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1 Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Ein realis*scher Blick auf das Wundermi4el Social Media. ovummarken strategieberatung gmbh Marlene- Dietrich- Str. 5 D Neu- Ulm 1

2 Gestatten: Florian Botzenhardt. Projektmanager bei der ovummarken strategieberatung gmbh. Arbeitsschwerpunkte: Social Media MarkeGng, Employer Branding, Markenentwicklung, Strategische Markenführung. WissenschaOlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum für MarkeGng & Branding an der Hochschule Neu- Ulm. Forschungsschwerpunkte: Markenführung in digitalen Medien, Markenführung in Werbeagenturen. 2

3 Social Media? Was soll das denn bitte sein? sagt: Social Media bezeichnet eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien (vgl. Social So=ware), die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinscha= zu gestalten. 3

4 Klingt ja akademisch. 4

5 5

6 6

7 Die Welt der Social Media ist groß. 7

8 Die Welt der Social Media ist größer. 7

9 StudiVZ Xing Farmville hat eine vergleichbare AkGvität wie TwiWer oder Youtube. Quelle: xkcd.com 8

10 Social Media holen im Vergleich zu und SMS auf. Quelle: xkcd.com 9

11 Social Media? Ist doch nur was für Teens! 10

12 Social Media? Ist doch nur was für Teens! Die Altersentwicklung der weltweiten Social- Media- Nutzer. n = ; 54 Länder Quelle: Wave 5, Universal McCann 10

13 2011: Willkommen im Mitmachzeitalter. Blogs / Weblogs lesen Ein eigenes Blog / Weblog schreiben Einen Kommentar auf einem Blog hinterlassen Ein Foto auf ein Fotoportal laden Ein Video auf ein Videoportal laden Ein Video auf einem Videoportal ansehen Ein Profil in einem Social Network anlegen Ein Profil in einem Social Network pflegen Das Profil eines Freundes in einem Social Network aufrufen und ansehen Was haben Sie bereits im Internet gemacht? n = ; 54 Länder Quelle: Wave 5, Universal McCann 11

14 Facebook? Ist doch Zeitverschwendung. Blogs / Weblogs Videoportale Foren Instant Messenger Social Networks Welches Medium eignet sich am besten für... Social Networks bekommen fast überall bessere Noten als die jeweiligen Spezialdienste. n = ; 54 Länder Quelle: Wave 5, Universal McCann 12

15 Moment! Wir haben doch eine Internetseite! Das reicht doch völlig. 13

16 Moment! Wir haben doch eine Internetseite! Das reicht doch völlig. Haben Sie in den letzten sechs Monaten die Internet- Seite eines Unternehmens besucht? Was haben Sie in den letzten 6 Monaten mit Ihrem Account in einem Social Network gemacht? n = ; 54 Länder Quelle: Wave 5, Universal McCann 13

17 Das Ziel: Vetrauen. Quelle: Steinel, et al.: Praxisleijaden Social Media Monitoring 14

18 Mal ehrlich: Was bringt Social Media Marketing wirklich? 15

19 Mal ehrlich: Was bringt Social Media Marketing wirklich? Keine Wunder. 15

20 Mal ehrlich: Was bringt Social Media Marketing wirklich? Kein kostenloses Marketing. 16

21 Na super. Klingt ja toll. 17

22 Wie so oft: Es kommt drauf an. IBM nutzt Facebook als Pressroom. 18

23 Social Media PR findet real time statt. Das ermöglicht direktes Feedback und echte InterakGon. Nutzerkommentare kommen direkt zurück. Management ist wichgg, um Gefahren frühzeigg zu erkennen. 19

24 Mitarbeiter gesucht? Audi nutzt Facebook für Employer Branding. 20

25 Die Basis erfolgreicher Produkte: Die Ideen Ihrer Kunden. Tchibo nutzt die Ideen der Kunden für die Produktentwicklung. 21

26 Ein bisschen CSR gefällig? Die Unternehmens- beratung Ideo entwickelt mit den Usern Ideen für eine bessere Welt. 22

27 Hat ihr Service ein schlechtes Image? Die Telekom bekämp= mit Twiler das Image der Service- Wüste. 23

28 Ein positiver Effekt: Bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Blogs, öffentliche Xing- Profile sowie Profile, Veranstaltungen und Seiten auf Facebook werden von Suchmaschinen als sehr relevant eingestu= und erscheinen in den vorderen Rängen der Ergebnisse. Insbesondere stark frequenperte Blogs gelten z.b. bei Google als überaus relevant. Kein Wunder: Blogs werden gerne bei Kaufentscheidungen und insbesondere auch als Argumentaponshilfe bei Au=ragsvergaben im B2B- Bereich genutzt. Quelle: Pfeiffer, Koch.: Social Media, Addison Wesley

29 Aha! Klingt eigentlich gar nicht so schlecht. 25

30 Das Aber: Social Media besitzt Gefahr und Potential. Nahezu jede Marke findet in Social Media stal. Social Media sind zu komplex und schnell: Der Umgang mit ihnen erfordert Know- How, Manpower und strategisches Vorgehen. Nur konpnuierliches Monitoring bietet Sicherheit. Richpg verwendet bietet Social- Media- Markepng sehr gute Möglichkeiten für effiziente und effekpve Kommunikapon. 26

31 Das Horrorbeispiel: Negative Kommentare. Geben Sie sich keinen Freischalt- Visionen hin. Das sieht für die User aus wie Zensur. Besser: Auf eigenen Blogs klare Regeln definieren und anwenden. Und bei Facebook & Xing wachsam sein! Dann: Besonnen reagieren. Gründe feststellen. Ruhig antworten. Aus dem negapven Kommentar eine posipve Wirkung ableiten. Quelle: Pfeiffer, Koch.: Social Media, Addison Wesley

32 28

33 Eine weitere Gefahr: Der Hype. Social Media und Social- Media- Markepng sind in aller Munde. Springen Sie nicht auf den Hype auf. Es gilt: Erkenntnisse gewinnen, nachdenken und dann gezielt akpv werden. Quelle: Pfeiffer, Koch.: Social Media, Addison Wesley

34 Gute Beratung, schlechte Beratung. Gute Berater......wissen, von was sie sprechen. Geben aber zu, dass der Social- Media- Bereich nach wie vor Neuland ist. Gute Berater wecken keine überhöhten Erwartungen. Denken intensiv über Ihr Unternehmen nach. Denken intensiv über Ihre Zielgruppe nach. Weisen Sie auf Risiken hin. Arbeiten transparent und machen Schwieriges verständlich. Verkaufen Strategie, Konzeppon und Umsetzung. Und nicht nur eine Facebook- Page. 30

35 Warum sich ein Einstieg in SM lohnt.! Schneller als tradiponelle Medien.! O= günspger als tradiponelle Medien.! Perfekt für stark fragmengerte Zielgruppen.! Günspge, aktuelle MaFo möglich.! Hervorragende Erfolgskontrolle. Social Media bieten sich für die KommunikaCon über den ganzen Kaufprozess hinweg, für interne KommunikaCon und für das Personalmanagement an. 31

36 Der Grund für die Popularität.! Die Welt wird immer dezentraler: Mulpnaponale Firmen und Märkte; zunehmende regionale Flexibilität der Menschen; große, schwer zu pflegende private und professionelle Netzwerke. = Social Networks simulieren Elemente von persönlichen Gesprächen.! Die Informapons- und Werbeflut nimmt ständig zu. Die Menschen suchen sich Informaponen auf dem für Sie einfachsten und angenehmsten Weg. = Social Media sind individuell, die Freunde funkponieren als Filter.! Wir werden immer mehr zu einer Mitmach- Gesellscha=. Basteln, kochen, bloggen, sich selbst präsenperen. Die Menschen wollen auch mit Marken echt kommunizieren, nicht nur konsumieren. = Social Media bieten einen erlebbaren, realen Dialog auch mit Marken.! Wir legen immer mehr Wert darauf, dass uns Kommunikapon, Medien und auch die Arbeit selbst Spaß macht. = Social Media bieten eine erlebnisorienperte Form der Kommunikapon. 32

37 Wir sind nicht auf dem Weg zum Web 2.0 / 3.0 / neue Medien etc. pp. 33

38 Wir sind bereits mitten in einer zunehmend vernetzten Welt. 34

39 Es ist an uns, die Chancen, die sich daraus ergeben, mit Verstand & Entschlossenheit zu nutzen. 35

40 Danke! Florian Botzenhardt Projektmanager Mehr Informationen, Rat & Tat. ovummarken strategieberatung gmbh Marlene- Dietrich- Straße Neu- Ulm twiwer.com/ovummarken 36

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