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1 DC/POS IM.tec Ausgabe 01 I 2012 Titel Perfekte Symbiose: Ingram Micro Logistikzentrum Straubing Mensch und Maschine im Einklang Partner-Forum Nicht von der Stange: Maßgeschneiderte Handheld-Computer für die Logistik von Psion Professional Service Sniffing im Netzwerk: Keine Chance für böswillige Programme Logistik dc/pos impact DC/POS Impact DC/POS IM.pact Ingram Micro Distribution GmbH Weberstraße Wallenhorst

2 Liebe Leser, MC9190-G der robuste mobilcomputer Die neue Generation der erfolgreichen MC9000 Baureihe. Der Motorola MC9190-G Mobilcomputer ist robuster und leistungsfähiger und bietet eine höher auflösende Anzeige, mehr Scanleistung und mehr Scanoptionen als seine Vorgänger. Mit ihm können Ihre Mitarbeiter auch in den schwierigsten Umgebungen Informationen schneller und korrekter verarbeiten und entsprechend reagieren. Weitere Informationen zu diesem und alllen anderen Motorola Produkten finden Sie auf der Motorola Solutions Homepage. Martin Hümmecke, Senior Manager Sales DC/POS DACH für diese Ausgabe des Technik Magazins IM.Tek das Vorwort zu schreiben freut mich ganz besonders, ist doch das Titelthema Logistik ein Ausflug ins Kerngeschäft der Data Capture/POS Division der Ingram Micro. Es geht um robuste Mobile Computer und Scanner der Industrieklasse, die auch den strengsten Anforderungen gerecht werden. Mit dem Thema Logistik kennen wir uns aus, nicht nur als Distributor, sondern auch als Endverbraucher, denn schließlich basiert unsere gesamte Logistik auf dieser Technologie und den entsprechenden Geräten. Ringscanner, Pick-by-Voice, Mobile Computer und Etikettendrucker werden in unseren Distributionszentren auf der ganzen Welt im großen Stil eingesetzt und wir wissen, wie wichtig es ist, den richtigen Partner für die Integration in die Lagermanagement-Systeme zu finden, der aus der Hardware die richtige Lösung macht. Für diese Ausgabe haben wir eine Reporterin in unser europäisches Distributionszentrum nach Straubing geschickt, die mit unverstelltem Blick über das Zusammenspiel von Menschen und Technik in unserem Lager geschrieben hat. Dieser Bericht zeigt einmal mehr, dass diese Technik unsere Arbeit vereinfacht und die Wertschöpfungskette transparenter macht, nicht aber motivierte und detailorientierte Mitarbeiter im Lager ersetzt. Menschen, Wachstum, Knowhow mit diesem Motto sind wir in das Jahr 2012 gestartet. Diese kurze prägnante Formel soll ausdrücken, wofür wir stehen, was für den Erfolg wichtig ist und welches Ziel wir verfolgen. Die Anerkennung unserer Kunden und Hersteller zeigt uns jeden Tag, dass wir mit dieser Formel auf dem richtigen Weg sind. Darum habe ich mich auch besonders gefreut, als wir im März dieses Jahres zum ersten Mal von der Motorola Solutions als Bester Mobility Distributor für unsere Arbeit im abgelaufenen Jahr ausgezeichnet wurden. Für mein Team und mich ist ein solcher Preis allerdings hauptsächlich ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen, um immer neue Wege für besten Kundenservice zu suchen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre des vorliegenden IM.tec und freue mich über ihre Rückmeldungen. Ihr Martin Hümmecke Erhältlich bei: VALUE ADDED DISTRIBUTOR Wireless Network Solutions Mobile Solutions MOTOROLA, MOTO, MOTOROLA SOLUTIONS und das stilisierte M Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Motorola Trademark Holdings, LLC und werden unter Lizenz verwendet. Die Bluetooth-Marken sind Eigentum ihrer Betreiber und werden von Motorola, Inc. unter Lizenz verwendet. Alle anderen Marken befinden sich im Eigentum ihrer jeweiligen Betreiber Motorola Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten Ingram Micro Distribution GmbH Weberstraße 2, Wallenhorst Tel.:

3 DC/POS IM.tec April 2012 Inhalt 04 DC/POS IM.tec April 2012 Inhalt 05 Titelthema Partner Forum Partner forum Professional Service Kalender 06 Perfekte Symbiose: Mensch und Maschine im Einklang Ein Besuch im Ingram Micro 11 MC9190-G von Motorola Für robuste Anwendungen im Lager und in der Logostik 17 Nicht von der Stange Die Open Source Mobility Strategie von Psion 20 Sniffing im Netzwerk Keine Chance für böswillige Programme 22 Data Capture/POS isaver Mit Zusatztool zur Fußball- Europameisterschaft und Distributionszentrum in Straubing 12 Barcode- und RFID-Lösungen von Zebra Transparenz in der Lebensmittel- 18 Falcon X3 - Mobile Datenerfassung auf der Überholspur Der mobile Computer für alle Anwendungen tollem Gewinnspiel Impressum Lieferkette 14 Der neue DS35X8-ER von Motorola Die effektive Lösung für alle anspruchsvollen Scanninganwendungen AKTUELL Ncr ist neuer partner am point of sale Mit einem neuen Hersteller im Portfolio erweitert die Data Capture/POS Division von Ingram Micro ihr Angebot in Europa im Bereich POS: Seit April 2012 sind die RealPOS 25, 40, 50 und 60 Terminals von NCR sowie die entsprechende POS Peripherie bei Ingram Micro erhältlich. Dank ihrer schlanken, kompakten Bauweise nehmen die NCR RealPOS Kassensysteme weniger Raum am Kassenplatz ein, wodurch Händler mehr Produkte direkt in der Kassenzone platzieren können. Ausgestattet mit einem leistungsstarken Prozessor, unterstützen sie einen besonders schnellen Service an der Kasse. Die Systeme zeichnen sich durch hohe Energieeffizienz aus und ermöglichen neben Umweltaspekten deutliche Energieeinsparungen und damit geringere Gesamtkosten. Die Terminals bieten einen schnellen Zugriff auf die internen Komponenten und sind äußerst wartungsfreundlich. ipaq-alternativen für jeden einsatz PDA s von Hewlett Packard wurden mehr als 10 Jahre unter dem Namen ipaq überaus erfolgreich verkauft. Als eines der ersten Geräte auf der Basis von Windows Mobile wurden ipaq s schnell für verschiedenste professionelle Einsätze populär. In Taxis, bei der Regalpflege in Supermärkten, bei Pflegediensten und für viele andere Aufgaben. Aufgrund des Strategiewechsels beim Hersteller wurden die entsprechenden Geräte im vierten Quartal 2011 abgekündigt. Jetzt sind diese Kunden auf der Suche nach den passenden Austauschgeräten. Wir wollen Ihnen helfen, dieses Geschäft für sich zu gewinnen und haben eine Broschüre mit verschiedenen Alternativen aus dem Data Caputre/POS Portfolio der Ingram Micro zusammengestellt. Je nach Anwendungsgebiet bieten wir mit Produkten von Socket, Psion, Motorola Solutions oder Janam die perfekte Lösung. Vom Hersteller Socket ist zusätzlich noch ein Demogerät pro Reseller zum Sonderpreis erhältlich! Weitere Details finden Sie hier:

4 DC/POS IM.tec April 2012 Titel 06 DC/POS IM.tec April 2012 Titel 07 Perfekte Symbiose: Mensch und Maschine im Einklang Die freie Journalistin Julia Löwrick besuchte das Ingram Micro Distributionszentrum in Straubing. Lesen Sie hier die fesselnde Reportage über ihre erste Begegnung mit der High-Tech-Logistik. Spontan erinnert der Blick in das Logistiklager an einen Ameisenhaufen: es herrscht geschäftiges Treiben, in dem alle Mensch und Maschine gleichermaßen genau wissen, was zu tun ist. Gegenstände werden bewegt, alles hat seinen ganz spezifischen Platz. Die Abläufe funktionieren Hand in Hand, so dass man fast den Eindruck gewinnt, jemand säße auf dem Dach und bediene taktgenau die Marionettenfäden. Im niederbayrischen Straubing liegt das Regional Distribution Center (RDC) von Ingram Micro. Von hier aus werden die Märkte im deutschsprachigen Raum inklusive Österreich und Schweiz sowie Ungarn und ganz Europa bedient. Im Bereich Komponentengeschäft fungiert das RDC in Straubing zudem als Hub, von dem aus auch alle anderen europäischen Ingram Micro Niederlassungen beliefert werden. Bis zu 160 LKW werden an den 98 Toren pro Tag abgefertigt. Das sind Aufträge oder Pakete oder einzelne Artikel pro Tag. Wie kann das funktionieren? fragt sich, wer nicht mit den Abläufen in einem Logistikzentrum vertraut ist. Einen Tag lang durfte ich Mensch und Maschine über die Schulter schauen, wurde mir ein Einblick in die Zusammenhänge und Arbeitsabläufe ins größte Logistikzentrum für IT-Distribution in ganz Europa gewährt. Alois Freudenstein, Consultant Operational Excellence, führte mich durch das gesamte Lager und ließ mich dabei genau wie ein Produkt die Stationen von der Warenannahme bis zum Versand durchlaufen. Seit der Erweiterung um das RDC 2 im Jahr 2008 verfügt das Logistikzentrum über rund m 2 Lagerfläche, erklärt Freudenstein. Aktuell werden mehr als 650 Mitarbeiter beschäftigt und auch die Nachwuchsförderung wird großgeschrieben: Mit durchschnittlich 45 Auszubildenden pro Jahr, ist das Logistikzentrum einer der größeten Ausbildungbetriebe der Region Straubing. Vom Auftragseingang bis zur Verladung vergehen bei einem Standardauftrag im Schnitt weniger als 60 Minuten. Wenn die Bestellung bis 17 Uhr aufgegeben wird, ist eine Sendung mit beinahe 100-prozenti- ger Sicherheit am nächsten Tag beim Kunden so lautet das Service-Versprechen von Ingram Micro. Ohne Avisierung keine Warenannahme Spätestens 24 Stunden vor geplanter Anlieferung der Ware, muss der Spediteur oder Lieferant seine Fracht in Straubing ankündigen. Ingram Micro sucht dann ein Zeitfenster und teilt das dem Lieferanten gemeinsam mit der AVIS-Nummer mit, so Freudenstein. Bei Ankunft meldet sich der Spediteur am Empfang, dort wird die Gegenprüfung vorgenommen: wurde er tatsächlich avisiert? Bei Übereinstimmung wird eine Anliefer-ID angelegt, der Spediteur erhält seine Papiere zurück und fährt zu dem ihm zugewiesenen Tor, an dem seine Papiere wiederholt geprüft werden. Zuvor wurde bereits an der Security- Zufahrt kontrolliert, ob die Ladung noch verplombt sowie Verplombung und Nummer unversehrt sind. Nachdem der Lieferant seinen LKW an die Laderampe gefahren hat, kann er sich entspannen. Die Entladung übernehmen komplett und kameraüberwacht Mitarbeiter von Ingram Micro. Warenannahme Der Mensch ist unverzichtbar Handelt es sich bei der Lieferung um Komplett-Paletten hierbei ist die Ware auf einer oder mehreren Paletten entweder sortenrein oder gemischt enthalten wird sie auf Sicht gegen die Frachtpapiere kontrolliert: Passt die Ware zur Bestellung, stimmt die Stückzahl oder gibt es Beschädigungen? so Freudenstein. Bei Misch-Paletten muss die Ware erst sortiert werden. Ist alles in Ordnung, wird die Warenannahme auf den Frachtpapieren vermerkt und der Spediteur darf wieder fahren. Klein-Anlieferungen werden von Paket-Dienst oder Spedition entweder sortenrein oder vermischt in Kartons angeliefert. Ein zugeteilter Mitarbeiter erfasst anders als bei der Paletten- Anlieferung jedes Paket über die Paket-ID per Barcode-Scanner im Lagerverwaltungssystem und vergleicht es gegen die Rollkarte. Retouren werden direkt auf Paletten gesammelt und aus dem Wareneingang zur Retouren-Bearbeitung gebracht. Alles hat seinen Platz Vom Wareneingang bis zur Lagerung Im nächsten Schritt der Zuordnung und Identifizierung wird die Anliefer- ID aufgerufen und jedes einzelne Produkt über den Produkt-Barcode identifiziert. Es wird also überprüft, ob die Anliefer-ID zugeordnet werden kann und ob das Produkt bereits ein Stammfach bzw. einen Lagerstandort hat. Von dort aus wird später für den Versand einzeln abkommissioniert. Außerdem kontrolliert das System, ob dort noch Platz zum Auffüllen ist. Ist dies der Fall, wird das als erster Vorschlag angezeigt. Die Stückzahl, die dort keinen Platz mehr findet, wird in ein Übervorrat-Fach gebracht, erläutert Freudenstein. Handelt es sich um neue Ware wobei auch ein Nachfolgemodell als Neuware gilt muss schnellstmöglich ein geeigneter Lagerplatz her. Dafür werden die logistisch relevanten Daten des Produkts wie

5 DC/POS IM.tec April 2012 Titel 08 DC/POS IM.tec April 2012 Titel 09 Länge, Breite, Höhe, Gewicht sowie Serien-Nummer-Verfügbarkeit im Lagerverwaltungssystem erfasst. Bei Verpackungseinheiten (VE) müssen diese Daten sowohl für das einzelne Produkt als auch für die VE und zudem die darin enthaltene Stückzahl des Einzel-Produkts aufgenommen werden. Aus der Summe der Daten bestimmt das System den optimalen Lagerungsort. Jeden Tag werden bis zu 200 Neuprodukte angeliefert, sagt Freudenstein. Schließlich wird die Ware über das System mit einer Lade-Einheit (LE) verheiratet. Das heißt, der Mitarbeiter gibt dem System bekannt, welche Stückzahl des Produkts auf welcher LE enthalten ist. Die LE ist im Prinzip eine eindeutige, fortlaufende ID-Nummer für interne Waren-Transporte, so Freudenstein. Ein Teil der Paletten-Transporte wird über ein spezielles Förderband durchgeführt. Auch das minimiert Wege und Transportzeiten, erläutert Freudenstein. Die Fördertechnik mit über 6,5 Kilometer Transportstrecke und einer Laufgeschwindigkeit von bis zu zwei Metern pro Sekunde verträgt für Repack (Veredelung bzw. Neuverpackung von Produkten) 20 kg und für Fullcase (Produkte, die bereits versandfertig angeliefert werden) 40 kg bei einem maximalen Maß von 70 cm. Unconvayable -Güter werden mit den Staplern bewegt, die sind zu groß und zu schwer für die Fördertechnik. Koordination auf höchstem Niveau auf Geschwindigkeit ausgelegt Am Stapler-Leitstand wird der Einsatz der Stapler koordiniert. Die Stapler- Fahrer erhalten alle relevanten Informationen per Datenfunk auf mobile Terminals. Über die mobilen Terminals werden alle Warenbewegungen erfasst: So weiß jeder Fahrer jederzeit wo welche Ware hingebracht werden soll. Ware, die bevorratet werden soll, wird ins Hochregallager eingelagert. Dafür wird die Palette durch Einscannen der LE-Nummer aufgenommen. Das System zeigt dann auf dem Scanner-Display die Zieladresse der LE an. Lagerplatzverheiratung mit Handheld Das Hochregallager verfügt über besonders breite Gassen von 3,60 Meter, so dass sich die Schubmaststapler schnell darin bewegen und drehen und die Prozesse reibungslos ablaufen können. Der Stapler verfügt über eine Kamera an der Hebevorrichtung, so dass der Fahrer auch dann den Überblick hat, wenn er in acht Meter Höhe Paletten einlagert. An den Hochregalen befindet sich wiederum ein Barcode, den der Mitarbeiter nach Abstellen der Ware ebenfalls scannt und somit Lagerplatz und Ware verheiratet. Jetzt weiß das System durch die Datenübermittlung, dass die Palette auf dem gewünschten Platz bereitsteht und für mögliche Auslagerungsaufträge verfügbar ist, erklärt Freudenstein. Das Lagerverwaltungssystem sorgt für kurze Wege und garantiert so minimale Transportzeiten. Value Added Services Mehrwert für Kunde, Lieferant und Partner Ingram Micro bietet neben den reinen Logistikleistungen auch andere Services an: zum Beispiel die Konfigurierung und die Assemblierung unterschiedlicher Produkte wie Server, PCs oder Terminals für die mobile Datenerfassung. Auch die Installation von Software-Updates ist möglich, erklärt Freudenstein. Die Systeme werden getestet und mit Alois Freudenstein, Consultant Operational Excellence, Ingram Micro voller Garantie ausgeliefert. Durch die Integration in den Logistikprozess sind die Durchlaufzeiten auch hier minimal. Weiterhin kümmert sich Ingram Micro um das Retouren-Management: über die Warenannahme, die Qualifizierung, die Abwicklung von Garantieund Gewährleistungsansprüchen, das Reparaturmanagement, die Rücksendung an den Hersteller bis zur Weiterverwertung oder Entsorgung. Kommissionierung Produkte, die in der Originalverpackung versendet werden können, werden sofort mit den Lieferpapieren versehen, versandfertig gemacht und dem Versand zugeführt. Bestellungen, die aus verschiedenen kleinvolumigen Produkten bestehen, werden in einem separaten Bereich kommissioniert. Die benötigten Versandkartons werden dafür maschinell vorbereitet und über Förderbänder in die Kommissionierung transportiert, an denen die Zusammenstellung der einzelnen Sendungen erfolgt. Die Steuerung der Kommissioniervor- Durch die Veränderungen der Märkte und der Produkte muss man immer offen sein für flexible Lösungen gerade in einem so schnelllebigen Bereich wie der IT-Distribution. Lagerlogistik in der heutigen Zeit ist eine Gradwanderung. Die Prozesse werden immer schneller, immer verkürzter und die Anforderungen gleichzeitig höher. Eine große Herausforderung, der wir uns regelmäßig zu stellen haben, ist die intelligente Integration von Mensch und Maschine. Das macht meinen Job so spannend: es ändert sich praktisch täglich irgendetwas, so dass ständig neue Lösungen her müssen. gänge erfolgt drahtlos über spezielle kommissioniert, startet das Lagersystem automatisch neuen Nachschub, mobile Terminals. Im System wird genau vermerkt, wie hoch die Arbeits- erklärt Freudenstein. Einlastung, also das anfallende Auftragsvolumen, an den einzelnen Chaotische Lagerhaltung hat Kommissionier-Workstations ist, nichts mit Chaos zu tun erklärt ein Mitarbeiter. Ist abzusehen, Sagt Ihnen die chaotische oder dynamische Lagerhaltung etwas? möchte dass die Aufträge nicht rechtzeitig abgearbeitet werden können, schaltet Herr Freudenstein von mir wissen? Ich sich ein Frühwarnsystem ein, um schüttle den Kopf und Freudenstein Late-Order zu vermeiden. Late-Order erklärt wie folgt: Bei dieser Art der kann dann passieren, wenn bestellte Lagerhaltung werden die Produkte Waren, die im Lager vorhanden sind, nicht nach einem festen, inneren von uns verspätet an den Spediteur Ordnungssystem abgelegt, sondern weitergegeben werden. In dem Fall auf freie Plätze chaotisch gelagert. könnte der 24-Stunden-Service nicht Dabei spielen weitere Parameter zur eingehalten werden. Die Mitarbeiter Optimierung der Fahrwege für das verfolgen die Anzeigen des Systems Ein- und Auslagern eine wichtige und sorgen dafür, dass es zu keinen Rolle. So wird eine Verkürzung des Engpässen kommt. Im Durchschnitt Fahrweges durch Anwendung einer macht hier jeder Mitarbeiter 150 ABC-Klassifizierung möglich: Oft benötigte Artikel (A-Dreher) werden dort Scans pro Stunde. eingelagert, wo man sie schnell erreichen kann, selten gebrauchte Artikel Alle Produkte, die dafür benötigt werden, stehen in ausreichender (C-Dreher) werden im hinteren Teil des Menge in unmittelbarer Nähe bereit. Lagers eingelagert, schwere Artikel Der hier benötigte Bestand wird eher unten, leichte Artikel eher oben. entweder aus dem Hochregallager Die A- und B-Artikel werden im RDC oder direkt aus dem Wareneingang 1 gelagert, da hier der Schwerpunkt permanent aufgefüllt. Ist ein Produkt hauptsächlich auf dem Versand liegt, bis auf eine bestimmte Anzahl runter die C-Dreher befinden sich im RDC 2.

6 DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 10 DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 11 Das Arbeiten mit den Menschen hier macht für mich den Job so besonders. Wir praktizieren unsere Unternehmenswerte wie Teamgeist, Respekt, Verantwortungsbewusstsein, Integrität und Innovation. Das ist auch die Grundvoraussetzung für unseren Erfolg und heute wichtiger denn je. Damals diente das Lager zum Verpacken von Sendungen, es war mehr Mittel zum Zweck. Heute werden hier Warenströme gebündelt, Value-Added-Services angeboten: wir haben uns zu einer professionellen Einheit entwickelt, zu einer Art Logistikfabrik den reinen Lagerumschlag gibt es nicht mehr. Bei solch komplexen Abläufen ist es unerlässlich, dass alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen. Genau das findet hier statt. Und das macht Spaß. Wird aus einem B- oder C-Dreher plötzlich ein A-Dreher, kann es zu Engpässen beim Nachschub kommen und die Bestellung zu einem Fehlteil werden. Das Produkt ist zwar verfügbar, befindet sich aber nicht an der Stelle, von der aus es kommissioniert werden kann. Es muss also schnellstmöglich eine Umlagerung stattfinden damit der 24-Stunden-Service eingehalten werden kann. Vormittags liegt der Schwerpunkt auf dem Wareneingang und dem präventiven Nachschub, am Nachmittag verlagert sich die Priorität auf die Fehlteile, erklärt Freudenstein. Auf den Weg gebracht Wenn die Sendung komplett ist, wird der Lieferschein automatisch eingelegt, der Versandkarton verschlossen und mit dem Versandetikett versehen. Bevor die Pakete in die Versandfördertechnik eingeschleust werden, wird jedes Paket gewogen und damit noch einmal abschließend kontrolliert. Falschlieferungen sind so praktisch ausgeschlossen so Freudenstein. Sollte es trotzdem mal zu Abweichungen kommen, wird das betreffende Paket auf ein gesondertes Förderband gelenkt und weiteren Kontrollen unterzogen. Über die ausgeklügelte Versandfördertechnik werden die versandfertigen Pakete dem entsprechenden LKW zugeführt und verladen. Paletten werden in der Warenausgangszone für die Transportdienstleister bereitgestellt. Sobald der LKW an das Warenausgangstor andockt, scannt der Mitarbeiter das Versandlabel sowie die Verladeeinheit des LKWs und verheiratet beide mit diesem Vorgang. Das System bekommt somit die Bestätigung, dass alle gewünschten Waren korrekt in eine Verladeeinheit verladen worden sind. Die Verladung jedes einzelnen Frachtstückes ist kameraüberwacht, wodurch die Verlade- und Versandqualität jederzeit kontrolliert werden können, erklärt mir Herr Freudenstein den letzten Schritt des Prozesses. Dann verlässt der Transportdienstleister das Lager. Walter Reiter, Senior Manager Operational Excellence, Ingram Micro Ausblick Nach einem Tag in einem der größten Logistikzentrum Europas ist man erst mal platt voll mit Informationen und Eindrücken von Abläufen, die einem zuvor nie in dem Maße begegnet sind. Und noch etwas: man erkennt plötzlich Zusammenhänge, ist überwältigt von der Funktionalität und Effektivität von Technologien, dem Einklang von Mensch und Maschine und von der Erkenntnis, dass selbst die ausgeklügelte Technik den Menschen nicht ersetzen kann. Aber die Symbiose aus beidem die intelligente Integration von Mensch und Maschine vollbringt Höchstleistungen. Am Ende habe ich das Gefühl, etwas verstanden zu haben. Autorin: Julia Löwrick, 2012 Sie durch die Mitarbeiter des Professional Service der Ingram Micro DC/POS Division. MC9190-G Für robuste Anwendungen in Lager und Logistik Die neue Generation der erfolgreichen MC9090-G Serie ist noch produktiver, noch leistungsfähiger und bietet noch mehr Optionen. Ob nah oder fern, ob beschädigt oder verschmutzt, das Terminal liest nahezu alle 1D- und 2D Barcodes sowie DPM-Codes zuverlässig. Für jede Anwendung liefert der Mobile Computer die passende Scan- Engine: Zum Lesen von 1D und 2D Codes aus einer Entfernung von bis zu 9 Metern steht die Long Range Engine SE4600 zur Verfügung. Weiterhin lassen sich 1D Laser, 2D-SR (Standard Range), DL (Driver Licence für mittlere Codes)- und HD (High Density)- Imager einbauen. Für Kunden, die 1D Codes im Nah- und Fernbereich (10 cm bis 9 Meter) lesen müssen, steht die bewährte 1D Lorax Laser Engine bereit. Der leistungsstarke Microprozessor Marvel PXA320 mit 802 MHZ bewältigt auch anspruchsvolle Multimediaanwendungen ohne Batteriestrom zu verbrauchen. Zur Unterstützung stehen 256 MB RAM und 1GB Flash zur Verfügung, die sich mit SC- oder MMC- Karte auf 32 GB erweitern lassen. Der MC9190 ist abwärtskompatibel mit allem MC9000-Zubehörgeräten. Darum können Kunden, die sich für den MC9190 entscheiden, ihr gesamtes Zubehör auch für den MC9190 verwenden, sogar die Akkus. Dank Motorola MAX Sensor erkennt der MC9190 Bewegungen und kann darauf intelligent reagieren. Der integrierte Bewegungs- und Beschleunigungssensor dreht den Bildschirminhalt analog der Handhaltung und erstellt ein Protokoll bei Sturz aus mehr als 1,8 Metern. Der mobile Computer besteht anspruchsvolle Sturz- und Falltests und verfügt über die Versiegelung nach Schutzklasse IP64. Die äußerst robuste Bauweise qualifizieren den mobilen Computer für den Einsatz in Produktions- und Lagerhallen, Ladezonen oder Fuhrparks. Ebenso geeignet ist er für die Barcode-Erfassung bei Minusgraden oder starker Hitze. Das Gerät garantiert uneingeschränkte Leistung auch bei komplexen Anwendungen. Für die zuverlässige, kabellose Datenübertragung in Echtzeit sorgt das Terminal per WLAN und Bluetooth. Dazu nutzt es die integrierten internen Antennen. Das Gerät beherrscht drahtloses Synchronisieren, drahtloses Drucken und drahtlose Kopfhörer vereinfachen die tägliche Arbeit. Der ergonomische Pistolengriff sorgt auch bei längeren Einsätzen für eine bequeme Anwendung beim Scannen aus der Nähe wie auch bei Entfernungen von bis zu 10 Metern. Sehr praktisch sind auch die modularen, austauschbaren Tastenfelder. Der neue hochauflösende VGA-Berührungsbildschirm ist bei jedem Licht leicht ablesbar. Der robuste mobile Computer MC9190-G verfügt über herausragende Eigenschaften. VALUE ADDED DISTRIBUTOR Wireless Network Solutions Mobile Solutions MOTOROLA, MOTO, MOTOROLA SOLUTIONS und das stilisierte M Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Motorola Trademark Holdings, LLC und werden unter Lizenz verwendet. Die Bluetooth-Marken sind Eigentum ihrer Betreiber und werden von Motorola, Inc. unter Lizenz verwendet. Alle anderen Marken befinden sich im Eigentum ihrer jeweiligen Betreiber Motorola Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten Sie durch die Mitarbeiter der Ingram Micro DC/POS Division. Oder auf der Motorola Solutions Homepage:

7 DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 12 DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 13 Zebras Barcode- und RFID Lösungen: Transparenz in der Lebensmittel-Lieferkette Zebra Technologies bietet seinen Kunden durch eine Reihe an Druck- und Ortungs-Technologien Transparenz bei kritischen Infrastrukturen und bei der Identifikation von Menschen und Transaktionen. Lebensmittelhersteller und -verkäufer haben ein großes Interesse an der Transparenz innerhalb der Lebensmittelkette. Krisen wie EHEC, Salmonellen, Dioxin etc. haben der Lebensmittelindustrie schließlich stark geschadet. Bei der Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln spielen Technologien wie Barcodes und RFID sowie Scanner neben der Verantwortung der Hersteller selber eine wesentliche Rolle. Sie ermöglichen die eindeutige Bestimmung der Quelle, Händler und Transportunternehmen. Dementsprechend können Produkte dank Barcode und RFID direkt erkannt und aus den Regalen genommen werden. Somit sinkt das Risiko, dass kontaminierte Lebensmittel die Endkunden erreichen. Nicht nur das: Auch für die beteiligten Unternehmen selbst bedeutet dies neben der höheren Kundenzufriedenheit eine Zeit- und Geldersparnis sowie die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Chargenrückverfolgung (EU 178/2002). Hinsichtlich der Barcode-, und RFID- Drucker gehört Zebra zu den global anerkannten Anbietern von Lösungen im Bereich Identtechnik, mit denen Kunden branchenübergreifend ihre Geschäftsprozesse optimieren können. Transparenz vom Wareneingang bis zur Lieferung Ein typischer Fall eines Kunden der Zebra Technologies: In der Backindustrie hat ein Unternehmen innerhalb des ersten Jahres nach Einführung einer automatischen Paletten-Kennzeichnung und eines Identifikationssystems seine Lager- und Vertriebskosten um über 2 Mio. Euro reduziert. Das Unternehmen verfügt deutschlandweit über sechs Lagerhäuser und war bis zur Einführung des neuen Systems nicht in der Lage, die Lagerbestände zu bestimmen und zu planen. Durch die Auszeichnung sämtlicher Kartons und Paletten mit Barcodes wie SSCC (Nummer der Versandeinheit) und Chargennummer sowie anschließendem Scannen zur Erfassung der Menge, des Standortes und der Produkt- Identifikationsnummer, wurde eine genaue und zeitnahe Übersicht aller Lagerbestände möglich. Pro Sendung konnte das Unternehmen die durchschnittliche Paletten-Anzahl von 47 auf 61 erhöhen eine Steigerung um 30 Prozent. Schließlich wurden auch weniger LKW für die Kundenaufträge benötigt, was die Kosten zusätzlich reduzierte. Bereits kurz nach der Implementierung des Systems musste das Unternehmen einige der gelieferten Produkte zurückrufen. Kein Problem, denn alle Waren konnten mit Barcodenummern schnell und sicher identifiziert werden. Der Rückruf der Sendung wurde somit ganz gezielt, schnell und mit minimalen Kosten durchgeführt. Das Herz des Lagers der Wareneingang Generell machen Chargennummern und Verfallsdaten in einem Strichcode die Kontrolle der Lebensmittel an jedem beliebigen Punkt der Lieferkette möglich. Die Barcode Informationen stehen dem Anwender nach dem Einscannen automatisch zusätzlich als Text zur Verfügung. Warenwirtschaftssysteme können z.b. variable Codes oder Bester Kauf Informationen verwenden und die Lebensmittel der Reihe nach ab Lager zu den Kunden liefern. Das Kodieren einer Losnummer bietet eine weitere Möglichkeit zur Rückverfolgung. Die global standardisierten UPC / EAN-Barcodes auf Produkten und die dazugehörigen Fall-Codes erkennen nur den Hersteller, Produkt-Typ und Verpackung, können aber nicht eindeutig jedes Element identifizieren. Eine zusätzliche Kennung mit Informationen über die Palettenkennzeichnung wäre nötig. Reduced Space Symbology (RSS) ist ein relativ neues Barcode- Format, das diverse Informationen in einem einzigen kompakten Barcode- Etikett bündelt. Pro Barcode in der Lebensmittelindustrie kurz zusammengefasst Bessere Rückverfolgbarkeit Bereitstellung in Echtzeit. Der Einblick in den Produkt-Lebenszyklus von der Herstellung über den Transport, die Lagerung bis zum Verkauf an Endverbraucher erhöhen die Genauigkeit der Bestände bis zu 99,99 Prozent sowie die Kontrollen des Ablaufdatums. Verbesserte Lebensmittelqualität Lückenlose Transparenz in der Lieferkette. Weniger verdorbene und verschmutzte Lebensmittel und übertragene Krankheiten. Höhere Produktivität Automati- Übersicht im Lager selbst effizientes Warehouse-Management Cross-Docking ist eine Warehouse- Management-Technik, die die Lager- und Handling-Kosten der Industrie erheblich reduzieren kann. Es funktioniert nur, wenn sämtliche Waren schnell und genau identifiziert werden können. Darum sind Barcodes ein zentrales Element beim Cross-Docking. Eingehende Waren werden bei ihrer Ankunft erkannt und sofort, ohne Umwege über das Lager, auf die Schiffe verfrachtet. Mobile Barcode-Drucker spielen beim Cross-Docking eine zentrale Rolle. Mitarbeiter, die mit mobilen Computern, Barcode-Scannern und Etikettendruckern ausgestattet sind, können die für das Lager relevanten Informationen schnell und zuverlässig - einige auch über WLAN - erfassen, drucken und weiterleiten. Auch RFID ist für effizientes Cross-Docking geeignet. Eingehende Paletten oder Kartons mit Smart Labels können automatisch für Cross-Docking oder zwecks Lieferung direkt weitergeleitet werden. Die sche und effektive Lebensmittelkennzeichnung. Weniger interner Arbeitsaufwand und laut Kunden Einsparungen von 25 Prozent durch die Implementierung automatisierter Track and Trace Food-Lösungen. Höhere Supply Chain-Effizienz Verbesserung der Effizienz mit Barcode- und RFID Track & Trace- Lösungen. Return on Investment (ROI) Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften durch automatisierten Barcode oder RFID-basierte Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln. schnelle Lesefähigkeit ermöglicht die sofortige Identifizierung des Transportbehälters sowie aller einzelnen darin enthaltenen Elemente. Cross-Docking verbindet Wareneingang, Einlagerung und Versand, die alle von der Identifizierung mittels Barcode oder RFID profitieren. Denn auf diese Weise können alle Produkte und deren Bewegungen innerhalb des Lagers automatisch und genau verfolgt werden. Die richtige Adresse Eine gemeinsame Barcode-Anwendung erfasst vor dem Transport jeden Karton und jede Palette. Über eine WLAN-Verbindung wird der Barcode- Scan an den Host-Computer geschickt, der die geladenen Sendungen mit dem Kundenauftrag vergleicht. Falsche oder fehlende Teile werden sofort erkannt und der Mitarbeiter per Funk benachrichtigt. So wird mit dem Einsatz von Barcode, Datenerfassung und Echtzeit-Überprüfung häufig eine Versandgenauigkeit von mehr als 99 Prozent erzielt. RFID bietet ähnliche Funktionalitäten. Schneller ROI durch stark reduzierten internen Arbeitsaufwand, Effizienzsteigerung, Verbesserung der Produktqualität und der Kundenzufriedenheit. Transparenz in der Lebensmittel-Lieferkette Straffere Rückverfolgbarkeit muss das Business nicht belasten, im Gegenteil. Unternehmen in der Lebensmittelindustrie können sich die technischen Möglichkeiten zunutze machen, um die Lebensmittelsicherheit zu erhöhen und ihre internen Kosten für Inventur-, Lager- und Abwicklungskosten zu verringern. Viele Unternehmen der Lebensmittelindustrie vertrauen bereits auf Drucker, Etiketten und WLAN- Lösungen von Zebra Technologies. Sie durch die Mitarbeiter der Ingram Micro DC/POS Division. Oder auf der Zebra Homepage:

8 DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 14 DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 15 Der neue DS35X8-ER von Motorola Der neue Long Range Imager komplettiert die bekannte und bewährte Industriescannersparte von Motorola. Die effektive Lösung für alle anspruchsvollen Scanninganwendungen. Das moderne Lagerwesen ist permanent im Umbruch, um mit neuen Anforderungen und technologischen Entwicklungen Schritt zu halten. Durch die Umstellung auf 2D-Chiffrierung werden Prozesse, bei denen bisher eindimensionale Barcodes verwendet wurden, effizienter und robuster. Da sie eine hervorragende Datenspeicherkapazität bieten und gleichzeitig kleinflächig sind, eignen sich diese 2D-Symbole ideal für die lückenlose Verfolgung von Produkten sowie die Serialisierung. Wachsende Ansprüche im Lagerwesen Da sich die Imaging-Technologie weiterentwickelt, wollen immer mehr Unternehmen die Vorteile von 2D nutzen und gleichzeitig die für Lagerumgebungen typischen Anforderungen an Long Range Scanning lösen. Diese Entwicklung wird durch den Bedarf getrieben, dass einzelne Teile zu Informations- und Nachweiszwecken von der Produktion bis über den Versand hinaus verfolgt werden müssen, meist aus firmeninternen oder gesetzlichen Vorschriften. Da 2D-Barcodes bei einem Bruchteil des Platzbedarfs von 1D-Barcodes erheblich mehr Informationsspeicher bieten, ist dies inzwischen möglich. Traditionell werden im Lagerwesen Laserscanner eingesetzt, da sie Barcodes schnell, präzise und über große Distanzen lesen können. Mit der Verbreitung von 2D-Barcodes und der Weiterentwicklung der Imaging- Technologie entdecken immer mehr Anwender, was Scanner hinsichtlich Flexibilität, Nachverfolgbarkeit und Erfüllung gesetzlicher Vorschriften zu bieten haben. In ein und demselben Lager werden häufig viele verschiedene Barcodes eingesetzt. Kleine Artikel werden oft mit hochdichten Symbolen in der Größe von 7,5 bis 20 mm markiert, während auf Boxen bzw. Paletten mittelgroße Barcodes verwendet werden. Für Lagerort-Markierungen, die eine typische Leseentfernung von bis zu 14 Metern erfordern, werden in der Regel retroreflektierende Barcodes in Größen von 70 bis 100 mm eingesetzt. Die Lösung für die Aufgabe, verschiedenste Codes aus unterschiedlicher Entfernung und bei jeglichen Lichtverhältnissen schnell und korrekt zu erfassen lautet DS35X8-ER. Der neue Long Range Imager komplettiert die bekannt und bewährte Industriescannersparte von Motorola. Je nach Einsatzgebiet gibt es zwei Varianten von dem Scanner. So eignet sich das kabelgebundene Modell z.b. für das Scannen vom Gabelstapler aus, oder für die Anwendung im Warenein- und ausgang sowie allen anderen statischen Arbeitsplätzen. Dank der universellen Schnittstelle lässt sich der Scanner über sämtliche Universalkabel an einen Hostcomputer anschließen. Das kabellose Modell dagegen ist konzipiert für alle Anwendungen, die das Bewegen über den Arbeitsplatz, im Gang, am Band, auf dem Verladedock hinaus erfordern. Bluetooth 2.1 genügt höchsten Sicherheitsanforderungen, ermöglicht schnelles Pairing zwischen Scanner und Host und verhilft dank seiner energiesparenden Eigenschaften zu hervorragenden Ladezyklen. Einfache Migration und zweifache Bilderfassung Der DS35X8-ER ist nach IP65 versiegelt, so dass ihm Staub, Schmutz und Wasser nichts anhaben können. Er hat den gleichen Formfaktor wie die anderen Industriescanner aus dem Hause Motorola, so dass bisher genutztes Zubehör weiter verwendet werden kann und das neue Gerät mit allem vorhandenen Zubehör rückwärts kompatibel ist. So wird Ihren Kunden die Migration erleichtert und optimaler Investitionsschutz geboten. Das Gerät arbeitet mit Doppelbild- Erfassungen. Feste Sensoren erfassen zwei Bilder gleichzeitig, eines Gesteigerte Produktivität zum möglichst kleinen Preis mit dem neuen Industrial Long Range Imager DS35X8-ER von Motorola. im Nah- und eines im Fernbereich. Die Software entscheidet dann, welches Bild decodiert wird. Da bei dieser Option keine beweglichen Teile eingesetzt werden, bietet sie eine schnelle Decodierung und hohe Zuverlässigkeit. Somit erfolgt der Übergang zwischen verschiedenen Entfernungen mühelos und ohne Zeitverzögerung. Zuverlässig, unverwüstlich und innovativ Der DS35X8-ER erfasst problemlos auch verschmutzte, verblasste oder sogar zerissene Barcodes, und scannt sogar durch mehrere Lagen Schrumpffolie. Dank der fortschrittlichen Imaging-Technologie funktioniert das Gerät sowohl draußen in gleißendem Sonnenlicht, als auch in spärlich beleuchteten oder sogar komplett dunklen Lagerhallen. Sämtliche Scanningaufgaben im Lager kann der DS35X8-ER erfolgreich lösen: Omnidirektionales Scannen z.b. von vertikal angebrachten Barcodes vom Gabelstapler aus, die Erfassung von 1D und 2D Codes, das Arbeiten im Außenbereich unabhängig von Temperatur- und Wetterverhältnissen. Und das alles mit nur einem Gerät. Fortschrittliche Unternehmen setzen zunehmend auf 2D-Barcodes, um die Effizienz zu steigern und wachsende Ansprüche zu erfüllen. Im Lagerwesen setzen sich die Vorteile, die 2D-Barcodes hinsichtlich Nachweisbarkeit, Serialisierung, Normkonformität und hoher Informationsdichte auf kleinem Raum bieten, immer stärker durch. Motorolas permanentes Bestreben, neue Technologien zu erforschen und zu entwickeln hat nun den DS35X8-ER hervorgebracht, ein Scanner der die effektive Lösung für Long-Range- Anwendungen sowie für innovative 2D-Anwendungen gleichermaßen darstellt. VALUE ADDED DISTRIBUTOR Wireless Network Solutions Mobile Solutions MOTOROLA, MOTO, MOTOROLA SOLUTIONS und das stilisierte M Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Motorola Trademark Holdings, LLC und werden unter Lizenz verwendet. Die Bluetooth-Marken sind Eigentum ihrer Betreiber und werden von Motorola, Inc. unter Lizenz verwendet. Alle anderen Marken befinden sich im Eigentum ihrer jeweiligen Betreiber Motorola Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten Sie durch die Mitarbeiter der Ingram Micro DC/POS Division. Oder auf der Motorola Solutions Homepage:

9 Omnii Tm XT15 ADAPTABILITY GIVES YOU more DURABILITY DATA CAPTURE DURABILITY DATA VALUE CAPTURE VALUE DURABILITY DATA CAPTURE VALUE DURABILITY CONNECTIVITY BATTERY-LIFE DATA CAPTURE CONNECTIVITY VALUE Omnii XT15: Die OpTimale HanDHelDlösung für Die supply CHain Der Omnii XT15 zeichnet sich durch seine einzigartige Modularität aus und ist mit der Schutzart IP67 und IP65 zertifiziert. Das Gerät kombiniert extreme Vielseitigkeit mit Open Innovation und bietet dadurch größtmögliche Flexibilität für die Anpassung an veränderte Geschäftsanforderungen. In Kombination mit dem Omnii Advantage führt dieser Vorteil zu extrem niedrigen Gesamtkosten (TCO). WEITErE InFOrMATIOnEn UnTEr: OMnII.PSIOn.COM BATTERY-LIFE DURABILITY more DuraBiliTy more DATA BaTTery-life BATTERY-LIFE CAPTURE VALUE CONNECTIVITY DURABILITY more KeypaD OpTiOns KEYPAD OPTIONS BATTERY-LIFE more DaTa DATA CapTure CAPTURE DURABILITY SENSORS KEYPAD OPTIONS more CONNECTIVITY COnneCTiViTy VALUE DATA CAPTURE more sensors SENSORS more Value VALUE BATTERY-LIFE KEYPAD CONNECTIVITY OPTIONS KEYPAD OPTIONS Die Open Source Mobility Strategie von Psion basiert auf Modularität, offene Innovation und Anpassungsfähigkeit. SENSORS KEYPAD BATTERY-LIFE OPTIONS In den vergangenen Jahren sind der Hardwareplattform der Geräte Lösungen zu entwickeln, die sich gerade Handheld Computer im Logistikbereich zunehmend wichtiger geworden für sehr individuelle Anforderungen und die Anzahl der Mitarbeiter, die auf hervorragend eignen. KEYPAD OPTIONS mobile Handheld Computer angewiesen sind, ist stark angestiegen. Damit Open-Source-Ansätze sind in der CONNECTIVITY sind jedoch auch die SENSORS Anforderungen Software-Entwicklung schon seit geraumer Zeit bekannt. Entwickler legen hinsichtlich Qualität und KEYPAD Quantität BATTERY-LIFE gewachsen. Die Vielzahl OPTIONS unterschiedlicher Erwartungen kann heute kaum Software-Gemeinde kann auf dieser ihre Quellcodes offen und die gesamte SENSORS ein Gerät erfüllen, deswegen wird es Basis das Grundprodukt modifizieren für Hersteller von Handheld Computern für die Logistik wichtig, die Geräte Hardware-Bereich war dieser Ansatz und neue Lösungen erarbeiten. Im individuell zu gestalten. Ein modularer bisher weitestgehend unbekannt. CONNECTIVITY Aufbau ermöglicht Kunden SENSORS das Gerät Durch Open Source Mobility entstehen über die Auswahl der benötigten maßgeschneiderte Module, die auf Module auf den individuellen Einsatz den Produktplattformen von Psion wie anzupassen. Sie sparen Kosten bei den Handheld Computern Omnii XT10, der Anschaffung der Geräte und eine XT15, RT15 oder dem EP10 basieren nachträgliche Ausstattung der Geräte und von Entwicklern mit vergleichsweise geringem Aufwand weiterkonzipiert mit bestimmten Modulen wie z.b. Barcode Scanner, Imager oder RFID- werden können. Ziel ist es, auf Basis Reader ist ebenfalls möglich. der Module völlig neue Produkte zu entwickeln beziehungsweise vorhandene Produkte einfach anzupassen, Um seinen Kunden individuelle Handheld Computer anzubieten, geht das um die nahtlose Integration in das eigene Produktportfolio zu ermöglichen. Willicher Unternehmen Psion einen Schritt weiter. Die Spezialisten für Mobile Computing binden Kunden mit Basis für den Wissens- und Informationsaustausch ist die eigens von der eigens entwickelten Open Source Mobility Entwicklungsstrategie in Psion eingerichtete Online-Community die Anpassung der Geräte ein. Unter Diese Open Source Mobility versteht man die trägt dazu bei, Partner, Kunden und Einbeziehung von Open-Source- und Entwickler stärker zu vernetzen sowie Open-Innovation-Ansätzen bei der die gemeinsame Entwicklung mobiler Konzeption von mobilen Handheld Lösungen voranzutreiben. Mit der Computern. Dies geschieht unter Online-Community verfolgt Psion den der konsequenten Einbindung von Open-Source-Mobility-Ansatz auf Partnern, Kunden und Entwicklern globaler Ebene und lässt so Ideen und weltweit, um durch die Offenlegung Know-how möglichst vieler Ingenieu- DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 17 Nicht von der Stange Maßgeschneiderte SENSORS Handheld Computer für die Logistik re in die Entwicklung neuer Module einfließen. Für den Anwender bringt dieses Verfahren den Vorteil, dass er eine für ihn maßgeschneiderte Lösung erhält, die einen hohen Investitionsschutz und eine ausgezeichnete Rentabilität gewährleistet. Dadurch, dass einzelne Module anstatt kompletter Geräte ausgetauscht oder neu entwickelt werden. Der Omnii XT10, XT15, RT15 ist Teil des Psion Omnii Advantage Programms, womit Nutzer eines der Hauptmodule nach einem Jahr kostenlos aufrüsten können ohne bei einem Technologiewechsel das ganze Gerät auszutauschen. Sie durch die Mitarbeiter der Ingram Micro DC/POS Division. Besuchen Sie die Psion Community: Copyright Psion Inc Psion, neo, Ikôn, Omnii, and WOrKABOUT PrO are trademarks of Psion PLC and subsidiaries. Other product names are trademarks of Psion PLC, and subsidiaries or third parties and are used herein for identification.

10 DC/POS IM.tec April 2012 Partner-Forum 18 Falcon X3: Mobile Datenerfassung auf der Überholspur Erfassen. Kommunizieren. in Echtzeit! Das Portable Data Terminal (PDT) Falcon X3 von Datalogic ADC realisiert anspruchsvolle Applikationen entlang der Supply Chain. Von der Beschaffung bis zum Absatz unterstützt der Falcon X3 lückenlose Datenerfassungsprozesse. Flexibel und ergonomisch ist das neue PDT als Handheld Variante und Pistolgrip Modell erhältlich. In Echtzeit erfasst und kommuniziert der Falcon X3 Daten und Informationen. Mit dem PDT automatisieren die Anwender ihre Inventur und gewinnen an Produktivität. Für optimale Anpassung kann der Benutzer den Falcon X3 individuell konfigurieren: Laserscanner oder 2D Imager, beide mit dem von Datalogic patentierten Green Spot zur Lesebestätigung. Der Falcon X3 ist mit den neuesten Microsoft Betriebssystemen Windows CE oder Windows Mobile erhältlich. Maximale Funk-abedeckung bietet Summit Wi-Fi a/b/g, das auf ein spezielles, diversity Antennen System zugreift. ren Umgebungen einfach macht. Ergonomisch für robuste Umgebungen hält der neue Falcon X3 wiederholtem Fall aus 1,8 m Höhe auf Beton stand und ist mit Schutzklasse IP 64 staub- und wasserfest. Kostenloses Extra: Für schnelle Konfiguration und zentrale Verwaltung der eingesetzten Geräte ist die Software Wavelink Avalanche auf dem Falcon X3 werksseitig geladen und vorlizenziert. Außerdem können Anwender ihre Investition mit einem der Ease of Care Servicepakete schützen. Falcon X3 mit Power3 Architektur bietet dem Benutzer absolute Höchstleistung. Power3 profitiert von einer dualen Prozessorarchitektur und proprietären Funktionen und macht den Falcon X3 so zu einem klaren Sieger. Für anspruchsvolle Applikationen gibt es jetzt den Mobilcomputer Falcon X3. Er ist die maßgeschneiderte Lösung für alle Anwendungen, die Daten Verfügbarkeit in Echtzeit erfordern. Seamless Roaming garantiert sein Summit IEE a/b/g Funk Falcon X3: Der mobile Computer für alle Applikationen im Warehousing und Logistikbereich. Das ergonomische Design passt sich in die Hand ein und erleichtert scanintensive Anwendungen. Bei der hintergrundbeleuchteten Tastatur hat der Anwender die Wahl zwischen numerischen und alphanumerischen Varianten. Für Klarheit sorgt das QVGA Display mit Hintergrundbeleuchtung das die Datenablesung sowohl in sehr hellen Außenbereichen als auch in dunkle- Sie durch die Mitarbeiter der Ingram Micro DC/POS Division. Oder auf der Datalogic ADC Homepage: mit CCXv4 Zertifikat von Cisco. In Lager- und Logistikumgebungen zeichnet er sich durch seine Robustheit und Benutzerfreundlichkeit aus. Sie wollen mehr erfahren!

11 DC/POS IM.tec April 2012 Professional Service 20 DC/POS IM.tec April 2012 Professional Service 21 Sniffing im Netzwerk Viele Kunden sichern Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet ab. Firewalls, Virenscanner, Proxys und andere Sicherheitsmechanismen werden installiert und der Kunde fühlt sich sicher. Doch was, wenn der Angreifer schon lange vor Ort, sprich im Netzwerk ist? Böswillige Programme (Malware, Spambots, Trojaner, etc.) installieren sich auf den Systemen durch Hintertürchen, etwa durch Sicherheitslücken im Betriebssystem oder versehentlich geöffnete anhänge. Sie werden jetzt denken: Dafür benutze ich doch meine Personal-Firewall, die schützt mein System! Das ist im Prinzip richtig, mit Personal-Firewalls lässt sich zwar feststellen, ob Programme heimlich Daten zum Angreifer überträgt, oder ihm den Zutritt zum System ermöglicht. Jedoch hilft eine Personal Firewall nicht bei Tools, die z.b. den Internet Explorer oder Instant Messenger als Trägermedium benutzen, denn bei diesen Applikationen schlägt die Firewall keinen Alarm. Damit solche Tools nicht unentdeckt bleiben, muss der Anwender schon tiefer in die Materie eindringen, um z.b. herauszufinden, welche Daten wohin geschickt werden. An dieser Stelle treten die sogenannten Sniffer (Schnüffler) ihren Dienst an. Diese Programme integrieren sich in den Datenverkehr des Netzwerks und protokollieren alle Datenpakete, die durch das Netzwerk gesendet werden. So kann man sehr genau analysieren, ob ein Programm unerlaubt Daten sendet. Normalerweise finden Netzwerk Sniffer in großen Netzwerken ihren Einsatz und helfen dem Administrator vor Ort, Fehler oder aber auch Schwachstellen in seinem Netzwerk zu finden. Sniffer sind im Allgemeinen mit einer Vielzahl an Features ausgerüstet, die dem Administrator beispielsweise die Aufschlüsselung aller Netzwerkdaten erlauben, eine automatische Fehlererkennung. Jedoch haben diese professionellen Programme oftmals ihren Preis und kosten bis zu 5000 Euro, aber gibt es auch Tools, die kostenlos im Internet zur Verfügung stehen. Solche Programme sind z.b. Wireshark, Ettercap, Networkminer oder TCPdump. Ein Netzwerk-Sniffer besteht aus mehreren Komponenten. Da gibt es den Capture Driver, der sich in die Treiber der Netzwerkkarte einfügt und dafür sorgt, dass alle gesendeten und empfangenen Datenpakete zwischengespeichert werden. Über Filter kann man z.b. Kriterien festlegen, welche Pakete gespeichert werden sollen, um Sie später untersuchen zu können. Filterkriterien sind beispielsweise Protokolle, Ports und Netzwerkadressen. Eine Analyse-Komponente untersucht je nach Anwendungszweck die Pakete auf Fehler bei der Datenübertragung oder auf das Vorhandensein von Hackern. Mögliche Angriffe werden anhand bestimmter Muster entdeckt. Hierfür werden u.a. Ports gescannt, von denen bekannt ist, dass sie von Trojanern, Bots, etc. benutzt werden. Die letzte Komponente ist die Dekodierungs-Komponente. Sie bereitet die Pakete so auf, dass der Administrator die Bestandteile unterscheiden kann, ohne wissen zu müssen, welche Bytes beispielsweise in einem Paket für den Ziel-Port zuständig sind. Eine manuelle Sortierung ist somit nicht mehr notwendig. Anhand dieser übersichtlichen Darstellung von Informationen ist es nun möglich, sich auf diese Suche nach den böswilligen Programmen zu machen, oder aber Sicherheitslücken aufzudecken. Als Beispiel für einen geeigneten Sniffer-Einsatz könnte man an dieser Stelle die Überwachung der Kommunikation von Outlook mit dem Mailserver nennen. Outlook nutzt als Standard POP3-Port den Port 995 (POP3 mit SSL-Verschlüsselung). Nun kann man mit einem Sniffer diesen Verkehr abhören und die Kommunikation zwischen Outlook und Mailserver analysieren. Normalerweise fällt bei dieser Paketanalyse nichts Besonderes auf. Falls aber Passwörter im Klartext übertragen werden, wird an dieser Stelle nicht der Port 995 zur Kommunikation genutzt. Ein erhebliches Sicherheitsrisiko, welches anhand eines Sniffers behoben werden kann. Sehr sicherheitsbewusste Administratoren setzen deshalb einen Sniffer auf POP3-Verbindungen an, damit sie ihre Benutzer vor diesem Risiko warnen können. Ähnlich sensitive Protokolle sind FTP, Telnet oder HTTP. Ethernet ist von der Grundidee her ein Shared Medium. Das heißt, dass alle Pakete an alle Stationen gesendet werden. Damit nun nicht die einzelnen Rechner ständig damit beschäftigt sind, die für sie bestimmten Pakete herauszusuchen, ist bereits in der Netzwerkkarte ein Filter eingebaut. Dieser leitet nur solche Pakete an den Treiber weiter, die speziell an die MAC- Adresse der NIC gerichtet sind oder bei denen es sich um Broad- oder Multicasts handelt. Jedoch sollten Netzwerkkarten den so genannten Promiscuous Mode unterstützen. Damit kann der Capture Driver die Karte anweisen, alle Netzwerkpakete zu empfangen und an den Treiber weiterzuleiten. Über diesen Weg ist es dann auch möglich, den Datenverkehr in einem Netzwerksegment zu überwachen. Mit dem Einsatz von Switches in Netzwerken wird das Sniffing jedoch erschwert, da schon die Switches den Datenverkehr regeln und somit die Pakete nur noch an dedizierte Empfänger weitergereicht werden. Demzufolge sieht auch eine Karte im Promiscuous Mode nur noch Broadcasts und an sie gerichtete Pakete. Dieser Umstand macht natürlich eine effektive Fehleranalyse per Sniffing zunichte. Um in geswitchten Netzwerken eine Fehleranalyse durchführen zu können, benötigt man einen Switch mit Mirroring-Port. Dieser Port ermöglicht es dem Administrator den kompletten Datenstrom auf diesen einzigen Port zu spiegeln und zu analysieren. In den meisten Fällen wird hier der Uplink- Port gewählt, da hier fast der komplette Datenstrom erfasst werden kann. Aber auch im WLAN ist ein Sniffing selbstverständlich möglich. Der Betriebsmodus eines WLANs ist ähnlich der eines Hubs, was bedeutet, jeder Nutzer kann alle Pakete lesen. Dazu muss auch hier die WLAN-Karte in den Promiscuous-Mode gesetzt werden. Somit sind auch für WLANs keine speziellen Sniffer-Programme notwendig; für eine Analyse des reinen Datenverkehrs reichen die Standardmodelle problemlos aus. Wie alles, hat auch das Sniffen eine Kehrseite. Der Administrator kann nicht nur sein Netzwerk sniffen und Probleme ausfindig machen und somit Gutes tun. Natürlich benutzen auch Hacker diese Tools, um an sensible Daten zu gelangen. Was aber tut man, wenn sich ein nicht authentisierter Sniffer in meinem Netzwerk befindet? Wie kann ich solche Tools ausfindig machen? 1. Sniffer-Programme lösen IP-Adressen per Reverse DNS-Lookup zu Hostnamen auf. Ziel ist es, den Namen des Hosts herauszufinden, um so z.b. Rückschlüsse auf seine Aufgabe ziehen zu können (exch.test.de = Exchange-Server). Doch diese DNS Abfragen kann man im Netzwerk nachvollziehen, wenn Sie in höherer Anzahl vorkommen. Auch an dieser Stelle hilft wieder ein Sniffing Programm, dass diese Abfragen endeckt. 2. Auch Latenzzeiten lassen Rückschlüsse auf einen ungebetenen Sniffer im Netzwerk rückschließen. Da die Netzwerkkarte des Hosts, auf dem der Sniffer installiert ist, im Promiscuous- Mode arbeitet und dementsprechend alle ankommenden Pakete verarbeitet, dauert eine Antwort der Netzwerkkarte länger als normal. Ohne den Promiscuous-Mode wäre ein Filter aktiv, der die ankommenden Datenpakete, die nicht für ihn bestimmt sind, verwirft. Dementsprechend ist die Antwortzeit kürzer. Am einfachsten lassen sich diese bösen Hosts mit ICMP-Echo- Anfragen (Ping) ermitteln. Man flutet einfach das Netzwerk mit Ping-Paketen und misst die Verzögerungszeit bei den Antworten des Zielrechners. Ist die Latenzzeit erheblich höher, liegt das daran, dass der Zielrechner mit der Verarbeitung von nicht für ihn bestimmten Paketen beschäftigt ist. Die Zeitmessung muss allerdings eine Genauigkeit im Mikrosekunden- Bereich aufweisen. Sie durch die Mitarbeiter des Professional Service der DC/POS Division. Tel.:

12 Wirtschaft Insolvenz: Lorem di Aqua Pa consed ma que voluptis alistia duciatati omnim asinctatus sitiorit, sandi officil lessitiusam et et et, endebis expedit eum eni vento volorum simenda quaecat ureped qui quas sim veles eos mod quunt. Wirtschaft Insolvenz: Lorem di Aqua Pa consed ma que voluptis alistia duciatati omnim asinctatus sitiorit, sandi officil lessitiusam et et et, endebis expedit eum eni vento volorum simenda quaecat ureped qui quas sim veles eos mod quunt. PartnerSelect value-added distribution partner Datamax O Neil: Lorem di Aqua di solenet et eos verferf eribusciende ipsam, qui optate esedis Motorola Solutions: Lorem di Aqua di solenet et eos verferf eribusciende ipsam, qui optate esedis PSION: Lorem di Aqua di solenet et eos verferf eribusciende ipsam, qui optate esedis Zebra Technologies: Lorem di Aqua di solenet et eos verferf eribusciende ipsam, qui optate esedis Wirtschaft Insolvenz: Lorem di Aqua Pa consed ma que voluptis alistia duciatati omnim asinctatus sitiorit, sandi officil lessitiusam et et et, endebis expedit eum eni vento volorum simenda quaecat ureped qui quas sim veles eos mod quunt. DC/POS IM.tec April 2012 Internes 22 DC/POS IM.tec April 2012 Impressum 23 Der Bildschirmschoner mit Mehrwert! 10: «» Schoner beenden Konfiguration Synchronisation suchen ET1 TablET Das TableT für unternehmen Der neue isaver steht ab dem 15. Mai 2012 kostenlos für Sie zum Download bereit. mehr mehr mehr mehr Holen Sie sich die Fußball-Europameisterschaft 2012 direkt auf den Bildschirm. Der neue Data Capture/POS Bildschirmschoner hält Sie mit Spielplänen, Gruppen und Platzierungen täglich auf dem Laufenden und ein Tippspiel bietet Ihnen die Chance, ein ipad, eine Spiegelreflexkamera oder einen der weiteren attraktiven Preise zu gewinnen. Informieren Sie sich auf einen Blick über aktuelle Hersteller Promotions, platzieren Sie Ihre schönsten Urlaubsfotos und lassen Sie sich die neuesten Nachrichten aus Politik, Kultur und Sport aus einem Magazin oder einer Zeitung Ihrer Wahl anzeigen. Der Data Capture/POS isaver ist ab dem 15. Mai 2012 auf der DC/POS Webseite kostenlos erhältlich: Internes IM.top 2012 M,O,C, München Impressum Ihr Kontakt in Deutschland Ihr Kontakt in Österreich Auf zur wichtigsten Messe für den ITK-Fachhandel in Deutschland! M,O,C, München DIENSTAG, 22. Mai m 2 Ausstellungsfläche, über 150 Aussteller, Teilnehmer Highlights Fachvorträge Workshops Showrooms Cloud und Vertical Erlebnisarea Ingram Micro Services Gewinne auf der IM.top IM.TOP Hauptpreis: Eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn für 2 Personen IM.TOP Game mit vielen Sachpreisen IM.FOKUS Gewinnspiel Early Bird Aktion (bis 11:00 Uhr) Die im.top party Ingram Micro Distribution GmbH Weberstraße Wallenhorst Kontakt Vertrieb Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Professional Service: Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Gestaltung /Layout: Ingram Micro Distribution GmbH Marketing Communications Produktion: Medienpark Ankum Im Walsumer Esch Ankum Für die Beiträge unserer Partner übernimmt Ingram Micro keine Haftung. ZKZ: Ingram Micro Ges.m.b.H. Guglgasse 7-9 I 1030 Wien Österreich Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Professional Service: Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Ihr Kontakt in der Schweiz Ingram Micro GmbH Brunnmatt 14 I 6330 Cham Schweiz Tel.: +41 (0) Fax: +41 (0) Professional Service: Tel.: +41 (0) Eisbachstudios München 5 Areas LiveBand, DJs, Chillout-Area etc.

13 DS35X8-ER innovativ und ZUverlässig Der neue Long Range Imager. Mit dem DS35X8-ER (Extended Range) können dank der Imager Scan-Engine 1D und 2D Barcodes gelesen werden. Und das nicht nur aus der Nähe sondern auch aus weiter Entfernung von bis zu 9 Metern. Der robuste Scanner ist als kabellose und kabelgebundene Variante erhältlich und ideal geeignet für den Einsatz in Lagerhäusern, in der Industrie sowie auch in Außenbereichen. Weitere Informationen zu diesem und alllen anderen Motorola Produkten finden Sie auf der Motorola Solutions Homepage. Erhältlich bei: VALUE ADDED DISTRIBUTOR Wireless Network Solutions Mobile Solutions MOTOROLA, MOTO, MOTOROLA SOLUTIONS und das stilisierte M Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Motorola Trademark Holdings, LLC und werden unter Lizenz verwendet. Die Bluetooth-Marken sind Eigentum ihrer Betreiber und werden von Motorola, Inc. unter Lizenz verwendet. Alle anderen Marken befinden sich im Eigentum ihrer jeweiligen Betreiber Motorola Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten Ingram Micro Distribution GmbH Weberstraße 2, Wallenhorst Tel.:

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