INTERVIEWREISEN ZUR INNOVATIONSFÄHIGKEIT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INTERVIEWREISEN ZUR INNOVATIONSFÄHIGKEIT"

Transkript

1 Jeschke, S. Richert, A. HEES, F. Hansen, A. TRANTOW, S. INTERVIEWREISEN ZUR INNOVATIONSFÄHIGKEIT MEINUNGEN INTERNATIONALER EXPERTEN

2 Die vorliegende Broschüre wurde im Rahmen des Projekts International Monitoring (IMO) mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01ALK00200 sowie mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

3 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Vorwort Innovationsregion Skandinavien Bjørn Gustavsen Tuomo Alasoini Juha Antila Per Odenrick Raimo Pakkanen Pirjo Ståhle Innovationsregion USA Sören Kaplan Christine Kuglen Lonnie Rowell Eilif Trondsen Innovationsregion Südamerika Ricardo Camargo Mendes Caspar van Rijnbach Patrizio Tonelli Beatrice Peluffo Juan Pablo Toro Cifuentes International Monitoring

4 VORWORT Innovationen gelten als entscheidende Faktoren, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit fortgeschrittener Industrienationen sicherzustellen. Nur wenn es ihren Unternehmen gelingt, kontinuierlich Innovationen hervorzubringen, können sie sich auch in Zukunft auf den zunehmend durch Schwellenländer bestimmten Weltmärkten behaupten die Frage der Wettbewerbsfähigkeit ganzer Wirtschaftsstandorte wird somit mehr und mehr zur Frage der Innovationsfähigkeit. Dabei sind Kreativität und Ideen, Wissen und Kompetenzen sowie globale Vernetzung und Kooperation von Menschen und Unternehmen entscheidende Größen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds geförderten Projektes International Monitoring wird seit 2007 ein breit angelegter Monitoringprozess zum Themenfeld Innovationsfähigkeit durchgeführt. Zwischen 2010 und 2011 fanden Interviewreisen in verschiedene innovationsstarke Regionen der Welt statt, um Einsichten in länderspezifische Ansätze zur Steigerung der Innovationsfähigkeit zu erhalten. Primäres Ziel dieser Reisen war es, Einsichten in länderspezifische Ansätze zur Steigerung der Innovationsfähigkeit zu erhalten. Weltweit wurden anerkannte Experten auf den Gebieten der Arbeitsgestaltung, Lernforschung und Kompetenzentwicklung hinsichtlich ihrer persönlichen Auffassung von Innovation und Innovationsfähigkeit sowie der Gestaltung der jeweiligen nationalen Innovationssysteme interviewt. Die vorliegende Broschüre fasst die wichtigsten Erkenntnisse zu folgenden, zentralen Aspekten zusammen: > Innovationsverständnis > Internationaler Vergleich > Innovationsfähigkeit in Unternehmen > Innovationsfähigkeit steigern. 4

5 Die internationalen Expertenaussagen liefern wichtige Anhaltspunkte zur Identifikation von Innovationspotentialen in Deutschland. Im Rahmen des International Monitoring Projektes werden diese zur Unterstützung der inhaltlichen Weiterentwicklung des deutschen Forschungs- und Entwicklungsprogramms Arbeiten Lernen Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt verwendet. Die folgenden Inhalte zu Innovationsverständnis, Internationaler Vergleich, Innovationsfähigkeit in Unternehmen sowie Innovationsfähigkeit steigern stellen ins Deutsche übersetzte Auszüge der Experteninterviews dar. Wir bedanken uns herzlich bei den internationalen Experten aus Skandinavien, Süd- und Nordamerika für ihre Kooperationsbereitschaft und Auskunftsfreudigkeit. Wir freuen uns über die erfolgreiche internationale Vernetzung und auf die weitere Zusammenarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Themenfeld Innovationsfähigkeit. Sven Trantow Alan Hansen 5

6 INNOVATIONS- REGION SKANDINAVIEN 6

7 Häufig wird Skandinavien als die führende Innovationsregion in Europa bezeichnet. Die Länder investieren vergleichsweise viel in Forschung und Entwicklung. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ist ausgeprägt es haben sich verschiedene Kooperationen und Cluster für moderne Technologien entwickelt. Die exzellenten Bildungssysteme der skandinavischen Länder bilden eine optimale Voraussetzung für die Entwicklung einer guten Innovationsfähigkeit. Ein Beispiel: In Schweden stieg die Absolventenzahl in den Ingenieurwissenschaften zwischen 1998 und 2005 um 80 Prozent. 1 Auch Finnland weist diesbezüglich eine positive Entwicklung auf: Der Global Competitiveness Report sieht das Land mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit im weltweiten Vergleich an Position Vier, gegenüber Position Sieben im Jahr zuvor. 2 1 Buhr, Regina. Durchlässigkeit gestalten! Wege zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung. Münster: Waxmann 2008, S The Global Competitiveness Report

8 Bjørn Gustavsen Professor für Rechtswissenschaften Oslo, Norwegen Bjørn Gustavsen ist vornehmlich im Bereich der Arbeitsforschung tätig. Er war Direktor des Arbeitsforschungsinstituts in Oslo, Professor am Zentrum für die Erforschung des Arbeitslebens in Stockholm und an der Universität von Oslo sowie an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technik in Trondheim. Gustavsen beschäftigt sich insbesondere mit anwendungsbezogener Arbeitsforschung und war entscheidend an der Entwicklung der norwegischen Arbeitsumgebungsverordnung beteiligt, die darauf abzielt, eine Basis für eine gesunde und für jedes Individuum sinnvolle Arbeitssituation zu schaffen. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Bjørn Gustavsen: Innovationsverständnis Innovationen sind praxisbezogen. Deshalb ist es besser, nicht mit Konzepten zu beginnen, sondern diese erst später im Laufe eines Prozesses einzubringen. Das strukturelle Umgebungs-Level ist weit wichtiger für die Innovationsfähigkeit als das individuelle. Internationaler Vergleich Europas demokratische Gesellschaften werden sich auch Zukunft besser an wirtschaftliche Gegebenheiten anpassen können. Anderswo fehlen die Voraussetzungen, um die notwendigen Veränderungen zu handhaben. Wenn Unternehmen erfolgreich sind, neigen sie dazu, Strukturen zu fixieren (z.b. Toyota). Wenn man sich aber zu sehr fokussiert, z.b. nur technische Innovationen entwickelt, wird die Entwicklung irgendwann stoppen. Norwegen ist eine Rohmaterial-Wirtschaft, die Innovationsrate in diesem Bereich ist nur sehr gering. Was die Regierung zur Unterstützung von Innovation unternommen hat, sind viele kleine Bemühungen, die nicht richtig zusammenpassen ein Programm hier, ein Programm dort. Es gibt kein nationales Innovationssystem, wie etwa in Finnland. Die Folge ist häufig Willkür. 8

9 Bedeutende Veränderungen entstehen heute immer dann, wenn Unternehmen miteinander kooperieren. Die Deutschen sind fähig, sehr komplexe Produkte herzustellen. Dafür ist ein komplexes Netzwerk mit spezialisierten Leuten notwendig. Norwegen ist fortgeschritten, was das Organisieren des Arbeitsmarktes und der Beziehungen zwischen den Arbeitsmarktpartnern angeht. In diesem Punkt ist Norwegen allen anderen weit voraus. Stark ist in diesem Bereich auch Dänemark. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Innovative Unternehmen suchen den Austausch mit externen Partnern. Sie sprechen mit den Leuten. Das ist ein Muster, das sich überall in Innovationsprozessen zeigt. In den meisten Unternehmen entstehen Innovationen durch Impulse der Kunden, Lieferanten oder anderer Stakeholder. Diese Impulse machen 97 Prozent der Innovationsimpulse aus. Was übrig bleibt für Forschung und Entwicklung, ist sehr wenig. Innovationsfähigkeit steigern Bedeutende Veränderungen entstehen heute immer dann, wenn Unternehmen miteinander kooperieren. Studien belegen, dass ein wichtiger Faktor das Lernen ist. Die Herausforderung ist, nicht nur Lernen zu ermöglichen, sondern auch eine erfolgreiche Anpassung zwischen dem Individuum und der Situation, in der es sich befindet, zu erreichen. Es muss eine Balance zwischen Homogenität und Heterogenität geben. Ein homogener Arbeitsmarkt mit gleicher Bildung, gleichen Trainingsprogrammen, der gleichen Sprache und vielen Parallelen zwischen Leben und Arbeit ist ein Erfolgsrezept. Gleichzeitig ist Diversifizierung eine wichtige Voraussetzung für Innovation. 9

10 Tuomo Alasoini Professor für Soziologie Helsinki, Finnland Tuomo Alasoini ist Direktor des Technischen und Forschungsorientierten Bereichs der Arbeitsplatzinnovation und -entwicklung bei der finnischen Förderagentur für Technologie und Innovation (TEKES) und war von 2004 bis 2010 Projektmanager des Arbeitsplatzentwicklungsprogramms TYKES. Zudem ist er außerordentlicher Professor für Soziologie der Universität Helsinki. Seine Fachgebiete sind Arbeitsorganisation, Human Resources Management, Arbeitsbeziehungen und Innovationsforschung. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Tuomo Alasoini: Innovationsverständnis Eine Innovation muss in jedem Fall etwas Neues beinhalten, etwas für einen kommerziellen Zweck. Bei TEKES gibt es keine genaue Definition für Innovationsfähigkeit. Allerdings gibt es ein breites Konzept für Innovationen. Im Zentrum steht der Mensch als Nutzer daneben die verantwortungsbewusste und produktive Wirtschaft. Internationaler Vergleich Die finnische Gesellschaft ist allgemein gut vernetzt, so auch in Sachen Innovation: Zentrale Akteure von staatlichen Behörden, großen Unternehmen, Universitäten etc. tauschen sich regelmäßig aus und erarbeiten allgemeine Richtlinien und Strategien für ein nationales Innovationssystem. Es gibt mittlerweile sechs Technologiezentren bzw. Cluster, in denen verschiedene Unternehmen bei Forschung und Entwicklung kooperieren und sich austauschen. Diese Cluster sind international ausgerichtet und decken unterschiedliche Wirtschaftszweige ab, unter anderem die Holzindustrie, die Energiewirtschaft und die Gesundheitstechnologie. 10

11 Gut gelungen ist in Finnland, Innovationspolitik nicht nur top-down zu betreiben. Es gibt einen guten Austausch, einen Dialog auf Augenhöhe zwischen öffentlichen Institutionen und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Häufig liegt der Fokus der Unternehmen auf technischen Innovationen. Besonders wichtig ist aber auch das Innovieren von Prozessen und Arbeitsplatzumgebungen. Unternehmen werden in Zukunft erfolgreich sein, wenn sie das Lernen in der Organisation stärken, um neue Fähigkeiten zu entwickeln und Potentiale zu entfalten, wenn Strukturen optimiert und neue Kooperationen und Netzwerke innerhalb des Unternehmens und mit Partnern außerhalb gebildet werden. Innovationsfähigkeit steigern Es gibt bestimmte Fähigkeiten und Qualifikationen, die zukünftig an Bedeutung gewinnen werden. Dazu gehört Hybrid Knowledge, also die Kombination von Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten und spezifischem Expertenwissen. Innovationen sind eine Art Hybrid, eine Kombination verschiedenster Ideen. Der Faktor der Metacompetitive Skills beinhaltet das Ergreifen von Initiative, Kreativität, die Fähigkeit zur Reflexion sowie das Lernen zu lernen. Da die Informations- und Kommunikationstechnologie für die zukünftige Kommunikation von Angestellten das Basiswerkzeug sein wird, ist auch Digital Literacy eine bedeutende Fähigkeit. Wichtig sind für Unternehmen zukünftig globale Netzwerke. Dafür müssen sie herausfinden, welches Know-how, welche Geschäftsmodelle, welche Kompetenzen benötigt werden, um erfolgreich in der globalen Wirtschaft zu agieren. Innovationen sind eine Art Hybrid, eine Kombination verschiedenster Ideen. 11

12 Juha Antila Soziologe Helsinki, Finnland Juha Antila ist Experte für Arbeitszeitentwicklung und die Entwicklung des Arbeitslebens bei der SAK (Zentrale Organisation der finnischen Gewerkschaften). Er beschäftigt sich unter anderem mit Lohnsystemen, Work-Life-Balance und Flexibilität-Stabilität- Dilemmata im Bereich der Arbeit sowie mit den Anforderungen älterer Beschäftigter an die Arbeitsgestaltung. Dabei vertritt er die Forderung nach Reziprozität der Flexibilität zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Juha Antila: Innovationsverständnis Innovation muss in einem weiten Sinn verstanden werden. Unter sozialen Aspekten betrachtet, stellen sich Fragen wie: Welche Möglichkeiten haben Manager, andere Menschen zu motivieren, innovativ zu sein? Wie wird innovatives Denken belohnt? Technische Innovationen können leicht kopiert und in andere Länder und Unternehmen übernommen werden. Soziale Innovationen erfordern zwar hohe Investitionen und das Etablieren einer ganzen Innovationskultur langfristig sind sie aber effektiver und schwer nachzuahmen. Internationaler Vergleich Im heutigen Finnland gibt es noch eine große Menge an ungenutztem Potential. Wir arbeiten zwar in einem postbürokratischen System, aber oft auf bürokratische Art und Weise. Es ist sowohl für die Unternehmen als auch für die Angestellten wichtig, die Möglichkeit zu haben, Veränderungen aktiv anzustoßen. Die Lohnpolitik in Finnland ist ziemlich offen und ehrlich: Jeder kann sehen, was Leute in gewissen Situationen verdienen. In den USA arbeiten Menschen miteinander, wissen aber nicht, was der Partner an einem Projekt verdient. Dies führt zu gespannten Verhältnissen. 12

13 Heutzutage sind nur 15 Prozent der finnischen Bevölkerung ohne offizielle Bildung, früher waren es 50 Prozent. Die Menschen haben eine Basis-Bildung und wissen, woher sie mehr Informationen bekommen können. Der Bildungswert nimmt zu. Der größte Unterschied zwischen Deutschland und Finnland ist die Größe. Finnland hat nur 5 Millionen Einwohner, was es einfacher macht, eine nationale Initiative zu schaffen. Auf der anderen Seite aber wird das Land dadurch von anderen Ländern ökonomisch abhängig. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Ein Unternehmen investiert in seine Arbeitnehmer durch das Anbieten von Bildung. Aber viele der jüngeren Menschen wechseln einfach zu einem anderen Unternehmen, wenn dieses bessere Möglichkeiten anbietet. In Bezug auf Innovationen mangelt es diesen Menschen oft an Motivation. Es ist deshalb meist profitabler für Unternehmen, sich an die jüngeren Angestellten, die nicht die ungefragte Loyalität mitbringen, aber besser ausgebildet sind, anzupassen. Soziale Innovationen erfordern hohe Investitionen und das Etablieren einer Innovationskultur langfristig sind sie aber effektiver und schwer nachzuahmen. Innovationsfähigkeit steigern Junge Leute erwarten von den Unternehmen, dass sich um sie gekümmert wird. Es bindet sie stärker an die Unternehmen und ermöglicht so, langfristig innovatives Denken bei den Mitarbeitern zu stärken. Man braucht kleine Erfolge, um Vertrauen aufzubauen. Der Nutzen der Einführung flexibler Arbeitszeiten kann beispielsweise der Legitimation weiterer Schritte dienen. 13

14 Per Odenrick Professor für Ergonomie Lund, Schweden Per Odenrick arbeitete als promovierter Ingenieur, wissenschaftlicher Leiter und Dozent am Institut für Arbeitsergonomie. Seit 2007 ist er an der Universität Lund als Professor der Ergonomie tätig. Neben größeren Forschungsprojekten im Bereich Strategische Geschäftsentwicklung für KMU, Produktinnovation sowie Handlungsorientierte und dezentrale strategische Reflexion hat Per Odenrick bereits zahlreiche Bücher, Expertisen und Artikel sowohl im skandinavischen Raum als auch auf internationaler Ebene veröffentlicht. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Per Odenrick: Innovationsverständnis Durch Innovationen werden Bedürfnisse gestillt. Sechs Faktoren sind bei Innovationen wichtig: Man muss die Kunden verstehen, man muss Ressourcen haben, man muss auf Risiken achten, man muss wissen, wie man Fachwissen nutzt und ständig lernt, es muss eine Balance zwischen Kreativität und Struktur herrschen und man benötigt ein geeignetes Management. Internationaler Vergleich In Schweden werden Steuergelder an Unternehmen gegeben, damit diese größere Risiken eingehen können und es für sie sicherer ist. Es gibt ein Programm, um qualitative Maßstäbe für Innovationsfähigkeit zu finden (MINT framework). Schweden und Polen haben ein paar Ähnlichkeiten in der Struktur, zumal Polen sich auch auf den Weg gemacht hat, die Anteile der Planwirtschaft zugunsten der marktgesteuerten Wirtschaft zu reduzieren. Es gibt aber auch Unterschiede: Schweden hat zum Beispiel keine Industrie- und Handelskammern die Unternehmen formen eher eigene Netzwerke. Traditionell gibt es in Schweden ein sehr gutes Arbeitsumfeld für den Einzelnen. So kann jeder sein individuelles Potential entfalten. 14

15 Die Deutschen verbinden Innovation nicht mit der täglichen Arbeit. Sie müssen die Beziehung zwischen Idee und Aktion verstehen. Das ist aber ein kultureller und kein struktureller Aspekt. Die Strukturen in Schweden und Deutschland sind ähnlich, aber die Kultur macht den Unterschied. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Die schwedische Holzindustrie im Norden nutzt ihre lange Erfahrung, um aktuelle Probleme zu lösen. Die Firmen überleben, obwohl die Reflexion fehlt, wie sie besser werden können. Es gibt einen Trend bei kleineren und mittleren Unternehmen, nicht zu viel Kernpersonal einzustellen, sondern z.b. auch auf Zeitarbeiter zurückzugreifen. Die Zeitarbeitsfirmen kümmern sich um die Entwicklung und Weiterbildung der Leute das beeinflusst auch die Unternehmen, in denen sie beschäftigt sind. Innovationsfähigkeit steigern Es gibt keine fertigen Lösungen für Unternehmen. Sie müssen diese selbst finden. Manchmal gibt es einen Lösungsansatz, den man dazu nutzen kann, Interesse zu wecken. Am Ende müssen Unternehmen die Methoden aber verstehen und selbst anwenden, wenn diese zu ihnen passen. Grundlegend ist, dass sich zwischen den Partnern in einem Innovationsprozess Vertrauen bildet. Dafür sollten Gruppen mit Personen aus verschiedenen Bereichen gebildet werden. So erhält man einen divergenten Ideenprozess, der Erkenntnisse darüber ermöglicht, welcher Weg vielversprechend ist. Ein Beispiel: Eine Gruppe von acht Leuten teilt sich auf. Jeder geht in ein anderes Unternehmen. Ihre Ideen werden so an verschiedenen Stellen weiterentwickelt und verbreiten sich. Es gibt keine fertigen Lösungen für Unternehmen. Sie müssen diese selbst finden. 15

16 Raimo Pakkanen Doktor der Biochemie Helsinki, Finnland Raimo Pakkanen ist Technischer Direktor der finnischen Förderagentur für Technologie und Innovation (TEKES) und Mitglied des Beraterstabs von NordERA, einem Projekt zur Untersuchung der Erfahrungen skandinavischer Regionen in Bezug auf Forschungskooperationen sowie zur Identifizierung von Best Practices. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene befasst er sich mit der Vernetzung und Zusammenarbeit von Hochschulen und Industrie. Zudem ist er Mitglied in verschiedenen Projektteams, die sich mit der Vernetzung entsprechender Forschungs- und Entwicklungsarbeit befassen, und beschäftigt sich insbesondere mit Fragen der Nachhaltigkeit in der Land-, Forst- und Fischwirtschaft. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Raimo Pakkanen: Innovationsverständnis Innovation ist ein praktischer bzw. kommerzieller Erfolg von Forschung, eine Idee, die sich wirtschaftlich nutzen lässt. Innovationsfähig ist demnach, wer Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis erkennt und nutzt, um Forschungsergebnisse zu kommerzialisieren. Internationaler Vergleich Die nationale Wirtschaft ist überschaubar Finnland muss mehr und mehr international, global denken. Studien in Finnland haben gezeigt, dass junge Menschen heute keine Manager sein wollen. Sie brauchen Freunde, mehr Freizeit und haben andere Werte. Kleine Unternehmen in Finnland haben Angst davor, in Unsicheres zu investieren, sie wollen das Risiko nicht eingehen. Diese Unternehmen konzentrieren sich auf das kommende Jahr, nicht auf offene Innovationsprozesse. Die zentrale Stelle für die nationale Innovationspolitik in Finnland ist das Research and Innovation Council. Von hier werden Richtlinien vorgegeben, die von regionalen Behörden und Agenturen umgesetzt werden. Insgesamt ist die Zahl der Akteure aber überschaubar neben den Behörden gibt es noch öffentliche Forschungseinrichtungen und Hochschulen, das meiste geschieht auf nationaler Ebene. 16

17 Innovationsfähigkeit in Unternehmen Viel hängt davon ab, ob ein Unternehmen in der Lage ist, richtig gute Leute zu rekrutieren. Dazu braucht es natürlich vor allem Geld. Exzellentes Fachwissen im technischen Bereich, eine hohe Motivation und gute soziale Fähigkeiten sind wichtige Grundlagen. Innovationsfähigkeit steigern Innovative Menschen brauchen Freiheit, um innovativ sein zu können. Es muss eine Balance zwischen Freiheit und Strukturen geben. Man kann Menschen nicht innovativer machen, als sie sind. Man kann kein Innovationsprogramm starten, um Menschen innovativer zu machen. Wenn man gute Leute hat, kann man ihnen Freiheit geben. Die Leute müssen ermutigt werden, innovativ zu sein, aber ohne zusätzlichen Druck. Innovative Menschen brauchen Freiheit, um innovativ sein zu können. Es muss eine Balance zwischen Freiheit und Strukturen geben. 17

18 Pirjo Ståhle Professorin für Wissensmanagement Helsinki, Finnland Pirjo Ståhle hat sich auf die Fähigkeit zur Erneuerung und Innovation von Organisationen und Gesellschaften spezialisiert und leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet des Wissensmanagements sowie des Intellektuellen Kapitals. Sie war die erste Professorin für Wissensmanagement in Finnland an der Lappeenranta Universität für Technologie und veröffentlichte das erste finnische Buch, das sich diesem Thema widmet. Zudem ist sie Leiterin des Projektes Intellectual Capital as a Driver of National Economy in Finland (SAIKA), das sich mit der Entwicklung von Theorien, Indikatoren und Messverfahren in Bezug auf Intellektuelles Kapital auf nationaler Ebene befasst. Pirjo Ståhle ist Vorstandsmitglied des New Club of Paris, einem internationalen Forum, das den Übergang zur Wissensgesellschaft und ökonomie begleitet. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Pirjo Ståhle: Innovationsverständnis Innovation ist mehr als Kreativität, es ist etwas Praktischeres. Nicht einfach kreative Menschen sind innovativ, sondern solche, die kreativ und praktisch zugleich denken. Innovation braucht stets Ressourcen nicht nur Geld, auch eine spezielle Umwelt und Umgebung. Auch Dinge, die ursprünglich nicht innovativ waren, können immer noch zur Innovation werden, wenn die Menschen beginnen, sie anders zu nutzen. Internationaler Vergleich Das finnische Innovationssystem ist eines der besten der Welt, aber das reicht nicht mehr aus. In den vergangenen 15 Jahren haben Unternehmen, Universitäten und Regierungsorganisationen gelernt, zusammenzuarbeiten. Von der Regierung gibt es viele Programme zur Förderung und Finanzierung von Innovationen. In vielen finnischen Städte sind Forschungszentren entstanden, in denen Forscher, Kreative und Vertreter der Industrie zusammenarbeiten. Der nächste Schritt für Finnland ist eine Weiterentwicklung von offenen Innovationsprozessen. Unternehmen wie Lego oder IBM haben ihre Innovationsprozesse für jedermann geöffnet. Diese Art von radikaler 18

19 Innovation hat die finnische Wirtschaft noch nicht erreicht. Bei den Finnen ist der oberste Grundsatz, direkt zu sein und die Wahrheit auszusprechen, während es in den USA zum Beispiel eher die Höflichkeit ist. Dadurch ist die finnische Kultur verlässlich und vertrauenswürdig. Außerdem ist der ehrliche Weg häufig schneller als der höfliche Weg. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Ein gutes Unternehmen kombiniert zwei Dinge: eine feststehende, solide Basis und die Fähigkeit zur Innovation. Es muss eine Seite geben mit klaren, verlässlichen Strukturen und eine andere flexible Seite, bei der jeder verantwortlich für sein Handeln ist. Beim Thema Innovation ist es wichtig, mit Kollegen gemeinsam Fortschritte zu machen und eine Art Wissenskreis zu entwickeln. Je schneller dieser Kreis ist, desto flexibler und konkurrenzfähiger wird das Unternehmen. Entweder unterstützen Strukturen Innovationen oder sie verhindern diese. Man kann eine gute Struktur haben, aber die einzelnen Personen wissen nicht, wie sie sie handhaben sollen oder sind nicht mutig genug, um aktiv zu werden. Oder anders herum: Wo Menschen innovativ und offen sind, sie aber in steife Strukturen gepackt werden, können sie nicht innovativ sein. Die Balance zählt. Um eine Idee voran zu bringen, muss man sozial kompetent, kreativ, offen und innovativ sein und eine bestimmte Tapferkeit mitbringen. Innovationsfähigkeit steigern Es ist wichtig, Netzwerke zu bilden zwischen Menschen, die eine ähnliche Art haben, nach vorne zu denken. Um eine Idee voranzubringen, muss man sozial kompetent, kreativ, offen und innovativ sein und man muss eine bestimmte Tapferkeit mitbringen. Außerdem hängt es von der Umgebung ab, ob man in einer kleinen oder großen Firma arbeitet. Ein innovativer Arbeitnehmer muss ein Teamspieler sein und gut mit anderen arbeiten können. Er muss gut darin sein, Dinge zu testen und voranzubringen. 19

20 INNOVATIONS- REGION USA

21 Die USA gelten als Innovationsmotor, das Silicon Valley nach wie vor als Ideenschmiede schlechthin. Die USA liegen in der Statistik der Patentanmeldungen weltweit vorn. Aufgrund einer pragmatischen und experimentierfreudigen Kultur kommen Innovationen sehr schnell auf den Markt, werden getestet und weiterentwickelt. Die Innovationsfähigkeit wird unter anderem durch eine sehr intensive Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Universitäten gesichert. Es gibt besonders viele Entrepreneur-Lehrstühle Unternehmergeist wird unter Studenten stärker gefördert als anderswo. Mit rund 5,5 Prozent des BIP liegen die Bildungsausgaben, eine wichtige Voraussetzung für Innovationsfähigkeit, in den USA vergleichsweise hoch in Deutschland sind es rund 4,6 Prozent, Spitzenreiter ist Israel mit 5,9 Prozent (2008). 3 3

22 Sören Kaplan Doktor der Organisationspsychologie San Fransisco, Kalifornien Sören Kaplan ist Lehrbeauftragter an der Imagineering Academy der NHTV Breda University of Applied Sciences sowie leitender Geschäftsinhaber und Mitbegründer von InnovationPoint in San Francisco. InnovationPoint ist eine Consultingfirma, die über 500 global agierende, erfolgreiche Firmen dabei unterstützt, strategische Herangehensweisen an Innovationen zu entwickeln. Kaplans Hauptfokus liegt in der Beratung von Unternehmen in Bezug auf Wachstum, nachhaltige und selbstständige Innovation sowie hinsichtlich der Aufdeckung von Innovationspotentialen. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Sören Kaplan: Innovationsverständnis Innovation kann alles umfassen, was neu ist und jemandem einen Mehrwert bietet. Es geht darum, nicht nur in eine Richtung zu schauen, sondern in viele. Das ist die Grundlage. Selbstverständlich kann Innovation auch als einmalige Initiative betrachtet werden. Doch wenn es um Organisationen und deren Wachstum geht, so muss man die Wichtigkeit der Innovationsfähigkeit verstehen und versuchen, sie über einen längeren Zeitraum einzusetzen. Internationaler Vergleich Im Silicon Valley gibt es viele Investoren, die in Erfindungen und Startups investieren, obwohl sie wissen, dass neun von zehn Unternehmen kapitulieren werden. Doch eines davon wird es schaffen und sehr erfolgreich sein. In den USA herrscht eine Kultur der Selbstvermarktung und der Erschaffung von Netzwerken. Zudem werden Gelder in Forschung und Entwicklung investiert wie in keinem anderen Land der Welt. Ein schwacher Dollar hilft dabei, mehr im Ausland zu verkaufen. 22

23 Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die amerikanische Kultur eine optimistische ist, die die Innovationskultur positiv beeinflusst. Die deutsche Kultur und ihre Unternehmen sind sehr präzise und methodisch. Zum Beispiel ist bei einem Meeting jeder pünktlich. Disziplin ist also ein Aspekt der Deutschen. Wenn man nun versucht, neue Möglichkeiten zu entwickeln, sollte man diese Struktur und Disziplin in der man gut ist für kreative Prozesse aufwenden und nutzen. Innovationsfähigkeit in Unternehmen Wir brauchen Führungskräfte, die die Offenheit ihrer Angestellten und die Transparenz des Unternehmens fördern und Verbindungen schaffen. Sie selbst sollten offen sein für Ideen, ganz gleich woher diese stammen. Netzwerke sind wichtig. Man arbeitet zusammen mit Menschen für eine gewisse Zeit, baut Beziehungen auf, bis die Zusammenarbeit beendet ist. Doch von diesen Beziehungen kann man noch lange Zeit zehren. Innovationsfähigkeit steigern In der amerikanischen Unternehmenspolitik ist es für einige innovative Unternehmen üblich, dass sie ihren Mitarbeitern mehr Freizeit gewähren. 3M hat das gemacht. Sie schenkten ihren Leuten einen Tag oder auch eine Woche. Google macht das auch. Und letztlich wird man von der Firma für diese freie Zeit bezahlt. Damit übermittelt man die Botschaft, dass die Ideen wertgeschätzt werden. Wir brauchen Führungskräfte, die die Offenheit ihrer Angestellten und die Transparenz des Unternehmens fördern und Verbindungen schaffen. 23

24 Christine Kuglen Soziologin San Diego, Kalifornien Christine Kuglen ist Gründerin und Leiterin der Innovations Academy Charter School in San Diego. Nach ihrem Abschluss in Soziologie an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara erwarb sie Qualifikationen und Zertifikate zum bilingualen Unterrichten. Nach sechs Jahren Lehrerfahrung an öffentlichen Schulen gründete sie die Innovations Academy, die auf den pädagogischen Grundsätzen der Konstruktivistischen Didaktik aufbaut, innerhalb derer Lernen multimedial, selbstorganisiert, risikobereit, partizipativ und konstruktiv handelnd erfolgt. Dies soll durch entsprechende Freiräume, eine ganzheitliche Sichtweise auf Problemstellungen sowie offene Kommunikationsprozesse ermöglicht werden. Kontakt: Die folgenden Aussagen sind übersetzte und ausgewählte Äußerungen aus dem Interview mit Christine Kuglen: Innovationsverständnis Die Frage ist, ob man etwas Bestehendes verändert oder modifiziert oder ob etwas Neues entsteht, das völlig einzigartig ist. Letztlich beinhaltet Innovation aber wohl beide Aspekte. Bei Innovationen geht es auch darum, das zu sehen, was noch im Verborgenen liegt. Innovationsfähigkeit ist die Möglichkeit, etwas Neues zu kreieren oder etwas Vorhandenes zu verbessern. Dabei muss man auch bereit sein, Risiken einzugehen. Internationaler Vergleich Das Innovationsverständnis liegt in der Geschichte Amerikas. Die Menschen wollten Altes zurücklassen und etwas Neues beginnen. Manche von ihnen flüchteten aus kulturellen oder religiösen Gründen. In den Vereinigten Staaten suchten sie nach Freiheit und generierten ein Regierungssystem, das es selbst den einfachsten Menschen erlaubt, etwas Kreatives zu gestalten. In den USA hat jeder die Möglichkeit, sein eigenes Unternehmen zu gründen, ohne viel Verwaltungsaufwand und mit geringem finanziellen Aufwand. In Amerika verehrt man denjenigen, der mit wenig Geld zum Millionär wird. 24

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Grundlagen Innovationsmanagement

Grundlagen Innovationsmanagement Grundlagen Innovationsmanagement Trainer: Dipl. Ing. Roland Zoeschg WOC-Consultants Brennerei Str. 1 D-71282 Hemmingen Tel: +49 7042 818 554 Zum Thema... Innovativ ist ein viel strapaziertes Attribut in

Mehr

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation

Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation Interview mit Dr. Spiegel Chancen durch Open Innovation > Durch neue Technologien entsteht eine Kultur des offenen Dialogs zwischen Partnern, Kunden und Mitarbeitern: Ein reger Wissensaustausch, Feedback

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Management Excellence Program

Management Excellence Program Management Excellence Program Strategie, Leadership und Innovation In Zusammenarbeit mit Hamburg Singapur Fontainebleau Kooperationspartner 2 Das Management Excellence Program im Überblick Modul 1 4 Tage

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Karriere als Lebensstil

Karriere als Lebensstil Karriere als Lebensstil Ein Beitrag in Wirtschaftspsychologie aktuell, Deutscher Psychologen Verlag GmbH eine Rezension Es war einmal... eine Zeit, da bedeutete Karriere, beruflich den möglichst direkten

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Information für die Presse 17.06.2011

Information für die Presse 17.06.2011 Information für die Presse 17.06.2011 Das Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena baut seine Beziehungen zu China weiter aus: Neuer Kooperationsvertrag mit chinesischer Eliteuniversität abgeschlossen

Mehr

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Talentmanagement IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Sie wissen, dass Fluktuationskosten sich in wissensbasierten Unternehmen zu einem zentralen Problem entwickeln. Sie haben erkannt,

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Seite 1 von 7 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Es gilt

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität

Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität IGEL Verlag Dirk Michael Fleck Unternehmerisches Innovationspotential aus kultureller Diversität 1.Auflage 2009 ISBN:

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel. Von Vikram Kapoor

Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel. Von Vikram Kapoor Mit Offshore-Teams arbeiten ist ein Kinderspiel Von Vikram Kapoor Einführung Offshoring also Auslagern von Softwareentwicklung nach Indien ist nicht mehr einzigartig. Es ist ein übliches Geschäftsmodell

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern.

Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Change Management zum Erfolg führen: Unternehmenskultur verstehen, um sie sinnvoll und passend zu verändern. Überblick Ablauf: Analyse der Unternehmenskultur Führungskompetenz und im Training Change Entwicklung

Mehr

Was uns wichtig ist ALPRO² LEISTUNGSORIENTIERTE WERTE. Ambition

Was uns wichtig ist ALPRO² LEISTUNGSORIENTIERTE WERTE. Ambition Was uns wichtig ist Alpro hat ein deutliches Unternehmensleitbild, das seit mehreren Jahren unverändert geblieben ist: Wir schaffen wohlschmeckende, natürlich gesunde, pflanzliche Lebensmittel für das

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn

innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn innovation@work Der Messe-Kongress für Zukunftsgestalter 4. November 2016 Bonn Innovationen gestalten die Zukunft Technologien gelten seit je her als Treiber gesellschaftlichen und ökonomischen Fortschritts

Mehr

5 Faktoren für das Erfolgsrezept Kampfkunst Marketing

5 Faktoren für das Erfolgsrezept Kampfkunst Marketing 5 Faktoren für das Erfolgsrezept Kampfkunst Marketing (augustin company) Die Frage des Jahres: Warum haben Anzeigen und Vertriebe, welche erfolgreich waren, aufgehört Kunden zu gewinnen? Wir hatten einige

Mehr

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland Meike Kricke Modellkolleg Bildungswissenschaften 17.11.2010 Herzlich Willkommen auf Finnisch Tervetuola! Inhalt 1.

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort:

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort: Praktikumsbericht Das letzte Jahr des Medizinstudiums ist das sogenannte Praktische Jahr. In diesem soll man, das vorher primär theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Es besteht die Möglichkeit

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung UNSER STIFTER Das SCE wurde 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung gegründet. Entrepreneurship wandelt Ideen und Technologien in Innovationen. Nur

Mehr

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WIR WACHSEN. Wir suchen Mitarbeiter, die sich bei einem dynamischen Engineering- Dienstleister weiter entwickeln und Verantwortung übernehmen möchten. Sie fi

Mehr

Trainerprofil & Vita

Trainerprofil & Vita Meine Leidenschaft Trainerprofil & Vita Wer bin ich? Teams & Organisationen, Führungskräfte Menschen zu unterstützen, Impulse zu geben, Veränderungen anzustoßen und zu begleiten, ihre Talente & Stärken

Mehr

MBA. Master of Business Administration UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS. für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte

MBA. Master of Business Administration UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS. für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte Master of Business Administration für Hotellerie-, Gastronomie-, Cateringund Systemgastronomie-Betriebswirte MBA berufsbegleitend INTERNATIONAL BRITISCHER UNIVERSITÄTS- ABSCHLUSS ANERKANNT Executive Master

Mehr

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Employer Branding Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber » Rekrutierung und Bindung Manager und Kandidaten haben unterschiedliche Perspektiven Was ein Personaler denkt: Wir sind ein Familienunternehmen.

Mehr

Interview Conny Dethloff 20.07.2009 [Auszug einer Audio Aufzeichnung] Kurze Darstellung der Person

Interview Conny Dethloff 20.07.2009 [Auszug einer Audio Aufzeichnung] Kurze Darstellung der Person Interview Conny Dethloff 20.07.2009 [Auszug einer Audio Aufzeichnung] Kurze Darstellung der Person Mein Name ist Conny Dethloff. Ich bin seit 10 Jahren in der Beratung tätig, dabei hauptsächlich in BI-Projekten

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Führung in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Regionale Angebote für Führungskräfte Fachkräfte gewinnen, Mitarbeiter binden, die Arbeitgebermarke

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Pressemitteilung der Universität Kassel

Pressemitteilung der Universität Kassel Pressemitteilung der Universität Kassel 112/11-26. Juli 2011 Open-Innovation für Universitäten nutzbar machen Kassel. Von der Fastfood-Kette bis zum Automobilhersteller: Große Unternehmen lassen heute

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

EIN FREIER MENSCH KANN DAS GUTE FÜR ANDERE TUN

EIN FREIER MENSCH KANN DAS GUTE FÜR ANDERE TUN EIN FREIER MENSCH KANN DAS GUTE FÜR ANDERE TUN instituut Institut voor für mens- Mensch- & organisatie & Organisationsentwicklung ontwikkeling Wir begleiten Sie gern, bei der erfolgreichen Initiierung

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Tata Consultancy Services (TCS) IT- und Outsourcing-Services von der strategischen

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU

Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU Österreich, Finnland und Schweden: 20 Jahre in der EU BERICHT Befragung: November-Dezember 2014 Veröffentlichung: Jänner 2015 Durchgeführt im Auftrag der Europäischen Kommission, Generaldirektion Kommunikation

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

E N T R E P R E N E U R S H I P M A S T E R, V O L L Z E I T L D I E Z U K U N F T W A R T E T N I C H T. L E N K E S I E. KATHRIN KUBU, NDU Studentin

E N T R E P R E N E U R S H I P M A S T E R, V O L L Z E I T L D I E Z U K U N F T W A R T E T N I C H T. L E N K E S I E. KATHRIN KUBU, NDU Studentin E N T R E P R E N E U R S H I P M A S T E R, V O L L Z E I T L KATHRIN KUBU, NDU Studentin D I E Z U K U N F T W A R T E T N I C H T. L E N K E S I E. UNTERNEHMERTUM (ER)LEBEN Welche Megatrends verändern

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Wissensbilanz Made in Germany. Ergebnisse eines Pilotprojektes mit mittelständischen Unternehmen

Wissensbilanz Made in Germany. Ergebnisse eines Pilotprojektes mit mittelständischen Unternehmen Wissensbilanz Made in Germany Ergebnisse eines Pilotprojektes mit mittelständischen Unternehmen Kay Alwert Arbeitskreis Wissensbilanz Fraunhofer IPK Pascalstr. 8-9 10587 Berlin E-Mail: info@akwissensbilanz.org

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Informationen der BMW Group Mai 2002

Informationen der BMW Group Mai 2002 Informationen der BMW Group Mai 2002 Wir bei BMW. Das Mitarbeiter- und Führungsleitbild der BMW Group. Die Mitarbeiter bestimmen den Erfolg unseres Unternehmens. Damit die BMW Group weiterhin erfolgreich

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Das Fraunhofer. Fraunhofer MOEZ. Fraunhofer MOEZ

Das Fraunhofer. Fraunhofer MOEZ. Fraunhofer MOEZ Das Fraunhofer AGENDA 1. Das Fraunhofer MOEZ in Kürze 2. Innovationen und Innovationsmanagement 3. Innovationsmanagement für die Landwirtschaft 3.1. Open Innovation und Co-Creation 3.2. Geschäftsmodellinnovationen

Mehr

GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN

GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN GLOBAL DENKEN LOKAL HANDELN GUTE GRÜNDE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FUJITSU UND SEINEN PARTNERN Partner Ihres Vertrauens Sie sind Nutzer von Fujitsu-IT-Produkten, Lösungen und Services und Kunde einer der

Mehr

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents

Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie. Studie. INVENSITY GmbH. Center of Excelence Project Management. innovation made by talents Projektmanagement in der Medizintechnik - Marktstudie Studie INVENSITY GmbH Center of Excelence Project Management 1 Executive Summary Die Medizintechnikbranche ist eine der innovativsten und wachstumsstärksten

Mehr

B360 education partnerships

B360 education partnerships B360 education partnerships Fachwissen für Entwicklungsländer Human Resources Index Human Resources Experten gesucht Einzigartiger Ansatz von B360 education partnerships Projektziele Projektumsetzung Projektnutzen

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle

Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle Editorial Investitionen in Menschen, Kompetenzen und Bildung Schlüssel zu Wachstum und Arbeitsplätzen für alle Weltweit sind Bildung und Wirtschaft schon seit einiger Zeit tief greifenden Veränderungen

Mehr

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT?

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com

Profil. The Remote In-Sourcing Company. www.intetics.com The Remote In-Sourcing Company Profil Für weitere Informationen senden Sie uns bitte eine E-Mail an: contact@intetics.com oder rufen Sie uns bitte an: +49-211-3878-9350 Intetics erstellt und betreibt verteilte

Mehr

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung Weiterbildung Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung 28. Oktober 2014 0 AGENDA: WEITERBILDUNG 2020 Megatrends: Demographischer Wandel und Wissensgesellschaft Methodik:

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT

QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT QUÉBEC QUÉBEC: IHR NÄCHSTER GESCHÄFTSSTANDORT ENTSCHEIDEN SIE SICH FÜR QUÉBEC UND ENTDECKEN SIE INNOVATION UND KREATIVITÄT Stockholm TALENTIERTE ARBEITSKRÄFTE London

Mehr

Rule the principal. www.pse-solutions.ch

Rule the principal. www.pse-solutions.ch Rule the principal www.pse-solutions.ch Software ersetzt das Denken nicht Die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Unternehmung ist von den verschiedensten Faktoren abhängig. Einer davon ist, die Qualität und Effizient

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern

Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Kinder und Jugendliche in ihrer Vielfalt fördern Ansprechpartner im Projekt Projektleitung Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW: Tamara Sturm-Schubert t.sturm-schubert@vielfalt-foerdern. schulen.nrw.de

Mehr

Cashflow Business Clubleiter-Ausbildung

Cashflow Business Clubleiter-Ausbildung Cashflow Business Clubleiter-Ausbildung Spielerisch zur finanziellen Bildung! Wissensmanufaktur für Privatanleger WWW.CASHFLOW-BUSINESS-ACADEMY.COM Copyright by Cashflow Business Academy AG, 2014 Finanzielle

Mehr

Policy Support - Internationalisierung

Policy Support - Internationalisierung Policy Support - Internationalisierung Dr. Christine Juen, MBA Leitung ICM www.oead.at Einleitung Neue Services und Entwicklungen zur Unterstützung Ihrer Internationalisierungsstrategien Zunehmende Globalisierung

Mehr

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy lennerz@mpi-sb.mpg.de 23. Juni 98 CRAZY-TIMES (Peters) Revolution in allen Lebensbereichen Paradigmenänderung SZENARIO

Mehr

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management

Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Herzlich Willkommen zur Einführung in das Vertiefungsfach Non Profit und Public Management Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Personal und Arbeit Was ist das

Mehr

Leipzig Open Data Cloud

Leipzig Open Data Cloud Leipzig Open Data Cloud Förderantrag im Rahmen der Ausschreibung Open Innovation des Amts für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig Prof. Dr. Hans-Gert Gräbe InfAI Institut für Angewandte Informatik,

Mehr

Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden

Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden Kai Künstler, Director CRM bei Johnson & Johnson skizziert den Aufbau des Customer Relationship Management bei Johnson & Johnson. Er führt

Mehr

Alexander Herr Blue Diamond Executive bei MonaVie

Alexander Herr Blue Diamond Executive bei MonaVie Alexander Herr Blue Diamond Executive bei MonaVie Alexander Herr, der aus der kleinen Stadt Zug im deutschsprachigen Teil der Schweiz stammt, hat in seinem Leben mit Sicherheit viel erreicht. Der 36-Jährige

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

ihre Strategie und Struktur als Hans E. Roosendaal Hans E. Roosendaal, Berlin 2012 1

ihre Strategie und Struktur als Hans E. Roosendaal Hans E. Roosendaal, Berlin 2012 1 Die Universität Twente, ihre Strategie und Struktur als unternehmerische Universität. Hans E. Roosendaal 1 Universität Twente gegründet 1961 o Technische Hochschule Twente (THT) Twente o im Osten der Niederlande

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014 Datenintegration, -qualität und Data Governance Hannover, 14.03.2014 Business Application Research Center Führendes europäisches Analystenhaus für Business Software mit Le CXP (F) objektiv und unabhängig

Mehr

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern:

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: Talente gewinnen, halten und fördern Die Mitarbeiter von morgen begeistern Talente gewinnen, halten und fördern Ist Ihr Recruiting auf dem neuesten Stand?

Mehr