Rekord bei Ansiedlung internationaler Betriebe Mehr als 120 neue Unternehmen kamen 2011 nach Wien Seite 4-5

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1 Wiener Die Zeitung der Wirtschaftskammer Wien 36. Jahrgang Nr Rekord bei Ansiedlung internationaler Betriebe Mehr als 120 neue Unternehmen kamen 2011 nach Wien Seite 4-5 Zeitarbeit nicht gefährden Die angekündigte nationale Umsetzung der EU-Zeitarbeit-Richtlinie gefährdet den Jobmotor Zeitarbeit und sorgt für Unmut in der Branche. Seite 3 Kongresse 2011 mit Umsatzrekord Um sieben Prozent mehr Kongresse brachten 2011 sechs Prozent mehr Nächtigungen und einen neuen Umsatzrekord im Kongresstourismus. Seite 9 P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien, Post-Nr. 11, Nr. 02Z031590M 1,45 Waldhäusl Neuerungen im Vergaberecht Die Werte für EU-weite Ausschreibungen wurden erhöht. Das Direktvergabe-Verfahren wird ab 2013 an Bedeutung gewinnen. Seite 16 Heute mit Sonderbeilage Reinigung und Gebäudeinstallation MBA-Studium für Unternehmer & Führungskräfte akademischer Grad berufsbegleitend aktives Studentennetzwerk jederzeitiger Einstieg Alltagsentlastung zeitflexibel unverbindlicher Infoabend: Di., 27. März, 19 Uhr, Café Museum, Operngasse 7 (Karlsplatz), 1010 Wien Jederzeit persönliche Beratungstermine möglich 0664 / MBA-Absolvent Roland Beranek, MBA BMD Systemhaus GmbH/ Akademie Zusammenfügen von praktischer Erfahrung und fachlichen Inputs seitens der Professoren ist eine perfekte Investition in die berufliche Tätigkeit. BEZAHLTE ANZEIGEN ITP-RZ GmbH. Sie suchen Alternativen? Buchhaltung ab 0,75 je Beleg, ab 11,10 je Mitarbeiter Lohnverrechnung Wir haben die Lösung! Tel.: /0,

2 2 Nr Magazin 2., Leopoldstadt Möbel im stilwerk BoConcept hat den ersten Brand Store in Österreich im stilwerk eröffnet. Im neuen 365 Quadratmeter großen Geschäft präsentiert die dänische Designmöbelmarke ihre aktuelle Kollektion, die unter dem Leitspruch Urban Danish Design since 1952 steht. Im Geschäft finden sich Möbel für die Bereiche Wohnen, Essen, Schlafen und Arbeiten, eine Palette an Wohnaccessoires rundet das Sortiment ab. BoConcept, Stilwerk, Praterstraße 1, zvg 9., Alsergrund Büro und Co. Vor einem Jahr hat Peter Beisteiner das Papierfachgeschäft La Papeterie in der Liechtensteinstraße übernommen. Hier gibt es neben klassischem Schul- und Bürobedarf auch hochwertige Billets für jeden Anlass sowie ein breites Sortiment an Geschenkartikeln. Persönliche Beratung und Dienst am Kunden sind bei mir nicht nur Schlagwörter, sondern gelebte Firmenphilosophie, erklärt Beisteiner. Auch Spezialservices bietet La Papeterie an: Farbbänder für Schreibmaschinen älteren Semesters, Kuverts in kleinen Stückzahlen oder auch die Anfertigung von Stempeln. La Papeterie, Liechtensteinstraße 40, 6., Mariahilf Messbare Online-Erfolge Rudi Kobza und Markus Wagner haben gemeinsam die Agentur Integra Performance gegründet. Im Portfolio der Agentur finden sich ausschließlich Dienstleistungen, die klar messbare und nachvollziehbare Ergebnisse für die digitalen Auftritte der Kunden liefern. Messbare und eindeutige Wirkung, das ist der Leitspruch der neuen Agentur. Die Expertise des fünfköpfigen Integra Performance-Teams reicht von Online über Mobile, von Social Media über Online-PR und -Marketing bis hin zu Suchmaschinenoptimierung und -marketing. Integra Performance Digital Consulting GmbH, Mariahilfer Straße 27/10, Kieser Training AG 12., Meidling Kraft-Expansion Der fünfte Wiener Kieser Training- Standort hat gleich um die Ecke vom Schloss Schönbrunn eröffnet. Bei Kieser Training steht die Kräftigung des gesamten Bewegungsapparates, speziell bei Rückenproblemen, im Mittelpunkt. Auch die Zentrale von Kieser Training Österreich und das Mitarbeiter-Schulungszentrum sind in den neuen Standort eingezogen. Kieser Training, Grünbergstraße 15, ffhaben auch Sie interessante Nachrichten aus Ihrem Unternehmen? Informieren Sie uns: Aus dem Inhalt Thema Österreich Kooperationswünsche 14 Immobilien 20 Rekordbilanz bei internationalen Betriebsansiedlungen in Wien 4 Wien Gastgewerbefachschule: Training für Staatsmeisterschaft 6 Fitter Körper, fittes Gehirn 7 Service für Einkaufsstraßen 8 Hohe Kosten durch Fahrverbote 10 Energieeffizienz gefordert 11 International Interview mit EU-Kommissar Johannes Hahn 12 Service Prüfungen / Indices 15 Neuerungen im Vergaberecht 16 Unternehmen Ledermanufaktur Posenanski 17 Branchen Modellagenturen: Von Schön- Wochenenddienste 21 Kleinanzeigen 22 Impressum 23 Insolvenzen 24 Termine Kongress-Bilanz Todesfall des Betriebsinhabers 13 heiten und echten Typen 22 Rückblick und Ausblick 26

3 Meinung 3 Kommentar Standort Wien ist stark gefragt Von WK Wien-Präsidentin Brigitte Jank Die Ansiedlungsbilanz 2011 zeigt ein positives Bild. Wien ist auch vergangenes Jahr mit großem Abstand zu den übrigen Bundesländern nachgefragtester Standort für ausländische Ansiedlungen gewesen und konnte sich dadurch erneut als führendes Wirtschaftszentrum Österreichs behaupten. Mehr als 120 ausländische Unternehmen haben 2011 in Wien eine Niederlassung eröffnet und damit die Internationalität der Bundeshauptstadt gestärkt. Mit den Firmengründungen war die Schaffung von mehr als 1900 Arbeitsplätzen verbunden. Das ausgelöste Investitionsvolumen liegt bei rund 200 Millionen Euro. Ebenfalls unangefochten an der Spitze steht Wien bei den Direktinvestitionen. Mehr als 80 Milliarden Euro bzw. 70 Prozent des Investitionsvolumens internationaler Unternehmen in Österreich entfallen auf Wien. Die größten Investments betreffen den Finanzund Versicherungssektor, gefolgt von den Branchen IT, Logistik, Transithandel und Beratung. Mit beeindruckenden Auswirkungen: Fast ein Fünftel der Arbeitsplätze der gewerblichen Wirtschaft in Wien wird von Betrieben mit ausländischer Beteiligung gesichert. Für die sind Ansiedlungen und Direktinvestitionen daher von erheblicher Bedeutung. Einerseits gehen von vielen Unternehmen wichtige Impulse im Bereich F&E aus, andererseits generieren sie zusätzliche Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen der heimischen KMU, die Wachstum und Beschäftigung bedingen. Übertriebene Freude ob der positiven Zahlen ist aber unangebracht. Denn internationale Unternehmen haben hohe Erwartungshaltungen an den Standort Wien. Dazu zählen top-qualifizierte und flexible Mitarbeiter, eine unbürokratische Visumerlangung für ausländische Spitzenarbeitskräfte, überschaubare Lohnnebenkosten und eine exzellente Infrastruktur. Das ist ein klarer Auftrag an die heimische Politik, die Rahmenbedingungen für ansiedelnde Betriebe und Investoren ständig zu verbessern und sämtliche wirtschaftspolitischen Maßnahmen daraufhin zu prüfen, ob sie die Standortqualität stärken. Denn Wien braucht diese Internationalität. Sie ist ein Schlüsselelement unseres Erfolgs in einer globalen Wirtschaft. Standpunkt Neue Zeitarbeit-Richtlinie schadet Branche Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) soll neu strukturiert werden - mit negativen Folgen für den Jobmotor Zeitarbeit, kritisiert Gerhard Flenreiss, Fachgruppenobmann der gewerblichen Dienstleister in Wien. Die angekündigte nationale Umsetzung der EU-Zeitarbeit-Richtlinie sorgt für großen Unmut in der Branche. Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) befindet sich derzeit in der Begutachtungsphase und soll am 4. April per Nationalratsbeschluss verabschiedet werden. Mit 1. Juli soll das Gesetz in Kraft treten. Die Richtlinie der EU hat zum Ziel, Stammbelegschaft und Zeitpersonal bei Entlohnung und Arbeitsbedingungen gleich zu stellen. Somit würden für Zeitarbeiter nicht wie bisher die festgelegten Kollektivverträge (KV) gelten, sondern der tatsächliche Ist-Lohn, der in einem Betrieb bezahlt wird - also auch inklusive eventueller KV-Überzahlungen. Weiters soll ihnen der Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten, Gerhard Flenreiss kritisiert die neue Gesetzesvorlage und rechnet mit steigenden Kosten für die Branche. Bonifikationen und Betriebspensionen gesetzlich ermöglicht werden. In Österreich ist die Gleichbezahlung ohnehin durch den KV für Arbeitskräfteüberlasser gesichert - etwa durch Referenzzuschläge. Die Kritik der Ungleichbehandlung kann ich daher nicht nachvollziehen. Ich werte die Verschärfung der Richtlinien als reine Schikane mit negativen Folgen für den gesamten Wirtschaftsstandort, sagt Flenreiss. zvg Er rechnet damit, dass die Änderungen im AÜG zu deutlichen Kostenerhöhungen führen werden. Die heimischen Betriebe werden dadurch in einen extremen Wettbewerbsnachteil gegenüber Anbietern in Nachbarländern gebracht, ist Flenreiss überzeugt. Wenn aus diesem Grund Unternehmen ihre Standorte ins Ausland verlegen, braucht man sich nicht zu wundern, doch dann ist es auch schon zu spät. Respekt und Anerkennung für Zeitarbeiter gefordert Zeitarbeit ist ein wichtiger Jobmotor in Österreich, stellt Flenreiss klar. Zur Zeit sind etwa Menschen hierzulande als Zeitarbeiter beschäftigt und leisten tagtäglich unverzichtbare und qualitativ hochwertige Arbeit, so der Branchenvertreter. Zeitarbeit habe in nahezu allen Berufen Einzug gehalten und helfe bei der Überbrückung kurzfristiger Arbeitsmarktschwankungen. Wir fordern daher Respekt, Anerkennung und faire Rahmenbedingungen für die Branche, sagt Flenreiss. (pe/gp)

4 4 Thema Nr Thema der Woche Rekord an internationalen Betriebsansiedlungen Wien hat 2011 mit mehr als 120 neuen Unternehmen einen Rekord bei der Ansiedlung internationaler Betriebe aufgestellt. Headquarters spielen bei den Unternehmen mit ausländischen Müttern eine besondere Rolle für den Standort Wien. Von Gabriele Kolar Studien und internationale Rankings zeigen: Der Standort Wien ist beliebt. So hat erst Anfang März das fdi (Foreign Direct Investment)-Magazine der Financial Times-Gruppe Wien wieder einen Spitzenplatz zuerkannt. In seinem Wettbewerb European Cities and Regions of the Future wurde Wien zum Sieger in der Kategorie Wirtschaftliches Potenzial gekürt. Noch wichtiger ist aber, dass diese Position auch von harten Zahlen untermauert wird, wie der jüngsten Ansiedlungs-Bilanz, den Direktinvestitionen ausländischer Unternehmen oder der Zahl der Niederlassungen inter- nationaler Konzerne mit Headquarter-Funktion. Besonders erfreulich ist daher, dass Wien bei den Ansiedlungen internationaler Unternehmen 2011 einen neuen Rekordwert erreichen konnte. Nach 113 Betrieben im Jahr 2010 ließen sich im Vorjahr 126 internationale Unternehmen hier nieder. Deutlich über dem Vorjahreswert liegen nach Angaben der ABA - Austrian Business Agency - auch die ausgelösten Investitionen dieser Unternehmen, nämlich bei 200 Millionen Euro, nach 25 Millionen Euro im Jahr zuvor. Die neuen Betriebe werden darüber hinaus innerhalb von 24 Monaten rund 1900 neue Arbeitsplätze schaffen - mehr als drei mal so viele wie die Neu-Ansiedlungen des Jahres Auch die Aussichten für das laufende Jahr sind gut. Wir sind zuversichtlich, die Zahl der Ansiedlungen 2012 nochmals steigern zu können, sagte ABA-Managing Director René Siegl bei der Präsentation der Zahlen. Zwölf Unternehmen hätten sich bereits in den ersten beiden Monaten für den Standort Wien entschieden, mit rund 660 Firmen sei die ABA im Gespräch über eine Ansiedlung. 78 davon haben bereits eine klare Wien-Präferenz erkennen lassen, so Siegl. Darunter seien auch wieder größere Projekte, Firmen mit mindestens zehn Millionen Euro Investitionsvolumen und mindestens 100 Mitarbeitern. Die Bedeutung dieser internationalen Betriebe für Wien ist groß, betont Wirtschaftskammer Wien-Präsidentin Brigitte Jank. So sichern die aktuell 1440 Betriebe, an denen ausländische Unternehmen mit mehr als Euro beteiligt sind, von Wien muss sich durch strategische Standortwerbung im Wettkampf um Headquarters klar positionieren. Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien rund Arbeitsplätzen der gewerblichen Wirtschaft. Eine ganz besondere Rolle spielen hier vor allem die ausländischen Betriebe mit Headquarter-Funktion, denn sie tragen sowohl zum Investitionsvolumen ausländischer Betriebe in Österreich überdurchschnittlich bei, als

5 Thema 5 October 4 th to 5 th, 2012 Fakten Von 4. bis 5. Oktober 2012 wird in Wien der weltweit erste Headquarters-Kongress stattfinden. Infos dazu unter: Program THE MEETING OF THE INTERNATIONAL DECISION-MAKERS Status update: February 2012 auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen, so Jank. In Wien gibt es derzeit rund 200 Headquarters - also Betriebe mit überregionalen Funktionen. Sie sichern etwa Arbeitsplätze - haben im Schnitt also doppelt so viele Beschäftigte wie Niederlassungen ohne Headquarter-Funktion. Headquarters haben oft auch F&E-Abteilungen vor Ort und sind wichtige Kunden für heimische Dienstleister und Zulieferer. Headquarters sichern Arbeitsplätze, sorgen für technlogischen Fortschritt, Wachstum und Nachfrage. Deshalb muss sich Wien durch strategische Standortwerbung klar und deutlich im internationalen Wettkampf der Headquarter-Niederlassungen positionieren, erklärt Jank. Die Wirtschaftskammer Wien hat daher seit Anfang 2010 mit ihrer - gemeinsam mit ABA und Headquarters Austria gegründeten Headquarters-Initiative - auch ihre Service-Angebote für Headquarters gebündelt. Gemeinsam mit Headquarters Austria wird die WK Wien zudem im Herbst den weltweit ersten Headquarters-Kongress veranstalten. Damit zeigt die Wirtschaftskammer Wir erwarten beim Headquarters- Kongress in Wien 300 bis 500 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Wien, dass ihr die Anliegen von Headquarters sehr wichtig sind, so Jank. Wir erwarten an den beiden Kongresstagen - am 4. und 5. Oktober - zwischen 300 und 500 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, erklärt Leo Hauska, Managing Director der H&P Group und Sprecher von Headquarters Austria. Leo Hauska, HQ Austria Rolle und Funktionen von Headquarters sind einem ständigen Wandel unterworfen Im Fokus der Vorträge und Diskussionen stehen am Kongress neben Standortfragen und Headquarter-Politik auch Strukturen & Funktionen und die künftige Rolle von Unternehmenszentralen, so Hauska. Denn diese sind einem ständigen Wandel unterworfen - wie auch die Erfahrungen der Wiener Headquarters zeigen. So haben einige in den letzten Jahren neben der Länderverantwortung für die osteuropäischen (CEE) Märkte (rund 85 Prozent der Headquarters in Wien haben CEE-Kompetenz) auch die Verantwortung für den Mittleren Osten und Nordafrika erarbeitet. Die Besuche der WK Wien bei Headquarters zeigen auch, dass zwar am Standort Wien festgehalten wird, die Verantwortlichen aber immer stärker werdenden Argumentationsbedarf gegenüber ihren Mutterfirmen haben und die Standortvorteile klar kommunizieren müssen. Denn viele Konzerne haben mittlerweile in vielen CEE-Ländern selbstständig agierende Niederlassungen. Auch die zunehmende virtuelle Vernetzung verändert die Bedeutung von Headquarters, denn physische Präsenz ist nicht mehr zwingend erforderlich. Damit wird der Druck auf Headquarter-Standorte stärker. Wien muss Lösungen für Headquarters bieten Wien muss daher noch genauer auf die Probleme von Headquarters achten und Lösungen anbieten. Das gilt vor allem für die immer wieder genannte mangelnde Verfügbarkeit von qualifizierten Facharbeitern und Technikern, fehlende Flexibilität und Fremdsprachenkenntnisse von heimischen Arbeitskräften, hohe Lohnnebenkosten und die komplizierte Lohnbesteuerung, Waldhäusl erklärt Jank. Erleichterungen bei der Beschäftigung ausländischer Schlüsselarbeitskräfte hat die Rotweißrot-Card gebracht. Die von der Wirtschaftskammer erreichte Generalverpflichtungserklärung für Unternehmen mit vielen Besuchern aus visapflichtigen Ländern hat ebenfalls geholfen, bürokratischen Aufwand zu reduzieren. Aktuell verunsichere auch die Ungewissheit um die Zukunft der Luftlinie AUA und die weitere Verfügbarkeit guter Flugverbindungen, so Jank. Klar ist: Ohne gute Flugverbindungen und seine Eigenschaft als Hub nach Osteuropa würde Wien dramatisch an Attraktivität verlieren. Als Tagungsort für Headquarters nimmt die Bedeutung Wiens bereits ab - hier werden inzwischen oft kostengünstigere Alternativen wie Städte in Ungarn oder Slowenien genutzt. n Kontakt Außenwirtschaft T 01 / E wko.at/wien/aw

6 austriaskills_flyer_betriebe_ indd :52:14 6 Wien Nr Wien Weiter kommen. Jetzt Anmelden! wko.at/wien/lehrling Service Informationen zum Thema Bildung und Lehre: T 01 / E wko.at/wien/lehrling Kurz Notiert Praxisgerechte iconvienna 2012: Netzwerk-Workshop Die iconvienna 2012 ( April) beschäftigt sich heuer bereits zum achten Mal mit Innovationen für Wachstum in der Donau-Region. Im Vorfeld der Veranstaltung wird in Kooperation mit der Wiener Fachgruppe Unternehmensberatung und IT ein Workshop zum Thema Vom Erstkontakt zum gemeinsamen Projekt angeboten. Am 12. April von Uhr beantworten die Experten der ExpertGroup Wirtschaftsmediatoren allen WK Wien-Mitgliedern Fragen zum Thema Geschäftsanbahnung. Anmeldeschluss ist der 6. April, die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl notwendig. wko.at/wien/iconvienna Toller Februar für Wiens Tourismus Gästenächtigungen brachten Wien im Februar ein Nächtigungsplus von 12,4 Prozent gegenüber Februar 2011 und das beste Februarergebnis bisher. Die durchschnittliche Bettenauslastung erhöhte sich auf 36,4 Prozent (Feburar 2011: 36,2 Prozent), obwohl Wiens Bettenkapazität innerhalb dieses Jahres um rund 3600 Betten (plus 7,4 Prozent) gestiegen ist. Auch der Nettonächtigungsumsatz der Hotellerie war im Jänner (jüngster vorliegender Wert) um 11,2 Prozent höher als im Vergleichsmonat Jänner und Februar 2012 brachten insgesamt 1, Nächtigungen, ein Plus von zwölf Prozent. Ausbildung für Küche und Service Die Gastgewerbefachschule der Wiener Gastwirte legt großen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung und Lehrer aus dem Berufsalltag. Absolventen haben beste Jobaussichten. In der Küche der Wiener Gastgewerbefachschule - von Schülern und Lehrern liebevoll Gafa genannt - wird geschnitten, geschält, Geflügel zerteilt und zubereitet. Die Küche ist das Zentrum der Schule, das Herzstück der Ausbildung, wie Direktor Werner Schnabl erklärt: Unser Ziel ist es, gefragte Fachkräfte auszubilden, die aber auch die Möglichkeit haben, sich im Laufe ihres Berufslebens in Richtung Management zu entwickeln. Die Schule ermögliche eine Ausbildung auf hohem Niveau. Die Wirtschaft bekommt fertige Arbeitskräfte, die zu 100 Prozent einsetzbar sind. Rund 300 Schüler werden in drei Schulformen ausgebildet: In der dreijährigen Fachschule liegt der Schwerpunkt auf der Praxis in den Bereichen Küche, Service und Büro. Alle drei Berufswege können mit der Abschlussprüfung eingeschlagen werden. Mit dem dreijährigen Aufbaulehrgang für Tourismus gibt es die Möglichkeit, in der Gastgewerbeschule auch die Matura zu machen. Auch eine Patisserieklasse mit jährlich 16 Absolventen beherbergt die Gastgewerbeschule. Wenn es darum geht, ihre Fähigkeiten zu verbessern und für den Berufsalltag hilfreiche Erfahrungen zu sammeln, werden die Schüler gerne unterstützt, betont Schnabl. Auch Wettbewerbe gehören dazu. Das Wiener Koch-Team für die Staatsmeisterschaften wird Bereiten sich auf die Staatsmeisterschaften im November vor: (V.l.) Christoph Vejdovsky und Peter Lehner (im dritten Jahrgang der Gastgewerbefachschule) und Gafa-Absolvent Stefan Pranger. Wiener Werden Weltmeister! von Gafa-Lehrer Helmut Deutsch auf die Wettkämpfe vorbereitet. Sich beim Wettbewerb unter Zeitdruck den Juroren präsentieren Sechs Köche, darunter zwei aktuelle Schüler und zwei Absolventen der Gastgewerbefachschule, bereiten sich auf den Wettbewerb vor. Peter Lehner und Christoph Vejdovsky sind im dritten Jahrgang und gerade von einem Kochwettbewerb in Kärnten zurückgekehrt. Sich dem Wettbewerb unter Zeitdruck zu stellen, mache großen Spaß und bringe viel Erfahrung. Worauf es ankommt? Die Organisation der Zeitabläufe ist besonders wichtig, meint Lehner. Beim Wettbewerb müssen die jungen Köche aus einem Warenkorb ein Menü nach gewissen Vorgaben kochen. Auch Stefan Pranger trainiert mit dem Team für die Staatsmeisterschaften. Er hat die Schule letztes Jahr abgeschlossen und arbeitet im Stadtgasthaus Eisvogel: In der Schule habe ich das nötige Wissen für den Berufsalltag gelernt. Die Betriebe wüssten um die Fähigkeiten der Absolventen, erklärt Direktor Schnabl: Es gibt keine zweite Schule für den Tourismus, in dem so viele Stunden des Unterrichts, rund die Hälfte, den praktischen Gegenständen und damit dem wirklichen Üben und Training gewidmet sind. Anmeldungen für das nächste Schuljahr sind noch möglich. (kp) WKW/kp

7 Wien 7 n Tipp Halbieren Sie Ihren SVA-Selbstbehalt! ffseit 1. Jänner 2012 können gewerblich Versicherte ihren Selbstbehalt bei Arztbesuchen halbieren, wenn sie bestimmte Gesundheitsziele erreichen. ffalle Infos unter: Bewegung macht den Kopf frei Bewegung macht nicht nur fit und gesund, sondern auch schlau, sagt der Bewegungsexperte Werner Schwarz und zeigte vor, wie man mit Bewegung sein Hirn fordert. Mehr als 120 Wiener Unternehmer hatten keine Scheu, sich bei der Info-Veranstaltung der WK Wien vor wenigen Tagen von ihren Sesseln zu erheben und dem Übungsaufruf von Werner Schwarz zu folgen. Und die Anweisungen des ehemaligen Cheftrainers des österreichischen Langlaufteams waren durchaus fordernd. Vor allem für das Gehirn. Denn es galt, unterschiedliche Hand- und Fußbewegungen zeitgleich umzusetzen, dabei Rechenaufgaben zu lösen und den eigenen Namen rückwärts zu buchstabieren. Und das alles mit einem Partner, auf den man sich auch noch abstimmen musste. Wir haben in einem Projekt mit Schülern gezeigt, dass Aufgaben wie diese die geistige Leistung von Menschen binnen weniger Tage signifikant verbessern, berichtete Schwarz. Denn regelmäßige Bewegung steigere die Konzentrationsfähigkeit und das eigene Wohlbefinden und stärke das Herz. Gerade letztes sei besonders wichtig. Denn das Herz sei ein Muskel, der trainiert werden müsse. Bei bewegungsfaulen Menschen sei der Herzmuskel schlecht trainiert. Die Folge: ein hoher Ruhepuls und zu wenig Ruhepausen für das Herz zwischen den Schlägen. In nur wenigen Wochen Training kann man den Herzschlag um zwei Schläge pro Minute senken, sagte Schwarz. Das Gehirn braucht auch die richtige Ernährung Regelmäßige Bewegung - egal ob Gehen, Laufen, Schwimmen oder Radfahren - helfe Menschen auch, die offenen Programme zu schließen und einen freien Kopf zu bekommen. Das Hirn arbeite wie ein Computer: Wenn zu viele Programme offen sind, stürzt es ab. Ein leistungsfähiges Hirn brauche nicht nur Bewegung, sondern auch die richtige Ernährung, erklärte Gesundheitsexpertin Ingrid Kiefer. Die wichtigsten Lebensmittel für das Gehirn seien alle Getreidearten (vor allem Hafer, der einen gelassener auf Stressreize reagieren lässt), Fisch mit seinen wertvollen Omega-3-Fettsäuren sowie Obst und Gemüse, die mit ihrem hohen Antioxidantienanteil gegen zahlreiche Erkrankungen vorbeugen und Stress abbauen. Mehr Infos: wko.at/wien/diversity Ab EUR , * Der Crafter Entry +. So wie Sie ihn brauchen. Der günstige Einsteiger hat in jeder Hinsicht viel zu bieten. Dafür sorgen die vielen individuellen Varianten beim Kastenwagen, die laufruhigen und sparsamen Common-Rail-Motoren, die Sicherheitsfeatures wie z.b. ABS, ESP und 3 Jahre Garantie**. Schonen Sie die Umwelt und Ihre Geldtasche! Bei Eintausch eines mindestens 2 Jahre alten Fahrzeuges und Kauf eines neuen, sparsamen und umweltfreundlichen Volkswagen erhalten Sie EUR 1.500, Spritspar-Prämie!*** Nutzfahrzeuge BEZAHLTE ANZEIGE * Unverb., nicht kart. Richtpreis exkl. MwSt. ** Im 3. Betriebsjahr bis zu einer Gesamtlaufleistung von km gültig. *** Die Spritspar-Prämie erhalten Sie zusätzlich zum ermittelten Ankaufspreis Ihres mind. 2 Jahre alten Eintauschwagens und wird vom Listenpreis des neuen Volkswagen abgezogen. Es handelt sich um einen unverbindl. nicht kart. Nachlass inkl. NoVA und MwSt. Der Eintauschwagen muss mindestens 6 Monate auf den Neuwagen-Käufer zugelassen sein und über eine gültige 57a Begutachtung verfügen. Nur bei teilnehmenden VW Betrieben. Gültig bei Kauf ab und Neuzulassung bis Die Aktion ist limitiert und kann pro Käufer nur einmal in Anspruch genommen werden. Symbolfoto. Verbrauch: 8,0 8,6 l/100 km, CO 2 -Emission: g/km. Crafter_Entry_Kammerrunde_ _200x128.indd :59

8 8 Wien Nr Kurz Notiert Service Fremdstoff sorgt für Gesprächsstoff In Kooperation mit dem Theater DSCHUNGEL WIEN haben die Stipendiaten von START Wien, einem von der WK Wien unterstützten Stipendienprogramm für Schüler mit Migrationshintergrund, ein Theaterstück erarbeitet und auf die Bühne gebracht. 37 Jugendliche mit 16 Nationalitäten beschäftigen sich seit Oktober 2011 mit dem Projekt Fremdstoff, das sich mit Fragen rund um das Thema Identität und Heimat auseinandersetzt. Fremdstoff ist ab 11. April im Theater DSCHUN- GEL WIEN zu sehen. Wien war 2009 elftreichste Region Mit 161 Prozent des durchschnittlichen Bruttoinlandsprodukts (BIP) lag Wien auf Platz elf im Ranking der reichsten Regionen Europas im Jahr 2009, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat mit. Im Vergleich zum Jahr 2008 verlor Wien damit einen Platz und fiel aus den Top Ten. Generell ist der Wohlstand in Großstädten der alten EU-Staaten am höchsten. Wie schon in den Vorjahren führt Londons City mit 332 Prozent des Durchschnitts-BIPs das Ranking an, vor Luxemburg, Brüssel, Hamburg und Bratislava. Die ärmsten Regionen befanden sich in Bulgarien, Rumänien, Polen und Ungarn. Die unterschiedlichen Kaufkraftstandards der Regionen sind im Vergleich berücksichtigt. Die City of London ist die reichste Region Europas. Waldhäusl für Einkaufsstraßen Das Wiener Einkaufsstraßen-Management leistet seit 20 Jahren einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der guten Nahversorgungsstruktur Wiens. Was macht ein Unternehmer, der gemeinsam mit anderen Unternehmern für mehr Frequenz in seinem Grätzel sorgen will? Er wendet sich an das Wiener Einkaufsstraßen-Management. Diese Serviceeinrichtung der WK Wien bietet jenen Selbstständigen professionelle Unterstützung und Beratung, die sich in Form von Einkaufsstraßenvereinen zusammenschließen, um gemeinsam für sich und ihr Grätzel etwas zu bewegen. Serie, Teil 2 Services für Ihr Unternehmen 78 solcher Vereine mit 8500 Unternehmen - vorwiegend aus Handel, Gastronomie und Gewerbe - werden derzeit vom Wiener Einkaufsstraßen-Management betreut. Sie stärken und unterstützen die Vereine dabei, die regionale Kompetenz ihrer Mitgliedsbetriebe zu kommunizieren. Weil ein aktiver Verein Frequenz und Qualität hebt und für eine Aufwertung des gesamten Grätzels sorgt, profitieren von der Arbeit des Einkaufsstraßen-Managements alle, die dort leben und arbeiten - im Einzugsgebiet der betreuten Vereine sind das Unternehmen und 1,5 Millionen Menschen. Services für Unternehmen über den Verein Für die aktivsten Vereine - insgesamt 45 - hat das Einkaufsstraßen-Management eigene Straßenmanager abgestellt. Sie sorgen für eine Professionalisierung des Vereinsmarketings, forcieren Networking und Informationsaustausch der Vereinsmitglieder und unterstützen die Qualitätsverbesserung in der Straße. Daneben greift das Einkaufsstraßen- Märkte und Einkaufsstraßen-Vereine erhalten vom Wiener Einkaufsstraßen-Management professionelle Unterstützung. Management den Vereinen auch in finanzieller Hinsicht unter die Arme und trägt die Kosten der Gestaltung von Werbemitteln und Vereinszeitungen. Bei Freiluft- Veranstaltungen wie Straßenfesten übernimmt es die AKM-Gebühren und stellt kostengünstig einen Eventbus mit Veranstaltungstechnik zur Verfügung. Eigene Website für alle Betriebe auf der Website der Einkaufsstraßen Dank einer Medienkooperation des Einkaufsstraßen-Managements haben die Vereine Zugang zu kostengünstigem Werbeplatz. Im Portfolio sind 28 unterschiedliche Medien, von Tageszeitungen, Plakaten und Radios bis zu City-Lights, elektronische Medien und Online-Medien. Die einzelnen Vereine und ihre Mitglieder profitieren auch von den viermal jährlich stattfindenden Promotion-Aktionen in allen Wiener Einkaufsstraßen, die vom Einkaufsstraßen-Management zentral organisiert werden. Ein besonders wichtiger Teil des Servicepakets für Einkaufsstraßen ist die Online-Plattform Hier hat jeder Verein seine eigene Homepage. Jeder Mitgliedsbetrieb kann sich auf einer eigenen Seite präsentieren. Und last, but not least, werden die Vereine vom Wiener Waldhäusl Einkaufsstraßen-Management bei allen Behördenwegen rund um die Genehmigung von Weihnachtsbeleuchtungen unterstützt. Ähnliche Serviceleistungen wie für Einkaufsstraßen bietet das 2005 aufgebaute Marktmanagement für die Wiener Märkte. Derzeit werden acht Märkte von zwei Marktmanagern betreut. Deren Aufgabe ist die Planung und Umsetzung von standortspezifischen Marketingmaßnahmen zum Nutzen der Märkte. Markt- und Einkaufsstraßen- Manager stehen in intensivem Kontakt zu den Betrieben ihres Grätzels. Sie sind daher auch Türöffner und Vermittler für andere Serviceleistungen der WK Wien, etwa die individuelle Beratung in betriebswirtschaftlichen, Finanzierungs- und Verkehrsfragen. Übrigens: Die Einkaufsstraßenvereine freuen sich über weitere Mitglieder! Welche Vereine es in der Nähe Ihres Betriebs gibt, erfahren Sie beim Wiener Einkaufsstraßen-Management! (esp) Kontakt Wiener Einkaufsstraßen- Management T 01 / E

9 Wien 9 Kongress-Bilanz 2011: Umsatz-Rekord Insgesamt gab es 2011 um sieben Prozent mehr Kongresse und Firmenveranstaltungen und sechs Prozent mehr Nächtigungen als Wien war auch 2011 eine beliebte Tagungsmetropole: 3151 Kongresse und Firmenveranstaltungen wurden abgehalten, ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zu 2010, so die Kongress-Bilanz von WienTourismus. Die daraus resultierenden Nächtigungen stiegen um sechs Prozent auf 1, Einen neuen Rekord gab es vergangenes Jahr beim Umsatz: Die Wertschöpfung stieg um neun Prozent und erreichte mit 838,4 Millionen Euro einen neuen Höchstwert. Vor allem die 638 internationalen Kongresse haben dazu beigetragen. Diese machen zwar nur ein Fünftel der Veranstaltungen aus, erbringen jedoch 67 Prozent der Nächtigungen und 72 Prozent der Wertschöpfung in diesem Sektor. Thematisch dominieren nach wie vor humanmedizinische Themen (42 Prozent). Die Übernachtungen im Zuge von Tagungen und Firmenveranstaltungen sind um sechs Prozent gestiegen. Sie stellen einen Anteil von 12,4 Prozent an Wiens vorjährigem Gesamtnächtigungsvolumen dar. Die zu den Kongressen anreisenden Gäste sind ein sehr umsatzstarkes Publikum. Pro Kopf und Nächtigung werden im Schnitt 475 Euro ausgegeben - ein normaler Wien-Tourist gibt rund 260 Euro aus. Wien konnte seine starke Position im Kongress-Geschäft stärken, obwohl der Trend zu kürzeren Aufenthalten geht. Durch gute Infrastruktur könne man in Wien 24 Innenpflege Reinigung von Fußmatten & Armaturen / Saugen von Teppichen, Sitzen, Seitenverkleidung, Kofferraum / Scheiben & Spiegelreinigung Fleckentfernung / Tiefenreinigung / Shampoonierung / seidenmatte Aufpolierung / Geruchsentfernung, u.v.m.... *Aktion gültig bis AKTION * ab 119 statt 139 punkten, so WienTourismus-Direktor Kettner. Trotz ursprünglich schlechter Prognose, ist auch das Kongressjahr 2012 gut angelaufen. Der Kongress-Kalender sei ungewöhnlich gut gefüllt für ein gerades Jahr, berichtete Christian Mutschlechner, Leiter des Vienna Convention Bureau. Einige Kongresse, die normalerweise in ungeraden Jahren stattfinden, seien vorgezogen worden. Zu den größten kommenden Veranstaltungen zählt der Kongress der Europäischen Gesellschaft für Lungenfachärzte im September mit erwarteten Besuchern. (kp),-,- *Details und Filialen unter: Fakten BEZAHLTE ANZEIGE u 1018 Kongresse (+7%) und 2133 Firmenveranstaltungen (+9%) fanden 2011 in Wien statt. u Daraus ergab sich eine Wertschöpfung von 838,4 Millionen Euro (+9%). u Nächtigungen durch Kongressgäste 2011 u Kongressgäste geben pro Kopf und Nächtigung durchschnittlich rund 475 Euro aus. u Die Tagungswirtschaft sichert rund Arbeitsplätze. Volkswagen 8plus-Pakete Kalkulieren Sie mit besten Preisen. Und geschulten VW Spezialisten. Günstige Reparaturen und mehr für VW Nutzfahrzeuge ab 8 Jahren. 8plus-Reparatur-Paket: 2 Stoßdämpfer + Einbau* ab 135, 75 ab exkl. MwSt. *Stoßdämpfer hinten (beide Seiten) inkl. Einbau für Caddy Bj (Preis exkl. Fahrzeugvermessung) BEZAHLTE ANZEIGE Unverb. empf. Richtpreis in Euro, inkl. Einbau, exkl. MwSt. Gültig bis auf Widerruf. Weitere Angebote für VW Modelle ab 8 Jahren in allen teilnehmenden Volkswagen Service-Betrieben und unter

10 10 Österreich Österreich Exportpreis Stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel! WKÖ Österreichs Exporteure gelten als Konjunkturlokomotive, denn sie schaffen durch ihre Leistungen Jobs im Inland und sichern gleichzeitig den Wohlstand. Mit dem Exportpreis 2012 wollen wir diese Unternehmen bei einer Abendgala am 21. Juni im Wiener Museumsquartier ins Rampenlicht stellen, betont WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Mit den Preisen wird überdurchschnittliches Engagement heimischer Unternehmen im Ausland gewürdigt. Verliehen wird der Exportpreis durch die WKÖ und das Wirtschaftsministerium in sechs Kategorien (Gewerbe & Handwerk, Handel, Industrie, Information und Consulting, Tourismus & Freizeitwirtschaft sowie Transport & Verkehr). Außerdem werden der go-international Award - für die erfolgreiche Internationalisierung eines Unternehmens - und der Expat Award - an einen verdienten Auslandsösterreicher für großen Einsatz für die Exportwirtschaft - vergeben. Die Bewerbungsfrist für die österreichischen Exportpreise läuft noch bis 13. April. Weitere Informationen: wko.at/exportpreis Eine Studie der Wirtschaftsuniversität geht von Kosten bei Umwegverkehren durch Lärm, Infrastruktur, Unfallfolgekosten und Klimaveränderung von bis zu 280 Millionen Euro pro Jahr aus. Hohe Kosten durch Fahrverbote Die aktuelle Situation der Fahrverbote verursacht erhebliche volkswirtschaftliche Kosten und kommt auch Unternehmen teuer zu stehen. Das belegt eine Studie des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik der Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag der Bundessparte Transport und Verkehr der WKÖ. Demnach entstehen für österreichische Transportunternehmen durch Fahrverbote zusätzliche Kosten von jährlich rund 2000 Euro pro Lkw. Die volkswirtschaftlichen Kosten durch Lärm, Infrastruktur, Unfallfolgekosten und Klimaveränderung beziffert die WU-Studie mit rund 210 bis 280 Millionen Euro pro Jahr. Zusätzlich erhöht sich der CO 2 -Ausstoß im heimischen Straßenverkehr um bis Tonnen - und diese Zahlen wurden lediglich auf Basis von Verkehren von österreichischen Unternehmen berechnet. Umwegverkehre ausländischer Unternehmen sind hier noch gar nicht berücksichtigt. Facharbeitermangel spitzt sich zu Wenn wir Verkehr verhindern, verhindern wir auch die Wirtschaft in Österreich. Auch eine vernünftige Planung von Fahrverboten gehört hier dazu. Wir brauchen eine Standortentwicklung, die Verkehre mit berücksichtigt. Wir brauchen eine bundesweite Koordinierung und einen Generalverkehrsplan aus einem Guss, betont Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich. Ein weiteres Problemfeld, das die Studie beleuchtet, ist der Facharbeitermangel der Branche. Über 45 Prozent der Unternehmen sagen, es sei sehr schwierig, geeigneten Lkw-Fahrer-Nachwuchs zu bekommen. Bei Bussen stellt sich die Situation noch problematischer dar: Hier sagen 60 Prozent, ihre Personalsuche gestalte sich sehr schwierig. Erik Wolf, Geschäftsführer der Bundessparte: Insgesamt sind derzeit rund Lenker im gewerblichen und Werkverkehrsbereich tätig, Tendenz steigend. Die Unternehmen gehen davon aus, dass sie in den kommenden Jahren mehr Lenker als bisher einstellen werden, gut qualifizierte Lenker werden immer stärker nachgefragt. Das Angebot an Fachkräften deckt diesen Bedarf jedoch nicht ab, es zeichnet sich eine Personalknappheit ab, die für die Branche als Wachstumshemmer wirken könnte. (WKÖ) WKÖ

11 Österreich 11 Zahl der Woche 2000 Für österreichische Transportunternehmen entstehen pro Jahr durch Fahrverbote zusätzliche Kosten von rund 2000 Euro pro Lkw. Energieeffizienz mit Augenmaß Der vorgelegte Entwurf eines Energieeffizienzgesetzes brächte finanzielle Belastungen und einen hohen Verwaltungsaufwand für Unternehmen. Der Gesetzesentwurf sieht eine nationale Monitoringstelle für Energieeffizienzmaßnahmen und für ein neues Zertifikatesystem sowie eine Abwicklungsstelle für die Verwaltung von Fördermitteln vor. Zur Finanzierung der neu zu schaffenden Verwaltungsstellen und von Zuschüssen für Energieberatung, thermische Sanierung, Biogastankstellen und freiwilliger Effizienzmaßnahmen soll laut Gesetzesentwurf von allen Endverbrauchern für alle Energieträger ein Energieeffizienzförderbeitrag eingehoben werden. Die Industrie liegt bei der Energieeffizienzsteigerung an der Spitze. Jetzt soll nicht nur für sie, sondern für alle Unternehmen mit mehr als 49 Beschäftigten durch die verpflichtenden Investitionen eine Standortverteuerung kommen, die vielfach keine Effizienzsteigerung bringen kann und den Bund von Förderaufwendungen entlasten soll, kritisiert Industriespartenobmann Wolfgang Welser. Unternehmen mit mehr als 49 Beschäftigten sollen zukünftig außerdem ver- pflichtend Energiemanagementsysteme sowie Zertifizierungen oder regelmäßige Energieaudits einführen, Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten sollen regelmäßige Energieberatungen in Anspruch nehmen, wofür sie auch Die WKÖ lehnt einen Energieeffizienzförderbeitrag ab. WKÖ Zuschüsse beantragen können. Stephan Schwarzer, Leiter der WKÖ-Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik: Effizienz lässt sich nicht anordnen, Effizienz kommt aus Wissen, Überzeugung und Engagement. Schon jetzt sind Unternehmen in einem Ausmaß wie nie zuvor aktiv, um ihre Energieanwendungen zu optimieren. Das wissen wir aus unseren Erfahrungen mit Qualifikations- und Coachingprogrammen für betriebliche Energiemanager, die wir seit acht Jahren betreiben, ebenso wie aus drei Jahren Erfahrung mit der Energieberatung der Klein- und Mittelbetriebe mit dem Klima- und Energiefonds. (WKÖ) DER WELTSPARMEISTER BESTER PREIS, BESTE AUSSTATTUNG, BESTE KONDITIONEN CITROËN BERLINGO ab , exkl. USt. inklusive KLIMAANLAGE ab 2,99% LEASING * mit CITROËN FREEdrive Business CITROËN BANK CITROËN BANK CITROËN BANK BEZAHLTE ANZEIGE CITROËN BANK * Beispiel Berlingo LKW HDi 75 L1 Standard. Symbolfoto. Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung. Unverbindlich empfohlener Richtpreis.Weitere Details erfahren Sie bei Ihrem CITROËN- Partner. Ein Angebot der CITROËN BANK für Businesskunden gültig bis CITROËN BANK ist ein Service der Banque PSA Finance Niederlassung Österreich. Angebot gültig für Lagerfahrzeuge, bei teilnehmenden CITROËN-Partnern, solange der Vorrat reicht. Stand März Aktionsangebot beinhaltet eine Händlerbeteiligung und ist an bestimmte Auslieferungsfristen gebunden. Ihr CITROËN-Partner informiert Sie gerne. Angebot exkl. USt., gültig bis Druck- und Satzfehler vorbehalten. Angebot gültig für alle Berlingo-Nutzfahrzeuge. Nähere Informationen auf Berlingo_NFZ_200x128_INP_RZ.indd :06

12 12 International International Kurz Notiert Durch IWF: Griechenland kann 2014 wachsen Nach den Euro-Staaten hat nun auch der Internationale Währungsfonds (IWF) seinen 28 Milliarden-Euro-Kredit für Griechenland freigegeben. Der IWF-Kredit ist Teil des zweiten Griechenland- Hilfspakets und läuft vier Jahre. Laut IWF könnte die griechische Wirtschaft 2014 nach Jahren der Rezession erstmals wieder wachsen. Den Spielraum für Verzögerungen bei der Umsetzung von Reformen hält der IWF aber für ausgereizt. Griechenland wurde aufgerufen, keinen Meter vom Reformkurs abzuweichen. (APA) Euro-Zonen-Tief belastet Osteuropa Die Wirtschaftsleistung in den EU-Mitgliedsländern Osteuropas werde heuer um lediglich 1,5 Prozent wachsen, berichtet das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw). Laut wiiw-direktor Michael Landesmann (Bild) sei der Rückgang vor allem auf den Einbruch der Euro-Zone zurückzuführen soll sich das Wachstum in Osteuropa aber wieder auf 3,2 Prozent beschleunigen. Die besten Aussichten hätten Polen, Tschechien, die Slowakei und Rumänien. Ungarn werde schrumpfen. (APA) wiiw Griechenland scheint jetzt ein Ruck zu gehen EU-Regionalkommissar Johannes Hahn verlangt von Griechenland ein professionelles Projektmanagement und ist überzeugt, dass nun auch die Griechen den Handlungsbedarf verstanden haben. Johannes Hahn, EU-Kommissar für die Entwicklung der Regionen, sieht Licht am Ende des Tunnels. Er komme gerade aus Griechenland, berichtete er vergangene Woche bei seinem Besuch in Wien, und es scheint nun auch durch Griechenland ein Ruck zu gehen. Gemeinsam mit der griechischen Regierung habe er 180 regionale Entwicklungsprojekte aufgesetzt, die die wirtschaftliche Erholung des gestrandeten Mittelmeerlandes vorantreiben sollen. In Summe gehe es hier um etwa elf Milliarden Euro, sagte Hahn. Das strukturelle Budgetdefizit eines Landes darf nicht mehr als 0,5 Prozent des BIP betragen. Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik Und bei ihren Förderzusagen scheint die EU nun etwas genauer zu achten als früher, was mit dem Geld tatsächlich passiert. Wir verlangen heute eine Projektarbeit, die früher nicht immer geliefert worden ist, sagte Hahn. So gebe es für jedes Projekt nun einen Letztverantwortlichen und quartalsweise zu erreichende Meilensteine anstelle eines bloßen Fertigstellungstermins. Sorgen hat der Regionalkommissar aber nicht nur mit Griechenland. So würden Spaniens Regionen darunter leiden, dass in den letzten Jahren zwar viel für Infrastruktur ausgegeben wurde, es wurde aber verabsäumt, in die klein- und mittelständische Wirtschaft zu investieren. Laut Hahn müssten KMU vor allem in ihrer Innovationstätigkeit gefördert werden. Damit würden auch Arbeitsplätze geschaffen und die Lage am europäischen Arbeitsmarkt entspannt. Zur Zeit sind 23 Millionen EU-Bürger arbeitslos. Wallentin In Italien habe der politische Wechsel viel bewirkt, Irland erhole sich dank hoher Investitionen in die Ausbildung der Menschen rascher als erwartet, sagt EU-Kommissar Johannes Hahn in Wien. Wenig Freude hat Hahn auch mit der Entwicklung Ungarns. Mit dem ungarischen Staatshaushalt beschäftigen wir uns seit dem Beitritt Ungarns 2004, sagte Hahn. Wir waren vielleicht zu lange geduldig. Nachdem Ungarn auf die jüngste Mahnungswelle der EU-Kommission als einziges Land nicht reagiert habe, habe man 500 Millionen Euro Fördermittel aus dem EU-Kohäsionsfonds (Ressort Hahn) eingefroren. Die Mittel sind für das Jahr 2013 vorgesehen und werden erst dann fließen, wenn Ungarn seine Budgetziele erreicht. Der EU-Kommission sei wichtig, dass nationale Budgets nicht durch Einmal-Effekte geschönt werden. Denn das strukturelle Budgetdefizit darf laut EU-Fiskalpakt nicht mehr als 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen. Auch Österreich müsse daher Reformen angehen. (gp)

13 Service 13 Service Praxistipps für Unternehmen Wenn ein Unternehmer stirbt Was passiert mit einem Einzelunternehmen, wenn der Inhaber plötzlich verstirbt? Verstirbt ein Einzelunternehmer, gibt es zunächst das Verlassenschaftsverfahren: Das Bezirksgericht beauftragt einen Notar, der den Todesfall aufnimmt und Behörden und Ämter informiert. Stellt sich heraus, dass die aktiven Nachlasswerte 4000 Euro nicht übersteigen und gehört keine Liegenschaft zum Nachlassvermögen, findet kein weiteres Verlassenschaftsverfahren statt - außer ein Erbe beantragt es. Gewerbe- und mietrechtliche Auswirkungen Das Recht, ein Gewerbe auszuüben, erlischt mit dem Tod des Gewerbeinhabers. Es gibt aber ein gesetzlich geregeltes Fortbetriebsrecht der Verlassenschaft. Wird der Betrieb fortgeführt, hat der Vertreter der Verlassenschaft oder der Erbe den Fortbetrieb der Bezirksverwaltungsbehörde anzuzeigen. Bei einem reglementierten Gewerbe muss der Fortbetriebsberechtigte den Befähigungsnachweis erbringen oder einen gewerberechtlichen Geschäftsführer bestellen. Erfolgt keine Anzeige, entsteht dennoch ein Fortbetriebsrecht mit der Wirkung, dass die Fortbetriebsberechtigten gewerblich sozialversichert sind - was mit Kosten verbunden ist. Deshalb muss innerhalb von einem Monat nach Entstehen des Fortbetriebsrechtes auf dieses verzichtet werden. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des Gerichts dafür erforderlich. War der Unternehmer Mieter eines Geschäftslokals, beendet der Tod nicht automatisch den Mietvertrag. Zunächst tritt die Verlassenschaft in den Vertrag Waldhäusl Hinterbliebene eines Unternehmers müssen sich auch mit rechtlichen Fragen zum Betrieb auseinandersetzen. ein, dann der Erbe. Soll der Mietvertrag aufgelöst werden, muss er schriftlich aufgekündigt werden. War der Verstorbene der Vermieter, tritt dessen Erbe ebenfalls in den Mietvertrag ein. Informations- und Steuerverpflichtung Wichtig ist, dass das Finanzamt nach dem Tod eines Unternehmers informiert wird und weiterhin die steuerlichen Verpflichtungen erfüllt werden. Die Steuern für das Unternehmen sind auch nach dem Tod des Unternehmers zu bezahlen. Dann ist zu entscheiden, ob das Unternehmen von den Erben weitergeführt, stillgelegt oder verkauft werden soll. Und das sollte relativ rasch gemacht werden, denn diese Entscheidung ist mit viel Geld verbunden. Wird der Betrieb innerhalb von zwölf Monaten aufgegeben oder veräußert, weil der Steuerpflichtige gestorben ist, gibt es steuerliche Be günstigungen wie den Hälftesteuersatz oder den Entfall der Besteuerung stiller Reserven eines betrieblich genutzten Gebäudes, wenn in diesem auch der Hauptwohnsitz des Verstorbenen war. Wird der Betrieb nach den zwölf Monaten weitergeführt, stehen diese Begünstigungen dem Erben erst wieder zu, wenn er oder sie das 60. Lebensjahr vollendet hat oder erwerbsunfähig ist. Für Mitarbeiter, Witwen und Waisen Der Tod des Arbeitgebers beendet Arbeitsverhältnisse grundsätzlich nicht. Die Verlassenschaft und in der Folge die Erben treten kraft Gesetzes in die Arbeitsverhältnisse ein und alle Rechte und Pflichten aus den Arbeitsverhältnissen gehen auf sie über. Soll ein Arbeitsverhältnis nach dem Tod des Arbeitgebers nicht fortgesetzt werden, muss es von den Erben beendet werden. Eine Sonderrege- lung gibt es für Lehrlinge: Lehrverhältnisse mit Einzelunternehmern enden mit dem Tod des Lehrberechtigten, wenn kein Ausbilder vorhanden ist und ohne unnötigen Aufschub auch kein neuer Ausbilder bestellt werden kann. War der Unternehmer nach dem gewerblichen Sozialversicherungsgesetz sozialversichert oder hat Leistungen aus der Sozialversicherung bezogen, ist die SVA vom Ableben zu informieren. Gibt es Angehörige, ist ein Anspruch auf Witwen-/Witwerbeziehungsweise Waisenpension zu prüfen. Der Antrag auf Witwen- oder Witwerpension muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Tod des Unternehmers gestellt werden. Wird er erst später gestellt, gebührt die Pension erst ab diesem Zeitpunkt! War der Tod die Folge eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit, ist die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt innerhalb von fünf Tagen zu verständigen und ein Antrag auf Hinterbliebenenrente zu stellen. Sind Dienstnehmer in dem Unternehmen beschäftigt, ist auch die zuständige Gebietskrankenkasse vom Ableben zu benachrichtigen. (WKK) Weitere Infos Wirtschaftskammer Wien Wirtschafts- und Gewerberecht T 01 / E Weitere Links: u SVA der gewerblichen Wirtschaft esv-sva.sozvers.at u Allgemeine Unfallversicherungsanstalt u Liste der Finanzämter dienststellen.bmf.gv.at

14 14 Service Nr Seminare Rechtswissen für Versicherungsmakler Für Versicherungsmakler ist es wichtig, die Grundlagen der Rechtsordnung, spezielle Gesetzesmaterien und die Vernetzung diverser Rechtsinstitute zu kennen, sowie ein Grundverständnis für Wesen und Funktion des Rechts zu besitzen. Die Seminarreihe Rechtswissen für den Versicherungsmakler bietet eine viertägige juristische Reise durch die Praxis des Berufsstandes - von erfahrenen Praktikern für Praktiker. Die Kosten für die vier Seminartage betragen 990 Euro. Für Mitglieder der FG Versicherungsmakler gibt es einen Bildungsgutschein in Höhe von 396 Euro (entspricht 40 Prozent der Kosten). Programm und Anmeldung ffgrundzüge der österreichischen Rechtsordnung 27. April, 9-17 Uhr WIFI Wien Seminarraum B 404 ffnationales und internationales Recht, spezifisches Recht für Versicherungsmakler 28. April, 9-17 Uhr WIFI Wien Seminarraum B 304 ffschadenersatz- und Vertragsrecht 4. Mai, 9-17 Uhr WIFI Wien Seminarraum B 404 ffdas Versicherungsvertragsrecht als Sonderprivatrecht und Versicherungsbedingungen 5. Mai, 9-17 Uhr WIFI Wien Seminarraum B 404 Anmeldung: T 01 / E dieversicherungs Waldhäusl Interesse an Kooperationen? Mit Kooperationspartnern neue Kunden ansprechen und neue Geschäftsfelder öffnen. Die Wirtschaftskammer Wien hilft Ihnen kostenlos bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern. Suche Möbelbauer (Tischler, Innenarchitekt, Büroeinrichter) mit Material- und Beschaffungskenntnissen. Wir sind spezialisiert auf Meerwasseraquarien/-anlagen - als Raumkonzepte und Designmöbel konzipiert - und suchen für die gemeinsame Projektabwicklung (technische Planung, Kundenservice, Beschaffung, Vertrieb) strategische Partner aus den genannten Bereichen. Wir bieten: Attraktives Nischenprodukt, Auftragsvolumen. Wir erwarten: Know-how und Erfahrung, CAD- Planung, Beschaffung, Stücklisten/Projektmanagement. Chiffre-Nr.: Suche Unternehmer aus den Bereichen Gastronomie, Verkauf, Eventmanagement. Kooperationsgedanke: Aufgrund der Neukonzeptionierung unseres Unternehmens (Schwerpunkt: Catering) suchen wir einen Kooperationspartner, der unser komplett eingerichtetes Kaffeehaus zusätzlich nutzt. Die Räumlichkeiten (52m 2 ) können für Seminare, Verkaufsveranstaltungen, Schauraum, Vinothek optimal verwendet werden - Getränke und Speisen können nach Absprache zur Verfügung gestellt werden. Ziel: Effektive und optimale Nutzung des gesamten Lokals für beide Partner. Chiffre-Nr.: Suche Elektriker/in für die Installation einer E-Tankstelle. Ziel ist die Fertigstellung eines Prototypen, sowie Dokumentation und anschließend Vertrieb von E-Powersäulen für Elektrofahrzeuge. Wir erwarten: Erfahrung im Umgang mit Starkstrom-Terminals, Installation und Befestigung von Schaltschrank, Unterflurverkabelung, Wartung, Reparatur und Abnahme. Wir bieten: Einbindung in gefördertes E-Tankstellenprojekt, Schnittstelle zum Kunden, Vertriebskonzept. Chiffre-Nr.: Suche separaten Raum in Bürogemeinschaft. Wir sind ein Team von zwei Personen und suchen eine passende Räumlichkeit (ca. 20m 2 ) in Wien. Unsere Bedingungen: Raum mit Internet-Zugang, gute öffentliche Anbindung, Präferenz der Bezirke 1-9 und gegebenenfalls Parkplatzmöglichkeit vor Ort. Wir sind spezialisiert auf Corporate Design, Broschüren, Direct Mailings etc. Bürogemeinschafts-Anbieter aus den Bereichen PR, Consulting, Fotografie, IT wären eine optimale Ergänzung zu unserem Leistungsportfolio. Chiffre-Nr.: Suche Fitness-, Wellness-, Gesundheitstrainer/innen. Zur Ergänzung meines geplanten Teams, suche ich (Dipl. Ernährungsvorsorgecoach) Trainer/ innen für eine Zusammenarbeit im Bereich Betriebliche Gesundheitsvorsorge. Am besten in Form einer mobilen Beratungstätigkeit direkt beim Kunden. Chiffre-Nr.: Suche Kooperationspartner für gemeinsame Seminarraum- Nutzung. Um über die Gemeinsamkeit anfallende Raumkosten zu optimieren, suchen wir Kooperationspartner (EPU, KMU). Der Raum umfasst 19m 2. Sanitäreinrichtungen sowie Teeküche und Flatscreens für Präsentationen stehen zur Verfügung. Chiffre-Nr.: Kontakt POOL Kooperations-Service der WK Wien T 01 / E Weitere Kooperationsanfragen finden Sie auch unter wko.at/wien/pool

15 n Prüfungen über die Grundqualifikation für LenkerInnen der Führerscheinklasse C1 oder C Der Landeshauptmann hat gemäß 3 der Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über die Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrer bestimmter Fahrzeuge für den Güter- oder Personenkraftverkehr (Grundqualifikations- und Weiterbildungsverordnung - Berufskraftfahrer - GWB), BGBl. II Nummer 139/2008, den neunten Termin zur Ablegung der Prüfung über die Grundqualifikation für LenkerInnen der Führerscheinklassen C1 oder C in Wien im Jahre 2012 für die Zeit vom 26. Juli bis 3. August 2012 festgelegt. über die Grundqualifikation für LenkerInnen der Führerscheinklasse D Der Landeshauptmann hat gemäß 3 der Verordnung des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über die Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrer bestimmter Fahrzeuge für den Güter- oder Personenkraftverkehr (Grundqualifikations- und Weiterbildungsverordnung - Berufskraftfahrer - GWB), BGBl. II Nummer 139/2008, den neunten Termin zur Ablegung der Prüfung über die Grundqualifikation für LenkerInnen der Führerscheinklasse D in Wien im Jahre 2012 für die Zeit vom 26. Juli bis 3. August 2012 festgelegt. Anmeldungen zu beiden Prüfungen sind spätestens sechs Wochen vor dem festgelegten Prüfungstermin - das ist bis zum 14. Juni schriftlich an den Landeshauptmann im Wege der Magistratsabteilung 63, 1011 Wien, Wipplingerstraße 8, zu richten. Erforderliche Unterlagen Der Anmeldung sind die Urkunden zum Nachweis des Vor- und Familiennamens, die zum Nachweis der Staatsbürgerschaft geeigneten Dokumente, bei Angehörigen eines Mitgliedstaates der Europäischen Union ein Nachweis eines österreichischen Hauptwohnsitzes bzw. bei Staatsangehörigen eines Drittstaates entweder ein Nachweis über ein aufrechtes Arbeitsverhältnis bei einem in Österreich niedergelassenen Unternehmen oder der Nachweis über einen Aufenthaltstitel, der das Recht auf unbeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt in Österreich ermöglicht, die für eine allfällige Anrechnung gemäß 11 GWB erforderlichen Unterlagen und die für eine allfällige Ermäßigung gemäß 10 Absatz 2 GWB erforderlichen Unterlagen, anzuschließen. Die Prüfungsgebühr beträgt derzeit 285 Euro. Bei bereits abgelegten Prüfungsteilen sind gemäß 10 Abs. 6 GWB Kürzungen der Prüfungsgebühr vorgesehen n Weitere Infos Magistratsabteilung 63 Prüfungsreferat T 01 / x25 Mewald Tore Pottendorf Nr Service 15 BEZAHLTE ANZEIGE Industrietore und Antriebe, Autom. Personentüren, Schranken, Poller, Rampen und Hubtische. Neu oder Austausch, Störungsdienst, vorbeugende Wartung / Elektromobilität als Geschäftschance für Betriebe Nach den beiden erfolgreichen Jahren 2010 und 2011 geht die EL-MOTION, der Fachkongress für Elektromobilität, heuer zum dritten Mal über die Bühne. Wieder werden der aktuelle Stand der Technik, spezifische Erfahrungen, Projekte und Informationen aus dem relevanten Umfeld der E-Mobilität im Rahmen von Fachvorträgen und Dialogen mit ausgewählten Vortragenden aufgezeigt. Am 9. und 10. Mai dreht sich diesmal im WIFI Oberösterreich in Linz alles um Elektromotorisierungstechnologien für Personen- und Nutzfahrzeuge. WKÖ, Lebens-, Verkehrs- und Wirtschaftsministerium sowie Klimaund Energiefonds und - erstmals dabei - der Österreichische Städtebund laden herzlich dazu ein. Den Fokus der Tagung bildet auch diesmal wieder das Aufzeigen von konkreten Wertschöpfungs- und Handlungsoptionen, wobei es vor allem um die Darstellung von bereits verfügbaren Angeboten mit entsprechendem Verbreitungspotenzial geht. Zielgruppen sind heuer kommunale Anwender, Verkehrsplaner sowie Energiedienstleister, denn die Kooperation mit Betrieben spielt auch bei kommunalen Konzepten eine große Rolle. Ein besonderes Highlight stellt der im Rahmen des Kongresses LIVE vor den Augen der Teilnehmer stattfindende professionelle Umbau eines Fahrzeugs mit konventionellem Antrieb in ein E-Mobil dar. Weitere Informationen: Preis- & Lohnindices 1) Gesamtbaukosten Wohnhaus- und Siedlungsbau 2) endgültige Werte 3) vorläufige Werte *VJM = Vorjahresmonat Quelle: Statistik Austria Feb12 Jän12 Dez11 Nov11 Okt11 Veränderung in Prozent zum VJM* +1,2 +1,7 +1,5 +1,6 +1,8 Baukostenindex (2010=100) 1) 103,3 3) 103,4 3) 102,4 102,3 102,5 Baukostenindex (2005=100) 1) 123,2 3) 123,4 3) 122,2 122,0 122,3 Baukostenindex (2000=100) 1) 140,9 3) 141,0 3) 139,7 139,5 139,8 Baukostenindex (1990=100) 1) 192,7 3) 192,8 3) 191,0 190,8 191,2 Veränderung in Prozent zum VJM* +3,2 +2,5 +2,2 +2,2 +2,1 Tariflohnindex (2006=100) 116,0 3) 115,1 3) 113,6 113,6 113,3 Weitere Informationen: T Gabriele Füchsl DW 1406 Christine Groiss DW 1402 BEZAHLTE ANZEIGE GS-Quantum Einfach & effektiv! Kaufmännische Software, die mitwächst! Business Software GmbH m Gratis Info-Hotline:

16 16 Service Nr Einige Neuerungen im Vergaberecht Das Vergaberecht sieht Spielregeln vor, an die sich ein öffentlicher Auftraggeber bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen halten muss. In jüngerer Zeit gab es zahlreiche Änderungen im Vergaberecht, die hier kurz vorgestellt werden (alle Betragsangaben verstehen sich ohne Umsatzsteuer): Verlängerung der Geltungsdauer der Schwellenwerteverordnung bis Ende 2012 (BGBL II 125/2009 in Verbindung mit BGBl II 433/2011) Aufträge bis zu einem Auftragswert von Euro können direkt an ein Unternehmen vergeben werden. Ab 1. Jänner 2013 wird jener Wert auf Euro (für Sektorenauftraggeber - das sind im Bereich Gas, Wärme, Elektrizität, Wasser und Verkehrsleistungen Unternehmen mit monopolartiger Stellung - auf Euro) sinken. Neu ist, dass Auftraggeber bei einer Direktvergabe Vergleichsangebote einholen dürfen. Bisher durften nur unverbindliche Preisauskünfte eingeholt werden. (Zur neuen Möglichkeit einer Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung siehe weiter unten.) Eigenerklärung gemäß 70 Abs. 2 BVerG Ich,... (Name des Unternehmens) erkläre hiermit, dass ich die vom Auftraggeber... (Name des Auftraggebers) in seiner Ausschreibung... (Bezeichnung der Ausschreibung) verlangten Eignungskriterien erfülle und die darin festgelegten Nachweise auf Aufforderung unverzüglich beibringen kann. Ich verfüge über folgende Befugnis(se):......, am (Ort) (Datum) (Unterschrift) Bauaufträge können zusätzlich bis zu einem Wert von einer Million Euro in einem nicht-offenen Verfahren ohne Bekanntmachung beauftragt werden. Ab 1. Jänner 2013 wird dieser Schwellenwert auf Euro sinken. Erhöhung der Schwellenwerte für den Oberschwellenbereich Unter Oberschwellenbereich versteht man jene wertmäßigen Grenzen, ab denen neben der nationalen Veröffentlichung auch EUweit auszuschreiben ist. Die Werte wurden nun seit 1. Jänner 2012 für Lieferaufträge auf Euro (bisher: ) und für Bauaufträge auf fünf Millionen Euro (bisher: ) erhöht. Novelle 2012 des Bundesvergabegesetzes Diese Eigenerklärung ist für den gesamten Unterschwellenbereich ausreichend. Mit 1. April 2012 tritt eine Novelle des Bundesvergabegesetzes in Kraft (BGBl I 10/2012 ). Es wurden vor allem Verwaltungserleichterungen im Unterschwellenbereich eingeführt. Dieser gilt für Liefer- und Dienstleistungsaufträge bis Euro und bei Bauaufträgen bis fünf Millionen Euro. Die wichtigsten Eckpunkte: u Eigenerklärung im gesamten Unterschwellenbereich ist ausreichend Die Grenzen, ab denen der Auftraggeber vom Zuschlagsempfänger jedenfalls die festgelegten Nachweise über die Eignung (Befugnis, wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit) verlangen muss, wurden erhöht: Nunmehr muss dies verpflichtend nur im Oberschwellenbereich (siehe oben) verlangt werden, sonst ist eine Eigenerklärung ausreichend. Dies erspart den Unternehmen die Erbringung einer großen Anzahl an Nachweisen. Auch der Subunternehmer kann sich auf die Eigenerklärung berufen (siehe Muster links unten). Der Auftraggeber kann jedoch von sich aus in der Ausschreibung festlegen, dass dennoch die entsprechenden Nachweise vorzulegen sind. u Neue Verfahrensart: Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung Vor allem mit dem Auslaufen der Schwellenwerteverordnung ab 1. Jänner 2013 wird jenes Verfahren an praktischer Bedeutung gewinnen: Das Verfahren kann bis zu einem Auftragswert von Euro bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen und bis zu Euro bei Bauaufträgen gewählt werden. Es muss eine Veröffentlichung in den verpflichtenden Publikationsmedien erfolgen - das sind für den Bundesbereich das Amtsblatt der Wiener Zeitung bzw. die Online-Ausgabe des Amtlichen Lieferanzeigers (https://www. pep-online.at/cp/wzonline- Search.aspx). Für die Gemeinde Wien finden Sie die Ausschreibungen auf > Bekanntmachung von Vergabeverfahren. Es handelt sich um ein formloses Verfahren, wobei jedoch die Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz einzuhalten sind. Es liegt im Ermessen des Auftraggebers, ob er das Verfahren einstufig oder zweistufig gestaltet. Es können auch mehrere Angebote eingeholt werden. Der Auftraggeber muss vorher objektive, nicht diskriminierende und mit dem Auftragsgegenstand zusammenhängende Kriterien festlegen, an Hand derer die Auswahl der bzw. des Unternehmens erfolgt. Von der erfolgten Zuschlagserteilung sind die allfälligen anderen Unternehmen, die Angebote gelegt bzw. sich um eine Teilnahme beworben haben, zu verständigen. u Neu sind auch die folgenden Punkte Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit müssen Unternehmen oft Referenzprojekte vorlegen. Der Zeitraum, für den Referenzen von Leistungen als Nachweis für die technische Leistungsfähigkeit vorgelegt werden dürfen, wird im Unterschwellenbereich auf zehn Jahre ausgedehnt. Dies war bisher bei Bauaufträgen nur für die letzten fünf Jahre, bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen nur für die letzten drei Jahre möglich. Beim nicht-offenen Verfahren ohne Bekanntmachung wird die Zahl der mindestens einzuladenden Unternehmen von fünf auf drei gesenkt. Die Verpflichtung zu einer vertieften Angebotsprüfung entfällt im Unterschwellenbereich. Dies bedeutet nach den Erläuterungen jedoch nicht, dass der Auftraggeber von jeglicher Aufklärungspflicht z.b. bei unterpreisigen Angeboten befreit wird. Kontakt Wirtschaftskammer Wien Wirtschafts- und Gewerberecht T 01 / E Weitere Informationen zum Vergaberecht finden Sie unter wko.at/wien > Service > Wirtschaftsrecht > Verwaltungs- und Verfassungsrecht > Vergaberecht

17 Unternehmen 17 Unternehmen KURZ NOTIERT Kunterbuch erneut ausgezeichnet Die Buchhandlung Kunterbuch am Stubenring wurde erneut von der Arbeitsgemeinschaft der Jugendbuchverlage zur kreativsten Kinderbuchhandlung Österreichs gekürt - zum 2. Mal nach Neben einem breiten Sortiment an Kinder- und Jugendbüchern punktet Kunterbuch mit pädagogischen Fachbüchern und zahlreichen Veranstaltungen zum Thema Kind und Buch. Seit 175 Jahren Bier aus Ottakring Zu ihrem 175. Geburtstag hat die Ottakringer Brauerei ihre Biersorten einem Relaunch unterzogen. Neue Etiketten mit dem Brauereiturm als Wahrzeichen und überarbeitete Rezepturen sollen für frischen Schwung sorgen. Ausgezeichnetes Schmuckdesign Thomas Hauser 2012 Der Wiener Schmuckdesig ner Thomas Hauser ( Atelier Allure ) wurde nach 2011 auch heuer mit einem red dot design award ausge zeichnet, diesmal für seinen Armreif ROMY. Das Schmuckstück überzeugte die Jury mit ergonomischer Form, innovativer Materialkombination und neuartigem Schließmechanismus. Ausgeprägte Liebe zu Leder In den Werkstätten von Thomas Posenanski dreht sich alles ums Leder - Neues entsteht, Altes wird zu neuem Glanz gebracht. Der feine Geruch nach gegerbtem Leder liegt in der Luft der Souterrain-Werkstätte von Thomas Posenanski. An einem der Werktische hält ein Mitarbeiter die ramponierte Lederscheide eines Schwertes gegen das Licht. Der Auftrag lautet, ein passendes Replikat anzufertigen. Kein Problem für Thomas Posenanski, ist seine Ledermanufaktur doch dafür bekannt, dass selbst ausgefallene Aufträge problemlos erledigt werden. Posenanskis Portfolio reicht von Portemonnaies und Taschen über Gürtel, Tierhalsbänder und Schuhe bis zu Autointerieur und Lederhüllen und -behältnissen verschiedenster Art. Seine Liebe zu Leder hat Posenanski schon früh entdeckt. Mit elf Jahren hab ich mein Kinderzimmer zur Lederwerkstätte umfunktioniert, erzählt der gelernte Maschinenbautechniker. In den Ferien half er einem Freund in England in dessen Schusterwerkstätte, wo er viel lernte. Jahrelang arbeitete er als Techniker, das Lederhandwerk blieb aber immer seine Passion. Zur Jahrtausendwende wagte er schließlich die Gründung der Ledermanufaktur. Alsbald stellte sich Erfolg ein - die beste Bestätigung für diesen Schritt. Begonnen habe ich auf zehn Quadratmetern, erinnert sich Thomas Posenanski an der Nähmaschine: Wir machen sowohl Einzelstücke als auch Serien von bis zu Stück. WKW/esp Posenanski an die Anfänge. Heute ist er Chef von zehn Mitarbeitern, die ehemals winzige Werkstätte wurde Schritt für Schritt um die daneben liegenden Räumlichkeiten erweitert. Seit 2005 hat er in der Nebengasse sogar eine zweite Werkstätte mit ebenerdigem Eingang, um den An- und Abtransport von großen Möbelstücken zu erleichtern. Leder in allen Farbschattierungen und Qualitäten, ingesamt ein Es gibt doch viele Kunden, die Wert auf Handgefertigtes aus Österreich legen. Thomas Posenanski Wert von vielen tausend Euro, lagert in der Ledermanufaktur. Favorit ist Rindsleder - es ist robust, strapazfähig und dick - aber auch Schweins-, Kalb-, Strauß- oder Krokoleder wird immer wieder verarbeitet. Nur sehr teure Leder wie Babykroko oder Phyton sind nicht auf Lager. Wenn es der Kun- de wünscht, dann verarbeiten wir aber auch diese, sagt Posenanski. Neben Privatpersonen auf der Suche nach edlen Einzelstücken zählt der Unternehmer auch heimische Paradebetriebe wie Austrian Airlines oder Red Bull, für dessen Event-Location Hangar 7 er gerade 700 Menükartenhüllen anfertigte, zu seinen Kunden. Wir machen sowohl Einzelstücke als auch Serienfertigungen von bis zu mehreren tausend Stück, ist Posenanski stolz. Daneben sind auch Reparaturen - für Private und für Lederwarenhändler - ein wichtiges Tätigkeitsfeld, ebenso wie die Anfertigung von Schuhoberteilen für Maß- und Orthopädieschuhmacher. Dafür hat Posenanski 2007 eine teure CNC-Maschine angeschafft, die es nur zweimal in Österreich gibt. Weitere Spezialitäten der Ledermanufaktur sind das Umfärben von Ledermöbeln und -Kleidungsstücken und der Vertrieb von Pflege-, Reparaturund Reiningungsmitteln für Lederwaren. (esp)

18 18 Branchen Nr Branchen Fotograf: Mario Testino Von Schönheiten und echten Typen Wer seinem Produkt das passende Gesicht geben will, ist bei Wiens Modellagenturen richtig. Egal ob es um den perfekten Mann, das Kind mit Sommersprossen oder die sympathische Großmutter geht. Von Gary Pippan Gemeinsamen mit ihrem Mann hat Claudia Gröbl-Grundmann vor sieben Jahren die Modellagentur Laurenzio gegründet. Beide waren davor viele Jahre in der Branche angestellt und wagten schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Heute bekommen sie etwa 100 Bewerbungen pro Woche - so viele Menschen können es sich vorstellen, als Model zu arbeiten. Interessant für Laurenzio sind davon aber nur zwei bis drei. Sie müssen das gewisse Etwas haben, sagt Gröbl-Grundmann. Das kann ein Achtjähriger mit Sommersprossen und Zahnlücke sein oder ein normaler 60-Jähriger. Einmal pro Monat gibt es bei Laurenzio einen Termin mit allen Bewerbern, die in Frage kommen. Der Agenturfotograf schießt von jedem etwa 20 Fotos und bewertet die Umgänglichkeit. Manche Menschen bekommen knallrote Michael Gstöttner (li. u. Mitte), internationales Top-Model aus Österreich. Flecken, wenn sie einen Fotoapparat sehen oder sind unfreundlich oder unpünktlich. Solche Menschen können wir nicht nehmen. Sympathische Menschen mit Ecken, Kanten und Charme sind auch ohne Modelmaße Gold wert, berichtet auch Sabine Biasutti, Chefin der Modellagentur Body Branchentreff für Numismatiker Startschuss für eine köstliche Eissaison 2012 Gemeinsam mit Silvio Molin- Pradel (M.), Obmann und Branchensprecher der 300 heimischen Eissalons, eröffnete WK Wien-Präsidentin Brigitte Jank (l.) die Eissaison. Dabei durfte eine Kostprobe der Eissorte des Jahres 2012 Mango - nicht fehlen. Die Branche spendet seit Jahren einen Teil ihrer Einnahmen einem guten Zweck, heuer durfte sich die St. Anna Kinderkrebsforschung über einen Scheck von 5500 Euro freuen, den Andrea Prantl (r.) übernahm. Die Österreicher verzehren pro Jahr acht Liter Eis, am häufigsten kommen die Klassiker Haselnuss, Erdbeere, Vanille und Schokolade ins Stanitzel. Im Kommen sind auch exotische Kombinationen wie Honig-Safran, Grüner Tee oder Ingwer-Schokolade. WKO/Leithner Im Wiener ARTIS Hotel Oberlaa findet am 30. April und 1. Mai die 14. Internationale Händler- und Sammelbörse (IHSB) für Münzfreunde statt, organisiert vom Wiener Münzhandel Slaviša Brankovič. Der erste Tag ist den Händlern reserviert, am zweiten Tag können Sammler und alle an der Numismatik Interessierten bei freiem Eintritt Kostbarkeiten der Numismatik, archäologische Fundstücke und militärische Abzeichen besichtigen und kaufen. Die nächste IHSB in Wien findet am 25. und 26. Oktober ebenfalls in Wien statt. Nähere Informationen können telefonisch oder per Mail angefordert werden: T 0664 / E

19 Fotografen: Inez van Lamsweerde, Vinoodh Matadin and Soul. Sie hat ihr Unternehmen 1999 von Graz nach Wien verlegt und konzentriert sich heute auf die Vermittlung von Models für klassische Werbung. Als Trend der letzten Jahre merkt sie, dass zunehmend ältere Models gefragt sind und dass Kunden immer weniger ganz junge Frauen vor der Kamera haben wollen. Und: Mädchen können auch wieder ein bisschen Figur haben. Magersucht sei nicht mehr In. Bei den großen Modeschauen gibt es aber nach wie vor den Trend, noch ein bisschen schlanker zu sein als Fotomodels, wie Wolfgang Lackner, Geschäftsführer der Agentur Next Company, berichet. Das werde von Modedesignern wie Karl Lagerfeld so vorgegeben. Modellagenturen sind international vernetzt Biasutti und Lackner bieten ihren Kunden nicht nur österreichische Models. Regelmäßig besuchen sie Agenturen in anderen Ländern, um nach Models zu suchen, die sich auch in Österreich vermarkten lassen. Umgekehrt würden sich auch Agenturen aus den internationalen Modemetropolen New York, Paris und Mailand bei ihnen umsehen. Wird man fündig, kommt es zu einem Vertrag zwischen Wiener und ausländischer Agentur. Damit können auch heimische Agenturen auf international tätige Models zurückgreifen und Wiener Agenturen vermitteln auch nicht-österreichische Supermodels wie Anja Rubik (li. u. oben). Fotograf: Alexi Lubomirski ihre eigenen Models im Ausland platzieren. Wir vertreten sehr viele internationale Top-Models in Österreich und können damit Kunden bedienen, die weltweite Kampagnen schalten, sagt Lackner. Über das internationale Agenturennetzwerk würde den Models auch die Chance eröffnet, mehrere Märkte zu bedienen. Mir geht es um die zuverlässige Zurverfügungstellung von einzigartigen Persönlichkeiten, sagt Lackner. Models seien kein Produkt, das man beliebig austauschen könne. Wichtig seien Ausstrahlung, Präsenz und Wirkung vor der Kamera - nicht nur die Maße. Wer eine Misswahl gewinnt, hat noch lange keine Garantie, ein erfolgreiches Model sein zu können, sagt Lackner. Wir sagen, wenn jemand keine Chance hat. Das ist nur fair. So sieht es auch Andrea Weidler, Chefin der Agentur Wiener Models. Es bedarf jahrelanger Erfahrung, um das Gespür dafür zu entwickeln, aus wem wir voraussichtlich ein Top-Model machen können und wer das gewisse Etwas hat. Weidler ist seit 27 Jahren im Geschäft und castet vor allem gut aussehende Jugendliche zwischen 15 und 22 Jahren. Diese werden auch ausgebildet: Wir sorgen u.a. für Testshootings, lehren sie den Catwalk und erstellen die Homepage, sagt Weidler. Durch Casting-Shows im Fernsehen sei ihr Geschäft erleichtert worden, weil sich nicht mehr jeder zutraut, Model werden können. Pöllhuber neuer Geschäftsführer Finanzen bei W24 Fuhrparkrabatt SelbStbehaltreduktion hol&bring-service ersatzwagen direktverrechnung versicherung Markus Pöllhubers beruflicher Schwerpunkt bei W24 liegt in der kaufmännischen Leitung des Unternehmens. Der gebürtige Oberösterreicher arbeitete nach seinem betriebswirtschaftlichen Studium im Konzerncontrolling in der Tourismuswirtschaft bis er 2009, als erfolgreicher Absolvent des Management Programms der Wien Holding, in das Finanz- und Beteiligungscontrolling dieser eintrat. Im Sommer 2010 erhielt er die Prokura in der WH Medienbildungs- und strategie GmbH um gemeinsam mit dem Geschäftsführer den Medienbildungsbereich aufzubauen und ihn dabei kaufmännisch zu unterstützen. Nach der Übernahme durch die WH Medien GmbH im Jahr 2011 fungierte er weiterhin als Prokurist. Mit März 2012 wurde ihm nun die Geschäftsführung Finanzen bei der WH Medien GmbH übertragen. Etwas Neues entsteht! Und ich freue mich sehr, den Wandel von W24 zu dem Wiener Stadtsender mitgestalten zu können, das Unternehmen neu auszurichten und für die Zukunft, mit all ihren Herausforderungen, bestmöglich aufzustellen, zeigt sich der 33-jährige Markus Pöllhuber überzeugt. INFORMATION: I 15x in Österreich DER Spezialist für Lack & Karosserie! Dellen-, Hagel- & Lackreparatur Windschutzscheiben Reparatur & Tausch Felgenreparatur BEZAHLTE ANZEIGEN # e25, GUTSCHEIN Einlösbar bei jeder Reparatur in allen Lucky-Car- Filialen. Kann nicht in bar abgelöst werden. Pro Reparatur kann nur 1 Gutschein eingelöst werden. Gültig bis

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