Linux-Magazin Berichte und Neuigkeiten aus der LINUX - Welt

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1 Linux-Magazin Informationen, Berichte und Neuigkeiten aus der LINUX - Welt Für die Mitglieder der Deutschen Linux User Group DELUG Ausgabe 10/1994 Linux eben... HERE WE ARE, wie man so schön sagt: Das erste deutschsprachige Magazin ausschließlich über LINUX und alles, was mit LINUX zu tun hat. ist verfügbar! Uberschwemmt von -zig Windows- DOSund Unix-Magazinen fiel uns vor einiger Z,eit auf, daß unserem Lieblingskind - LINUX eben - in der Fachpresse erstaunlich wenig Platz eingeräumt wurde, und das sogar in Fachmagazinen, die der Entwicklung von Linux ganz offensichtlich positiv oder zumindest freundlich interessiert gegenübentanden. Der Grund hierfür ist vermutlich nicht zuletzt der, daß LINUX ja "nur" Shareware (oder Freeware?) ist, auf jeden Fall nichts, was emst zu nehmen ist. Hersteller und Anbieter von kommerziellen Unix-Varianten tun ihr Möglichstes, um diesen Eindruck noch zu verstdrken: "...und wenn Sie mal Support brauchen (und wer braucht den nicht), ja wo gehen Sie denn dann hin, wenn es keinen Verantwortlichen gibt?!? " Dummerweise hat sich gezeigt, daß es auch ohne einen GesamtVerantwortlichen gelingt, sehr schnell ein sehr gut funktionierendes Ganzes zu bauen. obwohl das nur durch die weltweite Kooperation vieler Leute funktioniert - LINUX eben. Abgesehen davon: Was hilft Ihnen denn die Tatsache, daß Sie bei den kommerziellen Unices einen "Verantwortlichen" haben (einen anonymen, den Sie nicht am Kragen packen können), wenn Sie auf die Beseitigung massiver Bugs trotzdem bis zum nächsten Update in 8 Monaten vertröstet werden? Da loben wir uns LINUX im Vergleich: Die Innovationsgeschwindigkeit ist um ein Vielfaches höher, die Lebensdauer erkannter Fehler und Probleme dagegen nur ein Bruchteil im Vergleich zu kommerziellen Systemen. Eigentlich kein Wunder - welche Firma kann sich schon die Entwicklungsmannschaft leisten, die hinter LINUX steht? Dürften doch deneit ca. 200O Entwickler an den hogrammen einer kompletten LINUX - Distribution mitarbeiten. Um es klarzustellen: Wir sehen durchaus die derzeitigen Grenzen von LINUX, fetrlende Redaktionelles Leserbriefe mtools - DOS-Dateien unter Linux Fortsetzunp Seite 2 Anregungen und Installationstips für Linux im professionellen Umfeld 8 Profis sind gefragt Gedanken zur neuen DLD vl.3 CD-ROM 15 Einführung in die Smiley-Sprache 16 Emacs-Zaubereien: gcc und gdb Impressum Linux-Mogozin ll 17 t9

2 Applikationen sind sicherlich ein Punkt, ebenso die noch nicht verfügbare telefonische Support-Hotline. LINUX entstand als reines "Netzwerkgewächs" und besitzt daher für "Offliner" derzeit ein massives Manko: den Vorteil, Fehler schnell gelöst ztr bekommen haben nur Leute rnit Z:ugarg zltm Intemet. Andere sind davon ausgeschlossen. Dies wird nun anders. De DELUG bringt die neuesten Trends, Entwicklungen und viel Know-How für alle LINUX- Interessierte in gedruckter Form. Wir wollen die Einsteiger und die Gurus, die Bastler und die Profis, die Privaten und die Firmen!! LINUX hat das Zeug, eine Erfolgsstory auf dem Unix- Sektor zu werden: kostengünstig, anders, kreativ, überall verftigbar, technisch anspruchsvoll, mangels Aktien von niemandem aufzukaufen... Seit der Gründung der DELUG werden wir mit Post überschwemmt, die ein unglaubliches Interesse an LINUX dokumentiert. Der Anblick der Firmenstempel vieler namhafter Untemehmen auf den Anfiagen würde bei manchem Anbieter einer kommerziellen Unix- Variante wohl gemischte Gefühle erzeugen. Obwohl - die ganze Sache mit LINUX kann doch rue funktionieren. oder?! Und es funktioniert doch, nur anders - LINUX eben. unifixmehr als nur Linux Linux ist ein Unix-komparibles B triebssystem für PCs. Unifix hat mit viel dazugehüiger Software daraus eine runde Sache semacht. In 540 MB Sotware. natihlich inkl. Dokumentalion und iollständigen Quellen auf der CD, finden Sie eine sehr umfangreiche und gut konfi gurie(e Unix-Umgebung. Unifix ist voll netzwerklahig underlaubtdie einfache Anbindung an Unix- Netze und die "Datenautobahn" Intemet. Mil einem Modem können Sie Daten und Mail übetragen, Faxe senden und empfangen, Mailboxen b nutzen- am BTX-Denst teilnehmen oder X1 I über das Telefonnetz betreiben. Mit Ünifix können Sie nicht nur Ihren PC in eine workstation verwandeln, sondem auch X-Terminals b treiben. Wir bieten lhnen dafür die grafischen Oberflächen Xl I, Openl-ook, und, bei Kauf der Lizenz, OSF Motil Natürlich linden Sie auch Shells, Tools, Utilities, Prograrnrne zur TexF formatierung und graphischen Ausgabe (diese Anzeig wurde mit Unifix- Linux gestaltet). Entwicklerhaben eine reiche Auswahl an Programmiersprachen. Gegen einen Aufpreis erhalten Sie aulbestellung YARD-SQL, eine preiswerte SQL-Datenbank. Unifix läuft direkt von CD - das Grundsystem belegt nur l0 MB auf Ihrer Festplatte. Unilix-Linux können Sie sogar in einem DOS Unterverz ichnis einrichten und von DoS aus starten. Das Einrichten erfolgt menügefühn (auch Xl1!) - die komfonable Konfgumtion mit grafischer Oberfl:iche. Eine deutsche Hype ext-navigationshilfe zeigt Ihnen den CD-Inhalt ünd gibt Erklärungen zu Programmen bis hin zu Handbuchseiten. Unifix braucht mindestens einen 386er PC mit 8 MB. 3.5" Diskeftenlaufwerk, Festplatte und CD-Laufwerk. Auf Anfrage bieten wir komplette Sysreme an. Sie erhalten die deutsche Aussabe der Unifix-CD im Schuber mit Boot diskeoe und go-seitiger deutscier Anleilung für nur 159,- DM, ab 5 Expl. 139,- DM. Ein Update kostet 99,- DM, im Abo 49,- DM (ca.5 Expl., max. 294,- DM p.a., nur BE o. KK). In Ve$indung mit Unifix erhalten Sie das Linux Anwenderhandbuch fiil 39,- DM. Unifix Motif mit Entwicklungssystem aufder Linux-CDkostetzusätzlich nur 19E,- DM, die Diskettenversion DM. Das Komplettpaket Unifix-Linux mit Motif plus Linux Anwenderhandbuch kostet zusammenur396,- DM. Zahlung per NN. V-Scheck, Banleinzug oder Kredrlkane t EC/vi\al. wir geben Telefonsupport.berechnen keine Versandkosten (BRD) und liefen schnell (auch ins Aüsland). Unifix Software GmbH Bültenweg 27 E D-3E106 Braunschweig Tel 05Jl/ Fax/Modem 0531/338?51 Mail Mailbox 0531/ login: unifi x Unifix l.5.linux l.l.motif Sland28. SeDtember 1994 NEU... mit Xl lr6 {XFre ) und ObiC ad mo)... NEU 2 1O/94 Linux-Mogozin

3 Erscheinungsdatum: Die erste Ausgabe des LINUX - Magazins (damals übrigens noch LINUX-Joumal) war eigentlich geplant llr September 1994 und wurde auch entsprechend angekündigt. Durch einige mißliche Umstände konnten wir diesen Termin leider nicht halten. Dafür wollen wir uns auf diesem Wege bei lhnen entschuldigen. Selbstverständlich wird Ihr Abonnement entsprechend verlängert. In Zukunft werden wir das LINUX - Magazin (zusammen mit der Begleitdiskette) jeweils Anfang des Monats versenden. Die Novemberausgabe ist übrigens aus drucktechnischen Gründen noch eine Ausnahme: Der Versand erfolgt Mitte November. LINUX Benutzergruppen: Die DELUG lädt alle bereits gegründeten lokalen LINUX Benutzergruppen ein, uns zu kontakten. Wir wollen unsere Liste der lokalen LINUX Benutzergruppen vervollständigen und diese dann regelmäßig im LINUX-Mogozin veröffentlichen. Daten von Stammtischen, Treffen und sonstigen Veranstaltungen geben wir in unserem Veranstaltungskalender bekannt. Wer in seiner Stadt eine LINUX Benutzergruppe gründen will, soll uns dies bitte mitteilen, wir werden dies im LINUX - Mogozin veröffentlichen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten stehen wir auch mit Rat und Tat zur Seite.,s Notiz zur Begleitdiskette: In dem DELUG Infoblatt gaben wir bekannt, dafi wir als Inhalt der monatlichen Begleitdiskette jeweils die neuesten FAQs versenden werden. Die FAQs haben in der Zwischenzeit jedoch eine gewisse "Stabilität" eneicht, so daß ein monatlicher Update für unsere Mitglieder wenig Neuigkeiten bringen würde. Wir planen deshalb, den Inhalt der monatlichen Diskette flexibler zu gestalten - geplant ist z.b. ein Archiv der wichtigsten Linux-Newsgruppen, aktuelle Kemel-Patches und sonstige Informationen von allgemeinen Interesse. Hierbei würden wir uns sehr über Anregungen freuen. was Sie geme an Informationen bekommen würden. Leserbriefe Dies ist die erste Ausgabe des Linux - Magazins und hat insofem sicherlich einen gewissen Pilot-Charakter. Um Ihren Wünschen und Interessen bestmöglich ztj entsprechen, sind wir auf Ihr Feedback angewiesen: - was würden Sie gem in Ihrem Linux-Magazin sehen? - was interessiert Sie im Zusammenhang mit Linux? - für welche Probleme mit Linux wollten Sie immer schon mal eine clevere Lösung haben? - sind Sie interessiert an speziellen Programmen? Bitte schreiben Sie uns, Sie haben die Chance, die Richtung Ihres Linux-Mogozins mitzubestimmen: sind mehr Entwickler-Themen gefragt, ist Syslem-Management iür Sie wichtig oder sind es vorwiegend Anwenderfragen? Wir werden zwar auf eine gewisse Ausgwogenheit achten, versuchen jedoch, Ihre Interessen abzudecken. Ab der nächsten Ausgabe wir es daher auch eine Rubrik Leserbriele geben. in der wir Leserpost von allgemeinem lnteresse veröffentlichen. Ihr Re daktionsteum Linux-Mogozin 10/94 3

4 DOS-Dateien unter Linux mtools - Ein mühelos installierbares und leicht anwendbares Werkzeug für den Zugriff von Linux auf DOS und andere Dateisysteme. Eine der überzeugenden Fähigkeiten von Linux ist der Zugriff auf die Dateiverzeichnisse anderer Betriebssysteme. Das gängigste Dateisystem für die PC Architektur ist das DOS FAT (File Allocation Table) Dateisystem. Es wird von PC- DOS, MS-DOS und DR-DOS etc. verwendet. Linux bietet Ihnen zwei Möglichkeiten, Lesezugriff auf Dateien im FAT-Format zu bekommen. Die erste: Sie bringen die Unterstützung des FAT-Formats im Linux-Kemel unter, indem Sie ihn zu diesem Zweck neu kompilieren (DOS Datei- 'make system einbinden in config') und dann eine Platte mit dem Kommando 'mount -t msdos /dev/hda3/mnf mounten. Dies erstellt einen mount für die dritte Partition des ersten Laufwerks auf das Verzeichnis /mnt. 4 Linux-Mogazin 10/94 Kommandos eingeben müssen, um ein Verzeichnis ansehen zu können: mount, directory, umount. Sie können das ganze natürlich in eine batch-datei packen, aber das Mounten braucht dennoch seine Zeit. Deshalb muß es einen besseren Weg geben. Und es gibt ihn: Die meisten Linux Di stributoren bieten ein Paket namens mtools an, mit dem Sie unkompliziert auf FAT-Dateisysteme zugreifen können. Es wurde für Sun Systeme und andere entwickelt, die keinen handlichen FAT-Support boten. Mtools ist systemunabhängig. d.h. Sie müssen nicht an Ihrem Kemel herumbasteln oder ihn rekompilieren. Nur die Software installieren und loslegen. Die meisten Befehle werden dem DOS-Benutzer vertraut erscheinen, ihnen liegen Namen wie del, dir, md, rd, etc..zugrunde. Der Unteßchied besteht in dem Buchstaben 'm', der jedem mtools-befehl voransteht, um ihn als solchen zu kennzeichnen.'dii entspricht also 'mdii, 'del' entspricht 'mdel' etc. Da mtools keinen Eingriff am Kemel verlangt, müssen Sie die Disketten nicht Soweit gut und schön, mounten und unmounten. wenn Sie eine Festplatte haben. Aber wie steht es mit Floppies? Sie wollen schnell mal eine Datei von einer Floppy Wenn Sie nur halbwegs kopieren? Benutzen Sie einfach 'mcopy'. ähnlich arbeiten wie ich, sind Die am Ende dieses Ihre Disketten unbeschriftet und wichtige Dinge, wie der Artikel für die nächste Monatsausgabe, Artikels abgebildete Liste zeigt die verfügbaren mtools Befehle sowie die entsprechenden DOS liegen zwischen den unbenutzten Kommandos. Zwei mtools Windows 3.1 Installa- Befehle, die kein direktes DOS- tionsdisketten (nun frisch Gegenstück haben, sind mread formatiert). Bei der Suche nach und mwrite. Sie sind als Low einer bestimmten Datei wird Lrvel reads oder writes nun das Mounten und definiert. Mit mread kann nur Unmounten nervtötend, da Sie für jede Floppy jeweils drei von einem FAT-Dateisystem in eine Linux Datei selesen werden, mit mwrite kann nur von einer Linux Datei in ein FAT- Dateisystem geschrieben werden. Diese beiden Befehle können von Nutzen sein. wenn Sie beabsichtigen. eine multiuser-umgebung einzurichten. Sie können dann die Zugriffserlaubnis für mread und mwrite gezielt an die Benutzer verteilen und damit erreichen, daß bestimmte nur Lesezugriff, andere wiederum nur Schreibzugriff auf ein FAT-Dateisystem haben. Denn Sie dürfen nicht vergessen, daß es in einem FAT- Dateisystem keine Benutzerkontrolle gibt und jeder Benutzet, der Zugang zu mtools hat, normalerweise alle Dateien modifizieren kann! Um mtools ohne Einschränkung benutzen zu können, müssen Sie die Datei /etclmtools erstellen, die Defirutionen der Laufwerke enthält. Dazu sollten Sie wissen, wie Linux Ihre Floppy-Laufwerke sieht. Ebenso wie alle Ihre ZtJsalzger^le, wie Modem, Monitor, Drucker und Sound Card, sind auch die Laufwerke als spezielle Dateien im ldev Verzeichnis wiederzufinden. Die Laufwerk-Dateinamen beginnen mit fdo oder fdl und haben folgende Nomenklatur: /dev/ fdxynnnn X Erstes Floppy-Laufwerk 1 - Zweites Floppy-Laufwerk Y - d - low density 5.25" D - low density 3.5" h - high density 5.25" H - high density 3.5" NNNN - Drei oder vier Ziffem, die die Anzahl der 1K Blocks auf diesem Laufwerk angeben. Ein high

5 density 5.25" kann 360, 72O oder ein high density 3.5" karn 360, 720 oder 1440 solcher Blocks haben. Low density 5.25" hat 360, low density 3.5" hat 360 oder Dies bedeutet ca. 18 Dateien im /dev Verzeichnis nur für die Floppy-Laufwerke. Glückl icherweise müssen Sie mit diesen Dateinamen-Kombinationen nur in Spezialftillen hantieren. Warum? Weil mit den zusätzlichen Dateien /dev/ fdo und /dev/fdl zwei selbsterkennende Geräte aufgesetzt sind. Das bedeutet, daß l-inux, sobald es gestartet wird, Ihrem System-Setup (BIOS) Art und Größe (5.25" oder 3.5") der vorhandenen Laufwerke sowre deren Schreibdichte (high- oder low-density) entnimmt. Außerdem kann Linux feststellen, ob eine vorformatierte Diskette, die Sie ins Laufwerk stecken, mit hoher oder geringer Schreibdichte vorliegt. Somit können Sie auch eine lowdensity Floppy in einem highdensity Laufwerk mounten. indem Sie einfach das Kom- 'mount mando -t msdos /deväd I /mnt' eingeben. Okay, nun aber zurück zu mtools und der aufzusetzenden Datei /etc/mtools. Ein Eintrag in /etclmtools sieht folgendermaßen aus: d <device> <fat > <tracks> <heads> <sectors> Dabei gilt: d: Laufwerk Kennbuchstabe, den Sie benutzen wollen. Jawohl, Sie können dem ersten Floppy- Laufwerk ein 'Q' zuordnen, genau das was Sie schon immer wollten. Achten Sie darauf, daß der Eintrag kein 'i enthält, sondem nur den Laufwerk- Kenn-buchstaben. device: Dies wird in den meisten Fällen der /dev - Einrag flir das Laufwerk sein. das Sie verwenden wollen. Dies kann ldevlfdl, /dev/hdal oder /dev/sdal (für alle SCSIler) sein. fat: Größe der FAT Tabelle. Die Partitionen von Floppy- Laufwerken und Festplatten haben eine Größe von 12, große Festplatten-Partitionen eine von 16. Wenn Sie unsicher bezüglich der Festplattenkonfiguration sind, verwenden Sie das 'fdisk -l Kommando, das sämtliche Partitionen aller Ihrer IDE- oder SCSl-Festplatten auflistet. DOS Laufwerke sollten entweder mit 'DOS 12- bit <32M' oder 'DOS l6-bit >=32M' erscheinen. Die Z,ahl. die vor dem '-bif steht, ist jedenfalls, was Sie für <fat> brauchen. Wenn Sie für <device> eine Festplatte oder /devfdo bzw. /dev/fd I angeben. können Sie in die restlichen Felder '0' eintragen. mtools wird sich dann die entsprechenden Informationen aus dem System-Kemel holen. Im Falle anderer <device>-angaben müssen Sie folgendes spezifi zieren: tracks: Anzahl der Spuren auf dem Laufwerk. High-density Laufwerke haben 80 Spuren, lowdensity haben 40. heads: Amahl der Leseköpfe. Immer zwei, außer Sie haben ein wirklich altes Laufwerk; so eines etwa, bei dem Sie die Diskette wenden müssen, um die zweite Seite lesen zu können. sectors: Anzahl der Sektoren der Diskette. 3.5" Disketten haben 18 und 5.25" Disketten haben 15. Sie werden normalerweise nur dann ein Laufwerk über tracks, heads und sectors spezifizieren, wenn Sie Disketten formatieren wollen. Setzen Sie auf diese Weise also das Laufwerk auf, in dem Sie hauptsächlich formatieren werden. Bei mir ist das zb. men high-density 3.5" Laufwerk. Mein Eintrag sieht also folgendermaßen aus: e /dev/fdoh I44A 72 8A 218 Meine Laufwerke a bis d habe ich als zwei Floppy- Laufwerke und zwei DOS Festplattenlaufwerke aufgesetzt. Dadurch vermeide ich Verwirrung beim Hantieren mit den Laufwerken. Speichem Sie Ihre frisch erstellte /etclmtools Datei und versuchen Sie, auf die frisch aufgesetzten Laufwerke zuzugreifen. Geben Sie 'mdir c:' ein. Erscheint ein Verzeichnis, ist alles in Ordnung. Erscheint 'Probable non-dos disk' oder eine ähnliche FeNermeldung, sehen Sie vermutlich auf der falschen Partition nach. Finden Sie die richtige Partition mit Hilfe des 'fdisk l' Kommandos und editieren Sie emeut Ihre Linux-Mogozin l0/94

6 . Die ideale Ergänzung zu lhrem LINUX - Betriebsystem Dieses neue Nachschlagewerk bietet lhnen alle Informationen, die Sie für den reibungslosen Einsatz von Linux benötigen, z.b.. was Sie bei Konfiguration und Netzwerkanbrndung beachten sollten. wie Sie Anwendungsprogramme optimal einsetzen. wie Sie System elfizient verwalten. wie Sie unter LINUX eigene Programme schreiben. Dazu: aktuelle Insidertips rund um LINUX Mit diesem Werk holen Sie alles aus LINUX heraus! Nutzen Sie die Gelegenheit und reservieren Sie sich noch heute telefonisch (0821/5607-0) oder per Fax (0821/ ) lhren LINUX-Praxisratgeber. Praxisratgeber "LlNUX" Ordner DIN A5, ca. 500 Seiten, Bestell-N L, Prels: DM 99,- zzgl. Porto und Verpackung Erscheinu ngstermin Januar 1995 Alle 2-3 Monat erhalten Sie zu threm Praxisratgeber Erweiterungsausgaben mit jeweils ca. 100 Seiten zum Preis von DM 59,50 (Abbestellung iederzeit möglich). INTEREST.VERLAG Fachverlag tür Special Interest Publikationen und Anwendersoftware Hofrat-Röhrer-Straße 7, Augsburg Tel.: 0821/ Fax: 0821/ /etc/mtools Datei. Haben Sie schlußendlich alle Ihre Lauf: werke richtig aufgesetzt, werden Sie großes Vergnügen an all den mtools Kommandos haben. Nun zum Formatieren Ihrer Floppy-Disketten. Nachdem Sie /etc/mtools erfolgreich aufgesetzt haben, wird das einiges einfacher. Eine neue Diskette müssen Sie zunächst low-level tbrmatieren, bevor Sie ein DOS FAT- Dateisystem darauf installieren können. Unter DOS wird beides vorn lbrmat' Kommando in einem Schritt durchgefühtt. Unter Linux benöligen wir hierzu jedoch zwei Schritte 6 Linux-Mogozin l0/94

7 (außer Sie erstellen ein shell script). Liegen alle Ihre Disketten bereits im DOS FAT- Format vor, können Sie den ersten Schritt, das lowlevel Formatieren (nächster Absatz), überspringen und gleich nachsehen, wie man mit mtools rasches Formatieren durchführt. Sind Ihre Disketten im tar Format oder als Linux boot Disketten verwendet worden, dürfte es ebenfalls nicht nötig sein, sie lowlevel zu formatieren, da mtools 'mformat' flexibler ist als das DOS- Kommando 'fbrmat /q'. Nun zunächst zum 'ersten Schritt beim Formatieren einqr neuen Diskette, dem lowlevel Formatieren. Es wird mit dem 'fdformat' Kommando ausgelöst. Als Option benutzt es dre Geräte-Datei, mit der Sie bereits das Laufwerk rn /etclmtools definiert haben (siehe oben). Beispielsweise lautet diese Defrnition für Ihre high-density 3.5" Diskette, die Sie in Laufwerk A einlegen wollen: /dev/fd0h Somit lautet der Formatierbefehl bezüglich dieser Diskette: fdformat / dev / fdah7440 Nun sollte eine kurze Meldung erscheinen, die Ihnen mitteilt, '80 daß eine Diskette mit tracks, l8 sectors per track, total l440kb' vorliegt. Dann sollten Sie sehen, daß sie formatiert und überprüft wird. Ist das alles geschehen, können Sre ein DOS FAT-Dateisystem einrichten. Dieser zweite Formatierungsschritt, die Installation des FAT-Dateisystems, wird mit dem mtools Kommando'mformat' durchgeführt. 'mformat' akzeptiert ausschliefslich einen Laufwerk- Buchstaben. Deswegen war es wichtig, in /etclmtools unterschiedlich definierte Laufwerktypen aufzusetzen. Da ich mein high-density 3.5" Laufwerk als Laufwerk e aufgesetzt habe, kann ich nun problemlos folgendes eingeben: mformat e und meine Diskette liegt daraufhin im DOS FAT Format vor. Da dies nur bedeutet, daß ein neues FAT-Dateisystem und Wurzelverzeichnis angelegt wurden, kann es mit den Schnell-Formatierungsprogrammen unter DOS, wie 'format /q' verglichen werden. Erhalten Sie eine Fehlermeldung oder die Diskette kann mit 'mdii nicht geöffnet werden, müssen Sie beide Formatierungschritte erneut durchführen (fdformat und mformat). Haben Sie erst einmal das FAT-Dateisystem auf Ihrer Diskette. ist sie kompatibel mit mtools und DOS und kann von Linux aus gemounted werden. Es ist, als hätten Sie sie unter DOS formatiert. Sie können ebenso jedes unterstützte Linux Dateisystem auf der Diskette einrichten, wie ext2fs, xiafs und extfs. Ersetzen Sie hierzu einfach das 'mformat' Kommando durch das Kommando, das benutzt wird, um das jeweilige Dateisystem einzurichten, wie etwa mke2fs'. Sie können auch eine eigene Bibliothek Ihrer Extended File System Disketten, jede 1.4 MB groß, führen. mtools wird Ihnen helfen, einiges an DOS Kompatibilität zu erhalten, und es ist einfach aufzusetzen und anzuwenden. Wie bekommen Sie mtools? Wenn mtools nicht automatisch in Ihrer Linux-Version enlhallen war, oder wenn Sie mtools zusätzlich für weitere Maschinen benötigen, benutzen Sie das anonyme ftp an perp.ai.mit.edu oder eine minor site tankündigungen in gnu.announce enthalten f'ast immer eine lange Liste von mirror sites). Setzen Sie den Binärmodus, gehen Sie auf /pub/gnu und kopieren Sie mtools tar.92. Es sollte problemlos unter Linux kompilieren sein. mtools command mattrib mcd mcopy mdel mdir mtbrmat mlabel mrd mmd mread mren mrype mwrite DOS command zt) attr cd copy del dir format label rd (oder rmdir) md (oder mkdir) (kein vergleichbares DOS Kommando) ren (oder rename.) lype (kein vergleichbares DOS Kommando) Frei nach Mark Komarinski, amerikanisches Linux Journal, Septemher 1994, übersetzt von Margit Neuss und Stefan Heiligesetzer. Linux-Magozin 10/94 7

8 r I Anregungen und Installationstips für Linux im professionellen Umfeld Als Beispiel für den professionellen Einsatz von Linux wird die Integration eines Linux-Fileservers in bestehende PC-Netzwerke erläutert. Das Problem ist einfach: Alle Arbeitsplätze eines Untemehmens sollen mit möglichst wenig Aufwand an Hard-, Softund "Man"ware in ein lokales Netzwerk integriert werden, PCs sind zum großen TeiL schon als Arbeitsplatzrechner rm Einsatz. Immerhin ist das nach wie vor die Plattform, auf der die größte Vielfalt an Anwendersoftware angeboten wird. Eine Netzwerkumgebung ist auch einfach zu beschaffen, Ethemet und Netzwerkkarte in den Rechner und fertig! Soweit, so gut - es stellt sich nun die Frage nach der Netzwerksoftware. In der unteren Kategorie (was sowohl das Geld als auch die Sicherheit anbelangt) rangieren in der PC- Welt die sogenannten Peer-to- Peer Netzwerke. Als Komplettpakete zum Schleuderpreis versprechen sie, den lokalen Arbeitsplatz in die Welt des LAN4s zu bringen. Die Nachteile dieser Produkte liegen auf der Hand: - unzureichende Sicherheit beim Zugriff auf Ressourcen durch fehlende Benutzerkontrolle - langsam im Zugriff, da Arbeitsplatz gleichzeitig Netzwerkserver ist - schwer zu warten, kein Netzwerkmanagement möglich (Einrichten von Benutzem und 8 Linux-Mogozin 10/94 Ressourcen kann nicht zentral durchgeführt werden) - Netzwerkprotokolle z.t. nicht routingftihig (2.B. Net- Bios) und daher an ein Kabelsegment gebunden (unpraktikabel für räumlich weit verteilte, größere Installationen). Am anderen Ende der Palette rangieren Client-Server Architekturen, die als z.t. dedizierte Server angeboten werden (2.B. Novell Netware) oder als reine Multi-User Betriebssysteme den Einsatz als Server und Arbeitzplatz zulassen (2.8. UNIX-Server). Größter Nachteil dieser Systeme ist der relativ hohe Hard- und Softwarepreis. Diese Lücke füllt nun rr geradezu idealer Weise das Betriebssystem Linux. Der Preis für die Hardware (ein 486-PC tut's völlig) ist relativ niedrig. Der Preis für das Betriebssystem geht auch. Alle gängigen Netzwerkdienste wie File Sharing, remote printing und remote login sind komplett vorhanden. Einer Integration in ein bestehendes Netzwerk mit TCPAP als das am weitesten verbreitete Netzwerkprotokoll steht somit nichts im Wege. Linux-Anwender lächeln über solche Fragen wie die nach der Stabilität des Systems (stabiler wie manch anderes PC- UNIX Derivat), der Geschwindigkeit (braucht den Vergleich mit RlSC-Maschinen nicht zu scheuen) oder der Frage nach der Sicherheit (hat schließlich alle Sicherheitsfunktionen eines "normalen" UNIX - auch wenn die nicht gerade berauschend sind). Auf der Anwenderseite, also auf den lokalen Arbeitsplatzstationen, sollen folgende Dienste vorhanden sein: - File Sharing, gemeinsame Daten sollen auf dem Fileserver (in diesem Falle auf dem Linux-Rechner) abgelegt werden. - Nutzung von gemeinsamen Hardware-Ressourcen wie z.b. Drucker (remote printing), Modems (2.8. als FAX-Gateway) oder CDROM-Laufwerke (Linux unterstützt mehr CDROM-Laufwerke als Windows/l.,lT oder OS/2). Dies sind die wichtigsten Dienste wie sie auch von anderen PC-Netzwerkanbietem zur Verfügung gestellt werden. Weitere Möglichkeiten ergeben sich durch den Einsatz von Linux als Server für den Anwender: - Remote Login, der Anwender kann sich auf dem Fileserver einloggen und hat einen weiteren "virtuellen" Rechner vom Schreibtisch aus im Zugriff (wer hat sich schon mal auf einen Window sällt Rechner eingeloggt?). - Netzwerkweites Versenden von Nachrichten mit Hilfe vorhandener -Programme. - Zugriff auf und News über Linux als Gateway zu UUCP- oder lntemet-providem. - Routing von allen Diensten auch über Subnetze und WAN-Verbindungen möglich. Die einzige Frage stellt sich nach der Software für die loka-

9 Welcome to MultiBase/Linux... mehr als eine relationale Datenbank Der einfache Weg zum Erfolg crsol o3i33??1313"?s5"ousserermosrichteinekomrortabrefehrersuche. trnh,i.h,,ndc_ Die Entwicklungsumgebung TRANS garantiert mil der leistungsslarken Programmier- ;;':'^;i;;^"- sprache CTL eine etliziente und schnelle Apphkationsentwicklung. urrrsevurry Umfanqreiche Def initionsmöqlichkeiten im Dictionary (Attribule, Bedingungen, Hilfen, TRANS Lookup-s, Lookups, Schlüssel und Regälung Regelung der Integritäten) sind die Basis fürd'ie äutomatische ' Erstellung eines kompletten Applikalionsprototyps. 4GL Sprache I MultiBase/Linux generiert automalisch Menüs, Eingabemasken, R Reports, Datenverwaltungsmodule und Module für MasteFDetail-Beziehunoen im Ouellcode. CTL Die Programmiersprache CTL ist kompletl: - orozedurale Sorachelemente - nicht-orozedurale Sorachelemente Datenbank f moduiar, rekursiv uid strukturiert sprache - Programmrerung über Objekte (FORMS, FRAI\,IES, CURSORS, MENUS, STREAMS) einoebenete SQL Applikationsdokumentation Unabhängigkeit vom Datenbankserver durch Client-Server-Architektul Zu erner gulen Applikation gehöd eine gute Dokumenlation TDOCUMENT TDOCUMENT erstelll automatisch Handbücher fur den Benulzer und den ßi-nitt"n TOFFICE Programmierer in Form von Textdateien, die mil DTP-Syslemen wunschgemäß gestaltet werden können. TOFFICE erledigt mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Terminkalender und Notes die täoliche Büroarbeit. GS&H, Breitenbachslt. 2T, Bad Oeynhausen Telefon: (05731)28741, (05751) 44958, Telefax: (05751) len PCs, die ja schließlich den Anschluß an den Linux-Server benötigen. TCP/IP als Netzwerkprotokoll ist leider (noch) nicht als Standardsoftware in Windows oder DOS integriert. Es gibt jedoch eine Reihe interessanter Windows- und DOS-Produkte, die zur Integration von PC4s in die UNIX- Welt dienen. Wir verwenden lür unsere Installationen das Produkt PCAIFS von SunSoft. Dies hat den Vorteil, daß die meisten PC-Betriebssysteme (u.a. auch Windows und Windows für Workgroups) diese Software unterstützen und es so z.b. möglich ist, zwei verschiedene Netzwerke parallel aufzubauen und zu betreiben. Dann kann ein Drucker im Netzwerk über Linux am Server betrieben werden und, wenn's denn sein muß, auch an einem x-beliebigen PC im WfW-Netz. Eine preiswertere Alternative zu kommerziellen PC- Produkten stellen Programme aus der public domain oder Shareware-Ecke dar, die eine Integration von PCs in UNIX- Netze ermöglichen. Das Vorgehen für die Anbindung eines PC4s an Linux als Server ist nun relativ einfach, die noch vorhandenen Stolperfallen werden im nachfolgenden Beispiel anhand der Installation mit PC/NFS erwähnt: Voraussetzungen: - alle Rechner sind vemetzt und das Netzwerk ist in der Lage Ethemet-Pakete zt über-tragen. - PCA{FS oder ein vergleichbares Produkt wird als Softwarepaket zur Anbindung an den Linux-Server verwendet. - Linux ist mit der Netzwerkoption installiert woreine den und in der Lage, TCP,{IP-Verbindung in das Netz aufzubauen. Linux-Mogozin 10/94 9

10 Folgende weitere Schritte sind nötrg: 1. Starten der Sewer-Prozesse auf Linux (Einige wichtige Dämons werden nicht automatisch gestartet, also die Datei letclrc.dlrc.ined ent-sprechend anpassen. Fol-gende Dämons müssen gestartgt werden (Reihen-folge ist wichtig!): /rrcr /<hi n / rn- n^rl mi6 /rrcr/<hin/rnn rf crl /rrcr /chi n /rh. -.nf <.1 Hier ist die wichtigste Hürde bei der Integration zu nehmen: der bei den meisten Linux-Distributionen ausgelieferte pcnfs-dämon unterstützt nur die Version I des pcnfs- Protokolls und arbeitet nicht mit dem Sun PC/NFS zusammen. Die Lösung ist aber einfach: SunSoft liefert mit der PCAIFS- Software den Sourcecode für die Server-Software mit, der auf der Installa-tionsdiskette Nr. 5 zu finden ist. Diesen auf das Linux-System kopieren und auspacken (compressed tar- File). Die Quellen können ohne Anderung unter Linux mit dem "make Kommando bsd" kompilie( werden. Das erzeugte Binary "in.pcnfsd" kann dann nach /usr/sbin/-in.pcnfsd kopiert werden und ersetzt das vorhandene File. Achtung: Der Dämon darf natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht laufen (vorher mit kill -9 <prozess> beenden), da sonst die Datei nicht überschrieben werden kann. Danach können alle Prozesse ganz normal ge-startet werden. 2. Aufsetzen der Benutzer, die sich vom PC aus auf das Linux- Netzwerk anmelden können, unter Linux. l0 Linux-Magozin l0/94 Achtung: Einige IP-Dienste (wie z.b. FTP) benötigen auf der UNIX-Seite ein gültiges Paßwort, also für jeden Benutzer auch eins vergeben laus Gründen der Sicherheit sollte dies sowieso keine Frage sein ). Unterschiedliche Zugriffsrechte auf das Linux-Filesystem können mit den Zugehörigkeiten der Benutzer in verschiedenen Gruppen modelliert werden (dazu die Datei /etc/group editieren). Somit kann z.b. sichergestellt werden, daß nur Mitglieder der Gruppe Admin Zugriff auf Firmenintemas haben, wohingegen Mitglieder einer ProjectGruppe sich "nur" in den jeweiligen Unterverzeichnissen für einzelne Projekte oder Abteilungen tummeln können. (Es gibt noch weitere Mechanismen zur Benutzerkontrolle, auf die hier nicht weiter eingegangen wird.) 3. Eintragen aller Dateisysteme des Linux-Rechners, auf die später die PC-Benutzer zugreifen können in die Datei /etc/exports. 4. Installieren der PC/NFS Software auf den lokalen PCs. Wichtig ist die korrekte Konfiguration der eigenen IP-Adresse und der lp-adresse der PC- NFS Servers (in diesem Falle die Adresse des Linux-Rechners). Die IP-Adressen und Namen der einzelnen PCs sollten alle in die Datei /etc/hosts der Linux-Station eingetragen sein. 5. Testen der Netzverbin-dung mit \NFS\PING.EXE <linux> vom PC aus. Wenn die Verbindung zustande kommt, ist der korrekte Betrieb der Software gewährleistet. Benutzer können sich nun beirn Starten des PCs am Linux- Server anmelden und erhalten die zuvor definierten Zugrifisrechte auf das Dateisystem des Linux-Servers sowie die Möglichkeit mit Hilfe des BSD lpr- Systems einen Drucker des Linux-systems ansprechen zu können. 6. Als weitere Übungen können dann alle weiteren Dienste,. die Linux zur Verfügung stellt, konfiguriert und getestet werden - , News, Einrichten eines FAX-Modems für netzwerkweites Faxen um nur einige zu nennen. Wir haben in unserer Firma schon seit längerer Zeit einen Linux-PC als File- und Druckserver im Einsatz und die Statistik zeigt, daß die Ausfallquote des ebenfalls im Netz integrierten Windows/l.{T Servers um einiges höher liegt als die des Linux-Systems - oder ist das nur ein Zufall? Der Autor Rolf Strehle arhrircr als Systemherater hci einem EDV-Systemhaus, das sith mit Pruhlemli)sungen hei der Vernetzung in heterogenen Rechnerumgebungen heschäftigt und dort unter anderem Integrationen Y)n Linux- SJstemen in etabliertem EDV- Umfeld durchführt. Wcitcrc Thamen werden in den nä( hsten Folgen behandelt.

11 Profis sind gefragt Die Goldgräberzeiten in der EDV sind vorbei. Es gilt mit knapperen Budgets höhere Ergebnisse zu erzielen und Benutzer besser zu unterstützen. Das verlangt nach Organisation, was wiederum bedeutet zu agieren, nicht zu reagieren. Kennen Sie Herm X? Den bärbeißigen, lichtscheuen Menschen mit Mundgeruch und dem verknitterten Hemd? Die Benutzer kriechen wegen vergessener Paßwörter und zu wenig Plattenplatz bei ihm zu Kreuze. Seine Chefs haben den blanken Honor vor ihm wegen seiner ständigen Klagen über Überarbeitung, Unterbesetzung und antiquierter Ausstattung seiner Abteilung. Er ist der Einzige, der es sich leisten kann, dem Chef. Herm C. 58 s pro Tag zu schicken, in denen alle seine Probleme detailliert aufgelistet sind. Er stellt Regeln auf. die ebenso lästig wie scheinbar sinnlos sind und schon des öfteren hat er bei Herm C gepetzt, wenn man einmal ein Spieleprogramm von Zuhause mitgebracht und auf seinen Büro-PC aufgespielt hatte. Nun, unser Herr X ist wahrscheinlich leicht verrückt, menschenfeindlich, sadistisch veranlagt und sowieso immer knapp davor zu kündigen. Das Problem ist, daß gerade immer wenn er nicht da ist, irgend etwas an den komischen Blechidioten nicht geht. So als ob die Dinger wüßten, wann er nicht da ist. Da hitft anscheinend auch all das Getue mit heterogenen Technologien, Downsizing und neuer Soft- und Hardware nichts. Können Sie sich erinnem, wann Sie ihn das letzte Mal gefragt haben, wie es seinen Kindem geht? Haben Sie schon jemals daran gedacht, ihm zu seiner ausgefallenen T-Shirt- Kollektion zu gratulieren? Haben Sie Herm X für etwas. was er gut gemacht hatte, schon einmal freundschaftlich auf die Schulter geklopft? Kurz gefragt: Können Sie den Mann gut leiden? Natürlich tun Sie das nicht! [Schauder... I In Wirklichkeit würden Sie ihn lieber erschießen, als lhn auf ein Bier einzuladen. Ebenso wie die Chefetage in Ihrer Firma. Welche Firmenleitung hat nicht schon daran gedacht, Ihre EDV-Leute, die ja sowieso den ganzen Tag nur herumspielen und in unverständlichem Fachchinesisch daherreden, einen Kopf kürzer zu machen? Oder noch besser: durch etwas zu ersetzen, das eleganter, srcherer, billiger und leichter zu managen ist... Software!! Das wäre nicht der erste und auch sicher nicht der letzte Versuch! Reise nach Jerusalem Natürlich kostet EDV Geld. richtig viel Geld sogar! Ein paar SUNs im Rechnenaum plus ein paar PCs an den Arbeitsplätzen kosten schnell einmal Mark. Das Gehalt eines Systemmanagers, der seinen Titel zu recht trägt, bewegt sich ebenfalls in dieser Größenordnung. Pro Jahr, versteht sich. Was die EDV-Abteilung (auch Benutzerservice, Management-Information-Serv ice) wirklich leistet, merken die Benutzer - und dazu zählt in einem modemen Betrieb fast jeder - erst, wenn irgendwo etwas zusammengebrochen ist. Die Systemmanager sitzen meistens zwischen den Stühlen und diese stehen oft recht weit voneinander entfemt. Forderungen, den Benutzem endlich adäquate Bürosoftware zur Verfügung zu stellen sind nicht leicht vereinbar mit den Vorgaben der Finanzabteilung, die erst nächstes Jahr abgeschriebenen 286er-Rechner gef?illigst weiter einzusetzen. "Die haben ja schließlich einen Haufen Geld gekostet." Unser lieber Herr X aus der Geschichte von vorhin ist nun das bemitleidenswerte Exemplar eines Systemverwalters. der die viel zu dünnen Ressourcen auf die (EDV-)hungrige Meute der Benutzer verteilen soll und dafür von jedem einzelnen Mitarbeiter. der mehr will. aber nicht bekommt, gehaßt wird. Da der gute Mann das ganze Gerümpel (bei manchen Rechnem mit denen wirklich Geld verdient wird, ist nicht einmal dieser Ausdruck übertrieben) trotzdem am Laufen hält, bemerken Sie eben den ganzen Tag über nur seine scheinbar kollegenfeindlichen Maßnahmen, die Sie als Schikanen empfinden und die Ihnen zum Beispiel verbieten, DOOM auf Ihrem Arbeitsplatz zu installieren. Oder Ihre, im /tmp Verzeichnis abgelegten, ultrawichtigen Daten wurden schon wieder gelöscht. Dort lagen sie, weil sie wegen ewig zu kleiner Quotas nicht mehr in Ihr Home- Directory paßten. Linux-Mogozin 10/94 I I

12 Personen und Handlungen dieser Schilderungen sind frei erfunden. Jede Ahnlichkeit... HALT! Im Internet gibt cs ganze Sammlungen von solchen Geschichten, die sogenannten S,''sAdmin Horror Stories. Ein Systemverwalter in dieser Situation ist nicht zu beneiden. entstehen. Wir Er kann sich eigentlich nur unbeliebt machen, weil er verteilen soll, was er nicht hat: Ressourcen. Genau an dieser Stelle ist sein Systemmanager geiragt. Falsch! In dieser Situation kann auch der beste Systemmanager wahrscheinlich nicht mehr helfen. Der geschilderte Zustand darf erst gar nicht wollen hicr darüber reden, wie ein guter Systemmanager seine Leute diese Reise nach EDV- Jerusalem - es sind immer weniger Ressourcen da als Teilnehmer - erst gar nicht antreten lä13t. Das heißt auch. daß Sie hier sither nicht ulle 2-l Kommlndozeilenoptionen des 'ls'- Kommandos erfähren werden, nicht wlrurn lhr Modcrn mit dem pppd alle paar Minuten den Carrrer verlien und auch nicht, wie Sie XFree 3.0 rnit lhrer DLO V1.3 enthäl nur akluelle und konfiguriede Sofhvare (ca 120 IIB bei DLD Standard) Vollstandig menügei!hrte Inslal a! on 2oo-seitiges Installationshandbuch mil Linux E nllihrung und alsfuhr cher XFreeS6 Anei Deutsche tung. Konflguierler Benut2er einläch Einlogge. und ferts (Tesl c103/94) X-Windows (XFree V2 1 1)für ET-xxxx (auch W 32r) u.d SVGA-Chipsälze Unterslutzt alch ATI Mach-8/32,8514. S3-G fikkanen und Slandard VGA- Graf ikkarten (Nolebookl DLO V1.3 isl vo I I FTq TFIe Telnet SLIP ppp) tinur 1 und alle FAQ's/Howlo's als Unle.slÜE ale gangrgen l\,4o1f ObedlAche fwvm. DLD Vl.3 Premium Ooppel-CD enlhalt 2!satz Lch Netzwerk Handbuch. das Lrnux Oocumentation Prcjecl, TeX/LaTeX2e mit dt Erweiterungen und TeX S-ell, lcl4r BIT -c X x-f ranage' l.leruews Enrwc erli XV Seyo Orsred'r, F.ugsmualor Xbong \et.naze 'prol Xpai1. rgrab,fig. rg:f n'ee.cdle'dar pgp And'ew Toollrr. Postqres Ing'es Vodua-2. GNU-A- Distribution OA. fodta'77 OdSl. O \Oojecr l'tedace-l vog./iog e BTx-Decoder. Sl- SCAD-P CAD Sysrem (Sha warc). Sma lälk X Mosä.c 23 Inaqelvlaqc 30.XV31 Povrav Rav TEcer PBM Tools Multmeda!nd iiotif Applikationen, Sunsite- und Llnus Torualds Spiegelung, X11R6 Sourcen Lrnd B naß es (M lt), spel, recode. Läufl auch.. dlrekt von CD Filesystem-Shaf ng von CD,ROM und Fesrplatte möglich Uber 1200 MAyte Linux /Unix Softwar. Metro LinkMolifV1.2.4 Runlime und DeveoDmenl E nschließlch Wcl und C++ E ellerunsen sowie erne Diskette mrt Molif App ikationen. tlil der op tionä I erhältliche; Lizenz kann Molif dirckt von CD-ROM nstailiert werden. Ore.m Linux 2.0 CD enihäli neben nstal ationsfeirloen L nux-d str butionen DLD V1.3 f&n^ Slaclwa.e 2 0 und. ST 1 I noc. Tahkerche äusaeivah te Proq'amme vor Ferste- Wrne OBST 34 lmagel,!ägck 30 BBS PovEy 22 B-X-Decoder Faxlr'oicemal, lspell, Emacs 1925, pbm-tools, X11R6 Sourcen und Fixes vogl, bash 1 141, lvlosaic, SIPP 30, Sunsle- lrnd Harbor-spiegel (Tc/Tk über 30 llbyte) und vieles mehr Insgesamt mehr als 630 MByle akuell Linutunix Soflware. Fertig konfiguriert U}S Über 1200 MByte vedw aktuelle Software Preise: DLD V1.3 Siandard (Disks) Dt\,t 123,-- DLD V1.3 Erweiteri (Disks) Dt\r'179,-- DLD V1.3 Premium CD Dt\, DLD V1.3 Premium Doppel-CO Dl\, 149,- Metro Link Mo:if V Entwicklerkit D[r 288,-- DLD V!.3 Standard + lvotif v Dt\r 379,* DLD V1.3 EMeitert + [.4otif V Dt\r 429,- DLD V1.3 Prem;um Doppel-CD +ftrlotif V Dt\,t 38S,- DLD-Updates: DLD V1.3 Erweitert DLD V1.3 Premium DoppeloD Dt\, 129,-- DM 99,_ Crcss-Update von beliebige11 UNIX Versionen: {Bitte Kaufnachweis beifügenl) DLD Vl.3 Elweitert DM'149,-- DLD V1.3 Premium DoppelcD DM 109,- POET objektorientierte Datenbank (ODB[,Is) D^' 198,- Für Hände. Fime. und lnsftute 9e Abnahme von 3 DlD-Paketen wtr 30% Deutsches Linux-Handbuch (3 Auflage) DM 49,-- Raba( Brtte roroen Se.nF Siäfielocrsßre.n Polo -nd VsractLno DV I wr ureamltnuxzuuu DM 39,- l leh ausscrleßeh alr 35 ho Dr5'ene- aus oeursc!.r FerKrnq Inloi ubfl unse Linux T-Shirt (G.öße L oder XL) DM 19,- s senr podu(habne aj Anr ge Hand e'ar'egen Ml{omman' 'flr623 B..fin lrd!p!.tlt Dui.burg t0t78 stuiroart ^rl.n oslfti.h: JF-ehnanls E DV CD.ROVGmbH frsf svsr.nrechn'k GTbH rorron \ Iorslen D'osre taägaele o.i\ A.1ltoWi.n ch-s633 Kirchb.rg f'.(enbeo$ 1- Mu_atr 87 B6r.'Lftsx'{28 RoGbu lsf. 5 Pe'er Hdgä Ea Enre, Rc-adtauß NovrDäF'r*rnr Ter Tel t0t3 T.t: 0203, Tet Roßstr 4 oombacheßir 7173 T lsrr3 Fäx 03G Fax., 0202' Fä!: o203'306146e Far: I.J: 31."3i,"JüJ,,.,3'1.733:ffi1, I:i.JijJ;:Jä "'3i?ü3t""f"5js, 2fl.7 H.hbur. L'den: sftn&rn L.den: a5tm a&hh.in Fä Anoelä S.ni.bl CD.r^aREhoße O.l[ Cmoulcr GmbH CO-WARE"6* GnoH gr'fl"ltäär:8lt t Düs. rdo' i0472 ff*j'?t,1'&r'jjo ei:i fl:i,.t" fjilö[j*rr, Die Deutsche Linux Distribution - DLD F,r o4o-7s60406 Far: s73 ist ein eingetragenes Warenzeachen. 12 Linux-Mogozin l0/94

13 Matrox PCI-Karte konfigurieren. Dafür werden Sie eher einiges über heterogene Netze, WANs sowie organisatorische und wirtschaftliche Dinge lesen. Linux und Systemmanagement Gut, und was hat das nun mit Linux zu tun? Gar nichts, besser gesagt nichts Spezielles! Aber ein Linux-Rechner steht nun einmal auf einer anderen Ebene als eventuell dieselbe Kiste unter DOS. Linux ist ja bekanntlich ein Unix-Clone, also ein Programm, das so tut als sei es ein echtes Unix (wenn man das Wort Clone wörtlich nimmt). Nun. im Endeffekt ist Linux wahrscheinlich besser als so manches 'echte' Unix. Wobei sich ja noch trefflich über die Frage streiten läßt, was denn nun ein 'echtes' Unix ist! Zurück zum Thema: LinuxÄJnix sind bekanntlich Vertreter der Gattung Betriebssysteme, Art: Multitasking, Spezies: Multiuser. Multitasking-Systeme, speziell wenn sie noch Multiuser-FZihigkeiten haben, sind nun einmal von Natur aus viel komplexer als zum Beispiel das vielbelästerte DOS. Mailbox mit Support für Deutsche Linux User Group Nachrichten-Foren / Files / Infos / Support Geschlossene Benutzergruppe für DELUG - Mitglieder! : HST, V32bis Die Matrix, Ulm digital: X.7 ARTICON GmbH & Artwise GmbH Um bei der Natur zu bleiben. ist das ungeftihr so, als ob man Amöben mit Säugetieren vergleicht. Im Intemet hat einmal jemand behauptet, DOS sei ein Intemrpt-Handler mit Benutzeroberfl äche ;-). Gemeint ist natürlich, daß DOS nur ein rudimentäres Skelett von Funktionen ztr Verfügung stellt, die man eigentlich nicht als Betriebssystem bezeichnen darf. Aber auch Unix hat am Anfang mit mangelnder wieder aufzunehmen, ein Betriebssystem, das wie Linux auch für Großrechner geeignet ist, ist erst recht nicht einfach in Betrieb zu halten bzw. zu verwalten. Selbst auf Ihrem kleinen 386er unter Linux. eibt es vieles zu organisieren, bevor Sie Ihr System zlm Funktionieren bringen werden. Und stellen Sie sich erst die Aufgabe vor, m Benutzerfreundlichkeit viele Anwender vergrämt. In den letzten Jahren ist auf diese Grundfunktionalitäten einiges an Komfort aufgepfropft worden. Das ist auch der Grund, warum auch einige Windows- Benutzer langsam merken, daß es nicht mehr damit getan ist, bunte Icons anzuklicken. Da gilt es, Workgroups zu verwalten, Netzlaufwerke einzubinden und Dateirechte zu vergeben. Und, um nun endgültig den roten Faden unserer hypothetisch-chaotischen Firma mit ein paar Linux- PCs eine Entwicklungsumgebung mit einem Intemet- Anschluß und dem dazugehörigen Firewall zu realisieren. Besonders in solchen Fällen, sollte man sich über einige Aspekte seines Tuns im Klaren sein. bevor man die ersten Installations-CDs oder -Bänder einlegt. Daß Sie auf Ihrem System zuhause dabei EDV- Leiter, systemmanager, Systemverwalter und Benutzer in einer Person sind, spielt dabei keine Rolle. Deswegen kann man ein System trotzdem gut durchorganisieren. Man tut sich in vielen Fällen einfach leichter. Taugt Freewar etwas? Gerade in Deutschland sind Dinge, die nichts kosten oft nichts wert. Das geht so weit, daß Sie, wenn Sie sich heute um einen Job bewerben und zu billig sind, oft weniger Chancen haben, die Selektion zu passieren. selbst wenn Sie fachlich geeignet sind. Der Linux-Bereich hat im Moment den großen Makel, daß das Betriebssystem frei erhältlich Linux-Mogozin 10/94 13

14 ist. An diesem Punkt wird sich hoffentlich nichts ändem. Woran man etwas ändem kann, ist an der Ausbildung der Leute im Umfeld. Jeder, der sich früher mit Unix beschäftig hat. war in gewisser Beziehung Fachmann. Weil Unix entweder teuer oder nur auf Universitäten vorhanden war, kamen die Normalverbraucher an so ein System praktisch nicht direkt heran. Dadurch, daß das Linux-System billig - um nicht zu sagen gratis - ist, gibt es heute sehr viele Linux-Anwender, die von einem Home-Computer, oder einem DOS-Rechner umgestiegen sind. Diesen - ich bitte schon vorher um Verzeihung Anftingem in Sachen komplexe Betriebssysteme muß geholfen werden. Sie sind es, die einen großen Teil der Linux-Welt repräsentieren. Und genauso, wie vor zehn Jahren die Benutzer nicht wußten, wo und wie man die Diskette bei einem PC hineintut, so wissen heute viele Umsteiger nicht, was Systemmanagement ist (wenn dieses Neudeutsch nicht wäre, könnte man ja getrost Rechnerorganisation sagen). Über dieses Diskette-inden-PC-stecken wird heute jeder, der mit PCs zu tun hat, lachen. Erst recht über einen ehemaligen Kunden von mir, der - vor nunmehr zwölf Jahren - steif und fest behauptete: "Mein Rechner verschluckt Disketten! Wenn ich eine Diskette hineinstecke, kommt sie nicht mehr heraus.". Ich beschloß, mir dieses achte Weltwunder anzusehen. Nach l% Sunden Fahrt (PC-Kunden waren damals dünn gesät) saß ich an seinem Gerät, ein IBM- Clone mit stolzen 64k RAM und einer 5%" Floppy. "Nun führen Sie mir das bitte vor." und wirklich, die Diskette war weg! Nachdem ich mir dreimal die Augen gerieben hatte und einen eigenen Versuch startete, mußte ich ihm recht geben, aber nur teilweise: die Disketten waren alle noch da! Da er seine Floppies nicht in den Schlitz des Laufwerks, sondem in den Spalt. der frir den zweiten - nicht vorhandenen - Drive vorgesehen war, gesteckt hatte, lagen diese alle im Inneruaum des Gerätes. "OK. da sind sie. Sie können die Disketten archivieren. " Tat er auch: mit dem Locher heftete er sie in einem Ringordner ab... Zwölf Jahre später sind die Fragen nicht weniger geworden, höchstens komplexer:. Was muß ich Dokumentieren - und wie - damit ich mich später selbst noch auskenne auf meinem System?. Welche Standards sollte ich verwenden, um nicht alle drei Monate alles umstellen zu müssen?. Wie organisiere ich einen heterogenen Rechnerverbund mit Linux und anderen Unices?. Was ist bei einem Intemet- Anschluß zu beachten?. Wie mache ich dem Evil Hacker das Leben schwer? Da die DELUG überzeugt ist, daß Linux auch in kommerzielle Umgebungen Einzug halten wird, werden wr auch Fragen behandeln, die die die Organisation des EDV- Bereiches betreffen. Ja. ich weiß. daß Linux heute schon im kommerziellen Umfeld eingesetzt wird. Aber viele Firmen scheuen sich noch, größere Anwendungen auf Linux zu portieren. Noch. Auch das soll sich ändern. Profis sind gefragt. much B eispielkonw untionen : Pluo&Play 48&OX/ M8 AT-Disk, 3.5' Floppy. 4MB RAM, 1MB SVGA. CD-ROM Lautwerk. se elle+oarallele Schnirßtelle 2.390,00 DM X tation 48&DX/ O,sOOMB SCSfOisk,3.5" Floppy, smb RAM, 1MB SVGA, sedelle+parallole Schnittstolle, EthernelAdapter 2.990,00 DM Exlerne SCSI-li Disk,500MB mit Gehäuse tü. a 989,00 DM Externes CD-ROM Laufwe* SCSI-ll 689,00 DM X.u.Unr Exlernes DAT-Bandlaufwe* 2GB, SCSI-Il 1.769,00 DM, Telt ta34 Externes DC6525 Bandlaufwe* Wangtek 500M8. SCSfll 1.39S,00 DM i FAx: 0731 / ' Monitor, SVGA, strahlunqsarm MPRII 499,00 DM Monilor, SVGA, stahlungsdm MPFII 1.299,00 DM W der det D''n,. hen Lh',tx uer c,totp OELUet ekalted SoNatkonditioren - 14 Linux-Magozin 10/94

15 Gedanken zur neuen DLD v1.3 CD-ROM dessen etwas eigensinnigen BOOT-Managers) hat. allein ist schon einen guten Teil des Kaufpreises der DLD wert. Nach meinen alten eher enttäuschenden Erfahrungen mit deutschen Distributionen bin ich, als langiähriger SLS und Slackware-User, auf die neue DLD Vl.3 gespannt... Rein äußerlich schon recht imposant präsentiert sie sich im stabilen Karton, mit einer vollständig vorbereiteten (CD- BOOT?) BOOT 3<" Floppy Disk und einem mit 210 Seiten auffallend dicken Installationsund Anwenderhandbuch, das auch hält, was sein Umfang verspricht. Die Installation wird einem in klaren kurzen Schritten erklärt. Dabei wird immer sehr zuvorkommendarauf geachtet, daß das Linux-System keinerlei Probleme bei der Koexistenz mit DOS oder OS/2 (und Auch technische Details, die die nicht zu unterschätzende Erfahrung deutlich machen, die mittlerweile in dieser Distribution steckt, und jedem mit eben nicht unbedingt absoluter Standard-Hardware das Arbeiten mit dem CD-ROM möglich machen, werden ausführlich beschrieben. Dann folgt ein über 25- seitiges Kapitel mit einer kleinen allgemeinen Einfi.ihrung in Unix/Linux, das Unix- Neulingen wohl über die erste Angstschwelle helfen soll... ich schließe mich dem Handbuch mit einem Verweis auf das angehängte Literaturverzeichniss an :-) Ebenso sind kurze hitfreiche Einführungen in - XwindowsKonfiguration - vi (Der kleine Unix-Editor) - Emacs (Der große Unix- Editor) - clc++ - dosemu (Der DOS- Emulator) So wird, unter anderem, beschrieben wie man im Notfall von der CD-ROM neue Bootdisketten erstellt, welche Programme sie enthält und wie man Optionen an den Kemel übergibt (um z.b. bestimmte Hardware problemlos mit richtigen Parametem zt) erkennen) - die Festplatte mit Linux fdisk partitioniert - swap partitionen oder files anlegt - die eigentliche Installation mathematische Zwecke von DLD Paketen durchführt und LILO konfiguriert - Xserver und Drucker auswählt und eine überraschend gut gelungene 29 seitige Einführung in das vor allem ftir brilliante LaTeX2e Satzsystem enthalten. Man hat sich offensichtlich sehr viel Mühe gemacht in dieses beeindruckende Handbuch so viel praktisches Wissen wie nur möglich zu packen, deswegen kann ich Linux- Anftingem, wie auch Fortgeschrittenen nur empfehlen sich das Buch komplett durchzulesen. Dieses Buch Nun zu den gelieferten Programmen selber... Eigentlich auf den ersten Blick nicht viel anders als bei den anderen Disaibutionen, nur alles relevante fein säuberlich und verständlich auf deutsch übersetzt. Aufftillig war allerdings die umfassende und aktuelle Auswahl an Progranlmen, so das ich die meisten meiner persönlich aus dem InterNet gesammelten Tools und Programmpakete guten Gewissens löschen konnte. derm sie waren funktionstüchtig, aktuell und sauber dokumentiert bei der DLD dabei. Wer nach bestimmten hogrammen oder Paketen sucht, sollte sich insbesondere die Files in /instalfpackages oder /install/disk_contents ansehen oder grepen ('man grep' oder Seite 71 im DLD- Handbuch). Ein wenig rechenzeitaufwendig und vielleicht nicht jedermanns Sache. aber daflir immerhin ansprechend präsentiert sich das vorkonfigurierte DlD-Xwindows (wer den Vorspann loswerden will, sollte 'cp/usr/xl l/libix1 l/xinivxinitrc.org-/.xinitrc' ausführen). Im Menü (linke Maustaste ausserhalb aller Fenster drükken) sind viele voreingestellte Punkte im Angebot... Von amüsanten Spielen bis zu der besonders interessanten Online- Dokumentation, ein einfaches Muß flir jeden emsthaften Benutzer. Alles in allem muß ich der DLD ein für mich absolut überraschendes Qualitätszeug- Linux-Magozin 10/94 15

16 :. nis bestätigen. Sie beweist, das die Linux-Entwicklung auch aus Deutschland entscheidend mitbeein{lußt wird und daß es keinen Grund gibt eine dermaßen stabile und ansprechende Distribution hinter einem der amerikanischen Produkte z\ verstecken... die professionelle Qualität des Handbuchs und der CD-ROM lassen, kombiniert mit dem Hotlineservice der DLD, auf eine adäquate Anerkennung von Linux als professionell und privat problemlos einsetzbares System hoffen. vm Einführung in die SMILEY-Sprache Viele DELUG Mitglieder haben keinen Zugang zum Intemet und haben sich vielleicht schon in einigen Artikeln über komische Zeichenfolgen gewundert, z.b. das typische :-). Was soll denn das? Nun, wenn man das Blatt um 90" im Uhrzeigersirm dreht, wird es offensichtlich: ein grinsendes Gesicht, ein Smiley. Demzufolge ist folgendes Taichen ;) ein Augenzwinkem, und es gibt viele viele mehr, die sich als Hilfsmitrel für die Kommunikation im Intemet eingebürgert und bewährt haben. Diese Smilies beseitigen zumindest teilweise das Problem, daß man die Mimik seines Gegenübers nicht sehen kann. So werden oft ironische Anmerkung als persönliche Beleidigung aufgefaßt, obwohl dies nie semeint war. Viele Beiträge im LINUX - Joumal der DELUG werden von Autoren geschrieben, die am Intemet hängen und Smilies als Teil ihrer "natürlichen" schriftlichen Ausdrucksweise verwenden. Wir werden daher in unregelmäßiger Folge Konstruktion und Bedeutung der verschiedenen Smilies erklären. Viel Spaß mit unserer l. Folge. Wir erwarten Ihre kserbriefe in Zukunft heftigst durch Smilies dokumentiert ;-) rs Smiley Bedeutung: :-) Freut mich, grinsen :-))) Lachen (durch beliebig viele geschlossene Klammem bis zum Lachkrampf erweiterbar) ;-) Augenzwinkem, Ironie =8-tt Vampirmit Irokesenschnitt, Sonnenbrille und Schnurrbart:-) :-p ausgestreckte Zunge vo-l zu lange vorm Bildschirm gesessen :-o Erstaunen, Schrecken :).:( Taschensmilies t. I t.-l wütend Gz Linkshänder :-( Macht mich traurig, schade! Autorenliste: Folgende Autoren haben an dieser Ausgabe des linux - Magozins mitgearbeiret (alphabetische Reihenfolge) Stefan Heiligensetzer (sh) Michael Mattes (much) Viktor Mraz (vm) Margit Neuss (mn) Tanja Rodenhäuser (tr) Rolf Strehle (rolfl Rudolf Strobl (rs) Klaus Weidner (kw) In den Artikeln geäußerte Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. f 6 Linux-Magazin 10/94

17 Emacs - Zaubereien Teil 1: gcc und gdb Wenn man einem Unix- Benutzer gegenüber den Emacs erwähnt, gibt es zwei typische Reaktionen --- "Was sonst?" und "Arrggh!". Die Glaubenskriege, die sich an dieser Stelle regelrnlißig entfalten, sind meistens nicht sonderlich konstruktiv. Besonders abschrekkend sind die immense Größe (Emacs='Eight Megabytes And Constantly Swapping') und die recht abstrusen Tastenkombinationen (Emacs='Escape Meta Alt Control Shift'). In diesem und den folgenden Artikeln miichte ich den GNU-Emacs (es gibt noch andere Emacs-Varianten, auf die ich hier nicht eingehen will) von verschiedenen Seiten her beleuchten, indem ich einige typische Anwendungen beschreibe. Dabei versuche ich nicht, die Anleitung zu ersetzen (daftr gibt es schon mehrere Megabyte Online-Dokumentation), noch will ich eine systematische Einführung vorlegen (es gibt ein recht gutes eingebautes Tutorial). Stattdessen versuche ich, einen Eindruck von den Möglichkeiten des Editors zu geben, als Arneiz, sich darm selber mit den weiteren Details auseinanderzusetzen. {i nnl rrrla <el-rin- h> #include <stdio. h> char * strreverse (char *str) t lnt 1,' l=strfen (str) i for (i=0; i<1,/2; i++) { char c; c=st r Ii] ; strlil:str[1-1-1]' str If-i-1]=c; l reeurn se r; I int main () { char *he11o="!d1row olleh"; printf ("gs\n", s!rreverse (heiio) ) ; return 0i I Versionen unterstützen von Haus aus die üblichen Cursortasten und PgUp etc. Noch eine Anmerkung zur Notation von Tastendrücken -- C-x bedeutet z.b. Control-x, M-x entspricht Alt-x oder, falls das nicht klappt, zuerst Escape tippen und dann 'x'. Als Beispiel will ich zeigen, wie man ein (zugegebenerweise nicht sehr geistreiches) C- Programm eingibt, den Compiler startet, vom Compiler gefundene Fehler korrigiert und die verbleibenden Bugs mit dem Debugger eliminiert. Werm Sie das selber probieren wollen, starlen Sie Um die grundlegenden den Emacs mit emacs Editorfunktionen kennenzulemen, empfiehlt es sich, das st rreverse. c und geben Sie das abgebildete Programm (inklusive Online-Tutorial durchzuarbeiten. Dabei sollte man sich nicht sichtlichen Fehler) ein. der eher offen- davon abschrecken lassen, daß Dabei werden ihnen gleich man zum Bewegen des Cursors einige Besonderheiten des obskure Controltasten verwenden soll -- praktisch alle Emacs- einer schließenden Klammer Emacs auffallen. Beim Tippen hüoft der Cursor kurz auf die dant passende öffrrende Klammer (sehr praktisch bei komplizierten arithmetischen Ausdrücken), und die Zeilen werden durch Drücken der Tabulatortaste automatisch eingerückt (keine Angst, der Einrückungsstil läßt sich recht flexibel an die eigenen hogrammiergewohnheiten anpassen). Mit den Tasten C-x C- s wird die Datei gesichert. Um das Programm zu kompilieren, tippt man M-x compile RET (ESC x compile RETIJRN). Es erscheint der Prompt complle command: make -k. Da kein Makefile existiert, löschen Sie mit Backspace das vorgegebene make -k und ersetzen es durch cc -g strreverse. c. Mit RETURN startet man die Kompilation (die im Hintergrund abläuft, der Editor kann wzihrenddessen weiterhin verwendet werden). Linux-Mogazin 10/94 17

18 Der Compiler beschwert sich dann über eine nicht definierte Variable, mit C-x (Control-x Backquote) wird der Cursor auf die entsprechende Z.eile ftn Quellcode gesetzt. Bei einem aus mehreren Dateien bestehenden Projekt würde automatisch die entsprechende Datei geladen werden. Um den Fehler Dr reparieren, ersetzen Sie zwei Zeilen darüber 'int I;' durch 'int 1, i;' und starten Sie den Compiler emeut mit M-x compife. Emacs merkt sich den zuletzt eingegebenen Compileraufruf (genaugenommen sogar beliebig viele), er muß also nicht jedesmal wieder neu eingegeben werden. Diesmal sollte die Kompilation klappen und das ausführbare Programm a. out erzeugt werden. Zum Testen des Programms nimmt man am einfachsten ein freies XTerm, Puristen können natürlich auch den Shell-Mode des Emacs (aufrufen mit l,t-x shell) verwenden. Häßlicherweise beendet sich das Programm mit einer 'segmentation violation'. Um solche Fehler zu finden, ist die Emacs-Schnittstelle zum gdb recht praktisch. Aufgerufen wird der Debugger mit t'l-x gdb RET. als Argument bei den Prompt übergibt man gdb a. out. In dem jeat erscheinenden Fenster kann man alle üblichen gdb-befehle verwenden, zum Starten des Programms tippen Sie einfach 'run' und RETURN. Der gdb f?ingt den illegalen Speicherzugriff ab und zeigt in einem neuen Fenster die Ol.aG Filo Edit C/t* tblt for( ln: l<=l/2; I++) ( srrt Il+trtl-t-11; strtl-i-ll=c: (Each l<litlflcr ls.6porl d qlg fte for 6ach flmtid lt {p E in.) oxitod d.prullg flth cod 1 al fri Ot22t37 verantwortliche 7.e1le im Quelltext (mit einem Pfeil markiert). Der Fehler tritt auf, sobald die Routine versucht, einen Wert in der übergebenen Zeichenkette zu lindem. Unter Linux sind konstante Zeichenketten nicht überschreibbar, um den Fehler zu umgehen. gibt es zwei Möglichkeiten - entweder übersetzt man das Programm neu mit der Compileroption - fwritab.le-strings oder man ändert die Definition von 'hello' in main zd char heilo [ ] =..., wobei die letztere Möglichkeit deutlich portabler ist. Damit sollte das Programm Nff-t fll titr Car.b Irarn Sb.l. C, funktionieren und den traditionellen Computergruß ausgeben. Ich gebe zu, daß dieses Beispiel recht trivial ist, aber sobald man an einem größeren Projekt arbeitet, lemt man diese Funktionen zu schätzen. Es gibt noch viele weitere Arbeitserleichterungen für Programmierer, z.b. die 'tags'-routinen zum schnellen Auffinden von Funktionsdefinitionen, die rcs/sccs-unterstützung zur komfortablen Versionsverwaltung und noch vieles mehr. Ich denke, es lohnt sich auf jeden Fall, den Emacs näher kennenzulemen. ld,r ab is t &rts6 sid goo s. slcoß to <ltst ü.ne c.pt6 of tt - tü cd.r 6rt ln drdttt*t tgf copgi.g- 1o * tt cdrditim. - +ü ter6 ls ab$lutelg m eratv for cdb, tll lffrmlv- for d.t tl. B 4.12 (I48&ÜtM-ri.u). Coplrrsht 19gl Flt softft Fqid6tId. Irc... ( r.. iv.d aisfl SIGS GI/. S.ß.6tetlo rdlt. in strwm (6tr=oxö "rdl.ol oll tl-) at ar.m Ers.c:12 I r=t.rs(at )t lot<f4t l<=l/22 L++, ( =) strrll+rrrr I ll; atrtl-i-1j=ct 18 Linux-Magozin 10/94

19 Disketten-Kopierservice Wir möchten Ihnen die Möglichkeit bieten, auch ohne Internetzugang aktuelle Linux-Software zu beziehen. Bitte benut zen Sie das Bestellformular auf der nächsten Seite, falls Sie an einem der Pakete interessiert sind. rx.docüillenhfit oira: : ::: :::::,: :, :,,:,,:, Installation and Getting Started TeX-Source,.ps,.txt,.dvi 1001 DM 7,00 Network Administrator-s Guide TeX-Source,.ps,.dvi 1002 DM 7,00 User's Guide TeX-Source,.ps,.dvi 1003 DM 7,00 XFreeS6 3.1 Erweiterungen (benötigt Basispaket) zus ätzliche Zeichensätze, Programmiertools, Link Kit, 3002 DM 42,00 GNU Emacs Binaries, Lisp-Pakete, Dokumentation 4001 DM 35,00 Neuentwicklungen (noch nicht vollständig) Kemel Hacker's Guide, -s Programmer Guide, System Administrator's Guide. TeX- Source,.ps,.dvi 1004 DM 7,00 XEmacs der ehemalige Lucid Emacs (benötigt X11), Binaries, Lisp- Pakete, Dokumentation 4002 DM 49,00 GNU Calc 2.02c Mathematikpaket für den Emacs (symbolische Algebra, Analysis, Schnittstelle zu Gnuplot, LaTeX- Formelausgabe,...) 4003 DM 7,00 Impressum: Deutsche Linux User Gloup XFreeS6 3.1 Basispaket LINUX Mogozin X-Server, Libraries, Konfigurationsdateien, Herausgeber: lnstallat ionsanleitung. Binaries ARTICON GmbH, 3001 DM 49,00 Grenzstraße la Aschheim Redaktion: artinet.de Post: DELUG c/o ARTICON GmbH Grenzstraße 1a Aschheim FAX: 089/ Tel.: Mitarbeiter: siehe Autorenliste Anzeigen: Direkt an die Redaktion Anzeigenoreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste 10 vom Das LINUX-Magazin der DELUG erscheint monatlich. Preis des Jahresabonnements: DM 180,- Für Schüler und Studenten 507o Ermäßigung (Vorlage Schüleroder Studentenausweis) Kernel komplett (neueste Version, > ) vollständiger Kemel-Source, bdflush, kbd, modules 200t DM 14,00 Kernel-Patches Sammlung der Patch-Dateien von bis zum aktuellen Kemel (> ) 2002 DM 7,00 gcc Sourcecode 5001 DM 35,00 Der Begriff 'Unix' wird, in dieser Schreibweise, als generelle Bezeichnung für die Umxähnlichen Betriebssysteme verschiedener Hersteller, zum Beispiel Eurix I Com food ). U ltrix (Digital Equipment), HPruX lhewlett- Packard t oder Sinix (Siemens) benutzt, nicht als die Bezeichnung für das Trademark von X/Open ARTICON GmbH Linux-Mogozin l0/94 l9

20 Hiermit bestelle ich per Vorauskasse die in der Liste angekreuzten Artikel. tl tr Verrechnungsscheckistbeigefügt Betrag ist überwiesen (Konto-Nr ,8L ) Raiffeisenbank Feldkirchen bei München Stück Bestell-Nr. Titel einzel DM Summe DM 1001 Installation and Gettinq Started Network Administrator's Guide 7, User's Guide 7, Neuentwicklu noen 7, Kernel komolett 14, Kernel Patches 7, XFreeS6 Basisoaket 35, XFree86 EMeiterunqen 35, GNU Emacs , XEmacs , GNU Calc 2.02c 7, qcc Source 35,00 Porto+Verpackunq 5.00 Summe Bestellung bitte per Brief (Fensterkuvert pabt) schicken oder faxen an 089/ DELUG c/o ARTICON GmbH Grenzstraße 'l a Aschheim 20 Linux-Magazin 10/94 Name und Adresse des DELUG-Mitolieds:

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