SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2012/13

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2012/13"

Transkript

1 SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2012/13

2 J A H R E S Ü B E R S I C H T KENNZAHLEN K O N Z E R N S E D L MAYR K G A A 2012/ / / / / /11 Umsatz in Mio. 84,9 81,2 77,6 36,2 35,8 35,4 Sonstige betriebliche Erträge in Mio. 8,3 7,4 8,0 3,8 3,6 6,4 Abschreibungen und Wertminderungen -13,3-12,7-12,5-2,0-1,9-1,8 Finanzergebnis in Mio. -12,0-12,6-13,0-4,1-4,1-4,2 Konzern- / Jahresüberschuss in Mio. 23,2 19,0 21,8 22,5 22,5 24,4 Ergebnis je Aktie in 30,92 25,19 29,03 EBITDA in Mio. 60,0 54,6 56,1 36,3 35,5 40,9 EBITDA in % vom Umsatz 70,7 67,2 72,3 100,3 99,2 115,5 Bilanzsumme in Mio. 635,7 621,4 584,6 331,0 318,6 316,4 Investitionen in Mio. 34,2 29,6 18,1 7,4 3,3 6,5 Langfristiges Vermögen in Mio. 562,3 537,7 522,7 304,8 301,9 301,1 Kurzfristiges Vermögen in Mio. 73,4 83,7 61,9 26,2 16,7 15,3 Vermögensstruktur (langfristiges/kurzfristiges Vermögen) Faktor 7,7 6,4 8,4 11,6 18,1 19,7 Anlageintensität (langfristiges Vermögen/Bilanzsumme) in % 88,5 86,5 89,4 92,1 94,8 95,2 Umlaufintensität (kurzfristiges Vermögen/Bilanzsumme) in % 11,5 13,5 10,6 7,9 5,2 4,8 Eigenkapital in Mio. * 214,9 211,2 217,0 169,1 166,5 163,8 Finanzschulden in Mio. 309,0 301,7 254,9 78,7 64,1 62,9 Deckung der langfristigen Vermögenswerte (EK+mittel-/langfristige Schulden/langfristiges Vermögen) in % 78,0 78,6 75,3 80,2 80,5 81,1 Eigenkapitalquote in % 33,8 34,0 37,1 51,1 52,2 51,8 Verschuldungsgrad Finanzschulden in % 48,6 48,6 43,6 23,8 20,1 19,9 Ausschüttung: Dividende in 16,00 15,00 15,00 Bonus in 15,00 15,00 14,00 31,00 30,00 29,00 * in der Sedlmayr KGaA einschl. 50% Sonderposten mit Rücklageanteil

3 G E S C H Ä F T S B E R I C H T / 1 3 INHALT SEITE Organe Tagesordnungspunkte der Hauptversammlung Lagebericht/Konzernlagebericht Konzernbilanz Konzerngewinn- und Verlustrechnung Konzernanhang Bestätigungsvermerk Konzern Bericht des Aufsichtsrats JAHRESABSCHLUSS DER SEDLMAYR KGAA Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anlagespiegel Anhang Bestätigungsvermerk SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN 1

4 O R G A N E AUFSICHTSRAT Dr. jur. Jobst Kayser-Eichberg, München Vorsitzender Yorck von Schmeling-Diringshofen, München Stellvertretender Vorsitzender Michaela Gegerle, Hagenheim Dr. jur. Wolfgang Sedlmayr, München Bernhard Soltmann, München Karola Teuber-Derya, Germering PERSÖNLICH HAFTENDE GESELLSCHAFTERIN MIT VERMÖGENSEINLAGE Sedlmayr Treuhandgesellschaft mit beschränkter Haftung Geschäftsführerin: Sophie Kraemer GESCHÄFTSFÜHRENDE PERSÖNLICH HAFTENDE GESELLSCHAFTERIN Sedlmayr Geschäftsführungs gesellschaft mbh Geschäftsführer: Thomas Wagner Wolfram Löfflad Martin Schumacher (seit ) 2

5 H A U P T V E R S A M M L U N G TAGESORDNUNG DER ORDENTLICHEN HAUPTVERSAMMLUNG DER SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA am Freitag, den 25. April 2014, um Uhr im Festsaal des Löwenbräukellers in München, Nymphenburger Straße 2 1. Vorlage des Jahresabschlusses und Konzernabschlusses sowie des Lageberichts der Gesellschaft und des Konzerns zum 30. September 2013 sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2012/13 und des Vorschlags zur Verwendung des Bilanzgewinns 2. Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 30. September Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns 4. Beschlussfassung über die Entlastung der geschäftsführenden persönlich haftenden Gesellschafterin für das Geschäftsjahr 2012/13 5. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2012/13 6. Wahl zum Aufsichtsrat 7. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2013/14 München, im März 2014 Die geschäftsführende persönlich haftende Gesellschafterin Den vollständigen Wortlaut der Tagesordnung sowie den Text über die Teilnahmebedingungen an der ordentlichen Hauptversammlung entnehmen Sie bitte der gesonderten Einladung und Tagesordnung bzw. dem Bundesanzeiger vom 17. März

6 L A G E B E R I C H T / K O N Z E R N L A G E B E R I C H T Wirtschaftliches Umfeld Deutsche Wirtschaft in guter Verfassung Während sich weite Teile Europas zum Ende des Berichtszeitraums 2012/13 noch immer mit einer rückläufigen Wirtschaftsentwicklung auseinandersetzen müssen, befindet sich die deutsche Wirtschaft nach einem schwachen Start in das Kalenderjahr im Herbst 2013 in guter Verfassung und am Beginn eines neuerlichen Aufschwungs. Exporte in Länder außerhalb Europas im Plus Vor allem die Lieferungen in die außereuropäischen Länder, insbesondere nach China und in die USA, ließen die Ausfuhren zwischen April und Juni 2013 um +2,2 % gegenüber dem Vorquartal wachsen, während die Warenströme in den Euroraum, die nach wie vor einen großen Teil der deutschen Exporte ausmachen, im Verlauf des Jahres 2013 weiter zurückgingen. Nach sechs Quartalen mit Rückgängen führte der Wiederanstieg der Ausrüstungs - investitionen, die angesichts einer nur unzureichenden Kapazitätsauslastung in erster Linie von Ersatzinvestitionen getragen wurden, im 2. Quartal 2013 zu einem leichten Anstieg der deutschen Importe. Hiervon profitierten im Wesentlichen europäische Anbieter, sodass sich der deutsche Handelsüberschuss innerhalb Europas verringerte. Hatten sich bis Ende Juni 2013 vor allem die Preise für Energieträger und Metalle ge gen - über dem Vorjahr verbilligt, konnten bei den deutschen Ausfuhren für Maschinen und elektrotechnische Produkte höhere Preise durchgesetzt werden. Weniger befriedigend entwickelten sich die Exportpreise hingegen für die wichtigen Gütergruppen der Kraftfahrzeuge und der chemischen Erzeugnisse, deren Preise im Verlauf des Jahres zurückgingen. Bautätigkeit insgesamt auf Vorjahresniveau Nach dem sichtbaren Einbruch aufgrund des außergewöhnlich langen Winters nahmen die Bauinvestitionen im 2. Quartal 2013 kräftig zu und egalisierten die aufgelaufenen Rückgänge der ersten Monate beinahe vollständig. Dabei verlief die Entwicklung in den einzelnen Bausparten durchaus unterschiedlich. Nach dem herben Rückgang der öffentlichen Bautätigkeit im Jahr 2012 stiegen die In - vestitionen der öffentlichen Hand angesichts der guten Kassenlage im Berichtszeitraum sichtbar an. Hierzu gehörten ebenfalls die durch Bund und Länder bereitgestellten Mittel in Höhe von 8 Mrd., die für die Beseitigung von Schäden an der öffentlichen Infrastruktur der von der Sommerflut betroffenen Regionen eingesetzt wurden. Bautätigkeit von Wohnungsbau geprägt Wie im Vorjahr wurde der Anstieg der Bautätigkeit jedoch vor allem von der hohen Nachfrage nach Wohnraum geprägt, die erneut von den weitgehend unverändert vor- 4

7 teilhaften Rahmenbedingungen, wie dem niedrigen Zinsniveau, der durch die gute Arbeitsmarktlage beförderten positiven Einkommensentwicklung und der geringen Verzinsung alternativer Kapitalanlagemöglichkeiten profitierte. Aber auch die Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung des Wohnungsbestandes trugen zu dieser Entwicklung bei. Im Segment der gewerblichen Bauten wurde trotz des insgesamt günstigen Finanzierungsumfeldes bis zuletzt nur zurückhaltend investiert. Ursächlich hierfür ist trotz einer nachlassenden Unsicherheit bezüglich der Absatzperspektiven die derzeit noch vorhandene unbefriedigende Auslastung der Kapazitäten, die baulichen Erweiterungen entgegensteht. Damit werden die realen Bauinvestitionen in Deutschland über alle Segmente trotz einer stärkeren Bautätigkeit der öffentlichen Hand im laufenden Kalenderjahr 2013 nicht wesentlich über Vorjahresniveau liegen. Getragen von einer weiteren Beschäftigungszunahme und einer spürbaren Expansion der Bruttolöhne und -gehälter durch merkliche Lohnsteigerungen auf der einen Seite und einer seit Jahresbeginn 2013 wirkenden Senkung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung bei gleichzeitiger Anhebung des Grundfreibetrages bei der Einkommensteuer auf der anderen Seite, lag der reale private Konsum im 1. Halbjahr 2013 saisonbereinigt um +0,5 % über dem Volumen des 2. Halbjahres Des Weiteren führte eine höhere Ausgabenneigung der Konsumenten bei einem gleichzeitigen Rückgang der Sparquote zu vermehrten Konsumausgaben, die damit insgesamt erneut einen deutlichen Beitrag zum Wachstum in Deutschland in 2013 beisteuern werden. Privater Konsum über Vorjahr Aufgrund der vorübergehend gesunkenen Energiepreise lag die Teuerungsrate bundesweit mit +1,4 % im Vorjahresvergleich im September unter der sogenannten Kern - inflation von +1,7 %, die die Teuerung ohne Energie und unverarbeitete Nahrungs - mittel spiegelt. Wesentlich für den Anstieg der Kernrate waren in erster Linie die witterungsbedingten Ernteausfälle sowie ein Nachfrageüberhang nach Milch und Molkereiprodukten aus Asien. Kerninflation bei +1,7% Nach einem starken 2. Quartal 2013, das den Produktionsrückgang des Winterhalb - jahres Oktober 2012 bis März 2013 bereits ausgleichen konnte, wird die deutsche Wirtschaft zwischen Juli und Dezember 2013 durch eine ausgeweitete Bautätigkeit und aufgrund einer erhöhten Wertschöpfung in den Dienstleistungsbereichen Handel, Verkehr und Gastgewerbe weiter moderat wachsen. Für das Kalenderjahr 2013 wird daher mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von rd. +0,4 % gerechnet. BIP Wachstum in 2013 bei +0,4% 5

8 L A G E B E R I C H T / K O N Z E R N L A G E B E R I C H T Höchststand an Erwerbstätigen Wie schon im Vorjahr hat sich der Beschäftigungsaufbau bis zuletzt fortgesetzt. Dabei stieg die Zahl der Erwerbstätigen zwischen Januar und August 2013 insgesamt um rd Personen, die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten erhöhte sich bis Ende Juli sogar um Trotz dieser erfreulichen Entwicklung waren zur gleichen Zeit rd Menschen mehr arbeitssuchend als noch zum Jahresbeginn Dass einerseits die Beschäftigung und andererseits die Arbeitslosigkeit weiter zunahmen, ist darauf zurückzuführen, dass sich das Erwerbspersonenpotenzial durch eine verstärkte Zuwanderung aus Osteuropa und den südeuropäischen Krisenländern weiter erhöhte. Rund 43 % des Beschäftigungszuwachses zwischen Juli 2012 und Juli 2013 resultierten aus Zuwanderungen aus diesen Ländern. Zusammen mit einer auf 60,1 % gestiegenen Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung waren zum Ende des Geschäftsjahres 2012/13 mit rd. 42,1 Millionen so viele Personen wie noch nie zuvor erwerbstätig. Dennoch wird aufgrund der Zuwanderung die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt 2013 um rd auf rd. 2,95 Millionen Arbeitssuchende steigen und in der Folge zu einer leichten Zunahme der Arbeitslosenquote in 2013 auf durchschnittlich 6,9 % führen. Der Immobilienmarkt Anhaltend große Nachfrage nach deutschen Immobilien Der Investmentmarkt für Immobilien in Deutschland hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Niedrige Renditen bei Staatsanleihen, volatile Aktienmärkte und Deutschlands Ruf als sicherer Anlagestandort trugen hierzu maßgeblich bei. Auch der Umstand, dass in den Jahren nach der Finanzkrise mögliche alternative Anlagestandorte in Europa für eine Vielzahl von Investoren wegfielen, wirkte sich günstig auf das Investi - tionsgeschehen in deutsche Immobilien aus. Dabei zeigten sich die Anleger in den vergangenen Monaten weiterhin risikoavers, obgleich sich die Ansprüche der Käufer hinsichtlich der Lage, der Qualität und der Mieter eines Objekts allmählich wieder normalisieren. Auf der Seite der Finanzierung engagierten sich die Banken zuletzt wieder verstärkt im Neugeschäft, wobei die Kreditbedingungen im Vergleich zur Zeit vor der Finanzkrise enger gesetzt wurden. Zudem verhalten sich die Finanzierer von Immobilieninvestments mit größeren Risiken, wie z. B. bei opportunistischen Immobilieninvestments oder breit gestreuten Portfoliotransaktionen, nach wie vor zurückhaltend, hingegen bei Krediten für Objekte der Kategorie Core und Core + lediglich über die Kreditmarge verhandelt wird. Transaktionsvolumen in Deutschland bei 170 Mrd. Nachdem das Transaktionsvolumen aller Immobilienkäufe und -verkäufe bis zum Jahr 2007 auf einen Wert von beinahe 200 Mrd. gestiegen war, stabilisierten sich die Umsätze aller Grundstückskäufe sowie gewerblich und privat genutzter Immobilien nach Verbands- 6

9 angaben im Jahr 2012 in Deutschland auf einem Niveau von knapp 170 Mrd., nachdem es im Jahr 2009 bis auf rd. 135 Mrd. zurückgegangen war. Treiber dieser Entwicklung nach der Finanzkrise waren vor allem die Verkäufe von Wohnimmobilien und großer Wohnungsportfolios. Trotz der mancherorts deutlich anziehenden Preise bei Wohnimmobilien ist eine spekulative Übertreibung allenfalls in deutschen Metropolen in besonders nachgefragten Stadtteillagen zu beobachten. Dort wurden angesichts eines erkennbaren Nachfrageüberhangs zuletzt Preise erzielt, die bei wieder steigenden Zinsen nicht mehr zu erreichen sein dürften. Allerdings sind diese Teilmärkte im Wohnbereich zu klein, um eine negative Auswirkung auf den gesamten Markt und damit auf die volkswirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zu haben. Im Bereich der Investments in gewerblich genutzte Objekte sorgten die im Laufe des Jahres wieder verbesserten ökonomischen Aussichten für einen Anstieg des Trans - aktionsvolumens über alle Anlageklassen um knapp +27 % auf rd. 19 Mrd.. Umsatz mit Gewerbeimmobilien +27% Dabei entfielen rd. 82 % aller Umsätze zwischen Januar und September 2013 auf die bevorzugten Immobilienobjekte im Core- und Core + -Segment. Am gefragtesten blieben bundesweit Büroimmobilien, die mit einem Umsatz von 8,2 Mrd. rd. 43 % des Gesamtumsatzes stellten, gefolgt von Einzelhandelsobjekten, die vor allem aufgrund eines erhöhten Transaktionsvolumens von Geschäftshäusern sowie Fach- und Supermärkten auf einen Anteil von rd. 29 % kamen und ihren Umsatz dabei um gut +20 % auf rd. 5,5 Mrd. ausbauten. Obwohl knapp 68 % des Gesamtumsatzes auf deutsche Investoren entfiel, steigerten ausländische Anleger in den zurückliegenden Monaten deutlich ihr Engagement in Deutschland. Insbesondere nordamerikanische Investoren und Anleger aus Europa zeigten mit einem Anteil von rd. 26 % an allen Kauffällen für gewerbliche Objekte eine deutliche Präsenz. Engagement ausländischer Investoren Nach einem bereits sehr guten Halbjahreswert sorgte die rege Investitionstätigkeit in Gewerbeimmobilien in München bis zum Ende des 3. Quartals 2013 für ein Gesamt - umsatzvolumen von über 2,5 Mrd.. Lediglich Berlin und Frankfurt am Main lagen in diesem Segment auf einem vergleichbaren Niveau. Der um rd. +10 % über dem Vorjahr liegende Umsatzwert entfiel dabei zu 70 % auf Büroobjekte, die damit auch im bisherigen Verlauf des Jahres 2013 die am stärksten nachgefragte gewerbliche Immo - bilienklasse blieb. Umsatz mit Gewerbeimmobilien in München um +10% erhöht 7

10 L A G E B E R I C H T / K O N Z E R N L A G E B E R I C H T Zu den großen Transaktionen zählte der Verkauf des metris im Arnulfpark sowie zuletzt die Veräußerung des Siemens Forum innerhalb des Altstadtrings. Auch der Verkauf des über m² Bürofläche umfassenden Atrium an der Riesstraße in Moosach an ein Joint Venture aus Quantum und LaSalle Investment Management gehörte zu den größten Eigentümerwechseln in der Landeshauptstadt. Allerdings resultierte der sichtbare Umsatzanstieg weniger aus einzelnen Großtransaktionen als vielmehr aus einer Vielzahl mittelgroßer Abschlüsse im Bereich zwischen 50 bis 100 Mio.. Es verwundert daher nicht, dass in den ersten neun Monaten mit über 100 Transaktionen so viele Eigentümerwechsel wie an keinem anderen Standort registriert wurden. Durch eine rückläufige Fertigstellung von Neubauten interessierten sich Investoren in München zuletzt vermehrt für vollvermietete Bestandsimmobilien bzw. Refurbishments, die im Gegensatz zu den Verkäufen des 1. Halbjahres mittlerweile zu gut 33 % am Cityrand zu finden sind. Analog zu anderen Städten, stellten Spezialfonds mit 21,5 % die größte Anlegergruppe und liegen damit vor privaten Anlegern/Family Offices, die mit 19 % eine für München schon traditionell sehr wichtige Investorengruppe stellen. Mit 4,6 % für Büroimmobilien blieb die Netto-Anfangsrendite bis Ende September 2013 weitgehend stabil. Gleiches gilt für Geschäftshäuser in absoluter Toplage, für die mit rd. 4,1 % das 25-fache einer Nettojahresmiete anzusetzen war. Büroflächenumsatz bundesweit unter Vorjahresniveau Mit 2,17 Mio. m² Büroflächenumsatz zum Ende des 3. Quartals 2013 erholte sich der Vermietungsmarkt in den sieben wichtigsten deutschen Bürostandorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart mit einem kumulativen Minus von nur mehr -2 % auch im Zeitraum Juli bis September, nachdem die Vermietungsleistung zum Halbjahresende noch rd. -11 % hinter dem Vergleichswert des Vorjahres zurücklag. Insbesondere in den kleineren Standorten erhöhte sich der Flächenumsatz erkennbar. Neben Köln +13 % und Düsseldorf +26 % vermieteten sich vor allem Büroflächen in Stuttgart mit einem Plus von +36 % besonders gut. Dabei war das Marktgeschehen mancherorts weniger durch eine Nachfrageschwäche als vielmehr durch einen Mangel an attraktiven Flächen gekennzeichnet. Dies zeigt sich auch an der Nettoabsorption bei den Büroflächen, die in den ersten neun Monaten bei rd m² lag und für einen weiteren Rückgang der Leerstände in den begehrten Standorten sorgte. Danach verminderten sich zum Ende des 3. Quartals 2013 die Flächenreserven in allen sieben Hochburgen auf rd. 7,49 Mio. m². Die Leerstandsquote reduzierte sich von rd. 9 % im Vorjahr auf 8,5 %, wobei nur noch knapp ein Drittel des Gesamtleerstandes eine moderne Flächenqualität aufweist. Die Spitzen- 8

11 mieten lagen im Mittel über alle Standorte zuletzt gut +3 % über dem Vorjahreswert, obwohl die höchsten Mietpreise in den Premiumlagen von Berlin, Hamburg und Köln weitgehend stabil blieben. Nachdem zum Halbjahresende die Bürovermietung in München noch von zahlreichen Eigennutzerabschlüssen Unterstützung erfuhr, führte der Abschlussrückgang bei dieser Nachfragegruppe sowie der Umstand, dass zwischen Juli und September nur zwei Großabschlüsse über m² stattfanden, Ende September 2013 zu einem erkennbar verminderten Flächenumsatz. Mitverantwortlich hierfür war allerdings auch, dass viele in der Stadt ansässige Großunternehmen bereits in den Vorjahren umfangreich expandiert haben. Bürovermietungen in München rückläufig Auch wenn sich der Standort München mit der aufgelaufenen Vermietungsleistung von rd m² erneut an die Spitze der wichtigsten deutschen Bürostandorte setzte, fehlten zu den neun Monaten des Vorjahres rd m² bzw. -16 %. So dominierten im bisherigen Jahresverlauf die eher kleinen Flächensegmente bis 500 m² bzw. von 501 m² bis m² das Marktgeschehen am Büromietmarkt in München und bauten damit ihren Anteil an der Vermietungsleistung von zusammen 39 % auf nunmehr 50 % aus. Umsatzstärkster Teilmarkt mit fast m² war die Innenstadt vor der Region Umland-Nord, die vom Ausbau der Allianz-Hauptverwaltung in Unterföhring begünstigt wurde. Im Gegensatz zum Vorjahr, als die Verwaltungen von Industrieunternehmen die Nachfrageseite in München bestimmten, gestaltete sich die Branchenverteilung im bisherigen Jahresverlauf ausgesprochen homogen. Größte Mietergruppe waren Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologien mit gut 18 %. Beratungsgesellschaften und die Sammelkategorie der sonstigen Dienstleistungsunternehmen folgten mit jeweils rd. 16 % auf den Plätzen. Die in München traditionell starken Verwaltungen von Industrieunternehmen fragten bis Ende September 2013 noch gut 12 % nach. Obwohl sich das Fertigstellungsvolumen sanierter und neu erstellter Büroflächen im 3. Quartal 2013 weiter erhöhte, verminderte sich der Zugang neuer Büroflächen seit Jahresanfang 2013 im Vorjahresvergleich Ende September um -7 % auf m². Dadurch begünstigt baute sich der Leerstand seit dem Vorjahr weiter um knapp -3 % auf aktuell rd. 1,5 Mio. m² ab. Bezogen auf das gesamte Marktgebiet sank die Leerstandsquote danach auf 6,6 %. Im Stadtgebiet ging sie zum Ende des Geschäftsjahres 2012/13 auf 5,4 % zurück und erreichte so auch im langfristigen Vergleich einen sehr niedrigen Wert. Leerstandsquote in München sinkt auf 6,6% 9

12 L A G E B E R I C H T / K O N Z E R N L A G E B E R I C H T Lageabhängige Entwicklung der Büromieten Auch wenn im abgelaufenen Berichtsjahr 2012/13 die flächengewichteten Durchschnittsmieten aller Bürovermietungen gegenüber dem Vorjahr leicht um knapp -2 % auf im Mittel 14,83 /m² im Monat nachgaben, legten die Mietpreise in München seit Januar 2013 moderat zu. Dabei gingen die Mieten zwischen den etablierten Bürolagen und den übrigen Standorten lageabhängig weiter auseinander. Die kontinuierlich hohe Nachfrage im Premiumsegment führte zu einem weiteren Anstieg der Spitzenmiete in den Toplagen auf 32 /m² im Monat. Die Spitzenwerte in der bayerischen Landeshauptstadt lagen damit um rd. +2 % über dem Vergleichswert des Vorjahres. Einzelhandelsverkaufsflächen erstmals rückläufig Erstmals seit der Jahrtausendwende nahmen die Einzelhandelsverkaufsflächen in Deutschland im Jahr 2012 geringfügig ab. Hatten in den Vorjahren noch die Neueröffnungen und Erweiterungen von Fachmarktzentren und Shopping-Centern zu einem spürbaren Flächenwachstum beigetragen, dämpften vor allem Filialschließungen der Warenhauskonzerne und die Pleite von Schlecker die Verkaufsflächenentwicklung. Dabei wurden die strukturellen Marktanteilsverschiebungen zwischen den einzelnen Betriebstypen und Vertriebskanälen zunehmend durch die wachsende Bedeutung des Online-Handels bestimmt. Unverändert zum Vorjahr standen deutsche Einkaufslagen bei internationalen Filialis - ten hoch im Kurs. Zu den markantesten Neueröffnungen der jüngsten Vergangenheit zählten neben denen von Abercrombie & Fitch in Hamburg und München die Markteintritte von & Other Stories, Pull & Bear und Forever 21 in Berlin. Aber auch Nischenanbieter wie das aus Österreich stammende Streetwear-Label Blue Tomato oder der italienische Wäsche- und Strumpfspezialist Calzedonia drängten wie die Ableger der großen Marktteilnehmer unverändert auf den deutschen Markt. Anzahl der Ladenmietverträge um +9% über Vorjahr Mit m² verminderte sich der Flächenumsatz bei den Ladenvermietungen im gesamten Bundesgebiet Ende September 2013 seit Jahresanfang um rd. -10 %. Allerdings stieg im gleichen Zeitraum die Anzahl der abgeschlossenen Mietverträge gegen - über der vergleichbaren Vorjahresperiode um +9 % auf 772 erfasste Abschlüsse. Während in den ersten drei Quartalen des Vorjahres lediglich 17 % aller Vermietungen von Ladengeschäften auf Kleinflächen unter 100 m² entfielen, verzeichnete dieses Segment im bisherigen Jahresverlauf Ende September 2013 einen deutlichen Nach - fragezuwachs auf 22 %. Demgegenüber gingen die Abschlüsse der Flächenkategorie >1.000 m² von 17 % auf 12 % zurück. Vor allem Gastronomiekonzepte und Nachfrager aus der Gesundheits-/Beauty-Branche zeigten ein starkes Interesse an kleineren Ladeneinheiten, hingegen Großflächen ab m² in erster Linie bei internationalen Textilanbietern im unteren Preissegment 10

13 im Fokus standen. Durch die Großanmietungen der beiden Textildiscounter TK-Maxx und Primark dominierten die Textilhändler mit einem Anteil von 42 % aller bis Ende September 2013 unterzeichneten Mietverträge im Einzelhandel einmal mehr die Nachfrageseite. Mit rd. 20 % baute der Bereich Gastronomie und Food durch eine lebhafte Nachfrage seitens der Systemgastronomie und der Bio-Supermärkte seinen zweiten Platz in den 1 A-Lagen der Städte weiter aus. Dahinter belegte die Gesundheits- und Beauty- Branche wie bereits im Vorjahr den dritten Platz, obwohl sich die Drogeriemarktketten als Hauptakteure in diesem Bereich zuletzt weniger expansiv zeigten. Die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in München und dessen Umland sowie die kompakte städtebauliche Struktur mit einer klaren Handelslagenverteilung sorgten trotz des höchsten Mietniveaus unter den deutschen Städten für ein sehr dynamisches Vermietungsjahr. Zum Ende des Geschäftsjahres lag die Spitzenmiete in der Kaufingerstraße und am Marienplatz bei 350 /m² im Monat und damit um +6 % über dem Vorjahr. Dabei fanden auch Luxusanbieter in der Theatinerstraße, der Perusastraße und vor allem in der Maximilianstraße neue Ladenflächen, die mit den Luxusmetropolen Europas wie London, Mailand oder Paris durchaus konkurrieren können. Einzelhandelsstandort München bleibt begehrt Nach den erfolgreichen Vermietungen der 12 Monate vor Mai 2013, die mit einem Anteil von rd. 59 % vor allem in der Sendlinger Straße und dabei nicht nur in der Hofstatt realisiert wurden, konzentrierte sich die Nachfrage seit dem Sommer aufgrund der geringen Anzahl frei verfügbarer Flächen, wieder auf das Klein- und Mittelflächensegment. Ursächlich hierfür ist, dass augenblicklich keine weiteren Großprojekte wie das Joseph-Pschorr-Haus oder das Palais an der Oper in Planung sind und darüber hinaus die meisten bestehenden Flagshipstores der Filialisten langfristige Mietverträge abgeschlossen haben. Der Vermietungsumsatz von Einzelhandelsflächen in München ver - minderte sich deshalb seit Jahresbeginn 2013 bis zum Ende des Geschäftsjahres auf m² bzw. um -42 %. Vermietungsleistung aufgrund fehlendem Angebot rückläufig Durch den bestehenden Nachfrageüberhang, der vor allem von Mode- und Luxus - güteranbietern bestimmt wird, und dem hohen Expansionsdruck der internationalen Einzelhändler verteuerten sich neben den Spitzenmieten auch die sonstigen Mieten in den 1A- und 1B-Lagen im Berichtszeitraum noch um gut +3,5 %. Die anhaltend große Nachfrage seitens institutioneller Investoren nach deutschen Wohnungsportfolios und Wohnanlagen ab einer Größenordnung von 50 Wohneinheiten führte bis zum Ende des 3. Quartals 2013 zu einem Transaktionsvolumen von landesweit 8,3 Mrd.. Obwohl damit der Vergleichswert des außergewöhnlich guten Vorjahreszeitraums um rd. -4 % verfehlt wurde, investierten Großanleger in den ersten neun Monaten Unverändert große Nachfrage nach Wohnimmobilien 11

14 L A G E B E R I C H T / K O N Z E R N L A G E B E R I C H T des Jahres 2013 den nahezu gleichen Betrag in Wohnimmobilien wie in den Jahren 2010 und 2011 zusammen. Dabei verteuerte sich weiter das zunehmend ausgedünnte Angebot an Wohnportfolios mit Ankaufsfaktoren, die zwischenzeitlich in der Regel beim 18- bis 20-fachen einer Jahres-Netto-Miete liegen, vor allen in den Metropolen und wirtschaftsstarken Großstädten. Bei insgesamt 176 Transaktionen und knapp verkauften Wohneinheiten entfiel ein Anteil von 61 % auf Abschlüsse mit einem Umsatzvolumen über 100 Mio.. Während die Verkäufe kleinerer Wohnungspakete bis zu 10 Mio. an Bedeutung einbüßten, bauten die mittelgroßen Abschlüsse zwischen 25 Mio. und 100 Mio. ihren Anteil am Gesamtergebnis aus. Größte Anlegergruppe waren Immobiliengesellschaften, die für gut 24 % aller Kauffälle von Januar bis September 2013 standen. Weitere rd. 17 % entfielen auf Pensionskassen und 14 % auf Spezialfonds, wobei das Gros der Anleger zu rd. 84 % am gesamten Transaktionsvolumen aus dem Inland kam. Bei den Objekten dominierten die auf mehrere Standorte verteilten Bestandsportfolios mit beinahe 81 % das Marktgeschehen vor Projektentwicklungen, die mit rd. 10 % folgten. Moderne Bestandsobjekte, mit einem Bau - alter von maximal 10 Jahren, steuerten wie Immobilienobjekte mit Sonderwohnformen auch im Berichtszeitraum nur einen unwesentlichen Teil zum Gesamtumsatz bei. Nach dem weiteren Anstieg des Kaufpreisniveaus bis zur Jahresmitte 2013 blieben die Preise im 3. Quartal 2013 bundesweit weitgehend stabil. In dem mit Abstand wichtigsten Marktsegment der Bestandportfolios lagen die Preise je nach Altersgruppe im Durchschnitt zwischen 700 /m² und /m². Erwartungsgemäß am teuersten waren Projektentwicklungen, für die im Mittel über alle Standorte Preise zwischen /m² und /m² aufgerufen wurden. Kaufpreise für Wohnimmobilien in München über Vorjahr Nach dem Rekordwert des Vorjahres verminderte sich in München in 2012 die Anzahl der Transaktionen von Eigentumswohnungen, Teileigentumseinheiten und Wohnhäusern um insgesamt -12 %. Die Umsatzerlöse in diesem Segment gingen demgegenüber im gleichen Zeitraum lediglich um gut -3 % zurück. Dieser sichtbare Anstieg der Kaufpreise, insbesondere für Eigentumswohnungen, hielt auch im 1. Halbjahr 2013 unverändert an und verteuerte die angebotenen Wohnungen im gesamten Stadtgebiet binnen Jahresfrist um +14 % auf durchschnittlich /m². Vor allem die teuren Wohnquartiere in der Innenstadt lagen Ende Juni 2013 mit 12

15 6.270 /m² im Mittel um bis zu einem Fünftel über dem Wert des Vorjahres und übertrafen damit den für München ermittelten Medianwert um fast +30 %. Am günstigsten blieben Wohnungen abseits des Zentrums im Norden und im Westen der Stadt. Allerdings stiegen die Preise auch hier innerhalb der letzten 12 Monate um +12 % auf durchschnittlich rd /m². Nach dem Tiefpunkt zu Beginn des Jahres 2008, in dem das Kaufpreisniveau für Eigentumswohnungen in München im Mittel noch unter /m² lag, verteuerten sich die Kaufpreise seither markant. Stiegen die Preise nach der Jahrtausendwende bis 2010 mit einer jährlichen Rate von +3 % zunächst noch moderat, beschleunigte sich das Kaufpreiswachstum durch die offensichtliche Flucht vieler Anleger in Sachwerte danach bis 2013 jährlich zweistellig. Neubauten der Baujahre 2009 und jünger verteuerten sich gegenüber dem Vorjahresvergleichswert über alle Größenklassen und Stadtteillagen hinweg zum Ende des 1. Halbjahres 2013 um +16 % auf im Mittel rd /m². Altbauwohnungen, die bis 1919 errichtet wurden, lagen im Schnitt mit rd /m² noch um +11 % über dem Vorjahreswert und stellten damit die teuerste Bestandsklasse in München dar. Der anhaltende Zuzug nach München wurde durch die Auswertungen des Zensus 2011 bestätigt. Über 1,46 Millionen Menschen lebten Ende September 2013 an der Isar und damit +6,7 % mehr als noch vor fünf Jahren. So überrascht es wenig, dass die Mieten seit Ende 2005, als ein Zeitraum sinkender Mietpreise zu Ende ging, kontinuierlich stiegen. Seither erhöhte sich der Mittelwert der Angebotsmieten um +35 %, wobei sich erst seit Ende 2010 ein beschleunigter Mietpreisanstieg zeigte. Maßgeblich für diese Entwicklung war neben dem starken Zuzug eine jahrelang unzureichende Wohnbautätigkeit in der Stadt, die auch durch die Neubauten in den Umlandgemeinden und die seit zwei Jahren erkennbar verstärkten wohnbaupolitischen Bemühungen der Stadt nicht abgefedert werden konnte. Anhaltender Zuzug nach München Im gesamten Stadtgebiet stiegen die Wohnungsmieten bei Neuvermietungen bis zum Ende des 1. Halbjahres 2013 im Mittel erstmals über 14 /m² im Monat. Das höchste Preisniveau mit mittleren Angebotsmieten zwischen 16,10 /m² und 17,40 /m² erreichten die Stadtbezirke Altstadt-Lehel sowie die Lagen entlang der Isar im Nord- Osten der Stadt. Doch nicht nur die Top-Lagen in der Stadt zeigten zur Jahresmitte mit +10 % bis +12 % erkennbar höhere Mietpreise. Auch in allen anderen Stadtgebieten lagen die Erhöhungen im Mittel zwischen +6 % und +10 %. Erneuter Anstieg der Mieten 13

16 L A G E B E R I C H T / K O N Z E R N L A G E B E R I C H T Dabei blieben die Bestandsmieten in den Stadtteilen Berg am Laim, Trudering-Riem und Ramersdorf-Perlach sowie im Münchner Westen mit 12,50 /m² bzw. 12,65 /m² im Monat trotz eines Anstiegs um gut +7 % am günstigsten, wobei auch in diesen Stadtbezirken keine Wohnungen mehr unter 10 /m² angeboten wurden. Am teuersten waren ab 2009 gebaute Wohnungen, die zur Jahresmitte mit 20,75 /m² im Monat im südlichen Stadtzentrum Münchens zur Vermietung standen. Wesentlich preiswerter waren Neubauten am westlichen und südöstlichen Stadtrand mit Angebotsmieten von 13,85 /m² bis 14,05 /m². War die Preisspanne der durchschnittlichen Angebotsmieten für kleinere Wohnungen bis 45 m² und großen Wohnungen über 90 m² im Vorjahr mit 0,50 /m² zu vernachlässigen, lagen die Unterschiede Ende Juni 2013 im Mittel bei 2,65 /m². Im südlichen Stadtzentrum verteuerten sich Appartements gegenüber Familienwohnungen in der Spitze sogar um mehr als 4 /m². Immobilien der Sedlmayr Grund und Immobilien KGaA und ihrer Tochtergesellschaften Unternehmensstrategie Die Sedlmayr Grund und Immobilien KGaA zählt mit ihren Tochtergesellschaften (Sedlmayr Gruppe) zu den großen Immobiliengruppen in Deutschland. Dabei differenziert sich unser Immobilienportfolio hinsichtlich der Objektnutzung in eine aus - gewogene Mischung aus wohnungswirtschaftlich und gewerblich genutzten Flächen. Neben den vorrangig in München befindlichen Immobilien der Sedlmayr Gruppe ergänzt und erweitert unsere Mehrheitsbeteiligung an der Dinkelacker AG, deren Immobilienbesitz sich im Schwerpunkt in Stuttgart und dessen Umland befindet, unsere Präsenz in Stuttgart. Wir sind damit in zwei der wirtschafts- und wachstumsstärksten Regionen Deutschlands vertreten. Seit 2011 forcieren wir Projektentwicklungen als weiteren wesentlichen Geschäftszweig über unsere Beteiligungsgesellschaft Sedlmayr-Investa Immobilien GmbH vor allem in Berlin und München. Unter Projektentwicklung verstehen wir folgende Aktivitäten: Anzahl Objekte nach Regionen Mietflächen nach Nutzungsarten 18% 11% 6% 37% München Zentrum Büro-/Ladenflächen München Stadtgebiet Gastronomie München Land Wohnungen 25% 2% 44% Stuttgart Andere Standorte 45% 12% Sonstige Flächen 14

17 1. Schaffung von Wohnungsbaurecht auf Grundstücken, die bislang gewerblich genutzt wurden, und Weiterverkauf an Bauträger. 2. Erwerb von aussichtsreichen Immobilienobjekten in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder Düsseldorf mit dem Ziel, diese nach entsprechender Entwicklung mittelfristig wieder im Markt zu platzieren. 3. Erwerb von Objekten in den genannten Städten, die sich für eine Aufteilung in Eigentumswohnungen eignen. Hier steht nach Freimachung, die Aufwertung der Gebäude durch entsprechende Maßnahmen und der Weiterverkauf der Eigentumswohnungen im Vordergrund. 4. Eingehen von Joint Ventures mit anderen Marktteilnehmern bei entsprechenden Projektvolumina. Den Bereich Bauträger, den wir in der Vergangenheit an ausgesuchten Standorten in München in erster Linie über unsere Tochtergesellschaft Sedlmayr Haus- und Gewerbebau GmbH betrieben hatten, werden wir angesichts der zunehmenden Haftungs - risiken, der Notwendigkeit einer unverhältnismäßig großen Anzahl an spezialisierten Mitarbeitern und aufgrund der Tatsache, dass es in München und Stuttgart zunehmend kaum noch geeignete, bezahlbare Grundstücke gibt, nicht mehr weiterverfolgen. Die in den Jahren bis 2011 durchgeführten Bauträgerprojekte werden wir, soweit noch erforderlich, auch weiterhin betreuen. Als langfristig denkender Bestandshalter lag unser Hauptaugenmerk im Berichtszeitraum 2012/13 auf einer effektiven kaufmännischen und technischen Bewirtschaftung und Betreuung unserer Objekte. Hierzu zählt insbesondere ein standort- und objektbezogenes Bestandsmanagement, das durch optimierte Instandhaltungs-, Sanierungsund Modernisierungsmaßnahmen die Wertentwicklung unserer Objekte fördert. Dazu gehörten im Berichtjahr wieder eine Vielzahl von Umbau- und Ausbaumaßnahmen an Bestandsobjekten, um Baureserven zu heben und darüber hinaus Flächen Mietflächen nach Regionen Nettomieten nach Regionen 22% 7% 21% München Zentrum München Stadtgebiet München Land 1% 19% 5% 36% 1% Stuttgart Andere Standorte 49% 39% 15

18 L A G E B E R I C H T / K O N Z E R N L A G E B E R I C H T durch Grundrissänderungen bzw. durch sinnvolle Nutzungsanpassungen für poten - zielle Mieter attraktiv zu gestalten. Durch diese seit Jahren sehr intensiv gepflegte kontinuierliche Verbesserung der Bestandsqualität konnten wir die Mieterstruktur in unseren Objekten weiter verbessern und erfüllen damit insbesondere in den gehobenen Lagen die gestiegenen Er - wartungen der Mieter. Zudem haben wir mit der Betreuung der Mieter durch unsere Mitarbeiter eine Vertrauensbasis geschaffen, die wir neben dem Langfristaspekt der Vermietung als Wissensvorsprung für eine effiziente Bewirtschaftung verstehen. Obwohl es uns aus Renditegesichtspunkten im Berichtjahr 2012/13 in München leider nicht gelungen war, unser Portfolio durch den Erwerb geeigneter Immobilien - objekte zu ergänzen, suchen wir auch weiterhin nach rein wohnungswirtschaftlich bzw. gemischt genutzten Immobilien in guten Lagen, die noch ein erkennbares Wertschöpfungspotenzial aufweisen. Unabhängig von konkret anstehenden Investitionsvorhaben und der aktuellen Situa - tion am Kapitalmarkt pflegen wir einen engen Kontakt mit unseren Banken und Finanzdienstleistern, um jederzeit ausreichend Zugang zu unterschiedlichen Finanzierungsquellen sicherzustellen. Dabei erfolgt die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit sowie der Investitionen in den Bestand in aller Regel aus den erwirtschafteten Cash-Flows. Größere Maßnahmen am Bestand sowie Akquisitionen werden in der Regel aus Finanzierungs- und Kreditlinien gespeist, wobei wir grundsätzlich eine für uns vorteilhafte Finanzierungsstrategie wählen. Wir achten insgesamt streng darauf, dass unsere Gesamtverschuldung nicht über 25 % des Marktwertes unseres Bestandes steigt. Immobilien-Bestand Immobilienbestand im Gj. 2012/13 Der Immobilienbestand der Sedlmayr Gruppe verminderte sich zum Ende des Geschäftsjahres 2012/13 um ein Objekt auf insgesamt 198 (Vj. 199) Immobilien - objekte bzw. 255 Einzelgebäude. Verkauft wurde das Gaststättenanwesen Hirschau im Englischen Garten in München. Die aus Verkäufen auch aus dem Abgang eines Ladengeschäfts und einer Wohnung im Teileigentum in Dachau insgesamt erzielten Buchgewinne in der Sedlmayr KGaA von 2,4 Mio. wurden steuerlich in gleicher Höhe in die Rücklage gemäß 6b EStG eingestellt. 16

19 Übersicht Immobilienbestand im Konzer n per 30. September 2013 Ort Immobilien- Grundstücks- Vermietbare davon Büro/ objekte Gebäude fläche Nutzfläche Ladengeschäfte Anzahl Anzahl in m 2 in m 2 in m 2 München Zentrum Schwabing Nymphenburg/Neuhausen Laim/Pasing/Aubing Großhadern/Forstenried Thalkirchen/Solln Untersendling/Ludwigvorstadt Isarvorstadt Au/Haidhausen/Giesing Perlach/Trudering Bogenhausen/Oberföhring Freimann/Ludwigsfeld Milbertshofen München Land Großraum München Sonstiges Bayern Betriebsgrundstücke Brauerei Unbebaute Grundstücke Land- und Forstwirtschaft Vergebene Erbbaurechte Fremdgrundstücke in Erbbau Sedlmayr Gruppe Dinkelacker Gruppe Summe

20 davon davon davon HGB Nettomieten Vermietungs- Nettomieten Gastronomie Sonstiges Wohnungen Buchwert 2012/13 grad 2011/12 in m 2 in m 2 in m 2 in T in T in % in T , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt Pressemitteilung Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt - Zunahme von 15 Prozent beim Flächenumsatz - Leerstandsquoten an allen Standorten rückläufig München, 2. Oktober

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Wir bringen Sie in die beste Lage

Wir bringen Sie in die beste Lage Wir bringen Sie in die beste Lage Zwischenmitteilung 01.01. bis 30.09.2015 BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG 2. Zwischenmitteilung 2015 1. Januar 30. September 2015 BBI Immobilien AG in den ersten

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Realogis veröffentlicht Marktbericht über den Umsatz von Industrie- und Logistikimmobilien in Nordrhein-Westfalen für 2014 - Zweites Halbjahr bei Gesamtumsatz von 878.000

Mehr

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten

IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten PRESSEMITTEILUNG IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten Frankfurt und München mit Spitzenmieten von 37,33 und 34,30 Euro pro Quadratmeter weit vorn Düsseldorf und Frankfurt

Mehr

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015 07. Januar 2016 DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE Starkes Schlussquartal und hohe Nachfrage lässt Flächenumsatz um 22 % auf 3,3 Mio. m² ansteigen Leerstand sinkt auf 15-Jahres-Tief Auch B-Lagen profitieren

Mehr

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011 Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 211 Erneut deutlicher Umsatzanstieg auf allen Teilmärkten - Geldumsatz

Mehr

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich

Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Der Wohnungsmarkt Dresden im Vergleich Dr. Wulff Aengevelt AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG Expo Real München 2015 Der Dresdner Immobilienmarkt: Rahmenbedingungen Dresden ist eine der wichtigsten Wachstumsregionen

Mehr

SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2011/12

SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2011/12 SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2011/12 J A H R E S Ü B E R S I C H T KENNZAHLEN K O N Z E R N S E D L MAYR K G A A 2011/12 2010/11 2011/12 2010/11 2009/10 Umsatz in Mio. 81,2

Mehr

Zwischenmitteilung 1-9 2013

Zwischenmitteilung 1-9 2013 Zwischenmitteilung 1-9 2013 INHALT Wirtschafts- und Branchenumfeld... 4 Entwicklung des Geschäftsergebnisses.... 5 Entwicklung der Ertragslage.... 6 Risikobericht... 6 Transaktionen mit nahestehenden

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS METROPOLE DÜSSELDORF

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS METROPOLE DÜSSELDORF IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS DAVE DÜSSELDORF AUSGABE N 2 2014 / 2015 METROPOLE DÜSSELDORF IN DEM WIRTSCHAFTSSTANDORT DÜSSELDORF STEHEN DIE ZEICHEN AUF STABILITÄT BERLIN

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG!

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG! DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG Aktuelle Marktentwicklung und Perspektive Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin München 2. A 3 Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg Augsburg, 25. November 2014

Mehr

Leipzig TRANSAKTIONEN IN LEIPZIG

Leipzig TRANSAKTIONEN IN LEIPZIG Leipzig TD Premium verfügt neben 400.000 News und fundamentalen Strukturdaten über eine Vielzahl miteinander verknüpfter Informationen zu Projekten, Transaktionen und Firmen. Abonnenten greifen online

Mehr

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014!

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! Nymphenburger Straße 5! 80335 München! Tel. +49 89 23 23 76-0!

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Zwischenmitteilung 1-3 2013

Zwischenmitteilung 1-3 2013 Zwischenmitteilung 1-3 2013 INHALT Wirtschafts- und Branchenumfeld... 3 Entwicklung des Geschäftsergebnisses.... 4 Entwicklung der Ertragslage.... 5 Aktien der Gesellschaft.... 5 Wesentliche Ereignisse

Mehr

SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2009/10

SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2009/10 SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2009/10 D R E I J A H R E S Ü B E R S I C H T KENNZAHLEN K O N Z E R N S E D L MAYR K G A A IFRS IFRS IFRS HGB HGB HGB 2009/10 2008/09 2007/08

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS METROPOLE DÜSSELDORF

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS METROPOLE DÜSSELDORF IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS DAVE DÜSSELDORF AUSGABE N 2 2014 / 2015 METROPOLE DÜSSELDORF IN DEM WIRTSCHAFTSSTANDORT DÜSSELDORF STEHEN DIE ZEICHEN AUF STABILITÄT BERLIN

Mehr

IVD-Marktbericht: Preisspirale dreht sich in Bayern weiter nach oben

IVD-Marktbericht: Preisspirale dreht sich in Bayern weiter nach oben +++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ Presse +++ Immobilienverband Deutschland IVD Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen Region Süd e.v.

Mehr

SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2010/11

SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2010/11 SEDLMAYR GRUND UND IMMOBILIEN KGAA MÜNCHEN GESCHÄFTSBERICHT 2010/11 D R E I J A H R E S Ü B E R S I C H T KENNZAHLEN K O N Z E R N S E D L MAYR K G A A IFRS IFRS IFRS HGB HGB HGB 2010/11 2009/10 2008/09

Mehr

INVESTMENTMARKTBERICHT STUTTGART 2013/2014

INVESTMENTMARKTBERICHT STUTTGART 2013/2014 INVESTMENTMARKTBERICHT STUTTGART 2013/2014 INHALT. Investmentmarkt Stuttgart 3 Transaktionsvolumen/Renditeüberblick 4 Nutzungsarten/Käufer-/Verkäufergruppen 5 Fazit & Prognose 6 Ansprechpartner 7 2 3 INVESTMENTMARKT

Mehr

Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof

Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof Holiday Inn Express Frankfurt City Hauptbahnhof Kategorie: Projekt: Projektentwicklung Bestand Refurbishment ELB-HOF, Elbestraße 3 9, Frankfurt am Main Abstract Das Wohn- und Geschäftshaus ELB-HOF liegt

Mehr

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST ECO Business-Immobilien AG INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST 5. März 2008 1 Der europäische für Business-Immobilien 2007 > Ein Jahr des Wachstums am europäischen Business- Immobilienmarkt Steigerungen

Mehr

Immobilien. Martina Reitzle

Immobilien. Martina Reitzle Immobilien Martina Reitzle 31.10.2012 Gliederung Die Immobilie Immobilien in der Lebensversicherung Aufgaben einer Immobilienverwaltung Immobilienmarkt Deutschland Münchner Immobilienmarkt Zukünftige Entwicklung

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2015. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2015. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex Büromarkt Düsseldorf Bericht 3. Quartal 2015 Standortkennziffern Einwohnerzahl 603.210 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 378.427 Kaufkraftindex Büroflächenbestand Arbeitslosenquote Gewerbesteuerhebesatz

Mehr

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1 Geschäftsverlauf 1.1.1 Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung Die deutsche Wirtschaft erholt sich zögerlich aber dennoch

Mehr

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 Fachmarkt-Investmentreport Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 JLL Fachmarkt-Investmentreport Februar 2016 2 Renditen für Fachmarktprodukte weiter rückläufig Headline Transaktionsvolumen

Mehr

G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de

G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de P B G Frankfurt Office Bethmannpark Friedberger Landstrasse 8 60316 Frankfurt am Main www.pbgm.de Friedberger Landstraße 8 D-60316 Frankfurt am Main Tel. +49 (0)69-710 44 22 00 Fax. +49 (0)69-710 44 22

Mehr

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich research analysis consulting Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich Vortrag von Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger Straße

Mehr

Presseinformation. Starker Jahresauftakt auf dem deutschen Investmentmarkt dank Einzelhandel

Presseinformation. Starker Jahresauftakt auf dem deutschen Investmentmarkt dank Einzelhandel Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Leasing & Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2014. www.anteon.de

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2014. www.anteon.de Büromarkt Düsseldorf Bericht 3. Quartal 2014 Standortkennziffern Einwohnerzahl 597.102 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 373.679 Kaufkraftindex 121,4 Büroflächenbestand 7,57 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

Büromarktbericht Bonn 2014.

Büromarktbericht Bonn 2014. Büromarktbericht Bonn 2014. Der Büromarkt. Fakten. Bestand Büroflächen 3.740.000 m² Flächenumsatz 63.700 m² Leerstand 145.300 m² Leerstandsquote 3,90 % Spitzenmiete 17,50 EUR/ m² Höchstmiete 20,00 EUR/

Mehr

immobilienmarktbericht des deutschen anlage-immobilien verbunds mit Charme und Chic stabil

immobilienmarktbericht des deutschen anlage-immobilien verbunds mit Charme und Chic stabil immobilienmarktbericht des deutschen anlage-immobilien verbunds dave Düsseldorf ausgabe N 3 2015/2016 mit Charme und Chic stabil Die Metropole Düsseldorf baut Ihre Attraktivität weiter aus berlin kiel

Mehr

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de HALBJAHRESINFO Immobilien-Investments in Hamburg April 2014 HALBJAHRESINFO IMMOBILIEN-INVESTMENTS IN HAMBURG 2014 Liebe Immobilien-Investoren, Hamburg hat sich auch im vergangenen Jahr als attraktiver

Mehr

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw. Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Marktanalyse: Berlin gehört zu den sogenannten Big 5 der Gewerblichen

Mehr

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Halbjahr 2014. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Halbjahr 2014. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex Büromarkt Düsseldorf Bericht I. Halbjahr 2014 Standortkennziffern Einwohnerzahl 597.102 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 373.679 Kaufkraftindex Büroflächenbestand Arbeitslosenquote Gewerbesteuerhebesatz

Mehr

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn Bayerische Gewerbebau AG Grasbrunn Bericht über das erste Halbjahr 2015 Die Geschäftstätigkeit in der Bayerische Gewerbebau AG und ihren Tochtergesellschaften verlief in der Zeit vom 1. Januar bis zum

Mehr

Der Immobilienmarkt in München

Der Immobilienmarkt in München Der Immobilienmarkt in München Halbjahresbericht 214 Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München Seite 2 Immobilienmarkt 214 Halbjahresbericht Das Münchner Immobilienmarktgeschehen

Mehr

Verbessertes Konzernergebnis trotz rückläufiger operativer Entwicklung im 1. Quartal 2009/2010 / Positiver Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Verbessertes Konzernergebnis trotz rückläufiger operativer Entwicklung im 1. Quartal 2009/2010 / Positiver Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Verbessertes Konzernergebnis trotz rückläufiger operativer Entwicklung im 1. Quartal 2009/2010 / Positiver Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Konzernergebnis um rund zwölf Prozent verbessert Umsatz und

Mehr

IMMOBILIENMARKT BERLIN!

IMMOBILIENMARKT BERLIN! IMMOBILIENMARKT BERLIN! Zahlen, Daten, Fakten! ZIA-BFW-Kongress Berlin! Andreas Schulten! 28. August 2014! Wallstraße 61! 10179 Berlin! Tel. (030) 27 87 68-0! Fax (030) 27 87 68-68! info@bulwiengesa.de!

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors 2015 1 Stefan Wiesinger 2 Nichtfinanzielle Unternehmen Das Geldvermögen nichtfinanzieller österreichischer Unternehmen betrug mit Ende 2015 474,8

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS DAVE DUISBURG AUSGABE N 2 2014 / 2015 STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN DUISBURG PROFITIERT VON BOOMENDEN REGIONEN DER RHEINSCHIENE BERLIN KIEL

Mehr

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Pressemitteilung Seite 1 von 5 Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Fertigstellung des ersten Wohnungsneubauprojekts und umfassende

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2012. www.anteon.de

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2012. www.anteon.de Büromarkt Düsseldorf Jahresbericht 2012 Standortkennziffern Einwohnerzahl 590.667 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 366.225 Kaufkraftindex 120,9 Büroflächenbestand 7,5 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

Großgesuche in Köln. Flächenangebot in Köln vor allem in der Innenstadt. Fertigstellungspipeline nur mäßig gefüllt. Flächenangebote Köln 2014

Großgesuche in Köln. Flächenangebot in Köln vor allem in der Innenstadt. Fertigstellungspipeline nur mäßig gefüllt. Flächenangebote Köln 2014 Großgesuche in Köln. Flächenangebote Köln 4 Flächenangebot in Köln vor allem in der Innenstadt. Fertigstellungspipeline nur mäßig gefüllt. Köln, als viertgrößte Stadt in Deutschland, bietet mit einem Büroimmobilienmarkt

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Telefon: 033971/ 62491-92 Telefax: 033971/ 62409 E-Mail: gutachter@o-p-r.de Internet: www.gutachterausschuesse-bb.de/opr/index.php

Telefon: 033971/ 62491-92 Telefax: 033971/ 62409 E-Mail: gutachter@o-p-r.de Internet: www.gutachterausschuesse-bb.de/opr/index.php Auszug aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin c/o Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Perleberger Straße 21 16866

Mehr

Vorläufige Daten über den Berliner Grundstücksmarkt 2009

Vorläufige Daten über den Berliner Grundstücksmarkt 2009 Vorläufige Daten über den Berliner Grundstücksmarkt 29 Stabilisierung des Umsatzes bei Mietwohnhäusern; Drastische Umsatzrückgänge bei Büro- und Geschäftsimmobilien Die Geschäftsstelle des legt hiermit

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten

Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten Investment-Information Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt Pressemitteilung Colliers International: Rekord-Halbjahr auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt - Transaktionsvolumen steigt gegenüber Vorjahr um 110 Prozent - Große Portfolios prägen den Markt - Nachfrage

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Union Investment erwirbt Bürogebäude im Frankfurter Europaviertel von Vivico

Union Investment erwirbt Bürogebäude im Frankfurter Europaviertel von Vivico 1 Hamburg, 31. Oktober 2008 Union Investment erwirbt Bürogebäude im Frankfurter Europaviertel von Vivico Union Investment Real Estate AG hat von der Vivico Real Estate GmbH die Projektentwicklung des Büro-

Mehr

Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien. Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr.

Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien. Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr. Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr. Lutz Aengevelt AENGEVELT stellt sich vor AENGEVELT IMMOBILIEN 102 Jahre Immobiliendienstleistung

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 1. Halbjahr 2011. www.anteon.de. StAnDoRtKEnnZiFFERn

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 1. Halbjahr 2011. www.anteon.de. StAnDoRtKEnnZiFFERn Büromarkt Düsseldorf Bericht 1. Halbjahr 211 StAnDoRtKEnnZiFFERn Einwohnerzahl 588.169 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 357.245 Kaufkraftindex 12,4 Büroflächenbestand 7,4 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

Bürovermietung und Investment

Bürovermietung und Investment Marktbericht Berlin 213/214 Bürovermietung und Investment Accelerating success. Berlin IN ZAHLEN Einwohner 3.292. Arbeitslosenquote 11,6 % Sozialversicherungspflichtige 1.214. Beschäftigte EZH-Kaufkraftkennziffer

Mehr

Immobilien Management

Immobilien Management Bei CORVIS werden Immobilien professionell beurteilt, erworben und verwaltet. Nur so können sie ihr Potential als lohnende Anlageklasse voll entfalten. Nur wenige Family Offices nutzen Immobilien als Anlageklasse.

Mehr

Immobilien-Standort Berlin 2012 Wohnimmobilien & Portfoliotransaktionen. WGF-Wohnungsbau-Projekt La Vie in Berlin Prenzlauer Berg www.berlin-lavie.

Immobilien-Standort Berlin 2012 Wohnimmobilien & Portfoliotransaktionen. WGF-Wohnungsbau-Projekt La Vie in Berlin Prenzlauer Berg www.berlin-lavie. WGF-Wohnungsbau-Projekt La Vie in Berlin Prenzlauer Berg www.berlin-lavie.de Immobilien-Standort Berlin 2012 Wohnimmobilien & Portfoliotransaktionen Angesichts der Flucht in Sachwerte, vornehmlich ausgelöst

Mehr

Stuttgarter Immobilienmarkt startet vielversprechend

Stuttgarter Immobilienmarkt startet vielversprechend STUTTGART Bürovermietung und Investment Q1 2015 MARKTBERICHT Stuttgarter Immobilienmarkt startet vielversprechend ALEXANDER RUTSCH Research Analyst Stuttgart Büroflächenumsatz (in 1.000 m²) > Flächenumsatz

Mehr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr 11.11.2015 / 07:30 --------- Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr - Umsatz

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach

Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach PRESSEMITTEILUNG IVD: Stabile Preisentwicklung für Wohneigentum Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach

Mehr

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg Herzlich willkommen zur Bilanz-Pressekonferenz der Münchner Bank eg 21. März 2014 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 42,1 Mio. Euro (bereinigt)

Mehr

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 VORWORT. Der Trend der sich im Laufe des vergangenen Jahres auf dem Münchener Büroimmobilienmarkt abgezeichnet hat, bestätigt sich zum Jahresende und kann nun in Zahlen

Mehr

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte:

Beginnen wir mit der Auftragsentwicklung. Hier erreichten wir erneut Spitzenwerte: , HOCHTIEF Bilanzpressekonferenz 2007 22. März 2007 Seite 1 von 6 Dr. rer. pol. Burkhard Lohr Vorstandsmitglied Es gilt das gesprochene Wort. Sperrvermerk: 22. März 2007, 09:00 Uhr Meine sehr geehrten

Mehr

GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien

GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien GIBT ES EINE IMMOBILIENBLASE IN DEUTSCHLAND? Hartmut Bulwien Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am unter www.hss.de/download/131203_rm_bulwien.pdf Autor Dipl.-Geogr. Hartmut Bulwien Veranstaltung

Mehr

Der Immobilienmarkt in München

Der Immobilienmarkt in München Der Immobilienmarkt in München Halbjahresbericht 213 Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München Seite 2 Immobilienmarkt 213 Halbjahresbericht Im ersten Halbjahr 213

Mehr

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben Zwischenbericht zum 31.03.2006 Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionäre und Investoren! Die Sparkassen Immobilien

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2011. www.anteon.de STANDORTKENNZIFFERN

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2011. www.anteon.de STANDORTKENNZIFFERN Büromarkt Düsseldorf Jahresbericht 2011 STANDORTKENNZIFFERN Einwohnerzahl 589.091 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 366.225 Kaufkraftindex 120,4 Büroflächenbestand 7,5 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

BNP Paribas Real Estate

BNP Paribas Real Estate INVESTMENTMARKT DEUTSCHLAND FÜR GEWERBEIMMOBILIEN 1. Halbjahr 2013 1 BNP Paribas Real Estate BNP Paribas Real Estate GmbH 2013 Agenda Unternehmensprofil 11 Standorte 1) Kurzvorstellung BNP Paribas Real

Mehr

Immobilienpreise in München Solln

Immobilienpreise in München Solln Immobilienpreise in München Solln Immobilienmakler München Solln: Kontakt Immobilienmakler für München Solln Rogers verkauft und vermietet Immobilien kompetent & individuell. WISSENSWERTES ÜBER MÜNCHEN

Mehr

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Aufbau der conwert Drei Säulen Strategie Wohnimmobilien Investments Immobilien Handel Immobilien Dienstleistungen Zinshäuser Eigentumswohnungen Immobilienaktien Geschlossene

Mehr

Büromarkt Frankfurt MarketView

Büromarkt Frankfurt MarketView Büromarkt Frankfurt MarketView Q3 213 Global Research and Consulting BIP Q2 DE +,7 % Q/Q BIP Q1 DE ±, % Q/Q IFO INDEX 17,7 Sept. 213 GFK KONSUMKLIMA INDEX 7, Sept. 213 ALQ FFM 7,3 % Sept. 213 1 Quick Stats

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1

Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1 Pressemappe Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe Inhaltsverzeichnis Aurelis Pressemappe... 1 Unternehmensprofil Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG... 2 Unternehmensstrategie... 2 Keyfacts... 3 Historie...

Mehr

DIC ASSET AKTIENGESELLSCHAFT

DIC ASSET AKTIENGESELLSCHAFT Herzlich Willkommen zur Hauptversammlung 2005 der DIC Asset AG Frankfurt am Main, 19. Juli 2005 1 Agenda 1. Meilensteine des Geschäftsjahres 2004 2. Konzernabschluss 2004 und Entwicklung im 1. Halbjahr

Mehr

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92

Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax: (0228) 25 98-200. % Komplementär: Gas- und Wasserwirtschaftszentrum-Verwaltungs GmbH 230,1 5,92 4.18 Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG 4.18.1 Allgemeine Unternehmensdaten Gas- und Wasserwirtschaftszentrum GmbH & Co. KG Josef-Wirmer-Straße 1 53123 Bonn Telefon: (0228) 25 98-0 Telefax:

Mehr

Ausgezeichnetes Halbjahresresultat belegt Wettbewerbsfähigkeit

Ausgezeichnetes Halbjahresresultat belegt Wettbewerbsfähigkeit Medienstelle Allreal-Gruppe Matthias Meier Tel 044 319 12 67, Fax 044 319 15 35 Mobile 079 400 37 72, matthias.meier@allreal.ch Medienmitteilung Ausgezeichnetes Halbjahresresultat belegt Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 Büromarktüberblick Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 JLL Büromarktüberblick Juli 2014 2 Deutscher Bürovermietungsmarkt wenig dynamisch, aber solide Positive ökonomische Rahmendaten Die Unruhen

Mehr

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Wohn-Immobilien 2. Sozial-Immobilien 5. Gewerbe-Immobilien 6

Wohn-Immobilien 2. Sozial-Immobilien 5. Gewerbe-Immobilien 6 Ankaufsprofile von Immobilien-Investoren (Stand 2015) Seite Wohn-Immobilien 2 Mehrfamilienhäuser Ankaufsprofil 1 2 Mehrfamilienhäuser Ankaufsprofil 2 (Development) 2 Mehrfamilienhäuser Ankaufsprofil 3

Mehr

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung Flächenreport 2013 Stadt Offenbach am Main Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung Stadt Offenbach am Main: Flächenreport 2013 3 Inhalt Leerstand in qm in den Bereichen Büro-, Lager- und Produktionsflächen

Mehr

Case Study: Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem

Case Study: Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem Werner-Eckert Str. 8-12, 81829 München-Riem Baujahr: 2003 Ankauf: Verkauf: Oktober 2010 Februar 2014 Größe: 6.000 m² Anzahl der Mieter: 9 Leerstand bei Ankauf: Leerstand bei Verkauf: 32 Prozent < 1 Prozent

Mehr

AKTIONÄRSBRIEF. Rekordentwicklung im 1. Halbjahr 2006 EBIT um 201 % auf EUR 47,46 Mio. gesteigert Immobilienvermögen auf EUR 1.476 Mio.

AKTIONÄRSBRIEF. Rekordentwicklung im 1. Halbjahr 2006 EBIT um 201 % auf EUR 47,46 Mio. gesteigert Immobilienvermögen auf EUR 1.476 Mio. AKTIONÄRSBRIEF + + + Q2 2006 Rekordentwicklung im 1. Halbjahr 2006 EBIT um 201 % auf EUR 47,46 Mio. gesteigert Immobilienvermögen auf EUR 1.476 Mio. ausgebaut Aktionärsbrief Q2 2006 Seite 1/6 + AKTIONÄRSBRIEF

Mehr

Auszug aus dem Grundstücksmarktbericht 2005 Stadt Frankfurt (Oder)

Auszug aus dem Grundstücksmarktbericht 2005 Stadt Frankfurt (Oder) Auszug aus dem Grundstücksmarktbericht 2005 Stadt Frankfurt (Oder) Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Frankfurt (Oder) Goepelstraße 38 15234 Frankfurt (Oder) Telefon: 0 335

Mehr

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G F R A N K F U R T A M M A I N 2 7. M Ä R Z 2 0 1 4 1 UNSERE BERICHTERSTATTUNG AN SIE Torsten Grede Strategische Weiterentwicklung der

Mehr

Anhaltend positive Entwicklung auf den Immobilienmärkten

Anhaltend positive Entwicklung auf den Immobilienmärkten GEWOS GmbH Pressemitteilung vom 14.09.2015 Neue GEWOS-Immobilienmarktanalyse IMA : Anhaltend positive Entwicklung auf den Immobilienmärkten Eigentumswohnungen lösen Eigenheime als wichtigster Teilmarkt

Mehr

Seit 2013 rund 1,3 Milliarden Euro in Unternehmensimmobilien investiert

Seit 2013 rund 1,3 Milliarden Euro in Unternehmensimmobilien investiert NEU GEGRÜNDETE INITIATIVE UNTERNEHMENSIMMOBILIEN VERÖFFENTLICHT ERSTEN MARKTREPORT Seit 2013 rund 1,3 Milliarden Euro in Unternehmensimmobilien investiert Bruttoanfangsrendite zwischen 9 und 10 Prozent

Mehr

BÜROMARKTSTUDIE REGION STUTTGART Fortschreibung und Aktualisierung 2013

BÜROMARKTSTUDIE REGION STUTTGART Fortschreibung und Aktualisierung 2013 research analysis consulting BÜROMARKTSTUDIE REGION STUTTGART Fortschreibung und Aktualisierung 2013 Juli 2013 Nymphenburger Straße 5 80335 München Tel. (089) 23 23 76-0 Fax (089) 23 23 76-76 info@bulwiengesa.de

Mehr

Ergebnisse Investorenumfrage 2015 Investitionsstrategien institutioneller Investoren am deutschen Wohnimmobilienmarkt

Ergebnisse Investorenumfrage 2015 Investitionsstrategien institutioneller Investoren am deutschen Wohnimmobilienmarkt Ergebnisse Investorenumfrage 2015 Investitionsstrategien institutioneller Investoren am deutschen Wohnimmobilienmarkt Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung und Profil der Befragten 2.

Mehr

Präsentation Herr Pelzer

Präsentation Herr Pelzer Präsentation Herr Pelzer Gliederung 1.Aktuelle Situation 2.Marktteilnehmer 3.Investitionsmöglichkeiten in Immobilien 4.Situation Europa Deutschland Köln 5.Fazit 3 1. Aktuelle Situation - anhaltende Niedrigzinsphase

Mehr