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1 focus NO.11 global cities die schaltzentralen der weltwirtschaft im fokus der büroinvestoren. 1. Quartal 2014

2 Inhalt Was Sie auf diesen Seiten erwartet 3 1 Global Cities als Knotenpunkte der Weltwirtschaft 4 2 Die Rolle deutscher Metropolen in der globalen Ökonomie 8 3 Global Cities und Büroimmobilienmärkte 19 Kurz & knapp zusammengefasst 26

3 Willkommen im Jahrhundert der global cities Dr. André Scharmanski Research Sehr geehrte Damen und Herren, in vielerlei Hinsicht kann das 21. Jahrhundert als das Jahrhundert der Städte bezeichnet werden. Erstens zeichnet sich das urbane Zeitalter durch einen stetigen Einwohnerzuwachs in den Städten aus. Bereits mehr als die Hälfte der Weltpopulation lebt aktuell in Städten werden es voraussichtlich fast 75 % sein. Zweitens konzentriert sich aufgrund der stark beschleunigten Urbanisierung das wirtschaftliche Wachstum zunehmend in den Städten. Alleine in den weltweit größten 300 Metropolen wird bereits heute über die Hälfte des globalen Wirtschaftswachstums erzielt Tendenz steigend. Drittens ist die zunehmende Globalisierung wirtschaftlicher Aktivitäten eng mit der urbanen Dynamik verknüpft. Urbane Ökonomien sind nicht mehr nur lokal oder regional begrenzt, sondern vermehrt auf die globale Wirtschaft ausgerichtet. Viertens zeichnet sich das urbane Zeitalter durch einen hohen Grad der Vernetzung zwischen den weltweiten Großstädten aus. Neben den Nationalstaaten und multinationalen Unternehmen kommt im urbanen Millennium damit auch einigen Metropolen eine wichtige, strategische Rolle zu. Besonders augenscheinlich wird das in den sogenannten Global Cities. Die aktuelle Ausgabe des Quantum Focus Global Cities und Büromärkte widmet sich diesem relativ jungen Städtetypus und geht der Frage nach, was eine Global City überhaupt auszeichnet und welche Verbindungen sich zwischen der globalen Integration einer Stadt und deren Büromärkten ergeben. Der Blick ist dabei auch auf die Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München gerichtet, die in Deutschland am stärksten global ausgerichtet sind. Wir freuen uns, wenn der Focus Ihr Interesse findet und wünschen Ihnen eine aufschlussreiche und interessante Lektüre! Dr. André Scharmanski Leiter Quantum Research 3

4 1 Global Cities als Knotenpunkte der Weltwirtschaft Die Globalisierung kanalisiert sich in Global Cities: Es besteht weitgehender Konsens darüber, dass die Globalisierung wirtschaftlicher Aktivitäten eng mit der urbanen Dynamik verknüpft ist. Durch die Zunahme der weltweiten Vernetzung und Beschleunigung des ökonomischen Austausches kommt einigen ausgewählten Städten, den so genannten Global Cities, eine neue, strategische Rolle zu. Dort konzentrieren sich Hauptverwaltungen nationaler und multinationaler Unternehmen, Banken und spezielle wissensintensive Dienstleistungen wie Finanz- und Rechtsberatungen. Bereits in den 1990er Jahren rückte die renommierte Stadtforscherin Saskia Sassen mit dem Stadttypus Global City die neue Funktion von Städten in der Ära der Globalisierung ins Blickfeld (Sassen 2001). Diese Städte zeichnen sich durch ihre herausragende Position in der globalen Städtehierarchie aus. Sie fungieren als Kommandozentralen der Weltwirtschaft, in denen sich Macht, Kapital und Know-how konzentrieren. Dort wird Wissen generiert, Kontrolle ausgeübt und Entscheidungen darüber getroffen, was, von wem, wo und wie produziert wird. Wenngleich keine allgemein anerkannte Abgrenzung für Global Cities existiert, haben sich folgende Merkmale etabliert (Sassen 2001): Standorte von Hauptquartieren und regionalen Zentralen multinationaler Unternehmen Finanzzentren, die eine hohe Dichte an Banken, Finanzdienstleistern etc. aufweisen Starke Konzentration unternehmensorientierter, wissensintensiver Dienstleister (z. B. Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien oder Werbeagenturen) Sitz internationaler Institutionen Bedeutende Industriezentren Knotenpunkte internationaler Transportnetze Standorte, die über ihre wirtschaftlichen Aktivitäten stark in das weltumspannende Städtenetzwerk mit anderen Global Cities integriert sind 4

5 Welche Städte zählen zu den Global Cities? Weil die Intensität der globalen Integration einer Stadt unmittelbar auf deren wirtschaftliche Entwicklung ausstrahlt, hat sich insbesondere das politische und wirtschaftliche Interesse an dem Phänomen Global City erhöht. Die Auflistung von Global Cities bzw. die Vergabe von Rangstufen ist seit Ende der 1990er Jahre ein beliebtes Spiel einzelner Wissenschaftsgruppen und der wirtschaftspolitischen Fachpresse (u. a. der Global Cities Index der Unternehmensberatung A.T. Kearney). Da sich die globale Bedeutung einer Stadt nicht einfach messen lässt, werden dazu Hilfsgrößen, wie z. B. die Anzahl von Unternehmenssitzen oder internationalen Banken herangezogen. Eine entscheidende methodische Weiterentwicklung erfolgte durch das Globalization and World Cities Research Network (kurz: GaWC-Gruppe), das seit Ende der 1990er Jahre auf Basis der Niederlassungen ausgewählter unternehmensorientierter, weltweit tätiger Dienstleistungsunternehmen (aus den Bereichen Banken- und Versicherungswesen, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung und Werbung) die Zentralität von über 500 Städten innerhalb des Global- City-Netzwerkes ermittelt (GaWC 2014). Die Annahme ist, dass global tätige Dienstleistungsanbieter durch ihre zahlreichen weltweit verteilten Bürostandorte ein Netz von Dienstleistungszentren schaffen. Städte werden in diesem Netzwerkansatz als Knotenpunkte gedacht, an denen sich die Standortnetze dieser Dienstleistungsfirmen kreuzen. Um die Verflechtungsbeziehungen zwischen den Städten empirisch zu erfassen, werden entsprechend für 175 der größten global agierenden Dienstleistungsfirmen Daten über deren Bürostandorte inklusive deren Funktion und Größe erhoben. Zusätzlich finden im Ranking auch kulturelle (weltweite Medienkonglomerate, weltweit tätige Architektur- und Ingenieurbüros), politische (UNO-Organe, Botschaften) und soziale Kriterien (NGOs) Berücksichtigung. Aus der unterschiedlichen Stärke der globalen Vernetzung leitet sich eine urbane Hierarchie ab, die grob in Alpha Cities, Beta Cities, Gamma Cities und Städte mit Globalisierungsansätzen unterteilt. An der Spitze stehen die beiden Alpha++ Cities London und New York (Tab. 1). Wenngleich alle Kontinente in dieser Liste Tabelle 1 Hierarchie der 20 wichtigsten Weltstädte Nr. Stadt Land Kategorie 01 London UK Alpha++ 02 New York USA Alpha++ 03 Hongkong China Alpha+ 04 Paris Frankreich Alpha+ 05 Singapur Singapur Alpha+ 06 Shanghai China Alpha+ 07 Tokio Japan Alpha+ 08 Peking China Alpha+ 09 Sydney Australien Alpha+ 10 Dubai VAE Alpha+ 11 Chicago USA Alpha 12 Mumbai Indien Alpha 13 Mailand Italien Alpha 14 Moskau Russland Alpha 15 Sao Paulo Brasilien Alpha 16 Frankfurt Deutschland Alpha 17 Toronto Kanada Alpha 18 Los Angeles USA Alpha 19 Madrid Spanien Alpha 20 Mexiko City Mexiko Alpha Datenbasis: GaWC 2014 vertreten sind, liegen die stärker vernetzten Städte mehrheitlich in der nördlichen Hemisphäre und konzentrieren sich in Nordamerika, Westeuropa und zunehmend in Ostasien (Abb. 1). Mit Hongkong, Singapur, Shanghai, Tokio und Peking sind dort bereits fünf der zehn am stärksten vernetzten Städte lokalisiert. 5

6 Abbildung 1 Starke Konzentration der global Cities in Europa Alpha ++ Alpha + Alpha Alhpa - Beta + Alpha und Beta Städte in Europa London Paris Mailand Moskau Frankfurt Madrid Amsterdam Brüssel Wien Istanbul Zürich Warschau Barcelona Dublin München Stockholm Prag Lissabon Kopenhagen Rom Hamburg Düsseldorf Athen Budapest Berlin Luxemburg Kiew Bucharest Insgesamt wird die ungleiche geographische Verteilung der wichtigsten Global Cities deutlich, die überwiegend in den drei weltwirtschaftlich dominanten Globalisierungsarenen Nordamerika, Europa und Ostasien liegen. Datenbasis: GaWC 2014 Zwar liegen mit London und Paris nur zwei europäische Städte unter den Top 10, jedoch spiegelt sich die historische Bedeutung der europäischen Städte als Ausgangspunkte global umspannender Wirtschaftsaktivitäten bis heute in der Vielzahl von Zentren mit globaler Relevanz wider. Entsprechend zeigt Europa die stärkste Ballung an Alpha Cities (17 von 45). In Nordamerika liegen zehn Alpha Cities, in Südamerika und Afrika werden nur Sa o Paulo, Buenos Aires und Johannesburg in dieser Kategorie ausgewiesen. 6

7 Global Cities sind die Schaltzentralen der Weltwirtschaft Am weltumspannenden Strom wirtschaftlicher Aktivitäten können vor allem die Global Cities partizipieren, die sich als Zentren bzw. Knoten der globalen Wirtschaft positionieren. Die Art und Weise der Integration einer Stadt in das weltwirtschaftliche System ist also prägend für deren wirtschaftliche Entwicklung. Hinsichtlich ihrer Wirtschaftskraft und -struktur heben sich Global Cities deutlich von weniger global eingebundenen Städten ab. So schlägt sich die zunehmende räumliche Konzentration der weltweiten Wirtschaftsaktivität in Global Cities in deren steigenden Anteil am Welt-Bruttoinlandsprodukt nieder. Die Top 10 aus dem GaWC-Ranking trugen 2012 rund 8,4 % zum weltweiten Bruttoinlandsprodukt bei (Abb. 2). Der größte Anteil davon entfiel auf die beiden Metropolen Tokio (1,5 Bil. US$) und New York (1,2 Bil. US$). In den insgesamt 45 Alpha Cities wurde fast ein Viertel des globalen Wirtschaftsaufkommen erwirtschaftet. Global Cities fungieren zudem als Wachstumslokomotiven der Weltwirtschaft. 51 % des globalen Wirtschaftswachstums zwischen 2011 und 2012 gingen von den weltweit größten 300 Städten aus (Brookings 2013). Die Dominanz lässt sich i.d.r. auch auf den nationalen Kontext übertragen. Auf Seoul, Kopenhagen, Dublin, Helsinki und Brüssel entfällt beispielsweise fast die Hälfte des BIP der jeweiligen Länder, auf Oslo, Prag, London, Stockholm, Tokio und Paris jeweils rund ein Drittel. Abbildung 2 Bruttoinlandsprodukt der führenden Global Cities 2012 Das Welt-Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2012 bei etwa Mrd. US$. Allein die Top 45 der Global Cities hatten mit einem summierten BIP von rund Mrd. US$ einen Anteil von 22,1 % am Welt- Bruttoinlandsprodukt. Datenbasis: GaWC, Brookings

8 2 Die Rolle deutscher Metropolen in der globalen Ökonomie Fünf deutsche Städte sind unter den Top 70 weltweit: Zwar zählen die deutschen Metropolen nicht zur Top-Liga der Global Cities, doch ist eine große Anzahl deutscher Städte auf leicht geringerem Niveau in das globale Netzwerk eingebunden. Unter den insgesamt 45 Alpha Städten befinden sich Frankfurt und München auf Rang 16 bzw. 42. Frankfurt ist als bedeutendste deutsche Stadt von der Kategorie Alpha- auf Alpha hochgestuft worden. München hat sich gegenüber der Bewertung aus dem Jahr 2008 um drei Kategorien nach oben verbessert. Als Global Cities in der nachfolgenden Kategorie Beta+ sind Hamburg (Rang 54), Düsseldorf (Rang 55) und Berlin (Rang 63) verzeichnet. Im Gegensatz zu monozentral strukturierten Städtesystemen, die viel stärker von ihrer jeweiligen Hauptstadt geprägt sind (z. B. London, Paris), erfüllen in Deutschland gleich mehrere Großstädte die Rolle spezialisierter Knoten. Hierin reflektiert sich die polyzentrale Struktur des deutschen Städtesystems mit einer klaren Funktionsverteilung. Politische Funktionen sind zum Beispiel in Berlin lokalisiert, Frankfurt bildet ein Finanz- und Verkehrszentrum. Hamburg als Hafenstadt ist Handels- und Seeverkehrszentrum und in München ballen sich Kultur- und Versicherungsfunktionen (Growe 2012). Zum anderen ist die relativ geringe Bedeutung der Hauptstadt Berlin im weltweiten Raster durch die Nachkriegshistorie begründet. Berlin steht daher heutzutage auf einer Stufe mit den deutschen Städten Hamburg und Düsseldorf und mit Hauptstädten kleinerer europäischer Länder, wie z. B. Oslo, Helsinki oder Kopenhagen. Verteilung der Firmenzentralen in Deutschland In den Global Cities konzentrieren sich die Entscheidungs- und Kommandozentralen der großen international ausgerichteten Unternehmen (sogenannte Corporate Headquarters) sowie die regionalen Zentralen multinationaler Unternehmen (sogenannte Regional Headquarters). Um eine Rangliste der bedeutenden Headquarter Cities in Deutschland zu generieren, wurden die Standorte der Zentralen der 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands ermittelt. 1 Abb. 3 verdeutlicht, dass die Headquarterfunktionen fast ausschließlich in den alten Bundesländern zu finden sind (Popalyar 2013). Dort ballen sich die Hauptsitze in den Metropolregionen, wie z. B. im Rhein-Ruhr- und Rhein-Main-Gebiet und hier wiederum in den bevölkerungsreichsten Städten. Die bedeutendsten Cluster der untersuchten Firmenzentralen befinden sich mit insgesamt rund 140 Büros erwartungsgemäß in den Großstädten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. In Deutschland sind z. B. im Vergleich zu Großbritannien oder Frankreich die Hauptverwaltungen trotzdem stärker räumlich verteilt. Während hierzulande nur rund ein Drittel der umsatzstärksten Firmen ihren Sitz in den genannten fünf Metropolen haben, sind es allein in den Großräumen von London und Paris jeweils zwischen 65 und 85 %. 1 Für die Untersuchung wurde auf die Liste der 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands aus dem Jahr 2012 zurückgegriffen, die jährlich von der Tageszeitung Die Welt veröffentlicht wird. Die fünf Standorte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München vereinigten 2012 über 140 Hauptverwaltungen auf sich. Dies entsprach rund ein Drittel der 500 in die Auswertung einbezogenen Firmen. Bei den regionalen Zentralen multinationaler Unternehmen ergibt sich eine deutlichere Konzentration. Fast die Hälfte der Regional Headquarters befinden sich in den fünf Metropolen (Abb 3). 8

9 Abbildung 3 Unternehmenszentralen in Deutschland (ohne Banken und Versicherungen) Datenbasis: Popalyar

10 Ausblick über das Finanzviertel in Frankfurt foto: istockphoto

11 Stärker räumlich verteilt sind vor allem die Corporate Headquarters, die mit zwei Dritteln mehrheitlich außerhalb der fünf deutschen Metropolen angesiedelt sind. Dennoch lässt die Auswertung eine räumliche Clusterung der Hauptverwaltungen in München (31 Unternehmenszentralen), Hamburg (23), Frankfurt (23), Düsseldorf (18) und Berlin (9) erkennen. 2 Während diese Hauptverwaltungen häufig auch die Geschichte eines Unternehmens widerspiegeln (u. a. Herkunft des Gründers), wie z. B. Puma in Herzogenaurach oder Bertelsmann in Gütersloh, werden die Standorte regionaler Firmenzentralen hingegen meist bewusst von der Hauptverwaltung ausgesucht und liegen mehrheitlich in den Großstädten (z. B. Unilever in Hamburg oder Coca Cola in Berlin). Mit 40 Standorten zeigt sich hierbei eine deutliche Konzentration auf Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Es führt die Mainmetropole mit zehn Firmenzentralen, dicht gefolgt von München und Hamburg mit jeweils neun Headquarters. An letzter Stelle steht Berlin mit vier Unternehmenssitzen, das damit (noch) nicht das für hochrangige Global Cities charakteristische Kriterium eines strategischen Zentrums des Unternehmenssektors erfüllt. Im Vergleich zu den weltweit bedeutsamen Global Cities verfügen die deutschen Metropolen damit über eine relativ geringe Konzentration von Konzernzentralen. Eine Konsequenz der polyzentralen Struktur ist eine intensivierte Städtekonkurrenz auf der nationalen Ebene und erweiterte Möglichkeiten für Positionsverschiebungen innerhalb der deutschen Städtehierarchie. Aktuell zeichnet sich in erster Linie ein Wettbewerb zwischen der bayrischen Landeshauptstadt München und der Hansestadt Hamburg um die Mehrheit von Headquarters ab. Frankfurt behauptet sich als internationales Finanzzentrum Um eine Rangliste der international bedeutenden Finanzzentren in Deutschland zu gewinnen, wurde u.a. auf Rankings der 50 größten Banken und der 30 größten Versicherer in Deutschland sowie auf das Verzeichnis der Kreditinstitute und der Repräsentanzen ausländischer Banken (Deutsche Bundesbank 2013) zurückgegriffen. Diese Daten zeigen eine klare Konzentration der Banken in Frankfurt. Entsprechend erreicht in Deutschland einzig die Mainmetropole den Status eines etablierten globalen Finanzzentrums (Global Financial Centres Index 2014). Die Mainmetropole steht heute in der Wahrnehmung nationaler wie auch internationaler Finanzmarktakteure als Synonym für den Finanzstandort Deutschland. Die Bedeutung als eine der weltweit wichtigsten Finanzmetropolen ist eng an die Deutsche Börse, an die Europäische Zentralbank und die Bundesbank geknüpft. Hier konzentriert sich der Großteil der Akteure des Finanzgeschehens wie Banken oder Fondsgesellschaften. Mit rund 75 Tsd. Beschäftigten arbeiten knapp zehn Prozent der bundesweit bei Kreditinstituten Beschäftigen in der hessischen Metropole. Die Mainmetropole gilt für viele ausländischen Banken als place to be, um Geschäfte in Deutschland und den umliegenden Ländern zu betreiben. Entsprechend haben sich von den hierzulande insgesamt rund 210 Auslandsbanken allein 160 in der Metropolregion Frankfurt angesiedelt. Hinzu kommen 36 Repräsentanzen ausländischer Kreditinstitute (Burkert/Garloff 2013). Perspektivisch wird der Finanzstandort mit dem EZB-Neubau und mit der Ansiedlung weiterer europäischer Regulierungskompetenzen, wie der europäischen Banken- und Versicherungsaufsicht, eine weitere Aufwertung erfahren. Die mit ihrem wachsenden Aufgabenspektrum expandierende EZB stärkt die Position des deutschen Finanzzentrums im globalen Finanzwesen, zumal die beiden Konkurrenten London und Paris kein entsprechendes Institutionen-Cluster aufweisen. 2 Headquarters im näheren Umland werden jeweils der Großstadt zugerechnet. 11

12 München zählt zwar laut Global Financial Centres Index nicht zu den etablierten globalen Finanzzentren, ist allerdings international von Bedeutung. Rund 50 Kreditinstitute haben hier ihren Sitz, darunter Branchenschwergewichte wie die BayernLB oder die HypoVereinsbank, die die bayrische Landeshauptstadt zu Deutschlands zweitwichtigstem Bankenstandort machen. Auch die Münchner Börse unterstreicht die Bedeutung Münchens als Finanzzentrum. Jedoch ist es in besonderem Maße die Versicherungsbranche, die den Standort prägt. Mit der Allianz Gruppe und der Munich Re unterhalten zwei der weltweit größten Versicherungskonzerne hier ihre Unternehmenszentralen. Insgesamt beschäftigen rund 60 Unternehmen der Assekuranz-Branche in München und Umgebung über 33 Tsd. Menschen, was den Spitzenwert aller deutschen Städte darstellt. Berlin, Düsseldorf und Hamburg sind international weniger bedeutende Finanzplätze, wenngleich sie auf nationaler Ebene eine durchaus wichtige Rolle spielen: Berlin beispielsweise als Standort für die Spitzenverbände des Finanzwesens, Düsseldorf als Standort weiterer wichtiger deutscher Banken (u. a. NRW-Bank, IKB, Portigon AG) und Hamburg als diversifizierter Banken-, Versicherungs- und Finanzdienstleistungsplatz (u. a. HSH-Nordbank, Warburg Bank, HanseMerkur Versicherungsgruppe). Konzentration unternehmensorientierter Dienstleistungen in Deutschland Ausgehend von anhaltenden Globalisierungstendenzen, zunehmender ökonomischer Ausdifferenzierung und steigendem Wettbewerb haben in den vergangenen Jahrzehnten bei nahezu allen wirtschaftlichen Aktivitäten Komplexität und Unsicherheit deutlich zugenommen. Unternehmen sind daher immer seltener in der Lage, auf Veränderungen und Unsicherheiten ausschließlich mit eigenen Kapazitäten zu reagieren. Stattdessen beziehen sie das notwendige Wissen und die gesuchten Kompetenzen zunehmend von externen Firmen, wie z. B. Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfern oder Anwaltskanzleien. In Deutschland konzentriert sich mehr als ein Drittel des steuerpflichtigen Umsatzes der Beratungsunternehmen auf Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München. Die starke Relevanz unternehmensorientierter Dienstleistungen in den fünf Metropolen wird bei einem Blick auf die dortige Beschäftigtenstruktur bestätigt. Jeder fünfte Arbeitsplatz der untersuchten unternehmensbezogenen Dienstleistungen 3 ist in diesen Städten zu finden (Abb. 4). Besonders stark repräsentiert sind dort die Beschäftigten in den Dienstleistungsbereichen Öffentlichkeitsarbeit (40 % der bundesweit Beschäftigten), Rechtsberatung (27 %) sowie Werbung und Marketing (25 %). Frankfurt und München sind mit rund zwölf Prozent der bundesweit Beschäftigten die wichtigsten Agglomerationen von Versicherungs- und Finanzdienstleistern in Deutschland. Mit einem Anteil von über 20 % der deutschlandweit Beschäftigten zeigt sich ebenso eine deutliche Konzentration der Öffentlichkeitsarbeit in München und Berlin. 3 Folgende unternehmensbezogene Dienstleistungen werden in der Untersuchung berücksichtigt: Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Marketing, Rechtsberatung, Steuerberatung, Rechnungswesen, Controlling & Revision, Versicherungs- und Finanzdienstleistungen, Personalwesen und -dienstleistungen, Unternehmensstrategie und -organisation, Information und Kommunikation. 12

13 Abbildung 4 Räumliche Ballung der Beschäftigten in unternehmensorientierten Dienstleistungen Jeder fünfte Arbeitsplatz im Bereich der unternehmensorientierten Dienstleistungen befindet sich in einer der fünf Metropolen in Deutschland. Legende Datenbasis: BA 2014 Hamburg Düsseldorf Frankfurt München Berlin andere Städte 13

14 Eine gängige Maßzahl zur räumlichen Verteilung wirtschaftlicher Aktivitäten ist der Standortquotient. Dazu wird der Beschäftigtenanteil einer unternehmensbezogenen Dienstleistung an der Gesamtbeschäftigung in einer Stadt in Beziehung zu deren Anteil an der Gesamtbeschäftigung in Deutschland gesetzt. Ein Standortquotient = 1 würde bedeuten, dass der Beschäftigtenanteil einer untersuchten Dienstleistung genau dem Anteil dieses Wirtschaftsbereiches in Deutschland entspricht. Ist der Standortquotient größer 1, ist ein überproportionaler Besatz und bei einem Quotienten kleiner als 1, ein unterproportionaler Besatz eines Wirtschaftsbereiches in einer Stadt festzustellen. Je grösser der Standortquotient, desto größer ist die Bedeutung dieser Branche für die jeweilige Stadtökonomie. Eine Analyse ausgewählter unternehmensbezogener Dienstleistungen bestätigt deren hohe Relevanz für die fünf deutschen Metropolen. Mit nur einer Ausnahme (Versicherungs- und Finanzdienstleistungen in Berlin) liegen alle berechneten Standortquotienten über dem bundesweiten Durchschnitt (Standortquotient = 1). Im Vergleich zu den anderen deutschen Metropolen sind in Berlin die auf hoch qualifizierte Beschäftigung beruhenden Dienstleistungssektoren allerdings weniger stark vertreten. Berlin belegt im Städtevergleich lediglich in der Werbe- und Marketingbranche eine Spitzenposition (Abb. 5). Abbildung 5 Konzentration und Bedeutung unternehmensbezogener Dienstleister in den deutschen Metropolen Kreisgröße spiegelt die absolute Anzahl der Beschäftigten wider. Unternehmensbezogene Dienstleistungen sind in den fünf deutschen Metropolen überproportional konzentriert. Legende Hamburg Düsseldorf Frankfurt München Berlin Kreisgröße spiegelt die absolute Anzahl der Beschäftigten wider. U = Unternehmensstrategie und -organisation V = Versicherungs- und Finanzdienstleistungen W = Werbung und Marketing I = Information und Kommunikation R = Rechnungswesen, Controlling und Revision Datenbasis: BA

15 Die größten räumlichen Spezialisierungen zeigen sich in Frankfurt, München und Düsseldorf sowie tätigkeitsbezogen in den Branchen Versicherungs-/Finanzdienstleistungen und Werbung/Marketing (Abb. 5). Der Beschäftigtenanteil der Versicherungs- und Finanzdienstleistungen ist in Frankfurt über das 3,7-fache höher als in Deutschland. Damit weist Frankfurt den größten Standortquotienten insgesamt auf. Auch in Düsseldorf und München arbeiten mit 5,8 bzw. 5,4 % überdurchschnittlich viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in diesem Bereich. Berlin liegt mit einem Quotienten von 0,8 hingegen klar unter den Vergleichsstädten und dem deutschen Durchschnitt in Höhe von 2,7 %. Versicherungs- und Finanzdienstleistungen sind hier unterrepräsentiert. Die Vorrangstellung der fünf Metropolen wird schließlich auch durch die hohe Standortpräsenz der umsatzstärksten nationalen und internationalen Beratungsunternehmen bestätigt. In Frankfurt sind eine große Anzahl der weltweit agierenden und sämtliche bedeutenden nationalen Unternehmensberatungen mit einer Niederlassung vertreten, allen voran die internationalen Schwergewichte in der Strategieberatung McKinsey & Company, Boston Consulting Group, Roland Berger Strategy Consultants und KPMG. Ähnlich stark aufgestellt ist der Standort München: 24 der 25 umsatzstärksten Beratungsunternehmen in Deutschland haben dort ein Büro, von den weltweit 50 wichtigsten Unternehmen die Hälfte. Berücksichtigt man nur die Hauptverwaltungen in Deutschland, dann ergibt sich eine Dominanz der Städte München, Frankfurt und Düsseldorf. Drei Viertel der 25 nach Inlandsumsatz führenden Managementberatungsunternehmen haben dort ihren nationalen Hauptsitz (Abb. 6). Abbildung 6 Hauptsitze der Top 25 Managementberatungsunternehmen Datenbasis: Lünendonk

16 Vernetzung der deutschen Metropolen mit anderen Global Cities Die Anwesenheit von Unternehmenszentralen, ein international bedeutender Finanzsektor sowie die Ballung von wissensintensiven Dienstleistungen sind nicht die einzigen wichtigen Kriterien für die globale Einbindung einer Stadt. Zahlreiche Städte gewinnen ihre Bedeutung erst durch ihre Position und ihre Verbindungen im weltweiten Städtenetzwerk. Auch zu dieser Fragestellung liefert das Forschungsnetzwerk GaWC detaillierte Analysen. Im Folgenden werden die Ergebnisse einer Studie zu weltweiten Verflechtungsbeziehungen im Dienstleistungsbereich (Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Finanzdienstleister, Werbung etc.) dargestellt. Darin wird für insgesamt 123 Städte aufgezeigt, zu welchen Städten überdurchschnittlich starke oder schwache Verflechtungen im Dienstleistungssektor bestehen. London ist insgesamt die am stärksten vernetzte globale Dienstleistungsmetropole. Abb. 7 zeigt beispielhaft mit welchen 10 Städten die stärksten Verflechtungen im Dienstleistungsbereich für London und die fünf deutschen Metropolen existieren. Die Analyse visualisiert die überdurchschnittlich starke globale Ausrichtung der Finanzmetropole vor allem nach Nordamerika und Ostasien. In Deutschland ist Frankfurt im Vergleich zu den anderen deutschen Städten erwartungsgemäß wesentlich stärker global ausgerichtet und verflochten. Frankfurts Rolle als internationales Finanzzentrum mit hoher Bankenpräsenz schlägt sich in einer überdurchschnittlich starken Vernetzung mit ostasiatischen Finanzzentren, wie Hong Kong, Shanghai oder Tokio nieder. Enge Verbindungen bestehen zudem zu Washington DC, die vor allem auf den Teilsektor der Rechtsberatung zurückzuführen sind, der in beiden Städten deutlich ausgeprägt ist (Hoyler 2005). Die Landeshauptstadt München ist neben Frankfurt die einzige deutsche Stadt mit Alpha-Status und zeigt insgesamt eine stärkere Ausrichtung auf deutsche (u.a. Hamburg, Berlin, Frankfurt) und europäische Wirtschaftszentren (z. B. Paris, Rom). Ebenso wie die Mainmetropole existieren starke Verbindungen zu Washington DC. Etwas schwächer sind die Vernetzungen mit asiatischen Metropolen ausgeprägt. Hamburgs globale Bedeutung stützt sich vor allem auf die maritime Wirtschaft und der damit verbundenen starken Präsenz von Handelsbanken, maritimen Versicherungen oder internationaler Unternehmen der Schiffsfinanzierung. Generell zeichnet sich die Hansestadt durch eine starke europäische und nationale Orientierung aus. Die leicht überdurchschnittlichen Vernetzungen mit Buenos Aires, Santiago de Chile, Rio de Janeiro, Bogota, Mumbai, Neu Delhi und Shanghai sind höchstwahrscheinlich auf Handelsbeziehungen zurückzuführen. Düsseldorf gilt mit über 270 Unternehmen im Stadtgebiet als Japans wichtigste Schaltzentrale auf dem europäischen Kontinent. Mehr als 120 japanische Firmen haben in der Wirtschaftsregion ihre Europazentrale, darunter namhafte Konzerne wie Hitachi Europe und Toshiba Electronics Europe. Neben etablierten Wirtschaftsbeziehungen mit den USA und Japan gewinnen ausländische Investitionen aus China, Korea und dem Vorderen Orient an Bedeutung. Dies reflektieren auch die engen Verflechtungen mit den asiatischen Metropolen Peking, Shanghai, Seoul, Abu Dhabi oder Riad. Berlin zeigt dagegen räumlich sehr viel eingeschränktere Verflechtungen. Die stärksten Verbindungen bestehen zu anderen deutschen Städten sowie osteuropäischen Großstädten, wie zum Beispiel Warschau und Budapest, woraus man die Rolle Berlins als Drehscheibe zwischen Ost und West ableiten könnte. Berlin zeigt dabei deutlich, dass es zwischen den betrachteten Dienstleistungsteilsektoren erhebliche Unterschiede bezüglich der Vernetzung geben kann. Trotz insgesamt geringer globaler Ausrichtung ist die deutsche Hauptstadt bereits heute in den Kreis der erstrangigen globalen Zentren der Kulturindustrie und Medienwirtschaft (u. a. Film, Multimedia, Musikproduktion, Designagenturen und Werbewirtschaft) integriert (Krätke 2002). Abb. 7 zeigt die Top 30 der überdurchschnittlich vernetzten Städte. Die Top 10 sind durch große Kreise und die jeweiligen Städtekürzel gekennzeichnet.

17 Abbildung 7 Globale vernetzung deutscher Metropolen Zum Vergleich: London BS Boston CH Chicago GZ Guangzhou HC Ho Chi Minh City HK Hongkong NY New York PK Peking SG Singapur TK Tokio WS Washington Frankfurt BL Berlin CO Köln MU München GZ Guangzhou HC Ho Chi Minh City HK Hongkong PK Peking SH Shanghai TK Tokio WC Washington München BL Berlin CO Köln DS Düsseldorf FR Frankfurt HH Hamburg ST Stuttgart MS Moskau PA Paris RM Rom WS Washington 17

18 Hamburg BL Berlin CO Köln DS Düsseldorf FR Frankfurt MU München ST Stuttgart AN Antwerpen BD Budapest WS Warschau PK Peking Düsseldorf BL Berlin FR Frankfurt HH Hamburg MU München ST Stuttgart LX Luxemburg WS Warschau PK Peking SH Shanghai SU Seoul Berlin CO Köln DS Düsseldorf FR Frankfurt HH Hamburg MU München ST Stuttgart BD Budapest LX Luxemburg PA Paris WS Warschau Datenbasis: GaWC

19 3 Global Cities und Büroimmobilienmärkte Global Cities ziehen diejenigen wirtschaftlichen Tätigkeiten aus dem hochrangigen Unternehmens-, Finanz- und Dienstleistungssektor an, die für das Funktionieren globaler Märkte erforderlich sind. Die Präsenz dieser Unternehmen steht in einem engen Zusammenhang mit der Büromarktentwicklung der Global Cities. So kann etwa die Anwesenheit von Unternehmenszentralen eine stabilisierende Wirkung auf einen Büromarkt ausüben. Die Unternehmenszentrale ist in der Regel die letzte Unternehmenseinheit, die bei ökonomischen Problemen geschlossen wird. Global City-Funktionen erhöhen den Bedarf an hochwertigen Büroimmobilien Grundsätzlich gibt es in den globalen Zentren infolge der Ballung unternehmensorientierter Dienstleistungen ein großes Spektrum an hochwertigen Mietern. Das reflektieren auch die nach Branchen aufgeschlüsselten Büroflächenumsätze in den deutschen Metropolen. Dort wurde rund die Hälfte der in den vergangenen 10 Jahren vermarkteten Büroflächen an unternehmensbezogene Dienstleister, Banken sowie Firmen der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche vermietet. Um ihre Kontroll- und Managementaufgaben in der Weltwirtschaft wahrnehmen zu können, verlangen Hauptverwaltungen, Banken und wissensintensive Dienstleistungen nach einer entsprechenden physischen Infrastruktur (Sassen 2001). Für gewöhnlich präferieren sie Bürogebäude in 1a-Lagen mit hochwertiger Ausstattung, die internationalen Standards und ihrem Bedarf an Exklusivität, Image und Repräsentation entsprechen. Die steigende Nachfrage nach erstklassigen Büroflächen treibt die Mietpreise in diesen Teilmärkten in die Höhe. Folge ist ein vom restlichen Büromarkt der Stadt deutlich losgelöstes Spitzenmietsegment, dass sich eher mit dem Preisniveau anderer Global Citys vergleichen lässt. Entsprechend werden in den führenden Global Cities des GaWC-Rankings mit die weltweit höchsten Mieten aufgerufen (Tab. 2). Deutsche Metropolen weisen immer noch ein vergleichsweise niedriges Mietniveau auf. So liegen die innerstätischen Büroquartiere in München und Frankfurt mit rund 37,6 bzw. 37,0 /m 2 pro Monat im Ranking der 140 teuersten Bürostandorte abgeschlagen auf den Plätzen 40 bzw. 42. Düsseldorf CBD folgt auf Rang Tabelle 2 Spitzenmieten in global stark vernetzten Büroteilmärkten Büroteilmarkt Top Global Cities GaWC Spitzenmiete für Büros /m 2 pro Monat London, West End 1 118,6 New York, Midtown 2 82,7 Hongkong, Central 3 104,2 Paris, CBD 4 66,7 Singapur, CBD 5 66,9 Shanghai, Pudong 6 69,5 Tokio, CBD 7 83,5 Peking, CBD 8 79,9 Sydney, CBD 9 70,3 Dubai, DIFC 10 50,5 Datenbasis: Cushman & Wakefield , die zentralen Büromärkte Hamburgs und Berlins belegen Rang 77 und 85. Analog zu den anderen Global Cities koppelt sich aber auch in den deutschen Metropolen das Spitzensegment deutlich ab. In den bevorzugten Büroteilmärkten werden durchschnittlich doppelt so hohe Mieten akzeptiert als im Marktdurchschnitt. 19

20 Global Cities sind Hotspots von Immobilieninvestitionen Die wirtschaftliche Ausrichtung der Global Cities dynamisiert die Büromarktnachfrage, wodurch in- wie auch ausländische Investoren angezogen werden. Deren Anlagefokus ist im aktuell unsicheren Marktumfeld sehr stark auf Core-Immobilien gerichtet. Dies sind nach dem allgemeinen Verständnis vor allem Immobilien modernsten Standards in den globalen Wirtschaftszentren, dort in 1a-Lage mit einer erstklassigen Ausstattung, für welche sehr bonitätsstarke Mieter einen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen haben. Damit stehen die stark global ausgerichteten Büroteilmärkte der Global Cities auf der Wunschliste der Investoren ganz weit oben. Abbildung 8 Konzentration der Büroinvestments auf Global Cities Investmentvolumen Q Q in Mrd. US$ und Anteil am weltweiten Investmentvolumen in % London New York Tokio Paris Hongkong Singapur Sydney Shanghai Dubai Peking Top 10 Global Cities (GaWC) 23,5 Mrd. 20,3 Mrd. 13,4 Mrd. 11,2 Mrd. 6,9 Mrd. 4,6 Mrd. 4,1 Mrd. 3,6 Mrd. 1,9 Mrd. 1,2 Mrd. 90,7 Mrd. 10,0 % 8,6 % 5,7 % 4,8 % 2,9 % 2,0 % 1,7 % 1,5 % 0,8 % 0,5 % 38,5% 38,5% Quelle: Cushman & Wakefield

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