Martin Klingler Analysen für Telekommunikation Porschestraße 6 in Fellbach

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Martin Klingler Analysen für Telekommunikation Porschestraße 6 in 70736 Fellbach"

Transkript

1 Martin Klingler Analysen für Telekommunikation Porschestraße 6 in Fellbach Tel: 0711 / Fax:0711 / DECUS 2002 Martin Klingler 1 Tel.: 0711 / Fax.: - 19 Aktuelle Projekte Informationstechnologien Kernkompetenzen Telekommunikation Vertrags- Prüfung bzw. Bewertung Konzeption Ausschreibungsverfahren PBX,CTI,UMS,Call-Center, VoIP Festnetze, Mobilfunk Konzeption, Ausschreibung, Lieferanten übergreifende Integration bzgl. technischer und vertraglicher Gesichtspunkte für ein Call- Center Projektierung und Ausschreibung einer CTI- und UMS- Lösung Erstellung eines Sicherheitskonzeptes bei vernetzten TK- Systemen Auswahlverfahren von Carrier- Leistungen, Sicherheits- und Wirtschaftlichkeits- Bewertung ( jeweils mehrere parallele Projekte ) DECUS 2002 Martin Klingler 2 1

2 Tel.: 0711 / Fax.: - 19 Beraterprofil Telekommunikation Geburtsjahr: Alfred Kärcher GmbH Lehre 1989 FHT Esslingen Abschluß als Diplom- Wirtschafts- Ingenieur Digital Equipment GmbH Vertriebsbeauftragter für den Bereich Forschung und Lehre Integrata AG Vertriebsbeauftragter für den Bereich Dienstleistungen Pers. Daten/Berufliche Erfahrung TK- Beratungsunternehmen Unternehmensberater im Bereich Telekommunikation seit 1996 freiberufliche Tätigkeit unabhängiger Unternehmens- Berater im Bereich der Tele- Kommunikation Berufliche Erfahrung Technische und vertragliche Bestands-aufnahmen und Bewertungen Erstellen von Kostenanalysen Durchführung von Workshops zur Feststellung von Engpässen und Anwender-wünschen Analyse, Optimierung und Planung des TK- Konzeptes Erstellen von Leistungsverzeichnissen Durchführung von Ausschreibungsverfahren mit detaillierten Auswertungen Kostenvergleiche auch unter Berücksichtigung bestehender vertraglicher Situationen und zukünftigen Folgekosten Führen von Vergabeverhandlungen mit Bietern aus der Telekommunikations-Branche spez. Projekterfahrung DECUS 2002 Martin Klingler 3 Tel.: 0711 / Fax.: - 19 Beraterprofil Telekommunikation Erstellen und verhandeln von Zusatzvereinbarungen um Beschaffungs- und Folgekosten zu minimieren Technische und vertragliche Integration von Lieferanten übergreifenden Lösungen Erstellen der Installationsvorgaben, der Umschalte und Schulungskonzepte Prüfung der Auftragsbestätigungen Koordination der Lieferanten von Hardund Software sowie Netzbetreibern Technische Abnahme der Systeme Rechnungsprüfung Out- Source- Leistungen in Form der Prüfung laufender Rechnungen und durchführen von Veränderungen bzw. Erweiterungen an den Systemen Auswahl von Netzbetreibern im Festund Funknetz Bereich Integrationskonzepte von Fest- und Mobilfunk- Netze Abschluß von Rahmenverträge im Bereich Hard- und Software sowie für Netzleistungen Erstellen von Sicherheitskonzepten bei vernetzten TK- Systemen Konzeption und Ausschreibungen von Corporate Networks Planung, Ausschreibung und entwickeln von Realisierungskonzepte bei CTI- und UMS- Lösungen Planung, Durchführung von Ausschreibungsverfahren, erstellen von Organisationsabläufe und Realisierungskonzepte von Call- Centern Konzeption, Entwicklung und Durchführung von Informations- und Schulungsveranstaltungen seit 1993 zahlreiche Projekte im Bereich der Telekommunikation Spezielle Themen im TK- Bereich: PBX- klassische Telefonie VoIP- Voice over IP Telefonie CTI- Computer Telefon Integration UMS- Unified Messageing Call- Center Festnetze bzw. Carrier Mobilfunknetze bzw. Carrier spez. Projekterfahrung spez. Projekterfahrung spez. Themen in Projekten DECUS 2002 Martin Klingler 4 2

3 Telekommunikation aktuelle Trends Themen: CTI- Computer Telephony Integration Unified Messaging Call Center Voice Over IP Mobile Kommunikation Sprache Daten DECUS 2002 Martin Klingler 5 CTI Computer Telephony Integration Ausgangssituation : Telefon und Arbeitsplatzrechner sind nicht koordiniert DECUS 2002 Martin Klingler 6 3

4 CTI Computer Telephony Integration First Party Anbindung Telefonanlage PBX DECUS 2002 Martin Klingler 7 CTI Computer Telephony Integration Third Party Anbindung Telefonanlage Telephony- Server mit: - TK-Anlagen Treiber - Kundendatenbank CSTA PBX DECUS 2002 Martin Klingler 8 4

5 First Party: CTI Computer Telephony Integration Third Party: PC- basierend einfache Installation HW für jeden Arbeitsplatz Einzelplatz orientierte CTI- Produktivität dezentrales Management für kleinere Anzahl von Nutzern Server- Software bleibt unverändert Client-/Server- basierend komplexe Installation Upgrade der TK-Anlagen Gruppen orientierte CTI- Produktivität zentrales Management für größere Anzahl von Nutzern zusätzliche Server- Software notwendig DECUS 2002 Martin Klingler 9 CTI- Standards CTI Computer Telephony Integration TAPI(Microsoft)First-u.ThirdParty TSAPI ( Novell ) Third Party CSTA Third Party Schnittstelle bzw. Link zwischen TK-System und Server DECUS 2002 Martin Klingler 10 5

6 Anwendungen für CTI CTI Computer Telephony Integration wählen aus vorhanden Datenbanken Journalführung über Verbindungen ( nur bei third party auch bei ausgeschaltetem PC möglich ) Anruflisten bzw. wieder Vorlagen erstellen automatisches Wählen nach Vorgabe hinterlegen von Notizen zu Telefonaten Partnerfunktionen auf dem Bildschirm Pop Up der Kundendaten bei Identifikation Integration der Informationen aus Telefonaten in den Workflow- Prozeß z.b. CRM- Systeme DECUS 2002 Martin Klingler 11 Der Nutzen aus CTI CTI Computer Telephony Integration Der schnellerer Aufbau von Telefonverbindungen ergibt eine erhebliche Zeitersparnis. CTI hilft mit, das Zeit-Management nachhaltig zu optimieren. Dadurch bleibt mehr Zeit für die Kunden. CTI erhöht die Erreichbarkeit der Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten und trägt so dazu bei, die Effizienz und Produktivität zu steigern. Telefon- Funktionen können am Bildschirm einfach ausgeführt werden. Nachrichten, Bestellungen und Informationen können sehr schnell wörtlich oder schriftlich abgerufen und weitergeleitet werden. DECUS 2002 Martin Klingler 12 6

7 CTI Computer Telephony Integration Beispiele Guten Morgen Herr Müller, zuerst möchte ich Ihnen alles Gute zum Geburtstag wünschen. Ihre Bestellung hat gestern unser Haus verlassen. Rufer: A. Müller Geburtstag!! Lieferung gestern Intelligente Rufannahme Nach Identifizierung über ISDN oder IVR Kundenmaske aufblenden Kundenfreundlich, schneller und direkter Zugriff auf alle relevanten Kundeninformationen DECUS 2002 Martin Klingler 13 CTI Computer Telephony Integration Beispiele Kunde: A. Müller Umsatz 20,5 Mill/Jahr Business: Call Center Daten Kunde: A. Müller Umsatz 20,5 Mill/Jahr Business: Call Center Weitervermitteln von Ruf und Daten Vermitteln von Kundendaten und Gespräch mit oder ohne Notiz Ruf Kundenfreundlich, kein erneutes Nachfragen worum es geht DECUS 2002 Martin Klingler 14 7

8 CTI Computer Telephony Integration Beispiele Beratungsleistung Kunde A. Müller Monat Mai Datum Betreff Dauer/Min NW-Server 2: Summe: 14 Std 23 Min 8 Sek Ermitteln von Telefonkosten und Beratungsleistungen Telefonkosten pro Gespräch Erfassung der Gesprächsdauer pro Kunde CTI rechnet sich Überblick über alle anfallenden Kosten DECUS 2002 Martin Klingler 15 CTI Computer Telephony Integration Beispiele DECUS 2002 Martin Klingler 16 8

9 CTI Computer Telephony Integration Hindernisse bei der Einführung: Akzeptanz der Mitarbeiter Systeme können nicht richtig oder vollständig bedient werden Koordination von TK- und Software- Lieferant ( Fingerpointing bei Probleme ) An Management, Administration bzw. Service der Systeme wurde nicht ausreichend gedacht Oft bleibt der Nutzungsgrad weit hinter den Erwartungen zurück DECUS 2002 Martin Klingler 17 CTI Computer Telephony Integration Was unterstützt eine erfolgreiche Einführung: Einbezug der Fachabteilung bei der Konzeption schaffen von Insellösungen, Neugierde wecken ausreichende Schulung, einen Einführungsplan festlegen techn. Voraussetzungen und Funktionen genau definieren Projektverantwortlichkeit für die Umsetzung möglichst in die Hand eines Lieferanten Servicevertrag in eine Hand ( optimal ), Erweiterung des Helpdesk DECUS 2002 Martin Klingler 18 9

10 CTI Computer Telephony Integration Anwendungsbeispiele: Sekretariat Auftragsannahme Vertrieb, Telefonverkauf Helpdesk Kundendienst, Service jeder Büroarbeitsplatz an dem viel telefoniert wird DECUS 2002 Martin Klingler 19 Unified Messaging Integration von: Sprach- Fax- - Nachrichten DECUS 2002 Martin Klingler 20 10

11 Unified Messaging Ausgangssituation: Die Signalisierung und der Zugriff auf die unterschiedlichen Kommunikationsmedien sind nicht vereinheitlicht und je nach Aufenthaltsort des Empfängers gut, schwer oder nicht zugänglich. DECUS 2002 Martin Klingler 21 Unified Messaging Voice Mail SMS, Pager Unified Mailbox Office Remote Office Home On the Road Unified Messaging verbindet unterschiedlichste Nachrichtentypen in einer Mailbox, wobei der Zugriff über die Endgeräte und vom Ort Ihrer Wahl erfolgen kann. DECUS 2002 Martin Klingler 22 11

12 Unified Messaging Beispiele für die Siganlisierung per Briefkastenlampe am Telefon per Pager per SMS am Handy per Pop Up Window am PC DECUS 2002 Martin Klingler 23 Unified Messaging TK Telefon Pager Fax IT PC/Notebook Browser Fax SMS Voic PBX GSM/DECT ISDN Unified Messaging Exchange Notes Internet Intranet TCP/IP LAN DECUS 2002 Martin Klingler 24 12

13 Unified Messaging Voraussetzungen: Arbeitsplatzoberfläche standardisiert z.b. MS Outlook oder Lotus Notes PC- Netzwerk standardisiert z.b. NT oder Novell Server- basierende Faxlösung Server- basierende Voice- Mail- Lösung Ethernet bzw. So Anbindung zwischen TK- System und Kommunikationsserver Unified Messaging Lösungspaket DECUS 2002 Martin Klingler 25 Unified Messaging Was zu beachten ist : Signalisierung u. Abhören von Voic -Nachrichten sollten parallel nach wie vor über den Telefonapparat möglich sein Arbeitsplatz orientierte Konzepte erstellen Netzwerkkapazitäten müssen geprüft werden, Unified Messaging bedeutet einen erhöhten Trafik im Netz Projektmanagement möglichst in eine Hand DECUS 2002 Martin Klingler 26 13

14 Unified Messaging Szenario 1: Zugriff auf Voice-, Fax-, mittels Telefon und/oder Faxgerät Sie haben eine neue erhalten, um sich diese vorlesen zu lassen wählen Sie... zur Ausgabe auf ein Faxgerät wählen Sie... Zugriff auf alle Nachrichten an beliebigen Orten über Telefon / Handy Voice- NachrichtenText-to-Speech für einfache über Fax Fax-Nachrichten incl. Attachments über Internet mit gleichem Komfort wie im Büro Aufenthaltsort transparent für den Kommunikationspartner DECUS 2002 Martin Klingler 27 Unified Messaging Szenario 2: Integration in Geschäftsprozesse Geschäftsprozeß Arbeitsplatz Auftragsbestätigung: z.b. per Fax oder Kundenanfragen: z.b. per Voic Werk Lieferant Kunde Verbesserung des vorhandenen Workflows durch Voice, Fax- und -Integration Nutzung der vorhandenen Infrastruktur (z.b. Client-Anwendung) Ein zentraler Zugriff für den Anwender Einfache und schnelle Verteilung von Informationen z.b. Fax- und -Empfänger in gleichem Verteiler Beschleunigung der Bestell- und Lieferlogistik Steigerung der Produktivität Höhere Qualität bei den Kommunikationsprozessen DECUS 2002 Martin Klingler 28 14

15 Unified Messaging Szenario 3: Kommunikation mit dem Außendienst über SMS Büro [MRS:SMS/ ] Reservierung am 16. März ok, Zimmer Nr. 220, Sondertarif, wir können den Termin somit bestätigen. MfG, Ihre Sekretärin Außendienstmitarbeiter Steuerung der Außendienstmitarbeiter Neueste Informationen sofort, sicher und zuverlässig weiterleiten Informationen über Kunde, Einsatzort Rufnummer Lagerbestände, Preise Staugefahr Kundenanfragen Neue Nachrichten (MWI) Einsatzmöglichkeiten: Speditionen Vertrieb Servicesteuerung DECUS 2002 Martin Klingler 29 Unified Messaging Szenario 4: Zugriff auf Voice-, Fax- und am Telearbeitsplatz z.b. über Exchange/Outlook Büro / USA Büro / Deutschland Home Office Schneller Informationsaustausch im Team mittels Voice-, Fax- und in einem Tool Schnelle Abstimmung von Dokumenten Letzte Kommentare per Voic Abspeichern des gesamten Arbeitsergebnisses inkl. Sprache Bessere Einbindung von Heimarbeitsplätzen Nutzung des jeweils passenden Endgerätes/Mediums Eliminieren von Zeitbarrieren DECUS 2002 Martin Klingler 30 15

16 Unified Messaging Geschäftlicher Nutzen Optimierter Zugriff, effiziente Weiterverarbeitung und Austausch von Informationen Erhöhung der Produktivität und Verbesserung des Workflow im Unternehmen durch Integration in Geschäftsanwendungen Erhöhung der Erreichbarkeit und Mobilität Schutz des vorhandenen Investments in Mitarbeiter (Schulung), Netze, Anwendungen Reduzierung des Administrationsaufwandes DECUS 2002 Martin Klingler 31 Unified Messaging Unified - Die Vereinheitlichung hat unterschiedlichste Aspekte Vereinheitlichter Zugriff auf alle Nachrichtentypen über unterschiedlichste Endgeräte mit optimierten Benutzerschnittstellen Vereinheitlichte Mailbox Vereinheitlichter Verzeichnisdienst für alle Kommunikationsadressen Vereinheitlichtes System-Management Vereinheitlichter Speicher für alle Nachrichten DECUS 2002 Martin Klingler 32 16

17 Unified Messaging Anwendungsbeispiele : Vertrieb Home- Office mobiler Arbeitsplatz Sekretariatsarbeitsplatz jeder Arbeitsplatz wo viel Kommunikation per Telefon, Fax und stattfindet DECUS 2002 Martin Klingler 33 Call Center Die Ausgangssituation: Die Kommunikation zwischen Kunde und Anbieter eines Produktes ist nicht ausreichend organisiert. Es entstehen Zeit- und Reibungsverluste. 20% der Anrufer erreichen den Ansprechpartner nicht Anrufer lassen durchschnittlich nur 5 x klingeln nur 50% der Anrufer werden freundlich begrüßt 75% der Anrufer wissen nicht wer zuständig ist 50% der Anrufer werden bei Reklamationen abgewiesen bis zu 7 Minuten dauert es durchschnittlich, bis der richtige Ansprechpartner erreicht wird Der Service- Anbieter hat keine zuverlässigen Daten darüber DECUS 2002 Martin Klingler 34 17

18 Call Center Der Service Level tüt-tüt-tüt Wieviele Kunden erhalten besetzt? Wie lange ist die durchschnittliche Wartezeit bis zur Gesprächsannahme? Wie lange sind Gesprächs- und Bearbeitungszeiten? Wieviele Kunden brechen den Versuch der Anwahl nach welcher Zeit ab? DECUS 2002 Martin Klingler 35 Call Center Möglichkeiten: intelligente Anrufverteilung ( ACD ) z.b. nach: Spezialisierung ( Skills ) der Mitarbeiter persönlicher Bindung des Kunden an den Sachbearbeiter Auslastung der Mitarbeiter Nach Ursprung des Rufes weitere denkbare Kriterien Vor ab Qualifizierung der Anrufe einbinden von IVR- System (Interactive Voice Response) differenzierte Service Rufnummern DECUS 2002 Martin Klingler 36 18

19 Call Center Möglichkeiten: Flexibilität durch Routing der eingehenden Rufe Überlauf bei Kapazitätsengpässe an eingebundene CC logischer Zusammenschluß mehrerer örtlich getrennter CC ermöglicht z.b. längere Servicezeiten Einbezug von home- office in das CC ermöglicht z.b. flexiblere Personalplanung Erstellen von Statistiken ermöglicht: gezielte Personalplanung stetige Verbesserung der Service- Qualität Integrierte Prozesse in den Workflow = kürzere Bearbeitungszeiten = höhere Produktivität DECUS 2002 Martin Klingler 37 Möglichkeiten: Call Center Professionelleres Auftreten über das Telefon gezieltes Ansprechen der Kunden verbesserte Mitarbeiterschulung erhöhte Mitarbeitermotivation durch nachvollziehbarer Erfolg, erfolgsorientierte Lohnmodelle gezielte Aktionen über das Telefon sind durchführbar und anschließend besser auszuwerten DECUS 2002 Martin Klingler 38 19

20 Call Center Integration von Messaging in Call Center Lösungen Kunde PSTN/ISDN Internet Call Center Agent Call Center Multimediales Call Center , Fax, SMS und Sprache als Kommunikationsmedien zwischen Kunde und Call Center Agent Wahl des Kommunikationsmediums durch den Kunden Automatisches Routing von Nachrichten zu Agenten Option: Voice Mail meines Agenten oder anderer Live-Agenten E-Commerce Reduzierung der Agentenzahlen DECUS 2002 Martin Klingler 39 Call Center Voraussetzungen für ein Call Center: häufige Kundenkontakte über das Telefon technische Voraussetzungen ( CTI, ACD, Datenbanken, Netzwerk, Client- Server Struktur, Applikationen... ) organisatorische Voraussetzungen Integrationsmöglichkeit der Arbeitsprozesse Konzeption des Kommunikationsprozesses mit den Kunden Mitarbeiterkonzept (Qualifikation, Motivation, Entlohnung...) Arbeitsplatzgestaltung detailliertes technisches und organisatorischen Anforderungskonzept im allgemeinen DECUS 2002 Martin Klingler 40 20

21 Call Center Nutzen durch ein Call Center: Höhere Erreichbarkeit Effektivere Bearbeitungsvorgänge über das Telefon Effektivere Personalplanungen und Personaleinsatz Verbesserung des Service- Levels durch stetiges Controlling der Parameter im Call Center Höhere Kundenzufriedenheit Wettbewerbsvorteile DECUS 2002 Martin Klingler 41 Voice Over IP Die Ausgangssituation: Protokolle, Netze und die Systeme zur Übertragung von Daten und Sprache sind von einander getrennt. DECUS 2002 Martin Klingler 42 21

22 Voice over IP Was spricht für Voice Over IP: einheitliche Infrastruktur ermöglicht: einfacheres Management und Verwaltung Nutzung der Infrastruktur des Datenbereiches bessere Skalierbarkeit offene Systeme genormte Endgeräte Plattform günstige Anwendungssoftware Wählbarkeit der Qualität innerhalb des eigenen Netzes Einsparung durch Nutzung übriger Ressourcen Sicherheit durch den Aufbau von Redundanzen DECUS 2002 Martin Klingler 43 Voice over IP Was spricht für Voice Over IP: zukünftig bessere Einbindung komplexer Sprach- Daten Funktionen z.b. in einem Call Center komfortabel Erreichbarkeit mobiler Mitarbeiter innerhalb des Intranets durch MAC- Adressierung Mobile Daten und Sprache über Wireless- LAN Zugang auf dem Campus. ( Als alternative zu DECT bei dessen Standard nur Sprache möglich ist ) DECUS 2002 Martin Klingler 44 22

23 Voice over IP Was spricht gegen Voice Over IP: QoS ( die Qualität ) ist im Extranet schwer zu garantieren QoS erfordert im Intranet zusätzliche Bandbreiten der Datenstrecken die meisten Betriebssysteme sind nicht gleichermaßen Ausfall sicher wie die herkömmliche PBX unabhängige Systeme ( PBX und Datenverarbeitung ) können auch als positiver Sicherheitsaspekt betrachtet werden das TK- Netz ist in den Unternehmen i.d.r. vorhanden Preise für ISDN- Wählverbindungen fallen ständig weiter Layer 3 geswitchtes LAN bzw. WAN mit Dienste- Priorisierung erforderlich, d.h. aufwendigere HW CTI DECUS 2002 Martin Klingler 45 Voice over IP Voice over IP Was ist zu beachten: Anbindung des IP- Telefones über Switch, Stromversorgung beachten ( Power Panal ) telefonieren über PC- integrierte Sprach Ein- Ausgabe bei ausgeschalteten PC nicht möglich bei Ausfall des DV- Netzes ist das Telefonieren nicht möglich (Redundanzen aufbauen) das Datennetz muss vorbereitet sein! Eventuell erforderliche Investitionen im Netzbereich berücksichtigen Fazit VoIP dort einsetzen wo der Nutzen vorhanden ist sanfter Übergang durch Gateway- Technik möglich DECUS 2002 Martin Klingler 46 23

24 Voice over IP Die Antwort der TK- Hersteller Offene Systemplattformen z.b. UNIX, LINUX Integrierte Erweiterung von Schnittstellen: VoIP, Ethernet, Ux, So, ab... Integration weiterer Funktionen z.b. CTI, UMS, CallCenter- Funktion in das Produktportfolio und in den Service DECUS 2002 Martin Klingler 47 Mobile Kommunikation Durch die verbreiterte Nutzung sind die Kosten im Mobilfunkbereich bei vielen Unternehmen stark gestiegen Hindernis des Wettbewerbes sind die z.zt. nicht portierbaren Rufnummern zwischen den Providern Die technische Voraussetzungen um Rufnummern zu portieren sind komplex DECUS 2002 Martin Klingler 48 24

25 Mobile Kommunikation DA ( Direct Access ) und Corporate Group Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen DECUS 2002 Martin Klingler 49 Mobile Kommunikation Virtuelle bzw. feste Anbindung des Festnetzes an das Funknetz und geschlossene Benutzergruppe: günstigere Gespräche im eigenem Netz VomFest-zumFunk-Netz Vom Funk- ins Fest- Netz Von Funk- zu Funk- Netz Erstellen eines privaten Rufnummernplanes unabhängig von den Mobilfunknummern nach logischem Konzept in die Rufnummerstruktur des Unternehmens Nutzung von Kurzrufnummern Ergebnis: Transparenz, Effektivität Nachteil, nur intern nutzbar Sicherheit Zugang nur durch die Benutzergruppe definierbar Individuelle Einstellung der Dienste und Verbindungen DECUS 2002 Martin Klingler 50 25

26 Mobile Kommunikation Voraussetzungen für DA ( Direct Access ) und Corporate Group: Mindestvolumen erforderlich LCR- fähige TK- Systeme ein Mobilfunkbetreiber Z.Zt. Nur bei Provider, nicht bei Distributoren verfügbar DECUS 2002 Martin Klingler 51 Mobile Kommunikation Mobile Kommunikation auf dem Campus: GSM: Flat Rate bzw. Genion von O2 DECT VoIP über Wireless Lan DECUS 2002 Martin Klingler 52 26

27 Mobile Kommunikation Daten HSCSD, GPRS, UMTS: Derzeitig ist die Übertragungsrate für Daten im Bereich GSM mit 9,6 kbit/s nicht für größere Datenmengen geeignet. Neue Standards zielen auf eine verbesserte Nutzung zur Übertragung von Daten in mobilen Funknetzen ab. DECUS 2002 Martin Klingler 53 Mobile Kommunikation Daten HSCSD, GPRS, UMTS HSCSD ( High Speed Switched Data ): Leitungsvermittelt Abrechnung nach Zeit Bündelung mehrerer Kanäle derzeitig bis zu 56 kbit/s Vorhandene Infrastruktur der Netzbetreiber wird genutzt d.h. volle Flächendeckung Anbieter E- Plus, vodafone R/3 Datenzugriff realisiert Einbindung des WAP- Standards realisiert DECUS 2002 Martin Klingler 54 27

28 Mobile Kommunikation Daten HSCSD, GPRS, UMTS GPRS ( General Packet Radio Service ): paketvermittelndes Protokoll Abrechnung nach Volumen mehrere Kanäle werden gebündelt Bandbreite 50 kbit/s Einbindung des WAP- Standards vorhandene Infrastruktur der Netzbetreiber wird genutzt, d.h. volle Flächendeckung DECUS 2002 Martin Klingler 55 Mobile Kommunikation Daten HSCSD, GPRS, UMTS GPRS ( General Packet Radio Service ): Vorteile und Anwendungsbeispiele Signalisierung ohne einloggen schnellerer Verbindungsaufbau Maschinensteuerungen Flottenmanagement, Positionsdienste DECUS 2002 Martin Klingler 56 28

29 Mobile Kommunikation Daten HSCSD, GPRS, UMTS UMTS ( General Packet Radio Service ): kommerzieller Start ab Q es sind 6 Lizenzen vergeben paketvermittelndes Protokoll Bandbreiten über 2 Mbit/s möglich, anfangs 384 kbit/s Anwendungen: LAN to LAN, Unified Messaging, www-zugriff mobile Musik- und Videodienste Fazit: Daten werden zukünftig mobil DECUS 2002 Martin Klingler 57 Mobile Kommunikation Daten Wireless Local Loop derzeit begrenzt verfügbar Versorgung von Ballungszentren geplant ist die Versorgung von 80 Städte in der BRD Funkmodem von 64 Kbit/s bis 512 Kbit/s Bandbreite 2Mbit/s symetrische Übertragung Eine weitgehend vollständige Flächendeckung ist derzeitig nicht in Planung Alternative zum Netzzugang über Festverbindung für LAN to LAN, www- Zugriff, Daten- Dienst DECUS 2002 Martin Klingler 58 29

CTI Computer Telephony Integration

CTI Computer Telephony Integration Telekommunikation aktuelle Trends Martin Klingler Analysen für Telekommunikation Porschestraße 6 70736 Fellbach Tel: 0711 / 95 Fax:0711 / 96 19 21-19 E-Mail: klingler.martin@aftk-gmbh.de - Voice Over IP

Mehr

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1 Das Potenzial von Vo nutzen Herzlich willkommen ACP Gruppe Hannes Passegger 2008 ACP Gruppe Seite 1 Vo ist kein Dogma, sondern die logische Konsequenz einer konvergierenden Welt. Festnetzanschlüsse Entwicklung

Mehr

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Gerhard Wenderoth Betreiber der zentralen Deutschen VoIP Vermittlungsplattform für Geschäftskunden Von der Massenbewegung zur Geschäftsapplikation

Mehr

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH Asterisk IAX2 mit NAT Integration existierender Infrastruktur 16. März 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag Allgemeines zu Asterisk Inter Asterisk

Mehr

Erfolgreiches Callcenter Workshop T2 Stärken und Fähigkeiten der integrierten ACD-Lösung

Erfolgreiches Callcenter Workshop T2 Stärken und Fähigkeiten der integrierten ACD-Lösung Erfolgreiches Callcenter Workshop T2 Stärken und Fähigkeiten der integrierten ACD-Lösung Andre Schmeißer Oktober 2008 Callcenter Investitionen 2.700 Callcenter Mehr als 400.000 Beschäftigte (Schätzungen

Mehr

Pressemeldung. Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues. Voxtron Communication Center vor

Pressemeldung. Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues. Voxtron Communication Center vor Premiere auf der Call Center World 2011: Voxtron stellt neues Voxtron Communication Center vor Unternehmensweite Multimedia Customer Interaction Center Lösung von Voxtron Zielgruppe: Große und mittlere

Mehr

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie A.Essigke Solution Manager für IP Communication Agenda Was bedeutet IP Communication Welche Vorteile und Lösungen bieten IP

Mehr

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie.

Herzlich willkommen. Business Connectivity IP Telephony. part of your business. Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie. Business Connectivity IP Telephony part of your business Herzlich willkommen Kosten- und Organisationsvorteile durch IP-Telefonie ACP Gruppe 2007 ACP Gruppe Seite 1 Spektrum IP Telephony Trunking & Networking

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de Stand: April 2009

Quelle: www.roewaplan.de Stand: April 2009 Quelle: www.roewaplan.de Stand: April 2009 Konvergenz der Netze Möglichkeiten von VoIP Referent: Dipl.-Ing. Karl Funk Agenda Technologische Bedeutung Voice over IP (VoIP) Konvergente Netze Möglichkeiten

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2008 RÖWAPLAN

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2008 RÖWAPLAN Quelle: www.roewaplan.de Stand April 2008 1 Migrationspfade und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg

Mehr

INCAS GmbH Europark Fichtenhain A 15 D-47807 Krefeld Germany. fon +49 (0) 2151 620-0 fax +49 (0) 2151 620-1620

INCAS GmbH Europark Fichtenhain A 15 D-47807 Krefeld Germany. fon +49 (0) 2151 620-0 fax +49 (0) 2151 620-1620 INCAS GmbH Europark Fichtenhain A 15 D-47807 Krefeld Germany fon +49 (0) 2151 620-0 fax +49 (0) 2151 620-1620 E-Mail: info@incas-voice.de http://www.incas.de 1 INCAS Voice Connect Mit maßgeschneiderten

Mehr

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke Telefonanlage (IP Centrex) aus

Mehr

IP-Telefonie verändert die IT-Welt! Telefonie also Voice wird ein Teil der IT-Applikationen wie Intranet oder E-Mail.

IP-Telefonie verändert die IT-Welt! Telefonie also Voice wird ein Teil der IT-Applikationen wie Intranet oder E-Mail. IP-Telefonie verändert die IT-Welt! Telefonie also Voice wird ein Teil der IT-Applikationen wie Intranet oder E-Mail. BISON Group das IT-Generalunternehmen Fachkompetenz durch 380 Mitarbeiterinnen und

Mehr

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Organigramm Corpus Immobiliengruppe Geschäftsbereich Private Anleger Geschäftsbereich Institutionelle Anleger Corpus Immobilien Makler

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

Asterisk. OpenSource Telephony. Voice over IP

Asterisk. OpenSource Telephony. Voice over IP Asterisk OpenSource Telephony Voice over IP LinuxTag 2004 24. Juni 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag OpenSource Telephony, warum und wie?

Mehr

Szenarien & Sicherheit

Szenarien & Sicherheit HOB Desktop Based Telephony: Asterisk Server Szenarien & Sicherheit Heinrich Fau, Leiter HOB Networking Technology You don t see wissen Sie von welchem Hersteller der Stromverteiler in Ihrem Haus kommt?

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B

XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPhone Meets Microsoft Dynamics NAV Microsoft Dynamics NAV Kontakte bereitstellen Telefonie-Integration

Mehr

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation ParsGroup Informationstechnologie GmbH ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation Forum ebusiness im Rahmen AK ecommerce 30. Mai 2005 Ing. Mag. Klaus-Dieter Haimböck

Mehr

08. Juni 2004. Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform

08. Juni 2004. Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform 08. Juni 2004 Best Practice Mandantenfähige Remote Access Plattform 08.06.2004 Seite 1 GenoTel Zahlen und Fakten Geschäftsaufnahme - 2000 Gesellschafter - DZ BANK AG - R+V Versicherung AG Sitz - Frankfurt

Mehr

innovaphone AG PURE IP TELEPHONY Philipp Truckenmüller Channel Manager Switzerland

innovaphone AG PURE IP TELEPHONY Philipp Truckenmüller Channel Manager Switzerland innovaphone AG PURE IP TELEPHONY Philipp Truckenmüller Channel Manager Switzerland Agenda Das Unternehmen und Positionierung Ohne Produkte keine Lösung Lösungsszenarien mit innovaphone Hosting mit der

Mehr

TELEFONIEREN MIT NATJA

TELEFONIEREN MIT NATJA TELEFONIEREN MIT NATJA Natja ist eine moderne IP-Telefonnebenstellenanlage, bei der Computer und Telefon eine Einheit bilden. Moderne Arbeitsplätze erwarten vernetzte Computer, was liegt da näher, als

Mehr

Dream team. ComputerTelephony Integration. mobile business

Dream team. ComputerTelephony Integration. mobile business s Dream team ComputerTelephony Integration mobile business Nie mehr ohne. CTI ist eine unverzichtbare Arbeitserleichterung. Kaum zu glauben, wie viel Arbeitszeit der ständige Wechsel zwischen Telefon und

Mehr

TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen

TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen TeamSIP und ENUM zwei sich ergänzende Lösungen Dr.-Ing. Thomas Kupec TeamFON GmbH Stahlgruberring 11 81829 München Tel.: 089-427005.60 info@teamfon.com www.teamfon.com TeamFON GmbH 2007 Agenda Einführung

Mehr

Octopus Open. Vertrieb durch: marx-elektronik GmbH und unsere Subpartner

Octopus Open. Vertrieb durch: marx-elektronik GmbH und unsere Subpartner Vertrieb durch: marx-elektronik GmbH und unsere Subpartner Inhalt. Inhaltsübersicht: 1. Systemübersicht 2. Highlights 3. Aufbau und Varianten (Octopus Open Business und ebusiness) 4. Die neuen Endgeräte

Mehr

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.

Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit. Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09. Kommunikationsinfrastrukturen mit der Herausforderung: Mobilität, Multimedia und Sicherheit Claus Meergans claus.meergans@nortel.com 12.09.2006 Die Trends im Netzwerk Die multi- mediale Erfahrung Freiheit

Mehr

Virtual PBX und SMS-Server

Virtual PBX und SMS-Server Virtual PBX und SMS-Server Softwarelösungen für mehr Mobilität und Komfort * Die Software wird per e-mail ohne Verpackung geliefert 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str. 19 D-68519

Mehr

SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. All IP ist die Zukunft!

SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. All IP ist die Zukunft! Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität ISDN vor dem Aus! All IP ist die Zukunft! SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke

Mehr

VoIP und UC. Die integrierte Konvergenzlösung von A1. Bogenhuber Alexander Business Marketing, UC & Videoconferencing

VoIP und UC. Die integrierte Konvergenzlösung von A1. Bogenhuber Alexander Business Marketing, UC & Videoconferencing VoIP und UC Die integrierte Konvergenzlösung von A1 Bogenhuber Alexander Business Marketing, UC & Videoconferencing Was ist Unified Communications? 2 Was ist alles UC? Collab./Conf. Integration Presence

Mehr

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet Willkommen bei beronet Konzept Karte oder Gateway Kanaldichte Modulares System: ein Produkt für viele Lösungen OS onboard: Keine Treiber, einfache Installation Konfigurierbar via Webbrowser Konzept Karte

Mehr

HOSTED PBX DIE INTELLIGENTERE ART ZU TELEFONIEREN.

HOSTED PBX DIE INTELLIGENTERE ART ZU TELEFONIEREN. HOSTED PBX DIE INTELLIGENTERE ART ZU TELEFONIEREN. TELEFONIEREN WAR GESTERN. HEUTE IST: HOSTED PBX. KONZENTRIEREN SIE SICH AUF IHR UNTERNEHMEN. WIR KÜMMERN UNS UM IHRE TELEFONANLAGE. Was würden Sie zu

Mehr

Quelle: Stand Juni 2007

Quelle: Stand Juni 2007 Quelle: www.roewaplan.de Stand Juni 2007 Integration von VoIP-Telefonie ohne Fallen RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg 4 Tel.: 07366

Mehr

Heise open - OpenSource Meets Business

Heise open - OpenSource Meets Business Heise open - OpenSource Meets Business Case Study Locatech GmbH und LocaNet ohg: Anbindung von externen Mitarbeitern per VoIP an vorhandenes TK-System Asterisk kostenlose VoIP-Lösung für Unternehmenskommunikation

Mehr

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE.

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. TELEFONDIENSTE EASY PHONE MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. Das Telefon gehört sicher auch an Ihrem Arbeitsplatz zu den Kommunikationsmitteln, auf die Sie sich rund um die Uhr verlassen

Mehr

Business Communications

Business Communications Communication Assistant Serie Der Effiziente Umgang mit Ihrem PC und dem Telefon am Arbeitsplatz Die Panasonic Communication Assistant Tools bieten eine intuitive Arbeit mit dem Telefon. Die Präsenz der

Mehr

1UniConnect. Management Summary. Versionsnummer: 1.1. Änderungsdatum: 29. Mai 2015. Copyright 2015 UNICOPE GmbH

1UniConnect. Management Summary. Versionsnummer: 1.1. Änderungsdatum: 29. Mai 2015. Copyright 2015 UNICOPE GmbH 1UniConnect Management Summary Versionsnummer: 1.1 Änderungsdatum: 29. Mai 2015 Copyright 2015 UNICOPE GmbH Inhaltsverzeichnis Enterprise-ready Funktionalität, Skalierbarkeit und Sicherheit 3 Komfortable

Mehr

Brilliant einfache Kommunikation. Thomas Fischer. ShoreTel GmbH Prielmayerstrasse 3 80335 Muenchen 0172 6244331

Brilliant einfache Kommunikation. Thomas Fischer. ShoreTel GmbH Prielmayerstrasse 3 80335 Muenchen 0172 6244331 ShoreTel Brilliant einfache Kommunikation Thomas Fischer ShoreTel GmbH Prielmayerstrasse 3 80335 Muenchen 0172 6244331 Das Unternehmen ShoreTel ShoreGear IP-Sprach-Switche Anwendungen ShorePhone IP Telefone

Mehr

Converged Communication Lösungen als Kommunikationsplattform. WAP/CTI Lösungen

Converged Communication Lösungen als Kommunikationsplattform. WAP/CTI Lösungen Converged Communication Lösungen als Kommunikationsplattform WAP/CTI Lösungen Wir entwickeln Ihren Vorsprung mit WAP-Lösungen von Tenovis: grenzenlose Mobilität in der Kommunikation Im entscheidenden Moment

Mehr

Solution-Präsentation Mobilität auch mit IP-Telefonie?

Solution-Präsentation Mobilität auch mit IP-Telefonie? Solution-Präsentation Christian Seiler : Eine Marktinitiative der und der Wirz TKS AG. WIRZ TKS AG TeleKommunikations-Systeme Seite 1 Aufklärung Bedarfsanalyse Projektierung Unternehmensentwicklung Seite

Mehr

XPHONE MEETS SALESFORCE.COM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B

XPHONE MEETS SALESFORCE.COM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPHONE MEETS SALESFORCE.COM Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPhone Meets Salesforce.com Salesforce.com Kontakte bereitstellen Telefonie-Integration in Salesforce Erstellung

Mehr

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke Telefonanlage (IP Centrex) aus

Mehr

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn VPNSicher Flexibel Kostengünstig Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn Die DATENAutobahn Was ist VPN? Getrennter Transport von privaten und öffentlichen Daten über das gleiche Netzwerk. Virtuell: Viele Wege

Mehr

IP TELEPHONY & UNIFIED COMMUNICATIONS

IP TELEPHONY & UNIFIED COMMUNICATIONS IP TELEPHONY & UNIFIED COMMUNICATIONS Deutsch GET IN TOUCH innovaphone AG Böblinger Str. 76 71065 Sindelfingen Tel. +49 7031 73009 0 Fax +49 7031 73009-9 info@innovaphone.com www.innovaphone.com IHR SPEZIALIST

Mehr

Mehr als Telefonie. force : phone

Mehr als Telefonie. force : phone Mehr als Telefonie force : phone Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force Net ermöglicht

Mehr

DECUS IT Symposium -- 07.04.2005 -- 3E08. 3E08: Anwendungen für Cisco VoIP. Michael Hollemeyer Tel +49 (0)40-527 32-907 service@cenco.cc www.cenco.

DECUS IT Symposium -- 07.04.2005 -- 3E08. 3E08: Anwendungen für Cisco VoIP. Michael Hollemeyer Tel +49 (0)40-527 32-907 service@cenco.cc www.cenco. DECUS IT-Symposium 07.04.2005 3E08: Anwendungen für Cisco oip Michael Hollemeyer Tel +49 (0)40-527 32-907 service@cenco.cc www.cenco.cc über cenco cenco Fakts Application Service Provider (ASP) TK-Dienste,

Mehr

telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how.

telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how. telecom services: mit uns bleiben sie im gespräch. Ihre Telekommunikation. Unser Know-how. Früher war es einfach Sie hatten ein Telefon auf dem Schreibtisch und konnten jeden anrufen, der gerade auch an

Mehr

Hosted PBX. Die intelligentere Art zu telefonieren.

Hosted PBX. Die intelligentere Art zu telefonieren. Hosted PBX Die intelligentere Art zu telefonieren. 06 02 Hosted pbx Telefonieren war gestern. Heute ist: Hosted PBX. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Unternehmen. Wir kümmern uns um Ihre Telefonanlage. Was

Mehr

AND Desktop Call Center 5.4

AND Desktop Call Center 5.4 Datenblatt AND Desktop Call Center 5.4 AND Desktop CC wurde speziell für Call- und Service Center Mitarbeiter entwickelt und beinhaltet zusätzliche Dienste für diese Benutzergruppe. Besonders die Integration

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

INTRACALL. Call Center Software. Predictive Dialer mit Weitblick wählen

INTRACALL. Call Center Software. Predictive Dialer mit Weitblick wählen INTRACALL Call Center Software Predictive Dialer mit Weitblick wählen Nutzen Sie das Potential Ihrer Mitarbeiter Zu einer erfolgreichen Telemarketing oder Telesales Kampagne gehört die gute Erreichbarkeit

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Wünsche werden wahr! VoIP ISDN. triple adaptive communication. VoIP ISDN. triple adaptive communication

Wünsche werden wahr! VoIP ISDN. triple adaptive communication. VoIP ISDN. triple adaptive communication triple adaptive communication Überreicht durch: triple adaptive communication Wünsche werden wahr! Wir helfen Ihrer Telefonanlage auf die Sprünge. Sie wünschen viel und das zu Recht! Home-Office-Funktionen

Mehr

SIEMENS PLM QUALITÄTS- UND PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG IM EMEA-SUPPORT MIT ASPECT UNIFIED IP. Ingo Brod Senior Solution Consultant

SIEMENS PLM QUALITÄTS- UND PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG IM EMEA-SUPPORT MIT ASPECT UNIFIED IP. Ingo Brod Senior Solution Consultant SIEMENS PLM QUALITÄTS- UND PRODUKTIVITÄTSSTEIGERUNG IM EMEA-SUPPORT MIT ASPECT UNIFIED IP Ingo Brod Senior Solution Consultant 1 Agenda Das Unternehmen Siemens PLM Die Herausforderung Die Lösung Die Ergebnisse

Mehr

Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG

Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG 19.06.2014 1 Telefonbau Schneider Communications Geschäftsführer: Heinrich Schneider, Ralf Schneider, Marc Schneider Gründung 1968 Hauptsitz in Düsseldorf, Niederlassung

Mehr

Einfach. Sicher. Günstig.

Einfach. Sicher. Günstig. Super günstig: Flatrate fürs deutsche Festnetz* Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität Eine der modernsten zentralen TK-Anlagen (IP-Centrex) der Welt. Mehr sparen bis60% Einfach. Sicher. Günstig.

Mehr

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation

CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner. Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation CSD: Dr. Neuhaus Telekommunikationals Lösungspartner Ihr Partner für drahtlose und drahtgebundene M2M-Kommunikation 2 Einleitung In der Vergangenheit wurden für die direkte Telefonverbindung meist Wählverbindungen

Mehr

Wenn Ihr Kunde anruft, hat s bei Ihnen längst geklingelt!

Wenn Ihr Kunde anruft, hat s bei Ihnen längst geklingelt! Wenn Ihr Kunde anruft, hat s bei Ihnen längst geklingelt! Informationen in Echtzeit ADLON CTI Computer Telephony Integration Die Qualität eines Telefonats ist nur so gut wie die Qualität seiner Informationen

Mehr

Octopus Desk UC. Überblick Neuerungen. Jetzt von Octopus Desk 240/250 hochrüsten und von vielen Neuerungen profitieren!

Octopus Desk UC. Überblick Neuerungen. Jetzt von Octopus Desk 240/250 hochrüsten und von vielen Neuerungen profitieren! Überblick Neuerungen Jetzt von Octopus Desk 240/250 hochrüsten und von vielen Neuerungen profitieren! Neuerungen in Office 2010 & 2013 Neue Benutzeroberfläche Web-Client native Integration in die Benutzeroberfläche

Mehr

Next Generation Network eine neue Generation für Ihren Erfolg

Next Generation Network eine neue Generation für Ihren Erfolg Next Generation Network eine neue Generation für Ihren Erfolg Next Generation Network das neue VT ngn Zukunftssicherheit für Ihr Unternehmen: Nutzen auch Sie und Ihr Unternehmen jetzt schon die Potenziale

Mehr

Effiziente Business Kommunikation Bernd Klingel, Vorstand

Effiziente Business Kommunikation Bernd Klingel, Vorstand Telesnap Effiziente Business Kommunikation Bernd Klingel, Vorstand Herausforderungen in der Geschäftskommunikation Rasant ansteigende Kommunikations- und Prozesskosten durch multi-channel communication

Mehr

Unified Communications die Grundlage für kollaboratives Arbeiten. Mag. Peter Rass Telekom Austria Projektleiter Unified Communications 13.10.

Unified Communications die Grundlage für kollaboratives Arbeiten. Mag. Peter Rass Telekom Austria Projektleiter Unified Communications 13.10. Unified Communications die Grundlage für kollaboratives Arbeiten Mag. Peter Rass Telekom Austria Projektleiter Unified Communications 13.10.2009 0 Agenda Was ist Unified Communications? Die Herausforderungen

Mehr

Netzwerkkonzept. Informationsveranstaltung am 03.07.2007 Im Bristol Hotel Mainz. Thema: Ideen zum Netzwerkdesign - Switching -WLAN - Security - VoIP

Netzwerkkonzept. Informationsveranstaltung am 03.07.2007 Im Bristol Hotel Mainz. Thema: Ideen zum Netzwerkdesign - Switching -WLAN - Security - VoIP Netzwerkkonzept Informationsveranstaltung am 03.07.2007 Im Bristol Hotel Mainz Thema: Ideen zum Netzwerkdesign - Switching -WLAN - Security - VoIP Datum: 03.07.2007, Seite: 1 innovaphone Das Unternehmen

Mehr

WAS IST IPfonie centraflex?

WAS IST IPfonie centraflex? IPfonie centraflex WAS IST IPfonie centraflex? Eine Centrex-Lösung der QSC AG Centrex = Central office exchange service Virtuelles flexibles Telefonsystem integriert im QSC-Netz Ideal für kleine und mittelständische

Mehr

LocaPhone VoIP TK-System. Systemverwaltung Benutzer-Funktionen Erweiterungen

LocaPhone VoIP TK-System. Systemverwaltung Benutzer-Funktionen Erweiterungen LocaPhone VoIP TK-System Systemverwaltung Benutzer-Funktionen Erweiterungen 1. LocaPhone Systemverwaltung LocaPhone ermöglicht die Systemverwaltung des TK-Systems mittels einer ansprechenden und leicht

Mehr

Migration Integral 33/ 55/ Enterprise auf AVAYA Aura TM Kurze Übersicht

Migration Integral 33/ 55/ Enterprise auf AVAYA Aura TM Kurze Übersicht Migration Integral 33/ 55/ Enterprise auf AVAYA Aura TM Kurze Übersicht Ausgangssituation Installierte Basis bei mittleren und größeren Kunden Integral 33 Integral 55/ Integral Enterprise Umstiegsziel

Mehr

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC-GRUPPE

DAS PRODUKTPORTFOLIO DER QSC-GRUPPE PRODUKTBEREICH INTERNET Datendienste für Geschäftskunden (alle Preise zzgl. MwSt.) Unternehmen aller Größenordnungen (mit hohen Qualitätsansprüchen und/oder Bedarf an SDSL) Q-DSL max SHDSL-Internet-Zugang

Mehr

Wussten Sie schon... ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet?

Wussten Sie schon... ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet? ...dass sich innovaphone hervorragend zur sanften Migration eignet? Nicht immer soll gleich im ersten Schritt die komplette Telefonanlage ersetzt werden. Aus ökonomischen Gesichtspunkten heraus kann es

Mehr

PAPAGENO Unified Communication

PAPAGENO Unified Communication Unified Communication integriert Festnetz- Voice- (Anrufbeantworter) Sprach-Synthese (Text-to-Speech) in die bestehende Anwendungsumgebung Ihres Unternehmens. ist Unified Messaging am Arbeitsplatz... denn

Mehr

call & communication management

call & communication management call & communication management Das Kieler Unternehmen group befasst sich seit seiner Gründung mit der Optimierung der Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Kernpunkte sind für uns dabei

Mehr

Mehr Leistung. Mehr Flexibilität. Mehr Mobilität. CentrexX35

Mehr Leistung. Mehr Flexibilität. Mehr Mobilität. CentrexX35 Günstige Flatrates: Festnetz D, Mobilfunk D, international Mehr Leistung. Mehr Flexibilität. Mehr Mobilität. Eine der modernsten zentralen TK-Anlagen (IP-Centrex) der Welt. Größte Auswahl an zertifizierten

Mehr

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration

Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Erwin Menschhorn Sametime 8.0 & Telefonie Integration Was ist eigentlich UC²? Funktion / Dienst UC 2? Instant Messaging? Presence? Web Conferencing? Audio Conferencing? Video Conferencing? Telefonie? VoIP

Mehr

XPHONE MEETS MICROSOFT CRM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B

XPHONE MEETS MICROSOFT CRM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPHONE MEETS MICROSOFT CRM Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPhone Meets Microsoft CRM Kontaktdaten aus Microsoft CRM bereitstellen Telefonie-Integration in Microsoft CRM

Mehr

Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation.

Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation. Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation. Die neue Dimension der Telefonie 3 Die modernsten Nebenstellendieste OnePhone das Eine für optimale Erreichbarkeit. Stellen Sie sich vor,

Mehr

VoIP und UC in der Praxis Lösungsansätze, Potenzial und Hürden PRO IN

VoIP und UC in der Praxis Lösungsansätze, Potenzial und Hürden PRO IN VoIP und UC in der Praxis Lösungsansätze, Potenzial und Hürden Lösungsansätze Technologisch IP Telephony Integration in bestehende Systemumgebung Kurzfristige Benefits ohne hohem Aufwand VoIP Telephony

Mehr

Transparente Kommunikation am Arbeitsplatz. Marco Di Filippo Mirko Geißler. 2000 Tobit Software, Germany 2001 VisuKom, Bamberg

Transparente Kommunikation am Arbeitsplatz. Marco Di Filippo Mirko Geißler. 2000 Tobit Software, Germany 2001 VisuKom, Bamberg Transparente Kommunikation am Arbeitsplatz Marco Di Filippo Mirko Geißler 2000 Tobit Software, Germany Das Unternehmen Es ist die VisuKom-Firmenphilosophie, das Kommunizieren für jeden Teilnehmer so interessant

Mehr

peoplefone 3CX HOSTED peoplefone 3CX HOSTED: Steigern Sie Ihre Mobilität!

peoplefone 3CX HOSTED peoplefone 3CX HOSTED: Steigern Sie Ihre Mobilität! peoplefone 3CX HOSTED peoplefone 3CX HOSTED: Steigern Sie Ihre Mobilität! Agenda 1. Warum 3CX HOSTED von peoplefone 2. Leistungsmerkmale von 3CX HOSTED 3. Anbindung Soft- und Hardphones 4. Preise 3CX HOSTED

Mehr

Profindis GmbH. info@profindis.de. Deutsch. IT-Fachinformatiker

Profindis GmbH. info@profindis.de. Deutsch. IT-Fachinformatiker Profil Allgemeine Angaben Name: S. O. Ansprechpartner: Profindis GmbH info@profindis.de Staatbürgerschaft: Ausbildung: Deutsch IT-Fachinformatiker Zertifizierungen Microsoft Certified Professional (MCP)

Mehr

Planung für Voice over IP

Planung für Voice over IP Planung für Voice over IP Evaluierung von Architekturen und Details zur Realisierung von Dr.-Ing. Behrooz Moayeri Seite i Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS I VORWORT 1 1 UNTERNEHMENSSTANDARD FÜR SPRACHKOMMUNIKATION

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Kostengünstige Home Office Arbeitsplätze durch breitbandige Netze realisieren

Kostengünstige Home Office Arbeitsplätze durch breitbandige Netze realisieren Kostengünstige Home Office Arbeitsplätze durch breitbandige Netze realisieren tevitel AG 2 2001 Gründung der tevitel AG Firmensitz: Berlin Geschäftsziel: Entwicklung und Vermarktung von TK- Anlagen und

Mehr

CTI - lohnenswert nicht nur fürgroße Call-Center Seite: 1. CTI - lohnenswert nicht nur für große Call-Center. Inhalt

CTI - lohnenswert nicht nur fürgroße Call-Center Seite: 1. CTI - lohnenswert nicht nur für große Call-Center. Inhalt CTI - lohnenswert nicht nur fürgroße Call-Center Seite: 1 CTI - lohnenswert nicht nur für große Call-Center Inhalt Inhalt: Begriffe Einsatzgebiete von CTI Organisatorische Lösungsansätze Voraussetzungen

Mehr

Die Telefonanlage im Web

Die Telefonanlage im Web Die Telefonanlage im Web sipgate team ist die webbasierte, leicht skalierbare Telefonanlage für Ihr Unternehmen. Verlagern Sie Ihre Telefonie ins Internet und sparen Sie sich Telefonleitungen, Telefonanlage

Mehr

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Jens Müller, Dipl.-Ing (FH), MSc QSC AG - Managed Services München, Business Partnering Convention 2011 Agenda Standortvernetzung war gestern

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

Telefonbau Schneider und Veloton sind Voxtron CeBIT-Partner 2009

Telefonbau Schneider und Veloton sind Voxtron CeBIT-Partner 2009 Telefonbau Schneider und Veloton sind Voxtron CeBIT-Partner 2009 Blackberry goes agentel: IT/TK-Systemhaus und Open-Source CRM Experten erweitern Voxtrons CeBIT-Auftritt Ahlen/Erkrath Ahlen/Erkrath Das

Mehr

e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Mehr Infos unter: www.e-fon.ch

e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Mehr Infos unter: www.e-fon.ch e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Inhaltsübersicht Wer ist e-fon Virtuelle Telefonzentrale Prinzipschema Endgeräte Features Kundenbeispiel: Bluespirit Ausgangslage

Mehr

Call Management Server V2.1. Vertriebsfreigabe. (Stand 06.05.2013)

Call Management Server V2.1. Vertriebsfreigabe. (Stand 06.05.2013) Call Management Server V2.1 Vertriebsfreigabe (Stand 06.05.2013) Inhalt 1. Produktbeschreibung... 3 1.1 CMS skalierbare Anrufverteilung... 3 1.2 CMS-Routing... 4 1.3 CMS-Statistiken... 5 2. Leistungspakete...

Mehr

Business-Lösungen mit Handy PC ISDN

Business-Lösungen mit Handy PC ISDN A 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Jan de Vries Business-Lösungen mit Handy PC ISDN Strategische Telekommunikation

Mehr

Recall. Recall wurde entwickelt für: Lösung zur Gesprächsaufzeichnung

Recall. Recall wurde entwickelt für: Lösung zur Gesprächsaufzeichnung Lösung zur Gesprächsaufzeichnung wurde entwickelt für: Call Center / Service Center Versicherungen / Finanzwesen Mit permanenter Aufzeichnung oder nach Bedarf Das Ziel unserer Lösung ist Gespräche kontinuierlich

Mehr

innovaphone AG PURE IP TELEPHONY Benjamin Starmann Sales Manager

innovaphone AG PURE IP TELEPHONY Benjamin Starmann Sales Manager innovaphone AG PURE IP TELEPHONY Benjamin Starmann Sales Manager Das Unternehmen Das Unternehmen Positionierung am Markt Ohne Produkte keine Lösung Lösungsszenarien mit innovaphone Empfohlene Partnerprodukte

Mehr

Sicherheitstechnik VON a bis z

Sicherheitstechnik VON a bis z Telekommunikation VON a bis z IT-Services VON a bis z Sicherheitstechnik VON a bis z Historie Seit dem Jahr 1991 sind wir am Markt tätig und können auf einen Kundenstamm von über 2000 überwiegend mittelständischen

Mehr

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control

Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control GSM Hintergründe zur Datenübertragung in GSM- und UMTS-Mobilfunknetzen für Sunny WebBox / Sunny Boy Control Inhalt Schon zu Beginn der Konzeption des GSM-Standards wurden neben der Telefonie auch Services

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Windows Netzwerke. Telekommunikation. Web & Cloudlösungen. Hofmann PC-Systeme

Windows Netzwerke. Telekommunikation. Web & Cloudlösungen. Hofmann PC-Systeme Windows Netzwerke Telekommunikation Web & Cloudlösungen Hofmann PC-Systeme Hofmann PC-Systeme Geschäftsführer Thomas Hofmann Geschäftsführer Manfred Hofmann Sehr geehrte Damen und Herren, Vom PC Boom in

Mehr

für mittelständische Unternehmen

für mittelständische Unternehmen Open Source VoIP-Lösungen für mittelständische Unternehmen Dipl.-Ing. Hans-J. Dohrmann Präsentation Überblick VoIP-Lösungen VoIP mit Asterisk Voraussetzungen & Konfigurationen Einführungs- & Migrations-Szenarien

Mehr

Telekommunikation in der Telematik

Telekommunikation in der Telematik Telekommunikation in der Telematik aktuelle Möglichkeiten für die Leittechnik Prof. Dr.-Ing. Ludwig Niebel Telekommunikation in der Telematik 1. Telematik? 2. Klassisches Szenario 3. Status der Telekommunikation

Mehr

T-Online Global Corporate Access Integrierte Remote Access Lösungen

T-Online Global Corporate Access Integrierte Remote Access Lösungen T-Online Global Corporate Access Integrierte Remote Access Lösungen 24.11.2004 Hans Panse 13.5.2004, Seite 1 Agenda 1. Marktentwicklungen 2. als Lösung 3. Ausblick 13.05.2004, Seite 2 Trends Connectivity

Mehr

BCC-Office. Die Call Center Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Für den schnellen und kompetenten Kundenkontakt

BCC-Office. Die Call Center Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Für den schnellen und kompetenten Kundenkontakt BCC-Office Die Call Center Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Für den schnellen und kompetenten Kundenkontakt Wir entwickeln Ihren Vorsprung mit BCC-Office: das kleine Call Center für

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr