Industrie 4.0 Im Mittelpunkt steht der Mensch

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1 05. Juni 2014 Nr. 6 Industrie 4.0 Im Mittelpunkt steht der Mensch Titel Seite 8 IHK aktuell Open Innovation Training Seite 16 IHK aktuell Clevere Kommuni kation bringt Kundenbindung Seite 17 IHK aktuell Positiver Abschluss Netzwerk Energieeffizienz Seite 18

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3 Editorial Revolution Gleich, ob man bei Industrie 4.0 von einer Revo lution spricht oder doch eher eine mo deratere Entwicklung im Sinne einer Evolu tion annimmt - die Veränderungen in Bezug auf unser heutiges Arbeiten in der Industrie, auf Produkte und Dienstleistungen, werden gravie rend sein. Schon heute beeinflusst die enorme Entwicklungsgeschwindigkeit im IT-Bereich die industrielle Produktion. Und in wenigen Jahren wird alles mit allem kommunizieren können. Es entsteht das Internet der Dinge, Daten und Dienstleistungen ein cyber-physisches System. Auf Basis dieser Daten und deren Vernetzung werden Computersysteme mehr und mehr Entscheidungsprozesse in der industriellen Produktion übernehmen. Das alles macht aber nur Sinn, wenn dadurch zusätzlicher Nutzen und Wertschöpfung entsteht. Für ein hoch industrialisiertes Land wie Deutschland und insbesondere den Nordschwarzwald gilt es, sich sehr frühzeitig mit den Chancen und Herausforderungen dieser Entwicklung zu beschäftigen. Die Strukturstudie zu Industrie 4.0 im Auftrag des Finanz- und Wirtschaftsministeriums bescheinigt der badenwürttembergischen Industrie gut auf das The ma vorbereitet zu sein. Die Mischung zwischen hoher Produktionskompetenz und namhaften IT-Unternehmen im Land sorgt für einen Wett bewerbsvorsprung, den es zu nutzen gilt. Chancen für den Mittelstand, bei der er seine Stärken voll ausspielen kann: Agilität und Kooperationsbereitschaft ist für die Entwicklung industrieller Innovationen ein entscheidender Faktor. Für erfolgversprechende Entwicklungspro jekte werden sich Kooperationen zwischen Unternehmen bilden müssen, in denen sich rasch und unkompliziert die verschiedenen Kompetenzen der Partner ergänzen. Das setzt einen jungen Unternehmergeist voraus. Um sich auf die sogenannten ecosystem alliances einzulassen, braucht es Vertrauen und Nähe zwischen den Unternehmern. Dafür sorgt die IHK. Durch Unterstützung der vielfältigen Clusteraktivitäten in der Region, Ar beitskreisen, Informationsforen und klassische Netzwerkveranstaltungen schaffen wir neben der reinen Informationsvermittlung und Qualifizierung eine Basis für Erfolg. Für den Industriestandort Nordschwarzwald bedeutet Industrie 4.0 aber auch Bandbreite. Ohne flächendeckende und sehr leistungsfähige Breitbandanbindung wird kein Industrieunternehmen mehr überleben können. Mit der im Juni gestarteten IHK-Veranstal tungsreihe Industrie neu denken Wirt schaft und Bürger im Dialog möchten wir in den kommenden Jahren einen Beitrag zur Zukunfts gestaltung unseres Wirtschaftsraumes leisten. Die Anforderungen an den Wirtschaftsstandort müssen natürlich auch unter dem As pekt der vierten industriellen Revolution gesehen werden. Ziel ist es, Auswirkungen auf die Arbeitswelt von morgen, erforderliches Wissen, Kompetenzen und selbstverständlich die harten Standortfaktoren aufzuzeigen um Vertrauen zu stärken und gemeinsam zu handeln. Herzlichst Ihr Um sich auf die sogenannten ecosystem alliances einzulassen, braucht es Vertrauen und Nähe zwischen den Unternehmern. Markus Wexel Geschäftsführer IHK Nordschwarzwald IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 1

4 Einstieg - Anzeige - Abgetaucht in die Welt der Unter wasserfotografie Stefan Horvath ist Gründer der Aqua-FotoTeam GmbH und leidenschaftlicher Taucher Wenn man Stefan Horvaths Ladengeschäft auf dem Nagolder Wolfsberg betritt, tauch man ein in seine Welt: Eine bunte, schillernde, faszinierende Welt mit einzigartigen Kreaturen und Geschöpfen. An den Wänden des neuen Firmensitzes begegnen einem Haie, Wasser schildkröten, Rochen und unzählige bunte Riffbewohner. Stefan Horvath ist Geschäftsführer der Aqua-Foto Team GmbH (Verschmelzung von GmbH und GbR in 2012), einem Unternehmen, das sich auf Outdoor, Action und Unterwasserfotografie spezialisiert hat und sowohl Großhandel für Firmenkunden (Aqua-FotoTeam GmbH seit 2007), als auch Händler für Endkunden (H&P GbR seit 2006) ist. Alles, was mit Sport, Hobby und Fotografie zu tun hat, verkaufen wir, erläutert der Geschäftsmann, der selbst seit seiner Jugend passionierter Tau cher ist. Hor vath hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Angefangen hat alles bereits im Jahr Damals war er noch als Fuhrpark leiter eines großen Tief- und Straßenbau Unternehmens angestellt. Die Unterwasser fotografie war mein Hobby und es gab einfach keine vernünftige Anlaufstelle für Beratung und Zubehör, erinnert er sich. Er gründete den Digitalen Ausrüster. Schnell stellte sich heraus, dass es einen nicht unbeachtlichen Markt für die Niesche gab, Ein Beitrag von Yvonne Dast-Kunadt die er sich gesucht hatte. Das Geschäft zog merklich an, erzählt er. Horvath verbrachte seine Urlaubstage auf Messen und tauschte immer tiefer ein in die Welt der Taucher und Unterwasser foto grafen, der Wassersport ler, aber auch Wanderer, Fahrradfahrer kurz Outdoorsportler. Schließlich kündigte er im Jahr 2006, firmierte in H&P GbR um und konzentrierte sich fortan ausschließlich auf sein Geschäft. Die erste Mitarbeiterin wurde eingestellt inzwischen sind es neun Vollzeit- und eine Teilzeitkraft sowie vier Aushilfen. Und Horvath sucht bereits nach zwei weiteren Vollzeitkräften. Das Unternehmen wächst, stellt inzwischen sogar eigene Produkte her und lässt produzieren. Der Markenname sowie die Logo-Patentrechte für H2O-Tools wurde gerade erst für Europa eingetragen. Horvath hat ein Ziel: Ich möchte in den kommenden Jahren unsere Eigenmarke vorwärts bringen. Und es wäre schön, wenn wir irgendwann einen Mitarbeiterstamm von rund 20 Leuten hätten. Dann könne er seinen Fokus auf die weitere Entwicklung des Unternehmens sowie der Eigenmarke legen. Ideen gibt es viele was man als Unternehmer braucht, ist Mut, ist Horvath überzeugt. Und Mut hat er das beweisen seine selbst gemachten Haiaufnahmen aus nächster Nähe, die an den Wänden des Ladengeschäfts zu bewundern sind. 2

5 Juni 2014 Zeitschrift der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Inhalt Editorial 01 8 Industrie 4.0 Der Mensch steht weiter im Mittelpunkt Noch befinden sich die Unternehmen beim Thema Industrie 4.0 in der Orientierungsphase. Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut und Siemens- Deutschland-Chef Rudolf Martin Siegers, erklären im Interview, um was es dabei geht Foto: ingram publishing Open Innovation Training Open Innovation das Gegenteil von Tüfteln hinter verschlossenen Türen - hält bei regionalen Unternehmen Einzug. Am 27. Juni findet ein Seminar im IHK Haus statt. Mit cleverer Kommunikation zur Kundenbindung Wie kann es gelingen, dass Kunden dauerhaft loyal werden? Dieser Frage geht Prof. Andreas Otterbach in der Management Akademie nach. Positiver Abschluss des Netzwerks Energieeffizienz Vor drei Jahren ist die Richard Wolf GmbH dem Netzwerk der IHK und EnBW beigetreten und konnte seinen Energieverbrauch um sieben Prozent reduzieren. Einstieg 02 Namen & Nachrichten 04 Firmen & Nachrichten 06 Titel Bits und Bytes müssen fließen 12 IHK aktuell Außenhandelsausschuss 20 Gründercoaching 21 Service Fachkräftemangel 22 Börsen 33 Kammerbezirk 34 Wirtschaft im Nordschwarzwald Tradition trifft Moderne Mönchs Waldhotel 40 Schmalz Innovationspreis 42 Aus- und Weiterbildung Weiterbildungsverzeichnis 2. Halbjahr 2014 zum Herausnehmen 25 Volksbank Pforzheim Neue Wege in der Ausbildung 50 Märkte und Trends Über 300 Aussteller auf BMWi-Innovationstag 54 Zu guter Letzt 56 Impressum 56 Diese Ausgabe enthält das Ver lagsspecial Moderne Kommunikation Büro- und Objekteinrichtugen Telekom munikation IT-Computer/ Software IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 3

6 Namen & Nachrichten EU-weit einheitliche Notrufnummer 112 diese drei Ziffern müssen sich Autofahrer merken. Im Not fall erhalten sie schnelle Hilfe, wenn sie diese Eine Not rufnummer in allen Telefonnetzen der EU-Mitgliedsstaaten. Nummer wählen. Mittlerweile gilt die Nummer nicht nur in Deutschland, sondern in allen EU-Mitgliedsstaaten und vielen weiteren europäischen Ländern. Erstaunlicherweise ist diese Tatsache vielen Bürgern nicht bekannt. Nach einer offiziellen Umfrage der Europäischen Kommission wussten in Deutschland drei von vier Befragten nicht, dass es eine einheitliche Notrufnummer gibt. DEKRA unterstützt außerdem künftig das neue automatische Notrufsystem ecall. PM Rundfunkbeitrag für Ferienwohnungen Muss man bei vorübergehender Stilllegung einer Betriebsstätte zahlen? Die Rund funkanstalten haben auf Betreiben des DIHK ihre Rechts aus le gung zur Stilllegung von Betriebsstätten ( 5 Gute Nachricht für Vermieter von Ferienwohnungen. Abs. 4 RBStV) geändert. Wenn sämtliche Ferienwohnungen eines Be triebsstätteninhabers länger als drei Monate stillgelegt werden, muss für diese auch dann kein Rund funkbeitrag gezahlt werden, wenn in diesem Zeitraum z.b. die Möglichkeit besteht, Ferienwohnungen außerhalb des Stilllegungszeitraums online zu buchen. Michael Hasch Mehr zum Thema: Dok.Nr Trotz Fachkräftemangel in Deutschen Unternehmen: Weiterbildungsbudgets werden nicht ausgeschöpft Betriebliche Weiterbildung gilt in Deutschland geradezu als All heilmit tel vor allem gegen den Fach kräfte mangel. Doch im Alltag hat sie es oft schwer: Weiterbildungsbudgets verfallen ungenutzt. Mitarbeiter werden erst gar nicht dazu gefragt. Der Chef entscheidet, wer welchen Kurs belegen muss. Dass Ver bes se rungs be darf besteht, verdeutlicht eine aktuelle Umfrage des Mei nungs for schungs ins ti tuts bei Personalverantwortlichen aus 200 Unter nehmen in ganz Deutschland. Bei allen Problemen, die beim Thema betriebliche Weiterbildung auftauchen: für 95 Prozent der Befragten ist sie das Mittel der Wahl gegen den Fachkräfte man gel, der für 51 Prozent der Unternehmen bereits schmerzhafte Realität ist im Osten Deutschlands sogar für mehr als zwei Drittel. Unumstritten ist bei Gewerkschaften wie bei Arbeitgebern der hohe Stellenwert der betrieblichen Weiterbildung. Dirk Werner vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft in Köln beobachtet, dass Unternehmen mit Stellen be set zungs prob le men derzeit zwar noch bereit seien, Ab striche bei den An for de run gen an die Bewerber zu machen. Dies führe aber in Zukunft zu einem stärker steigenden Wei terbil dungs bedarf. Allerdings handele es sich bei Wei terbildungsmaßnahmen um eine Investi tionsentscheidung, die letztlich das Unter nehmen trifft, so Werner. Er fordert einen stärkeren Eigenbeitrag von Mitarbeitern, die besonders aufwendige Fortbildungen wahrnehmen wollen: Von solchen Weiterbildungen profitiert besonders der Mitarbeiter, weshalb eine Kos ten teilung und ein intensiver Freizeiteinsatz angemessen erscheinen. Gewerkschafts-Experte Hans-Ulrich Nord haus, der im Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Ab tei lung Bildungspolitik und Bildungs arbeit leitet, hingegen kritisiert, dass die in Deutschland offenbar noch vielfach fehlende Einbeziehung der Mitarbeiter in die Wahl der Maß nahme demotivierend sei. Das zeugt von mangelndem Vertrauen in die eigene Belegschaft, wenn laut der forsa-stu die nicht einmal die Hälfte der Per so nalverantwortlichen es für sinnvoll halte, die Beschäftigten über das Weiter bildungsbudgets und dessen Verwendung zu informieren. PM Foto: ingram publishing 4 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

7 Namen & Nachrichten ITML und seine Partner veranstalten unter dem Motto Great wie großartig eine Roadshow. ITML ist das siebtgrößte SAP Haus in Deutschland und bietet an drei außergewöhnlichen Orten in Deutschland Fach kon fe ren zen zu aktuellen Themen, Softwarelösungen und Prozess optimierungen. Am 3. Juni startet die Roadshow in Hamburg auf der Cap San Diego, am 5. Juni geht sie auf die Südtribüne des Hocken heim rings und sie endet am 25. Juni in der Esprit- Arena in Düsseldorf. Parallel werden Im Frühjahr fand die feierliche Verleihung des Arburg Energieeffizienz- Awards statt. Mit diesem Preis prämiert der Maschinenbau-Spezialist aus Loßburg seit 2008 jährlich ein Unternehmen für herausragende Aktivitäten im Bereich Energieeffizienz. Gewin ner im Jahr 2014 ist Festo, laut Arburg weltweit führend in der Auto ma tisie rungs technik. Das Unternehmen bekommt die Auszeichnung für die Konzeption einer neuen, kom plett auf Foto: Arburg ITML veranstaltet Roadshow Foto: ITML pro Loca tion fünf verschiedene Themengebiete für die Teil neh mer beleuchtet. Zusätzlich zu den Vorträgen können die Konferenzteilnehmer die Experten zum individuellen Gespräch buchen. Zudem werden im Anschluss an die Fach the men die Kongressteilnehmer u.a. mit Thomas Helmer über die Chancen von Jogis Jungs bei der WM in Brasilien diskutieren. Andrea Grosse Festo gewinnt Arburg Energieeffizienz-Award Energieeffizienz ausgerichteten Kunststoff teile-produktion und der Koope ration beim Freeformer, einer Neu entwicklung von Arburg. Dabei handelt es sich um ein innovatives technologisches 3D-Druck-Verfahren, das sich für die Produktion von voll funktionsfähi gen Kunst stoffkleinteilen und Kleinserien eignet. Die Ver lei hung des Arburg Energieeffizienz-Awards 2014 fand im Rahmen eines festlichen Abend events mit rund 40 geladenen Gästen im Arburg-Stamm haus in Loßburg statt. Michael Hasch / PM Eine hochrangige fünfköpfige Delegation von Festo nimmt den Preis entgegen: Dr. Claus Jessen, Herbert Kraibühler (Arburg), Klaus Hilmer, Michael Hehl (Arburg), Curt-Michael Stoll, Eugen Hehl (Arburg), Michael Maas und Christian Leonhard. Immobilienanzeigen ab sofort mit Energiedaten Immobilien an zeigen müssen seit 1. Mai 2014 In for mationen zum energetischen Zustand der Immobilie enthal ten. Die Verpflich tung aufgrund der neuen Ener gie ein sparverordnung (EnEV) Ohne Energieausweis geht bei Immo bilienhandel und Ver mietungen nichts. gilt für alle Immobilieninserate in kommerziellen Medien wie etwa Zei tun gen oder kos ten pflich ti gen Online-Portalen. Die Verkäufer bzw. Vermieter sind dafür verantwortlich, dass die Art des vorliegenden Energieausweises, der Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauch pro Quadrat meter und Jahr, der Energieträger der Heizung, das Baujahr und die Effizienzklasse des Gebäudes genannt werden. Wer die Angaben unterlässt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Bußgeld. La Alle Ergebnisse: Dok.Nr DEKRA Zeitarbeits- Report 2014 Arbeitnehmer aus anderen EU-Ländern haben in Deutschland gute Jobchancen, wenn sie eine abgeschlos sene Berufsausbildung vorwei sen können. Das geht aus dem Dekra Zeitarbeits-Report 2014 hervor, für den mehr als 300 Unter nehmen befragt wurden. In 72 Prozent der befragten Unternehmen besteht laut Studie ein Bedarf an ausgelernten Fachkräften. Fast ein Drittel (31 Prozent) benötigt Ingenieure und Tech niker, 18 Prozent der Fir men sind auf der Suche nach Aka de mi kern. Nur 12 Prozent interessie ren sich für ungelernte Kräfte. Etwa vier von fünf Unternehmen (78 Prozent) beschäftigen schon heute mindestens einen Mitarbeiter aus dem EU-Ausland. PM IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 5

8 Firmen & Nachrichten Vom Schmiermaxe zu einem der größten Jumbo-Spediteure in Deutschland Ein seltenes Jubiläum feierte im April Theo Schuon. Beim gleichnamigen Speditions- und Logistikunternehmen erlebte er viele Höhen und Tiefen. Mit einer Jubiläumsfeier anläss lich der 50-jährigen Betriebs zu ge hörigkeit von Theo Schuon feierten am 1. April 2014 nahezu 150 Gäste aus Politik, Geschäftspartnern und Mit arbeitern den Geschäftsführer der Alfred Schuon GmbH in Haiterbach. Jun iorchef Alexan der Schuon sprach von einem besonderen Ereignis: sein Vater hat 1964 als Aushilfskraft im elterli chen Fuhrunternehmen angefangen und ist heute Inhaber der Alfred Schuon GmbH, Internationale Spedition + Logis tik in Haiterbach sowie von zehn weiteren Unternehmen mit insgesamt 349 Mitarbeitern und 195 Jumbo-Fahrzeugen. Landrat Helmut Riegger bezeichnete in seiner Laudatio die 50-jährige Betriebs zu ge hö rig keit als ein Kunst stück in der heutigen Zeit, das ein herausragendes Firmen jubiläum ist. Für ihn sei Theo Schuon ein schwäbischer Unternehmer durch und durch, der die Zukunft stets im Blick hat. Nicht unerwähnt ließ Riegger, dass die Wirtschaftskrise auch am Haiterbacher Speditions- und Logistikunternehmen nicht spurlos vorbeigegangen war und Theo Schuon mit der Anmeldung der Insolvenz in 2003 auch die Schat ten seiten eines Unternehmers kennengelernt hat. Doch sei er wieder aufgestanden, habe die Herausforderungen der Globalisierung angenommen, hervorragend gemeistert und sei heute europaweit Partner für Logistiklösungen, sagte der Landrat. So habe Theo Schuon den elterlichen Speditionsbetrieb zu einer der größten Jumbo-Speditionen Deutsch lands aufgebaut. Riegger betonte, dass er als Landrat stolz auf die mittelständischen Betriebe in seinem Landkreis sei denn sie seien das Rückgrat der Wirtschaft. Auf die 50-jährige vertrauensvolle Zusam menarbeit mit dem Verband Spe di tion und Logistik machte dessen Ver tre ter Andrea Marongiu aufmerksam, während Manfred Gaiser für die Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald die hohe Aus bildungsquote lobte. Immerhin beschäftigt das zukunftsorien tierte und moderne Haiterbacher Unter neh men derzeit 19 Auszubildende in sechs Berufen. Theo Schuon dankte anschließend vor allem den engagierten und leis tungsbereiten Mitarbeitern. Denn vor allem ihnen sei es zu verdanken, dass das Unter nehmen so gut aufgestellt sein und europaweit einen guten Ruf genieße. PM Foto: Schuon 6 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

9 Firmen & Nachrichten Arbeitsschutz im Fokus Den Grundstein der in der dritten Generation inhabergeführten Firma Heiko Müller Arbeitsschutzartikel in Altensteig legte Großvater Otto Müller mit der Produktion von Werk zeugtaschen und Schul ran zen im Jahre Sein Sohn, Ra oul Mül ler, stieg in den Fami lien be trieb ein und pro duzierte bis Mitte 2012 Hitzeschutzhandschuhe, Schutz dec ken und Schür zen für einen ausgewählten Kundenkreis. Der Enkel des Firmengründers, Heiko Müller, übernahm Foto: Hasch Das U15-Team des Grünen Stern Kel tern hat die Meisterschaft der Ju gend oberliga Baden gewonnen. Haupt sponsor Keyldo gratuliert den Basketballspielerinnen und ihrem Trainer Heinrich Simon. Mit Spielfreude, großer Moti va tion und Spielintelligenz sicher ten sich die Nachwuchsbasketballerinnen des Grünen Stern Keltern den Meis 1996 den Betrieb, strukturierte ihn grund le gend um und stellte den Han del mit Arbeitsschutzartikeln in den Vordergrund seines neuen Geschäftsmodells. Heute liegt un ser Schwer punkt in der regionalen und überregionalen Belieferung unseres ständig wachsenden Kundenstammes aus Industrie und Handwerk, erläutert Müller. Die Lagerlogistik unserer Lieferanten ist darauf abgestimmt, dass wir auch Sonderbestellungen innerhalb kürzester Zeit erhalten und ausliefern können. PM / Michael Hasch Keyldo unterstützt Grünen Stern Keltern Foto: ingram publishing Das Team der Firma Heiko Müller Arbeitsschutzartikel tertitel der Jugendoberliga Baden. Das Team hatte sich zum Saisonstart 2013/ 2014 neu formiert und stürmte schnell in das Spitzenfeld der Tabelle. Das IT-Beratungsunternehmen Keyldo sponsert die Heim- und Auswärtstrikots der jungen Sportlerinnen und stellt, wenn notwendig, weitere Mittel bereit, so Rolf-Dieter Härter, Geschäftsführer der Keyldo GmbH. PM Empfang für die Wirtschaft Der Sommerempfang der IHK Nordschwarzwald findet am Donnerstag, 03. Juli 2014, 18 Uhr, in den neu gestalteten Räumen des IHK-Hauses Pforzheim, Dr. Brandenburg-Straße 6 statt. Es wird ein vielfältiges und breites Spektrum der IHK-Dienst leistungen aufgezeigt. Impulse, Aus tausch, Kul tur und Ge spräche hierzu sind die Unter nehmen der Reg ion herz lich eingeladen. Verbindliche Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist erbeten unter Tel oder heim.ihk.de. ihk Neuer Hochschul- Rektor gewählt Gespannt und hochmotiviert blickt der künftige Rektor der Hochschule Pforzheim auf seine kommenden Auf gaben. Ende April wählte der Hochschulrat Pro fessor Dr. Ulrich Jautz zum Rektor der Hochschule Pforzheim. Zeit gleich bestätigte der Senat in einer hochschulöffentlichen Sitzung diese Wahl. Ulrich Jautz ist seit September 2001 Professor für Wirt schaftsrecht an der Hochschule Pforz heim. Der promovierte Jurist studierte in Tü bingen. Nach mehrjähriger Anwaltstätigkeit in Stuttgart wechselte er Prof. Dr. Ulrich Jautz, Rektor der Hochschule Pforzheim an die Hochschule Pforzheim. Der 50-jährige engagierte sich als Studien gangs leiter, Mitglied im Fakultätsvorstand, stellvertretender Dekan sowie seit 2012 als Dekan der Fakultät für Wirtschaft und Recht. Sabine Laartz Foto: Privat IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 7

10 Titel Unternehmensentwicklung Industrie 4.0 Der Mensch steht weiter im Mittelpunkt Foto: ingram publishing 8 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

11 Unternehmensentwicklung Titel Interview mit Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Leiter des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung, und Siemens-Deutschland- Chef Rudolf Martin Siegers Noch befinden sich die Unternehmen beim Thema Industrie 4.0 in der Orientierungsphase. Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Leiter des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung, und Siemens-Deutschland-Chef Rudolf Martin Siegers, erklären im Interview, um was es dabei geht. IHK Magazin: Was verstehen Sie unter dem Schlagwort Industrie 4.0? Siegers: Es handelt sich um die vierte industrielle Revolution nach der Mechanisierung, der Elektrifizierung und der Einführung von Elektronik und IT in die Produktion. Aus unserer Sicht besteht Industrie 4.0 aus drei Kernelementen: Dem Produktionsnetzwerk über Unternehmensgrenzen hinweg, dem Zusammenwachsen von Entwicklung und Produkt sowie den sogenannten cyber-physischen Systemen. Prof. Bauernhansl: Der Schlüssel zur Industrie 4.0 ist Kommunikation. Es geht um permanenten Wissens- und Informationsaustausch möglichst in Echtzeit. In der intelligenten Fabrik können die Mitarbeiter und alle Objekte wie Maschinen, Aufträge oder auch Lagerplätze miteinander über das Internet kommunizieren und softwarebasierte Dienste nutzen. Das heutige Internet der Menschen wird so um das Internet der Dinge und Dienste erweitert. IM: Und was ist das Ziel dabei? Prof. Bauernhansl: Industrie 4.0 bringt einen weiteren Schub in der Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz, die Innovationszyklen werden kürzer und wir können komplexere und intelligentere Produkte herstellen. Durch die Erhöhung der Flexibilität wird mit einer hohen Produktivität eine individualisierte Massenfertigung möglich. Die intelligente Selbststeuerung ermöglicht es erstmals, praktisch jedes Produkt sei es ein Auto oder ein Fahrrad wirtschaftlich und maßgeschneidert nach Kundenwunsch herzustellen. Das verbessert die globale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie deutlich. Industrie Schlagwort für Fabriken, in denen Maschinen miteinander kommunizieren. IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 9

12 Titel Unternehmensentwicklung IM: Wie genau soll das funktionieren? Siegers: Am besten lässt sich das mit einem Bild veranschaulichen: Die cyber-physischen Systeme sind vergleichbar mit einem aus vernetzten Einzelkomponenten bestehenden Schachcomputer im Lernmodus, der im Produktionsschach Szenarien ermittelt, vergleicht und optimale Kombinationen vorschlägt. Und irgendwann bis dahin ist es aber noch ein langer Weg werden die Systeme den besten Zug in diesem Produktionsschach auch selbst auswählen. IM: Was ist mit der Datensicherheit? Prof. Bauernhansl: Die Vernetzung stellt völlig neue Anforderungen an die Datensicherheit, denn davon hängt die Produktion ab. Gemeinsam genutzte sensible Daten müssen so sicher in der Cloud aufbewahrt werden, wie die US-Goldreserven im legendären Stützpunkt Fort Knox. Mit unserem Virtual Fort Knox entwickeln wir deshalb am Fraunhofer IPA eine Plattform, über die Produktionsbetriebe schnell, kostengünstig und risikoarm ihre realen Anlagen mit der virtuellen Softwarewelt verknüpfen können. Kennzeichnend im Bereich der Industrieproduktion ist die starke Individualisierung der Produkte unter den Bedingungen einer hoch flexibilisierten Serienproduktion. 10 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

13 Unternehmensentwicklung Titel Industrie 4.0 Siegers: Das Thema Datenschutz und -sicherheit ist eine Gretchenfrage von Industrie 4.0. Um eine Produktionsanlage umfassend schützen zu können, müssen unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden. Dies reicht von der Unternehmensorganisation bis zum Schutz von PC- und Steuerungssystemen oder den Netzwerken. IM: Welche Rolle wird der Mensch noch in dieser Fabrik der Zukunft spielen? Prof. Bauernhansl: Der Mensch steht nach wie vor im Mittelpunkt dieser Fabrik. Die Mitarbeiter werden aber mehr und mehr zu Dirigenten der Wertschöpfung. Sie greifen nicht mehr unbe dingt selbst in die Abläufe ein, sondern gestalten in allererster Linie die Rahmenbedingungen. Denn die menschliche Intelligenz wird bei aller Autonomie der cyber-physischen Systeme immer unerlässlich bleiben. Siegers: Die Anforderungen an den Mensch steigen. Für Industrie 4.0 müssen Fachkräfte ausgebildet werden, die über den Tellerrand einer einzigen Disziplin hinausschauen können der Mechatroniker ist hier ein gutes Beispiel. Neben Mechanik und Elektronik werden nun IT- Kenntnisse immer wichtiger. Das berücksichtigen wir schon heute in unserer Ausbildung. Interview führte DIHK - Anzeige - Foto: ingram publishing IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 11

14 Titel Breitband Bits und Bytes müssen fließen statt zu tröpfeln Warum die Daten-Bits am Wirtschaftsstandort Nordschwarzwald so zuverlässig und schnell fließen müs sen, wie das Lei tungs was ser, mit dem wir täg lich du schen. In jedem fünften Fall der unterversorgten Unternehmen wurde oder wird derzeit der Standort infrage gestellt. Kommentar von Dr. Iris Gebauer, Institut für Geografie der Universität Stuttgart zu der von ihr koordinierten Umfrage zum Thema Breitband-Verfügbarkeit. Sie duschen frühmor gens, das heißt, Sie brau chen viel Was ser in fünf Mi nuten. Wenn man das umrechnet, was man so im Mit tel an Bitrate bräuchte, dann kom men Sie ja vielleicht mit einem Liter pro Stun de aus, so Dr. Tor sten Luley von der Stuttgarter Firma explanan dum GmbH in einem Experteninterview. Es komme aber überhaupt niemand auf die Idee, die Wasserleitungen so zu dimensionieren, dass da pro Stunde nur ein Liter transportiert wird, sondern man wolle zu einem bestimmten Zeitpunkt sehr viel Wasser haben. Und so ist das Wasserleitungsnetz auch dimensioniert, führt Luley weiter aus. Bei der Telekommunikation gebe es hingegen seltsame Diskussionen, in denen die Leute meinten: das nutzt man alles nicht aus. Sie nutzen die Wasserleitungen aber in diesem Sinne auch nicht aus. Sie wollen, wenn Sie den Hahn aufdrehen, genügend Wasser haben, ist sich der Experte sicher. Bits und Bytes müssen in einer Wissens- und technologiebasierten Region fließen anstatt zu tröpfeln, denn heute zweifelt kaum einer ernsthaft daran, dass das Internet als zentrale Struktur für Geschäftsprozesse wirkt und der Etablierung neuer Wertschöpfungsketten dient. Auch die Politik offenbart diese Überzeugung, indem die Bundesregierung im aktuellen Koalitionsvertrag ihre ehrgeizige Absicht demonstriert, ein flächendeckendes Breitbandangebot mit mindestens 50 Mbit/s bis 2018 verwirklichen zu wollen, damit die Daten-Bits endlich schnell genug fließen. In der Tat: Ein leistungsfähiger Internetzugang erweist sich für die gewerbliche Wirtschaft heute als wichtigster Standortfaktor. Er rangiert noch vor der Versorgungssicherheit mit Strom, Erreichbarkeit durch Straßen, Verfügbarkeit von hoch qualifizierten Fachkräften und einer wirt Das Internet und die digitalen Technologien sind heute unverzichtbar und Wachstumstreiber für unser Land. Damit jeder in unserem Land die Vorteile des schnellen Internets nutzen kann, wollen wir es bis 2018 flächendeckend in allen Teilen unseres Landes verfügbar machen. Aus dem aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung, S IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

15 Breitband Titel Ein Drittel unseres Wirtschaftswachstums und damit viele Arbeitsplätze hängen inzwischen vom Vorhandensein schneller Internetanschlüsse ab. Datenübertragunsraten in Prozent, mit denen heute Unternehmen im Nordschwarzwald ins Internet gehen. Dipl.-Volkswirt Jonas Pürkhauer, Leiter Standortpolitik, IHK Ulm. Von den Unternehmen im Nordschwarzwald prognos tizierter Bandbreitenbedarf in zwei, fünf und zehn Jahren in Prozent der Unternehmen. - Anzeige - schaftsfreundlichen Verwaltung, so eine Untersuchung der IHK Ulm. Wenn es nicht gelinge, die dazu notwendige Glasfaserinfrastruktur just in time bereitzustellen, bestehe die Gefahr, dass aufgrund dieses Wettbewerbsnachteils Unternehmen ihren Standort dorthin verlegen, wo die Infrastruktur vorhanden ist, so Prof. Jürgen Anders von der Hochschule Furtwangen. Einige Fälle von Unternehmensverlagerungen wegen mangelhafter Breitbandanbindung sind bereits bekannt geworden ganz davon abgesehen, dass neue Firmen sich erst gar nicht nie der lassen wollen, wenn es an passender Netzinfrastruktur fehlt, so eines der Umfragen-Ergebnisse. Die aktuellen Breit band-ausbauanstrengungen im Wirtschaftsraum Nordschwarzwald zeigen, dass die Bürgermeister nicht länger be reit sind, eine zunehmend tiefer werdende digitale Kluft zwischen dem oftmals unterversorgten Land und gut versorg ten Ballungszentren hinzunehmen. Grund genug, die Mitgliedsunternehmen der IHK Nordschwarzwald daraufhin zu befragen, ob sie mit ihrer bishe IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 13

16 Titel Breitband rigen Internetanbindung zufrieden sind und welcher Breitbandebedarf ihnen in Zukunft notwendig erscheint. Die Sonderauswertung einer landesweiten Breitband-Umfrage vom Januar 2014 durch das Ministerium für Ländlichen Raum hat ergeben, dass die 186 befragten Unternehmen im Nordschwarzwald bezüglich der Entwicklung des Bandbreitenbedarfs einen kontinuierlichen Anstieg prognostizieren. In zwei Jahren sehen bereits 42,2 Prozent der Unternehmen Zum Thema: im Nordschwarzwald ihren Bedarf bei mindestens 25 Mbit/s, in fünf Jahren erwarten 58,5 Prozent ihren Bedarf bei 25 Mbit/s und darüber und in zehn Jahren sehen dann 50,3 Prozent aller Unternehmen ihren Bedarf bei mindestens 50 Mbit/s. Zudem zeigte die Auswertung, dass die Zahl der Mitarbeiter und Zweigstellen eines Unternehmens stark den Bedarf nach Bandbreite erhöht. Die Branche der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen hingegen hatte weniger Einfluss auf den prognostizierten Bedarf. Einerseits zeigt die Untersuchung, dass es eine Kluft gibt zwischen dem geschätzten Bedarf und heutigen Niveau der Versorgung. Auf der anderen Seite sind inzwischen Breitbandinitiativen und konkrete Ausbauplanungen in den Landkreisen zu beobachten, die zeigen, wie zum Teil mit interkommunalen Projekten die Versorgungssituation zukunftssicher gestaltet werden soll. Hasch Breitband-Ausbauprojekte in der Region Die Umfrageauswertung für die Region Nordschwarzwald und für ganz Baden-Württemberg zeigt, dass der Datenhunger zunehmen wird. Daher fördert die Landesregierung den Aufbau von Hoch- und Höchstleistungsnetzen. Sie will die Kommunen dabei unterstützen, stufenweise Kabelschutzrohre und Glasfaserkabel zu verlegen, um die Zukunftstechnik Glasfaser schon heute möglichst nahe bis zum Endnutzer zu bringen. Weiterhin unterstützt das Land die Gemeinden mit Zuwendungen an Netzbetreiber zur Schließung der Wirtschaftlichkeitslücke und beteiligt sich an Planungskosten für Hoch- und Höchstleistungsnetze sowie an Modellprojekten. Der Kreis Calw, der Enzkreis, der Stadtkreis Pforzheim und der Kreis Freudenstadt engagieren sich inzwischen beim Ausbau der Hochgeschwindigkeitsnetze. Ein bespielhaftes Modellprojekt Interkommunales Glasfasernetz hat die Stadt Lossburg initiiert, mit dem die Schwarzwaldgemeinden Lossburg, Alpirsbach und Dornhan besser versorgt werden sollen. Dabei sind die Ausbauarbeiten an die Firma Weigand Bau vergeben worden. Diese wird für sämtliche Arbeiten, vom Tiefbau bis hin zu den Kabelinstallationen, zuständig sein. Die Firma tkt Consult hat dabei die Glasfaserplanung übernommen. Der Betrieb der Glasfaserinfrastruktur solle dann an einen Netzbetreiber übertragen werden. Wie der Schwarzwälder Bote berichtet, werden für das Projekt Kosten von etwa 3,1 Millionen Euro veranschlagt, wobei das Land den Ausbau mit insgesamt 1,55 Millionen Euro bezuschusst. Auch im Kreis Calw beschäftigen sich die Planer intensiv mit dem Ausbau des Glasfaser- Backbones (Hauptstrang, verbindender Kernbereich des Net zes) und der mobilen Breitbandversorgung. Die Grob planung sieht dabei ein landkreisweites Glas faser-maschennetz vor, dass innerörtlich alle An schlusspunkte stützt und außerhalb an drei An schlusspunkten der Kreisgrenze angeschlossen wird. Dabei sind für die innerörtliche Erschließung mindestens zwei Übergabepunkte pro Gemeinde eingeplant. Das Ministerium für Ländlichen Raum hat den Modellstatus der Planung anerkannt und wird den Kreis Calw als Modellandkreis fördern, so eine Auskunft aus dem Landratsamt Calw. Zudem waren einige Kommunen im Landkreis Calw aktiv und haben Ihre eigenen Netze ausgebaut, etwa die Stadt Altensteig mit einem ebenfalls modellhaften Versorgungssystem, die Stadt Wildberg sowie die Stadt Nagold. Auch die Stadtwerke Pforzheim betreiben ein eigenes Hochgeschwindigkeitsnetz und bauen es weiter aus. (IM hat im Mai 2013 berichtet). 14 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

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18 IHK aktuell Open Innovation Effizienter zu neuen Lösungen Open Innovation Training für kleine und mittelständische Unternehmen Innovation per Mausklick? Ideen für eine Produktentwicklung von außen holen? Open Innovation - das Gegenteil von Tüfteln hinter verschlossenen Türen - hält zunehmend auch bei regionalen Unternehmen Einzug. Dafür macht sich das OpenAlps-Projekt stark, eine von der EU geförderte Initiative der IHK Schwarzwald-Baar- Heuberg in Kooperation mit der IHK Nordschwarzwald zur Einführung neuer Innovationsmethoden bei kleinen und mittelständischen Firmen. Open Innovation - die Öffnung eines Unternehmens für externes Wissen - soll in Europa vorangetrieben werden. Denn die Erfahrung zeigt, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) bei der Produktentwicklung oder Lösung technischer Probleme schneller und kostengünstiger vorankommen, wenn sie sich gelegentlich Infos & Anmeldung Open Innovation Tagesseminar Freitag, 27. Juni, 9-17 Uhr, IHK-Haus Pforzheim - Die Teilnahme ist kostenfrei. - Anmeldungen werden bis Dienstag, 24. Juni, erbeten. - Maximal sind 20 Teilnehmer möglich. Weitere Auskünfte: Dipl.-Wirtschaftsing. Werner Morgen thaler, IHK Nordschwarzwald, Tel oder per frische Ideen und Lösungsansätze von außen holen. Das von außen Einholen geschieht in so genannten Open-Innovation- Pro zessen. Wie diese funktionieren, zeigt das im Rahmen des transnationalen OpenAlps-Projektes entwickelte Tages seminar Open Innovation für KMUs & FuE-Einrichtungen. Es erklärt die theoretischen Grundlagen, veranschaulicht verschiedene Methoden der Open Innovation durch praktische Fallbeispiele und geht dabei auch auf potentielle Hürden bei der Umsetzung Foto: ingram publishing ein. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage, wie das Open Innovation Paradigma auf kleine und mittelständische Unternehmen angewendet werden kann und welchen Mehrwert sie aus der Öffnung ihres Innovationsprozesses ziehen können. Am Freitag, 27. Juni 2014, 9 Uhr bis 17 Uhr, findet die Seminar of fen sive im IHK-Haus in Pforzheim ihre Fortset zung. Eingeladen sind Un ter nehmer und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Entscheidungsträger aus Forschung und Entwicklung, Projektleiter, Produkt entwickler, Kommunikations- und Marketingexperten. Gastgeber und Kooperationspartner ist die IHK Nordschwarz wald.openalps ist Teil des EU-Alpen raum programmes und wird durch För der gelder des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch Mittel der Teilnehmerstaaten kofinanziert. Melanie John/Werner Morgenthaler 16 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

19 Kommunikation und Kundenbindung IHK aktuell Mit cleverer Kommunikation zur Kundenbindung Kundenloyalität muss man sich erarbeiten Warum gehen Partnerschaften auseinander? Vielleicht gibt es einen anderen, scheinbar attraktiveren Partner. Vielleicht hat man ja das große Los gezogen und wendet sich dann ab. Ist das tatsächlich so einfach? Häufig ist eine Trennung nämlich die Folge davon, dass andere Dinge langfristig vernachlässigt wurden. Kleine Aufmerksamkeiten, Unterhaltung, gemeinsame Erlebnisse, aber auch die kritische Auseinandersetzung mit dem anderen haben womöglich gefehlt. Es liegt auf der Hand, dass man in einer solchen Situation für die Beachtung durch andere empfänglich ist. Während uns dieser Zusammenhang im Privatleben schnell einleuchtet, wird er im Geschäftsleben oftmals ignoriert. Die meisten Kunden wandern aus sehr ähnlichen Gründen ab, wie sie in gescheiterten privaten Partnerschaften vorkommen: Schlechter Service, mangelnde Betreuung, auch Langeweile werden beklagt. Ein zu hoher Preis ist seltener der Grund. Der Schaden durch Abwanderung ist allerdings enorm. Fünf- bis zehnmal ist es teurer, Neukunden zu gewinnen als Stammkunden zu halten. Abb.: Fotolia.de - Erhan Ergin, ingram publishing Trotzdem wird der Großteil der Werbebudgets in den meisten Unter nehmen zur Akquisition von Neukunden verwendet. Offensichtlich fällt es leichter, einen noch unbekannten Kontakt anzusprechen als sich regelmäßig mit einem bestehenden zu beschäftigen. Wie kann es nun gelingen, dass Kunden dauerhaft loyal werden? Der Weg geht über den kontinuierlichen Aufbau einer stabilen Beziehung zum Kunden. Werden Sie persönlich, erzählen Sie eine kleine Geschichte über sich oder Ihr Unternehmen. Reden Sie den Kunden dabei immer mit seinem Namen an, egal ob persönlich oder über die diversen Medien. Bedenken Sie, dass Männer und Frauen für das gleiche Produkt unterschiedlich angesprochen werden könnten. Achten Sie darauf, dass Mailings am Freitag oder Samstag ankommen; am Wochenende haben viele Menschen mehr Zeit, um sich der Post zu widmen. Geben Sie Ihren Kunden die Mög VERANSTALTUNGEN Vortrag: Vom Mittelständler zum Weltmarktführer - die Geheimnisse der Hidden Champions Workshop Von den Besten lernen - nachhaltige Strategieentwicklung Workshop Marketing und Vertrieb im crossmedialen Zeitalter für den Mittelstand Weitere Informationen: lichkeit, zu reagieren. Fassen Sie aber auch selbst persönlich nach. Setzen Sie Ihrer Kreativität bei der Ansprache keine Grenzen. Sprechen Sie den Kunden öfters an, zumindest sechs- bis achtmal im Jahr. Last, but not least: Nutzen Sie vielfältige Wege der Ansprache. Eine Kom bina tion aus , Post und persön lichem Ge spräch ist zum Beispiel sehr wirksam. Regelmäßiges Kontak tie ren mit ansprechenden Botschaften auf unterschiedlichen Kanälen führt bei den meisten Kunden zur gewünschten Loyalität und damit zu einer dauerhaften Bindung. Prof. Dr. Andreas Otterbach IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 17

20 IHK aktuell EnBW Netzwerk Energieeffizienz EnBW Netzwerk Energieeffizienz Nordschwarzwald Unternehmen ziehen eine positive Abschlussbilanz Das Ausgleichbecken Forbach mit zwei x 2,2 MW Kaplan-Turbinen ist eine Komponente des Pumpspeicherkraftwerks. Medizintechnik ist High-Tech. Davon konnten sich die Teilnehmer des Energieeffizienznetzwerkes Nordschwarz wald am Rande der Abschlussveranstaltung bei der Richard Wolf GmbH in Knittlingen überzeugen. Vor drei Jahren ist der Endoskope- Hersteller dem Netzwerk der IHK Nordschwarzwald und der EnBW beigetreten. Damals startete die Arbeit mit einer intensiven Bestandsaufnahme durch den Effizienzingenieur Jochen Letsch. Dieser Bericht dient uns heute noch immer als Grundlage für Verbesserungsmaßnahmen betont Thomas Schlund, Umweltbeauftragter der Richard Wolf GmbH. Foto: EnBW AG Dies gilt obwohl das Unternehmen in den letzten drei Jahren in Beleuchtung, Druckluft, Wärme rückgewinnung, hocheffiziente Pum pen technik und Wärmedämmung investiert hat. Durch zwanzig verschiedene Maßnahmen wurde eine Energiereduktion um 7 % gegenüber dem Ausgangswert erreicht. Damit ist die Richard Wolf GmbH im Durchschnitt aller acht Netzwerkteilnehmer. 5,6 Millionen kwh Strom werden so pro Jahr eingespart. Dies entspricht dem Stromertrag eines Solarparks auf qm oder dem Jahresenergieverbrauch von Haushalten. Doch auch im Wärmebereich konnte das Netzwerk bemerkenswerte Reduzie rungen erreichen. Die Wacken hut Möbel GmbH in Altensteig hat durch die Erneuerung und Ausweitung der Hack schnitzelheizung Liter Heizöl pro Jahr eingespart und verwertet dabei ihre Holzreste. Die Uniplast Knauer GmbH & Co. KG, als weiterer Teilnehmer im Netzwerk, hat in ihrem Neubau auf adiabatische Kühlung (Nutzung von Verdunstungskälte statt Strom) gesetzt und spart gegenüber herkömmlicher Klimatisierung kwh Strom im Jahr. Von den Praxisberichten und Diskus sionen bei den Arbeitstreffen profi tieren alle Teilnehmer erläutert Andreas Fibich Energie-Coach der IHK Nord schwarz wald den Nutzen dieses Netz werks. Die Sitzungen fanden nicht nur bei den teilnehmenden Betrieben statt. Auch verschiedene Kraftwerke der EnBW waren Veranstaltungsorte, unter anderem das Pumpspeicherkraftwerk Forbach. Betriebsbegehungen waren ein fester Bestandteil der Netzwerkarbeit und Quelle für zahlreiche Effizienzmaßnahmen. Mehr zum Thema: IHK Beratungszentrum Umweltschutz, Arbeitsschutz, Energie unter Dok.Nr. 551 und Dok.Nr IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

21 EnBW Netzwerk Energieeffizienz IHK aktuell Foto: Andreas Fibich, IHK Nordschwarzwald Die Arbeit im Netzwerk hat dazu beigetragen, Tonnen weniger CO2 in die Atmosphäre gelangen zu lassen, bilanziert der EnBW-Netzwerk moderator Bernd Günsch mann. Interessant sind die Vermeidungskosten dahinter: Netzwerkmitglieder haben im Schnitt 313 Euro je eingesparte Tonne Kohlen dioxid investiert. Dies entspricht in etwa den CO2-Vermei dungskosten, die bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage entstehen, mit dem Unterschied, dass sich die Investition bereits in drei bis fünf Jahren rechnet. Das Energieeffizienznetzwerk Nordschwarzwald hat somit eindrücklich gezeigt, dass sich die sys tematische Umsetzung von Ener gie effizienzpotenzialen für Unternehmen und die Umwelt lohnt. Lars Christiansen, EnBW AG Foto: EnBW AG Netzwerk Nordschwarzwald: Ziel erreicht. 7 % Energieeinsparung. - Anzeige -

22 IHK aktuell IHK-Außenhandelsausschuss IHK-Außenhandelsausschuss bei Friedrich Münch GmbH + Co. KG Außenhandelsexperten informieren sich praxisnah Rund 25 Mitglieder des IHK-Außenhandelsausschusses kamen auf Einladung der Firma Friedrich Münch GmbH + Co. KG zur diesjährigen Frühjahrssitzung nach Mühlacker. Das weltweit tätige Unternehmen hat jüngst die anspruchsvolle Zertifizierung durch das Luftfahrtbundesamt zum sogenannten Bekannten Versender erfolgreich absolviert. Diese Zertifizierung ist ein wichtiger Baustein, um im inter nationalen Geschäft zeit- und kos ten effizient operieren zu können, be tonte Inke Rausch, die bei Frie drich Münch GmbH + Co. KG für die Zollund Versandabwicklung verant wortlich ist. Darüber hinaus wurde das Unternehmen, das unter dem Marken namen Niroflex Schutz klei dung aus Ring geflecht über wie gend für die Fleisch verar bei tungs in dus trie produziert, vom Haupt zoll amt Karlsruhe mit der bestmöglichen Sicherheitsstufe, dem AEO-F Zerti fikat, ausgezeichnet. Somit erfüllt der Mühlacker Spezialist für Metallgeflechte, der 2008 seinen Neubau im Gewerbegebiet Wald äcker bezogen hat, die höchsten Siche rheitsanforderungen für Ex port sen dungen. Dank dieser Zertifizierungen kommen die Waren schneller durch den Zoll und gelangen somit schneller zu den Kunden. Im Mittelpunkt der Ausschusssitzung stand ein Vortrag von Dr. Michael Rannenberg von der Universität Stutt gart, der die Export- und Versandver ant wort lichen über die Vor schrif ten bei der Beför derung von Gefahrgut im internationalen Warenverkehr informierte. Unter den Begriff Gefahrgut fällt deutlich mehr, als viele spontan denken, hob der Ausschussvorsitzende Günther Keck, Geschäftsführer Audax Keck GmbH, Calw, in seiner Einführung hervor. So dürfen beispielsweise Sprühdosen nicht ohne Weiteres per Post verschickt werden. Je nach Menge und Beschaffenheit der Produkte müssen die Sendungen besonders gekennzeichnet und verpackt werden. Auch der Versandweg spielt eine Rolle: Für Luftpost gelten strengere Regeln als für den Land- oder Wasserweg. Geschäftsführer Jörg Schüle stellte den Teilnehmern das Unternehmen Friedrich Münch GmbH + Co. KG in einem kurzen Film vor. Danach führten er und Geschäftsführer Armin Fehr die Ausschussmitglieder durch den Betrieb. Die Außenhandelsexperten waren beeindruckt, dass sich das innovative Mühlacker Unternehmen mit seiner Tochterfirma promesh GmbH auch im Architektur- und Designbereich weltweit einen Namen gemacht hat. So hat promesh vor einigen Jahren bei Swarovski im Tiroler Inntal auf 250 Metern Länge das Werksgelände mit einem zehn Meter hohen Vorhang verhüllt, der aus 26 Millionen Einzelringen bestand. Er gilt als das größte zusammenhängende Ringgeflecht der Welt. Auch in Mailand, Istanbul, Peking und Sydney setzen die Edelstahlgeflechte aus Mühlacker eindrucksvolle optische Akzente an Fassaden von Hochhäusern. Und in der exklusiven Modewelt glänzen Models mit Kleidern, die aus Metallgeflechten der Firma promesh hergestellt wurden. So findet sich das Knowhow des Mühlacker Unternehmens beispielsweise in der Haute Couture von Gianni Versace, Louis Vuitton und Paco Rabanne wieder. Der Nachmittag endete mit einem intensiven Erfahrungsaustausch der Ausschussmitglieder. Beim Dialog mit Zollamtsrätin Hildegard Peukert, Vorsteherin der Zollämter Pforz heim und Horb, wurden aktuelle Brennpunkte in der Versand- und Ex port abwicklung erörtert, darunter auch Haftungsfragen von Ausfuhrverantwortlichen sowie die aktuellen Überprüfungen von zollamtlichen Bewilligungen. Elke Mönch IHK-Außenhandelsausschuss bei Friedrich Münch GmbH + Co.KG. 20 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

23 Gründercoaching IHK aktuell Gründercoaching Deutschland Antragstellung ist nur noch bis zum 15. Juni 2014 möglich Das Gründercoaching Deutschland ist ein Förderprogramm des Bundes und der KfW Mittelstandsbank. Es dient zur Erhöhung der Erfolgsaussichten und nachhaltigen Sicherung von jungen Unternehmen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen bis 5 Jahre nach Gründung, die in Deutschland ansässig sind und deren Tätigkeit auf eine Vollexistenz ausgerichtet ist. Gefördert werden Coaching maßnahmen zu allen wirtschaftli chen, finanziellen und organisatorischen Fragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unter neh men im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und von Angehörigen Freier Berufe. Von der Förderung ausgeschlos sen sind Un ter nehmen, die sich in wirt Quelle: L-Bank : Damit aus Ihrer großen Leidenschaft eine kleine Firma wird. Messe-Hinweis Gründerzeit 2014 Die diesjährige Messe Gründerzeit 2014 findet statt am Donnerstag, 03. Juli 2014 in Karlsruhe, Kongresszentrum/ Gartenhalle Ein Höhepunkt des Tages ist, dass die Finalisten der regionalen Elevator- Pitch-Wettbewerbe auf dieser Messe gegeneinander antreten. Detaillierte Informationen unter schaft lichen Schwierigkeiten befinden. Der anteilige Zuschuss zu den Beratungs kosten beträgt in den alten Bundes län dern 50 Prozent der maximal mög lichen Bemessungsgrundlage von Euro. Bei dem Programm muss der Eigenanteil, die Umsatzsteuer des Rechnungsbetrages sowie die Fahrtkosten in Höhe der gesetzlich anfallenden Kilometerpauschale für Dienstreisen durch den Unternehmer selbst finanziert werden. Bitte stellen Sie Ihren Antrag noch rechtzeitig bis zum 15. Juni 2014 und reichen Sie diesen im Original bei uns ein. Das Förderprogramm läuft nämlich am 30. Juni 2014 aus. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Frau Anja Maisch unter der Telefon bzw. unter pforzheim.ihk.de oder an Frau Rebekka Sanktjohanser unter Telefon bzw. unter pforzheim.ihk.de Rebekka Sanktjohanser/Anja Maisch

24 Recht Service Warum Arbeitgeber Bewerber genau unter die Lupe nehmen sollten Fachkräftemangel: Hochkonjunktur für Hochstapler? Wer sich um einen guten Job bewirbt, will sich möglichst vorteilhaft verkaufen: Schillernde Prädikate, Karrierestationen im Ausland, ein gut ausgeleuchtetes Foto. Die Brüche im Lebenslauf werden geschönt oder hinter gekonnten Formulierungen kaschiert. Doch wo die Grenzen zwischen Wahrheit und Werbung verschwimmen, gehen manche Bewerber noch einen Schritt weiter: Sie geben dem Drang zur überzeugenden Selbstdarstellung mit gefälschten Zeugnissen und erfundenen Titeln nach. Solche riskanten Schwindeleien kommen heute weitaus häufiger vor, als viele Firmen vermuten. Vor allem, wenn es um die Besetzung gut dotierter und damit verantwortungsvoller Posten geht ein Risiko, mit dem viele Personalchefs täglich umgehen müssen. Aber Fehlbesetzungen sind für Arbeitgeber nicht nur mit hohen Kosten und Risiken verbunden. Wer in seiner Bewerbung lügt, trickst in der Regel auch in anderen Situationen, warnt Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit agierenden Detektei Lentz. Und er erklärt, wie sich folgenschwere Irrtümer ausschließen lassen. Der Bewerber ist schick gekleidet und punktet mit einem strahlenden Lächeln. Er weiß, was er will, was er kann und was er wert ist. So einer muss kompetent sein. Denkt der Personalleiter, der das Gespräch führt. Der hochdotierte Job ist ihm sicher. Dass der überzeugende Kan didat aber weder das passende Studium absolviert hat noch über die verbrieften Erfah run gen im Technikbereich ver fügt, merkt zunächst niemand. Denn seine Bewerbung liest sich einwandfrei. Die eigene Biographie zu schönen ist zwar heutzutage nahezu gängige Praxis. Immer häufiger aber werden nicht nur Details geglättet, sondern ganze Zeugnisse gefälscht, Nachweise manipuliert und Leitungspositionen angegeben, die es nie gegeben hat. Wo viele Bewerber um wenige begehrte Stellen konkurrieren und die Unternehmen ihre Erwartungen an die Bewerber immer höher schrauben, wächst die Verlockung. Daneben eröffnen die technischen Möglichkeiten von Scannern, Farb kopierern und Internet her vor ra gen de Voraussetzungen für große und kleine Tricksereien. Schwedische Gardinen statt New Yorker Projektleitung Studien belegen, dass jede dritte Bewerbungsmappe unwahre Angaben enthält. Marcus Lentz weiß aus seinem Ermittlungsalltag, wie breit das Spektrum der Schwindeleien ist: Uns sind schon sehr dreiste Lügen unter ge kom men. In einem Fall hat ein Bewerber zum Geschäfts füh rer eine mehr mo natige Pro jekt lei tung in New York angegeben. Tatsächlich hatte er diese Zeit wegen Betrugs in einer Strafvollzugsanstalt verbracht. Doch wer im Lebens lauf flunkert, muss sich über die Risiken im Klaren sein. Denn für Arbeitgeber sind Lebenslauflügen kein Kavaliersdelikt und führen früher oder später meist zur Kündigung. Fliegt der Lügner auf, kann er auch noch nach der Probezeit fristlos entlassen werden. Doch zu diesem Zeitpunkt hat die Firma auf seine Einarbeitung bereits viel Zeit und Geld verschwendet. Die erneute Vakanz bremst die Entwicklung des Unternehmens, außerdem fal Weitere Informationen unter Bewerberueberpruefung len Kosten für ein erneutes Bewerbungs-Verfahren an. Bei einer Besetzung auf Management-Ebene droht zusätzlich ein Image-Schaden. Und das ist noch längst nicht alles. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht Mit seinen gefälschten Unterlagen hat der Bewerber seine Unehrlichkeit schon unter Beweis gestellt. Demnach ist davon auszugehen, dass er das Vertrauen seines Arbeitgebers auch als Angestellter missbrauchen würde. Das Unternehmen holt sich quasi einen Kriminellen an Bord, sagt der Chef-Er mittler der Detektei Lentz. Das kann für einen Betrieb durchaus existenzbedrohende Folgen haben, wenn der neue Mit arbei ter Zugang zu sensiblen Daten hat und beispielsweise von einem besonders dreisten Mitbewerber geschickt wurde. Einen solchen Versuch haben wir sogar einmal im eigenen Haus aufgedeckt, verrät Chef ermittler Marcus Lentz. Seine Sorgfalt bei der Auswahl neuer Mitarbeiter hat sich gelohnt: So konnte die kompetente Bewerberin schon im Vorfeld als Freundin des Inhabers einer anderen Detektei enttarnt werden. 22 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

25 - Anzeige - Recht Genau prüfen, gezielt hinschauen Der Fachmann rät daher: Wer Fehlbesetzungen von vornherein vermeiden will, sollte im Auswahlverfahren schon auf kleinste Unstimmigkeiten achten. Hat der Bewerber bei manchen Positionen Monats- und Jahresdaten, bei anderen hingegen nur ungenaue Angaben aufgeführt? Dies kann ein Hinweis auf kaschierte Lücken in der Vita sein. Sind Unterlagen unvollständig? Gibt es in unterschiedlichen Referenzen sehr ähnliche Formulierungen? Fehlen Wasserzeichen auf den Zeugnissen? Kann das Datum stimmen? Falls das Unternehmen Anlass zu Misstrauen, aber keine kon kre ten Beweise findet, sollten die Verantwortlichen bei einem spe zia li sier ten Dienst leister Unterstützung suchen. Grundsätzlich gilt: Je verantwortungsvoller der Job, umso höher das Scha densrisiko. Bei der Besetzung von Leitungspositionen und Stellen mit Außen wir kung lohnt sich also ein kritischer Blick. Ebenso vorsichtig sollten Personaler sein, wenn der Bewerber als Mit ar beiter Zugang zu sensiblen Daten hätte. Gründlicher Bewerbercheck Viele Detekteien bieten nicht nur eine Prüfung der ein ge gangenen Lebensläufe, sondern umfassende Bewer ber analysen und Headhunting an. Die Vorteile für das Unternehmen liegen auf der Hand: In der Personalabteilung kommen so nur Bewerbungen an, die bereits auf Plausibilität geprüft sind. Die Ermittlungsprofis durchleuchten nicht nur den Wahrheitsgehalt der Vita, sondern nehmen auch Qualifikationen, Leumund, Lebenswandel und Bonität unter die Lupe. Zudem wird sichergestellt, dass der Kandidat keine Vorstrafen hat. Manche Unternehmer legen inzwischen auch die gesamte Bewerber-Vorauswahl in die Hände einer Detektei: Der Dienstleister schaltet Stellenanzeigen und klopft Bewerber auf die gewünschten Kriterien hin ab. So erhält die Firma am Ende eine handverlesene Selektion potenzieller neuer Mitarbeiter, die garantiert alle nötigen Qualifikationen mitbringen. Ein Mitarbeiter muss nicht nur die Herausforderungen seines Berufs meistern, sondern auch menschlich ins Unternehmen passen, weiß Marcus Lentz. Daher sollte eine Firma nie die Katze im Sack kaufen. Arbeitgeber, die Lügen in der Bewerbung nachweisen können, haben das Recht übrigens voll auf ihrer Seite: Sie können vor Gericht gegebenenfalls Schadenersatzansprüche geltend machen und sogar einen Teil des gezahlten Gehalts zurückfordern. PM IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 23

26 Wettbewerb Service Demografie Exzellenz Award Baden-Württemberg 2014 gestartet Organisationen aus Baden-Württemberg können ihre Projekte bis zum 31. August 2014 einreichen Bis zum 31. August 2014 können sich Unternehmen und Organisationen aus Baden-Württem berg für den Demografie Exzellenz Award Baden-Württem berg bewerben. Der Preis wendet sich an Unternehmen, Körperschaften und andere Organisationen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Gesucht werden abgeschlossene oder in der Realisierung befindliche Demo gra fiepro jekte aus den Bereichen Personal, Produkte oder Services mit Leuchtturm-Charakter. Der Wettbewerb wird vom Forum Baden-Württemberg im Bundesverband Deutscher Unter nehmens berater (BDU) sowie vom Demographie Netzwerk e.v. (ddn) seit 2010 organi siert. Den Award stiftet der BDU. Weitere Infos stehen unter zur Verfügung. Der Demografie Exzellenz Award Baden-Württemberg zeichnet Projekte aus, die vorbildhaft zeigen, wie die Folgen des demografischen Wandels in Organisationen gemeistert werden können. Dieser verändert die Arbeitswelt nachhaltig. Mitarbeiter verbleiben länger im Berufsleben, die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt und Arbeitskräfte mit Migrationshintergrund werden unverzichtbar. Gesundheit am Arbeitsplatz, Lebenslanges Lernen und individuell zugeschnittene Arbeitszeit- und Karrieremodelle gewinnen an Bedeutung. Darüber hinaus stehen Unternehmen vor der Herausforderung, mit einer zunehmenden kulturellen Vielfalt ihrer Beschäftigten zurechtzukommen. Die Auswirkungen auf die Wett bewerbsfähigkeit, die Innova tions kraft und die Produktivität neh men zu. Gesundheit und Wohl befinden am Arbeitsplatz, Anreizsysteme, Lebenslanges Lernen, Arbeitszeit- und Karrieremodelle, Umgang mit Kernkompetenzen, Bewältigung kultu reller Vielfalt, Demo gra fie festigkeit von Produkten, Bewe gungs konzepte und Gesundheit, Mobilität und Kommu ni ka tion, Mobile Dienste, Reisen und Online Shops oder demografieorientierte Ladenkonzepte sind daher nur einige Handlungsfelder, mit denen die Teilnahme am Wett be werb möglich ist. Teilnahmebedingungen Die Teilnahme am Demografie Exzellenz Award ist kostenlos, teilnehmen können Unternehmen, Körperschaften und Organisationen aller Größenklassen und Branchen, die in Baden-Württemberg ansässig sind. Bewerber müssen ihr Leuchtturm-Projekt auf maximal drei DIN A 4 Seiten beschreiben. Eine interdisziplinär besetzte Jury wählt aus den eingegangenen Bewerbungen dann die Gewinner aus. Die Preisverleihung selbst findet am 10. Novem ber 2014 im Rah men ei nes Festaktes im Museum Frieder Burda in Baden-Baden statt. PM Mehr Infos unter - Anzeige - 24 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

27 Weiterbildungsprogramm 2. Halbjahr 2014 IHK Nordschwarzwald Pforzheim Nagold Freudenstadt Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin! Pforzheim Nagold Freudenstadt Scan me! IHK. Die Weiterbildung. Mit uns.

28 26 Ihre Weiterbildungsexperten: IHK Nordschwarzwald. Ausbildung Ausbilder (AEVO / Trainer) Praxisstudiengänge mit IHK-Prüfung Ausbilderlehrgang Vollzeitlehrgang, 96 U Std., 525, Pforzheim: Beginn , Nagold: Beginn , Freudenstadt: Beginn Abendlehrgang, 96 U Std., 525, Pforzheim: Beginn , Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Ausbilderlehrgang - Praktischer Teil Vollzeitlehrgang, 30 U Std., 230, Nagold: Beginn Geprüfter Aus- und Weiter bildungspädagoge (m/w) Blockunterricht, 2 Jahre, 2.600, Nagold: Beginn Geprüfter Berufspädagoge (m/w) Blockunterricht, 2 Jahre, 3.800, Pforzheim: Beginn Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Trainer IHK (m/w) Wochenendlehrgang, 90 U Std., 720, Pforzheim: Beginn Tagesseminare Ausbildung im Tourismus Referent/-in: Renate Stolle Nagold: Termin Rechtliche Rahmenbedingungen der Ausbildung Referent/-in: Dieter Wittmann Pforzheim: Termin Auszubildende Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Azubi Train - Der optimale Einstieg in die Ausbildung Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 598, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Tagesseminare Servierpraxis Basics Referent/-in: Renate Stolle 1-tägiges Seminar, 95, Freudenstadt: Termin Projektmanagement für Auszubildende Referent/-in: Adelheid Pfrommer 1-tägiges Seminar, 100, Pforzheim: Termin Praktische Übungen für Auszubildende im Gastgewerbe Referent/-in: Kirsten Krickhuhn 1-tägiges Seminar, 75, Freudenstadt: Termin Kaufmännische Kompetenzen Praxisstudiengänge mit IHK-Prüfung Bachelor an der SRH in Calw Mit einem auf den Wirtschaftsfachwirt/Be triebswirt aufbauenden Teilzeit-Studiengang Be triebswirtschaftslehre erweitern Sie Ihre Kompetenzen und belegen auf akademischem Niveau Ihre Befähi gung als Problemlöser bei komplexen Fachund Führungsaufgaben zu wirken. Informationen erhalten Sie unter Geprüfter Betriebswirt IHK (m/w) Abendlehrgang, 2 Jahre, 3.990, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Kombilehrgang Geprüfter Wirtschaftsfachwirt - Geprüfter Betriebswirt IHK (m/w) Abendlehrgang, 3,5 Jahre, 6.590, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK (m/w) Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 3.390, Pforzheim: Beginn Sternenfels: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Industriefachwirt (m/w) Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 3.390, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Handelsfachwirt (m/w) Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 2.650, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Geprüfter Technischer Fachwirt (m/w) Vollzeitlehrgang, 6 Monate, 3.650, Pforzheim: Beginn Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 3.650, Pforzheim: Beginn Abendlehrgang, 2,5 Jahre, 3.650, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Bilanzbuchhalter (m/w) Abendlehrgang, 2 Jahre, 3.590, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Personalfachkaufmann (m/w) Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 2.950, Nagold: Beginn Geprüfter Fachkaufmann (m/w) für Einkauf und Logistik Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 2.950, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Geprüfter Fachkaufmann (m/w) für Außenwirtschaft Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 2.950, Nagold: Beginn Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Betriebswirtschaftliches Grundwissen Wochenendlehrgang, 156 U Std., 870, Pforzheim: Beginn Abendlehrgang, 156 U Std., 870, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn IHK-Fachkraft für betriebliches Rechnungswesen Abendlehrgang, 228 U Std., 1.980, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Buchführung und Abschluss Abendlehrgang, 64 U Std., 490, Pforzheim: Beginn Freudenstadt: Beginn Nagold: Beginn Lohn- und Gehaltsabrechnung Abendlehrgang, 40 U Std., 390, Pforzheim: Beginn Wochenendlehrgang, 40 U Std., 390, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Der Jahresabschluss Abendlehrgang, 20 U Std., 240, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Kosten- und Leistungsrechnung Abendlehrgang, 40 U Std., 390, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn IHK-Fachkraft für Personalwesen Abendlehrgang, 80 U Std., 480, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn IHK-Fachkraft Einkauf und Logistik Abendlehrgang, 88 U Std., 520, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Officemanagement (Sekretariatspraxis heute) Abendlehrgang, 80 U Std., 480, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Weiterbildungsprogramm 2. Halbjahr 2014 Pforzheim Nagold Freudenstadt

29 Heute das Kapital von morgen bilden. 27 Projektmanagement Vollzeitlehrgang, 24 U Std., 280, Pforzheim: Beginn Technik für Kaufleute Abendlehrgang, 64 U Std., 695, Nagold: Beginn Technische Zeichnungen interpretieren Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 495, Pforzheim: Beginn Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (m/w) Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 480, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Tagesseminare Marketing Strategien zum Reklamationsmanagement Referent/-in: Martin Exner Pforzheim: Termin Texten fürs Web Referent/-in: Dr. Ana Kugli Pforzheim: Termin Ergebnisorientierte Verkaufsgespräche führen - Modul I Referent/-in: Stefan Schröck Pforzheim: Termin Ergebnisorientierte Verkaufsgespräche führen - Modul II Referent/-in: Stefan Schröck Pforzheim: Termin Fit für die Neukundengewinnung Referent/-in: Rolf Leicher Pforzheim: Termin Finanz- und Rechnungswesen Bilanzen richtig lesen und interpretieren Referent/-in: Klaus Hamann Pforzheim: Termin Inventurverluste vermeiden durch Diebstahlvorbeugung Referent/-in: Hans-Günther Lemke Pforzheim: Termin Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) Referent/-in: Hans-Peter Stiemer Pforzheim: Termin Recht und Steuern Das aktuelle Reisekosten- und Bewirtungsrecht Referent/-in: Thomas Leibrecht Pforzheim: Termin Außenprüfung, kein Buch mit 7 Siegeln Referent/-in: Christine Wolf Pforzheim: Termin Lohnsteuer- und Sozialversicherung - Aktuelles im Jahreswechsel Referent/-in: Christine Wolf Pforzheim: Termin Materialwirtschaft Einkauf heute Referent/-in: Armin Lupberger Pforzheim: Termin Arbeitskreise Arbeitskreis Steuern und Controlling Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) Abendveranstaltung, 4 x jährlich, 250, Pforzheim, Nagold: Termine auf Anfrage Gesundheitsmanagement Praxisstudiengänge mit IHK-Prüfung Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (m/w) Blockunterricht, 480 U Std., 2.950, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Betrieblicher Gesundheitsmanager IHK (m/w) Vollzeitlehrgang, 112 U Std., 1.970, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Betriebliches Stressmanagement Vollzeitlehrgang, 20 U Std., 460, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Gesund arbeiten als Führungskraft Vollzeitlehrgang, 10 U Std., 390, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Grundlagen Medizin Abendlehrgang, 44 U Std., 490, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Medizinische Dokumentation Abendlehrgang, 124 U Std., 1.760, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Medizinische Terminologie Abendlehrgang, 24 U Std., 320, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Gesundheitssystem Abendlehrgang, 28 U Std., 320, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Medizinische Klassifikationen Vollzeitlehrgang, 8 U Std., 240, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Dokumentation und Abrechnung im stationären Bereich Abendlehrgang, 28 U Std., 320, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Dokumentation und Abrechnung im ambulanten Bereich Abendlehrgang, 28 U Std., 320, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn MDK Management Vollzeitlehrgang, 8 U Std., 240, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Medizinisches Englisch Abendlehrgang, 48 U Std., 390, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Fitnesstrainer B-Lizenz IHK (m/w) Abendlehrgang, 140 U Std., 1.290, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn International Praxisstudiengänge mit IHK-Prüfung Geprüfter Fachkaufmann (m/w) für Außenwirtschaft Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 2.950, Nagold: Beginn Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Fachkraft (IHK) für Export- und Zollabwicklung Abendlehrgang, 74 U Std., 990, Nagold: Beginn Expertenwissen Zoll und Außenhandel 2014 Wochenendlehrgang, 36 U Std., 690, Pforzheim: Beginn Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 690, Pforzheim: Beginn Vorbereitungslehrgänge anderer Bildungsträger finden Sie unter

30 28 Ihre Weiterbildungsexperten: IHK Nordschwarzwald. Tagesseminare Grundseminar Export (Exporttechnik I) Referent/-in: Dr. Ralf Ruprecht 1-tägiges Seminar, 226, Pforzheim: Termin Abwicklung von Exportgeschäften (Exporttechnik II) Referent/-in: Dr. Ralf Ruprecht 1-tägiges Seminar, 226, Pforzheim: Termin Erstellung kompletter Versand- und Zollpapiere (Exporttechnik III) Referent/-in: Dr. Ralf Ruprecht 1-tägiges Seminar, 226, Pforzheim: Termin Akkreditiv-Seminar (Exporttechnik IV) Referent/-in: Dr. Ralf Ruprecht 1-tägiges Seminar, 231, Pforzheim: Termin Grundlagen des Zollrechts Referent/-in: Dr. Ralf Ruprecht 1-tägiges Seminar, 227, Pforzheim: Termin Der Ermächtigte Ausführer im präferenziellen Ursprungsrecht Referent/-in: Michael Picco 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Internationale Lieferbedingungen - Incoterms 2010 der ICC Referent/-in: Werner Grüske 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Zollbegünstigter Export - Warenursprung und Präferenzen Referent/-in: Armin Brenk Pforzheim: Termin Das IHK-Ursprungszeugnis Referent/-in: Sari Ulmer 1/2-tägiges Seminar, 25, Pforzheim: Termin Keine Angst vor dem Formulardschungel im Exportgeschäft Referent/-in: Jutta Dold Pforzheim: Termin Der Warenverkehr mit der Schweiz Referent/-in: Jutta Dold Pforzheim: Termin Exportkontrolle - Teil des Risikomanagements im Unternehmen Referent/-in: Peter Wachner Pforzheim: Termin Die EG-Anti-Terrorismus-Verordnungen und die Iran-Sanktionen Referent/-in: Michael Klingberg 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Kostenfreie Datenbanken für den Außenhandel Referent/-in: Tina Jakob 1/2-tägiges Seminar, 115, Nagold: Termin Aktuelle Ausfuhrvorschriften und Zollregelungen Referent/-in: Marco Söll Pforzheim: Termin Intrahandelsstatistik - Meldevorschriften im EU-Warenverkehr Referent/-in: Jürgen Elberskirch 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Lieferantenerklärungen Referent/-in: Jens Göbel 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Zollverfahren und -formalitäten bei der Ausfuhr von Waren Referent/-in: Armin Brenk Nagold: Termin US-Exportkontrolle - Auswirkungen auf deutsche Unternehmen Referent/-in: Michael Klingberg 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Importseminar: Zollverfahren und -formalitäten Referent/-in: Armin Brenk Nagold: Termin Importmanagement mehr als nur Zollabwicklung Referent/-in: Michael Picco Pforzheim: Termin Zeit und Geld sparen mit Carnet ATA Referent/-in: Sari Ulmer 1/2-tägiges Seminar, 25, Pforzheim: Termin Zolltechnische Abwicklung von Reparatur-, Garantie- und Ersatzteillieferungen Referent/-in: Tina Jakob Pforzheim: Termin Der elektronische Zolltarif (EZT-online) Referent/-in: Tina Jakob 1/2-tägiges Seminar, 115, Nagold: Termin Die Zollanmeldung Referent/-in: Jochen Pröckl 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Einreihung von Waren in den Zolltarif Referent/-in: Armin Brenk Nagold: Termin Russland-Update 2014: Zertifizierung, Zoll und Logistik Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 1/2-tägiges Seminar, 115, Pforzheim: Termin Absatzmarkt Österreich Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 1/2-tägiger Workshop Pforzheim: Termin Erfolgreich in der Türkei durch interkulturelle Kompetenz Referent/-in: Isinay Kemmler 1-tägiges Seminar, 220, Pforzheim: Termin Erfolgreich in Korea (Rep.) durch interkulturelle Kompetenz Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 1-tägiges Seminar, 220, Pforzheim: Termin Erfolgreich in Brasilien durch interkulturelle Kompetenz Referent/-in: Markus Hasenfratz 1-tägiges Seminar, 220, Pforzheim: Termin Technische Kompetenzen Praxisstudiengänge mit IHK-Prüfung Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK (m/w) Abendlehrgang, 2 Jahre, 3.590, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Kombilehrgang Geprüfter Technischer Fachwirt - Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK (m/w) Abendlehrgang, 3 Jahre, 5.950, Pforzheim: Beginn Geprüfter Industriemeister Metall (m/w) Vollzeitlehrgang, 8 Monate, 4.590, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Wochenendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Pforzheim: Beginn Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Pforzheim: Beginn Sternenfels: Beginn Vollzeit-/Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Industriemeister Elektrotechnik (m/w) Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Pforzheim: Beginn Sternenfels: Beginn Vollzeit-/Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Weiterbildungsprogramm 2. Halbjahr 2014 Pforzheim Nagold Freudenstadt

31 Heute das Kapital von morgen bilden. 29 Geprüfter Industriemeister Mechatronik (m/w) Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Pforzheim: Beginn Sternenfels: Beginn Vollzeit-/Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Industriemeister Kunststoff und Kautschuk (m/w) Vollzeit-/Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Geprüfter Logistikmeister (m/w) Vollzeit-/Abendlehrgang, 2 Jahre, 4.590, Nagold: Beginn Geprüfter Technischer Fachwirt (m/w) Vollzeitlehrgang, 6 Monate, 3.650, Pforzheim: Beginn Abendlehrgang, 1,5 Jahre, 3.650, Pforzheim: Beginn Abendlehrgang, 2,5 Jahre, 3.650, Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung SPS-Techniker (m/w) Vollzeitlehrgang, 100 U Std., 2.800, Freudenstadt: Beginn Simatic S7 300 und STEP 7, Professional V12, mit TIA V12 Vollzeitlehrgang, 30 U Std., 980, Freudenstadt: Beginn Pneumatik / Elektropneumatik mit SPS-Anbindung Vollzeitlehrgang, 50 U Std., 985, Freudenstadt: Beginn WinCC Advanced V12 unter TIA Bedienen und Beobachten Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 620, Freudenstadt: Beginn PROFIBUS Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 620, Freudenstadt: Beginn FU SINAMICS G120 mit Unit PN / DP Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 620, Freudenstadt: Beginn Ein- und Umstieg nach TIA Portal V12 Vollzeitlehrgang, 30 U Std., 980, Freudenstadt: Beginn , Mechatronische Automatisierungstechnik Vollzeitlehrgang, 100 U Std., 2.400, Freudenstadt: Beginn Hydraulik Wochenendlehrgang, 30 U Std., 880, Freudenstadt: Beginn Proportionalhydraulik Wochenendlehrgang, 15 U Std., 620, Freudenstadt: Beginn Befähigte Person zur Prüfung von Hydraulikleitungen Wochenendlehrgang, 15 U Std., 620, Freudenstadt: Beginn Industriefachkraft CNC-Technik Abendlehrgang, 100 U Std., 900, Pforzheim: Beginn Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Vollzeitlehrgang, 90 U Std., 1.280, Sternenfels: Beginn Nagold: Beginn Mathematik für Meister, Fachwirte und Techniker (m/w) Abendlehrgang, 48 U Std., 290, Nagold: Beginn , Freudenstadt: Beginn , Technik für Kaufleute Abendlehrgang, 64 U Std., 695, Nagold: Beginn Technische Zeichnungen interpretieren Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 495, Pforzheim: Beginn Qualitätsmanagement Tagesseminare Pareto- und ABC-Analyse Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 1/2-tägiges Seminar, 250, Pforzheim: Termin Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse FMEA Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 1-tägiges Seminar, 290, Pforzheim: Termin EDV / IT Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Office-Produkte PC Grundlagen Abendlehrgang, 16 U Std., 150, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Vormittagslehrgang, 16 U Std., 150, Pforzheim: Beginn Word Grundlehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., 195, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Word Aufbaulehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., 195, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Vormittagslehrgang, 20 U Std., 195, Pforzheim: Beginn Excel Grundlehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., 195, Pforzheim: Beginn , Nagold: Beginn , Excel Aufbaulehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., 195, Pforzheim: Beginn , Nagold: Beginn , Access Grundlehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., 195, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn PowerPoint Grundlagen Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 160, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Outlook Grundlagen Nachmittagslehrgang, 12 U Std., 135, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Umsteigerschulung Office 2010/2013 Abendlehrgang, 8 U Std., 110, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Netzwerke Netzwerk Fachkraft IHK Wochenendlehrgang, 182 U Std., 2.480, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Linux Netzwerk Fachkraft IHK Wochenendlehrgang, 77 U Std., 1.050, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Windows Netzwerk Fachkraft IHK Wochenendlehrgang, 77 U Std., 1.050, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Theoretische und praktische Netzwerkgrundlagen Wochenendlehrgang, 28 U Std., 380, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Programmieren Software Entwickler IHK (m/w) Abendlehrgang, 170 U Std., 2.320, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Grundlagen der Softwareentwicklung Abendlehrgang, 10 U Std., 150, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Vorbereitungslehrgänge anderer Bildungsträger finden Sie unter

32 30 Ihre Weiterbildungsexperten: IHK Nordschwarzwald. SQL-Datenbanken Abendlehrgang, 25 U Std., 375, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn MS-Office-Programmierung mit Visual Basic Abendlehrgang, 35 U Std., 525, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Java Programmierung Abendlehrgang, 50 U Std., 750, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn C / C++ Grundlagen Programmierung Abendlehrgang, 50 U Std., 750, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Android Apps Programmierung Vollzeitlehrgang, 8 U Std., 360, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn WEB Webseiten Entwickler IHK (m/w) Abendlehrgang, 170 U Std., 2.320, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Medien Designer IHK (m/w) Abendlehrgang, 150 U Std., 2.050, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Grundlagen Betriebssysteme und Mediendesign Abendlehrgang, 20 U Std., 280, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Adobe Photoshop Bildbearbeitung Abendlehrgang, 20 U Std., 310, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Webjob Kreation Abendlehrgang, 32 U Std., 390, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Professionelles Webdesign mit HTML und CSS Abendlehrgang, 30 U Std., 410, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Adobe InDesign Abendlehrgang, 20 U Std., 350, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Professionelle Web Programmierung Abendlehrgang, 60 U Std., 820, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Adobe Illustrator Abendlehrgang, 20 U Std., 350, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Joomla Content Management Abendlehrgang, 40 U Std., 550, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn E-Commerce Specialist IHK (m/w) Abendlehrgang, 108 U Std., 1.280, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Grundlagen des E-Commerce Abendlehrgang, 16 U Std., 200, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Sonstige EDV Lohn- und Gehaltsabrechnung (Lexware) Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 230, Pforzheim: Beginn MS-Projekt Grundlagen Nachmittagslehrgang, 20 U Std., 350, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (m/w) Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 480, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Sprachen Englisch Die Möglichkeit der Teilnahme an unseren Englischlehrgängen richtet sich nach unserem Einstufungstest, den wir Ihnen gerne zukommen lassen, oder den Sie von unserer Homepage abrufen können. Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Business English I Abendlehrgang, 60 U Std., 380, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Business English II Abendlehrgang, 60 U Std., 380, Pforzheim: Beginn , Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Business English III Abendlehrgang, 60 U Std., 380, Pforzheim: Beginn , Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Business English IV Abendlehrgang, 60 U Std., 380, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn English for business - intensive Vollzeitlehrgang, 32 U Std., 290, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Business conversation Abendlehrgang, 30 U Std., 195, Pforzheim: Beginn Business correspondence Abendlehrgang, 20 U Std., 140, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Technical English Abendlehrgang, 40 U Std., 240, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Persönliche Kompetenzen Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Wirtschaftsmediator IHK (m/w) Wochenendlehrgang, 120 Zeitstunden, 3.800, Nagold: Beginn Officemanagement (Sekretariatspraxis heute) Abendlehrgang, 80 U Std., 480, Pforzheim: Beginn Nagold: Beginn Freudenstadt: Beginn Tagesseminare Führungspraxis Mitarbeiterführung für Meister und Vorarbeiter (Teil I) Referent/-in: Dr. Andreas Rupp Pforzheim: Termin Mitarbeiterführung für Meister und Vorarbeiter (Teil II) Referent/-in: Dr. Andreas Rupp Pforzheim: Termin Mitarbeiterführung für Meister und Vorarbeiter (Teil III) Referent/-in: Dr. Andreas Rupp Pforzheim: Termin Mitarbeiterführung für Meister und Vorarbeiter (Teil IV) Referent/-in: Dr. Andreas Rupp Pforzheim: Termin Weiterbildungsprogramm 2. Halbjahr 2014 Pforzheim Nagold Freudenstadt

33 Heute das Kapital von morgen bilden. 31 Gestern Kollege - heute Vorgesetzter (m/w) Referent/-in: Dagmar Kohlmann-Scheerer Pforzheim: Termin Kommunikation und Sprachtraining Professionelles Telefonieren Referent/-in: Martin Exner Pforzheim: Termin , Gekonnt kontern Referent/-in: Dagmar Kohlmann-Scheerer Pforzheim: Termin Die Telefonzentrale Referent/-in: Martin Exner Pforzheim: Termin Konflikte meistern ohne Stress Referent/-in: Sibylle Horger-Thies Pforzheim: Termin Sekretariatspraxis und Korrespondenztraining Kundenorientierte Korrespondenz Referent/-in: Rosemarie Rehbein Pforzheim: Termin Die Sekretärin im Umgang mit Menschen Referent/-in: Brigitte Hanisch Pforzheim: Termin Sonstige Zeit- und Selbstmanagement Referent/-in: Sabina Hacker-Kollmar Pforzheim: Termin Business-Knigge Referent/-in: Sibylle Horger-Thies Pforzheim: Termin Umwelt Akademie Freudenstadt Umweltschutz Praxisstudiengänge mit IHK-Prüfung Technischer Umweltfachwirt (m/w) Vollzeit-/Abendlehrgang, 422 U Std., 4.350, Freudenstadt: Beginn Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Umweltfachkraft IHK Vollzeitlehrgang, 192 U Std., 3.800, Freudenstadt: Beginn Gefahrstoffbeauftragter (m/w) Vollzeitlehrgang, 32 U Std., 800, Freudenstadt: Beginn Betriebsbeauftragter (m/w) für Abfall Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 950, Freudenstadt: Beginn Betriebsbeauftragter (m/w) für Gewässerschutz Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 950, Freudenstadt: Beginn Betriebsbeauftragter (m/w) für Immissionsschutz Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 950, Freudenstadt: Beginn Fachkundelehrgang gemäß der abfallrechtlichen Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV) Vollzeitlehrgang, 32 U Std., 650, Freudenstadt: Beginn Fachkundelehrgang gemäß Entsorgungsfachbetriebeverordnung Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 950, Freudenstadt: Beginn Fortbildung für Umweltschutzbeauftragte Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 540, Freudenstadt: Beginn , Umwelt-Auditor / Umweltbetriebsprüfer (m/w) Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 1.100, Freudenstadt: Beginn Tagesseminare Abfallprobenahme nach LAGA PN 98 1-tägiges Seminar, 250, Freudenstadt: Termin Einführung in den betrieblichen Umweltschutz Referent/-in: Volker Dorn 2-tägiges Seminar, 500, Pforzheim: Termin Arbeitsschutz SCC für operativ tätige Mitarbeiter (m/w) Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 2-tägiges Seminar, 550, Freudenstadt: Termin Grundkurs Sicherheitsbeauftragter (m/w) Referent/-in: Benjamin Wahlen 2-tägiges Seminar, 550, Pforzheim: Termin Fortbildung gemäß TRGS 520 Referent/-in: Peter Schwanhäuser 1-tägiges Seminar, 250, Freudenstadt: Termin Pflichtfortbildung für Brandschutzbeauftragte Referent/-in: Tobias Koch 2-tägiges Seminar, 550, Pforzheim-Hohenwart: Termin Strahlenschutz Praxisstudiengänge mit IHK-Prüfung Strahlenschutz-Fachkraft IHK Vollzeitlehrgang, 80 U Std., 2.050, Freudenstadt: Beginn Dekont-Fachkraft IHK Vollzeitlehrgang, 96 U Std., 2.400, Schömberg-Langenbrand: Beginn Dekont-Fachkraft Wiederholer Vollzeitlehrgang, 16 U Std., 450, Schömberg-Langenbrand: Beginn Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Dekont-Reiniger (m/w) Vollzeitlehrgang, 40 U Std, 900, Schömberg-Langenbrand: Beginn Strahlenschutzwerker (VGB) (m/w) Vollzeitlehrgang, 360 U Std., 3.100, Freudenstadt: Beginn Strahlenschutz, Kenntniserwerb S3 Vollzeitlehrgang, 80 Std., 2.050, Freudenstadt: Beginn Hygiene im Arbeitsbereich Dekontamination Wochenendlehrgang, 12 U Std., 350, Schömberg-Langenbrand: Beginn Zerlege- und Dekonttechniken / Radioaktive Abfälle Vollzeitlehrgang, 32 U Std., 950, Freudenstadt: Beginn Tagesseminare Strahlenschutz, Kenntniserhalt S3 Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 1-tägiges Seminar, 300, Freudenstadt: Termin ALARA - Verhalten im Kontrollbereich Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 1-tägiges Seminar, 250, Freudenstadt: Termin Vorbereitungslehrgänge anderer Bildungsträger finden Sie unter

34 32 Ihre Weiterbildungsexperten: IHK Nordschwarzwald. Tourismus Akademie Baden-Württemberg Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Barkeeper IHK (m/w) Vollzeitlehrgang, 60 U Std., 990, Calw: Beginn Camping- und Ferienparkmanager IHK (m/w) Vollzeitlehrgang, 60 U Std., 990, Nagold: Beginn Tagesseminare Messetraining für Touristiker Referent/-in: Renate Stolle Freudenstadt: Termin Ausbildung im Tourismus Referent/-in: Renate Stolle Nagold: Termin Der erste Eindruck zählt Referent/-in: Renate Stolle 1-tägiges Seminar, 95, Nagold: Termin Marketing - Von der Denkhaltung zur Praxis Referent/-in: Dörte Mäder 2-tägiges Seminar, 430, Freudenstadt: Termin Yield Management Referent/-in: Dörte Mäder Nagold: Termin Erfolgreich Online Texten Referent/-in: Dirk Helmut Spahn 1/2-tägiges Seminar, 115, Nagold: Termin Servierpraxis Basics Referent/-in: Renate Stolle 1-tägiges Seminar, 95, Freudenstadt: Termin Gäste- und Kundenzeitschriften Referent/-in: Werner Klein-Wiele Freudenstadt: Termin Gekonnt verkaufen im Restaurant Referent/-in: Renate Stolle 1-tägiges Seminar, 95, Freudenstadt: Termin Praktische Übungen für Auszubildende im Gastgewerbe Referent/-in: Kirsten Krickhuhn 1-tägiges Seminar, 75, Freudenstadt: Termin Englisch für Hotel-Rezeption und Tourist-Information Referent/-in: Elspeth Auer Nagold: Termin Gaststättenunterrichtung Gaststättenunterrichtung Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 13:20 Uhr - 17:45 Uhr, 60, Pforzheim: Termin Nagold: Termin Branchenspezifische Themen Bewachungsgewerbe Lehrgänge mit IHK-Zertifikat oder Teilnahmebescheinigung Unterrichtung für Bewachungspersonal gem. 34a GewO Vollzeitlehrgang, 40 U Std., 425, Pforzheim: Beginn Vorbereitung auf die 34-Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe Vollzeitlehrgang, 64 U Std., 695, Pforzheim: Beginn Existenzgründer Tagesseminare Existenzgründersprechtag Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 13:30-17:30 Uhr, 40, Pforzheim: Termin , , , , , , Existenzgründersprechtag Referent/-in: verschiedene Dozenten (m/w) 13:30-17:30 Uhr, kostenfrei Nagold: Termin , , , OnlineAkademie Die IHK Nordschwarzwald ist offizieller Vertriebs partner der Online-Akademie Den je weils neuesten Stand des Angebotes entnehmen Sie bitte der Startseite: Firmenseminare/ -lehrgänge Unser Service für Sie: Auf Wunsch kommen wir gerne in Ihr Unterneh men, um Sie in Fragen der firmeninternen Weiterbildung zu beraten, um Sie bei Bedarf bei der Personalentwicklung zu unterstützen und um den individuellen Qualifikationsbedarf gemeinsam mit Ihnen zu ermitteln. Ihr Aufwand ist gering! Mit unseren qualifizierten und erfahrenen Dozent/-innen können wir Ihnen das komplette Weiterbildungsprogramm sowie auch neue Themen als Firmenschulungen anbieten. Sie wählen aus und erhalten eine speziell auf Ihr Unternehmen und die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter/-innen zugeschnittene Weiterbildungsmaßnahme. Die Bildungsprämie Mit der Einführung der Bildungsprämie haben Erwerbstätige Anspruch auf einen Prämien gutschein, wenn sie die Förder vorausset zungen erfüllen. Die 3. Förderphase des Bundes programms Bildungsprämie ist zurzeit beim Bundesministerium für Bildung und Forschung in Vorbereitung ist. Der Start ist zum 1. Juli 2014 geplant. Ab diesem Zeitpunkt gelten für Personen, die einen Prämiengutschein nutzen möchten, veränderte Förderkonditionen. Beratung und Information: Kostenlose Hotline: Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundes ministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Weiterbildungsprogramm 2. Halbjahr 2014 Pforzheim Nagold Freudenstadt

35 Service - Anzeige - Vermittlungsdienst Börsen Existenzgründung/Unternehmensnachfolge Angebote PF Etablierter Gasthof mitten in der Natur - Betreiberfamilie (seit 44 J.) sucht für ihren brauereifreien Gasthof mit Übernachtungsmöglichkeiten (4 DZ, 2 EZ) einen Nachfolger. Gastraum 50 Sitzplätze, Nebenraum 100 Personen, Terrasse 40 Personen. Das Objekt beinhaltet zudem eine Betreiberwohnung mit 90 qm und ein angrenzendes EFH (200 qm, Bj. 2006). Beliebtes Ausflugslokal und gesuchter Veranstaltungsort. Die gesamte Anlage ( qm) steht zum Verkauf. Nachfragen PF 1142 Einzelhandel-Fachgeschäfte zur Übernahme gesucht - Wir sind in der Möbelbranche tätig und suchen Fachgeschäfte, auch anderer Branchen (Mode, Betten, Accessoires, Geschenkartikel, Kiosk, Caffee) zum Kauf oder Miete im Raum Enzkreis / Pforzheim, 50 bis 500 qm. Recyclingbörse Angebote Börsen PF-A Aufgrund fortlaufender Bautätigkeit auf unserem Firmengelände stehen größere Mengen von Bundsandstein / Findlinge, teilweise sortiert und in verschiedenen Größen, zum Verkauf an. Preise und Transport nach Vereinbarung. Mindestabnahmemenge gibt es keine. Foto: ingram publishing Nützliche Links Kooperationsbörse: Recyclingbörse: Unternehmensbörse: IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 33

36 Kammerbezirk Ehrungen Service Foto: Berthold Werkmann Fotolia.de Die Industrie- und Han dels kammer Nord schwarz wald hat auf Antrag der Firmen an folgende Arbeits jubilare Ehrenurkunden verliehen, in denen ihre treue und bewährte Pflichter fül lung anerkannt worden ist: 50 Dienstjahre HENECKA GmbH, Pforzheim Frau Margit Herzer 40 Dienstjahre Holzma Plattenaufteiltechnik GmbH, Calw-Holzbronn Herr Besir Samardzic, Calw-Heumaden Paul Keller GmbH, Ötisheim Herr Hans-Joachim Keller Erich Lacher Präzisionsteile GmbH & Co.KG, Pforzheim Herr Rudolf Reuster, Keltern Wöhrle Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, Wildberg Herr Gojko Minic Frau Stana Minic 25 Dienstjahre Bilfinger OKI Isoliertechnik GmbH, Pforzheim Herr Reinhold Rummel, Landau Dentaurum GmbH & Co. KG, Ispringen Frau Stefanie Ackermann, Königsbach-Stein Herr Berthold Raschkowski, Pforzheim D.Dörwang GmbH, Neuhausen Frau Bärbel Baum, Pforzheim Frau Monika Daft, Eisingen Genthner GmbH, Birkenfeld Herr Thomas Koch, Birkenfeld-Gräfenhausen August Gerstner Ringfabrik GmbH & Co. KG, Pforzheim Herr Wolfgang Fischer, Pforzheim Ferd. Haecker KG, Pforzheim Herr Michael Markstein, Neuenbürg Häfele GmbH & Co KG, Nagold Frau Karin Möbius, Horb-Talheim Heckler AG, Niefern-Öschelbronn Frau Elena Dogendorf, Niefern-Öschelbronn Herr Ismail Gönüllü, Niefern-Öschelbronn helag-electronic gmbh, Nagold Herr Alexander Mertin, Haiterbach Frau Edeltraud Scharffenberg, Jettingen Herbstreith & Fox KG Pektin-Fabriken, Neuenbürg Frau Ljubica Rumold-Ostojic, Birkenfeld Holzma Plattenaufteiltechnik GmbH, Calw-Holzbronn Herr Tobias Roller, Calw-Stammheim Herr Markus Holzinger, Althengstett Herr Thomas Stelzner, Magstadt Werner Koch Maschinentechnik GmbH, Ispringen Herr Carsten Bechtle, Pforzheim Krauth & Co., Neuenbürg Herr Rainer Sorg, Neuenbürg L Orange GmbH, Glatten Herr Reiner Klanke, Freudenstadt Erich Lacher Präzisionsteile GmbH & Co.KG, Pforzheim Herr Giuseppe Spinelli, Pforzheim Profiltech GmbH, Keltern-Niebelsbach Herr Ihsari Ucar, Pforzheim REXIM Werkzeug GmbH, Maulbronn Frau Christina Bollinger-Bickel, Mühlacker ROB Cemtrex GmbH, Neulingen Frau Lidia Kraus, Pforzheim ROBA PACKAGING GmbH, Alpirsbach Frau Guilietta Balke, Alpirsbach Thales Electronic System GmbH, Pforzheim Herr Wolfgang Reinhold, Mühlacker Wöhrle Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, Wildberg Herr Dietmar Gaus Herr Erich Stützer Frau Monika Wolf Herr Orhan Zengin Witzenmann GmbH, Pforzheim Herr Peter Zydek Herr Johann Pietrzyk Herr Werner Pietrzyk 10 Dienstjahre ADMEDES SCHUESSLER GmbH, Pforzheim Herr Bernhard Glaser, Pforzheim Horst Bohnet, Neubulach Herr Marcos Müller, Neubulach Genthner GmbH, Birkenfeld Frau Tina Broja, Pforzheim Frau Sabine Muntowitz, Birkenfeld C. Hafner GmbH + Co.KG, Pforzheim Frau Eva Rometsch, Neuenbürg Frau Christine Schnepf, Pforzheim Autohaus Laenger, Ölbronn-Dürrn Herr Michael Kropp, Freudenstein LTC Laserdienstleistungen GmbH & Co.KG, Engelsbrand Herr Andreas Ernst Friedrich Münch GmbH + Co KG, Mühlacker Herr Christian Urbas Umwelt-Service Nordschwarzwald GmbH, Nagold Herr Viktor Rosemke, Calw Widmaier GmbH, Horb am Neckar Herr Hans-Helmut Züfle, Baiersbronn Witzenmann GmbH, Pforzheim Herr Ibrahim Arslan Herr Arthur Haas Herr Dimitri Boos Herr Eugen Schmidt Herr Cansu Yusuf Herr Eduard Lluka Herr Fernando Garcia-Cuerda Herr Waldemar Platen Firmenjubiläen 25 Jahre Kurt Leutgeb, Ötisheim AREA Immobilien-Investitionsgesellschaft mbh, Bad Liebenzell Dimitrios Tsimis, Mühlacker 75 Jahre Erich Sommerer GmbH, Friolzheim - Anzeige - 34 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

37 Service Juni Ausbilderlehrgang - Praktischer Teil Vollzeitlehrgang, 30 U Std., Nagold, 230, 16. Übungen für Auszubildende im Gastgewerbe 1-tägiges Seminar, Freudenstadt, 75, 17. Geprüfter Betriebswirt IHK (m/w) Abendlehrgang, 2 Jahre, Nagold, 3.990, 23. Ausbilderlehrgang Vollzeitlehrgang, 96 U Std., Nagold, 525, 23. Excel Aufbaulehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., Pforzheim, Nagold, 195, 23. Mathematik für Strahlenschützer (w/m) Vollzeitlehrgang, 40 U Std., Freudenstadt, 900, 23. Projektmanagement Abendlehrgang, 24 U Std., Pforzheim, 280, 24. Access Grundlehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., Pforzheim, Nagold, 195, 24. Dokumentation und Abrechnung im stationären Bereich Abendlehrgang, 28 U Std., Pforzheim, 320, 24. Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK (m/w) Abendlehrgang, 1,5 Jahre, Pforzheim, 3.590, 25. Gesund arbeiten als Führungskraft Vollzeitlehrgang, 10 U Std., Pforzheim, 390, 25. Umwelt-Auditor / Umweltbetriebsprüfer (m/w) Vollzeitlehrgang, 40 U Std., Freudenstadt, 1.100, 26. Ausbilderlehrgang - Praktischer Teil Abendlehrgang, 40 U Std., Pforzheim, 230, 26. Finanzierung und Controlling Abendlehrgang, 32 U Std., Pforzheim, 360, 27. Erfolgreich in Russland 1-tägiges Seminar, Pforzheim, 220, 30. Dekont-Reiniger (m/w) Vollzeitlehrgang, 40 U Std., Schömberg-Langenbrand, 900, Juli Angewandte Statistik zur Produktund Prozesslenkung Vollzeitlehrgang, 32 U Std., Pforzheim, 815, 01. Crashkurs CE 1-tägiges Seminar, Pforzheim, 250, 01. Erfolgreich in China 1-tägiges Seminar, Pforzheim, 220, 01. Grundkurs Sicherheitsbeauftragter (m/w) 2-tägiges Seminar, Pforzheim, 550, 02. Fachkraft (IHK) für Exportund Zollabwicklung Vollzeitlehrgang, 72 U Std., Pforzheim, 990, 07. Ausbilderlehrgang Vollzeitlehrgang, 96 U Std., Pforzheim, Freudenstadt, 525, 07. Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (m/w) Vollzeitlehrgang, 16 U Std., Pforzheim, 480, 07. Dokumentation und Abrechnung im ambulanten Bereich Abendlehrgang, 28 U Std., Pforzheim, 320, 07. EDV Finanzbuchhaltung (Lexware) Vollzeitlehrgang, 24 U Std., Pforzheim, 345, 07. Sachkunde für Prüfung und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheidern 1/2-tägiges Seminar, Freudenstadt, 200, 07. Unterrichtung für Bewachungspersonal ( 34a GewO) Vollzeitlehrgang, 40 U Std., Nagold, 425, 07. Vorbereitung auf die 34-Sachkundeprüfung (Bewachungsgewerbe) Vollzeitlehrgang, 64 U Std., Nagold, 695, 08. Strahlenschutz, Kenntniserhalt S3 1-tägiges Seminar, Freudenstadt, 300, 09. Umsteigerschulung Office 2007/2010 Vollzeitlehrgang, 8 U Std., Nagold, Pforzheim, 110, 10. Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (m/w) Vollzeitlehrgang, 16 U Std., Nagold, 480, 10. Betriebliches Stressmanagement Vollzeitlehrgang, 20 U Std., Pforzheim, 460, 10. Excel Grundlehrgang Abendlehrgang, 20 U Std., Pforzheim, 195, 14. Android Apps Programmierung Vollzeitlehrgang, 8 U Std., Pforzheim, 360, 14. Elektrotechnisch unterwiesene Person Vollzeitlehrgang, 24 U Std., Pforzheim, 350, 14. MS-Projekt Grundlagen Abendlehrgang, 20 U Std., Pforzheim, Nagold, 350, 15. Android Apps Programmierung Vollzeitlehrgang, 8 U Std., Nagold, 360, 15. Outlook Grundlagen Abendlehrgang, 12 U Std., Pforzheim, Nagold, 135, 16. Der Jahresabschluss Abendlehrgang, 20 U Std., Pforzheim, 240, 16. Exportforum Nordschwarzwald 1-tägiges Seminar, Pforzheim, 50, 16. Finanzierung und Controlling Vollzeitlehrgang, 32 U Std., Nagold, Freudenstadt, 360, 16. Vorarbeiter Dekontamination Vollzeitlehrgang, 24 U Std., Freudenstadt, 750, 17. Erfolgreich in Indien 1-tägiges Seminar, Pforzheim, 220, 17. Fortbildung für Umweltschutzbeauftragte Vollzeitlehrgang, 16 U Std., Freudenstadt, 540, 21. Gaststättenunterrichtung 1/2-tägiges Seminar, Pforzheim, 60, 21. Mathematik für Meister, Fachwirte und Techniker (m/w) Vollzeitlehrgang, 48 U Std., Pforzheim, 290, 21. Zerlege- und Dekonttechniken Vollzeitlehrgang, 32 U Std., Freudenstadt, 950, Veranstaltungskalender 22. Geprüfter Personalfachkaufmann (m/w) Abendlehrgang, 2 Jahre, Pforzheim, 2.950, 24. Der Jahresabschluss Vollzeitlehrgang, 20 U Std., Nagold, Freudenstadt, 240, 25. Rückbau: Brennelementabtransport 1-tägiges Seminar, Freudenstadt, 250, 26. MDK Management Wochenendlehrgang, 8 U Std., Pforzheim, 240, 28. English for business - intensive Vollzeitlehrgang, 32 U Std., Pforzheim, 290, 30. Bar Basics 1-tägiges Seminar, Calw, 215, 31. Bar Show und Flair 1-tägiges Seminar, Calw, 215, August Azubi Train - Der optimale Einstieg in die Ausbildung Vollzeitlehrgang, 40 U Std., Nagold, 598, 25. Azubi Train - Der optimale Einstieg in die Ausbildung Vollzeitlehrgang, 40 U Std., Pforzheim, 598, Online Akademie Die IHK Nordschwarzwald ist offizieller Vertriebspartner der Online-Akademie Den jeweils neuesten Stand des Angebotes entnehmen Sie bitte der Startseite: Infos / Buchung Pforzheim Tel Nagold Tel Freudenstadt Tel IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 35

38 Verlagsspecial Juni 2014 Anzeige Moderne Kommunikation Büro- und Objekteinrichtungen Telekommunikation IT Computer/Software Das Büro der Zukunft Trotz der zunehmenden Digitalisierung und Flexibilisierung: Büroarbeitsplätze spielen auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Arbeitsprozess. Die Weichen für die Produktivität eines Unternehmens werden zu 60 bis 80 Prozent an Büroarbeitsplätzen gestellt in den Chefetagen, in der Entwicklungsabteilung, in Vertrieb und Marketing, der Arbeitsvorbereitung, der Finanzabteilung oder im Einkauf. Umso erstaunlicher: Deutsche Firmen verzichten auf 36 Prozent der möglichen Arbeitsleistungen an Büroarbeitsplätzen, weil diese räumlich und organisatorisch nicht optimal gestaltet sind und weil sie nicht den ergonomischen Anforderungen entsprechen, so die Erkenntnis des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Denn die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter wird zu 24 Prozent durch das Büro- und Arbeitsplatz- Design bestimmt. Dabei wird bereits fleißig an den Büro-Szenarien der Zukunft gebastelt. Dreidimensionale, frei im Raum schwebende Hologramme, die über Gesten und Sprachanweisungen gesteuert werden, werden die Bürowelt prägen, so die Vorstellung der Designer. Tastaturen und Bildschirme sind überflüssig. Daten und Informationen kommen aus der Cloud und sind überall mobil verfügbar. Tische mit riesigen Touchscreens könnten in zehn Jahren schon Standard sein. Trotzdem: Individuelle Büros werde es weiter geben. In einer immer komplexeren Welt ist die Sehnsucht nach Rückzugsorten groß. Und für die Ausstattung gibt es viele Optionen, so Stefan Rief vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation. In manchen Büros hängen möglicherweise Hängematten, damit Mitarbeiter besser nachdenken können. Andere arbeiten vielleicht in einem Raum, der eher an einen Loungebereich in einem Café erinnert. Es gelte in jedem Fall, ein Umfeld zu schaffen, das inspiriert und in dem Mitarbeiter kreativ sein können. Andererseits gewinnt auch die Technik immer mehr an Bedeutung. Ein WLAN- Zugang, der gewährleistet, dass Beschäftigte von überall aus arbeiten können, ist Pflicht. Der hohe Stellenwert von Informationen im modernen Büro, die für alle Mitarbeiter problemlos zugänglich sein sollen, eröffnet jedoch ein riesiges Problem in Fragen der Datensicherheit. Nach einer Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM, die im Mai veröffentlicht wurde, sind 38 Prozent aller Internetnutzer in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von Computer- und Internetkriminalität geworden, das sind rund 21 Millionen Menschen. Cybercrime ist in Deutschland inzwischen ein weit verbreitetes Phänomen. 24 Prozent der Internetnutzer gaben an, dass ihre Computer mit Schadproprogrammen infiziert wurden. Bei 14 Prozent sind die Zugangsdaten zu Internetdiensten wie Online-Shops, sozialen Netzwerken oder Online-Banken ausgespäht worden, so BITKOM- Präsident Professor Dieter Kempf. Internetnutzer können ihre persönliche Sicherheit durch technische Maßnahmen und durch vorausschauendes Verhalten erhöhen, sagt Kempf. Zum Standard gehören aktuelle Virenschutzprogramme und Firewalls. Für ein insgesamt höheres Schutzniveau muss an drei Stellen angesetzt werden: IT-Produkte und Online-Dienste sollten noch sicherer und die Strafverfolgung verbessert werden. Zudem sollten die Nutzer mögliche Gefahren kennen und entsprechend handeln. Ulla Cramer Unsere Leistungen im Überblick: Individuell angepasste Konzeptionierung in enger Zusammenarbeit mit Ihnen als Auftraggeber Auf Wunsch Vorschläge für verschiedene Kostensicherungsmodelle vor Projektbeginn Beratung und Unterstützung bei Definition der besten Produkte optimierte Durchführung Systec electronic GmbH & Co. KG Am Wartberg Pforzheim TEl.: Fax: Mail: REALISATION: Prüfer Medienmarketing GmbH Jägerweg Baden-Baden Tel / Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. Verlags-Sonderveröffentlichung Prüfer Medienmarketing für die Region Nordschwarzwald

39 Anzeige Verlagsspecial Juni 2014 ABTIS GMBH IT-Beraterstatus auf höchster Ebene Den Mittelstand in Sachen IT kompetent beraten und die IT-Lösungen zukunftssicher umsetzen dafür tritt seit über zehn Jahren die abtis GmbH in Pforzheim an. Mit ihrem IT-Systemhaus, dem abtis Trainingscenter und der rzfabrik deckt das Unternehmen alle relevanten Bereiche ab und versorgt den Mittelstand mit Komplettlösungen. Die abtis Consultants finden für jeden Unternehmensbedarf die passende Lösung, während das abtis Einsatzteam für die Implementierung und für das Funktionieren der IT im Unternehmen sorgt. Mit seiner Expertise ist die abtis GmbH eines der führenden IT Systemhäuser in Baden-Württemberg. DELL Partner Advisory Council nur 6 in ganz Deutschland Nun wurde abtis als eins von nur sechs Unternehmen deutschlandweit in das DELL Partner Advisory Council (PAC) aufgenommen. Damit sind Geschäftsführer Thorsten Weimann und sein Team wertvolle Impulsgeber und wichtige Berater für den IT-Giganten DELL und in dessen strategische Entscheidungsprozesse involviert. Die Partnerschaft mit DELL zeigt, dass auf unsere Meinung Wert gelegt wird, so Thorsten Weimann. Dies unterstreicht die Kompetenz sowie die besondere Rolle unseres Systemhauses, nicht nur in der Region. Wer mehr über abtis und die Zukunftsthemen Datacenter, IT Sicherheit, Big Data und Client Computing wissen möchten, kann direkt über abtis eine Akkreditierung für den 24. Juni 2014 auf der DELL Expo Tour in Stuttgart erhalten. Info/Kontakt Tel.: 07231/ Verlags-Sonderveröffentlichung Prüfer Medienmarketing für die Region Nordschwarzwald

40 Verlagsspecial Juni 2014 Anzeige AUDAX-KECK GMBH Sommer im Büro Licht und Wärme nach Maß mit Sonnenschutzfolien Moderne Architektur bringt mit großen Fensterfronten viel natürliches Licht und Wärme in Firmengebäude. Doch auch in sonnenreichen Monaten wollen die Mitarbeiter jederzeit einen kühlen Kopf bewahren und in angenehmer Atmosphäre produktiv sein. Professionell verlegte Sonnenschutzfolien bieten hier eine maßgeschneiderte Lösung. Ob Büros und Verkaufsräume, Werkstätten oder Produktionshallen Sonnenschutzfolien reduzieren effektiv die Hitzeentwicklung und schaffen ein angenehmes Arbeitsklima für Mensch und Maschinen. Der sinkende Energiebedarf der Klimatechnik sorgt für spürbare Einsparungen bei den Stromkosten und eine CO 2 Reduktion. Als zertifizierter Fachverleger und Handelspartner von 3M begleitet die AUDAX- Keck GmbH aus Calw bereits seit über 30 Jahren Unternehmen mit intelligenten Lösungen zum Thema Sonnen- und Hitzeschutz. Durch die Erstausrüstung bzw. Nachrüstung von Glasflächen mit Sonnenschutzfolien von 3M haben sie Licht- und UV-Einstrahlung sowie Wärmeentwicklung nachhaltig im Griff. Info/Kontakt Tel.: 07051/ iMEDIA GMBH Kommunikation in ihrer ganzen Vielfalt ganz einfach! Moderne Kommunikation ist mobil und multimedial. Moderne Kommunikation verbindet die unterschiedlichsten Übertragungswege. Moderne Kommunikation steht über den Beschränkungen von Datenformaten und den Spezifikationen von Endgeräten. Mit 3iMedia wird moderne Kommunikation in ihrer ganzen Bandbreite erlebbar. Bei 3iMedia verbinden sich fast 20 Jahre Erfahrung mit IP-basierter Telefonie und Unified Communications zu leistungsstarken Komplettlösungen für alle Kommunikationsbedürfnisse im Tagesgeschäft. Wir sind ein unabhängiges Systemhaus und arbeiten für Kunden in allen Bereichen des Mittelstandes. Unser Schwerpunkt liegt in der Konzeption und Realisierung von Kommunikationslösungen auf Basis der Swyx-Technologie. Mit dem Hersteller verbindet uns eine langjährige, intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit, was sich auch in unserem Status als Gold Partner ausdrückt. Wir sind die Spezialisten für die gesamte Bandbreite der Swyx-Technologie. Im Zentrum steht SwyxWare, die software- und serverbasierte Kommunikationsplattform für den Mittelstand. Dazu führen wir das gesamte Portfolio des Herstellers an Endgeräten für IP-Telefonie, DECT-Geräten, Hand- und Headsets und bieten umfassende Serviceleistungen an. Unsere eigenen Softwarelösungen für Call Management, Contact Center und Reporting erhöhen die Leistungsfähigkeit der Swyx- Lösung noch weiter. Auf dieser Basis schaffen wir bei unseren Kunden die Voraussetzungen für den schrankenlosen Informations- und Kommunikationsfluss. Mit individuellen Konzepten, in denen sich die verschiedensten Übertragungswege zu einer einheitlichen, von allen Seiten zugänglichen Arbeitsumgebung verbinden. Mit neuester, leistungsstarker Technologie, die unseren Kunden maximale Mobilität und Flexibilität garantiert. 3iMedia macht Ihre Kommunikation so effizient wie möglich und so einfach wie möglich. Wir haben die Lösung, die wirklich zu Ihnen passt überzeugen Sie sich! Info/Kontakt Tel.: 0721/ Verlags-Sonderveröffentlichung Prüfer Medienmarketing für die Region Nordschwarzwald

41 Anzeige Verlagsspecial Juni 2014 Verlags-Sonderveröffentlichung Prüfer Medienmarketing für die Region Nordschwarzwald

42 Wirtschaft im Nordschwarzwald Mönchs Waldhotel Tradition trifft Moderne Fotos: Hotel Mönch - Anzeige - Renovierungen in verschiedenen Be rei chen des Hotels, EMAS Zer tifi zie rung für Umweltschutz und Nachhal tig keit sowie Mitgliedschaften bei Natur park Wirte und Schmeck den Süden geben dem Vier Sterne Hotel im Kapfen hardter Tal ein Profil und sollen fit für die Zukunft machen. Das familiengeführte Ferien- & Ta gungs hotel rund um Hoteldirektor Matthias Schneider und Inhaber Stefan Mönch in ves tiert in die Zu kunft um für Kunden attraktiv, energetisch flexibel und wirt schaft lich erfolgreich zu bleiben - und aus Liebe zur Heimat. Mönch hat sich für das Umweltmanagement-System EMAS entschieden, um Energiekosten zu sparen und die Umwelt zu entlasten. EMAS (Eco Management and Audit Scheme) ist ein freiwilliges System aus Umwelt ma nage ment und Umwelt betriebsprüfung für Unter nehmen, die ihre Umweltleistung ver bessern wollen. Es wird in Baden- Würt tem berg vom Mi nis te rium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft gefördert. Ich bin ein sehr natur verbun dener Mensch, daher, und wegen der stän dig stei gen den Kos ten, ist es mir wichtig das Hotel langfristig von fossilen Energieträgern unabhängig zu machen, so Mönch. Die Installierung von EMAS im Betrieb wird von unabhängigen Energieberatern unterstützt. Die mehrtägige Be ratung umfasst neben einer detaillierten Verbrauchsanalyse, auch die Ein be zie hung der Mitarbeiter sowie die De finition von Maßnahmen und Ziel vor gaben. Die Beratungskosten liegen bei etwa Euro pro Tag, werden jedoch von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Gediegen und gemütlich: Der Raum Schwarzwaldstube. 40 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

43 Mönchs Waldhotel Wirtschaft im Nordschwarzwald Um das hochgesteckte Ziel zu erreichen erfolgt im Kleinen und Großen die Optimierung des Energieverbrauchs der Immobilie. Erste Maßnahmen sind die Umrüstung von Teilbereichen (z.b. der neugestalteten Hotelbereiche) auf Energiesparende LED-Lichttechnik sowie die für Sommer 2014 anstehende Umstellung der Küchentechnologie von Gas auf Induktion. Ebenfalls im Jahr 2014 umgesetzt wird der Ersatz der Technik für das Hallenschwimmbad (16 mal acht Meter) durch energiesparende Neuinstallationen. Mittelfristig ist die Installation einer Hackschnitzelheizung, die 90 Prozent der Heizenergie abdeckt, vorgesehen. Hackschnitzel sind ein nachwachsender Rohstoff, der im Schwarzwald in Fülle vorhanden ist. Die Hackschnitzelheizung ist eine Investition von rund Euro, die sich durch die Heizkostenersparnis in ungefähr vier Jahren amortisiert haben wird. Die Implementierung einer Solar- & Photovoltaikanlage ist, aufgrund des Standortes im Tal, noch zu prüfen. Doch damit nicht genug der In vesti tionen, in den letzten Monaten wurden zudem 13 Zimmer sowie Teile des Res tau rants renoviert. Der neue Res taurant ab schnitt erscheint nun im modernen Schwarzwaldstil, Highlight ist ein begehbarer Weinschrank mit Raum für Weinverkostungen. Als gelernter Koch hat die Küche für mich einen ganz besonderen Stel lenwert. Eine kreative Küche mit frischen, regionalen Produkten ist uns sehr wichtig, daher haben wir uns den Initiativen Naturpark Wirte und Schmeck den Süden angeschlossen, so Schneider. Die Naturparkwirte sind ein Zu sammen schluss von Gastwirten und Hoteliers im ganzen Schwarzwald, die für Regionalität und Qualität stehen. Durch die Verwendung regionaler Produkte werden die Besonderheiten der Region hervorgehoben und zudem die ansässigen Landwirte unterstützt. Ebenso steht auch die Initiative Schmeck den Süden für die Küche mit regionalen und saisonalen Produkten. Die bereits umgesetzten und geplanten Maßnahmen sind eine Investition (ca Euro) in die Zukunft, weitere Schritte werden folgen, festgelegte Standards müssen nun Tag für Tag eingehalten und stetig optimiert werden. Matthias Schneider Von links nach rechts: Andrea Mönch (Reservierungsleitung), Matthias Schneider (Hoteldirektor), Stefan Mönch (Inhaber), Claudia Mönch (Restaurantleitung). - Anzeige - IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 41

44 Wirtschaft im Nordschwarzwald Innovationspreis Vorausdenker gesucht: Startschuss für Schmalz Innovationspreis Seit 30 Jahren ist die J. Schmalz GmbH im Ge schäftsfeld der Va ku um- Tech no lo gie ak tiv. Als Weltmarktführer - Anzeige - für Hand ha bungs- und Automa ti sie rungs auf ga ben in diesem Bereich steht das Unternehmen für Innovation und Kundennähe. Im Jubiläums jahr 2014 schreibt der Va ku um- Spe zia list nun erstmals den Schmalz Innovationspreis Der Wettbewerb für Vorausdenker aus. Die innovativste Idee wird mit Euro prämiert. Gesucht werden innovative Produkt ideen in der Vakuum-Hand habungstechnik sowie in angrenzenden Tech no lo gien für flächiges Greifen von Werk stücken. Neben automatisierten Prozessen ist dabei auch die Integration des Menschen in moderne Arbeitsabläufe von Interesse. Mit diesem Preis wollen wir sowohl junge als auch erfahrene Erfinder sowie Studenten fördern und gezielt auffordern, Ideen zu entwickeln, skizziert Dr. Dipl.-Ing. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter, die Zielsetzung des Wettbewerbs. In der Zukunft werden sich automatisierte und manuelle Produktionsprozesse zum Teil deutlich von den heutigen unterscheiden. Die Produktion der Zukunft ist ressourcenschonend, realisiert wechselnde, meist geringe Stückzahlen und stellt neue Produkte her. Die Produktionstechniken und Fertigungsschritte von morgen sind daher auf eine effiziente Hand habungstechnik angewiesen. Schmalz sucht im Wettbewerb nach Handhabungslösungen, die Werkstücke in allen Branchen effizient, sicher und dynamisch greifen. Als Beispiel nennt der Vakuum-Spezialist die Handhabung faserverstärkter Kunst stoffe. Mit dem Trend zur Elektromobilität wächst die Bedeutung des Leicht baus und damit verbunden die Hand ha bung von textilen Halbzeugen. Hierfür sind spezielle Greifer erforderlich. Uns interessiert beispielsweise, wie solche Greifer in Zukunft aussehen könnten, so Dr. Dipl.-Ing. Kurt Schmalz. Die innovativste Idee beim Wettbe werb für Vorausdenker prämiert Schmalz mit Euro. In einer weiteren Kategorie vergibt das Unternehmen für die beste Idee eines Stu denten einen Son der preis: ein vier wöchiges Prak ti kum inklusive einem Ge halt von Euro. Auch Stu den ten grup pen kön nen ihre Ideen ein rei chen. Wird diese zur in no va tivs ten Idee in der Ka tegorie Studenten ausgewählt, erhält die Gruppe ein Va ku um-testset sowie einen Va ku um-grund la gen lehr gang bei Schmalz. Ein Abendprogramm mit Brauerei be sich ti gung und Schwarzwald ves per rundet den Lehrgang ab. Darüber hinaus erhält die Gruppe Euro für ihre Teamkasse. Interessierte können unter www. schmalz.com/30-jahre ihre Ideen für die Produkte und Prozesse von morgen einreichen. Einsendeschluss ist der 31. Juli Eine Fachjury mit renommierten Vertretern aus Industrie und Wissenschaft wird die Ideen anschließend sichten und bewerten: Jurymitglieder sind Dr.-Ing. Heinz-Jürgen Prokop, Geschäfts führer Forschung und Entwicklung bei TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, Prof. Dr.- Ing. Tho mas Bauern hansl, Leiter des Instituts für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universität Stuttgart und Leiter des Fraunhofer- Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, sowie Dr. Dipl.-Ing. Kurt Schmalz. Die Sieger werden während der Fachmesse Motek in Stuttgart (6. bis 9. Oktober 2014) ausgezeichnet. Andreas Dölker 42 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

45 Hauptkatalog Frühjahr/Sommer 2014 UNSER DANKESCHÖN * ab einem Bestellwert von 50,- 001_U1_12392.qxp; 17/01/2014; 15:11; Page 1 Nr Genaue Beschreibung auf Seite 2! Konny Reimann der deutsche Handwerker in Texas /St. ab 2 Stück Beschreibung Seite 969. Fachböden Nur gültig für Industrie, Handel, Handwerk und Gewerbe. Alle Preise zuzüglich Mehrwertsteuer. ALFI ISOLIER- KANNE * ab einem Bestellwert von 150,- Für den Einsatz in und ums Haus, Hobby, Werkstatt, Landwirtschaft, Bau, Garage, usw. Nr Spax- Schrauben Genaue Beschreibung auf Seite 189! Jetzt zugreifen! U4 (187 mm) R 8 U1 (190 mm) schwarz/rot 0,14 / Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 / Min. Nr Kabellos trennen... Kabellos polieren... Kabellos schleifen TOSHIBA FESTPLATTE * ab einem Bestellwert von 250,- Falzung Klapper: 100 mm R Nur für den gewerblichen Bedarf. Alle Preise zzgl. MwSt. INSPIRATION THINK GREEN FOTO KUNST ORGANISATION OFFICE ADVENTSKALENDER Kurz + Gut_GS_1_2014_Titel_A :56 Seite 1 NEU! Gratis-Kataloge & Broschüren für Industrie, Handel, Dienstleister und Gewerbe - ANZEIGE - b2b.katalog.com 1 2 SOMMER 2014 WERBEARTIKEL 3 4 jetzt nur 129, Korpus komplett verschweißt Stereo-Sound aus der Kugel! NEU 1 ab 200 Stück pro Stück 3, 49 Titelangebot umseitig! mit 4 verzinkten WIR KOMMEN DIREKT ZU IHNEN! Büromöbel Bürobedarf Industrie Gratis! FÜR IHRE BESTELLUNG* Nähere Informationen siehe Innenseite Katalogumschlag KUGELSCHREIBER PARKER URBAN 5 Schäfer Shop Hauptkatalog Bei uns finden Sie über Qualitätsprodukte für Büro, Lager und Werkstatt, die das Arbeiten effizienter, gesünder und sicherer machen. Werkzeugcompany JAHRES - KATALOG 2014 Das ganze Jahr das richtige Werkzeug! Top-Marken, SPITZEN- PREISE! 6 Schäfer Shop Werbeartikel Entdecken Sie innovative und wirkungsvolle Werbeartikel für Ihre Kunden und Geschäftsfreunde, damit Ihre Werbebotschaft nachhaltig ankommt! 2015 WERBEkalender Willkommen in der KORSCH Kalenderwelt memo Gesamtkatalog Über umwelt- und sozialverträgliche Produkte rund um Büro, Schule und Haushalt, ökofaire Textilien und nachhaltig produzierte Möbel. Die Leistungsvielfalt für den Industrie- und Gewerbebau 8 memo Werbeartikel Katalog Ökologische Werbeartikel für die umweltbewusste Kommunikation. Große Auswahl an Produkten mit anerkannten Umweltzeichen und Gütesiegeln. Kurz & Gut Kompakt Leistungsstark -12% Seite 73 18V Lithium-Ionen Akku-Winkelschleifer statt 149,99 nur Sie sparen 70,00! -12% Seite 11-15% Seite 33 Einfacher Scheibenwechsel Überall und jederzeit einsatzbereit Endlich kein störendes Kabel mehr! -30% Seite Spax-Schrauben inklusive Kunststoff-Sortimentsbox nur % Seite % Seite % Seite 347 b2b.korsch-verlag.de Schwörer Haus Komplettbau Alles. Mit Sicherheit! SEMINARIS & AVENDI HOTEL-PAUSCHAL-ARRANGEMENTS 2014 Westfalia Werkzeug Katalog DAS Fachsortiment von Westfalia für Heimwerker, Handwerker rund ums Haus, rund ums Auto, rund ums Zweirad und mit vielen Spezialwerkzeugen. KORSCH Kalenderkatalog Kalender sind nachweislich das beste Werbemittel zur Kundenbindung. Überzeugen Sie sich selbst und fordern Sie den Korsch Kalenderkatalog an! SchwörerHaus KG Komplettbau SEMINARIS Kurz & Gut 2014 Hotel-Pauschal-Arrangements der Seminaris & avendi Hotels Einfach mal raus & abschalten! RTLICHE ROUNDER. 9 FRÜHJAHR/SOMMER Schutzgebühr 2,50 FRÜHJAHR / SOMMER ,14 / Minute aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk max. 0,42 / Minute Krähe-Versand GmbH & Co. KG Schlierbach Tel * Fax * *0,14 / Minute aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk max. 0,42 / Minute Zustellung durch unsere Partner tel PROFESSIONAL tel fax Krähe Versand Professionelle Arbeits- und Funktionskleidung. Entdecken Sie auf über 300 Seiten Angebote rund um Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhe und mehr! PapierFischer Bürobedarf-Hauptkatalog Alles fürs Büro preisgünstig innerhalb 24 Std an ihren Arbeitsplatz geliefert. clickbox - WORLD OF BOXES CLICKBOX ist Spezialist für Aufbewahrungsboxen und Kunststoffbehälter für jeden Bedarf und jeden Zweck. Über 100 Größen am Lager. Diese und weitere Kataloge können Sie auch bequem online bestellen: Ihr Gratis-Katalog-COUPON Ja, senden Sie mir die (max. 5) angekreuzten Kataloge zu! Kostenlose Kataloge von A-Z Entdecken Sie weitere b2cund b2b-kataloge auch auf unserem Katalog-Portal: 11 FIRMA: Abteilung: Name, Vorname: Straße: PLZ, Ort: Telefon: Bitte Coupon bis längstens 29. August 2014 senden an: b2b.katalog.com Langenäcker Baden-Baden oder faxen an: oder an: Sie wollen auch hier werben? Dann rufen Sie an. Wir beraten Sie gerne!

46 Wirtschaft im Nordschwarzwald EU-Förderung So klappt s mit der Förderung Die EU fördert Firmen und Forschung mit viel Geld. Die WFG zeigt, wie es funktioniert. Seit rund anderthalb Jahren verantwortet Claire Duval die Fördermittelberatung bei der WFG Nord schwarzwald. Die gebürtige Französin und ehemalige Assistentin der Lobbyagentur Strauss & Partners in Brüssel leistet damit Pionierarbeit. Denn zuvor gab es für Unternehmen in der Region Nordschwarzwald kein regionsübergreifendes Beratungsangebot für EU-Förderprogramme. Diese Aktivitäten werden nun forciert. Aus guten Gründen: Zum einen hat die EU ihre Förder po li tik mit Beginn des Jahres umgestellt und den Zugang für kleinere und mittlere Unternehmen zu den Geldern aus Brüssel erleichtert. Zum anderen sind Forschungsprojekte eine der Triebfedern für Innovation. Noch immer sind die Unternehmen aus der Region Nord schwarz wald eher zu rück hal tend, was die Inan spruchnahme von Fördergeldern angeht, wie Duval erklärt. Es ist ein Prozess, der zwar erfreuliche Fortschritte zeigt, aber noch immer nehmen die Un ter nehmen Foto: ingram publishing die Möglich keiten nicht so umfassend wahr, wie etwa in den benachbarten Regionen Karlsruhe und Stuttgart. Sie bringt das in Verbindung mit der dort höheren Dichte an Forschungsinstituten und Hochschulen. Häufig sind es diese Akteure, die Projekte anstoßen, sagt Duval. Und dann sind da noch die Vorbehalte in den Unternehmen selbst. Ist das Projekt wirklich förderungswürdig? Sind wir als Unternehmen groß genug? Wie bürokratisch ist die Beantragung von Fördermitteln? Unternehmen lassen sich zu häufig von diesen Bedenken abschrecken, erläutert Duval. Zeit, das zu ändern: Mit dem Forschungs rahmenprogramm Horizont 2020 hat die EU die Möglichkeiten für KMU erleichtert, an Fördergelder zu gelangen, so Duval. Bis 2020 plant die EU rund 70 Milliarden Euro für Horizont 2020 auszugeben. Ge fördert werden Forschungs- und In no vations pro jekte. Bestandteil ist auch ein Spezialprogramm für KMU: Hier dürfen Forschungspartner wie Hochschulen und andere Unter nehmen eingebunden werden müssen es aber nicht mehr. Zwar sind laut Duval die An forde run gen für eine Förderung anspruchsvoll, aber angesichts der Innovationsstärke der Unternehmen in der Region Nordschwarz wald ist das Förderpotenzial hoch. Ein weiteres Programm ist Eurostars für KMU, das die internationale Zusammenarbeit von Unternehmen und For schungs part ner fördern soll. Mit bis zu einer hal ben Mil lion Euro be tei ligt sich die EU an Pro jek ten von Un ter nehmen, die mit Part nern in an de ren Mitgliedsländern gemeinsam Forschungsund Entwicklungsprojekte durchführen. Ziel ist es, das in Europa vorhandene Po ten tial an fachlichem Know-how und Res sour cen in Kooperationsprojekten zu bündeln und somit effektiver zu nutzen, erklärt Steffen Schoch, Ge schäftsführer der WFG. Klar ist: Die Fördermöglichkeiten sind vielfältig. Um die Unternehmen aus der Region noch besser mit dem Angebot vertraut zu machen, findet am 9. Juli unter Federführung der WFG mit dem Fachforum Wissens re gion eine um fangreiche In for ma tions ver an staltung statt. Dort geben Experten einen Überblick über die Fördermöglichkeiten von Unternehmen. Zudem berichten Firmenvertreter praxisnah über aktuelle und abgeschlossene Projekte. Start der Veranstaltung im Forum König-Karls- Bad in Bad Wildbad ist um 14 Uhr. tz Mehr zum Thema: auch zu allen Förderprogrammen 44 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

47 Lebenshilfe Wirtschaft im Nordschwarzwald - Anzeigen - Ein neues Haus für die Lebenshilfe Oberes Nagoldtal von Konstanze Schmidt - Vorstand der Lebenshilfe Oberes Nagoldtal e.v. Die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, Ortsvereinigung Oberes Nagoldtal e.v. in Nagold plant derzeit den Bau eines neuen Hauses für die Betreuung der Menschen mit Behinderung, aber auch mit mehr Büroräumen, um endlich eine gute Beratung dieses Personenkreises sowie deren Fa mi lien gewährleisten zu können. Der Neu bau soll auf ein Grundstück an der Iselshauser Straße in Nagold gebaut werden. Die Stadt Nagold hat das Grund stück auf Erbpachtbasis zugesagt. Der Kostenrahmen für das komplette Projekt beläuft sich nach der Kostenschätzung des Ent wurf pla ners auf 1,1 Mio. Euro. Sämtliche Aktivitäten des Vereins (z.b. täglich stattfindende Freizeit gruppen treffs, Kurse, Seminare, Infoabende, Fe rien pro gram me, Einzelbetreuung, Schüler be treu ung und Mit tag es sen, Wochenendfreizeiten, Urlaubsangebote, Kurzzeitpflege, Feste...) Grafik: ingram publishing Myvector INFO hier finden Sie unter anderem Skizzen des geplanten Neubaus. sowie Soziale Beratung be trof fe ner Menschen und die ge sam te Ver wal tung und Buchhaltung werden derzeit im Gebäude Stein beis straße 18 in Nagold ab ge wickelt. Diese Räumlichkeiten von rund hundert Qua drat me tern sind angemietet. Der Mietvertrag läuft zum Ende des Jahres 2016 aus. Zudem ist die Wohnung längst zu klein geworden, denn die Zahl der zu betreuenden Menschen ist in den letzten Jahren um etwa 50 Prozent ge stie gen, er läu tert Konstanze Schmidt, Vor stand der Le bens hilfe Oberes Nagoldtal e.v.. Alle Versuche, ein geeignetes Mietobjekt zu fin den, seien we gen der ho hen Umbaukosten wie etwa für barrierefreie Zugänge fehlgeschlagen. Die Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, Ortsvereinigung Oberes Nagoldtal e.v. in Nagold ist ein ge meinnüt zi ger Verein mit der zeit 259 Mitgliedern sowie sechs Hauptamtlichen, 44 Ehrenamtlichen Mitarbeitern und einigen Arbeitskräften auf 450 Euro Ba sis. Sie betreut 140 Menschen mit Be hin derung aller Altersgruppen sowie deren Familien und Angehörige. Aufgabe und Zweck des Vereins ist die Förderung aller Maßnahmen und Einrichtungen, die eine wirksame Lebenshilfe in erster Linie für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, aber auch für Menschen mit Entwicklungsverzöge run gen, De menz oder Verhaltensauffälligkeiten bedeuten. Konstanze Schmidt IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 45

48 Wirtschaft im Nordschwarzwald Prozessoptimierung Elumatec mit ITML Hand in Hand Zwei Unternehmen aus der Region Mühlacker-Pforzheim setzen Maßstä be im Ge schäfts pro zess-ma na gement. Auf der einen Seite Elu ma tec als nach eigenen Angaben weltweit füh ren der Her stel ler von Ma schi nen für die Bearbeitung von Aluminium-, Kunst stoff- und Stahl pro fi len und an de rer seits ITML, der ebenfalls nach eigenen Angaben führende SAP-Softwarepartner in der Region. Gemeinsam wird ein ERP System ein ge führt, welches Elumatec deutlich wettbewerbsfähiger und transparenter macht. Wir werden dann mit allen unseren Niederlassungen weltweit auf Basis einer Systemlösung zusammenarbeiten. Von der Angebotserstellung über die Produktion bis zum Kundenservice haben wir somit volle Transparenz über alle Stufen der Wertschöpfung. Das sichert uns im Wettbewerb einen Vorsprung, weil wir schneller agieren und auf neue Kundenanforderungen flexibler reagieren können, betont der für den Vertriebs- und Mar ke ting bereich zuständige Elumatec-Vorstand Ralf Haspel. Die Auf gabe lautet, eine be stehen de In sel lö sung rei bungs los durch ein in te grier tes, zu kunfts si cheres und auf das Un ter neh men ab ge stimm tes ERP System zu ersetzen. Im Rah men der Softwareimple men tie rung wer den da bei auch die be stehenden betrieblichen Prozesse bei Elumatec optimiert. Gleichzeitig wird die Basis für die Anbindung der weltweiten Elumatec Niederlassungen an die zen Foto: ingram publishing 46 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

49 Prozessoptimierung Wirtschaft im Nordschwarzwald Grafik: ingram publishing Durchgängiges Geschäftsprozess-Management unter Einbindung der Tochtergesellschaften bringt Transparenz und schafft Voraussetzungen für weiteres Wachstum trale Er fas sung, Ver rech nung und Kontrolle von Leistun gen ge schaffen. Wir set zen da bei auf die Ex per ti se von ITML als Part ner, weil uns die Re fe renzen aus dem Mit tel stand und das ho he Ni veau der Pro zess- und Strategie beratung überzeugt haben, so Elumatec CEO Britta Hübner. Das ITML Pro jekt team um Ge schäftsfüh rer To bias Wah ner wird von Mi chael Beck ge lei tet. Wir sind sehr froh, die Elumatec AG durch die Einführung des ERP Sys tems auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft unterstützen zu kön nen. Pro jek te für Unter nehmen aus der Re gion liegen uns stets besonders am Herzen, betont Tobias Wahner. Die Elumatec AG ist nach einer strategischen Neuausrichtung, wozu auch die SAP-Einführung einen wesentlichen Beitrag leistet, auf dem besten Weg, die positive Ergebniswende zu schaffen. Das Unternehmen will wieder nachhaltig profitabel wachsen. Andrea Grosse - Anzeige -

50 Kursübersicht Weiterbildung Heute das Kapital von morgen bilden Weiterbildung mit der IHK. Fotos: ingram 48 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

51 Weiterbildung Rubrik Aktuelles Kursübersicht Thema Die IHK-Hotlines wir freuen uns auf Ihren Anruf! Pforzheim Nagold Freudenstadt Umweltbetriebsprüfer / Umwelt-Auditor (m/w) Azubi Train - Der optimale Einstieg in die Ausbildung Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK (m/w) Freudenstadt Beginn: Vollzeitlehrgang, 40 U Std , Grundkurs Sicherheitsbeauftragter (m/w) Pforzheim Beginn: Vollzeitlehrgang, 16 U Std. 550, Crashkurs CE Pforzheim Beginn: Vollzeitlehrgang, 8 U Std. 250, Sachkunde für Prüfung und Wartung von Leichtflüssigkeitsabscheidern Freudenstadt Termin: /2-tägiges Seminar Referent: Volker Dorn 200, Finanzierung und Controlling Nagold Beginn: Freudenstadt Beginn: Vollzeitlehrgang, 32 U Std. Pforzheim Beginn: Abendlehrgang, 32 U Std. 360, Der Jahresabschluss Nagold Beginn: Vollzeitlehrgang, 40 U Std. 598, Business English I Pforzheim Beginn: Nagold Beginn: Freudenstadt Beginn: Abendlehrgang, 60 U Std. 380, Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (m/w) Nagold Beginn: Blockunterricht, 480 U Std , Geprüfter Personalfachkaufmann (m/w) Pforzheim Beginn: Abendlehrgang, 2 Jahre Nagold Beginn: Abendlehrgang, 1,5 Jahre 2.950, Geprüfter Industriemeister Metall (m/w) Pforzheim Beginn: Wochenendlehrgang, 2 Jahre Nagold Beginn: Vollzeitlehrgang, 8 Monate 4.590, Pforzheim Beginn: Nagold Beginn: Freudenstadt Beginn: Abendlehrgang, 1,5 Jahre 3.390, Mathematik für Meister, Fachwirte und Techniker (m/w) Pforzheim Beginn: Vollzeitlehrgang, 48 U Std. 290, Das aktuelle Reisekostenund Bewirtungsrecht Pforzheim Termin: tägiges Seminar Referent: Thomas Leibrecht 215, Professionelles, kundenorientiertes Telefonieren Pforzheim Termin: tägiges Seminar Referent: Martin Exner 215, Kundenorientierte Korrespondenz Pforzheim Termin: tägiges Seminar Referent: Rosemarie Rehbein 215, publishing Nagold Beginn: Freudenstadt Beginn: Vollzeitlehrgang, 20 U Std. Pforzheim Beginn: Abendlehrgang, 20 U Std. 240, Geprüfter Technischer Fachwirt (m/w) Nagold Beginn: Freudenstadt Beginn: Abendlehrgang, 2,5 Jahre Pforzheim Beginn: Abendlehrgang, 1,5 Jahre 3.650, Mitarbeiterführung für Meister und Vorarbeiter (Teil I) Pforzheim Termin: tägiges Seminar Referent: Dr. Andreas Rupp 215, Scan me! IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 49

52 Aus- und Weiterbildung Innovatives Ausbildungskonzept Theater statt Seminar Neue Wege in der Ausbildung Mit einer Premiere der etwas anderen Art zeigte sich die Volks bank Pforzheim erneut als innovativer regionaler Arbeitgeber. 20 Auszubildende des Jahrgangs 2013 führten im März vor mehr als 100 geladenen Gästen im Forum Hohenwart ein Theaterstück auf, das sie zuvor gemein sam mit Heidelberger Theaterpädagogen entwickelten. Die Konzeption trägt den Titel Voba Stage und ersetzt das bisherige bankeigene Seminar zur Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Die Inhalte entstanden erst im Verlauf des einwöchigen Projekts und blieben somit bis zur Urauf führung für alle Außenstehenden ein Geheimnis. Grund lagen der Präsen tationstechnik, Kommunikation und Rhetorik - mit diesen Themen stellte die Volksbank Pforz heim ihren Mitarbeiternachwuchs neben fachspezifischen Ausbildungsinhalten bisher auf seine künftigen Aufgaben im Kun denkon takt und in den Innenbereichen ein. Viele Generationen von Auszubildenden begaben sich hierfür mit Ihren Betreuern in Klausur und lernten im Rollenspiel und bei der Projektarbeit, wie eine Gruppe funktioniert, wie man sich selbst in ein Team integriert und Präsenz zeigt. Mit dem Theaterkonzept Voba Stage geht die Bank seit 2014 neue Wege: Das Profil unserer Auszubildenden hat sich in den letzten Jahren verändert, erklärt Simone Meßmer, Ausbildungsbeauftragte der Volks bank Pforz heim. Früher mussten wir Über zeu gungsarbeit leisten und Ängste nehmen, wenn es darum ging vor Eltern oder der Geschäftsleitung ein Rol len spiel zu präsentieren. Heute, so die Expertin, sei das Selbstbewusstsein sehr viel stärker ausgeprägt. Grundlagen der Präsentationstechnik brächten viele der Auszubildenden bereits mit. Außerdem sei der Umgang mit Technik und sozialen Netzwerken sehr viel selbstverständ licher als noch vor wenigen Jahren. Händchen halten müssen wir nicht mehr. Dafür setzen wir an ganz anderen Themen an, so Meßmer weiter. Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Disziplin seien Tu gen den, die vielerorts zu kurz kämen. Auch beim Lösen von Problemen habe sich die Methode junger Mit arbeiter - nicht zuletzt durch den jederzeitigen Zugang zu Neuen Medien - signifikant verändert. Statt eigene krea tive Lösungen für eine Aufgabe zu entwickeln, wird vorhandenes Wissen reproduziert - Ergebnisse werden gegoogelt statt durch Nachdenken oder Ausprobieren selbst entdeckt. Änderung der Wertevorstellungen Den Hand lungs be darf frühzeitig erkannt hat auch Volksbankchef Jürgen Zach mann. Generation Y ist kein Phan tom. Seit vielen Ausbildungsjahr gängen beobachten wir eine allmähliche Veränderung von Wertevor stel lun gen bei unseren jungen Leuten - für uns als Bank bedeutet das einerseits Chancen speziell im Umgang mit jungen Kun den und im Aufgreifen von Trends, andererseits aber auch Hand lungs be darf, da unsere gesamte genos sen schaft li che Struk tur auf einem eigenen, ba sis de mo kra ti schen Werte sys tem aufbaut. Des halb wollen wir uns in diesem Bereich bewusst weiterentwickeln. Voba Stage ist hierfür ein viel verspre chen der Kanal. Generation Y sollte dann auch zum bestimmenden Thema des Theaterstücks selbst werden. Wie in einem Fotoalbum führten die Auszubildenden ihre Zuschauer durch verschiedene Generationen, bis sie schließ lich in der Gegenwart ankamen. Eine Reihe skurriler erdachter Figuren griff die Frage auf, wer sich hinter dem Begriff Generation Y verbirgt. Dabei erlaubten die Beteiligten auch Einblicke in ihre persönliche Gedankenwelt. So begleitete das Publikum eine junge Frau zu ihrem Bewer bungsgespräch, die Jugendlichen bewältigten kreative Assessment-Center-Aufgaben, außergewöhnliche Lebensläufe fanden ihren Weg auf die Bühne, und sogar eine Ode an die Arbeit war choreografischer Bestandteil der Aufführung. Mit großer Begeisterung agierten die 20 Spieler in diesem Stück, sodass am Ende feststand: Generation Y im Ausbildungsprogramm der Volksbank Pforzheim sind allesamt junge Menschen mit einem hohen Maß an Kreati vi tät und Mut. Das Publikum, zu dem die Familien der Auszubildenden eben Fotos: Jan Hansen 50 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

53 Innovatives Ausbildungskonzept Aus- und Weiterbildung Die Konzeption des Theaterprojekts setzte neben der Erarbeitung der Inhalte auch auf Körper- und Stimm arbeit, Konzentrationsund Wahr nehmungsübungen und das Erlernen schauspieleri scher Grundlagen unter Anleitung professioneller Theater pädagogen. so gehörten wie Vorstand und Praxis ausbilder der Bank, dankte es den Darstellern mit stehendem Beifall. Die Auszubildenden selbst genossen nicht nur den Glanz des Rampenlichts. Auch die neuartige Konzeption des bisherigen Seminars als Theaterstück stieß auf durchgehend positive Resonanz, wie eine Teilnehmerin berichtet: Uns sind unglaublich viele kreative Ideen gekommen. Das hätte ich vorher nicht gedacht. Es war schön, zu merken, wie gut wir alle zusammenarbeiten können. Die Konzeption des Theaterprojekts setzte neben der Erarbeitung der In hal te auch auf Körper- und Stimm ar beit, Konzentrations- und Wahrnehmungs übungen und das Erlernen schau spielerischer Grundlagen unter Anleitung professioneller Theaterpädagogen. Gemeinsam erlernten die Teilnehmer Schlüsselqualifikationen, Teamfähigkeit unter gruppendynamischen Gesichtspunkten, kommunikative Fertigkeiten, Selbst- und Fremdwahrneh mung, Kun den ori en tie rung sowie die Vermittlung weiterer Kompetenzen im Sinne der kulturellen und ästhetischen Bildung. Die entstandenen The men und Teilprojekte sollen auch künftig Bestandteil der Aus bil dung bleiben. Zuständig für Planung und Umsetzung waren die Heidelberger Theaterpädagogen Beate Metz und Michael Bischoff gemeinsam mit dem Aus bil der team der Volksbank Pforz heim, Simone Meßmer, Verena Meixner-Flaig und Isabella Zemanek. Jan Hansen - Anzeige - IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 51

54 Aus- und Weiterbildung Ministerbrief Offener Brief des Kultusministers zum demo grafischen Wandel 52 Der demografische Wandel ist eine der großen Heraus forderungen für die Politik in Deutsch land und insbesondere für das Bil dungs sys tem. Er führt dazu, dass die Zahl der Schü le rinnen und Schüler an den Schulen stark zurückgeht. So schulen wir beispielsweise heute etwa ein Fünftel weniger Kinder ein als noch zur Jahr tau sendwende. Der Wandel hat aber auch Auswir kun gen auf den Unterricht selbst. Die Schulen müssen stärker auf die zunehmende Heterogenität reagieren, also auf die unterschiedliche Leistungsfähigkeit und Begabung ihrer Schülerinnen und Schüler. Deshalb brauchen wir eine Wei ter ent wick lung aller Schularten und aller Schulen. Im allgemein bildenden Bereich streben IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 wir dabei ein Zwei-Säulen-System mit einerseits dem Gym na sium und andererseits einem integ ra tiven Bildungsweg an, der sich aus den übrigen auf der Grundschule aufbauenden Schularten entwickelt. Erreichbarkeit von Bildungsabschlüssen sichern Dafür haben wir gemeinsam mit den Kommunalen Lan des verbänden die Regionale Schulentwicklung auf den Weg gebracht. Der Gesetz entwurf wird demnächst in den Landtag eingebracht, seine Regelungen sollen zum Schuljahr 2014/15 in Kraft treten. Ziel der gesetzlichen Rege lun gen Foto: Aleksey Odintsov ingram publishing zur regionalen Schul ent wick lung ist es, bei zurückgehen den Schülerzahlen die zumutbare Erreich bar keit von Bildungs ab schlüssen bei einem gleichzeitig effektiven und effizienten Ressourcen ein satz sicherzustellen. Das heißt, dass Land und Schulträger auch bei zurückgehenden Schülerzahlen ein Bildungs angebot garantieren, in dem alle Schul abschlüsse so nah wie möglich am Wohnort des Schülers vorgehalten werden. Die regionale Schulentwicklung soll auch im Hinblick auf die Schülerzahlentwicklung immer kleiner werdende Schul stand orte vermeiden, an denen die pädagogisch not wen dige Diffe ren zie rung viel schwieriger ist und kurzfristig ausfallende Lehrkräfte nicht verlässlich vertreten werden können. Wichtig aber ist: Die Grundschulen sind nicht Gegen stand des Prozes ses der Regionalen Schulentwicklung. Für sie gilt weiterhin der Grundsatz Kurze Beine, kurze Wege. Transparenz Transparenz ist uns bei diesem Prozess ein besonde res An lie gen. Regio nale Schul ent wick lung ist dann wirk sam, wenn alle Informationen für alle Betroffenen zugänglich und alle frühzeitig einbezogen sind, die betrof fenen Gemeinden genauso wie die Stadtund Land krei se,

55 Ministerbrief Aus- und Weiterbildung Foto: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg die Gesamtelternbeiräte, die Wirtschaft sowie die Schu len in freier Trä gerschaft. Das Staatliche Schulamt und das Regierungspräsidium übernehmen die wichtige Aufgabe, die Pro zess teilneh mer in allen Phasen der regionalen Schul ent wick lung zu beraten und Empfehlungen zu geben. Das Ver fah ren kommt in der Regel dann in Gang, wenn ein Schulträger eine schulorganisatorische Veränderung anstrebt, also meist die Neueinrichtung oder Umwandlung einer Schule. Der Prozess wird zudem gestartet, wenn an der Eingangsklasse einer Schule in zwei aufeinanderfolgenden Jahren die Mindestschülerzahl von 16 Schü lerinnen und Schülern unterschritten wird. Das Kultusministerium geht davon aus, dass zumeist ein Konsens darüber möglich sein wird, wie in einer bestimmten Region ein Schulabschluss bewahrt werden kann. Erfolgt im Dialog- und Betei li gungs verfahren kein Konsens, wird eine Schlich tung von der oberen Schulaufsichtsbehörde (Regierungspräsi dium) durchgeführt. Kommt es auch hier zu keinem Konsens, legt die obere Schul auf sichtsbehörde den Antrag mit einem Ent scheidungsvorschlag der obersten Schul aufsichtsbehörde (Kultusministerium) vor. Weitere Informatio nen hierzu finden Sie unter: www. kultusportal-bw.de/,lde/startseite/schule bw/regionale+schulentwicklung Erreichbarkeit und differenziertes Bildungsangebot Die beruflichen Schulen werden von Anfang an in die regionale Schul entwicklung einbezogen. Hier geht es darum, sowohl alle Bildungsabschlüsse in zumutbarer Erreichbarkeit als auch ein differenziertes Bildungsangebot vor allem bei den Fachklassen der Berufsschule zu sichern. Bei diesem Prozess werden selbst ver ständ lich auch Ver treter der Wirt schaft einbezogen. Um die Be son der heiten der beruflichen Schu len zu regeln, ist eine Rechts verordnung in Vorbereitung. Darin werden etwa Mindestgrößen für die Neueinrichtung und Aufhebung von Bildungsgängen geregelt. Auch für die Kommunen hat der Prozess erhebliche Vor teile, da sie zum einen die Sicher heit erhalten, richtige Ent schei dungen über die langfristigen Investitionen für ihre Schulen treffen zu kön nen. Zum anderen ist es durch diesen Prozess möglich, langfristige Ver ein ba run gen über die Schulen in der Reg ion gemein sam mit Schul trä gern in ihrer Nach bar schaft ab schließen zu können. Kommunen, Schulen, Schulämter und Regierungspräsidien können sich bei diesem Prozess nun auf den Weg machen, um gemein sam mit allen Betroffenen Vereinbarungen zu treffen, die den Bedürf nis sen vor Ort entsprechen. Deshalb bitte ich Sie um Unterstützung für die regionale Schulentwicklung. Ihr Andreas Stoch MdL Minister für Kultus, Jugend und Sport - Anzeige - IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 53

56 Märkte und Trends ZIM-Förderung Baden-Württembergs Innovative bei ZIM-Förderung spitze Über 300 Aussteller auf BMWi-Innovationstag am 22. Mai in Berlin Auf dem Podest der innovationstärksten Bundesländer steht Baden-Württemberg weiterhin ganz oben. Eine Auswahl technologischer Top-Leistungen aus dem Ländle war auf dem 21. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 22. Mai in Berlin-Pankow zu sehen. Das Technologie- Event im Grünen gilt traditionell als Schaufenster und Kommu ni kationsplattform der Innovativen. Hier stellten auch Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Südwesten Deutschlands neueste Produkte und Verfahren u. a. aus der Medizin- und Messtechnik sowie der Verkehrstechnik vor. Unterstützt wurden ihre Projekte hauptsächlich durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Mit ZIM und der vorgelagerten Förderung der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) verfügt das BMWi über zwei ineinandergreifende Förderinstrumente, die Foto: Retina Implant AG den Technologie-Transfer in die Wirtschaft beschleunigen. Nach dem Verlust des Augenlichts wieder sehen können ein 3 mm 2 messender Chip der Reutlinger Retina Implant AG macht dies möglich. Unter die Netzhaut implantiert, gibt die Mikroelektronik Menschen, die an einer Netzhautdegeneration mit Zerstörung der Photorezeptoren leiden, ihr Sehvermögen teilweise zurück. Alpha IMS nimmt wie ein Kamerachip das ins Auge einfallende Licht mit Photodioden auf. Über ebenso viele Elektroden auf dem äußerlich unsichtbaren Bauteil werden winzige elektrische Impulse über das retinale Netzwerk an den Sehnerv weitergegeben. Die Patienten können wieder Schilder an Türen lesen, Gesichter und deren Ausdruck erkennen und selbst Punkte auf einem Spielwürfel sehen. Mit einem Steuergerät kann der Träger Helligkeit und Kontrast des Bildeindrucks regeln. In einer klinischen Studie haben mehr als 40 Erkrankte das Implantat erfolgreich getestet, die CE-Zulassung wurde 2013 erteilt. Parkscheinautomaten sind kaum mehr als passive Diener für Bezahlung und Belegdruck. Im intelligenten Park- Managementsystem der Hectronic GmbH aus Bonndorf mischen stromnetzunabhängige, vandalensichere Geräte mit automatischem Echtzeit-Monitoring bei der Parkplatzsuche aktiv mit. Die mit Mitteln aus der Fördersäule ZIM SOLO für einzelbetriebliche Vorhaben realisierten, solarbetriebenen Automaten stecken kombiniert mit Stahl in einem CFK- Gehäuse und sind mit Sensoren bestückt. Diese erkennen die Belegung der Einzelparkplätze in Echtzeit. Autofahrer können zum Beispiel mit einem Smartphone über die eigens entwickelte App alle freien Plätze abrufen und ansteuern. Die neue Technik soll den Suchverkehr einschränken und Sehchip: Ein ultradünnes Kabel wird vom Chip im Auge entlang der Kopfseite hinter das Ohr des Patienten verlegt. Dort befindet sich der Anschluss für das Steuergerät. Bis zum Jahr 2020 sollen drei Prozent des BIP in der EU für Forschung und Innovationen aufgewendet werden, so sieht es die EU-2020 Strategie vor. Deutschland ist mit 2,98 Prozent (2012) fast im Ziel und belegt im europäischen Vergleich einen guten Platz. Während Dänemark ebenfalls gut aufgestellt ist, hat Finnland das europäische Ziel sogar bereits übererfüllt wurden hierzulande fast 80 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Davon trug die deutsche Wirtschaft mit knapp 54 Milliarden Euro etwa zwei Drittel bei so viel wie nie zuvor. Denn den Löwenanteil der Zukunftsinvestitionen stemmen allerdings einige wenige Großunternehmen. 54 IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14

57 - Anzeige - Kommunen helfen, ihr Parkraum-Management bei reduzierten Betriebskosten zu verbessern. Die Hochschule Offenburg, Institute for Unmanned Aerial Systems, zeigte in Berlin ein neuartiges Gerät zur Rohrleitungs-Vermessung für die Inspektion und Sanierung von Abwasserkanälen. Das akustische Messsystem namens Soundcheck arbeitet mit Schall und ermittelt auf Knopfdruck in Sekundenschnelle Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Temperatur und die Luftströmung im Rohr. Im ZIM-Ranking nach Bundesländern nimmt Baden- Württemberg den ersten Platz ein. Bis Ende 2013 wurden für mehr als verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte dort Fördermittel in Höhe von über 580 Millionen Euro bewilligt. Das ZIM ist seit 2008 das Flaggschiff der technologieoffenen Förderung für den innovativen Mittelstand in Deutschland (www.zim-bmwi.de); die Zuschüsse erleichtern kleinen und mittleren Unternehmen die Entwicklung eigener neuer Produkte, Technologien und Dienstleistungen oft im Austausch mit anderen Firmen oder Wissenschaftseinrichtungen. Bis Ende 2013 wurden insgesamt für mehr als Vorhaben Fördermittel in Höhe von über 3,1 Milliarden Euro bewilligt und damit bei mehr als Unternehmen weit über das doppelte Investitionsvolumen in Forschung und Entwicklung angestoßen. Nach einer Studie des RKW Kompetenzzentrums haben rund 40 Prozent der ZIM-geförderten Projekte bei den Unternehmen bereits im zweiten Jahr nach Projektabschluss eine Umsatzsteigerung von mehr als fünf Prozent bewirkt über 80 Prozent der Unternehmen konnten die Beschäftigtenzahlen stabilisieren oder sogar erhöhen. PM Quelle: Eurostat; für Deutschland Stifterverband Zur Stabilität und Robustheit des Innovationsstandorts Deutschland werden jedoch Zukunftsinvestitionen des gesamten Mittelstandes benötigt. Um mittelständische Unternehmen in ihren Inno va tionsaktivitäten anzureizen, sollte die Bundesregierung bewährte Förderprogramme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und KMU innovativ fortgeführt und ausgebaut werden. Ansprechpartner zum Thema Förderprogramme: Dipl.-Wi.-Ing. Werner Morgenthaler Tel , IHK Magazin Nordschwarzwald 6/14 55

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