sie mit in Windows definiertem Programm geöffnet. Unenn Unter Unenn ist die Betriebsspannung (z.b. 38 kv, 11 kv oder 1 kv) zu verstehen. Unenn kann geändert werden, solange der Knotenpunkt nicht mit einem anderen Knotenpunkt verbunden ist. Es ist möglich, die Nennspannung einer Gruppe von Knotenpunkten gleichzeitig zu ändern. Wenn die Knotenpunkte durch Kabel, Verbindung(en), oder Kurzkupplung(en) miteinander verbunden sind, müssen alle verbundenen Knotenpunkte zusammen geändert werden. Wenn die Knotenpunkte mit Transformatoren angeschlossen sind, können die Nennspannungen mit höchstens 2% ihres ursprünglichen Wertes geändert werden. Gleichzeitigkeit Für den Knotenpunkt kann ein Gleichzeitigkeitsfaktor eingegeben werden, mit dem die Last am Knotenpunkt (P und Q) multipliziert wird. Mit dem Gleichzeitigkeitsfaktor können bei der Last die Ergebnisse von Höchstleistungsmessungen berücksichtigt werden. Es ist auch möglich, für mehrere aufgerufene Knotenpunkte (z.b. alle Knotenpunkte an einem MS-Abschnitt) mit Bearbeiten Kollektiv Knotenpunkt einen gemeinsamen Gleichzeitigkeitsfaktor einzugeben.

117 115 Schiene Param eter Typ Unenn Inenn Ik dynamisch Ik thermisch bei Vorgabe Einheit 1 kv A ka ka s Beschreibung Sammelschienenart Nennspannung (nicht für Berechnungen) Nennstrom zulässiger dynamischer Kurzschlussstrom zulässiger thermischer Kurzschlussstrom Dauer des zulässigen thermischen Kurzschlussstroms Typ In der Knotenpunktform auf dem Vorsprung "Schiene", wird eine Abbildung des Schienentyps gezeigt, wenn der Schienentypname+'jpg oder Schienentypname+'_.jpg' oder Schienentypname+'\.jpg' den Namen einer Jpg Abbildungdatei in einem Verzeichnis entspricht, definiert in den Optionen, an Dateilokations. Durch das Klicken auf der Abbildung, wird sie mit in Windows definiertem Programm geöffnet. Dynamischer Kurzschlußstrom Die mechanischen (dynamischen) Kräfte der Anlage im Knotenpunkt werden durch den Stoßkurzschlussstrom (Ip) verursacht. Dieser Strom wird in der Berechnung nach IEC (6)99 berechnet. Das esultat wird mit dem zulässigen dynamischen Kurzschlussstrom verglichen. Thermischer Kurzschlußstrom Der thermische Belastung der Anlage im Knotenpunkt wird durch den subtransienten Kurzschlussstrom (Ik") verursacht. Dieser Strom wird sowohl bei der Berechnung nach IEC (6)99 als auch bei der sequentiellen Fehlerberechnung berechnet. Das esultat wird mit dem zulässigen thermischen Kurzschlussstrom verglichen. Hieraus errechnet sich die zulässige Kurzschlussdauer (tmax ). Specials Tonfrequenzquelle Der Tonfrequenzberechnung wertet die Ausbreitung den undsteuersignalen im Netz. Ein oder mehrere undsteuersender mit unterschiedlichen Frequenzen können modelliert werden. Die Attribute sind: Frequenz: undsteuerfrequenz (Hz) U: Spanning des undsteuersignals, bezogen auf der Nennspannung (%) Winkel: Winkel des undsteuersignals, bezogen auf die aktuelle Spannung (Grad)

118 116 Externe Erdung Ein Knoten kann einen externen Erdungsverbindung enthalten. Dies kann als ein gemeinsamen Erdungspunkt für die Sternpunkten von mehreren Komponenten dienen. Zum Beispiel können die Sternpunkte von Synchrongeneratoren, Synchronmotoren, Kondensatoren, Spulen oder Transformatoren gemeinsam geerdet werden. Dies hat Konsequenzen für die korrekte Berechnung von Kurzschlüssen mit Erdungsanschluss. Wenn einer der angeschlossenen Elemente das externe Erdungsverbindung verwendet, sollte es bei den Betroffenen Element am Formular "Anschluss" definiert werden. Für Knoten können Felder 189 definiert werden, indem Sie die Namen auf der egisterkarte "Specials" eingeben. Die eihenfolge der Feldnamen sollte die gleiche sein wie die eihenfolge der realen Feldern. Wenn die Feldnamen angegeben wurden, kann jeder Zweig 119 und Element 144 zu den Feldern zugeordnet werden. Für einen Knoten mit einer vollständigen Zuordnung von Feldern, können die Ströme in der Schiene für eine Lastfluss und einer Kurzschluss berechnet werden. Geography Param eter X Y Vorgabe Einheit m m Beschreibung Geographische X-Koordinate Geographische Y-Koordinate Die geographischen Koordinaten, als dezimale Grad Länge und Breite, ermöglichen Darstellung auf einer geographischen Schicht oder in einer geographischen Anwendung. Sehen Sie: Geographie 94.

119 117 Mit dem Knopf "Google maps" wird die geographische Position der Station direkt mit dem Webprogramm Google Maps dargestellt. Die X- und Y-Koordinate sind dezimale Grad Länge und Breite. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Fernmelder Minuten Minuten ja / nein Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Knotenpunkt ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Knotenpunkt w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage Anw esenheit von Fernmeldung vom Status Der Fernmelder beeinflusst die Fehlerortungsdauer (kurz/lang). MODELLIEUNG Lastfluss und sequentielle Fehleranalyse Alle Lasten an einem Knotenpunkt werden bei Lastflussberechnungen und sequentiellen Fehleranalysen folgendermaßen mit dem Gleichzeitigkeitsfaktor korrigiert: PLast,Berechnung = g P Last QLast,Berechnung = g Q Last IEC (6)99 Bei Berechnungen nach IEC (6)99 wird der Gleichzeitigkeitsfaktor nicht berücksichtigt. Aus Ik,th wird für die Farbanzeige das Verhältnis Ik"/Ik,th ermittelt Gleichzeitigkeit Für den Knotenpunkt kann ein Gleichzeitigkeitsfaktor eingegeben werden, mit dem die Last am Knotenpunkt (P und Q) multipliziert werden kann. Mit dem Gleichzeitigkeitsfaktor können bei der Last die Ergebnisse von Höchstleistungsmessungen berücksichtigt werden. Es ist auch möglich, für mehrere aufgerufene Knotenpunkte (z.b. alle Knotenpunkte an einem MS-Abschnitt) einen gemeinsamen Gleichzeitigkeitsfaktor einzugeben mit Bearbeiten Kollektiv Knotenpunkt. Die Knotenpunkt Gleichzeitigkeitsfaktoren können automatisch errechnet werden, so daß der errechnete

120 118 Strom durch einen vorgewählten Zweig einen Benutzer spezifizierten Wert entspricht. Dieses ist für die Berechnung der simultanen Last in einer Verteilungsnetzzufuhr besonders nützlich. Sehen Sie: Bearbeiten, Speziell, Gleichzeitichkleit Sammelschienensystem Knotenpunkte können zu einem Sammelschienensystem zusammengefügt werden. Ein Sammelschienensystem ist eine Menge von einem oder mehreren Knotenpunkten. Die einzelnen Knotenpunkte werden nicht entfernt. Die Vorteile des Sammelschienensystems sind: die Knotenpunkte und dazugehörigen Verbindungen können wie eine Komponente gleichzeitig im graphischen Editor verschoben werden die Zweige und Elemente können einfach direkt auf die richtige Sammelschienen geschaltet werden die Sammelschienenanwahl wird kompakt wiedergegeben. Das Sammelschienensystem kann definiert werden durch den betreffenden Knotenpunkt anzuwählen und im Menü Einfügen Knotenpunkt Sammelschienensystem zu wählen. Hierbei gelten die folgenden Bedingungen und Einschränkungen: die Knotenpunkte müssen die Form eines senkrechten oder waagerechten Strichs haben die Knotenpunkte müssen dieselbe ichtung aufweisen (alle senkrecht oder alle waagerecht) die Knotenpunkte dürfen in waagerechter und senkrechter ichtung nicht mehr als 8 asterpunkte von einander entfernt sein. Die folgende Abbildung macht dies deutlich. Die Knotenpunkte A, B und C können zu einem Sammelschienensystem zusammengefügt werden. Der Knotenpunkt D dagegen kann nicht hinzugefügt werden, er kann nur mit sich selbst ein Sammelschienensystem darstellen. Ein Sammelschienensystem kann entfernt werden durch Bearbeiten Entfernen Sammelschienensystem. Hierzu müssen jedoch alle Knotenpunkte des Sammelschienensystems angewählt sein. Ein Sammelschienensystem kann um einen anderen Knotenpunkt erweitert werden durch es erst zu entfernen und danach aufs Neue zu definieren. Im Formular des Sammelschienensystems kann ein Name angegeben werden. Dort können auch die Schalterstände geändert werden. Das Formular kann mit Bearbeiten Sammelschienensystem oder mit der Tastenkombination CTL- aufgerufen werden. Hierzu muss mindestens einer der Knotenpunkte des Sammelschienensystems angewählt sein. Für Änderungen des Schalterstandes gilt folgendes: ein offener Kreis stellt einen geöffneten Schienenwahlschalter dar ein geschlossener Kreis stellt einen geschlossenen Schienenwahlschalter dar per Zweig oder Element darf nur ein einziger Schienenwahlschalter geschossen sein Anklicken eines geöffneten Schalters schließt diesen; ein möglicher geschlossener Schalter wird geöffnet Anklicken eines geschlossenen Schalters öffnet diesen, sodass der Zweig oder das Element vom Sammelschienensystem getrennt wird.

121 119 Durch die besondere Ansicht Bild Wiedergabe Inselnetz kann einfach festgestellt werden, ob die Sammelschienenwahl zu isolierten Knotenpunkten geführt hat. 5.2 Zweig Ein Zweig verbindet zwei oder drei Knoten. Sofern der Zweig ein Transformator ist, müssen die Knoten die gleiche Nennspannung haben. Ein Dreiwicklungstransformator verbindet drei Knoten. Der Zweig kann, indem Sie zunächst zwei (oder drei) Knoten anwählen, mit Einfügen {Kurzkupplung, Kabel, Verbindung, Drosselspule, Transformator, Spezialtransformator} hinzugefügt werden. Wenn die Feldnamen angegeben wurden, kann jeder Zweig zu den Feldern zugeordnet werden Pi Modell Bei der Lastflussberechnung und der sequentiellen Fehleranalyse wird eine Verbindung durch ein Pi-Modell dargestellt Es bedeuten: = (Wirk-)Widerstand X = Blindwiderstand, eaktanz Xc = Kapazitiver Blindwiderstand = 1/ C

122 12 Das Pi-Modell kann für Kabel bis zu einer Länge von ca. 5 km sowie für Freileitungen mit einer Länge von ca. 2 km verwendet werden. Längere Verbindungen können mit fiktiven Knotenpunkten, die die Verbindung in Teilabschnitte unterteilen, modelliert werden. Z.B. ergibt ein Dreiabschnitt Pi-Modell eine Genauigkeit zu 1.2 % für eine Viertelwellenlängelinie (eine Viertelwellenlänge entspricht mit 15 und 125 Kilometer bei 5 und 6 Hz beziehungsweise) (J. Arillaga, D.A. Bradley, P.S. Bodger: "Power System Harmonics") Verbindung Eine Verbindung ist das Modell für eine Freileitung oder eine andere Verbindung zwischen zwei Knotenpunkten, wenn nur elektrische Daten bekannt sind. Bei einer Verbindung müssen die Nennspannungen beider Knotenpunkte gleich sein. PAAMETE Allgemeines Hier können die Schalter an beiden Seiten der Verbindung betätigt werden. Param eter Name Beschreibung Name der Verbindung Name Parallele Verbindungen können durch einen Namen unterschieden werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Die Verbindung läuft von einem Von-Knotenpunkt in ichtung zu einem Zu-Knotenpunkt. Das Bewilligen des Von-Knotenpunktes und des Zu-Knotenpunktes zu Von und zur Zu-Seite der Verbindung findet automatisch statt. Von-Knotenpunkt und Zu-Knotenpunkt können vom Platz ausgetauscht werden mit der Taste: <>. Eine Verbindung besteht aus einen oder einigen Verbindungsteilen. Für jedes Verbindungsteil kann ein Name gegeben werden. Einige Verbindungsteile können mit den Tasten Zufügen hinzugefügt werden (am Ende der Liste) oder Einfügen (Einfügen vor dem angewählten Verbindungsteil in der Liste). Mit der Taste Entfernen kann das Verbindungsteil von der Liste entfernt werden. Impedanzen

123 121 Param eter ac T X C X C Länge Inenn1 Inenn2 Inenn3 TInenn Ik 1s TIk(1s) Vorgabe 3 Einheit Ohm Grad.C Ohm F Ohm Ohm F A A A Grad.C ka Grad.C Beschreibung Mitw iderstand (Betriebsw iderstand) Temperatur die dem Wert von entspricht Mitreaktanz (Betriebsreaktanz) Mitkapacität (Betriebskapazität) Nullw iderstand Nullreaktanz Nullkapazität Länge (für Harmonischenberechnungen) Nennstrom Alternative Nennstrom Alternative Nennstrom Temperatur bei Inenn zulässiger Kurzschlussstrom für eine Sekunde Temperatur bei Ik(1s) T Spezifikation der Temperatur für die spezifizierte Leiterwiderstand, macht es möglich, das Verhalten auch bei einer anderen Temperatur richtig zu errechnen. Berechnung des maximalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC 699 wird es eine Leitertemperatur von 2 Grad C angenommen. X Die Betriebsreaktanz einer Verbindung darf nicht gleich null sein. Eine kleine Impedanz ist bei einer Kurzkupplung manchmal wünschenswert, aber ein kleinerer Wert als 1 m ist meistens nicht reell. Der Nullwiderstand einer Verbindung darf bei der asymmetrischen Fehleranalyse nicht kleiner als der Mitwiderstand sein. X Die Nullreaktanz einer Verbindung darf bei der asymmetrischen Fehleranalyse nicht kleiner als die Mitreaktanz sein. Inenn Der Nennstrom einer Verbindung muss eingegeben werden und darf nicht gleich null sein. TInenn Die Leitertemperatur am nominalen Strom ist für zukünftigen gebrauch. TIk1s Den Temperatur an Ik1s werd verwendet für die Berechnung des minimalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC 699. Zuverlässigkeit Die Zuverlässigkeitparameter beantragen den vollständigen Verbindung. Es ist nicht möglich, diese Parameter für jedes Verbindungsteil zu spezifizieren. Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Verbindung ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Verbindung w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Lastfluss und sequentielle Fehleranalyse Bei der Lastflussberechnung und der sequentiellen Fehleranalyse wird eine Verbindung durch ein Pi-Modell 119

124 122 dargestellt. Einführung von Inenn' und von Snenn' für Zweige Für alle Zweige sind die Variablen Inenn' und Snenn' eingeführt worden für eine eindeutige Anzeige der Überlastung im Lastfluß. Für eine Verbindung wird der Wert von Inenn' von den Eingabedaten erhalten, in der Übereinstimmung mit den Optionen: Inenn' wird entweder auf Inenn1 oder Inenn2, entsprechend den Optionseinstellungen eingestellt (in Optionen, Berechnung Allgemeines). IEC (6)99 Bei der Berechnung von symmetrischen Kurzschlüssen wird ausschließlich mit der Längs-Mitimpendanz ( +jx) gerechnet. Die Querimpedanz Xc bleibt unberücksichtigt. Bei der Berechnung von asymmetrischen Kurzschlüssen ist die Gegenimpedanz gleich der Mitmpedanz (Z2 = Z1). Für die Nullimpedanz (Z) gilt das Pi-Modell mit der Null-Querimpedanz X C. Die Daten des Nullsystems sind bei der Berechnung von symmetrischen Kurzschlüssen oder Zweiphasenkurzschlüssen ohne Erdberührung nicht relevant. Aus Ik,1s wird die zulässige Kurzschlussdauer tmax ermittelt. Berechnung des maximalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC 699 wird es eine Leitertemperatur von 2 Grad C angenommen. Den Temperatur an Ik1s werd verwendet für die Berechnung des minimalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC Koppelimpedanz Die Koppelimpedanz ist ein Wert die die elektromagnetische Koppelung zwischen parallelen Linien darstellt. Diese Koppelung beeinflußt gegenseitig die Strom in den Fällen von den Unausgeglichenheiten. Der Effekt ist im Falle der Phase zur Grundstörung in einer der parallelen Linien besonders sichtbar. Aus diesem Grund ist die Koppelung als Impedanz im Nullsystem modelliert worden. Die Koppelimpedanz ist nur für Gebrauch in den Verbindungen (Linien) modelliert worden. Mehrfache Verbindungen mit einer Koppelung, bilden eine mutuale Gruppe. Solch eine mutuale Gruppe ist auf ein Maximum von 1 Koppelungen begrenzt worden. Die Zahl der mutualen Gruppen ist nicht begrenzt worden. Eine mutuale Koppelung gilt für die vollständige Länge der gekoppelten Verbindungen zwischen den "von" und "zu" Knotenpunkte. Im Falle des T-Anschlußes sind zusätzliche Knotenpunkte erforderlich. Neu Eine neue Koppelung kann definiert werden, indem man erstens die zwei parallele Verbindungen anwählt und zweitens vom Hauptmenü wählt: Einfügen Zweige Koppelimpedanz. Man soll sich immer kümmern um die korrekten ichtungen von beiden gegenseitig gekoppelte Verbindungen. Wenn beide Verbindungen nicht die gleiche ichtung haben, ist der Effekt gleich eines negativen mutuale Koppelimpedanz.

125 123 Anwählen Die Koppelimpedanz ist normalerweise nicht sichtbar im Netzdiagramm. Mit eine spezielle Function werden alle Verbindungen mit eine Koppelimpedanz angewählt: Anwählen Speziell Mutual Verbindung. Bearbeiten Ein bestehende mutuale Koppelung kann bearbeitet werden, indem man erstens die zwei parallele Verbindungen anwählt und zweitens vom Hauptmenü wählt: Bearbeiten Koppelimpedanz oder mit den Tasten: Ctrl-Alt-M. Entfernen Ein bestehende mutuale Koppelung kann entfernt werden, indem man erstens die zwei parallele Verbindungen anwählt und zweitens vom Hauptmenü wählt: Bearbeiten Entfernen Koppelimpedanz. PAAMETE Param eter X Vorgabe Einheit Ohm Ohm Beschreibung Mutuale Koppelung Nullsystem Widerstand Mutuale Koppelung Nullsystem eaktanz MODELLIEUNG Das allgemeine Diagramm von zwei gekoppelte parallele Verbindungen wird unten gezeigt. Im Falle zwei parallele gekoppelte Verbindungen ist der Koppelimpedanz zm den Nullsystem hinzugefügt worden. Der Koppelimpedanz ist ein Nullsystemimpedanz. Die gesamte Systemgleichungen sind:

126 Kurzkupplung Eine Kurzkupplung ist eine fast impedanzlose Verbindung zwischen zwei Knotenpunkten. Die Kurzkupplung wird als das Modell für eine Sammelschienenkupplung benutzt. Bei einer Kurzkupplung müssen die Nennspannungen beider Knotenpunkte gleich sein. PAAMETE Allgemeines Hier können die Schalter an beiden Seiten der Kurzkupplung betätigt werden. Param eter Name Teilnetzrand Beschreibung Name der Kurzkupplung Grenze zw ischen zw ei Teilnetze. Name Parallele Kurzkupplungen können durch einen Namen unterschieden werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen Die Kurzkupplung läuft von einem Von-Knotenpunkt in ichtung zu einem Zu-Knotenpunkt. Das Bewilligen des Von-Knotenpunktes und des Zu-Knotenpunktes zu Von und zur Zu-Seite der Kurzkupplung findet automatisch statt. Von-Knotenpunkt und Zu-Knotenpunkt können vom Platz ausgetauscht werden mit der Taste: <>. Anschluß Der Anschluß einer Kurzkupplung zu einem Sammelschienensystem kann auf dem Vorsprung 'Anschluß' definiert werden wie: Schienenwählbar, Nicht Schienenwählbar oder Örtlich festgelegt. Dieses beeinflußt nur die graphische Darstellung. Elektrischen Eigenschaften einer Kurzkupplung Die elektrischen Eigenschaften einer Kurzkupplung sind fest. Allerdings kann am Tab Belastbarkeit der Nennstrom Inenn und der maximale Kurzschlussstrom Ik (1s) angegeben werden. Wenn angegeben, wird die Belastung in die Ergebnisse präsentiert. Wenn nicht angegeben, wird die Verbindung unendlich stark angenommen und wird seine Belastung nicht dargestellt. Impedanzen Die elektrischen Daten der Kurzkupplung sind nicht änderbar. Die folgenden Daten sind vorgegeben: = 1E-6 Ohm X = 1E-6 Ohm C= F = 1E-6 Ohm X = 1E-6 Ohm C = F

127 125 Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Kurzkupplung ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Kurzkupplung w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage Kabel Ein Kabel ist das Modell für eine Kabelverbindung zwischen zwei Knotenpunkten, wenn der Kabeltyp bekannt ist. Die elektrischen Daten werden aus der Komponentendatenbank übernommen. Eine Kabelverbindung besteht aus einer oder mehreren Kabelstrecken. Die Parameter für eine Kabelverbindung werden in den Menüs 'Allgemeines' und 'Kabelabschnitt' eingegeben. Bei einem Kabel müssen die Nennspannungen beider Knotenpunkte gleich sein. PAAMETE Allgemeines Hier können die Schalter an beiden Seiten des Kabels betätigt werden. Param eter Name Teilnetzrand Beschreibung Name des Kabels Grenze zw ischen zw ei Teilnetze. Name Parallele Kabel können durch einen Namen unterschieden werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Das Kabel läuft von einem Von-Knotenpunkt in ichtung zu einem Zu-Knotenpunkt. Das Bewilligen des Von-Knotenpunktes und des Zu-Knotenpunktes zu Von und zur Zu-Seite des Kabels findet automatisch statt. Von-Knotenpunkt und Zu-Knotenpunkt können vom Platz ausgetauscht werden mit der Taste: <>. Teilnetzrand Beim eingeben eines Kabels kann 'Teilnetzrand' angewählt werden z.b. für die Markierung von zwei unterschiedlich gespeisten Teilnetzen. Ein geöffneter Schalter wird dann durch eine doppeltete Markierungsfahne dargestellt (wenn das Markierungsfahne Symbol gewählt ist in Optionen, bei Editor Allgemeines). Kabelabschnitte Kabelverbindungen werden, wie nachstehend beschrieben, zusammengefügt oder geändert. Alle Kabelverbindungen bestehen von einem oder mehr Kabelabschnitten. Mit der grüne + Taste kann ein Kabelabschnitt hinzugefügt werden. Mit der rote X Taste kann ein Kabelteil entfernt werden. Mit der... Taste können die eingabedaten des Kabelabschnitts bearbeitet werden. Wenn man bestimmte Berechnungen macht, wie Fehler Sequentiell und Schutzberechnung, ist der spezifische eihenfolge der Kabelteile mit berechnet worden. Dieses kann wichtig sein in den Fällen, daß starke und schwache Kabelteile gemischt sind. Für alle Kabelabschnitte können die Art, die Länge, die Nennstrom und ein Belastbarkeitsfaktor eingegeben werden.

128 126 Param eter #Parallel Typ Länge Belastbarkeit Faktor Vorgabe 1 Einheit bei.5 Km/W 1 m A Beschreibung Anzahl parallele Kreise für dieses Kabelabschnitts Kabeltyp für dieses Kabelabschnitts Länge des Kabelabschnitts Nennstrom für die angegebene Umgebungsbedingung Faktor, mit dem der Nennstrom verringert w erden kann Parallele Kabel Jede Kabel-Verbindung kann von Parallelgeschaltete Kabel gemacht werden. Eingabe von der Anzahl der parallele Kabel ersetzt die Notwendigkeit, jede Kabel explizit zu modellieren. Der Vorteil ist, dass parallele Kabel die gemeinsam geschützt sein, keine extra Dummy-Knoten und eine Kurzkupplung benötigen. Darüber hinaus wird die Darstellung im Netzdiagramm einfacher sein. Ein Kurzschluss im Kabel wird berechnet über alle parallele Kabel. Faktor Mit diesem Faktor kann Inenn verringert werden, falls mehrere Kabel dicht nebeneinander liegen, zum Beispiel in einem Unterwerk. Kabelabschnitt Param eter Typ Kurz Unenn ac T X C X C Inenn TInenn Inenn1/2/3 bei Vorgabe Einheit 3 kv Ohm Grad.C Ohm F Ohm Ohm F A Grad.C A Km / W Ik 1 s TIk(1s) Frequenz Pulsgeschw indigkeit 5 ka Grad.C Hz s/m Beschreibung Kabeltyp Kabelteil Kurzname Nennspannung Mitw iderstand (A.C. Betriebsw iderstand) Temperatur die dem Wert von entspricht Mitreaktanz (Betriebsreaktanz) Mitkapacität (Betriebskapazität) Nullw iderstand bei 2 Grad. C Nullreaktanz Nullkapazität Nennstrom für Kabel in freier Luft Temperatur bei Inenn Nennstrom für unterirdisches Kabel Spezifischer Wärmew iderstand (G) des Bodens, gehörend zu Inenn 1, 2 oder 3 Zulässiger Kurzschlussstrom für eine Sekunde Temperatur bei Ik(1s) Frequenz, entsprechend der Mitreaktanz Geschw indigkeit einer PD-Pulse im Kabeltyp Typ In der Liste sind nur die Kabeltypen angegeben, deren Nennspannung größer als 8% und kleiner als 12% der Nennspannung der beiderseitigen Knotenpunkte ist. Wenn ein Kabeltyp aus der Liste angewählt ist, werden alle elektrischen Daten kopiert. Der Betriebswiderstand des Kabels in der Komponentendatenbank ist der Gleichstromwiderstand, multipliziert mit 1.4. Mit diesem Faktor erreicht man einen korrekten Widerstand bei einer Temperatur von 3 Grad Celsius. T Spezifikation der Temperatur für die spezifizierte Leiterwiderstand, macht es möglich, das Verhalten auch bei einer anderen Temperatur (Tact) richtig zu errechnen: (1+.4(Tact-2)) / (1+.4(T-2)). Berechnung des maximalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC 699 wird es eine Leitertemperatur von 2 Grad C angenommen. X Die Betriebsreaktanz darf nicht gleich null sein. Eine kleine Impedanz ist bei einer Kurzkupplung manchmal

129 127 wünschenswert, aber ein kleinerer Wert als 1 m ist meistens nicht reell. Der Nullwiderstand einer Verbindung darf bei der asymmetrischen Fehleranalyse nicht kleiner als der Mitwiderstand sein. X Die Nullreaktanz einer Verbindung darf bei der asymmetrischen Fehleranalyse nicht kleiner als die Mitreaktanz sein. Inenn Der Nennstrom muss eingegeben werden und darf nicht gleich null sein. Der Nennstrom ist von der zulässigen Temperatur und dem spezifischen Wärmewiderstand (G) des Bodens abhängig. Für jeden Kabelabschnitt kann man für drei verschiedene Wärmewiderstände einen Nennstrom eingeben. Auch für ein Kabel in freier Luft kann ein Nennstrom eingegeben werden. Die angegebenen Werte von G werden für die Berechnung der Belastung verwendet, abhängig von der Eingabe im Menü 'Anschluss'. Für eine Verbindung aus mehreren Typen ist das schwächste Glied maßgebend. TInenn Die Leitertemperatur am nominalen Strom ist für zukünftigen gebrauch. TIk1s Den Temperatur an Ik,1s werd verwendet für die Berechnung des minimalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC 699. Frequenz Die Kabelreaktanz wird für die spezifizierte Frequenz, von der Kabeltypdaten gegeben: X = L. Für eine andere Systemfrequenz (in den Optionen, bei Berechnung) wird die eaktanz angepaßt. Typdaten kopieren und pasten Kabeltypdaten können durch die rechte Maus kopiert werden und geklebt werden, wenn man auf der Typdatenformular der Komponente klickt. Ein pop-up Menü erscheint mit "Typdaten kopieren" und "Typdaten pasten". Zuverlässigkeit Die Zuverlässigkeitsdaten sind gültig für die ganze Kabel. Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe eparaturdauer Wartungshäufigkeit Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Muffen Anzahl Muffen Ausfallhäufigkeit Abstandbestimmung Laufzeit Von Abstand Einheit Beschreibung pro Jahr pro Mittlere Häufigkeit pro Jahr und pro km, dass die Kabel ausfällt km (Kurzschluss) Minuten Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer pro Jahr Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Kabel w egen Wartung außer Betrieb ist Minuten Mittlere Wartungsdauer Minuten Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage Anzahl der Muffen in der Kabel pro Jahr Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass eine Muffe ausfällt (Kurzschluss) s m Laufzeit einer PD-Pulse von Messung nach Fehlerort und zurück Messestelle: Von- oder Zu-knoten Abstand vom Messung nach Fehlerort Fehlersuche Nach der Definition des Kabeltyp-Attributs Pulsegeschwindigkeit kann der Abstand von einem Knoten zu einer Kurzschlusslokation aus einer gemessenen Pulsdauer berechnet werden. Die Methode berücksichtigt die unterschiedlichen Pulsgeschwindigkeiten in dem Fall, dass mehr als ein Kabeltypen verwendet wurden.

130 128 MODELLIEUNG Lastfluss und sequentielle Fehleranalyse Bei der Lastflussberechnung und der sequentiellen Fehleranalyse wird ein Kabel durch ein Pi-Modell dargestellt. 119 Einführung von Inenn' und von Snenn' für Zweige Für alle Zweige sind die Variablen Inenn' und Snenn' eingeführt worden für eine eindeutige Anzeige der Überlastung im Lastfluß. Für ein Kabel wird der Wert von Inenn' von den schwächsten Kabelteil-Eingabedaten erhalten: Inenn' wird auf den schwächstes Kabelteil Inenn(G) x rerating Faktor eingestellt. G bezieht sich auf die gewählte Bodentemperaturwiderstand. IEC 99 Die Daten des Nullsystems sind bei der Berechnung von symmetrischen Kurzschlüssen oder Zweihasenkurzschlüssen ohne Erdberührung nicht relevant. Aus Ik,1s wird die zulässige Kurzschlussdauer tmax ermittelt. Berechnung des maximalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC 699 wird es eine Leitertemperatur von 2 Grad C angenommen. Den Temperatur an Ik1s werd verwendet für die Berechnung des minimalen Kurzschlußstromes entsprechend IEC Drosselspule Drosselspulen können mit zwei Menüs eingegeben werden. Mit Formular ist es möglich, zwischen den Menüs zu wechseln und die Parameter umzurechnen. Bei einer Drosselspule müssen die Nennspannungen beider Knotenpunkte gleich sein. PAAMETE Allgemeines Hier können die Schalter an beiden Seiten der Drosselspule betätigt werden. Param eter Name Beschreibung Name der Drosselspule Name Parallele Drosselspulen können durch einen Namen unterschieden werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Die Drosselspule läuft von einem Von-Knotenpunkt in ichtung zu einem Zu-Knotenpunkt. Das Bewilligen des Von-Knotenpunktes und des Zu-Knotenpunktes zu Von und zur Zu-Seite der Drosselspule findet automatisch statt. Von-Knotenpunkt und Zu-Knotenpunkt können vom Platz ausgetauscht werden mit der Taste: <>.

131 129 Drosselspule Param eter Typ Kurz Unenn Ik (2s) Inenn X X 2 X2 Vorgabe Einheit 1) kv ka A Ohm Ohm Ohm Ohm Ohm Ohm Beschreibung Typumschreibung Kurze Name. Maximal 1 Schriftzeichen. Nennspannung zulässiger Kurzschlussstrom für 2 Sekunden Nennstrom Mitw iderstand (Betriebsw iderstand) Mitreaktanz (Betriebsreaktanz) Nullw iderstand Nullreaktanz Inverse Widerstand Inverse eaktanz 1) Unenn der Knotenpunkte auf den beiden Seiten der Drosselspule Unenn Bei einer Drosselspule müssen die Nennspannungen beider Knotenpunkte gleich sein. Der Nullwiderstand einer Verbindung darf bei der asymmetrischen Fehleranalyse nicht kleiner als der Mitwiderstand sein. Im allgemeinen ist = 1. X Die Nullreaktanz einer Verbindung darf bei der asymmetrischen Fehleranalyse nicht kleiner als die Mitreaktanz sein. Im allgemeinen ist X = X1. Snenn, Inenn Die Nennleistung oder der Nennstrom einer Verbindung muss eingegeben werden und darf nicht gleich null sein. Z1 -> Z Der Z1 wert wird zu Z kopiert. Z1 -> Z2 Der Z1 wert wird zu Z2 kopiert. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Drosselspule ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Drosselspule w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Einführung von Inenn' und von Snenn' für Zweige Für alle Zweige sind die Variablen Inenn' und Snenn' eingeführt worden für eine eindeutige Anzeige der Überlastung im Lastfluß. Die Wert wird wie folgt erhalten: Drosselspule: Snenn' wird auf das Snenn input eingestellt

132 Transformator PAAMETE Allgemeines Hier können die Schalter an beiden Seiten des Transformators betätigt werden. Param eter Name Stufe Beschreibung Name des Transformators Aktueller Stand des Stufenschalters Name Parallele Transformatoren können durch einen Namen unterschieden werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Der Transformator läuft von einem Von-Knotenpunkt in ichtung zu einem Zu-Knotenpunkt. Das Bewilligen des Von-Knotenpunktes und des Zu-Knotenpunktes zu Von und zur Zu-Seite des Transformators findet automatisch statt. Von-Knotenpunkt und Zu-Knotenpunkt können vom Platz ausgetauscht werden mit der Taste: <>. Transformator Param eter Typ Kurzname Snenn Unenn Schaltgruppe Schalterseite uk Pk Pleerlauf I leerlauf Z Ik (2 s) Kennzahl Stufengröße Stufe min Stufe nenn Stufe max Vorgabe Einheit 1) 2) w1 MVA kv D / Y / YN / Z / ZN % kw kw A Ohm Ohm ka kv Beschreibung Transformatortyp Kurzname des Transformatortyps für Wiedergabe auf dem Bildschirm Nennscheinleistung Nennspannung der Wicklung Schaltgruppe den Wicklungen Seite des egelschalters: Wicklung 1 oder 2 elative Kurzschlussspannung Kurzschlussverluste Leerlaufverluste Leerlaufstrom, bezogen auf NS-Seite Nullimpedanz (bezogen auf die Seite mit geerdetem Sternpunkt) Nullw iderstand (bezogen auf die Seite mit geerdetem Sternpunkt) Zulässiger Kurzschlussstrom (Niederspannungsseite) für 2 Sekunden Kennzahl der Phasendrehung Stufengröße des egelschalters egelschalterstand bei kleinster Wicklungszahl egelschalterstand bei Nennw icklungszahl egelschalterstand bei größter Wicklungszahl 1) Unenn der Anschlussknotenpunkte des Transformators 2) Die Vorgabe der Schaltung w ird anhand der Nennspannung der Wicklung gew ählt Typ In der Liste sind nur die Transformatoren angegeben, deren Nennspannung größer als 8% und kleiner als 12% der Nennspannung der beiderseitigen Knotenpunkte ist. Wenn ein Transformatortyp aus der Liste angewählt ist, werden alle elektrischen Daten kopiert. Unenn Bei einem neuen Transformator wird für Unenn w 1 und Unenn w 2 die Spannung Unenn des betreffenden Knotenpunktes eingesetzt. Schaltgruppe Zweiwicklungstransformatoren mit sowohl auf der Primär- als auch auf der Sekundärseite geerdetem Sternpunkt haben, sind nicht vorgesehen. Hierfür muss man das Modell eines Dreiwicklungstransformators mit einer zusätzlichen Wicklung in nehmen. Kennzahl

133 131 Die Kennzahl wird bei asymmetrischen Störfällen für die richtige Berechnung der Phasenspannungen und ströme gebraucht. Stufe min, nenn, max Der Stufenschalter kann vom Gebraucher über die Eingabe von Mindeststufen-, Nennstufen- und Höchststufenzahl vollständig definiert werden. Es ist darauf zu achten, dass unter Mindeststufenzahl die Einstellung zu verstehen ist, bei der die wenigsten Wicklungen zugeschaltet sind und damit (in Abhängigkeit von der Schalterseite) das größte Übersetzungsverhältnis ausgerechnet werden kann. Typdaten kopieren und pasten Transformator- und Transformatorlasttypdaten können durch die rechte Maus kopiert werden und geklebt werden, wenn man auf der Typdatenformular der Komponente klickt. Ein pop-up Menü erscheint mit "Typdaten kopieren" und "Typdaten pasten". Dieses kann nützlich sein, wenn ein Transformator geändert werden muss in eine Transformatorlast oder umgekehrt. Anschluss Param eter Sternpunkterdung e Xe Snenn' Phasendrehung Blocktrafo Vorgabe ja nein Einheit Ohm Ohm MVA Grad Beschreibung Sternpunkterdung einer YN- oder ZN-Wicklung Erdungsw iderstand der Sternpunkterdung Erdungsreaktanz der Sternpunkterdung Maximale Scheinleistung Phasendrehung des Transformators (außer Kennzahl) Verw endung des Transformators als Blocktrafo (IEC (6)99) Snenn' Für Transformatoren ist die Variable Snenn' eingeführt worden für eine eindeutige Anzeige der Überlastung im Lastfluß. Die Wert wird wie folgt erhalten: Snenn' wird auf das eingegebene Snenn oder auf den spezielle Eingabe eingestellt (früher Smax) Spannungsregelung Param eter Eigen egelung anw esend Messseite Umin Umax c Xc Meisterregelung brauchbar Meister Status Vorgabe aus 2 1) 1) aus aus Einheit kv kv Ohm Ohm Beschreibung Eigene individuelle Spannungsregelung anw esend Messseite der Spannungsregelung Untergrenze der Spannungsregelung Obergrenze der Spannungsregelung eeller Teil der Kompensationsimpedanz der Spannungsregelung Imaginärer Teil der Kompensationsimpedanz der Spannungsregelung Transformator kann eine andere Meisterregelung folgen Name des Transformators mit Meister-Spannungsregelung Spannungsregelung ein-/ausgeschaltet oder Master-SlaveSpannungsregelung brauchen 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung der Transformatorw icklung auf der Messseite. Bei den Lastflussberechnungen kann Vision über die Spannungsregelung die richtige Einstellung des Stufenschalters bestimmen. Bei der Berechnung wird eine eventuell eingegebene Kompensationsimpedanz Zc berücksichtigt. Die Einstellung wird so berechnet, dass die Spannung auf der Messseite (w1 oder w2) innerhalb der Grenzwerte Umin und Umax liegt. Die Einstellung wird jedoch durch die Grenzen des Stufenschalters beschränkt. Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Transformator mit U-egelung mit Schalterseite w1 (i), Messseite w2 (j) und einer fiktiven Messstelle auf der w2-seite (zu berücksichtigen ist die ichtung des Stromes Ij).

134 132 Die Spannung Umess, die als egelgröße für die U-egelung dient, ergibt sich als: Umess = Uj + Ij Zc Es bedeutet: Zc = c + jxc Bei der Kompensation wird bei Vision die Stromrichtung berücksichtigt. In der Praxis wird auch von den absoluten Stromwerten ausgegangen. Wenn auf der Seite w2 Umess > Umax oder Umess < Umin, ändert sich die Schalterstellung auf der Seite w1 (bis einer der beiden Endwerte des Schaltbereichs erreicht ist). Da die Spannungsregelung den Spannungsverlust über eine bestimmte Verbindung kompensieren soll, muss hierfür eine Kompensationsimpedanz Zc bestimmt werden. Die folgende Abbildung zeigt, wie Zc graphisch aus der Funktion U = f (I) ermittelt werden kann. Wenn c / Zc = cos Last, dann: U/ I = Zc Hiermit ergeben sich c und Xc als: c = Zc cos Last Xc = Zc sin Last Wenn die für c und Xc ermittelten Werte im Menü angegeben werden, wird die Transformatorspannung vom Laststrom abhängig. Wenn sie die geteilte Master-Slave-Spannungsregelung für parallele Transformatoren verwenden, folgt die egelschalterstand des Slave-transformators dem egelschalter des Master-transformators. Für ungleiche Arten wird die egelschalterstand genähert. Im Fall von nur einem Transformator, sollte die Spezifikation sein: "Eigen egelung anwesend" und "Eigen egelung eingeschaltet". Im Fall von zwei parallel funktionierenden Transformatoren, können beide ein unabhängiges coltrol ("Eigen egelung eingeschaltet"), oder sie können eine abhängige Master-Slavesteuerung haben. In diesem Fall sollte der Eingabe sein:

135 133 für den "Master"-transformator: o "Eigen egelung anwesend" und o "Eigen egelung eingeschaltet". für den "Slave"-transformator: o "Meisterregelung brauchbar"; o die Name des "Master"-transformators und o "Meisterregelung folgen" (der Stufenschalter folgt den Meisterregelung). Und es gibt eine andere Möglichkeit: "Meisterregelung folgen; Eigen egelung standby". Dies heißt, daß der Stufenschalter dem Meister gesteuerten Stufenschalter folgt. Im Fall, daß die Spannungsregelung ausgeschaltet werden sollte, folgt der Stufenschalter seiner eigenen egelung. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Transformator ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Transformator w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Das Transformatormodell für alle Berechnungen ist in der folgenden Abbildung dargestellt. wird durch Pk und X hauptsächlich durch uk bestimmt. Der Stufenschalter befindet sich meistens auf der HS-Seite (w1). Das Übersetzungsverhältnis wird abhängig davon, auf welcher Seite sich der Stufenschalter befindet, wie folgt ermittelt: Schalterseite w1: (Unenn w 1 + Stufenschalter normiert Stufengröße) / Unenn w 2 Schalterseite w2: Unenn w 1 / (Unenn w 2+ Stufenschalternormiert Stufengröße) Die Transformatorimpedanz is: Impedanz Widerstand 2 Z eq U k U nom 1 S nom eaktanz 2 T Pk / 1 U nom S nom S nom XT Z eq 2 T 2 IEC (6)99 und sequentielle Fehleranalyse Für asymmetrische Kurzschlussberechnungen und Störungsanalysen ist die Gegenimpedanz gleich der Mitimpedanz (Z2 = Z1).

136 134 Schaltgruppen Alle möglichen Schaltgruppen werden von Vision berücksichtigt. Doppelseitig geerdete Schaltungen berücksichtigt Vision aber nicht. Sie treten in der Praxis nicht oder kaum auf. In diesen Fällen wird meistens eine dritte Wicklung in Dreieckschaltung eingebaut. Man kann in diesem Fall das Modell des Driewicklungstransformators gebrauchen. Die Schaltgruppe und die Parameter e, Xe, Z und werden bei der Berechnung des symmetrischen Fehlers oder eines zweiphasigen Fehlers ohne Erdberührung nicht benötigt. IEC (6)99 Eine Kurzschlussberechnung nach IEC (6)99 kann mit der Nennstufen-Einstellung (Übersetzung Unenn w1 / Unenn w2) oder der jeweiligen Stufeneinstellung erfolgen. Wenn ein Transformator als Blocktransformator eingesetzt ist, kann eine entsprechende Eingabe im Menü erfolgen. Bei einem Blocktransformator wird die Impedanz wie folgt korrigiert: Blocktrafo = Transformator c max NS XBlocktrafo = XTransformator c max NS Es bedeutet: c max NS = (auch bei Berechnung des Minimal-Kurzschlussstroms) maximaler c-faktor für Unenn des Knotenpunkts auf der Niederspannungsseite des Transformators. In die IEC 699 Berechnung wird die Transformatorimpedanz korrigiert mit einen factor KT. Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse werden Transformatoren mit Spannungsregelung wie Transformatoren ohne Spannungsregelung behandelt. Zur Ermittlung des Zustandes vor der Störung (Sequenz ) wird jedoch eine Lastflussberechnung durchgeführt. Bei dieser Berechnung kann die Einstellung des Stufenschalters durch die Spannungsregelung verändert werden Spezialtransformator Spezialtransformatoren sind Komponenten, die anders als normale Transformatoren modelliert sind. Darunter fallen viele egeltransformatoren, unter anderen: Spartransformatoren Spar-Booster Transformatoren Spartransformatoren mit eingebautem Zickzack Niederspannungsregler mit stufenloser egelung Drehregler Verschiedene Spezialtransformatoren sind programmiert. Kurzschlussspannung und Kurzschlussverluste können vom aktuellen Stand des Stufenschalters abhängig sein. PAAMETE Allgemeines Hier können die Schalter an beiden Seiten des Transformators betätigt werden. Param eter Name Stufe Beschreibung Name der Transformator Aktueller Stand des Stufenschalters Name Parallele Transformatoren können durch einen Namen unterschieden werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Der Spezialtransformator läuft von einem Von-Knotenpunkt in ichtung zu einem Zu-Knotenpunkt. Das

137 135 Bewilligen des Von-Knotenpunktes und des Zu-Knotenpunktes zu Von und zur Zu-Seite des Spezialtransformators findet automatisch statt. Von-Knotenpunkt und Zu-Knotenpunkt können vom Platz ausgetauscht werden mit der Taste: <>. Transformator Param eter Typ Kurzname Art Snenn Unenn uk Pk Pleerlauf I leerlauf Z Vorgabe Einheit 1) MVA kv % kw kw A Ohm Ohm Ik (2 s) Schalterseite Stufengröße Stufe min Stufe nenn Stufe max w1 ka kv Beschreibung Transformatortyp Kurzname des Transformatortyps für Wiedergabe auf dem Bildschirm Art egeltransformator (Spar oder Booster) Nennscheinleistung Nennspannung der Wicklung elative Kurzschlussspannung Kurzschlussverluste Leerlaufverluste Leerlaufstrom, bezogen auf NS-Seite Nullimpedanz; bezogen auf der Seite mit geerdetem Sternpunkt oder, beim Spartransformator, auf der Primärseite Nullw iderstand; bezogen auf der Seite mit geerdetem Sternpunkt oder, beim Spartransformator, auf der Primärseite Zulässiger Kurzschlussstrom (Niederspannungsseite) für 2 Sekunden Seite des egelschalters: Wicklung 1 oder 2 Stufengröße des egelschalters egelschalterstand bei kleinster Wicklungszahl egelschalterstand bei Nennw icklungszahl egelschalterstand bei größter Wicklungszahl 1) Unenn der Anschlussknotenpunkte des Transformators 2) Die Vorgabe der Schaltung w ird anhand der Nennspannung der Wicklung gew ählt Typ In der Liste sind nur die Transformatoren angegeben, deren Nennspannung größer als 8% und kleiner als 12% der Nennspannung der beiderseitigen Knotenpunkte ist. Wenn ein Transformatortyp aus der Liste angewählt ist, werden alle elektrischen Daten kopiert. Art Eine Anzahl von Spezialtransformatoren ist vorgesehen. Man kann aus: SparYd11, SparYn, Booster, Axa und elo wählen. Unenn Bei einem neuen Transformator wird für Unenn w 1 und Unenn w 2 die Spannung Unenn des betreffenden Knotenpunktes eingesetzt. Z und Die Spezialtransformatoren sind so ausgelegt, dass die Nullimpedanz ungefähr der Nullimpedanz einer Verbindung entspricht, also unabhängig dem Übersetzungsverhältnis. Im Modell der Spezialtransformatoren sind Z und Längsimpedanzen. Ausnahme ist der Axa NS egeltransformator, der in einen Zickzacktransformator integriert ist. In diesem Modell sind Z und die Querimpedanzen des Zickzacktransformators. Die Werte der Längs-Mitimpedanz werden für die Längsimpedanz verwendet. Stufe min, nenn, max Der Stufenschalter kann vom Gebraucher über die Eingabe von Mindeststufen-, Nennstufen- und Höchststufenzahl vollständig definiert werden. Es ist darauf zu achten, dass unter Mindeststufenzahl die Einstellung zu verstehen ist, bei der die wenigsten Wicklungen zugeschaltet sind und damit (in Abhängigkeit von der Schalterseite) das größte Übersetzungsverhältnis ausgerechnet werden kann.

138 136 Anschluss Param eter Smax Phasendrehung U-egelung Vorgabe nein Einheit MVA Grad Beschreibung Maximale Scheinleistung Phasendrehung des Transformators (außer Kennzahl) Anw esenheit einer Spannungsregelung Einheit Beschreibung Spannungsregelung ein-/ausgeschaltet Messseite der Spannungsregelung Untergrenze der Spannungsregelung Obergrenze der Spannungsregelung eeller Teil der Kompensationsimpedanz der Spannungsregelung Imaginärer Teil der Kompensationsimpedanz der Spannungsregelung Spannungsregelung Param eter Status Messseite Umin Umax c Xc Vorgabe aus 2 1) 1) kv kv Ohm Ohm 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung der Transformatorw icklung auf der Messseite. Bei den Lastflussberechnungen kann Vision über die Spannungsregelung die richtige Einstellung des Stufenschalters bestimmen. Bei der Berechnung wird eine eventuell eingegebene Kompensationsimpedanz Zc berücksichtigt. Die Einstellung wird so berechnet, dass die Spannung auf der Messseite (w1 oder w2) innerhalb der Grenzwerte Umin und Umax liegt. Die Einstellung wird jedoch durch die Grenzen des Stufenschalters beschränkt. Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen Transformator mit U-egelung mit Schalterseite w1 (i), Messseite w2 (j) und einer fiktiven Messstelle auf der w2-seite (zu berücksichtigen ist die ichtung des Stromes Ij). Die Spannung Umess, die als egelgröße für die U-egelung dient, ergibt sich als: Umess = Uj + Ij Zc Es bedeutet: Zc = c + jxc Bei der Kompensation wird bei Vision die Stromrichtung berücksichtigt. In der Praxis wird auch von den absoluten Stromwerten ausgegangen. Wenn auf der Seite w2 Umess > Umax oder Umess < Umin, ändert sich die Schalterstellung auf der Seite w1 (bis einer der beiden Endwerte des Schaltbereichs erreicht ist). Da die Spannungsregelung den Spannungsverlust über eine bestimmte Verbindung kompensieren soll, muss hierfür eine Kompensationsimpedanz Zc bestimmt werden. Die folgende Abbildung zeigt, wie Zc graphisch aus der Funktion U = f (I) ermittelt werden kann.

139 137 Wenn c / Zc = cos Last, dann: U/ I = Zc Hiermit ergeben sich c und Xc als: c = Zc cos Last Xc = Zc sin Last Wenn die für c und Xc ermittelten Werte im Menü angegeben werden, wird die Transformatorspannung vom Laststrom abhängig. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Transformator ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Transformator w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Das Transformatormodell für alle Berechnungen ist in der folgenden Abbildung dargestellt. wird durch Pk und X hauptsächlich durch uk bestimmt. Der Stufenschalter befindet sich meistens auf der HS-Seite (w1). Das Übersetzungsverhältnis wird abhängig davon, auf welcher Seite sich der Stufenschalter befindet, wie folgt ermittelt: Schalterseite w1: (Unenn w 1 + Stufenschalter normiert Stufengröße) / Unenn w 2 Schalterseite w2: Unenn w 1 / (Unenn w 2+ Stufenschalternormiert Stufengröße)

140 138 Einführung von Inenn' und von Snenn' für Zweige Für alle Zweige sind die Variablen Inenn' und Snenn' eingeführt worden für eine eindeutige Anzeige der Überlastung im Lastfluß. Die Wert wird wie folgt erhalten: Snenn' wird auf das eingegebene Snenn oder auf den spezielle Eingabe eingestellt (früher Smax) IEC (6)99 und sequentielle Fehleranalyse Für asymmetrische Kurzschlussberechnungen und Störungsanalysen ist die Gegenimpedanz gleich der Mitimpedanz (Z2 = Z1). IEC (6)99 Eine Kurzschlussberechnung nach IEC (6)99 kann mit der Nennstufen-Einstellung (Übersetzung Unenn w1 / Unenn w2) oder der jeweiligen Stufeneinstellung erfolgen. Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse werden Transformatoren mit Spannungsregelung wie Transformatoren ohne Spannungsregelung behandelt. Zur Ermittlung des Zustandes vor der Störung (Sequenz ) wird jedoch eine Lastflussberechnung durchgeführt. Bei dieser Berechnung kann die Einstellung des Stufenschalters durch die Spannungsregelung verändert werden Dreiwicklungstransformator PAAMETE Allgemeines Hier können die Schalter an allen Seiten des Transformators betätigt werden. Param eter Name Stufe Beschreibung Name des Transformators Aktueller Stand des Stufenschalters Name Parallele Transformatoren können durch einen Namen unterschieden werden. Ein Name darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen.

141 139 Dreiwicklungstransformator Param eter Typ Allgemeines Snenn Unenn Ik (2 s) Schaltgruppe Kennzahl Impedanzen uk Pk Bei S Z Pleerlauf I leerlauf Stufe Schalterseite Stufengröße Stufe min Stufe nenn Stufe max Vorgabe Einheit Beschreibung Transformatortyp 1) 2) MVA kv ka D / Y / YN / Z / ZN Nennscheinleistung Nennspannung der Wicklung Zulässiger Kurzschlussstrom (Niederspannungsseite) für 2 Sekunden Schaltgruppe der Wicklungen Kennzahl der Phasendrehung % kw MVA Ohm Ohm kw A elative Kurzschlussspannung Kurzschlussverluste Bezugsleistung für Uk und Pk Nullimpedanz (bezogen auf die Seite mit geerdetem Sternpunkt) Nullw iderstand (bezogen auf die Seite mit geerdetem Sternpunkt) Leerlaufverluste Leerlaufstrom, bezogen auf NS-Seite w1 kv Seite des egelschalters: Wicklung 1 oder 2 Stufengröße des egelschalters egelschalterstand bei kleinster Wicklungszahl egelschalterstand bei Nennw icklungszahl egelschalterstand bei größter Wicklungszahl 1) Unenn der Anschlussknotenpunkte des Transformators 2) Die Vorgabe der Schaltung w ird anhand der Nennspannung der Wicklung gew ählt Typ In der Liste sind nur die Transformatoren angegeben, deren Nennspannung größer als 8% und kleiner als 12% der Nennspannung der beiderseitigen Knotenpunkte ist. Wenn ein Transformatortyp aus der Liste angewählt ist, werden alle elektrischen Daten kopiert. Unenn Bei einem neuen Transformator wird für Unenn w 1, Unenn w 2 und Unenn w 3 die Spannung Unenn des betreffenden Knotenpunktes eingesetzt. Kennzahl Die Kennzahl wird bei asymmetrischen Störfällen für die richtige Berechnung der Phasenspannungen und ströme gebraucht. Bei S Die Transformatorparameter werden von Uk und Pk berechnet, mit dem Minimalwert der Nennleistungen der beiden bezogen Wicklungen. Wenn jedoch Bei S für den Parameter angegeben wurde, wird dieser Wert verwendet, statt der Standard-Wert. Stufe min, nenn, max Der Stufenschalter kann vom Gebraucher über die Eingabe von Mindeststufen-, Nennstufen- und Höchststufenzahl vollständig definiert werden. Es ist darauf zu achten, dass unter Mindeststufenzahl die Einstellung zu verstehen ist, bei der die wenigsten Wicklungen zugeschaltet sind und damit (in Abhängigkeit von der Schalterseite) das größte Übersetzungsverhältnis ausgerechnet werden kann. Bezugsenergie für Eigenschaftern des Dreiwicklungentransformators Die Dreiwicklungentransformatoreigenschaften Uk und Pk können mit Bezug auf die verschiedenen Transformatorwicklungen MVA's gemessen werden. Dieser Hinweis kann eingegeben werden in der Transformatoreigenschaften Form. Z und Basis der Nullimpedanzen ist immer die Messung. Abhängig von der Schaltgruppe kann man die Impedanzen direkt oder indirekt messen. Manchmal ist nur eine Messung genügend, aber es gibt auch Transformatoren,

142 14 bei denen mindestens drei Messungen nötig sind und eine Sternwicklung kurzgeschlossen wird. Die nächste Tabelle gibt eine Übersicht über die Messungen zur Bestimmung der Nullimpedanzen. Man kann nur an einer YN- oder ZN-Wicklung messen. Während der Messung kann man eine andere YN-Wicklung kurzschließen. In der folgenden Tabelle ist eine während der Messung kurzgeschlossene Wicklung mit einem Ausrufezeichen angegeben. Eine D-Wicklung ist für Nullströme immer kurzgeschlossen. Eine kurzgeschlosse YN-Wicklung und eine D-Wicklung sind bei der Messung im Parallelbetrieb. Dies ist in der Tabelle markiert mit //. Eine ZN-Wicklung hat im Nullsystem keine Kupplung mit anderen Wicklungen. Schaltung YN YN YN YN YN Y YN YN ZN YN YN Z YN YN D YN Y YN YN Y Y YN Y ZN YN Y Z YN Y D YN ZN YN YN ZN Y YN ZN ZN YN ZN Z YN ZN D YN Z YN YN Z Y YN Z ZN YN Z Z YN Z D YN D YN YN D Y YN D ZN YN D Z YN D D Y YN YN Y YN Y Y YN ZN Y YN Z Y YN D Y Y YN Y Y ZN Y ZN YN Y ZN Y Y ZN ZN Y ZN Z Y ZN D Y Z YN Y Z ZN Y D YN Y D ZN ZN YN YN ZN YN Y ZN YN ZN ZN YN Z ZN YN D ZN Y YN ZN Y Y ZN Y ZN ZN Y Z ZN Y D ZN ZN YN ZN ZN Y Z_12 und _12 w 1->w 2! w 1->w 2! w 1->w 2! w 1->w 2! w 1->w 2!//w 3 Z_13 und _13 w 1->w 3! Z_23 und _23 w 2->w 3! w3 w 1->w 3 w 1->w 3! w 2->w 3 w1 w3 w1 w 1->w 3 w 1->w 3! w2 w2 w2 w 1->w 3 w 1->w 3! w2 w3 w2 w1 w3 w1 w 1->w 2 w 1->w 2 w 1->w 2 w 1->w 2 w 1->w 2//w 3 w 1->w 3 w 1->w 3!//w 2 w 3->w 2 w3 w 2->w 3! w2 w3 w2 w 2->w 3 w3 w3 w2 w2 w2 w2 w2 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w3 w3 w3 w 3->w 2 w3 w 2->w 3! w3 w 2->w 3 w3 w2 w2

143 141 Schaltung ZN ZN ZN ZN ZN Z ZN ZN D ZN Z YN ZN Z Y ZN Z ZN ZN Z Z ZN Z D ZN D YN ZN D Y ZN D ZN ZN D Z ZN D D Z YN YN Z YN Y Z YN ZN Z YN Z Z YN D Z Y YN Z Y ZN Z ZN YN Z ZN Y Z ZN ZN Z ZN Z Z ZN D Z Z YN Z Z ZN Z D YN Z D ZN D YN YN D YN Y D YN ZN D YN Z D YN D D Y YN D Y ZN D ZN YN D ZN Y D ZN ZN D ZN Z D ZN D D Z YN D Z ZN D D YN D D ZN Z_12 und _12 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 w1 Z_13 und _13 w2 w2 w2 Z_23 und _23 w3 w3 w 3->w 2 w3 w 2->w 3! w2 w3 w2 w 2->w 3 w3 w3 w2 w2 w2 w2 w2 w 2->w 1 w 2->w 1 w 2->w 1 w 2->w 1 w 2->w 1//w 3 w 3->w 1 w3 w3 w3 w 3->w 2 w3 w 2->w 3!//w 1 w3 w 3->w 1 w 3->w 1 w2 w2 w2 w2 w 3-w 1 w3 w2 w3 w3 w 3->w 1//w 2 w3 Nullimpedanz des YNyy und YNyz Dreiwicklungstransformators Die Nullimpedanz des Dreiwicklungstransformators wird nicht vernachlässigt für die Transformatoren die aus einer geerdeten Y-Wicklung und zwei nicht-geerdeten Y- oder Zickzackwicklungen bestehen. Als Folge muss in Netzmodellen einen Wert zu den Nullimpedanzen gegeben werden. Der Defaultwert ist null, aber der praktische Wert ist zwischen 3 und 1 mal der normale Impedanz für Transformatoren mit einem Dreischenkelkern und zwischen 1 und 1 mal der normale Impedanz für Transformatoren mit einem Fünfschenkelkern oder drei Einphasetransformatoren.

144 142 Anschluss Param eter Vorgabe Sternpunkterdung ja e Xe Snenn' Phasendrehung w 1- w2 Phasendrehung w 1- w3 Einheit Ohm Ohm MVA Grad Grad Beschreibung Sternpunkterdung einer YN- oder ZN-Wicklung Erdungsw iderstand der Sternpunkterdung Erdungsreaktanz der Sternpunkterdung Maximale Scheinleistung Phasendrehung von Windung 1 zu Windung 2 ( Grad) Phasendrehung von Windung 1 zu Windung 3 ( Grad) Snenn' Für alle Dreiwicklungstransformatoren ist die Variable Snenn' eingeführt worden für eine eindeutige Anzeige der Überlastung im Lastfluß. Die Werte werden wie folgt erhalten: Snenn1', Snenn2' und Snenn3' werden auf die Snenn Eingabe oder auf die spezielle Eingabe eingestellt (früher Smax) Spannungsregelung Param eter Eigen egelung anw esend Messseite Umin Umax c Xc Meisterregelung brauchbar Meister Status Vorgabe aus 2 1) 1) aus aus Einheit kv kv Ohm Ohm Beschreibung Eigene individuelle Spannungsregelung anw esend Messseite der Spannungsregelung Untergrenze der Spannungsregelung Obergrenze der Spannungsregelung eeller Teil der Kompensationsimpedanz der Spannungsregelung Imaginärer Teil der Kompensationsimpedanz der Spannungsregelung Transformator kann eine andere Meisterregelung folgen Name des Transformators mit Meister-Spannungsregelung Spannungsregelung ein-/ausgeschaltet oder Master-Slave-Spannungsregelung brauchen 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung der Transformatorw icklung auf der Messseite. Bei den Lastflussberechnungen kann Vision über die Spannungsregelung die richtige Einstellung des Stufenschalters bestimmen. Bei der Berechnung wird eine eventuell eingegebene Kompensationsimpedanz Zc berücksichtigt. Die Einstellung wird so berechnet, dass die Spannung auf der Messseite (w1 oder w2) innerhalb der Grenzwerte Umin und Umax liegt. Die Einstellung wird jedoch durch die Grenzen des Stufenschalters beschränkt. Bei der Kompensation wird bei Vision die Stromrichtung berücksichtigt. In der Praxis wird auch von den absoluten Stromwerten ausgegangen. Wenn auf der Seite w2 Umess > Umax oder Umess < Umin, ändert sich die Schalterstellung auf der Seite w1 (bis einer der beiden Endwerte des Schaltbereichs erreicht ist). Da die Spannungsregelung den Spannungsverlust über eine bestimmte Verbindung kompensieren soll, muss hierfür eine Kompensationsimpedanz Zc bestimmt werden. Die folgende Abbildung zeigt, wie Zc graphisch aus der Funktion U = f (I) ermittelt werden kann.

145 143 Wenn c / Zc = cos Last, dann: U/ I = Zc Hiermit ergeben sich c und Xc als: c = Zc cos Last Xc = Zc sin Last Wenn die für c und Xc ermittelten Werte im Menü angegeben werden, wird die Transformatorspannung vom Laststrom abhängig. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Transformator ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Transformator w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG IEC (6)99 und sequentielle Fehleranalyse Für asymmetrische Kurzschlussberechnungen und Störungsanalysen ist die Gegenimpedanz gleich der Mitimpedanz (Z2 = Z1). Die Parameter e, Xe, Z und werden bei der Berechnung des symmetrischen Fehlers oder eines zweiphasigen Fehlers ohne Erdberührung nicht benötigt. IEC (6)99 Eine Kurzschlussberechnung nach IEC oder IEC kann mit der Nennstufen-Einstellung (Übersetzung Unenn w1 / Unenn w2) oder der jeweiligen Stufeneinstellung erfolgen. Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse werden Transformatoren mit Spannungsregelung wie Transformatoren ohne Spannungsregelung behandelt. Zur Ermittlung des Zustandes vor der Störung (Sequenz ) wird jedoch eine Lastflussberechnung durchgeführt. Bei dieser Berechnung kann die Einstellung des Stufenschalters durch die Spannungsregelung verändert werden.

146 Element Ein Element ist eine Erregung, Belastung oder eine Maschine. Das Element wird immer mit nur einen Knotenpunkt verbunden. Wenn die Feldnamen angegeben wurden, kann jeder Element zu den Feldern zugeordnet werden Netzeinspeisung Die Netzeinspeisung ist ein fiktives Element, das für die Durchführung der Lastflussberechnungen erforderlich ist. Über die Netzeinspeisung wird bei Lastflussberechnungen die Summe aus Last und Netzverluste "geliefert". Im Sinne der Lastflussberechnungen kann die Netzeinspeisung auch als Ankopplung an ein Netz mit großer Leistung verstanden werden. Bei der Berechnung eines 1 kv-netzes wird deshalb sinnvollerweise ein 11 kv/1kv-transformator mit einer Netzeinspeisung auf der 11 kv-seite des Transformators eingesetzt. Um bei einem Netz mit einer Netzeinspeisung auch Kurzschlussberechnungen durchführen zu können, muss die Kurzschlussleistung (in MVA) oder der Kurzschlussstrom (in ka) eingegeben werden. Mit Formular wird zwischen den beiden Angaben gewechselt und umgerechnet. Es können undungsfehler entstehen, weil im Netzbestand der Kurzschlussstrom abgespeichert wird. An einem Knotenpunkt kann nur eine einzige Netzeinspeisung angeschlossen sein. Eine Netzeinspeisung und ein Synchrongenerator mit Spannungsregelung sind am selben Knotenpunkt nicht möglich. Zur Durchführung der Berechnung muss das Netz mindestens eine Netzeinspeisung aufweisen. PAAMETE Netzeinspeisung Param eter Name uref Ganglinie Winkel Ik"nenn 1) Ik"min 1) Ik"max 1) /X Z/Z1 Vorgabe Einheit 1 Default pu Grad ka ka ka Beschreibung Name der Netzeinspeisung eferenzspannung (Spannung am angeschlossenen Knotenpunkt) Name der Spanningsganglinie (als Zeitfunktion) Winkel der eferenzspannung Subtransienter Kurzschlussstrom der Netzeinspeisung Minimaler subtransienter Kurzschlussstrom der Netzeinspeisung Maximaler subtransienter Kurzschlussstrom der Netzeinspeisung Verhältnis von und X Verhältnis von Null- und Normalimpedanz

147 145 1) Statt Ik" kann auch Sk" eingegeben w erden (Knopf: Formular) Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Netzeinspeisung ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Netzeinspeisung w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Lastfluss Mit uref kann die Spannung der Netzeinspeisung eingegeben werden. uref ist als Faktor von Unenn für den betreffenden Knotenpunkt zu verstehen. Für jeden Knotenpunkt mit Netzeinspeisung gilt: U = uref Unenn Knotenpunkt Spannungswinkel = so dass die Spannung am Knotenpunkt bei einem Winkel von immer konstant bleibt. IEC (6)99 Bei den Berechnungen nach IEC (6)99 wird die Netzeinspeisung wie eine passive Impedanz gegen Erde behandelt (IEC 699, Ziff. 3.2). Für die Netzeinspeisung wird der Kurzschlussstrom in ka oder die Kurzschlussleistung in MVA eingegeben. /X kann nicht festgelegt werden. Die Impedanz der Netzeinspeisung wird mit den nachstehenden Formeln berechnet, wobei das /X-Verhältnis von der Höhe der Spannung abhängig ist. Für die Impedanz der Netzeinspeisung gilt die Formel: Z Netzeinspeisung = c Unenn / (V3 Ik") Es bedeuten: c c max oder c min (abhängig davon, ob der minimale oder der maximale Kurzschlussstrom berechnet wird) für Unenn des Knotenpunktes der Netzeinspeisung Ik" Subtransienter Kurzschlussstrom der Netzeinspeisung, wobei Ik"max IEC (6)99, Berechnung des maximalen Kurzschlussstroms Ik"min IEC (6)99, Berechnung des minimalen Kurzschlussstroms Für und der Netzeinspeisung gilt: Unenn Knotenpunkt <= 35 kv: XNetzeinspeisung =,995 ZNetzeinspeisung Netzeinspeisung =,1 ZNetzeinspeisung Unenn Knotenpunkt > 35 kv: XNetzeinspeisung = ZNetzeinspeisung Netzeinspeisung = Bei einem asymmetrischen Kurzschluss ist die Gegenimpedanz gleich der Mitimpedanz (Z2 = Z1). Die Nullimpedanz Z wird aus dem Verhältnis Ik"3/Ik"1 wie folgt berechnet: Ik"3 / Ik"1 = 3 Z1 / (Z + Z1 + Z2) Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse wird die Netzeinspeisung als Stromquelle mit Querimpedanz (NortonÄquivalent) behandelt. Das /X-Verhältnis wird wie bei der Berechnung nach IEC (6)99 behandelt. Bei der Kurzschlussleistung der Netzeinspeisung wird statt von Ik"max oder Ik"min von Ik" ausgegangen.

148 Synchrongenerator PAAMETE Allgemeines Param eter Name Pref Ganglinie f/p-statik cos phi Q uref Vorgabe Einheit Default.85 liefern 1 MW U/Q-Statik % % pu Beschreibung Name des Synchrongenerators Aktuelle Wirkleistung Name der Erzeugungsganglinie Frequenz-Wirkleistungs-Statik (Inselmodus) Aktueller cos phi ichtung der Blindleistung eferenzspannung (Spannung am angeschlossenen Knotenpunkt) Spannungs / Blindleistungsstatik Generator Param eter Typ Unenn Snenn cos phi nenn Qmin Vorgabe Einheit 1).85 kv MVA Qmax xd" rg Erreger.2 rotierend Mvar pu pu otor IkP Uf,max Xd,sat turbo Mvar ka pu pu Beschreibung Generatortyp Nennspannung des Generators Nennscheinleistung Nenn-cos phi Positiv: Untergrenze für die zu liefernde Blindleistung Negativ: Obergrenze für die auf zu nehmende Blindleistung Obergrenze für die zu liefernde Blindleistung Subtransiente eaktanz 2) Fiktiver Widerstand Erreger: rotierend / statisch und Generatorklemmengespeist oder nicht otor: Turbo oder Schenkelpol Maximalen stationären Kurzschlußstrom Maximale Erregerspannung Gesättigte Wert der Synchronreaktanz 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung des Knotenpunktes 2) Für Berechnung des Kurzschlusses soll die gesättigte Xd" genommen w erden Typ In der Typenliste befinden sich alle Generatoren der Komponentendatenbank, wobei Unenn liegt im bereich von 8% bis 12% der Knotenpunktsnennspannung. Siehe auch: Typ 59. Erreger, Uf,max und xd,sat Die Erregungsystemdaten und die otordaten sind für die Berechnung des stationären Kurzschlußstromes entsprechend IEC 699 notwendig. Turborotor: Uf,max 1.3 oder 1.6 pu; x d,sat zwischen 1.2 und 2.2 pu. Schenkelpolrotor: Uf,max 1.6 oder 2. pu; x d,sat zwischen.6 und 2. pu. Anschluss Param eter Sternpunkterdung e Xe Vorgabe nein Einheit Ohm Ohm Beschreibung Andeutung, ob der Sternpunkt geerdet ist Erdungsw iderstand des Sternpunktes Erdungsreaktanz des Sternpunktes

149 147 Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Generator ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Generator w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Lastfluss Synchrongenerator mit cos-phi egelung: Bei den Lastflussberechnungen wird ein Synchrongenerator mit cos(phi)-egelung als negative Last dargestellt: PLast = -Pre und QLast = -Pref SQT(1 - cos(phi)² ) / cos(phi) (kapazitive Einstellung, Blindleistungsabgabe) oder QLast = +Pref SQT(1 - cos(phi)² ) / cos(phi) (induktive Einstellung, Blindleistungsaufnahme) Synchrongenerator mit Spannungsregelung: Uref ist ein dimensionsloser Faktor für die im Menü angegebene Nennspannung Unenn des Knotenpunktes. Es gilt: U = uref Unenn Knotenpunkt Die Spannungsregelung legt (innerhalb der Grenzwerte Qmin und Qmax ) die Blindleistung fest, die erforderlich ist, um die Spannung uref zu erreichen. Hierbei wird die Statik berücksichtigt. Der Verlauf der Funktion U = f (Q Generator) mit vorgegebener Statik zwischen Qmin und Qmax ist im Menü dargestellt. Für die Lastflussberechnung gilt: PGernerator = Pref QGenerator ist von uref, Qmin, Qmax und der Statik abhängig und ergibt sich aus dem Netzzustand. Wenn QGenerator zwischen Qmin und Qmax liegt, liegt UGenerator zwischen Umin und Umax. Das Verhältnis zwischen U und Q ergibt sich aus der Statik: Statik = - ( U / Unenn) / ( Q / Snenn) 1 % Für einen 1 MVA-Generator bedeutet eine Statik von 1 % an einem Knotenpunkt mit einer Spannung von 1 kv, dass der Generator bei einer Verringerung der Spannung um,1 kv eine zusätzliche Blindleistung von 1 Mvar bereitstellen muss. Wenn an einem Knotenpunkt mehrere Generatoren mit Spannungsregelung installiert sind, wird mit einer mittleren uref gerechnet, abhängig von Snenn. Inselmodus Ein Synchrongenerator mit Frequenz-Wirkleistungsregelung und Spannungsregelung kann zur egelung am Inselmodus teilnehmen. Für eine gute egelung muß das eglerstatik größer sein als Null und die summierte Kapazität (P und Q) aller teilnehmenden Generatoren muß für die Systembelastung genügend sein. Synchrongeneratoren mit einem Nullstatik werden als Dauerleistunggeneratoren betrachtet und beitragen nicht zur Frequenzregelung. Auch Generatoren mit einer festgelegten Cosinus-Phi-egelung tragen nicht bei. Zu

150 148 mehr Information sehen Sie: Lastfluss: Inselmodus 25. IEC (6)99 Bei der Modellierung von Synchrongeneratoren wird bei den Berechnungen nach IEC (6)99 zwischen den nachfolgenden drei Fällen unterschieden: Direkt an das Netz gekoppelte Generatoren. Über einen Blocktransformator an das Netz gekoppelte Generatoren. Kraftwerk oder Kraftwerksblock, bei denen die Impedanzen des Generators und des Blocktransformators als Einheit betrachtet werden. Die dritte Möglichkeit ist in Vision nicht möglich. Jedoch kann man einen Generator über einen zusätzlichen Knotenpunkt und einen Blocktransformator ans Netz anschließen (ob ein Transformator als Blocktransformator eingesetzt ist, wird im Transformatormenü angegeben). Beim Blocktransformator müssen die Nennspannungen Unenn des Generators und des Knotenpunktes gleich sein. Bei der Berechnung nach IEC (6)99 wird ein Synchrongenerator als passive Impedanz gegen Erde dargestellt (IEC 699, Ziff. 3.6) Die Impedanz wird mit dem Faktor K korrigiert. Diese Korrektur ist erforderlich, weil die Vorbelastung bei IEC (6)99 nicht berücksichtigt wird. Der Faktor K wird wie folgt ermittelt: K = c max (Unenn Knotenpunkt / Unenn Generator) / (1 + x d" sin nenn) Es bedeuten: c max x d" (auch bei der Berechnung des minimalen Kurzschlussstroms) maximaler Spannungsfaktor für Unenn des Generators Gesättigte subtransiente eaktanz des Generators Der Widerstand rg des Generators, der im Generatormenü eingegeben werden kann, wird ausschließlich für die sequentielle Fehleranalyse benötigt. Bei den Berechnungen nach IEC (6)99 wird rg aus x d" ermittelt. In Abhängigkeit von der Generatornennspannung und der Nennleistung gilt für rgenerator und x Generator: Unenn Generator <= 1 kv rgenerator = K.15 x d" x Generator = K x d" Unenn Generator > 1 kv: Snenn < 1 MVA: rgenerator = K.7 x d" x Generator = K Xd" Snenn >= 1 MVA: rgenerator = K.5 x d" x Generator = K x d" Bei Synchrongeneratoren ist die Mitimpedanz anders als bei statischen Netzkomponenten ungleich der Gegenimpedanz (z2 ist nicht gleich Z1). Bei zweipoligen Synchronmaschinen gilt aber Z2 ungefähr gleich Z1. Für die Gegenimpedanzen gibt es in IEC (6)99 keine egeln (das Modell für die Gegenimpedanzen ist in Bearbeitung). Vision setzt Z2 = Z1. Bei freiem Sternpunkt ist die Nullimpedanz unendlich; bei einem geerdeten Sternpunkt ist die Nullimpedanz 3 e + j(3 Xe +.5 X1). Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse wird der Synchrongenerator als Stromquelle mit Querimpedanz (NortonÄquivalent) behandelt. Für die Impedanz gilt bei diesem Äquivalent: ZGenerator = g + jxd" Für die Gegenimpedanz gilt: Z2 = Z1. Bei freiem Sternpunkt ist die Nullimpedanz unendlich; bei einem geerdeten Sternpunkt ist die Nullimpedanz 3 e + j(3 Xe +.5 X1).

151 Synchronmotor PAAMETE Allgemeines Param eter Name Pref Ganglinie cos phi Q Vorgabe Einheit Default.85 Aufnehmen MW Beschreibung Name des Synchrongenerators Aktuelle Wirkleistung Name der Lastganglinie Aktueller cos phi ichtung der Blindleistung Motor Param eter Typ Unenn Snenn cos phi nenn xd" rg Vorgabe Einheit 1).85.2 kv MVA pu pu Beschreibung Motortyp Nennspannung des Motors Nennscheinleistung Nenn-cos phi Subtransiente eaktanz 2) Fiktiver Widerstand 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung des Knotenpunktes 2) Für Berechnung des Kurzschlusses soll die gesättigte Xd" genommen w erden Typ In der Typenliste befinden sich alle Motoren der Komponentendatenbank. Siehe auch: Typ 59. Anschluss Param eter Sternpunkterdung e Xe Externe Erdung Keine Zurücklieferung Vorgabe nein Einheit nein ja/nein Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Ohm Ohm Beschreibung Andeutung, ob der Sternpunkt geerdet ist Erdungsw iderstand des Sternpunktes Erdungsreaktanz des Sternpunktes Name des Knotenpunkts mit gemeinsamer Erdung Keinen Beitrag zum Kurzschluss Zuverlässigkeit Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Motor ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Motor w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Lastfluss Bei den Lastflussberechnungen wird ein Synchronmotor als positive Last dargestellt: PLast = Pref und QLast = -Pref SQT(1 - cos(phi)² ) / cos(phi) (kapazitive Einstellung, Blindleistungsabgabe) oder QLast = +Pref SQT(1 - cos(phi)² ) / cos(phi) (induktive Einstellung, Blindleistungsaufnahme)

152 15 Motoranlauf Das verhältnis vom Anlaufstrom zum Nennstrom ist gleich 1/(g+jXd"). IEC (6)99 und sequentielle Fehleranalyse Das Modell für den Synchronmotor entspricht dem Modell für einen Synchrongenerator mit U-egelung 146. IEC (6)99 Berechnung des minimalen Kurzschlusses ohne Synchronmotoren In die Berechnung von Ik"min entsprechend IEC (6)99, wird der Kurzschlußstrom von den Synchronmotoren vernachlässigt. Dieses stimmt mit dem Vernachlässigen des Kurzschlußstromes der asynchronen Motoren überein Asynchrongenerator PAAMETE Allgemeines Param eter Name Pref Ganglinie Vorgabe Einheit Default MW Beschreibung Name des Asynchrongenerators Aktuelle elektrische Leistung Name der Erzeugungsganglinie Generator Param eter Typ Unenn Pnenn cos phi nenn Ia/Inenn Pole Vorgabe Einheit 1) kv MW Beschreibung Generatortyp Nennspannung des Generators elektrische Nennleistung Nenn-cos phi Verhältnis Anlaufstrom zu Nennstrom Polzahl 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung des Knotenpunktes Typ In der Typenliste befinden sich alle Generatoren der Komponentendatenbank. Siehe auch: Typ 59. Cos phi nenn Nachdem eine Änderung des nominalen Cos Phi soll die Kurve angepaßt werden. Wenn die Kurve nicht angepaßt wird, können die Modellparameter der Maschine nicht mit genügender Genauigkeit festgestellt werden. Auch kann es geschehen, daß der Kurvenannäherungprozeß die korrekten Modellparameter (P-CosKurve) nicht finden kann. Kurve Die Kurve beschreibt das Verhalten der Maschine (Cos Phi) für andere dann nominale Lasten. Jede Änderung wird direkt graphisch in der Kurve reflektiert. Param eter Standardkurve Vorgabe Einheit P cos phi = f(p) Tabelle Tabelle pu Beschreibung Knopf für den Gebrauch einer Standardkurve, passend bei den eingegebenen Werten für cos(phi) Nennw ert und 4 eingegeben Punkte für die Kurve cos(phi) als Funktion der gelieferten elektrischer Leistung Die Parameter der Asynchronmaschine werden anhand der cos-kurve berechnet. Mit curve fitting wird das Heylanddiagramm der Maschine bestimmt. Daraus folgen die internen Impedanzen. Um einen Asynchrongenerator einfacher hinzufügen zu können, sind für die meisten Parameter im Menü

153 151 Vorgabewerte angegeben. In den meisten Fällen sind diese Werte ausreichend. Wenn für eine Asynchronmaschine die Funktion cos phi = f(pref/pnenn) bekannt ist, kann die Funktion gegebenenfalls eingegeben werden. Es müssen mindestens drei Punkte der Funktion vorgegeben werden. Nach Verlassen des Menüs mit Ok wird die Kurve berechnet. Wenn keine guten Ergebnisse erreichbar sind, erfolgt eine Fehlermeldung. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Generator ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Generator w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Lastfluss Für die Lastflussberechnungen wird ein Asynchrongenerator als Last betrachtet. Es gelten: PLast = - Pe ref QLast ist vom Heylanddiagramm und von der Knotenpunktspannung abhängig IEC (6)99 Bei den Berechnungen nach IEC (6)99 wird ein Asynchrongenerator als passive Impedanz +jx gegen Erde betrachtet (IEC 699, Ziff. 3.8). Die Impedanz wird aus der Nennspannung, der Leistung je Polpaar und dem Anlaufstrom ermittelt. Dann wird die Generatorimpedanz bestimmt: ZGenerator = (Unenn Generator)² / (Ia/Inenn Pnenn / cos phi nenn) Das /X-Verhältnis ist abhängig von der Leistung je Polpaarzahl: Pnenn/Polpaarzahl = Pnenn (Drehzahl/nmax ) Es bedeutet: nmax = 3 U/min bei 5 Hz Aus der Generatornennspannung und der Leistung je Polpaar werden und X wie folgt bestimmt: Unenn Generator <= 1 kv: XGenerator =.992 ZGenerator Generator =.42 ZGenerator Unenn Generator > 1 kv: Pnenn / Polpaarzahl < 1 MW: XGenerator =.989 ZGenerator Generator =.15 XGenerator Pnenn / Polpaarzahl >= 1 MW: XGenerator =.995 ZGenerator Generator =.1 XGenerator Bei Asynchrongeneratoren ist die Mitimpedanz anders als bei statischen Netzkomponenten ungleich der Gegenimpedanz. Bei Asynchronmaschinen ist jedoch Z ungefähr gleich Z. Die IEC (6)99 enthält für Gegenimpedanzen keine egeln (das Modell für die Gegenimpedanzen ist in Bearbeitung). Vision setzt deshalb Z =Z. Die Nullimpedanz wird unendlich angenommen (freier Sternpunkt). 2 2 Sequentielle Fehleranalyse 1 1

154 152 Bei der sequentiellen Fehleranalyse wird der Asynchrongenerator als Stromquelle mit Querimpedanz (NortonÄquivalent) behandelt. Die Impedanz wird wie bei der Berechnung nach IEC (6)99 ermittelt Asynchronmotor PAAMETE Allgemeines Param eter Name Pw elle Ganglinie Vorgabe Einheit Default MW Beschreibung Name des Asynchronmotors Aktuelle mechanische Leistung Name der Lastganglinie Motor Param eter Typ Unenn Pw elle,nenn Wirkungsgrad cos phi nenn /X cos phi Motoranlauf Ia/Inenn Pole Vorgabe Einheit 1) kv MW % Beschreibung Motortyp Nennspannung des Motors mechanische Nennleistung Wirkungsgrad bei Nennleistung Nenn-cos phi /X Quotient Cos(phi) bei Motoranlauf Quotient Anlaufstrom und Nennstrom Polzahl 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung des Knotenpunktes Typ In der Typenliste befinden sich alle Motoren der Komponentendatenbank. Siehe auch: Typ 59. Ia/Inenn Das quotient von Anlaufstrom und Nennstrom wird eingesetzt für die Berechnung der Motorimpedanz. Das quotient wird nicht angewendet für die Berechnung des Motoranlaufs. Wirkungsgrad und Cos phi nenn Nachdem eine Änderung der Wirkungsgrad oder des nominalen Cos Phi sollen die Kurven angepaßt werden. Wenn die Kurven nicht angepaßt werden, können die Modellparameter der Maschine nicht mit genügender Genauigkeit festgestellt werden. Auch kann es geschehen, daß der Kurvenannäherungprozeß die korrekten Modellparameter (P-Cos-Wirkungsgrad-Kurve) nicht finden kann. cos phi Anlauf Die cos(phi) bei Motoranlauf wird aus den /X Quotient berechnet und umgekehrt. Kurven Die Kurven beschreiben das Verhalten der Maschine (Wirkungsgrad und Cos Phi) für andere dann nominale Lasten. Jede Änderung wird direkt graphisch in den Kurven reflektiert. Param eter Standardkurve Vorgabe Einheit Pw elle reihe Wirkungsgrad = f(pw elle) reihe cos phi = f(pw elle) reihe pu % Beschreibung Knopf für den Gebrauch einer Standardkurve, passend bei den eingegebenen Werten für Nennw irkungsgrad und cos Nennw ert und 4 eingegeben Punkte für die Kurven Wirkungsgrad als Funktion der aufgenommenen mechanischen Leistung cos phi als Funktion der aufgenommenen mechanischen Leistung Die Parameter der Asynchronmaschine werden anhand der Wirkungsgrad- und cos Kurven berechnet. Mit

155 153 curve fitting wird das Heylanddiagramm der Maschine bestimmt. Daraus folgen die internen Impedanzen. Um einen Asynchronmotor einfacher hinzufügen zu können, sind für die meisten Parameter im Menü Vorgabewerte angegeben. In den meisten Fällen sind diese Werte ausreichend. Wenn für eine Asynchronmaschine die Funktion cos phi = f(pwelle/pwelle,nenn) bekannt ist, kann die Funktion gegebenenfalls eingegeben werden. Es müssen mindestens drei Punkte der Funktion vorgegeben werden. Nach Verlassen des Menüs mit Ok wird die Kurve berechnet. Wenn keine guten Ergebnisse erreichbar sind, erfolgt eine Fehlermeldung. egelung Param eter Starter Vorgabe direkt Einheit Ia/Inenn 5 Kein Zurücklieferung Beschreibung Konfiguration für Motoranlauf: direkt (on line); immer beitrag zum Kurzschluss soft (starter); immer beitrag zum Kurzschluss konvertor; beitrag zum Kurzschluss ist eine Option Quotient Anlaufstrom und Nennstrom für Motoranlauf Keinen Beitrag zu einem Kurzschluss Starter Es gibt drei Varianten: Direkt: Direct On Line (DOL): Is/Inenn hat immer den gleichen Wert wie auf dem "Motor" Vorsprung; in den Kurzschlußsituationen trägt der Motor immer zum Kurzschluß bei. Soft: I/Inenn ist kleiner als der Motor Ia/Inenn; in den Kurzschlußsituationen trägt der Motor immer zum Kurzschluß bei. VSDS: Variables Geschwindigkeit Ansteuersystem: I/Inenn ist ungefähr 1; Beitrag zu einem Kurzschluß ist eine Wahl. Ia/Inenn Das quotient von Anlaufstrom und Nennstrom wird eingesetzt für die Berechnung des Motoranlaufs. Hier kann einen anderen Wert eingegeben werden als bei den Motordaten, beispielsweise für Modellierung eines Anlaufautomaten. Keine erzeugende Kapazität für asynchronen Motor Dieses verbietet einen Asynchronmotor, um zu einem Kurzschluß beizutragen. Wenn dies gewünscht ist, wird der Motor als Last in der Kurzschlußberechnung modelliert. Diese Eigenschaft ist auf der Form 'Steuerung'. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Motor ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Motor w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage Harmonischen Anwendung einem harmonischen Typ. Siehe: Harmonischen, Berechnung 232. MODELLIEUNG Lastfluss Für die Lastflussberechnungen wird ein Asynchronmotor als Last betrachtet. Es gelten: PLast = Pw elle / wirkungsgrad QLast ist vom Heylanddiagramm und von der Knotenpunktspannung abhängig IEC (6)99

156 154 Asynchrone Motoren tragen bei zum symmetrischen Kurzschlußstrom Ik", zum Höchstkurzschlußstrom ip, zum symmetrischen Break-kurzschlußstrom Ib und, für unsymmetrischen Kurzschluß, auch zum steady-state Kurzschlußstrom Ik. eversible Konverter-Antriebe werden nur betrachtet für symmetrischen Kurzschluß, wenn die otationsmassen der Motoren und der Konverter ückübertragung von Energie für Geschwindigkeitsverminderung zur Zeit des Kurzschlusses ermöglichen. Dann tragen sie nur zum symmetrischen Kurzschlußstrom Ik" bei und zum Höchstkurzschlußstrom ip. Sie tragen nicht bei zum symmetrischen Break-kurzschlußstrom Ib und die dauerkurzschlußstrom Ik. Die folgende Tabelle faßt den Beitrag zu einem Kurzschlußstrom zusammen. Asynchrone Motor Ohne Konverter Konverter, reversible Konverter, nicht reversible IEC 699 clause ip Ik"max Ik"min Ib Ik Bei den Berechnungen nach IEC (6)99 wird ein Asynchrongenerator mit Zurücklieferung (Beitrag zu dem Kurzschluss) als passive Impedanz +jx gegen Erde betrachtet (IEC 699, Ziff. 3.8). Die Impedanz wird aus der Nennspannung, der (mechanischen) Leistung je Polpaar und dem Anlaufstrom ermittelt. In Vision wird die mechanische Leistung eingegeben, so dass für die elektrische Leistung gilt: Pe,nenn = Pw elle,nenn / Wirkungsgrad Dann wird die Generatorimpedanz bestimmt: ZMotor = (Unenn Motor)² / (Ia/Inenn Pe nenn / cos phi nenn) Das /X-Verhältnis ist abhängig von der (mechanischen) Leistung je Polpaarzahl: Pm nenn / Polpaarzahl = Pm nenn (Drehzahl/nmax ) Es bedeutet: nmax 3 U/min bei 5 Hz Aus der Motornennspannung und der Leistung je Polpaar werden und X wie folgt bestimmt: Unenn Motor <= 1 kv: XMotor =.992 ZMotor Motor =.42 ZMotor Unenn Motor > 1 kv: Pm nenn / Polpaarzahl < 1 MW: XMotor =.989 ZMotor Motor =.15 XMotor Pm nenn / Polpaarzahl >= 1 MW: XMotor =.995 ZMotor Motor =.1 XMotor Bei Asynchronmotoren ist die Mitimpedanz anders als bei statischen Netzkomponenten ungleich der Gegenimpedanz. Bei Asynchronmaschinen ist jedoch Z2 ungefähr gleich Z1. Die IEC (6)99 enthält für Gegenimpedanzen keine egeln (das Modell für die Gegenimpedanzen ist in Bearbeitung). Vision setzt deshalb Z2 = Z1. Die Nullimpedanz wird unendlich angenommen (freier Sternpunkt). Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse wird der Asynchronmotor als Stromquelle mit Querimpedanz (NortonÄquivalent) behandelt. Die Impedanz wird wie bei der Berechnung nach IEC (6)99 ermittelt.

157 Asynchronmotorgruppe PAAMETE Allgemeines Param eter Name Anzahl Motoren Anzahl in Betrieb Belastungsgrad Ganglinie Vorgabe 1 Default Einheit % Beschreibung Name des Asynchronmotors Anzahl Motoren in der Motorgruppe Anzahl Motoren in der Motorgruppe die in Betrieb sind Belastungsgrad den Motoren die in Betrieb sind Name der Lastganglinie Anzahl in Betrieb Nur Motoren die in Betrieb sind, sind am Netz angeschlossen. Die Motoren die nicht in Betrieb sind, beeinflussen die Berechnungen nicht. Belastungsgrad Der Belastungsgrad gilt für für alle Motoren die in Betrieb sind. Ein Faktor von % bedeutet dass die Motoren im Leerlauf (ohne Verluste) sind. Motor Param eter Typ Unenn Pw elle,nenn Wirkungsgrad cos phi nenn /X Ia/Inenn Pole Vorgabe Einheit 1) kv MW % Beschreibung Motortyp Nennspannung des Motors mechanische Nennleistung Wirkungsgrad bei Nennleistung Nenn-cos phi /X Quotient Quotient Anlaufstrom und Nennstrom Polzahl 1) Die Vorgabe ist gleich der Nennspannung des Knotenpunktes Typ In der Typenliste befinden sich alle Motoren der Komponentendatenbank. Siehe auch: Typ 59. Ia/Inenn Das quotient von Anlaufstrom und Nennstrom wird eingesetzt für die Berechnung der Motorimpedanz. Das quotient wird nicht angewendet für die Berechnung des Motoranlaufs. Wirkungsgrad und Cos phi nenn Nachdem eine Änderung der Wirkungsgrad oder des nominalen Cos Phi sollen die Kurven angepaßt werden. Wenn die Kurven nicht angepaßt werden, können die Modellparameter der Maschine nicht mit genügender Genauigkeit festgestellt werden. Auch kann es geschehen, daß der Kurvenannäherungprozeß die korrekten Modellparameter (P-Cos-Wirkungsgrad-Kurve) nicht finden kann. cos phi Anlauf Die cos(phi) bei Motoranlauf wird aus den /X Quotient berechnet. Kurven Die Kurven beschreiben das Verhalten der Maschine (Wirkungsgrad und Cos Phi) für andere dann nominale Lasten. Jede Änderung wird direkt graphisch in den Kurven reflektiert.

158 156 Param eter Standardkurve Vorgabe Einheit Pw elle reihe Wirkungsgrad = f(pw elle) reihe cos phi = f(pw elle) reihe pu % Beschreibung Knopf für den Gebrauch einer Standardkurve, passend bei den eingegebenen Werten für Nennw irkungsgrad und cos Nennw ert und 4 eingegeben Punkte für die Kurven Wirkungsgrad als Funktion der aufgenommenen mechanischen Leistung cos phi als Funktion der aufgenommenen mechanischen Leistung Die Parameter der Asynchronmaschine werden anhand der Wirkungsgrad- und cos Kurven berechnet. Mit curve fitting wird das Heylanddiagramm der Maschine bestimmt. Daraus folgen die internen Impedanzen. Um einen Asynchronmotor einfacher hinzufügen zu können, sind für die meisten Parameter im Menü Vorgabewerte angegeben. In den meisten Fällen sind diese Werte ausreichend. Wenn für eine Asynchronmaschine die Funktion cos phi = f(pe ref/pe nenn) bekannt ist, kann die Funktion gegebenenfalls eingegeben werden. Es müssen mindestens drei Punkte der Funktion vorgegeben werden. Nach Verlassen des Menüs mit Ok wird die Kurve berechnet. Wenn keine guten Ergebnisse erreichbar sind, erfolgt eine Fehlermeldung. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Motorgruppe ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Motorgruppe w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Lastfluss Für die Lastflussberechnungen wird ein Asynchronmotor als Last betrachtet. Es gelten: PLast = Pm,nenn Anzahl in Betrieb Belastungsgrad / 1% QLast ist vom Heylanddiagramm und von der Knotenpunktspannung abhängig IEC (6)99 Asynchrone Motoren tragen bei zum symmetrischen Kurzschlußstrom Ik", zum Höchstkurzschlußstrom ip, zum symmetrischen Break-kurzschlußstrom Ib und, für unsymmetrischen Kurzschluß, auch zum steady-state Kurzschlußstrom Ik. eversible Konverter-Antriebe werden nur betrachtet für symmetrischen Kurzschluß, wenn die otationsmassen der Motoren und der Konverter ückübertragung von Energie für Geschwindigkeitsverminderung zur Zeit des Kurzschlusses ermöglichen. Dann tragen sie nur zum symmetrischen Kurzschlußstrom Ik" bei und zum Höchstkurzschlußstrom ip. Sie tragen nicht bei zum symmetrischen Break-kurzschlußstrom Ib und die dauerkurzschlußstrom Ik. Die folgende Tabelle faßt den Beitrag zu einem Kurzschlußstrom zusammen. Asynchrone Motor Ohne Konverter Konverter, reversible Konverter, nicht reversible IEC 699 clause ip Ik"max Ik"min Ib Ik Bei den Berechnungen nach IEC (6)99 wird ein Asynchrongenerator als passive Impedanz +jx gegen Erde betrachtet (IEC 699, Ziff. 3.8). Die Impedanz wird aus der Nennspannung, der (mechanischen) Leistung je Polpaar und dem Anlaufstrom ermittelt. In Vision wird die mechanische Leistung eingegeben, so dass für die elektrische Leistung gilt: Pe nenn = Pm nenn / Wirkungsgrad

159 157 Dann wird die Generatorimpedanz bestimmt: ZMotor = (Unenn Motor)² / (Ia/Inenn Pe nenn / cos phi nenn) Die Impedanz der Motorgruppe wird berechnet durch die Parallellschaltung aller Impedanzen von allen Motoren die in Betrieb sind. Das /X-Verhältnis ist abhängig von der (mechanischen) Leistung je Polpaarzahl: Pm nenn / Polpaarzahl = Pm nenn (Drehzahl/nmax ) Es bedeutet: nmax = 3 U/min bei 5 Hz Aus der Motornennspannung und der Leistung je Polpaar werden und X wie folgt bestimmt: Unenn Motor <= 1 kv: XMotor =.992 ZMotor Motor =.42 ZMotor Unenn Motor > 1 kv: Pm nenn / Polpaarzahl < 1 MW: XMotor =.989 ZMotor Motor =.15 XMotor Pm nenn / Polpaarzahl >= 1 MW: XMotor =.995 ZMotor Motor =.1 XMotor Bei Asynchronmotoren ist die Mitimpedanz anders als bei statischen Netzkomponenten ungleich der Gegenimpedanz. Bei Asynchronmaschinen ist jedoch Z2 ungefähr gleich Z1. Die IEC (6)99 enthält für Gegenimpedanzen keine egeln (das Modell für die Gegenimpedanzen ist in Bearbeitung). Vision setzt deshalb Z2 = Z1. Die Nullimpedanz wird unendlich angenommen (freier Sternpunkt). Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse wird der Asynchronmotor als Stromquelle mit Querimpedanz (NortonÄquivalent) behandelt. Die Impedanz wird wie bei der Berechnung nach IEC (6)99 ermittelt Last Eine Last kann auf vier verschiedene Weisen (P, Q, I, S, cos phi) eingegeben werden. Mit Formular können Parameter umgerechnet werden. Es können undungsfehler auftreten, da im Netzbestand ausschließlich P (in MW) und Q (in Mvar) abgespeichert sind. PAAMETE Last Param eter Name P Q P Q S I cos phi Verhalten Ganglinie Vorgabe -> -> Default Default Einheit MW Mvar MVA A Beschreibung Name der Last Aufnahme/Abgabe der Wirkleistung Aufnahme/Abgabe der Blindleistung Wirkleistung Blindleistung Scheinleistung Strom Leistungsfaktor Name der Spannungsabhängigkeit der Last Name der Lastganglinie

160 158 Verhalten Über "Verhalten" kann ein Lastverhalten 194 aufgerufen werden. Ein Lastverhalten enthält Spannungsabhängigkeit und Wachstum der Last. Auch kann ein Faktor angegeben werden, mit dem die Last multipliziert wird. Gleichzeitigkeit Die eingegebene Last wird mit dem Gleichzeitigkeitsfaktor g multipliziert. Der Gleichzeitigkeitsfaktor wird im Knotenpunktmenü eingegeben und gilt für alle am Knotenpunkt angeschlossenen Lasten. Siehe auch: Gleichzeitigkeit 117 Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Vorgabe Einheit Vorgabe Einheit 3 bis 49 % Grad Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Last ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Last w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage Verbraucher Param eter Anzahl Grosskunden Anzahl Kleinkunden Versorgungsgebiet m Beschreibung Anzahl von Grosskunden Anzahl von Kleinkunden adius des Kreises des Versorgungsgebiets Harmonischen Param eter Type h Strom Winkel Beschreibung Harmonische Quelle Typ Harmonische Ornungszahl Harmonische Strom, relativ zu Nennlast Winkel der harmonische Strominjektion, relativ zu Lastflußspannung MODELLIEUNG Lastfluss Das Modell der Last ist beschrieben in Lastverhalten 194. IEC (6)99 Bei Berechnungen nach IEC (6)99 werden Lasten nicht berücksichtigt. Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse wird eine Last als Impedanz behandelt. Die Impedanz wird aus der durch eine Lastflussberechnung ermittelten Knotenpunktspannung und dem Laststrom berechnet Transformatorlast Zur Vereinfachung ist es möglich, einen Transformator zusammen mit einer Last als Element an einen Knotenpunkt vorzusehen. Das Menü sieht links die Lastdaten und rechts die Transformatordaten vor. Bei der Transformatorlast wird beim Lastfluss auch die Sekundärspannung berechnet, so dass kein weiterer Knotenpunkt erforderlich ist. Eine Transformatorlast kann auf vier verschiedene Weisen (P, Q, I, S, cos phi) eingegeben werden. Mit Formular können Parameter umgerechnet werden. Es können undungsfehler auftreten, da im Netzbestand ausschließlich P (in MW) und Q (in Mvar) abgespeichert sind.

161 159 PAAMETE Allgemeines Param eter Name P Q P Q S I cos phi Verhalten Ganglinie Stufe Vorgabe -> -> Default Default Einheit MW Mvar MVA A Beschreibung Name der Transformatorlast Aufnahme/Abgabe der Wirkleistung Aufnahme/Abgabe der Blindleistung Wirkleistung Blindleistung Scheinleistung Strom Leistungsfaktor Spannungsabhängigkeit der Last Name der Lastganglinie Aktueller Stand des Stufenschalters Verhalten Über "Verhalten" kann ein Lastverhalten 194 aufgerufen werden. Ein Lastverhalten enthält Spannungsabhängigkeit und Wachstum der Last. Auch kann ein Faktor angegeben werden, mit dem die Last multipliziert wird. Gleichzeitigkeit Die eingegebene Last wird mit dem Gleichzeitigkeitsfaktor g multipliziert. Der Gleichzeitigkeitsfaktor wird im Knotenpunktmenü eingegeben und gilt für alle am Knotenpunkt anstehenden Lasten. Siehe auch: Gleichzeitigkeit 117 Transformator Param eter Typ Snenn Unenn Schaltung Stufenseite uk Pk Pleerlauf Stufengröße Stufe min Stufe nenn Stufe max Vorgabe Einheit 1) MVA kv d/y/yn/z/zn w1 % kw kw kv Beschreibung Transformatortyp Nennscheinleistung Nennspannungen den Wicklungen Spulschaltung an Sekundärseite Seite des egelschalters: Wicklung 1 oder 2 elative Kutzschlussspannung Kurzschlussverluste Leerlaufverlust Stufengröße der egelschalter egelschalterstand bei kleinster Wicklungszahl egelschalterstand bei Nennw icklungszahl egelschalterstand bei größter Wicklungszahl 1) Unenn des Knotenpunkts Typ Die Transformatorliste enthält alle Transformatoren aus der Komponentendatenbank, bei denen Unenn w1 zwischen.8unenn und 1.2Unenn des Knotenpunkts liegt. Siehe auch: Typen 59 Stufenschalter Der Stufenschalter kann vom Gebraucher über die Eingabe von Mindeststufen-, Nennstufen- und Höchststufenzahl vollständig definiert werden. Es ist darauf zu achten, dass unter Mindeststufenzahl die Einstellung zu verstehen ist, bei der die wenigsten Wicklungen zugeschaltet sind und damit (in Abhängigkeit von der Schalterseite) das größte Übersetzungsverhältnis ausgerechnet werden kann.

162 16 Typdaten kopieren und pasten Transformator- und Transformatorlasttypdaten können durch die rechte Maus kopiert werden und geklebt werden, wenn man auf der Typdatenformular der Komponente klickt. Ein pop-up Menü erscheint mit "Typdaten kopieren" und "Typdaten pasten". Dieses kann nützlich sein, wenn ein Transformator geändert werden muss in eine Transformatorlast oder umgekehrt. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Last ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Last w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage Verbraucher Param eter Anzahl Grosskunden Anzahl Kleinkunden Vorgabe Einheit Beschreibung Anzahl von Grosskunden Anzahl von Kleinkunden MODELLIEUNG Lastfluss Bei der Lastflussberechnung wird die Transformatorlast als normale Last behandelt. Das Modell der Last ist beschrieben in Lastverhalten 194. Nach Durchführung der Lastflussberechnung wird aus dem ermittelten Laststrom, der Impedanz des Transformators und der Stellung des Stufenschalters die sekundäre Spannung ermittelt. Hierbei ist der Stufenschalter immer auf der Knotenpunktseite. IEC (6)99 Bei den Berechnungen nach IEC (6)99 bleibt die Transformatorlast unberücksichtigt. Bei asymmetrischen Kurzschlüssen wird auch nicht mit den Nullimpedanzen des Transformators gerechnet. Sequentielle Fehleranalyse Bei der sequentiellen Fehleranalyse wird die Transformatorlast als normale Lastimpedanz ohne Berücksichtigung des Einflusses des Transformators behandelt. Die Impedanz wird aus der durch eine Lastflussberechnung ermittelten Knotenpunktspannung und dem Laststrom berechnet. Bei asymmetrischen Störungen bleiben die Nullimpedanzen des Transformators unberücksichtigt. Kosten Die Transformatorlasten bleiben bei der Kostenberechnung unberücksichtigt. Aufteilen einer Transformatorlast Ein Transformatorlast kann in einem Transformator, einem sekundären Knoten und einer Last aufgeteilt werden. Alle Eigenschaften sind erhalten geblieben. Wählen Sie den Transformator und wählen Sie: Start Bearbeiten Aufteilen Querkondensator Die Kapazität des Kondensators kann je nach Menüeinstellung in F oder Mvar bzw. kvar eingegeben werden. Mit Formular kann von der einer Einstellung auf die andere gewechselt werden. Hierbei wird der für die Kapazität eingegebene Wert umgerechnet. Es können undungsfehler auftreten, da im Netzbestand ausschließlich Q (in Mvar) abgespeichert ist.

163 161 PAAMETE Querkondensator Param eter Name Unenn Q C 2) Ganglinie Vorgabe Einheit 1) Default kv Mvar F Beschreibung Name des Kondensators Nennspannung Blindleistung Kapazität Name der Lastganglinie 1) Unenn des Knotenpunkts 2) w ird aus Q umgerechnet und umgekehrt Anschluss Param eter Sternpunkterdung e Xe Vorgabe nein Einheit Ohm Ohm Beschreibung Andeutung, ob der Sternpunkt geerdet ist Erdungsw iderstand des Sternpunktes Erdungsreaktanz des Sternpunktes Spannungsregelung Param eter Vorgabe Einheit Spannungsregelung off on/off ein Uaus kv Uein Beschreibung Ein- oder ausschalten der Spannungsregelung Niedrigste Spannung w obei der Kondensator ausschaltet Höchste Spannung w obei der Kondensator einschaltet kv Uein < Uaus Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr eparaturdauer Wartungshäufigkeit Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Kondensator ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass der Kondensator w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage Harmonischen Param eter h Qualität Vorgabe 3 bis 49 Einheit A Beschreibung Harmonische Ornungszahl Filter Qualitätsfaktor MODELLIEUNG Lastfluss und sequentielle Fehleranalyse Eine Querimpedanz wie der Kondensator wird in der Lastflussberechnung und bei der sequentiellen Fehleranalyse als Last dargestellt mit: PLast = und QLast = -QKondensator oder QLast = -Unenn Kondensator² C

164 162 Es bedeuten: QLast konst.x = 1 % QKondensator gelieferte Blindleistung bei Nennspannung am Kondensator Unenn Kondensator Nennspannung des Kondensators Der Kondensator hat eine konstante Impedanz. Das bedeutet, dass der Kondensator nur bei Nennspannung die Nennblindleistung erzeugt. Bei abweichenden Spannungen ändert sich die Blindleistung quadratisch. IEC (6)99 Bei Berechnungen nach IEC (6)99 werden Kondensatoren nicht berücksichtigt. Harmonischen Eine Kondensatorbank kann in einem harmonischen Filter angewendet werden. Die harmonische Ordnungszahl und Filterqualität können spezifiziert werden. Die Blindleistung des Kondensators wird auf dem Kondensatortab spezifiziert. Der Filterwiderstand und -induktanz werden von den Filterparametern errechnet. Grundlage für die Filterparameter ist die Blindleistung des Kondensators bei Nennfrequenz: Qc. Die Kondensatorreaktanz bei Nennfrequenz (5/6 Hz) wird wie folgt errechnet: Die eaktorreaktanz wird wie folgt errechnet: Der Faktor r ist ein Erfahrungswert, um unerwünschten Oszillation zu vermeiden. Sein Wert ist.94. Der Filterwiderstand wird vom Filterqualitätsfaktor q festgestellt. Sein praktischer Wert ist zwischen 2 und 3. Der Filteradmittanz für eine Frequenz mit harmonischer Ordnumgszahl h ist: Querspule Die Induktivität der Querspule kann je nach Menüeinstellung in mh oder Mvar bzw. kvar eingegeben werden. Mit Formular kann von der einer Einstellung auf die andere gewechselt werden. Hierbei wird der für die Induktivität eingegebe Wert umgerechnet. Es können undungsfehler auftreten, da im Netzbestand ausschließlich Q (in Mvar) abgespeichert ist. PAAMETE Querspule Param eter Name Unenn Q L 2) Ganglinie Vorgabe Einheit 1) Default kv Mvar mh 1) Unenn des Knotenpunkts Beschreibung Name der Querspule Nennspannung Blindleistung Induktivität Name der Lastganglinie

165 163 2) w ird aus Q umgerechnet und umgekehrt Anschluss Param eter Sternpunkterdung e Xe Vorgabe nein Einheit Ohm Ohm Beschreibung Andeutung, ob der Sternpunkt geerdet ist Erdungsw iderstand des Sternpunktes Erdungsreaktanz des Sternpunktes Spannungsregelung Param eter Spannungsregelung ein Uein Uaus Vorgabe Einheit off on/off Beschreibung Ein- oder ausschalten der Spannungsregelung Niedrigste Spannung w obei die Spule einschaltet Höchste Spannung w obei die Spule ausschaltet kv kv Uein > Uaus Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Spule ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Spule w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG Lastfluss und sequentielle Fehleranalyse Eine Querimpedanz wie die Querspule wird in der Lastflussberechnung und bei der sequentiellen Fehleranalyse als Last dargestellt mit: PLast = und QLast = QSpule oder QLast = Unenn Spule² / ( L) Es bedeuten: QLast QSpule Unenn Spule konst.x = 1 % aufgenommene Blindleistung bei Nennspannung an der Spule Nennspannung der Spule Die Querspule hat eine konstante Impedanz. Das bedeutet, dass die Querspule nur bei Nennspannung die Nennblindleistung aufnimmt. Bei abweichenden Spannungen ändert sich die Blindleistung quadratisch. IEC (6)99 Bei Berechnungen nach IEC (6)99 werden Spulen nicht berücksichtigt Zickzackspule Die Zickzackspule ist das allgemeine Modell für einen Nulltransformator. Sie wird normalerweise verwendet um die Spannung des Neutralen zu verbessern oder eine Erde in einem nicht-geerdeten Netz an zu legen.

166 164 PAAMETE Zickzackspule Param eter Name Vorgabe Einheit Beschreibung Name der Zickzackspule Vorgabe Einheit Ohm Ohm Ohm Ohm Beschreibung Typ der Zickzackspule Nullw iderstand Nullreaktanz Sternpunktw iderstand Sternpunktreaktanz Zickzackspule Param eter Typ X e Xe Nullimpedanz In den Versionen vor 5.7 war der Nullimpedanz einem gleichwertigen externen Nullimpedanz gleich. Wie von Version 5.7 ist dieser Wert dem Nullimpedanzwert auf dem Typenschild gleich geworden. Die Werte von und von X von den vorhergehenden Versionen werden automatisch umgewandelt, dieses bedeutet : alte Wert mal 3. Zuverlässigkeit Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Wartungshäufigkeit Vorgabe Einheit pro Jahr Minuten pro Jahr Wartungsdauer Wartungsabbruchdauer Minuten Minuten Beschreibung Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Spule ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Mittlere Häufigkeit pro Jahr, dass die Spule w egen Wartung außer Betrieb ist Mittlere Wartungsdauer Mittlere Dauer des Wartungsabbruchs w egen Notlage MODELLIEUNG IEC (6)99 und sequentielle Fehleranalyse Bei den Berechnungen nach IEC (6)99 und der sequentiellen Fehleranalyse wird eine Zickzackspule als Querimpedanz nur im Nullsystem dargestellt: Z = ( + 3e) + j(x + 3Xe) Windturbine Eine Windturbine besteht aus mehrere einzelne Bauteile: Generator, inner- Kabelverbindungen, Umformer und Blindleistungsausgleich. Die Windturbinentypen können sein: DFIG (Doppelt-gespeiste Asynchronmaschine), Festgeschwindigkeitsturbine mit Asynchrongenerator und Konvertergekoppelte Generator. Windturbine mit Doppelt-gespeiste Asynchronmaschine Der Generator ist eine DFIG Art. Stator und otor werden an das Netz angeschlossen. Der Stator ist direkt, über die internen Kabel, an den Transformator angeschlossen worden. Der otor ist über den Konverter und die internen Kabel an den Transformator angeschlossen worden. Die erzeugte Energie wird durch die Statorund otorstromkreise produziert. Beide Energien hängen von der Windgeschwindigkeit und dem Generatorschlupf ab.

167 165 Festgeschwindigkeitsturbine mit Asynchrongenerator Der Generator ist eine asynchrone Maschine, angeschlossen an den Transformator über die internen Kabel. Ein Blindleistungausgleich ist fakultativ. Sein Wert ist eine Schritt-Funktion der tatsächlichen erzeugten Energie. Konvertergekoppelte Generator Der Generator ist eine Synchron- oder Asynchronmaschine, angeschlossen an den Transformator über einen Konverter und die internen Kabel. Die erzeugte Leistung der Windturbine Die erzeugte elektrische Leistung ist eine Funktion der Windgeschwindigkeit. Die Funktion verwendet die Nennleistung und die Einschaltungs- und Ausschaltungs-windgeschwindigkeiten. Die elektrische Leistung (Pel) wird von der Windgeschwindigkeit (Vact) wie folgt errechnet: mit: Pnom : Generator Nennleistung (MW) Vnom : Nenn-windgeschwindigkeit (m/s)

168 166 PAAMETE Allgemeines Param eter Name Windgeschw indigkeit Ganglinie cos phi Q Vorgabe Einheit m/s Default 1 liefern Beschreibung Windturbine Name Aktuelle Windgeschw indigkeit Windgeschw indigkeit Ganglinie Aktueller cos(phi) ichtung der Blindleistung (DFIG und Converter) Windturbine Param eter Typ Art Unenn Snenn cos phi nenn Vorgabe Einheit DFIG.85 kv MVA Beschreibung Windturbine Typ Art: DFIG / Asynchrongenerator / Konverter Nennspannung Nennleistung Nenn cos(phi) Art: DFIG DFIG Param eter Vorgabe Unenn Stator Unenn otor Xd".2 g Synchrondrehzal 15 Schlupfcharakteristik Min. Drehzahl Max. Drehzahl Min. Windgeschw indigkeit Max. Windgeschw indigkeit Einheit kv kv pu pu r/min Beschreibung Stator Nennspannung otor Nennspannung Subtransient eactanz Fiktiver Statorw iderstand Synchrondrehzal per Minut r/min r/min m/s Minimum Drehzal bei maximaler Schlupf Maximum Drehzal bei minimaler Schlupf Windgeschw indigkeit bei minimum Drehzal (maximum Schlupf) Windgeschw indigkeit bei maximum Drehzal (minimum Schlupf) m/s Eine 15 Kilowatt Turbine (mit 4 Pole) hat z.b. eine Mindestdrehzahl von 1 Umw/min mit einer entsprechenden minimalen Windgeschwindigkeit. Sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 18 Umw/min mit einer entsprechenden maximalen Windgeschwindigkeit. Die jeweiligen Schlupfe sind +33% und -2%.

169 167 Dreiwicklungstransformator Param eter Snenn Unenn uk Pk bei S Z Pleerlauf Ileerlauf Vorgabe Einheit MVA kv % kw MVA Ohm Ohm kw A Beschreibung Nennleistung je Wicklung (w 1/2/3) Nennspannung je Wicklung (w 1/2/3) Kurzschlussspannung (w 1-w 2 / w 1-w 3 / w 2-w 3) Kupferverluste (w 1-w 2 / w 1-w 3 / w 2-w 3) Scheinbare Leistung bezogen auf uk und Pk Nullimpedanz Nullw idrestand Leerlaufverlust Leerlaufstrom Vorgabe Einheit Beschreibung Steigkabel Param eter Statorkreis total X total total X total otorkreis total X total total X total Ohm Ohm Ohm Ohm Stator Stator Stator Stator Stromkreis Stromkreis Stromkreis Stromkreis Kabelw iderstand Kabelreaktanz Kabelnullw iderstand Kabelnullreaktanz Ohm Ohm Ohm Ohm otor otor otor otor Stromkreis Stromkreis Stromkreis Stromkreis Kabelw iderstand Kabelreaktanz Kabelnullw iderstand Kabelnullreaktanz P/V-Charakteristik Param eter Cut-in Windgeschw indigkeit Nominale Windgeschw indigkeit Cut-out Windgeschw indigkeit Vorgabe Einheit Beschreibung m/s Minimum Windgeschw indigkeit w obei Turbine generiert m/s Windgeschw indigkeit w obei Windturbine Nennleistung generiert m/s Maximum Windgeschw indigkeit w obei turbine generiert

170 168 Art: Asynchrongenerator mit Blindleistungskompensation Asynchrongenerator Param eter Unenn /X Ia/Inenn Anzahl Pole Kurve P Cos phi Vorgabe Einheit kv Beschreibung Nennspannung /X ratio atio Anlaufstrom und Nennstrom Anzahl Pole machine-pu Elektrische Leistung bezogen auf Nennleistung Cos(phi) bei elektrische Leistung Blindleistungskompensation Param eter Pelectrisch Q Vorgabe Einheit % Mvar Beschreibung Leistung für schalten einer Blindleistungsstufe Kumulative Blindleistungsstufe Vorgabe Einheit MVA kv % kw Ohm Ohm kw A Beschreibung Nennleistung Nennspannung je Wicklung (w 1/2) Kurzschlussspannung Kupferverlust Nullimpedanz Nullw iderstand Leerlaufverlust Leerlaufstrom Einheit Ohm Ohm Ohm Ohm Beschreibung Kabelw iderstand Kabelreaktanz Kabelnullw iderstand Kabelnullreaktanz Transformator Param eter Snenn Unenn uk Pk Z Pleerlauf Ileerlauf Steigkabel Param eter total X total total X total Vorgabe P/V-Charakteristik Param eter Cut-in Windgeschw indigkeit Nominale Windgeschw indigkeit Cut-out Windgeschw indigkeit Vorgabe Einheit Beschreibung m/s Minimum Windgeschw indigkeit w obei Windturbine generiert m/s Windgeschw indigkeit Wobei Windturbine Nennleistung generiertr m/s Maximum Windgeschw indigkeit w obei Windturbine generiert Art: Konvertergekoppelte Generator

171 169 Transformator Param eter Snenn Unenn uk Pk Z Pleerlauf Ileerlauf Vorgabe Einheit MVA kv % kw Ohm Ohm kw A Beschreibung Nennleistung Nennspannung je Wicklung (w 1/2) Kurzschlussspannung Kupferverlust Nullimpedanz Nullw iderstand Leerlaufverlust Leerlaufstrom Einheit Ohm Ohm Ohm Ohm Beschreibung Kabelw iderstand Kabelreaktanz Kabelnullw iderstand Kabelnullreaktanz Steigkabel Param eter total X total total X total Vorgabe P/V-Charakteristik Param eter Cut-in Windgeschw indigkeit Nominale Windgeschw indigkeit Cut-out Windgeschw indigkeit Vorgabe Einheit Beschreibung m/s Minimum Windgeschw indigkeit w obei Windturbine generiert m/s Windgeschw indigkeit Wobei Windturbine Nennleistung generiertr m/s Maximum Windgeschw indigkeit w obei Windturbine generiert Andere Parameter, für alle Sorte eliability Param eter Failure frequency epair duration Maintenance frequency Maintenance duration maint. cut-off duration Vorgabe Einheit per year minutes per year minutes minutes Beschreibung Mean number of occurrences that the zigzag coil fails (short circuit) Mean duration of repair or replacement Mean number of occurrences that the zigzag coil is in maintenance Mean duration of maintenance Mean duration of cancellation of maintenance in case of emergency MODELLIEUNG Kurzschlußberechnungen Die Windturbine trägt bei zum Kurzschluß, abhängig von der Art: DFIG: Beitrag zu: Ip, Ik"max en Ib Asynchrongenerator: Beitrag zu: Ip, Ik"max en Ib Konvertergekoppelte Generator: Beitrag zu: Ip, Ik"max en Ib Akku Der Akku ist als ein Element für die Speicherung von elektrischer Energie aufgenommen worden. In einer Lastflussberechnung mit Lastprofile produziert oder speichert der Akkumulator elektrische Energie, entsprechend das angegebenen Akku-Profil. Der Ladezustand ist abhängig von der Startwert, der Speicherkapazität und dem Speicher-Profil. Während der Lade-und Entladevorgang, wird der Ladezustand die physikalischen Grenzen nicht überschreiten.

172 17 PAAMETE Akku Param eter Name Snenn Kapazität P Ganglinie Q Ganglinie SoC Vorgabe Einheit Default Default 5 MVA MWh MW Mvar % Beschreibung Name Nennleistung Speicherkapazität Wirkleistung augfnahme () Ganglinie für w irkleistung Blindleistung aufnahme () Ganglinie für blindleistung Anfangszustand der elektrischen Ladung () Die Wirkleistung P und die Blindleistung Q sind unabhängig von einander. Der positive Leistungsrichtung ist gleich wie bei der Belastung. Dies bedeutet, dass die Leistungen P und Q positiv sind, wenn der Akku Strom erhält aus dem Netz. Ganglinie Jeder Lastflussberechnung beachtet den Ladezustand der Akku. Die Lastflussberechnung ohne Profil beachtet die physikalischen Grenzen einer voll geladenen oder entladenen Akku. Eine zuvor definierte Lastganglinie kann mit der Akku zugeordnet werden. Nur in der Lastflussberechnung mit Ganglinie ist der zeitliche Aspekt aktiviert: wirklich Laden oder Entladen des Speichers. Die Default-Ganglinie besteht aus den Werten 1 und produziert ein konstanter Last. Wirkungsgrad Param eter Aufladen ab Leistung Entladen ab Leistung Vorgabe 95,1 95,1 Einheit % pu % pu Beschreibung Wirkungsgrad beim aufladen, ab P > Pmin Leistung Pmin, w obei die Wirkungsgrad beim aufladen Konstant ist Wirkungsgrad beim entladen, ab P > Pmin Leistung Pmin, w obei die Wirkungsgrad beim entladen Konstant ist Die Effizienz-Kurven der Lade-und Entladevorgänge wurden in zwei geraden Linien vereinfacht worden: ein Schrägstrich und eine horizontale Linie. Die horizontale Linie kennzeichnet den konstanten Wirkungsgrad für eine Leistung größer als die angegebene Leistung (Pmin) in pu. Die Steigung der schräge Linie der Ladeeffizienz Kurve wird durch den Ausgangspunkt (, ) und den Punkt (Pmin, Ladeeffizienz) bestimmt. Die Steigung der Schräge Linie der Entladung Effizienz-Kurve wird durch den Startpunkt (,.5 x Charging Effizienz) und dem Punkt (Pmin, Entladen Effizienz) bestimmt. MODELLIEUNG Lastfluss Die Wirkleistung P und die Blindleistung Q sind unabhängig von einander. Der positive Leistungsrichtung ist gleich wie bei der Belastung. Dies bedeutet, dass die Leistungen P und Q positiv sind, wenn der Akku Strom erhält aus dem Netz. Nur die Wirkleistung P kann zur Energiespeicherung genutzt werden. Die Blindleistung Q hat keinerlei Einfluss auf die Energiespeicherung. Das Spannungsabhängiges Verhalten ist: konstante Leistung. In einer Lastflussberechnung ohne Profil verhält sich der Speicher wie eine allgemeine Belastung, entsprechend der definierten Leistung P und Q, in Bezug auf den Ladezustand.

173 171 Die Veränderungen der Ladezustand wird berücksichtigt in der Lastflussberechnung mit Ganglinien. Der Wert hängt ab von seiner Anfangswert, die Speicherkapazität und die Höhe und Dauer der Leistung. Die Leistung ist Bezogen auf das Netzwerk. Die tatsächliche gespeicherte Energie hängt ab von der Akku-Effizienz. Grenzwerte: bei einem SoC von 99% wird keine Wirkleistung gespeichert bei einem SoC von 1% wird keine Wirkleistung an das Netz geliefert. IEC (6)99 Der Akku ist nicht in der IEC (6)99 Berechnung einbezogen. Sequentielle Fehleranalyse In der sequentielle Fehleranalyse wird die Akku als Impedanz modelliert. Diese Impedanz wird Voraus durch eine Lastflussberechnung bestimmt. 5.4 Schalter und Schutz Lastschalter Der Lasttrennschalter kann an beiden Seiten eines Zweigs und an einem Element angewendet werden. Einen Lasttrennschalter hinzufügen: wählen Sie einen Zweig oder Element zusammen mit dem entsprechenden Knotenpunkt vor und wählen Sie: Einfügen Schalter und Schütze Lastschalter. Der Lasttrennschalter kann zusammen mit einer Sicherung benutzt werden. Die Speziellkopie bietet die gelegenheit an, einer kopierte Lasttrennschalter in mehr Felder zugleich ein zu führen. Wählen Sie dann die Felder an (Kombination Knotenpunkt plus Verbindung oder Element) und wählen Sie Start Zwischenablage Einführen speziell Einfügen Schalter in alle angewählten Felder. PAAMETE. Allgemeines Der Lasttrennschalter kann mit einem Namen gekennzeichnet werden; dierer darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Dieser Name kann in den vom Benutzer definierten Berichten gedruckt werden. Param eter Name Vorgabe Einheit Beschreibung Name. Maximal 2 Schriftzeichen. Lastschalter Der Lastschalter ist mit einer Typenspezifikation ausgerüstet worden. Dieses kennzeichnet die folgenden Eigenschaften: TypeName, ShortName, Unenn, Inenn, Ik,dynamisch, Ik,thermisch. Param eter Name Kurz Unenn Inenn Ik,make Ik,dynamisch Ik,thermisch bei t,thermisch Vorgabe Einheit Beschreibung Name des Leistungsschalters kv A ka ka ka s Nennspannung Nennstrom Maximale Einschaltstrom Dynamischer Kurzschlussstrom Maximale thermische Kurzschlussstrom Dauer der maximale thermische Kurzschlussstrom Zuverlässigkeit Die Zuverlässigkeitsparameter können in dem Subformular "Zuverlässigkeit" eingegeben werden.

174 172 Param eter Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Fernbedienung Vorgabe nein Einheit pro Jahr Minuten ja/nein Beschreibung Mittlere Häufigkeit, dass der Schalter ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Anw esenheit einer Schalterfernbedienung Die Anwesenheit einer Fernbedienung beeinflusst die Fehlerisolierungsdauer und die Einschaltungs-/ Umschaltungsdauer (kurz/lang) in der Zuverlässigkeitsberechnung. Ausführliche Schutzsymbol In dem Schaltbild wird jeder Schutzvorrichtung an einen Leistungsschalter mit einem kleinen Querlinie am Leistungsschaltersymbol dargestellt. Für direktionalsensitive elais zeigt diese Querlinie in die entsprechende ichtung Sicherung Die Sicherung kann an beiden Seiten eines Zweigs und an einem Element angewendet werden. Eine Sicherung hinzufügen: wählen Sie einen Zweig oder Element zusammen mit dem entsprechenden Knotenpunkt vor und wählen Sie: Einfügen Schalter und Schütze Lasttrennschalter. Die Sicherung kann zusammen mit einem Lasttrennschalter benutzt werden. Die Speziellkopie bietet die gelegenheit an, eine kopierte Sicherung in mehr Felder zugleich ein zu führen. Wählen Sie dann die Felder an (Kombination Knotenpunkt plus Verbindung oder Element) und wählen Sie Start Zwischenablage Einführen speziell Einfügen Schalter in alle angewählten Felder. PAAMETE. Allgemeines Die Sicherung kann mit einem Namen gekennzeichnet werden. Dieser darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Dieser Name kann in den vom Benutzer definierten Berichten gedruckt werden. Param eter Name Vorgabe Einheit Beschreibung Name. Maximal 2 Schriftzeichen. Sicherung Die Sicherung wird durch eine Strom-Zeit-Kurve beschrieben. Ihre Parameter werden unten definiert. Param eter Typ Kurz Unenn Inenn Dreiphasig schalten I1... I16 t1... t16 Vorgabe Einheit 1) nein kv A ja/nein A s Beschreibung Name in der Komponentendatenbank Kurze Typenumschreibung. Maximal 1 Schriftzeichen. Nennspannung des elais Nennstrom des elais Andeutung, dass die Sicherung dreiphasig schaltet Stromw erte von 16 Punkten der Strom-Zeit-Kurve Zeitw erte von 16 Punkten der Strom-Zeit-Kurve Kurven der umgebenden Schutzsysteme zeigen Wenn man eine Sicherung oder eine Schutzeigenschaft eingibt, kann es nützlich sein, die Kurven der

175 173 umgebenden Schutzvorrichtungen im gleichen Diagramm zu zeigen. Das Selektivitätdiagramm ist als Modellierungshilfe vorhanden. Es gibt die Eigenschaften für die vorgewählten Schutzvorrichtungen auf dem aktiven Blatt, entweder auf ihren inividual Spannungshöhen oder auf der Spannungshöhe der "z.z. redigierten" Schutzvorrichtung. Um dies zu tun sollen alle Schutzvorrichtungen angewählt worden, von denen Eigenschaften auf einem Blatt dargestellt werden müssen. Dann klicken echtmaus an die Schutzvorrichtung, von der von abgefahren werden muß und wählen den Vorsprung "Stromschutz". Dann echtmausklicken im Diagramm und "Alle angewählte Stromschutze zeigen" für das Diagramm auf verschiedenen Spannungshöhen anwählen und "Idem, an dieser Spannung" für das Diagramm auf den Spannungshöhen der "z.z. redigierten" Vorrichtung. MODELLIEUNG Kurve Die Charakteristik einer Sicherung ist im folgenden Diagramm abgebildet. Jede Sicherung hat ihre eigene Kennlinie. Die Daten sind in den Unterlagen des Herstellers angegeben. Zuverlässigkeit Die Sicherung ist unendlich zuverlässig. Das heißt, dass die Sicherung nicht ausfällt. Ein Kurzschlußstrom wird immer ausgeschaltet Leistungsschalter Der Leistungsschalter kann an beiden Seiten eines Zweigs und an einem Element angewendet werden. Wenn man einen Leistungsschalter zusammen mit einer schützenden Einheit benötigt, muss das hier definiert werden. Der Leistungsschalter kann nicht zusammen mit einem anderen Schalter oder einer schützenden Einheit benutzt werden. Einen Leistungsschalter hinzufügen: wählen Sie einen Zweig oder Element zusammen mit dem entsprechenden Knotenpunkt vor und wählen Sie: Einfügen Leistungsschalter. Die Speziellkopie bietet die gelegenheit an, einer kopierte Leistungsschalter in mehr Felder zugleich ein zu führen. Wählen Sie dann die Felder an (Kombination Knotenpunkt plus Verbindung oder Element) und wählen Sie Bearbeiten Einführen speziell Einfügen Schalter in alle angewählten Felder. PAAMETE Allgemeines

176 174 Der Leistungsschalter kann mit einem Namen gekennzeichnet werden; dieser darf aus höchstens 2 Zeichen bestehen. Dieser Name kann in den vom Benutzer definierten Berichten gedruckt werden. Param eter Name Strom 1 Strom 2 Erdfehler 1 Erdfehler 2 Spannung Distanz Vorgabe Einheit nein nein nein nein nein nein ja/nein ja/nein ja/nein ja/nein ja/nein ja/nein Beschreibung Name des Leistungsschalters. Maximal 2 Schriftzeichen. Erster Stromschutz anw esend und ichtungsabhängigkeit Zw eiter Stromschutz anw esend und ichtungsabhängigkeit Erster Erdfehlerschutz anw esend und ichtungsabhängigkeit Zw eiter Erdfehlerschutz anw esend und ichtungsabhängigkeit Spannungschutz anw esend Distanzschutz anw esend eserveschalterschaltung Wenn ein Leistungsschalter nach einem Kommando nicht öffnet, kann die Schutzeinrichtung einen Befehl zu einem anderen "eserve" Leistungsschalter senden. Am Leistungsschalter egisterkarte "Allgemein" kann dies durch Ankreuzen des "eserveschaltung" definiert werden. Auf der egisterkarte "Extras" kann die Beziehung zu den anderen Leistungsschalter definiert werden. Schutzblockierschaltung Eine Schutzvorrichtung an einem Leistungsschalter kann eine andere Schutzvorrichtung an einem anderen Leistungsschalter blockieren. Am egisterkarte "Allgemein" des Leistungsschalters kann dies durch Ankreuzen von "Blockierschaltung" definiert werden. Auf der egisterkarte "Extras" kann die Beziehung zu den Schutzeinrichtungen am anderen Leistungsschalter definiert werden. Leistungschalter Der Leistungschalter ist mit einer Typenspezifikation ausgerüstet worden. Dieses kennzeichnet die folgenden Eigenschaften: TypeName, ShortName, Unenn, Inenn, SchaltZeit, Ik,break, Ik,dynamisch, Ik,thermisch. Param eter Name Kurz Unenn Inenn Schaltzeit Ik,make Ik,break Ik,dynamisch Ik,thermisch bei t,thermisch Vorgabe Einheit Beschreibung Name des Leistungsschalters kv A s ka ka ka ka s Nennspannung Nennstrom Eigene Schaltzeit, die der Schalter benötigt, um abzuschalten Maximale Einschaltstrom Breakstrom Dynamischer Kurzschlussstrom Maximale thermische Kurzschlussstrom Dauer der maximale thermische Kurzschlussstrom Ik, thermisch für eine Leistungsschalter Der maximale thermische Kurzschlußstrom eines Leistungsschalters kann für einer Benutzer spezifizierten Dauer definiert werden. Diese Eigenschaft wird in der IEC Kurzschlußberechnung benutzt, um die maximale Kurzschlußdauer zu errechnen. Schutz Als Schutz kann hinzugefügt werden: Überstromschutz 175 Erdfehlerschutz 179 Spannungsschutz 181 Distanzschutz 182 Differentailschutz 187 Zuverlässigkeit Die Parameter werden unten dargestellt.

177 175 Param eter Versagenchance Vorgabe Einheit Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Fernmeldung Fernbedienung nein nein pro Jahr Minuten ja/nein ja/nein Beschreibung Wahrscheinlichkeit, dass der Schalter w ährend einer Störung w eigert abzuschalten Mittlere Häufigkeit, dass der Schalter ausfällt (Kurzschluss) Mittlere eparatur- oder Ersatzdauer Anw esenheit einer Schalterstandfernmeldung Anw esenheit einer Schalterfernbedienung Die Anwesenheit eines Fernmelders beeinflusst die Fehlerbemerkungsdauer in der Zuverlässigkeitsberechnung (kurz/lang). Die Anwesenheit einer Fernbedienung beeinflusst die Fehlerisolierungsdauer und die Einschaltungs-/ Umschaltungsdauer (kurz/lang) Überstromschutz Der Überstromschutz ist ein Teil der Leistungschalter 173. Jede Leistungschalter kann mit ein oder zwei Überstromschutzen ausgerüstet werden. Dieses bietet Flexibilität in der Spezifikation von Vorwärts an und ückwärtsempfindlichkeit. Die ichtungsempfindlichkeit des Überstromschutzes ist als rückwärts (<), ungerichtet (< >) oder vorwärts (>) definiert. Dies kann nur beim Leistungsschalter unter "Allgemeines" angegeben werden. Es gibt 4 Schutzcharakteristiken: Kurve (Strom-Zeit) Festzeit Inverse Spezial PAAMETE. Param eter Typ Kurz Inenn Charakteristik Kurve I1... I16 t1... t16 Festzeit I> T> I>> T>> I>>> T>>> Abfall-/Ansprechverhaltung Inverse Art k I> I>> T>> Spezial alpha beta c d e k I> I>> t>> I>>> Vorgabe Einheit Kurve A A s Stromw erte von 16 Punkten der Strom-Zeit-Kurve Zeitw erte von 16 Punkten der Strom-Zeit-Kurve 1 A s A s A s Strom für träge Abschaltung Zeit träger Abschaltung Strom für mittelschnelle Abschaltung (bei 2 oder 3 Abschaltpunkten) Zeit mittelschneller Abschaltung (bei 2 oder 3 Abschaltpunkten) Strom für flinke Abschaltung (bei 3 Abschaltpunkten) Zeit flinker Abschaltung (bei 3 Abschaltpunkten) Das Verhältnis der Grenzw erte, bei der das elais abfällt und anspricht normal A A s s A A s A Beschreibung Name in der Komponentendatenbank Kurze Typenbeschreibung Nennstrom des elais (w ird nicht gebraucht) Art der Charakteristik (Kurve, Festzeit, Inverse, Spezial, Spezifisch) Art inverse: normal / very / extremely / long time Faktor k Strom für träge Abschaltung Strom für Abschaltung (bei 2 Abschaltpunkten) Zeit mitteschneller Abschaltung (bei 2 Abschaltpunkten) Sieh Modellierung Faktor alpha Faktor beta Faktor c Faktor d Schutz Verzögerungszeit Faktor k Strom für träge Abschaltung Strom für mittelschnelle Abschaltung (bei 2 oder 3 Abschaltpunkten) Zeit mittelschneller Abschaltung (bei 2 oder 3 Abschaltpunkten) Strom für flinke Abschaltung (bei 3 Abschaltpunkten)

178 176 t>>> Spezifisch HV-fuse F-fuse s Zeit flinker Abschaltung (bei 3 Abschaltpunkten) Spezifische Charakteristik vom WIC1 elais (Woodw ard SEG) Spezifische Charakteristik vom WIC1 elais (Woodw ard SEG) Abhängig von der Charakteristik sind die Parameter ab I> anwendbar oder nicht. Kurven der umgebenden Schutzsysteme zeigen Wenn man eine Sicherung oder eine Schutzeigenschaft eingibt, kann es nützlich sein, die Kurven der umgebenden Schutzvorrichtungen im gleichen Diagramm zu zeigen. Das Selektivitätdiagramm ist als Modellierungshilfe vorhanden. Es gibt die Eigenschaften für die vorgewählten Schutzvorrichtungen auf dem aktiven Blatt, entweder auf ihren inividual Spannungshöhen oder auf der Spannungshöhe der "z.z. redigierten" Schutzvorrichtung. Um dies zu tun sollen alle Schutzvorrichtungen angewählt worden, von denen Eigenschaften auf einem Blatt dargestellt werden müssen. Dann echtmausklicken im Diagramm und "Alle angewählte Stromschutze zeigen" für das Diagramm auf verschiedenen Spannungshöhen anwählen und "Idem, an dieser Spannung" für das Diagramm auf den Spannungshöhen der "z.z. redigierten" Vorrichtung. Selektivitätsdiagramm Die Eigenschaften der vorgewählten Stromschutzvorrichtungen können in einem Selektivitätsdiagramm zusammen präsentiert werden. Dieses wird als Extrafunktion eingeführt in: Extra Schutzen. Es gibt die Eigenschaften für die vorgewählten Schutzvorrichtungen, entweder auf ihren inividuelle Spannungsebene oder auf dem Niedrigsten Spannungsebene der vorgewählten Schutzvorrichtungen bezogen.

179 177 MODELLIEUNG ichtungsempfindlichkeit Die ichtungsempfindlichkeit kann in den Leistungsschalter-Generalabschnitt eingestellt werden. Die ichtungsempfindlichkeit kann als Vorwärts eingestellt werden, ückwärts oder Nicht. Wenn Vorwärts oder ückwärts gewählt worden ist, kann den Winkel der ichtungslinie ArgDir spezifiziert werden. Die Winkel ArgDir ist gleich CA-9 Grad. Der Default-Wert ist -45 Grad. Im Diagramm werden Strom Ia und gekoppelte Spannung Vbc gebraucht. Die Spannung Vbc wird gedreht um 45 Grad (CA), resultierend in V'bc. Die richtungsempfindlichkeit wirkt damit für eine Strom zwischen 45 Grad Kapazitiv und 135 Grad Induktiv. Mit der Phasenspannung U mit Phase phi(u) und dem Phasenstrom I, mit Phase phi(i) kann die Impedanz in der bemessen ichtung berechnet werden. Es gilt: Das bedeutet, dass das elais, wenn vorwärts gerichtet, im Aktion tritt, wenn das Argument der Impedanz (phi) sich zwischen ArgDir Grad und 18+ArgDir Grad befindet. Das bedeutet, dass die komplexe Impedanz sich auf der -X-Fläche rechts und oberhalb der Schrägen mit einer Steigung von -45 Grad durch den 2. und 4. Quadranten befindet. Dies ist gemäß der Definition der Energierichtung des Distanzschutzes 182. Kurve Die Kurve beschreibt meistens eine Sicherung. Die Charakteristik einer Sicherung ist im folgenden Diagramm abgebildet.

180 178 Jede Sicherung hat ihre eigene Kennlinie. Die Daten sind in den Unterlagen des Herstellers angegeben. Festzeit Die Charakteristik des Festzeitschutzes ist in hier unten abgebildet. Die Charakteristik enthält zwei oder drei Punkte. In der Abbildung sind zwei Punkte angegeben. Inverse Die allgemeine Form der Charakteristik ist hier unten abgebildet. Die Form ist von der Art (normal, very, extremely oder long time inverse) und den Werten von k, I> und eventuell I>> und t>> abhängig. Für obiges elais kann man eingeben: Art normal inverse, very inverse, extremely inverse

181 179 I> I >> t >> k Strom für träge Abschaltung Strom für flinke Abschaltung flinke Abschaltzeit Faktor k Die Inverse Kurve wird mit der folgenden Formel errechnet: Die Parameter der Inverse Kurve werden in der folgenden Tabelle beschrieben: Characteristic Normal inverse Very inverse Extremely inverse Long time inverse Die Charakteristiken und Formeln für diese Art Schutz sind normiert und sind beschrieben in IEC Eine I-Inverse Kurve ist hinzugefügt worden für ältere Arten der elektromechanischen elais, errechnet mit der folgenden Formel: Spezial Die Abschaltcharakteristik kann vom Benutzer selbst definiert werden mit der Formel: Die Charakteristik hat global die selbe Form die Inverse Erdfehlerschutz Der Erdfehlerschutz tretet in Aktion wenn die Summe der drei Phasenströme ungleich null ist. Es gibt 4 Schutzcharakteristiken: Kurve (Strom-Zeit) Festzeit Inverse Spezial PAAMETE. Param eter Typ Kurz Unenn Inenn Charakteristik Kurve Vorgabe Einheit 1) Kurve kv A Beschreibung Name in der Komponentendatenbank Kurze Typenumschreibung Nennspannung des elais Nennstrom des elais Art der Charakteristik (Kurve, Festzeit, Inverse, Spezial)

182 18 I1... I16 t1... t16 Festzeit I> T> I>> A s Stromw erte von 16 Punkten der Strom-Zeit-Kurve Zeitw erte von 16 Punkten der Strom-Zeit-Kurve A s A T>> I>>> T>>> Inverse Art k I> I>> T>> Spezial alpha beta c d k I> I>> T>> s A s Strom für träge Abschaltung Zeit träger Abschaltung Strom für mittelschnelle Abschaltung (bei 2 oder 3 Abschaltpunkten) Zeit mittelschneller Abschaltung (bei 2 oder 3 Abschaltpunkten) Strom für flinke Abschaltung (bei 3 Abschaltpunkten) Zeit flinker Abschaltung (bei 3 Abschaltpunkten) normal 1 A A s A A s Art inverse: normal / very / extremely / long time Faktor k Strom für träge Abschaltung Strom für Abschaltung (bei 2 Abschaltpunkten) Zeit mitteschneller Abschaltung (bei 2 Abschaltpunkten) Sieh Modellierung Faktor alpha Faktor beta Faktor c Faktor d Faktor k Strom für träge Abschaltung Strom für mittelschnelle Abschaltung (bei 2 Abschaltpunkten) Zeit mittelschneller Abschaltung (bei 2 Abschaltpunkten) Abhängig von der Charakteristik sind die Parameter ab I> anwendbar oder nicht. MODELLIEUNG Kurve Die Charakteristik ist im folgenden Diagramm abgebildet. Festzeit Die Charakteristik des Festzeitschutzes ist in hier unten abgebildet. Die Charakteristik enthält zwei oder drei Punkte. In der Abbildung sind zwei Punkte angegeben.

183 181 Inverse Die allgemeine Form der Charakteristik ist hier unten abgebildet. Die Form ist von der Art (normal, very, extremely oder long time inverse) und den Werten von k, I> und eventuell I>> und t>> abhängig. Für obiges elais kann man eingeben: Art normal inverse, very inverse, extremely inverse I> Strom für träge Abschaltung I >> Strom für flinke Abschaltung t >> flinke Abschaltzeit k Faktor k Die Charakteristiken und Formeln für diese Art Schutz sind normiert und sind beschrieben in IEC Spezial Die Abschaltcharakteristik kann vom Benutzer selbst definiert werden mit der Formel: Die Charakteristik hat global die selbe Form die Inverse Spannungsschutz Der Spannungsschutz tretet in Aktion wenn der bemessen Spannung über oder unter den eingestellten Wert kommt.

184 182 Für diesem Schutz kann keinen Charackteristik gewählt werden. Es gilt immer der Festzeitcharakteristik. PAAMETE. Param eter Typ Kurz Unenn U< t< U << t << U> t> U >> t >> Vorgabe Einheit kv kv s kv s kv s kv s Beschreibung Name in der Komponentendatenbank Kurze Typenumschreibung Nennspannung des elais Unterspannung für träge Abschaltung Zeit träger Unterspannungsabschaltung Unterspannung für schnelle Abschaltung Zeit schneller Unterspannungsabschaltung Oberspannung für träge Abschaltung Zeit träger Oberspannungsabschaltung Oberspannung für schnelle Abschaltung Zeit schneller Oberspannungsabschaltung Distanzschutz Der Distanzschutz misst die Impedanz des Kabels oder der Freileitung. Die ichtungsempfindlichkeit ist vorwärts für die erste drei Zonen und für die Endzone. Eine Zone hat eine ückrichtungsempfindlichkeit. Die Endzone hat auch eine zusätzliche Einstellung für eine ungerichtete Endzeit. PAAMETE Param eter Typ Kurz Vorgabe Einheit Beschreibung Name in der Komponentendatenbank Kurze Typenbeschreibung Ansprechen I> U< Z< A kv Ohm Strom-Ansprechsw ert Spannung-Ansprechsw ert Impedanz Zone-Ansprechsw ert Kn Vorwärts Anzahl Einstellpunkte t1, t2, t3 Endzeit 1/2/3 s s Anzahl Zonen (1, 2 oder 3) Abschaltzeit für erste, zw eite und dritte Zone Abschaltzeit für vorw ärts gerichtete Endzone ückwärts t s ückw ärts gerichtete Zone Abschaltzeit Ungezielt Endzeit s Abschaltzeit für unrichtete Endzone Faktor KN für unsymmetrische Kurzschlüsse Zone bearbeiten Mit der Taste Zone bearbeiten können die Eigenschaften der drei Vorwärtsrichtungszonen und der einer ückrichtungszone spezifiziert werden.

185 183 Param eter Anzahl Charakteristiken Vorgabe Einheit 1/2 Beschreibung 1: Eine Charakteristik für alle Fehlerarten 2: Eine Charakteristik je Fehlerart Kreis / Mho / Polygon Kreis: Z Ohm Kreis adius Mho: Z X Ohm Ohm Ohm Kreis adius Kreis Mittelpunkt -Koordinate Kreis Mittelpunkt X-Koordinate Polygon (max 5 linien): X ichtung Ohm Ohm Grad -Koordinate vom Punkt an der Linie X-Koordinate vom Punkt an der Linie Abhang der Linie durch dem Punkt -X Charakteristik Kreis Eine Zone kann mit einem Kreisdiagramm gekennzeichnet werden. Die Vorwärtszonen 1 und 2 werden mit Tasten mit den Defaultnamen 85% und 115% ausgerüstet, um den Impedanzen auszufüllen. Die Defaultnamen können durch die rechte Maus angepaßt werden. Mit der 85%-Taste werden 85% der Impedanz im Vorwärtsrichtung zu Z1 kopiert. Mit der 115%-Taste werden 115% der Impedanz im Vorwärtsrichtung zu Z2 kopiert. Mho Eine Zone kann mit einem Kreisdiagramm gekennzeichnet werden, von dem die Mitte in die -X Fläche verschoben wird. Der Kreisradius wird mit dem Impedanz Z und der Mitte mit und X angezeigt (im Ohm). Polygon Eine Zone kann mit einem Polygon gekennzeichnet werden. Sie wird durch 3, 4 oder 5 Linien definiert die sich kreuzen, so daß sie einen Bereich umgeben. Jede Linie wird mit einem Punkt, wohin sie durch läuft und einem Steigungwinkel definiert (in den Grad). MODELLIEUNG Die Zonen des Distanzschutzes sind vorwärts gerichtet. Eine Zone ist rückwärts gerichtet. Die Endzone hat die Möglichkeit einer zusätzlichen Abschaltung für eine ungerichtete Impedanz. Wenn die ungerichtete Abschaltung nicht erwünscht ist, muss für die ungerichtete Endzeit der Wert eingegeben werden.

186 184 Kreisdiagramm Die gerichteten Zonen schalten nur dann ab, wenn die Impedanz sich in der grauen Fläche befindet. Die Steigungswinkel der Schrägen ist -45 Grad. Für die ungerichtete Endzone gilt die ganze -X- Fläche. Wenn der Strom den Ansprechwert überschreitet, gilt nachstehendes Schema: Gemessen Impedanz Zm < Z1 und Zm in der grauen Fläche Zm < Z2 und Zm in der grauen Fläche Zm < Z3 und Zm in der grauen Fläche Zm > Z3 und Zm in der grauen Fläche Zm < Zrückwärts und Zm aussen der grauen Fläche Zm nicht in der grauen Fläche Aktion Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t = = = = = t1 s t2 s t3 s vorwärts gerichtete Endzeit rückwärts gerichtete Endzeit Abschaltkommando auf t = ungerichtete Endzeit Für die Impedanzen gilt immer: Z1 < Z2 < Z3 Wenn der Kurzschluss sich in der Nähe der Messung befindet, kann die Spannung zu klein sein, um die Impedanz bestimmen zu können. Deswegen wird Zm nur dann bestimmt, wenn die Spannung größer als 1 V ist. Mhodiagramm Die gerichteten Zonen schalten nur dann ab, wenn die Impedanz sich in der grauen Fläche befindet. Die Steigungswinkel der Schrägen ist -45 Grad. Für die ungerichtete Endzone gilt die ganze -X- Fläche. Die Zonen werden durch die Kreise mit den Mittelpunkten (M1, M2) und dem adius (Z1, Z2) beschrieben.

187 185 Wenn der Strom den Ansprechwert überschreitet, gilt nachstehendes Schema: Gemessen Impedanz Zm im Kreis 1 und Zm in der grauen Fläche Zm im Kreis 2 und Zm in der grauen Fläche Zm im Kreis 3 und Zm in der grauen Fläche Zm ausser Kreis 3 und Zm in der grauen Fläche Zm im ückwärtskreis und Zm aussen der grauen Fläche Zm ausser ückwärtskreis und Zm nicht in der grauen Fläche Aktion Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t = = = = = t1 s t2 s t3 s vorwärts gerichtete Endzeit rückwärts gerichtete Endzeit Abschaltkommando auf t = ungerichtete Endzeit Für die Impedanzen gilt immer: Z1 < Z2 < Z3 Wenn der Kurzschluss sich in der Nähe der Messung befindet, kann die Spannung zu klein sein, um die Impedanz bestimmen zu können. Deswegen wird Zm nur dann bestimmt, wenn die Spannung größer als 1 V ist. Polygondiagramm Die gerichteten Zonen schalten nur dann ab, wenn die Impedanz sich in der grauen Fläche befindet. Die Steigungswinkel der Schrägen ist -45 Grad. Für die ungerichtete Endzone gilt die ganze -X- Fläche. Die Zonen werden durch die Polygone mit den Linien durch die Punkte Z, Z1, Z2, Z3 und ihren Steigungwinkeln beschrieben. Wenn der Strom den Ansprechwert überschreitet, gilt nachstehendes Schema:

188 186 Gemessen Impedanz Zm im Polygon 1 und Zm in der grauen Fläche Zm im Polygon 2 und Zm in der grauen Fläche Zm im Polygon 3 und Zm in der grauen Fläche Zm ausser Polygon 3 und Zm in der grauen Fläche Zm im ückwärtspolygon und Zm aussen der grauen Fläche Zm ausser ückwärtspolygon und Zm nicht in der grauen Fläche Aktion Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t Abschaltkommando auf t = = = = = t1 s t2 s t3 s vorwärts gerichtete Endzeit rückwärts gerichtete Endzeit Abschaltkommando auf t = ungerichtete Endzeit Für die Impedanzen gilt immer: Z1 < Z2 < Z3 Wenn der Kurzschluss sich in der Nähe der Messung befindet, kann die Spannung zu klein sein, um die Impedanz bestimmen zu können. Deswegen wird Zm nur dann bestimmt, wenn die Spannung größer als 1 V ist. Bestimmung von Zm bei verschiendenen Kurzschlüssen Für unsymmetrische Kurzschlüsse mit Erdberührung wird der Faktor KN eingeführt. In diesen Fällen ist auch der Nullstrom benötigt. Es gilt: oder mit: Dreiphasen-Kurzschluss: Zweiphasen-Kurzschluss (zum Beispiel zwischen Phasen b und c) Zweiphasen-Kurzschluss mit Erdberührung (zum Beispiel mit Phasen b und c)

189 187 Einphase-Erd(kurz)schluss (zum Beispiel im Phase a) Differentialschutz Der differentialschutz ist eine unterschiedliche Schutzvorrichtung, die zu einer Anzahl von vorher vorgewählten Leistungschaltern verbunden werden kann. Die Strommessenden Punkte sollen an den Leistungschaltern sein. Der differentialschutz schützt eine verbraucherbestimmte Gruppe Objekte. Die Summe der gemessenen Ströme wird das Delta-I genannt. Der Schutz wird aktiviert, wenn das Delta-I größer als der Schwellenwert ist. Ein Satz für die Delta-I und Zeitkombinationen kann spezifiziert werden: di> / t>. Der Differenzialschutz schützt Objektgruppen, wovon die Leistungschalter höchstens 3 Zweige aus einander liegen. Die Begrenzung stellt die Berechnung der ichtungsempfindlichkeit sicher. Im Falle des Transformatordifferenzialschutzes ist die Differenzialstrom bezogen auf dem NS-Seite. Ein neuer differentialer Schutz wird wie folgt addiert: Wählen Sie die Leistungschalter (mit den Strommessenden Punkten) vor womit den Differentialschutz kombiniert werden soll Wählen Sie Einfügen Differentialschutz Geben Sie einen Namen für den Schutz ein Wählen Sie die 'Zufügen' Taste Die Liste zeigt die vorgewählten Leistungschalter; von dieser Liste wählen Sie die Leistungschalter vor, die mit dem differentialschutz kombiniert werden müssen und verlassen sie diese Form mit OK Definieren Sie schließlich die Delta-I (di>) und Zeit Kombinationen. PAAMETE Param eter Name Leistungschalter Default di > t> di >> t >> k1 Unit list A s A s Description Name of the protection List of circuit breakers combined w ith the differential protection Schw ellenw ert für aktivierung Differentialschutz Zeit für abschaltbefehl w enn die Strom grösser ist als di > Zw eiter Schw ellenw ert für aktivierung Differentialschutz Zeit für abschaltbefehl w enn die Strom grösser ist als di >> Differenzial Ansprechkriterium k1 Der Faktor k1 wird im Ansprechkriterium verwendet. Nehmen Sie an, daß zwei Ströme I1 und I2 als komplexe Werte gemessen werden. Der absolute Summe dieser Komplexwerte und der Summe der Absolutwerte wird wie folgt errechnet: Diff = I1 + I2 Summe = I1 + I2 Der Differentialschutz spricht an, wenn die beide Bedingungen getroffen werden: Diff > di>

190 188 Diff > k1 Summe Kurzschlußanzeiger Dieses Element simuliert den Kurzschlußanzeiger in einem Verteilungsnetz. Dieses funktioniert in einer Kurzschlußberechnung nach IEC wenn einen Knotenpunkt angewählt ist. Die Ströme im Netz werden, falls von einem Kurzschluß bei einem Knotenpunkt, mit den Triggerströmen des Kurzschlußanzeigers verglichen. Die Symbolfarbe ändert, wenn der errechnete Strom größer als der Triggerstrom ist. Der Kurzschlußanzeiger wird durch eine oder mehr kleinen Kugeln dargestellt, gesetzt auf einen Querschlag. Die Anzahl Kugeln hängt vom Triggerstrom ab: - 15 A: eine Kugel A: zwei Kugeln 25-5 A: drei Kugeln ab 5 A: vier Kugeln Einen Kurzschlußanzeiger kann an beiden Enden einen Zweig oder am Ende eines Elements gesetzt werden. Einen Kurzschlußanzeiger hinzufügen: wählen Sie einen Zweig oder Element zusammen mit dem entsprechenden Knotenpunkt vor und wählen Sie: Einfügen Kurzschlußanzeiger. Einen kopierte Kurzschlußanzeiger kann in mehr Felder (die Kombination eines Knotenpunkts und des Zweigs oder des Elements) geklebt werden. Wählen Sie die Felder, in denen den kopierten Kurzschlußanzeiger gesetzt werden muß und wählen Sie: Start Zwischenablage Einfügen speziell Einfügen Schalter in allen angewählten Felder. ichtungsempfindlichkeit von Kurzschlussanzeiger Signalisieren eines Kurzschlußstromes durch einen Kurzschlußanzeiger kann mit einem ichtungsempfindlichkeit definiert werden. Dies wird durch die Berechnung "Schutz - ein Fehler" verwendet. PAAMETE Algemeines Param eter Name Phasenstrom Erdstrom esponszeit Auto reset Vorgabe Einheit A A s ja/nein Um schreibung Name Triggerstrom Phase Triggerstrom Erdfehler espons-/ansprechzeit Auto reset Messfeld Das Vorhandensein einer Stromwandler und einer Spannungswandler kann für informative Zwecke angegeben werden. Ein Messfeld kann in einem Knoten oder in einem Feld auf beiden Seiten einer Zweig oder um ein Element platziert werden. Die verfügbare Attribute sind: Funktion Klasse Übersetzungsverhältnis Leistung (VA) Inenn: Nennstrom vom Strommesstransformator (A) Ik,dy namisch: Dynamische Kurzschlussstrom (ka) Ik,thermisch: Thermische Kurzschlussstrom (ka) tthermisch: Dauer der Thermische Kurzschlussstrom (s)

191 189 Der Nennstrom der Strommesswandler wird in der Lastflussberechnung verwendet. Den Ik,dy namisch wird überprüft in der IEC 699 Kurzschlussberechnung. Den Ik,thermic und den tthermic werden verwendet um den tmax in der IEC 699 Kurzschlussberechnung zu ermitteln. Um ein Messfeld einzufügen, wählen Sie einen Knoten oder einen Zweig oder ein Element und seine entsprechenden Knoten und wählen Sie: Einfügen Schalter und Schütze Messfeld. Das Symbol des Messfeldes kann auf die andere Seite des Zweiges oder der Knoten umgedreht werden. Dies kann mit der Maus durchgeführt werden. Das Symbol kann auch entlang eines Knotensymbol bewegt werden. Ein kopiertes Messfeld kann in mehrere Felder eingefügt werden. Wählen Sie die entsprechende Felder (ein Feld wird von einem Knoten und einem entsprechenden Zweig oder Element definiert), und wählen Sie Start Zwischenablage Einfügen Speziell. 5.5 Übriges Feld Für Knoten 113 können Felder definiert werden, indem Sie die Namen auf der egisterkarte "Specials" eingeben. Die eihenfolge der Feldnamen sollte die gleiche sein wie die eihenfolge der realen Feldern. Wenn die Feldnamen angegeben wurden, kann jeder Zweig werden. 119 und Element 144 zu den Feldern zugeordnet

192 19 Für einen Knoten mit einer vollständigen Zuordnung von Feldern, können die Ströme in der Schiene für eine Lastfluss und einer Kurzschluss berechnet werden. Nach einer Lastflussberechnung wird der größte Strom zwischen zwei Felder der Stromschiene mit den Nennstrom Inenn der Stromschiene verglichen. Nach einer Schutz-Berechnung - Ein Fehler, wird das größte I2t zwischen zwei Feldern mit Ik,thermische und der entsprechenden Zeit der Stromschiene verglichen. Sollte einer dieser Vergleiche in einer Überschreitung führen, wird der Knoten in der "Hoch"-Farbe dargestellt Text Mit Text kann extra Information auf die Oberfläche geschrieben werden. Diese Information kann einfacher Text sein oder ein Makro 259. Eine Kombination ist nicht gestattet. PAAMETE Text Param eter Text Vorgabe Einheit Beschreibung Text

193 191 Präsentation Die graphische Darstellung kann in diesem Formular definiert werden. Siehe auch: Präsentation Komponente 23. Auswahl Der Knotenpunkt kann in eine oder mehrere Auswahlen aufgenommen werden. Dies kann in diesem Formular definiert werden. Siehe auch: Auswahl 21. MACO Eingabedaten und Ergebnisse können auf die Oberfläche geschrieben werden. Auch arithmetische Befehle an Ergebnisse können abgedruckt werden. Nur Befehle an Variablen sind gestattet. Verfügbare Makrobefehle für Anwendung in einem Textfläche sind: Bearbeitungsbefehle o set 276 o add 277 o subtract 277 o multiply 278 o divide 279 Bedingter Befehl o if... end 283 Schleifebefehle o while... end 285 o repeat... until 285 o for... end 286 Abdruckbefehl o text 295 Mit dem Text Befehl kann einen vom Benutzet definierten Text oder eine Variable abgedruckt werden. Wenn eine Makro definiert ist bevor eine Berechnung ausgeführt ist, wird am Bildschirm abgedruckt: 'Attributwert nicht verfügbar bei der Ausführung von Linie...' Deswegen ist es empfohlen die Verfügbarkeit den Ergebnissen zuerst zu checken. Beispiel: if(network.result,=,'lf') set(meintext,'die Spannung am Knotenpunkt Station 4 ist:') add(meintext,node('station 4').Upu) add(meintext,'pu') text(meintext) set(meintext,'und die Last an diesem Knotenpunkt ist:') add(meintext,transformerload(':station 4').PL) add(meintext,' MW wie eingeführt und ') add(meintext,transformerload(':station 4').P) add(meintext,' MW berechnet.') text(meintext) set(meinp,) set(meintext,'totale Last in Selection MS-Netz ist:') for(load('ms-netz'),meinbelastung) add(meinp,meinbelastung.p) end add(meintext,meinp) add(meintext,' MW') text(meintext)

194 192 end Liefert: Die Spannung am Knotenpunkt Station 4 ist: 1.42 pu Und die Last an diesem Knotenpunkt ist:.255 MW wie eingeführt und.277 MW berechnet. Totale Last in Selection MS-Netz ist: 1.38 MW Textfarbe von Texten im Ergebnismodus Wenn der Text ein Makrotext ist, kann die Textfarbe im Ergebnismodus mit dem Befehl TextesultColor(i), eingestellt werden; i ist eine ganze Zahl zwischen und 14 die aufeinanderfolgend mit den Farben schwarz, grau, hellgrau, dunkelblau, blau, hellblau, violett, lila, grün, lindgrün, blaugrün, braun, rot, gelb und weiß übereinkommt ahmen Ein ahmen ist ein echteck, ein Polygon oder eine Ellipse in der Netzdiagramm, der anzeigt, daß einige Komponente miteinander gehören, z.b. Bestandteile einer Schaltanlage. Nullpunkte und Texte, die völlig in einen ahmen gelegt werden, werden zusammen gehalten, wenn man diesen ahmen schleppt. Der ahmen hat keinen Einfluß auf Berechnungen. Definieren eines ahmens Ein ahmen wird in der Netzdiagramm mit Einfügen ahmen definiert oder indem man mit der rechten Maustaste in der Netzdiagramm klickt und ahmen wählt. Hinter dem Tab 'Allgemeines' wird der Name des ahmens ausgefüllt. Hinter dem Tab 'Präsentation' werden ausgefüllt: die Farbe, Strichstärke und Art des ahmens und die Größe des Textes für den Namen. Es ist auch möglich den Druck des Namens in der Netzdiagramm zu unterdrücken. Auf dem Tab 'Auswahl' kann ausgefüllt werden zu welchen Auswahlen der ahmen gehört. Die obere linke Ecke eines ahmens kommt auf den Platz, in dem zuletzt mit der Maus in der Netziagramm geklickt worden ist, oder wo mit der rechten Maustaste geklickt wird. Die Ausgangsgröße des ahmens ist festgelegt. Durch das Bewegen der Ecken mit der linken eingedruckten Maustaste, kann den ahmen vergrößert oder verringert werden. Der vollständige ahmen kann verschoben werden, indem man die änder mit der linken eingedruckten Maustaste verschiebt. ahmen als Polygon, Ellipse oder Abbildung Der ahmen kann ein echteck, ein Polygon oder eine Ellipse sein. Eine Polygonecke kann hinzugefügt werden, indem man eine Seite anklickt und Knicken vom echtmauspop-up Menü wählt. Eine Ecke kann mit der gepressten linken Maustaste verschoben werden. Eine Ecke entfernt automatisch, wenn zwei Seiten (fast) in der gleichen ichtung sind. Ein Ellipserahmen kann durch die Linkmaus geändert werden, wenn man das Ellipseteil schleppt, das die virtuellen horizontalen und vertikalen Äxte berührt. Der ahmen kann eine Abbildung enthalten. In diesem Fall ist die ahmengröße durch die Abbildung Größe festgestellt. Plazierung der Bestandteile in einen ahmen Knotenpunkte und Texte können in einen ahmen gesetzt werden, indem man sie schleppt. Ein Knotenpunkt muß in sein vollständiges innerhalb des ahmens fallen. Von einem Text muß nur seine obere linke Ecke innerhalb des ahmens fallen. Ein Knotenpunkt oder ein Text kann auch in einen ahmen gesetzt werden, indem man den ahmen über diesen Komponenten verschiebt. Auch kleinere ahmen können in einen größeren ahmen gesetzt werden. Entfernen der Bestandteile von einem ahmen Ein Knotenpunkt, ein Text oder ein kleinerer ahmen können durch Schleppen von einem ahmen entfernt werden. Komponenten können auch durch das Verringern der Größe des ahmens von einem ahmen entfernt werden. Wenn ein ahmen gelöscht wird, werden die gesetzten Bestandteile nicht gelöscht. Schleppen eines ahmens mit Komponenten Wenn ein ahmen geschleppt wird, werden seine Knotenpunkte, Texte und kleineren ahmen mitgeschleppt.

195 193 Die Elemente werden zusammen mit den Knotenpunkten geschleppt. Einen Zweig wird völlig mitgeschleppt wenn beide verbundenen Knotenpunkte innerhalb des ahmens sind. PAAMETE Param eter Name Tekst Abbildung Container Um schreibung Name des ahmens Freie Tekst Lokation und Name der Abbildungsdatei Ja/nein Objekte zusammen halten Normalerweise werden alle Objekte im ahmen zusammengehalten. Wenn das Checkbox "Container" ausgeschaltet wird, sind alle Objekte freigegeben. Der ahmen kann mit einer Hintergrundfarbe gefüllt werden Legenda Ein legenda kann im Netzdiagramm zu Information über das Design, den Auftraggeber, Neuausgabe und Firmenzeichen enthalten werden. Das legenda ist eine Tabelle von eihen und von Spalten. Jede Zelle kann einen Text oder ein Bild (Bitmap) enthalten. Zellen können zusammengefügt werden. PAAMETE Allgemeines Param eter Anzahl eihen Anzahl Spalten Vorgabe Einheit 5 5 Um schreibung Anzahl von eihen im Legendatabelle Anzahl von Spalten im Legendatabelle Zusammenfügen Dieses zeigt an, welche Zellen zusammengefügt werden müssen. Das Verfahren ist mit Excel vergleichbar. Das folgende Beispiel zeigt das Zusammenfügen von drei Blöcken mit Zellen: C1:E2 B4:D4 C5:D5 Zelle Der Inhalt einer Zelle kann spezifiziert werden, indem man erstens die Zelle von der Tabelle wählt und zweitens den Text auf dem freien Textgebiet schreibt. Die Textgröße kann für neue (leere) Zellen definiert werden. Die Größe eines bereits bestehenden Textes kann nicht geändert werden. Im Fall der zusammengefügten Zellen wird nur der Inhalt der ersten Zelle in der Legendatabelle dargestellt. Eine Zelle kann auch eine Abbildung mit einem eferenz zu seiner Bitmap-Datei enthalten. Präsentation Die graphische Darstellung kann in dieser Form definiert werden. Sehen Sie auch: Präsentation Komponente 23. Auswahl Ein legenda kann ein Teil von einer oder mehr Auswählen sein. Sehen Sie auch: Auswahl 21.

196 194 BEISPIEL Lastverhalten Über das Lastverhalten werden die Spannungsabhängigkeit, Wachstum und der Belastungsfaktor definiert. Das Lastverhalten wird getrennt festgelegt und kann bei mehreren Lasten berücksichtigt werden. PAAMETE Lastverhalten Param eter Name Wirkleistung Vorgabe Einheit Beschreibung Name des Lastverhaltens für spätere Ausw ahl konst P konst 1) Blindleistung 1 % % Prozentueller Anteil konstanter Wirkleistung Prozentueller Anteil konstanten Widerstandes konst Q konst X 1) Faktor Wachstum Wachstumart 1 % % 1 % / Jahr exponentiell Prozentueller Anteil konstanter Blindleistung Prozentueller Anteil konstanter eaktanz Lastfaktor Jährliches Wachstum der Last Art der Wachstum der Last 1) Die Parameter Konst und Konst X sind immer gleich 1 - Konst P bzw. 1 - Konst Q.

197 195 BEECHNUNG Default Lastverhalten Das eingebaute Lastverhalten "Default" hat ist Vorgabe für die Parameter. Dieses Lastverhalten ist konstante Wirk- und Blindleistung, unabhängig von der Spannung. Drei Typen sind programmiert: % const.pq: konstanter Admittanz 5% const.pq: konstanter Strom 1% const.pq: konstante Leistung Belastungsfaktor Der Last wird mit dem Belastungsfaktor multipliziert. Dieser Faktor kann zum Beispiel für eine Variantenanalyse gebraucht werden. Wachstum Bei der Lastflussberechnung kann man eine Zeitspanne eingeben, in der die Lasten wachsen. Dieses Wachstum kann linear oder exponentiell sein. Auch ein negatives Wachstum ist möglich. MODELLIEUNG Lastfluss Sowohl bei der Wirkleistung als auch bei der Blindleistung kann zwischen konstanter Leistung (P und Q) und konstanter Impedanz ( und X) unterschieden werden. Durch die Wahl des Verhältnisses zwischen konstantem P und konstantem, bzw. zwischen konstantem Q und konstantem X, kann die Spannungsabhängigkeit der Last zwischen null und quadratisch liegen. Für die Last gilt: PLast = P [ (konst.p / 1%) + (konst. / 1%)( U / Unenn)² ] QLast = Q [ (konst.q / 1%) + (konst.x / 1%)( U / Unenn)² ] Es bedeuten: P, Q Last bei Nennspannung U Jeweilige Spannung am Knoten Unenn Nennspannung des Knotenpunktes konst.p Anteil konstanter Wirkleistung in % konst.q Anteil konstanter Blindleistung in % konst. Anteil konstanter reeller Impedanz in % konst.x Anteil konstanter imaginärer Impedanz in % und konst.p + konst. = 1 % konst.q + konst. X = 1 % Konstante Leistung Bei konstanter Leistung bleibt die aufgenommene Leistung unabhängig von der berechneten Knotenpunktspannung konstant. Für eine Lastflussberechnung gilt unter diesen Voraussetzungen: UKnotenpunkt steigt: UKnotenpunkt sinkt: IBelastung sinkt PBelastung konstant QBelastung konstant IBelastung steigt PBelastung konstant QBelastung konstant Konstante Impedanz Bei konstanter Impedanz wird aus PLast und QLast ZLast bei Nennspannung des Knotenpunktes berechnet. Für eine Lastflussberechnung gilt dann:

198 196 UKnotenpunkt steigt: UKnotenpunkt sinkt: ZBelastung konstant PBelastung steigt QBelastung steigt ZBelastung konstant PBelastung sinkt QBelastung sinkt Konvergenz Der Anstieg des Laststroms bei niedriger Knotenpunktspannung kann bei einer Last mit konstanter Leistung dazu führen, dass die Lastflussberechnung zu keinem Ergebnis führt. Der Anstieg des Laststroms führt in diesem Fall zu einer weiteren Verringerung der Knotenpunktspannung. Durch eine Erhöhung der konstanten Impedanz wird die Wahrscheinlichkeit für eine Konvergenz verbessert. Eine Lastflussberechnung konvergiert fast immer, wenn das Lastverhalten für P und Q mit 1 %-konstanter Impedanz vorgegeben ist. Lastwachstum Die Berechnung des Lastanstiegs kann hierbei auf zwei unterschiedliche Weisen erfolgen: linear: exponentiell: Ganglinie Eine Ganglinie definiert die Zeitfunktion der Leistung einer Last oder eines Generators. Auch die Ganglinie der Netzeinspeisung kann definiert werden. Die Ganglinien werden berechnet mit eine Option in der Lastflussberechnung. Die Ganglinien haben entweder einen freien Art oder einen zeitbezogenen Art. Ein zeitbezogener Art bedeutet, dass Werte bezogen werden können zu Monaten, Wochen, Tage, Stunden oder Viertelstunden. Die nächste Arte sind definiert: Ganglinie Art Anzahl Berechnungen Stunden eines Tages 24 Halbstunden eines Tages 48 Viertelstunden eines Tages 96 Stunden eines Werktags, Samstags, Sonntags (7 Tage) 168 Halbstunden eines Werktags, Samstags, Sonntags (7 Tage) 336 Viertelstunden eines Werktags, Samstags, Sonntags (7 Tage) 672 Stunden einer Woche 168 Stunden einer Woche + 12 Monatfaktoren 8736 Stunden einer Woche + 52 Wochenfaktoren 8736 Stunden eines Werktags, Samstags, Sonntags für alle Monate 8736 Die Ganglinien mit freien Art werden gebraucht für nicht explizit zeitbezogenen Werte. Maximal 25 Werte können definiert werden vom Benutzer. Die Ganglinien werden von den Lastflussberechnung verwendet. Die Frist wird automatisch aus den oben genannten Arten ermittelt. Wenn mehrere Arten verwendet wurden, wird die Art mit der größten Zahl von Berechnungen (und damit die größte Zeitspanne) führend. Andere Werte werden interpoliert oder extrapoliert. Eine Ganglinie ist definiert als Komponenttyp im Datei 'T_Profile.dat' oder im Excel-spreadsheet 'Types.xls' am Tab 'Profile'.

199 197 Eine Ganglinie muss zuerst definiert werden an Einfügen Trends Ganglinie bevor es hinzugefügt werden kann zu ein Element. Ein vorhanden Profil kann gewählt werden von den Komponenttypen und kann bearbeitet werden oder eine neue Ganglinie kann definiert werden. Die Ganglinien werden gespeichert in der Netzdatei. Die Ganglinien können angewendet werden mittels den Elementformulare oder mittels Start Bearbeiten Kollektiv Element. Bearbeiten von Ganglinien mit Excel Eine Ganglinie kann editiert werden mit Hilfe von Excel. Kopieren und Einfügen funktionieren in beide ichtungen. Eine eihe von Daten wird aus Excel kopiert und eingefügt in das Ganglinieformular. Die linken oberen Zelle definiert das Standort. Beim Kopieren aus dem Ganglinienformular, kann die Auswahl nur unter Verwendung der Cursor-Tasten mit eingedrückten Shift-Taste gemacht werden. PAAMETE Ganglinie Param eter Name Typ Art f1 f25 Vorgabe Einheit Frei 1 Um schreibung Name der Ganglinie Name des Ganglinientyps von den Komponenttypen Art den Werten 25 factoren zw ischen -1 und 1 Die Faktoren können Werte annehmen von -1 bis 1, aber für die meisten Berechnungen werden die Faktoren Werte haben zwischen und 1. Ein Faktor gleich 1 wird resultieren in die maximale Leistung, wie eingegeben im Elementformular. BEECHNUNG Die Berechnung mit Ganglinien wird aktiviert mit Berechnen Berechnen Lastfluss Extra Ganglinie. Die Ergebnisse können betrachtet werden im Netzdiagramm, als Tabelle oder als Graphik. Im Netzdiagramm werden die minimale und maximale Wert gezeigt der Attribute die definiert sind beim Ansicht. Bei Berechnen Ergebnisse Allgemein werden in einer Tabelle die Leistungen für alle errechneten Zeitwerte dargestellt. Für die Auswahl und für das vollständige Netz, werden die Leistungen für

200 198 Netzeinspeisung, Erzeugung, Last und Verluste dargestellt. Bei Berechnen Ergebnisse Einzelheiten werden mit dem Knopf 'Einzelheiten' die Ergebnisse gezeigt für alle 24 Faktoren in einer Tabelle. Bei Berechnen Ergebnisse Graph werden die Ergebnisse gezeigt für alle angewählte Komponenten in einer Grafik als Histogramm. MODELLIEUNG Default Ganglinie Die eingebaute Ganglinie "Default" hat 25 Faktoren gleich 1. Diese Ganglinie kann nicht bearbeitet werden. Lastfluss Die definierte Last- und Erzeugungsleistungen werden mit den Faktoren multipliziert. Die Faktoren beeinflussen die Leistung aller Elementen, Netzeinspeisung und Zigzackspule ausgenommen. Die aktuelle Leistung einer Last oder Transformatorlast am Zeit t im Jahr i: P(t) = P Skalierung Wachstum(i) f(t) Q(t) = Q Skalierung Wachstum(i) f(t) oder, wann die Einstellung 'Gleichzeitigkeit mitnimmen für (Transformer)lasten' befor die Lastfluß angewählt ist: P(t) = P Gleichzeitigkeit Skalierung Wachstum(i) f(t) Q(t) = Q Gleichzeitigkeit Skalierung Wachstum(i) f(t) Die aktuelle Leistung einer Generator oder Motor am Zeit t: P(t) = Pref f(t) Die aktuelle Leistung einer Motorgruppe am Zeit t: Die aktuelle Leistung einer Querspule oder Querkondensator am Zeit t: Q(t) = Q f(t) Die aktuelle Spannung der Netzeinspeisung am Zeit t: U(t) = Uref f(t) Externe Gangliniedatei Die Lastflussberechnung kann mit Ganglinien ausgeführt werden, die eine Datei von zeitbezogenen Faktoren für Verbraucher, Erzeuger und Akkumulatoren sind. Auch Transformatorstufenschalter können von einer externe Ganglinie beeinflusst werden. Im Gegensatz zu den Ganglinien 196 haben die externen Ganglinien 198 eine absolute Abhängigkeit von der Zeit. Die externe Ganglinien können mit Hilfe von Excel definiert werden. Sie können von Messdaten oder anderen externen Quellen erzeugt werden. Die externe Ganglinie kann mit der Einstellung von Lastflussberechnung aktiviert werden. Die aktuelle Leistung einer Last oder Transformatorlast am Zeit t im Jahr i: P(t) = P Skalierung Wachstum(i) f(t) Q(t) = Q Skalierung Wachstum(i) f(t) Die externe Lastganglinie hat Priorität in Bezug auf die eingebauten Profile und andere Einstellungen. Jedes Element mit externen Ganglinie-Daten wird entsprechend in den Lastfluss ausgewertet. Eventuell eingebauten Gangliniendaten des Elements werden nicht verwendet.

201 199 Jedes Element ohne externe Gangliniendaten werden entsprechend den Attributspezifikationen in Vision ausgewertet. Die nächste gilt: Wenn die Default-Ganglinie (nur die Werte der Konstanten von 1) verwendet wird, ist der tatsächliche Wert der Belastung konstant. Wenn eine zeitbezogene eingebauten Ganglinie verwendet wird, werden die Ganglinienwerte an die externe Profilzeit abgestimmt. Die Werte werden interpoliert, um zwischen die Zeitwerte der externe Ganglinie zu passen. Wenn eine freie (nicht an der Zeit bezogen) Ganglinie verwendet wird, wird die Berechnung nicht ausgeführt, weil die Zeitbezogene und freie Ganglinien nicht mischen. DEFINITION Eine externe Ganglinie hat einen Header und Wertdatensätze. Der Headersatz befindet sich an der ersten Zeile der Tabelle. Die Wertdatensätze befinden sich aus der zweiten und folgenden eihen. Headersatz Der Headresatz enthält die Definition von Datum und Uhrzeit sowie die Spezifikation der Elementnamen. Das Datum und die Uhrzeit können zusammen in einer Spalte separat angegeben werden, aber auch in zwei Spalten. Datum und Zeit: die erste Spalte mit dem Namen "Date & Time" Die folgenden Spalten sind <NodeName>.<ElementName> genannt, also durch einen Punkt getrennt. Datum: die erste Spalte mit dem Namen "Date". Die zweite Spalte ist mit dem Namen "Time". Die folgenden Spalten werden durch <NodeName>.<ElementName> benannt. Zur Definition eines Transformatorstufenschalter, wird die Spalte <TransformerName> genannt. Wertdatensatz Datum und Uhrzeit zusammen: die Spalte wird mit einer zunehmenden Bereich für Datum und Uhrzeit gefüllt. Datum und Zeit getrennt: die ersten beiden Spalten sind mit einer zunehmenden Bereich für Datum und Uhrzeit gefüllt. Faktoren: Jede Wertspalte (mit Elementnamen Header) enthält die Faktoren, die die tatsächliche Leistung für das entsprechende Element auf die spezifischen Zeit zu berechnen. Die Faktoren können positiv und negativ sein. Für Transformatorstufenschalter enthält die Spalte die absolute Stufenschaltereinstellung. Der Bereich der Wertdatensätze braucht nicht mit einem speziellen Marker geschlossen zu werden. Nach dem letzten Wert soll die Tabelle leer sein. BEISPIEL Das nächste Netzwerk enthält die Elemente "Load1" und "Load2", beide verbunden mit dem Knoten "Node2". In diesem Beispiel definiert die externe Ganglinie der Faktoren für die Leistungen der beiden Lasten, an die Datum von 15 August 211, ab 12: h bis 18: h. Das externe Profil kann auf zwei Arten, je nach Wahl der Zeitstempel-Format definiert werden:

202 2 Methode 1: date & time Node2.Load1 Node2.Load : : : : : : : : : :... Methode 2: date time Node2.Load1 Node2.Load : : : : : : : : : : 1.6 Ergebnis der Lastflussberechnung:

203 Auswahl Eine Komponente (Knotenpunkt, Zweig, Element) kann in eine oder mehrere Auswahlen aufgenommen werden. Angewählte Komponenten können in einer Auswahl in der Netzdatei gespeichert werden. Mit Einfügen Verschiedenes Auswahl wird eine Auswahl ans Netz zugefügt. Hinzufügen einer Auswahl: Gegebenenfalls die Komponenten der neuen Auswahl anwählen. echte Maustaste drücken. Eingabe Auswahl. Eingabe des Namens für die Auswahl. Verlassen des Menüs mit OK. Alle zu diesem Zeitpunkt aufgerufenen Komponenten gehören zu der neu festgelegten Auswahl. Mit Bearbeiten Auswahl können Name und Inhalt der Auswahl bearbeitet werden. Mit Bearbeiten Entfernen Auswahl wird die Auswahl entfernt. Die Komponenten der Auswahl werden dabei aber nicht entfernt Besonderheiten Für alle Komponenten kann der Benutzer Besonderheiten eingeben. Eine Besonderheit besteht aus einer Kennzeichen und einem Wert (siehe Unten). Die Besonderheiten können hinzugefügt werden, indem man den Cursor auf einem freien Eingang Gebiet legt, oder, in der letzten Eintragung und im Betätigen des 'Cursor unten' Taste. Für eine neue Besonderheit werden seine Beschreibung und Wert (Text oder Dateiname) definiert. Die Taste '... ' wird verwendet um eine Datei zu suchen.

204 22 Entfernen der Besonderheiten Besonderheiten (Anmerkungen) von Komponenten können entfernt werden mit Bearbeiten Entfernen Besonderheit. Die Besonderheiten aller angewählten Komponenten werden in einer Tabelle dargestellt. Der Inhalt dieser Tabelle kann sortiert werden, indem man die Überschriften anklickt. Angewählte Besonderheiten werden durch das Betätigen der OKAYTASTE entfernt. Besonderheiten entfernen mit Text Besonderkeiten können mittels eines Textes im Kennzeichen oder im Wert eines Besonderheit (Anmerkung) entfernt werden. Die Funktionalität benutzt beliebig mit Unterscheidung nach Groß-/Kleinschreibung und Wildcardbuchstaben. Beschreibung ist eine kurze Textbeschreibung der Besonderheit. Wert ist ein einfacher Text, oder der Hinweis auf der Dateiname oder ein Webadress, wo verbunden wird. Wert Außer einem Tekst können auch Verbindungen mit Dokumenten, Spreadsheets, Abbildungen und InternetWebadresses eingegeben werden. Die Verbindungen werden als Hypertext-Links eingeführt. Indem man eine Verbindung vorwählt, wird das zusammenpassende Windows Programm gestartet, indem man die '-->' (gehe zu), Taste betätigt. Beispiele: 'C:\Meine Dok umente\dok umentation.doc', 'C:\Meine Abbildungen\substation.png', 'www.phasetophase.com'. Wenn der Wert einen Text %Name% oder %Type% enthält, wird der Name oder Typname des Objekts verwendet beim betätigen der '->' (gehe zu) Taste Notiz Fast alle Objekte können eine benutzerdefinierte Notiz bekommen, um auf besondere Umstände zu hinweisen. Diese Notiz wird in einem gelben ahmen in der Nähe des betreffenden Objektes präsentiert. Der ahmen kann nicht verschoben werden und seine Größe ist fest, so dass es immer sichtbar ist. Bei Zweige kann der hinzugefügt werden, der angibt, ob die folgenden Zeichen am Anfang oder am Ende des Zweiges gesetzt werden. Kabel in geöffnet

205 Präsentation Objekte Die graphische Darstellung kann in diesem Formular definiert werden: Farbe: Symbolfarben; einstellbar nach Windows Größe: Symbolgröße; zwischen 1 und 999 Dicke: Art der Symbolstärke (nur wenn Stil ununterbrochen gewählt wird); zwischen 1 und 5 Stil: ununterbrochen, gestrichelt oder punktiert (nur wenn Dicke 1 gewählt wird) Form: horizontale/vertikale Linie, gefüllter/ungefüllter Kreis, gefülltes/ungefülltes Quadrat, gefülltes/ ungefülltes Dreieck, gefüllte/ungefüllte aute Schriftart: Text im graphischen editor Textgröße: Größe des Namens; zwischen 1 und 99 Kein Tekst: Eingabedaten und Ergebnisse werden nicht abgedruckt. Knotenpunkttext schräg abdrucken Alle Knotenpunkttexte können bei 45 Grad gedruckt werden, indem man "Schräge text" wählt am Knotenpunkt "Präsentation" Vorsprung. Darstellung kollektiv bearbeiten mit dem Toolbar Die Darstellung der angewählten Objekte kann mittels des Toolbar kollektiv geändert werden. Die Ikonen sind: Farbe, Größe, Dicke, Stil, Textgröße und Textsicht Eigenschaften, Kommentar und Hyperlinks Zusammen mit den Netzdaten können auch eine Anmerkung und Hypertext-Links gespeichert werden. Diese können beraten werden und gedruckt werden. Eigenschaften Allgemeines Einige Netzeigenschaften können mit Application-Menu Eigenschaften eingeschlossen werden: Kunde, Ort, Land, Projekt, Umschreibung, Version, Status, Durch und Datum. Die Netzeigenschaften können berichtet werden. Unsichtbare Besonderheiten Eine Liste von Kennzeichen der Besonderheiten, die nicht in den Ansichtgruppen gezeigt werden und nicht in den eports gedruckt werden sollten, kann in den Netzeigenschaften spezifiziert werden. Diese Eigenschaften können ausgefüllt werden oder von einer Liste gewählt werden. Mutationsgeschichte Eine kurze Beschreibung der Netzmodellveränderungen kann in den Netzeigenschaften gespeichert werden. In der gleichen Form kann ein Checkbox für automatische Aufforderung für die Beschreibung eingestellt werden. Autorisierte Benutzer Die Netzeigenschaften enthalten eine Liste der Benutzer, die berechtigt sind die Netzdatei zu speichern. Ihre Benutzernamen sind die Windows-Benutzer Namen. Kommentar Eine Anmerkung (Netzkommentar) ermöglicht dem Benutzer, freien Text für seine notwendigen Hintergrundinformationen zu speichern. Der Benutzer hat ein Formular, das mit Datei Kommentar gefüllt werden und redigiert werden kann. Wenn in in Optionen, Editor Allgemeines die Wahl 'Zeig Kommentar' ermöglicht wird, wird die Anmerkung dargestellt, wenn eine Netzdatei geöffnet wird. Diese Anmerkung kann auch gedruckt werden, wenn sie in in Optionen, Abdrucken ermöglicht wird. Hyperlinks Außer einem Kommentar können auch Links mit Dokumenten, Spreadsheets, Abbildungen und Internetadressen in der Netzdatei aufgenommen werden. Diese Links werden als Hypertext-Links eingeführt. Durch die Maus, die auf einem Link klickt, wird das zusammenpassende Windows Programm gestartet. Die Hypertext-Links können bearbeitet werden mit Application-Menu Hyperlinks. In dieser Form kann ein neuer Hypertext-Link hinzugefügt werden, indem man den Cursor auf einem freien Dateneingabe legt, oder, in der letzten Eintragung und den 'Cursor unten' Taste drückt. Für einen neuen Hypertext-Link werden seine Kennzeichen (Beschreibung) und Lokation definiert.

206 24 Das Kennzeichen ist eine kurze Textbeschreibung der Hypertext-Link. Die Lokation ist die Verweisung auf der Lokation der Datei, wo verbunden wird. Beispiele: 'C:\Meine Dok umente\documentation.doc', 'C:\Meine Abbildungen\substation.png', 'www.phasetophase.com'.

207 25 6 Berechnungen 6.1 Lastfluss Allgemeines Die Lastflussberechnungen erfolgen nach dem Newton/aphson-Verfahren. Da zu einem Netz Transformatoren und Synchrongeneratoren mit Spannungsregelung gehören können, wird die Lösung in den nachfolgenden drei Schritten ermittelt: Schritt 1: Näherung ohne Beschränkung durch Synchrongeneratoren mit Spannungsregelung ohne Transformatorspannungsregelung Schritt 2: Näherung mit Beschränkung durch Synchrongeneratoren mit Spannungsregelung mit Transformatorspannungsregelung Schritt 3: Genaue Lösung mit Beschränkung durch Synchrongeneratoren mit Spannungsregelung mit Transformator Spannungsregelung Die Berechnung wird schrittweise durchgeführt, um die echenzeit zu verkleinern und die Wahrscheinlichkeit einer Divergenz zu verringern. In Netzen, bei denen die Berechnung divergiert, sind häufig Verbindungen vorhanden mit niedriger Impedanz (z.b. Koppelfelder oder Anschlusskabel von Transformatoren) oder Lasten, bei denen für das Lastverhalten eine hohe konstante Leistung (konst.p und konst.q) vorgegeben wurde. Die Wahrscheinlichkeit für eine Konvergenz wird größer, wenn kurze Verbindungen so weit wie möglich vermieden (oder hierfür höhere Impedanzen angesetzt) werden. Durch eine Erhöhung des Anteils der konstanten Impedanz (konst. und konst.x) einer Last wird auch die Wahrscheinlichkeit einer Konvergenz erhöht Inselmodus Die meisten Netze werden zu einem großen Verbundnetz verbunden. Dieses externe Netz wird meistens durch eine Netzquelle dargestellt, eventuell mit einem reduzierten Netzmodell für die wichtigsten Verbindungen. Im Fall, daß ein Netz nicht an eine Netzquelle angeschlossen wird, gilt es ein "Inselnetz". Im normalen Lastfluss-Berechnung Standardmodus werden die Inselnetze nicht ausgewertet. Die traditionelle Lastflußtechnik ist basiert auf dem Lösen der Knotenspannungen von den Netzgleichungen. Jedes System wird mit so vielen Netzgleichungen modelliert, wie es Knotenpunkte in diesem System gibt. An jedem Knotenpunkt kann eine konstante komplexe Leistung eingespritzt werden. Der Lösungsprozeß für diesen Gleichungen erfordert die komplexe Spannung auf einem Knotenpunkt als eferenz. Dieser Bezugsknotenpunkt wird den "Swingbus" Knotenpunkt genannt. Für diesen Knotenpunkt ist die Spannung, in der Größe und im Winkel konstant. Inselnetze bestehen an Bord von den Schiffen und von den vom Land entfernten Installationen. Auch ein industrielles Netz kann manchmal isoliert von der Netzquelle werden. In einem Inselnetz, das nicht an irgendein verbundenes System angeschlossen ist, gibt es keine Möglichkeit Leistung zu Importieren oder Exportieren. Also muß alle Leistung von den Generatoren im Netz produziert werden. Alle Netzberechnungsmethoden brauchen ein Swingbus. Die Lösung soll die Generatoren so regeln, daß das Swingbus keine Leistung liefert oder aufsaugt. In diesem Fall sollten die Generatoren in Gleichgewicht mit den Lasten und den Netzverlusten sein.

208 26 In den Berechnungseinstellungen (Berechnung Allgemeines) kann die Wahl für "Inselmodus" eingeschaltet werden, damit eine spezielle Funktion in Effekt kommt, der Berechnung der Inselnetze zu ermöglichen. Im Insel-Modus steuert ein Verfahren die Generatorabgabeleistung, um eine Leistungsbalance zu erreichen. Infolgedessen ist der Swingbusleistungsaustausch auf ungefähr null verringert worden. Frequenz-Wirkleistungs-egelung und Statik Bei konventionellen Erzeugern im Netz wird der Leistungsbeitrag über Statiken geregelt. Die Frequenz bestimmt dabei die Wirkleistung und die Spannung die Blindleistung. Sinkt beispielsweise die Frequenz im Netz durch eine plötzliche Lasterhöhung (z. B. Zuschalten eines großen Verbrauchers oder Ausfall eines Kraftwerks) ab, dann wird als Gegenmaßnahme die Leistung aller im Netz angeschlossenen Einspeiser entsprechend der eingestellten Neigung der Frequenz-Wirkleistungs-Statik erhöht, bis die Sollfrequenz wieder erreicht ist. eglerkonstante Die eglerkonstante ist eine abgeleitete Quantität und zeigt die Menge der Leistungsbeitrag an, resultierend aus einer Leistungsänderung im System. Die Leistungsänderung wird vom Statik und von der eglerkonstante abgeleitet. Lastflußberechnungen Jedes isoliertes Teil des Netzes kann im Inselmodus gelöst werden. Es gibt zwei Bedingungen: Jedes Inselnetz muß einen oder mehr synchronen Generatoren im Service haben, ausgerüstet mit Spannungsregelung und Frequenz-Wirkleistungs-egelung. Beide egelungen müssen aktiviert werden und das Frequenz-Wirkleistungs-Statik muß größer als null sein. Die Generatorleistung im Inselnetz muß genügend sein für die Gesamtlast plus Verluste. Synchrongeneratoren mit einem Nullstatik werden als Dauerleistungsgeneratoren betrachtet und beitragen nicht zur Frequenzsteuerung. Auch Generatoren mit einer feste Kosinus-Phi egelung tragen nicht bei. Als Folge zur Lösungsmethode, ist die korrekte Wahl der Systemleistung (Sbezug ) wichtiger geworden. Eine allgemeine Gleichung für einen korrekten Wert kann nicht gegeben werden. Wenn der Lösungsprozeß nicht konvergieren konnte, oder wenn die Höchstzahl von Iterationen erreicht würde, sollte ein anderer Wert von Sbezug zu ein besseres esultat führen. Um der Berechnung der Inselnetze zu ermöglichen, wählen Sie Inselmodus in den in Optionen, Berechnung Allgemeines. Leistung nicht ausreichend In einem Inselnetz, das nicht an irgendein verbundenes System angeschlossen ist, gibt es keine Möglichkeit Leistung zu Importieren oder Exportieren. Also muß alle Leistung von den Generatoren im Netz produziert werden. In jedem Fall: S gen,nom cos( )gen,nom Pload + Ploss Wenn die Belastung grösser ist als die Generatorleistung, wird die extra Leistung vom Swingbusgenerator geliefert. Eine Warnung wird gedruckt dass die Leistung nicht ausreichend ist Berechnung Eine Lastflussberechnung kann mit oder ohne Motoranlauf durchgeführt werden. Für die Berechnung muss mindestens eine Netzeinspeisung vorhanden sein. Mehrere Einspeisungen sind

209 27 möglich, jedoch sind die Ergebnisse unzuverlässig, wenn diese Einspeisungen durch Zweige miteinander verbunden sind. Vor einer Berechnung prüft Vision, ob im Netz Inseln vorhanden sind. Netzkomponenten und Netzteile, die nicht mit einer Netzeinspeisung verbunden sind, werden nach der Prüfung in Farbe angezeigt (wenn nicht Insel-Modusberechnung eingestellt worden ist). Lastfluss Bei einer Lastflussberechnung ist wie folgt vorzugehen: Eingabe von Berechnung Berechnung Lastfluss Eingabe der Einstellungen Verlassen des Menüs mit Ok. Mit der Taste F9 wird die vorhergehende Berechnung wiederholt. Meistens gebraucht man dies in einer Empfindlichkeitsanalyse. Einstellungen Bei Lastflussberechnungen mit und ohne Motoranlauf stehen die nachstehend beschriebenen Einstellungen zur Verfügung. Jahr / Periode Im Lastverhalten kann ein Wachstum der Last in % je Jahr vorgegeben werden. Mit Jahr wird die Berechnung nur für das spezifizierte Jahr ausgeführt. Mit Periode kann der Zeitraum, über den die Last mit dem vorgegebenen Prozentsatz steigen soll, vorgegeben werden. Zwischen die zwei Möglichkeiten wird gewechselt mit klicken auf Periode (in Extra). Transformatorregelung Bei Transformatoren mit Spannungsregelung kann die egelung "außer Betrieb" genommen werden. Hierdurch wird die echenzeit verkürzt. Die echnung wird dann mit den im Menü angegebenen Stufen durchgeführt. Zum Beispiel kann hiermit mit den berechneten Stufen einer früheren Lastflussberechnung gerechnet werden, bei der die egelung " in Betrieb" war. Wenn bei Vision die Stufen geändert werden, werden nach der Durchführung der Lastflussberechnung die alten und neuen Stufen der betreffenden Transformatoren in einer Liste angegeben. In dieser Liste ist unter "nicht Ok" mit einem Stern () angegeben, wenn die gewünschte Spannung aufgrund der Begrenzung durch den Stufenschalter nicht erreicht werden konnte. Shuntregelungen Die egelungen von Shunts (z.b. Kondensator) können "außer Betrieb" genommen werden. In diesen Fall sind die Shuntelemente immer eingeschaltet. Inselmodus Hiermit kommt eine spezielle Funktion in Effekt, der Berechnung der Inselnetze zu ermöglichen. Siehe auch: Inselmodus 25. Motoranlauf Motoranlauf von Asynchron- und Synchronmotoren wird für 3 Zeitpunkte berechnet: vor dem Motoranlauf, am Beginn des Motoranlaufs und im stationär en Zustand. Eine Lastflussberechnung mit Motoranlauf wird wie folgt durchgeführt: Eingabe von Berechnung Lastfluss Markieren von Motorstart im Menü: der Motorstart-eiter wird hinzugefügt Im Motorstart-eiter Aufruf der zu startenden Motoren (vorher festgelegte Motoren sind in der Motorliste bereits als aufgerufen angegeben) Verlassen des Menüs mit Ok estkapazität Für alle Knotenpunkte wird die maximal mögliche zusätzliche Last berechnet, bei der die Zweige im Netz nicht

210 28 überlastet werden. Diese Analyse liefert Informationen über die Umschaltmöglichkeiten des Netzes nach einer Störung. Eine estkapazitätsanalyse wird wie folgt durchgeführt: Eingabe von Berechnung Lastfluss Markieren von estkapazität im Menü: der estkapazität-eiter wird hinzugefügt Im estkapazität-eiter das Leistungsverhalten eingeben Verlassen des Menüs mit Ok N-1 Eine N-1-Analyse wird für das ganze Netz durchgeführt, aber nur für den Ausfall der Zweige, die vom Benutzer markiert sind. Der Benutzer kann dazu einen, mehrere oder alle Zweige markieren. Eine N-1-Analyse wird wie folgt durchgeführt: Eingabe von Berechnung Lastfluss Markieren von N-1 im Menü: der N-1-eiter wird hinzugefügt Im N-1-eiter Aufruf der auszufallenden Zweige (vorher festgelegte Zweige sind in der Liste bereits als aufgerufen angegeben) Verlassen des Menüs mit Ok N-2 Eine N-2 Analyse wird für das ganze Netz durchgeführt. Das Verfahren ist gleichartig der N-1 Analyse. Ganglinie Eine Ganglinie gibt die Last- oder Produktionsleistung für eine eihe von aufeinanderfolgenden Zuständen. Dies könnte zum Beispiel angewendet werden um täglichen Ganglinien zu untersuchen. Die Lastflussberechnung mit Ganglinien kann auf zwei Arten ausgeführt werden: Ganglinie 196 : in Vision definierte Ganglinie, in der Netzwerk-Datei gespeichert. Externe Ganglinie 198 : äußerlich als Excel-Datei generiert und extern gespeichert. Beispiel für die Verwendung eine externe Ganglinie: Zeit Eine Lastflussstudie kann für einen Moment in der Zukunft durchgeführt werden. Die tatsächlichen Werte der Lasten sind abhängig von dem Lastwachstum und die verstrichene Zeit von Jahr Null. Das Lastwachstum ist in dem Lastverhalten definiert. Das Jahr für den Lastflussstudie kann in der ibbon Start, ibbongruppe Zeit eingestellt werden. Dadurch werden alle Lasten und Trafolasten entsprechend ihrem Lastwachstum gesetzt und werden alle Berechnungen für dieses Jahr durchgeführt. Einführung von Inenn' und von Snenn' für Zweige

211 29 Für alle Zweige sind die Variablen Inenn' und Snenn' eingeführt worden für eine eindeutige Anzeige der Überlastung im Lastfluß. Für ein Kabel wird der Wert von Inenn' von den schwächsten Kabelteil-Eingabedaten erhalten. Für eine Verbindung wird der Wert von Inenn' von den Eingabedaten erhalten, in der Übereinstimmung mit den Optionen. Für die andere Zweige werden die Werte von Inenn' und von Snenn' von den Eingabedaten erhalten. Alle Werte werden wie folgt erhalten: Link: Inenn' wird auf 1 A eingestellt Kabel: Inenn' wird auf den schwächstes Kabelteil Inenn(G) x rerating Faktor eingestellt. G bezieht sich auf die gewählte Bodentemperaturwiderstand. Verbindung: Inenn' wird entweder auf Inenn1 oder Inenn2, entsprechend den Optionseinstellungen eingestellt (in Optionen, Berechnung Allgemeines). Drosselspule: Snenn' wird auf das Snenn input eingestellt Transformator: Snenn' wird auf das eingegebene Snenn oder auf den spezielle Eingabe eingestellt (früher Smax) Spezialtransformator: Snenn' wird auf das eingegebene Snenn oder auf den spezielle Eingabe eingestellt (früher Smax) Dreiwicklungstransformator: Snenn1', Snenn2' und Snenn3' werden auf die Snenn Eingabe oder auf die spezielle Eingabe eingestellt (früher Smax) Lastfluß Konvergenz In einigen Fällen kann die Lastflußberechnung keine Lösung finden. Es wird berichtet: "Maximum Anzahl Iterationen erreicht", oder "Lösung divergiert". Dieses Problem kann wie folgt gelöst werden: Ein Lastverhalten "% Const.PQ" ist definiert, welches die Prozentsätze für Const.P und Const.Q null sind und folglich die Prozentsätze Const. und Const.X bis 1% gleich sind. Zunächst wenden Sie dieses Last Verhalten an allen Lasten im Netz an und suchen Sie nach den besonders hohen oder niedriegen Spannungen. Spannungen, die mehr als 2% von den Nennspannung abweichen, sind im Allgemeinen problematisch. Besonders wenn der Leiterwiderstand im Verhältnis zu der übertragenen Energie groß ist, ist am konstanten PQ Lastverhalten manchmal keine Lösung möglich und können die Spannungen besonders klein werden. Den Wert von Sbasis kann in Optionen, mit Berechnung geändert werden. Dieser Wert muß zu die Leistung im Netz abgestimmt werden. Eine genaue Formel kann nicht gegeben werden, aber Sbasis hat ungefähr den gleichen Wert wie die Leistungen, die am meisten am Erzeugung, an der Last und am Transport durch die Verbindungen im Netz auftreten. Z.B. kann Sbasis gwwählt werden von 1, 1 oder 1 MVA für NS Verteilung, MS Transport und HS Transportnetze beziehungsweise Ergebnisse Netz Nach der Durchführung einer Lastflussberechnung werden auf der Netzoberfläche die Ergebnisse an den Komponenten angezeigt. Hierbei gelten die folgenden Absprachen: Zweig: Leistung oder Strom, vom Knotenpunkt in den Zweig fließend: positiv Last, Motor, Querspule: Leistung oder Strom, vom Knotenpunkt ins Element fließend: positiv Generator, Kondensator: Leistung oder Strom, vom Element in den Knotenpunkt fließend: positiv Die nachfolgenden Knotenpunkte und Zweige können in Farbe angezeigt werden: Knotenpunkte mit UKnotenpunkt < UKnotenpunkt niedriger Knotenpunkte mit UKnotenpunkt < UKnotenpunkt niedrig Knotenpunkte mit UKnotenpunkt > UKnotenpunkt hoch Knotenpunkte mit UKnotenpunkt > UKnotenpunkt höher Zweige mit I/Inenn < I/Inenn niedriger Zweige mit I/Inenn < I/Inenn niedrig Zweige mit I/Inenn > I/Inenn hoch Zweige mit I/Inenn > I/Inenn höher Komponenten eines Inselnetzes

212 21 Die Grenzwerte für UKnotenpunkt niedrig, UKnotenpunkt hoch, I/Inenn niedrig und I/Inenn hoch können über in Optionen, Berechnung Lastfluss eingegeben werden. Die Farbe wird mit in Optionen, Berechnung Allgemeines eingegeben. Farbanzeige nach einer Lastflussberechnung. Die Farbanzeige der Knotenpunkte, Generatoren, Motoren, Transformatoren, Kabel und Verbindungen kann jetzt getrennt und ausführlicher definiert werden, nämlich als: niedriger, niedrig, hoch und höher. Die Funktion der Farbanzeige für die Komponente mit dem niedrigsten oder höchsten Wert wird verlassen. Die Definition erfolgt bei in Optionen, Berechnung. Die Farben werden unter dem Tab 'Allgemeines' und die Farbwerte unter dem Tab 'Grenze' definiert. Spannungsbezogene Farbanzeige bei der Transformatorlast Die Farbe einer Transformatorlast wird nach einer Lastflussberechnung außer durch Über- oder Unterbelastung auch durch zwei Spannungsgrenzen bestimmt: Uniedrig und Uhoch. Dies sind absolute Grenzen, anzugeben in den Optionen bei in Optionen, Berechnung Grenzen. Die Kontrolle wird nur bei den Transformatorlasten durchgeführt, bei denen die nomimale Niederspannung zwischen,8uniedrig und 1,2Uhoch liegt. Allgemeines Bei Eingabe von Berechnen Ergebnisse Allgemein wird ein Überblick über die berechneten Werte für P und Q für die einzelnen Komponentenarten und über die Netzverluste gegeben. Angezeigt werden auch die Ergebnisse für aufgerufene Komponenten. Einzelheiten Bei Eingabe von Berechnen Ergebnisse Einzelheiten werden in einem Menü detaillierte Ergebnisse der angewählten Komponente angezeigt. Wenn mehrere Komponenten angewählt sind, können mit < und > die weiteren Komponenten zur Anzeige gebracht werden. Auch kann man mit der Maus ins Menü klicken, um durch das Netz zu "wandern". Wiedergabe der Niederspannungen von Transformatorlasten bei anderen Einstellungen des Stufenschalters Nach einer Lastflussberechnung können die berechneten Niederspannungen bei allen Einstellungen des Stufenschalters durch Berechnen Ergebnisse Einzelheiten, Knopf Einzelheiten angesehen werden. Aufbewahren Die Ergebnisse einer Berechnung können zum Vergleich aufbewahrt werden. Man drückt nur auf Berechnen Ergebnisse Erhalten. Graph Die Anzeige der Knotenpunktspannung oder des Zweigstroms als Balkendiagramm ist für angewählte Knotenpunkte und Zweige mit Berechnen Ergebnisse Graph möglich. Die in der Graphik enthaltenen Knotenpunkte und Zweige werden entsprechend den Vorgaben im Menü sortiert. Am Ende des Balkens wird Spannung oder Strom angezeigt. Wenn Sie einen Balken im Balkendiagramm anklicken, gehen Sie direkt zum Objekt im Graphischen Editor. Die Ergebnisse können mit den aufbewahrten Ergebnissen verglichen werden. Dafür gebraucht man das Item "Gespeichert". Ergebnisse einer Lastflussberechnung mit Ganglinien Die Ergebnisse einer Lastflussberechnung mit Ganglinien können als Tageszeitfunktionen angesehen werden mit Berechnen Ergebnisse Detailgraphik. Exportieren Die Ergebnisse können Exportiert werden zu Excel, mit: Berechnen Ergebnisse Exportieren. Ein festes Format für Knotenpunkte, Zweige und Elemente.

213 Asymmetrische Lastfluss Das Stromversorgungssystem ist ein Dreiphasensystem. Die meisten Verbraucher in MS und HS-Netze sind Drehstrom-symmetrisch. In einigen Fällen, zum Beispiel Eisenbahneinspeisung oder Lichtbogenöfen, kann die Last aus zwei Phasen versorgt werden. In Niederspannungsnetzen sind die meisten Belastungen aus einer einzigen Phase und Nullleiter versorgt. In der Praxis werden diese Lasten über die drei Phasen verteilt, was zu einer etwa symmetrischen Dreiphasen-Last resultiert. Aber in einigen Fällen kann Asymmetrie auftreten. Die Asymmetrie in Spannung und Strom kann quantifiziert werden durch Asymmetriefaktoren: au und ai Asymmetrische Lastfluss: Allgemeines Die asymmetrische Lastflussberechnung ist für dreiphasig symmetrische Netze mit asymmetrischen Lasten ausgelegt. Asymmetrische Lasten haben gegenseitig ungleiche Ströme und Phasenwinkel, die gegenseitig ungleich 12 Grad sind. Alle Netzwerk-Parameter werden aus den Parametern, die durch die symmetrische Lastfluss und asymmetrischen Kurzschluss Berechnungen verwendet werden, berechnet. Die Berechnung verwendet die symmetrischen Komponenten Methode, wie in der IEC 699-Methode. Die unsymmetrische Lastflussdaten sind aus dem normalen System Impedanz (Z1), der invers System Impedanz (Z2) und der Nullimpedanz (Z) abgeleitet. Der Invers System Impedanz ist meistens gleich dem normalen Systembetrieb Impedanz, aber den Nullimpedanz verdient besondere Aufmerksamkeit. Das Nullsystem ist nicht ausdrücklich modelliert. Die Nullspannung (Sternpunkt) und Nullstrom sollten von Nullströme und Nullimpedanzen berechnet werden. Das Modell und die Berechnungsmethode auf der TCIM (Three Conductor Injection Method) basiert. Dieses Verfahren basiert auf Strominjektion auf die Phasenknoten. Das System wird berechnet mit einen Newtonaphson Prozedur. Knotenpunkmodell Wie üblich in den Übertragungssystemen ist ein Knoten von Dreiphasen Knoten dargestellt. Neutralknoten werden nicht ausdrücklich modelliert. Lastmodell Die Last kann in Stern oder Dreieck geschaltet werden. In Dreieckschaltung gibt es keine Erdung. In Sternschaltung, kann der Neutralpunkt mit der Erde verbunden werden. Wenn eine Erdverbindung existiert, fließt eine ückstrom im Nullsystem. Die Spannungsabhängigkeit kann aus Prozentsätze definiert werden von: konstante Leistung konstante Strom konstante Impedanz. Last in Sternschaltung: Konstante Leistung Konstante Impedanz

214 212 Last in Dreieckschaltung: Konstante Leistung Konstante Impedanz Kabel und Verbindung Kabel und Verbindungen (Linien) werden als symmetrischen Komponenten modelliert. Die inversen Impedanzen sind gleich den normalen Impedanzen (ac, X, C). Die Nullimpedanzen (, X, C) sollten durch den Anwender festgelegt werden. Drosselspule Der inverse Impedanz Z2 der Spule kann durch den Benutzer festgelegt werden. Der Benutzer kann entscheiden, um ihm den gleichen Wert wie den normale Impedanz Z1 zu geben. Transformatoren Transformatoren sind symmetrische Komponenten. Die asymmetrische Lastfluss berücksichtigt die Wicklungskonfiguration und der Phasenverschiebung. Die Transformatorparameter sind die gleichen wie bei der symmetrischen Lastflussberechnung. Die Nullimpedanz braucht besondere Aufmerksamkeit. Spannungsregler Basiert auf einer MS-Spannungsregler (Spartransformator), um ungleiche Spannungen in Verteilanlagen auszugleichen, ist die spezielle Transformator Art "Spar YN, asymmetrisch" eingeführt. Der Spannungsregler dieses Transformators kann den Stufenschalter für die drei Phasen unabhängig voneinander Einstellen. Auch kann für diesen Transformator auf der egisterkarte "Allgemein" den Stufenschalter manuell für die drei Phasen separat eingestellt werden. Netzeinspeisung Die Netzeinspeisung soll symmetrisch sein. Die Parameter sind gleich denen für die symmetrische Lastfluss und für die Kurzschluss-Berechnungen Asymmetrische Lastfluss: Berechnung Für die asymmetrische Lastflussberechnung werden alle drei Phasen modelliert. Alle Parameter werden von der Eingabe der symmetrischen Lastfluss und asymmetrische Kurzschlussberechnungen berechnet. Das Netzwerk ist als symmetrisch angenommen. Einpoliges Schalten wird nicht unterstützt. Wegen der Nullsequenz-ückströme, wenn Erdkontakten vorhanden sind, müssen die Null-Sequenz-Impedanz definiert werden. Wenn ein oder mehrere Objekte keine Null-Parameter haben, wird eine Warnung angezeigt. Alle Lasten sind standardmäßig symmetrischen Lasten. Eine asymmetrische Belastung wird durch MausKlick auf den "Asymmetrisch" Checkbox aufgerufen.

215 213 Durch Anklicken des "Asymmetrisch" Checkbox wird die "Asymmetrie" egisterkarte angezeigt. Auf dieser egisterkarte kann die Last für jede Phase (Sternschaltung) oder zwischen den Phasen (Dreieck) angegeben werden. Die Berechnung wird von der ibbon-gruppe "Berechnen" gestartet. Mit dieser Form können den Transformatorspannungsregler und den Shuntspannungsregler aktiviert werden Asymmetrische Lastfluss: Ergebnisse Ergebnisse in der Netzgrafik Die Ergebnisse werden in der Netzgrafik nach den Ansicht-Einstellungen angezeigt. Spannungen und Ströme werden mit ihren absoluten Werten angezeigt.

216 214 Ergebnisse in den detailliert Formen Durch rechten Maustaste auf ein Objekt klicken, werden die Ergebnisse im Detail-Formular angezeigt. Bei Knoten werden die Phasenspannungen im Absolutwert und mit ihrem Phasenwinkel angezeigt. Durch Klicken auf den Button "Einzelheiten" werden die Spannungen in ihrer komplexen Schreibweise angezeigt. Auch die Spannungsunsymmetriefaktor au (U2/U1) wird in Prozent angezeigt. Für Zweige werden ihre Leistungen und Ströme in absoluter Wert angezeigt. Leistungen werden als Dreiphasenleistung angezeigt, gefolgt von der Leistung pro Phase: <phase a> + <phase b> + <phase c>. Ströme werden pro Phase angezeigt. Durch Klicken auf den Button "Einzelheiten" werden die Ströme in ihrer komplexen Schreibweise angezeigt. Auch die Stromunsymmetriefaktor ai (I2/I1) wird in Prozent für beide Seiten angezeigt. Für Elemente werden ihre Leistungen und Ströme in absoluter Wert angezeigt. Leistungen werden als Dreiphasenleistung angezeigt, gefolgt von der Leistung pro Phase: <phase a> + <phase b> + <phase c>. Ströme werden pro Phase angezeigt. Durch Klicken auf den Button "Einzelheiten" werden die Ströme in ihrer komplexen Schreibweise angezeigt. Auch die Stromunsymmetriefaktor ai (I2/I1) wird in Prozent angezeigt. Mit Ergebnisse Export, können die Ergebnisse in eine Excel-Datei exportiert werden.

217 IEC Allgemeines Die Berechnung von Kurzschlussströmen nach IEC ist in den nachstehenden Normen und Berichten beschrieben: IEC 699- IEC T IEC 99-2 IEC IEC T International standard Short-circuit currents in three-phase a.c. systems (Berechnung von Kurzschlussströmen in Drehstromnetzen) Part : Calculation of currents First edition: 21-7 Technical report Part 1: Factors for the calculation of short-circuit currents in three-phase a.c. systems according to IEC 699- Second edition: 22-7 Technical report Part 2: Electrical equipment - Data for short-circuit current calculations in accordance with IEC 99 (1988) First edition: Technical report Part 3: Currents during two separate simultaneous line-to-earth short circuit currents and partial short-circuit currents flowing through earth Second edition: 23-9 Technical report Part 4: Examples for the calculation of short-circuit currents Second edition: 2-7 IEC 699 verglichen mit IEC 99 Der internationale Standard IEC 99, datierend von 1988, ist 21 modernisiert worden, und das resultiert im neuen Standard IEC 699. Während des Momentes bestehen beide Standards in Vision. Die wichtigsten Änderungen werden weiter unten erwaehnt. Spannungsfaktor cmax: Der Spannungsfaktor für die Berechnung von von Ik"max in den Niederspannungssystemen ist 1.5 für 4 V Systeme mit einer Toleranz von +6% und 1.1 für andere Niederspannungssysteme (z.b. 1% Toleranz). Für alle Systeme der höheren Spannung als 1 KV, entspricht der Spannung Faktor 1.1. Leiterwiderstand: Für eine maximalkurzschlußberechnung soll der Leiterwiderstand bei eine Temperatur von 2 Grad C errechnet werden. Für berechnung der minimale Kurzschlußstrom, soll der Widerstand bei der höheren Temperatur errechnet werden. Neizeinspeisung Impedanz: Das Verhältnis /X der Netzeinspeisung kann vom Benutzer definiert werden. Dieses war ein konstantes Verhältnis. Das verhältnis Z/Z1 der Netzeinspeisung ersetzt das Verhältnis Ik"3/Ik"1. Transformatorwiderstand-Korrekturfaktoren: Ein neuer Korrekturfaktor ist für Netztransformatoren eingeführt worden. Infolgedessen in den meisten Fällen verringert sich der Transformatorwiderstand etwas, während der Kurzschlußstrom sich erhöht. Kraftwerk-Einheit: Die Kombination eines Generators und des "Step-Up"-Transformators ist eine Kraftwerk-Einheit (PSU). Vision erkennt dieses, wenn das "Step-Up" checkbox auf dem Transformator eingestellt worden ist. Asynchronmachinen: Das /X Verhältnis ist als Eingabe zur Verfügung gestellt worden. Symbole Es werden die nachstehenden Symbole verwendet:

218 216 Kurzschluss Kurzschlussart: symmetrisch, Erdschluss, Zweiphasenkurzschluss, Zweiphasenkurzschluss mit Erdberührung Situation Gibt an, ob der maximale oder minimale Kurzschlussstrom berechnet werden soll Sk" Subtransiente Kurzschlussleistung (Ik" 3 Unenn) Ik" Subtransienter Kurzschlussstrom Ik"a,b,c Subtransienter Kurzschlussstrom je Phase ip Stoßkurzschlussstrom (kappa 2 Ik") ib Ausschaltstrom Ik"e Erdschlussstrom (bei Kurzschlussart Erdschluss oder Zweiphasenkurzschluss mit Erdberürung) Ir Nennstrom Zi Netzimpedanz am Knotenpunkt /X /X-Verhältnis der Netzimpedanz am Knotenpunkt Ik"1 Maximaler Kurzschlussstrom in einem Zweig beim Knotenpunkt "von" Ik"1a,b,c Maximaler Kurzschlussstrom einer Phase in einem Zweig beim Knotenpunkt "von" Ik"2 Maximaler Kurzschlussstrom in einem Zweig beim Knotenpunkt "nach" Ik"2a,b,c Maximaler Kurzschlussstrom einer Phase in einem Zweig beim Knotenpunkt "nach" Ik,1s Zulässiger Kurzschlussstrom für eine Sekunde (Verbindungen) Ik,2s Zulässiger Kurzschlussstrom (NS-Seite) für 2 Sekunden (Transformatoren) tmax Zulässige Kurzschlussdauer Imax Maximal Durchgangskurzschlussstrom (nur bei Transformatoren) m Wirkleistung je Polpaarzahl Kurzschlussberechnungen nach IEC 699 Die Kurzschlussberechnungen nach IEC 699 gehen vom Superpositionsprinzip aus. Das Netz wird passiv abgebildet. Dabei werden die aktiven Elemente, nämlich Generatoren und Motoren, durch Impedanzen gegen Erde dargestellt. An der Fehlerstelle ist eine negative Spannungsquelle vorgesehen. Die aufgrund der Spannungsquelle fließenden Netzströme sind die Fehlerströme, während der Gesamtstrom aus der Spannungsquelle der Kurzschlussstrom ist. Die nächste Abbildung zeigt ein einfaches Vision-Netz mit drei Knotenpunkten. Knotenpunkt K1 ist mit der Netzeinspeisung verbunden, während Knotenpunkt K3 mit der Last, einem Generator und einem Motor verbunden ist. Am Knotenpunkt K2 fließt ein symmetrischer Kurzschlussstrom. Vision-Netz mit Kurzschluss am Knotenpunk t K2 Nach IEC 699 kann das Netz für die Ermittlung des Kurzschlussstroms wie in der folgenden Abbildung dargestellt werden. Lasten und Querimpedanzen bleiben unberücksichtigt. Die Kapazitäten der Verbindungen vom Mitsystem (C1) und dem Gegensystem (C2) werden ebenfalls nicht berücksichtigt.

219 217 Netz nach IEC 699 Alle Zweige und aktiven Elemente werden durch Impedanzen mit + jx dargestellt. Die Ermittlung von und X ist in "Komponenten und Parameter" beschrieben. Am Knotenpunkt K2, der Fehlerstelle, liegt eine Spannungsquelle an, deren Spannung wie folgt bestimmt ist: UFehlerstelle = - c Unenn Der Faktor c ist abhängig vom Spannungsniveau sowie davon, ob der minimale Kurschlussstrom (mit cmin) oder der maximale Kurzschlussstrom (mit cmax) berechnet werden soll. Die Werte für c sind in der nachstehenden Tabelle angegeben. Unenn LS MS HS Spannungstoleranz +6% Spannungstoleranz +1% 1 kv < Unenn <= 35 kv 35 kv <= Unenn <= 23 kv 1) cm ax cm in ) VISION enthält diesen Grenzw ert nicht. Netze mit Unenn > 23 kv w erden w ie die übrigen HS-Netze behandelt. (vgl. VDE 12) IEC 699 unterscheidet zwischen einem maximalen Kurzschlussstrom (Ik"max ) und einem minimalen Kurzschlussstrom (Ik"min) an der Fehlerstelle. Mit Vision können beide Berechnungen durchgeführt werden. Berechnung des maximalen Kurzschlussstroms Ik "m ax Bei der Berechnung des maximalen Kurzschlussstroms in einem Netz ist der Faktor c > 1. Es wird für den Betrieb von folgenden Annahmen ausgegangen: Alle Generatoren im Einsatz Alle Transformatoren im Einsatz Maximale Kurzschlussleistung der Netzeinspeisung Berücksichtigung der Einspeisung von Asynchronmaschinen (Generatoren und Motoren) Berechnung des minimalen Kurzschlussstroms Ik "m in Bei der Berechnung des minimalen Kurzschlussstroms in einem Netz ist der Faktor c <= 1. Die Berechnung geht von folgenden Annahmen für den Betrieb des Netzes aus: Minimaler Einsatz von Generatoren Minimaler Einsatz von Transformatoren Minimale Kurzschlussleistung der Netzeinspeisung; die minimale Kurzschlussleistung der Netzeinspeisung muss hierbei mindestens 1 % kleiner sein als die maximale Kurzschlussleistung Asynchronmaschinen (Generatoren und Motoren) und Synchronmotoren werden vernachlässigt. Vision unterscheidet bei den Kurzschlussberechnungen, zwischen Berechnungen für Knotenpunkte und Berechnungen für Zweige. Die Berechnungen werden ausschließlich für angewählte Knotenpunkte und/oder Zweige durchgeführt. Kurzschlussberechnungen für Knotenpunkte

220 218 Die folgende Abbildung zeigt den Verlauf des Kurzschlussstroms sowie den Zusammenhang zwischen dem Stoßkurzschlussstrom ip und dem subtransienten Kurzschlussstrom Ik". Ik" geht in den stationären Kurzschlussstrom Ik über. Bei Kurzschlüssen, die weit entfernt von Generatoren auftreten, kann angenommen werden, dass Ik gleich Ik" ist. Ik = f(t) Bei Kurzschlüssen in der Nähe von Generatoren ist Ik immer kleiner als Ik. In einem Nah-zu-Generator Kurzschluß benimmt sich der Kurzschlußstrom im Allgemeinen, wie in der Abbildung oben gezeigt. In einigen speziellen Fällen könnte er geschehen, daß die abnehmende

221 219 Kurzschlußstrom zum ersten Mal Null wird, bestimmte Perioden, nachdem der Kurzschluß stattfand. Dieses ist möglich, wenn die Gleichstrom-Zeitkonstante einer synchronen Maschine größer als die subtransiente Zeitkonstante ist. Dieses Phänomen wird nicht im Detail behandelt in den Standard IEC 699 und auch nicht im IEC-Modul von Vision. Stoßkurzschlussstrom Der Stoßkurzschlussstrom Ip wird wie folgt aus Ik" ermittelt: Ip = 2 Ik" Der Faktor kappa kann nach IEC 699 nach drei unterschiedlichen Verfahren ermittelt werden (IEC 699, Ziff ). Welches Verfahren anzuwenden ist, hängt davon ab, welche Genauigkeit verlangt wird und ob die Berechnung für ein Strahlennetz oder ein vermaschtes Netz durchgeführt werden soll. Unter einem vermaschten Netz ist jedes Netz zu verstehen, in dem der Kurzschlussstrom aus verschiedenen ichtungen gespeist wird. Entsprechend ist auch ein 1 kv-strahlennetz mit Asynchronmaschinen als vermaschtes Netz zu verstehen. Vision gebraucht das in der Norm dargestellte "Verfahren C", das sowohl für Strahlennetze als auch für vermaschte Netze gilt. Bei diesem Verfahren wird das /X-Verhältnis der Impedanz Zc = c + jxc bei fc =.4 5 Hz (bzw. fc =.4 6 Hz) wie folgt ermittelt: /X = (c / Xc) (fc / f) Es bedeuten: /X = /X-Verhältnis an der Fehlerstelle c = Widerstand der Netzimpedanz Zc an der Fehlerstelle bei 2 Hz (bzw. 24 Hz) Xc = eaktanz der Netzimpedanz Zc an der Fehlerstelle bei 2 Hz (bzw. 24 Hz) fc = Frequenz für die Ermittlung von Zc, d.h. 2 Hz (bzw. 24 Hz) f= Netzfrequenz, d.h. 5 Hz (bzw. 6 Hz) Der Faktor wird nach der folgenden Formel berechnet: e 3 / X Ausschaltstrom Den Ausschaltstrom wird für 4 Zeitpunkte bei einem symmetrischen Kurzschluss an einem Knotenpunkt berechnet. Hierbei werden für jede Maschine die Kurzschlussbeiträge wie folgt berechnet: Ib I "k i U "Gi (1 cu n / 3 i U "Mj ) I "kgi j cu n / 3 (1 j q j ) I "kmj Mit: U" G = jxd " Ik" G für synchrone Generatoren und synchrone Motoren U" M = jxd " Ik" M für asynchrone Motoren Der erste Teil der Formel gilt für alle Synchrongeneratoren und Synchronmotoren. Der zweite Teil gilt für alle Asynchronmotoren. Asynchrongeneratoren werden nicht berücksichtigt. Die Faktoren q und werden berechnet wie folgendes: q q q q = 1.3 =.79 =.57 =.26 mu mu mu mu =.84 =.71 =.62 =.56 ln(m) ln(m) ln(m) ln(m) für t =.2 s für t =.5 s für t =.1 s für t >=.25 s e^ -(.26 e^ -(.3 e^ -(.32 e^ -(.38 I"k/Ir) I"k/Ir) I"k/Ir) I"k/Ir) für t =.2 s für t =.5 s für t =.1 s für t >=.25 s

222 22 Der Ausschaltstrom wird nur bei maximalem Kurzschlussstrom berechnet. Kurzschlussberechnung für Zweige Bei Kurzschlussberechnungen für Zweige wird bei Vision nicht der gesamte Kurzschlussstrom an der Fehlerstelle ermittelt, sondern der größte Strom, der in Kabeln, Leitungen, Drosselspulen oder Transformatoren auftreten kann. Die Ströme sind in der folgenden Abbildung für eine Verbindung dargestellt. Der größte Strom tritt bei einer Verbindung bei einem Kurzschluss in der Nähe des "von"-knotenpunkts oder des "nach"-knotenpunkts auf. Bei einem Kurzschluss in der Nähe des Knotenpunkts K1 ("von") treten in der Verbindung I1 und I2 auf, die summiert den Kurzschlussstrom Ik"1 ergeben. Da dieser Strom für die Dimensionierung der Verbindung nicht von Bedeutung ist, wird in Vision lediglich der größere der beiden Ströme I1 und I2 mit Ik "1 wiedergegeben. Entsprechende Überlegungen gelten für den Knotenpunkt K2 ("nach"). Der größere der beiden Ströme I3 und I4 wird mit Ik"2 angegeben. Ik"1 = max (I1, I2) Ik"2 = max (I3, I4) Ermittlung von Ik "1 und Ik "2 bei Verbindungen Bei Transformatoren wird derselbe Ansatz wie bei Verbindungen gemacht. Auch hier werden die Ströme Ik"1 und Ik"2 ermittelt, die in dem Zweig beim Knotenpunkt auftreten können. Bei Transformatoren sind diese Werte wichtig, weil es sich um die höchsten Ströme handelt, die in den Transformatoranschlusskabeln auftreten können. Außerdem wird der Strom Imax berechnet. Bei Imax handelt es sich um den größeren der beiden Ströme I2 und I3 (NS-Seite) und damit um den größten Durchgangskurzschlussstrom. In der folgenden Abbildung ist dargestellt, wie Ik"1, und Ik"2 bei Transformatoren ermittelt werden. Ik"1 Ik"2 Imax = max (I1, I2) = max (I3, I4) = max (I2, I3) Ermittlung von Ik "1, Ik "2 und Imax bei Transformatoren Bei Dreiwicklungstransformatoren wird Imax auf gleiche Weise ermittelt.

223 221 Zulässige Kurzschlusszeit Für alle Zweige für die eine Kurzschlussberechnung nach IEC 699 durchgeführt wird, wird aus Ik,1s und Ik,2s für die Verbindungen und Transformatoren eine zulässige Kurzschlusszeit tk max berechnet. Für die Berechnung gelten die nachfolgenden Gleichungen: Verbindungen: Transformatoren: Es bedeuten: tmax = Ik,1s = Ik,2s = Ik" = Imax = tmax tmax = 1 (Sekunde) (Ik,1s / Ik")² = 2 (Sekunden) (Ik,2s / Imax )² Zulässige Kurzschlusszeit Zulässiger Kurzschlussstrom für 1 Sekunde (Verbindungen) Zulässiger Kurzschlussstrom (NS-Seite) für 2 Sekunden (Transformatoren) Maximaler Kurzschlussstrom im Zweig (max(ik"1, Ik"2)) Maximaler Durchgangskurzschlussstrom (Transformatoren) Berechnung von asymmetrischen Kurzschlüssen Neben symmetrischen Kurzschlüssen können auch die nachfolgenden asymmetrischen Kurzschlüsse berechnet werden: Erdschluss, Zweiphasenkurzschluss und Zweiphasenkurzschluss mit Erdberührung. Bei der Berechnung wird nach dem Verfahren der symmetrischen Komponenten vorgegangen. Bei diesem Verfahren wird die Berechnung von asymmetrischen Belastungen im Dreiphasensystem durch eine Transformation vereinfacht. Das Verfahren ist auch als -1-2-Komponenten-Verfahren oder FortescueTransformation bekannt. Durch die Transformation entstehen aus einem gekoppelten Dreiphasensystem drei nicht gekoppelte Einphasensysteme. Diese drei Systeme sind wie folgt definiert: Mitsystem (Index 1); Symmetrisches Dreiphasensystem mit normaler Phasenfolge (Phasenverschiebung 12 ) Gegensystem (Index 2); Symmetrisches Dreiphasensystem mit umgekehrter Phasenfolge (Phasenverschiebung -12 ) Nullsystem (Index ); Strom und Spannung gleicher Größe und Phasenlage. Die Impedanz des Mitsystems (Z1) kann mit einer normal drehenden Speisung gemessen werden. Die Mitimpedanz entspricht der Betriebsimpedanz. Die Gegenimpedanz (Z2) kann mit einer umgekehrt drehenden Speisung gemessen werden. Bei allen statischen Netzkomponenten ist die Gegenimpedanz gleich der Mitimpedanz. Bei Asynchronmaschinen und zweipoligen Synchronmaschinen ist Z2 ungefähr gleich Z1. Da die IEC 699 keine egeln für die Gegenimpedanz enthält, wird in Vision Z2 = Z1 (unter Berücksichtigung aller Korrekturfaktoren) eingesetzt. Die Nullimpedanz Z kann mit einer einphasigen Speisung gemessen werden. Schwierig ist eine derartige Messung insbesondere für Kabelverbindungen. Nach dem Verfahren der symmetrischen Komponenten werden in Vision alle Kurzschluss- und Phasenströme berechnet. Unter der Voraussetzung, dass Z2 = Z1 und arg(z1) ungefähr gleich arg(z), gilt für den größten Kurzschlussstrom, dass der einphasige Kurzschlussstrom größer als der symmetrische Kurzschlussstrom ist, als Z1/Z > 1 kleinsten Kurzschlussstrom, dass der einphasige Kurzschlussstrom kleiner als der zweiphasige Kurzschlussstrom ohne Erdschluss ist, als Z1/Z < Berechnung Vor der Berechnung von asymmetrischen Kurzschlussströmen prüft Vision, ob die Kennzahlen parallelgeschalteter Transformatoren richtig angegeben sein. Bei nicht richtigen Parallelschaltungen gibt Vision eine Fehlermeldung. Die Berechnung wird dann nicht durchgeführt.

224 222 IEC 699 Eine Berechnung nach IEC 699 wird ausschließlich für angewählte Knotenpunkte und Zweige durchgeführt. Die Berechnung nach IEC 699 wird wie folgt durchgeführt: Auswahl des Knotenpunktes bzw. des Zweiges, für den die Berechnung nach IEC 699 durchgeführt werden soll Eingabe von Berechnung IEC (6)99 Eingabe der Methode: IEC 99 oder IEC 699 Eingabe der Kurzschlussart: symmetrisch, Erdschluss, Zweiphasenkurzschluss, Zweiphasenkurzschluss mit Erdberührung Eingabe der Optionen Verlassen des Menüs mit Ok Bei der Darstellung der Ergebnisse, wird nach Berechnungen nach IEC 99 zwischen Berechnungen für einen Knotenpunkt oder mehrere Knotenpunkte und/oder Zweige unterschieden. Wenn lediglich ein Knotenpunkt angewählt ist, werden alle im Netz auftretenden Ströme in Zweigen und Elementen berechnet und als Beitrag zum Kurzschlussstrom am angewählten Knotenpunkt betrachtet. Für jeden angewählten Knotenpunkt werden für die einzelnen Kurzschlussarten die folgenden Werte berechnet: symmetrisch Sk", Ik", ip, Zi, /X und tmax Zweiphasenkurzschluss Ik"a,b,c, ip Zweiphasenkurzschluss mit Erdberührung Ik"a,b,c, Ik"e Erdschluss Ik"a,b,c, Ik"e, ip Für jeden angewählten Zweig werden für die einzelnen Kurzschlussarten die folgenden Werte berechnet: symmetrisch tk max, Imax, Ik"von, Ik" nach Zweiphasenkurzschluss tk max, Imax, Ik"a,b,c von, Ik"a,b,c nach Zweiphasenkurzschluss mit Erdberührung tk max, Imax, Ik"a,b,c von, Ik"a,b,c nach Erdschluss tk max, Imax, Ik"a,b,c von, Ik"a,b,c nach Mit der Taste F9 wird die vorhergehende Berechnung wiederholt. Meistens gebraucht man dies in einer Empfindlichkeitsanalyse Ergebnisse Netz Nach der Durchführung einer Berechnung nach IEC 699 zeigt das System an dem Knotenpunkt, für den die Berechnung durchgeführt worden ist, ein Fehlersymbol und den berechneten subtransienten Kurzschlussstrom Ik" an. Gleichzeitig wird für den Knotenpunkt Unenn angegeben. Bei Durchführung einer Berechnung für einen Zweig wird das Fehlersymbol in der Mitte des Zweiges angezeigt. An den beiden Enden des Zweiges wird der im Zweig maximal auftretende Kurzschlussstrom bei einem Kurzschluss in der Nähe des Knotenpunktes angegeben. Die Stromrichtung wird nicht angezeigt, weil es sich um einen Strom vom Knotenpunkt oder einen Strom nach dem Knotenpunkt handeln kann. Wenn eine Berechnung nach IEC 699 für einen angewählten Knotenpunkt durchgeführt wird, werden im Netz alle hierzu beitragenden Ströme in Zweigen und Elementen in Ampère (A) angezeigt. Der Kurzschlussstrom am betreffenden Knotenpunkt wird in ka angegeben. Farbe Die nachfolgenden Knotenpunkte und Zweige können farbig angezeigt werden: Knotenpunkte, bei denen Ik" / Ik"th < Ik" / Ik" th niedrig Knotenpunkte, bei denen Ik" / Ik"th > Ik" / Ik" th hoch Nicht mit einer Einspeisung verbundenen Komponenten. Die Grenzwerte für Ik"/Ik th niedrig und Ik"hoch werden in Optionen, mit Berechnung Grenzen und die Farben

225 223 in Optionen, mit Berechnung Allgemeines eingeben. Nachstehend wird dargestellt, welche Möglichkeiten zur Anzeige und Ausgabe von Ergebnissen bestehen. Berechnung Mit Ergebnis Allgemeines wird ein Überblick über die Ergebnisse für alle Knotenpunkte und Zweige gegeben, für die eine Berechnung nach IEC 699 durchgeführt worden ist. Die Ergebnisse werden für die Knotenpunkte und die Zweige in zwei unterschiedlichen Listen angezeigt. Die Ergebnisse für Knotenpunkte: Situation Maximaler oder minimaler Kurzschlussstrom Knotenpunkt Name des Knotenpunkts Unenn Nennspannung des Knotenpunkts Ik" Subtransienter Kurzschlussstrom ip Stoßkurzschlussstrom ( 2 Ik") /X /X-Verhältnis der Netzimpedanz am Knotenpunkt Sk" Subtransiente Kurzschlussleistung (Ik" 3 Unenn) Zi Netzimpedanz am Knotenpunkt Die Werte von i und XI werden nicht verwendet um das /X-Verhältnis zu berechnen. Die Werte von i und Xi sind die Komponenten der komplexen Impedanz Zi auf der Kurzschluss-Standort, wobei berechnet nach: Zi = cmax Unom k Das /X-Verhältnis, dient zur Berechnung der Stoßkurzschlussstrom. Die Berechnung verwendet das 2HzVerfahren nach IEC 699. Die Ergebnisse für Zweige: Situation Maximaler oder minimaler Kurzschlussstrom Von Name des Knotenpunktes "von" Nach Name des Knotenpunktes "nach" Art gibt an, ob der Zweig ein Transformator ist tk max Zulässige Kurzschlusszeit Ik"> Maximaler Kurzschlussstrom im Zweig hinter dem Knotenpunkt Imax Maximaler Durchgangskurzschlussstrom NS-Seite (nur bei Transformatoren) Ik"< Maximaler Kurzschlussstrom im Zweig vor dem Knotenpunkt Einzelheiten Bei Eingabe von Ergebnis Einzelheiten werden in einem Menü für die angewählten Komponenten detaillierte Ergebnisse angegeben. Wenn mehrere Komponenten angewählt sind, können mit < und > die weiteren Komponenten zur Anzeige gebracht werden. Auch kann man mit der Maus im Menü klicken, um durch das Netz zu "wandern". Wenn keine Berechnung nach IEC 699 für den Knotenpunkt durchgeführt worden ist, fehlt das Fehlersymbol und wird für den Knotenpunkt lediglich Unenn angezeigt. Wenn eine Berechnung nach IEC 699 für nur einen Knotenpunkt durchgeführt worden ist, wird für Elemente und Zweige der Strom in A angezeigt. Aufbewahren Die Ergebnisse einer Berechnung können zum Vergleich aufbewahrt werden. Man drückt auf Ergebnis Aufbewahren. Graph Die Anzeige des Kurzschlussstroms als Balkendiagramm ist für angewählte Knotenpunkte und Zweige mit Ergebnis Graph möglich. Die in der Graphik enthaltenen Knotenpunkte und Zweige werden entsprechend den Vorgaben im Menü sortiert. Am Ende des Balkens wird der Strom angezeigt.

226 224 Wenn Sie einen Balken im Balkendiagramm anklicken, gehen Sie direkt zum Objekt im Graphischen Editor. Die Ergebnisse können mit den aufbewahrten Ergebnisse verglichen werden. Dafür gebraucht man das Item "Gespeichert". Exportieren Die Ergebnisse können Exportiert werden zu Excel, mit: Ergebnisse Exportieren. Ein festes Format für Knotenpunkte, Zweige und Elemente. 6.4 IEC 99 Die Berechnung von Kurzschlussströmen nach IEC ist in den nachstehenden Normen und Berichten beschrieben: IEC 99 Internationale Norm Berechnung von Kurzschlussströmen in Drehstromnetzen Erste Ausgabe 1988; zweite Ausgabe 1989 IEC 99-1 Technischer Bericht Teil 1: Berechnung von Kurzschlussströmen in Drehstromnetzen; Faktoren Erste Ausgabe IEC 99-2 Technischer Bericht Teil 2: Elektrische Betriebsmitteldaten für Kurzschlussberechnungen nach IEC 99 (1988) Erste Ausgabe Für mehr Info, sehen Sie: IEC Fehler Sequentiell Allgemeines 215. Mit der sequentiellen Fehleranalyse können bestimmte Fehler berechnet und analysiert werden. In aufeinanderfolgenden Schritten (Sequenzen) können mehrere Fehler (in der Form von Fehlerimpedanzen) sowohl auf Knotenpunkten als auch in Kabeln, Verbindungen und Elemente angebracht werden. Damit ist es möglich, mehrfache Fehler, besonders den Doppelerdschluss, zu berechnen. Auch können Schalter in einem Zweig oder Element geöffnet werden. Bei jedem Schritt werden alle Ströme und Spannungen im Netz ermittelt. Bei der sequentiellen Fehleranalyse arbeitet Vision mit einem Ausgleichsstromverfahren. Das Netz wird, anders als bei dem in IEC (6)99 vorgesehenen Modell vorgesehen, aktiv simuliert und enthält Lasten, Kapazitäten von Verbindungen und Querverbindungen. Die nächste Abbildung zeigt ein einfaches Vision-Netz mit drei Knotenpunkten. Knotenpunkt 1 ist mit der Netzeinspeisung und Knotenpunkt 3 mit einer Last (Generator und Motor) verbunden. An Knotenpunkt 2 besteht ein symmetrischer Fehler mit der Fehlerimpedanz f + jxf.

227 225 Vision-Netz mit Fehler am Knotenpunk t K2 Für die sequentielle Fehleranalyse wird das Netz nachgebildet, wie in der folgenden Abbildung angegeben: Modell des Netzes für die sequentielle Fehleranalyse Netzeinspeisung, Generator und Motor werden als Stromquelle mit Querimpedanz (Norton-Äquivalent) behandelt. Vor Ausführung der Fehleranalyse wird durch eine Lastflussberechnung der Grundzustand ermittelt. Die Bestimmung von und X für die einzelnen Komponenten ist in "Komponenten und Parameter" beschrieben. Der symmetrische Fehler an Knotenpunkt K 2 wird durch die Impedanz f + jxf wiedergegeben. Mit der sequentiellen Fehleranalyse wird der subtransiente Kurzschlussstrom Ik" für die einzelnen Fehlerstellen berechnet. Im Anschluss werden alle Spannungen sowie Ströme in Zweigen und Elementen ermittelt. Die Ströme und Spannungen können sowohl als komplexe Zahl, als auch absolut für die einzelnen Phasen (a, b, c) oder die einzelnen Systeme (Nullsystem, Mitsystem, Gegensystem) angezeigt werden. Alle Spannungen werden als Phasenspannungen angegeben Berechnung Fehler sequentiell Mit Fehler sequentiell kann eine sequentielle Fehleranalyse durchgeführt werden. Für die Analyse gelten die nachstehenden Vorgaben: Eine sequentielle Fehleranalyse beginnt immer mit Start (Schritt ) In jedem Schritt wird o ein Fehler an einem Knotenpunkt eingegeben oder o ein Fehler in einer Verbindung eingegeben oder o ein Fehler in einem Element eingegeben oder o ein Schalter geöffnet. Bei jedem Schritt werden alle Knotenpunktspannungen sowie die Ströme in Zweigen und Elementen neu berechnet. Nachstehend werden die Funktionen von Berechnungen Fehler sequentiell näher beschrieben. Start Mit Start werden die Spannungen an allen Knotenpunkten vor Anbringen eines Fehlers ermittelt. Die Ermittlung erfolgt durch eine Lastflussberechnung. Bei dieser Berechnung werden die zuletzt angegebenen Optionen (Periode, Inselmodus) berücksichtigt; dies ist der Grundzustand. Die Transformatorregelungen sind ausgeschaltet. Die Shuntregelungen sind eingeschaltet. Gleichzeitig wird geprüft, ob die Kennzahlen der Transformatoren nicht im Widerspruch steht. Mit dem Start beginnt Schritt des Programmablaufs. Eine sequentielle Fehleranalyse wird wie folgt gestartet:

228 226 Eingabe von Berechnungen Fehler sequentiell Start Fehler Mit Fehler kann an einem Knotenpunkt oder in einer Verbindung ein Fehler angebracht werden. Es können die Fehlerimpedanzen zwischen Phasen (Zpp) und zwischen Phasen und Erde (Zpe) eingegeben werden. Bei Verbindungen kann der Fehlerabstand eingegeben werden. Bei Verbindungen, die aus unterschiedlichen Kabelarten bestehen, wird bei der Ermittlung der Impedanz an der Fehlerstelle von einer homogenen Verteilung der Impedanz in der Verbindung ausgegangen. An jedem Knotenpunkt und in jeder Verbindung ist nur ein einziger Fehler möglich. Im Netz können aber mehrere Fehler angebracht werden. Ein Fehler an einem Knotenpunkt, in einer Verbindung oder in einem Element wird wie folgt eingegeben: Anwahl des entsprechenden Knotenpunktes oder der entsprechenden Verbindung Eingabe von Berechnungen Fehler sequentiell Fehler Auswahl der Kurzschlussart sowie gegebenenfalls Eingabe einer Fehlerimpedanz und bei Verbindungen eines Fehlerabstands Verlassen des Menüs mit Ok Öffnen Schalter Mit Berechnung Fehler sequentiell Öffnen Schalter können die Schalter in jeder Phase geöffnet werden. Das Öffnen eines Schalters wird wie folgt eingegeben: Anwahl des entsprechenden Zweiges oder Elements Eingabe von Berechnungen Fehler sequentiell Öffnen Schalter Auswahl der Seite sowie gegebenenfalls Eingabe einer Phase Verlassen des Menüs mit Ok Mit der Taste F9 wird die vorhergehende Berechnung wiederholt. Meistens gebraucht man dies in einer Empfindlichkeitsanalyse Ergebnisse Im Schritt entsprechen die Ergebnisse den Ergebnissen einer Lastflussberechnung. Alle Spannungen werden als Phasenspannungen angegeben. Ab Schritt 1 werden die Ergebnisse entsprechend der nachstehenden Beschreibung angezeigt. Netz Nach jedem Schritt einer sequentiellen Fehleranalyse werden an jedem Knotenpunkt die Phasenspannungen (a, b, c) oder Komponentenspannungen (,1,2) angezeigt. Bei Verbindungen wird der maximale Strom in der Mitte der Verbindung angegeben, während bei Transformatoren der Strom auf der HS-Seite und der NS-Seite angezeigt wird. An dem Knotenpunkt, an dem der Fehler angebracht ist, wird für jede Phase des Systems ebenfalls der berechnete Wert Ik" angezeigt. Farbe Die nachfolgenden Knotenpunkte und Zweige können in Farbe angezeigt werden. Knotenpunkte mit (min(uknotenpunkt a,b,c ) 3) < UKnotenpunkt niedrig Knotenpunkt mit Fehlerstrom Verbindung mit Fehlerstrom Teile eines Inselnetzes Der Grenzwert für UKnotenpunkt niedrig kann in Optionen, über Berechnung Grenzen eingegeben werden. Die Farbe wird in Optionen, mit Berechnung Allgemeines eingegeben. Berechnung Bei Eingabe von Ergebnisse Allgemeines wird ein Überblick über die berechneten Schritte gegeben.

229 227 Einzelheiten Bei Eingabe von Ergebnis Einzelheiten werden für die angewählte Komponente in einem Menü detaillierte Ergebnisse angezeigt. Auch kann man mit der Maus in das Menü klicken, um durch das Netz zu "wandern". Nach einem Berechnung deuten Pfeile im Detailübersicht die Stromrichtung an der Position eines richtungsempfindlichen Stromschutzrelais. Hierunter ist ein Beispiel mit zwei solchen Stromschutzrelais. Wenn ein Knotenpunkt gezeigt wird, ist auch der Knopf Graphik verfügbar, womit man die Vektordiagramme von Strömen und Spannungen sehen kann. Aufbewahren Die Ergebnisse einer Berechnung können zum Vergleich aufbewahrt werden. Man drückt auf Ergebnis Aufbewahren. Graph Die Anzeige von Spannung und Strom als Balkendiagramm ist für angewählte Knotenpunkte und Zweige mit Ergebnis Graph möglich. Die in der Graphik enthaltenen Knotenpunkte und Zweige werden entsprechend den Vorgaben im Menü sortiert. Am Ende des Balkens werden Spannung und Strom angezeigt. Wenn Sie einen Balken im Balkendiagramm anklicken, gehen Sie direkt zum Objekt im Graphischen Editor. Die Ergebnisse können mit den aufbewahrten Ergebnisse verglichen werden. Dafür gebraucht man die Optionen "Gespeichert". Exportieren Die Ergebnisse können Exportiert werden zu Excel, mit: Ergebnisse Exportieren. Ein festes Format für Knotenpunkte, Zweige und Elemente. 6.6 Harmonischen Das Harmonischen Analysemodul gibt Einblick im Verhalten der Flüsse und der Spannungen bei höheren Frequenzen im Netz. Drei Funktionen sind zur Verfügung gestellt worden: der Harmonische Lastfluß, die

230 228 Berechnung des Impedanzspektrums und die Berechnung der Tonfrequenz-undsteuerung. Mit dem Harmonischen Lastfluß können die Konsequenzen der harmonischen Quellen auf den harmonischen Spannungen und der Verzerrung studiert werden. Mit dem Impedanzspektrum können die möglichen esonanzen im Netz analysiert werden. Mit der undsteuerungsberechnung kann die Propagation der Tonfrequenz-Signalen analysiert werden Harmonischen: Allgemeines Harmonischen treten in allen Elektrizität Netzen auf, resultierend aus nicht linearen harmonischen Quellen, wie Gleichrichtern und Konvertern. Analyse des Netzes bei höheren Frequenzen ermöglicht die Verzerrung der Ströme und der Spannungen resultierend aus diesen Quellen zu studieren. Das Harmonischen Analysemodul ist auf einem symmetrischen Dreiphasensystem mit balancierten harmonischen Quellen basiert. In solchem Netz treten nur Frequenzen der ungeraden harmonischen Zahlen auf. Die harmonischen Mehrfachen von 3 bestehen nur im Nullsystem und treten nicht in den balancierten Netzen mit balancierten Quellen auf. Alle Netzkomponente wie Kabel, Lasten, Motoren, Kondensatoren und Spulen sind für höhere Frequenzen modelliert worden. Nicht lineare Quellen sind als Stromeinspeisungen an den Lasten modelliert worden. Shuntkondensatoren können als Teil eines -L-C Filters modelliert werden, spezifiziert durch Frequenz und Qualitätsfaktor. Das Harmonischen Analysemodul gibt Einblick im Verhalten der Flüsse und der Spannungen bei höheren Frequenzen im Netz. Drei Funktionen sind zur Verfügung gestellt worden: der Harmonische Lastfluß, die Berechnung des Impedanzspektrums und die Berechnung der Tonfrequenz-undsteuerung. Mit dem Harmonischen Lastfluß können die Konsequenzen der harmonischen Quellen auf den harmonischen Spannungen und der Verzerrung studiert werden. Mit dem Impedanzspektrum können die möglichen esonanzen im Netz analysiert werden. Mit der undsteuerungsberechnung kann die Propagation der Tonfrequenz-Signalen analysiert werden Harmonischen: Modell Das harmonische Verfahren beeinflußt die Netzmodelle der Kabel, der Linien, der Transformatoren und aller Elemente. Die harmonische Stromeinspeisung ist als Teil einer Netzlast modelliert worden. Die harmonische Berechnung folgt zwei nachfolgenden Schritten: Ausgangslastflußberechnung, die komplexen Spannungen für die Grundfrequenz feststellend Berechnung auf linearisierten System für alle harmonischen Frequenzen. Die harmonische Modelle der folgenden Netzkomponenten werden kurz beschrieben: Kabel, Verbindung und Drosselspule Transformator Dreiwicklungstransformator Netzeinspeisung Last Querkondensator Filter Querspule Synchronmaschine Asynchronmaschine Kabel, Verbindung und Drosselspule Das Kabel und die Verbindung sind mit einer langen Linie Modell (Distributed Parameter) modelliert worden.

231 229 In diesen Gleichungen stellt Zc den charakteristischen Impedanz dar und q stellt den charakteristischen Winkel dar: Mit: L G C l h : : : : : : : Widerstand in Ohm/km Induktanz in H/km Shuntwiderstand in S/km Kapazität in F/km Länge in km harmonische Ordnungszahl Systemfrequenz in rad/s Wenn C = wird die Impedanz berechnet wie: Z(h) = + jhx. Die Elemente der Admittanzmatrix folgen aus: y1 = y2 = Y1 / Ybase = Y1 Zbase [pu] y12 = Y12 / Ybase = Y12 Zbase [pu] Die Elemente der Admittanzmatrix für Drosselspule sind: Transformator Die Wicklungskonfiguration und eine Phasenverschiebung sind im komplexen Transformatorverhältnis eingeschlossen. Die Uhrzahl ist eine Ganzzahl von bis 11 und stellt den Wicklungskonfigurationseffekt dar. Die Phasenverschiebung ist in Graden spezifiziert worden. Die folgenden Gleichungen beantragen einen Transformator mit einem Stufenschalter auf der Primärseite. Die Impedanzen des Mitsystems folgen aus:

232 23 Dreiwicklungstransformator Das Modell ist dem normalen Transformatormodell ähnlich. Die Impedanzen des Mitsystems folgen aus: Netzeinspeisung Die Netzquelle ist als konstante Spannungsquelle hinter einem Kurzschlußwiderstand modelliert worden. Die eaktanz ist eine Funktion der Mitreaktanz und der Frequenz. Last Die Last ist eine Kombination einer harmonischen Quelle und des harmonischen Impedanzes. Es gibt viele Weisen, die harmonische Last zu modellieren. Das gewählte Modell reflektiert eine typische Städtische Last. Zlast (h) = 5 + jhx5 Ylast (h) = 1 / Zlast (h) Mit: In per-unit: Die Lastimpedanz kann ein- oder ausgeschaltet werden im Berechnung. Querkondensator Der Querkondensator ist ein Shuntelement. Sein Admittanz wird von der Kapazität errechnet.

233 231 Filter Die Kondensatorbank kann in einem -L-C Filter integriert werden. Um so zu tun, müssen die Filterfrequenz und der Filterqualitätsfaktor spezifiziert werden. Die Kondensatorgröße wird bereits in Mvar oder in F spezifiziert. Die Induktion und der Widerstand folgen von der Filterfrequenz und vom Qualitätsfaktor. Von der Blindleistung des Kondensators bei nominaler Frequenz (Qc) wird die eaktanz bei Grundfrequenz errechnet: Mit h f das Quotient von Filterfrequenz und nominale Systemfrequenz. Die eaktanz der Spule bei nominaler Systemfrequenz ist: Die Widerstand wird berechnet vom Qualitätsfactor q (meistens zwischen 2 und 3). Die Filteradmittanz für eine harmonische Frequency mit Ordnungszahl h ist: Querspule Die Querspule ist ein Shuntelement. Sein Admittanz wird von seiner Induktion errechnet. Der Admittanz ist: Synchronmaschine Die Synchronmaschine ist eine Last für harmonische Frequenzen. Das Modell ist: Wo rgen,5 der fiktive Generatorwiderstand ist, verwendet in den Kurzschlußberechnungen. Das eaktanz xgen,5 ist nicht dasselbe wie die gesättigte sub-transient eaktanz (xd " sat ), verwendet in den Kurzschlußberechnungen, aber das normale sub-transient eaktanz xd ". Asynchronmaschine Das Asynchronmaschinemodell folgt von: Mit: M a b : Motorkurzschlusswiderstand :.45 :.55

234 232 Der Impedanz für harmonische Frequenzen folgt von: Mitsystem: Gegensystem: Und der eaktanz: Harmonischen: Berechnung Das Harmonischen Analysemodul gibt Einblick im Verhalten der Flüsse und der Spannungen bei höheren Frequenzen im Netz. Zwei Funktionen sind zur Verfügung gestellt worden: der Harmonische Lastfluß und die Berechnung des Impedanzspektrums. Mit dem Harmonischen Lastfluß können die Konsequenzen der harmonischen Quellen auf den harmonischen Spannungen und der Verzerrung studiert werden. Mit dem Impedanzspektrum können die möglichen esonanzen im Netz analysiert werden. Die Lastimpedanz kann bei der Berechnung ein- oder ausgeschaltet werden, mit: "Lastimpedanz mitnehmen". Harmonische Lastfluß Die harmonische Berechnung folgt zwei nachfolgenden Schritten: Ausgangslastflußberechnung, die komplexen Spannungen für die Grundfrequenz feststellend Berechnung auf linearisierten System für alle harmonischen Frequenzen. Die Ergebnisse vom harmonische Lastfluß können zu einer Norm validiert werden. Die maximalen Werte für jede Frequenz ist definiert in der Types.xls. Beim anruf der harmonischen Lastfluss wählt der Benutzer die gewünschte Norm. Nicht-lineare Komponente sind harmonische Quellen für das Netz. Der harmonische Lastfluß wird nur errechnet, wenn harmonische Quellen spezifiziert worden sind. Die nicht-linearen Quellen sind als Stromeinspeisungen modelliert worden, spezifiziert mit den Lasten. Folgendes Diagramm zeigt die harmonischen Ströme für einen Gleichrichter. Die harmonischen Ströme sind eine Funktion der harmonischen Ordnungszahl. I(h) = I5Hz / h Die harmonischen Ströme sind als Prozentsätze des Nennlaststromes an Nennfrequenz und an Nennspannung spezifiziert worden.

235 233 Alle Stromeinspeisungen werden mit Bezug auf den basis (5/6 Hz) Lastfluss-Spannungswinkel eingespeist. Der harmonische Lastfluß wird für alle spezifizierten Frequenzen ausgewertet. Impedanzspektrum Mit dem Impedanzspektrum können die möglichen esonanzen im Netz analysiert werden. Das Impedanzspektrum errechnet den Knotenimpedanz als Funktion der Frequenz. Der komplexe Impedanz wird für alle Frequenzen zwischen Start- und Stopfrequenz ernrechet. Das Impedanzspektrum wird für alle angewählten Knotenpunkte errechnet. Tonfrequenz undsteuerung Der Tonfrequenzberechnung wertet die Ausbreitung den undsteuersignalen im Netz. Ein oder mehrere undsteuersender mit unterschiedlichen Frequenzen können modelliert werden. Eine undsteuersender kann auf dem Tab "Specials" eines Knotens definiert werden. Die Attribute sind: Frequenz: undsteuerfrequenz (Hz) U: Spanning des undsteuersignals, bezogen auf der Nennspannung (%) Winkel: Winkel des undsteuersignals, bezogen auf die aktuelle Spannung (Grad)

236 234 Die Berechnung verwendet die positive Sequenznetzdaten und berechnet die undsteuerspannungen über das gesamte Netzwerk. Die Ergebnisse werden grafisch und in Tabellen dargestellt. Die Berechnung benutzt entweder das Standard-Lastmodell oder ein Frequenz-unabhängig Lastmodell. In dem Standard-Lastmodell ist die eaktanz linear abhängig von der Frequenz: Zload (h) = 5 + jhx5 mit: 5, X5: Lastimpedanz am Nennfrequenz. In dem Frequency-unabhängigen Lastmodell ist die Impedance wie folgt: ZTF = U2 / (KN S) Zload (h) = ZTF ( cos(fn) + j sin(fn) ) mit: KN: Lastfaktor, hält die gleichzeitige Änderung (Verringerung oder Erhöhung) den Leistungen (real und reaktiv) aller Lasten in dem Netz FN: Lastwinkel, in Grad ( Grad ist reiner Wirkwiderstand, 9 degrees ist reine induktive Last) U: Lastflussspannung (kv) S: Scheinleistung (MVA) Harmonischen: Ergebnisse Harmonische Lastfluß Das harmonische Lastflußresultat kann in drei Möglichkeiten ausgewertet werden: im one-line Diagramm in den Details-Formel im Blockdiagramm Die MS-Spannungen und Ströme werden wie folgt erweitert:

237 235 Die Total Harmonic Distortion (THD) wird wie folgt erweitert: One-line Diagramm Nach einer erfolgreichen Berechnung werden die Effektivwerte (MS) der Spannungen und die Totalcerzerrung (THD) auf den Knotenpunkten in der Ansicht dargestellt. Für allen Zweige werden die Effektivwerte der Ströme und die THD in der Ansicht dargestellt. Ergebnisse, Einzelheiten Im Details-Formel sind dargestellt: Knotenpunkte: MS-Wert und THD; nachdem Klicken auf der Detail-Taste: o Harmonische Spannungen in V und als Prozentsatz der Nennspannung Zweige: MS-Wert und THD; nachdem Klicken auf der Detail-Taste: o Harmonische Ströme in A Elemente: MS-Wert und mittlere Leistung (Pav); nachdem Klicken auf der Detail-Taste: o Harmonische Ströme in A; für Lasten ist die harmonische Einspeisung eingeschlossen. Blockdiagramm Für alle angewählten Knotenpunkte können ihre harmonischen Spannungen in einem Balkendiagramm dargestellt werden mit: Ergebnisse Graph Einzelheiten. Wenn der Benutzer angegeben hat, dass die Ergebnisse der Norm überprüft sollten, werden die normativen Maximalwerte im Balkendiagramm gezeichnet als dreieckigen Symbolen. Für alle ausgewählten Zweigen und Elementen werden die Ströme dargestellt.

238 236 Impedanzspectrum Für alle angewählten Knotenpunkte kann ihr Impedanzspektrum dargestellt werden. Dieses kann nur graphisch dargestellt werden mit: Ergebnisse Graph Einzelheiten. : Widerstand als Funktion der Frequenz X: eaktanz als Funktion der Frequenz Z: Absolutwert des Impedanzes als Funktion der Frequenz &X: Widerstand und eaktanz als Funktion der Frequenz /X: Widerstand und eaktanz als komplexes Vektordiagramm

239 Kosten Allgemeines Die Ermittlung von Kosten für das Netz und Wirtschaftlichkeitsvergleiche zwischen Netzalternativen sind nicht einfach. Dennoch ist es möglich, die zu erwartenden Kosten mit vertretbarer Genauigkeit zu ermitteln. Bei Vision erfolgt die Kostenberechnung durch Bewertung der Netzverluste. Netzverluste Die Netzverluste gliedern sich in Energieverluste (kwh) und Leistungsverluste (kw). Die zukünftigen Kosten der Netzverluste können als Barwert auf das Investitionsjahr zurückgerechnet werden. Die Ermittlung und Bewertung der Netzverluste über einen bestimmten Zeitraum werden nachstehend näher erläutert. Die in den Formeln verwendeten Symbole sind nachstehend definiert: Pb Maximale Belastung (kw) Pv Verluste bei maximaler Belastung = 3 Imax ² ac (kw) ohne Eisenverluste Pnull Transformator Eisenverluste (kw) Tb Betriebszeit der maximalen Last Tv Verlustbetriebsstunden (h/jahr ) lf Lastfaktor zur Ermittlung von Tv (,2 nach Berry,,15 <= lf <=,3 nach Epri) n Zeitraum (Jahre) Dp Leistungspreis (Valuta/kW) De Arbeitspreis (Valuta/kWh) i ealzins (Marktzins - Inflation) (%/Jahr ) a Wachstum Pb (%/Jahr ) b Wachstum Tb (%/Jahr ) c Wachstum De (%/Jahr )

240 238 d Wachstum Dp (%/Jahr ) Energiekosten Die Energiekosten der Verluste im ersten Jahr betragen: EP = Pv Tv De + Pnull De In Vision wird Tv wie folgt aus Tb ermittelt: Tv = lf Tb + (1-lf ) Tb² / 876 h so dass die Energiekosten ausgedrückt werden können als: [1]: EP = Pv (lf Tb + (1-lf ) T b² / 876 h) De + Pnull De Leistungskosten Die Leistungskosten der Verluste für das erste Jahr betragen: [2]: LP = Pv Dp + Pnull Dp Gesamte Verlustkosten Der Gesamtverlust P im ersten Jahr betragen: [1]+[2]: EKosten = Pv ((lf Tb + (1-lf ) T b² / 876 h) De + Dp) + Pnull ( De + Dp ) Wenn diese Kosten am Ende des Jahres bezahlt werden, ergibt sich der Barwert [3]: EKosten = { Pv ((lf Tb + (1-lf ) T b² / 876 h) De + Dp) + Pnull ( De + Dp ) } /(1+ i /1%) Wenn der bewertete Verlust EKosten über einen Zeitraum von mehreren Jahr en betrachtet wird, kann ein mögliches Wachstum der Belastung (a), der Betriebszeit der maximalen Belastung, des Arbeitspreises und des Leistungspreises berücksichtigt werden. Eine Aufteilung des Wachstums in Belastung, Betriebszeit, Arbeitspreis und Leistungspreis mag als zu übertrieben erscheinen, jedoch ist eine unterschiedliche Behandlung sinnvoll. Die Wachstumsraten, gehen exponentiell in die Berechnung ein. Es sollten deshalb kleine, realistische Wachstumsraten verwendet werden. Bei einem jährlichen Wachstum um z.b. 3 % per Jahr ergeben sich die folgenden Faktoren: Jahr Faktor 1,16 1,34 1,56 1,81 2,9 Wachstumsraten sollten aus den Endwerten berechnet werden, damit das Wachstum realistisch angesetzt wird. Die Wachstumsfaktoren a, b, c und d werden in Vision in die drei Wachstumskoeffizienten Qe 1, Qe 2 und Q p umgerechnet. Qe 1 und Qe 2 beziehen sich auf die Energiekosten und Qp auf die Leistungskosten. Qe 1, Qe 2 und Qp werden wie folgt ermittelt: Qe 1 = (r^n -1) / (r-1) mit: r = (1 + a/1)^2 (1 + c/1%) (1 + b/1%) / (1 + i/1%) Qe 2 = (r^n -1) / (r-1) mit: r = (1 +a/1%)^2 (1 +c/1%) (1 +b/1%)^2 / (1 + i/1%) Qp = (r^n -1) / (r-1) mit: r = (1 + a/1%)^2 (1 + d/1%) / (1 + i/1%) Wenn Qe 1, Qe 2 und Qp in die Gleichung [3] übernommen werden, ergibt sich der Barwert der bewerteten Netzverluste für einen Zeitraum von n Jahren zu: EKosten = { Pv (lf Tb De Qe 1 + (1-lf ) Tb² De Qe 2 / 876 h + Dp Qp) + Pnull ( De + Dp ) Qp } /(1 +i/1%)

241 Berechnung Vor Durchführung einer Berechnung prüft Vision, ob alle Netzkomponenten und Netzteile mit einer Netzeinspeisung verbunden sind. Nicht verbundene Komponenten und Netzteile werden farbig als Inseln angezeigt. Kosten Kosten Eine Kostenrechnung wird wie folgt durchgeführt: Eingabe vom Endjahr mit: Start Zeit Jahr Eingabe von Berechnen Kosten Keine weitere Eingabedaten sind nötig Ergebnisse Berechnung Bei Eingabe von Ergebnisse Allgemein wird eine Übersicht über die Ergebnisse angegeben. Einzelheiten Bei Eingabe von Ergebnis Einzelheiten werden in einem Menü für die angewählten Komponenten detaillierte Ergebnisse angezeigt. Wenn mehrere Komponenten angewählt sind, können mit < und > weitere Komponenten zur Anzeige gebracht werden. Auch kann man mit der Maus ins Menü klicken, um durch das Netz zu "wandern". Graph Die Anzeige von Kosten als Balkendiagramm ist für angewählte Komponenten mit Ergebnis Graph möglich. Die in der Graphik enthaltenen Komponenten werden entsprechend den Vorgaben im Menü sortiert. Am Ende des Balkens werden die Kosten angezeigt. Wenn Sie einen Balken im Balkendiagramm anklicken, gehen Sie direkt zum Objekt im Graphischen Editor. 6.8 Zuverlässigkeit Allgemeines Die Zuverlässigkeitsberechnung eignet sich dazu, die Zuverlässigkeitskennzahlen von häufig vorkommenden, vermascht und radial betriebenen MS-Netzkonfigurationen zu berechnen. Diese Funktion berücksichtigt folgende Faktoren: Fehler erster Ordnung (einfacher Fehler an einer Komponente) Fehler erster Ordnung + Versagen der Schutz Common-Cause-Fehler Instandhaltung + Fehler, wenn Instandhaltung allein nicht zur Nichtverfügbarkeit der Erzeugung bzw. Belastung führt Ausgangspunkte Kurz zusammengefaßt sind im funktionellen Entwurf die folgenden Ausgangspunkte definiert: Die Zuverlässigkeitsberechnung führt keine Kurzschlußberechnungen aus; jeder Fehler führt zur Abschaltung des jeweiligen Netzteils, und es wird nicht zwischen Einphasen- und Dreiphasen-Fehlern unterschieden. Der Ausfall von Leistungsschaltern sowie das Versagen von Sicherungen werden auf einfache Weise mitberücksichtigt. Die gesamte Modellierung ist speziell auf MS-Netze abgestimmt. Für jede Komponente kann eine Ausfallhäufigkeit eingegeben werden.

242 24 Das Programm berechnet die NGE (nichtgelieferte Energie), P (Wahrscheinlichkeit der Nichtverfügbarkeit), F (Häufigkeit der Nichtverfügbarkeit) und D (Dauer der Nichtverfügbarkeit ) für jede einzelne Komponente. Es wird immer mit einer Störungsteam gerechnet. Die Möglichkeit, zwei oder mehr Störungsteams einzusetzen, ist im Modell nicht vorgesehen. Es besteht die Möglichkeit, Common-Cause-Fehler zu berücksichtigen; angenommen wird, daß die zwei oder mehr Fehler gleichzeitig auftreten; das Auftreten von Common-Cause-Fehler während Instandhaltung oder eparaturen wird nicht berücksichtigt. Die Instandhaltung in vermascht betriebenen Netzen wird berücksichtigt. Die planmäßige Nichtverfügbarkeit wird außer Betracht gelassen. Das Programm rechnet nur mit Mittelwerten Begriffe Bei Zuverlässigkeitsberechnungen wird international eine eihe feststehender Begriffe mit dazugehörigen Symbolen verwendet. Vollständigkeitshalber sollen hier einige häufig vorkommende Begriffe kurz erläutert werden. Eingabedaten: Zur Ausführung von Zuverlässigkeitsberechnungen müssen die Störungsdaten der verschiedenen Komponenten bekannt sein. Dazu werden benutzt: Ausfallhäufigkeit: die mittlere Zahl der Ausfälle der jeweiligen Komponente auf Jahresbasis eparaturdauer: die mittlere Dauer der eparatur bzw. des eventuellen Ersatzes der Komponente, wenn diese ausgefallen ist, in Minuten Die Versagenchance: Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Leistungsschalter oder eine Schmelzsicherung im Störungsfall nicht ausschaltet; Ergebnisse: Die Ergebnisse nach der Berechnung sind: Nichtverfügbarkeitsfrequenz F: die mittlere Zahl der Fälle auf Jahresbasis, in denen eine Komponente nicht verfügbar ist bzw. ein Abnehmer infolge einer oder mehrerer Störungen nicht mit Energie beliefert werden kann; Nichtverfügbarkeitsdauer D: die mittlere Dauer in Minuten auf Jahresbasis, während derer eine Komponente pro Ereignis nicht verfügbar ist bzw. infolge einer oder mehrerer Störungen keine Energie geliefert werden kann; Nichtverfügbarkeitsdauer pro Jahr P: die mittlere Dauer auf Jahresbasis, während derer eine Komponente nicht verfügbar ist bzw. infolge einer oder mehrerer Störungen keine Energie geliefert werden kann; Nichtverfügbarkeitswahrscheinlichkeit P: wie der vorige Wert, jedoch ausgedrückt in Prozent, wobei die 'Dauer pro Jahr in einen einheitsfreien Faktor umgerechnet ist Nichtgelieferte Energie NLE: mittlere Energiemenge auf Jahresbasis, die ein Element infolge von Störungen nicht liefern oder abnehmen kann PGK: grosskundennichtverfügbarkeitsdauer: produkt von P und Anzahl Grosskunden PKK: kleinkundennichtverfügbarkeitsdauer: produkt von P und Anzahl Kleinkunden Nichtverfügbarkeit: Der Begriff der Nichtverfügbarkeit wird definiert als der Zeitanteil, in dem eine Komponente außerplanmäßig nichtverfügbar ist. Dabei bleibt der Einfluß der planmäßigen Nichtverfügbarkeit (z.b. wenn eine Komponente infolge von vorsorglichen Instandhaltungsmaßnahmen außer Betrieb ist) unberücksichtigt. Der Einfluß der vorsorglichen Instandhaltung auf die Nichtverfügbarkeit ist jedoch anwesend im Zusammenhang mit Ausfallereignissen, die im Laufe von vorsorglichen Instandhaltungsmaßnahmen entstehen. Gruppen: Unter einer Gruppe wird eine Gruppe von Netzkomponenten verstanden, die von ein- und demselben Satz von Absicherungen (Leistungsschalter oder Schmelzsicherung) gesichert bzw. von Netzöffnungen begrenzt werden. Der Ausfall einer der Komponenten in der Gruppe führt zur Ausschaltung der ganzen Gruppe. Siehe auch: Gruppe 56. Einfacher Fehler:

243 241 Jeder Fehler wird als ein einzelnes Ereignis betrachtet. Während der Maßnahme zur Behebung eines Fehlers können keine anderen Fehler an übrigen Komponenten auftreten, mit Ausnahme der nachfolgend behandelten Doppelfehler. Der Ausfall einer Komponente führt im allgemeinen zur Abschaltung der ganzen Gruppe durch die selektive Ausschaltung der Sicherung. Ausfall Leistungsschalter: Die Zuverlässigkeitsberechnung berücksichtigt den Ausfall von Schutzkomponenten auf zwei Weisen, und zwar: Kurzschluß in einem Leistungsschalter (Ausfall) Versagen eines Leistungsschalters während eines Fehlers an einer Netzkomponente (Nichtfunktionieren). Falls ein Leistungsschalter nicht funktioniert, wird seine/ihre Funktion von einem anderen Leistungsschalter/ einer anderen Schmelzsicherung übernommen. In diesem Fall wird nicht mehr selektiv abgeschaltet. Common-Cause-Fehler: Ein Common-Cause-Fehler, d.h. ein Doppelfehler mit gemeinsamer Ursache, verursacht den gleichzeitigen Ausfall von zwei oder mehr Netzkomponenten. Ein Common-Cause-Fehler wird betrachtet als ein Ereignis, das sich kennzeichnet durch eine Ausfallhäufigkeit, mit der die zwei oder mehr Komponenten gleichzeitig ausfallen. Es tritt kein neuer Fehler auf, bis die ausgefallenen Komponenten repariert sind. Vorsorgliche Instandhaltung: Wenn Instandhaltungsarbeiten an einer Komponente ausgeführt werden, wird die gesamte Gruppe außer Betrieb genommen, so daß an allen Komponenten in dieser Gruppe Instandhaltungsarbeiten ausgeführt werden können. Gleichzeitig mit der Ausführung von Instandhaltungsarbeiten wird davon ausgegangen, daß Instandhaltungsarbeiten an schaltenden Komponenten ausgeführt werden. Darum ist es nicht unbedingt erforderlich, Instandhaltungsdaten von schaltenden Komponenten gesondert einzugeben Eingabedaten Die Eingabedaten für Zuverlässigkeitsberechnungen lassen sich in zwei Teile aufgliedern: Die komponentengebundenen Eingabedaten und die allgemeinen Eingabedaten. Allgemeine Eingabedaten: Die allgemeinen Eingabedaten werden wie folgt eingegeben: Wählen Sie die Funktion Extra Optionen. Wählen Sie den eiter Berechnung und wählen Sie danach den nachfolgenden eiter Zuverlässigkeit. Geben Sie die Zeitangaben für die Signalisierung eines Fehlers ein. Die kurze Zeit wird benutzt, wenn sich unter den Abschaltern ein fernbedienter Leistungsschalter befindet oder der ausfallende Knotenpunkt einen ferngemeldeten Kurzschlußanzeiger enthält. Geben Sie die Zeit für den Einsatz des Störungsteams ein. Geben Sie die Zeitangaben für die Lokalisierung des Fehlers ein. Wenn sich in der vom Ausfall betroffenen Gruppe keine Knotenpunkte ohne ferngemeldete Kurzschlußanzeiger befinden, wird die kurze Zeit benutzt. Geben Sie Zeiten für die Isolation des Fehlers ein. Wenn alle Trennschalter fernbedient sind, wird die kurze Zeit benutzt. Geben Sie die Zeitangaben für die Schaltung (Ein- oder Umschalten) ein. Für die Einschaltung (Einschaltung eines geöffneten Schutzschalters): Wenn alle wieder einschaltenden Schalter fernbedient sind, wird die kurze Zeit benutzt. Für das Umschalten (Schließen einer Netzöffnung): Wenn alle Umschalter fernbedient sind, wird die kurze Zeit benutzt. Geben Sie die Zeit ein, die zur Einschaltung der Notstromversorgung benötigt wird. Geben Sie danach ein, wie groß die Höchstleistung der Notstromversorgung ist. Wählen Sie OK, um die Daten zu speichern, oder Abbrechen, wenn Sie die alten Werte beibehalten wollen. Die in Optionen, bei Berechnung Zuverlässigkeit definierte Einstellungen werden zusammen mit den Netzwerkdaten aufbewahrt, damit die Berechnung später reproduziert werden kann. Bei der Lokalisierung des Fehlers besteht weiterhin die Möglichkeit, eine Suchstrategie einzugeben. Jede

244 242 Strategie hat ihre eigenen langen Zeiten. Diese Zeiten basieren auf einer Zahl von Stationen. Die Zeiten für die gewählte Strategie müssen eingegeben werden. Bei der sequentiellen Suche werden alle Stationen nacheinander einzeln auf der Suche nach dem Fehler überprüft, wobei eine mittlere Dauer sowie die Zahl der Stationen, für die dieser Mittelwert gilt, eingegeben werden. Wenn eine mittlere Zeit von 6 Minuten für fünf Stationen (aus eigener Erfahrung) eingegeben wird, wird in einer Gruppe von zehn Stationen die Zeit variieren zwischen 12 Minuten (Fehler in der ersten Station) und 12 Minuten (Fehler in der letzten Station). Bei der binären Suche wird zuerst die mittlere Station des Strangs betrachtet, danach in der Mitte der Hälfte des Strangs usw. So wird der Suchprozeß verfeinert, bis der Fehler gefunden wurde. Die benötigte Zeit zur Fehlersuche hängt dabei folglich logarithmisch von der Zahl der Stationen ab. Auch hier muß die mittlere Zeit für eine Zahl von Stationen eingegeben werden (aus eigener Erfahrung). Komponentengebundene Eingabedaten: Bei jeder Komponente im Netz müssen die Daten über die Zuverlässigkeit sowie die Schalter eingegeben werden. Diese Daten sind über die eiter Feld und Zuverlässigkeit verteilt. Der eiter Zuverlässigkeit enthält die Ausfall-, eparatur- und Instandhaltungsdaten. Bei manchen Komponenten können auch zusätzliche Daten eingegeben werden. Die spezifischen Daten betreffen: Kabel: Daten über die Muffen (Zahl der Muffen und Ausfallhäufigkeit einer Muffe); Knotenpunkt: Anwesenheit eines Kurzschlußanzeigers und/oder Fernmeldung. Die Feld-eiter enthalten Informationen über den Schaltertyp und die Ausfalldaten des gewählten Schalters (nicht vorhanden bei einem Knotenpunkt). Eine einfache Eingabemöglichkeit für die gleichzeitige Eingabe mehrere Komponenten bietet Bearbeiten Kollektiv. Common-Cause-Fehler: Abschließend können für zwei oder mehr Komponenten auch noch Ausfalldaten für Common-Cause-Fehler eingegeben werden. Zu diesem Zweck gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie die Komponenten an, die gleichzeitig ausfallen werden. Wählen Sie die Funktion Neu/Auswahl.... Im Falle von Common-Cause-Fehlern muß der Name einer Auswahl eine besondere Konvention erfüllen: Diese sieht wie folgt aus: c ommon <Aus f al l häuf i gk ei t > < epar at ur dauer > [ <Name>] d.h. wenn für zwei Kabel gilt, daß eine Common-Cause-Ausfallhäufigkeit [/Jahr] von,1 und eine eparaturdauer [Minuten] von 8 Stunden (= 48 Minuten) gilt, muß der Name der Auswahl wie folgt lauten: c ommon Wenn noch genug Platz vorhanden ist, kann optional noch ein kleiner, einmaliger Zusatz eingegeben werden, um die Auswahl von anderen unterscheiden zu können (insgesamt höchstens 2 Zeichen). Wählen Sie OK, um die Daten zu speichern Modellierung Die Modellierung für die Zuverlässigkeitsberechnungen läßt sich in zwei Teile aufgliedern. Zuerst der Ausfallprozess und danach die Störungsbeseitigung. Nachfolgend wird jeder Teil einzeln erläutert werden. Bei der Berechnung der Zuverlässigkeitskennzahlen werden Formeln benutzt, die auf Billinton basieren. Ausfallprozeß Die Zuverlässigkeitsberechnung benutzt keine Kurzschlußberechnungen. Bei der Zuverlässigkeitsberechnung fällt jede der Komponenten nacheinander durch die Öffnung der Sicherungen rund um die betreffende Gruppe herum aus. Danach wird der Einfluß des Ausfalls dieser Gruppe auf die übrigen Gruppen berechnet. Der Begriff Gruppe wurde definiert in Zuverlässigkeit: Begriffe 24. Der Ausfallprozeß verläuft wie folgt:

245 243 Eine Komponente fällt aus. Die jeweilige Gruppe wird abgeschaltet. Ggf. benachbarte Gruppen werden bei Fehlen einer Schienen-Sicherung abgeschaltet. Gruppen, in denen eine Überlastung vorliegt, werden abgeschaltet. Danach wird im Laufe der Störungsbeseitigung die Dauer bestimmt, wie lange die verschiedenen Komponenten nicht verfügbar sind. Störungsbeseitigung Im Teil der Störungsbeseitigung wird die Dauer der Nichtverfügbarkeit der Komponenten berechnet. Das Verfahren ist nicht dazu bestimmt, eine optimale Strategie für die Störungsbeseitigung festzustellen. Da nur die Zuverlässigkeit der Belieferung der Abnehmer relevant ist, reicht es aus, die Dauer für eine beliebige NetzTopologie auszurechnen, die zu einer Liefersituation führt. Die behobene Netzsituation wird dem Benutzer nicht gezeigt. Global gesehen führen alle Störungen zu demselben Beseitigungsprozeß. Die schlußendliche Modalität der Beseitigung ist u.a. stark von der Netzkonfiguration abhängig. Der Beseitigungsprozeß sieht im allgemeinen wie folgt aus: Signalisierung der Störung Aktivierung des Störungsteams Lokalisierung der Fehlerkomponente Isolation der Fehlerkomponente Wiederherstellung der Verfügbarkeit Die Dauer der ersten vier Aktivitäten wird immer in der Dauer der Nichtverfügbarkeit summiert. Hinsichtlich der letzten Aktivität (Wiederherstellung der Verfügbarkeit) gibt es verschiedene Möglichkeiten. So unterscheiden wir vier gesonderte Phasen, die mit verschiedenen Handlungen übereinstimmen. Eine Komponente wird in einer dieser Phasen wieder verfügbar. Diese Phasen sind wie folgt definiert: 1 Einschalten: Es wird versucht, die geöffneten, nicht trennenden Schalter zu schließen. Dabei darf im gesamten Netz keine Überlastung entstehen. Bei Überlastung wird versucht, möglichst viele Schalter zu schließen. Auch Doppelschienensysteme werden in dieser Phase behandelt. Die Kurzkupplung kann geschlossen werden, bzw. die Felder auf die andere Schiene umgeschaltet werden. TWiederherstellung:= TSignalisation + TStörungsteam + TLokalisierung + TTrennung + TEinschalten 2 Umschalten: Es wird versucht, alle Netzöffnungen um nicht verfügbare Gruppen herum zu schließen, wofür ebenfalls gilt, daß keine Überlastung entsteht. Bei Überlastung wird versucht, möglichst viele Netzöffnungen zu schließen. TWiederherstellung:= TSignalisation + TStörungsteam + TLokalisierung + TTrennung + TEinschalten+ TUmschalten 3 Notstrom: Wenn die Zeit für die Notstromversorgung kleiner ist als die Dauer für die eparatur (bzw. den Abbruch der Instandhaltung), wird der Versuch der Notstromversorgung unternommen. Die nichtverfügbare Leistung wird summiert, und falls diese Summe kleiner ist als die maximale Notstromleistung, werden alle nichtverfügbaren Komponenten wiederhergestellt. TWiederherstellung:= TSignalisation + Tstörungsteam + TLokalisierung + TTrennung + TNotstrom 4 eparatur oder Instandhaltungsabbruch: Alle weiteren nichtverfügbaren Komponenten werden durch eparatur (oder ggf. den Instandhaltungsabbruch) wiederhergestellt. TWiederherstellung:= TSignalisation + TStörungsteam + TLokalisierung + TTrennung + Teparatur oder TWiederherstellung:= TSignalisierung + TStörungsteam + TLokalisierung + TTrennung + MIN(Teparatur,TAbbruch) Dabei wird davon ausgegangen, daß die Einschaltung und Umschaltung immer kürzer ist als Instandhaltungsabbruch, Notstrombenutzung oder eparatur.

246 Berechnung Wenn alle Zuverlässigkeitsdaten eingegeben sind, kann die Berechnung gestartet werden. Zu diesem Zweck gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie Berechnen Zuverlässigkeit. Auf Wunsch können Sie eingeben, ob das Versagen von Schaltern berücksichtigt werden soll. Das bedeutet, daß die Wahrscheinlichkeit berücksichtigt wird, daß ein Schalter sich nicht öffnet, während ein Fehler im Netz aufgetreten ist. Auf Wunsch kann eingegeben werden, ob Common-Cause-Fehler berücksichtigt werden müssen. Ein Common-Cause-Fehler ist ein Doppelfehler mit gemeinsamer Ursache, der den gleichzeitigen Ausfall von zwei oder mehr Netzkomponenten auslöst. Dafür müssen entsprechende Wahlmöglichkeiten aktiviert worden sein. Auf Wunsch kann auch eingegeben werden, ob die Instandhaltung berücksichtigt werden soll. Wählen Sie OK, um die Berechnung zu starten. Wenn die Berechnung beginnt, kann der Fortschritt auf der Fortschritt-Leiste verfolgt werden. Wenn eine der Optionen (Ausfall der Schalter, Common-Cause-Fehler, Instandhaltung) berücksichtigt wird, verlängert sich die echenzeit. Dasselbe gilt für vermascht betriebene Netze. Auch dadurch kann sich die echenzeit verlängern Ergebnisse Es gibt folgende Möglichkeiten zur Betrachtung der Ergebnisse: im Einlinien-Diagramm in Ergebnisse Allgemeines in Ergebnisse Einzelheiten in Ergebnisse Graphik Einlinien-Diagramm Neben einer Komponente werden folgende Zuverlässigkeitsergebnisse aufgeführt: F: /Jahr D: min (berechnet als P/F) P: min/jahr P: % (berechnet aus diesen Faktoren mit 1/5256 als min/jahr und mal 1%) Neben jedem Element wird die nicht gelieferte Energie dargestellt: NGE: kwh/jahr (Leistung einer Komponente x P/1) Neben jedem Last oder Transformatorlast wird den Kundenstörungsdauer dargestellt: PGK: min/jahr (Anzahl Grosskunden x P) PKK: min/jahr (Anzahl Kleinkunden x P) Ergebnisse Allgemeines In dieser Übersicht werden durchschnittliche Zuverlässigkeitsergebnisse nach Komponentensorte zu sehen. Dies gilt sowohl für das ganze Netz als auch für den angewählten Teil. Ergebnisse Einzelheiten Für die angewählte Komponente wird abgebildet: Name: Zuverlässigkeitsergebnisse Nachdem Einzelheiten angeklickt wurde, erscheint eine Tabelle, der folgende Betriebsaspekte zu entnehmen sind: Ausfallende Komponente, die die Nichtverfügbarkeit der gewählten Komponente beeinflußt; Eventuelle erläuternde Angaben, z.b. der Hinweis, daß es sich hier um den Einfluß eines ausfallenden Schalters handelt. F (Nichtverfügbarkeitshäufigkeit) D (Nichtverfügbarkeitsdauer pro Ereignis)

247 245 P (Nichtverfügbarkeitswahrscheinlichkeit P) Phase, die Maßnahme, die zur Wiederherstellung der Lieferung führt. D (Tsig + Tsp + Tlok + Tiso + Tins + Toms + Tnr): individuelle Wiederherstellzeiten die addieren zu D [min]. Es sind: Tsig : Signalisierung der Störung Tsp : Aktivierung des Störungsteams Tlok : Lokalisierung der Fehlerkomponente Tiso : Isolation der Fehlerkomponente Tins : Einschalten Toms: Umschalten Tnr : Notstrom oder eparatur Unter der Tabelle sind die Summen von F und P aufgeführt. Mit diesen Angaben läßt sich die größte Ursache der Nichtverfügbarkeitshäufigkeit bzw. der Nichtverfügbarkeitsdauer einfach lokalisieren. Ergebnisse Graphik Mit Ergebnisse/Graphik können von ausgewählten Knotenpunkten und Zweigen die Zuverlässigkeitsergebnisse F, D oder P in einem Stabdiagramm dargestellt werden. Die Sorte der Zuverlässigkeitsergebnisse kann mit dem Auswahlkasten gewählt werden. Die Knotenpunkte in der Graphik werden entsprechend der Beschreibung sortiert. Wenn Sie einen Balken im Balkendiagramm anklicken, gehen Sie direkt zum Objekt im Graphischen Editor. Mit Gespeichert können die Ergebnisse verglichen werden mit Ergebnisse von eher ausgeführten Berechnungen. Ergebnisse Aufbewahren Aufbewahren zum späteren vergleich mit Ergebnisse von anderen Berechnungen. Exportieren Die Ergebnisse können Exportiert werden zu Excel, mit: Ergebnisse Exportieren. Ein festes Format für Knotenpunkte, Zweige und Elemente. 6.9 Schutz Allgemeines Zur Kontrolle der richtigen Einstellung der Sicherungen gibt es zwei Möglichkeiten: Simulation und Selektivität: Weitere Informationen dazu im Abschnitt: Schutz: Berechnung 248. Um die Berechnung durchzuführen, müssen alle Schutzeinheiten im Netzmodell spezifiziert werden. Für einen Leistungsschalter kann die Schaltungszeit spezifiziert werden. Wenn ein Schutzschalter (Schmelzsicherung oder Leistungsschalter) gewählt wurde, kann die Anwesenheit einer Höchststrom-/Zeit-Sicherung eingegeben werden. Danach kann der Typ aus der Liste ausgewählt bzw. die Einzelheiten der Schutz eingegeben werden. Siehe auch: Leistungsschalter 173 Sicherung 172 Überstromstromschutz Erdfehlerschutz 179 Spanningsschutz 181 Distanzschutz 182 Differentialschutz 187 Ausgangspunkte 175

248 246 Die Berechnung ist völlig dreiphasig, d.h. alle drei Phasen werden gesondert behandelt. Vorläufig sind nur Höchststrom-/Zeit-Sicherungen möglich. Die Sicherungen basieren auf dem Absolutwert des Stroms und sind richtungsunempfindlich. Simulation Bei der Abschaltung von Sicherungen kann es geschehen, daß andere, nicht abgeschaltete Sicherungen in zweiter oder späterer Linie einen anderen Strom aufnehmen müssen. Dieser neue Strom verursacht eine neue Ausschaltzeit. Da das Verhalten der Sicherungen in diesem Punkt nicht eindeutig ist, enthält Vision dafür eine bestimmte Modellierung, die die Wirklichkeit gut bzw. relativ gut nachbildet. Dieses Modell sieht so aus: Ausgehend von einer Sicherung, die zum Zeitpunkt T:= s einen bestimmten Strom I1 erfaßt, können wir die zu I1 gehörende relative Abschaltzeit t1 aus der Kennlinie bestimmen. Wenn I1 zu klein ist, wird die Sicherung nicht abschalten, und damit ist t1 = unendlich. Die absolute Abschaltzeit, die wir als T1 bezeichnen, ist T+t1, und das entspricht in diesem Fall t1, da T=. Wenn nun im Zeitpunkt Tu, für T1, eine andere Sicherung abschaltet und unsere Sicherung einen anderen Strom I2 erfaßt, muß eine neue absolute Abschaltzeit T2 bestimmt werden, die anders sein kann als T1. Die neue T2 wird wie folgt berechnet, ausgehend von der neuen relativen Abschaltzeit t2, die nach der Kennlinie zu I2 gehört: wenn t2= unendlich, wird T2:= unendlich (die Sicherung funktioniert nicht (mehr)). wenn I2>I1 und T1= unendlich, wird T2:=Tu+t2 (die Sicherung funktionierte erst nicht, aber jetzt wohl) wenn I2>I1 und T1< unendlich, so wird T2:=Tu+t2 (die Sicherung funktionierte erst auch schon, und jetzt noch immer) wenn I2<I1 und t2=t1, dann wird T2:=T1 (die Sicherung funktionierte bereits, und jetzt noch immer in derselben relativen Zeit). wenn I2<I1 und t2=t1, dann wird T2:=Tu + t2 (die Sicherung funktionierte bereits, und jetzt noch immer, in einer längeren relativen Zeit). wenn I2=I1, dann wird T2:=T1 (es ändert sich nichts). Bei dieser Modellierung muß besonders auf folgende Punkte geachtet werden: Punkt 1 bedeutet, daß eine Sicherung, die in zweiter Linie nicht mehr auszuschalten braucht, auch nicht ausschaltet. Das ist die Worst-Case-Modellierung hinsichtlich der Überlastung. In der Praxis wird eine Sicherung, die in erster Linie mit einem zu großen Strom beaufschlagt wird, möglicherweise immer abschalten. Für die Stromversorgung können wir diese Situation als Worst-Case bezeichnen. Punkt 5 kann sich ebenfalls als schlimmer Worst-Case erweisen. Bei einem (kleinen) ückgang des Stroms wird die neue relative Abschaltzeit zur heutigen Zeit hinzugezählt. Selektivität Mit der Selektivitätberechnung kann analysiert werden, wenn ein Objekt oder eine Gruppe Objekte selektiv geschützt wird. Ein Knotenpunkt, eine Zweig oder eine Gruppe Objekte wird selektiv geschützt, wenn nur die Leistungsschalter in Zweigen, welche direkt die kurzgeschlossene Gruppe umgeben, sich öffnen. Das Schalten einer Sicherung oder des Stromunterbrechers in einem isolierten Netzteil beeinflußt die Selektivität nicht. In den Optionen (bei: Berechnung Schutz Selektivität Einfluss Elementschutz) kann definiert werden, ob dieser auch auf Sicherungen oder Schalter in den Elementen zutrifft. Abhängig von dieser Einstellung, beeinflusst eine Abschaltung einer Sicherung oder Leistungschalter im Element die Selektivität oder nicht. Default ist nicht. Das Selektivitätmodul gebraucht die Simulationberechnungen. Das Verfahren errechnet alle Ausschaltungen auf alle möglichen Kurzschlußsituationen auf einem vorgewählten Objekt. In der Berechnung werden einige Störungen mit verschiedenen Widerständen auf einem Knotenpunkt oder in einer Zweig (Kabel/Leitung) angewendet. Die eihe der Störungswiderstände wird automatisch hergestellt. Für jede Störung werden alle Ströme und Spannungen im Netz errechnet. Die Schutze, für die der Strom größer als der Schwellenwert ist, werden aktiviert. Für diese Schutze werden die Ausschaltzeiten errechnet. Diese Zeiten werden gespeichert und können mit Ergebnis Graph Details Selektivität angesehen werden. Zunächst sind die ausgelösten Leistungsschalter geöffnet und die Ausschaltzeiten der restlichen Schutze (besonders in vermaschten Netzen) werden errechnet. Diese Tätigkeit wird wiederholt, bis der Kurzschluß beendet hat.

249 247 Das esultat ist eine Kurve des möglichen Ausschaltzeiten als Funktion des Kurzschlußstromes. Dargestellt in einem Diagramm, geben diese Kurven einen guten Einblick in der Schutzselektivität. Die Kurven präsentieren: Vorgenommen Ausschaltungen: Selektivitätkurven für die zuerst aktivierten Schutze, die sich vorgenommen haben auszuschalten Tatsächliche Ausschaltungen: Kurven für die tatsächlich ausgeschaltete Leistungsschalter oder Sicherungen Selektivitätsdiagramm Die Eigenschaften der vorgewählten Stromschutzvorrichtungen 175 können in einem Diagramm zusammen präsentiert werden. Dieses wird als Extrafunktion eingeführt in: Extra Schutzen. Die Abschaltcharakteristiken können in einem Selektivitätdiagramm überprüft werden. Es gibt die Eigenschaften für die vorgewählten Schutzvorrichtungen, entweder auf ihren inividuelle Spannungsebene oder auf dem gewählten Spannungsebene der vorgewählten Schutzvorrichtungen bezogen. Als Wahl können die Maximallasteigenschaften (Ik, 1s) für Kabel und Linien und für Transformatoren (Ik, 2s) in diesem Diagramm kombiniert werden. Dieses ermöglicht dem Benutzer, die Schutze zu diesen Niederlassungen optimal abzustimmen. Das Selektivitätdiagramm kann mit farbigen Linien oder in Schwarzem dargestellt werden. Auch können die Linien mit unterschiedlichen Arten dargestellt werden.

250 Berechnung Die Berechnung der Sicherungen läuft darauf hinaus, daß der Typ bzw. die Einstellung der Sicherungen kontrolliert wird. Vision berechnet selbst keine Einstellung, sondern kontrolliert die thermische Belastung der Zweige und die Selektivität der Sicherungen. Zu diesem Zweck bringt Vision nach der Methode der sequentiellen Störungsanalyse Kurzschlüsse an den selektierten Knotenpunkten an. Die Schutzberechnungen können dann auch im einzelnen analysiert werden, indem Sie eine sequentielle Störungsanalyse ausführen. Vision kennt zwei Arten von Schutzberechnungen: Simulation und Selektivität. Eine Fehler Der Schutzsequenz kann für einen Fehler auf einem einzigen Ort ausgewertet werden. Dies ist prinzipiell die gleiche Berechnung wie der Simulation Berechnung, aber immer für nur einen Fehler auf ein bestimmtes Objekt. Mit dieser Berechnung sind detailliertere Ergebnisse in den Sequenzen der Schutzmassnahmen zur Verfügung. Die Ergebnisse sind: Detailliertes Übersicht den Schutzmassnahmen Kurzschlussströme am Kurzschlusslokation während der Schutzsequenz (Maximalwert für die 3 Phasen) Knotenspannungen während der Schutzsequenz (Minimalwert für die 3 Phasen) Zweig- und Elementströme während der Schutzsequenz (Maximalwert für die 3 Phasen) Zweige: I²t Kurzgeschlossen Knoten: I²t Simulation Das Verfahren der Simulationsberechnung ist wie folgt: Bei der Simulation wird ein Fehler in einem Knotenpunkt angebracht. Danach werden alle Ströme im Netzwerk berechnet. Bei den Strömen durch alle Sicherungen werden Abschaltzeiten bestimmt. Die Sicherung, die als erste abschaltet, wird auch tatsächlich abgeschaltet, indem der Schalter einoder dreiphasig geöffnet wird. Danach wird das Netzwerk erneut berechnet. Die jetzt schnellste Sicherung schaltet den dazugehörigen Schalter (bei der Schmelzsicherung integriert) aus. Dieser Prozeß wird wiederholt, bis keine Sicherungen mehr abschalten. Auch die Konsequenzen eines verweigernden Schutzes oder Leistungsschalters können analysiert werden. Wenn diese Wahl eingeschaltet werd, werden Extraberechnungen ausgeführt und sind Extraresultate sichtbar. Das Ergebnis ist folglich eine eihe von Sequenzen von Abschaltungen. Die Sicherungsberechnung findet wie folgt statt: Wählen Sie die Knotenpunkte, für die die Sicherung ausgerechnet werden muß. Wählen Sie Berechnen Schutz. Wählen Sie die Sorte: Simulation. Wählen Sie eine Fehlersorte. Geben Sie eine Fehlerimpedanz ein, wie bei Fehler Sequentiell 225. Geben Sie die Wahl mit oder ohne verwergernde Schutz oder Leistungsschalter ein. Verlassen Sie das Formular mit OK. Mit der Taste F9 wird die vorhergehende Berechnung wiederholt. Meistens gebraucht man dies in einer Empfindlichkeitsanalyse. Selektivität Das Verfahren der Selektivitätsberechnung ist wie folgt: Bei der Selektivität werden verschiedene Fehler mit verschiedenem Fehlerwiderstand in einem Knotenpunkt angebracht. Bei jedem Fehler werden alle Ströme im Netzwerk berechnet. Bei den Strömen durch alle Sicherungen werden Abschaltzeiten bestimmt. Diese Zeiten werden

251 249 gespeichert. Sicherungen werden tatsächlich geöffnet. Dann werden alle geänderten Netzströme und geänderte Ausschaltzeiten errechnet. Die ausgelösten Schalter sind geöffnet und die vorhergehenden Schritte werden wiederholt, bis der Kurzschluß ausgeschaltet worden ist. Das Ergebnis ist für jede Sicherung eine Ausschaltkennlinie in Abhängigkeit vom Kurzschlußstrom. Dargestellt in einer Graphik bieten diese Kennlinien ein gutes Bild von der Selektivität der Sicherungen. Die Selektivitätsberechnung findet wie folgt statt: Wählen Sie die Knotenpunkte, für die die Sicherung ausgerechnet werden muß. Wählen Sie Berechnen Schutz. Wählen Sie die Sorte: Selektivität Wählen Sie eine Fehlersorte. Verlassen Sie das Formular mit OK. Einstellungen Kabelberechnungschritte Die Anzahl equidistant Plätzen innerhalb des Kabels, in denen Kurzschlüsse simuliert werden sollen, kann mit der Anzahl Kabelberechnungschritte spezifiziert werden. Eine Option wurde hinzugefügt, um Kurzschlüsse in der Nähe der Von- und Zu-Knoten (1% und 99% der Distanz) zu simulieren Ergebnisse Netzwerk Nach der Ausführung einer Lastflußberechnung werden Ergebnisse bereits dargestellt. Simulationsberechnung: o Knotenpunkte: Ausschaltungsverfahren (Kurzschlußstrom und Ausschaltzeit) o Zweige: I²t als Prozentsatz von I(max)²t; werden in "Hoch" Farbe dargestellt, wenn sie nach I²t überlastet sind o Zweige: I²t als Prozentsatz von I(max)²t; bei verweigernde Schutz oder Leistungsschalter Selektivitätsberechnung: o Knotenpunkte: Ja/Nein Selektiv o Zweige: Ja/Nein Selektiv Jetzt sollen nacheinander die Möglichkeiten mit der Menüposition Ergebnisse erläutert werden. Allgemein Mit Ergebnisse Allgemein wird eine Übersicht über Zahlen von Komponenten mit einem bestimmten Ergebnis gegeben. Simulationsberechnung: o Anzahl überbelastete Zweige (I²t) Selektivitätsberechnung: o Anzahl Objekte die Ja/Nein selektiv sind Einzelheiten Mit Ergebnisse Einzelheiten werden Informationen in bezug auf ausgewählte Knotenpunkte, Zweige und Elemente in einem Formular angezeigt. Wenn mehrere Komponenten angewählt wurden, können mit Vorige und Nächste die weiteren Komponenten angezeigt werden. Bei einem Knotenpunkt werden mit dem Schaltfeld Details' (Einzelheiten) alle Einzelheiten angezeigt. Nach einer Simulationsberechnung sind dies für jeden einzelnen Knotenpunkt die folgenden Daten: o Fehlersorte, Fehler-Knotenpunkt-Name und Fehlerimpedanz o eihe der Sequenzen, sowie für jede einzelne Sequenz: Ik": Kurzschlußstrom im Fehler-Knotenpunkt (3 Phasen) Schalter:

252 25 t: Auschaltzeit Phase(n) Name Schutz: Name Art Trigger Zone ) t: Ausschaltbefehlzeit Nach einer Selektivitätsberechnung sind dies für jeden einzelnen Knotenpunkt die folgenden Daten: o Fehlersorte und Fehler-Knotenpunkt-Name o eihe von Fehler; sowie für jede einzelne Fehler: ff oder fa: Fehlerwiderstand Phase-Phase oder Phase-Erde Ik": Kurzschlußstrom (3 Phasen) o alle ansprechenden Sicherungen, sowie für jede einzelne Sicherung: Art Schutz Schalter t: Abschaltzeit je Phase Nach einer Selektivitätsberechnung sind dies für jede einzelne Zweig die folgenden Daten: o die gleichen Ergebnisse wie auf Knotenpunkten, aber für alle Kabelberechnungschritte. ) Die zone ist bezogen auf die Schutzcharakteristik. Die nächste Codierung ist angewendet. Sicherung: das grösste Strom-Zeitpunkt im Charakteristik dass kleiner ist als die aktuelle Strom Stromschutz mit Kurve: das grösste Strom-Zeitpunkt im Charakteristik dass kleiner ist als die aktuelle Strom Stromschutz mit Festzeit: das grösste Strom-Zeitpunkt dass kleiner ist als die aktuelle Strom (1, 2 oder 3) Stromschutz mit inverse Charakteristik: aktuelle Strom im Kurve:1; Strom grösser als I>>: 2; Strom grösser als I>>>: 3 Stromschutz mit spezielle Charakteristik: aktuelle Strom im Kurve:1; Strom grösser als I>>: 2; Strom grösser als I>>>: 3 Stromschutz mit spezifische Charakteristik: aktuelle Strom grösser als I>: 1 Spannungsschutz: Spannung grösser als U>: 1; Spannung grösser als U>>: 2; Spannung kleiner als U<: 1; Spannung kleiner als U<<: -2 Distanzschutz: nach die definierte 3 Zonen; gerichtete Endzeit: 4; ückwärts: -1 Differentialschutz: 1 Graphik Mit Ergebnisse Graph können die Ergebnisse von bestimmten Knotenpunkten graphisch dargestellt werden. Nach einer Simulationsberechnung ist dies pro Knotenpunkt der Verlauf von Kurzschlußstrom und Zeit. Nach einer Selektivitätsberechnung ist dies für jeden einzelnen Knotenpunkt der Strom durch die verschiedenen Sicherungen in Abhängigkeit vom Kurzschlußstrom im Fehlerknotenpunkt oder die Abschaltzeit der verschiedenen Sicherungen in Abhängigkeit vom Kurzschlußstrom. Außerdem kann eine Phase gewählt werden. Nach einer Simulationsberechnung ist dies von ausgewählten Zweigen die Zweigbelastung I²t / I²tmax. Die Zweige in der Graphik werden entsprechend der Beschreibung sortiert. Hinsichtlich der Farbe wird die Farbe des Zweigs übernommen. Simulationsberechnung Nach eine Simulationsberechnung für alle Objekte, in denen ein Kurzschluß simuliert wird, wird der Kurzschlußstrom wie eine Funktion der Zeit dargestellt. Für alle Zweige, die in den Kurzschluß einziehen, kann die Strombelastung I²t/I²t(max) in einem Balkendiagramm gezeigt werden. Ergebnisse Graph Allgemein Präsentiert für alle vorgewählten Zweige, die in den Kurzschluß einziehen, das maximale I²t/I²t(max) als Prozentsatz in einem Balkendiagramm, wahlweise freigestellt ohne oder mit verweigernden Shutzen oder

253 251 Leistungsschaltern (mit Wiedergabe). Abbildung: Strombelastung Zweige nach eine Simulationsberechnung Ergebnisse Graph Einzelheiten Präsentiert von allen Kurzgeschlossene Objekte das simulierte Verlauf von Kurzschlußstrom als Funktion der Zeit. Diese graphische Darstellung entspricht mit den esultaten der kurzgeschlossene Objekte, mit Ergebnisse Einzelheiten Einzelheiten. Abbildung: Kurzschlußstrom als Funk tion der Zeit nach eine Simulationsberechnung Selektivitätsberechnung Die Selektivitätberechnung wird für eine eihe der Kurzschlußströme durchgeführt. Nach einer Selektivitätberechnung für alle kurzgeschlossene Objekte (Knotenpunkt/Kabel/Verbindung) werden die Ausschaltzeiten als Funktion des Stromes durch die Schutze dargestellt.

254 252 Einzelheiten Grafik Der Schutzselektivität eines Objekts wird in einem Graphen dargestellt. Angezeigt werden: die Selektivität und ob ein Fehler ausgeschaltet wird oder nicht. Wenn in den Optionen angegeben ist die Selektivität über einen Bereich von Fehlerwiderständen zu berechnen, ermöglicht diese Funktion dem Benutzer zu sehen, bis zu welchem? Fehlerwiderstand ein Objekt ausreichend geschützt wird (selektiv und korrekt ausgeschaltet). Im nächsten Beispiel wird der Knoten selektiv geschützt, sondern ein Kurzschluß mit einem Fehlerimpedanz größer als,4 Ohm wird nicht abgeschaltet. Alle Kurzschlüsse im Kabel werden abgeschaltet. Ergebnisse Graph Allgemeines Gibt keine Ergebnisse Ergebnisse Graph Einzelheiten Präsentiert für alle kurzgeschlossene Objekte die esultate: o Selektivität: Mögliche Ausschaltzeiten bevor einer Schalter Ausschaltet o Ausschaltung: Zeiten von ausgeschaltete Schalter. Die Zeiten für den größten Kurzschlußstrom in diesem Diagramm passen mit dem esultat einer Simulationsberechnung zusammen, mit Ergebnisse Einzelheiten Einzelheiten. Die folgenden Abbildungen veranschaulichen die Unterschiede zwischen Darstellung der Staffelung den Ausschaltzeiten für alle zuerst aktivierten Schalter und der Darstellung der Ausschaltungen in einem vermaschten Netz. Die erste Abbildung (Selektivität) stellt die Initiale Ausschaltzeiten für die Schutze in "Station 1 veld 3" und "Station 4 veld 4" (unter anderen) dar. Als Folge des erstens geöffneten Schalters "Station 1 veld 3" sieht der restliche Schutz "Station 4 veld 4" einen größeren Strom und muß den Schutz früher als zuerst auslösen. Dieses wird in der zweiten Abbildung (Ausschalten) veranschaulicht, wo das Diagramm für den zweiten Schutz abwärts verschoben worden ist.

255 253 Abbildung: Berechnete Ausschaltzeiten bevor einen Schalter ausschaltet Abbildung: Ausschaltzeiten Schutzanalyse Diese Funktion analysiert die Schutzeinstellungen, im Kombination mit der möglichen Verweigerung des Betriebes. Die Funktion simuliert viele Kurzschlüße, des unterschiedlichen Art und Bogenwiderstandes, auf einigen Positionen im Netz. Die Analyse zielt auf die Primärresultate für jede Störung. Während der Ereignisreihenfolge analysiert das Modul das folgende:

256 254 Schutztätigkeiten (Lokation und Zeit) Thermische Belastung von Zweigen (I2t) Ströme am Ende der Ereignisreihenfolge Das Modul Berichtet über: Fehlerhaft ausschaltende Schutze Nicht ausschaltende Schutze Zu spät ausschaltende Schutze Noch fließenden Kurzschlussstrom nach ausschalten Spannungslose Knotenpunkte nach ausschalten Thermische Überbelastung bevor, während und nach ausschalten Strombelastung nach ausschalten 6.1 Spannungseinbruchsanalyse Spannungeinbruchanalyse ist eine Funktion für die Berechnung der Spannungseinbrüche, verursacht durch Kurzschlüsse an allen möglichen Positionen in diesem Netz. Diese Funktion kombiniert Zuverlässigkeitsanalyse, Kurzschlußberechnungen und Schutzberechnungen. Das esultat ist ein statistischer Überblick über die Spannungaqualität Allgemeines Neben der plötzlichen Zunahme von Lastströmen und transienten Vorgängen entstehen Spannungseinbrüche besonders durch Kurzschlußströme im Energieversorgungsnetz. Die tiefsten Einbrüche treten dabei durch 2und 3-polige Kurzschlüsse auf, welche die Außenleiterspannung bis auf % absinken lassen. Spannungseinbrüche werden vom fehlerbehafteten Netz über die Transformatoren in alle nachfolgenden Netze übertragen, d.h. von einem Kurzschluß z.b. im Mittelspannungsnetz sind alle unterlagerten Niederspannungsnetze betroffen. Dagegen kann bei der Übertragung von voltage dips aus der MS-Ebene auf die HS-Ebene das HS-Netz als starr angesehen werden. Je niedriger die Spannungsebene, um so öfter kommt es zu Spannungseinbrüchen, da die Fehlerhäufigkeit im Netz steigt und voltage dips aus allen vorgelagerten Netzen hereingetragen werden. Für die Dauer der Spannungseinbrüche sind die Schutzeinrichtungen im Netz von entscheidendem Einfluß. Voltage dips können an angeschlossenen Geräten zu Funktionsstörungen oder Ausfällen führen. Besonders gefährdet sind dabei Computersysteme und elektrische Antriebe. Mittels Fehlerstatistik und Kurzschlußberechnung kann für jeden beliebigen Punkt im Energieversorgungsnetz die statistisch zu erwartende Auftrittshäufigkeit von Spannungseinbrüchen in Abhängigkeit von Tiefe und Dauer ermittelt werden. Die Fehlerstatistik bestimmt dabei die Häufigkeit, die Kurzschlußberechnung die Tiefe und die Schutzeinrichtungen im Netz die theoretische Dauer der Spannungseinbrüche. Die Spannungseinbrüche sind kategorisiert wie: neun Spannungskategorien in Stufen von 1% neun Zeitkategorien: < 2 ms ms ms ms s s s s > 1 s

257 Berechnung Bevor eine Netzanalyse durchgeführt werden kann, muß das Verteilungsnetz zu einer Anzahl von Bedingungen einwilligen: Das Netz muß einen guten Lastfluß haben. Das Netz muß gegen alle möglichen Kurzschlüße geschützt werden. Alle Schutze müssen richtig eingestellt werden. Alle Knotenpunkte (und kabels und Verbindungen), müssen mit Ausfallhäufigkeitdaten versehen werden. Das Verfahren simuliert Kurzschlüsse auf allen angewählten Knotenpunkten, Kabeln und Verbindungen. Ihre Ausfallhäufigkeit stellt die jährliche Auftretenrate fest. Nach jedem Kurzschluß werden die Spannungeinbrüche im vollständigen Netz errechnet. Die Schutz stellt die Dauer jedes entsprechenden Spannungseinbruchs fest. Starten Sie die Berechnung mit: Berechnen Spannungseinbruchsanalyse. Die Berechnung kann einige Zeit dauern, abhängig von der Netzgröße und der Anzahl Kabelberechnungschritten in den Zweigen. Optionen Es gibt zwei Optionen in Optionen, in Berechnung Netzanalyse. Anzahl Kabelberechnungschritte Die Anzahl Kabelberechnungschritten stellt fest, wieviele Kurzschlüße in allen Kabeln und in Verbindungen simuliert werden müssen. Standard ist die Anzahl Kabelberechnungschritten gleich null. Das Maximum ist 9. Fehlersortanteil Die Fehlersortanteil ist eine eihe von Zahlen und definiert das Gewicht aller möglichen Störungen in den Ausfallhäufigkeitparameter. Folgendes Beispiel definiert, daß ein einphasige Störung zweimal soviel auftritt wie eine Zweiphasenstörung und wie eine Dreiphasenstörung. Dies heißt, daß z.b. für eine Kabelausfallhäufigkeit von.2 /km/jahr, die Frequenz eines einphasigen Störung.1 /km/jahr und für die anderen zwei Störungsarten.5 /km/jahr ist.

258 Ergebnisse Die esultate einer Netzanalyse können in drei Möglichkeiten angesehen werden: Im Knotenpunkt Ausgabedetailblatt: das maximale Spannungseinbruch und die maximale dauer. Detail für jeden Knotenpunkt: Tabelle mit den Spannungseinbruchfrequenzen, eingestuft in 9 Tiefen und in 9 Dauerkategorien. Graphisch für jeden Knotenpunkt: Zirkeldiagramm mit den Spannungseinbruchfrequenzen, eingestuft in 9 Tiefen und in 9 Dauerkategorien. Tabellarisch Folgende Tabelle stellt ein Beispiel der Spannungseinbruchfrequenzen für einen Knotenpunkt "Substation ail A" dar, eingestuft in 9 Tiefen und in 8 Dauerkategorien.

259 257 Graphisch Folgendes Diagramm stellt ein Beispiel der Spannungseinbruchfrequenzen für einen Knotenpunkt "Substation ail A" dar, eingestuft in 9 Tiefen und in 9 Dauerkategorien. Die Kreisgröße stellt die Frequenz dar Störungsanalyse Diese Funktion analysiert die Wiederherstellung der Anlieferung von Elektrizität nach Ausfällen im Netz. ahmenbedingungen sind Last der Kabel, Linien und Transformatoren in der neuen Situation, nachdem geschaltet ist. Die Zahl der Schaltungen für Schützen, Lokalisieren und Wiederherstellung wird berichtet. Auch die größte Kabellast und die niedrigsten Spannung werden berichtet. Probleme werden besonders berichtet. Bevor die Analyse beginnen kann, sollte das Netz den folgenden Anforderungen genügen: das Netz soll einen korrekten Lastfluß haben

260 258 Leistungsschalter und Sicherungen sollten modelliert werden; keine Schutzdaten notwendig Knotenpunkte und Zweige sollten Ausfallhäufigkeitsdaten haben Das Modul simuliert Störungen auf Knotenpunkten und in den Zweigen. Die Fehlerangaben stellen die Fehlerquoten fest. Das Modul analysiert die Ereignisse des Ausfallens und der Wiederherstellung der Anlieferung von Energie. Aufmerksamkeit geht zu Belastung, Strom und Spannung. Während der Ereignisse werden bis fünf Schalttätigkeiten durchgeführt für die Umlenkung des Stroms. Für die Umlenkungstätigkeiten sind drei Arten Schaltpunkte definiert worden: Einschaltpunkte: geöffnete Schalter in einem Zweig zwischen spannungsloses Netz und spannungsführendes Netz Koppelpunkte: geöffnete Schalter in einem Zweig im spannungslosen Netz Teilpunkte: geschlossen Schalter in einem Zweig im spannungsführenden Netz 6.12 Trennstellenoptimierung Trennstellenoptimierung: Allgemeines Die Trennstellenoptimierung berechnet die optimale Lage der Trennstellen im Distributionsnetz. Das Optimierungsalgoritmus basiert auf einer Suche mit dem Ziel, die Netzverluste so klein möglich zu bewirken. Ausgangspunkt ist eine geöffnete Schalter. Alternative werden gesucht in beide ichtungen von der Trennstelle, bis einen Knotenpunkt mit 4 oder mehr verbundene Zweigen angetroffen wird. Überschreitungen von Spannungsgrenze und maximale Strombelastbarheit werden verhindert. Die Funktion durchführt Optimierung für alle geöffnete Trennstellen Trennstellenoptimierung: Berechnung Die Trennstellenoptimierung braucht keine Parameter. Die Funktion berechnet zuerst die Initalverluste. Anschließend werden die Verluste berechnet für alle alternative Trennstellen. Alternative werden gesucht in beide ichtungen von der Trennstelle, bis einen Knotenpunkt mit 4 oder mehr verbundene Zweigen angetroffen wird Trennstellenoptimierung: Ergebnisse Ein Kabel mit einem vorgeschlagenen geschlossen Schalter wird in der Diagramm mit der Hoch-Farbe dargestellt. Ein Kabel mit einem vorgeschlagenen geöffneten Schalter wird in der Diagramm mit der Niedricher-Farbe dargestellt. Alternativen werden mit der Niedrich-Farbe dargestellt. Die Hoch- und Niedrich-Farben sind definiert in den Optionen, bei Berechnung Allgemeines. Ergebnisse Allgemein präsentiert die Ergebnisse in eine Tabelle. Eingeschlossen sind vorgeschlagen geschlossen und geöffneten Schalter und die berechnete eduktion der Verluste. Ergebnisse Graphik Allgemein präsentiert die eduktion der Verluste für alle Alternativen. Wenn es keine Alternativen gibt, werden keine Ergebnisse präsentiert.

261 259 7 Makros Normalerweise werden in Vision Einzelberechnungen durchgeführt. Manchmal ist es jedoch erwünscht, Berechnungen einige Male hintereinander mit leicht veränderten Daten durchzuführen. Hierfür ist in Vision eine Programmsprache, eine Makrosprache, entwickelt. Die Makros werden in Textbeständen gespeichert. Zum Schreiben dieser Makros ist ein Makro-Editor verfügbar. Die Ergebnisse können automatisch in Excel übernommen werden. Der Benutzer kann selbst definieren, welche Daten in den Arbeitsblättern ausgegeben werden sollen. Auch kann der Benutzer großenteils die Einteilung definieren. 7.1 Makro editor Zum Schreiben der Makros ist ein Makro-Editor verfügbar. Weil die Makros nichts mit den Netzdateien zu tun haben, ist der Makro-Editor unter Extra Makros zu finden. Der Makro-Editor braucht Stile, um Befehle, Parameter, Variablen und Anmerkungen anzuzeigen. Auch wird der Benutzer mit "Codeinnere" und "Codebeendigung" Funktionen unterstützt. Diese Funktionen verringern die Wahrscheinlichkeiten von Tippfehlern und fehlerhaften Gebrauch von Attributen. Der Editor verwendet die folgende Stile: Makrobefehle fett Objekte und Variablen normal Nummer blau Tekst 'rot' Kommentar //grün Ein Anzahl Zeilen wird als Kommentar gesehen wenn sie von ( und ) umfasst sind. Das Kommentar fangt an mit ( am egelanfang. Das Kommentar endet mit ) am egelende. Die "Codeinnere" Funktion stützt den Benutzer mit Hilfe auf dem est der Parameter von Befehlen. Das "Codeinnere" wird automatisch aktiviert, wenn der Befehl und seine linken Klammern geschrieben werden. Abbildung: Codeinnere Die "Codebeendigung" Funktion stützt den Benutzer mit einer schreibenhilfe für die Objektattribute. Die "Codebeendigung" wird automatisch aktiviert, wenn das Objekt und sein Punkt geschrieben werden.

262 26 Abbildung: Codebeendigung Der Editor liest und schreibt die Makros von und nach Dateien mit dem Erweiterungsteil 'vmf': Vision Makro File. Dies sind Textdateien. 7.2 Makro berechnungen Ein Makro wird am aktuellen Netz durch Berechnung Makro durchgeführt. Wähle hier eine Makrodatei. Es ist auch möglich, das Makro direkt vom Makro-Editor aus zu führen mit Makro Ausführen oder die F9Taste. Vor der Durchführung eines Makros wird eine Netzkopie gespeichert. Das aktuelle Netz wird dadurch nicht verändert. Das bedeutet, dass die vom Makro in den Einstellungen gemachte Veränderungen nach der Durchführung nicht mehr verfügbar sind. In einem kurzen Test wird geprüft, ob der Makro im Großen Ganzen in Ordnung ist (Befehle, Parameteranzahl und Schleifen). Wenn der Test positiv ausfällt, beginnt die eigentliche Durchführung. Die Ergebnisse werden in Excel oder einem Tekstdatei übernommen. Der Benutzer kann selbst definieren, welche Daten aufzunehmen sind. Auch kann er die Einteilung definieren. Die echenresultate sind im aktuellen Netz nicht verfügbar (im Vision-Editor). In den Makros werden die Komponentnamen gebraucht; diese sind meistens für nur ein einziges Netz spezifisch. Derselbe Makro ist daher meistens nicht auf ein anderes Netz anwendbar. Durch einige Namensveränderungen ist der Makro jedoch schnell auf ein anderes Netz umzurüsten. 7.3 Makro struktur und syntax In der Makrosprache sind definiert: Befehle 275, Objekte 261, Werte 262, Variablen 263, Attributen 264 und Standardobjekte 263. Die Makrosprache ist zeilenorientiert. In jeder Zeile steht ein einziger Befehl mit - zwischen Klammern - den dazugehörigen Parametern, die untereinander durch Kommas getrennt sind.

263 261 Zur besseren Lesbarkeit können die Befehle eingerückt werden. Einrücken ist möglich durch Zwischenräume vor zu setzen. Zur weiteren Verbesserung der Lesbarkeit können auch die Parameter hinter de Befehlen durch Zwischenräume getrennt werden. Sowohl vor als auch nach den einzelnen Parametern dürfen diese Zwischenräume vorkommen. Eine Zeile, beginnend mit //, wird überlesen. Hiermit ist es möglich, die Makros mit Kommentar zu verdeutlichen. Es ist auch möglich, Kommentar am Ende einer Befehl einzusetzen, vorangegangen mit einem //. Leere Zeilen sind erlaubt, um zur Deutlichkeit Blöcke in den Makros an zu geben. Alle Befehle, Variablen, Objektarten, Attribute und einige Basiswerte Können mit großen oder kleinen Buchstaben geschrieben werden. Dies gelt nicht für Objektnamen und Auswahlnamen Makro Objekte Alle Komponenten im Netz werden in der Makrosprache durch den Sammelnamen Objekt angedeutet. So sind beispielsweise Knotenpunkte, Kabel und Lasten Objekte. In der Makrosprache von Vision sind die folgenden Objekte definiert: Macrosprachen-Objekt Node Link Cable Line eactancecoil Transformer SpecialTransformer 3WTransformer Source SynGen SynMot AsynGen AsynMot AsynMotGroup Load TransformerLoad Capacitor Coil ZigZagCoil Accu Sw itch Fuse Breaker Indicator Protection Measurefield LoadBehaviour Selection Sheet Vision-Objekt Knotenpunkt Kurzkupplung Kabel Verbindung Drosselspule Transformator Spezialtransformator Dreiw icklungstransformator Netzeinspeisung Synchrongenerator Synchronmotor Asynchrongenerator Asynchronmotor Asynchronmotorgruppe Last Transformatorlast Querkondensator Querspule Zickzackspule Akku Lasttrennschalter Sicherung Leistungsschalter Kurzschlußanzeiger Schutz Messfeld Lastverhalten Ausw ahl Blatt Ein spezifisches Objekt wird durch seinem Namen angedeutet. Dieser kann ein Text oder eine Textvariable sein. Hier ist ein Unterschied zwischen Groß- und Kleinbuchstaben zu machen. Die allgemeine Angabe lautet: Objekt( ObjektName ). So kann zum Beispiel ein einziger spezifischer Knotenpunkt angedeutet werden durch Node( 'MeinKnotenpunkt' ).

264 262 Auch ein Zweig (Kurzkupplung, Kabel, Verbindung, Drosselspule, Transformator, Spezialtransformator) wird mit seinem Namen angedeutet. Weil manche Benutzer den Namen zur Stromkreisandeutung (eins/zwei) gebrauchen, ist es möglich, auch die von- und nach-knotenpunkte der Andeutung zuzufügen. Hierbei folgen dem Zweignamen ein Doppelpunkt, der Name des von-knotenpunktes, ein liegender Strich (Minuszeichen) und der Name des nach-knotenpunktes. Um den Doppelpunkt und den liegenden Strich herum dürfen keine Zwischenräume liegen. Wenn der Zweigname nicht existiert oder die Namen der von- und nach-knotenpunkte nicht existieren oder verwechselt sind, wird das Objekt nicht gefunden. Für den Fall, dass der Benutzer nicht weiß, in welcher Folge die von- und nach-knotenpunkte definiert sind, gibt es auch die Möglichkeit, anstelle des liegenden Striches ein Gleichheitszeichen (=) zu setzen. Dann ist de eihenfolge unwichtig. Auch um das Gleichheitszeichen herum dürfen keine Zwischenräume stehen. Die allgemeine Angabe für Zweige lautet: Objekt( ObjektName ) oder Objekt( ObjektName:VonKnotenpunktName-NachKnotenpunktName ) oder Objekt( ObjektName:VonKnotenpunktName=NachKnotenpunktName ) Beispiele: Link( 'MeineKurzkupplung' ) Cable( 'MeinKabel:MeinVonKnotenpunkt-MeinNachKnotenpunkt' ) Line( 'MeineVerbindung:MeinVonKnotenpunkt=MeinNachKnotenpunkt' ) Auch ein Element (Netzeinspeisung, Synchrongenerator, Synchronmotor, Asynchrongenerator, Asynchronmotor, Asynchronmotorgruppe, Last, Transformatorlast, Querkondensator, Querspule, Zickzackspule) wird durch seinen Namen angedeutet. Wenn die Elementnamen nicht eindeutig sind, kann auch der Knotenpunktname, an dem das Element angeschlossen ist, der Andeutung zugefügt werden. Dann folgt dem Elementnamen ein Doppelpunkt und der betreffende Knotenpunktname. Um den Doppelpunkt herum dürfen keine Zwischenräume liegen. Die allgemeine Angabe für Elemente lautet: Objekt( ObjektName ) oder Objekt( ObjektName:KnotenpunktName ) Beispiele: Load( 'MeineLast' ) oder SynMot( 'MeinMotor:MeinKnotenpunkt' ) Makro Wert In diesem Schriftstück wird der Begriff Wert gebraucht. Ein Wert kann sein: direkter Wert Wert einer Variablen 263 Wert eines Attributes 264 Ein direkter Wert kann ein Text zwischen einfachen Anführungszeichen 'Abcde '), eine Zahl, ein Objekt ( Node( 'MeinKnotenpunkt' ) ) oder ein besonderer Ausdruck sein. Die besonderen Ausdrücke sind: logische Werte: true/false Schalterstand: open/closed Leistungsrichtung: supply/absorb. Die Variablen und Attribute werden in den folgenden Abschnitten behandelt.

265 Makro Variablen Der Benutzer kann in seinem Makro selbst Variablen definieren. Diese können zum Beispiel als Zähler oder Hilfsvariablen, um Attribute zu bearbeiten, gebraucht werden. Es gibt Variablen, die Text, eine Zahl, einen logischen Wert, einen Schalterstand oder die Leistungsrichtung enthalten können. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht der möglichen Werte, die die Variablen annehmen können. Variablen-Typ Tekst Zahl Logischer Wert Schalterstand Leistungsrichtung Object Mögliche Werte 'ABC ', 'abc ', '123 ' 1, 2, 3,, 1.1, 1.2, 1.3,, 1.2E3, TUE of FALSE OPEN of CLOSED SUPPLY of ABSOB Anfangsw ert leer FALSE OPEN ABSOB NIL Den Variablen kann in den Makros durch den Befehl "Set" ein Wert zugewiesen werden. Wenn kein Wert zugewiesen ist, gilt der Anfangswert aus der oben stehenden Tabelle. Der Variablenname darf aus Kombinationen von Buchstaben, Ziffern und Underscore (_) bestehen. Arrays : definiert, um eine große Menge berechnete Werte zu speichern Makro Standardobjekte In der Makrosprache ist eine Anzahl von Standardvariablen anwesend. Diese können in einem Makro gelesen werden. Mit diesen Variablen können die Namen der Verzeichnisse beraten werden und kann es geprüft werden, wenn eine Berechnung richtig durchgeführt worden ist. Standard Variable ThisSheet Options.TypeDir Options.Netw orkdir Options.MacroDir Options.TempDir Options.BackupDir Netw ork.filename Netw ork.filepath Netw ork.filedir Netw ork.esult Editierbar nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein Netw ork.year ja Netw ork.variant ja Netw ork.variantdescription nein Netw ork.scenario ja Netw ork.scenariodescriptio nein n Netw ork.date ja System.Date nein System.Time nein System.TimeStamp nein Typ Um schreibung Text Name vom aktuellen Blatt Text Name der Dateilokation mit Typendateien Text Name der Dateilokation mit Netzdateien Text Name der Dateilokation mit Makrodateien Text Name der Dateilokation mit Zeitlichen Dateien Text Name der Dateilokation mit Backupdateien Text Name von der aktuelle Netzdatei Text Name vom Pfad der aktuelle Netzdatei Text Name vom Directory der aktuelle Netzdatei NO / LF / Zeigt an, ob die Lastflußberechnung richtig oder nicht durchgeführt w orden ist 'IEC'/'FA'/ 'EL'/'SEL'/ 'IP' Number Jahr für die Änderung von Lasten (als esultat des Wachstums) Text Nahme des activen Variantes Text Beschreibung des activen Variantes Text Nahme des activen Scenarios Text Beschreibung des activen Scenarios Text Text Text Number Datum für activen Variant oder Scenario Systemdatum Systemzeit Systemzeit, in Sekunden ab : h Standard ist die Objektvariable mit dem Namens 'Network' vorhanden. Diese Variable enthält das gegenwärtige Netz. Von dieser Variable kann das Attribut 'esult' beraten werden: Network.esult. Mit diesem Attribut kann es geprüft werden, wenn die esultate für das vollständige Netz vorhanden sind. Die Dateilokations können gelesen werden mit: options.typedir, options.macrodir, options.networkdir, options.tempdir und options.backupdir.

266 Makro Attributen Alle Objekte haben Attribute. Zum Einen sind das die Inputdaten, wie sie (in den Formularen) in Vision vom Benutzer einzugeben sind, zum Anderen sind das die berechneten Outputdaten, wie sie nach einer Berechnung im Netzschema oder Im Detailausschnitt anzusehen sind. Siehe: alle Attribute, die innerhalb der Makrosprache bearbeitet werden können 264, alle übrigen Attribute die nur gelesen werden können 269 (zum Abdrucken oder um einer Variablen einen Wert zuzuweisen). Fast alle Objekte haben ein Attribut 'esult'. Dies ist ein Text mit dem Wert 'NO' wenn keine Ergebnisse verfügbar sind. Nach eine berechnung hat dieses Attribut den Wert: 'LF': Lastflussergebnisse verfügbar 'IEC': Kurzschlussergebnisse nach IEC 99 oder IEC 699 verfügbar 'FA': Fehler Sequentiellergebnisse verfügbar. Standard existiert auch die Objektvariable mit dem Namen 'Network'. Diese Variable enthält das aktuelle Netz. Von dieser Variable kann das Attribut 'esult' examiniert werden mit: Network.esult. Hiermit kann geprüft werden ob die Ergebnisse für das ganze Netz verfügbar sind Makro editierbare Attribute Die Attribute die bearbeitet werden können (Einstellungen und Inputdaten) sind in einer Tabelle aufgenommen. Alle diese Attribute können mit den Befehlen der Makrosprache bearbeitet und abgedruckt werden. Wenn ein Bruch einem Attribut des Typs Ganze Zahl zugewiesen wird, wird der Wert gerundet. Alle Attribute gehören zu spezifischen Objekten. So kennt das Objekt Node das Attribut Tap nicht. In einer Tabelle ist angegeben, welche Attribute zu welchen Objekten gehören 265. Die Attribute stehen im Zusammenhang mit den Objekten, zu denen sie gehören. Ein Attribut wird darum immer zusammen mit der Andeutung des dazugehörigen Objekts gebraucht. Erst kommt die Objektandeutung, dann folgen direkt danach ein Punkt und die Andeutung des Attributs. Die allgemeine Angabe ist: Objekt( ObjektName ).Attribut Beispiele: Cable( 'MeinKabel' ).Type1 oder SynMot( 'MeinMotor' ).Pref Es gibt auch Attribute die nur gelesen werden können zuzuweisen). 269 (zum Abdrucken oder um einer Variablen einen Wert

267 Makro editierbare Attribute tabelle Knotenpunkten: Node Objekt/ Attribut Simultaneousness ailtype Specifics TF_Frequency TF_U TF_Angle GX GY FailureFrequency epairduration MaintenanceFrequency MaintenanceDuration MaintenanceCutOffDuration emotestatus Selected Bool, Bool1, Bool2 eal, eal1, eal2 String, String1, String2 Object, Object1, Object2 Typ T T B B B T O Ein- Beschreibung heit Gleichzeitigkeitsfaktor Sammelschienenart Besonderheiten Hz undsteuerfrequenz % undsteuerspannung Grad undsteuerspannungsw inkel Geographische X-Koordinate Geographische X-Koordinate /jr Ausfallhäufigkeit min eparaturdauer /jr Wartungshäufigkeit min Wartungsdauer min Wartungsabbruchdauer Fernmeldung Komponente ist angew ählt im Benutzeroberfläche Freies verw endbares Boolesches Attribut Freies verw endbares eelles Attribut Freies verw endbares Tekst Attribut Freies verw endbares Objekt Attribut

268 266 Zweige lk: Link li: Line cb: Cable rc: eactancecoil tf: Transformer st: SpecialTransformer Objekt/ Attribut FirstSw itch SecSw itch ThirdSw itch lk li cb rc tf st 3w S S S Sw itchstate I FirstNodeObject SecNodeObject ThirdNodeObject Specifics X C X CO Inom Ik1s Snom uk Pk Tap TapControl TapAdjust Type Type1 Type9 Length1 Length9 Gselect1 Gselect9 ating1 ating9 Smax Smax1 Smax2 Smax3 PhaseShift Ucontrol Umin Umax c Xc FailureFrequency epairduration MaintenanceFrequency MaintenanceDuration MaintenanceCutOffDuration Sleeves SleeveFailureFrequency Selected Bool, Bool1, Bool2 eal, eal1, eal2 String, String1, String2 Object, Object1, Object2 O O O T I I I T T I B I B B T O 1) 2) 3) Typ 3w : 3WTransformer Ein- Beschreibung heit Schalterstand Zw eig am von-knotenpunkt Schalterstand Zw eig am nach-knotenpunkt Schalterstand Dreiw icklungstransformator am dritten Knotenpunkt Binärpresentation der 2 (oder 3) Schalter; =open; 1=closed. Zw eig, kein 3WTransformer:, 1, 2, 3 3WTransformer:, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 Von-Knotenpunkt des Zw eiges Zu-Knotenpunkt des Zw eiges Drittes Knotenpunkt des Zw eiges Besonderheiten Ohm Totale Wirkw iderstand Ohm Totale Wirkreaktanz F Totale Wirkkapazität Ohm Totale Nullw iderstand Ohm Totale Nullreaktanz F Totale Nullkapazität A Nennstrom, belastbarkeitsfaktor einbegriffen ka Zulässiger Kurzschlussstrom für eine Sekunde 3) Nennscheinleistung % elative Kurzschlussspannung kw Kurzschlussverluste egelschalterstand egelschalterstand regelbare Wicklung egelschalterstand einstellbare Wicklung Komponenttyp Typ des Kabelabschnitts m Länge des Kabelabschnitts Selektierte G (/1/2/3) des Kabelabschnitts Belastbarkeitsfaktor des Kabelabschnitts 3) Maximale Leistung 3) Maximale Leistung Wicklung 1 3) Maximale Leistung Wicklung 2 3) Maximale Leistung Wicklung 3 grad. Transformator Phasendrehung Spannungsregelung ein/aus kv Untergrenze der Spannungsregelung kv Obergrenze der Spannungsregelung Ohm eeller Teil der Kompensationsimpedanz Ohm Imaginärer Teil der Kompensationsimpedanz /jr Ausfallhäufigkeit min eparaturdauer /jr Wartungshäufigkeit min Wartungsdauer min Wartungsabbruchdauer Muffen Anzahl /jr Muffen Ausfallhäufigkeit Komponente ist angew ählt im Benutzeroberfläche Freies verw endbares Boolesches Attribut Freies verw endbares eelles Attribut Freies verw endbares Tekst Attribut Freies verw endbares Objekt Attribut kw or MW, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: MW kvar or Mvar, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: Mvar kva or MVA, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: MVA

269 267 Elemente so: Source sg: SynGen sm : SynMot ag: AsynGen am : AsynMot am g: AsynMotGroup Objekt/ Attribut Sw itch Sw itchstate ld: Load tl: TransformerLoad ca: Capacitor co: Coil zz: ZigZagCoil w t: WintTurbine so sg sm ag am am g ld tl ca co zz w t Typ S I NodeObject Specifics Snom Tap Uref UQStatic Ik2nom Ik2min O I I Ik2max Angle Z_Z1 _X Pnom Control Pref FPStatic Cosef Qdirection Pmef IsInom InUse Lref T V I Pl Ql Qc Large Small Windspeed g Wd2 Type N e Xe FailureFrequency epairduration MaintenanceFrequency MaintenanceDuration MaintenanceCutOffDuratio n Selected Bool, Bool1, Bool2 eal, eal1, eal2 String, String1, String2 Object, Object1, Object2 1) 2) 3) I I T B B B T O kw or MW, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: MW kvar or Mvar, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: Mvar kva or MVA, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: MVA Ein- Beschreibung heit Schalterstand Element (OPEN/CLOSED) Binärpresentation der Schalterstand; =open; 1=closed. Knotenpunkt des Elementes Besonderheidten 3) Nennscheinleistung egelschalterstand p.u. Eingestellte Spannung % Spannung/Blindleistung Statik ka Subtransienter Kurzschlussstrom ka Minimaler subtransienter Kurzschlussstrom ka Maximaler subtransienter Kurzschlussstrom Grad Spannungsw inkel Z/Z1 verhaltnis /X Verhältnis 1) Nennleistung U / C Spannungsgeregelt oder cos-phi-geregelt 1) Eingestellte Wirkleistung % Frequenz/Wirkleistung Statik Eingestellter Leistungsfaktor Eingestellte Blindleistungsrichtung 1) Eingestellte mechanische Leistung Quotient Anlaufstrom und Nennstrom Eingestellte Anzahl Motoren in Betrieb % Eingestellter Leistungsfaktor von den Motoren 1) Wirkleistung 2) Blindleistung 2) Blindleistung Anzahl grosse Kunde Anzahl kleine Kunde m/s Windgeschw indigkeit p.u. Statorw iderstand p.u. Statorreaktanz Komponenttyp Sternpunkterdung ein/aus Ohm Erdungsw iderstand der Sternpunkterdung Ohm Erdungsreaktanz der Sternpunkterdung /jr Ausfallhäufigkeit min eparaturdauer /jr Wartungshäufigkeit min Wartungsdauer min Wartungsabbruchdauer Komponente ist angew ählt Freies verw endbares Boolesches Attribut Freies verw endbares eelles Attribut Freies verw endbares Tekst Attribut Freies verw endbares Objekt Attribut

270 268 Schalter und Schutz sw : Sw itch pr: Protection Objekt/ Attribut Specifics Failurefrequency epairduration emotestatus emotecontrol efusechance Current1 Currentdirection1 Current2 Currentdirection2 Earth1 Earth2 Voltage Distance Type Current Differential Current1_type Current1_ShortType Current1_Inom Current1_Sort Current1_I> Current1_t> Current1_I>> Current1_t>> Current1_I>>> Current1_t>>> Current2_type Earth1_type Earth2_type Voltage_type Distance_type Selected Bool, Bool1, Bool2 eal, eal1, eal2 String, String1, String2 Object, Object1, Object2 1) fu: Fuse br: Breaker sw fu br in pr Typ T B B B I B I B B B B T I B T T I I T T T T T B B T O Einheit in: Indicator Beschreibung Besonderheiten Ausfallhäufigkeit eparaturdauer Fernmeldung Fernsteuerung Möglichkeit dass der Schalter verw eigert Stromschutz 1 anw esend /1/-1 ichtungsempfindlichkeit (: kein; 1: herein; -1: heraus) Stromschutz 2 anw esend /1/-1 ichtungsempfindlichkeit (: kein; 1: herein; -1: heraus) Erdfehlerschutz 1 anw esend Erdfehlerschutz 2 anw esend Spannungsschutz anw esend Distanzschutz anw esend Leistungschalter / Sicherung Typ A Kurzschlussanzeiger Stromw ert Differentialschutz anw ezend Stromschutz 1 Typ Kurze Typenbeschreibung A Nennstrom des elais 1) Art der Charakteristik A Strom für träge Abschaltung s Zeit träger Abschaltung A Strom für mittelschnelle Abschaltung s Zeit mittelschneller Abschaltung A Strom für schnelle Abschaltung s Zeit schneller Abschaltung Stromschutz 2 Typ Erdfehler 1 Typ Erdfehler 2 Typ Spannungsschutz Typ Distanzschutz Typ Selektiert Freies verw endbares Boolesches Attribut Freies verw endbares eelles Attribut Freies verw endbares Tekst Attribut Freies verw endbares Objekt Attribut /Jahr min Art der Charakteristik: : curve; 1: fixed time; 11: normal inverse; 12: very inverse; 13: extreme inverse; 14: long time inverse; 15: I inverse; 21: special; 31: specific HV-fuse; 32: specific F-fuse. Lastverhalten Objekt/ Attribut ConstantP ConstantQ Scaling Grow th LinearGrow th Typ B Ein- Beschreibung heit % Prozentsatz konstanter Wirkleistung % Prozentsatz konstanter Blindleistung Belastungsfaktor %/jr Jährliches Wachstum der Last True: Linearzuw achs; false: exponentielle Zuw achs Es gibt auch Attribute die nur gelesen werden können zuzuweisen). 269 (zum Abdrucken oder um einer Variablen einen Wert

271 Makro nicht editierbare Attribute Außer den Inputdaten, die bearbeitet werden können, gibt es auch Inputdaten, die nicht bearbeitet werden können, sowie Outputdaten. Dies Daten sind aber doch in der Makrosprache zum Abdrucken verfügbar. Die Werte dieser Attribute können außerdem Variablen zugewiesen werden. Alle diese Attribute können mit den Befehlen der Makrosprache abgedruckt werden. Alle Attribute gehören zu spezifischen Objekten. So kennt das Objekt Node das Attribut Ploss nicht. In einer Tabelle ist angegeben, welche Attribute zu welchen Objekten gehören 27. Die Attribute stehen im Zusammenhang mit den Objekten, zu denen sie gehören. Ein Attribut wird darum immer zusammen mit der Andeutung des dazugehörigen Objekts gebraucht. Erst kommt die Objektandeutung, dann folgen direkt danach ein Punkt und die Andeutung des Attributs. Die allgemeine Angabe ist: Objekt( ObjektName ).Attribut Beispiele: Cable( 'MeinKabel' ).P1 oder SynMot( 'MeinMotor' ).Name Es gibt auch Attribute die bearbeitet werden können 264 (Eingabedaten).

272 Makro nicht editierbare Attributen tabelle Knotenpunkte: Node Objekt/ Attribut Name Nr Live Alive Sheets Sort MainSort Group Short ID Unom Sheet Busbarsystem Serial esult U Uang Upu Ika, Ikb, Ikc Ika_ang, Ikb_ang, Ikc_ang Ike Ike_ang Ip Sk i Xi X Tmax Faulted Ik Selective Ua, Ub, Uc Ua_ang, Ub_ang, Uc_ang Freq1, Freq2 Ufreq1, Ufreq2 Ufreqproc1, Ufreqproc2 F D P Pmy Typ Einheit Beschreibung T I B B T T I I T T T T I T kv kv Grad. p.u. ka Grad. B B ka ka ka MVA mohm mohm s ka kv Grad. Hz kv % /Jahr min % min/jahr Objektname Intern generierte laufende Nummer Knotenpunkt anw esend auf aktivem Blatt Knotenpunkt anw esend und sichtbar auf aktivem Blatt Index zu den Blätter w o Knotenpunkt anw esend ist Objekttyp (NODE) Für Knotenpunkte: Gruppennummer Kurzname Identifikation Nennspannung Blatt w o Komponent anw esend ist Name des Sammelschienensystems Laufende Nummer, basiert auf Trasse Ergebnisse anw esend (LF/NO) Berechnete Spannung Berechnete Spannungsw inkel Berechnete Spannung Subtransienter Kurzschlussstrom je Phase Winkel der Kurzschlussstrom je Phase, nach eine Fehler Sequentiell Berechnung Erdschlussstrom Fehler Sequentiell Winkel der Erdschlussstrom Stoßkurzschlussstrom Subtransiente Kurzschlussleistung Netzw iderstand am Knotenpunkt Netzreaktanz am Knotenpunkt /X-Verhältnis der Netzimpedanz am Knotenpunkt Zulässige Kurzschlussdauer Zeigt an ob an diesem Objekt eine IEC Berechnung mit Erfolg durchgeführt ist Stationäre Kurzschlussstrom Selektiv geschützt Fehler Sequentiell Knotenspannungen Fehler Sequentiell Winkel der Knotenspannungen undsteuerfrequenz (Sender 1 und 2) Berechnete Spannung der undsteuersignale für Freq1 und Freq2 Berechnete Spannung der undsteuersignale für Freq1 und Freq2 Nichtverfügbarkeitsfrequenz Nichtverfügbarkeitsdauer Nichtverfügbarkeitsw ahrscheinlichkeit Nichtverfügbarkeitsdauer pro Jahr Zweige lk: Link Objekt/ Attribut Name Nr Live Alive Sheets Sort MainSort Group li: Line cb: Cable rc: eactancecoil lk li cb rc tf st 3w tf: Transformer Typ T I B B T T I I st: SpecialTransformer 3w : 3WTransformer Einheit Beschreibung Objektname Intern generierte laufende Nummer Zw eig anw esend auf aktivem Blatt Zw eig anw esend und sichtbar auf aktivem Blatt Index zu den Blätter w o Zw eig anw esend ist Objekttyp (LINK, LINE, CABLE, usw ) Für Zw eige: 2; Für Dreiw ickler: 3 Gruppennummer

273 271 Objekt/ Attribut FirstNode SecNode ThirdNode FirstSheet SecSheet ThirdSheet Serial XY Parts Length X C X C Inom Ik1s Unom1 Unom2 Unom2 Snom1 Snom2 Snom3 TapSide TapSize TapMin TapNom TapMax Kind esult P1, Q1, S1, I1 lk li cb rc tf st 3w P2, Q2, S2, I2 T T T T T T I T I I I I I T T P3, Q3, S3, I3 Typ Ploss Qloss CosPhi Load New Tap X Tmax Faulted I B Ik1a, Ik1b, Ik1c Ik2a, Ik2b, Ik2c Ik3a, Ik3b, Ik3c Sk1 Sk2 Sk3 Imax Imax1 Imax2 Imax3 I1a, I1b, I1c I1a_ang, I1b_ang, I1c_ang I2a, I2b, I2c Einheit Beschreibung Von-Knotenpunktname des Zw eigs Nach-Knotenpunktname des Zw eigs Dritter Knotenpunktname von Dreiw icklungstransformator Blatt w o einen Von-Knotenpunkt anw esend ist Blatt w o einen Zu-Knotenpunkt anw esend ist Blatt w o einen dritten Knotenpunkt anw esend ist Laufende Nummer, basiert auf Trasse Zw eigkoordinaten Anzahl Kabelabschnitte m Totale Kabellänge Ohm Totale Widerstand Ohm Totale eaktanz F Totale Kapazität Ohm Totale Nullw iderstand Ohm Totale Nullreaktanz F Totale Nullkapazität A Nennstrom, belastbarkeitsfaktor einbegriffen ka Zulässiger Kurzschlussstrom für eine Sekunde kv Nennspannung Primärw icklung kv Nennspannung Sekundärw icklung kv Nennspannung Tertiärw icklung 4) Nennleistung Primärw icklung 4) Nennleistung Sekundärw icklung 4) Nennleistung Tertiärw icklung 1/2 egelschalter position: primär/sekundär kv egelschalter Spannung je Stufe egelschalterstand bei kleinster Wicklungszahl egelschalterstand bei Nennw icklungszahl egelschalterstand bei grösster Wicklungszahl Art der Spezialtransformator Ergebnisse anw esend (LF/NO) 4) Wirk-, Blind- und Scheinleistung, sow ie Strom, die in einen Zw eig fließen beim Knotenpunkt FirstNode 4) Wirk-, Blind- und Scheinleistung, sow ie Strom, die in einen Zw eig fließen beim Knotenpunkt SecNode 4) Wirk-, Blind- und Scheinleistung, sow ie Strom, die in einen Dreiw icklungstransformator fließen beim Knotenpunkt ThirdNode kw Verlustw irkleistung eines Zw eiges kvar Verlustblindleistung eines Zw eiges Leistungsfaktor eines Elementes % Belastungsgrad eines Zw eiges oder Elementes Neuer egelschalterstand mohm /X-Verhältnis der Netzimpedanz am Knotenpunkt s Zulässige Kurzschlussdauer Zeigt an ob an diesem Objekt eine IEC Berechnung mit Erfolg durchgeführt ist ka Maximaler Kurzschlussstrom einer Phase, die in einen Zw eig fließen beim Knotenpunkt FirstNode ka Maximaler Kurzschlussstrom einer Phase, die in einen Zw eig fließen beim Knotenpunkt SecNode ka Maximaler Kurzschlussstrom einer Phase, die in einen Zw eig fließen beim Knotenpunkt ThirdNode MVA Subtransiente Kurzschlussleistung in einen Zw eig beim Knotenpunkt FirstNode MVA Subtransiente Kurzschlussleistung in einen Zw eig beim Knotenpunkt SecNode MVA Subtransiente Kurzschlussleistung in einen Zw eig beim Knotenpunkt ThirdNode ka Maximal Durchgangskurzschlussstrom ka Maximal Durchgangskurzschlussstrom ka Maximal Durchgangskurzschlussstrom ka Maximal Durchgangskurzschlussstrom ka Fehler Sequentiell Zw eigstrom Phase am FirstNode Grad. Fehler Sequentiell Winkel der Zw eigstrom Phase am FirstNode ka Fehler Sequentiell Zw eigstrom Phase am SecNode

274 272 Objekt/ Attribut I2a_ang, I2b_ang, I2c_ang I3a, I3b, I3c I3a_ang, I3b_ang, I3c_ang Selective F D P Pmy 4) lk li cb rc tf st 3w Typ Einheit Beschreibung Grad. Fehler Sequentiell Winkel der Zw eigstrom Phase am SecNode ka Grad. Fehler Sequentiell Zw eigstrom Phase am ThirdNode Fehler Sequentiell Winkel der Zw eigstrom Phase am ThirdNode B /Jahr min % min/jahr Selektiv geschützt Nichtverfügbarkeitsfrequenz Nichtverfügbarkeitsdauer Nichtverfügbarkeitsw ahrscheinlichkeit Nichtverfügbarkeitsdauer pro Jahr Beziehungsw eise kw, kvar, kva oder MW, Mvar, MVA, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: MW, Mvar, MVA

275 273 Elemente so: Source sg: SynGen sm : SynMot Objekt/ Attribut Name SubNr Live Alive ag: AsynGen am : AsynMot am g: AsynMotGroup ld: Load tl: TransformerLoad ca: Capacitor co: Coil zz: ZigZagCoil w t: WindTurbine so sg sm ag am am g ld tl ca co zz w t Typ T I B B Sheets T Sort MainSort Group Node Sheet Number TapMin T I T T T I I I I T T TapNom TapMax Behaviour Qmin Qmax esult U Up P, Q, S, I Ploss CosPhi Load X Ia, Ib, Ic Ia_ang, Ib_ang, Ic_ang Selective F D P Pmy NDE Lm Sm B 4) Einheit Beschreibung Objektname Intern generierte laufende Nummer Element anw esend auf aktivem Blatt Element anw esend und sichtbar auf aktivem Blatt Index zu den Blätter w o Element anw esend ist Objekttyp (SOUCE, SYNGEN, LOAD,..) Für Elemente: 1 Gruppennummer Knotenpunktname eines Elements Blatt w o Komponent anw esend ist Anzahl Asynchronmachinen egelschalterstand bei kleinster Wicklungszahl egelschalterstand bei Nennw icklungszahl egelschalterstand bei grösster Wicklungszahl Lastverhalten 4) Unterere Grenze der Blindleistung 4) Oberere Grenze der Blindleistung Ergebnisse anw esend (LF/NO) kv Berechnete Spannung kv Berechnete Spannung einer Transformatorlast 4) Wirk-, Blind- und Scheinleistung, sow ie Strom, die von einer Netzeinspeisung, einem Generator oder Quer- kondensator ins Netz fließen oder vom Netz in eine Last, Motor oder Querspule fließen, beim Knotenpunkt Node kw Verlustw irkleistung eines Zw eiges Leistungsfaktor eines Elementes % Belastungsgrad eines Zw eiges oder Elementes mohm /X-Verhältnis der Netzimpedanz am Knotenpunkt ka Subtransienter Kurzschlussstrom je Phase Grad. Winkel der Kurzschlussstrom je Phase Selektiv geschützt Nichtverfügbarkeitsfrequenz Nichtverfügbarkeitsdauer Nichtverfügbarkeitsw ahrscheinlichkeit Nichtverfügbarkeitsdauer pro Jahr Nicht gelieferte Energie Grosskundennichtverfügbarkeitsdauer Kleinkundennichtverfügbarkeitsdauer Beziehungsw eise kw, kvar, kva oder MW, Mvar, MVA, definiert mit: SetPQS( k / M ); default: MW, Mvar, MVA

276 274 Schalter und Schutz sw : Sw itch pr: Protection Objekt/ Attribut Nr Name Live Alive Sheets Mainsort Sort Group Node ToNode In Nodeobject ToNodeObject Inobject Side Shorttype Unom Inom Threephase esult fu: Fuse s fu w br: Breaker br in pr Type I T B B T I T I T T T O O O I T B T Ein- Beschreibung heit Intern generierte laufende Nummer Objektname Schalter anw esend auf aktivem Blatt Schalter anw esend und sichtbar auf aktivem Blatt Index zu den Blätter w o Schalter anw esend ist 4 4 (Integer Andeutung Hauptobjekttyp) Objekttyp (BEAKE, SWITCH, FUSE,..) Gruppenummer (Zuverlässigkeit) Objekt dazugehöriger Knotenpunktname Knotenpunktname an anderer Seite Object dazugehöriger Zw eig- or Elementname Object dazugehöriger Knotenpunkt Knotenpunkt an anderer Seite Object dazugehöriger Zw eig- or Element 1/2/3 Zw eigseite w o das Objekt sich befindet Leistungschalter / Sicherung Kurztyp kv Nennspannung A Nennstrom Sicherung schaltet drei Phasen gleichzeitig 'NO' Immer 'NO' Lastverhalten Objekt/ Attribut Nr Name Mainsort Sort Typ I T I T Einheit Beschreibung -1 Intern generierte laufende Nummer Objektname -1 (Integer Andeutung Hauptobjekttyp) Objekttyp (LOADBEHAVIOU) Anwahl Objekt/ Attribut Name Mainsort Sort Typ T I T Einheit Beschreibung -1 Objektname -1 (Integer Andeutung Hauptobjekttyp) Objekttyp (SELECTION) Blatt Objekt/ Attribut Name Nr Mainsort Sort Comment Color Typ T I I T T I Einheit Beschreibung -1 in: Indicator Objektname Intern generierte laufende Nummer -1 (Integer Andeutung Hauptobjekttyp) Objekttyp (SHEET) Kommentar Hintergrundfarbe Es gibt auch Attribute die bearbeitet werden können 264 (Eingabedaten).

277 Makrobefehle und Parameter Jeder Befehl benötigt eine Anzahl Parameters. Parameter stehen in Klammern - getrennt durch Kommas hinter einem Befehl. Ein Parameter kann ein Wert, ein Attribut oder ein Vergleichszeichen sein. Ein Wert kann Text, Zahl, logischer Wert (true/false), Schalterstand (open/closed), Leistungsrichtung (supply/absorb) oder Objekt sein. Dieser Wert kann in einer Variablen oder in einem Attribut eines Objekts (zum Beispiel die Knotenpunktspannung) gespeichert sein. Ein Attribut ist eine Inputgröße oder eine Outputgröße einer der Netzkomponenten. In der Makrosprache können die Inputdaten verändert und befragt werden. Outputdaten können nur befragt werden. Für logische Funktionen benötigt man Vergleichszeichen. In der Makrosprache sind diese : = (gleich), <> (ungleich), < (kleiner), <= (kleiner gleich), > (größer) und >= (größer gleich). Diese Zeichen werden bei den Befehlen If, While und Until gebraucht. Es gibt Befehle für: Bearbeitung 275 : ändern des Netzes oder der Variablen Arithmetische Funktionen 28 : kwadrat, potenz, logarithmus und goniometrie Procedure 283 : vom Verbraucher definierte Prozedure Bedingt 283 : abhängig von Werten wird ein Teil des Makros durchgeführt oder übersprungen Schleife 284 : abhängig von Werten wird ein Teil des Makros wiederholt durchgeführt oder übersprungen Berechnung 288 : Ergebnisse berechnen Input 33 : lesen von Daten aus den Zellen eines Spreadsheets Bericht 292 : präsentieren und formatieren Netzbefehle 37 : die vom Makro bearbeiteten Netze speichern Makro Bearbeitungsbefehle Mit den Bearbeitungsbefehlen ist es möglich, einer Variablen einen Wert zuzuweisen einem Attribut eines einzelnen Objekts einen Wert zuzuweisen einem Attribut von allen Objekten (einer einzigen Art) aus einer einzigen Auswahl einen Wert zuzuweisen. Es geht hierbei um die wichtigsten Attribute: Schalterstände, Stände des egelschalters und Leistungen. In einer Tabelle ist für alle Komponenten eine Übersicht der Attribute erstellt, die in der Makrosprache bearbeitet werden dürfen 264. Die möglichen Bearbeitungen sind: SetPQS 276 : Leistungseinheit definieren Set 276 : einer Variablen oder einem Attribut einen Wert zuweisen, Add 277 : zu einer Variablen oder einem Attribut etwas addieren, Subtract 277 : von einer Variablen oder einem Attribut etwas subtrahieren, Multiply 278 : mit einer Variablen oder einem Attribut etwas multiplizieren und Divide 279 : eine Variable oder ein Attribut durch etwas dividieren. Außerdem kann ein Parameter aller Komponenten in einer einzigen Auswahl gleichzeitig mit einem einzigen Befehl bearbeitet werden. Die folgenden Bearbeitungen sind möglich: SetSelection 276 : einem Attribut aller Komponenten in einer Auswahl einen Wert zuweisen, AddSelection 277 : zu einem Attribut aller Komponenten in einer Auswahl etwas addieren, SubtractSelection 278 : von einem Attribut aller Komponenten in einer Auswahl etwas subtrahieren, MultiplySelection 278 : mit einem Attribut aller Komponenten in einer Auswahl etwas multiplizieren und DivideSelection 279 : ein Attribut aller Komponenten in einer Auswahl durch etwas dividieren. Arrays Trace : definiert, um eine große Menge berechnete Werte zu speichern : Objecte einer Trasse anwählen

278 Makrobefehl SetPQS Mit SetPQS(k) und SetPQS(M) kann die Leistungseinheit definiert werden in kw/kvar/kva, beziehungsweise in MW/Mvar/MVA. (Nullast)verluste sind immer in kw. Default ist MW/Mvar/MVA. Zweck: Definiert die Leistungseinheit in kw/kvar/kva oder in MW/Mvar/MVA. Allgemeine Angabe: SetPQS( k / M ) oder: SetPQS( k / M ) Makrobefehl Set Zweck: Kennt einem Attribut oder einer Variable einen Wert zu. Allgemeine Angabe: Set( Objekt( ObjektName ).Attribut, Wert ) oder Set( Variable, Wert ) Beispiele: Stellen Sie vom Transformator mit Name 'MeinTransformator' der egelschalter auf 4: Set( Transformer( 'MeinTransformator' ).Tap, 4 ) Öffnen Sie vom Kabel mit Name 'MeinKabel' den ersten Schalter: Set( Cable( 'MeinKabel' ).FirstSwitch, Open ) Schliessen Sie vom Kabel mit Name 'MeinKabel', zwischen Knotenpunkt 'Station 1' und Knotenpunkt 'Station 2' den zweiten Schalter: Set( Cable( 'MeinKabel:Station 1-Station 2' ).SecSwitch, Closed ) Stellen Sie vom Synchronmotor mit Name 'MeineMachine' die ichting vom Blindleistung auf: Liefern am Netz: Set( SynMot( 'MeineMachine' ).Qdirection, Supply ) Stellen Sie vom Lastverhalten mit Name 'MeinLastsverhalten' die Belastungsfaktor auf 1.1: Set( LoadBehaviour( 'MeinLastverhalten' ).Scaling, 1.1 ) Stellen Sie Variable mit Name 'MeineSpannung' auf 1.5: Set( MeineSpannung, 1.5 ) Bewahren Sie die p.u.-spannung vom Knotenpunkt mit Name 'MeinKnotenpunk t': Set( HilfeSpanning, Node( 'MeinKnotenpunkt' ).Upu ) Bewahren Sie das Knotenpunkt mit Name 'MeinKnotenpunkt': Set( MonitorKnotenpunkt, Node( 'MeinKnotenpunkt' ) ) Ein Kennzeichen mit dem Bezeichner 'Wartung' und sein Wert neu machen oder ändern mit dem Text: 'Schalten Sie Nicht': Set( Node('MeinKnotenpunkt').Specifics, 'Wartung=Schalten Sie Nicht' ) Ein Kennzeichen mit dem Bezeichner 'Wartung' Löschen: Set( Node('MeinKnotenpunkt').Specifics, 'Wartung=' ) Makrobefehl SetSelection Zweck: Kennt einem Attribut aller Komponenten einer Selection einen Wert zu. Allgemeine Angabe: SetSelection( Objekt( SelektionName ).Attribut, Wert ) Beispiele: Schalten Sie alle Generatoren der Selection mit Name 'MeineSelektion' aus:

279 277 SetSelection( SynGen( 'MeineSelektion' ).Switch, Open ) SetSelection( AsynGen( 'MeineSelektion' ).Switch, Open ) Stellen Sie aller Knotenpunkten der Selektion mit Name 'MeineSelektion' die Gleichzeitigkeit auf 1: SetSelection( Node( 'MeineSelektion' ).Simultaneousness, 1 ) Makrobefehl Add Zweck: Addiert einen Wert zu einem Attribut oder einer Variable. Allgemeine Angabe: Add( Objekt( ObjektName ).Attribut, Wert ) oder Add( Variable, Wert ) Beispiele: Ändern Sie vom Transformator mit Name 'MeinTransformator' die egelschalterstand mit 1: Add( Transformer( 'MeinTransformator' ).Tap, 1 ) Verringern Sie die Last mit Name 'MeineLast' mit.1 MW: Add( Load ( 'MeineLast' ).Pl, -.1 ) Vergrößern Sie vom Lastverhalten mit Name 'MeinLastverhalten' den Belastungsfaktor mit.1: Add( LoadBehaviour( 'MeinLastverhalten' ).Scaling,.1 ) Verringern Sie die Variable mit Name 'MeineSpannung' mit.5: Add( MeineSpannung, -.5 ) Zusammenstellen eine Tekst: Set( ZweigName, 'Knotenpunkt mit kurze Name ' ) Add( ZweigName, Node( 'MeinKnotenpunkt' ).Short ) Add(ZweigName, ' hat eine zu niedrigen Spannung. ' ) Makrobefehl AddSelection Zweck: Addiert einen Wert zu einem Attribut aller Komponenten einer Selektion. Allgemeine Angabe: AddSelection( Objekt( SelektionName ).Attribut, Wert ) Beispiele: Stellen Sie von aller Transformatoren der Selektion mit Name 'MeineSelektion' die egelschalterstand eine Stand höher: AddSelection( Transformer( 'MeineSelektion' ).Tap, 1 ) AddSelection( SpecialTransformer( 'MeineSelektion' ).Tap, 1 ) AddSelection( 3WTransformer( 'MeineSelektion' ).TapControl, 1 ) Vergrössern Sie alle Lasten der Selektion mit Name 'MeineSelektion' mit 1 kw: AddSelection( Load( 'MeineSelektion' ).Pl,.1 ) Makrobefehl Subtract Zweck: Zieht einem Attribut oder einer Variable einen Wert ab. Allgemeine Angabe: Subtract( Objekt( ObjektName ).Attribut, Wert ) oder Subtract( Variable, Wert ) Beispiele: Verringern Sie die Last mit Name 'MeineLast' mit.1 MW:

280 278 Subtract( Load ( 'MeineLast' ).Pl,.1 ) Verringern Sie die Variable mit Name 'MeineSpannung' mit.5: Subtract( MeineSpannung,.5 ) Makrobefehl SubtractSelection Zweck: Zieht einem Attribut aller Komponente einer Selektion einen Wert ab. Allgemeine Angabe: SubtractSelection( Objekt( SelektionName ).Attribut, Wert ) Beispiele: Verringern Sie die egelschalter aller Transformatoren der Selektion mit Name 'MeineSelektion' mit einem Stufe: SubtractSelection( Transformer( 'MeineSelektion' ).Tap, 1 ) SubtractSelection( SpecialTransformer( 'MeineSelektion' ).Tap, 1 ) SubtractSelection( 3WTransformer( 'MeineSelektion' ).TapControl, 1 ) Verringern Sie alle Lasten der Selektion mit Name 'MeineSelektion' mit 1 kw: SubtractSelection( Load( 'MeineSelektion' ).Pl,.1 ) Makrobefehl Multiply Zweck: Multipliziert einen Attribut oder eine Variable mit einem Wert. Allgemeine Angabe: Multiply( Objekt( ObjektName ).Attribut, Wert ) oder Multiply( Variable, Wert ) Beispiele: Verringern Sie den Last mit Name 'MeineLast' mit 1%: Multiply( Load ( 'MeineLast' ).Pl,.9 ) Vergrößern Sie vom Lastverhalten mit Name 'MeinLastverhalten' den Belastungsfaktor mit 5%: Multiply( LoadBehaviour( 'MeinLastverhalten' ).Scaling, 1.5 ) Vergrößern Sie die Variable mit Name 'MeineSpannung' mit 1%: Multiply( MeineSpannung, 1.1 ) Vergrößern Sie den Last (P und Q) mit Name 'MeineLast' am Knotenpunkt 'MeinKnotenpunkt' mit dem Wert vom Belastungsfaktor vom Lastverhalten mit Name 'MeinLastverhalten': Multiply(Load('MeineLast:MeinKnotenpunkt').Pl),LoadBehaviour('MeineLastverhalten').Scaling) Multiply(Load('MeineLast:MeinKnotenpunkt').Ql),LoadBehaviour('MeineLastverhalten').Scaling) Makrobefehl MultiplySelection Zweck: Multipliziert einen Attribut aller Komponente einer Selektion mit einem Wert. Allgemeine Angabe: MultiplySelection( Objekt( SelektionName ).Attribut, Wert ) Beispiele: Erhöhen Sie den eferenzspannung aller spannungsgeregelte Generatoren der Selektion mit Name 'MeineSelektion' mit 1%: MultiplySelection( SynGen( 'MeineSelektion' ).Uref, 1.1 ) Erhöhen Sie alle Lasten der Selektion mit Name 'MeineSelektion' mit 5%: MultiplySelection( Load( 'MeineSelektion' ).Pl, 1.5 ) MultiplySelection( Load( 'MeineSelektion' ).Ql, 1.5 )

281 Makrobefehl Divide Zweck: Dividiert einen Attribut oder eine Variable durch einem Wert. Allgemeine Angabe: Divide( Objekt( ObjektName ).Attribut, Wert ) oder Divide( Variable, Wert ) Beispiele: Verringern Sie den Last mit Name 'MeineLast' mit 1%: Divide( Load ( 'MeineLast' ).Pl, 1.1 ) Dividieren Sie den Last (P und Q) mit Name 'MeineLast am Knotenpunkt 'MeinKnotenpunkt' mit den Wert der Zuwachs vom Lastverhalten mit Name 'MeinLastverhalten': Divide(Load('MeineLast:MeinKnotenpunkt').Pl),LoadBehaviour('MeinLastverhalten').Growth) Divide(Load('MeineLast:MeinKnotenpunkt').Ql),LoadBehaviour('MeinLastverhalten').Growth) Makrobefehl DivideSelection Zweck: Dividiert einen Attribut aller Komponente einer Selektion durch einem Wert. Allgemeine Angabe: DivideSelection( Objekt( SelektionName ).Attribut, Wert ) Beispiele: Verringern Sie den eferenzspannung aller spannungsgeregelte Generatoren der Selektion mit Name 'MeineSelektion' mit 1%: DivideSelection( SynGen( 'MeineSelektion' ).Uref, 1.1 ) Verringern Sie alle Lasten der Selektion mit Name 'MeineSelektion' mit 5%: DivideSelection( Load( 'MeineSelektion' ).Pl, 1.5 ) DivideSelection( Load( 'MeineSelektion' ).Ql, 1.5 ) Dividieren Sie den Gleichzeitigkeit aller Knotenpunkten der Selektion mit Name 'MeineSelektion' durch 2: DivideSelection( Node( 'MeineSelektion' ).Simultaneousness, 2 ) Makro Arrays Arrays sind definiert worden, um viele berechneten Werte zu speichern. Maximal 9 Zweidimensionale Arrays von maximal 1 eihen und 1 Spalten sind vorhanden. Ein Wert kann mit dem Befehl Store gespeichert werden. Mit dem Befehl estore kann ein Wert abgefragt werden. Allgemeine Angabe: Store ( Index, eihe, Spalte, Wert ) estore ( Index, eihe, Spalte, Wert ) Die Parameter Index (1..9) deutet den Array. Beispiel: procedure(calculate_deviation) // calculate (U-Uref) / Uref 1% set(x,u) subtract(x,uref) divide(x,uref) multiply(x,1) end

282 28 procedure(store_voltages_in_matrix_1) set(u,mynode.u) call(calculate_deviation) add(i,1) store(1,i,1,u) store(1,i,2,uref) store(1,i,3,x) end procedure(print_voltages_matrix_1) loop(j,1,i,1) restore(1,j,1,a) restore(1,j,2,b) restore(1,j,3,c) text(a:6:2,' kv ',B:6:2,' kv end end ',C:6:2,' %') loadflow(,,true) if(network.esult,=,'lf') text('voltage eference Deviation') text('======= ========= =========') set(uref,node('ms-station').u) set(i,) forselection(node('ms-net'),mynode) call(store_voltages_in_matrix_1) end call(print_voltages_matrix_1) else text('no loadflow') end Mit dem Demo Netz resultiert diese Makro in: Voltage ======= 1,36 kv 1,8 kv 1,31 kv 9,93 kv 1,37 kv 9,93 kv eference ========= 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv Deviation =========, % -2,75 % -,48 % -4,16 %,9 % -4,16 % Macrobefehl Trace Zweck: Objecte einer Trasse anwählen. Allgemeine Angabe: Trace( Node( KnotenName ), Branch(ZweigName) ) Im Makronetz wirden alle Objekte angewählt in der Trasse mit Startknoten Node und im ichtung von Branch. Das Attribut Object.Selected wird True gesetzt Makro Funktionen In der Makrosprache sind Funktionen definiert worden. Diese Funktionen sind nicht Buchstabe-empfindlich. Die Funktionen können nur verwendet werden an direkte Werte 262 und Variablen 263. Wenn einen Attribut 264 beraten wird, dann soll es zuerst in eine Variable gespeichert werden. Beispiel:

283 281 Schreiben Sie die Absolutwert der Leistung über eine Verbindung: Set(Pverbindung,Line('MeineVerbindung').P1) Set(Pverbindung,ABS(Pverbindung)) Text('Leistung=',Pverbindung) Sehen Sie: Allgemeine Funktionen 281 echnen 281 Potenzieren und Logarithmus 282 Goniometrische Funktionen 282 Logische Funktionen 282 Tekst Funktionen 282 Excel Funktionen Allgemeine Funktionen Funktion ABS Zw eck Absolutw ert CEIL Nach oben abrunden FLOO Nach unten abrunden FAC OUND Die Dezimalen Abrunden SIGN Das Zeichen einem Zahl TUNC Die Dezimalen abbrechen NEG Die Negative Wert MAX MIN MID DIF Das Maximum von zw ei Werten Das Minimum von zw ei Werten Das Mittel von zw ei Werten Der absolute Unterschied von zw ei Werten Eine andom Zahl zw ischen und Max Set(Max,1e6) (Ganzzahl) Text(ANDOM(Max)) Test ob ein Wert en Zahl ist oder nicht Text(ISEAL('abc')) Text(ISEAL(123)) Test ob eine Datei existiert Text(FILEEXISTS('Test.xls')) ANDOM ISEAL FILEEXISTS Beispiel Text(ABS(1)) Text(ABS(-1)) Text(CEIL(1.1)) Text(CEIL(-1.1)) Text(FLOO(1.1)) Text(FLOO(-1.1)) Text(FAC(1.1)) Text(OUND(1.4)) Text(OUND(1.5)) Text(OUND(-1.4)) Text(OUND(-1.5)) Text(SIGN(2)) Text(SIGN()) Text(SIGN(-2)) Text(TUNC(1.4)) Text(TUNC(1.5)) Text(TUNC(-1.4)) Text(TUNC(-1.5)) Text(NEG(5)) Text(NEG(-5)) Text(MAX(1,2)) Text(MIN(1,-2)) Text(MID(1,2)) Text(DIF(1,-2)) esultat FALSE TUE TUE echnen Funktionen Funktion SUM DIFFEENCE DIF PODUCT PIF QUOTIENT DIV MOD Zw eck Summe von zw ei Werten Differenz von zw ei Werten Absolute Differenz von zw ei Werten Produkt von zw ei Werten Multiplizieren mit Quotient von zw ei Werten Teilung von zw ei Werten est nach Teilung von zw ei Werten Beispiel Text(SUM(2,3)) Text(DIFFEENCE(2,3)) Text(DIF(1,-2)) Text(PODUCT(2,3)) Text(PIF(2)) Text(QUOTIENT(2,3)) Text(DIV(11,4)) Text(MOD(11,4)) esultat

284 Potenzieren und Logarithmus Funktionen Funktion SQ SQT POWE EXP LN LOG1 LOG Zw eck Quadrieren Wurzel ziehen Potenzieren Potenz vom e Logarithmus vom e Logarithmus von 1 Logarithmus von 2 Zw eck Konversion Grad zu adialen Konversion adialen zu Grad Inverse Kosinus (radiale) Inverse Sinus (radiale) Inverse Tangens (radiale) Kosinus (radiale) Sinus (radiale) Tangens (radiale) Zw eck AND-Funktion von 2 booleans (boolean) O-Funktion von 2 booleans (boolean) XO-Funktion von 2 booleans (boolean) NOT-Funktion kleiner als kleiner als oder gleich grösser als grösser als oder gleich gleich nicht gleich EALTOST Funktion CELL ANGE esultat, , Beispiel Text( AND( TUE,FALSE ) ) Text( O( TUE,FALSE ) ) Text( XO( TUE,TUE ) ) Text( NOT( TUE ) ) Text( LT( 2,3 ) ) Text( LE( 3,3 ) ) Text( GT( 3,3 ) ) Text( GE( 3,3 ) ) Text( EQ( 2,3 ) ) Text( NE( 2,3 ) ) esultat FALSE TUE FALSE FALSE TUE TUE FALSE TUE FALSE TUE Text Funktionen Funktion UPPECASE LOWECASE TIM LEFTST IGHTST MIDST LENGTH POS CH ASC EPLACEST Beispiel Text(AD(45)) Text(GAD(, )) Text(ACCOS(1)) Text(ACSIN(1)) Text(ACTAN(1)) Text(COS(3.14)) Text(SIN(3.14)) Text(TAN(1.57)) Logische Funktionen Funktion AND O XO NOT LT LE GT GE EQ NE esultat Goniometrische Funktionen Funktion AD GAD ACCOS ACSIN ACTAN COS SIN TAN Beispiel Text(SQ(3)) Text(SQT(3)) Text(POWE(2,5)) Text(EXP(1)) Text(LN(2.7)) Text(LOG1(1)) Text(LOG2(64)) Zw eck Konversion zu Großbuchstaben Konversion zu Kleinbuchstaben Entfernen Start- und Endspalten Startbestandteil vom Text Endbestandteil vom Text Mittelbestandteil vom Text Lenge vom Text Position im Text Zeichen eines Ascii Werts Ascii Wert eines Zeichens Ersetzt OldPattern durch New Pattern in einem Text Konversion eal zu Text Beispiel Text(UPPECASE('abc')) Text(LOWECASE('ABC')) Text(TIM(' abc ')) Text(LEFTST('abc',2)) Text(IGHTST('abc'),2) Text(MIDST('abc'),2,3) text(length('abc') Text(POS('bc','abcde')) Text(CH(66)) Text(ASC('A')) Set(S,'abcde') Text(EPLACE(S,'cd',12') Text(ealToStr(1.23)) esultat ABC abc abc ab bc bcd 3 2 B 65 ab12e 1.23 Excel Funktionen Zw eck Beispiel Excel-Bezeichnung einer Zelle (eihe, Text(CELL(3,27)) Spalte) Excel-Bezeichnung einer eihe (eihe1, Text(ANGE(1,1,99,256)) Spalte1, eihe2, Spalte2) esultat AA3 A1:IV99

285 Makro Procedure Vom Verbraucher definierte Procedures ermöglichen der Durchführung der häufig verwendeten Sätze der Makrobefehle. Definition einer Procedure: Procedure ( procedure_name ) End Anruf einer Procedure: Call ( procedure_name ) Die Procedure brauchen keine Parameter und verwenden nur globale Variablen. Die Definitionen können nicht genistet werden. Jedoch kann eine vorher definierte Procedure in einer folgende Procedure-definition angerufen werden. Beispiel: procedure(calculate_deviation) // calculate (U-Uref) / Uref 1% set(x,u) subtract(x,uref) divide(x,uref) multiply(x,1) end procedure(print_voltages) text(u:6:2,' kv ',Uref:6:2,' kv end ',x:6:2,' %') loadflow(,,true) if(network.esult,=,'lf') text('voltage eference Deviation') text('======= ========= =========') set(uref,node('ms-station').u) forselection(node('ms-net'),mynode) set(u,mynode.u) call(calculate_deviation) call(print_voltages) end else text('no loadflow') end Mit dem Demo Netz resultiert diese Makro in: Voltage ======= 1,36 kv 1,8 kv 1,31 kv 9,93 kv 1,37 kv 9,93 kv eference ========= 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv 1,36 kv Deviation =========, % -2,75 % -,48 % -4,16 %,9 % -4,16 % Makro bedingter Befehl Makro bedingter Befehl

286 284 Mit Bedingungen kann eine spezifische Verrichtung von einem bestimmten Ergebnis abhängig gemacht werden. So ist es möglich, Lasten automatisch mit einem bestimmten Wert zu verkleinern, wenn Kabel überlastet sind, oder bei Überlastung einen Text zur Warnung ab zu drucken. Bedingungen bestehen aus mehreren Zeilen. Abhängig von einem Vergleich zwischen zwei Werten wird der Teil des Makros (wiederholt) durchgeführt oder übersprungen. If... [Else]... End Zweck: Eine Anzahl Makrobefehle durchführen, abhängig vom Vergleich zweier Werte. Der If-Befehl kommt nur zusammen mit einem End vor. Es gibt auch einem Else für den Fall das esultat des Vergleiches unwahr ist. Zwischen If und End stehen die bedingt durchzuführen Befehle. Allgemeine Angabe: If ( Wert1, Vergleichszeichen, Wert2 ) [Else] End Das Vergleichszeichen kann sein: = (gleich), <> (ungleich), < (kleiner), <= (kleiner gleich), > (größer), >= (größer gleich). Beispiele: Wenn die Strom durch Kabel mit Name 'MeinKabel' größer ist als 8% vom maximale Stroombelastbaarkeit, Verringern Sie den Last mit Name 'MeineLast' mit 1%: If( Cable( 'MeinKabel' ).Load, >, 8 ) Multiply( Load( 'MeineLast' ).Pl,.9 ) Multiply( Load( 'MeineLast' ).Ql,.9 ) End Schreiben Sie einen Text wenn der Transformator mit Name 'MeinTransformator' 9% oder mehr belastet ist: If( Transformer( 'MeinTransformator' ).Load, >=, 9 ) Write( Blatt, Zeile, Spalte, 'Transformator fast überbelastet.' ) Else Write( Blatt, Zeile, Spalte, 'Transformator nicht überbelastet.' ) End Ändern Sie den egelschalter vom Transformator mit Name 'MeinTransformator' wenn noch nicht ausgeregelt ist und wenn der Spannung am Knotenpunkt mit Name 'MeinKnotenpunkt' niedriger ist als 95% des Nominalwertes: If( Node( 'MeinKnotenpunkt' ).Upu, <,.95 ) If( Transformer( 'MeinTransformator' ).Tap, >, 1 ) Subtract( Transformer( 'MeinTransformator' ).Tap, 1 ) Else Text( 'Transformator ausgeregelt' ) End End Makro Schleifebefehle Mit Schleifenbefehlen kann eine spezifische Berechnung durchgeführt und wiederholt werden, solange eine bestimmte Bedingung gilt. Schleifen erstrecken sich über mehrere Zeilen. Abhängig von einem Vergleich

287 285 zwischen zwei Werten wird der Teil des Makros (wiederholt) durchgeführt oder übersprungen. Eine Schleife kann beispielsweise für alle Komponenten aus einer Auswahl durchgeführt werden oder solange eine bestimmte Gleichheit erfüllt ist. Die folgenden Schleifenbefehle sind möglich: While End 285 : solange eine Bedingung erfüllt ist, einen Teil des Makros durchführen, epeat Until 285 : einen Teil des Makros durchführen, bis eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, Loop... End 286 : einen Teil des Makros durchführen für eine variable von Anfangswert zu Endwert, For End 286 : einen Teil des Makros für alle Objekte einer spezifizierten Sorte durchführen. ForSelection End 287 : einen Teil des Makros für alle Objekte einer spezifizierten Sorte in einer Auswahl durchführen. Zur Vorbeugung unendlicher Schleifen müssen bei den Optionen zwei Grenzen angegeben werden. Diese sind die maximale Anzahl von Iterationsschritten einer Schleife und/oder die maximale Durchführungszeit des Makros. Die Werte können in Optionen, bei Berechnung Makro eingestellt werden Makrobefehl While Zweck: Solange eine Bedingung erfüllt ist, einen Teil des Makros durchführen. Erst wird die Bedingung getestet, dann wird der Teil des Makros durchgeführt oder nicht, danach wird zur Bedingung zurückgesprungen. Der While-Befehl kommt nur zusammen mit einem End vor. Zwischen While und End stehen die bedingt durchzuführen Befehle. Allgemeine Angabe: While ( Wert1, Vergleichszeichen, Wert2 ) End Das Vergleichszeichen kann sein: = (gleich), <> (ungleich), < (kleiner), <= (kleiner gleich), > (größer), >= (größer gleich). Beispiel: Nächstes Stück Macro wirdt durchgeführt für eine Gleichzeitigkeit von 1 bis einschließlich.2. Set( Gleichzeitigkeit, 1 ) While( Gleichzeitigkeit, >,.1 ) SetSelection( Node( 'MS-net' ).Simultaneousness, Gleichzeitigkeit ) Loadflow(,, true ) Subtract( Gleichzeitigkeit,.1 ) End Makrobefehl epeat Zweck: Einen Teil des Makros durchführen, bis eine bestimmte Bedingung erfüllt ist. Erst wird der Teil des Makros durchgeführt, dann wird die Bedingung getestet und danach zum Anfang des Teiles zurückgesprungen oder nicht. Der epeat-befehl kommt nur zusammen mit einem Until vor. Zwischen epeat und Until stehen die bedingt durchzuführen Befehle. Allgemeine Angabe: epeat Until ( Wert1, Vergleichszeichen, Wert2 )

288 286 Das Vergleichszeichen kann sein: = (gleich), <> (ungleich), < (kleiner), <= (kleiner gleich), > (größer), >= (größer gleich). Beispiel: Nächstes Stück Macro wirdt durchgeführt für eine Gleichzeitigkeit von 1 bis einschließlich.2. Set( Gleichzeitigkeit, 1 ) epeat SetSelection( Node( 'MS-net' ).Simultaneousness, Gleichzeitigkeit ) Loadflow(,, true ) Subtract( Gleichzeitigkeit,.1 ) Until( Gleichzeitigkeit, <=,.1 ) Makrobefehl Loop Zweck Einen Teil des Makros durchführen für eine für eine variable die von Anfangswert zu Endwert läuft mit eine Schrittgröße. Der Loop-Befehl kommt nur zusammen mit einem End vor. Zwischen Loop und End stehen die wiederholt durchzuführen Befehle. Allgemeine Angabe: Loop( variabele, start, ende, schritt ) End Beispiel: Nächstes Stück Macro für die Kabelverluste wird durchgeführt für eine Periode von 3 Jahre. Loop( jahr,, 3, 1 ) Loadflow( jahr,, true ) Text('Jahr: ',jahr,' Verluste: ',Cable('MeinKabel:VonKn-ZuKn').Ploss,' kw') End Makrobefehl For Zweck: Einen Teil des Makros für alle Objekte einer spezifizierten Sorte durchführen. Die Objekte werden alle in einer Variablen gespeichert. Der For-Befehl kommt nur zusammen mit einem End vor. Zwischen For und End stehen die wiederholt durchzuführen Befehle. Allgemeine Angabe: For ( ExtendedObjekt, ObjektVariableName ) End Ein ExtendedObjekt kann sein: ein Objekt (Node, Link, Cable, Line, ), wie im Abschnitt 4.1 angegeben Branch: allgemeine Andeutung für einen Zweig zwischen zwei Knotenpunkten (Link, Cable, ) Element: allgemeine Andeutung für ein Element an einem Knotenpunkt (Source, SynGen, ) Objekt: allgemeine Andeutung einer Komponente im Netz Loadbehaviour: Lastverhalten Selection: Auswahl.

289 287 Beispiele: Durchführen Sie eine N-1 Analyse für allen Zweigen: Set( Set( Set( For( Blatt, 1 ); Spalte, 1 ); Zeile, 1 ); Branch, fehlenderzweig ) Write( Blatt, Zeile, Spalte, fehlenderzweig ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, open ) Loadflow(,, true ) Write( Blatt, Zeile, 2, Node( 'MeinKnotenpunkt' ).upu ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, closed ) Add( Zeile, 1 ) End Drucken Sie den Name aller Komponenten: Set( Set( Set( For( Blatt, 1 ) Spalte, 1 ) Zeile, ) Objekt, Komponente ) Add( Zeile, 1 ) Write( Blatt, Zeile, Spalte, Komponente.Name ) End Weitere Beispiele: For( LoadBehaviour, MeinLastverhalten ) For( Selection, MeineAuswahl ) Makrobefehl ForSelection Zweck: Einen Teil des Makros für alle Objekte einer spezifizierten Sorte in einer Auswahl durchführen. Die Objekte werden alle in einer Variablen gespeichert. Der For-Befehl kommt nur zusammen mit einem End vor. Zwischen For und End stehen die wiederholt durchzuführen Befehle. Allgemeine Angabe: ForSelection ( ExtendedObjekt( SelektionName ), ObjektVariableName ) End Ein ExtendedObjekt kann sein: ein Objekt (Node, Link, Cable, Line, ), wie im Abschnitt 4.1 angegeben Branch: allgemeine Andeutung für einen Zweig zwischen zwei Knotenpunkten (Link, Cable, ) Element: allgemeine Andeutung für ein Element an einem Knotenpunkt (Source, SynGen, ) Objekt: allgemeine Andeutung einer Komponente im Netz. Beispiele: Durchführen Sie eine N-1 Analyse für allen Zweigen der Selektion mit Name 'MS-Netz': Set( Blatt, 1 ); Set( Spalte, 1 ); Set( Zeile, 1 ); ForSelection( Branch( 'MS-Netz' ), fehlenderzweig ) Write( Blatt, Zeile, Spalte, fehlenderzweig ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, open ) Loadflow(,, true ) Write( Blatt, Zeile, 2, Node( 'MeinKnotenpunkt' ).upu ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, closed ) Add( Zeile, 1 ) End Drucken Sie den Name aller Komponenten der Selektion mit Name 'MeineSelektion': Set( Blatt, 1 )

290 288 Set( Spalte, 1 ) Set( Zeile, ) ForSelection( Objekt( 'MeineSelektion' ), Komponente ) Add( Zeile, 1 ) Write( Blatt, Zeile, Spalte, Komponente.Name ) End Makro Berechnungsbefehle Mit den Berechnungsbefehlen können spezifische Berechnungen durchgeführt werden. Mit den Parametern können die Einstellungen mitgegeben werden. Siehe: Loadflow 288 IEC IEC Fault 29 Tonfrequenz undsteuerung 291 eliability Loadflow Zweck: Berechnung des Lastflusses 25. Parameter sind die Anzahl Jahre für den Lastzuwachs, Motoranlauf, Ganglinie und die Option Transformatorregelungen ein oder aus. Allgemeine Angabe: Loadflow ( Jahr, Extra, Transformatorregelungen, Inselmodus ) Parameter: Jahr: Anzahl Jahre ab Heute für Lastzuwachs Extra: Tekstvariabele für Lastflussoptionen Transformatorregelungen: true/false für automatische Transformatorregelung Inselmodus: true/false für erlauben Inselmodus Lastflussberechnung mit Motoranlauf: Loadflow( Jahr, 'ms', Transformatorregelungen, Inselmodus ) Die asynchronen Motoren, die 'angewählt' sind, werden anlaufen. Das Attribut 'Selected' kann durch das Makro geändert werden. Zuerst haben den 'Selected' Attributen den Wert True, wenn sie im Netz angewählt sind; False anders. Errechnete Spannung und Strom sind die Werte während des motoranlaufs. Nach einer erfolgreichen Durchführung sind die Standardobjekte Network.esult und Object.esult gleich 'LF', andernfalls 'NO'. Beispiele: Berechnen Sie den Lastfluss im Jahr 3 und mit Transformatorregelungen eingeschaltet: Loadflow ( 3,, true, false ) Berechnen Sie den Lastfluss mit Variablen für Jahr 5 und mit Transformatorregelungen ausgeschaltet: Set( Jahr, 5 ) Set( Transformatorregelungen, false ) Set( Inselmodus, false ) Loadflow ( Jahr,, Transformatorregelungen, Inselmodus ) Berechnen Sie den Lastfluss mit Motoranlauf: Set( AsynMot( 'MeinMotor' ).Selected, true ) Set( Transformatorregelungen, false ) Set( Inselmodus, false ) Loadflow (, 'ms', Transformatorregelungen, Inselmodus ) Berechnen Sie den Lastfluss mit Ganglinie für Index t = 5: Set( t, 5 )

291 289 Set( Transformatorregelungen, false ) Set( Inselmodus, false ) Loadflow (, t, Transformatorregelungen, Inselmodus ) IEC699 Zweck: Berechnung der Kurzschlussstrom nach IEC 699 Knotenpunkte Berechnung für einen Knotenpunkt oder für alle Allgemeine Angabe: IEC699 ( Node( ObjektName ), Fehler, Ik", Stufe ) Für Fehler soll einen Tekstwert eingegeben werden oder eine Tekstvariable. Die Möglichkeiten sind: 'ppp' : symmetrisch 'pe' : Phase - Erde 'pp' : Phase - Phase 'ppe' : Phase - Phase - Erde Für Ik" soll einen Tekstwert eingegeben werden oder eine Tekstvariable. Die Möglichkeiten sind: 'max' : Ik"max (Asynchronmachinen einbegriffen) 'min' : Ik"min (Asynchronmachinen nicht einbegriffen) Für Stufe soll einen logische Wert eingegeben werden oder eine logische Variable. Die Möglichkeiten sind: true : Transformatorregler im Nennstand false : Transformatorregler wie eingestellt Nach einer erfolgreichen Durchführung sind die Standardobjekte Network.esult und Object.esult gleich 'IEC', andernfalls 'NO'. Beispiele: Berechnen Sie den symmetrischen Kurzschluss mit Asynchronmachinen einbegriffen und mit Transformatorregelungen im nennstand: IEC699 ( Node('MeinKnotenpunkt'), 'ppp', 'max', true ) Berechnen Sie den unsymmetrischen Kurzschluss für alle Knotenpunkte; Asynchronmachinen nicht einbegriffen und Transformatorregelungen wie eingestellt: Set( Fehler, 'pe' ) Set( ik, 'min' ) Set( Transformatorregelungen, false ) IEC699 ( NIL, Fehler, ik, Transformatorregelungen ) IEC99 Zweck: Berechnung der Kurzschlussstrom nach IEC 99 Knotenpunkte Berechnung für einen Knotenpunkt oder für alle Allgemeine Angabe: IEC99 ( Node( ObjektName ), Fehler, Ik", Stufe ) Für Fehler soll einen Tekstwert eingegeben werden oder eine Tekstvariable. Die Möglichkeiten sind: 'ppp' : symmetrisch 'pe' : Phase - Erde 'pp' : Phase - Phase 'ppe' : Phase - Phase - Erde Für Ik" soll einen Tekstwert eingegeben werden oder eine Tekstvariable. Die Möglichkeiten sind:

292 29 'max' : Ik"max (Asynchronmachinen einbegriffen) 'min' : Ik"min (Asynchronmachinen nicht einbegriffen) Für Stufe soll einen logische Wert eingegeben werden oder eine logische Variable. Die Möglichkeiten sind: true : Transformatorregler im Nennstand false : Transformatorregler wie eingestellt Nach einer erfolgreichen Durchführung sind die Standardobjekte Network.esult und Object.esult gleich 'IEC', andernfalls 'NO'. Beispiele: Berechnen Sie den symmetrischen Kurzschluss mit Asynchronmachinen einbegriffen und mit Transformatorregelungen im nennstand: IEC ( Node('MeinKnotenpunkt'), 'ppp', 'max', true ) Berechnen Sie den unsymmetrischen Kurzschluss für alle Knotenpunkte; Asynchronmachinen nicht einbegriffen und Transformatorregelungen wie eingestellt: Set( Fehler, 'pe' ) Set( ik, 'min' ) Set( Transformatorregelungen, false ) IEC99 ( NIL, Fehler, ik, Transformatorregelungen ) Fault Zweck: Berechnung der Fehler Sequentiell 224 für einen Knotenpunkt, in einem Kabel oder in einer Verbindung. Wenn die Berechnung einen Knotenpunkt wird durchgeführt, wird der Kurzschluß errechnet. Von allen weiteren Knotenpunkten und von Zweige sind die Spannungen und die Ströme in dieser Situation vorhanden. Die Transformatorregelschalter werden in dieser Berechnung nicht der loadflow Situation angepaßt. Wenn die Berechnung mit NIL verlangt wird, wird nur die Ausgangssituation (die loadflow Situation) errechnet. Allgemeine Angabe: Fault ( Node( KnotenpunktName ),, FehlerTyp, f, Xf ) Fault ( Cable( KabelName ), Distanz, FehlerTyp, f, Xf ) Fault ( Line( VerbindungName ), Distanz, FehlerTyp, f, Xf ) oder: Fault ( NIL,,,, ) Für Distanz soll der Distanz vom FirstNode bis zum Fehlerort eingegeben werden, in Prozent (von 1 bis 99). Für FehlerTyp soll einen Tekstwert eingegeben werden oder eine Tekstvariable. Die Möglichkeiten sind: 'abc' : symmetrisch 'abc': symmetrisch mit Erdkontakt 'a' : Einphase - Erde 'b' : Einphase - Erde 'c' : Einphase - Erde 'ab' : Zweiphase 'ac' : Zweiphase 'bc' : Zweiphase 'ab' : Zweiphase mit Erdkontakt 'ac' : Zweiphase mit Erdkontakt 'bc' : Zweiphase mit Erdkontakt Für f: Fehlerwiderstand (Ohm) Für Xf:

293 291 Fehlerreaktanz (Ohm) Nach einer erfolgreichen Durchführung sind die Standardobjekte Network.esult und Object.esult gleich 'FA', andernfalls 'NO'. Beispiele: Berechnen Sie den symmetrischen Kurzschluss mit einem Nullimpedanz: Fault ( Node('MeinKnotenpunkt'),,'abc',, ) Berechnen Sie den unsymmetrischen Kurzschluss für mit Fehlerimpedanz.1+j.1 Ohm: Set( Fehler, 'a' ) Set( f,.1 ) Set( Xf,.1 ) Fault ( Node('MeinKnotenpunkt'), , Fehler, f, Xf ) Selectivity Zweck: Berechnung der Selektivität Element. 245 für einen Knotenpunkt, in einem Kabel, in einer Verbindung oder in einem Wenn die Berechnung einen Knotenpunkt wird durchgeführt, wird der Kurzschluß errechnet. Von allen weiteren Knotenpunkten und von Zweige sind die Spannungen und die Ströme in dieser Situation vorhanden. Die Transformatorregelschalter werden in dieser Berechnung nicht der loadflow Situation angepaßt. Allgemeine Angabe: Selectivity ( Node( KnotenpunktName ), FehlerTyp ) Selectivity ( Cable( KabelName ), FehlerTyp ) Selectivity ( Line( VerbindungName ), FehlerTyp ) oder: Selectivity ( NIL, ) Für FehlerTyp soll einen Tekstwert eingegeben werden oder eine Tekstvariable. Die Möglichkeiten sind: 'abc' : symmetrisch 'abc': symmetrisch mit Erdkontakt 'a' : Einphase - Erde 'b' : Einphase - Erde 'c' : Einphase - Erde 'ab' : Zweiphase 'ac' : Zweiphase 'bc' : Zweiphase 'ab' : Zweiphase mit Erdkontakt 'ac' : Zweiphase mit Erdkontakt 'bc' : Zweiphase mit Erdkontakt Nach einer erfolgreichen Durchführung sind die Standardobjekte Network.esult und Object.esult gleich 'SEL', andernfalls 'NO'. Beispiele: Berechnen Sie den symmetrischen Kurzschluss mit einem Nullimpedanz: Fault ( Node('MeinKnotenpunkt'), ,'abc',, ) Tonfrequenz undsteuerung Zweck: Berechnung der Ausbreitung den Tonfrequenz undsteuersignalen Allgemeine Angabe: 232.

294 292 ipple Keine Parameter benötigt. Nach eine erfolgreiche Berechnung sind die Standardobjekte Network.esult und Node.esult gleich 'IP' eliability Zweck: Berechnung der Zuverlässigkeit 239. Allgemeine Angabe: eliability ( Versagende Schalter, Common-cause Fehler, Wartung ) Nach einer erfolgreichen Durchführung sind die Standardobjekte Network.esult und Object.esult gleich 'EL', andernfalls 'NO'. Beispiel: Berechnen Sie die Zuverlässigkeit eines Netzes: eliability( false, false, false ) Makro Befehle für Berichte Es gibt vier Möglichkeiten, über Daten von einem Makro zu berichten: Schreiben Sie zu einem Objekt im Diagramm auf Bildschirm. Schreiben Sie zu einem Text Schreiben Sie zu einer Textdatei Schreiben Sie zu einem Excel-Buch Schreiben Sie zu einem Objekt im Diagramm auf Bildschirm Makroresultierender Text kann nahe bei jedem Objekt in der Netzdiagramm gedruckt werden. Auch die Farbe jedes Objektes kann geändert werden. Siehe: View 294 Viewcolor 295 Schreiben Sie zu einem Text Außer der Mögligkeit in eine Datei zu schreiben, kann auch in ASCII tekst geschrieben werden. Siehe: Text 295 : Abdrucken einen Wert als Textlinie zu einen ASCII text Debug 296 : Abdrucken einen Wert als Textlinie zu einen ASCII text in einem anderen Window. Schreiben Sie zu einer Textdatei Mit den Befehlen für Berichte können die Berechnungsergebnisse in eine Textdatei geschrieben werden. Siehe: TfOpenForWrite 296 : öffnen einer Textdatei für schreiben TfWrite 296 : schreiben zu eine Textdatei TfWriteLn 297 : schreiben zu eine Textdatei mit Linefeed TfClose 297 : schliessen einer Textdatei Schreiben Sie zu einem Excel-Buch Mit den Befehlen für Berichte können die Berechnungsergebnisse in ein Excel-Buch (spreadsheet) geschrieben werden. Mit den Befehlen kann die Anzahl Arbeitsblätter erweitert werden. Zudem kann für jedes Blatt ein Name definiert werden. Zur Formatierung ist es möglich, den Zelleninhalt fett anzugeben. Es gibt auch einen Befehl, der dafür sorgt, dass die Spaltenbreite an den Zelleninhalt angepasst wird. Siehe:

295 293 Open 298 : Ein Spreadsheet öffnen Close 298 : Schliessen eines Spreadsheets AddSheets 298 : Erweitern der Anzahl Arbeitsblätter in einem Excel-Buch. GetSheets 298 : Einlesen der Anzahl Arbeitsblätter in einem Excel-Buch. Title 299 : Definition eines Namens für ein Arbeitsblatt in einem Excel-Buch. Das Blatt ist nur über die Blattnummer zu erreichen. GetTitle 299 : Einlesen eines Namens eines Arbeitsblatts in einem Excel-Buch. Das Blatt ist nur über die Blattnummer zu erreichen. Write 299 : Schreiben eines Wertes in eine Zelle des Arbeitsblatts. Copy 3 : Kopieren einer eihe von Excel Zellen einer Worksheet nach einen andern Worksheet vom Output Workbook. Bold 31 : Den Inhalt einer Anzahl Zellen des echenblatts fett wiedergeben. Border 31 : Einen and um den Inhalt einer Anzahl Zellen des echenblatts zeichnen. Merge 31 : Eine Strecke der Zellen des echenblatts zusammenfügen. Fit 32 : Die Breite einer Anzahl Spalten eines Arbeitsblatts an den Zelleninhalt anpassen. Align 32 : Die Tekst einer Anzahl Zellen eines Arbeitsblatts horizontal und vertikal ausrichten. Color 32 : Die Farbe einer Anzahl Zellen des echenblatts definieren. Backcolor 32 : Den Hintergrund einer Strecke der Zellen des echenblatts färben. Format : Format eines Wertes zu einem festgelegten Darstellung. Makro Format Es gibt keinen Befehl für das Definieren eines Formats für den Druck der Zahlen und der Texte. Das Format wird direkt hinter einem Wert oder einer Variable an einem Write oder Text Befehl angezeigt. Zweck: Format eines Wertes zu einem festgelegten Darstellung. Allgemeine Angabe: NumerischeWert:MinLänge oder: NumerischeWert:MinLänge:Dezimale oder: TextWert:MinLänge oder: TextWert:MinLänge:MinLängeHinten Der Gebrauch von einem Format ist wahlweise freigestellt. Zur Darstellung von Werten ist es möglich, den Werten ein Format zuzuordnen. Bei einem numerischen Wert können die Länge und die Anzahl Dezimalen dadurch angegeben werden, dass man diese gleich hinter dem Wert mit einem Doppelpunkt als Trennungszeichen angibt: Wert:MinLänge oder Wert:MinLänge:Dezimalen. Wert ist ein numerischer Wert. MinLänge ist eine ganze Zahl, die die kleinste Länge der Darstellung angibt. Wenn die normale Darstellung ohne Format kürzer ist, werden links Leerstellen hinzugefügt. In diesem Fall ist die Darstellung nicht mehr numerisch, sondern alphanumerisch. Bei alphanumerischen Werten kann die Länge auf die gleiche Weise angegeben werden: Wert:MinLänge oder Wert:MinLänge:MinLängeHinten. Im ersten Fall werden links so viel Leerstellen hinzugefügt, bis die ganze Länge MinLänge erreicht. Im zweiten Fall werden erst rechts so viel Leerstellen hinzugefügt, bis MinLängeHinten erreicht ist; danach werden links so viel Leerstellen hinzugefügt, bis die ganze Länge MinLänge erreicht. Formatierung mit Länge ist besonders hilfreich zur Ausgabe von spaltenorientierten Werten bei Berichten in Textform. Zum Durchgeben nach Excel ist dies wenig sinnvoll. Beispiel: Loadflow(,,true,false)

296 294 Set(NNN,Node('Station 1')) Text('>',NNN.Name:2,'<') Text('<',NNN.Name:2:1,'<') Text('<',NNN.Name:2:2,'<') Text('<',NNN.Upu:8:2,'<') liefert: > Station 1< > Station 1 < >Station 1 < > 1,1< Eine Tabelle macht man mit dem Format. Zum Beispiel, sehen sie nächste Makro, ausgeführt mit dem Netzmodell 'demo.vnf': Loadflow(,,true,false) Text('Node name Voltage') Text(' [pu]') Text('============================') For(Node,NNN) Text(NNN.Name:2:2,NNN.Upu:8:2) End Liefert die Tabelle: Node name Voltage [pu] ============================ HS-Station 1,5 MS-Station 1,4 Station 1 1,1 Station 4 1,3 Station 3, rail A,99 Hoofdrail 1,4 TS 1,2 Station 3, rail B,99 Hoofdrail 1,4 Molen 2 1,4 Molen 1 1, Makro schreiben zu einem Objekt Makrobefehl View Zweck: Makroresultierender Text nahe bei jedem Objekt im Netzdiagramm drucken. Allgemeine Angabe: View ( Objekt, Wert1 [, Wert2 [, Wert3... ] ] ) Beispiel: P1, Q1 und I1 drucken nahe bei jedem Zweig: loadflow (,, true, false ) for(branch,a) view(a,'p=',a.p1,'mw, Q=',a.Q1,'MW, I=',a.I1,'A') end

297 295 Das Beispiel druckt Textvariable b nahe bei jedem Zweig. Im Folgenden Beispiel für zwei Zweige des Demonetzes: Makrobefehl Viewcolor Zweck: Die Farbe jedes Objektes im Netzdiagramm ändern. Allgemeine Angabe: Viewcolor ( Object, Farbe ) Farbe ist ein Wert zwischen und 14 der aufeinanderfolgend mit den Farben schwarz, grau, hellgrau, dunkelblau, blau, hellblau, violett, lila, grün, lindgrün, blaugrün, braun, rot, gelb und weiß übereinkommt. Beispiel: Kabeln rot (12) und Linien blau (4) farben: for(branch,a) if(a.sort,=,'cable') viewcolor(a,12) end if(a.sort,=,'line') viewcolor(a,4) end end Makro schreiben zu einem Text Makrobefehl Text Zweck: Abdrucken einen Wert als Textlinie zu einen ASCII text. Allgemeine Angabe: Text ( Wert ) Wenn Wert ein Objekt ist, wird in der Zelle vom Excel Blatt hintereinander abgedruckt: das Typ des Objekts und den Nahme des Objekts. Den Text wird nach dem Ende des Macros automatisch auf dem Bildschirm gezeigt. Der Benutzer kann diesen Text anschließend speichern. Es gibt keine Formatierungsbefehle. Beispiel: Eine n-1 Analyse durchführen für alle Zweige im Selektion MS-Netz und die Spannung des Knotenpunks MeinKnotenpunkt präsentieren. Set( Jahr, 23 )

298 296 Text( 'Ergebnisse N-1 analyse für Jahr: ', Jahr ) Text( 'Fehlender Zweig: Spannung (p.u.):' ) ForSelection( Branch( 'MS-netz' ), fehlenderzweig ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, open ) Loadflow(,, true ) Text( fehlenderzweig, ' ', Node( 'MeinKnotenpunkt' ).Upu ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, closed ) End Das Beispiel liefert den Text: Ergebnisse N-1 analyse für Jahr: 23 Fehlender Zweig: Spannung (p.u.): Link Kabel MSStat - Stat1 Kreis Kabel MSStat - Stat1 Kreis Kabel MSStat - Stat4 Kreis2.996 Kabel MSStat - Stat4 Kreis1.996 Kabel Stat4 - Stat3.955 Kabel Stat4 - Stat Kabel Stat1 - Stat3 Kreis Makrobefehl Debug Zweck: Abdrucken einen Wert als Textlinie zu einen ASCII text auf einem unterschiedlichen Window. Allgemeine Angabe: Text ( Wert ) Das Funktionieren dieses Befehls ist dem Befehl Text unterschiedlichen Window gedruckt ähnlich, aber die Text wird auf einem Makro schreiben zu einem Textdatei Makrobefehl TfOpenForWrite Zweck: öffnen einer Textdatei für schreiben Allgemeine Angabe: TfOpenForWrite( FileIndex, FileName, Separator ) Beispiel: Öffnen einer Textdatei mit einem Semikolon als Trennzeichen. TfOpenForWrite( 1, 'output.txt' ) Makrobefehl TfWrite Zweck: Schreiben zu einer Linie einer Textdatei ohne Linefeed Allgemeine Angabe:

299 297 TfWrite( FileIndex, Wert1 [, Wert2 [, Wert3... ] ] ) Der Separator ist von TfOpenForWrite 296 definiert worden und wird zwischen die Werte geschrieben. Textwerte werden als Text geschrieben. Textwerte mit zusätzlichen Anführungszeichen werden zwischen Anführungszeichen geschrieben. Der Befehl TfWrite erzeugt kein Linefeed. Beispiel: TfOpenForWrite( 1, 'output.txt' ) Set( a, ) TfWrite( 1, ''one'', 2, 3, 4, 'five', 6, a:6:2 ) TfWrite( 1, ''one'', 2, 3, 4, 'five', 6, a:6:2 ) TfClose(1) esultiert in: 'one';2;3;4;five;6; 1.23;'one';2;3;4;five;6; Makrobefehl TfWriteLn Zweck: Schreiben zu einer Linie einer Textdatei mit Linefeed Allgemeine Angabe: TfWriteLn( FileIndex, Wert1 [, Wert2 [, Wert3... ] ] ) Der Separator ist von TfOpenForWrite 296 definiert worden und wird zwischen die Werte geschrieben. Textwerte werden als Text geschrieben. Textwerte mit zusätzlichen Anführungszeichen werden zwischen Anführungszeichen geschrieben. Der Befehl TfWriteLn erzeugt kein Linefeed. Beispiel: TfOpenForWrite( 1, 'output.txt' ) Set( a, ) TfWriteLn( 1, ''one'', 2, 3, 4, 'five', 6, a:6:2 ) TfWriteLn( 1, ''one'', 2, 3, 4, 'five', 6, a:6:2 ) TfClose(1) esultiert in: 'one';2;3;4;five;6; 'one';2;3;4;five;6; Makrobefehl TfClose Zweck: Schliessen einer Textdatei Allgemeine Angabe: TfClose( FileIndex ) Beispiel: TfClose( 1 ) Makro schreiben zu Excel

300 Makrobefehl Open_2 Zweck: öffnen eines Spreadsheets Allgemeine Angabe: Open ( FileIndex, FileName ) Mit dem Befehl Open wird einen Spreadsheetdatei geöffnet. Das FileIndex ist eine Ganzzahl zwischen 1 und 9. Dies heißt, daß ein Maximum von neun Spreadsheetdateien gleichzeitig geöffnet werden können. Wenn mehr Dateien geöffnet werden müssen, müssen erstens andere Dateien geschlossen werden mit dem Befehl Close. Beispiel: Öffnen Sie neun Spreadsheets in den Dateien File1, File2, File9: Loop ( Index, 1, 9, Set ( FileName Add ( FileName Add ( FileName Open ( Index, End 1 ), 'D:\MeinDir\File' ), Index ), '.xls' ) FileName ) Makrobefehl Close_2 Zweck: schliessen eines Spreadsheets Allgemeine Angabe: Close ( FileIndex ) Beispiel: Schliessen Sie neun Spreadsheet Dateien: Loop ( Index, 1, 9, 1 ) Close ( Index ) End Makrobefehl AddSheets Zweck: Erweitern der Anzahl Arbeitsblätter in einem Excel-Buch. Allgemeine Angabe: Addsheets ( Anzahl ) Beispiel: Drei Arbeitsblätter zufügen Addsheets ( 3 ) Makrobefehl GetSheets Zweck: Einlesen der Anzahl Arbeitsblätter in einem Excel-Buch. Allgemeine Angabe: Getsheets ( FileIndex, Anzahl ) FileIndex ist ein Index, der auf die geöffnete Spreadsheetdatei zeigt.

301 299 Im Fall, daß FileIndex ein Wert von zugewiesen worden ist, liest der Befehl ead von der Spreadsheet, die durch das Makro geöffnet ist für schreiben mit Write. Beispiel: GetSheets (, N ) Text( 'Die Anzahl Arbeitsblätter ist: ', N ) Makrobefehl Title Zweck: Definition eines Namens für ein Arbeitsblatt in einem Excel-Buch. Das Blatt ist nur über die Blattnummer zu erreichen. Allgemeine Angabe: Title ( Blattnummer, titel ) Beispiel: Title ( 1, 'N-1 analyse' ) Makrobefehl GetTitle Zweck: Einlesen eines Namens eines Arbeitsblatts in einem Excel-Buch. Das Blatt ist nur über die Blattnummer zu erreichen. Allgemeine Angabe: GetTitle ( FileIndex, Blattnummer, titel ) FileIndex ist ein Index, der auf die geöffnete Spreadsheetdatei zeigt. Im Fall, daß FileIndex ein Wert von zugewiesen worden ist, liest der Befehl ead von der Spreadsheet, die durch das Makro geöffnet ist für schreiben mit Write. Beispiel: GetTitle (, 1, S ) Text( 'Titel = ', S ) Makrobefehl Write Zweck: Schreiben eines Wertes in eine Zelle des Arbeitsblatts. Allgemeine Angabe: Write ( Blatt, Zeile, Spalte, Wert ) oder: Write ( FileIndex, Blatt, Zeile, Spalte, Wert ) FileIndex : standard schreiben zu Excel FileIndex 1..9: Index, der auf die geöffnete Spreadsheetdatei zeigt. Das Format 293 kann zusammen mit dem Wert definiert werden. Wenn als Wert ein Objekt eingegeben wird, werden in die Zelle des Arbeitsblatts hintereinander die Art des Objekts und der Name des betreffenden Objekts geschrieben. Die Zelle ist über die Zeilen- und Spaltennummer zugänglich. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nicht möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache.

302 3 Beispiel: Eine n-1 Analyse durchführen für alle Zweige im Selektion MS-Netz und die Spannung des Knotenpunks MeinKnotenpunkt präsentieren. Set( Jahr, 23 ) Write ( 1, 1, 1, 'Ergebnisse N-1 analyse für Jahr: ' ) Write ( 1, 1, 2, Jahr ) Set( Zeile, 3) Write ( 1, Zeile, 1, 'Fehlender Zweig:' ) Write ( 1, Zeile, 2, 'Spannung (p.u.):' ) ForSelection( Branch( 'MS-Netz' ), fehlenderzweig ) Add(Zeile, 1 ) Write( 1, Zeile, 1, fehlenderzweig ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, open ) Loadflow(,, true ) Write( 1, Zeile, 2, Node( 'MeinKnotenpunkt' ).Upu) Set( fehlenderzweig.firstswitch, closed ) End Das Beispiel liefert im Excel: Ergebnisse N-1 analyse für Jahr: 23 Fehlender Zweig: Link Kabel MSStat - Stat1 Kreis Kabel MSStat - Stat1 Kreis Kabel MSStat - Stat4 Kreis Kabel MSStat - Stat4 Kreis Kabel Stat4 - Stat3 Kabel Stat4 - Stat5 Kabel Stat1 - Stat3 Kreis 1 Spannung (p.u.): Schreiben zu Microsoft Excel und OLE Fehlermeldung Wenn man in Excel-Zellen schreibt, treffen die gleichen ichtlinien wie am Schreiben eines Textes in einer Excel-Zelle zu. Infolgedessen wenn man über ein Feld berichtet, von dem der erste Buchstabe "=" ist, wird der Wert durch Excel als Formel gedeutet. Excel erzeugt eine Fehlermeldung, wenn die Formel nicht korrekt ist. Z.B. wenn man über einen Nullpunktnamen mit "=" als erste Buchstabe berichtet, wird die Fehlermeldung "OLE Störung" erzeugt, worauf der Makro stoppt Makrobefehl Copy Zweck: Kopieren einer eihe von Excel Zellen einer Worksheet nach einen andern Worksheet vom Output Workbook. Allgemeine Angabe: Copy ( FileIndex, BlattA, eihe1, Spalte1, eihe2, Spalte2, BlattB, eihe3, Spalte3 ) FileIndex ist ein Index, der auf die geöffnete Spreadsheetdatei zeigt. Im Fall, daß FileIndex ein Wert von zugewiesen worden ist, liest der Befehl ead von der Spreadsheet, die durch das Makro geöffnet ist für schreiben mit Write. Das esultat wird immer zu den Output Worksheet (mit FileIndex gleich ) geschrieben. Die Zelle ist über die Zeilen- und Spaltennummer zugänglich. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nicht möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache.

303 31 Beispiel: Kopieren Sie die Zellen eihe A2.. C9 vom Blatt 1 im Spreadsheet mit Fileindex 1 zu Position G6 im Blatt 2 vom Output Spreadsheet: Set( FileIndex, 1 ) Set( BlattA, 1 ) Set( eihe1, 2 ) Set( Spalte1, 1 ) Set( eihe2, 9 ) Set( Spalte2, 3 ) Set( BlattB, 2 ) Set( eihe3, 6 ) Set( Spalte3, 7 ) Copy( FileIndex,BlattA,eihe1,Spalte1,eihe2,Spalte2,BlattB,eihe3,Spalte3 ) Oder einfach: Copy( 1, 1, 2, 1, 9, 3, 2, 6, 7 ) Makrobefehl Bold Zweck: Den Inhalt einer Anzahl Zellen des echenblatts fett wiedergeben. Allgemeine Angabe: Bold ( Blatt, Zeile1, Spalte1, Zeile2, Spalte2 ) Die Zellen sind über die Zeilen- und Spaltennummern zugänglich. Die Werte Zeile1 und Spalte1 geben die linke obere Ecke des fett wiederzugebenden echtecks wieder und Zeile2 und Spalte2 die rechte untere Ecke. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nich möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache Makrobefehl Border Zweck: Einen and um den Inhalt einer Anzahl Zellen des echenblatts zeichnen. Allgemeine Angabe: Border ( Blatt, Zeile1, Spalte1, Zeile2, Spalte2 ) Die Zellen sind über die Zeilen- und Spaltennummern zugänglich. Die Werte Zeile1 und Spalte1 geben die linke obere Ecke des fett wiederzugebenden echtecks wieder und Zeile2 und Spalte2 die rechte untere Ecke. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nich möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache Makrobefehl Merg e Zweck: Eine Strecke der Zellen des echenblatts zusammenfügen. Allgemeine Angabe: Bold ( Blatt, Zeile1, Spalte1, Zeile2, Spalte2 ) Die Zellen sind über die Zeilen- und Spaltennummern zugänglich. Die Werte Zeile1 und Spalte1 geben die linke obere Ecke des fett wiederzugebenden echtecks wieder und Zeile2 und Spalte2 die rechte untere Ecke. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nich möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache.

304 Makrobefehl Fit Zweck: Die Breite einer Anzahl Spalten eines Arbeitsblatts an den Zelleninhalt anpassen. Allgemeine Angabe: Fit ( Blatt, Zeile1, Spalte1, Zeile2, Spalte2 ) Die Zellen sind über die Zeilen- und Spaltennummern zugänglich. Die Werte Zeile1 und Spalte1 geben die linke obere Ecke des fett wiederzugebenden echtecks wieder und Zeile2 und Spalte2 die rechte untere Ecke. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nich möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache Makrobefehl Alig n Zweck: Die Tekst einer Anzahl Zellen eines Arbeitsblatts horizontal und vertikal ausrichten. Allgemeine Angabe: Align ( Blatt, Zeile1, Spalte1, Zeile2, Spalte2, Ausrichtung ) Die Zellen sind über die Zeilen- und Spaltennummern zugänglich. Die Werte Zeile1 und Spalte1 geben die linke obere Ecke des fett wiederzugebenden echtecks wieder und Zeile2 und Spalte2 die rechte untere Ecke. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nich möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache. Ausrichtung ist eine Ganzzahl des Wertes:, 1, 2, 3, 1, 11, 12, 13, 2, 21, 22, 23, 3, 31, 32, 33. Die linke Ziffer zeigt die vertikale Ausrichtung an: =keine, 1=top, 2=center, 3=bottom. Die rechte Ziffer zeigt die horizontale Ausrichtung an: =keine, 1=left, 2=center, 3=right Makrobefehl Color Zweck: Einstellen der Textfarbe eines Zellengebiets in Excel. General notation: Color ( Blatt, eihe1, Spalte1, eihe2, Spalte2, Farbe ) Die Zellen sind über die Zeilen- und Spaltennummern zugänglich. Die Werte Zeile1 und Spalte1 geben die linke obere Ecke des fett wiederzugebenden echtecks wieder und Zeile2 und Spalte2 die rechte untere Ecke. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nich möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache. Alle Parameter sind ganze Zahlen. Farbe ist ein Wert zwischen und 14 der aufeinanderfolgend mit den Farben schwarz, grau, hellgrau, dunkelblau, blau, hellblau, violett, lila, grün, lindgrün, blaugrün, braun, rot, gelb und weiß übereinkommt Makrobefehl Backcolor Zweck: Den Hintergrund einer Strecke der Zellen des echenblatts färben. General notation: BackColor ( Blatt, eihe1, Spalte1, eihe2, Spalte2, Farbe )

305 33 Die Zellen sind über die Zeilen- und Spaltennummern zugänglich. Die Werte Zeile1 und Spalte1 geben die linke obere Ecke des fett wiederzugebenden echtecks wieder und Zeile2 und Spalte2 die rechte untere Ecke. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nich möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache. Alle Parameter sind ganze Zahlen. Farbe ist ein Wert zwischen und 14 der aufeinanderfolgend mit den Farben schwarz, grau, hellgrau, dunkelblau, blau, hellblau, violett, lila, grün, lindgrün, blaugrün, braun, rot, gelb und weiß übereinkommt Makro Inputbefehle Es gibt drei Möglichkeiten, Daten von einem Makro zu berichten: Von einem Dialog lesen Von einer Textdatei lesen Von einem Excel-Buch lesen. Von einem Dialog lesen Siehe: Input 33 : Aufforderung des Benutzers für einen Wert. Von einer Textdatei lesen Mit diesen Befehlen können Daten von einer Textdatei eingegeben werden. Die Datei muß geöffnet werden und ein Separator muß definiert werden. Daten können von einer Linie oder von den mehrfachen Linien des Textes gelesen werden. Danach muß die Akte geschlossen werden. Siehe: TfOpenForead 34 : Eine Textakte öffnen, um zu lesen Tfead 34 : Von einer Linie einer Textdatei lesen TfeadLn 34 : Von einer Linie einer Textdatei lesen und zur folgenden Linie fortfahren TfEOF 35 : Test Dateiende TfClose 35 : Eine Textdatei schließen Von einem Excel-Buch lesen Das Befehl ead ermöglicht das lesen von Daten aus den Zellen eines Spreadsheets. Erstens müssen die Dateien geöffnet und zugewiesen werden. Maximal neun Dateien können gleichzeitig geöffnet werden. Nach den Lesevorgängen können die Dateien geschlossen werden, damit andere Dateien geöffnet werden können. Nach Durchführung des Makros, werden alle geöffneten Dateien automatisch geschlossen. Siehe: Open 36 : Ein Spreadsheet öffnen, um zu lesen ead 36 : Einen Wert lesen einer Zelle eines Arbeitsblattes Close 37 : Schliessen eines Spreadsheets Makro lesen vom Dialog Makrobefehl Input Zweck: Aufforderung des Benutzers für einen Wert. Allgemeine Angabe: Input ( Objekt( ObjektName ).Attribut, Label ) oder Input ( Variable, Label ) Ein kleines Formular erscheint, das den Benutzer für einen Wert auffordert. Das Attribut oder die Variable soll vorher deklariert sein. Der Wert des Attributs oder der Variable wird als Default-Wert dargestellt. Der aufforderntext wird in der Textvariable oder im Textwert enthalten, genannt: Label.

306 Makro lesen von einer Textdatei Macrobefehl TfOpenForead Zweck: Eine Textakte öffnen, um zu lesen Allgemeine Angabe: TfOpenForead( FileIndex, FileName, Separator ) Beispiel: Öffnen einer Textdatei mit einem Semikolon als Trennzeichen. TfOpenForead( 1, 'output.txt' ) Macrobefehl Tfead Zweck: Von einer Linie einer Textdatei lesen Allgemeine Angabe: Tfead( FileIndex, Wert1 [, Wert2 [, Wert3... ] ] ) Der Separator ist von TfOpenForead 34 definiert worden und ist anwesend zwischen den Werten. Der Befehl Tfead liest die Zeile. Wenn es keine Daten (mehr) gibt, werden die numerischen Variablen mit und den Textvariablen mit einer leeren Zeichenkette gefüllt. Beispiel: TfOpenForead( 1, 'output.txt' Tfead( 1, Textvariable ) text( Textvariable ) Tfead( 1, Numericalvariable1, text( Numericalvariable1, ',', Tfead( 1, Textvariable ) text( Textvariable ) Tfead( 1, Numericalvariable1, text( Numericalvariable1, ',', TfClose(1) ) Numericalvariable2, Numericalvariable3 ) Numericalvariable2, ',', Numericalvariable3 ) Numericalvariable2, Numericalvariable3 ) Numericalvariable2, ',', Numericalvariable3 ) Mit nächsten Daten: 'one';2;3;4;five;6; 1.23 Ergibt: 'one' 2,3,4 five 6, 1.23, Macrobefehl TfeadLn Zweck: Von einer Linie einer Textdatei lesen und zur folgenden Linie fortfahren

307 35 Allgemeine Angabe: TfeadLn( FileIndex, Wert1 [, Wert2 [, Wert3... ] ] ) Beispiel: Der Separator ist von TfOpenForead 34 definiert worden und ist anwesend zwischen den Werten. Der Befehl TfeadLn liest die Zeile und springt zur folgenden Eingang Linie. Wenn es keine Daten (mehr) gibt, werden die numerischen Variablen mit und den Textvariablen mit einer leeren Zeichenkette gefüllt. Beispiel: TfOpenForead( 1, 'output.txt' ) Tfead( 1, Textvariable ) text( Textvariable ) TfeadLn( 1, Numericalvariable1, Numericalvariable2, Numericalvariable3 ) // An diesem Punkt fährt der Leseprozeß auf der folgenden Eingang Linie fort. text( Numericalvariable1, ',', Numericalvariable2, ',', Numericalvariable3 ) Tfead( 1, Textvariable ) text( Textvariable ) Tfead( 1, Numericalvariable1, Numericalvariable2, Numericalvariable3 ) text( Numericalvariable1, ',', Numericalvariable2, ',', Numericalvariable3 ) TfClose(1) Mit nächsten Daten: 'one';2;3;4;five;6; 'one';2;3;4;five;6; Ergibt: 'one' 2,3,4 'one' 2,3, Macrofunktion TfEOF Zweck: Test Dateiende Allgemeine Angabe: TfEOF( FileIndex ) Beispiel: TfOpenForead( 1, 'test.txt' ) While( TfEOF(1), =, FALSE ) Tfeadln(1,a,b) Text('a=',a,' b=',b) end TfClose(1) Macrobefehl TfClose Zweck: Eine Textdatei schließen Allgemeine Angabe:

308 36 TfClose( FileIndex ) Beispiel: TfClose( 1 ) Makro lesen von Excel Makrobefehl Open Zweck: öffnen eines Spreadsheets für ead Allgemeine Angabe: Open ( FileIndex, FileName ) Mit dem Befehl Open wird einen Spreadsheetdatei geöffnet. Das FileIndex ist eine Ganzzahl zwischen 1 und 9. Dies heißt, daß ein Maximum von neun Spreadsheetdateien gleichzeitig geöffnet werden können. Wenn mehr Dateien gelesen werden müssen, müssen erstens andere Dateien geschlossen werden mit dem Befehl Close. Beispiel: Öffnen Sie neun Spreadsheets in den Dateien File1, File2, File9: Loop ( Index, 1, 9, Set ( FileName Add ( FileName Add ( FileName Open ( Index, End 1 ), 'D:\MeinDir\File' ), Index ), '.xls' ) FileName ) Makrobefehl ead Zweck: einen Wert lesen einer Zelle eines Arbeitsblattes Allgemeine Angabe: ead ( FileIndex, Blatt, Zeile, Spalte, Objekt( ObjektName ).Attribut ) oder ead ( FileIndex, Blatt, Zeile, Spalte, Variable ) FileIndex ist ein Index, der auf die geöffnete Spreadsheetdatei zeigt. Im Fall, daß FileIndex ein Wert von zugewiesen worden ist, liest der Befehl ead von der Spreadsheet, die durch das Makro geöffnet ist für schreiben mit Write. Die Zelle ist über die Zeilen- und Spaltennummer zugänglich. Die gebräuchliche schachbrettartige Angabe ist nicht möglich wegen der numerischen echenweise in der Makrosprache. Beispiel: Lesen Sie die esultate einer n-1 Analyse für alle Zweige in Blatt 1 eines Spreadsheets, (FileIndex 1) und präsentieren Sie die esultate als Text: Set( reihe, 3) Loop ( Index, 1, 8, 1 ) Add( reihe, 1 ) ead ( 1, 1, reihe, 1, fehlenderzweig ) ead ( 1, 1, reihe, 2, knotenspannung ) Text ( 'Branch: ', fehlenderzweig, ' Spannung: ', knotenspannung, ' p.u.' ) End

309 37 Das Beispiel braucht die nächste Daten: Ergebnisse N-1 analyse für Jahr: 23 Fehlender Zweig: Link Kabel MSStat - Stat1 Kreis Kabel MSStat - Stat1 Kreis Kabel MSStat - Stat4 Kreis Kabel MSStat - Stat4 Kreis Kabel Stat4 - Stat3 Kabel Stat4 - Stat5 Kabel Stat1 - Stat3 Kreis 1 Spannung (p.u.): Makrobefehl Close Zweck: schliessen eines Spreadsheets Allgemeine Angabe: Close ( FileIndex ) Beispiel: Schliessen Sie neun Spreadsheet Dateien: Loop ( Index, 1, 9, 1 ) Close ( Index ) End Makro Netzspeicherbefehle Bevor eine Makro durchgeführt wird, wird das ganze Netz in den Arbeitsspeicher des Computers kopiert, so dass die Makrobefehle sich nicht auf das ursprüngliche Netz auswirken. Es ist jedoch möglich, das von Makrobefehlen bearbeitete Netz zur weiteren Analyse oder für andere Makrobearbeitungen zu speichern. Dies ist auf zweierlei Weise möglich, nämlich durch das Netz auf der Festplatte oder im Arbeitsspeicher zu speichern. SaveNetwork 37 : Netz auf der Festplatte speichern StoreNetwork 38 : Netz im Arbeitsspeicher speichern estorenetwork 38 : Netz aus dem Arbeitsspeicher zurückholen Makrobefehl SaveNetwork Zweck: Netz auf der Festplatte speichern zur späteren Analyse außerhalb des Makros. Allgemeine Angabe: SaveNetwork( Filename ) Filename ist ein Wert. Der Name der File kann zwischen einfachen Anführungszeichen gesetzt werden, kann aber auch über eine Variable durchgegeben werden Beispiele: Speichern Sie die Netzwerkdaten im Datei mit dem Namen 'MeineNetwerkdatei' im Directory : D:\MeinDir\: SaveNetwork( 'D:\MeinDir\MeineNetzwerkdatei' ) Speichern Sie die Netzwerkdaten mit dem generierten Namen 'Ergebnisse5': Set( netzwerkdateiname, 'D:\MeinDir\Ergebnisse' )

310 38 Set( netzwerknummer, 5 ) Add( netzwerkdateiname, netzwerknummer ) SaveNetwork( netzwerkdateiname ) Makrobefehl StoreNetwork Zweck: Netz einstweilig im Arbeitsspeicher speichern, um es später für weitere Bearbeitungen im selben Makro zurückzuholen. Nur das Netz wird gespeichert. Um über die Ergebnisse verfügen zu können, müssen diese später aufs Neue berechnet werden, eventuell nachdem das Netz zurückgeholt ist. Nach Abschluss des Makros ist das einstweilig gespeicherte Netz nicht mehr verfügbar. Allgemeine Angabe: StoreNetwork( StoredNetworkIndex ) Das aktuelle Makro-Netz wird in den Speicher unter der Zyklusnummer StoredNetworkIndex kopiert. Dies ist ein Wert des Typs Ganze Zahl von bis 9. Wenn dieser Befehl in einer Schleife (z.b. For... End) liegt, wobei der Index jedesmal automatisch erhöht wird, muss der Benutzer dafür sorgen, dass der Zähler nicht größer wird als 9. Beispiele: Speichern Sie die Netzwerkdaten im Stelle unter dem Index 3: StoreNetwork( 3 ) Speichern Sie die Netzwerkdaten während einer N-1 Analyse: Set( Index, ) ForSelection( Branch( 'MS-netz' ), fehlenderzweig ) Set( fehlenderzweig.firstswitch, open ) Loadflow(,, true ) If( Index, <, 1 ) StoreNetwork( Index ) Add( Index, 1 ) End Set( fehlenderzweig.firstswitch, closed ) End Makrobefehl estorenetwork Zweck: Ein einstweilig im Arbeitsspeicher gespeichertes Netz wieder zurückholen zur weiteren Bearbeitung im selben Makro. Nur das Netz ist gespeichert. Um über die Ergebnisse verfügen zu können, müssen diese nach dem estorebefehl aufs Neue berechnet werden. Allgemeine Angabe: estorenetwork( StoredNetworkIndex ) Das aktuelle Makro-Netz ist im Speicher unter der Zyklusnummer StoredNetworkIndex gespeichert. Dies ist ein Wert des Typs Ganze Zahl von bis 9. Wenn dieser Befehl in einer Schleife (z.b. For... End) liegt, wobei der Index jedesmal automatisch erhöht wird, muss der Benutzer dafür sorgen, dass der Zähler nicht größer wird als 9. Beispiele:

311 39 Umspeichern Sie die Netzwerkdaten vom Stelle unter dem Index 3: estorenetwork( 3 ) Umspeichern Sie die Netzwerkdaten nach einem eher ausgeführte Analyse im Macro, wobei das Netz 5 mal gespeichert war: Set( Index, 1 ) epeat estorenetwork( Index ) Loadflow(,, true ) Write( 1, 1, Index, Transformer( 'MeinTransformator' ).Load ) Add( Index, 1 ) Until( Index, >=, 5 ) Makrobefehl ShowNetwork Zweck: Ein Netzwerk, das durch ein Makro geändert wurde, in de grafischen Editor anzeigen. Mit diesem Befehl wird ein Netzwerk, das durch ein Makro geändert wurde in den grafischen Editor angezeigt für spätere Analyse und Evaluation. Allgemeine Angabe: ShowNetwork( Name ) Name ist Text. Den Text kann zwischen Anführungszeichen gesetzt werden, und es kann durch eine Textvariable weitergegeben werden. Beispiele: Einen Schalter öffnen und das Netz in den grafischen Editor anzeigen: Set(Cable('Stat4-Stat3').FirstSwitch,open) ShowNetwork( 'MakroBeispiel' )

312

313 311 8 Beilage 8.1 Vision: info Berechnungen Lastfluß Newton-apson-Verfahren Berechnung von: o Netzbelastung und Spannungen o Einstellung des egelschalters bei den Transformatoren o Motorstart Anlaufstrom und Spannungssenkung o N-1-Analyse o estkapazität o Netzverluste. IEC (6)99 Superposition Verfahren nach IEC 99 oder IEC 699 Passives Netzmodell Symmetrische und Asymmetrische Kurzschlußberechnungen Berechnung von: o Subtransienter Kurzschlußstrom und Kurzschlußleistung o Maximale Kurzschlußstrom o Zulässige Kurzschlußzeit o /X Beziehung am Fehlerort o Alle Phasenströme im Netz. Störung Sequentiell Kompensation Verfahren Actives Netzmodell Symmetrische und Asymmetrische Störungsanalyse Fehlerimpedanzen Öffnen Schalter "Fehler nach Fehler" Berechnung von: o Subtransienter Kurzschlußstrom o Alle Ströme und Spannungen (je Phase oder je Symmetrische Komponent). 8.2 Vision: info Komponenten Komponenten Zwei- und Dreiwicklungstransformatoren Transformator Spannungsregelung mit Stromkompensation Synchrongenerator mit cos phi egelung oder Spannungsregelung mit Statik Synchronmotor Asynchrongenerator und Asynchronmotor Kabel (auch sektioniert) Verbindungen (Hochspannungslinie) Links Drosselspule Shunts (Spule und Kondensator) Last (konstante Leistung und Konstante Admittanz) Sammelschienensystem Schutzsystem.

314 Vision: info Benutzeroberfläche Graphische Editor Logisch aufgebaute Benutzeroberfläche mit einem schnellen Netzschema-Editor Gleichzeitige bearbeitung von mehrere Netzmodellen Kopieren und Kleben, auch zu anderen Programmen (Enhanced Meta File) Ansichtgruppen definieren Auswähle speichern Berichte definieren Editor für Komponenttypen Mehrere Symbole für Knotenpunkten Farbenindikation für Ergebnisse Graphische darstellung Ergebnisse Sortierungsmöglichkeiten nach Eingabedaten und Ergebnisse On-line Hilfe. 8.4 Vision: info Abonnements Für die Benutzer sind Abonnements erhältlich; diese werden jedes Jahr stillschweigend verlängert. Ein Abonnementsjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Abonnements müssen spätestens zwei Monate vor dem Ende der laufenden Abonnementsperiode schriftlich gekündigt werden. Abonnement Basis Das Abonnement Basis gilt zusammen mit einem PC- oder Netzwerkschlüssel für einen, zwei oder drei Benutzer. Das Abonnement Basis besteht aus: Unterstützung Updates und Upgrades Zeitschrift Unterstützung Die Unterstützung ( ) besteht aus fachmännischer Beratung bei Fragen, die während des Gebrauchs oder der Anwendung von Vision und Gaia auftreten. An Werktagen wird während der Bürostunden, wenn möglich, sofort ein fachmännischer at erteilt, anderenfalls innerhalb dreier Werktage. Die Anwendung der Software ist derartig, dass ein 24-Stunden-Service nicht nötig ist. Upgrades Ein neuer Upgrade liegt vor, als, verglichen mit einer existierenden Version, neue echenmöglichkeiten zugefügt sind. Eine neue Version wird durch eine höhere Versionsnummer X.X gekennzeichnet. Diese Version wird dem Verantwortlichen zugesandt. Die neueste Version ist immer auf der Internetsite verfügbar. Updates Wenn in einer Version kleine Verbesserungen oder Ergänzungen eingebracht sind, wird dies ein Update genannt. Ein neuer Update wird durch eine höhere Versionsnummer in der Form X.X.X gekennzeichnet; das letzte X ist die Updatenummer. Die neueste Version ist immer auf der Internetsite verfügbar. Zeitschrift Die Zeitschrift informiert zweimal jährlich über neue Entwicklungen. Allgemeine technische Information wird auch auf dem Internet publiziert:

315 Software Installation und Hardwareschlüssel VISION NETWOK ANALYSIS INSTALLATION Die Installation von Vision geschieht einfach wie folgendermaßen: die Installation von CD OM starten das Programm "Autorun.exe" starten Vision Network analysis installieren Software für PC-Schlüssel oder Netzwerkschlüssel installieren. Sehen Sie unten. PC- oder Netzwerkschlüssel in den USB-Port des Computers stecken SOFTWAE INSTALLATION FÜ PC-SCHLÜSSEL ODE NETZWEKSCHLÜSSEL Das Nutzungsrecht von Vision wird bestimmt von den mit der Software mitgelieferten Schlüsseln. Ohne PCSchlüssel oder Netzwerk-Schlüssel können Vision im Demo-Modus benutzt werden. Es ist dann nicht möglich, Netzwerk-Dateien zu speichern, und außerdem steht nur eine begrenzte Netzgröße für die Ausführung von Berechnungen zur Verfügung. Driver für PC-Schlüssel Bei Benutzung von Vision mit PC-Schlüssel muß der Sentinel-Driver installiert werden. Dieser Driver steuert die Kommunikation zwischen dem Computer und dem Schlüssel. Installation des Sentinel-Treibers legen Sie die CD in den Computer gehen Sie mit dem Windows Explorer zu: Sentinel starten Sie: Sentinel System Driver Installer exe. Unikey PC-Schlüssel Der Unikey PC-Schlüssel benötigt keinen Driver Software.

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