Die Wirtschaft. Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg 70. Jahrgang Nr Mai Neues WIFI-Kursbuch

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1 Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg 70. Jahrgang Nr Mai 2015 Großauflage Ihr Sicherheitspartner in Bregenz Video-, Alarm- und Zutrittssysteme Terrassen und Vorplätze, 3 Au Was kostet mein Druckerpark? Infos unter: +43 (0) Manfred Rein wiedergewählt Vom Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer wurde Manfred Rein als Präsident bestätigt. Seite 4 Neues WIFI-Kursbuch Das 360 Seiten starke WIFI Kursbuch 2015/16 beinhaltet rund Ausbildungsmöglichkeiten. Seiten RUFEN SIE UNS AN

2 2 Nr Mai 2015 Magazin n Inhalt n Editorial Themen der Woche Genuss und Denken. Vom 7. bis 16. Juni finden die ersten Vorarlberger Genusstage FORUM GENUSS ALPEN - Denken und Genießen auf Vorarlberger Art statt. Eine Reihe an Veranstaltungen ist geplant. 20 AdWin2015: Die Gewinner. Zwölf Agenturen und zwei Fotograf/-innen erhielten den Vorarlberger Werbepreis AdWin der FG Werbung und Marktkommunikation. 24,25 Foto: Darko Todorovic Land der Gründer. Die Junge Wirtschaft Vorarlberg hat sich Gründen und Selbstständigkeit als Schwerpunkt gesetzt und ist Mitinitiator von Land der Gründer. 26 Wirtschaftskammer-Präsident Manfred Rein im Gespräch mit einem Heron-Mitarbeiter. Von Bildung und Export n Impressum Herausgeber und Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg Herstellung: Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/ , F 05522/ , E W Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). Redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). nachname. Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.h., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/ , F 05523/ , E W Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/ , E Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: 27,30. Für Mitglieder der Wirtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach 25 Mediengesetz: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: (2. HJ 2014) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv oder von der Bildagentur Thinkstock. Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form. Liebe Leserinnen und liebe Leser, unsere moderne Informations- und Wissensgesellschaft ist darauf angewiesen, höchstmögliche Qualität im Bildungssystem bereitzustellen, um einerseits wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben und andererseits den Menschen eine lohnende berufliche und private Perspektive zu eröffnen. skammer Vorarlberg hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur intensiv um das duale Ausbildungssystem gekümmert, sondern sich auch mit großem Engagement in die aktuelle Bildungsdebatte eingebracht. Wir werden daher weiterhin ganz konkret Schulentwicklungsprozesse unterstützen, indem wir unsere Schulen mit den besten Schulen im deutschsprachigen Raum, wie etwa mit der Integrativen Gesamtschule (IGS) Göttingen vernetzen. Derzeit läuft ein Pilotprojekt, über dessen Stand der Projektleiter, Wolfgang Vogelsaenger, in dieser Ausgabe berichtet (Seite 10). skammer tut dies im Wissen um die Herausforderungen der Zukunft, denn nur top ausgebildete Fachkräfte sichern die internationale Konkurrenzfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes und eröffnen uns weitere Chancen auf dem internationalen Bankett. Lebenslanges Lernen ist daher auch das Credo der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Mit dem WIFI Vorarlberg als Weiterbildungsinstitution verfügt die Wirtschaftskammer seit über 100 Jahren über den idealen Ansprechpartner, wenn es um berufliche Aus- und Weiterbildung geht. Das Kursprogramm an den drei Standorten Dornbirn, Hohenems und Bludenz kann sich sehen lassen: Veranstaltungen aus den unterschiedlichsten Wissensbereichen werden jedes Jahr angeboten! Im WIFI Vorarlberg wird das ausgebildet, was die Wirtschaft braucht (Seite 37-44). Die Bedeutung des Exportes für unser Land ist unbestritten. Um nachhaltig in Nischenbereichen erfolgreich zu sein, braucht es noch mehr Augenmerk auf neue Märkte in Übersee und Fernost. Mit dem Vorarlberger Exporttag am 24. Juni, der größten Exportveranstaltung der letzten Jahre, wollen wir diesem Ziel Rechnung tragen (Seiten 6-9). KommR Manfred Rein, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg

3 Nr Mai 2015 Magazin 3 n Kurz notiert Saisonstart der Vorarlberger Freibäder Sparte Information und Consulting ist spitze Ja zum Rauchverbot, Entschädigung erhöhen Vorarlberg ist Wachstumssieger Anfang Mai öffnete der Großteil der Vorarlberger Freibäder die Türen für die Sommersaison. In Nenzing und Klösterle erwarten die Badebesucher neue Anlagen. Die Vorarlberger Badesaison 2015 soll bis Mitte September andauern. Mit einem realen Umsatzwachstum von 2,1 Prozent gegenüber 2013 haben die rund aktiven Mitgliedsunternehmen der Sparte Information und Consulting in Vorarlberg 2014 ein solides Geschäftsjahr hinter sich. Weiterhin erfreulich ist die Exportquote der Vorarlberger Consulting- und Dienstleistungsunternehmen, die mit 19,1 Prozent über dem Österreichschnitt (14 Prozent) liegt. Vorarlberger Dienstleistungs-Know-how ist weltweit gefragt, freut sich Spartenobmann Dieter Bitschnau. AbMai2018darfinderheimischen Gastronomie nicht mehr geraucht werden. Die Sparte Tourismus in der WKV begrüßt das grundsätzlich. Die Höhe der vorzeitigen Abschreibungen und dass es keine Ersatzzahlungen gibt, sorgt hingegen für Kritik in der Branche. Österreichs Wirtschaft ist 2014 um 0,3 Prozent gewachsen. Über die Bundesländer ist das Wachstum allerdings sehr ungleich verteilt. Laut Bank Austria sind die Unterschiede beim Wachstum außerdem deutlich größer geworden. Mit fast 2,5 Prozent Wachstum hat Vorarlberg im Jahr 2014 die bundesweite Spitzenposition erreicht. Hinter Vorarlberg mit respektablem Abstand lagen mit je 1,2 Prozent die Länder Burgenland und Tirol, es folgten Oberösterreich (+1 Prozent) und Kärnten (+0,4 Prozent). skammer Vorarlberg informiert n Kurz notiert Nein zur flächendeckenden Lkw-Maut 10 Jahre AdWin im vorarlberg museum Erfolgreiche Karosseriebautechniklehrlinge Heimischer Handel verzeichnet Umsatzplus WKV-Präsident KommR Manfred Rein: Eine flächendeckende Lkw- Maut wäre ein Anschlag auf die Regionen und eine Massensteuer, die am Ende des Tages die Bürger zu zahlen hätten. Eine solche, von den Landesverkehrsreferenten angedachte Maut, dürfe nicht kommen, weil sie eine reine Geldbeschaffungsaktion auf dem Rücken der Transportwirtschaft und damit letztendlich der Konsumenten wäre, argumentiert Rein. Was großartig über die Steuerreform an Entlastung den Bürgern versprochen wurde, würde ihnen damit wieder durch verteuerte Konsumgüter aus der Tasche gezogen. Strukturschwache Regionen würden zusätzlich belastet, statt gefördert werden. Nahversorgung finde eben nur statt, wenn sie auch wirtschaftlich vertretbar ist. Unternehmen aller Branchen werden sich daher genau überlegen, ob der Betriebsstandort in einer abgelegenen Region noch rentabel ist. Damit stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel. Wer das nicht bedenkt, handelt fahrlässig, betont Rein. Foto: zurgams Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Vorarlberg nahm das AdWin-Jubiläum zum Anlass, auf die leuchtendsten Ideen der vergangenen 10 Jahre zurückzublicken. In einer von der Werbeagentur zurgams gestalteten Ausstellung im Atrium des vorarlberg museums werden die bisherigen AdWin-Nominierten und -Gewinner noch einmal gezeigt. f Die AdWin-Ausstellung im vorarlberg museum kann von 28. Mai bis 14. Juni 2015 besucht werden. Die Karosseriebautechniklehrlinge ermittelten ihren Landesmeister. Miguel Fleisch (Lehrbetrieb Autohaus Walter Malin Gmbh, Sulz) holte sich den Titel vor Christian Perathoner(LehrbetriebWilfriedMennel, Alberschwende). Dritter wurde Alexander Brunnmayr (Lehrbetrieb Peter Johann Hitzhaus, Hörbranz). Im ersten Quartal 2015 sind die Umsätze im stationären EinzelhandelinÖsterreichnominellum1,4% gestiegen. Diesen positiven Trend topptderstationäreeinzelhandelin Vorarlberg: Mit einem nominellen Umsatzplus von 3 % (reales Plus: 2,3 %), liegt das Ergebnis deutlich über dem Österreichschnitt.

4 4 Nr Mai 2015 Wirtschaftsparlament KommR Manfred Rein als Vorarlberger Wirtschaftskammer-Präsident wiedergewählt Auch das gesamte Präsidium der Wirtschaftskammer wurde in seiner Funktion bestätigt. KommR Manfred Rein wurde am Mittwoch von den Delegierten des Wirtschaftsparlaments als Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt und von WKÖ-Präsident Dr. Christoph Leitl angelobt. Dem wiedergewählten Präsidenten Rein stehen als Vizepräsidenten auch weiterhin KommR Hermann Metzler, Dr. Josef Rupp sowie Ing. Eduard Fischer, der in der ersten Sitzung des Präsidiums als Vizepräsident (ebenfalls mit Sitz und Stimme im Präsidium) kooptiert wird, zur Seite. Danke für das Vertrauen In den nächsten fünf Jahren will sich Rein, der sich für das Vertrauen bedankte, noch intensiver für Bildungsanliegen, bessere Rahmenbedingungen für die Unternehmerschaft, den Ausbau der Infrastruktur und den Bürokratieabbau einsetzen. In seiner Rede lud Manfred Rein alle im Wirtschaftsparlament vertretenen Fraktionen ein, sich konstruktiv und zukunftsorientiert zum Wohle der Vorarlberger Unternehmerinnen und Unternehmer einzubringen. skammer ist eine Solidargemeinschaft und das ist gut so, erklärte Rein. Von der Kriechspur auf die Überholspur Den von BM Mitterlehner angekündigten Wechsel Österreichs,von der Kriechspur auf die Überholspur kann ich voll unterstützen. Vorarlberg erzielte 2014 mit fast 2,5 Prozent das stärkste Wachstum aller Bundesländer, Österreich gesamt hatte nur 0,3 Prozent Wachstum. Auch heuer werden wir mit prognostizierten plus 1,5 Prozent an der österreichischen Spitze stehen. Solch positive Zahlen fallen einem aber nicht in den Schoß dahinter stecken Können, Mut, Innovationskraft und der Fleiß der Unternehmer- und Unternehmerinnen sowie ihre hohe Bereitschaft zur Ausbildung und Förderung guter Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen, betonte Präsident Rein in seiner ersten Rede als wiedergewählter Präsident. WKÖ-Präsident Christoph Leitl gratulierte Manfred Rein zur Wiederwahl und betonte: Ich wünsche dir, lieber Manfred, und deinem Team, ein gutes Geschick für die Wirtschaft und damit für die Menschen in diesem Land. n WKÖ-Präsident Christoph Leitl war der erste Gratulant. n Zur Person Manfred Rein (geb 1948 in Dornbirn), Stadtrat in Dornbirn, 1995 bis Ende 2008 Landesrat, zuständig für die Bereiche allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten insbesondere Wirtschafts- und Verkehrspolitik, Wirtschaftsrecht insbesondere Gewerbe- und Wasserrecht, Tourismus, Raumplanung und Baurecht, Wohnbauförderung, Verkehrsrecht und Straßenbau zuständig. Seit 2008 Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg, seit 1995 Obmann des Wirtschaftsbundes Vorarlberg. Beruflich ist Manfred Rein als Unternehmer im Platten- und Fliesenlegergewerbe tätig. Er ist verheiratet und wohnt in Dornbirn. Foto: Dietmar Mathis Sparte Industrie Georg Comploj ist neuer Spartenobmann Neuer Spartenobmann der Vorarlberger Industrie ist DI Georg Comploj (Firma Getzner, Mutter & Cie), langjähriger Obmann der Fachgruppe der Textil-und Bekleidungsindustrie. Comploj folgt DI Christoph Hinteregger (Fa. Doppelmayr) nach, der mit Mag. Jürgen Rauch (Rauch Fruchtsäfte) die Stellvertreter-Funktionübernimmt. Hintereggerwurde zudem zum Bildungssprecher der Vorarlberger Industrie gewählt.

5 Nr Mai 2015 Sparten 5 Sparte Handel Theresia Fröwis ist neue Obfrau Sparte Bank und Versicherung Wilfried Hopfner bestätigt In der konstituierenden Spartenkonferenz des Vorarlberger Handels wurde TheresiaFröwis(SchuhFröwis;Mitte)zurneuenObfraugewählt.Damitübernimmt sie die Agenden des langjährigen Spartenobmanns KommR Gebhard Sagmeister (Sagmeister Herrenmoden GmbH; links), der mit Ing. Walter Pfanner (Pfanner Getränke GmbH; rechts) als Stellvertreter gewählt wurde. Bei der konstituierenden Sitzung der Spartenkonferenz Bank und Versicherung wurde Betr.oec. Wilfried Hopfner (Raiffeisenlandesbank; 2. von rechts) wiedergewählt. Zu seinen Vertretern im Spartenpräsidium wurden neuerlich Robert Sturn (VLV; rechts), Werner Böhler (Dornbirner Sparkasse; 2. von links) und Dr. Michael Grahammer (Hypo Vorarlberg; links) gewählt. Sparte Gewerbe und Handwerk Bernhard Feigl im Amt bestätigt Sparte Information und Consulting Dieter Bitschnau bleibt Obmann Auf der Spartenkonferenz vom Gewerbe und Handwerk der WKV wurde das bisherige Präsidium bestätigt. Ing. Bernhard Feigl (Glas Marte, Bregenz; Mitte) wurde wiederum zum Spartenobmann gewählt, ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Ing. Christian Thaler (Thaler Stahlbau, Hard; links) und KommR Susanne Rauch (rechts). AlsObmannderSparteInformationundConsultingwurdeDieterBitschnau (Mitte) bestätigt. Er ist Geschäftsführer der Kommunikationsagentur wikopreventk mit Standorten in Bregenz, Innsbruck und Wien. Zu seinen StellvertreternwurdenderAltacherVermögensberaterMarkusSalzgeber(links) und der Bregenzer PR-Berater Wolfgang Pendl (rechts) gewählt. Sparte Verkehr Sparte Tourismus Gerhard Berkmann erneut bestellt Hans-Peter Metzler wiedergewählt Auf der Spartenkonferenz Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Vorarlberg wurde Gerhard Berkmann (Berkmann Transporte + Logistik GmbH; Mitte) als Spartenobmann wiedergewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Christoph Linder (STAG Staubgut-Transport-GmbH; rechts) und Anton Gantner (Anton Gantner Taxi; links) zur Seite. Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft wählte Hans-Peter Metzler (Hotel Das Schiff, Hittisau; Mitte) als Obmann wieder. Elmar Herburger (Hotel Restaurant Mohren, Rankweil; links) ist auch in der neuen Periode einer der Stellvertreter von Metzler. Andrew Nussbaumer (Palast, Hohenems; rechts) ist jetzt weiterer Stellvertreter von Metzler.

6 6 Export Nr Mai 2015 Exporttag 2015 Fernmärkte gewinnen immer mehr an Bedeutung Für Vorarlbergs Unternehmen ist es auf Grund des kleinen Binnenmarkts besonders wichtig, neue Märkte und Zielgruppen jenseits der Grenzen zu erschließen. Der Informationsbedarf dazu ist hoch. Daher veranstaltet die Wirtschaftskammer Vorarlberg erstmals am 24. Juni 2015 einen Vorarlberger Exporttag. Von Herbert Motter Rund um Vorarlberg leben sieben Milliarden Menschen. Mit dieser Feststellung will die Wirtschaftskammer auf das Potenzial aufmerksam machen, das im Außenhandel vorhanden ist. in Vorarlberg hat zwar einen Exportanteil von knapp 60 Prozent und ist damit im Vergleich mit den Nachbarregionen führend. Es ist ein riesiges Potenzial vorhanden, das für die Firmen neue Geschäftsfelder, für die Mitarbeiter sichere Arbeitsplätze und für den Standort Sicherheit bringt. Dazu kommen die Chancen, die neue, bislang unbearbeitete Märkte mit sich bringen. Zudem gibt es noch zahlreiche Unternehmen, die die Möglichkeit hätten, ihre Produkte und Dienstleistungen ins Ausland zu verkaufen und es bislang nicht tun. Neue Absatzmärkte UmeinenachhaltigeEntwicklung der heimischen Exportwirtschaft mittel- und langfristig sicherzustellen, ist es wichtig, diese breiter aufzustellen. Das heißt, es braucht eine Diversifizierung der Absatzmärkte. Zusätzlich zur starken Präsenz in den europäischen Kernmärkten spielen neu Auslandsmärkte eine wesentliche Rolle. Trotz der Bedeutung des EU- Marktes durch Zugewinne von Marktanteilen haben in den letzten Jahren Fernmärkte in Übersee und Fernost im Speziellen in der ASEAN-Region an großer Bedeutunggewonnen. Dahergiltdiesen Märkten, die nicht einfach zu bearbeiten sind, in den kommenden Jahren unser spezieller Fokus, betont Wirtschaftskammer-Direktor Dr. Helmut Steurer. Perspektiven skammer Vorarlberg zeigt den Vorarlberger Unternehmen die Perspektiven neuer, zukunftsfähiger Fernmärkte auf. Unternehmern soll die Scheu vor diesen mit viel Engagement und Know-how zu bearbeitenden Märkten genommen werden: Dabei können die Unternehmen auf eine äußerst professionelle Außenwirtschaftsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich (AUSSENWIRT- SCHAFT AUSTRIA) zurückgreifen, die bei der Vorbereitung zur Verfügung steht. Vor Ort und das überall auf der Welt ist sie ein verlässlicher Begleiter der österreichischen Unternehmer. Der Exporttag bietet eine ideale Gelegenheit, neue Märkte kennenzulernen. WKV-Dir. Helmut Steurer So viel Export-Know-how auf einen Fleck gab es wohl noch nie in Vorarlberg. 25 Wirtschaftsdelegierte aus 23 Ländern werden beim Vorarlberger Exporttag am 24. Juni 2015imMontforthausFeldkirchunseren Unternehmen in diversen themenspezifischen Workshops oder persönlichen Beratungsgesprächen zur Verfügung stehen. Der Export war in den letzten Jahrzehnten der Wohlstandsbringer und Wachstumsmotor für Vorarlberg. Damit die heimische Wirtschaft auch in Zukunft erfolgreich wächst und Arbeitsplätze auf lange Zeit gesi-

7 Nr Mai 2015 Export 7 chert werden können, braucht es ExportoffensivenunddieErschließung chancenreicher Märkte in Übersee und Fernost. Der Fokus muss sich neben bestehenden Märkten auf neue Wachstumsmärkte konzentrieren. Ein Einstieg in diese ist aber alles andere als leicht. Zur bestmöglichen Unterstützung hat die Wirtschaftskammer daher ein umfangreiches Netzwerk an Experten jeweils vor Ort - die sogenannten AußenwirtschaftsCenter - aufgebaut. Mit dem Vorarlberger Exporttag bieten wir erstmals ein Format in dieser Größenordnung und Ausrichtung. Diese einmalige Chance gilt es zu nutzen, so Dir. Steurer. Der Außenhandel bleibt die Lokomotive unserer Wirtschaft Der Export ist, neben Investitionen und dem Konsum, der wichtigste wirtschaftliche Wachstumstreiber. Wird dieser beschränkt, können Wachstumserwartungen nicht erfüllt werden. Als offene Marktwirtschaft hat Österreich einen weit verzweigten und hoch differenzierten Außenhandel entwikkelt. Österreichische Exportfirmen vertreiben ihre Fertig- und Zulieferprodukte in rund 220 Ländern. Dank dieser internationalen Verflech- tung, aber auch dank des EU-Beitritts sowie der EU-Erweiterungswellen 2004 und 2007, von denen Österreich von allen EU-Ländern am meisten profitiert hat, stieg die Exportquote auf fast 60 Prozent des BIP, also werden sechs von zehn Euro des österreichischen BIP durch den Export verdient. AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA Daher arbeitet die AUSSEN- WIRTSCHAFT AUSTRIA weiterhin daran, Österreichs Unternehmen den Zugang zu internationalen Märkten zu erleichtern und ihre Chancen zu verbessern. Denn das Ziel unserer Unternehmen muss es sein, neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen und sich in neuen Ländern und Hoffnungsbranchen zu positionieren. Gelegenheit dazu bieten die sogenannten BRICS-Länder sowie neue Wachstumsmärkte wie Mexiko, Singapur, Japan, Marokko, die Vereinigten Arabischen Emirate oder die USA. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUS- TRIA derwirtschaftskammeristmit 112 Stützpunkten (77 AußenwirtschaftsCenter, 35 Außenwirtschaftsbüros) in mehr als 70 Ländern das Service und Aufgaben Unterstützung österreichischer Firmen bei der laufenden Marktbearbeitung, Vermittlung von Geschäftspartnern und Aufspüren neuer Geschäftsmöglichkeiten Bearbeitung von Bezugswünschen österreichischer Firmen im Gastland und ausländischer Firmen in Österreich Vermittlung von Geschäftskontakten zwischen in- und ausländischen Firmen Beratung bei Firmengründung im Gastland bzw. in Österreich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für österreichische Firmen und Produkte Information und Berichterstattung über den ausländischen Markt Herausgabe von Wirtschaftsbulletins mit aktuellen Angeboten aus Österreich Teilnahme an Messen und Veranstaltungen mit einem eigenen Österreich-Stand Vertretung Österreichs in internationalen Organisationen zweitgrößte Außenwirtschaftsnetz der Welt nach jenem der USA. Rund österreichische Kunden werden jährlich von rund 800 Mitarbeitern direkt vor Ort betreut. Die Außenwirtschaft Austria wurde 2012 vom International Trade Centre (eine gemeinsame Organisation der WTO und der UN) zur besten Außenwirtschaftsorganisation der Welt gewählt. n n FACTS go-international: wird fortgesetzt Österreichs Exportwirtschaft sorgt für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand im Land. Das Wirtschaftsministerium und die Wirtschaftskammer Österreich erleichtern mit der Internationalisierungsoffensive den Markteinstieg im Ausland. Mit ist die reguläre Förderperiode der IO-IV zu Ende gegangen. Derzeit laufen die abschließenden Gespräche für die Fortsetzung eines ähnlichen Programms. Kontaktperson in der Wirtschaftskammer Vorarlberg: Mag. Sandra Haid, Tel , Vorarlberg im Überblick Aktuelle Zahlen der IO IV vom Zeitraum im Bundesländer-Vergleich (Stand: 14. April 2015): In Vorarlberg wurden in diesem Zeitraum (IO IV) insgesamt 662 Förderpakete von 241 Vorarlberger Unternehmen in Anspruch genommen. Internationalisierungsoffensive Die kommende Internationalisierungsoffensive des BM für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich, die IO-V, beinhaltet eine wesentliche Neuerung: Sie wird auf vier Jahre (bislang zwei) ausgedehnt. In den vergangenen zwei Jahren konnten österreichweit über neue Exporteure gewonnen werden. Mit Inkrafttreten ist in den nächsten Wochen zu rechnen. Ziel sind neue Exporteure bis 2019 und das Erreichen der Zielmarke von dann Exporteuren. Zusätzlich soll der österreichische Platz unter den Top-5-Pro-Kopf-Exporteuren abgesichert werden.

8 8 Vorarlberger Exporttag Nr Mai 2015 Der 24. Juni 2015 steht ganz im Zeichen des Exports. Beim Vorarlberger Exporttag werden - erstmalig in dieser Form - 25 Wirtschaftsdelegierte aus 23 Ländern von vier Kontinenten die Markt- und Exportchancen für Vorarlberger Unternehmen in ihrem jeweiligen Land präsentieren. Gerne laden wir Sie zu dieser größten Export- Informationsveranstaltung Vorarlbergs ein, bei der die Welt zu Gast in unserem Land sein wird. Dr. Helmut Steurer (Direktor Wirtschaftskammer) Mag. Christina Marent (Außenwirtschaft Vorarlberg) 23 L Experteninformation Den ganzen Tag über informieren Expertinnen und Experten an Informationsständen über wesentliche Fragen rund um Themen wie Förderungen/Finanzierung, Zoll, Transport und Vertragsstrategien. f Export-Förderwelt: Mag. Sandra Haid, WKV und Jürgen De Costa, Land Vorarlberg f Finanzierung und Absicherung im Export: Mag. Helga Pauser, Bank Austria f Transport + Logistik: Elke Böhler, Scheffknecht Transporte GmbH und Angelina Fend, SCHENKER & CO AG f Zoll - Heinrich Vonbun: Zollamt Feldkirch Wolfurt f Vertragsstrategien/Produktpiraterie/Streitbeilegung: Dr. Maximilian Burger-Scheidlin, ICC Austria USA Mag. Michael Friedl (New York) Mag. Peter Sedlmayer (Chicago) Dr. Rudolf Thaler (Los Angeles) Kanada f Dr. Robert Luck (Toronto) Uhr f Brasilien f Dr. Ingomar Lochschmidt (Sao Paulo) Mexiko f Mag. Friedrich Steinecker (Mexiko) f f f Chile f Mag. Wolfgang Köstinger (Santiago) Argentinien f Mag. Andreas Meindl (Buenos Aires) f n Auß schafts Kolumbien f Mag. Alexander Solar (Bogotá) Venezuela f Mag. Franz Bachleitner (Caracas) Deutschland f Dr. Michael Scherz (München)

9 Nr Mai 2015 Vorarlberger Exporttag 9 er Vereinigte Arabische Emirate f Mag. Richard Bandera (Abu Dhabi) Südafrika f Mag. Johannes Brunner (Johannesburg) f Nigeria f Mag. Gerrit Hengstler (Lagos) Saudi Arabien f Mag. Pierre Prunis (Riyadh) f f f Jordanien f Mag. Isabel Schmiedbauer (Amman/Damaskus) Algerien f Mag. Markus Haas (Algier) Vorarlberger Exporttag 24. Juni 2015, Montforthaus Feldkirch Israel Anmeldung: Israel f Mag. Günther Schabhüttl (Tel Aviv) Marokko f Mag. Christoph Plank (Casablanca) Ägypten f Dr. Kurt Altmann (Kairo) Libyen f Mag. Martin Woller (Tripolis) Japan f Mag. Michael Otter (Tokio) Schweiz f Mag. Gudrun Hager (Zürich) Singapur f Mag. Volker Ammann (Singapur) Südkorea f Dr. Franz Schröder (Seoul)

10 10 Nr Mai 2015 Aus Bildung Schulentwicklung in Vorarlberg ein neuer Weg? Von Wolfgang Vogelsaenger Als 2014 eine Delegation der Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Arbeiterkammer Wien zu einem Schulbesuch nach Göttingen kam, ahnte ich noch nicht, dass das der Beginn eines wohl einzigartigen Prozesses sein sollte. Die Wirtschaftskammer hatte sich auf den Weg gemacht, gute Schulen in Deutschland zu suchen, um diese dann als Beraterschulen für eine Schulentwicklung in Vorarlberg zu gewinnen. Gewöhnlich wird Schulentwicklung von oben initiiert (Neue Mittelschule) oder von der Basis aus gestartet (freie Schulen). Nach meinen Erfahrungen haben beide Varianten nur eine geringe Breitenwirkung. Staatlich verordnete Schulentwicklung ist oft zu sehr auf Organisationsformen oder die Festlegung von Standards, Prüfungen und Inhalten ausgerichtet. Sie geht von der Theorie und nicht von einer funktionierenden Praxis aus und wird daher oft von Lehrpersonen und Eltern abgelehnt. Mit Recht. MeineSchulekonnte nurdeswegen den Deutschen Schulpreis 2011 gewinnen, weil wir mit staatlichen Vorgaben kreativ umgehen. Freie Schulen bleiben Exoten, haben kaum Auswirkung auf das Schulsystem an sich. skammer geht einen dritten Weg, der meiner Meinung nach Erfolg verspricht: In Vorarlberg sollen Schulen in einen Schulentwicklungsprozess eintreten, die dann ihrerseits wiederum Vorbild für andere Schulen sein können. Dabei soll sowohl über die Elternzufriedenheit mit diesen Schulen, als auch über deren Qualität in den Kompetenzen der Schüler deutlich werden, dass gute Schule geht. Auch in Vorarlberg. Als Spezialist für Projektmanagement mit Einfluss und Ressourcen legte die Wirtschaftskammer klare Ziele fest: l Zusammenarbeit ausgewählter Mittelschulen mit einer Leuchtturmschule auf freiwilliger Basis l Schaffung einer breiten Öffentlichkeit für das Projekt l Identifizierung von Mittelschulen, die bereit sind, sich auf den Weg zu machen l Durchführung des Projekts mit dem Ziel, dass sich diese Mittelschulen zu Magneten in der Region entwickeln l Begleitung der Entwicklung dieser Schulen mit Beratung durch die IGS Göttingen und Evaluation durch die Pädagogische Hochschule Feldkirch und die Universität Göttingen l Gewinnen eines BORG zur Zusammenarbeit Jetzt sind wir mitten im Prozess, daher ist eine erste Bilanz zu ziehen subjektiv aus meiner Sicht des Schulleiters einer der besten Schulen Deutschlands und als Hauptpartner der Wirtschaftskammer, insbesonderealspartnervonchristoph Jenny und der Projektschulen. Die einzelnen Schritte des Projekts sprechen für eine professionelle Projektplanung: der Paukenschlag des ersten Bildungskongresses in Bregenz, die Veranstaltung im WIFI Dornbirn mit etwa 200 Leitungspersonen, die Gespräche mit dem Inspektorat und dem Landeshauptmann, diefahrtenvonleitungen und Lehrpersonen aus vier Mittelschulen an die IGS Göttingen mit Schul- und Unterrichtsbesuchen, die Schaffung einer gemeinsamen Lernplattform zum Informationsaustausch, die Besuche von Professor Veith, meiner Frau und mir an den Vorarlberger Schulen und das passgenaue Coachen der Vorarlberger Schulleitungen und LehrpersonenwährendihrerArbeit. Eines ist klar geworden: Schulentwicklung geschieht nicht in Seminaren und zentralen Weiterbildungen, sondern im Unterricht selbst. Daher besuchen unsere erfahrenen Pensionäre Birgit Wurtinger und Detlev Oesterhelt die Kollegen in ihren Klassen und geben Feedback und Anregungen aus unserer Göttinger Sicht. Was davon übernommen wird, entscheiden die Vorarlberger Schulen. Auch ist sicher: Schulentwicklung braucht starke und konstante Verbündete wie die Wirtschaftskammer. Was ist erreicht? An drei Vorarlberger Mittelschulen wird schon in vielen Klassen nachunseremtischgruppenmodell gearbeitet. Da dies ein sehr komplexes Lernsetting ist, ist die Begleitung dieser Arbeit durch uns immer wieder wichtig. Es geht nicht nur um eine Änderung der Sitzordnung, sondern um ein anderes, ein schüler- und teamorientiertes Lernen. DabeitreffenwirmitunserenVorstellungen auf äußerst motivierte und engagierte Kollegien. Alle drei Schulen wollen Veränderung, haben schon vieles verändert, um ihre Schulen an den Kindern und den Bedürfnissen unserer modernen Gesellschaft auszurichten. In allen drei Schulen arbeiten höchst motivierte und professionelle Schulleitungen und Lehrpersonen, die vom Göttinger Modell begeistert sind und die nun versuchen, die dahinterstehende Philosophie in ihre eigenen Schulen einzupassen. Die ersten Erfolge sind schon zu sehen und zu spüren: Entspanntere Lehrpersonen, die Doppelbesetzung in einzelnen Stunden macht plötzlich Sinn, zufriedene und gut miteinander kooperierende Kinder. Spaß am Lernen. Natürlich gab es auch Rückschritte, Misserfolge, Zweifel. Das ist aber normal und war zu erwarten. Trotzdem: Die große Linie stimmt. Die nächsten Schritte Die Eltern müssen von den Schulen ins Boot geholt werden. Sie müssen wissen, was ihre Kinder im nächsten Schuljahr erwartet. Es muss geklärt werden, ob die Schulen in den ersten Jahrgängen auf Noten verzichten können, um in Lernentwicklungsberichten eine fundiertere Rückmeldung geben zu können, als dies durch einfache Noten geschieht. Idealerweise würde sich ein BORG dem Projekt anschließen, damit die Eltern sicher sein können, dass die in der Mittelschule gelernten Methoden auchimborgangewendetwerden. Sollte uns dies gelingen, dann wäre der Erfolg des Projekts schon heute sicher. Mir macht die Arbeit in Vorarlberg Spaß. Ich habe viele nette Menschen und eine wunderbare Regionkennengelernt, habefreunde gewonnen. Es braucht noch viel Arbeit, Kraft und Unterstützung durch die ganze Region Vorarlberg, durch Eltern, Lehrpersonen, Verwaltung, Politik und Wirtschaft. Der Anfang ist gemacht, ergreifen wir die Chance auf gute Schulen in Vorarlberg. n

11 Nr Mai wird Erfolg Vorarlbergs kreative Handelslehrlinge Der Berufswettbewerb Junior Sales ART DECO wird jedes Jahr von der Sparte Handel in der WKV und den kaufmännischen Berufsschulen im Land durchgeführt. Die beste Idee und Umsetzung zum Thema Colourful World lieferte Julia Eienbach. Sie setzte ihr schlichtes Produkt Gummibären gekonnt in Szene. Den zweiten Platz erreichte Theresa Koller. Besonders erfolgreich war auch Mira Ender mit ihrer Design-Deckenleuchte. Eine überzeugende Leistung lieferten auch die übrigen Teilnehmer ab, die ex aequo auf dem vierten Platz landeten: Sabrina Moosbrugger, Tanja Müller, Julia Sohm, Annabella Veith und Dominic Zugg. Spartenobfrau Theresia Fröwis und Bildungssprecher Christian Gut ehrten die Sieger nicht nur mit Shopping- Gutscheinen - die begehrte ART DECO-Urkunde ist ein Hingucker für jeden Lebenslauf. Julia Eienbach gewann mit ihrer Schaufensterdekoration den Berufswettbewerb Junior Sales ART DECO. Die motivierten Teilnehmerinnen prüften noch einmal alle Details ihrer Deko-Kojen, bevor die Jury die Bewertung vornahm. Fotos: Udo Mittelberger Erfolgreiches Vorarlberger Modell zur Vorbereitung auf VWA Knapp Vorarlberger SchülerInnen besuchten in diesen Wochen an der FH Vorarlberg einen Workshop zur Vorbereitung auf ihre Vorwissenschaftliche Arbeit. Seit 2013 sind die Vorwissenschaftlichen Arbeiten (kurz VWA genannt) ein Teil der Matura. In Vorarlberg werden die Schüler besonders darauf vorbereitet. Neben den Schulen übernehmen auch die FH Vorarlberg und die Vorarlberger Landesbibliothek Teile der Vorbereitungsarbeiten. Dieses Das Projekt VWA Workshops ist eine Kooperation des Landesschulrats für Vorarlberg mit der FH Vorarlberg und der Vorarlberger Landesbibliothek. Vorarlberger Modell gilt als Vorzeigemodell für ganz Österreich. Insgesamt 58 Workshops mit jeweils SchülerInnen wurden von Ende März bis heute von 25 DozentInnen der FH Vorarlberg durchgeführt. 993 SchülerInnen von 14 AHS aus ganz Vorarlberg haben daran teilgenommen. In 230 Workshopstunden unterstützen die DozentInnen die SchülerInnen bei der Themenfindung, erklärten, wie eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut wird und wie man richtig zitiert. Fortgesetzt wird das Workshop-Programm im Herbst mit der Vorarlberger Landesbibliothek.

12 12 Aus Bildung wird Erfolg Nr Mai 2015 Mit der JOB APP zum neuen Arbeitsplatz Nach langer Arbeitssuche hat Dagmar Almberger das große Los gezogen. Sie arbeitet seit Anfang März als Verkäuferin bei Intersport in Dornbirn. Die Stelle hat sie über die AMS JOB APP gefunden. Geschäftsführer Alexander Borg hat in den letzten zwei Monaten 12 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgenommen, fünf davon über das AMS und ländlejob. Die großzügige Erweiterung des Standorts Dornbirn um ein ganzes Stockwerk hat dies erfordert. Und so bekam auch Dagmar ihre Chance. Im Herbst habe ich mir die JOB APP besorgt und mich immer wieder auf verschiedene Stellen beworben. Dann ist es plötzlich schnell gegangen: Am Samstag hat die APP gebimmelt, ich habe meine Bewerbung abgeschickt, und am Montag hat mich Praktisches Tool: die AMS JOB APP. schon mein neuer Chef angerufen, erzählt sie. Sie hatte schon eineinhalb Jahre eine Arbeit gesucht und meint, dass sie sich aufgrund ihres Alters, sie ist 49, schwer getan habe. Die gelernte Einzelhandelskauffrau und Mutter von fünf Kindern hat zuvor an der Kassa im Lebensmittelhandel gearbeitet, das wurde ihr aber bald zu eintönig. Jetzt ist sie sehr froh über ihren neuen Arbeitsplatz. Sie arbeitet Teilzeit, und zwar an Tagen, an denen die Kinderversorgung leicht zu organisieren ist. Am Standort Dornbirn arbeiten 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon fünf Lehrlinge. 70 Prozent der Arbeitsplätze sind Vollzeit. Dagmar passt sehr gut in die Kinderabteilung, ist Alexander Borg überzeugt, sie ist zwar etwas teurer als eine Jüngere, aber mit ihrem Erfahrungshintergrund bestens geeignet, sie weiß, worauf es bei der Beratung ankommt. In der Kinderabteilung beschäftige ich durchwegs Frauen, die selbst Kinder haben. Das hat sich bewährt. Mit m² Verkaufsfläche ist der Intersport Dornbirn der größte in ganz Österreich, da ist genug freundliches und gut ausgebildetes Personal besonders wichtig. Carmen Zimmermann vom Service für Unternehmen beim AMS Bludenz ist die direkte Ansprechpartnerin von Alexander Borg, wenn er Personal sucht. Doch derzeit muss er sich keine Personalsorgen machen: Seit der Neueröffnung im März bekommt er viele Bewerbungen unaufgefordert zugeschickt. Promotion

13 Nr Mai 2015 Aus Bildung wird Erfolg 13 Vitalakademie Bildung hat Zukunft Höchste Qualität und Fachkompetenz für Gesundheitsausbildungsinteressierte. Das Streben nach Qualität und Fachkompetenz hat sich die Vitalakademie für das Bildungsjahr 2015 zum obersten Ziel gesetzt. Dazu wurden der Ausbildungskatalog und die Homepage überarbeitet. Neue Bildungsprogramme wurden aufgenommen und etablierte Lehrgänge überarbeitet. 6-mal in Österreich So garantiert die renommierte Vitalakademie an 6 Standorten österreichweit topaktuelles Wissen, ein hoch motiviertes Referententeam, und neue Jobchancen am Wachstumsmarkt Gesundheit. Seit 2012 starten auch in Vorarlberg regelmäßig Ausbildungen im Bereich Ernährung, Fitness und Soziales. Dieses Angebot im Ländle wird heuer erstmals mit der Diplomausbildung Kräuterpädagogik und Energetik nach TCM ergänzt und bietet den Absolventen weitere berufliche Möglichkeiten. Nachhaltiges Ernährungstraining Die Vitalakademie hat sich mit der Ausbildung Dipl. ErnährungstrainerIn zum Ziel gesetzt, Klarheit im Ernährungsdschungel zu schaffen. Ausgebildete ErnährungstrainerInnen leisten einen wertvollen Beitrag in der Gesellschaft. Gesundheitsfaktor Bewegung Sport und Bewegung sind für die Gesunderhaltung des Körpers und des Bewegungsapparates ein absolutes Muss. Dipl. Fitness- und GesundheitstrainerInnen lernen in der Ausbildung ein umfassendes und zeitgemäßes Fachwissen für Bewegung, Gesundheit und Prävention und sind danach gefragte Fachkräfte mit vielfältigen Berufsmöglichkeiten. Mentale Stärke Mentaltraining ist ein Weg der Persönlichkeitsentfaltung und fördert Eigenverantwortung und Selbstvertrauen, damit man in Beruf, Alltag oder Sport seinen Weg findet und Ziele konstruktiv erreicht. Als Dipl. MentaltrainerIn begleiten die Absolventen Menschen zu Erfolg und neuen Chancen. Wissensvermittlung nach neuesten Erkenntnissen, Praxisnähe und Anwendbarkeit in Beruf und Alltag - das oberste Ziel der Vitalakademie und die Hauptaufgabe für das engagierte und bestens ausgebildete Trainer- und Referententeam. Auf Erfolgskurs Geschäftsführer Mag. Mario Weingartler zeigt sich über die Entwicklungen seiner Gesundheitsakademie erfreut und hat für 2015 klar die Weichen gestellt. Gesundes Wachstum bei laufender Qualitätssicherung. Denn nur wenn unsere Kunden zufrieden sind und uns weiterempfehlen, haben wir unsere Aufgabe gut gemacht, so Weingartler. Informationen Bildungsprogramm in Vorarlberg: f Ernährungstraining f Fitness- & Gesundheitstraining f Mentaltraining Neu ab 2015: f Kräuterpädagogik f Energetik nach TCM In Planung: f Massageausbildungen Bildungsberaterin Anita Godina Kontakt in Dornbirn: Tel Fundiert, praxisnah und gefragt! Ausbildungen in Vorarlberg: gstraini i ness- & Gesund Kräuterpädagogik JETZT INFORMIEREN 0732 / Wien Linz Graz Salzburg Innsbruck Dornbirn

14 14 Aus Bildung wird Erfolg Nr Mai 2015 n Sonderthemen Standort Vorarlberg Erscheinungstermin 12. Juni 2015 Anzeigenschluss: 2. Juni 2015 Tischlereizulieferanten Erscheinungstermin 12. Juni 2015 Anzeigenschluss: 2. Juni 2015 Druck & Verpackung Erscheinungstermin 26. Juni 2015 Anzeigenschluss: 16. Juni 2015 Anzeigenverwaltung: Media-Team GmbH Tel Matura in einem Jahr Schon 300 Absolvent- Innen aus Vorarlberg. Die Maturaschule Innsbruck bietet AbsolventInnen von Lehrberufen oder Fachschulen die Chance, in nur einem Jahr eine vollwertige Matura zu erwerben die Berufsreifeprüfung. Zusätzlich zum bewährten Vollzeit -Angebot (Mo bis Fr Vormittag) wird ab Herbst 2014 ein berufsbegleitendes Modell geführt, mit Unterricht von Fr bis Sa 16:00. Zielgruppe dafür sind Erwachsene ab 20 Jahren mit mindestens dreijähriger und aktueller Berufstätigkeit. Besondere Features an der Maturaschule: umfassende Bildungsberatung, fortlaufendes Coaching, Berufsreifeprüfung oder Vorbereitung auf die Uni. Soft-Skills-Seminare und Fördereinheiten ohne Zusatzkosten. Mit Vorsprung auf die Uni Am Institut für Studentenkurse haben über 2700 Studierende ihr Latinum für die Universität nachgeholt, Hunderte absolvieren jährlich Vorbereitungskurse für die Studienplätze in Medizin und Psychologie oder bereiten sich auf die Aufnahmeprüfungen und Eingangsphasen von Unis und Fachhochschulen vor. Auch während des Studiums gehen angehende MedizinerInnen hier zur professionellen Prüfungsvorbereitung, ebenso wie Juristen oder BetriebswirtInnen. n Kontakt Institut Dr. Rampitsch am Bildungszentrum Theresium 6020 Innsbruck Maria-Theresien-Straße 40 Tel

15 Nr Mai 2015 Das MCI Management Center Innsbruck hat sich durch Qualität und Kundenorientierung einen Spitzenplatz in der internationalen Hochschullandschaft erarbeitet. Aus Bildung wird Erfolg 15 Studieren an der Unternehmerischen Hochschule u GeneralManagementCompact: Know-how für Jungunternehmer/- innen und Nachwuchsführungskräfte (blended learning) u Leadership & Unternehmensentwicklung: Profile entwickeln, Wandel ermöglichen, Wertschöpfung erhöhen Im Rahmen des beispielgebenden Konzepts Offene Universität Innsbruck steht das MCI als Unternehmerische Hochschule für wissenschaftlich fundierte Lösungskompetenz, Leistungsorientierung, Internationalität und Praxisrelevanz. Aufgrund seines ausgezeichneten Rufs besitzt das MCI große Anziehungskraft nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern spricht Studierende aus aller Welt an. Weiterbildung mit Qualität Berufstätige Entscheidungsträger/innen finden mit postgradualen Masterstudiengängen, klassischen Zertifikatslehrgängen sowie neuen Kompakt-Lehrgängen am MCI zahlreiche flexible Möglichkeiten zur Karriereentwicklung. Punktgenaue Seminare, maßgeschneiderte Firmentrainings und internationale Summer Schools runden das Angebot ab. Zertifikats-Lehrgänge: 1 bis 2 Semester, modular kombinierbar zu MBA und MSc u General Management: Betriebswirtschaft für Nichtbetriebswirte u Innovations-, Produkt- & Prozessmanagement: Wettbewerbsvorteile durch Markt- und Technologieorientierung u Marketing: Erfolg durch professionelle Marktbearbeitung u Personalmanagement: Human Resource Development in lernenden Organisationen Kompakt-Lehrgänge NEU: 8 16Tage u Family Business: Mit Neigung und Eignung eine Familienunternehmenszukunft schaffen Management-Seminare: 1 5 Tage, auch maßgeschneidert möglich u Geschäftsprozessmanagement u Organisationsentwicklung (blended learning) u Social Media Management u Women in Leadership (in Englisch) Exzellente Studienbedingungen Begrenzte Studienplätze, hoher Praxisbezug, internationale Dozenten, erstklassige Beziehungen zu Unternehmen, intensive Betreuung und hervorragende Infrastruktur bieten exzellente Rahmenbedingungen und die Grundlage für niedrige Dropout-Quoten. 88 % aller MCI-Studierenden beenden ihr Studium erfolgreich innerhalb der vorgesehenen Studiendauer. Online MBA mit renommierter Partneruni Unter dem Motto Manage globally learn differently startet im Herbst 2015 das englischsprachige MBA-Studium in International Business. Das hochstehende Weiterbildungsprogramm unterstützt persönliche und berufliche Entwicklung von im Beruf stehenden Entscheidungsträgern. In Zusammenarbeit mit der renommierten Royal Roads University in Kanada kommt ein innovatives Blended- Learning-Konzept mit klassischen Präsenzphasen, interaktiven Online-Modulen und modernsten Medien zum Einsatz. Vermittelt werden internationale Management-Kompetenzen, Leadership- Skills und interkulturelle Inhalte. Weitere Informationen unter

16 16 Aus Bildung wird Erfolg Nr Mai 2015 Erste Absolventen der Elternschule Die erste Seminarreihe der 2014 ins Leben gerufenen Elternschule war ein großer Erfolg. Vier Absolventen erzählen von ihren Erfahrungen. Von Sabine Barbisch Die Elternschule, oder auf Türkisch Anababa Okulu, wurde im vergangenen Jahr von der Wirtschaftskammer Vorarlberg und dem Amt der Vorarlberger Landesregierung ins Leben gerufen. Das Projekt soll speziell Eltern mit türkischem Migrationshintergrund bei der Stärkung ihrer Erziehungskompetenz und im Hinblick auf verschiedenste Anlauf- und Informationsstellen in allen Belangen eine Hilfe sein. Nach dem Eröffnungsbrunch im vergangenen September fand die Auftaktveranstaltung statt. In den vergangenen zehn Monaten wurden die einzelnen Module der Elternschule am Wochenende einmal in Bregenz und einmal in Feldkirch abgehalten. Wir konnten uns über einen regen Zulauf bei den einzelnen Modulen der Elternschule freuen, berichtet Mustafa Can, der pädagogische Projektleiter und erzählt weiter: Im Schnitt haben rund 20 Personen die Sonntagnachmittagskurse besucht, bei denen zahlreiche Themen vom eigenen Erziehungsverhalten, über das österreichische Bildungssystem, bis hin zu Allem rund um die Lehre besprochen und diskutiert wurden. Im Praxistest Ilhan Bayram (50), Semra Demirel (39), Yurdagül Aksoy (38) und Songül Kurt (30) können aus erster Hand berichten, wie das erste Jahr der El- ternschu- le verlaufen ist: Sie alle sind seit der Geburtsstunde begeistert da- bei. Und bevor wir im Detail auf das Angebot zu spre- betonen chen kommen, sie einhellig ihre Überzeugung von der Elternschule: Sie alle würden die Module weiterempfehlen und bei einem entsprechenden Angebot auch jederzeit wieder besuchen. Wichtige Kontakte Familienvater Ilhan Bayram war ein fleißiger und motivierter Teilnehmer der Elternschule. Die Überzeugung, dass auch seine Freunde die Module besuchen, ist ihm trotzdem noch nicht ganz gelungen Bildung und Erziehung sei ein stark weiblich dominierter Bereich, bestätigt auch Mustafa Im Gespräch mit : V.l.n.r.: Songül Kurt, Semra Demirel, Yurdagül Aksoy, Mustafa Can und Ilhan Bayram. Can. Bayram ließ sich nicht beirren und profitiert heute, wie er sagt, vor allem von den Kontakten, die im Rahmen der Elternschule hergestellt wur- Die Teilnehmerinnen der Elternschule waren begeistert vom Inhalt der acht angebotenen Module. den. Den Teilnehmern wurden viele verschiedene Institutionen von den jeweiligen Vertretern vorgestellt. Zum einen ist es eine große Wertschätzung, wenn z.b. die Vorarlberger Landesschulinspektorin kommt und über ihre Arbeit aufklärt. Zum anderen gab es nach all diesen Präsentationen die Möglichkeit, mit den Referenten persönlich ins Gespräch zu kommen, ergänzt Can. Multiplikatoren-Rolle Yurdagül Aksoy, Mutter von drei Kindern, gefiel vor allem der Aufbau der Module: Von Themen, die kleine Kinder betreffen, bis hinauf zum Jugendalter und zur Berufsorientierung war für jede Altersstufe thematisch etwas dabei. Sie habe in der Elternschule vieles gelernt, von dem sie davor noch nichts wusste, meint Aksoy. So hat sie die Inhalte gleich dem Praxistest unterzogen und für Viertklässler in ihrer Umgebung eine eigene WhatsApp-Gruppe gegründet, in die sie wichtige Informationen und Ansprechpartner für die Jugendlichen schreibt und mit ihnen in Dialog tritt. Yurdagül ist eine klassische Multiplikatorin und erfüllt damit den Zweck der Elternschule perfekt: Sie kommuniziert die erhaltenen Informationen an die richtigen Personen, zeigt sich Can erfreut über den Erfolg des Projekts. Neue Themen Die Aussage von Yurdagül Aksoy und Ilhan Bayram, dass die Elternschule nicht nur wichtig für alle Belange, die im Zusammenhang mit ihren Kindern anfallen, wichtige Inputs lieferte, unterschreiben auch Semra Demirel und Songül Kurt. Die beiden jungen Mütter berichten außerdem, dass sich in den alltäglichen Gesprächen in ihrem Verwandt- und Bekanntschaftskreis viel verändert habe. Früher gab es die klassischen Smalltalk-Themen, seit dem Besuch der Elternschule sprechen wir viel mehr über Bildung, Lehre und Erziehung, erzählen sie. Uns als Initiatoren hat vor allem gefreut, dass sich eine Art Eigendynamik entwickelt hat, berichtet Can: Die Teilnehmer haben sich gegenseitig motiviert und auch weitere Familienmitglieder und Freunde vom Besuch der Elternschule überzeugt. Viele haben weite Wege auf sich genommen, um das Angebot in Anspruch zu nehmen. Erfolgreiches Pilotjahr Wir dürfen zu Recht von einem erfolgreichen ersten Pilotjahr der Vorarlberger Elternschule sprechen, betont der pädagogische Leiter der Elternschule. Mit kleinen Adaptierungen soll die Elternschule heuer im Herbst in die Verlängerung gehen. Denn die Inhalte, die in der Elternschule vermittelt wurden, sind wichtig für eine erfolgreiche Zukunft unserer Kinder, sind sich alle einig. f Aktuelles zur Elternschule finden Sie auf der Facebook- Seite: Elternschule/ Anababa-okulu

17 Nr Mai 2015 Wie viel ist Ihr Unternehmen wert? Werbung 17 Der Wert eines Unternehmens definiert sich nicht nur aus Angebot und Nachfrage, sondern auch zwischen Hardfacts Zahlen, Daten, Fakten und Softfacts Kunden- und Mitarbeiterbeziehungen, Branchenattraktivität etc. Unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens bildet die zukünftige Ertragskraft den Mittelpunkt der Bewertung. Die Eigenkapitalstruktur stellt einen wichtigen ersten Anhaltspunkt zur Ist-Situation im Unternehmen dar. Ertragswertverfahren, wie beispielsweise die Discounted Cashflow-Methode, oder die reine Ertragswertmethode ergänzen die gegenwärtige Unternehmens-Situation mit einem Ausblick in die Zukunft. Damit kann die Frage beantwortet werden, was bzw. wie viel ein Unternehmen mit der vorhandenen Substanz in Zukunft erwirtschaften kann. Unternehmensberater Dr. Herbert Loos. to: hias W ngruber Diese Kennzahlen haben oberste Priorität im Bewertungsprozess. Einen Vergleichswert zwischen Unternehmen und Markt liefert die zusätzliche Anwendung der Multiplikatorenmethode mit den Wertgrößen EBIT und Umsatz. Grundlage zur Argumentation Eine seriöse Unternehmensbewertung spielt verschiedene mögliche Zukunftsszenarien durch. Aus starken Umsatz- und Ergebnisschwankungen in der Vergangenheit leiten wir einen 3-Jahres-Mittelwert ab gerade Prognosen von massiven Umsatzsteigerungen sind mit höchster Vorsicht zu genießen, schildert der renommierte Unternehmensberater Dr. Herbert Loos. Plausible und einfach nachvollziehbare Ergebnisse unterstützen den/die Unternehmer/in bei der Argumentation des Unternehmenswertes und in Folge dessen auch des Verkaufspreises. Es geht darum, das Unternehmen als Ganzes, mit Einbezug des zeitlichen Aspektes, zu sehen. Der Hauptwert ist der zukünftige Ertragswert, der, wie das Wort schon sagt, auf die Zukunft des Unternehmens ausgerichtet ist, ergänzt Loos. Der wahre Unternehmenswert beinhaltet jedoch tiefer gehende Faktoren, wie beispielsweise die Kundenbeziehungen, die Erfahrung und Loyalität der Mitarbeiter/innen und nicht zuletzt die Potenziale und die Attraktivität der Branche ganz nach dem Motto: Die inneren Werte zählen. Promotion n Informationen Loos & Partner GmbH Schwefel Dornbirn Tel +43 (0) Wir haben dich gebaut. Wir geben auf dich acht. Treue zur Markenwerkstatt zahlt sich immer aus. Ganz besonders für Besitzer eines Volkswagen Modells, das älter als 4 Jahre ist. Denn jetzt profitieren Sie mit den VOLKSWAGEN TREUEPAKETEN von günstigen Preisen bei Reparaturen und Service, die das ganze Jahr lang gelten! Treuepakete Für Volkswagen Modelle älter als 4 Jahre. Treuepaket Inspektion (flexibel) inkl. Mobilitätsgarantie, Öl und Ölfilter, z.b. für Caddy Bj stattab227, 16 jetzt ab179, 79 Gültig für Caddy mit Wartungsintervall-Verlängerung für km-service. Preise exkl. Zusatzarbeiten. Unverbindlich empfohlener Richtpreis in Euro exkl. MwSt. Gültig das ganze Jahr Statt-Preise sind die bisher unverb. empf. Richtpreise für Volkswagen Original Teile. Nicht mit anderen Rabatten oder Sonderaktionen kombinierbar. Mehr Angebote in unserem Volkswagen Service-Betrieb oder unter Kraftsoffverbrauch: 4,6 6,8 l/100 km. CO2-Emission: g/km. Erdgas: 5,7 5,8kg bzw. 8,7 8,8m 3 /100 km. CO2-Emission: g/km. Symbolfoto.

18 18 Aus Bildung wird Erfolg Nr Mai 2015 Aktion Wirtschaft macht Schule Das Projekt JUNIOR Schüler gründen Unternehmen unterstützt von der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Junior Company wird SchülerInnen der Oberstufe die Möglichkeit geboten, sich ein Schuljahr lang als JungunternehmerInnen zu beweisen. JUNIOR Wettbewerb 2015: Mitte Mai 2015 fand in den Räumlichkeiten des WIFI Dornbirn der Junior-Landeswettbewerb für Vorarlberg statt. Von 14 Companies stellten sich neun der Jurierung von vier Jungunternehmer/innen. Neben den AHS und der HAK stellte sich auch eine Junior-Firma einer PTS der Herausforderung. Das Niveau war größtenteils ausgezeichnet. Der 1. Platz war dann doch eine eindeutige Angelegenheit, die Folgeplätze waren aber hart umkämpft und knapp. Sieger: s täschli HAK Feldkirch, GF: Sophie Walter Lehrerin: Mag. Karina Natter Produktion von Geldtaschen/Handyhüllen 3. Platz: Animalis BG Dornbirn, GF: Anton Schwärzler Lehrerin: Dr. Mag. Erika Schuster Produktion von BIO-Tiernahrung 2. Platz: Backstüble BG Dornbirn, GF: Fabian Strasser Lehrerin: Dr. Mag. Erika Schuster Produktion von fertigen Backmischungen WachstumundWohlstandinÖsterreich hängen von einem leistungsfähigen Wirtschaftsstandort ab. Wie erfolgreich der Standort Österreich morgen ist, wirdheute in den Klassenzimmern entschieden. Das Interesse junger Menschen an wirtschaftlichen Zusammenhängen und vor allem die Fähigkeit, wirtschaftlich denken und handeln zu können, spielt dabei eine Schlüsselrolle. skammer forciert daher neben bildungspolitischen Agenden auch projektbezogene Schwerpunkte. Wirtschaftskammer-Präsident KommR Manfred Rein: Unser Anliegendabeiistes, alle Beteiligten für die Vorteile einer guten Kooperation zwischen Wirtschaft und Schule zu sensibilisieren, die Bildungs- und Berufsberatung zu verbessern, durch gute Kontakte zu Lehrenden und MultiplikatorenunsereAnliegen, Projekteund Produkte erfolgreich zu positionieren, unternehmerisches Denken und Unternehmergeist zu fördern, die Lehrerinnen und Lehrer mit aktuellen, didaktisch aufbereiteten Materialien zu unterstützen sowie die Kompetenz der Schüler in Wirtschaftsfragen maßgeblich zu fördern. Unser Land braucht kreative junge Menschen, die Freude daran haben chancenreiche Veränderungen herbeizuführen und die schon während ihrer Schulzeit die Möglichkeit nutzen sich in unseren Märkten zu bewegen und wohlzufühlen, um im späteren Berufsleben verantwortungsbewusste Entscheidungen treffen zu können. Die Teilnahme an einem JUNIOR Programm hat einen nachweislich positiven Einfluss auf Eigeninitiative und Kreativität, die Bereitschaft selbstständig zu handeln und stärkt Zeitmanagement und Teamfähigkeit. Schwieriger werdende Zeiten erfordern ein höheres Maß an Eigeninitiative. Die Bereitschaft hierzuistinvorarlberg sichtbar und wir wollen dieses Momentum dazu nutzen, den Reiz des Unternehmertums frühzeitig in der Ausbildung unserer jungen Leute zu verankern. Dafür wollen wir Unternehmer im Land motivieren, dass sie mit ihrem Erfahrungsschatz in den Schulen sichtbar werden und sich den Fragen der nächsten Generation stellen, erklärt VVG-Präsident Dr. Johannes Ortner. n 1. Platz HAK Feldkirch mit der Firma s täschli. 2. Platz BG Dornbirn mit der Firma Backstüble. 3. Platz BG Dornbirn mit der Firma Animalis.

19 Nr Mai 2015 Werbung 19 Karoline Mühlburger und Silvia Keckeis, kaleido-büro für gestaltung. 2 x 20: Wohin geht die Gestaltung? Bei der FHV-Vortragsreihe geben GestalterInnen Einblicke in ihre Arbeitsweisen und referieren zu richtungsweisenden Fragen des Designs. Am 2. Juni kommen um 18:00 Uhr Karoline Mühlburger & Silvia Keckeis und erzählen von Kaleido und ihrer Leidenschaft zum Design. Herz über Kopf vom Gestalten erzählen, so betiteln die beiden Gestalterinnen ihren Vortrag. Wenn man das mit dem Suchen und Finden genauer betrachtet, verhält es sich folgendermaßen: Wer etwas verlegt oder verliert, muss suchen, um das Etwas wieder zu finden. Das liegt in der Natur der Sache. Manchmal, im schönsten aller Fälle, kehrt sich jedoch die ganze Prozedur um und man findet etwas oder jemanden, damit eine wundersam atemberaubende Suche erst beginnen kann. Wer als letzter geht, macht bitte das Licht aus! Bei uns leuchtet es stetig, weil wir unser Tun nie verlassen. Unterhaltsam und abwechslungsreich - so darf man sich die Impulsvorträge bei 2x20 vorstellen. Anschließend gibt es immer eine Frage- und Diskussionsrunde. Und abschließend einen Umtrunk, bei dem noch in die Design- Tiefe getaucht werden kann. Kurzbiografie Karoline Mühlburger und Silvia Keckeis sind beide im Vorderland zwischen Rheintal und Walgau aufgewachsen. Trotzdem lernen sie sich erst bei ihrem Studium in der Schule für Gestaltung (SFG) in Ravensburg kennen. Sie diplomieren 2006 gemeinsam mit der Arbeit Es war einmal (Eventgestaltung Poolbar Festival). Acht Jahre später übernehmen sie tatsächlich die Gestaltung des etablierten Feldkircher Alternativ-Kulturfestivals. Nach der SFG arbeiten beide für unterschiedliche Zeit bei der Agentur Sägenvier, bevor sie sich im November 2008 spontan als kaleido - büro für gestaltung selbstständig machen. Zuerst arbeiten sie in Papa Mühlburger s Keller, nicht sehr viel später zügeln die beiden in die alte Parkettfabrik Häfele in Sulz folgt der erste AdWin. Das Gestaltungsbüro feiert 2015 sein siebenjähriges Bestehen. n Vortrag 2 x 20: Wohin geht die Gestaltung? Vortragsreihe des Departments für Gestaltung FH Vorarlberg 2. Juni, Uhr

20 20 Tourismus Nr Mai 2015 Vom 7. bis 16. Juni 2015 werden die ersten Vorarlberger Genusstage FORUM GENUSS ALPEN Denken und Genießen auf Vorarlberger Art stattfinden. Veranstalter ist die Fachgruppe Hotellerie und Gastronomie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und deren Initiative Vorarlberg isst. Von Peter Freiberger Beim FORUM GENUSS ALPEN werden für Genießer an zehn Tagen verschiedene kulinarische Angebote buchbar sein, die es in dieser Diversität und Anzahl in Vorarlberg selten gegeben hat. Den Veranstaltern ist es wichtig, dass neben dem Genießen auch das Denken nicht zu kurz kommen wird. So sind eine Reihe von Workshops, Diskussionsrunden, sogenannte Salongespräche und Vorträge zu den Themen Regionalität und Nachhaltigkeit vorgesehen. Auch das Thema Wertschöpfung in der Region wird einen Schwerpunkt der Veranstaltung bilden. Zu den Veranstaltungen erwartet man renommierte Diskussionsleiter wie beispielsweise Severin Corti (Der Standard, NEWS), Klaus Buttenhauser (ehem. Falstaff-Chefredakteur, Koch.Campus-Austria Gründer), Christian Seiler (ehem. Profil-Chefredakteur, int. Autor, Publizist, NZZ-Online) und Ernst Schwald (Bodensee Akademie). Zum großen Interesse für die Veranstaltungen tragen auch die renommierten Spitzenköche bei, die sich für Juni in Vorarlberg angesagt haben. Auch mehr als 20 Spitzenköche von außerhalb Vorarlbergs haben ihre Teilnahme am Forum zugesichert. Aus den Top-100 Restaurants weltweit werden sechs Vertreter im Land erwartet, darunter Heinz Reitbauer ( Steirereck in Wien) und der Vorarlberger Dieter Koschina ( Vila Joya an der portugiesischen Algar- ve).eröffnet wird der Veranstaltungsbogen am 7. Juni 2015 mit einem Aktionstag im Sonntagsgasthaus Adler in Egg- Großdorf. Ökonomisch wie auch organisatorisch sinnvoll hat man einige erfolgreich laufende Genussformate in die Veranstaltungsreihe FORUM GENUSS ALPEN integriert. So wird die Red Summer Night des Jungen Gastgewerbes Vorarlberg am 9. Juni im Schützenhaus in Feldkirch gefeiert. Das FORUM GENUSS AL- PEN wird auch eine große Bühne für die im Ländle so beliebten Landgasthäuser bieten. Am 10. Juni feiert man im Kleinwalsertal die Eröffnung des ersten kulinarischen Walserwegs Önsche Walser Chuche. Regionalität und Nachhaltigkeit werden bei allen Veranstaltungspunkten einen Schwerpunkt bilden, so auch beim 1. Rankweiler Slow Food Spaziergang am 11. Juni. Dieser wird von den Wirtshäusern Rankweiler Hof, Gasthof Schäfle und Gasthof Mohren, zusammen mit dem Weinberg beim Liebfrauenberg und der Brennerei Harald Keckeis, veranstaltet. Die Abschlussveranstaltung am 16. Juni findet im Restaurant Mangold in Lochau statt. Das Jeunes Restaurateurs d Europe Österreich Dinner River & Turf, mit der Elite der österreichischen Spitzenküche, soll den krönenden Abschluss bilden. Programm:

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