DERECO erwirbt Einzelhandelsimmobilie in der Fußgängerzone von Stade von der Matrix Immobilien GmbH, Hamburg

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1 D Köln Gustav-Heinemann-Ufer 56 Telefon +49 (0) Fax +49 (0) DERECO erwirbt Einzelhandelsimmobilie in der Fußgängerzone von Stade von der Matrix Immobilien GmbH, Hamburg Aus dem Inhalt Foto: Max Braun Flickr.com Stade in der Metropolregion Hamburg zeichnet sich durch eine wachsende Bevölkerung und überdurchschnittliche Einzelhandelskennziffern aus. Der Geschäftshausneubau bietet die modernsten Handelsflächen der Fußgängerzone. Das unabhängige Multi Family Office für Immobilienvermögen DERECO aus Köln hat für das aktuelle Mandat eines deutschen Family Offices eine weitere Immobilie in 1A-Lage von Stade (Metropolregion Hamburg) für den beauftragten Portfolioaufbau erworben. Nach dem Eigentumsübergang soll die Liegenschaft vom Asset Management der DERECO verwaltet werden. Verkäuferin ist eine Projektgesellschaft der Matrix Immobilien GmbH, Hamburg. Das ehemalige Hertie-Gebäude in direkter Lage der Fußgängerzone war jahrelang ungenutzt. Das Bestandsgebäude wird nun abgerissen und bis Ende 2016 neu errichtet. Die Immobilie wird zukünftig auf rund Quadratmeter Mietfläche und einem eigenen Parkdeck ca. 14 namhaften Einzelhandelsfilialisten Platz bieten. Auf drei Hauptgeschossen werden die modernsten Einzelhandelsflächen der Fußgängerzone entstehen, die den Mikrostandort neu beleben werden. Auf einem angrenzenden Grundstück wird ein öffentliches Parkhaus neu errichtet, das mit dem Gebäude und dessen Parkdeck verbunden wird. Die als Asset Deal durchgeführte Transaktion umfasst ein Volumen von ca. 34 Millionen Euro und wurde bereits im Dezember zu einem sehr frühen Projektstand als Forward-Deal beurkundet. Die Käuferseite wurde rechtlich von Taylor Wessing, Berlin, und technisch von der IQ Real Estate GmbH, Düsseldorf, beraten. Die juristische Beratung der Verkäuferin erfolgte durch die HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, München. Auch 2015 wird das Family Office DERECO seine bundesweiten Ankäufe fortsetzen. Neben den bundesweiten A-Städten wird die Suche auch in kennzifferstarken Städten ab Einwohner fortgeführt. Neubauimmobilien als auch Bestandsliegenschaften ab 10 bis 40 Millionen Euro stehen dabei im Vordergrund. Neben Wohn- und Büroimmobilien werden vorrangig Handelsimmobilien in 1A-Lagen gesucht. Liegenschaften mit einer Mischnutzung und mehreren Mietern werden dabei favorisiert. Spezialimmobilien wie Hotels, Pflegeheime, Logistik oder Single-Tenant-Objekte sind für das aktuelle Portfolio nicht vorgesehen. Foto: Roman Scheiwiller Flickr.com Liebe Leserinnen und Leser, Die Prognosen für das Immobilienjahr 2015 sind hervorragend. Darin sind sich die Institute und Research-Abteilungen der großen Immobilienunternehmen in Deutschland einig. Nie zuvor war das Immobilienklima angenehmer: Über Deutschland schwebt ein beständiges Hoch, und um im Bild zu bleiben alle profitieren vom guten Wetter. Die Anleger sitzen immer noch auf vollen Kassen und wollen es am liebsten für Immobilien ausgeben. Weltweit hat sich herumgesprochen, wie sicher und stabil sich der Immobilienmarkt in Deutschland präsentiert. Das zieht internationale Investoren an, die sich vor allem für Portfolios interessieren und an den Top-Standorten für einen Nachfrageüberhang sorgen, was sich bereits auf alle Teilmärkte auswirkt. Noch reguliert der Markt sich selbst, doch die Risikobereitschaft ist größer geworden. Viel Freude beim Lesen! In der heutigen Ausgabe lesen Sie: DERECO baut Asset Management mit weiterem Personal aus... 2 Immobilien in Deutschland international hoch begehrt... 2 Deutliche Steigerung des Immobilienklimas 2 Gewerbeimmobilien: Starker Jahresauftakt setzt sich fort... 3 Zyklen prägen Immobilienmarkt... 3 Neue Ideen für Shopping Center... 3 Interesse an Portfoliokäufen unverändert hoch... 4 Rekordergebnis auf dem Büro investmentmarkt in Deutschland... 5 Perspektiven für den Büromarkt... 5 Hotel-Investitionen erzielen Rekordumsätze... 6 Hohe Nachfrage am Logistikmarkt drückt Rendite... 6 Wohnimmobilien: Erwartung übertroffen... 6 Ausgabe

2 DERECO baut Asset Management mit weiterem Personal aus Das auf Unternehmerfamilien spezialisierte Multi Family Office für Immobilienvermögen DERECO aus Köln trägt mit der Erweiterung des Teams dem wachsenden Bedarf von Real Estate Asset Management Leistungen entsprechend Rechnung. David Doering (39 Jahre) hat das DERECO Team im Herbst letzten Jahres verstärkt und wird den Geschäftsbereich zukünftig weiter mit ausbauen. Der Diplom-Ingenieur und Immobilienwirt ist bereits seit mehr als zehn Jahren im Investment und Asset Management tätig und hat dabei Immobilieninvestments international tätiger Anleger vor allem im deutschen Markt betreut. Zu seinen beruflichen Stationen zählen unter anderem AFIAA Anlagestiftung und Ecoreal Anlagestiftung, beide in Zürich. Mandate im Real Estate Asset Management wurden von DERECO in der Vergangenheit ausschließlich für Kunden wahrgenommen, die bereits im Real Estate Investment Management / Portfolioaufbau etc. betreut wurden. Mit der Erweiterung, Asset Management Leistungen auch Familien mit bereits vorhandenen Immobilienbeständen anzubieten, öffnet sich das Multi Family Office DERECO für einen stetig wachsenden Kundenkreis. Die Anzahl der Single Family Offices, die ihren Immobilienbestand vollumfänglich und extern managen lassen wollen, ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Derzeit gibt es nur wenige unabhängige Dienstleister, die die hohen Anforderungen der Single Family Offices erfüllen und über Jahre kontinuierlich und qualitativ darstellen können. DERECO hat sich in den letzten Jahren als einer der wenigen Anbieter in diesem Bereich etabliert und wird auch zukünftig den Fokus weiter auf die individuellen Real Estate Investment & Asset Management Leistungen für Single Family Offices legen und das bereits langjährige Kerngeschäft und dessen Geschäftsbereiche und Prozesse mit qualifizierten und erfahrenen Mitarbeitern ausbauen. Allein in den letzten zehn Jahren hat das Family Office DERECO bereits Transaktionen für mehr als eine Milliarde Euro realisiert und einen großen Teil dieser Ankäufe ins Asset Management übernommen. Deutliche Steigerung des Immobilienklimas Der Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index hat in seiner Monatsbefragung unter Immobilienexperten im Dezember 2014 eine deutliche Steigerung der Stimmung aufgezeigt. Das Immobilienklima stieg um 5,4 Prozent auf aktuell 125,2 Zählerpunkte. Mit einer Steigerung um 6,5 Prozent zum Vormonat auf aktuell 116,0 Zähler konnte das Ertragsklima dazu noch stärker beitragen als das Investmentklima. Dieses stieg um 4,3 Prozent auf 134,7 Punkte. Foto: Alexander Baxevanis Flickr.com Immobilien in Deutschland international hoch begehrt Foto: Christian Schnettelker Flickr.com Am deutschen Investmentmarkt herrscht eine anhaltend positive Stimmung, besonders im Vergleich zu anderen europäischen Staaten. Das Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt Deutschland von EY Real Estate prognostiziert einen weiteren Anstieg des Transaktionsvolumens auf dem deutschen Immobilienmarkt für Weiterhin treibt das niedrige Kapitalmarktzinsniveau das Transaktionsvolumen. Immobilieninvestoren rechnen mit einer zunehmenden Konkurrenz aus Asien. Dabei nimmt die Risikobereitschaft der Investoren weiter zu, denn: Genügend Eigen- und Fremdkapital zur Finanzierung von Immobilieninvestments ist vorhanden. Von den rund 130 Immobilieninvestoren, die an der jährlichen Umfrage beteiligt waren, bezeichnen 45 Prozent der Befragten den Immobilienstandort Deutschland als sehr attraktiv vor einem Jahr lag der Anteil bei 32 Prozent. Für Wohnimmobilien erwarten die Investoren höhere Kaufpreise. In den Teilsegmenten hat sich die Stimmung im Dezember 2014 analog zum Gesamtklima überall steigern können. Der Bereich Wohnen hat mit einer Steigerung von 7,5 Prozent auf aktuell 155,7 Zähler den größten Schub erfahren. Der Bereich Büro konnte sich mit 6,5 Prozent am zweitstärksten steigern, liegt mit 116,0 Zählern allerdings immer noch auf dem letzten Platz. Die Schere zum Teilsegment Handel schließt sich jedoch zusehends. Trotz des guten Weihnachtsgeschäfts konnte sich das Handelsklima nur um 2,3 Prozent steigern. Das Segment Industrie setzt seinen Anstieg ebenfalls fort und positioniert sich bei 136,3 Punkten, was einem Anstieg von 4,7 Prozent entspricht. Der Dezember zeigt für die Immobilienkonjunktur eine sprunghafte Steigerung um 3,5 Prozent an. Insgesamt wurden Verluste aus dem zweiten Halbjahr teilweise ausgeglichen. Das Stimmungshoch zum Jahresende lässt sich insbesondere auf die nach wie vor günstigen Rahmenbedingungen zurückführen. Sowohl die Finanzmärkte als auch die Realwirtschaft senden (...) äußerst positive Signale, erläutert Andreas Pohl, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Hypo. Seite 2

3 Foto: Clemens von Vogelsang Flickr.com Gewerbeimmobilien: Starker Jahresauftakt setzt sich fort Fach- und Supermärkte liegen in der Gunst der Käufer ganz vorn. Erst danach folgen Shopping Center, innerstädtische Geschäftshäuser und Kaufhäuser. Die Kernaussagen in Kürze In Fach- und Supermärkte wurde am meisten investiert Spezialfonds waren 2014 die aktivsten Käufer Shopping Center machen rund ein Viertel des Transaktionsvolumens aus Gute Perspektiven für 2015, Umsatz abhängig vom Angebot Der bundesweite Investmentumsatz mit Einzelhandelsimmobilien erreichte 2014 ein Volumen von 9,3 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahresergebnis entspricht dies einer leichten Steigerung um rund 5 Prozent. Damit konnte nach einer Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) das zweitbeste Transaktionsvolumen der letzten 7 Jahre erzielt werden. Einzelinvestments haben gegenüber 2013 etwas an Bedeutung verloren. Insgesamt wurde rund 4 Prozent weniger investiert als im Vorjahr. Demgegenüber konnten Portfoliodeals deutlich zulegen und verbesserten ihr Resultat um 30 Prozent. An der Spitze aller Assetklassen liegen Fach- und Supermärkte, die auf ein Transaktionsvolumen von gut 4 Milliarden Euro kommen. Dies entspricht einem Anteil von über 43 Prozent am Gesamtumsatz. Damit konnten sie gegenüber dem Vorjahr deutlich zulegen und sich an die Spitze setzen. Auf Platz zwei folgen Shopping Center mit einem Anteil von knapp 26 Prozent. Damit liegen sie auf einem vergleichbaren Niveau wie In diesem Marktsegment reicht das Angebot nicht aus, um das große Investoreninteresse bedienen zu können. Innerstädtische Geschäftshäuser tragen fast 22 Prozent zum Ergebnis bei und stehen an dritter Stelle im Vorjahr hatten sie das Ranking noch knapp angeführt. Ähnlich wie bei Shopping Centern übersteigt das Anlegerinteresse auch bei Geschäftshäusern in zentralen Lagen bei weitem das Angebot. Gut neun Prozent des Transaktionsvolumens flossen in Kaufhäuser. Impressum Verlag: Grabener Verlag GmbH, Kiel, Stresemannplatz 4 Copyright: Grabener Verlag GmbH, Kiel, 2014 Redaktion: Astrid Grabener v.i.s.d.p., Carl Christopher Texte, Bilder, Grafiken, Quellen: Ernst & Young GmbH, Deutsche Hypo, bulwiengesa, BNP Paribas Real Estate Holding GmbH, Palais Vest Shopping Center, Destatis, Jones Lang LaSalle GmbH (JLL), Savills, CBRE Group, Colliers, Flickr.com, Pixelio.de Layout, Grafik, Satz: Tirza Renebarg, Grabener Verlag GmbH Vorbehalt: Alle Berichte, Informationen und Nachrichten wurden nach bestem journalistischen Fachwissen recherchiert. Eine Garantie für die Richtigkeit sowie eine Haftung können nicht übernommen werden. Zyklen prägen Immobilienmarkt Der Immobilienmarkt bewegt sich in Zyklen, die in der Regel durch Entwicklungen von außen verursacht werden. Aber externe und interne Faktoren beeinflussen sich auch gegenseitig. Immobiliengeschäfte durchdringen verschiedene Wirtschaftssektoren. Der Finanzsektor spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn Transaktionen im Immobilienbereich erfordern langfristige finanzielle Verpflichtungen. In Kooperation mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) hat JLL die Studie Emerging Horizons on Real Estate An Industry Initiative on Asset Price Dynamics vorgelegt. Die Studie belegt, dass Marktzyklen ein Grundprinzip des Immobilienmarktes sind. Dabei sind die Zyklen der Nachfrage nach Büro-, Einzelhandels- und Logistik-Flächen kurzlebiger, während zum Beispiel die Auswirkung der Bautätigkeit sich in Jahren oder Jahrzehnten bemisst. Wegen dieser Divergenz können sich Entwicklungen aufschaukeln und zu einen Immobilienboom führen, wie derzeit in den deutschen Metropolregionen. Unsere Analyse zeigt, dass der Immobiliensektor im letzten Jahrhundert an den meisten Finanzmarktzyklen beteiligt war, diese aber nicht verursacht hat, betont Colin Dyer, CEO bei JLL. Neue Ideen für Shopping Center Shopping Center müssen heute mehr bieten als reines Einkaufen. Immer neue Konzepte locken die Kunden in eine gestaltete Welt. Das Palais Vest in Recklinghausen ist dafür ein gutes Beispiel. Es konnte knapp drei Wochen nach seiner Eröffnung bereits zwei Millionen Besucher melden. Auf drei Ebenen und einer Fläche von Quadratmeter verteilen sich 120 Shops. Vielfältige Gastronomie, zahlreiche Serviceangebote wie Kundenrezeption oder WLAN zeigen sich als großer Erfolg für den Eigentümer, die mfi Management für Immobilien AG. Der Name des Centers ist eine Hommage an die Gestaltung des Gebäudes. Im Inneren durchfluten drei Atrien das Center mit Tageslicht. Raumbezeichnungen wie Vestibül, Orangerie und Spiegelsaal unterstreichen zusammen mit einem beeindruckenden 600 Kilogramm schweren Kronleuchter das Konzept des weltweit ausgezeichneten Architektenbüros Auer und Weber: Der Kunde soll sich königlich fühlen. Den Spiegelsaal hat der Künstler Julius Popp aus über 500 beweglichen Spiegeln geschaffen, welche die Besucher zur Interaktion einladen. Für die Innenarchitektur zeichnet sich das Unternehmen Schwitzke & Partner verantwortlich. Foto: Palais Vest Seite 3

4 Interesse an Portfoliokäufen unverändert hoch Foto: Rev Stan Flickr.com Ausländische Investoren haben ihr Engagement massiv erhöht. Besonders aktiv waren ausländische Private-Equity-Gesellschaften, danach folgen Immobilien-AGs / REITs sowie Spezialfonds Knapp ein Drittel des gesamten Transaktionsvolumens auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt 2014 entfiel auf Portfoliodeals. Die großen Maklerhäuser rechnen 2015 mit einem nochmals steigenden Transaktionsvolumen bei Portfolios. So viel Geld war selten unterwegs. Die Anleger sitzen auf vollen Kassen und wollen es am liebsten für Immobilienpakete ausgeben wurden nach Informationen von JLL Portfolios in einer Größenordnung von 12,1 Mrd. Euro gehandelt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von 57 Prozent. Der Zuwachs im Portfoliomarkt fiel damit im Vergleich zum gesamten Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt überproportional hoch aus. Das erste und letzte Quartal 2014 waren dabei von größerer Aktivität gekennzeichnet als die Quartale im Frühjahr und Sommer. Zwischen Januar bis Ende März sowie Oktober bis Ende Dezember wurden bei JLL 70 der über 100 Transaktionen abgeschlossen. Von den sieben größten Transaktionen fallen sechs in diese beiden Zeiträume. 37 Transaktionen bewegten sich 2014 im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Mit knapp 9,7 Mrd. Euro machten sie 80 Prozent des gesamten Portfolioinvestmentvolumens aus. Auf Büro und Einzelhandel entfielen mit je 26 Prozent die größten Anteile. Andere Nutzungsarten machten auf Grund einiger großer Verkäufe immerhin 21 Prozent aus. Auf Logistikportfolios entfielen 16 Prozent und auf gemischt genutzte Portfolios 11 Prozent. 72 Prozent des Portfolioinvestmentvolumens (8,7 Milliarden Euro) gingen auf das Konto von Käufern aus dem Ausland. Das ist ein deutlich höherer Anteil als bei Einzeltransaktionen (40 Prozent) und übertrifft deren Aktivitäten 2013 in beeindruckender Weise. Bei 13 der 15 größten Portfoliotransaktionen ist das Kapital ausländischer Herkunft. Die Bereitschaft der Investoren, höhere Risiken zu akzeptieren, war 2014 deutlich zu erkennen: Gegenüber dem 5-Jahresschnitt von 30 Prozent im Core-Plus Segment entfiel 2014 mit 48 Prozent der Löwenanteil am Transaktionsvolumen auf Objekte mit Die Verteilung des Port foliodiesem Risikoprofil. Nur 35 Investmentvolumens auf die Prozent waren Core-Transaktionen. In den fünf Jahren verschiedenen Nutzungsarten ist ausgeglichener als davor lag deren Schnitt bei 45 Prozent. in den letzten Jahren. Vor dem Hintergrund der derzeit hohen Kapitalverfügbarkeit und des auf den Markt kommenden Angebots werden Portfolioinvestments auch in 2015 eine wichtige Rolle auf dem deutschen Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt spielen. Bei Savalls wechselten im vergangenen Jahr etwas mehr als 150 Portfolios den Eigentümer, im Jahr davor waren es rund 90. Zugleich stieg das durchschnittliche Volumen von 85 Millionen Euro je Transaktion um knapp zehn Prozent auf 92 Mio. Euro an. Fast drei Viertel des gesamten Transaktionsvolumens entfielen sogar auf Transaktionen mit einem Kaufpreis von mindestens 100 Millionen Euro. Das Interesse ausländischer Investoren an Portfoliokäufen bleibt unverändert hoch. Seite 4

5 Deutscher Büroinvestmentmarkt überrascht mit gutem Ergebnis Foto: Dennis Skley Flickr.com Perspektiven für den Büromarkt Da die Prognosen für das gesamtwirtschaftliche Wachstum 2015 eher moderat sind, auch wenn sie sich aktuell wieder etwas verbessern, ist auch dieses Jahr eine deutliche Zunahme des Flächenumsatzes eher unwahrscheinlich, erläutert Marcus Zorn, Deputy CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland. Gleichzeitig habe sich aber im zweiten Halbjahr 2014 gezeigt, dass vor allem im kleinteiligen und mittleren Marktsegment die Nachfrage angezogen hat, was auf steigende Zuversicht der Unternehmen hindeutet. Vor diesem Hintergrund erscheine eine leichte Umsatzsteigerung um bis zu fünf Prozent möglich. Die Leerstände werden sich in den meisten Städten weiter moderat verringern, vermutet Zorn, nicht zuletzt deshalb, weil das Neubauvolumen weiterhin vergleichsweise gering ausfällt. Bei anziehender Nachfrage seien vereinzelte, leichte Mietpreisanstiege nicht auszuschließen. Der Leerstandsabbau hat sich auch 2014 fortgesetzt. Er reduzierte sich durchschnittlich um knapp vier Prozent. Büromarktkennzahlen 2014 Im Vergleich zum Vorjahr floss unter anderem über bundesweite Portfolios ein höherer Anteil in Büroimmobilien außerhalb der Top-Standorte. Die Kernaussagen in Kürze Anteil von Büroinvestments am Gesamtmarkt liegt bei 51 Prozent Portfolioanteil steigt auf 26 Prozent Ausländische Investoren investierten rund 7,8 Milliarden Euro (39 Prozent) Asiatische Investoren auf dem Vormarsch Im vergangenen Kalenderjahr wurden etwa doppelt so viele Investitionen in Büroimmobilien getätigt wie im Jahr 2010 in sämtliche Gewerbeimmobilien zusammen. So lautet ein Ergebnis aus dem aktuellen Büroinvestmentreport des Immobilienberatungsunternehmens CBRE. Im Jahr 2014 belief sich das Volumen auf dem Investmentmarkt für Büroimmobilien in Deutschland auf insgesamt 20,3 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anteil von 51 Prozent am Gesamtvolumen des gewerblichen Immobilien-Investmentmarkts. Alleine im vierten Quartal summierte sich das Investitionsvolumen auf rund 7,3 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von knapp einem Drittel. Für Investoren werden deutsche Büroimmobilien dank der stabilen Vermietungsmärkte auch in Zukunft eine sehr bedeutende Rolle spielen, prognostiziert Fabian Klein, Head of Investment bei CBRE in Deutschland. Die Vermietungsmärkte in den Städten Berlin, Hamburg und München sind besonders attraktiv. Zudem weist das Geschäftsviertel in Frankfurt einen hohen Vermietungsumsatz aus. Im Vergleich zum Vorjahr floss unter anderem über bundesweite Portfolios ein höherer Anteil in Büroimmobilien außerhalb der Top-Standorte. Die Top 5-Standorte haben aber immer noch einen Anteil von knapp 68 Prozent an dem insgesamt in Büroobjekte investierten Volumen : 2,45 Mio. Quadratmeter Bürofläche in den fünf großen Büromärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München vermietet. Aufgrund der stärkeren Fokussierung der Nutzer auf hochwertige (Neubau-) Flächen in zentralen Lagen der Top-5 Bürozentren, auf die sich ein Großteil der Investitionen bezog, sind auch die Durchschnittsmieten weiter gestiegen, erklärt Fabian Klein von CBRE. Daneben zeichnete sich die erzielbare Spitzenmiete in Frankfurt durch einen Anstieg von 2,6 Prozent aus und liegt nunmehr bei 39,00 Euro pro Quadratmeter pro Monat. Auch in Hamburg und München konnte diese im Jahresverlauf weiter zulegen. Berlin Spitzenmiete (Euro/m²/Monat) 23,00 Flächenumsatz (m²) Leerstand (%/m²) 4, Flächen im Bau (gesamt, m²) Flächenangebot (verfügbar, m²) Düsseldorf Spitzenmiete (Euro/m²/Monat) 26,00 Flächenumsatz (m²) Leerstand (%/m²) 10, Flächen im Bau (gesamt, m²) Flächenangebot (verfügbar, m²) Frankfurt Spitzenmiete (Euro/m²/Monat) 38,00 Flächenumsatz (m²) Leerstand (%/m²) 11, Flächen im Bau (gesamt, m²) Flächenangebot (verfügbar, m²) Hamburg Spitzenmiete (Euro/m²/Monat) 25,00 Flächenumsatz (%/m²) Leerstand (m²) 6, Flächen im Bau (gesamt, m²) Flächenangebot (verfügbar, m²) Köln Spitzenmiete (Euro/m²/Monat) 21,00 Flächenumsatz (m²) Leerstand (%/m²) 6, Flächen im Bau (gesamt, m²) Flächenangebot (verfügbar, m²) München Spitzenmiete (Euro/m²/Monat) 34,50 Flächenumsatz (m²) Leerstand (%/m²) 6, Flächen im Bau (gesamt, m²) Flächenangebot (verfügbar, m²) Leipzig Spitzenmiete (Euro/m²/Monat) 12,50 Flächenumsatz (m²) Leerstand (%/m²) 9, Flächen im Bau (gesamt, m²) Flächenangebot (verfügbar, m²) Quelle: BNP Paribas Real Estate GmbH, Jahreswechsel 2014/2015 Seite 5

6 Foto: Design Hotels Hotel-Investitionen erzielen Rekordumsätze Hohe Nachfrage am Logistikmarkt drückt Rendite Das Rekordergebnis beim Transaktionsvolumen durch die hohe Nachfrage nach erstklassigen Logistikimmobilien hat Auswirkungen auf die durchschnittliche Bruttoanfangsrendite für Class- A-Immobilien. Diese gab im Vergleich zum Vorjahr deutschlandweit um 54 Basispunkte auf 6,40 Prozent nach, berichtet Andreas Trumpp MRICS, Head of Research bei Colliers International Deutschland. Internationale Anleger waren 2014 besonders aktiv. Sie investierten insgesamt gut 2,2 Milliarden Euro in deutsche Logistik- und Industrieimmobilien, was einem Marktanteil von 62 Prozent und einer Steigerung um 79 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Logistikimmobilien Spitzenrendite Basispunkte Spitzenrendite -40 Frankfurt 6,25-70 Hamburg 6,50 Die wichtigste Käufergruppe stellten 2014 Corporates dar. Diese großen Hotelkonzerne kommen auf einen Umsatzanteil von gut 27 Prozent Stuttgart 6,50 Berlin 6,55 Die Kernaussagen in Kürze Transaktionsvolumen übertrifft erstmals die drei Milliarden Euro-Schwelle Alle Marktsegmente haben von der dynamischen Entwicklung profitiert Stark zugelegt haben vor allem Portfoliodeals Köln 6,45 Düsseldorf 6,45 München 6,30 Quelle: Colliers International Deutschland Deutsche Top-Standorte steigerten ihr Investitionsvolumen um gut 64 Prozent Ausländische Investoren trugen am meisten zum Investmentumsatz bei Gute Perspektiven auch für 2015 Im Jahr 2014 wurden nach einer Analyse von BNP Paribas Real Estate bundesweit rund 3,07 Milliarden Euro in Hotelimmobilien angelegt. Das waren 82 Prozent mehr als im bereits sehr guten Vorjahr. Erstmalig wurde damit die drei Milliarden Euro-Schwelle übertroffen. Wie außergewöhnlich das Resultat ist, unterstreicht auch die Tatsache, dass der zehnjährige Durchschnitt sogar um fast 135 Prozent überboten wurde. Erfreulich ist vor allem, dass in allen Marktsegmenten eine sehr lebhafte Nachfrage zu verzeichnen war. Auf Einzelverkäufe entfielen knapp 64 Prozent des Umsatzes bzw. 1,96 Milliarden Euro, und Portfoliotransaktionen trugen mit gut 1,11 Milliarden Euro zum Gesamtumsatz bei. Verantwortlich für das hohe Portfoliovolumen, das sich gegenüber 2013 mehr als verdoppelt hat, waren vor allem zwei große Ankäufe durch Accor und Apollo im ersten Halbjahr Auch die deutschen Top-Standorte haben vom Investmentboom profitiert und konnten ihr Investitionsvolumen um gut 64 Prozent steigern. Lediglich Düsseldorf musste einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen. Alle übrigen Städte weisen deutliche Zuwächse auf, teilweise sogar im dreistelligen Bereich. Top-Hotel-Standorte München Frankfurt Berlin Hamburg Köln Düsseldorf +112% +57% +75% 351 Millionen Euro +61% 324 Millionen Euro +269% 163 Millionen Euro -71% 46 Millionen Euro Quelle: BNP Paribas Real Estate 596 Millionen Euro 533 Millionen Euro Umsatzentwicklung gegenüber dem Vorjahr in Prozent Umsatzvolumen 2014 in Mio. Euro Wohnimmobilien: Erwartung übertroffen Die Dynamik auf dem Transaktionsmarkt war 2014 laut Jones Lang LaSalle GmbH (JLL) für Wohnimmobilien weiterhin hoch. Mit ca. 12,9 Milliarden Euro konnte das zweithöchste Ergebnis seit 2007 notiert werden. Das Rekordergebnis aus dem Jahr 2013 (15,8 Milliarden Euro) konnte nicht wieder erreicht werden. Insgesamt wurden Wohnungen gehandelt, neun Prozenz weniger als im Vorjahr. Der Anteil bundesweiter Wohnportfolien am gesamten Transaktionsvolumen ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Sie machten mit mehr als acht Milliarden Euro über 60 Prozent des deutschen Transaktionsvolumens aus waren es lediglich 6,2 Milliarden Euro und etwa 40 Prozent des Gesamtvolumens gewesen. Einzelne Transaktionen über zwei Milliarden Euro wie noch im Vorjahr konnten 2014 nicht beobachtet werden. Die beiden größten gehandelten Portfolios waren 2014 die von der Deutschen Annington erworbenen Wohneinheiten der Vitus-Gruppe für rund 1,4 Milliarden Euro sowie der Verkauf der Wohnungen der Dewag-Gruppe für ca. 970 Millionen Euro. Die mittlere Portfoliogröße ist auf etwa 580 Einheiten pro Transaktion (2013: 550) gestiegen. Dr. Konstantin Kortmann, Team Leader Residential Investment Germany bei JLL sieht eine deutliche Tendenz in Richtung Anpassung der Bestände an die Strategie der Unternehmen. Kleinere, nicht zur Strategie und in das Stammportfolio passende Bestände werden zum Teil an regionale und lokale Investoren verkauft. Seite 6

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