14-14news Immobilien-News der Woche (13. KW) Hrsg. von der Dr. ZitelmannPB. GmbH XV. Jahrgang, Erscheinungstag:

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1 GESETZENTWURF ZUR MIETPREISBREMSE Melden Sie sich JETZT zur Veranstaltung am 7. April an! Programm anfordern unter: 14-14news Immobilien-News der Woche (13. KW) Hrsg. von der Dr. ZitelmannPB. GmbH XV. Jahrgang, Erscheinungstag: Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse in der Kritik Auch in dieser Woche befassen sich mehrere Medien mit dem von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip, so z. B. das HANDELSBLATT und DIE WELT vom 24.3., die IMMOBILIEN ZEITUNG vom und die SÜDDEUTSCHE ZEI- TUNG vom Laut Koalitionsvertrag solle die Mietpreisbremse auf fünf Jahre begrenzt sein, dies sei jedoch explizit nicht im Gesetzentwurf zu lesen. Einem Ministeriumssprecher zufolge würden die Verordnungen der Länder zu den künftigen Mietpreisbremsgebieten auf fünf Jahre begrenzt werden. Etwa 4 Mio. Haushalte würden von der Mietpreisbremse profitieren. Die neuen Regelungen würden laut Entwurf zu 282,8 Mio. Euro p.a. eingesparten Mietkosten sowie zu 571,4 Mio. Euro p.a. eingesparten Maklerkosten auf Mieterseite führen. Die CDU sehe deutlichen Verbesserungsbedarf. Immobilienverbände hätten massiv Kritik an dem Entwurf geäußert, da dieser ihrer Ansicht nach nicht nur an dem Problem der mangelnden Neubautätigkeit vorbeigehe, sondern auch die Investitionsbereitschaft lähme. Der Deutsche Mieterbund zeige sich zufrieden, befürchte jedoch, dass einige Länder die Vorgaben nicht umsetzen würden, und störe sich daran, dass der Wucherparagraf ersatzlos gestrichen werden solle. In einem Gastkommentar im HANDELSBLATT setzt sich Jürgen Michael Schick vom IVD kritisch mit dem Gesetzesentwurf auseinander. Schon jetzt mache sich der Gesetzgeber Gedanken über vorhersehbare Umgehungsmöglichkeiten und wie man diese verhindern könne. Laut dem Mietpreisbremsengesetz gibt es eine Bestandsschutzregelung für den Fall, dass die im vorherigen Mietverhältnis geschuldete Miete die ortsübliche Vergleichsmiete übersteigt. In diesem Fall soll der Vermieter nicht gezwungen werden, die Miete im nachfolgenden Mietverhältnis zu senken, was an sich zunächst einmal positiv ist. Doch, so Schick: Woher soll der neue Mieter wissen, wie hoch die Miete seines Vormieters war? Darüber hat sich der Gesetzgeber Gedanken gemacht und eine Auskunftspflicht des Vermieters gesetzlich festgeschrieben. Aber auch hier stecke der Teufel im Detail, in diesem Fall im Datenschutz. Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist der Vermieter in jedem Fall befugt, so heiße es in der Erläuterung des Gesetzentwurfes durch das Bundesjustizministerium, dem Mieter zum Nachweis der Vormiete eine geschwärzte Vertragskopie vorzulegen. Weiter heiße es dann: Soweit der Anwendungsbereich des Bundesdatenschutzgesetzes eröffnet ist, ist nach 28 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 und Absatz 2 Nummer 1 des Bundesdatenschutzgesetzes zu beurteilen, ob vorpro- 1

2 zessual die Offenlegung eines nur teilweise geschwärzten oder eines ungeschwärzten Vertragsdokumentes zulässig ist, sofern der Vormieter in die Weitergabe seiner Daten nicht einwilligt. Dies sei nur eines von vielen Beispielen für die Komplexität und Streitanfälligkeit des Gesetzentwurfes, so Schick im HANDELSBLATT. Der Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse rechtliche Implikationen, Zweifelsfragen und Gestaltungsmöglichkeiten aus Sicht des Vermieters: Zu diesem Thema findet am 7. April 2014 eine Sonderveranstaltung der BERLINER IMMOBILIENRUNDE statt. Programm anfordern unter: Kommentar von Dr. Rainer Zitelmann Indexmietverträge abschließen! Wie kann man künftig Wohnungsinvestitionen so vornehmen, dass der bestmögliche Inflationsschutz gegeben ist? Staffelmietverträge sind laut dem Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse nur noch eingeschränkt möglich. Denn in dem Gesetzentwurf ist vorgesehen, dass jede vereinbarte Staffel im Zeitpunkt ihrer Fälligkeit der jeweils ersten neuen Miethöhe erneut daraufhin zu überprüfen ist, ob sie nach dem Mietbremsen-Gesetz überhaupt wirksam ist. Das heißt, dass der Vermieter dem Risiko ausgesetzt ist, dass eine einmal vereinbarte Staffel gar nicht wirksam ist. Auch für Indexmietverträge gelten hinsichtlich der Ausgangsmiete (!) die allgemeinen Regelungen über die zulässige Miethöhe in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten nach dem neuen Mietrecht. Anders als bei der Staffelmiete unterliegen jedoch die nachfolgenden Mieterhöhungen aufgrund von Anpassungen an den Index nicht mehr der Kontrolle durch diese Vorschriften so ist ausdrücklich im Gesetzentwurf vorgesehen. Ich treffe immer noch Immobilieneigentümer, denen nicht einmal bekannt ist, dass es bei Wohnungen selbstverständlich möglich ist, Indexverträge abzuschließen, bei denen die Miethöhe automatisch an den Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland gekoppelt ist. Ich selbst habe in den vergangenen Jahren immerhin schon 40 Prozent aller Mietverträge in meinen Wohnungen auf Indexverträge umgestellt. Dies bringt in der Praxis zahlreiche Vorteile. Denn die Durchsetzung von Mieterhöhungen ist, wie jeder Vermieter weiß, nicht einfach. Man muss entsprechende Mieterhöhungserklärungen an die Mieter verschicken und diese um eine explizite, schriftliche Zustimmung bitten. Nicht selten reagieren die Mieter auf entsprechende Schreiben gar nicht oder erst nach mehrfacher Erinnerung. Manche Mieter verweigern die Zustimmung auch gänzlich, andere wiederum stimmen nur teilweise zu. Diese Teilzustimmung ist manchmal berechtigt, manchmal nicht dies muss dann in jedem Einzelfall geprüft werden. Ohne die schriftliche Zustimmung kann die Miete jedoch nicht erhöht werden. Im Zweifel muss der Vermieter auf Zustimmung klagen. Das ist jedoch aufwändig, kostet zunächst mal Zeit und Geld und belastet natürlich auch das Verhältnis zum Mieter. Den meisten Vermietern ist so wie mir daran gelegen, ein gutes Verhältnis zu ihren Mietern zu pflegen. Andererseits müssen die Mieten von Zeit zu Zeit angepasst werden, denn allein die laufende Geldentwertung sorgt ansonsten dafür, dass die Miete faktisch immer weniger wird auch wenn sie nominal gleich hoch bleibt. Ich finde, die für Mieter und Vermieter fairste Lösung sind Mietverträge, bei denen die Steigerung der Miete an die Entwicklung der Lebenshaltungskosten, also an die 2

3 Inflationsrate, angepasst ist. Bei Büroimmobilien sind solche Mietverträge ohnehin üblich, bei Wohnungsmietverträgen sind sie dagegen unverständlicherweise die Ausnahme. Indexmietverträge sind die fairsten Verträge für beide Seiten: Der Mieter kann sicher sein, dass die Miete nicht stärker steigt als die Inflation. Während normalerweise eine Erhöhung von 20 Prozent (bzw. 15% in entsprechend ausgewiesenen Gebieten) in drei Jahren möglich ist, kann der Vermieter auch bei einer starken Veränderung des Mietspiegels die Miete bei einem indexierten Vertrag nicht in dem ansonsten im Rahmen der Kappungsgrenze möglichen Maß anpassen. Damit gewinnt der Mieter Sicherheit. Der Immobilieneigentümer hingegen macht seine Investition inflationssicher. Und vor allem spart er sich die oben beschriebenen aufwändigen Mieterhöhungs-Bitten, er muss dem Mieter nicht mehr hinterher rennen, um ihn zur Zustimmung zu bewegen, weil die Mietanpassung automatisch Jahr für Jahr erfolgt. Obwohl derzeit die Inflationsrate sehr niedrig ist (was es natürlich erleichtert, Indexverträge bei Neuvermietungen durchzusetzen) kann man keineswegs ausschließen, dass sich dies dramatisch ändern könnte. Die unverantwortliche Politik der Notenbanken kann in der Zukunft zu stark steigenden Inflationsraten führen. Wer seine Mietverträge nicht indexiert hat, muss dann möglicherweise damit rechnen, dass die Inflationsrate stark anzieht und er die Mieten nicht entsprechend erhöhen kann, zumal die Kappungsgrenzen in vielen Gebieten auf 15 Prozent reduziert wurden. Wer vor der Wahl steht, Staffelmietverträge oder Indexverträge abzuschließen sollte sich jedenfalls dann für Indexmietverträge entscheiden, wenn er in absehbarer Zeit keine größeren Modernisierungen plant (denn die Umlage von 11% ist dann nicht mehr möglich) und sich langfristig vor dem Risiko hoher Inflationsraten absichern will. Das neue Mietpreisbremsengesetz schafft wenigstens hier Rechtssicherheit. (Mit diesem Thema wird sich ausführlich der führende Mietrechtsexperte Steffen Groß bei der BERLINER IMMOBILIEN- RUNDE am 7.April auseinandersetzen. Ich bin neugierig, wie er die Sache sieht. Er wird auch darauf eingehen, wie Mietverträge mit Indexierung rechtssicher abzuschließen sind (hier gibt es einige Fallstricke) und in welchen Fällen man darauf doch verzichten sollte. Fordern Sie das Programm der Veranstaltung unter: bitte an.) Berlin: neue Wohnungen bis 2025 Der Stadtentwicklungssenat Berlin hat 25 ha große Flächen für künftige Neubauten definiert, die u. a. auf dem Tempelhofer Feld und an der Heidestraße Raum für Wohnungen bieten sollen. Weitere Wohnungen seien auf verteilt liegenden Einzelstandorten möglich. Das berichtet DIE WELT am Nach dem Stadtentwicklungsplan Wohnen 2025 (Step Wohnen 2025) gebe es langfristig sogar Flächenpotenzial für neue Wohnungen in Berlin. Insgesamt bedürfe die Hauptstadt neuer Wohnungen bis Mit rund Wohnungen liege das größte Baupotenzial an drei Rändern des Tempelhofer Feldes. Weiter sei die Errichtung eines Förderfonds beschlossen worden, der für die kommenden fünf Jahre mit einem Gesamtvolumen von 320 Mio. Euro ausgelegt werden und so Neubauwohnungen jährlich finanzieren solle. Die Miete der Neubauwohnungen solle auf 6 Euro/qm bis 7,50 Euro/qm heruntersubventioniert werden. Überraschend habe Stadtent- 3

4 wicklungssenator Michael Müller (SPD) am Dienstag seinen für Wohnungs- und Mietenpolitik zuständigen Staatssekretär Ephraim Gothe entlassen. Nachfolger werde ab 7. April Engelbert Lütke Daldrup sein. Interesse ausländischer Anleger an deutschen Gewerbeimmobilien steigt Nordamerikanische und asiatische Anleger zeigen Fabian Klein von CBRE zufolge ein zunehmendes Interesse an deutschen Gewerbeimmobilien. Das schreibt die FAZ am Gerade asiatische Anleger interessierten sich wegen der teils überhitzten heimischen Immobilienmärkte mit niedrigen Renditen für die wachstumsstarken und wirtschaftlich erholten Immobilienmärkte in Europa. Colliers International zufolge hätten asiatische Immobilieninvestitionen im Ausland im Jahr 2000 erst bei rund einer Mrd. USD gelegen, 2013 seien es bereits mehr als 30 Mrd. USD gewesen. Die größte Herausforderung für den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt sei CBRE zufolge der Mangel an verfügbaren Gebäuden. Zudem weise der deutsche Markt Besonderheiten auf, die einigen ausländischen Anlegern erst erklärt werden müssten. Laut IMMOBILIEN ZEITUNG vom drängen vor allem Chinesen auf den deutschen Markt. Da die Bürospitzenrenditen in Singapur und Hongkong Colliers zufolge aktuell nur bei bis zu 3% stünden, seien chinesische Investoren mit Renditen um 5% auf deutschen Märkten sehr zufrieden. Büroimmobilien: Unterschiedliche Ergebnisse bei Studien zur Renditeentwicklung 2013 Die IMMOBILIEN ZEITUNG vom berichtet, wie viel Rendite deutsche Büroimmobilien ihren Investoren 2013 eingebracht haben. Der von IPD Germany ermittelte Deutsche Immobilien Index (DIX) zeige für das Jahr 2013 eine Gesamtrendite von 5,1%. Obwohl dies das beste Ergebnis seit zwölf Jahren wäre, sei die Performance deutscher Büros 2013 dennoch unterdurchschnittlich. Sie hätten eine Gesamtrendite von 3,6% mit einem Abwertungseffekt von rund 1%. In den Bestlagen der deutschen Metropolen hätten die Büros 2013 jedoch besser abgeschnitten, jedenfalls nach Berechnung von JLL. Hier wären die Makler auf eine Gesamtrendite von 8,3% gekommen. Während aber bei IPD ein bundesweit diversifiziertes Portfolio als Datenbasis diene, konzentriere sich JLL auf die gefragtesten Cityquartiere der Top-5-Standorte. Die von JLL berechneten 8,3% setzten sich zusammen aus 4,7% Cashflow- und 3,6% Wertänderungsrendite. Die besten Standorte des Jahres 2013 seien Frankfurt (10,1%) und Berlin (9%). Düsseldorf habe es mit einer besonders niedrigen Wertänderungsrendite von 2,2% nur auf insgesamt 6,9% gebracht. Markus Königstein von R+V Versicherung sei jedoch sicher, dass sich Immobilien auch in den nächsten Jahren weiter rentierten, solange die Zinsen niedrig blieben. Europäischer Markt für Einzelhandelsimmobilien verbucht Rekordinvestitionsvolumen Der europäische Markt für Einzelhandelsimmobilien verbuchte 2013 trotz der Verunsicherung durch den Onlinehandel ein Rekordinvestitionsvolumen von 34 Mrd. Euro. Dies meldet die IMMOBILIEN ZEITUNG am Gegenüber

5 hätten Investoren demnach 17,2% mehr Geld in dieser Assetklasse angelegt. Das Investitionsvolumen liege nicht nur weit über dem Wert des letzten Jahres (29 Mrd. Euro), sondern auch über dem langjährigen Durchschnitt von 28 Mrd. Euro (1999 bis 2012). Die meisten Investitionen seien nach Großbritannien geflossen (33%), Deutschland liege mit 27% auf dem zweiten Platz. Gemessen am Vorjahr habe Südeuropa den größten Zuwachs verzeichnet (drei Mrd. Euro gegenüber 700 Mio. Euro 2012). Für das laufende Jahr rechne DTZ mit einem Umsatz von 38 Mrd. Euro. Immo-AGs: IFM Patrizia Gagfah Deutsche Wohnen LEG Deutsche Euroshop Hamborner Reit IFM: Die IMMOBILIEN ZEITUNG meldet am 27.3., dass die IFM Immobilien AG den dreiteiligen Bürokomplex Maxxon in Eschborn verkaufen wolle. Das revitalisierte und LEED-prämierte Gebäude sei 2007 mit hohen Leerstandsraten aufgekauft worden und weise heute einen Vermietungsstand von 95% auf. Bei künftigen Entwicklungsprojekten wolle sich IFM vor allem auf den Raum Frankfurt konzentrieren. Patrizia: Laut Berichten der BÖRSEN ZEITUNG und DIE WELT vom hat die Patrizia AG ihre Assets under Management im vergangenen Geschäftsjahr um 71% auf 11,8 Mrd. Euro ausgebaut. Das Vorsteuerergebnis sei von 28,6 Mio. Euro auf 39,6 Mio. Euro gesteigert worden, der Jahresüberschuss auf 37,2 Mio. Euro (2012: 25,5 Mio. Euro). Neben dem Angebot von Spezialfonds sei Patrizia auch als Co-Investor für institutionelle Investoren tätig. Unter den Co-Investoren seien im vergangenen Jahr zum ersten Mal zwei Genossenschaftsbanken gewesen. Zudem habe man die Geschäftsbeziehungen zu den Sparkassen deutlich ausgebaut. Von einst 32 Sparkassen (2011) arbeite man nun für 86 Sparkassen. Gagfah: Die BÖRSEN ZEITUNG berichtet am 27.3., dass die Gagfah für 2013 ein positives Jahresergebnis vermelde. Der FFO sei um 13% auf knapp 124 Mio. Euro gestiegen. Das Vorsteuerergebnis sei mit 338 Mio. Euro stabil geblieben (2012: 339 Mio. Euro). Das Nettoergebnis hingegen sei von 47,7 Mio. Euro auf rund 3,3 Mio. Euro gefallen dies sei aber auf Einmalkosten im Zusammenhang mit der letztjährigen Refinanzierung zurückzuführen. Die Prognose für 2014 sei durchweg positiv: Der FFO solle um 35% auf Mio. Euro steigen, zudem sei eine Dividendenausschüttung von 0,20-0,25 Euro je Aktie geplant. Deutsche Wohnen: Laut Bericht der FAZ vom empfiehlt Close Brothers Seydler die Aktie der Deutschen Wohnen zum Kauf. Das Kursziel sei von 13,85 Euro auf 15,20 Euro angehoben worden, was in etwa dem aktuellen Kurs entspreche. Seit der Akquisition der GSW sei Deutsche Wohnen neben der Gagfah zum zweitgrößten deutschen Wohnungsunternehmen geworden. Durch die in den kommenden Jahren erfolgende Integration der GSW seien zwar positive Synergien zu erwarten, doch bleibe der Raum für weitere wachstumsfördernde Maßnahmen beschränkt. 5

6 LEG: Wie die BÖRSEN ZEITUNG und die FAZ vom berichten, plant die LEG nach der Offenlegung der Geschäftszahlen 2013 eine weitere Beschleunigung beim Wohnungskauf. Bei drei kleineren Portfolien sei die LEG in der Due Diligence. Laut Äußerungen der Unternehmensführung sei noch Luft für weitere bis Einheiten. Das LTV des Konzerns liege mit knapp 48% unter dem definierten Maximalwert von 55%. Um den Eigenkapitalanteil in der Finanzierung der Zukäufe zu decken, schließe man eine Kapitalerhöhung nicht aus. Das Fremdkapital habe eine durchschnittliche Fälligkeit von elf Jahren und einen Durchschnittszins von 3,2%. Die FFO des Unternehmens lägen mit 141,2 Mio. Euro am oberen Ende der prognostizierten Spanne und sollten im kommenden Jahr zwischen 155 Mio. Euro und 159 Mio. Euro liegen. Deutsche Euroshop: Die IMMOBILIEN ZEITUNG berichtet am 27.3., dass die Deutsche Euroshop ihren Aktionären einen Dividendenfahrplan bis 2016 mitgeteilt habe. Demzufolge werde die Ausschüttung pro Aktie beginnend mit dem Jahr 2013 (1,25 Euro) jährlich um 5 Cent erhöht. Hamborner Reit: Laut BÖRSEN ZEITUNG vom schalte Hamborner Reit im laufenden Jahr einen Gang zurück. Nachdem im Jahr 2012 die Mieterlöse und der FFO jeweils um mehr als 20% gestiegen seien, prognostiziere das Unternehmen für dieses Jahr einen Anstieg beider Größen um 4-5%. Das liege u.a. daran, dass Hamborner Reit für 2014 keine Akquisitionen plane. Immobilienfonds: Offene Fonds DFH F&C S&K/BaFin Offene Fonds: DIE WELT vom schreibt, dass viele Anleger bei offenen Immobilienfonds teilweise mit hohen Verlusten leben müssten. Derzeit befänden sich 14 offene Immobilien-Publikumsfonds in Auflösung. In diesen Fonds würden nach Zahlen des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) Ende Januar noch 15,8 Mrd. Euro stecken. Wie die BÖRSEN ZEITUNG am berichtet, haben offene Immobilienfonds ihre Schulden im Verhältnis zu den Verkehrswerten der Immobilien im vergangenen Jahr weiter gesenkt. Laut Scope ist die Kreditquote bei elf Publikumsprodukten ungewichtet von durchschnittlich 25 auf 23% gesunken. Die Fondshäuser folgten damit den gesetzlichen Vorgaben, die ab 2015 eine Höchstquote von 30% vorsähen. DFH: Die IMMOBILIEN ZEITUNG vom schreibt, dass die Deutsche Fonds Holding (DFH) die IVG Private Funds Management rückwirkend zum übernommen und damit den Einstieg in das Management von Fonds Dritter vollzogen habe. Zu dem gezahlten Übernahmepreis hätten die Beteiligten nichts gesagt. Die von der DFH erworbene IVG-Tochter betreue 21 geschlossene Fonds mit gut Anlegern und einem Immobilienvermögen von rund 3,4 Mrd. Euro (Buchwert). Der von der DFH betreute Bestand vergrößere sich mit dem Kauf der IVG-Fondsmanagement-Gesellschaft auf 51 Fonds mit mehr als privaten und semi-institutionellen Anlegern und einem Gesamtvolumen von 5,6 Mrd. Euro. 6

7 F&C: Die IMMOBILIEN ZEITUNG vom berichtet, dass F&C Reit Asset Management mit der Befüllung seines zweiten Geschäftshaus-Fonds, Best Value Germany II, beginne. Dafür würden jetzt für 45 Mio. Euro die ersten vier Immobilien in Bochum, Ehingen, Limburg und Lehrte eingekauft. Insgesamt solle der Fonds 500 Mio. Euro schwer werden. F&C wolle in diesem Jahr kräftig investieren. Dem Unternehmen lägen für Spezialfonds und Einzelmandate EK-Zusagen von rund 360 Mio. Euro vor. S&K/BaFin: Im Betrugsfall um die insolvente Immobiliengruppe S&K verlangt der Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick (Bündnis 90/Die Grünen) laut HANDELSBLATT vom per parlamentarischer Anfrage Aufklärung über die Rolle der BaFin. Er stelle sich die Frage, ob die BaFin Spielräume zugunsten der Anlegerinnen und Anleger wirklich nutzt. Aktuelle Projektentwicklungen: Berlin München Heidelberg Wohnungsneubau in Hamburg die interessantesten Projekte: Zu diesem Thema findet am 23. Juni 2014 eine Veranstaltung der BERLINER IMMOBILIENRUNDE in Hamburg statt. Programm anfordern: Wohnungsneubau in München die interessantesten Projekte: Zu diesem Thema findet am 3. Juli 2014 eine Veranstaltung der BERLINER IMMOBILIEN- RUNDE in München statt. Programm anfordern: Berlin: Die High Gain House Investment (HGHI) plant auf dem Areal der denkmalgeschützten Schultheiß-Brauerei in Berlin-Moabit ein Einkaufszentrum sowie ein Hotel und Gewerbeflächen. Das berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am Auf dem qm großen Gelände entstünden 120 Geschäfte mit qm Verkaufsfläche. 60% der Handelsfläche seien bereits vermietet. Außerdem seien ein Hotel und Gewerbeflächen vorgesehen, das Projekt wachse damit auf qm Nutzfläche an. Der Baustart sei für Herbst 2014 oder Frühjahr 2015 geplant, die Bauzeit betrage voraussichtlich 24 Monate. München: Horus Development schließt ab Herbst die letzte Baulücke im Münchner Arnulfpark. Das meldet die IMMOBILIEN ZEITUNG am Die Projektgesellschaft investiere über 150 Mio. Euro in die Büroimmobilie Nove. Auf dem qm großen Grundstück entständen oberirdisch qm BGF, die für durchschnittlich knapp unter 25 Euro/qm/Monat vornehmlich an Anwaltskanzleien, Beratungsunternehmen und IT-Firmen vermietet würden. Mit dem Bau werde voraussichtlich im Herbst 2014 begonnen, die Flächen sollten spätestens im Q an die Mieter übergeben werden. Heidelberg: Die IMMOBILIEN ZEITUNG berichtet am über den Bau der Westarkaden in der Heidelberger Bahnstadt durch die Unmüssig-Gruppe. Für 110 Mio. Euro entständen auf dem 2 ha großen Grundstück qm Einzelhandel- und Gewerbefläche sowie 300 zum großen Teil familienfreundliche Mietwohnungen auf qm Fläche. Der Baubeginn des Gebäudekomplexes im Passivhausstandard sei für Anfang 2015 geplant. Die Eröffnung solle im Frühjahr 2017 stattfinden. 7

8 Buchtipp von Till Kölbel Red Book RICS Bewertung Berufsgrundsätze 2014 The Royal Institution of Chartered Surveyors, RICS Bewertung Berufsgrundsätze 2014, The Royal Institution of Chartered Surveyors, 9. Aufl., 2014, 275 Seiten. Ob bei der Akquise von Einzelimmobilien oder beim Verkauf eines Portfolios am Anfang des Prozesses steht die genaue Feststellung des Anlagewerts der Immobilie. Um diesen zügig und genau zu ermitteln, ist ein verbindlicher und nachvollziehbarer Bewertungsprozess notwendig. Genau hier setzt das Red Book an. Nach einer ausführlichen Darstellung globaler Regeln für die Bewertungspraxis führt das Red Book den Leser anhand von themenspezifischen Leitlinien Schritt für Schritt durch die Prozesse der Wertermittlung. Wie der Name bereits erahnen lässt, befasst sich RICS Bewertung Berufsgrundsätze 2014 mit der Bewertung von Grundstücken, Gebäuden und Grundstücks- und Gebäudeanteilen. Darüber hinaus liefert das Buch aber auch neue Informationen, die in den vorherigen Auflagen nicht enthalten waren. So hat die RICS den Geltungsbereich des Buches in der neuen Auflage erweitert und auch die Bewertung von Betriebsvermögen und immateriellen Vermögenswerten aufgenommen. Der neue Inhalt schließt sich nahtlos an die bestehende Materie an und stellt eine wirklich sinnvolle Erweiterung dar. Aufgrund der veränderten Kapitelstruktur werden Prozesse stärker aufeinander aufbauend dargestellt, was den Inhalt insgesamt zugänglicher macht. Beispielsweise werden die Berufsgrundsätze in einem eigenen Teil der Bewertungspraxis vorangestellt. Ein neues und moderneres Format verleiht dem Standardwerk einen charmanten Lehrbuchcharakter. Die Best-Practice-Leitlinien, die das Red Book liefert, befinden sich im Einklang mit den internationalen Bewertungsgrundsätzen des International Valuation Standards Council (IVSC). Leitlinien führen den Leser schrittweise durch den Bewertungsprozess. Die einzelnen Schritte sind dabei in sich noch einmal in verschiedene Unterpunkte gegliedert, wodurch die Darstellung in übersichtliche Paragrafen eingeteilt wird ein klarer Vorteil für denjenigen, der der Anleitung in seiner praktischen Arbeit Schritt für Schritt folgen möchte. Fazit: Das Red Book konnte in der Neuauflage noch einmal weiterentwickelt werden. Mit den International Valuation Standards konform und nach Best-Practice-Prinzip konzipiert, ist es das wohl umfangreichste Regelwerk für alle, die aufgrund ihres Berufsstandes mit der Bewertung von Vermögenswerten zu tun haben. T.K. Weitere interessante Artikel in der 13. KW: Exit Wohnimmobilien: Immer mehr Investoren liebäugelten mit dem Verkauf ihrer Wohnimmobilien. Björn Holzwarth von Ellwanger & Geiger Real Estate rät in einem Gastbeitrag in der IMMOBILIEN ZEITUNG vom davon ab. Zwei Aspekte seien dabei besonders wichtig: Steigende Baukosten trieben die Preise für Wohnimmobilien weiter in die Höhe, zudem fehlten renditestarke 8

9 Anlagealternativen mit vergleichbarem Risiko. Wer den Exit trotzdem wagen wolle, sollte sich die Möglichkeiten einer sinnvollen Reinvestition vor Augen führen. Investoren müssten dabei das Risiko erhöhen, um den mageren Renditen beim Großteil der Anlageprodukte zu entkommen. Renditeabstand: Marcus Cieleback von Patrizia beschreibt auf DASINVEST- MENT.COM, wie sich Schwankungen in der Verzinsung von Staatsanleihen zeitversetzt auf die Renditeerwartungen aus Büroimmobilien auswirken. Eine länderübergreifende Analyse der vergangenen Jahre zeige: Die Rendite von Büroimmobilien brauche und könne nicht mit den Zinsänderungen bei Staatsanleihen mithalten. Offensichtlich vertrügen es Länder wie Schweden und Deutschland, aber beispielsweise auch Italien und Spanien besonders gut, wenn der Renditeabstand schrumpft. Der jeweilige Büroimmobilienmarkt punkte weiterhin mit dem Argument Renditeabstand, selbst wenn der Abstand kleiner werde. Es sei anzunehmen, dass andere Vorteile der Immobilie genannt werden die Stichworte Sachwert und Aussicht auf Inflationsschutz einen schrumpfenden Renditeabstand zumindest bis zu einem gewissen Grad kompensieren. Industrieimmobilien: Markus Knab und Stefan Schörnig von Ellwanger & Geiger Real Estate schreiben auf DASINVESTMENT.COM vom 27.3., dass sie eine Flächenknappheit im Industrieimmobilienbereich beobachteten. Flexible Mietlösungen seien immer wichtiger für die deutsche Industrie, deren Produktionszyklen immer kürzer würden daher gehe der Trend weg von Unternehmensimmobilien im Eigentum und hin zu kurzfristig angemieteten Gebäuden. Gerade für multifunktional nutzbare Flächen in der Größenordnung von bis beziehungsweise Quadratmeter (inklusive Verwaltungsanteil) gebe es gegenwärtig praktisch keine Investoren. Genau dies sei jedoch die Größenordnung, die der industrielle Mittelstand nachfrage. München: Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG berichtet am ausführlich über den Münchner Wohnungsmarkt. Auf dem bayerischen Immobilientag in Nürnberg hätten Vertreter der Immobilienbranche in der vorigen Woche darüber diskutiert, wie sich die Probleme in München und anderen bayerischen Städten am besten lösen ließen. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehe der Neubau von Wohnungen, die sich auch mittlere und untere Einkommensschichten leisten könnten. Zwar sei der Münchner Immobilienmarkt nicht gänzlich leergefegt, da zuletzt die Neubautätigkeit angezogen habe. Die extrem niedrigen Zinsen sowie die soliden Wirtschaftsdaten und vor allem das Wachstum der Stadt würden die Nachfrage nach Wohnungen im Großraum München allerdings weiter anheizen, womit das Wohnungsangebot derzeit nicht mithalten könne. Laut Bericht des Münchner Gutachterausschusses seien die Preise für Neubauwohnungen im Vorjahresvergleich um 13% gestiegen, was mehr als Euro/qm in mittleren und guten Wohnanlagen entspreche. Damit hätten sich die Preise für Neubauwohnungen in den vergangenen zehn Jahren nominal fast verdoppelt, so der IVD. Wohnungsneubau in München die interessantesten Projekte: Zu diesem Thema findet am 3. Juli 2014 eine Veranstaltung der BERLINER IMMOBILIENRUNDE in München statt. Programm anfordern: 9

10 Ostfriesische Inseln: Wie das HANDELSBLATT am meldet, fordern die Bürgermeister der ostfriesischen Inseln eine Grenze für Ferien- sowie Zweitwohnungen. Durch die zunehmende Zahl von Zweitwohnungen reduziere sich das Angebot an Feriendomizilen zur Vermietung an Touristen, die aber das wirtschaftliche Rückgrat der Inselgemeinden bildeten. Außerdem gebe es kaum noch Wohnimmobilien für die Inselbewohner selbst, da Immobilieneigentum insbesondere für junge Käufer unerschwinglich geworden sei. Tatsächlich seien die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen auf den ostfriesischen Inseln zwischen 2002 und 2012 um 37% gestiegen. Bestehende Wohnungen verteuerten sich um 56%. Bei Neubauvorhaben werde vermehrt auf ein ausgewogenes Verhältnis der Nutzungen geachtet, so zum Beispiel beim Bauprojekt des Bauträgers NCC in Glowe auf Rügen. Zitat der Woche Ausgewählt und kommentiert von Dr. Rainer Zitelmann Man lernt aus eigener Erfahrung. Aber wenn möglich, sollte man besser aus den Erfahrungen anderer lernen. Warren Buffett, amerikanischer Milliardär Manchmal muss man Lehrgeld im Leben zahlen, aber jeder vernünftige Mensch wird versuchen, nicht zu viel Lehrgeld zu zahlen. Aus Fehlern wird man klug, das stimmt. Jedoch wird man nicht nur aus eigenen Fehlern klug, sondern auch aus den Fehlern anderer. Und das tut weniger weh. R.Z. 140 weitere Zitate und Kommentare finden Sie in dem Buch Worte des Erfolges von Dr. Rainer Zitelmann. Unter können Sie Auszüge lesen und es direkt bestellen. BITTE JETZT ANMELDEN!!! BERLINER IMMOBILIENRUNDE Der Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse rechtliche Implikationen, Zweifelsfragen und Gestaltungsmöglichkeiten aus Sicht des Vermieters Zielgruppen: Die Veranstaltung richtet sich sowohl Wohnungsgesellschaften und andere Wohnungsvermieter, als auch an Projektentwickler/ Bauträger, Asset- und Propertymanager für Wohnimmobilien, Rechtsanwälte mit Schwerpunkt Immobilien- und Mietrecht und Wohnungsfinanzierer. Referenten: Dr. Jan-Marco Luczak (MdB, Mietrechtsexperte der CDU/CSU- Bundestagsfraktion), Dr. Christian Osthus (Immobilienverband IVD), Hans- Joachim Beck (Immobilienverband IVD und Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg), Steffen Groß (Rechtsanwälte Groß) Themen: Der Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse liegt vor. In einigen Punkten besteht nun Klarheit, andere sind auslegungsbedürftig. Bei der Veranstaltung 10

11 werden der Entwurf und dessen rechtliche Implikationen eingehend erörtert. Darüber hinaus werden Reaktionsmöglichkeiten und Gestaltungen für Vermieter diskutiert. Termin: Die Sonderveranstaltung findet am 7. April 2014 in Berlin statt. Programm anfordern unter: NEU!!! MÜNCHNER IMMOBILIENRUNDE Wohnungsneubau in München: Die interessantesten Projekte Zielgruppen: Diese Veranstaltung richtet sich an institutionelle Investoren, Family Offices, Makler/Transaktionsberater, weitere Wohnungs-Projektentwickler, Wohnungsbaugesellschaften und Finanzierer. Referenten: Dr. Heike Piasecki (bulwiengesa AG), Joachim Häsler (formart GmbH & Co.KG, Niederlassung Bayern), Jürgen Kolper (PATRIZIA Deutschland GmbH), Roderick Rauert (LBBW Immobilien Capital GmbH), Dr. Jürgen Büllesbach (Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG), Oliver Frank (Planbaumanufaktur GmbH & Co. KG), Reinhold Knodel (PANDION AG), Bert Hippmann (REDAG - Real Estate Development AG), Claus Kiermaier (eigenwert GmbH) Themen: Nach einem einführenden Vortrag von bulwiengesa mit aktuellen Daten zur Marktentwicklung sowie zu Mieten und Preisen auf dem Münchner Wohnungsmarkt referieren führende Münchner Projektentwickler und stellen ihre aktuellen Projekte vor. Termin: Die Sonderveranstaltung findet am 3. Juli 2014 in München statt. Programm anfordern unter: BERLINER IMMOBILIENRUNDE Aktuelle Anforderungen von institutionellen Investoren im Immobiliensegment Zielgruppen: Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler, Anbieter von Immobilien-Spezialfonds, geschlossenen Fonds und Verkäufern von Immobilien. Referenten: Dietmar Fischer (Ernst & Young Real Estate GmbH), Wolfgang Kubatzki (FERI EuroRating Services AG), Dr. Alexander Koblischek (RFR Management GmbH), Dr. Christoph Schumacher (Union Investment Institutional Property GmbH), Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Martin Eberhardt FRICS (Bouwfonds Investment Management Deutschland GmbH), Andreas Hardt (VALAD Europe), Hermann Aukamp (Nordrheinische Ärzteversorgung Düsseldorf), Dr. Hans-Wilhelm Korfmacher (Versorgungswerk der Wirtschaftsprüfer und der vereidigten Buchprüfer im Lande Nordrhein-Westfalen) Themen: Die Referenten von Ernst & Young Real Estate und Feri EuroRating werden aktuelle Studien und Daten über Trends im Anlageverhalten institutioneller Investoren vorstellen. Danach erläutern sieben institutionelle 11

12 Investoren ihre Anlageprofile und aktuellen Investitionsschwerpunkte. Termin: Die Sonderveranstaltung findet am 1. Juli 2014 in Berlin statt. Programm anfordern unter: BERLINER IMMOBILIENRUNDE Intensivseminar: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen im Immobilien-Transaktionsrecht Zielgruppen: Projektentwickler, Bauträger, Investoren, Asset-Manager, Geschäftsführer von Immobilienunternehmen, Transaktionsberater, Makler, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Referenten: Dr. Peter Decker (Rechtsanwalt und Partner von Gibson, Dunn & Crutcher LLP), Dr. Christian Schmidt (Rechtsanwalt und Of Counsel von Gibson, Dunn & Crutcher LLP) Themen: Die Veranstaltungen mit Dr. Decker und Dr. Schmidt zum Transaktionsrecht haben Bestnoten von den Teilnehmern bekommen. Die häufigsten Bewertungen lauteten: praxisnaher und lebendiger Vortrag, viele Beispiele aus der Praxis, umfassender Überblick über mögliche Fragestellungen und Lösungen. Die Referenten behandeln unter anderem folgende Themen: Steuerliche Strukturierung der Transaktion, Vereinbarungen im Vorfeld der Transaktion, Due Diligence, Asset Deal, Share Deal, Joint Venture für ein Immobilienprojekt. Termin: Die Sonderveranstaltung findet am 12. und 13. Mai 2014 in Berlin statt. Programm anfordern unter: BERLINER IMMOBILIENRUNDE Investitionskriterien von Family Offices und vermögenden Privatpersonen im Immobiliensegment Zielgruppen: Weitere Family Offices / Privatbanken, Projektentwickler / Bauträger, Verkäufer von Immobilien, Makler, Transaktionsberater, Initiatoren geschlossener Fonds Referenten: Prof. Dr. Yvonne Brückner (Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart), Dr. Helmut Knepel (FERI AG), Dr. Matthias Schreier (CONREN Land), Dr. Matthias Stürmer (Cara Investment GmbH), Reinhard Kruse FRICS (F/ ai-consult architektur und immo consulting), Andreas Tornow (Tornow Family Office), Dr. Gisbert Beckers (BNS Real Estate Capital GmbH), Lars-Oliver Breuer FRICS (Primor Capital Partners GmbH), Dieter Seitz (LHI Capital Management GmbH) Themen: Wir setzen unsere erfolgreiche Veranstaltungsreihe mit Vertretern von Family Offices fort. Zu Beginn der Veranstaltung werden Prof. Brückner über die Ergebnisse einer Untersuchung zu 60 Family Offices der DACH-Region informieren und Dr. Knepel einen aktuellen Überblick über die Family Offices und deren aktuelle Immobilienstrategien geben. Danach werden sieben Vertreter 12

13 von renommierten Family Offices bzw. Vermögensverwaltungen für sehr vermögende Kunden sprechen. Termin: Die Sonderveranstaltung findet am 3. Juni 2014 in Berlin statt. Programm anfordern unter: BERLINER IMMOBILIENRUNDE Intensivseminar: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen im Immobiliensteuerrecht Zielgruppen: Geschäftsführer und Mitarbeiter von Immobilienunternehmen, die keine Steuerfachleute sind, aber häufig mit Steuerthemen zu tun haben, Rechtsanwälte und Notare, die über Grundwissen im Immobiliensteuerrecht verfügen müssen, Steuerberater, die überprüfen wollen, ob sie auf dem Stand der aktuellen Entwicklungen (Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen etc.) sind. Referenten: Hans-Joachim Beck (Vorsitzender Richter Finanzgericht Berlin- Brandenburg a. D. / Leiter Abteilung Steuern IVD), Dr. Kai Tiede (Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg) Themen: Bereits zum 9. Mal führen wir dieses Veranstaltungsformat durch mit extrem positiver Resonanz der Teilnehmer. Denn kaum ein Steuerrechtler ist so wie Hans-Joachim Beck in der Lage, steuerrechtliche Themen auch für Nicht-Steuerrechtler so verständlich zu vermitteln. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Hans-Joachim Beck vorwiegend mit dem Immobiliensteuerrecht und hat hierzu zahlreiche Bücher und Aufsätze verfasst. Bei dieser Veranstaltung stellt er sowohl systematisch die Grundlagen des Immobiliensteuerrechtes dar wie auch aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Verwaltungspraxis. Termin: Die Sonderveranstaltung findet am 24. und 25. Juni 2014 in Berlin statt. Programm anfordern unter: HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE Wohnungsneubau in Hamburg: Die interessantesten Projekte Zielgruppen: Institutionelle Investoren, Family Offices, Makler / Transaktionsberater, weitere Wohnungs-Projektentwickler, Hamburger Wohnungsbaugesellschaften, Finanzierer Referenten: Andreas Schulten (bulwiengesa AG), Ole Klünder (wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH), Peter Jorzick (HAMBURG TEAM Gesellschaft für Projektentwicklung mbh), Fabian von Köppen (Garbe Immobilien- Projekte GmbH), Henrik Diemann (Metropol Grund GmbH), Marcus Keller (Bouwfonds Immobilienentwicklung GmbH), Dietrich E. Rogge (ROCKSTONE Real Estate GmbH & Co. KG) Themen: Hamburg ist neben München und Berlin der wichtigste Standort für Wohnungs-Projektentwicklung. Welche Preise und Mieten sind jedoch tatsächlich erzielbar? Welche Trends gibt es bei der Vermarktung? Wie sieht eine erfolgreiche und differenzierte Preisgestaltung aus? Ist der Markt bereits 13

14 überhitzt? Wie gehen die Bauträger/Projektentwickler mit den politischen Entwicklungen (in Hamburg, aber auch mit der bundesweit geplanten Mietpreisbremse) um? Termin: Die Sonderveranstaltung findet am 23. Juni 2014 in Hamburg statt. Programm anfordern unter: Dr. Zitelmann Manager-Seminar Kommunikation ist Chefsache Zielgruppen: Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen. Referent: Dr. Rainer Zitelmann, Autor des Buches Kommunikation ist Chefsache. Themen: Wenn Sie Vorstand oder Geschäftsführer eines Unternehmens sind, gehört die Kommunikation zu Ihren zentralen Aufgaben. Wenn früher die Maxime galt, ein Unternehmen möglichst still und unscheinbar zu führen, so können Sie das heute nicht mehr postulieren, sagt Daimler-Chef Dieter Zetsche. Ein Teil des Unternehmenserfolgs hängt davon ab, sich in der Öffentlichkeit positiv zu behaupten. Machen Sie den ersten Schritt, um Ihr Unternehmen und sich selbst wirkungsvoller zu positionieren! Melden Sie sich an zu Dr. Zitelmanns Manager-Seminar und erfahren Sie mehr über die folgenden Themen: Wie kann ich mein Unternehmen besser positionieren? Medien: Fremde, Freunde, Feinde? So formulieren Sie klare Botschaften Vorbereitung für den Tag X: Krisenkommunikation So verbessern Sie Ihre Vortragstechnik um 100% Die Marke Ich: So positionieren Sie sich selbst Termin: Die Veranstaltung findet am 9. Dezember 2014 in München, am 22. Januar 2015 in Berlin sowie am 25. März 2015 in Frankfurt statt. Programm anfordern unter: oder Tel Immobilien-News der Woche: Nur mit Kommentar von Dr. Rainer Zitelmann gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Herausgebers wieder. Verantwortlich: Dr. Rainer Zitelmann. Die Richtigkeit der Darstellung von Fakten in Presseartikeln wird nicht geprüft. Copyright der IMMOBILIEN NEWS DER WOCHE: Dr. ZitelmannPB. GmbH, Rankestraße 17, Berlin. Kopien oder Weitergabe als ohne vertragliche Vereinbarung mit der Dr. ZitelmannPB. GmbH verstoßen gegen das Urheberrecht. Dr. ZitelmannPB. GmbH: Die Dr. ZitelmannPB. GmbH ist seit über zehn Jahren das führende Beratungsunternehmen in Deutschland für die Positionierung und Kommunikation von Immobilien- und Fondsunternehmen. Sie berät nationale und internationale Kunden in den Bereichen strategische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kapitalmarktkommunikation und Positionierung. Zu den weiteren Tätigkeitsfeldern zählen die Erstellung von Leistungsbilanzen und Geschäftsberichten, Studien und Researchdokumenten sowie Konzeption und Texterstellung von Kundenzeitungen, Newslettern, Internetauftritten und Broschüren. Die Dr. ZitelmannPB. GmbH unterstützt den Markteintritt von ausländischen Unternehmen in Deutschland und vermittelt für Immobilien- und Fondsunternehmen Kooperationen. Ausführliche Informationen über das Leistungsspektrum und Referenzen von Kunden der Dr. ZitelmannPB. GmbH finden Sie unter oder können Sie unter anfordern. 14

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