SOCIAL MEDIA GLOSSAR

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1 SOCIAL MEDIA GLOSSAR A Aktualisierungen: Links im Menü der facebook-startseite, Unterpunkt bei Nachrichten: Nutzer erhält Aktualisierungen z.b. von Seiten, bei denen er Fan ist oder Gruppen, deren Mitglied er ist. Applikationen (Apps): Funktionalitäten, die entweder von facebook oder von Usern, Fanseiten-Betreibern etc. erstellt werden (z.b. Typtest, Frag die Glücksnuss, etc.), müssen extra programmiert werden. B Benachrichtigung: Links oben im Menü der facebook-startseite: Info über für den User relevante Aktualisierungen. Bit.ly: Instrument zum Kürzen von URLs inkl. nützlicher Tracking-Tools (Zählung der Klicks pro Tag, Woche, Monat etc.). Blocken: Unerwünschte Follower können geblockt werden und scheinen damit auch nicht mehr in der Follower-Liste auf (z.b. Spam). Blog: Wortkreuzung aus Web-Log, ein öffentlich einsehbares Internet-Tagebuch oder Journal. Blogs enthalten Einträge in chronologischer Reihenfolge, sie bieten meist eine Kommentarfunktion. Unternehmen nutzen Blogs zur Kommunikation mit Kunden und Partnern. Blogroll: Die Blogroll ist eine häufig anzutreffende, spezielle Sektion innerhalb eines Blogs, in der der Autor des Blogs auf seine favorisierten Blogs verlinkt, die häufig gleiche oder ähnliche Themen behandeln, wie das Blog, auf dem sich die Blogroll befindet. Blogvertising: Als Blogvertising wird das Schalten von Anzeigen in Blogs bezeichnet. Blogbesitzer können dabei ihr Blog als Werbefläche anbieten und dafür eine Anzeigenvergütung beziehen. Je mehr Leser das Blog 1/12

2 regelmäßig vorweisen kann, desto höher ist der Erlös, der durch das Blogvertising erzielt werden kann. Buzz: Als Buzz wird das Gesamt-Gesprächsaufkommen innerhalb der sozialen Medien zu einem spezifischen Begriff oder Thema während eines bestimmten Zeitraums bezeichnet. Buzzword: Buzzwords sind vor allem im Internet verwendete Schlagwörter, die - einem Modewort ähnlich - über einen bestimmten Zeitraum außergewöhnlich häufig in der Kommunikation bestimmter Gruppen Anwendung finden. Häufig werden für Buzzwörter Neologismen entwickelt, da sie zumeist ein neuartiges Phänomen zusammenfassen und benennen sollen. Bei der Benennung von Buzzwords kommt dem Wohlklang der Wortneuschöpfung oft eine große Bedeutung zu. C Canvas Page: Fläche innerhalb eines facebook-profils, die individuell programmiert/grafisch gestaltet werden kann (Integration von Applikationen, Fotos, Videos, Links etc.). Community Management: (von engl. Community=Gemeinschaft und Management) ist die Form der Führung einer Online- Community. Das Community Management fungiert als Bindeglied zwischen dem Seitenbetreiber und den Benutzern. Die Aufgaben sind hierbei vielschichtig und gehen von der Moderation eines Forums bis hin zu Maßnahmen wie die Gemeinschaft vergrößert bzw. aktiviert wird. Das Community Management ist Bestandteil des Community Engineerings, welches nicht nur die Fragen des laufenden Betriebs sondern auch des Aufbaus von Virtuellen Communities umfasst. Community Marketing: Der Vorteil des Community Marketings besteht darin, dass eine Nutzergruppe langfristig gebunden wird und Zugriff auf wichtige marktrelevante Daten wie die Profile der Kunden erlaubt wird. Durch den Austausch der Kunden innerhalb der Community erfährt das betreibende Unternehmen auch einiges über Wünsche und Vorlieben der Kunden und erhält ein direktes Feedback. Zudem ist die Zielgruppe in der Community angemeldet und kann deshalb bei Marketing Kampagnen einfach und schnell erreicht werden. Durch den gesetzten Themenschwerpunkt der Community sind zudem kaum Streuverluste vorhanden. Gut geplantes Community Marketing ist daher ein effektives Marketing Instrument. Corporate Blog: Als Corporate Blog bezeichnet man ein Blog, das als offizieller Kommunikationskanal eines Unternehmens genutzt wird. Inhaltlich werden häufig Themen wie Meldungen aus dem Unternehmen, Produktinformationen oder Branchen-Neuigkeiten behandelt. Zielgruppe von Corporate Blogs sind in der Regel Interessenten und (potenzielle) Kunden. Neben der 2/12

3 Veröffentlichung von Informationen ist oft auch der Dialog mit den Lesern ein erklärtes Ziel von Corporate Blogs. Die Autoren des Blogs sind in der Regel Mitarbeiter des Unternehmens, welches das Blog unterhält. Cost Per Action: Preismodell für Online-Werbung. Der Werbende bezahlt für jede Aktion (Ansicht, Kauf etc.), welche mit der Werbung in Zusammenhang steht. Cost Per Click: Bei diesem Abrechnungsmodell für Online-Werbung wird für jeden Click auf das Werbemittel ein bestimmter Betrag fällig. Crowd Sourcing: Der Begriff Crowdsourcing beschreibt einen innovativen Prozess der Ideen-Generierung und Problemlösung durch eine Gruppe von zumeist unentgeltlich arbeitenden Menschen zu einer klar umrissenen Problemstellung, die ein Unternehmen vorgibt. Um einen Anreiz für die Mitarbeit zu schaffen, geschieht dies oft in Form eines Wettbewerbes, bei dem der beste Lösungsansatz einen Preis erhält. Vorteil des Crowdsourcings ist, dass auf eine große Menge von spezifischem Wissen zurückgegriffen werden kann, das in dieser Form im Unternehmen nicht vorhanden ist. Außerdem entstehen dem Unternehmen verhältnismäßig wenig Kosten. D DM: Direct Message: Eine Direct Message ist nur für ihren Empfänger sichtbar und landet direkt im Posteingang des twitter-accounts. Deep Web: Das Deep Web (auch: "Invisible Web") ist derjenige Teil des Internet, der nicht mithilfe klassischer Suchmaschinen auffindbar ist. Es besteht zu großen Teilen aus themenspezifischen Datenbanken, passwortgeschützten Foren und Social Networks sowie Webseiten, die erst durch Anfragen dynamisch aus Datenbanken generiert werden (s.a. "Surface Web"). Disclaimer: Der Disclaimer schützt Sie vor unbegründeter Kritik sowie pornographischen, rassistischen oder menschenverachtende und weitere Inhalte, die Sie nicht auf Ihren Plattformen haben möchten: Jeder Nutzer ist für seinen Beitrag verantwortlich. Der Nutzer garantiert, keine Inhalte zu speichern, deren Verwendung gegen geltendes Recht, insbesondere das Strafgesetzbuch oder das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt oder Rechte Dritter, insbesondere deren Persönlichkeitsrechte (Recht am guten Ruf), Urheber- oder Kennzeichenrechte verletzt. Untersagt sind ferner rassistische, pornographische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Inhalte. Inhalte, die gegen diese Regeln verstoßen, sowie Mehrfachpostings können wir kürzen oder löschen. Im Wiederholungsfall können wir den Nutzer gänzlich von der Site ausschließen. Von diesem Recht 3/12

4 werden wir insbesondere in folgenden Fällen Gebrauch machen, wenn 1. der Nutzer die Kennzeichenrechte des Site-Betreibers im Rahmen seiner Bezeichnung oder in einem Link verwendet; 2. der Nutzer seinen eigenen Wettbewerb auf Kosten eines Mitbewerbers fördern will; 3. der Account des Nutzers mit keiner Identität hinterlegt ist ( Fake-Account ); 4. der Nutzer unwahre Tatsachenbehauptungen und exzessive Wertungen, insbesondere Beleidigungen und persönliche Angriffe, abgibt; 5. der Nutzer immer wieder Beiträge mit gleichem Inhalt postet. Der Nutzer kann im Falle von Löschungen oder Sperrungen keine Ansprüche an uns stellen. Wir behalten uns vor, gegebenenfalls Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände anzuzeigen. Wir weisen darauf hin, dass die Sperrung eines Nutzers zur Löschung sämtlicher bereits geposteter Beiträge führt. Auf diese technische Wirkungsweise haben wir keinen Einfluss. Bis auf Widerruf können wir die Inhalte (unter Namensnennung) auch außerhalb der Fanpage zitieren und verwenden. Verstöße und Widerruf bitte melden an: Duzen: Grundsätzlich duzen sich die Twitterati untereinander. Diese Stilregel sollte wenn möglich auch für Unternehmens-Accounts berücksichtigt werden. E E-Commerce: Der Begriff E-Commerce bezeichnet die vollständige elektronische Abwicklung eines Geschäfts im Internet und ist somit ein Teilbereich des E-Business. Einer der Vorreiter des E-Commerce ist die Verkaufs-Plattform Amazon. Employer Branding: Unter dem Begriff Employer Branding werden alle Prozesse zusammengefasst, mit deren Hilfe sich ein Unternehmen als qualitativ hochwertigen Arbeitgeber in der Öffentlichkeit profilieren kann. Als Employer Branding 2.0 werden in diesem Zusammenhang die Maßnahmen bezeichnet, die unter Verwendung der sozialen Medien umgesetzt werden. F Fanbox: facebook-fanbox, kann auf der eigenen Website oder einem Blog integriert werden, zeigt die neuesten Aktivitäten auf der Page, zeigt wechselnde Profilbilder der Fans, User können direkt über die Fanbox Fan werden. 4/12

5 Fanpage: Als Fanpage werden i.d.r. spezielle Seiten von Unternehmen oder bekannten Persönlichkeiten genannt, die innerhalb des Social Networks Facebook erstellt werden können. Mithilfe dieser Fanpages können Communities innerhalb von Facebook aufgebaut werden, da Nutzer die Seite liken und über die Seite mit den Betreibern und anderen Fans in Kontakt treten können. Postings, die von den Betreibern veröffentlicht werden (z.b. Nachrichten zu Produkten etc.), erscheinen automatisch in der Timeline der Fans und erzielen somit eine hohe Aufmerksamkeit und Reichweite. Facebook Page: facebook-seiten, die in erster Linie von Unternehmen, Marken, Initiativen etc. angelegt und zur Veröffentlichung von Inhalten genutzt werden. User können sich als Fan mit der Seite verbinden und erhalten somit immer die neuesten Updates in ihrem News-Stream. Features: Funktionalitäten, die von facebook zur Verfügung gestellt werden und auf der jeweiligen Seite mittels Reiter aufgerufen werden können (Videos, Veranstaltungen, Links etc.), müssen (im Gegensatz zu Apps) nicht extra programmiert werden. Feed/News Feed: News-Stream auf der Startseite eines facebook-accounts. Follower: Twitterati, die einem auf twitter folgen. Followerfriday: Freitag ist auf twitter Tag der Empfehlungen: interessante Twitterati werden weiterempfohlen z.b. Guten Morgen am #FF! Wir Forum: Ein (Internet-)Forum stellt eine grafisch aufgearbeitete Benutzeroberfläche einer Internet-Plattform dar, die durch ihre spezifische Gestaltung den Dialog zwischen Internet-Nutzern ermöglicht. Zu diesem Zweck können Themen eröffnet werden, die alle Nutzer des Forums kommentieren können. In der Regel bleiben die Themenstränge (Threats) dauerhaft bestehen und die Anzahl an möglichen Threads ist nicht begrenzt. Foursquare: Applikation, mit der man den jeweils aktuellen Aufenthaltsort auf twitter und/oder facebook twittern/posten kann (z.b. I Adresse). Frontend: Der Begriff Front-End bezeichnet die für jeden Nutzer sichbar Benutzeroberfläche einer Web-Präsenz (s.a. Back-End). 5/12

6 G Gruppe: Zusammenschluss von facebook-usern zu einem Thema, kann von jedem Nutzer gegründet werden, wird von Administratoren verwaltet. Geotagging: auch als Geokodierung bezeichnete Anwendung des Web 2.0, die es Nutzern ermöglicht, online gestellte Fotos mit geografischen Koordinaten zu versehen und mit Online-Landkarten (Google Earth, Flickr Maps) zu verlinken. Dem Foto wird ein Tag hinzugefügt. Andere User, die dieses Schlagwort bei einer Suche eingeben, können dann das passende Bild dazu finden. Google AdSense: Dienst von Google, der auf den Inhalt bezogene Werbung auf Webseiten anzeigt. Google AdWords: Zeigt die Werbung auf Google-Suchtrefferseiten oder im Google-Suchwerbenetzwerk an. Der Nutzer belegt Keywords, auf Google erscheinen die Treffer als Anzeigen gekennzeichnet. H Hashtag #: Schlagwort-Instrument, wird direkt (ohne Leerzeichen) vor das Schlagwort gestellt und kann so mittels Suchfunktion gefunden werden (z.b. #Bewerbung), kann dem Tweet auch als nachgestellte Headline dienen. I Insights: facebook-monitoring Tool, zeigt z.b. Interaktionen auf Page, Entwicklung, Fan-Struktur. Instant Messaging: Instant Messaging ist eine Kommunikationsmöglichkeit im Internet, bei der sich mithilfe spezieller Programme (Instant Messenger) zwei oder mehr Teilnehmer in Echtzeit unterhalten können. K Klout: Tool, das den Einfluss eines Twitter-Nutzers misst. 6/12

7 Kommentar: Antwort eines Internet-Nutzers auf einen im Internet veröffentlichten Beitrag, etwa in einem Blog. Die Kommentarfunktion ermöglicht die Interaktion zwischen Autoren und Lesern. L Listen: Die für ein Thema interessanten Twitterati können in Listen zusammengefasst werden, Qualitätskriterium (je öfter gelistet, desto besser). Landing Page: ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u. a.) erscheint. Diese Landing Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Response-Elements (z. B.: Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt. M Microblogging: Microblogging ist eine Form der Kommunikation, bei der Nutzer ihren aktuellen Status in kurzen Posts (bei Twitter auch Tweets genannt) beschreiben können. Diese Posts können außer Text auch Links zu Microvideos oder andere Dateiformate enthalten und werden über Instant Messages, Mobiltelefone, s oder das Internet an eine Gruppe von Nutzern verteilt. Monitoring: Das systematische Durchsuchen einer möglichst großen Anzahl an Social Media Content nach zuvor festgelegten Suchanfragen. Optimalerweise umgesetzt wird das Monitoring durch das Zusammenspiel einer vielseitig einsetzbaren Monitoring-Technologie und eines interdisziplinären Spezialistenteams, welches relevante (und im Internet verfügbare) Informationen auswertet. Mithilfe eines Monitorings kann über die Risiken und Gefahren für die Integrität und die Sicherheit eines Unternehmens und seiner Marke aufgeklärt werden. Zudem können in spezifischen Studien beliebige Zielgruppen analysiert und Handlungsansätze z.b. für Marketing und Kommunikation, Verkaufsprozess oder die Produktentwicklung aufgezeigt werden. N Notiz: Umfassende Newsmeldung auf facebook inkl. Formatierungsmöglichkeit, Foto, Links etc. 7/12

8 O Online/Digital Reputation: Ruf/Image einer Marke, eines Unternehmens oder einer Person im World Wide Web, kann gezielt mittels Reputation Management beeinflusst werden. P Page Rank: Gewichtung von Internetseiten durch Suchmaschinen auf einer Skala zwischen 1 und 10. Hierfür entwickelten Larry Page (daher der Name Page Rank) und Sergei Brin einen speziellen Algorithmus, der Google als Grundlage für die Bewertung der Seiten dient. Pinnwand/Wall: Zentrum eines Nutzerprofils, hier können Nachrichten hinterlassen und die Aktivitäten des Users gesammelt verfolgt werden. Protecten: Die eigenen Tweets können nur von zugelassenen Followern eingesehen werden, d.h. sie müssen zuvor akzeptiert werden. Für öffentliche Channels eher nicht zu empfehlen, stattdessen: regelmäßiger Check der Follower auf Spam. Publisher: Eingabefenster für Statusupdates, Neuigkeiten etc. oben auf der Startseite oder im User-Profil. R Reiter: Anwendungen, die in ein facebook-nutzerkonto eingebunden sind, werden unter sogenannte Tabs oder auch Reiter eingeordnet (Fotos, Videos, Links Öffentliche Antwort auf einen Tweet, die für alle Follower des Schreibenden sichtbar ist, die einem auch selbst folgen. Soll die Antwort für ALLE eigenen Follower sichtbar sein, wird ein Punkt gesetzt, also Retweet (kurz RT): Zitieren/wiederholen des Tweets eines anderen Twitterati. So geht s: Ursprünglichen Tweet unverändert lassen und davor setzen. Oder: Retweet-Button. 8/12

9 RSS: (Really Simple Syndication) eine Technologie zum Abonnement von Webseiten-Inhalten, oft ähnlich einem Nachrichtenticker. Die RSS-Feeds werden über RSS-Reader wie den Google Reader abgerufen. S Sharing: Bezeichnet das Teilen von Inhalten mit anderen Usern, Plattformen, die ausschließlich zum Zweck des Sharing existieren z.b. YouTube oder FlickR. Search Engine Marketing (SEM): Teilbereich der Search Engine Optimization, kostenpflichtige Möglichkeit, Google-Treffer zu generieren. Bei SEM wird etwa durch Schaltung von Anzeigen versucht, Nutzer auf die eigene Webseite zu bringen. Search Engine Optimization (SEO): Suchmaschinen-Optimierung. Oberbegriff für Maßnahmen, die einer Internetseite einen besseren Page Rank einbringen sollen. SEO ist ein Teilgebiet des Search Engine Marketing. Social Bookmarking: Das Ablegen von Lesezeichen bzw. das gemeinschaftliche Indexieren von Webseiten innerhalb einer Social Bookmarking Plattform. Social Brand: Social Media Communication ist integrativer Bestandteil der Markenkommunikation, Profit: User/Fans/Konsumenten helfen sich gegenseitig, tlw. Ersatz von Kommunikation 1.0 (z.b. Callcenter). Social Communities: Online-Communities, deren Mitglieder sich zu einem bestimmten Thema via Social Media austauschen. Social Media: Online-Plattformen, auf denen Nutzer Inhalte über bestimmte Themen in Form von Worten, Bildern und Videos etc. erstellen und übermitteln, um so Informationen, Wissen, Erfahrungen, sowie Meinungen miteinander zu teilen. Social Graph: Darstellung, die deutlich macht, welche Verbindungen eine Person oder Personengruppe zu anderen in sozialen Netzwerken eingegangen ist. Social Media Button: z.b. facebook-button, twitter-button: wird auf Website oder Blog integriert und verlinkt direkt auf den Social Media Channel. 9/12

10 Social Media Communication: Kommunikationsaktivitäten einer Marke in Social Media. Social Media Evolution: Schrittweise Entwicklung einer Marke/eines Unternehmens zur Social Media Brand von Beobachten und Reagieren über die Integration von Social Media in die Kommunikationsprozesse bis hin zur Erweiterung des Angebots (Social Media Kommunikation = Teil des Leistungsversprechens). Social Media Guidline: Regelwerk für das Verhalten in sozialen Medien, wird meist in Unternehmen eingeführt, um den Mitarbeitern Hinweise auf das korrekte Verhalten im Web zu geben. Social Media Marketing: Zielgruppenmarketing via Social Media, Social Media als zusätzlicher Kommunikationskanal einer Marke/eines Unternehmens zur Präsentation des Angebots. Social Media Monitoring: Messung der digitalen Reputation. Zuhören und Aufspüren von Kundenbedürfnissen, Reaktion auf aktuelle Bedürfnisse, Reporting auf Tages- oder Stundenbasis. Social Media Newsroom: Aggregations-Software, die Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens auf einer Webseite zusammenführt. Social Recruiting: Social Recruting bezeichnet die Bewerbersuche von Unternehmen mithilfe von Social Media Kanälen. Social Tagging: Social Tagging bezeichnetet das gemeinschaftliche Zuordnen von Schlagworten zu Objekten im Internet, um diese näher zu beschreiben. Spamfollower: Leute, die einem nur folgen, um selbst zurückgefolgt zu werden. Haben selbst meist nur 1-2 Tweets in ihrem Account, die auf externe Seiten verlinken. Achtung auf das Follower/Following-Verhältnis: Ab einem Verhältnis von ca. 1:10 ist Skepsis angebracht. Person als Spammer an twitter melden. Statusmeldung: Newsmeldung auf facebook, die jeder User publizieren kann (Was machst du gerade?). Stream: Bezeichnung für News-Strom /Feed auf der Startseite bei facebook oder twitter. 10/12

11 T Tabs: Anwendungen, die in ein facebook-nutzerkonto eingebunden sind, werden unter sogenannte Tabs oder auch Reiter eingeordnet (Fotos, Videos, Links etc.). Tagging: Markieren von Nutzern auf Fotos, in Videos etc., der Getaggte erhält eine Benachrichtigung. Tag Cloud: Visualisierung von Tags in einer Wolke von Begriffen. Dabei werden häufiger gebrauchte oder wichtigere Begriffe deutlicher hervorgehoben. Teilen: Interessante Postings, Inhalte können mittels Teilen -Funktion mit den eigenen Freunden/Fans geteilt und so weiterverbreitet werden. Timeline: Chronologische Darstellung der Tweets in einer Spalte. Tweet: Eine twitter-nachricht mit 140 Zeichen. twhirl, TweetDeck: Applikationen, mit denen man twittern kann, bieten häufig Zusatzfunktionen. Twitpic/twitpicen: Twitpic ist ein Imaging-Tool für twitter (www.twitpic.com) und ermöglicht das Posten eines Bildes in einem Tweet. Tipp: Umlaute in Kommentaren vermeiden, werden abgeschnitten. Twitterati: Bezeichnung für twitter-user. U User Generated Content: Inhalte, die von einem oder mehreren Nutzern selbst erzeugt wurden, wie beispielsweise Bilder, Audiodateien, Texte oder Filme. 11/12

12 V Video Blog: Webseite, die Videobeiträge in chronologischer Reihenfolge enthält. Wird auch als Vlog bezeichnet. Viralmarketing: ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke nutzt. Eine virale Kampagne im Internet setzt auf Mundpropaganda. Beispiel: Pumas Hardchorus-Projekt, welches bei YouTube eingestellt wurde und sich über Plattformen wie Facebook, StudiVZ, und Video verbreitete. W Web 2.0: Begriff umfasst alle interaktiven Techniken und Möglichkeiten, die das Internet zu bieten hat, fachspezifisch auch in Kombination mit z.b.: Kommunikation 2.0, PR 2.0 etc. Web 3.0: Schlagwort, das neben den sozialen Ansätzen des Web 2.0 weitere Entwicklungen im Netz wie Crowdsourcing einschließt. Widget: Software-Schnipsel, der auf das eigentliche Programm verweist und von diesem bezogene Informationen in Echtzeit darstellen kann. So zeigt ein Wetter-Widget auf dem Handy die aktuelle Wetterlage an, ohne dass das eigentliche Programm erst gestartet werden muss. Wiki: Software zur gemeinsamen Bearbeitung von Inhalten. In einem Unternehmens-Wiki können wichtige Dokumente abgelegt und von den Mitarbeitern aktuell gehalten werden. Z zwitschern: deutsche Übersetzung von twittern. 12/12

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