Maßnahmen für eine finanzielle Restrukturierung

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1 Ansätze zur Krisen- und Risikovorsorgeberatung Maßnahmen für eine finanzielle Restrukturierung DIPL.-BETRIEBSW. MARK NIGGEMANN UND PROF. DR. DIETHARD B. SIMMERT* Die Wirtschaftskrise scheint überwunden, und in der Presse übertreffen sich die Experten mit positiven Prognosen für die kommenden Jahre. Dabei geraten diejenigen Unternehmen in Vergessenheit, die noch immermitdenauswirkungenderkrisezukämpfen haben, weil sie diese beispielsweise aufgrund ihres Angebotsmodells erst mit Verzögerung getroffen hat. Und viele derjenigen Unternehmen, die die Krise überwunden haben, scheinen nichts aus ihr gelernt zu haben und machen weiter wie zuvor. Als Berater sind Sie gefragt, diese Unternehmen zu restrukturieren bzw. dafür zu sorgen, dass sie langfristig eine tragfähige Kapitalstruktur bekommen. Dafürkönnen Sieneben leistungswirtschaftlichen,steuerlichen undrechtlichen Maßnahmen auch finanzwirtschaftliche Maßnahmen wählen. Liegt für Ihre Mandanten bereits ein leistungswirtschaftliches Konzept für die Restrukturierung vor, sollten Sie die Finanzierung für diedurchzuführenden leistungswirtschaftlichen Maßnahmen sicherstellen. Für die Restrukturierung stehen Ihnen viele Möglichkeiten für verschiedene Bereiche zur Verfügung, wie z. B. Maßnahmen im Bereich Finanzierung, Liquidität und Kundenpflege. Die Checklisten zur Krisenprävention geben Ihnen einen Überblick über Maßnahmen und enthalten zudem ein Prüfschema, ob und inwieweit Ihr Mandant in der Krise gefährdet ist. Die Checklisten stehen Ihnen in der NWBDatenbank als Abonnent kostenlos unter der NWBDok-ID ûdaaad ] zur Verfügung. Vgl. für Erfahrungsberichte zur Umsetzung von Maßnahmen die 3-teilige Beitragsreihe Gebhardt/von Leoprechting, Maßnahmen zur Unternehmenssanierung, Teil 1 in NWB-BB 1/2008 S. 5 ûtaaac ]. I. Maßnahmen im Bereich des Aktivvermögens 1. Anlagevermögen Aus einem ggf. schon erarbeiteten Restrukturierungskonzept sollte sich die zukünftige strategische Ausrichtungund damit auch die Grundlage, welche Wirtschaftsgüter zukünftig betriebsnotwendig sind und welche Vermögenswerte veräußert werden können, ergeben (vgl. hierzu die NWB Dok-IDs im Fazit). Neben Sachanlagevermögen, wie z. B. Immobilien, Maschinen und Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattungen, können auch immaterielle Vermögensgegenstände, wielizenzen,markenrechte,patenteetc.,veräußert werden. Diese Desinvestitionen führen i. d. R. schnell zu großen Liquiditätszuflüssen. Die erzielbaren Preise entsprechen aber häufig nicht den Vorstellungen der Unternehmen. In Krisensituationen gilt jedoch die Regel: Liquidität geht vor Rentabilität. Zahlungsfähigkeit kann durch die Veräußerung von nichtbetriebsnotwendigen Vermögensgegenständen kurzfristig wiederhergestellt werden. Auch fürdievermögensgegenstände, die zur Realisierung der zukünftigen Unternehmensstrategie benötigt werden, sind liquiditätsschöpfende Maßnahmen möglich. Insbesondere für Immobilien kann über das Sale-and-lease-back-Verfahren Liquidität generiert werden. Hierbei fließt dem Krisenunternehmen der Verkaufspreis für die Immobilie in voller Höhe zu. Im Gegenzug wird zukünftig die Zahlung einer entsprechenden Leasingrate fällig. Das gleiche Verfahren ist selbstverständlich auch für immaterielle Vermögensgegenstände umsetzbar. Lizenzen, Markenrechte und Patente können z. B. genauso verkauft werden und anschließend über Nutzungsvereinbarungen wieder für das Unternehmen einsetzbar sein. Im Bereich des Finanzanlagevermögens können ebenso nicht betriebsnotwendige Vermögensgegenstände veräußert werden. Häufig sind Rückdeckungsversicherungen für Pensionszusagen Bestandteil des Finanzanlagevermögens. Diese können zur Liquiditätsschaffung genutzt werden, indem z. B. ein Policendarlehen beantragt wird. 2. Umlaufvermögen Im Bereich der Vorräte ist häufig zu beobachten, dass in Krisensituationen die Vorräte überbewertet sind und nichtmit Reichweiten- bzw. Gängigkeitsabschlägen gearbeitet wird. Durch den Verzicht auf die Beachtung des Grundsatzes des * Dipl.-B etriebsw. Mark Niggemann ist Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftsberatung (IfW), Meinerzhagen; Prof. Dr. Diethard B. Simmert ist Studiengangsleiter Corporate Finance in Dortmund, Frankfurt und Hamburg. 20 NWB Verlag. Das Dokument darf ausschließlich im vertraglich vereinbarten Rahmen und in den NWB-BB 1/2011

2 Niederstwertprinzips wollen Unternehmen eine günstigere Ertragskraft und Vermögenssituation darstellen als dies den Gegebenheiten entspricht. DafürwerdenzumTeilsogarnoch liquiditätsbelastende Steuerzahlungen in Kauf genommen. Im Rahmen von Restrukturierungsmaßnahmen erscheint es oft geboten, die strenge Beachtung des Niederstwertprinzips wieder einzuführen. Dadurchergibtsichzwarhäufig eine Verschlechterung wichtiger Kennzahlen. Für eine Generalbereinigung ist es aber nicht nur zweckmäßig, die realen Verhältnisse darzustellen, sondern gleichzeitig auch sinnvoll, Liquiditätsentlastung durch Steuererstattungen zu erreichen. WeiterhinsollteesdasBestrebensein,nicht mehr benötigte Vorräte so günstig wie möglich zu veräußern. Die zu erreichenden Liquiditätszuflüssesindi.d.R.abernichtnennenswert. Von wesentlich höherem Interesse bei Krisenunternehmen sind die Forderungen aus Lieferung und Leistung. Hier ist die Einführung von Factoring häufig möglich. Einzelne Factoringgesellschaften beziehen auch auftragsbezogene Vorräte mit in die Finanzierungsbasis ein. Mausbach/Simmert, Krisenvorsorge durch Factoring, NWB-BB 12/2010 S. 380 ûoaaad ]. Forfaitierung von Forderungen ist häufig auch eine interessante Alternative. Insbesondere dann, wenn es um langfristige Verträge mit Kunden hoher Bonität geht. Kurzfristig nennenswerte Liquiditätszuflüsse können häufig auch durch ein stringenteres Mahnwesens und damit eine verbesserte Debitoren-Organisation herbeigeführt werden. Dies ist insbesondere bei Unternehmen, die sich noch nicht im Insolvenzverfahren befinden, erfolgreich. Befinden sich Unternehmen im Insolvenzverfahren, wird das Bestehen von Forderungen häufig mit Reklamationen bestritten. Berechnungsprogramm: Forderungsmanagement mit Kennzahlen ûjaaac ]. Langenbeck, 4-teilige Beitragsserie Mahnwesen optimieren, 1. Teil in NWB-BB 7/2009 S. 217 ûbaaad ]. II. Maßnahmen im Bereich der Gesellschafter 1. Eigenkapitalmaßnahmen 1.1 Vereinfachte Kapitalherabsetzung durchführen Eine mögliche Überschuldung kann durch eine vereinfachte Kapitalherabsetzung als Buchrestrukturierung durch Ausgleich von Bilanzverlusten beseitigt werden. Diese Möglichkeit wird häufig in Verbindung mit einer anschließenden Kapitalerhöhung gegen Bareinlage genutzt. Je nachdem, wie hoch die Bareinlage der Gesellschafter ausfällt, kann dies als Vorstufe zu einer Gesamtrestrukturierung dienen. Neben der neuen Liquidität führt eine derartige Maßnahme auch zu einer höheren Kreditwürdigkeit. Außerdem sind Investoren eher bereit, in eine neue Gesellschaft zu investieren, wenn Altverluste durch die Gesellschafter bereinigt sind, die diese im Zweifelsfall verursacht haben. 1.2 Einfache Kapitalerhöhung durchführen Möglicherweise ist es aber auch ausreichend, eine einfache Kapitalerhöhung ohne vorherigen Kapitalschnitt durchzuführen. Einkommensteuerliche Aspekte sind hierbei nicht zu berücksichtigen, da auf Gesellschaftsebene weder Ausschüttungspotenzial geschaffen wird, noch zu versteuerndes Einkommen entsteht. Bei den Gesellschaftern führt die Kapitalerhöhung steuerlich zu einer Erhöhung der Anschaffungskosten. Bei einer späteren Veräußerung der Beteiligung kann der Verkaufspreis in Höhe der Anschaffungskosten steuerfrei vereinnahmt werden. 1.3 Mezzaninekapital aufnehmen Die Aufnahme von Mezzaninekapital, welches so ausgestaltet ist, dass es als echtes Eigenkapital klassifiziert werden kann, führt ebenfalls zu einem Mittelzufluss ohne steuerliche Auswirkungen. Für die Altgesellschafter hat Mezzaninekapital den Vorteil, dass die gesellschaftsrechtliche Struktur unverändert bleibt und i. d. R. auch kein Mitspracherecht besteht. Zu beachten ist jedoch, dass Mezzaninekapital in Krisenzeiten schwierig zu akquirieren ist und die Vergütungsvorstellungen bei Mezzaninegebern sehr hoch sind. Speziell in schwierigen Zeiten sind zweistellige Verzinsungen die Regel. Haas, Mezzanines Kapital mehr als nur eine Alternative in der Wirtschaftskrise, NWB-BB 9/2009 S. 286 ûyaaad ]; Exler, Bankenrating optimieren durch Private Debt, NWB-BB 9/2007 S. 277 ûwaaac ]; Herke, Mit Mezzanine-Kapital Eigenkapital und Bonität verbessern, NWB-BB 7/.2008 S. 206 ûiaaac ]. 1.4 Rangrücktritt vereinbaren Eine weitere Möglichkeit zur Vermeidung einer Überschuldung ist der Rangrücktritt bei bestehenden Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter. Die Verbindlichkeiten verbleiben in voller Höhe bei der Gesellschaft, werden jedoch bei der Ermittlung eines Überschuldungsstatus nicht als Fremdkapital eingestuft und somit dem Eigenkapital hinzugerechnet. In vielen Fällen ist ein derartiger Rangrücktritt ausreichend, um eine formale Überschuldung zu vermeiden. Im Übrigen ist es nicht zwingend erforderlich, in Höhe der gesamten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern einen Rangrücktritt zu erklären. Ein Rangrücktritt kann durchaus auch für Teilbeträge erklärt werden. VorguteinemJahrwurdeauchdasSchuldverschreibungsgesetz von 1899 reformiert. Seit dem können jetzt auch Gläubiger von strukturierten Anleihen und klassischen Schuldverschreibungen Zugeständnisse in Restrukturierungssituationen machen. Nach altem Recht war ausschließlich eine Herabsetzung oder Stundung der Zinsen für diedauer von dreijahren zulässig. Ein Kapitalverzicht war grundsätzlich ausgeschlossen. Mit der Reform ist jetzt auch die Freigabe von Sicherheiten, ein Verzicht auf die Einhaltung von Kreditklauseln sog. Covenants und die Umwandlung in Eigenkapital möglich. NWB-BB 1/ NWB Verlag. Das Dokument darf ausschließlich im vertraglich vereinbarten Rahmen und in den

3 1.5 Gesellschafterdarlehen aufnehmen Die Bereitstellung neuer Liquidität ist auch als normales Gesellschafterdarlehen möglich. Hier ist allerdings zu beachten, dass in Krisensituationen derartige Darlehen immer eigenkapitalersetzenden Charakter haben. Auch diese neu gegebenen Darlehen sollten mit einem Rangrücktritt versehen sein, damit im Falle der Überschuldung eine Hinzurechnung zum Eigenkapital erfolgt. 1.6 Aufnahme neuer Gesellschafter Eine weitere Möglichkeit der Restrukturierung besteht in der Aufnahme neuer Gesellschafter. Neben finanzwirtschaftlichen Aspekten, wie der Erzielung einer angemessenen Rendite, sind für Unternehmen, die ihre Liquidität zu Beteiligungskäufen einsetzen, häufig operative Ziele bestimmend.vor dem Hintergrund des sich ergebenden Zusatznutzens besteht häufig auch die Bereitschaft, Minderheitsbeteiligungen zu akzeptieren. 1.7 Horizontale Beteiligungsakquisition Der Zusatznutzen einer horizontalen Beteiligungsakquisition lässt sich aus Übersicht 1 ableiten. Hierfür bieten sich verschiedene Gruppen an: Aus dem Kreis von Marktteilnehmern bieten sich insbesondere Anrainer an, die komplementäre Produkte fertigen oder Vertriebswege verfolgen. Bei diesen Anrainern können sich ggf. erhebliche zusätzliche Vorteile durch die Nutzung von Synergiepotenzialen und Skaleneffekten ergeben. Auch können Wachstumsziele durch derartige Beteiligungen unterstützt werden. Speziell Anrainer sind auch gern bereit, Minderheitsbeteiligungen zu akzeptieren. Weiterhin bieten sich Lieferanten, Kunden und Wettbewerber an: Lieferanten können eine Vorwärtsintegration realisieren sowie Marktsicherung und Marktforschung über eine derartige Beteiligung erreichen. Kunden bzw. potenzielle Kunden sind gelegentlich an Rückwärtsintegrationen interessiert, wodurch die Verbesserung der Prozesssteuerung, die Ressourcensicherung und die Nutzung von Synergien erreicht werden können. Wettbewerber gelten überwiegend als besonders geeignete Käufer. Kaum ein Wettbewerber wird sich die Möglichkeit entgehen lassen, Interesse an einem Beteiligungskauf zu bekunden. Es gibt keine bessere Möglichkeit der Wettbewerbsanalyse, als eine Kaufprüfung durchzuführen. Im Hinblick auf i. d. R. ohnehin ausreichende Kapazitäten besteht überwiegend wenig Interesse an Kapazitäten. Häufig können jedoch Sortimentsergänzungen und die Nutzung von Synergiepotenzialen neben der Stärkung des Marktanteils Motive für Beteiligungen sein. Auch sind vermögende Familien in zunehmendem Umfang an realen unternehmerischen Investitionen interessiert. III. Maßnahmen der Gläubiger 1. Lieferanten Eine der kurzfristigsten Möglichkeiten der Lieferanten, einen Beitrag zur Überwindung der Liquiditätskrise zu erbringen, ist die Stundung von Forderungen aus Lieferungen und im Überziehungsfall ggf. angefallener Zinsen. Praxishinweis Bei einer Stundung ist zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um eine kurzfristige Maßnahme handelt, um temporäre Liquiditätsschwierigkeiten zu überbrücken. Eine Überschuldung bzw. eine Verlustsituation wird dadurch in keiner Weise beseitigt. Eine Verpflichtung der Lieferanten zur Stundung von Forderungen besteht nicht. Eine derartige Maßnahme ist eine freiwillige Leistung des Gläubigers. Übersicht 1: Zusatznutzen einer horizontalen Beteiligungsakquisition Wertschöpfungsphasen Synergiepotenziale Maßnahmen zur Potenzialausschöpfung Beschaffung Senkung der Material- und Vorprodukteinstandspreise. Ausnutzung von mengengestaffelten Preisstufen durch gemeinsame Bestellung der Akquisitionspartner bei einem Lieferanten. Vermeidung von Engpässen in der Produktion durch oftmals nicht termingerechte Belieferung mit Vorprodukten. Gemeinsame Bestellung der Akquisitionspartner erhöht die Abhängigkeit des Lieferanten und damit dessen Servicequalität. Produktion Senkung der Ausschussquote. Übertragung von Know-how zur Qualitätssicherung zwischen den Akquisitionspartnern. Senkung der Stückkosten. Einsatz von effizienteren Fertigungsverfahren wird nach der Zusammenlegung der Produktion für diegrößere Ausbringungsmenge lohnend. Absatz Erweiterung des Kundenstamms. Vermeidung redundanter Werbeausgaben. Erschließung neuer Vertriebswege durch die vergrößerte gemeinsame Ausbringungsmenge. Erhöhung der Verkaufspreise ohne Senkung der Absatzmenge. Verkaufspreiserhöhung durch Veränderung des Qualitätsniveaus. Verkauf der Produkte des übernommenen Unternehmens unter dem Markennamen des übernehmenden Unternehmens und damit verbundene höhere Verkaufspreise. 22 NWB Verlag. Das Dokument darf ausschließlich im vertraglich vereinbarten Rahmen und in den NWB-BB 1/2011

4 Eine weitere Möglichkeit ist der Verzicht auf Forderungen. Hierbei verzichten die Lieferanten effektiv auf Teile bzw. ganze Forderungen. Diese wirken beim restrukturierungsbedürftigen Unternehmen stets gewinnerhöhend. Sind keine entsprechenden Verlustvorträgevorhanden bzw. dieverlustedes laufenden Jahres nicht ausreichend, wird durch den Verzicht auf Forderungen möglicherweise eine Steuerzahlung ausgelöst. Ob der Lieferant auf im Zweifelsfall berechtigte Forderungen verzichtet, wird im Wesentlichen von zwei Aspekten abhängig sein: 1. Zum einen von der finanzwirtschaftlichen Situation des Lieferanten: Kann sich der Lieferant den Verzicht auf Forderungen leisten? 2. Zum anderen wird sich der Lieferant die Frage stellen, welche Bedeutung das restrukturierungsbedürftige Unternehmen als Kunde für das eigene Unternehmen hat: Je größer diese ist, desto eher wird es unterstützt. Praxishinweis Allerdings gilt hierbei auch, dass durch einen Forderungsverzicht eine eingetretene, operative Verlustsituation nicht behoben wird. Durch einen Forderungsverzicht kann lediglich eine Überschuldung beseitigt bzw. vermieden werden. Häufigwird ein Forderungsverzicht mit einer Besserungsabrede verbunden. Je nach zukünftiger Entwicklung des Unternehmens kann die Forderung wieder aufleben. Durch eine Umwandlung in eine langfristige Kapitalforderung (Darlehen) können i. d. R. kurzfristig fällig werdende Lieferantenverbindlichkeiten verlängert werden. Eine entsprechende Vereinbarung kann in Kenntnis eines möglicherweise schon bestehenden Restrukturierungsplans mit entsprechender Zins- und Tilgungsleistung geschlossen werden. Eine besondere Form der Umwandlung ist der sog. Debt- Equity-Swap. Hierbei werden die Lieferantenverbindlichkeiten im Rahmen einer Kapitalerhöhung in Eigenkapital des zu sanierenden Unternehmens und somit in Gesellschaftsanteile umgewandelt. Für dasunternehmenführt dies kurzfristig zu einem höheren Eigenkapital und geringeren Verbindlichkeiten. Eine Überschuldung kann durch eine derartige Maßnahme häufig beseitigt bzw. verhindert werden. Die bisherigen Gesellschafter müssen dafür allerdings Anteile kostenlos abgeben und verlieren je nach Höhe der umzuwandelnden Verbindlichkeit Teile des unternehmerischen Einflusses. Praxishinweis Für die Gläubiger, die einen Debt- Equity-Swapdurchführen, darf nicht vergessen werden, dass hier die Regeln des Kapitalersatzes gelten. Dies beziehtsichauchaufweitere,möglicherweise bestehende Darlehen oder auch zwischenzeitlich vorgenommene Aufrechnungen und Tilgungen. Problematisch kann neben dem Thema des Eigenkapitalersatzes auch das Thema der verdeckten Sacheinlage sein. Speziell in der Krise wird ggf. die Umqualifizierung der Forderung als nicht vollwertig angesehen. So könnte bei einer späteren möglichen Insolvenz der Insolvenzverwalter aufgrund der mangelnden Werthaltigkeit der Einlage eine ordnungsgemäße Erbringung verlangen. 2. Kreditinstitute Kreditinstituten bieten sich die gleichen Möglichkeiten von Restrukturierungsbeiträgen wie Lieferanten. Diese beziehen sich bei Kreditinstituten auf Kapitalforderungen und nicht auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen. Neben Stundungen von Zins- und Tilgungsleistungen über Umschuldungen mit angepassten Zins- und Tilgungsleistungen bis hin zum Verzicht auf Zins- und Tilgungsleistungen bzw. Darlehensverzichten bestehen vergleichbare Möglichkeiten. Darüber hinauskann die Umwandlung von Kapitalforderungen in Eigenkapital ein Restrukturierungsbeitrag sein. Allerdings gelten auch hier die gleichen Aspekte wie bei Lieferanten. Darüber hinaus haben Kreditinstitute aber noch einige weitere Möglichkeiten, Liquiditätsengpässe bei Unternehmen zu beseitigen. In diesem Zusammenhang bietet sich beispielsweise die Finanzierung von Einzelgeschäften an. Hierbei werden Eins-zu-eins -Beziehungen zwischen dem Kredit und dem zu finanzierenden Geschäft hergestellt. Hierbei kann es sich z. B. um die Vorfinanzierung einzelner Produkte und Aufträge, Streckengeschäfte oder Bauaufträge handeln. Eine solche Finanzierung kann auch revolvierend für gleichartige Geschäfte durchgeführt werden. Das Wechsel-Scheck-Verfahren ist eine weitere Möglichkeit, einen Liquiditätsengpass zu überbrücken. Der Kreditnehmer ist so in der Lage, seine Lieferantenrechnung mit Skonto zu zahlen, und der Lieferant ist aufgrund des zeitnahen Ausgleichs seiner Rechnung einem derartigen Verfahren nicht abgeneigt. Ein echter Restrukturierungsbeitrag ist hiermit nicht verbunden. Dieses Verfahren dient der Beseitigung einer Zahlungsstockung. Die Freigabe von Sicherheiten durch Kreditinstitute kann zusätzliche liquide Mittel zuführen. Werden Sicherheiten freigegeben, z. B. durch die Freigabe verpfändeter Guthaben oder Zahlungseingänge, führt dies nicht zur Beseitigung eines Überschuldungstatbestands. Die Wirkung zielt ausschließlich auf die Verbesserung der Liquidität ab. Praxishinweis Kreditinstitute werden eine Verschlechterung ihrer Sicherheitenposition in der Praxis aber kaum zulassen. Vorstellbar ist ein Tausch liquiditätsnaher Sicherheiten in liquiditätsferne Sicherheiten. Beispielsweise könnten Barhinterlegungen für erhaltene Anzahlungen als Sicherheiten freigegeben und gegen Gewährung zusätzlicher Grundschulden getauscht werden. Auch ist vorstellbar, dass abgetretene Forderungen zum Zwecke des Factorings freigegeben werden. Die durch das Factoring zufließenden Mittel werden jedoch nur zu 50 % zur Kredittilgung genutzt, so dass 50 % der zufließenden Liquidität dem Unternehmen zur freien Verfügung stehen. Kreditinstitute bewerten Forderungen speziell in Restrukturierungssituationen teilweise deutlich unter Nennwert. Eine weitere Möglichkeit von Kreditinstituten, Unternehmen in Krisensituationen zu unterstützen, ist die Einräumung eines Restrukturierungskredites. Hierunter wird die Einräumung neuer bzw. die Verlängerung fälliger Kreditverhältnisse ver- NWB-BB 1/ NWB Verlag. Das Dokument darf ausschließlich im vertraglich vereinbarten Rahmen und in den

5 standen. Ein rechtlicher Anspruch auf Einräumung eines Restrukturierungskredites besteht nicht. Für dievergabeist immer eine Einzelfallprüfung erforderlich. Neue Darlehen können im Zweifelsfall nicht durch werthaltige Sicherheiten unterlegt werden. Die Darlehen werden häufig für diefinanzierung der zur Restrukturierung notwendigen Maßnahmen, wie z. B. Abfindung von Personal, Finanzierung eines Sozialplans oder Aufbau von Lagerbeständen, benötigt. 3. Steuergläubiger Eine kurzfristige Möglichkeit, Liquidität zu generieren, ist die Überprüfung des Steuerstatus. Ist dieliquiditätskrise wie bei vielen Unternehmen in den vergangenen Jahren sehr kurzfristig eingetreten, können die steuerlichen Vorauszahlungen in Absprache mit der Finanzverwaltung ggf. angepasst werden. Die Steuervorauszahlungen orientieren sich an dem Steueraufwand für das zuletzt abgeschlossene Geschäftsjahr. Je nach Aktualität kann dies bedeuten, dass die steuerlichen Vorauszahlungen aufgrund eines Jahresabschlusses festgelegt worden sind, der zwei oder mehr Jahre zurückliegt. Durch eine Information über die aktuelle wirtschaftliche Situation gelingt es i. d. R. unkompliziert, dass die Steuervorauszahlungengestrichenundbishergeleistete Steuervorauszahlungen auch erstattet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Steuerstundung bzw. des Vollstreckungsaufschubs. In Einzelfällen ist auch ein Erlass von Steuerverbindlichkeiten vorstellbar. Praxishinweis Beachten Sie aber, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Finanzverwaltung einem Steuererlass zustimmt, nicht sehr hoch ist! 4. Sozialversicherungsträger Auch hier besteht die Möglichkeit der Beitragsstundung, um eine kurzfristige Liquiditätskrise zu überbrücken. Speziell bei Sozialversicherungsträgern ist eine kurzfristige Information und die Aufnahme von Gesprächen zwingend erforderlich. Ein Vollstreckungsaufschub ist genau wie bei Steuerverbindlichkeiten ebenfalls verhandelbar. Praxishinweis Beachten Sie, dass diese Maßnahmen für die Restrukturierung von kurzfristiger Natur sind. Eine nachhaltige Ergebnisverbesserung bzw. die Beseitigung einer Überschuldung durch diese Maßnahmen erfolgt nicht. Es wird lediglich der Abfluss von Liquidität über einen gewissen Zeitraum verhindert. 5. Staatliche Fördermöglichkeiten Es gibt eine Vielzahl staatlicher Fördermöglichkeiten. Neben Kostenübernahmen für beispielsweise Beratungskosten sind Investitionshilfen, Beteiligungen, Darlehen oder auch Bürgschaften vorstellbar. Eine standardisierte Lösung existiert allerdings nicht. Je nach Unternehmen und Standort des Unternehmens bieten sich unterschiedliche Fördermittel an. Unabhängig von diesen Faktoren ist die Darlehensgewährung häufig mit Subventionen für den Erhalt und die Sicherung von Arbeitsplätzen verbunden. Auch wird der Erhalt des Unternehmens am Standort oft durch regionale bzw. landeseigene Förderprogramme subventioniert. Genutzt wird auch die Darlehensaufnahme,welchenichtüber Sicherheiten des Krisenunternehmens abgesichert werden kann. Die Möglichkeit, öffentliche Bürgschaften zu erhalten, ist sehr umfangreich. Je nach erforderlicher Liquidität sind die Bürgschaftsbanken der einzelnen Länder Ansprechpartner. Auch sind Landes- oder Bundesbürgschaften möglich. FAZIT Insgesamt gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten einer finanzwirtschaftlichen Restrukturierung. Welche die passenden Maßnahmen sind, kann immer nur im Einzelfall entschieden werden. Unabhängig von der Wirkung ist darauf zu achten, mit welchem zeitlichen Ablauf einzelne Maßnahmen durchzuführen sind. Maßnahmen der Gesellschafter, wie z. B. Bereitstellung neuer liquider Mittel oder Rangrücktrittserklärungen, sind sehr kurzfristig erreichbar. Andere Maßnahmen, wie Einführung von Factoring oder Leasing, bedürfen einer gewissen Vorbereitung. Auch der Verkauf von nicht betriebsnotwendigen Vermögensgegenständen ist erfahrungsgemäß kurzfristig nicht umsetzbar. Ebenso sind Verhandlungen mit einzelnen Gläubigern zeitintensiv. Die Erarbeitung eines individuellen Konzepts ist Grundlage für eine erfolgreiche Restrukturierung. Wird Gläubigern ein Gesamtkonzept präsentiert, aus dem ersichtlich wird, dass das Unternehmen zukünftig seinen Verpflichtungen nachkommen kann, erleichtert dies die Umsetzung des Restrukturierungskonzepts sehr (vgl. hierzu in der NWB Datenbank auch die umfangreichen Checklisten und Muster zum Sanierungskonzept unter ûyaaad ], ûnaaad ] und ûhaaad ]). AUTOREN Dipl.-Betriebsw. Mark Niggemann ist Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftsberatung Karl A. Niggemann & Partner GmbH & Co. KG und verfügt über langjährige Erfahrungen in Produktionsbetrieben. Seit über zehn Jahren begleitet er Unternehmer bei dem Kauf und Verkauf von Unternehmen und berät Unternehmen bei finanzwirtschaftlichen Fragestellungen. Darüber hinaus hat er verschiedene Fachbeiträge geschrieben und hält Fachvorträge. Prof. Dr. Diethard B. Simmert übernahm 1997 eine Professur an der ISM in Dortmund. Seitdem bereitet der Finanzexperte Studierende im Bachelor- Studiengang Corporate Finance auf verantwortungsvolle Führungspositionen vor. Parallel ist er Vorstandssprecher des Institut für Rating und Corporate Finance im Mittelstand (IRCF) an der ISM und macht sich durch wissenschaftliche Fachpublikationen einen Namen. Seit 2001 ist er Mitglied des Kuratoriums der Wissenschaftsförderung der Sparkassen- Finanzgruppe e. V. (DSGV) in Bonn. 24 NWB Verlag. Das Dokument darf ausschließlich im vertraglich vereinbarten Rahmen und in den NWB-BB 1/2011

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