Spatz oder Taube - Ein Unternehmensplanspiel - Wintersemester 2008/2009 Durchführung: Philipp Hengel, Oliver Mußhoff und Manfred Tietze 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Spatz oder Taube - Ein Unternehmensplanspiel - Wintersemester 2008/2009 Durchführung: Philipp Hengel, Oliver Mußhoff und Manfred Tietze 1"

Transkript

1 Spatz oder Taube - Ein Unternehmensplanspiel - Wintersemester 2008/2009 Durchführung: Philipp Hengel, Oliver Mußhoff und Manfred Tietze 1 I. Die Spielsituation Sie repräsentieren eines von mehreren Unternehmen, das zwei Produkte erzeugen kann: Für das Gut X1 den Spatz in der Hand erhalten Sie garantierte, Ihnen im Voraus bekannte Preise. Wenn Sie sich auf die Produktion von X1 beschränken und bei den Investitions- und Finanzierungsentscheidungen keine Fehler begehen, sichern Sie Ihr Überleben, können aber nicht extrem viel Geld verdienen. Für das Produkt X2 die Taube auf dem Dach gibt es einen Markt. Die entsprechende lineare Preis-Absatz-Funktion ist Ihnen bekannt. Für diesen Markt gilt: Je größer das Gesamtangebot, desto geringer der Preis. Daraus folgt: Hohe Gewinne sind ebenso möglich wie ruinöse Verluste. Das Planspiel ist in Perioden gegliedert. Jede Periode ist durch zwei Zeitpunkte gekennzeichnet. Am Beginn einer Periode - dem Zeitpunkt, zu dem Sie aktiv werden können - legen Sie Ihr Produktionsprogramm (und die damit verbundenen Investitionen) fest und entscheiden über Ihre dafür notwendige Finanzierung. Am Ende jeder Periode wird Ihre Produktion verkauft und der Kapitaldienst fällig. Dies erfolgt automatisch, d.h. Sie haben an dieser Stelle keine Einflussmöglichkeit. II. Die Spielorganisation Das Planspiel läuft über eine Nullrunde und 8 Perioden. Sieger ist, wer am Ende das höchste Eigenkapital erwirtschaftet hat. Die Daten für die Nullrunde sind bis Donnerstag, den , 16:00 Uhr abzugeben. Der Spieleintritt zu einer späteren Periode des Planspiels ist nicht möglich. Die Abgabefristen für die spielentscheidenden Runden sind an folgenden Donnerstagen: , , , , , , , (jeweils bis 16:00 Uhr). Um die Spielsituation etwas realitätsnäher zu gestalten, werden die 5 Spieler prämiert, die am Ende des Planspiels über das meiste Eigenkapital verfügen: 1. Platz Platz Platz 60 4.Platz Platz 20 Außerdem wird ein Preis in Höhe von 50 für den Spieler vergeben, der den für kommende Spielrunden erwarteten Taubenpreis am besten prognostiziert. Alle Preise werden im Rahmen einer Siegerehrung nach Ablauf des Planspiels überreicht. Wenn es zu Beginn des Planspiels 1 Das Planspiel Spatz oder Taube wurde von Prof. Dr. Wilhelm Brandes konzipiert und in den Jahren 1999 bis 2001 an der Georg-August-Universität Göttingen durchgeführt.

2 weniger als 25 Teilnehmer sind, werden die Preisgelder angepasst. III. Der Markt Für das Produkt X1 (Spatzen) ist der Preis p1 für alle Perioden im Voraus bekannt. Es gilt: Für Periode 1 bis 4: p1 = 13,5 Für Periode 5 bis 8: p1 = 12,0 Für das Gut X2 (Tauben) gilt in allen Perioden die folgende Preis-Absatz-Funktion: p 2 = 25 0,14 X 2 / N Dabei bedeutet N die Anzahl der zu Beginn des Planspiels aktiven Unternehmen und ΣX2 die Gesamtproduktion des Gutes X2. Man erkennt, dass der Marktpreis unabhängig von der anfänglichen Teilnehmerzahl ist. Mit anderen Worten: Wenn 10 Unternehmen je 75 Einheiten erzeugen, ergibt sich derselbe Preis, als wenn 20 Firmen je 75 Einheiten erzeugen. IV. Die Produktion Um produzieren zu können, müssen Sie investieren. Dafür stehen Ihnen die Produktionseinheiten A, B, C, D und E zur Verfügung. Sie können diese Produktionseinheiten nur in ganzen Einheiten erwerben. Mit der Produktionseinheit A können Sie sowohl X1 als auch X2 produzieren. Es sind maximal 20 Stück (X1 + X2) je Produktionseinheit A möglich. (Die Aufteilung kann während der Nutzungsdauer geändert werden.) Die Produktionseinheiten B bis E sind jeweils auf ein Produkt spezialisiert. Die Produktionseinheit A weist eine Nutzungsdauer von zwei Perioden auf. Die Produktionseinheiten B bis E können über drei Produktionsperioden genutzt werden. In Abhängigkeit von der verwendeten Produktionseinheit entstehen variable Kosten in unterschiedlicher Höhe. Über den Kapitalbedarf für die einzelnen Investitionsalternativen und die variablen Produktionskosten informiert die nachfolgende Tabelle: Produktion seinheit Nutzungs dauer (Perioden ) Kapazität: maximale Erzeugung pro Periode und Einheit x1 x2 Kapitalbe darf variable Kosten pro Stück x1 x2 Beleihungs grenze in % A B 2 (X1 + X2) C D E

3 Ihre Unternehmung verfügt zu Beginn des Spiels über keine Produktionsanlagen. Die Anlagen werden linear abgeschrieben und gehen mit ihren jeweiligen Restwerten in die Berechnung des Eigenkapitals ein. V. Auszahlungen In jeder Periode entstehen zu Beginn fixe Kosten (= Auszahlungen bzw. Entnahmen für Lebenshaltung des Unternehmers) von 300 GE pro Unternehmung. Diese werden in jedem Fall fällig, auch wenn ein Unternehmen in einer Periode nicht produziert oder noch nie investiert hat. Neben den festen Auszahlungen sind die Auszahlungen für Investitionen und Produktion am Beginn der Periode zu entrichten. Sie sind in der Liquiditätsplanung entsprechend zu berücksichtigen. Die Auszahlungen für Zinsen und Tilgung werden am Ende der Periode fällig. VI. Die Finanzierung Zur Finanzierung verfügt jede Unternehmung über ein Startkapital von GE. Jede Unternehmung kann zur Produktion Kredite in beliebiger Stückelung zu vorgegebenen Konditionen aufnehmen. Es stehen dem Unternehmen zwei verschiedene Kredite zur Verfügung. Der langfristige Kredit kann zur Wahrung der Fristenkongruenz nur in der Periode der Investition aufgenommen werden. Für die Kredite gelten die folgenden Konditionen: langfristiger Kredit: Annuitätendarlehn, Laufzeit 3 Perioden, 10% Zinsen/Periode, max. 80% der Investitionssumme für B und C bzw. max. 50% der Investitionssumme für D und E kurzfristiger Kredit: Laufzeit 1 Periode, 15% Zinsen/Periode, max GE Für den langfristigen Kredit dienen die Produktionseinheiten B bis E als Sicherheiten. Die großen Produktionseinheiten sind mit einem höheren Risiko verbunden, deshalb ist die Beleihungsgrenze niedriger. Die Produktionseinheit A genügt dem langfristigen Kredit nicht als Sicherheit und kann deshalb nicht beliehen werden. Der kurzfristige Finanzsaldo kann wie folgt berechnet werden: kurzfristiger Finanzsaldo = + Liquidität in der Vorperiode (2.000 GE in der ersten Periode) fixe Kosten Investitionsauszahlungen + neu aufgenommene langfristige Kredite variable Kosten der Produktion Einnahmen (Habenzinsen und Verkaufserlöse) und Kapitaldienst gehen in diese Rechnung nicht ein, da sie erst zum Ende einer Periode anfallen. Ein negatives Vorzeichen für den kurzfristigen Finanzsaldo bedeutet, dass dieser Betrag als kurzfristiger Kredit in dieser Periode aufgenommen werden muss. Falls der kurzfristige Finanzsaldo positiv ist, wird dieser automatisch als kurzfristige Geldanlage verwendet, die zu 4% verzinst wird. Dieses Geld (einschließlich der Zinsen und Verkaufserlöse) steht Ihnen am Ende einer Periode zur Verfügung.

4 VII. Die Liquidität Ihre Unternehmung muss stets über eine ausreichende Liquidität verfügen. Bei Produktionsbeginn (d.h. Abgabe der Spielentscheidung) dürfen die Auszahlungen die verfügbaren Mittel nicht übersteigen. Andernfalls muss die Liquidität durch Aufnahme eines kurzfristigen Kredits sichergestellt werden. Ihre Unternehmung muss den Konkurs anmelden und scheidet aus, wenn Ihre Verbindlichkeiten (nach Abschluss einer Periode) nicht mehr durch das Eigenkapital abgedeckt werden. VIII. Der Spielablauf Sie planen Ihr Produktionsprogramm und die dafür notwendigen Investitionen. Sie überprüfen, ob Sie die erforderlichen liquiden Mittel besitzen, und nehmen, wenn erforderlich, die gewünschten Kredite auf. Sollte Ihr Kreditspielraum nicht ausreichen, so müssen Sie Ihre Produktion oder/und Investition einschränken. Sie starten einen Internet-Browser und laden die Seite: In dieses Formblatt tragen Sie jeweils für eine Runde Ihre Entscheidungen ein: In den Feldern für Investitionen sind die in der jeweiligen Periode neu anzuschaffenden Produktionsanlagen einzutragen. Hier bitte die Anzahl der zu bauenden Anlagen eintragen, nicht die Investitionssumme (also z.b. Anlage A: 2; Anlage B: 3, usw...) Bei der Produktion ist der Produktionsumfang in Neu- und Altanlagen, sofern diese noch nicht abgeschrieben sind, zu notieren. In den Feldern lang- und kurzfristiger Kredit sind nur die Verbindlichkeiten, die in der jeweiligen Periode neu aufgenommen werden sollen, einzutragen (Bruttoneuverschuldung). Es sind die für das Gut X2 in den folgenden drei Perioden von Ihnen erwarteten Preise anzugeben. Die oben genannten Abgabetermine sind verbindlich. Verspätete Abgabe ist gleichbedeutend mit einer Nichtabgabe. Das Programm überprüft Ihre Angaben auf Zulässigkeit. Sollten Ihre Angaben gegen die Regeln verstoßen, dann werden diese vom Programm automatisch korrigiert. Die ggf. erforderlichen Korrekturen wirken sich i.d.r. nachteilig für Sie aus, deshalb sorgfältig ausfüllen! Nach der Überprüfung errechnet der Computer die für die laufende Periode geltenden Preise sowie Ihre Erlöse aus. Von diesen wird der fällige Kapitaldienst automatisch abgezogen. Sie erhalten die Ergebnisse Ihrer Unternehmung per . Die erste Runde wird als Nullrunde gespielt. Sie dient dazu, die Anzahl der Spielteilnehmer und -teilnehmerinnen festzustellen. Darüber hinaus bietet sie den Mitspielern die Möglichkeit, das Spiel kennenzulernen. Die Ergebnisse haben für den Spielverlauf keine Bedeutung. Die Spieler beginnen daher in der ersten Runde wieder mit ihrer Anfangsausstattung.

5 IX. Ein fiktives Beispiel Antwortbogen Informationen fuer Spieler # 3 von 8 nach der 4. Runde ======================================================= Ihre bisherigen - eventuell korrigierten - Eingaben: Investition Produktion Fremdkapital Geld- gesch. gesch. gesch. Per A B C D E X1 X2 langfr. kurzfr. anlage TaubPr1 TaubPr2 TaubPr Marktdaten: Per SX1 SX2 P1 P Betriebsdaten: Per X1 X2 Erloes KD RW RW_FK LIQ EK Es haben 1 Unternehmen die Konkursgrenze ueberschritten. Bedeutung der Abkürzungen im Antwortbogen: Per Periode gesch.taubpr Schätzung des Preises für X2 (Taubenpreis) SX1 Gesamtproduktion von X1 X1 Produktion der Unternehmung von X1 P1 Preis für X1 SX2 Gesamtproduktion von X2 X2 Produktion der Unternehmung von X2 P2 Preis für X2 Erlös Erlös aus Produktion und Zinseinnahmen in der Periode KD Kapitaldienst RW Restwert der Anlagegüter am Ende der Periode RW-FK Höhe des verbleibenden langfristigen Fremdkapitals am Ende der Periode LIQ Liquidität am Ende der Periode EK Eigenkapital am Ende der Periode

Spatz oder Taube. - Ein Unternehmensplanspiel - Wintersemester 2008/2009. I. Die Spielsituation. II. Die Spielorganisation

Spatz oder Taube. - Ein Unternehmensplanspiel - Wintersemester 2008/2009. I. Die Spielsituation. II. Die Spielorganisation Spatz oder Taube - Ein Unternehmensplanspiel - Wintersemester 2008/2009 Durchführung: Philipp Hengel, Oliver Mußhoff und Manfred Tietze 1 I. Die Spielsituation Sie repräsentieren eines von mehreren Unternehmen,

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl BWL III: Unternehmensrechnung und Controlling Prof. Dr. Uwe Götze Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Aufgabe 1: Kostenvergleichsrechnung Für ein

Mehr

Schlussbilanz der Periode -1. Unternehmen: Beispielunternehmen Periode: -1

Schlussbilanz der Periode -1. Unternehmen: Beispielunternehmen Periode: -1 Schlussbilanz der Periode -1 Unternehmen: Beispielunternehmen Periode: -1 Aktiva Schlussbilanz Passiva Grundstücke u. Gebäude: 6.000.000 Eigenkapital: 8.937.000 Maschinen: 9.700.000 Langfristige Verbindlichkeiten:

Mehr

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners

Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Erläuterungen zur Bedienung des Solarrechners Wenn Sie den Solarrechner starten erscheint folgende Eingabemaske: Seite 1 von 7 Es gibt zwei Optionen den Ertragsrechner zu starten: Entweder direkt aus dem

Mehr

Klausuraufgaben Finanzierung BWL IV SS 2000 (Mitschriften aus Vorlesungen der FH Merseburg Dipl Kfm. S. Baar) Ausarbeitung Feininger

Klausuraufgaben Finanzierung BWL IV SS 2000 (Mitschriften aus Vorlesungen der FH Merseburg Dipl Kfm. S. Baar) Ausarbeitung Feininger 1. Ein Unternehmen kann zwischen den folgenden Investitionsalternativen wählen. Ausgangsdaten Maschine I Maschine II Anschaffungskosten (DM) 325.000 475.000 Nutzungsdauer (Jahre) 5 5 Restwert 20.000 35.000

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Ernst-Moritz-Arndt- Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Daniel Hunold Skript zur Übung Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Problemstellung in Per2: Wie soll ich bloß meinen Preis festlegen?

Problemstellung in Per2: Wie soll ich bloß meinen Preis festlegen? Inhalt Fragen der Woche Problemstellung in Per2: Wie soll ich bloß meinen Preis festlegen? die nächsten Tutorien 15.05.15 1 FdW - Organisatorisches Mein Planspielpartner in einer Zweiergruppe möchte dieses

Mehr

MUSTERKLAUSUR AUSZUG

MUSTERKLAUSUR AUSZUG Finanzmanagement Klausur MUSTERKLUSUR USZUG Termin1 /Gruppe TEILNEHMERLISTE: NTWORTEN: NEBENRECHNUNGEN: BGBE: USWERTUNG: KORREKTUREN: Vor Verlassen des Hörsaals müssen Sie einmal auf der TeilnehmerInnenliste

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Vorlesung 29.06.2015: Finanzierung

Vorlesung 29.06.2015: Finanzierung Vorlesung 29.06.2015: Finanzierung 1. Ableitung/Ermittlung eines angemessenen Kalkulationszinses (Diskontierungszinssatz) 2. Innenfinanzierung - Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten 3. Factoring 4.

Mehr

Lösungen. a) Hauptversammlung, notwendig ist eine ¾ Mehrheit für eine Kapitalerhöhung

Lösungen. a) Hauptversammlung, notwendig ist eine ¾ Mehrheit für eine Kapitalerhöhung Lösungen Aufgabe 1 a) (800.000 * 7% + 1.300.000 * 9% + 900.000 * 2,5%) / 3 Mio. = 195.500 / 3 Mio. = 0,0652 = 6,52 % b) Tilgung: 3% * 1.300.000 = 39.000 Zinsen: 9% * 1.300.000 = 117.000 Annuität 156.000

Mehr

Liquiditätsplanung und Liquidität. Bilanzbuchhalter und Controllertage 2007 Referent Fritz Rapp Bilanzbuchhalter IHK Leonberg

Liquiditätsplanung und Liquidität. Bilanzbuchhalter und Controllertage 2007 Referent Fritz Rapp Bilanzbuchhalter IHK Leonberg Liquiditätsplanung und Liquidität Bilanzbuchhalter und Controllertage 2007 Referent Fritz Rapp Bilanzbuchhalter IHK Leonberg Ziele und Aufgaben der Liquiditätsplanung Sicherung der Zahlungsfähigkeit des

Mehr

Darlehen oder Leasing. Beurteilung des Leasings als Finanzierungsmöglichkeit aus Sicht des Leasingnehmers

Darlehen oder Leasing. Beurteilung des Leasings als Finanzierungsmöglichkeit aus Sicht des Leasingnehmers Beurteilung des Leasings als Finanzierungsmöglichkeit aus Sicht des Leasingnehmers Vorteile des Leasings Investition möglich auch bei fehlendem Eigenkapital. Der Leasinggegenstand muss nicht gekauft werden,

Mehr

Finanzierung und Investition Tutorium

Finanzierung und Investition Tutorium Finanzierung und Investition Tutorium 1. Tutorium WS 2014 11.11.2014 Inhalt 1. Grundlagen der Finanzierung 1.1. Finanzplan a) Finanzwirtschaftliche Ziele b) Liquidität und Rentabilität c) Leverage-Effekt

Mehr

Aufgabe 1 (18 Punkte)

Aufgabe 1 (18 Punkte) Aufgabe 1 (18 Punkte) Die Weber AG steht vor folgender Entscheidung: Kauf einer Anlage mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von sieben Jahren. Die Anschaffungskosten betragen 1.000.000. Die notwendigen

Mehr

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels

Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels Wenn Sie wissen wollen, wie es geht... Das Ziel des Planspiels In der Ausgangssituation beträgt der Gewinn (=Periodenüberschuss) 13 125,00. In den vier Spielperioden sollte jedes Team versuchen insbesondere

Mehr

Tutorium Investition & Finanzierung

Tutorium Investition & Finanzierung Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Tutorium Investition & Finanzierung T 1: In einem Fertigungsunternehmen

Mehr

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Michael Helm Wirtschaftsprüfer Steuerberater 8. und 9. Mai 2008 www.salans.de Übersicht 1. Unternehmensfinanzierung aber wie? 2. Vor- und Nachteile

Mehr

Planspiele. Schüleraktivität Handlungskompetenz (Kommunikation, Kooperation, Entscheidung, vernetztes Denken) Nachteile Zeitintensität

Planspiele. Schüleraktivität Handlungskompetenz (Kommunikation, Kooperation, Entscheidung, vernetztes Denken) Nachteile Zeitintensität Planspiele Kurzfinition: mehrperiodisches h Entscheidungsspiel i auf Basis von Regeln und eines Molls Abfolge Information über Situation, Ziele, Moll Durchführung s Spiels, meist in mehreren strukturgleichen

Mehr

Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de

Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de Büro: Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de Für KMU und Institutionen: Internationalisierung Innovationsmanagement Unser

Mehr

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier Helping Hands - Finanzierung Handout-Sammlung für das Ideenpapier Gliederung 1. Investitionsplanung 2. Kapitalbedarfsplanung 3. Woher bekomme ich mein Geld? 4. Umsatz- und Kostenplanung Solltet ihr Fragen

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

Online- Tutorium. Aufgaben zum Themenfeld: Betrieblicher Umsatzprozess 01.10.2013. Diedrich

Online- Tutorium. Aufgaben zum Themenfeld: Betrieblicher Umsatzprozess 01.10.2013. Diedrich Online- Tutorium Aufgaben zum Themenfeld: Betrieblicher Umsatzprozess 01.10.2013 Aufgabe 1: Die NachwuchswissenschaEler Dr. Sheldon Cooper, Dr. Leonard Hofstadter, Dr. Rajesh Koothrappali und Howard Wolowitz

Mehr

Finanz- und Budgetplanung

Finanz- und Budgetplanung Finanz- und Budgetplanung Fallbeispiel Übernahme einer kieferorthopädischen Einzelpraxis und anschließende Verlegung in neue Praxisräume Fachzahnarzt/ Fachzahnärztin für Kieferorthopädie ISP Gesellschaft

Mehr

Fachartikel. Cashflow - Ein Erfolgsindikator mit Frühwarnsystem - Die Theorie. Yvonne Preißler. www.lucanet.com

Fachartikel. Cashflow - Ein Erfolgsindikator mit Frühwarnsystem - Die Theorie. Yvonne Preißler. www.lucanet.com Fachartikel Cashflow - Ein Erfolgsindikator mit Frühwarnsystem - Die Theorie Yvonne Preißler www.lucanet.com Aufgrund der Tatsache, dass die Eigenkapitalquote in vielen Unternehmen rückläufig ist, spielt

Mehr

Investitionsprogrammentscheidungen

Investitionsprogrammentscheidungen Investitionsprogrammentscheidungen Grundlagen. Einordnung der Modelle.2 Allgemeine Modellprämissen 2 Das DEAN - Modell 2. Spezielle Modellprämissen 2.2 Darstellung des Modells 2.3 Beurteilung des Modells

Mehr

Gründungsfinanzierung

Gründungsfinanzierung Klaus Nathusius Gründungsfinanzierung Wie Sie mit dem geeigneten Finanzierungsmodell Ihren Kapitalbedarf decken ranffurter Jülgemeine Buch IM F.A.Z.-INSTITUT Inhalt Vorwort I Gründungsfinanzierung: Gestern,

Mehr

Online- Tutorium BWL 1B

Online- Tutorium BWL 1B Online- Tutorium BWL 1B Themenfeld: Finanzierung Finanzwirtscha>liche Zielgrößen Aufgabe 1: Liquiditätsplanung und Liquiditätsmanagement Das Liquiditätsmanagement gehört zu den zentralen Aufgaben des Finanzmanagements.

Mehr

Flächenerwerb und Liquidität in der Balance halten!

Flächenerwerb und Liquidität in der Balance halten! Flächenerwerb und Liquidität in der Balance halten! Flächenerwerb und Liquidität in Balance halten! 1. Wie lassen sich landwirtschaftliche Flächen zeitgemäß finanzieren? 2. Wie lassen sich die Finanzierungskosten

Mehr

Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl. Von Bo An, WS 2007

Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl. Von Bo An, WS 2007 Liquiditätsplanung sowie CF als Finanzierungskennzahl Von Bo An, WS 2007 Der Cash-Flow als Finanzierungskennzahl -- Cash-Flow Analyse -- Beispiel : Ermittlung des CF -- Bewertung des Cash-Flow Gliederung

Mehr

Übungsaufgaben WFW Finanzierung und Investition handlungsspezifische Qualifikation 2. Tag

Übungsaufgaben WFW Finanzierung und Investition handlungsspezifische Qualifikation 2. Tag 1. Aufgabe Als Assistent der Geschäftsleitung wurden Sie beauftragt herauszufinden, ob die Investition in Höhe von 1.200.000 Euro in eine neue Produktionsanlage rentabel ist. Dafür liegen Ihnen folgende

Mehr

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012

Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE. Bochum, 3. Oktober 2012 Real Estate Investment Banking DEUTSCHER M&A MARKT IN DER EURO-KRISE Bochum, 3. Oktober 2012 Unsicherheit an den Märkten und der Weltwirtschaft drücken den deutschen M&A-Markt Transaktionsentwicklung in

Mehr

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel!

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Spielstartinfo Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Ihr Team befindet sich zu Beginn des Spiels in der Lage von Führungskräften, die mit dem Management eines

Mehr

Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig!

Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig! Willkommen in der Buchhaltung des Kaufmanns von Venedig! Der einfachste Weg In dem einfachsten Level wird die Strafgebühr vom Finanzamt nur von der Differenz des gemeldeten Ergebnisses und der richtigen

Mehr

Mathematik-Klausur vom 2. Februar 2006

Mathematik-Klausur vom 2. Februar 2006 Mathematik-Klausur vom 2. Februar 26 Studiengang BWL DPO 1997: Aufgaben 1,2,3,5,6 Dauer der Klausur: 12 Min Studiengang B&FI DPO 21: Aufgaben 1,2,3,5,6 Dauer der Klausur: 12 Min Studiengang BWL DPO 23:

Mehr

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Private Banking Investment Banking Asset Management Der Lombardkredit. Eine attraktive und flexible Finanzierungsmöglichkeit für Sie. Sie benötigen

Mehr

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft EK Finanzwirtschaft a.o.univ.-prof. Mag. Dr. Christian KEBER Fakultät für Wirtschaftswissenschaften www.univie.ac.at/wirtschaftswissenschaften christian.keber@univie.ac.at Kreditmanagement 1 Kreditmanagement

Mehr

43 Finanzierungsarten

43 Finanzierungsarten BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE I 43 Finanzierungsarten 2011.01.27 Prof. Dr. Friedrich Wilke Finanzierung 43 Arten 1 Finanzwirtschaft Finanzplanung Einzahlungen Auszahlungen langfristig Gleichgewicht kurzfristig

Mehr

Investieren richtig gemacht! Ansparen oder borgen?

Investieren richtig gemacht! Ansparen oder borgen? 1 (Überschriften zur Auswahl) Investieren richtig gemacht! Laut einer von der afz herausgegebenen Studie zu Investitionen und Strukturen im Fleischerhandwerk 2007 planen 64,5 % der Betriebe 2007/2008 Neu-

Mehr

Der Bankkredit als klassische Finanzierungsform

Der Bankkredit als klassische Finanzierungsform Der Bankkredit als klassische Finanzierungsform Leiterin, Steiermärkische Bank und Sparkassen AG Sparkassenplatz 4, 8010 Graz Tel.: 050 100 36382 mail: dagmar.eigner-stengg@steiermaerkische.at web: www.gruender.at,

Mehr

Texas Das große Spiel um Öl und Geld Spielanleitung Seite 1 von 6. Texas. Das große Spiel um Öl und Geld. Spielanleitung. Abb.1

Texas Das große Spiel um Öl und Geld Spielanleitung Seite 1 von 6. Texas. Das große Spiel um Öl und Geld. Spielanleitung. Abb.1 Texas Das große Spiel um Öl und Geld Spielanleitung Seite 1 von 6 Texas Das große Spiel um Öl und Geld Spielanleitung Abb.1 Spielstart Starten Sie TEXAS mit einem Doppelklick auf Texas.exe Die Begrüßungsmelodie

Mehr

Die dynamische Verfahren der Investitionsrechnung

Die dynamische Verfahren der Investitionsrechnung Die dynamische Verfahren der Investitionsrechnung 1. Die Grundlagen (Buch S. 85) 2. Die Kapitalwertmethode (Buch S. 116) (Berechnung der Summe des Barwertes) Beispiel : In t 0 t 1 t 2 t 3 Investitionsobjekt

Mehr

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung

Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Auffrischung in kaufmännischer Buchhaltung Die Cracks der Buchhaltung mögen es verzeihen, dass hier einem bestimmt nicht verschwindend kleinen Leserkreis kurz etwas kaufmännische Buchhaltungskunde angeboten

Mehr

Wir finanzieren Ihre. Photovoltaikanlage. LeasingUnion. aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung. ohne Eigenkapitaleinsatz

Wir finanzieren Ihre. Photovoltaikanlage. LeasingUnion. aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung. ohne Eigenkapitaleinsatz Wir finanzieren Ihre Photovoltaikanlage aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung ohne Eigenkapitaleinsatz Heinrich-Welken-Straße 11 59069 Hamm Tel. 0 23 85 / 18 35 info@leasingunion.com www.leasingunion.com

Mehr

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s!

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008 Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Die goldene Bilanzregel! 2 Eigenkapital + langfristiges

Mehr

Tilgungsplan im NTCS Controlling

Tilgungsplan im NTCS Controlling im Der bietet die Möglichkeit, neue oder bestehende Darlehen und Kredite in übersichtlicher Form zu erfassen. Ebenso können gewährte Darlehen dargestellt werden. Neue Darlehen und Kredite Der Einstieg

Mehr

4. Auflage. Kapitel VIII: Liquidität. Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c.

4. Auflage. Kapitel VIII: Liquidität. Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c. 2. Bank und Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c Kapitel VIII: Liquidität Inhaltsverzeichnis 2. Bank und 2. Bank und Das vorangehende Kapitel beschäftigte

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet

Mehr

Klausurtypische Übungsaufgaben

Klausurtypische Übungsaufgaben Klausurtypische Übungsaufgaben Aufgabe 1 (15 Punkte) 1. Die Elsa AG plant den Kauf einer neuen Maschine. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf 100.000. In den nächsten 5 Jahren ist mit folgenden Einnahmeüberschüssen

Mehr

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen. Modul BWR2, Teil 1 Semester FS 2008 Klassen UI07b/c Woche 5 17.03.2008 Thema Mittelflussrechnung

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen. Modul BWR2, Teil 1 Semester FS 2008 Klassen UI07b/c Woche 5 17.03.2008 Thema Mittelflussrechnung Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR2, Teil 1 Semester FS 2008 Klassen UI07b/c Woche 5 17.03.2008 Thema Mittelflussrechnung Allgemeine Bemerkungen zur Mittelflussrechnung Die Mittelflussrechnung

Mehr

Grundlagen der Investitionsrechnung

Grundlagen der Investitionsrechnung Rechnungslegung und Prüfung II Schwerpunktfach Unternehmensprüfung Seminarreihe Unternehmensbewertung Grundlagen der Investitionsrechnung Klaus Wenzel, WP/StB Corporate Finance-/Unternehmensberatung Düsseldorf,

Mehr

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens Investition Allgemein versteht man unter Investition das Anlegen von Geldmitteln in Anlagegüter. In Abgrenzung hierzu bezeichnet man als Finanzierung die Beschaffung von Geldmitteln. Eine Investition ist

Mehr

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 1.2 Lernziele... 3 2.2 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 2.3 Vor- und Nachteile der

Mehr

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm urs toolbox - Tipps für Excel-Anwender Excel - Thema: Finanzmathematik excel yourself Autoren: Ralf Sowa, Christian Hapke Beachten Sie unsere Hinweise und Nutzungsbedingungen. Vorgestellte Musterlösungen

Mehr

Übungsaufgaben. Finanzierung

Übungsaufgaben. Finanzierung Übungsaufgaben Finanzierung Inhalt 1. Außenfinanzierung... 1 1.1. Beteiligungsfinanzierung... 1 1.1.1. Bilanzkurs... 1 1.1.2. Korrigierter Bilanzkurs... 2 1.1.3. Ertragswertkurs... 3 1.1.4. Bezugsrecht...

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen?

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? 3.1 Finanzielle Ziele 1 3.1 Finanzielle Ziele S. 67 Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? Zahlungsbereitschaft Gewinn und Rentabilität Kapitalbedarf Finanzielle

Mehr

Fallbeispiel: Eigenkapital der KG Ausgangssituation: Kapital Komplementär 500 000, Kapital Kommanditist 150 000,

Fallbeispiel: Eigenkapital der KG Ausgangssituation: Kapital Komplementär 500 000, Kapital Kommanditist 150 000, Der Gewinnverrechnung und der Haftungsfrage aus der Gesellschaftsbeteiligung ist besondere Beachtung zu schenken, da sie von dem bisher Geschilderten abweichen. Fallbeispiel: Eigenkapital der KG Ausgangssituation:

Mehr

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 23 Name: Matrikelnummer: Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Hinweise: o Bitte schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur

Mehr

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition.

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition. Phase I KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen Einnahmen Phase II KAPITALVERWENDUNG = Investition Ausgaben Phase III Phase IV KAPITALRÜCKFLUSS = Desinvestition KAPITALNEUBILDUNG = Gewinn KAPITALABFLUSS

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

Instrumente zur Förderung der Selbständigkeit

Instrumente zur Förderung der Selbständigkeit Instrumente zur Förderung der Selbständigkeit Inhalt Einstiegsgeld ( 16b SGB II) Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen ( 16c SGB II) Hilfen vor Ort Seite 2 Einstiegsgeld Was? Zur Überwindung von

Mehr

Clever finanzieren Alternativen zum klassischen Kredit

Clever finanzieren Alternativen zum klassischen Kredit Clever finanzieren Alternativen zum klassischen Kredit Info-Veranstaltung am 13. November im HWK-Bildungszentrum Weitere alternative Finanzierungsformen Leasing Mezzanine Finanzierung Business Angels/

Mehr

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung RWC 02.10.14 Rechnungswesen bei Frau Bauer Rechtliche Grundlagen - Handelsgesetzbuch - AO Abgabenordnung - EstG Einkommensteuergesetz - UstG Umsatzsteuergesetz Buchführung Anforderungen - Ein sachverständiger

Mehr

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Amt für Gemeinden Graubünden Uffizzi da vischnancas dal Grischun Ufficio per i comuni dei Grigioni HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Praxisempfehlung Nr. 3 Bewertung,

Mehr

Berechnung der privaten Ausgaben

Berechnung der privaten Ausgaben Berechnung der privaten Ausgaben Kosten Lebenshaltung Essen und Trinken Kleidung Hobby Freizeit Urlaub Geschenke Kultur Private Versicherungen Rentenversicherung Krankenversicherung, Tagegeld Lebensversicherung

Mehr

Erläuterungen zu den Positionen des Ergebnisplanes

Erläuterungen zu den Positionen des Ergebnisplanes Erläuterungen zu den Positionen des Ergebnisplanes Gesamtergebnisplan 1 Steuern und ähnliche Abgaben 2 + Zuwendungen und ähnliche allgemeine Umlagen 3 + Sonstige Transfererträge 4 + Öffentlich-rechtliche

Mehr

Micro Eco Nomy: Die Spielbeschreibung. Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen

Micro Eco Nomy: Die Spielbeschreibung. Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen Das Einführen von wirtschaftlichem Denken mittels dem Planspiel Micro Eco Nomy in Entwicklungs und Schwellenländern

Mehr

Lösung zur EBC*L Musterprüfung Stufe A_V3

Lösung zur EBC*L Musterprüfung Stufe A_V3 Lösung zur EBC*L Musterprüfung Stufe A_V3 Beachten Sie bitte: Die hier ausgearbeiteten Musterlösungen sind unter Umständen nur eine von mehreren möglichen Lösungsvarianten. Zweck dieser Musterlösung ist

Mehr

Vom Inventar zur Bilanz

Vom Inventar zur Bilanz Vom Inventar zur Bilanz Quelle: http://www.iwk-svk-dresden.de/demo/bwlex/bwlex-ns.htm 1 Vom Inventar zur Bilanz Eine Bilanz ist im handels- und steuerrechtlichen Sinne eine stichtagsbezogene Gegenüberstellung

Mehr

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1

Mehr

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Herzlich Willkommen bei BIMS online Demo Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer begrüßen

Mehr

4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung

4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung 4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung Fremdfinanzierte IPs Berücksichtigung von Zahlungsflüssen aus einem Kredit Nettomethode Kreditaufnahme Alternativverzinsung bei Fremdfinanzierung M2 Angabe Um

Mehr

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH

Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Attraktive Zinsen für Ihr Geld mit der Captura GmbH Was wollen die meisten Sparer und Anleger? à Vermögen aufbauen à Geld so anlegen, dass es rentabel, besichert und kurzfristig wieder verfügbar ist Die

Mehr

Bank I/II. (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise:

Bank I/II. (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Name: Matrikelnummer: Bank I/II (Deutsch) (Bank Management & Financial Intermediation) Hinweise: Schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer auf die Klausur und auf jeden Bogen. Als Hilfsmittel ist

Mehr

Aufgabe 1: Investitionscontrolling VoFi mit Steuern Nutzwertanalyse. Dr. Klaus Schulte. 09. Juni 2009

Aufgabe 1: Investitionscontrolling VoFi mit Steuern Nutzwertanalyse. Dr. Klaus Schulte. 09. Juni 2009 Aufgabe 1: Investitionscontrolling VoFi mit Steuern Nutzwertanalyse Dr. Klaus Schulte 9. Juni 29 Aufgabe 1 a) (25 Punkte) Zu Beginn der neuen Saison beabsichtigt ein Fußball-Bundesligaverein, einen neuen

Mehr

Corporate Financing. Außenfinanzierung. Innenfinanzierung. Praxisbezug: CoRe

Corporate Financing. Außenfinanzierung. Innenfinanzierung. Praxisbezug: CoRe 2006 Martin Grabsch Corporate Financing : Liegt immer dann vor, wenn finanzielle Mittel nicht durch den betrieblichen Umsatzprozess generiert werden Beschaffungsquellen: Geldmarkt Kapitalmarkt : Formen

Mehr

Policenankauf mit Garantie. Genomat. Flexibel wie ein Dispo günstiger als ein Kredit

Policenankauf mit Garantie. Genomat. Flexibel wie ein Dispo günstiger als ein Kredit Genomat Flexibel wie ein Dispo günstiger als ein Kredit potentielle Kunden suchen Schutz vor Altersarmut und Finanzierungsgefahren sowie sichere Kapitalanlagen haben jedoch häufig nur limitierte Möglichkeiten

Mehr

Merkblatt Risikolebensversicherung

Merkblatt Risikolebensversicherung Merkblatt Risikolebensversicherung Die Risikolebensversicherung (RL) bietet eine günstige Möglichkeit, Ihre Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Außerdem eignet sie sich bei einer Finanzierung als Restschuldversicherung.

Mehr

Kauf aus Eigenmitteln, Kauf auf Kredit oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich

Kauf aus Eigenmitteln, Kauf auf Kredit oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich ERSATZINVESTITION, oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich von Dipl.-Betriebsw. Claudia Schurig, Limburg, www.mcpmc.de Bei jeder größeren Anschaffung in einer Praxis steht man der Frage der Finanzierung.

Mehr

Treasury Management der Politischen Gemeinde Birmensdorf

Treasury Management der Politischen Gemeinde Birmensdorf Treasury Management der Politischen Gemeinde Birmensdorf Inhaltsverzeichnis: Seite 1. Allgemeine Grundsätze 2 2. Zuständigkeiten und Reporting 2 3. Richtlinien zur Finanzierung 2-3 4. Richtlinien zum Zinsmanagement

Mehr

Eisenbahnspiel. (Dokumentation)

Eisenbahnspiel. (Dokumentation) Eisenbahnspiel (Dokumentation) Abbildung 1: Hier sieht man den Gleisparcour In der Mitte ist das Depot mit den Einnahmetalern und den dunkelfarbigen Kreditsteinen und den Sparsäcken zu sehen. Außerdem

Mehr

Kurzanleitung und Hinweise zu dieser Vorlage

Kurzanleitung und Hinweise zu dieser Vorlage Kurzanleitung und Hinweise zu dieser Vorlage Enthaltene Vorlagen und Aufbau der Datei In dieser Excel Vorlagen Datei sind drei völlig unabhängige Vorlagen zur Berechnung von unterschiedlichen Darlehen

Mehr

Instrumente zur Förderung der Selbständigkeit. für. Kunden aus dem Rechtskreis SGB II

Instrumente zur Förderung der Selbständigkeit. für. Kunden aus dem Rechtskreis SGB II Instrumente zur Förderung der Selbständigkeit für Kunden aus dem Rechtskreis SGB II Informationsveranstaltung für Existenzgründer/innen - 26.01.2011 - Inhalt Einstiegsgeld ( 16b SGB II) Leistungen zur

Mehr

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit Investition & Finanzierung 2. Investitionsrechnung unter Univ.-Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler (AL@wacc.de) 1 Unter Cashflows verstehen wir Ein- sowie Auszahlungen. Wir konzentrieren uns vollkommen auf diese

Mehr

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner I. LOHNBUCHUNGEN... 2 1. NORMALE GEHALTSBUCHUNG... 2 1.1. Buchung eines Vorschusses... 2 1.2. Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte...2 II. PERSONALAUFWENDUNGEN...

Mehr

Handbuch. - Eingabeblatt für eine. cfmodels Quick Cash Flow Modell Analyse - (die QuickCF Analyse )

Handbuch. - Eingabeblatt für eine. cfmodels Quick Cash Flow Modell Analyse - (die QuickCF Analyse ) Handbuch - Eingabeblatt für eine cfmodels Quick Cash Flow Modell Analyse - (die QuickCF Analyse ) Copyright und Kontakt für Rückfragen: cfmodels Dipl. Wirt. Ing. Ingo Tappe Rilkestraße 23 48607 Ochtrup

Mehr

Kennzahlen der Rentabilität

Kennzahlen der Rentabilität Studie Berechnung Kennzahlen KMU Ratgeber AG Im Ifang 16 8307 Effretikon Kennzahlen der Rentabilität EBIT EBIT ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest and taxes. Das heisst wörtlich übersetzt

Mehr

Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Th.

Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Th. Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Th. Urban Klausur Investitionsrechnung & Finanzierung Name, Vorname: Matrikelnummer:

Mehr

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06

Status Finanzen Stichtag: 01.04.06 DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Unternehmen: Munsterbetrieb Branche: Metall Ort: 48167 Musterstadt Rechtsform: Einzelunternehmen Bank

Mehr

Finanzierung von Stallbauten Vernünftig gestalten, Langfristig handeln

Finanzierung von Stallbauten Vernünftig gestalten, Langfristig handeln Finanzierung von Stallbauten Vernünftig gestalten, Langfristig handeln Konsolidierung in der Landwirtschaft Landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland und ihre Nutzfläche Betriebe 700.000 600.000 500.000

Mehr

Kommunale Verschuldungsdiagnose Portfolioerfassung über die Excel-Eingabemaske

Kommunale Verschuldungsdiagnose Portfolioerfassung über die Excel-Eingabemaske Kommunale Verschuldungsdiagnose Portfolioerfassung über die Excel-Eingabemaske Inhalt 1. Zweck der Eingabemaske...2 2. Aufbau der Eingabemaske...2 3. Begriffserklärungen...5 3.1 Teil 1: Produktinformationen...5

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

Handbuch für die Spielerinnen und Spieler

Handbuch für die Spielerinnen und Spieler Handbuch für die Spielerinnen und Spieler zur Verfügung gestellt im Rahmen von Impressum: Microwave2001 Ein computerunterstütztes Unternehmensplanspiel für den betriebswirtschaftlichen Unterricht Lizenz

Mehr

LIQUIDITÄT UND BESTEUERUNG

LIQUIDITÄT UND BESTEUERUNG LIQUIDITÄT UND BESTEUERUNG Der Einfluß der Besteuerung auf die Liquidität unter besonderer Berücksichtigung der vermögen- und schuldabhängigen Steuern Dr. HANS KAISER 1971 CARL HEYMANNS VERLAG KG Köln

Mehr

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt?

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? Investition eller Mittel, mit dem Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Konsum Privater Verzehr oder Verbrauch von Gütern. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? 1 Finanzierung von Konsum oder

Mehr

Modul 1: Führerschein und Auto

Modul 1: Führerschein und Auto Seite1 Info: Der Führerschein und das erste Auto sind bei den meisten Jugendlichen die erste große Anschaffung/ Finanzierung. Oft treten Kosten auf, mit denen sie vorher nicht gerechnet haben oder die

Mehr

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen

Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen www.boeckler.de Juli 2014 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Christiane Kohs Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und IFRS dargestellt anhand von Fallbeispielen Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Mehr