INTERVIEWREISEN ZUR INNOVATIONSFÄHIGKEIT

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1 Jeschke, S. Richert, A. HEES, F. Hansen, A. TRANTOW, S. INTERVIEWREISEN ZUR INNOVATIONSFÄHIGKEIT MEINUNGEN INTERNATIONALER EXPERTEN

2 Die vorliegende Broschüre wurde im Rahmen des Projekts International Monitoring (IMO) mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01ALK00200 sowie mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

3 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Vorwort Innovationsregion Skandinavien Bjørn Gustavsen Tuomo Alasoini Juha Antila Per Odenrick Raimo Pakkanen Pirjo Ståhle Innovationsregion USA Sören Kaplan Christine Kuglen Lonnie Rowell Eilif Trondsen Innovationsregion Südamerika Ricardo Camargo Mendes Caspar van Rijnbach Patrizio Tonelli Beatrice Peluffo Juan Pablo Toro Cifuentes International Monitoring

4 VORWORT Innovationen gelten als entscheidende Faktoren, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit fortgeschrittener Industrienationen sicherzustellen. Nur wenn es ihren Unternehmen gelingt, kontinuierlich Innovationen hervorzubringen, können sie sich auch in Zukunft auf den zunehmend durch Schwellenländer bestimmten Weltmärkten behaupten die Frage der Wettbewerbsfähigkeit ganzer Wirtschaftsstandorte wird somit mehr und mehr zur Frage der Innovationsfähigkeit. Dabei sind Kreativität und Ideen, Wissen und Kompetenzen sowie globale Vernetzung und Kooperation von Menschen und Unternehmen entscheidende Größen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds geförderten Projektes International Monitoring wird seit 2007 ein breit angelegter Monitoringprozess zum Themenfeld Innovationsfähigkeit durchgeführt. Zwischen 2010 und 2011 fanden Interviewreisen in verschiedene innovationsstarke Regionen der Welt statt, um Einsichten in länderspezifische Ansätze zur Steigerung der Innovationsfähigkeit zu erhalten. Primäres Ziel dieser Reisen war es, Einsichten in länderspezifische Ansätze zur Steigerung der Innovationsfähigkeit zu erhalten. Weltweit wurden anerkannte Experten auf den Gebieten der Arbeitsgestaltung, Lernforschung und Kompetenzentwicklung hinsichtlich ihrer persönlichen Auffassung von Innovation und Innovationsfähigkeit sowie der Gestaltung der jeweiligen nationalen Innovationssysteme interviewt. Die vorliegende Broschüre fasst die wichtigsten Erkenntnisse zu folgenden, zentralen Aspekten zusammen: > Innovationsverständnis > Internationaler Vergleich > Innovationsfähigkeit in Unternehmen > Innovationsfähigkeit steigern. 4

5 Die internationalen Expertenaussagen liefern wichtige Anhaltspunkte zur Identifikation von Innovationspotentialen in Deutschland. Im Rahmen des International Monitoring Projektes werden diese zur Unterstützung der inhaltlichen Weiterentwicklung des deutschen Forschungs- und Entwicklungsprogramms Arbeiten Lernen Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt verwendet. Die folgenden Inhalte zu Innovationsverständnis, Internationaler Vergleich, Innovationsfähigkeit in Unternehmen sowie Innovationsfähigkeit steigern stellen ins Deutsche übersetzte Auszüge der Experteninterviews dar. Wir bedanken uns herzlich bei den internationalen Experten aus Skandinavien, Süd- und Nordamerika für ihre Kooperationsbereitschaft und Auskunftsfreudigkeit. Wir freuen uns über die erfolgreiche internationale Vernetzung und auf die weitere Zusammenarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Themenfeld Innovationsfähigkeit. Sven Trantow Alan Hansen 5

6 INNOVATIONS- REGION SKANDINAVIEN 6

7 Häufig wird Skandinavien als die führende Innovationsregion in Europa bezeichnet. Die Länder investieren vergleichsweise viel in Forschung und Entwicklung. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ist ausgeprägt es haben sich verschiedene Kooperationen und Cluster für moderne Technologien entwickelt. Die exzellenten Bildungssysteme der skandinavischen Länder bilden eine optimale Voraussetzung für die Entwicklung einer guten Innovationsfähigkeit. Ein Beispiel: In Schweden stieg die Absolventenzahl in den Ingenieurwissenschaften zwischen 1998 und 2005 um 80 Prozent. 1 Auch Finnland weist diesbezüglich eine positive Entwicklung auf: Der Global Competitiveness Report sieht das Land mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit im weltweiten Vergleich an Position Vier, gegenüber Position Sieben im Jahr zuvor. 2 1 Buhr, Regina. Durchlässigkeit gestalten! Wege zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung. Münster: Waxmann 2008, S The Global Competitiveness Report

8 Bjørn Gustavsen Professor für Rechtswissenschaften Oslo, Norwegen Bjørn Gustavsen ist vornehmlich im Bereich der Arbeitsforschung tätig. Er war Direktor des Arbeitsforschungsinstituts in Oslo, Professor am Zentrum für die Erforschung des Arbeitslebens in Stockholm und an der Universität von Oslo sowie an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technik in Trondheim. Gustavsen beschäftigt sich insbesondere mit anwendungsbezogener Arbeitsforschung und war entscheidend an der Entwicklung der norwegischen Arbeitsumgebungsverordnung beteiligt, die darauf abzielt, eine Basis für eine gesunde und für jedes Individuum sinnvolle Arbeitssituation zu schaffen. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Bjørn Gustavsen: Innovationsverständnis Innovationen sind praxisbezogen. Deshalb ist es besser, nicht mit Konzepten zu beginnen, sondern diese erst später im Laufe eines Prozesses einzubringen. Das strukturelle Umgebungs-Level ist weit wichtiger für die Innovationsfähigkeit als das individuelle. Internationaler Vergleich Europas demokratische Gesellschaften werden sich auch Zukunft besser an wirtschaftliche Gegebenheiten anpassen können. Anderswo fehlen die Voraussetzungen, um die notwendigen Veränderungen zu handhaben. Wenn Unternehmen erfolgreich sind, neigen sie dazu, Strukturen zu fixieren (z.b. Toyota). Wenn man sich aber zu sehr fokussiert, z.b. nur technische Innovationen entwickelt, wird die Entwicklung irgendwann stoppen. Norwegen ist eine Rohmaterial-Wirtschaft, die Innovationsrate in diesem Bereich ist nur sehr gering. Was die Regierung zur Unterstützung von Innovation unternommen hat, sind viele kleine Bemühungen, die nicht richtig zusammenpassen ein Programm hier, ein Programm dort. Es gibt kein nationales Innovationssystem, wie etwa in Finnland. Die Folge ist häufig Willkür. 8

9 Bedeutende Veränderungen entstehen heute immer dann, wenn Unternehmen miteinander kooperieren. Die Deutschen sind fähig, sehr komplexe Produkte herzustellen. Dafür ist ein komplexes Netzwerk mit spezialisierten Leuten notwendig. Norwegen ist fortgeschritten, was das Organisieren des Arbeitsmarktes und der Beziehungen zwischen den Arbeitsmarktpartnern angeht. In diesem Punkt ist Norwegen allen anderen weit voraus. Stark ist in diesem Bereich auch Dänemark. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Innovative Unternehmen suchen den Austausch mit externen Partnern. Sie sprechen mit den Leuten. Das ist ein Muster, das sich überall in Innovationsprozessen zeigt. In den meisten Unternehmen entstehen Innovationen durch Impulse der Kunden, Lieferanten oder anderer Stakeholder. Diese Impulse machen 97 Prozent der Innovationsimpulse aus. Was übrig bleibt für Forschung und Entwicklung, ist sehr wenig. Innovationsfähigkeit steigern Bedeutende Veränderungen entstehen heute immer dann, wenn Unternehmen miteinander kooperieren. Studien belegen, dass ein wichtiger Faktor das Lernen ist. Die Herausforderung ist, nicht nur Lernen zu ermöglichen, sondern auch eine erfolgreiche Anpassung zwischen dem Individuum und der Situation, in der es sich befindet, zu erreichen. Es muss eine Balance zwischen Homogenität und Heterogenität geben. Ein homogener Arbeitsmarkt mit gleicher Bildung, gleichen Trainingsprogrammen, der gleichen Sprache und vielen Parallelen zwischen Leben und Arbeit ist ein Erfolgsrezept. Gleichzeitig ist Diversifizierung eine wichtige Voraussetzung für Innovation. 9

10 Tuomo Alasoini Professor für Soziologie Helsinki, Finnland Tuomo Alasoini ist Direktor des Technischen und Forschungsorientierten Bereichs der Arbeitsplatzinnovation und -entwicklung bei der finnischen Förderagentur für Technologie und Innovation (TEKES) und war von 2004 bis 2010 Projektmanager des Arbeitsplatzentwicklungsprogramms TYKES. Zudem ist er außerordentlicher Professor für Soziologie der Universität Helsinki. Seine Fachgebiete sind Arbeitsorganisation, Human Resources Management, Arbeitsbeziehungen und Innovationsforschung. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Tuomo Alasoini: Innovationsverständnis Eine Innovation muss in jedem Fall etwas Neues beinhalten, etwas für einen kommerziellen Zweck. Bei TEKES gibt es keine genaue Definition für Innovationsfähigkeit. Allerdings gibt es ein breites Konzept für Innovationen. Im Zentrum steht der Mensch als Nutzer daneben die verantwortungsbewusste und produktive Wirtschaft. Internationaler Vergleich Die finnische Gesellschaft ist allgemein gut vernetzt, so auch in Sachen Innovation: Zentrale Akteure von staatlichen Behörden, großen Unternehmen, Universitäten etc. tauschen sich regelmäßig aus und erarbeiten allgemeine Richtlinien und Strategien für ein nationales Innovationssystem. Es gibt mittlerweile sechs Technologiezentren bzw. Cluster, in denen verschiedene Unternehmen bei Forschung und Entwicklung kooperieren und sich austauschen. Diese Cluster sind international ausgerichtet und decken unterschiedliche Wirtschaftszweige ab, unter anderem die Holzindustrie, die Energiewirtschaft und die Gesundheitstechnologie. 10

11 Gut gelungen ist in Finnland, Innovationspolitik nicht nur top-down zu betreiben. Es gibt einen guten Austausch, einen Dialog auf Augenhöhe zwischen öffentlichen Institutionen und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Häufig liegt der Fokus der Unternehmen auf technischen Innovationen. Besonders wichtig ist aber auch das Innovieren von Prozessen und Arbeitsplatzumgebungen. Unternehmen werden in Zukunft erfolgreich sein, wenn sie das Lernen in der Organisation stärken, um neue Fähigkeiten zu entwickeln und Potentiale zu entfalten, wenn Strukturen optimiert und neue Kooperationen und Netzwerke innerhalb des Unternehmens und mit Partnern außerhalb gebildet werden. Innovationsfähigkeit steigern Es gibt bestimmte Fähigkeiten und Qualifikationen, die zukünftig an Bedeutung gewinnen werden. Dazu gehört Hybrid Knowledge, also die Kombination von Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten und spezifischem Expertenwissen. Innovationen sind eine Art Hybrid, eine Kombination verschiedenster Ideen. Der Faktor der Metacompetitive Skills beinhaltet das Ergreifen von Initiative, Kreativität, die Fähigkeit zur Reflexion sowie das Lernen zu lernen. Da die Informations- und Kommunikationstechnologie für die zukünftige Kommunikation von Angestellten das Basiswerkzeug sein wird, ist auch Digital Literacy eine bedeutende Fähigkeit. Wichtig sind für Unternehmen zukünftig globale Netzwerke. Dafür müssen sie herausfinden, welches Know-how, welche Geschäftsmodelle, welche Kompetenzen benötigt werden, um erfolgreich in der globalen Wirtschaft zu agieren. Innovationen sind eine Art Hybrid, eine Kombination verschiedenster Ideen. 11

12 Juha Antila Soziologe Helsinki, Finnland Juha Antila ist Experte für Arbeitszeitentwicklung und die Entwicklung des Arbeitslebens bei der SAK (Zentrale Organisation der finnischen Gewerkschaften). Er beschäftigt sich unter anderem mit Lohnsystemen, Work-Life-Balance und Flexibilität-Stabilität- Dilemmata im Bereich der Arbeit sowie mit den Anforderungen älterer Beschäftigter an die Arbeitsgestaltung. Dabei vertritt er die Forderung nach Reziprozität der Flexibilität zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Juha Antila: Innovationsverständnis Innovation muss in einem weiten Sinn verstanden werden. Unter sozialen Aspekten betrachtet, stellen sich Fragen wie: Welche Möglichkeiten haben Manager, andere Menschen zu motivieren, innovativ zu sein? Wie wird innovatives Denken belohnt? Technische Innovationen können leicht kopiert und in andere Länder und Unternehmen übernommen werden. Soziale Innovationen erfordern zwar hohe Investitionen und das Etablieren einer ganzen Innovationskultur langfristig sind sie aber effektiver und schwer nachzuahmen. Internationaler Vergleich Im heutigen Finnland gibt es noch eine große Menge an ungenutztem Potential. Wir arbeiten zwar in einem postbürokratischen System, aber oft auf bürokratische Art und Weise. Es ist sowohl für die Unternehmen als auch für die Angestellten wichtig, die Möglichkeit zu haben, Veränderungen aktiv anzustoßen. Die Lohnpolitik in Finnland ist ziemlich offen und ehrlich: Jeder kann sehen, was Leute in gewissen Situationen verdienen. In den USA arbeiten Menschen miteinander, wissen aber nicht, was der Partner an einem Projekt verdient. Dies führt zu gespannten Verhältnissen. 12

13 Heutzutage sind nur 15 Prozent der finnischen Bevölkerung ohne offizielle Bildung, früher waren es 50 Prozent. Die Menschen haben eine Basis-Bildung und wissen, woher sie mehr Informationen bekommen können. Der Bildungswert nimmt zu. Der größte Unterschied zwischen Deutschland und Finnland ist die Größe. Finnland hat nur 5 Millionen Einwohner, was es einfacher macht, eine nationale Initiative zu schaffen. Auf der anderen Seite aber wird das Land dadurch von anderen Ländern ökonomisch abhängig. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Ein Unternehmen investiert in seine Arbeitnehmer durch das Anbieten von Bildung. Aber viele der jüngeren Menschen wechseln einfach zu einem anderen Unternehmen, wenn dieses bessere Möglichkeiten anbietet. In Bezug auf Innovationen mangelt es diesen Menschen oft an Motivation. Es ist deshalb meist profitabler für Unternehmen, sich an die jüngeren Angestellten, die nicht die ungefragte Loyalität mitbringen, aber besser ausgebildet sind, anzupassen. Soziale Innovationen erfordern hohe Investitionen und das Etablieren einer Innovationskultur langfristig sind sie aber effektiver und schwer nachzuahmen. Innovationsfähigkeit steigern Junge Leute erwarten von den Unternehmen, dass sich um sie gekümmert wird. Es bindet sie stärker an die Unternehmen und ermöglicht so, langfristig innovatives Denken bei den Mitarbeitern zu stärken. Man braucht kleine Erfolge, um Vertrauen aufzubauen. Der Nutzen der Einführung flexibler Arbeitszeiten kann beispielsweise der Legitimation weiterer Schritte dienen. 13

14 Per Odenrick Professor für Ergonomie Lund, Schweden Per Odenrick arbeitete als promovierter Ingenieur, wissenschaftlicher Leiter und Dozent am Institut für Arbeitsergonomie. Seit 2007 ist er an der Universität Lund als Professor der Ergonomie tätig. Neben größeren Forschungsprojekten im Bereich Strategische Geschäftsentwicklung für KMU, Produktinnovation sowie Handlungsorientierte und dezentrale strategische Reflexion hat Per Odenrick bereits zahlreiche Bücher, Expertisen und Artikel sowohl im skandinavischen Raum als auch auf internationaler Ebene veröffentlicht. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Per Odenrick: Innovationsverständnis Durch Innovationen werden Bedürfnisse gestillt. Sechs Faktoren sind bei Innovationen wichtig: Man muss die Kunden verstehen, man muss Ressourcen haben, man muss auf Risiken achten, man muss wissen, wie man Fachwissen nutzt und ständig lernt, es muss eine Balance zwischen Kreativität und Struktur herrschen und man benötigt ein geeignetes Management. Internationaler Vergleich In Schweden werden Steuergelder an Unternehmen gegeben, damit diese größere Risiken eingehen können und es für sie sicherer ist. Es gibt ein Programm, um qualitative Maßstäbe für Innovationsfähigkeit zu finden (MINT framework). Schweden und Polen haben ein paar Ähnlichkeiten in der Struktur, zumal Polen sich auch auf den Weg gemacht hat, die Anteile der Planwirtschaft zugunsten der marktgesteuerten Wirtschaft zu reduzieren. Es gibt aber auch Unterschiede: Schweden hat zum Beispiel keine Industrie- und Handelskammern die Unternehmen formen eher eigene Netzwerke. Traditionell gibt es in Schweden ein sehr gutes Arbeitsumfeld für den Einzelnen. So kann jeder sein individuelles Potential entfalten. 14

15 Die Deutschen verbinden Innovation nicht mit der täglichen Arbeit. Sie müssen die Beziehung zwischen Idee und Aktion verstehen. Das ist aber ein kultureller und kein struktureller Aspekt. Die Strukturen in Schweden und Deutschland sind ähnlich, aber die Kultur macht den Unterschied. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Die schwedische Holzindustrie im Norden nutzt ihre lange Erfahrung, um aktuelle Probleme zu lösen. Die Firmen überleben, obwohl die Reflexion fehlt, wie sie besser werden können. Es gibt einen Trend bei kleineren und mittleren Unternehmen, nicht zu viel Kernpersonal einzustellen, sondern z.b. auch auf Zeitarbeiter zurückzugreifen. Die Zeitarbeitsfirmen kümmern sich um die Entwicklung und Weiterbildung der Leute das beeinflusst auch die Unternehmen, in denen sie beschäftigt sind. Innovationsfähigkeit steigern Es gibt keine fertigen Lösungen für Unternehmen. Sie müssen diese selbst finden. Manchmal gibt es einen Lösungsansatz, den man dazu nutzen kann, Interesse zu wecken. Am Ende müssen Unternehmen die Methoden aber verstehen und selbst anwenden, wenn diese zu ihnen passen. Grundlegend ist, dass sich zwischen den Partnern in einem Innovationsprozess Vertrauen bildet. Dafür sollten Gruppen mit Personen aus verschiedenen Bereichen gebildet werden. So erhält man einen divergenten Ideenprozess, der Erkenntnisse darüber ermöglicht, welcher Weg vielversprechend ist. Ein Beispiel: Eine Gruppe von acht Leuten teilt sich auf. Jeder geht in ein anderes Unternehmen. Ihre Ideen werden so an verschiedenen Stellen weiterentwickelt und verbreiten sich. Es gibt keine fertigen Lösungen für Unternehmen. Sie müssen diese selbst finden. 15

16 Raimo Pakkanen Doktor der Biochemie Helsinki, Finnland Raimo Pakkanen ist Technischer Direktor der finnischen Förderagentur für Technologie und Innovation (TEKES) und Mitglied des Beraterstabs von NordERA, einem Projekt zur Untersuchung der Erfahrungen skandinavischer Regionen in Bezug auf Forschungskooperationen sowie zur Identifizierung von Best Practices. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene befasst er sich mit der Vernetzung und Zusammenarbeit von Hochschulen und Industrie. Zudem ist er Mitglied in verschiedenen Projektteams, die sich mit der Vernetzung entsprechender Forschungs- und Entwicklungsarbeit befassen, und beschäftigt sich insbesondere mit Fragen der Nachhaltigkeit in der Land-, Forst- und Fischwirtschaft. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Raimo Pakkanen: Innovationsverständnis Innovation ist ein praktischer bzw. kommerzieller Erfolg von Forschung, eine Idee, die sich wirtschaftlich nutzen lässt. Innovationsfähig ist demnach, wer Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis erkennt und nutzt, um Forschungsergebnisse zu kommerzialisieren. Internationaler Vergleich Die nationale Wirtschaft ist überschaubar Finnland muss mehr und mehr international, global denken. Studien in Finnland haben gezeigt, dass junge Menschen heute keine Manager sein wollen. Sie brauchen Freunde, mehr Freizeit und haben andere Werte. Kleine Unternehmen in Finnland haben Angst davor, in Unsicheres zu investieren, sie wollen das Risiko nicht eingehen. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf das kommende Jahr, nicht auf offene Innovationsprozesse. Die zentrale Stelle für die nationale Innovationspolitik in Finnland ist das Research and Innovation Council. Von hier werden Richtlinien vorgegeben, die von regionalen Behörden und Agenturen umgesetzt werden. Insgesamt ist die Zahl der Akteure aber überschaubar neben den Behörden gibt es noch öffentliche Forschungseinrichtungen und Hochschulen, das meiste geschieht auf nationaler Ebene. 16

17 Innovationsfähigkeit in Unternehmen Viel hängt davon ab, ob ein Unternehmen in der Lage ist, richtig gute Leute zu rekrutieren. Dazu braucht es natürlich vor allem Geld. Exzellentes Fachwissen im technischen Bereich, eine hohe Motivation und gute soziale Fähigkeiten sind wichtige Grundlagen. Innovationsfähigkeit steigern Innovative Menschen brauchen Freiheit, um innovativ sein zu können. Es muss eine Balance zwischen Freiheit und Strukturen geben. Man kann Menschen nicht innovativer machen, als sie sind. Man kann kein Innovationsprogramm starten, um Menschen innovativer zu machen. Wenn man gute Leute hat, kann man ihnen Freiheit geben. Die Leute müssen ermutigt werden, innovativ zu sein, aber ohne zusätzlichen Druck. Innovative Menschen brauchen Freiheit, um innovativ sein zu können. Es muss eine Balance zwischen Freiheit und Strukturen geben. 17

18 Pirjo Ståhle Professorin für Wissensmanagement Helsinki, Finnland Pirjo Ståhle hat sich auf die Fähigkeit zur Erneuerung und Innovation von Organisationen und Gesellschaften spezialisiert und leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet des Wissensmanagements sowie des Intellektuellen Kapitals. Sie war die erste Professorin für Wissensmanagement in Finnland an der Lappeenranta Universität für Technologie und veröffentlichte das erste finnische Buch, das sich diesem Thema widmet. Zudem ist sie Leiterin des Projektes Intellectual Capital as a Driver of National Economy in Finland (SAIKA), das sich mit der Entwicklung von Theorien, Indikatoren und Messverfahren in Bezug auf Intellektuelles Kapital auf nationaler Ebene befasst. Pirjo Ståhle ist Vorstandsmitglied des New Club of Paris, einem internationalen Forum, das den Übergang zur Wissensgesellschaft und ökonomie begleitet. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Pirjo Ståhle: Innovationsverständnis Innovation ist mehr als Kreativität, es ist etwas Praktischeres. Nicht einfach kreative Menschen sind innovativ, sondern solche, die kreativ und praktisch zugleich denken. Innovation braucht stets Ressourcen nicht nur Geld, auch eine spezielle Umwelt und Umgebung. Auch Dinge, die ursprünglich nicht innovativ waren, können immer noch zur Innovation werden, wenn die Menschen beginnen, sie anders zu nutzen. Internationaler Vergleich Das finnische Innovationssystem ist eines der besten der Welt, aber das reicht nicht mehr aus. In den vergangenen 15 Jahren haben Unternehmen, Universitäten und Regierungsorganisationen gelernt, zusammenzuarbeiten. Von der Regierung gibt es viele Programme zur Förderung und Finanzierung von Innovationen. In vielen finnischen Städte sind Forschungszentren entstanden, in denen Forscher, Kreative und Vertreter der Industrie zusammenarbeiten. Der nächste Schritt für Finnland ist eine Weiterentwicklung von offenen Innovationsprozessen. Unternehmen wie Lego oder IBM haben ihre Innovationsprozesse für jedermann geöffnet. Diese Art von radikaler 18

19 Innovation hat die finnische Wirtschaft noch nicht erreicht. Bei den Finnen ist der oberste Grundsatz, direkt zu sein und die Wahrheit auszusprechen, während es in den USA zum Beispiel eher die Höflichkeit ist. Dadurch ist die finnische Kultur verlässlich und vertrauenswürdig. Außerdem ist der ehrliche Weg häufig schneller als der höfliche Weg. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Ein gutes Unternehmen kombiniert zwei Dinge: eine feststehende, solide Basis und die Fähigkeit zur Innovation. Es muss eine Seite geben mit klaren, verlässlichen Strukturen und eine andere flexible Seite, bei der jeder verantwortlich für sein Handeln ist. Beim Thema Innovation ist es wichtig, mit Kollegen gemeinsam Fortschritte zu machen und eine Art Wissenskreis zu entwickeln. Je schneller dieser Kreis ist, desto flexibler und konkurrenzfähiger wird das Unternehmen. Entweder unterstützen Strukturen Innovationen oder sie verhindern diese. Man kann eine gute Struktur haben, aber die einzelnen Personen wissen nicht, wie sie sie handhaben sollen oder sind nicht mutig genug, um aktiv zu werden. Oder anders herum: Wo Menschen innovativ und offen sind, sie aber in steife Strukturen gepackt werden, können sie nicht innovativ sein. Die Balance zählt. Um eine Idee voran zu bringen, muss man sozial kompetent, kreativ, offen und innovativ sein und eine bestimmte Tapferkeit mitbringen. Innovationsfähigkeit steigern Es ist wichtig, Netzwerke zu bilden zwischen Menschen, die eine ähnliche Art haben, nach vorne zu denken. Um eine Idee voranzubringen, muss man sozial kompetent, kreativ, offen und innovativ sein und man muss eine bestimmte Tapferkeit mitbringen. Außerdem hängt es von der Umgebung ab, ob man in einer kleinen oder großen Firma arbeitet. Ein innovativer Arbeitnehmer muss ein Teamspieler sein und gut mit anderen arbeiten können. Er muss gut darin sein, Dinge zu testen und voranzubringen. 19

20 INNOVATIONS- REGION USA

21 Die USA gelten als Innovationsmotor, das Silicon Valley nach wie vor als Ideenschmiede schlechthin. Die USA liegen in der Statistik der Patentanmeldungen weltweit vorn. Aufgrund einer pragmatischen und experimentierfreudigen Kultur kommen Innovationen sehr schnell auf den Markt, werden getestet und weiterentwickelt. Die Innovationsfähigkeit wird unter anderem durch eine sehr intensive Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Universitäten gesichert. Es gibt besonders viele Entrepreneur-Lehrstühle Unternehmergeist wird unter Studenten stärker gefördert als anderswo. Mit rund 5,5 Prozent des BIP liegen die Bildungsausgaben, eine wichtige Voraussetzung für Innovationsfähigkeit, in den USA vergleichsweise hoch in Deutschland sind es rund 4,6 Prozent, Spitzenreiter ist Israel mit 5,9 Prozent (2008). 3 3

22 Sören Kaplan Doktor der Organisationspsychologie San Fransisco, Kalifornien Sören Kaplan ist Lehrbeauftragter an der Imagineering Academy der NHTV Breda University of Applied Sciences sowie leitender Geschäftsinhaber und Mitbegründer von InnovationPoint in San Francisco. InnovationPoint ist eine Consultingfirma, die über 500 global agierende, erfolgreiche Firmen dabei unterstützt, strategische Herangehensweisen an Innovationen zu entwickeln. Kaplans Hauptfokus liegt in der Beratung von Unternehmen in Bezug auf Wachstum, nachhaltige und selbstständige Innovation sowie hinsichtlich der Aufdeckung von Innovationspotentialen. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Sören Kaplan: Innovationsverständnis Innovation kann alles umfassen, was neu ist und jemandem einen Mehrwert bietet. Es geht darum, nicht nur in eine Richtung zu schauen, sondern in viele. Das ist die Grundlage. Selbstverständlich kann Innovation auch als einmalige Initiative betrachtet werden. Doch wenn es um Organisationen und deren Wachstum geht, so muss man die Wichtigkeit der Innovationsfähigkeit verstehen und versuchen, sie über einen längeren Zeitraum einzusetzen. Internationaler Vergleich Im Silicon Valley gibt es viele Investoren, die in Erfindungen und Startups investieren, obwohl sie wissen, dass neun von zehn Unternehmen kapitulieren werden. Doch eines davon wird es schaffen und sehr erfolgreich sein. In den USA herrscht eine Kultur der Selbstvermarktung und der Erschaffung von Netzwerken. Zudem werden Gelder in Forschung und Entwicklung investiert wie in keinem anderen Land der Welt. Ein schwacher Dollar hilft dabei, mehr im Ausland zu verkaufen. 22

23 Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die amerikanische Kultur eine optimistische ist, die die Innovationskultur positiv beeinflusst. Die deutsche Kultur und ihre Unternehmen sind sehr präzise und methodisch. Zum Beispiel ist bei einem Meeting jeder pünktlich. Disziplin ist also ein Aspekt der Deutschen. Wenn man nun versucht, neue Möglichkeiten zu entwickeln, sollte man diese Struktur und Disziplin in der man gut ist für kreative Prozesse aufwenden und nutzen. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Wir brauchen Führungskräfte, die die Offenheit ihrer Angestellten und die Transparenz des Unternehmens fördern und Verbindungen schaffen. Sie selbst sollten offen sein für Ideen, ganz gleich woher diese stammen. Netzwerke sind wichtig. Man arbeitet zusammen mit Menschen für eine gewisse Zeit, baut Beziehungen auf, bis die Zusammenarbeit beendet ist. Doch von diesen Beziehungen kann man noch lange Zeit zehren. Innovationsfähigkeit steigern In der amerikanischen Unternehmenspolitik ist es für einige innovative Unternehmen üblich, dass sie ihren Mitarbeitern mehr Freizeit gewähren. 3M hat das gemacht. Sie schenkten ihren Leuten einen Tag oder auch eine Woche. Google macht das auch. Und letztlich wird man von der Firma für diese freie Zeit bezahlt. Damit übermittelt man die Botschaft, dass die Ideen wertgeschätzt werden. Wir brauchen Führungskräfte, die die Offenheit ihrer Angestellten und die Transparenz des Unternehmens fördern und Verbindungen schaffen. 23

24 Christine Kuglen Soziologin San Diego, Kalifornien Christine Kuglen ist Gründerin und Leiterin der Innovations Academy Charter School in San Diego. Nach ihrem Abschluss in Soziologie an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara erwarb sie Qualifikationen und Zertifikate zum bilingualen Unterrichten. Nach sechs Jahren Lehrerfahrung an öffentlichen Schulen gründete sie die Innovations Academy, die auf den pädagogischen Grundsätzen der Konstruktivistischen Didaktik aufbaut, innerhalb derer Lernen multimedial, selbstorganisiert, risikobereit, partizipativ und konstruktiv handelnd erfolgt. Dies soll durch entsprechende Freiräume, eine ganzheitliche Sichtweise auf Problemstellungen sowie offene Kommunikationsprozesse ermöglicht werden. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Christine Kuglen: Innovationsverständnis Die Frage ist, ob man etwas Bestehendes verändert oder modifiziert oder ob etwas Neues entsteht, das völlig einzigartig ist. Letztlich beinhaltet Innovation aber wohl beide Aspekte. Bei Innovationen geht es auch darum, das zu sehen, was noch im Verborgenen liegt. Innovationsfähigkeit ist die Möglichkeit, etwas Neues zu kreieren oder etwas Vorhandenes zu verbessern. Dabei muss man auch bereit sein, Risiken einzugehen. Internationaler Vergleich Das Innovationsverständnis liegt in der Geschichte Amerikas. Die Menschen wollten Altes zurücklassen und etwas Neues beginnen. Manche von ihnen flüchteten aus kulturellen oder religiösen Gründen. In den Vereinigten Staaten suchten sie nach Freiheit und generierten ein Regierungssystem, das es selbst den einfachsten Menschen erlaubt, etwas Kreatives zu gestalten. In den USA hat jeder die Möglichkeit, sein eigenes Unternehmen zu gründen, ohne viel Verwaltungsaufwand und mit geringem finanziellen Aufwand. In Amerika verehrt man denjenigen, der mit wenig Geld zum Millionär wird. 24

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