ISBN * GENISTA-VERLAG * TÜBINGEN. Ein Tag Ordnung

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1 ISBN * GENISTA-VERLAG * TÜBINGEN Ein Tag Ordnung

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3 Alois Roßnagel Vorsitzender des Wirklichkeitsvereins Tübingen Zwei Grußwort-Anekdoten 1) Konrad Adenauer, der Erfinder des Ersatzbrotes und Entdecker des beleuchteten Stopfeis, befand sich einmal anläßlich einer Wahl in einer kleinen Stadt, deren Bewohner ihn vollzählig empfingen. Der Ortsvorsitzende der Christlich-Demokratischen Union hielt einen langen Vortrag und sagte zum Schluß: Herr Adenauer wird nun zur Begrüßung ein paar kurze Worte an uns richten. Kon. Adenauer erhob sich, trat ans Podium und sprach: Meine Damen und Herren, der Herr Vorsitzende hat jesacht, ich würde ein paar kuchze Wochte an Sie richten. Einem Vorsitzenden muß man foljen, meine Damen und Herren. Damit setzte K. Adenauer sich wieder hin, während der Herr Vorsitzende wie ein begossener Pudel vor der versammelten Menge stand. 2) Als Nikita Sergejewitsch Chruschtschow im Oktober 1960 zu einem diplomatischen Empfang in dem feudalen New Yorker Plaza - Hotel eintraf, bedachte ihn eine Gruppe vornehmer älterer Damen in der Wandelhalle mit vernehmlichen BUH -Rufen. Nikita Sergejewitsch ließ es sich nicht nehmen, den Gruß zu erwidern. Als er den Fahrstuhl betreten hatte, wandte er sich zu den Frauen und sagte: BUH!

4 Dipl. Ing. Friedhelm Schultz- Hector, MdL Schattenminister für besondere Aufgaben Ich habe ganz bestimmt nicht vor, Ihnen hier ein Grußwort auszusprechen: ich weigere mich sogar entschieden und ohne alle Diskussionen. Aber wenn Sie, sogenannter Finskei ev, sich schon erfrechen, mit einem solchen Anliegen nötigend an mich heranzutreten, möchte ich dieses unerbetene Forum zumindest zur Aufklärung einiger zum Himmel stinkender Mißstände nutzen. Ich habe wiederholt öffentlich eingeklagt, daß Sie mir mein Fahrrad gestohlen haben. Doch damit offenbar bei weitem nicht genug: Seit neuestem bringen Sie gezielt das Gerücht in Umlauf, ich hätte während meiner jüngst beendeten Kur in Bad Brückenau eine Eigenhaartransplantation vornehmen lassen, im Zuge derer mir ein Teil meiner Arschbehaarung in die Kopfhaut verpflanzt worden sei. Das ist billigste Meinungsmache, unterste Schublade. Und jetzt, als wäre das Faß nicht längst zum Bersten voll, dringen Sie auch noch gewaltsam außerhalb der Dienstzeiten in meine Büroräume ein und wollen unter hanebüchenen Vorwänden ein Grußwort von mir erzwingen. Aber da sind Sie einmal mehr an den Falschen geraten. Ich bin schließlich nicht ihr Schmeichelkanzler. Ihr Vorgehen erscheint mir als eine grobe Unverschämtheit, ganz abgesehen davon, daß die Anliegen, die Sie als Verein verfolgen, ohne Zweifel restlos diffus und unseriös sind. Sollten Sie nochmals die Chuzpe aufbringen, mich in gleich welcher Sache anzugehen, werde ich die Konsequenzen in aller gebotenen Schärfe zu ziehen wissen. Im

5 übrigen lehne ich es strikt ab, daß mein Name oder gar meine Äußerungen in derselben Publikation erscheinen wie Name oder Äußerungen von Frau Gräfin Donhöff mit unsäglich geschmacklosen Fransen unten dran. Und damit Sies wissen: Meine Stifte, mein Büromobiliar und meine Kollektion selbstverfertigter Origamis bleiben vollständig hier. Ich habe jedes Einzelteil sorgfältig katalogisiert und werde nach Ihrem Weggang alles genauestens überprüfen. Ihre strafrechtliche Verfolgung habe ich ohnedies längst in die Wege geleitet. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt, und der Herr Oberstaatsanwalt ist ein alter Schulfreund von mir, ich nenne ihn sogar Puschel.

6 Jan Finskei Tübingen Sehr geehrte Damen und Herren, mit Befremden habe ich zur Kenntnis genommen, daß Sie meinen Namen in Ihrer Radiosendung noch immer inflationär gebrauchen, meiner Ermahnung vom 19. Januar 1996 und aller guten Sitte wie zum bösen Trotze. Ich fordere Sie hiermit ein letztes Mal auf, die mir unbegreiflichen Angriffe auf meine Ehre und Person ab sofort zu unterlassen. Sollte sich jedoch herausstellen, daß Sie weiterhin gegen diesen meinen Willen handeln, oder daß gar etwa Ihr infamer Plan, einen Verein unter meinem Namen zu gründen, in die Tat umgesetzt wird, werde ich sofort gerichtliche Schritte einleiten. Hochachtungs- und verständnislos,

7 Hans Genista Verleger Lieber Hörer, liebe Hörerin, liebe Redaktion Eurer Tagesordnung. niemand weiß besser als ein Verleger, was für ein schweres Geschäft die Verrichtung kultureller Werke ist, und niemand weiß besser als ein alter Mann, welch schwere Jahre die Jahre der Jugend sind. In beiden Belangen, und hier spreche ich frei und offen, wie ich es in meiner eigenen Jugend gelernt habe, sehe ich in den jungen Leuten, die Eure Tagesordnung Woche für Woche in so ehrenhafter Weise mit Leben und Witz und Esprit erfüllen, Vorbilder für eine ganze Generation nachwachsender Rohstoffe. Nicht nur, daß diese tapferen Tübinger Bürgerinnen und Bürger seit einem ganzen Tag schon ihre fabelhafte Sendung bestreiten, Minute für Minute unermüdlich für den Wert der Wahrheit und ein sonnigeres Dasein streitend, Nein, Sie geben uns auch unentgeltlich Kostproben ihres Könnens durch den Einsatz unbegreiflicher Radiowellen. Jeder kann es hören! Und das ist das eigentliche Geheimnis, will mir scheinen, von Eurer Tagesordnung : die uneingeschränkte Verbreitung des gesprochenen Wortes in seiner ganzen nationalen Sprengkraft durch den Volksempfänger, die Bewußtmachung der Kräfte des Volkes durch die Subtilität verwirklichten Menschseins. Hier, auf der Höhe meiner Jahre und an der Spitze einer unumschränkten Verlagsbewegung, glaube ich mit Verve und jugendlicher Vitalität ausrufen zu dürfen: Vivat Tagesordnung! Vivat Finskei! Herzlichst,

8 Hans-Joachim Fuchs Kassenwart des Finskei e.v. So mancher Philosoph dürfte - vielleicht - einmal in seinem Leben sich wirklich erleichtert gefühlt haben, daß die Welt existiert; der Gedanke daran, wie es war, bevor etwas war, hat doch etwas sehr Beunruhigendes. Uns so geht es mir mit dem FINSKEI ev. Nach Gründung dieses Vereins ist ein Gefühl der unzufriedenen Unruhe abgelöst worden durch ein befriedigendes (ja, befriedigendes!) Gefühl des erleichternden "Es-ist-vollbracht". Die Zeugung war langwierig, die Schwangerschaft kurz, die Geburt bündig: "Glück auf!" dem neuen Jungverein. Alle Anzeichen deuten schon darauf hin, daß FINSKEI ein Wunderkind wird: kaum auf der Welt (ja, noch nicht einmal abgenabelt!), veranstaltet er ein Happening?, eine Party?, ein Fest "Schlaflos in Tübingen"? - ich glaube eher, so wie ich den Burschen kenne, wird es ein HochzeitsnachtMemorial, eine Erinnerung an all die 48 Anstrengungen, ihm das Leben zu schenken! 48mal wird in dieser Nacht das "Hymen - Hymenaios" des Bocksgesangs ertönen. 48mal wird das Chaos zu (unserer Tages-) Ordnung werden wollen und doch wieder auf sich selbst zurücksinken. 48mal wird der VorStoß in ein bizarres Land seltsamer Inseln dunkler Röhren und Schachteln, verführerischer Imbißbuden und Buchhandlungen, tödlicher Eisenbahnen und bayerischer Oberpedellen

9 gewagt werden. Vor diesem pro-logischen und dunklen Epos wäre selbst ein C. G. Jung andächtig auf die Knie gesunken! FINSKEI, willkommen an Bord der Welt-TITANIC! Willkommen bei uns Unerleuchteten, die wir unserer TagesOrdnung so dringend bedürfen! Willkommen FINSKEI, der du Ordnung ins Chaos und Chaos in die Ordnung bringst. HaJo "Smoky" Fuchs Dein Schatzmeister (oder Meisterschatz?)

10 Jürgen Jonas Hutforscher Grußwort eines Hutforschers. Da Herr Finskei es nun einmal nicht lassen kann und mich zudem aufgefordert hat, ein Grußwort zu seiner etwas eigenartigen Veranstaltung zu schreiben, komme ich nun doch nicht umhin, grüßend meinen Hut zu ziehen. Das muß man sich so vorstellen. Das Ziehen meines Hutes besorgt meine den zu Grüßenden abgewandte Hand, damit mein Blick zu den Gegrüßen freibleibt. Sie haben Glück, daß ich gerade keine Dame führe oder einen schweren Gegenstand trage, denn in diesen Fällen lüftete ich den Hut mit jener Hand, die gerade frei ist. Trüge ich jedoch einen Schirm, einen Stock oder eine Aktentasche in derjenigen Hand, die beim Gruß zum Ziehen meines Hutes benötigt würde, so nähe mich den Gegenstand vor dem Gruß in die andere Hand.

11 Säße mir mein Zylinder oder meine Schirmmütze auf, faßte ich diese an der Krempe. Meinen weichen Hut jedoch ergriffe ich am Hutkopf. Mein Armbewegung beim Gruße müssen Sie sich nicht als übertrieben auslandend vorstellen. Sie richtet sich nicht nach vorne und nicht nach oben, sondern hält die Resultierende zwischen oben, vorne und seitlich. Den zum Grüßen abgenommenen Hund halte ich solange seitlich vorn schwebend über meinem Kopf, bis Sie als zu Grüßende vorüber sind. Ich wünsche Herrn Finskei einen angenehmen Verlauf. Wollte Gott, alle diese schweren Schicksale wären einmal vorüber. Jürgen Jonas

12 SPD? Rudolf Scharping Ortsvorsitzender Genossinnen und Genossen, in meiner Eigenschaft als Kulturpolitischer Sprecher des SPD-Ortsvereins Lahnstein möchte ich dem Finskei e.v. meine Anerkennung für seine Veranstaltung "Ein Tag Ordnung" aussprechen. Die SPD setzt sich mit Nachdruck für solche Kulturveranstaltungen ein, die lehrreich und unterhaltsam zugleich traditionelle deutsche Werte, wie Ordnung, Sauberkeit und Pünktlichkeit hochhalten. Ich möchte zugleich diese Gelegenheit dazu verwenden, mich bei Euch allen für die Genesungswünsche, die mir hier in Wort, Schrift und Bild zugingen, recht herzlich zu bedanken. Insbesondere den Kindern möchte ich folgendes ans Herz legen: Was der Onkel Rudolf da gemacht hat, war ganz arg leichtsinnig: Radfahren ohne Helm und ohne Bart; macht das blos nicht nach! Euer Rudolf Scharping

13 - kein Grußwort - OB Schmidt Oberbürgermeister Liebe Tübinger Bürgerinnen und Bürger, in all den Jahren, die ich nun schon für Sie in der Stadtverwaltung pünktlich Dienst tue, hätte ich mir immer gewünscht, daß einmal der Zeitpunkt kommen würde, an dem ich für ein kleines, beschauliches Jubiläum im kleinen Kreise ein freundliches Grußwort verfassen dürfe. Nun ist es also endlich soweit, Eure Tagesordnung feiert ihren ersten Geburtstag, und wir alle hier im Rathaus sind stolz darauf, eine Stadt zu regieren, die solches hervorzubringen vermag. Manchmal, wenn man die Platanenallee abschreitet oder abends im Sommer über den Marktplatz geht, zweifelt man ja, daß Tübingen überhaupt bewohnt ist, hat den Eindruck, die Natur habe sich zurückgeholt, was die Zivilisation ihr hier vor Jahrhunderten entrissen hat. Nun aber gibt es mit der "Tagesordnung" gottlob endlich ein Bollwerk gegen die vertierte Bevölkerung, und so möchte ich, stellvertretend für die gesamte Verwaltung hier im Rathaus sowie für die angrenzenden Gemeinden, ganz herzlich gratulieren und danken. Auf in die nächsten 48 Stunden!

14 Isolde Dautel Wiederhörerin Sehr geschätzte EURE TAGESORDNUNG, ich möchte Dir ganz herzlich zum nun schon fast halben Sendehundert gratulieren. Deine skurrilen Gestalten verkürzen mir jeden Mittwoch das Warten auf die nächste Sendung mit der Maus. Meine liebste Figur ist das renitente Terrorkind A (sprich Aah ): Wo willst du hin, A? In den Keller, hab' was vergessen, Mammi Was denn, A? Hab Ausschlafen vergessen. Das vergess' ich auch oft. Tiefes Mitgefühl verbindet mich auch mit Herrn Angermeier, wie er befürchte ich, daß mir eines Tages die Wurst auf s Brot fehlen könnte. Als Kunsthistorikerin leide ich schwer mit, wenn Herr Götz Finskei von der Kunsthalle aufgefordert wird, er solle mal bitte die Brille abnehmen. Zwar hab' ich keine Angst, eine gescheuert zu bekommen wie Mr. Kunsthalle, aber ohne Brille wär ich hilf- und wehrlos wie ein Nacktschneck aus der beliebten Beitragsreihe Aus der Welt der kleinsten Tierchen. Meine Anteilnahme gilt der Figur des Buchhändlers, der stets vom Regen in die Traufe gerät, egal ob er Aphrodisiaka ( Bumstee ), Fast-Food ( Saufsuppe ) oder Devotionalien ( Märtyrer-Set Vatican ) zum Verkauf anbietet. Immer steht der Buchhändler mit seinem sehr unterschiedlichen Sortiment wo s gleich regnen wird und Herr Finskei vom Ordnungsamt ihm existenzbedrohende Auflagen macht. Ich hoffe, aus dem Sudhaus schall es lange noch EURE TAGESORDNUNG lebe hoch!

15 H. Finskei Ordnungsamt der Stadt Tübingen Abteilung Anwohnerparkausweise, Paß- und Ausländerwesen, Beglaubigungen, Sondernutzungen, Waffen, Anmeldungen zu Katastrophenschutzlehrgängen stellvertr. Abteilungsleiter Lieber Herr Angermeier, lieber Buchhändler, liebe Freunde, Was haben wir nicht alles gemeinsam erlebt an diesem denkwürdigen Tag, in diesen denkwürdigen vierundzwanzig Stunden! Viele gemeinsame Reisen mit allerhand Erlebnissen, nach Rom, Kopenhagen etc., gegen Ende des Tages dann sogar im quasibewaffneten revolutionären Kampf! Zunächst aber möchte ich allen Beteiligten danken, die es im Verlaufe des letzten knappen Jahres unternommen haben, alle unsere Erlebnisse wahrheitsgetreu aufzuzeichnen und zu einem monumentalen Hörspiel zu verarbeiten. Ich halte das für sehr angemessen und eine gute Idee. Ich hätte mir auch einen Kinofilm vorstellen können. Oder einen selbstorganisierten Bauernhof. Lieber Buchhändler, ich hoffe, sie nehmen es nicht persönlich, daß ich Ihren Laden mehrmals schließen lassen mußte, ich zumindest habe es nie persönlich gemeint. Wenn sie allerdings mit Ihrem Geschäftsgebaren weiter so fortfahren wie bisher, dann wird es wohl weiterhin gelegentlich zu solchen Zwischenfällen kommen. Dies nur als gutgemeinten Ratschlag! Auf jeden Fall bin ich der Ansicht, daß wir uns ein weiteres Mal treffen sollten, um ein paar Abenteuer zu erleben, damit unsere Mitarbeiter dann genug Material für weitere Folgen ihres Hörspiels haben. Selbstverständlich stehe ich weiterhin für solche Projekte zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen,

16 Kultur Gräfin Annabelle Eseltraut Donhöff mit Fransen Feuilletonistin, Würdenträgerin, Kulturgutsbesitzerin Kultur ist Verantwortung. Zum Kulturschaffenden geboren zu sein, heißt Adel zu haben, Adel - zur Not - vielleicht auch des Geistes. Sie, meine Damen und Herren vom Finskei ev, Sie im speziellen, Redakteurinnen und Redakteure der Radiosendung Eure Tagesordnung, besitzen nichts von alledem. Angesichts der Tatsache aber, daß anstelle der von Ihnen in, ich möchte nicht ausschließen, der Absicht, Kultur hervorzubringen, genutzten Räumlichkeiten schon bald der Palais Donhöff als ein zivilisatorisches Monument ersten Ranges sich erheben wird, möchte ich Sie zum Abschied doch noch mit diesem kleinen Grußwort beehren. Nicht zuletzt, um, auch wenn es mir eine mehr als lästige Aufgabe ist, kurz zu den empörenden Aktivitäten des Bundeskulturbanausen Friedhelm Schultz-Hector Stellung zu beziehen. Herr Schultz-Hector hat sich, wenngleich er selbst das hartnäckig ableugnet, während seines jüngst zurückliegenden Kuraufenthalts in Bad Brückenau keineswegs darauf beschränkt, sich Teile seiner Arschbehaarung in die Kopfhaut implantieren zu lassen - und somit einer längst überfälligen kosmetischen Korrektur einen eklatanten Anstrich des Widerwärtigen gegeben: sondern Herr Schultz-Hector hat sich darüber hinaus Hodenhaut an das vordere Kopfende verpflanzen lassen, um seine Stirn besser runzeln zu können. Verstehen der Finskei ev und die Redaktion Eure Tagesordnung sich, bei aller Verlottertheit, allen augenscheinlich bedenklichen Tendenzen, im

17 Grunde als kulturtragende Institutionen, so können sie ihre vornehmste Aufgabe nur darin sehen, die hier von mir unter größter Überwindung dargestellten Ungeheuerlichkeiten auf den ihnen bis zum Baubeginn des Palais Donhöff noch zur Verfügung stehenden Foris aufs schärfste anzuprangern und zu geißeln. Selbstverständlich verbitte ich es mir nachdrücklich, daß in die Publikation, in der dieses mein Grußwort abgedruckt erscheint, eine gleichwie geartete Äußerung des Herrn Schultz-Hector aufgenommen wird. Das wird ein jeder verstehen, dem dreitausend Jahre abendländischer Geistesgeschichte noch etwas bedeuten.

18 Gert Ueding Vizeerzrhetor, Tübigen Sehr geehrte Damen und Herren vom Finskei ev, Mit Befremden hat mein abendländisch pochendes Herz zur Kenntnis genommen, daß Sie beabsichtigen, eine Folge von Grußworten einer Publikation voranzustellen, die sich dem Gedanken des geistigen Ausdruckes verschrieben hat, und Ihnen hierbei nicht sofort der naheliegendste und anbiederischste Gedanke in die verschnupften Hirne fahren wollte, der sich denken läßt: nämlich mich alten Vorworthasen und versierten Kluges-Zeug-Voransteller als Allerersten zu fragen und um einen ebenso wortreichen wie kundigen Beitrag zu Ihrem Unterfangen zu bitten. Dies hole ich hiermit also selbst nach, möchte es aber auch nicht versäumen, ihnen meinen guten Namen für weitere Projekte sehr ans Herz zu legen; Sie werden schwerlich in der weiten Welt jemanden finden, der seinen Namen so gern unter Vorworte und Begleittexte gedruckt sieht wie ich, und wenn Sie ihn doch gefunden haben, so wird Ulrich Wickert Ihnen kaum ein Vorwort schreiben. Er hat zweifellos Besseres zu tun. Freilich habe auch ich Besseres zu tun, möchte die Wahlverwandschaften und den Werther dieses Jahr noch als fünfzeilige

19 Merkverse herausbringen, die gesammelten Werke Lichtenbergs sollen bei Suhrkamp als Bildschirmschoner auf CD-ROM erscheinen und mit meinem Namenszug ("Gert Ueding") versehen diagonal über den Bildschirm huschen, in wählbaren Farbtönen und mit Multimedia- Unterstützung wie gehabt. Liebe Tagesordnung, ich komme zum Schluß. Sie haben in mir stets einen hochprominenten und wortgewandten Zuhörer vermißt, nun sollen Sie ihn bekommen: noch heute werde ich Ulrich Wickert ein Fax senden, auf dem Ihre wichtigsten Sendungen sowie Zettels Traum in der durch mich auf drei Kulturhuster gekürzten Fassung sich befinden werden, und ich denke, Herr Wickert wird seine Wahl zu den üblichen Konditionen (3000 Mark, Arschficken) zu treffen verstehen. Herzlich, Ihr

20 Aurenbiaix Erciu Cròniques Macarròniques de la Dimensió Desconeguda Si ens plantegem molt seriosament l efecte de la societat en el nostre entorn més íntim, ens adonarem que moltes coses al nostre voltant se ns fan cada cop més i més indispensables. Un exemple molt clar d aquestes situacions de dependència i necessitat imperiosa la tenim en un objecte molt quotidià: el paper higïènic, també conegut àmpliament com a paper de water. Més d un de nosaltres es reconeixerà tot seguit en aquesta escena: just quan hem acabat el procés de neteja interna dels nostres budells, amb mes o menys dificultat per portar-ho a terme, ens trobem amb què, en estendre la mà cap al lloc on habitualment es troba l objecte que estem tractant, comprovem que tan sols hi queda un cilindre de cartró que en tocar-lo comença a donar voltes. Oi que ens cabregem, o com a mínim, se ns escapa una bucòlica paraula a traves del nostre organ bucal? Una altra qüestió important es la distorsió en la relació de l home amb el paper higïènic pel que fa a la realitat/necessitat/reconeixement reciproc. Tot seguit ho explico. Quants de nosaltres, quan ens fan la pregunta de que t emportaries a una illa deserta?, ens apressurem a contestar que el noi o noia, un llibre, un disc, un menjar molt bò... Però qui és el valent que s atreviria a contestar que s emportaria un rotllo de paper higïènic? Ningu!. Amics, com podeu comprovar, la realitat és molt dura, i sembla ser que pel paper higïènic el reconeixement per la seva tasca encara trigarà molt en arribar.

21 Clar que ser en una illa deserta tampoc es una situació realment excepcional, doncs sempre podem recorrer a solucions alternatives com l herba, les fulles dels arbres - si no son molt alts i hi arribem - la mà com a últim recurs... Fins i tot també l aigua del mar, pero no vull ní pensar en els nocius efectes que aquesta pot tenir en pells irritades i maltractades per l esforç i la pressió. El que sí que està clar és el fet que cap d aquests elements podra substituir mai el contacte amable, recomfortant i suavitzador del nostre amic el paper higïènic. I com que de cada història se n pot treure una veritat moral, del paper higïènic podem aprendre que: a l hora de prendre decisions de trascendental importancia, hem de ser conseqüents i sincers, i enlloc de decidir apressurada i superficialment, pensem sobre el que realment ens convé i ens és vertaderament necessari, i inherent com a persones que som. Emportem-nos-en paper higïènic a les illes desertes!

22 Stammtisch "Unser Huhn" im Waldhorngrill, 1 Minute vom Tübinger Bahnhof Liebe Gäste, auch wir wollen ein Grußwort in die Ungewißheit dieser Stunde hineinsprechen, und kramen dazu an dieser Stelle unsere rechten Mittelfinger, die wir bisweilen zärtlich Knusperfinger nennen, heraus und weisen diese vor, indem wir alle anderen Finger einbeziehen und eben nur die mittleren medium digitum oder digitum impudicum ausdrücken, welches soviel heißen soll als: Wir sind die Männer! Schon Martial nannte diese Stammtisch-Finger unkeusch und unzüchtig. Erasmus bemerkt, daß diese Finger um ihre Ehre kamen, weil man mit ihnen die Hühner begreife, ob sie ein Ei haben, woher sie auch die ehrlosen Finger genannt werden. Sinnverwandt könnten wir allerdings auch die Ärsche aufdecken und sämtliche Backen nackend der Hineingehaltenheit in die bedeckte Welt anheimstellen. Oder sollen wir vielleicht lieber doch die Feige weisen? Wir am Stammtisch machen eine Feige, wenn wir die Daumen zwischen die Zeigefinger und die Mittelfinger legen und zugleich die Fäuste ballen, wodurch wir vulvam andeuten. Dabei ist es uns ganz einerlei, was der Frauenfunk dazu anzumerken hat. Diese Redensart wird von einigen aus dem italieneischen far la fica abgeleitet und soll ihren Ursprung in folgender Begebenheit haben: Die Mailänder empörten sich gegen Friedrich Barbarossa und gingen

23 soweit, seine Gemahlin Beatrix auf die schimpflichste Weise zu behandeln. Man setzte sie nämlich rücklings auf einen alten Maulesel, das Gesicht dem Schwanze zugekehrt, zwang sie, so die Stadt zu verlassen und ermordete sodann die Besatzung. Kaiser Rotbart schwur, sich zu rächen. Als er die Stadt erobert hatte, ließ er sie schleifen und schenkte nur denen das Leben, die sich der Bedingung unterwarfen, mit ihren Zähnen eine Feige aus dem Hintern des Maulesels herauszuholen, auf welchen man vorher die Kaiserin gesetzt hatte, und sie dann wieder auf die selbe Weise ohne Hilfe der Hände, bei Strafe gehängt zu werden, an denselben Ort zu bringen. Der Henker war gegenwärtig. Jedesmal, wenn einem Mailänder die Aufgabe gelang, sagte er mit Abscheu und verbissener Wut: "Hier ist die Feige!" Stellen Sie sich also unser Grußwort auch als eine Stammtisch- Triplizität von Mauleseln, Kaiser Rotbart und gegenwärtigem Henker vor, knabbern Sie sich Ihre Feige ab und praktizieren Sie sie wieder an die nämlichen Orte, während wir dazu wollüstig wiehern und Wurstsalat und Weizenbiere verzehren. Wortlos grüßend Der Stammtisch "Unser Huhn"

24 Jürgen Eichenbrenner Hoher Rundfunkrat im Finskei ev Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Bürgerinnen und Bürger - und Bürgerinnen! Schon jetzt gehört Tübingen am Neckar zu den reichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas. Tübingen: ein Zentrum, in dem der geistige und kulturelle Reichtum der Bundesrepublik Deutschland und das kulturelle Leben des widervereinten Deutschlands in einem zusammenwachsenden Europa aufblühen. Das gegenseitige Verstehen soll nicht nur zwischen den Kulturen, sondern auch zwischen der Kunst und den Wissenschaften, der WIrtschaft und der Politik vorangetrieben werden, und sondern auch zwischen Frühling und Winter, Sommer und Herbst, Herbst und Winter, sowie Sommer und Sonnenschein. Dazu will der neugegründete FINSKEI ev mit frühlingsgefühlsbetonten Veranstaltungen, wie dieser Hörspielevorspielung, beitragen. Erwartet werden Stars und Prominenz, bekannt aus SÜDWESTfitforFUN<:. und Fernsehen. So zum Beispiel der glatzköpfige, sich mit einem Fuchsschwanz auf dem Kopf schmückende Hartmut Engelersken, der die Filmmusik für zahllose IWU-Filme besang, jetzt Kompositionen für Worlds Apart, DJ Bobo und ZZ Top schreibt und daneben als Sänger bei PolyU-Rethan-Schaum-Disko- Veranstaltungen auftritt.

25 Ein buntes Programm also, ein bunter Abend, eine kurze Nacht, ein frühes Morgengrauen, ein müder Vormittag, keine Mahlzeit, Kaffee und Kuchen am Nachmittag, ein rascher Ausklang: und das alles bis spät früh. Zum Teil auch mit: Blühendes Tübingen. Blick von der Wilhelmstraße in die Neckargasse.

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28 Ein Tag Ordnung - Inhaltsübersicht Folge 1: Meuterei auf der Tagesordnung Michael Ebmeyer, Kai Schreiber Einleitung (Tonqualität mies) / Lost Schmiet / Zwischenmoderation / Musik: Schleichwege zum Christentum, Max Goldt / Was Unterhaltsames: Petrusgedicht I / Protest der Redaktion / Verbildet und Verschnarcht (Walpurg, Donhöff, Schultz- Hector) / Abmoderation Die erste Folge ist im Wesentlichen ein Lesetext: Lost Schmiet (auch in diesem Heft zu finden) sowie ein Kulturfeuilleton auf die Ohren. Ganz nebenbei schleicht sich noch die Himmelslästerei durchs Hintertürl ein und wird auch wieder verjagt. Sehr, sehr geglückte Tagesordnung. *** Folge 2: Alles klar auf der Tagesordnung Michael Ebmeyer, Kai Schreiber, Sebastian Niedworok Schlanganker (Attwenger) / Anmoderation / Petrusgedicht II / Wagnertusch / Monolog auf dem Eis 1: Marktkauf / Monolog auf dem Eis 23: Nicht Mono / Anmoderation / Herr Hirrsch / Stentor, Schlanganker + Trompetentierchen / Gott ist wieder da (Dürkheimer) / Anmoderation / Musik: Naturfilme, Funny van Dannen / Preissausschreiben (Co-Sänger) / Jens im Konzert / Grunzstimme: Endlosbandverwandlung / Schlanganker "Verjagtes Gut kommt gern zurück", weiß der Volksmund, es hat ihn halt nur noch niemand gefragt. So stellt sich denn also das geächtete Petrusgedicht erneut ein und bringt als Begleitung ein langes Hörspiel über das neue Auftreten von Gott und sein Verhältnis zu Dürkheimer mit. Beide finden Aufnahme. Außerdem hört man das einzige Gastspiel von Walter Jens in der Tagesordnung - als eins: A. Geige. Hervorragend komponiert.

29 Folge 3: Jagd auf Eure Tagesordnung Martin Jung, Kai Schreiber, (Michael Ebmeyer) Radiomeditation / Studioansage / Grönemeyer (Echolot kapott) / Laufen im Boot / Anmoderation / Dr. Dokter und das letzte Geschenk / Hinfallen im Boot / Anmoderation / Doofe Berufe (Bäcker) / Anmoderation / Monolog auf dem Eis 112: Folge 119 / Musik: Hasengebet, Reinhard Mey / Dum-Dum-Geschoß / Ans Ohr schlagen / Boot auf der Brücke / Fragen dazu (Händel) / Erwecken des Endlosbandes / Alles gut? / Schafe blöken Diese Sendung enthält die erste Folge der Sendereihe "Doofe Berufe", es wird dem Bäckerhandwerk heimgeleuchtet. Wenn die Bäcker aufstehen, gehen die Leute, die die Brötchen essen, ja bekanntlich grade ins Bett, weswegen zwischen Bäcker und Gebackenem kein Dialog möglich ist. ("Bist Du nicht richtig gebacken?" - "Hä?"). Ansonsten spielt die dritte Tagesordnung komplett im U-Boot bzw. in der Badewanne des Kapitäns. Das entsprechende Stück gibt es allerdings dann erst viel später (Folge 45). Insgesamt sehr gute Folge. *** Folge 4: Es kommt eine Tagesordnung geladen Michael Ebmeyer, Kai Schreiber, (Martin Betz) Sind Sie Martin Betz / Ansage / Betz (Der fünfte Gang) / Ansage / Verbildet und Verschnarcht I / Betz (Immer die Hübscheste) / Verbildet und Verschnarcht II / Betz (Wunderkind) / Verbildet und Verschnarcht III / Betz (Lied mit Refrain) / Verbildet und Verschnarcht IV / Abmoderation (Chick-Traktate) / Musik: Taubenvergiften im Park, Georg Kreisler Eine Sendung mit Beiträgen von einer Lesung von Martin Betz und dem gefürchteten Kulturradio mit Frau Gräfin Donhöff mit Fransen und Herrn Schultz-Hector. Unbedingt hörenswert!

30 Folge 5: Es fährt eine Tagesordnung nach nirgendwo Florian Werner, Elke Vollrath, Kai Schreiber, Michael Ebmeyer Fremdredaktionen / Jingle / Anmoderation / Musik: Ich will frei sein, Helge Schneider / Im Zug (Abteile suchen, Interviews mit Insassen, Schätze aus dem Garten der Natur) / Doofe Berufe: Einzelhandelskauffrau / Musik: New York, I m coming, Helge Schneider / Interview: Nach Degerloch / Abmoderation Eure Tagesordnungsredaktion begibt sich in den Zug und fährt durch die Lande. Das Durcheinander mit den Redaktionen klärt sich noch auf dem Bahnhof, und in Degerloch ist dann ja auch die Sommerfrische nicht mehr weit. Ein Feuerwerk aus Witz und guter Laune. *** Folge 6: Wenn die Tagesordnung bei Capri im Meer versinkt Kai Schreiber, Michael Ebmeyer, Florian Werner, Sven Sahle, Kathrin Kollmeier A und Mama / Anspruchsvoll und Postmodern, Alfons X Pizza bestellt / Earnest Pflock: Die Steppe glänzt sanft, niemand / Zurück zum Meer: Der Herr Jesus / Jingle / Am Strand, geht runter wie Bier. Kathrin kommt wieder. Wo aber ist das Bier? / Literatur: Ingeborg Pflock / Ansage musikalische Einlage / Musik: PS- Rock, Gerhard Polt / Am Strand: Jetzt wirds politisch. Rattatatat / Bildegard von Hingen? Hindenburg von Bulk? / Politisch korrekter Witz / Alfons X: Schlachtplatte Barbarei auf dem Balkan / Doofe Berufe: Uhrmacher im Palastkino / Am Strand II: Hütchenspiel, wo ist der Panzer? / Das europäische Haus - Das Floß der Tagesordnung / Musik: Wake of the Medusa, Pogues / Monolog auf dem Eis 225: Splitschuh am Schland von Strit / Auf dem Floß: Das Nebelbalg, die Jesuslatschen / Musik: Achmed muß nach Hause, Gerhard Polt / Wird angekommen? Aus dem Zug an den Strand: und gleich bei Alfons X die Schlachtplatte "Barbarei auf dem Balkan" geordert. Das europäische Haus zerbricht unter dem Ansturm

31 der Gefühle und im entstehenden Chaos wird ein Floß gebaut und in See gestochen. Daß es untergeht, ist nicht so schlimm, denn Herr Jesus hat seine Latschen dabei, und damit - kann man über Wasser latschen. Selten so gelacht! *** Folge 7: Die Insel der vorigen Tagesordnung Michael Ebmeyer, Kai Schreiber, Andrea Rentschler, Sabine Lehner Rainer aus Dusslingen: Schwaben als Laschttiere, Jingle / Aus der Welt der kleinsten Tierchen: Die Pantoffel / Jingle II: Fischzüchter aufgepaßt! / Am Strand I: Lieblingskulturgüter Schultz-Hektor, Donhöff mit Fransen / Kulturgüter Europas 1: Reinhard Pflock, Zwischen Kiez und Dahlem / Im Studio: Sabine, Andrea, Rübermachen / Am Strand II: Balltrio, junger deutscher Film, A, Mutter / Musik: Excellent Birds, Laurie Anderson/Peter Gabriel / Doofe Berufe: Hank Crawford- Finskei, Schuhdesigner / Nochmal Axel Meyer. Nein, Harald! / Am Strand III: Am Feuer. / Kulturgüter Europas 2: Mein lieber Herr Pflock, zählt nicht. / Heiner aus Norderstedt: Norddeutsche als Straßenbelach. Vom Floß aus geht es auf die Insel der vorigen Tagesordnung, wo nicht nur unsere Lieblingskulturgüter, sondern auch entfesselte Schuhdesigner ihr Unwesen treiben. Schuhdesigner bei Reebok für die Linie am Außenrist - ein doofer Beruf, finden wir. Diese Sendung nähmen wir aber trotzdem mit auf unsere einsame Insel! *** Folge 8: Wir tagen vor Madagaskar Florian Werner, Martin Jung, Kai Schreiber, Michael Ebmeyer, Clemens Kieser Witzwanderweg I: Bald der erste Witz / Jingle / Witzwanderweg II: Witz 19, Tablettli / Auf der Insel: Spar in der Niemandsbucht, Düsenboot / Kulturgüter Europas 3: Michael Pflock, seine Figuren / Auf dem Düsenboot I: Fischer als Arschbombe / Monolog auf dem Eis 372: Erste Folge von Dialog auf dem Eis /

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