Dokumentation. b1gmailserver. (c) B1G Software

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1 Dokumentation b1gmailserver (c) B1G Software

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3 Inhalt b1gmailserver 1 Willkommen...1 Lizenzbedingungen...1 Support...2 Systemvoraussetzungen...2 Kontakt...2 Installation 3 Einleitung...3 Schritt 1: Beschaffung...3 Download...3 Entpacken...3 Schritt 2: Grundinstallation...4 Einleitung...4 Port des bisherigen POP3-Servers ändern...5 Installation der Grundsoftware (Linux)...7 Installation der Grundsoftware (Windows)...10 Schritt 3: Administrationsoberfläche...12 Schritt 4: SSL/TLS (Linux; optional)...14 Konfiguration als MX-Server (Linux)...14 Konfiguration als MX-Server (Windows)...15 Mailclient-Konfiguration 18 Allgemein...18 Outlook Express...18 Mozilla Thunderbird...20 Microsoft Entourage...21 Apple Mail...23 Novell Evolution...25 Administration 28 Übersicht...28 Allgemein...28 POP IMAP...29 SMTP...30 Verbindungs-Klassifizierung Verarbeitung...32 Statistiken...33 Logs...34 Glossar 37 Index 39 Dokumentation b1gmailserver Inhalt iii

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5 b1gmailserver Willkommen Vielen Dank für den Erwerb von b1gmailserver! b1gmailserver ermöglicht es Ihnen, Ihren Kunden SMTP-, POP3- und IMAP-Zugang (nur Pro-Version) anzubieten. Über diese Schnittstellen ist ein Zugriff auf das b1gmail-konto mit allen gängigen -Programmen möglich. Lizenzbedingungen Hier finden Sie die zum Verfassungsdatum dieses Dokumentes aktuellen Lizenzbedingungen von b1gmailserver. Es gelten aber auf jeden Fall immer die aktuellen Lizenzbedingungen, die Sie bei der Installation von b1gmailserver lesen können. 1 Die Nutzung der Software unterliegt den folgenden Lizenzbedingungen, mit der Installation der Software erklären Sie sich mit den Bedingungen ausnahmslos einverstanden. Ein Verstoß gegen die Lizenz ist verboten und wird vom Hersteller verfolgt. Bei Verstoß gegen die Lizenzbedingungen kann der Hersteller die Lizenz jederzeit zurücknehmen, ohne Kaufpreis oder Sonstiges zu erstatten. 2 Eine Lizenz ist immer nur für eine parallele Installation der Software gültig. Bei erneuter Installation der Lizenz werden alle vorherigen Installationen dieser Lizenz ungültig und müssen entfernt werden. Für mehrere Installationen sind auch entsprechend viele Lizenzen notwendig. 3 Sie sind in keinem Fall befugt, Kopien der Software, ob in Originalform oder in modifizierter Form zu erstellen bzw. diese zu verteilen und/oder weiterzugeben. 4 Ihre Lizenz der Software darf nur mit dem von B1G Software ausgegebenen Lizenzschlüssel installiert werden. Die Verwendung anderer Lizenzschlüssel (z.b. Lizenzschlüssel von anderen Lizenznehmern oder nicht von B1G Software verteilten Lizenzschlüsseln) ist nicht gestattet. 5 Es ist Ihnen nicht gestattet, die Software zu modifizieren oder mit irgendwelchen Mittel oder Methoden aus der maschinenlesbaren, kompilierten Form in eine andere Form zu bringen (z.b. durch Disassemblierung, Dekompilierung). 6 Die Verwendung der Software geschieht auf Risiko des Lizenzinhabers, jegliche Forderungen im Streitfall gehen maximal bis zum Kaufpreis der Lizenz. 7 Der Hersteller kann in keiner Weise für Daten, die mittels der Software verfasst, erstellt, vertrieben, ausgetauscht [usw.] werden haftbar gemacht werden. Der Hersteller ist nicht haftbar für den Betrieb der Accounts, die mit der Software betrieben werden und kann auf diese weder zugreifen noch diese reparieren. b1gmailserver enthält Teile der OpenSSL-Bibliothek zur Sicherung der IMAP- Verbindungen per TLS. Dokumentation b1gmailserver b1gmailserver 1

6 This product includes software developed by the OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit. (http://www.openssl.org/) This product includes cryptographic software written by Eric Young Die Lizenzbedingungen von OpenSSL finden Sie im b1gmailserver-verzeichnis (/opt/b1gmailserver/) und auf Support Wenn Sie Probleme, Fragen oder Anregungen mit/zu b1gmailserver haben, können Sie wie folgt vorgehen: Sehen Sie zuerst in unserer Hilfedatenbank unter nach, ob Ihre Frage dort eventuell schon beantwortet ist. Durchsuchen Sie evtl. unser Kundenforum unter nach Ihrer Frage. Das Forum bietet eine komfortable Suchfunktion, um Themen zu finden. Wenn Sie möchten, können Sie auch ein eigenes Thema im Forum eröffnen. Beachten Sie jedoch, dass das Forum nur für die Kunden da ist, offizieller Support wird dort nicht garantiert. Sollten Sie Ihr Problem noch nicht lösen können, können Sie unter über das Support-Formular Kontakt mit unserem Supportteam aufnehmen. Sie können uns auch eine E- Mail an schicken ganz wie Sie mögen. Ihre Fragen werden dort in der Regel innerhalb von einem Werktag beantwortet. Systemvoraussetzungen Um b1gmailserver nutzen zu können, benötigen Sie mindestens folgende Software bzw. Hardware. Eigener Linux-Server mit Root-Zugriff b1gmail ab Version PL2 Zur Installation von b1gmailserver sollten Sie über grundlegende Linux- Kenntnisse verfügen. Einen Installationsservice bieten wir auf Anfrage an. Kontakt Haben Sie Fragen an uns? Hier finden Sie Möglichkeiten, um mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir beantworten Ihre Fragen gerne. Anschrift B1G Software Inh. Patrick Schlangen Heidering 17 D Meppen Fax: (05931) b1gmailserver Dokumentation b1gmailserver

7 Installation Einleitung b1gmailserver besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten: b1gmailserver-grundsoftware (wird direkt auf dem Server installiert) b1gmailserver-administrationsoberfläche (wird als Plugin in b1gmail geladen) PAM-Modul zur SMTP-Authentifizierung in PAM-kompatiblen SMTP-Servern (z.b. denen von Postfix oder Sendmail), falls der b1gmailserver-eigene SMTP-Server nicht verwendet werden soll Schritt 1: Beschaffung Download Der erste Schritt zur Installation von b1gmailserver ist die Beschaffung des Archivs, das die b1gmailserver-dateien enthält. Im Folgenden finden Sie die notwendigen Schritte zur Beschaffung der Daten. Sollten Sie eine CD-Version von b1gmail besitzen, finden Sie die Daten auch auf der CD. CD-Version Legen Sie die b1gmail-cd in Ihr CD-Laufwerk ein. Sie finden das Archiv auf der CD in dem Ordner b1gmailserver/. Eventuell startet die CD bei Ihnen auch automatisch - dann wählen Sie einfach b1gmailserver aus, um in den entsprechenden Ordner zu gelangen. Kopieren Sie das Archiv in einen beliebigen Ordner auf Ihrer Festplatte. Download-Version Entpacken Öffnen Sie die Webseite in Ihrem Webbrowser und geben Sie ggf. die Zugangsdaten ein, die Sie nach dem Kauf von b1gmailserver erhalten haben. Klicken Sie nach erfolgreichem Login links auf Meine Lizenzen. Klicken Sie bei der gewünschten Lizenz auf Downloadarchiv öffnen. Laden Sie die aktuellste Version für das Betriebssystem, das Sie auf Ihrem Server einsetzen, herunter. Nachdem Sie das b1gmailserver-zip-archiv beschafft haben, muss dieses entpackt werden. Die erledigen Sie entweder mit einem ZIP-Programm wie Dokumentation b1gmailserver Installation 3

8 Schritt 2: Grundinstallation WinZip oder, wenn Sie eine aktuelle Windows-Version einsetzen, mit dem in Windows integrierten ZIP-Feature. Einleitung Wechseln Sie in den Ordner, in dem Sie das b1gmailserver-archiv gespeichert haben. Klicken Sie das Archiv mit der rechten Maustaste an und wählen Sie die Funktion zum Entpacken des Archivs, z.b. Hier entpacken (WinRAR). Der Entpackvorgang kann einen kleinen Moment dauern. Nach dem Entpacken finden Sie die b1gmailserver-dateien vor. Netzwerkdienste wie POP3, SMTP und IMAP laufen immer auf einem bestimmten TCP/IP-Port. Der Standardport für POP3 ist 110, für SMTP 25 und für IMAP 143. Es kann immer nur ein Programm gleichzeitig einen Port belegen (pro IP-Adresse). Wenn also schon ein POP3-, SMTP- oder IMAP-Server auf Ihrem Server läuft, kann b1gmailserver die Dienste nicht auf den gleichen Ports starten. Daher müssen Sie sich entscheiden, welche Software auf dem Standardport laufen soll. Die Verwendung eines Nicht-Standard-Ports hat zur Folge, dass Ihre Benutzer eine Einstellung in Ihrem -Programm verändern müssen. POP3-Dienst Im Fall des POP3-Servers bietet b1gmail eine angenehme Lösung für das Port- Problem: Wenn Sie dem b1gmailserver POP3-Dienst Port 110 zuteilen und Ihrem alten POP3-Server z.b. den Port 112, können Sie in b1gmailserver eine Alternativweiterleitung aktivieren. Diese funktioniert folgendermaßen: 1. Der -Client eines Benutzers verbindet sich mit b1gmailserver auf Port Der -Client sendet einen Benutzernamen. 3. b1gmailserver empfängt den Benutzernamen und gleicht ihn mit der b1gmail-datenbank ab. Sofern ein Benutzer mit gleichem Namen in der b1gmail-datenbank existiert, behält b1gmailserver die Verbindung mit dem Benutzer; andernfalls leitet b1gmailserver die Verbindung an den alten POP3-Server weiter. Mit dieser Alternativweiterleitung können so im Prinzip 2 POP3-Server auf dem gleichen Port laufen zumindest scheint dies für den Benutzer so. Sollte bereits ein POP3-Server auf dem Port 110 auf Ihrem Server laufen (dies ist bei Root-Server-Angeboten der Regelfall), haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie installieren den POP3-Server von b1gmailserver auf einem anderen Port als 110 (z.b. 112). Sie verschieben den alten POP3-Server auf Port 112, installieren b1gmailserver POP3 auf Port 110 und aktivieren die Alternativweiterleitung. Die zweite Variante ist auf dem Server etwas komplizierter einzurichten, die Einrichtung des Mailaccounts beim Benutzer wird jedoch vereinfacht. 4 Installation Dokumentation b1gmailserver

9 IMAP-Dienst Das IMAP-Protokoll liefert leider keinen Spielraum für eine Funktion wie die Alternativ-Weiterleitung, die b1gmailservers POP3-Dienst bietet. Daher muss der IMAP-Dienst von b1gmailserver zwangsläufig auf einem dedizierten Port laufen und kann auch nur über diesen Anfragen beantworten. Falls Sie bereits einen IMAP-Dienst auf dem Standard-Port 143 einsetzen und diesen nicht verschieben können bzw. möchten, müssen Sie den IMAP-Dienst von b1gmailserver auf einem anderen Port betreiben. Dann wird die Konfiguration des Mail-Kontos im -Client des Benutzers leicht komplizierter, da ein zusätzlicher Schritt anfällt. SMTP-Dienst Seit Version 2.2 enthält b1gmailserver einen eigenen SMTP-Dienst, der s an b1gmail-nutzer annehmen und zustellen kann und s von b1gmail- Nutzern an externe Benutzer annehmen kann (bei aktivierter SMTP- Authentifizierung). Der SMTP-Dienst ist sinnvoll, wenn b1gmail als einziges -System auf dem Server installiert ist bzw. installiert werden soll, da er optimal auf b1gmail abgestimmt ist und dadurch das System entlastet und eine zusätzliche Hürde für Spam-Empfang und Versand darstellt. So bietet der SMTP-Dienst von b1gmailserver effektive Abwehrmaßnahmen gegen eingehenden Spam (z.b. Verbindungs-Delays und Greylisting) und gegen Spam-Versand durch missbräuchliche Benutzer Ihrer b1gmail-installation (z.b. werden die Gruppen- Limits für ausgehende Mails eingehalten). Wenn Sie den SMTP-Dienst von b1gmailserver nutzen möchten, kann dies generell zu einem der folgenden Zwecke passieren: Ausschließlich zur Annahme von Mails, die Ihre Benutzer mit einem Mail-Programm wie Outlook senden möchten. Als MX- Server dient weiterhin der bereits installierte Mailserver. In diesem Fall kann der b1gmailserver-smtp-dienst auf einem beliebigen Port installiert werden, der von 25 abweicht. Der Benutzer muss dann in seinem Mail-Programm den SMTP-Port auch entsprechend anpassen. Als MX-Server zur Annahme von Mails für lokale b1gmail- Nutzer und zusätzlich optional auch zur Annahme von Mails, die Ihre Benutzer mit einem Mail-Programm wie Outlook senden möchten. In diesem Fall muss b1gmailservers SMTP-Dienst auf Port 25 installiert werden. Gleichzeitig muss zur Verarbeitung der Outbound-Mails ein Mailserver installiert sein, z.b. Postfix. Da dieser Mailserver meist auch einen SMTP-Server auf Port 25 betreiben muss, sollten Sie diesen an / localhost und den SMTP-Dienst von b1gmailserver an die externe IP-Adresse binden. Im Falle von Postfix finden Sie im Kapitel Konfiguration als MX-Server eine genaue Anleitung zur Einrichtung. Port des bisherigen POP3-Servers ändern Wenn Sie bereits einen anderen POP3-Server installiert haben und die zweite Möglichkeit in der Einleitung gewählt haben, gehen Sie wie folgt vor, um den bisherigen POP3-Server zu verschieben. Andernfalls können Sie dieses Kapitel überspringen. Dokumentation b1gmailserver Installation 5

10 xinetd-basierte POP3-Dienste Hinweis: Diese Anleitung beschreibt die Verschiebung eines über xinetd laufenden POP3-Servers. Sollte Ihr POP3-Server nicht über xinetd laufen, ist der Vorgang anders. Für den POP3-Server des Courier-Pakets finden Sie im folgenden Kapitel eine Anleitung. 1. Loggen Sie sich per SSH als root auf Ihrem Server ein. 2. Öffnen Sie die Datei /etc/services mit Ihrem favorisierten Texteditor (bitte die Datei nicht auf einem Windows-PC bearbeiten!), z.b. vi. 3. Fügen Sie eine neue Zeile am Ende der Datei mit folgendem Inhalt ein: altpop3 112/tcp 4. Speichern Sie die Datei ab und beenden Sie den Editor. 5. Suchen Sie in der Datei /etc/xinetd.conf nach der Zeile service pop3 6. Falls Sie die Zeile dort nicht finden, sehen Sie bitte in den Dateien im Ordner /etc/xinetd.d/ nach, meist befindet die Zeile sich dort in der Datei qpopper, pop3, pop, pop3d oder apop3d. 7. Ersetzen Sie die Zeile durch service altpop3 8. Speichern Sie die bearbeitete Datei ab und beenden Sie den Texteditor. 9. Starten Sie xinetd mit folgendem Kommando neu: /etc/init.d/xinetd restart Courier-POP3-Server Hinweis: Diese Anleitung beschreibt die Verschiebung des Courier-POP3- Dienstes. Wenn Sie einen anderen POP3-Server verwenden, ist der Vorgang anders. In einigen wenigen Konfigurationen wird der Courier-POP3-Dienst auch per xinetd gestartet. Gehen Sie in dem Fall nach der Anleitung im vorherigen Kapitel vor (ein Indiz dafür ist eine existierende Datei /etc/xinetd.d/courierpop3d). 1. Loggen Sie sich per SSH als root auf Ihrem Server ein. 2. Öffnen Sie die Datei /etc/services mit Ihrem favorisierten Texteditor (bitte die Datei nicht auf einem Windows-PC bearbeiten!), z.b. vi. 3. Fügen Sie eine neue Zeile am Ende der Datei mit folgendem Inhalt ein: altpop3 112/tcp 4. Speichern Sie die Datei ab und beenden Sie den Editor. 5. Suchen Sie in der Datei /etc/courier-imap/pop3d nach der Zeile PORT = Ersetzen Sie die Zeile durch PORT = Speichern Sie die bearbeitete Datei ab und beenden Sie den Texteditor. 8. Starten Sie Courier neu, meist durch Eingabe von: /etc/init.d/courier-imap restart 6 Installation Dokumentation b1gmailserver

11 MailEnable (Windows) Hinweis: Diese Anleitung beschreibt die Verschiebung des POP3-Servers von MailEnable. Sollten Sie nicht MailEnable nutzen, ist die Prozedur anders. Bitte schlagen Sie ggf. in der Dokumentation zu Ihrem Mailserver nach. 1. Loggen Sie sich als Administrator auf Ihren Windows-Server ein, z.b. per Remotedesktopverbindung. 2. Starten Sie das Programm MailEnable Administrator (i.d.r. zu finden über das Startmenü). 3. Öffnen Sie in der Baumstruktur auf der linken Seite den Pfad MailEnable -> MailEnable Management -> Servers -> (Servername) -> Services, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf POP und wählen Sie den Menüpunkt Eigenschaften. 4. Geben Sie unter POP-Port die Zahl 112 ein. 5. Bestätigen Sie den Dialog mit einem Klick auf OK. Installation der Grundsoftware (Linux) Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Installation durchzuführen. 6. Laden Sie die Datei b1gmailserver-x.x.x-i686 run (32bit-Linux) bzw. b1gmailserver-x.x.x-x86_64.run (64bit-Linux), die Sie im Schritt 1 ( Beschaffung ) heruntergeladen und entpackt haben, auf Ihren Server hoch. Wichtig: Der Upload muss im BINARY-Modus erfolgen, falls Sie per FTP hochladen. Viele FTP-Clients erkennen die Datei fälschlicherweise als ASCII-Datei, da sie mit einer ASCII-Sequenz beginnt. 7. Loggen Sie sich per SSH als root auf Ihrem Server ein. 8. Wechseln Sie per cd in das Verzeichnis, in das Sie gerade die Datei hochgeladen haben. 9. Führen Sie die Datei mit folgendem Kommando aus, wobei Sie den Dateinamen durch den tatsächlichen Dateinamen der hochgeladenen Datei austauschen: sh b1gmailserver-x.x.x-<architektur>.run 10. Falls eine alte Version von b1gmailserver installiert war, werden Sie vom Installationsprogramm darüber unterrichtet, ob/dass ein Dokumentation b1gmailserver Installation 7

12 Update möglich ist. Bestätigen Sie dies per Druck auf <Enter>. In vielen Fällen kann auch ein automatisches Update erfolgen wenn dies der Fall ist, folgen Sie einfach den Anweisungen. 11. Der Startbildschirm des Installationsprogramms erscheint. Drücken Sie <Enter> um fortzufahren. 12. Lesen Sie sich die Lizenzbedingungen aufmerksam durch. Wenn Sie einverstanden mit diesen sind, drücken Sie <Enter>. Damit verpflichten Sie sich dazu, sich an diese Bedingungen zu halten. 13. Geben Sie in der erscheinenden Eingabemaske die Zugangsdaten zur MySQL-Datenbank von b1gmail ein (b1gmailserver benötigt die MySQL-Zugangsdaten zur Datenbank von b1gmail und keine eigene Datenbank!). Prüfen Sie die Daten noch einmal, da sie nicht 8 Installation Dokumentation b1gmailserver

13 sofort überprüft werden und wählen Sie Ok, um fortzufahren. 14. Im erscheinenden Dialog können Sie die Ports festlegen, auf denen b1gmailservers POP3-, IMAP- und SMTP-Dienste laufen sollen. Wenn Sie die vorgegebenen Standardports nicht verwenden möchten, geben Sie hier andere Ports ein; wenn Sie einen bestimmten Dienst gar nicht installieren möchten, geben Sie als Port 0 ein. Andernfalls wählen Sie einfach Ok. 15. Sofern die Ports nicht belegt waren, wird b1gmailserver nun installiert. Andernfalls erhalten Sie eine Fehlermeldung, dass die Ports bereits belegt sind. Sie haben dann die Möglichkeit, die Ports zu ändern. Hinweis: Wenn Sie erst vor einigen Minuten einen POP3- oder IMAP-Server im Port verschoben haben, kann es bis zu 15 Minuten dauern, bis diese wirklich frei werden. Warten Sie diesen Zeitraum, falls trotz Verschiebung auf einen anderen Port die Fehlermeldung angezeigt wird. 16. Wenn Sie Ihren Benutzern SMTP-Versand ermöglichen möchten, beantworten Sie die nachfolgende Frage, ob Sie das PAM-Modul bzw. auf einigen Servern das qmail/psa-authentifizierungsmodul installieren möchten, mit Ja. 17. Nach Abschluss der Installation erscheint eine entsprechende Meldung. Bestätigen Sie diese durch einen Druck auf <Enter>. 18. Starten Sie (x)inetd neu: /etc/init.d/xinetd restart bzw. /etc/init.d/inetd restart Dokumentation b1gmailserver Installation 9

14 Hinweis: Zur Sicherheit können Sie den Benutzer, unter dem b1gmailserver läuft, in Ihrer (x)inetd-konfiguration auf den Webserver-Benutzer ändern. Standardmäßig wird b1gmailserver als root ausgeführt. Hinweis: Nach dieser Installation ist b1gmailserver noch nicht einsatzbereit. Sie müssen zuerst das b1gmail-plugin zur Administration installieren. Eine Anleitung dazu finden Sie im Kapitel Schritt 3: Administrationsoberfläche. Installation der Grundsoftware (Windows) Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Installation durchzuführen. 1. Laden Sie die Datei b1gmailserver-x.x.x-win32.exe, die Sie im Schritt 1 ( Beschaffung ) heruntergeladen und entpackt haben, auf Ihren Server hoch. Wichtig: Der Upload muss im BINARY-Modus erfolgen, falls Sie per FTP hochladen. 2. Loggen Sie als Administrator auf Ihren Windows-Server ein, z.b. per Remotedesktopverbindung. 3. Wechseln Sie mit dem Explorer in das Verzeichnis, in das Sie gerade die Datei hochgeladen haben. 4. Starten Sie die Datei per Doppelklick. 5. Klicken Sie auf Weiter. 6. Lesen Sie die Lizenzbedingungen aufmerksam durch und klicken Sie auf Annehmen, um die Lizenzbedingungen anzunehmen und 10 Installation Dokumentation b1gmailserver

15 fortzufahren. 7. Wählen Sie das Verzeichnis aus, in das b1gmailserver installiert werden soll. Wir empfehlen, das vorgeschlagene Verzeichnis beizubehalten. Klicken Sie dann auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. 8. Warten Sie, während b1gmailserver und alle zugehörigen Komponenten und Dienste installiert werden. Falls auf Ihrem Server das.net-framework nicht mindestens in Version 2.0 vorhanden ist, werden Sie gefragt, ob Sie dies herunterladen und installieren möchten. Bestätigen Sie diese Abfrage und warten Sie, während das Framework automatisch heruntergeladen und installiert wird. Kurz vor Fertigstellung der Installation wird das Fenster b1gmailserver-einstellungen geöffnet. 9. Geben Sie im Reiter Allgemein die Zugangsdaten zu der MySQL-Datenbank an, in der Sie b1gmail installiert haben. Bei Bedarf können Sie das Warteschleifen-Verzeichnis ändern. Achtung: Das Warteschleifen-Verzeichnis entspricht nicht dem data -Verzeichnis von b1gmail sondern muss ein sonst Dokumentation b1gmailserver Installation 11

16 ungenutztes Verzeichnis sein! 10. Wählen Sie den Reiter Ports und geben Sie die Ports an, auf denen die einzelnen b1gmailserver-dienste laufen sollen. Sie können durch Angabe einer IP-Adresse die Dienste auch an eine bestimmte IP-Adresse binden bei Angabe von werden die Dienst an alle verfügbaren IP-Adresse gebunden. Wichtig: Die Ports dürfen auf den angegebenen IP-Adressen noch nicht belegt sein ansonsten kann der entsprechende Dienst später nicht gestartet werden. 11. Speichern Sie die Einstellungen per Klick auf OK ab. 12. Klicken Sie auf Fertig stellen um die Installation abzuschließen und den b1gmailserver-manager zu starten. 13. Starten Sie im b1gmailserver-manager alle gewünschten Dienste, jedoch noch nicht den Dienst -Warteschleife dieser kann erst nach Installation des Administrations-Plugins und Eingabe des Lizenzschlüssels im selbigen korrekt gestartet werden. Hinweis: Nach dieser Installation ist b1gmailserver noch nicht einsatzbereit. Sie müssen zuerst das b1gmail-plugin zur Administration installieren. Eine Anleitung dazu finden Sie im Kapitel Schritt 3: Administrationsoberfläche. Schritt 3: Administrationsoberfläche Die Verwaltung von b1gmailserver erfolgt über ein Plugin für den Administrationsbereich von b1gmail. Somit haben Sie Zugriff auf alle relevanten Einstellungen in einem Administrationsbereich. Gehen Sie wie folgt vor, um dieses Plugin zu installieren. 1. Loggen Sie sich in den b1gmail-adminbereich ein. 12 Installation Dokumentation b1gmailserver

17 2. Wählen Sie den Menü-Punkt Plugins in der gleichnamigen Kategorie. 3. Klicken Sie auf die Register-Karte Installieren. 4. Wählen Sie als Plugin-Paket die im b1gmailserver-archiv enthaltene Datei BMSAdmin-<version>.bmplugin aus und klicken Sie auf Installieren. 5. Prüfen Sie die Informationen zur Plugin-Herkunft und klicken Sie auf Installieren. 6. Wählen Sie im linken Menü den neu erscheinenden Menüpunkt b1gmailserver und wechseln Sie auf die Register-Karte Allgemein. 7. Geben Sie Ihren Lizenzkey, den Sie im Kundenbereich von B1G Software bei Ihrer b1gmailserver-lizenz finden, in das dafür vorgesehene Textfeld ein und klicken Sie auf Speichern. 8. Wechseln Sie auf die Register-Karte -Verarbeitung und kontrollieren Sie den Pfad zu PHP; korrigieren Sie diesen gegebenenfalls (auf Windows-Servern muss dieser Pfad in jedem Fall geändert werden!). Dokumentation b1gmailserver Installation 13

18 Der Lizenzstatus wird nun zunächst auf Wird geprüft stehen. Die Lizenz wird beim ersten Login per POP3, SMTP oder IMAP geprüft. Sollte dieser fehlschlagen, prüfen Sie bitte den Lizenzkey und status. Hinweis: Damit Sie den POP3-, SMTP- und/oder IMAP-Zugang nutzen können, müssen Sie der Benutzergruppe, der Sie angehören, den Zugriff über das jeweilige Protokoll erst erlauben. Dies erledigen Sie im Administrationsbereich unter Gruppen. Hinweis: Sie können die Prüfung des Lizenzkeys durch Eingabe von /opt/b1gmailserver/bin/b1gmailserver auf der Konsole (Linux) bzw. durch (Neu-)Start des Warteschleifendienstes über den b1gmailserver-manager (Windows) beschleunigen. Hinweis: Falls Sie den SMTP-Server installiert haben und diesen nutzen möchten, müssen Sie nach erfolgter Lizenz-Prüfung durch Eingabe von /etc/init.d/bms-queue start auf der Konsole (Linux) oder über den b1gmailserver-manager (Windows) den Warteschleifen-Dienst starten. Schritt 4: SSL/TLS (Linux; optional) Die IMAP-Spezifikation (RFC 3501) enthält das IMAP-Kommando STARTTLS, über das eine IMAP-Verbindung in einen SSL/TLS-gesicherten Zustand wechseln kann. Dieses Kommando wird in der Regel nur benötigt, wenn Ihre Benutzer dies in ihren Mail-Programmen explizit aktivieren. Um dieses Kommando zu unterstützen, müssen Sie ein SSL-Zertifikat erstellen. Gehen Sie bitte nach folgender Anleitung vor (wir gehen von einem Linux-Server aus). OpenSSL muss auf Ihrem Server installiert sein. 1. Loggen Sie sich per SSH auf Ihrem Server ein 2. Erstellen Sie Ihr SSL-Zertifikat und Ihren privaten SSL-Schlüssel. Folgen Sie den Anweisungen und beantworten Sie die Fragen. Das Passwort-Feld muss freigelassen werden. openssl req new nodes out req.pem keyout key.pem 3. Signieren Sie Ihr SSL-Zertifikat: openssl rsa in key.pem out new-key.pem openssl x509 in req.pem out server.cert req signkey new-key.pem days Kopieren Sie SSL-Zertifikat und Schlüssel in das tls -Verzeichnis von b1gmailserver: cp new-key.pem /opt/b1gmailserver/tls/server.key cp server.cert /opt/b1gmailserver/tls/server.cert Sollte kein Zertifikat existieren, werden STARTTLS -Aufrufe abgewiesen. Konfiguration als MX-Server (Linux) Wenn Sie b1gmailserver als MX-Server, also zum Empfang von eingehenden Mails und Weiterleitung dieser Mails an b1gmail nutzen möchten, benötigen Sie zusätzlich immer noch einen installierten Mail-Server, der s, die an externe Benutzer bestimmt sind, verarbeitet und zustellt. Im Folgenden ist eine empfohlene Konfiguration mit Postfix als Mail-Server für ausgehende Mails beschrieben. 9. Öffnen Sie die Datei /etc/postfix/master.cf und suchen Sie die Zeile, die mit smtp inet beginnt (meist ziemlich weit oben) 14 Installation Dokumentation b1gmailserver

19 10. Stellen Sie der Zeile : voran, die Zeile sieht dann z.b. so aus: :smtp inet n - n - - smtpd 11. Stellen Sie sicher, dass in der Datei /etc/postfix/main.cf im Konfigurations-Parameter smtpd_recipient_restrictions der Wert permit_mynetworks mit aufgeführt ist. 12. Beenden Sie Postfix: /etc/init.d/postfix stop 13. Installieren Sie die b1gmailserver-grundsoftware gemäß Schritt 2, geben Sie während der Installation 25 als SMTP-Port an (Standard-Einstellung) 14. Öffnen Sie die Datei /etc/xinetd.d/bms-smtp und fügen Sie zwischen den Zeilen mit den geschweiften Klammern eine neue Zeile mit folgendem Inhalt ein, wobei Sie ip-adresse durch die IP-Adresse Ihres Servers ersetzen: bind = ip-adresse 15. Starten Sie xinetd neu: /etc/init.d/xinetd restart 16. Starten Sie Postfix: /etc/init.d/postfix start 17. Installieren Sie das Administrations-Plugin gemäß Schritt 3, geben Sie im Plugin in den Einstellungen zur -Verarbeitung als Verarbeitung für Ausgehende Mails An SMTP-Relay-Server übergeben aus und geben Sie als SMTP-Server und als SMTP-Port 25 an 18. Öffnen Sie die Register-Karte SMTP im Plugin und klicken Sie bei Subnetz-Regeln auf Bearbeiten. 19. Fügen Sie einen neuen Eintrag hinzu: (IP-Adresse aus Schritt 6) / => Vertrauenswürdig 20. Öffnen Sie die Seite Einstellungen im Admn-Bereich und wählen Sie die Register-Karte Versand. 21. Wählen Sie als Versand-Methode SMTP aus, geben Sie als SMTP-Server die IP-Adresse aus Schritt 6 an, als SMTP-Port 25 und stellen Sie sicher, dass Erfordert Authentifizierung? nicht aktiviert ist und die Felder SMTP-Benutzer und SMTP- Passwort leer sind. Konfiguration als MX-Server (Windows) Wenn Sie b1gmailserver als MX-Server, also zum Empfang von eingehenden Mails und Weiterleitung dieser Mails an b1gmail nutzen möchten, benötigen Sie zusätzlich immer noch einen installierten Mail-Server, der s, die an externe Benutzer bestimmt sind, verarbeitet und zustellt. Im Folgenden ist eine empfohlene Konfiguration mit MailEnable als Mail-Server für ausgehende Mails beschrieben. Dokumentation b1gmailserver Installation 15

20 1. Öffnen Sie das Programm MailEnable Administrator auf Ihrem Window-Server 2. Öffnen Sie in der Baumstruktur auf der linken Seite den Pfad MailEnable -> MailEnable Management -> Servers -> (Servername) -> Connectors, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf SMTP und wählen Sie den Menüpunkt Eigenschaften. 3. Öffnen Sie den Reiter Inbound. 4. Stellen Sie sicher, dass unter Inbound IP Bindings die Option Only bind to these selected IP addresses aktiviert ist und in der darunter befindlichen Liste nur die IP-Adresse mit einem Haken markiert ist alle anderen Adresse dürfen nicht angehakt sein! 5. Öffnen Sie den Reiter Relay. 6. Stellen Sie sicher, dass die Optionen Enable Mail Relay und Allow relay for privileged IP ranges aktiviert sind. 7. Klicken Sie auf Privileged IPs und stellen Sie sicher, dass im erscheinenden Dialog die Option Denied relay rights aktiviert ist und im darunter befindlichen Textfeld die IP-Adresse Installation Dokumentation b1gmailserver

21 aufgeführt ist und schließen Sie den Dialog per Klick auf Close. 8. Speichern Sie die Einstellungen per Klick auf OK. 9. Starten Sie den SMTP-Connector neu, indem Sie in der Baumstruktur erneut mit der rechten Maustaste auf SMTP klicken und den Menüpunkt Stop wählen. Wiederholen Sie diesen Schritt dann, klicken Sie aber statt Stop auf Start. 10. Installieren Sie die b1gmailserver-grundsoftware gemäß Schritt 2, geben Sie während der Installation 25 als SMTP-Port (Standard- Einstellung) und die IP-Adresses Ihres Servers als IP-Adresse für den SMTP-Dienst (statt ) an. 11. Installieren Sie das Administrations-Plugin gemäß Schritt 3, geben Sie im Plugin in den Einstellungen zur -Verarbeitung als Verarbeitung für Ausgehende Mails An SMTP-Relay-Server übergeben aus und geben Sie als SMTP-Server und als SMTP-Port 25 an 12. Öffnen Sie die Register-Karte SMTP im Plugin und klicken Sie bei Subnetz-Regeln auf Bearbeiten. 13. Fügen Sie einen neuen Eintrag hinzu: (IP-Adresse des Servers aus Schritt 10) / => Vertrauenswürdig 14. Öffnen Sie die Seite Einstellungen im Admn-Bereich und wählen Sie die Register-Karte Versand. 15. Wählen Sie als Versand-Methode SMTP aus, geben Sie als SMTP-Server die IP-Adresse aus Schritt 10 an, als SMTP-Port 25 und stellen Sie sicher, dass Erfordert Authentifizierung? nicht aktiviert ist und die Felder SMTP-Benutzer und SMTP- Passwort leer sind. Dokumentation b1gmailserver Installation 17

22 Mailclient-Konfiguration Allgemein Allgemein lauten die Zugangsdaten zum Zugriff auf b1gmailserver wie folgt: POP3-, IMAP- und SMTP-Server: Beliebige Domain oder IP-Adresse Ihres Servers Benutzername: Volle -Adresse, z.b. Passwort: Passwort des b1gmail-accounts SMTP-Authentifizierung: Aktiviert (Zugangsdaten siehe Oben) In den folgenden Kapiteln finden Sie außerdem detaillierte Anleitungen zum Einrichten der Konten in gängigen -Programmen. Outlook Express 1. Starten Sie Outlook Express. 2. Wählen Sie das Menü Extras und dann Konten. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen und Mailclient-Konfiguration Dokumentation b1gmailserver

23 4. Geben Sie Ihren Namen ein und Klicken Sie auf Weiter. 5. Geben Sie Ihre -Adresse ein und wählen Sie erneut Weiter. 6. Wählen Sie den Typ des Accounts aus, den Sie einrichten möchten. Sie können hier entweder IMAP oder POP3 wählen. 7. Geben Sie sowohl als POP3/IMAP- als auch als SMTP-Server eine Domain ein, die auf die IP-Adresse Ihres Servers zeigt, z.b. mail.ihre-domain.xy. Klicken Sie dann auf Weiter. 8. Geben Sie Ihren Benutzernamen (also Ihre volle -Adresse usw.) und Ihr Passwort ein und klicken Sie auf Weiter. 9. Klicken Sie auf Fertigstellen. 10. Wählen Sie das eben erstellte Konto an und klicken Sie auf Eigenschaften. Dokumentation b1gmailserver Mailclient-Konfiguration 19

24 11. Aktivieren Sie Server erfordert Authentifizierung auf der Seite Server. 12. Klicken Sie auf OK und im nächsten Fenster auf Schließen. Mozilla Thunderbird 1. Starten Sie Mozilla Thunderbird. 2. Klicken Sie im Menü Extras auf Konten. 3. Klicken Sie auf Konto hinzufügen. 4. Klicken Sie auf Weiter 5. Geben Sie Ihren Namen und Ihre -Adresse ein und klicken Sie auf Weiter. 6. Wählen Sie den zu verwendenden Servertyp aus ( POP für POP3, IMAP für IMAP. 20 Mailclient-Konfiguration Dokumentation b1gmailserver

25 7. Geben Sie als Server eine Domain oder IP-Adresse ein, die auf Ihren Server zeigt. Klicken Sie dann auf Weiter. 8. Geben Sie Ihre volle -Adresse als Benutzernamen ein und klicken Sie auf Weiter. Microsoft Entourage 9. Klicken Sie auf Weiter und auf Fertigstellen. 10. Beim ersten Abruf der neu eingerichteten Mailbox werden Sie nach Ihrem Passwort gefragt. Geben Sie dann das Passwort ein und klicken Sie auf Ok. 1. Starten Sie Microsoft Entourage. 2. Wählen Sie den Menüpunkt Konten unter Extras. Dokumentation b1gmailserver Mailclient-Konfiguration 21

26 3. Klicken Sie auf Neu. 4. Geben Sie Ihre -Adresse ein und klicken Sie auf >. 5. Da die Einstellungen meist nicht automatisch konfiguriert werden können, klicken Sie erneut auf >. 6. Geben Sie Ihren Namen, Ihre Konto-ID (also Ihre volle - Adresse), Ihr Passwort und den Ein- und Ausgangsserver (IP- Adresse oder Domain Ihres Servers) ein und wählen Sie den Servertyp (IMAP oder POP3). Klicken Sie dann auf >. 22 Mailclient-Konfiguration Dokumentation b1gmailserver

27 7. Lassen Sie Ihre Angaben durch einen Klick auf Einstellungen prüfen überprüfen und wählen Sie >. 8. Klicken Sie auf Fertig stellen. Apple Mail 1. Starten Sie Apple Mail. 2. Wählen Sie Account hinzufügen im Menü Ablage. 3. Wählen Sie den gewünschten Servertyp (IMAP oder POP3) und geben Sie Ihren Namen und Ihre -Adresse ein und klicken Dokumentation b1gmailserver Mailclient-Konfiguration 23

28 Sie auf Fortfahren. 4. Geben Sie den Servernamen (Domain oder IP-Adresse Ihres Servers), Benutzernamen (also Ihre volle -Adresse) und Ihr Kennwort ein und klicken Sie auf Fortfahren. 5. Aktivieren Sie den Haken Identifizierung verwenden und geben Sie die gleichen Daten wie im vorherigen Schritt ein. 6. Klicken Sie auf Fortfahren und schließen Sie den Assistenten durch einen letzten Klick auf diese Schalfläche ab. 24 Mailclient-Konfiguration Dokumentation b1gmailserver

29 Novell Evolution 1. Starten Sie Novell Evolution. 2. Wählen Sie Einstellungen im Menü Bearbeiten. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen. 4. Klicken Sie auf Vor. Dokumentation b1gmailserver Mailclient-Konfiguration 25

30 5. Geben Sie Ihren Namen und Ihre -Adresse ein und klicken Sie auf Vor. 6. Wählen Sie den gewünschten Servertyp ( IMAP4rev1 für IMAP, POP3 für POP3) und geben Sie den Servernamen (also die Domain oder IP-Adresse Ihres Servers) und Benutzernamen (also Ihre volle -Adresse) ein. Klicken Sie dann auf Vor. 7. Klicken Sie erneut auf Vor. 8. Wählen Sie als Servertyp SMTP, aktivieren Sie Server erfordert Legitimation und geben Sie die gleichen Zugangsdaten wie in 26 Mailclient-Konfiguration Dokumentation b1gmailserver

31 Schritt 6 ein. Klicken Sie dann auf Vor. 9. Klicken Sie zum Abschluss auf Vor und auf Anwenden. Dokumentation b1gmailserver Mailclient-Konfiguration 27

32 Administration Übersicht Nach Aufruf des b1gmailserver-administrations-plugins aus dem b1gmail- Adminbereich gelangen Sie zuerst zur Übersichts-Seite. Auf dieser Seite werden in einer Übersicht Informationen zu Ihrer b1gmailserver-installation angezeigt. Neben der eingesetzten Version des Administrations-Plugins sehen Sie hier auch die Version der Grundsoftware (Core) und statistische Informationen. Unten auf der Seite werden Hinweise eingeblendet, falls Probleme festgestellt wurden oder Tipps zu Ihrer Installation verfügbar sind. Beachten Sie diese Hinweise bitte stets. Allgemein Auf der Seite Allgemein können Sie allgemeine Einstellungen vornehmen. Im Bereich Logging können Sie festlegen, welche Informationen b1gmailserver bei der Ausführung protokollieren soll. Diese Informationen werden in vier Klassen unterteilt, die Sie aktivieren oder deaktivieren können: Debug-Meldungen Meldungen, die zur Fehler-Behebung für den B1G Software Support nützlich sind. Aktivieren Sie diese Option nur bei entsprechender Anfrage durch den Support! Hinweise Status-Meldungen, die während einer Sitzung anfallen, z.b. alle gesendeten Kommandos und Befehle. 28 Administration Dokumentation b1gmailserver

33 Warnungen Wichtige Meldungen des Systems, die Hinweis auf System- und Konfigurations-Probleme geben können. Fehler Kritische Meldungen des Systems, die unbedingt beachtet werden müssen und meist weitere Schritte erfordern. Bei Auftreten eines Fehler-Eintrags wird die Benutzer-Verbindung meist getrennt. Im Bereich Lizenz finden Sie Informationen zu Ihrer b1gmailserver-lizenz. Hier können Sie auch den Lizenz-Schlüssel ändern, z.b. wenn Sie von der Standard- auf die Professional-Lizenz umsteigen möchten. POP3 Auf der Seite POP3 können Sie den POP3-Dienst von b1gmailserver konfigurieren. Begrüßung Die Begrüßung ( Greeting-Message ), die nach Verbindungsaufbau an den Client gesendet wird. Diese Begrüßung ist in gewöhnlichen -Programmen jedoch nicht sichtbar und dient nur der Identifizierung der eingesetzten Software. Timeout Zeitraum (in Sekunden), nachdem eine Verbindung bei Inaktivität automatisch getrennt wird. Minimaler Sitzungs-Abstand Abstand (in Sekunden), der zwischen zwei POP3-Sitzungen des gleichen Benutzers eingehalten werden muss. Wenn ein Benutzer vor Ablauf dieser Zeitspanne einen Login-Versuch unternimmt, wird dieser zurückgewiesen. Alternativ-Weiterleitung Aktiviert/deaktiviert die Alternativweiterleitung zum POP3-Server auf dem angegebenen Port, falls versucht wird, sich mit einem unbekannten Benutzernamen bei b1gmailservers POP3-Dienst anzumelden. IMAP Auf der Seite IMAP können Einstellungen zum IMAP-Dienst von b1gmailserver vorgenommen werden. Begrüßung Die Begrüßung ( Greeting-Message ), die nach Verbindungsaufbau an den Client gesendet wird. Diese Begrüßung Dokumentation b1gmailserver Administration 29

34 ist in gewöhnlichen -Programmen jedoch nicht sichtbar und dient nur der Identifizierung der eingesetzten Software. Timeout Zeitraum (in Sekunden), nachdem eine Verbindung bei Inaktivität automatisch getrennt wird. Durch die IMAP-Protokoll- Spezifikation ist festgelegt, dass dieser Wert nicht kleiner als 30 Minuten (1800 Sekunden) betragen sollte. Internes IDLE-Poll-Intervall Intervall (in Sekunden), in dem b1gmailserver bei aktivem IDLE-Befehl die MySQL-Datenbank nach Änderungen in der Mailbox des Benutzers abfragt. Bei vielen gleichzeitigen Verbindungen entlastet ein größeres Intervall den MySQL-Server und den IMAP-Dienst, Benutzer sehen neue E- Mails aber ggf. erst später in ihrem -Programm. Ordner-Namen Hier können Sie Namen für die System-Ordner festlegen. Alle Ordner-Namen mit Ausnahme des Ordners Posteingang ( INBOX ), bei dem der Name durch das IMAP- Protokoll festgeschrieben ist, sind änderbar. SMTP Auf der Seite SMTP können Einstellungen des b1gmailserver-eigenen SMTP- Dienstes eingesehen und bearbeitet werden. Allgemein o Begrüßung Die Begrüßung ( Greeting-Message ), die nach Verbindungsaufbau an den Client gesendet wird. Diese Begrüßung ist in gewöhnlichen -Programmen jedoch nicht sichtbar und dient nur der Identifizierung der eingesetzten Software. o Timeout Zeitraum (in Sekunden), nachdem eine Verbindung bei Inaktivität automatisch getrennt wird. o Mail-Größenlimit Maximale Größe von Nachrichten, die der SMTP-Server annimmt. Größere Mails werden abgewiesen. Dieses Limit steht über den Limit-Einstellungen von b1gmail und sollte daher dem größten in b1gmail eingestellten Limit entsprechen. Gewöhnlich erlauben die meisten Mail-Server (z.b. Postfix) standardmäßig s mit einer Größe bis zu 10 MB. 30 Administration Dokumentation b1gmailserver

35 o SMTP-Authentifizierung Legt fest, ob SMTP- Authentifizierung durch den SMTP-Server angeboten wird. Dies ist Voraussetzung für die Nutzung des SMTP-Servers zum Versand von Outbound-Mails. o Reverse-DNS-Lookup? Legt fest, ob versucht werden soll, den Hostnamen des SMTP-Verbindungspartners zu bestimmen. Auf einigen wenigen Systemen kann diese Option zu einer Verzögerung beim SMTP-Verbindungsaufbau führen, ansonsten wird die Aktivierung der Option empfohlen. Verbindungs-Klassifizierung o Subnetz-Regeln Erlaubt das Festlegen von Regeln, die je nach IP-Adresse des Clients eine Verbindungs-Klassifizierung vornehmen. o DNSBL-Regeln Erlaubt das Festlegen von Regeln, die je nach Vorhandensein eines Eintrags zum Client in einer DNSBL-Liste eine Verbindungs-Klassifizierung vornehmen. Einschränkungen für nicht-vertrauenswürdige Verbindungen o Verbindungs-Verzögerung Legt fest, wie lange das Senden der Begrüßung nach Aufbau einer Verbindung durch einen als nicht vertrauenswürdig klassifizierten Client verzögert wird. Viele Spammer senden trotz der Verzögerung bereits SMTP- Kommandos, woraufhin die Verbindung verweigert wird, da standardkonforme SMTP-Server immer auf eine Begrüßung warten. o Verzögerung bei Fehler Legt fest, wie lange die Verbindung vor Senden einer Fehlermeldung verzögert wird. Eine solche Verzögerung erschwert Spammern das Senden von Massen-E- Mails an unbestätigte Adressen. o Fehler-Soft-Limit Anzahl der Fehlermeldungen, die ein Client verursachen muss, bevor weitere Kommandos nur mit Verzögerung ausgeführt werden. o Fehler-Hard-Limit Anzahl der Fehlermeldungen, die ein Client verursachen muss, bevor die Verbindung getrennt wird. Grey-Listing o Aktivieren Legt fest, ob der Server Grey-Listing verwenden soll. o Intervall Intervall (in Sekunden), nach dem einem erneuten Verbindungs-Versuch eines Clients stattgegeben wird. o Reconnect-Wartezeit Zeitspanne (in Stunden), die auf eine erneute Verbindung des Clients gewartet wird. o Ablauf nach Zeitspanne (in Stunden), nach dem einem Client, dem Verbindungen stattgegeben werden, eine erneute Verbindung wieder verweigert wird. o Liste Zeigt die Anzahl der Einträge der Grey-List und erlaubt das Anzeigen von Details sowie das Löschen aller Einträge ( Zurücksetzen ). Verbindungs-Klassifizierung Ein Client, der sich mit dem b1gmailserver-smtp-dienst verbindet, erhält zunächst die Klassifizierung nicht vertrauenswürdig. Dokumentation b1gmailserver Administration 31

36 -Verarbeitung Durch das Anlegen von Regeln können Sie bestimmte Clients jedoch anders klassifizieren. Folgende Klassifikationen sind verfügbar: Nicht vertrauenswürdig Der Client ist nicht vertrauenswürdig. Alle in den SMTP-Einstellungen festgelegten Einschränkungen für nicht-vertrauenswürdige Clients greifen. Zum Versenden von Outbound-Mails ist eine vorherige Authentifizierung nötig. Inbound-Mails können ohne Authentifizierung eingeliefert werden. Vertrauenswürdig Der Client ist voll vertrauenswürdig. Fehler, die durch den Client verursacht werden, werden toleriert. Die Einschränkungen für nicht vertrauenswürde Clients greifen nicht. Vertrauenswürdige Clients können ohne Authentifizierung Outbound- und Inbound-Mails versenden. DialUp-Host Der Client ist ein Computer, der eine Wählverbindung mit dynamischer IP-Adresse nutzt. Er ist nicht vertrauenswürdig, daher greifen alle diesbezüglichen Einschränkungen. Zusätzlich wird die Einlieferung von Outboundund Inbound-Mails verweigert, sofern der Client sich nicht vorher authentifiziert hat. Verbindung ablehnen Trennt die Verbindung zum Client sofort. Diese Einstellung ist sinnvoll, um bestimmte SMTP-Server (z.b. bekannte offene Relays) komplett zu blockieren. Die Seite -Verarbeitung erlaubt das Einsehen und Ändern von Einstellungen zur Verarbeitung von s durch den Warteschleifen-Dienst. Warteschleifen-Einstellungen o Verarbeitungs-Intervall Intervall (in Sekunden), in dem die Warteschleife abgefragt und verarbeitet wird, auch wenn keine Änderung der Warteschleife gemeldet wurde. o -Zustellversuch-Intervall Intervall (in Minuten), in dem weitere Zustell-Versuche zu einer vorgenommen werden, deren Zustellung zuvor fehlgeschlagen ist. o Verarbeitungs-Timeout Zeit (in Sekunden), die die Verarbeitung einer dauern darf, bevor der Zustellversuch als fehlgeschlagen deklariert wird und die Zustellung später erneut versucht wird. 32 Administration Dokumentation b1gmailserver

37 Eingehende s o PHP-Pfad Pfad zum PHP-Interpreter. Der PHP-Interpreter wird zur Übergabe von Inbound-Mails an b1gmail aufgerufen. Ausgehende s o Verarbeitung Verarbeitungsmethode für Outbound-Mails. Outbound-Mails können entweder an einen SMTP-Relay- Server oder an ein Sendmail-Binary übergeben werden. Ein SMTP-Relay-Server muss die ohne Authentifizierung annehmen. o Sendmail-Pfad Pfad zum Sendmail-Binary (nur relevant, falls die -Verarbeitung auf Sendmail konfiguriert ist). o SMTP-Server Hostname des SMTP-Relay-Servers (nur relevant, falls die -Verarbeitung auf SMTP-Relay- Server konfiguriert ist). o SMTP-Port Port des SMTP-Relay-Servers (nur relevant, falls die -Verarbeitung auf SMTP-Relay-Server konfiguriert ist). o Gruppen-Signatur anhängen Wenn aktiviert, wird bei per SMTP eingelieferten ausgehenden Mails von authentifizierten Benutzern die im b1gmail-adminbereich unter Gruppen angegebene Signatur angehängt. Diese Option ist nur auf Linux-Servern verfügbar. o Signatur-Trennung Diese Zeichenkette wird als Trennlinie zwischen und Signatur verwendet. Warteschleife o Warteschleife Ermöglicht das Einsehen von Warteschleifen- Einträgen. Hinweis: Nach Änderungen von Einstellungen zur -Verarbeitung müssen Sie den Warteschleifen-Dienst durch Eingabe von /etc/init.d/bms-queue restart neu starten, damit die neuen Einstellungen aktiv werden. Statistiken Die Statistiken finden Sie, sofern Sie eine b1gmailserver Pro Lizenz besitzen und diese bereits geprüft wurde, unter dem Button Statistiken oben rechts im b1gmailserver-administrations-plugin. Dokumentation b1gmailserver Administration 33

38 Die Statistiken bieten Ihnen Informationen zum Traffic, der von Ihren Kunden durch Nutzung von b1gmailserver generiert wird, und zur Anzahl der POP3-, SMTP- und IMAP-Sitzungen. Folgende Informationen sind verfügbar: POP3-Sitzungen und Traffic IMAP-Sitzungen und Traffic SMTP-Sitzungen und Traffic Falls die Generierung der Statistiken einen sehr langen Zeitraum dauert, können Sie per Klick auf Statistiken zurücksetzen den Datenbestand zurücksetzen. Dabei gehen alle bisherigen Statistik-Informationen verloren. Logs Die Logs -Seite erreichen Sie, indem Sie im b1gmailserver-administrations- Plugin oben rechts auf Logs klicken. Die Seite enthält das Protokoll, das von b1gmailserver bei bestimmten Ereignissen geschrieben wird. Das Protokoll kann z.b. zu Fehlerbehebungszwecken dienen. 34 Administration Dokumentation b1gmailserver

39 Da während des Betriebs meist sehr viele Logeinträge generiert werden, wird beim Aufruf der Seite nur der Anteil der Einträge angezeigt, die am aktuellen Tag angefallen sind. Sie können den Zeitraum über die oben auf der Seite befindlichen Eingabeelemente ändern. Zusätzlich sind die Log-Einträge des Tages in Seiten zu je 100 Einträgen gegliedert. Die Logeinträge haben in der Regel das Folgende Format: [KOMPONENTE] [#PID] [IP-ADRESSE] [MELDUNG] [DATUM] KOMPONENTE: Die Komponente, die den Logeintrag geschrieben hat. Mögliche Komponenten sind: o Core b1gmailserver-kernkomponente o IMAP IMAP-Server o POP3 POP3-Server o SMTP SMTP-Server o MSGQueue Warteschleifen-Dienst PID: Die Nummer (PID) des Prozesses, der die Verbindung bedient. IP-ADRESSE: Die IP-Adresse des Peers, also des Computers, der sich mit dem jeweiligen b1gmailserver-dienst verbunden hat. Die IP- Adresse wird nur eingetragen, sofern der Logeintrag während einer aktiven Verbindung generiert wurde MELDUNG: Die Meldung des Logeintrags. Oft besteht diese aus einem Kommando, dass der Client ausgeführt hat (z.b. SELECT, USER, PASS, CAPA, AUTHENTICATE, ). DATUM: Das genaue Datum, an dem die Meldung geschrieben wurde, inklusive Uhrzeit. Dokumentation b1gmailserver Administration 35

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