Geht die Rallye weiter?

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1 ideas Mai 2015 Ausgabe 157 Werbemitteilung Anlageideen für Selbstentscheider Aktienmarkt China Geht die Rallye weiter?»im Interview: Dr. Heiner Flassbeck, Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger Chefvolkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung in Genf

2 8 Titelthema: Aktienmarkt China Geht die Rallye weiter? 16 Interview: Dr. Heiner Flassbeck, Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger Chefvolkswirt der UNCTAD 38 Rohstoffstrategie: WTI wohl nur kurzzeitig deutlich preiswerter als Brent 4 Aktuelles 6 Marktbericht DAX markiert neues Allzeithoch 8 Titelthema Aktienmarkt China Geht die Rallye weiter? 16 Interview»Es gibt kein Wachstum ohne Schulden«18 Technische Analyse Hang Seng Index und EURO STOXX Akademie Wie Optionsscheine und Zertifikate auf Dividendenzahlungen reagieren 24 US-Wirtschaft Doch nicht so stark? 29 Direktbroker Feiertags-Free-Trade 30 Anlagestrategie Anlagestrategien mit Discount-Zertifikaten 32 Aktienstrategie DAX aufwärts, DAX-Gewinntrend seitwärts 34 Währungsstrategie Braucht Japan mehr Anleihenkäufe oder etwas anderes? 37 Messen, Börsentage & Seminare Commerzbank Derivate-Experten vor Ort 38 Rohstoffstrategie WTI wohl nur kurzzeitig deutlich preiswerter als Brent 42 Pinnwand Pressestimmen, Free Trade-Aktionen und Buchbesprechung 44 Terminkalender Die wichtigsten Termine im Mai 45 Disclaimer/Kontakt/Impressum 46 Bestellkupon 2

3 INHALT / EDITORIAL Aktienmarkt China Geht die Rallye weiter? Trotz der abnehmenden Konjunkturdynamik Chinas sind die Aktienmärkte im Reich der Mitte weiterhin im Rallye-Modus. So hat sich die Börseneuphorie in den vergangenen Wochen noch einmal spürbar verstärkt. Haupttreiber der Aktienhausse ist insbesondere die Hoffnung auf mögliche weitere expansive geldpolitische Maßnahmen seitens der chinesischen Notenbank im Verlauf des ersten Halbjahres Auch wenn China die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist, so sind die Aktien aus dem Reich der Mitte in den Depots vieler deutscher Anleger deutlich unterrepräsentiert. In der aktuellen ideas-ausgabe erfahren Sie mehr über die Einschätzungen unserer Analysten und wie Sie am chinesischen Aktienmarkt partizipieren können. Neben dem Blick in den fernen Osten finden Sie in der vorliegenden Ausgabe weitere Beiträge unserer Produktexperten sowie Aktien-, Währungs- und Rohstoffanalysten. Spannende Themen wie»wti wohl nur kurzzeitig deutlich preiswerter als Brent«,»DAX aufwärts, DAX- Gewinntrend seitwärts«,»braucht Japan mehr Anleihenkäufe oder etwas anderes?«und»anlagestrategien mit Discount-Zertifikaten«warten auf Sie. Werfen Sie ebenfalls einen Blick auf einen interessanten Beitrag unserer ideas-akademie. Darin beschäftigt sich unser Produktmanager aus dem Handelsraum der Commerzbank mit dem Thema»Wie Optionsscheine und Zertifikate auf Dividendenzahlungen reagieren«. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe! Laura Schwierzeck Chefredakteurin 3

4 AKTUELLES BÖRSE am Sonntag Leser-Award 2015: Commerzbank auf Platz 1 bei Zertifikate-Emittenten Bereits zum sechsten Mal hat die BÖRSE am Sonntag ihren Leser-Award verliehen. Das unabhängige Online- Magazin vergibt die Auszeichnung an Unternehmen, die hinsichtlich wichtiger und kundenrelevanter Kriterien wie Produktangebot, Kostentransparenz und Performance überzeugt haben. Besondere Bedeutung gewinnt der Award deshalb, weil er von einer außerordentlich kenntnisreichen und unbestechlichen Jury vergeben wird den Lesern der BÖRSE am Sonntag. Dabei standen Serviceorientierung und Vertrauenswürdigkeit im Fokus. Die Commerzbank AG freut sich über den ersten Platz in der Kategorie»Beste Zertifikate-Emittenten«und bedankt sich bei den Lesern der BÖRSE am Sonntag für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite de/leser-award Börsenhandel an den Feiertagen Während an Christi Himmelfahrt und Fronleichnam die meisten Geschäfte geschlossen bleiben, wird an den Börsen in Deutschland normal gehandelt. Das heißt für Sie, dass der Handel mit allen Optionsscheinen, Zertifikaten, Aktienanleihen sowie ETCs und ETNs der Commerzbank am 14. Mai sowie am 4. Juni 2015 über die Börsen Frankfurt und Stuttgart von 9.00 bis Uhr und außerbörslich über unsere Direkthandelspartner von 8.00 bis Uhr möglich ist. Am Pfingstmontag, den 25. Mai 2015, bleiben die Börsen allerdings in diesem Jahr geschlossen. Handeln an den Feiertagen ohne Transaktionskosten erfahren Sie mehr auf Seite 29. Feiertage im Überblick: 14. Mai 2015: Christi Himmelfahrt 4. Juni 2015: Fronleichnam Nicht verpassen: ideas Webinar im Mai Der neue Zins Dividenden? Wann: 7. Mai 2015 um Uhr Wer: Thomas Meyer zu Drewer, Geschäftsführer ComStage ETFs Thema: Sind ETFs die Antwort auf niedrige Zinsen? Sie haben Interesse an unserer ideas Webinar -Reihe? Dann melden Sie sich jetzt zu unserem Webinar- Newsletter an und Sie erhalten Neuigkeiten, Termine und Wissenswertes bequem per . Jetzt kostenlos anmelden unter: 4

5 AKTUELLES DDV-Trend-Umfrage: Ethische und ökologische Aspekte für Privatanleger noch Nebensache Der Deutsche Derivate Verband (DDV) hat Privatanleger im April gefragt, welche Rolle ethische oder ökologische Aspekte bei ihrer Geldanlage spielen. Die Ergebnisse zeigen, dass Nachhaltigkeit bei der Mehrheit der Befragten nach wie vor eine eher untergeordnete oder gar keine Rolle spielt. Während 60 Prozent der Teilnehmer ethisch-ökologische Kriterien bei ihren Investments nicht oder nur untergeordnet berücksichtigen, ziehen 30 Prozent sogenannte grüne Geldanlagen immerhin in Betracht. Für jeden zehnten Anleger spielt die Nachhaltigkeit der Anlage sogar eine vorrangige Rolle.»Immer mehr Finanzkunden wollen ihr Geld mit einem guten Gewissen investie- ren. Im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen stehen den Investoren mittlerweile auch alle gängigen Finanzprodukte wie Aktien, Anleihen, Fonds oder auch Zertifikate zur Verfügung. Vielen Privatanlegern fehlen jedoch noch immer eindeutige Definitionen, welche Kriterien eine nachhaltige Geldanlage erfüllen muss. Nur mit klaren Bestimmungen und Transparenz können Anbieter von grünen Finanzprodukten Vertrauen bei den Anlegern schaffen, sodass die Kunden tatsächlich in nachhaltige Finanzprodukte investieren«, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV. Weitere Informationen finden Sie auf der DDV-Webseite unter Welche Rolle spielen bei Ihrer Geldanlage ethische oder ökologische Aspekte? 36,2 % 23,5 % 9,9 % 30,4 % Stand: 9. April 2015 Quelle: Deutscher Derivate Verband (DDV) vorrangige Rolle ziehe ich in Betracht untergeordnete Rolle keine Rolle ideas daily täglich vor Börseneröffnung am Puls des Marktgeschehens! Vom Marktüberblick über charttechnische Analysen bis hin zu aktuellen Trends und Anlageideen. Mit unserem täglichen Newsletter ideas daily sind Sie noch vor Börseneröffnung am Puls des Marktgeschehens und erhalten alle handelsrelevanten Informationen für den aktuellen Börsentag. Inhalte im Überblick: Weltweiter Marktüberblick über Aktien, Währungen und Rohstoffe Charttechnische Analyse des DAX Marktidee des Tages Passende Produktideen zu allen Analysen Aktuelle Trading-Termine Jetzt kostenlos abonnieren unter: 5

6 MARKTBERICHT DAX markiert neues Allzeithoch ANOUCH ALEXANDER WILHELMS (Derivate-Experte, Equity Markets & Commodities) ,75 Punkte zeigte die DAX-Tafel auf dem Parkett der Deutschen Börse in Frankfurt am 10. April Der Deutsche Aktienindex erreichte nach einigen Wochen, in denen keine klare Richtung zu erkennen war, wieder einen neuen Höchststand. Legt man diesen zugrunde und vergleicht ihn mit dem Endstand des Jahres 2014, dann entwickelte sich der Tabelle 1: Top-Basiswerte im Monat März 2015 Rang Name 1 DAX 2 Öl (Nordseesorte Brent) 3 Öl (US-Leichtöl WTI) 4 EURO STOXX 50 5 Euro/US-Dollar-Wechselkurs 6 Daimler 7 MDAX 8 Allianz 9 Deutsche Bank 10 Apple 11 Lufthansa 12 Volkswagen 13 BASF 14 Siemens 15 Gold 16 Deutsche Post 17 BMW 18 Commerzbank 19 Bayer 20 ShortDAX Stand: 16. April 2015 Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Index dieses Jahr in der Spitze um 26,36 Prozent nach oben. Es verwundert nicht, dass der DAX wie immer ganz oben auf der Liste der beliebtesten Basiswerte im Zertifikatebereich steht (Tabelle 1). Im Gegensatz zu den vergangenen Monaten ist ein Trend bei den Produkten zu beobachten. Die Umsätze in Produkten, die von fallenden Notierungen beim Deutschen Aktienindex profitieren, nehmen zu. Weit oben in der Liste der meistgekauften Produkte befindet sich das Index- Zertifikat auf den von der Deutschen Börse berechneten ShortDAX (WKN: CZ2 3RB). Der ShortDAX bezieht sich auf die tägliche Entwicklung des DAX und bildet diese genau umgekehrt ab. Wenn der DAX auf Tagesbasis 1 Prozent im Plus ist, notiert der Index 1 Prozent im Minus. Ist der DAX dagegen 1 Prozent im Minus, liegt der ShortDAX 1 Prozent im Plus. Anleger können über das Zertifikat einfach und direkt in den ShortDAX investieren. In den vergangenen Jahren lag der Index deutlich im Minus. Kunden, die sich für solch ein Investment interessieren, können über den ShortDAX ein wenig Ruhe ins Depot bringen. Da sich der Index genau entgegengesetzt zum Aktienmarkt entwickelt, können Rückgänge besser verkraftet werden. Allerdings sinkt die Rendite des Gesamtinvestments, wenn der Aktienmarkt steigt. Kunden, die kurzfristig von einer Schwäche des DAX ausgehen, können mit einem Zertifikat auf den ShortDAX davon profitieren. In der Liste der Top-DAX-Zertifikate befindet sich ebenfalls das Faktor-Zertifikat 6x»Der DAX steht wie immer ganz oben auf der Liste der beliebtesten Basiswerte im Zertifikatebereich.«Short auf den DAX (WKN: CZ4 SM1). Dieses Zertifikat profitiert wie der Short- DAX von einer Schwäche des DAX. Die Intensität ist allerdings deutlich stärker. Der Faktor liegt bei 6. Das bedeutet, wenn der DAX auf Tagesbasis 1 Prozent im Minus ist, liegt das Zertifikat 6 Prozent vorne. Genauso verringert sich der Wert des Zertifikats um 6 Prozent, wenn der DAX auf Tagesbasis 1 Prozent zulegt. Für Investoren eine Möglichkeit, sich gegen fallende Kurse an der Börse abzusichern. Bei einem Blick auf die Gesamtumsätze im Bereich des DAX wird allerdings klar, dass Investoren bei der Commerzbank nach wie vor mehr Produkte auf steigende Aktienkurse als auf fallende kaufen. So liegen auf den ersten drei Plätzen bei den Umsatzspitzenreitern DAX-Zertifikate, die von steigenden Kursen profitieren. Dazu zählen das Index-Zertifikat (WKN: ), das Faktor-Zertifikat 5x Long (WKN: CZ3 5ER) und das Faktor-Zertifikat 10x Long auf den DAX (WKN: CR4 68T). Nach wie vor gefragt sind auch Produkte, die sich auf den Ölpreis bzw. auf den Ölpreis-Future beziehen. Die beiden bekanntesten Ölsorten Brent und WTI stehen in der Kaufstatistik weiterhin auf den Plätzen 2 und 3. Bei Brent lagen die Faktor-Zertifikate 6x Long (WKN: CR5 JL9) und 6x Short (WKN: CZ6 LL0) ganz vorne, im Bereich WTI das Faktor- Zertifikat 6x Long (WKN: CR5 JLA) und das BEST Turbo-Zertifikat Bull (WKN: 6

7 MARKTBERICHT CR9 WUJ) mit einem Hebel von aktuell 5. Sowohl Brent als auch WTI konnten sich im April wieder stabilisieren und erholten sich von den Tiefstkursen im März Brent kletterte von rund 52 US-Dollar auf rund 62 US-Dollar und WTI von etwa 42 US-Dollar auf 56 US-Dollar. Anleger, die über Futures in Öl investiert sind, müssen allerdings berücksichtigen, dass in dieser Zeit eine Future-Rolle stattgefunden hat. So mussten Finanzinvestoren bei Brent und WTI auf rund 1 bis 2 US-Dollar verzichten. Wichtig für alle Finanzinvestoren im Bereich Öl ist weiterhin die Terminkurve. Der Markt preist bereits heute eine gewisse Preissteigerung in der Zukunft ein. So wird der Brent-Öl Future Dezember 2015 bei aktuell 66,20 US-Dollar gehandelt. Weitere Detailinformationen zum Ölpreis und zu deren Futures finden Interessenten unter commerzbank.de direkt auf der Startseite. Die aktuelle Terminkurve wird in der Tabelle 2 dargestellt. Grafik 1: ShortDAX in Indexpunkten Mrz 10 Sep 10 Mrz 11 Sep 11 Mrz 12 Sep 12 Mrz 13 Sep 13 Mrz 14 Sep 14 Mrz 15 Stand: 16. April 2015; Quelle: Bloomberg Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Grafik 2: Brent und WTI in US-Dollar Mrz 10 Sep 10 Mrz 11 Sep 11 Mrz 12 Sep 12 Mrz 13 Sep 13 Mrz 14 Sep 14 Mrz 15 Brent-Öl WTI-Öl Stand: 16. April 2015; Quelle: Bloomberg Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Tabelle 2: Öl-Future-Kontrakte bis Dezember 2019 Beschreibung Brent-Ölpreis (USD) WTI-Öl - preis (USD) Mai ,95 Juni ,65 57,27 Juli ,48 58,24 August ,19 58,80 September ,74 59,24 Oktober ,22 59,59 November ,67 59,95 Dezember ,20 60,34 Dezember ,49 63,05 Dezember ,33 64,48 Dezember ,61 65,23 Dezember ,44 65,69 Stand: 16. April 2015; Quelle: Bloomberg Index-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit WKN Basiswert Bezugsverhältnis Indexgebühr Geld-/Briefkurs DAX 100:1 0,00 % p.a. 119,34/119,36 EUR CZ2 3RB ShortDAX 100:1 0,35 % p.a. 27,36/27,36 EUR Faktor-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit WKN Basiswert Strategie Faktor Indexgebühr Geld-/Briefkurs CR5 JL9 Öl (Brent Future Juni 2015) Long 6 0,75 % p.a. 2,92/2,95 EUR CZ6 LL0 Öl (Brent Future Juni 2015) Short 6 0,75 % p.a. 22,48/22,89 EUR CR5 JLA Öl (WTI Future Juni 2015) Long 6 0,75 % p.a. 0,84/0,86 EUR CZ3 5ER DAX Future Juni 2015 Long 5 0,50 % p.a. 699,45/701,53 EUR CR4 68T DAX Future Juni 2015 Long 10 0,50 % p.a. 65,78/66,11 EUR CZ4 SM1 DAX Future Juni 2015 Short 6 0,50 % p.a. 2,00/2,01 EUR Stand: 22. April 2015; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. 7

8 TITELTHEMA: AKTIENMARKT CHINA Shanghai ist eine der größten Städte der Welt und Chinas bedeutendste Industriestadt. Allein in der Innenstadt wohnen ca. 15 Millionen Menschen. 8

9 TITELTHEMA: AKTIENMARKT CHINA Aktienmarkt China Geht die Rallye weiter? ANDRÉ SADOWSKY (Investmentstrategie Private Kunden) LAURA SCHWIERZECK (Produktmanager, Equity Markets & Commodities) Trotz der abnehmenden Konjunkturdynamik Chinas sind die Aktienmärkte im Reich der Mitte weiterhin im Rallye-Modus. So hat sich die Börseneuphorie in den vergangenen Wochen noch einmal spürbar verstärkt. Das lässt sich unter anderem an der enorm hohen Zahl von neu eröffneten Wertpapierhandelskonten sowie an dem stark gestiegenen Volumen an Wertpapierkrediten ablesen. Haupttreiber der Aktienhausse ist insbesondere die Hoffnung auf mögliche weitere expansive geldpolitische Maßnahmen seitens der chinesischen Notenbank im Verlauf des ersten Halbjahres Auch wenn China die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist, so sind die Aktien aus dem Reich der Mitte in den Depots vieler deutscher Anleger deutlich unterrepräsentiert. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die aktuelle Situation in China und die Entwicklungsperspektiven des chinesischen Aktienmarkts. Nutzen Sie die Anregungen unserer Experten, gewinnen Sie neue Perspektiven und entdecken Sie Investitionsmöglichkeiten, um die künftigen Börsenphasen gewinnbringend für sich zu nutzen. 9

10 TITELTHEMA: AKTIENMARKT CHINA EINSCHÄTZUNGEN UND AUSBLICK DER COMMERZBANK INVESTMENTSTRATEGIE (PRIVATKUNDEN) Entwicklung des chinesischen Aktienmarkts seit Anfang 2015 Nach den starken Kursgewinnen in 2014 korrigierte der Schanghai A-Index bis in die erste Februarwoche hinein, bevor dann erneut verstärkt Käufe einsetzten. Seit Jahresbeginn (per 10. April) hat der Schanghai A-Index damit erneut rund 25 Prozent (+41 Prozent in Euro) zugelegt. Ein wichtiger Grund für die anhaltende Euphorie dürfte in den mangelnden Alternativen für chinesische Anleger liegen. Der Immobilienmarkt, der lange Zeit als Performancegarant gegolten hat, schwächelt weiter. Zudem hat die chinesische Notenbank erneut den Leitzins gesenkt. Seit dem 1. März 2015 beträgt der Zins für einjährige Einlagen nur noch 2,25 Prozent. Bei einer auf Konsensusbasis geschätzten Verbraucherpreisinflation für 2015 in Höhe von 1,5 Prozent beträgt der Realzins damit magere 0,75 Prozent. Spekulationen auf geld- und fiskalpolitische Impulse Die Börseneuphorie hat sich in den vergangenen Wochen noch einmal spürbar verstärkt. Das lässt sich unter anderem an der enorm hohen Zahl von neu eröffneten Wertpapierhandelskonten (rund 4,4 Millionen neue Konten von Mitte März bis Anfang April) sowie an dem stark gestiegenen Volumen an Wertpapierkrediten ablesen. Haupttreiber der Aktienhausse ist insbesondere die Hoffnung auf mögliche weitere expansive geldpolitische Maßnahmen seitens der chinesischen Notenbank im zweiten Quartal Hinzu kommen Spekulationen auf mögliche fiskalische Impulse zur Stimulierung des sich abschwächenden BIP-Wachstums. Zudem ist der Run auf Börsendebüts ungebrochen; Kursanstiege um mehr als 40 Prozent am ersten Handelstag waren jüngst keine Seltenheit. Die genannten Faktoren sprechen daher momentan für eine (irrationale) Übertreibung am Markt für A-Aktien.»Die Börseneuphorie in China hat sich in den vergangenen Wochen noch einmal spürbar verstärkt.«(november: 4,2 Prozent). Für das Gesamtjahr 2014 ergibt sich somit auf Jahresbasis nur noch ein magerer Anstieg von 3,3 Prozent. Die Zahlen spiegeln also insgesamt die geringere Konjunkturdynamik in China wider. Als Hauptgründe für die fallenden Gewinne sind vor allem ein erhöhter Wettbewerbs- und Kostendruck sowie höhere Löhne zu nennen. Bewertung der A-Aktien nicht mehr günstig Der seit Mitte 2014 anhaltende Kursanstieg spielte sich zunächst vor dem Hintergrund äußerst günstiger Bewertungen ab. Allerdings verliefen die Kursanstiege je nach Index in China oder Hongkong recht unterschiedlich. Nach einem Anstieg von 50 Prozent in 2014 und 25 Prozent seit Anfang 2015 ergibt sich für den Schanghai A-Index mittlerweile ein KGV von fast 20, was recht teuer ist. Aus diesem Grund stufen wir unser Votum für die chinesischen A-Aktien von zuvor»übergewichten«auf nunmehr»neutral«herab. Anleger, die in 2014 verstärkt in A-Aktien investiert haben, sollten ihre Bestände zumindest teilweise auf Gewinnmitnahmen überprüfen. Auch H-Aktien explodieren seit Ende März 2015 Anders sieht die Aktienmarktentwicklung bei den H-Aktien in Hongkong aus. Der Hang Seng China Enterprises Index (H-Index in Hongkong, in Hong- Grafik 1: Wertentwicklung Hang Seng Index in Indexpunkten Unternehmensgewinne weiter schwach Die Gewinnentwicklung der Firmen rechtfertigt diese Euphorie im Grunde nicht. Die Schätzungen für die Unternehmensgewinne in China sind das vierte Jahr in Folge rückläufig (2012: 9 Prozent; 2013: 2 Prozent; 2014: 7 Prozent; 2015: 7 Prozent). Die Gewinne der chinesischen Industrieunternehmen sind im Dezember 2014 so stark gefallen wie seit 2011 nicht mehr. Im Vorjahresvergleich sanken sie um 8 Prozent Apr 10 Okt 10 Apr 11 Okt 11 Apr 12 Okt 12 Apr 13 Okt 13 Apr 14 Okt 14 Apr 15 Stand: 8. April 2015; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 10

11 TITELTHEMA: AKTIENMARKT CHINA GOOD TO KNOW kong-dollar notiert) legte in 2014 nur um 9,5 Prozent zu. Seit dem 27. März 2015 hat der H-Index jedoch in nur sieben Handelstagen um mehr als 16 Prozent zugelegt. Was steckt dahinter? Des Rätsels Lösung ist zum Teil in dem Kooperationsprojekt»Shanghai-Hong Kong Stock Connect«zu finden, das am 17. November 2014 an den Start ging (siehe weitere Informationen auf Seite 12). In einer ersten Welle profitierten A-Aktien von dem neu implementierten Handelsmechanismus (»Northbound Flow«). Aus dem vorherigen Discount der A-Aktien gegenüber ihren»parallelen«notierungen in Hongkong (H-Aktien) entwickelte sich mit der Zeit ein Aufschlag von mehr als 30 Prozent. Anfang April ist dieser spürbar zusammengeschmolzen. Chinesische Festlandanleger stürzen sich offenbar nun verstärkt auf H-Aktien mit großen Discounts (Abschlägen) gegenüber den nunmehr zum Teil recht teuren A-Aktien. Bewertung für H-Aktien noch nicht übertrieben Die Bewertung des H-Index in Hongkong ist trotz der jüngsten Kursrallye aber noch nicht in Bereiche vorgedrungen, die wir als übertrieben ansehen würden. Die H-Aktien (inklusive Banken) liegen noch unter ihrem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Das starke Momentum könnte hier in den kommenden Tagen/ Wochen bei allerdings recht hoher Schwankungsintensität noch zu weiteren Kursavancen führen. Volksrepublik China Amtssprache: Hochchinesisch (Mandarin) Hauptstadt: Peking (Beijing) Staatsform: Volksrepublik Gründung: 1. Oktober 1949 Regierungssystem: Sozialistisches, autoritäres Einparteiensystem Staatsoberhaupt: Staatspräsident Xi Jinping Regierungschef: Premier des Staatsrates Li Keqiang Fläche: ca km² Einwohnerzahl: ca ,4 Millionen Bevölkerungsdichte: 143 Einwohner pro km² Währung: Renminbi (RMB) H-Aktien sind somit von nun an unter Bewertungsgesichtspunkten unser präferiertes Anlagesegment in China/Hongkong. Größte Risikofaktoren für den chinesischen Aktienmarkt stellen eine sich weiter abschwächende Wirtschaft, eine steigende Verschuldung der Kommunen (Stichwort: Schattenbankensektor), eine Erhöhung des Anteils notleidender Kredite sowie zeitweise steigende Zinsen auf dem Interbankengeldmarkt dar (Stichwort: Liberalisierung der Zinsen). Für zunehmenden Gegenwind könnte auch das Thema Deflation sorgen. Grafik 2: Wertentwicklung Hang Seng China Enterprises Index in Indexpunkten Apr 10 Okt 10 Apr 11 Okt 11 Apr 12 Okt 12 Apr 13 Okt 13 Apr 14 Okt 14 Apr 15 Stand: 8. April 2015; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Grafik 3: Wertentwicklung FTSE China A50 Index in Indexpunkten Apr 10 Okt 10 Apr 11 Okt 11 Apr 12 Okt 12 Apr 13 Okt 13 Apr 14 Okt 14 Apr 15 Stand: 8. April 2015; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 11

12 TITELTHEMA: AKTIENMARKT CHINA Liberalisierung der Kapitalmärkte schreitet voran (»Shanghai-Hong Kong Stock Connect«-Programm) Am 17. November 2014 ging das Kooperationsprojekt»Shanghai-Hong Kong Stock Connect«an den Start. Die bislang nicht frei konvertierbare chinesische Währung (Renminbi) wird somit weiter internationalisiert. Chinesische Anleger können nun via Schanghai als H-Shares gehandelte und in Hongkong-Dollar denominierte Aktien chinesischer Unternehmen erwerben oder verkaufen. Gleichzeitig haben ausländische Investoren über Hongkong fortan Zugang zu den in Renminbi denominierten A-Aktien in Schanghai. Dieser Markt ist den meisten ausländischen Anlegern, die nicht über die erforderlichen Investmentquoten in Form von QFII (rund 150 Milliarden US-Dollar) oder RQFII (rund 60 Milliarden US-Dollar) verfügten, bislang verschlossen gewesen. Hang Seng Index (HSI) Der HSI ist der führende Aktienindex in Hongkong. Er besteht aus rund 50 Unternehmen, welche etwa 70 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung der Hong Kong Stock Exchange repräsentieren. Der HSI wurde am 24. November 1969 eingeführt und repräsentiert die Performance der größten und liquidesten Aktien, die an der Börse von Hongkong gelistet sind. Aufgenommen werden ausschließlich Unternehmen, die ihre Hauptnotierung am Main Board der Börse von Hongkong (SEHK) haben. Der HSI ist ein Preisindex, das heißt, anfallende Dividendenzahlungen der Unternehmen werden im Index nicht berücksichtigt. Die Gewichtung des Index erfolgt nach der Streubesitz-Marktkapitalisierung, wobei für jede Aktie eine Obergrenze von 15 Prozent besteht. Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI) Der HSCEI umfasst die wichtigsten Aktien kontinentalchinesischer Unternehmen, die an der Hongkonger Börse gehandelt werden (H-Aktien). Er enthält nur die H-Aktien mit der größten Marktkapitalisierung, die auch im Hang Seng Composite Index (HSCI) enthalten sind. Beim HSCEI handelt es sich um einen Preisindex, das heißt, anfallende Dividendenzahlungen der Unternehmen werden im Index nicht berücksichtigt. Er ist ein nach der Streubesitz-Marktkapitalisierung gewichteter Index, wobei für jede Aktie eine Gewichtungsobergrenze von 15 Prozent besteht. FTSE China A50 Index Das Anlageuniversum des FTSE China A50 Index umfasst die nach Marktkapitalisierung 50 größten börsennotierten Unternehmen des chinesischen Festlands, deren Anteile (A-Aktien) an den Börsen Shanghai und Shenzhen gehandelt werden. Beim FTSE China A50 Index handelt es sich um einen Preisindex, das heißt, anfallende Dividendenzahlungen der Unternehmen werden im Index nicht berücksichtigt. Kaufvolumina zunächst noch beschränkt Allerdings gibt es bei der neuen gemeinsamen Börsenplattform noch eine Reihe von Beschränkungen. So ist beispielsweise das tägliche maximale Kaufvolumen von Auslandsinvestoren in chinesische A-Aktien auf 13 Milliarden Yuan begrenzt (< 5 Prozent des täglichen Börsenumsatzes in Hongkong). Insgesamt dürfen in Schanghai 570 Aktien ge- und verkauft werden, auf die rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung und ca. 80 Prozent des durchschnittlichen Handelsvolumens (Schanghai A) entfallen. Der maximal zulässige kumulierte Quotenrahmen für Aktienengagements von Ausländern via Hongkong nach Schanghai beträgt 300 Milliarden Yuan. In die andere Richtung (von Schanghai nach Hongkong) beträgt der maximale Tagesrahmen 10,5 Milliarden Yuan und der Gesamtrahmen 250 Milliarden Yuan. Sollte sich das Programm bewähren, ist damit zu rechnen, dass die volumenmäßigen Beschränkungen sukzessive gelockert werden. Ausländische Investoren, die chinesische A-Aktien in Schanghai kaufen, haben darüber hinaus nur eingeschränkte Eigentumsrechte. So haben sie kein Stimmrecht auf Hauptversammlungen. Während die A-Aktien in Schanghai Brokerschätzungen zufolge von Kleinanlegern dominiert werden (rund 80 Prozent des Transaktionsvolumens), ist es an der Börse in Hongkong bei den H-Aktien (diese machen in Hongkong rund 60 Prozent der Marktkapitalisierung aus und stehen für rund 70 Prozent des täglichen Umsatzes) genau umgekehrt. Hier dominieren die institutionellen Investoren, die im Gegensatz zu den häufig kurzfristig orientierten Kleinanlegern eher einen längerfristigen strategischen Anlagestil haben. Kurz vor dem Start des Programms haben die zuständigen chinesischen Behörden auch für Klarheit in Bezug auf die steuerliche Behandlung von Transaktionen innerhalb des»shanghai-hong Kong Stock Connect«-Programms gesorgt (unter anderem durch die»notice on Pilot Taxation Policies related to the Shanghai-Hong Kong Stock Connect«). Diese sind individuell vom Anleger zu prüfen. Konjunktur, Inflation Die Konjunktur in China dürfte sich 2015 weiterhin robust entwickeln, auch wenn die Dynamik im Vergleich zum Vorjahr (BIP 2014e: +7,4 Prozent) voraussichtlich etwas nachlassen sollte. Der Konsensus rechnet momentan mit einem BIP-Wachstum von 7 Prozent für Mit einer Vielzahl von fiskalischen und monetären Stimulierungsmaßnahmen ist es der Regierung in 2014 gelungen, die konjunkturelle Ent- 12

13 TITELTHEMA: AKTIENMARKT CHINA wicklung wieder zu beleben. Dabei zielten die fiskalischen Impulse vor allem auf eine Ankurbelung von öffentlichen Infrastrukturprojekten. Diese sollen auch helfen, die gewollten und seit längerem spürbaren Bremseffekte auf dem Immobilienmarkt abzufedern. Auch seitens der Geldpolitik hat es zahlreiche feinsteuernde Eingriffe gegeben, um die Finanzierungskonditionen in bestimmten Sektoren zu verbessern. Dazu gehört zum Beispiel eine Senkung der Mindestreservesätze für solche Banken, die schwerpunktmäßig Kredite an landwirtschaftliche oder kleine Betriebe ausreichen. Überdies erprobte die Zentralbank neue geldpolitische Instrumente (unter anderem Standing Lending Facilities und Pledged Supplementary Lending), mit denen ausgewählte Banken zu günstigen Konditionen an Zentralbankgeld kommen. Durch die anschließende Kreditvergabe sollen gezielt bestimmte Sektoren gefördert werden. Ein Hauptziel bleibt die mittelfristige Restrukturierung der Wirtschaft weg von Exporten als Wachstumstreiber hin zum Inlandsverbrauch. In den vergangenen 15 Jahren stieg das Durchschnittseinkommen von US-Dollar auf US-Dollar pro Person. Bereits 2015 könnten die Konsumausgaben in China weltweit auf Platz 2 (hinter den USA) steigen. Darüber hinaus wird es mittelfristig voraussichtlich weniger Investitionen in den Immobiliensektor geben. Dafür wird der private Konsum mehr in den Fokus der Wirtschaftspolitik rücken. China muss darauf achten, soziale Missstände wirksam und nachhaltig zu bekämpfen und die zum Teil starken Ungleichgewichte zwischen Arm und Reich (Einkommensschere) einzudämmen. Zudem schreitet die marktorientierte Zinsliberalisierung in China weiter voran, denn die Zentralbank weitete den erlaubten Spielraum der Banken bei der Alles in allem ist China nun in eine Phase niedrigeren Wachstums eingetreten. Das BIP-Ziel für 2015 beträgt 7 Prozent, die niedrigste Wachstumsrate seit 25 Jahren. Regierungschef Li Keqiang sprach von einem»neuen Normalwachstum«. Er machte klar, dass das neue Ziel nicht einfach zu erreichen sein werde, betonte aber auch, dass genügend Spielraum für makroökonomische Anpassungen vorhanden sei. In ungewöhnlich scharfer Form kritisierte er die mangelnde Innovationsfähigkeit der heimischen Industrie sowie die Schwächen in der Landwirtschaft. Das Wachstumsziel für die Einzelhandelsumsätze wurde von 14,5 Prozent auf 13 Prozent nach unten revidiert. Li Keqiang sprach unverändert von einer»proaktiven«fiskalpolitik; das Budgetdefizit soll in 2015 leicht auf 2,3 Prozent des BIP ausgeweitet werden. Die industrielle Entwicklung wird stärker nach ökologischen Prioritäten ausgerichtet. Anstelle neuer umfangreicher Konjunkturmaßnahmen will die Regierung künftig stärker marktwirtschaftliche Reformen implementieren. Die Vorzugsbehandlung großer Staatsbetriebe gegenüber Privatunternehmen soll ein Ende haben. 13

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