Volkswagen konkurrenzlos günstig. Politische Börsen haben lange Beine. QSC Mehr Beta ins Depot!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Volkswagen konkurrenzlos günstig. Politische Börsen haben lange Beine. QSC Mehr Beta ins Depot!"

Transkript

1 T o p - A k t i e n a u s D e u t s c h l a n d, E u r o pa u n d d e n U S A PLATOW Börse ISSN / D 6386 EMPFEHLUNGEN +++ mark t trends +++ E xklusi v-ne ws Nr. 94 Mittwoch, 17. August 2011 Highlights heute Jerónimo Martins Klassische EM-Wachstumsgeschichte 2 Gesco Von Krise (noch) keine Spur 3 Tipp 24 Neue Wetten braucht das Musterdepot 3 Merkur Bank setzt auf konventionelle Bankgeschäfte 4 Unsere Meinung Politische Börsen haben lange Beine Seit Dienstagmorgen ist das PLATOW-Depot wieder etwa zur Hälfte gefüllt. Nach dem Sturz des DAX von knapp 7300 auf rund Punkte binnen zwei Wochen und Ansätzen einer Stabilisierung schien uns das Chance-Risiko-Verhältnis für Neuinvestments wieder besser zu sein. Ob wir allerdings nur die vermutete Zwischenerholung spielen oder bald dauerhaft in den Markt zurückkehren, werden wir wiederum von der Entwicklung der nächsten Tage abhängig machen. Der Markt wird uns zeigen, wohin er will. Aus technischer Sicht ist einiges im Argen: Unterstützungen wurden mit Leichtigkeit zerschmettert, die von uns bereits vor dem Crash angemahnte obere Umkehrformation (u. a. Ausgabe vom 1.8.) ist durch den Absturz vollendet. Andererseits sind deutsche Aktien im Gegensatz zu 2007 keineswegs teuer, gerade gemessen an Substanzkriterien, die nur stark zeitverzögert von der wirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst werden. Als hochproblematisch werten wir hingegen die momentane Abhängigkeit der Börsen von politischen Entscheidungen: Wie gehen die Politiker Europas (und der USA) mit den hohen Staatsschulden um? Wie werden die wohl unvermeidlichen Euro-Bonds ausgestaltet sein? Welche Ausmaße wird die Transferunion annehmen? Wie viele Ramschanleihen kauft die Europäische Zentralbank noch? Wann legt die Fed ein weiteres Anleihenkaufprogramm QE3 auf? Diese Fragen, die letztlich Bürokraten in Regierungen und Notenbanken beantworten werden, sind für das Schicksal der Aktienmärkte derzeit leider viel wichtiger als unternehmensspezifische Neuigkeiten. Deshalb kommen auch Stockpicker momentan nicht um die lästige Pflicht herum, die politische Großwetterlage genauestens zu verfolgen. Politische Börsen haben kurze Beine diese Börsenweisheit gilt nicht mehr. Die Börsenbeine sind zurzeit so lang wie die von Nadja Auermann. Herzlichst Ihr Platow Team Volkswagen konkurrenzlos günstig Wie bei Gesco und Tipp 24 (siehe Seite 3) spielt auch bei unserer Depotaufnahme von Volkswagen ein charttechnischer Unterstützungsbereich eine wichtige Rolle. Denn bisher hat sich VW-Vorzugsaktie nach dem scharfen Kursrückgang in der Zone über 100 Euro und (auf Schlusskursbasis) auch über dem März-Tief behaupten können. Damit sieht der VW-Chart im Branchenvergleich noch mit am besten aus, sind doch z. B. Daimler und Porsche zwischenzeitlich auf neue Jahrestiefs abgeschmiert. Aus Bewertungssicht hat VW ebenfalls die Nase vorn, ist infolge des Kursrutschs gar zum Schnäppchen mutiert: Das 2011er-KGV taxieren wir derzeit auf 6, das Kurs-Buchwert- Verhältnis auf 1,2. Beide Werte sind im Vergleich zur autobauenden Konkurrenz aus Deutschland konkurrenzlos günstig. Dabei dürfte der Wolfsburger Konzern auch 2011 mit einem Umsatzplus von 18% und einem Nettogewinnzuwachs von 36% mit hoher Drehzahl unterwegs sein. Deshalb nahmen wir die Vorzugsaktie (114 Euro; DE ; DB Platinum III Platow Fonds) am Dienstag als Basisinvestment ins Musterdepot auf. Neuleser können noch immer zugreifen und den Stopp ebenfalls bei 93 Euro platzieren. QSC Mehr Beta ins Depot! Die sicherlich spekulativste der vier Neuaufnahmen für unser Musterdepot ist QSC (2,12 Euro; DE ). Hier wagen wir den Griff nach einem volatilen Technologietitel, der überproportional an einer zwischenzeitlichen Markterholung partizipieren könnte. Der Zeitpunkt erscheint aus charttechnischen Gründen günstig. Die Aktie hat nach dem jüngsten Ausverkauf just das Kursniveau erreicht, das als Ausgangspunkt für die stürmische Rally Ende 2010 diente. Auch wenn die strategische Neuausrichtung und die Wachstumsfantasie nicht mehr ganz den damaligen Glanz versprühen, erscheint die Bewertung mit einem 2011er-KGV von knapp 12 moderat reduziert sich die Relation auf einen Wert von 9. Erstmals wird auch eine wenn auch voraussichtlich sehr überschaubare Dividende in Aussicht gestellt. In den vergangenen Tagen hat der TecDAX-Titel bei 1,88 Euro gedreht und zwischenzeitlich sein März-Tief bei 2,19 Euro zurückerobert. Wir setzen auf eine kurzfristige Kurserholung. Den Stopp platzieren wir knapp unterhalb des jüngsten Tiefs. Noch nicht investierte Leser greifen auf aktuellem Niveau zu. Den Stoppkurs bitte bei 1,78 Euro setzen.

2 2 PLATOW Börse Top-aktien aus deutschland, europa und den usa Nr. 94 Mittwoch, 17. August 2011 Jerónimo Martins Was folgt nach dem Polen-Coup? Portugal gehörte 2010 nicht gerade zu den bevorzugten europäischen Anlageregionen. Staatsverschuldung, eine Arbeitslosenquote von rund 10% und die erwartete BIP-Kontraktion prägten das Bild. Umso bemerkenswerter ist die Kursentwicklung von Jerónimo Martins (12,95 Euro; PTJMT0AE0001). Während der PSI 20 um 10,3% nachgab, stieg die Aktie der Supermarktkette um 63,2%. Im laufenden Jahr geht es ebenfalls aufwärts. Seit dem 1.1. liegt der Titel rund 9% vorn. Die Ursache für die Outperformance lässt sich schnell ausmachen. Im Jahr 1997 übernahm das familienbeherrschte Unternehmen die polnische Biedronka-Kette. Damit fiel der Startschuss für eine klassische Wachstumsgeschichte à la Emerging Markets. Von damals 48 Niederlassungen stieg die Zahl der Biedronka-Filialen per auf Im ersten Semester 2010 wuchsen die Polen-Erlöse flächenbereinigt noch einmal um 16% gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatzanteil Unser VOTUm: akkumulieren Jerónimo Martins Aktienkurs in Euro für die Bewertung. Der Titel der Portugiesen kommt auf ein sportliches 2012er-KGV von 19. Das sorgt für Volatilität: Im Zuge des August-Ausverkaufs touchierte die Aktie kurzzeitig ihre Unterstützungsregion bei rund 11 Euro, die sich aber als haltbar erwies. Wir spekulieren auf eine Fortsetzung des charttechnischen Aufwärtstrends und empfehlen den Einstieg über die NYSE Euronext. Bauen Sie eine kleine Position bis 12,30 Euro auf. Den Stopp bei 10 Euro platzieren. Douglas geht Buchprobleme an Galt vor einigen Monaten noch die Modesparte als Sorgenkind der Douglas Holding, hat das Thalia-Buchsegment diese Position mittlerweile eindeutig übernommen. Wie wir bereits in der Ausgabe vom schrieben, ist die Konkurrenz im Online-Handel einfach zu übermächtig. So liegt es nahe, dass Vorstandschef Henning Kreke dem Internet-Verkauf künftig besonderes Augenmerk schenkt und ein spezielles Vorstandsressort für E-Commerce schaffen will. Der Online-Umsatz bei Thalia ist in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres (per 30.9.) immerhin um 23% gestiegen. Und da erst 15% der Erlöse über das Internet kommen, sieht nicht nur Kreke dort großes Wachstumspotenzial. Auch Analysten sehen hier anders formuliert die größte Herausforderung. Schließlich gilt es auch das Buch-Filialgeschäft zu stabilisieren: Auf vergleichbarer Fläche ging der Umsatz von Thalia sogar leicht zurück. Mit dem Erwerb der Textunes GmbH gibt Douglas dafür bei seinen ereadern Gas. Bei einem geschätzten 12er-EPS von 12 raten wir risikobewussten Anlegern zum Kauf der Aktie (29,54 Euro; DE ). Steigen Sie auf aktuellem Niveau mit engem Stopp 25 Euro ein. So geht s weiter lag konzernweit bei 59,9%. Da es auch im Heimatmarkt gut lief, verbuchten die Portugiesen zum Halbjahr Gesamterlöse von 4,75 Mrd. Euro (+17,5%). Dank Skaleneffekten gelang ein Überschuss von 144 Mio. Euro (+41,4%). Bis Jahresende sollen Erlöse und EBITDA prozentual zweistellig zulegen. Daneben will das Unternehmen sukzessive seine Verschuldung abbauen. Das Verhältnis von Nettoschulden zu Eigenmitteln, das Mitte 2010 bei über 71% lag, ist mittlerweile auf 39,5% gesunken. Damit ist der Grundstein für Biedronka II gelegt. Weitere Übernahmen sind daher nicht ausgeschlossen und sorgen für Kursfantasie. So sehr der Wachstumspfad jenen der Emerging-Markets- Supermarktketten gleicht, so sehr gilt dies allerdings auch Das schwache und volatile Börsenumfeld belastete im ersten Semester die Profitabilität von C-Quadrat (25 Euro; AT ). Die erfolgsabhängigen Umsätze des Investmenthauses sanken deutlich, gleichzeitig stiegen die Provisionsaufwendungen. Als Überschuss verblieben 2 Mio. (Vj. 8,5 Mio.) Euro. Wegen der hohen Schwankungsbreite der Erlöse ist eine seriöse 2011er-Prognose kaum möglich. Wir votieren weiter mit Abwarten Kaum Probleme mit der jüngsten Talfahrt an den Börsenmärkten hatte die Aktie von Expedia. Zwar musste die Aktie (29,63 US-Dollar; US30212P1057) einen kleinen Rücksetzer hinnehmen, der den Aufwärtstrend kurzzeitig beendete. Inzwischen ist das Papier aber wieder in der Spur. Dass der Rückgang so moderat ausfiel, hat sicherlich auch mit den guten Halbjahreszahlen des Online-Reiseanbieters zu tun. Per konnten die US-Amerikaner ein Umsatzplus von 19% auf 1,9 Mrd. Dollar sowie einen Zuwachs beim EPS auf 0,69 Dollar (+15%) ausweisen. Neuleser steigen noch auf aktuellem Niveau ein. Stopp für alle Bestände fortan bei 24 Dollar platzieren.

3 Nr. 94 Mittwoch, 17. August 2011 PLATOW Börse 3 Top-aktien aus deutschland, europa und den usa Gesco trotzt den Turbulenzen Im Einklang mit dem SDAX rauschte auch die Gesco-Aktie während des Ausverkaufs an den Märkten in die Tiefe. Allerdings wurde dem Chartbild vergleichsweise wenig Schaden zugefügt, wurde doch lediglich die steile Zwischenrally ab Juni ausradiert. Die wichtige Unterstützungszone um 57 Euro, die das Bild bereits seit Dezember dominiert, erwies sich dagegen als tragfähig. Vor einer Woche drehte das Papier erneut in dieser Zone und konnte sich in den Folgetagen über seinen gleitenden 200-Tage-Durchschnitt zurückkämpfen. Ein halbwegs erträgliches Marktumfeld vorausgesetzt, sollte der Titel keine Probleme haben, zumindest wieder in den Bereich seiner Jahreshochs vorzustoßen. Denn die erst kürzlich bekräftigte Prognose eines EPS von 6,29 Euro für das Geschäftsjahr 2011/12 (per 31.3.) gibt das auf jeden Fall her, das 11/12er-KGV beträgt aktuell weniger als 10. Da Vorstand Hans-Gert Mayrose davon auch künftig rund 40% als Dividende auskehren will, ergäbe sich eine attraktive Verzinsung von über 4% ein weiteres Kaufargument. Zudem sieht er derzeit keine konkreten Anzeichen für einen konjunkturellen Einbruch, der Auftragseingang der Beteiligungsgesellschaft lag per satte 32% über Vorjahr. Wir haben uns daher entschlossen, die bereits in der Ausgabe vom empfohlene Aktie (63,60 Euro; DE ; DB Platinum III Platow Fonds) am Dienstag in unser Musterdepot aufzunehmen. Noch nicht investierte Abonnenten können auch jetzt noch zugreifen. Für alle Bestände gilt als (neuer) Stopp die Marke von 49 Euro. Auch Tipp 24 geht ins Musterdepot Was charttechnisch auf unseren Musterdepotneuling Volkswagen zutrifft, gilt für Tipp 24 gleichermaßen. Die Aktie (30,72 Euro; DE ) konnte sich ebenfalls dauerhaft über dem März-Tief behaupten. Ohnehin wurde der Titel zuletzt weit weniger arg gebeutelt als manch anderer Wert. Aufholpotenzial hat das Papier dennoch, zumal die Bewertung mit einem 2011er-KGV von 8 sehr attraktiv ausfällt. Gleichwohl sind wir uns natürlich darüber im Klaren, dass dem Anteilschein auch immer ein gewisses Risiko anhaftet. Dies hat die Vergangenheit gezeigt. Insbesondere hohe Gewinnausschüttungen und die Unsicherheit um einen neuen Glücksspielstaatsvertrag bereiteten regelmäßig Probleme. Das Problem der Gewinnausschüttungen ist durch entsprechende Versicherungen inzwischen jedoch minimiert worden und auch die Voraussetzungen dafür, dass Tipp 24 zeitnah seine Geschäfte in Deutschland wieder aufnehmen kann, stehen nicht schlecht. Sollte es dazu kommen, würde dies sicherlich einen ordentlichen Schub geben. Allerdings läuft es auch ohne dieses Extra gut, bereits Ende Juni hat das Management die EBIT-Guidance für 2011 von 30 Mio. auf 40 Mio. Euro angehoben. Zudem konnte das SDAX- Unternehmen mit den Halbjahreszahlen (Umsatz +72% auf 70 Mio. Euro; EBIT +415% auf 33,5 Mio. Euro) mehr als überzeugen. Daher haben wir uns entschlossen, die Tipp 24-Aktie am Dienstagmorgen als spekulative Ergänzung in unser Musterdepot aufzunehmen. Noch nicht investierte Abonnenten können den Anteilschein auch jetzt noch kaufen. Alle Positionen bitte mit Stopp 26 Euro absichern. Isra Vision Warten auf die Zahlen Mit Rückenwind durch gute Quartalszahlen hatte es die Aktie von Isra Vision (17,40 Euro; DE ) im Juli auf bis zu 20,35 Euro gebracht. Umso abrupter kam der Absturz im Sog des Ausverkaufs und das Papier gab innerhalb weniger Tage auf bis zu 15,40 Euro nach. Unsere Stoppmarke bei 15 Euro wurde damit nicht erwischt, sodass Sie seit Ersteinstieg aus PB v immerhin noch mit 46% vorne liegen. In den vergangenen Tagen hat sich der Anteilschein bei rund 17,50 Euro eingependelt. Vom schwachen Markt kann sich die Aktie nicht abkoppeln. Allerdings fehlten zuletzt auch positive Nachrichten, die Isra Impulse geben könnten. Die Q3-Zahlen (per 30.6.) stehen erst Ende August an. Zuletzt hatte der Bildverarbeitungsspezialist seine Prognosen für das Geschäftsjahr 10/11 bestätigt: Zweistelliges Umsatzwachstum auf über 70 Mio. Euro und verbesserte Margen. Diese Ziele schätzten Analysten jüngst als realistisch ein. Langfristig dürfte der Rahmenvertrag mit einem Automobilhersteller Fortschritte bringen, den Isra auch als Referenz für Folgeaufträge bezeichnet hat. So wollen die Darmstädter den Druck der Industrie, die Herstellungskosten zu senken, für sich nutzen. Wir stufen die Aktie im aktuellen Umfeld auf Halten ab. Belassen Sie den Stopp bei 15 Euro. Solarhybrid Fokus auf Kraftwerke Schon seit einem Jahr haben wir in der PLATOW Börse nicht mehr über Solarhybrid berichtet. In dieser Zeit legte die Aktie (5 Euro; DE000A0LR456) eine echte Berg- und Talfahrt hin, die Schwankungsbreite reichte von 4,15 Euro bis zu mehr als 10 Euro. Allerdings ist auch operativ einiges passiert. Solarhybrid hat defizitäre Geschäftsbereiche aufgegeben und konzentriert sich nun vor allem auf den Bau von Photovoltaik- Kraftwerken. Hier sieht auch der erfahrene und gut vernetzte Manager Albert Klein, der seit Juni das Amt des CFO bekleidet, die Zukunft des Unternehmens. Im ersten Halbjahr erreichte Solarhybrid einen Umsatz von 104,9 Mio. Euro. Das EBIT machte einen Satz von +49% auf 4,6 Mio. Euro. Laut Klein sind weitere Erlöse von 150 Mio. Euro durch Aufträge abgesichert und werden bis Jahresende abgearbeitet. Hinzu kommen weitere Einzelprojekte, die ein Erreichen der Umsatzprognose von 300 Mio. bis 350 Mio. Euro wahrscheinlich machen. In Sachen Profitabilität begünstigen fallende Einkaufspreise das Unternehmen, zudem steht die

4 4 PLATOW Börse Top-aktien aus deutschland, europa und den usa Nr. 94 Mittwoch, 17. August 2011 Expansion ins Ausland nun im Fokus. Klein blickt dabei vor allem auf den Kraftwerksmarkt in Italien und Spanien. An der Börse wird die Firma aktuell mit gerade einmal 31 Mio. Euro bewertet. Beim 2011er-KGV kommen wir auf günstige 5, das niedrige KUV von 0,1 spiegelt sicherlich auch das Sentiment der Branche wider. Antizyklisch agierende Investoren können einige Stücke gestaffelt auf aktuellem Niveau und bei 4,75 Euro kaufen. Stopp: 3,95 Euro. Merkur Bank setzt auf Online Beim Blick auf den deutschen Kurzettel fallen Anlegern in Sachen Banken meist nur die drei großen Titel auf. Doch im Windschatten fährt auch die Aktie der Merkur Bank mit. Das familiengeführte Institut aus München konzentriert sich auf die Bereiche Immobilienprojektfinanzierung, Leasing sowie das Retailgeschäft. Insbesondere im Leasing und Immobiliengeschäft haben sich in den vergangenen Jahren viele Kon- kurrenten, v. a. Landesbanken, zurückgezogen, Hier gewann die Merkur Bank Marktanteile hinzu und weist inzwischen ein Projektvolumen von rund 400 Mio. Euro auf. Daneben will der persönlich haftende Gesellschafter Marcus Lingel das Retailgeschäft ausbauen. Neben dem Einlagengeschäft, welches vor allem online wächst, sollen auch die Provisionseinnahmen künftig stärker steigen. Insbesondere durch Cross-Selling in den Filialen an den acht Standorten erhofft sich Lingel steigende Erlöse. Im ersten Halbjahr lag der Zinsüberschuss der Bank bei 9,65 Mio. Euro (-15%), durch Provisionserlöse nahm das Haus rund 4 Mio. Euro (+13%) ein. Unterm Strich erzielte die Merkur einen Gewinn von 1,16 Mio. Euro, der Gewinn je Aktie lag bei 0,19 Euro. Im Gesamtjahr dürfte das Bankhaus ein EPS von etwa 0,35 Euro erreichen, was einem KGV von knapp 11 entspricht. Gegen ein Investment in die Aktie (3,70 Euro; DE ) spricht derzeit vor allem das geringe Handelsvolumen und das schlechte Umfeld für Finanzwerte. Der Wert kommt auf die Beobachtungsliste. Platow-Depot Nachdem das Musterdepot infolge des Ausverkaufs an den Märkten zwischenzeitlich bis auf die Aktie von Südzucker komplett leergefegt war, hatten wir Ihnen frühzeitig (u. a. Ausgabe vom 8.8.) signalisiert, dass wir unser Aktienengagement zumindest teilweise wieder aufstocken wollen. Am Dienstagmorgen schritten wir zur Tat und kündigten vier Depotveränderungen an, für die jeweils die Eröffnungskurse auf Xetra maßgeblich sein sollten. Als Basisinvestment nahmen wir die Vorzugsaktie von Volkswagen zu 115,35 Euro ins Depot. Details zu dieser Transaktion und unserer Strategie lesen Sie bitte auf Seite 1 nach. Als spekulative Ergänzungen fanden ferner QSC zu 2,197 Euro (siehe Seite 1) sowie Tipp 24 zu 30,685 Euro (Seite 3) den Weg ins Depot. Komplettiert wird das Quartett der Neulinge durch Gesco, die zu 61,61 Euro eingebucht wurden (Seite 3). Pro Position setzten wir dabei mit rund Euro deutlich mehr Depotkapital ein als zuvor üblich. Deshalb erhöhte sich die Investitionsquote zügig auf jetzt wieder über 50%, aus der Liquidität flossen insgesamt Euro ab. Stück ISIN Wertpapier Kaufdatum Aktueller Kurs Kaufpreis Gesamtwert Performance Stopp Aktuelles Votum DE Südzucker ,08 23, ,00 +94,3% 19,00 Halten DE Gesco ,61 63, ,00 +3,2% 49,00 Kaufen DE QSC ,20 2, ,00-3,6% 1,78 Kaufen DE Tipp ,69 30, ,00 +0,1% 26,00 Kaufen 800 DE Volkswagen Vz ,35 114, ,00-1,2% 93,00 Kaufen Regeln zu Depotänderungen sowie zur Behandlung der Stoppkurse finden Sie auf WERTPAPIERBESTAND ,00 Euro KURSE VOM (MITTAGS) LIQUIDITÄT ,72 Euro RENDITE SEIT JAHRESBEGINN: -11,5% DEPOTWERT ,72 Euro RENDITE SEIT START 1996: ,1% Disclosure: Die Redaktion der PLATOW Börse berät die DB Platinum Advisors S.A. bei der Verwaltung des DB Platinum III Platow Fonds und erhält dafür eine Vergütung. Für die Beratung dieses Investmentfonds sind derzeit ausschließlich folgende Redakteure verantwortlich: Christoph Frank (Ltg.), Tarik Dede. Um eine möglichst hohe Transparenz zu bieten, führen wir nachfolgend die in dieser Ausgabe besprochenen Positionen auf, die momentan im DB Platinum III Platow Fonds enthalten sind. Unsere kompletten Disclosure-Regeln finden Sie unter. Folgende der in dieser Ausgabe besprochenen Aktien sind aktuell Bestandteil des DB Platinum III Platow Fonds: Gesco, QSC, Südzucker, Tipp 24, Volkswagen Vz. Folgende der in dieser Ausgabe besprochenen Aktien wurden in den vergangenen 7 Kalendertagen im DB Platinum III Platow Fonds gehandelt: (keine) PLATOW Börse Impressum Der Platow Brief Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Stuttgarter Straße Frankfurt Tel: Fax: Herausgeber: Albrecht F. Schirmacher; Chefredakteur: Frank Mahlmeister; Redaktion: Ludwig Zahn, Andrea Auler; Chefreporter: Mirko Reipka (München); Börse/Online: Christoph Frank (Ltg.), Tarik Dede (Stv.), Rolf Kopel, Kathrin Meyer, Oliver Stilz; Marketing: Sandra Paasche, Beate Strumpf; 2 x wchtl. + 1 x wchtl. PLATOW Derivate, mtl. Bezugspreis 41,50 Euro, inkl. 7% MwSt. und Versand. Kündigung: 4 Wochen zum Ablauf des Zahlungszeitraumes. Kopie/Elektronische Verbreitung nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen sowie für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen.

5 Nr. 94 Mittwoch, 17. August 2011 PLATOW Immobilien 5 Büros, Gewerbe, Wohnen Die neuesten Markttrends Geschlossene Fonds bleiben im Tal VGF-ZAHLEN SEHEN KEINE MARKTERHOLUNG Der Markt für geschlossene Fonds sollte nach den Vorhersagen zum Jahreswechsel und am Ende des ersten Quartals eigentlich wieder beginnen, eine Erfolgsstory zu schreiben. Im 2. Quartal waren durch mehrere große Fonds vertriebsstarker Initiatoren deutliche Steigerungen zumindest bei Immobilien erwartet worden. Das ist auch eingetreten. Abzüglich der Platzierung der Türme der Deutschen Bank mit wahrscheinlich 300 Mio. Euro gemeldeter EK-Platzierung ab, stellt sich jedoch die Frage, was in diesem Erfolgssegment mit plus 46% bzw. jetzt 531 Mio. Euro EK im Q2 (Vj.: 365 Mio. Euro EK) die anderen Initiatoren eigentlich gemacht haben. Als Grund für die schwachen VGF Platzierungsergebnisse Q2/10 - Q2/11 Q2 '10 Q3 '10 Q4 '10 Q1 '11 Q2 '11 Q2 '11 zu Q2 '10 364,7 170,9 264,9 248, % 356,7 130,9 90,8 196,9 121,5-66% 127,2 89,8 167,6 82,9 71,1-39% 72,9 51,3 59,7 40, % Immobilien Deutschland Immobilien Ausland Schiffsbeteiligungen davon EK-Erhöhungen Energiefonds 98,1 162,7 271,3 58,4 104,4 6% davon ,7 270,5 58,4 62,1-31% Solarfonds davon ,9 - Windenergie Flugzeugfonds 82,8 199,5 173,7 112,7 51,1-38% Private Equity 66,2 15,4 13,4 28,6 57,1-14% Fonds Spezialitätenfonds 62,3 9,1 30,4 14,5 36,2-42% Portfolio 13,2 11,5 16,8 24,2 25,8 95% Leasingfonds 11,6 22, ,1 55,6 377% Infrastruktur 2,8 6,4 13,6 10,6 0,2-93% LV-Fonds Alle 1 185,6 818, ,4 803, ,1-11% davon institut. Investoren 226,5 21,5 252,9 48,2 86,9 Quelle: VGF Verband Geschlossene Fonds e. V. Ergebnisse des Q1 war Produktmangel genannt worden. Inzwischen gibt es aber jede Menge neue Fonds. Allein im zweiten Vierteljahr wurden Fonds mit einem EK-Volumen von 1,53 Mrd. Euro an den Markt gebracht. Einziger vordergründiger Lichtblick des aktuellen Zahlenwerks des Verbands Geschlossene Fonds (VGF) waren geschlossene Immobilienfonds mit deutschen Objekten. Das Gesamt-Eigenkapitalplatzierungsvolumen sank um 11% auf 1,06 Mrd. Euro. Der VGF bemüht sich aber weiter um eine positive Interpretation. Das Ergebnis zeige, dass Angebot und Nachfrage zur Deckung kommen was im- mer das auch heißen möge. In Background-Gesprächen mit Initiatoren ergibt sich ein durchaus pessimistischeres Bild. Es dauere noch mindestens drei Jahre bis der Markt aus der Krise komme. Der Markt werde sich konsolidieren oder einige heutiger Player würden in drei Jahren von der Bildfläche verschwinden, waren zentrale Statements. Auch wird Kritik an der Produktgestaltung, die mehr Vertriebserfordernisse als Anlegerinteressen berücksichtige (Beispiel: Single Tenant Immobilien), laut. Der ehemalige Milliarden-Markt Schiffsbeteiligungen ist trostlos. Die aktuellen politischen Entwicklungen mit ihren Wirkungen auf Charterraten haben sogar noch gut laufende Platzierungen in den vergangenen Wochen teilweise zum Erliegen gebracht. Von den eher rudimentären Schiffsbeteiligungen von 71,1 Mio. Euro (-39%) entfielen zudem noch mit 38 Mio. Euro etwas mehr als die Hälfte auf Sanierungsbeiträge der Anleger für Eigenkapitalerhöhungen bestehender Fonds. LV-Fonds gibt es nicht mehr. Bei Flugzeugen, Private Equity- Fonds, Spezialitäten, Immobilien Ausland und Infrastruktur sieht es mit dicken roten Zahlen nicht viel besser aus. Einzig bei Leasingfonds (+377% auf 55,6 Mio. Euro) und Portfoliofonds (+95% auf 25,8 Mio. Euro) stiegen die Platzierungszahlen. Allerdings machen diese auch nur den Skontosatz des Marktes aus. Lichtblick waren zudem Energiefonds, die von 98,1 Mio. Euro im Q auf 104,4 Mio. Euro im abgelaufenen Quartal zulegten. Dabei flacht der Boom der Solarfonds (-31%) ab, während Windenergiefonds mit 28,9 Mio. Euro nach den Flops früherer Zeiten ein Comeback versuchen. Auch die Saulus/Paulus-Wandlung von Spezialisten für Publikumsfonds zu Anbietern für institutionelle Anleger scheint nur bedingt und nur in Ausnahmen aufzugehen. Das VGF-Zahlenwerk korrespondiert hier mit einer Umfrage von Schroder Property (s.u.). Der Markt hat nicht auf die Publikumskonfektionäre gewartet. Im Q2 vergangenen Jahres betrug der Anteil der Institutionellen noch 226,5 Mio. Euro. Im Q2 diesen Jahres waren es noch 86,9 Mio. Euro. PLATOW-Fazit: Die Zeit der schlechten Botschaften ist noch nicht zu Ende. Die Stärke des Schweizer Franken dürfte einigen Fonds zu schaffen machen. Covenance- und LTV-Regelungen sorgen für Problemfonds trotz prospektgemäß funktionierender Cashflows. Der Branche ist es nicht gelungen, aus der Ecke des grauen Kapitalmarktes herauszukommen. Institutionelle fürchten Regulierung Offener Immobilienfonds SINNVOLLE PRODUKTLINIE VERLIERT ANLEGER Zahlenmäßig mehr als die Hälfte aller offenen Immobilienfonds sind speziell auf institutionelle Anleger ausgerichtet. Die Vorteile der Produktlinie hat Ihnen PLATOW schon mehrfach aufgezeigt. Jetzt müssen die Asset Manager nach neuen Gestaltungsmöglichkeiten suchen. Das war zwar schon nach Bekanntgabe der Regulierungsvorschriften logisch, aber inzwischen reagieren die Anleger, wie eine Umfrage von Schroder

6 6 PLATOW Immobilien Büros, Gewerbe, Wohnen Die neuesten Markttrends Nr. 94 Mittwoch, 17. August 2011 Property deutlich macht. Bei der Umfrage unter 112 institutionellen Investoren, von denen derzeit ca. 65% in offenen Fonds investiert sind, sahen 84% der Befragten keinen Grund mehr, weiterhin in offene Immobilien-Publikumsfonds zu investieren. 38% wollen zukünftig definitiv nicht mehr in offene Immobilien-Publikumsfonds gehen. Grund sind die zweijährige Mindesthaltefrist und die 12-monatige Rückgabefrist, die speziell für Anleger, die der Anlageverordnung unterliegen, prohibitiv sind. Knapp die Hälfte der Investoren sehen die neuen Regelungen des Gesetzgebers als nicht gelungen an. Nur noch 33% aller Befragten wollen in den nächsten zwölf Monaten neue Anteile zu kaufen. Jeder dritte Befragte will seine Anlagen in offene Fonds sogar binnen Jahresfrist auflösen. Alternativ sind vor allem Investitionen in Spezialfonds und Direktinvestments geplant. Auch das Luxemburger Modell FCP/SICAF wird in Zukunft eine größere Rolle spielen. Zu den Verlierern werden auch geschlossene Fonds gehören. Von derzeit 41% investierten Institutionellen wollen zukünftig nur 26% in geschlossene Fonds investieren. In der Gruppe der Dachfonds, Vermögensverwalter und freien Vermittler, die nicht der Anlageverordnung unterliegen, bleiben 78% den offenen Immobilienfonds in den nächsten 12 Monaten treu. Allerdings planen auch hier nur 23% Neuinvestitionen. Hauspreisindizes legen im Juli zu VDP, HYPOPORT UND IS24 SIND OPTIMISTISCH Jetzt ziehen auch die privaten Häuslebauer nach. Nachdem an vielen Märkten die sog. Zinshäuser schon weitgehend ausverkauft sind und das Portfoliogeschäft wieder abgezogen ist, steigen auch die Preise bei Wohnungen und Häusern. Verunsicherung an den Märkten und Optimismus für Wohnen drehen das Zahlenwerk nach oben. Allerdings bilden die verschiedenen Indizes unterschiedliche Ausgangssituationen ab. Die Steigerungsraten sind beim Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) und beim Hypoport Hauspreis-Index (HPX), deren Indizes auf tatsächlichen Transaktionsdaten beruhen, naturgemäß niedriger als bei ImmobilienScout24 (IS24), die Angebotspreise erfassen, die den Optimismus der Verkäufer spiegeln und den tatsächlichen Entwicklungen voranlaufen. Im zweiten Quartal 2011 legten die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen in Deutschland nach dem vom vdp veröffentlichten Preisindex für selbst genutztes Wohneigentum gegenüber dem 1. Quartal um 0,4% auf 109,7 Punkte zu. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 kletterte der Index um 2,3%. Wie bereits im Q1 wird die aufwärtsgerichtete Entwicklung beim selbst genutzten Wohneigentum überwiegend durch Eigentumswohnungen getragen, die im Vorjahresvergleich um 5,3% zulegten. Ursächlich hierfür war insbesondere die gestiegene Nachfrage in den Metropolen. IS24 sieht einen spürbaren Anstieg der Angebotspreise für neu gebaute Wohnungen allein im Juli bundesweit um 2 Prozentpunkte. Die Preise liegen lt. IS24 beinahe 8 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Auffällig ist, dass erstmals seit mehreren Monaten die Neubaupreise auch wieder in den Metropolen angestiegen sind. Gleichzeitig sind die Angebotspreise für neugebaute Häuser im Juli um 0,6 Prozentpunkte angestiegen. Wohnungen im Bestand wurden bundesweit um 0,2 Prozentpunkte teurer angeboten. IS24 sieht einen weitere positive Entwicklung. Auch alle Teilindizes des HPX zeigen im Juli einen steigenden Verlauf. Der Preisindex für neue Ein- und Zweifamilienhäuser erreicht mit 108,67 Punkten seinen höchsten Wert seit Start des HPX im Jahr Der Indexwert für Eigentumswohnungen kommt auf die Hundertermarke des Jahres 2005 zurück. Der Wert für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser steigt auf 93,02 Punkte. Der Gesamtindex bleibt über der Hundertermarke und steigt um 0,52% auf 100,77 Punkte. Lufthansa mietet in The Squaire Vermietungsquote steigt auf 82% The Squaire steht mit mehr als sieben Jahren Verspätung jetzt vor der Vollvermietung. Trotzdem hinterlässt das Landmark über dem Frankfurter Flughafenbahnhof eine Blutspur in den Bilanzen der IVG (vgl. PLATOW v ). Extern kann aber nicht beurteilt werden, ob die Wertberichtigungen lediglich die Realität abbilden oder inzwischen sogar Erholungspotenziale zu kalkulieren sind. Jüngst unterzeichnete die Lufthansa eine Absichtserklärung über die Anmietung von rund qm in der Premiumimmobilie am Frankfurter Flughafen. Damit steigt die Vermietungsquote auf rund 82%. Der neue IVG-Chef Wolfgang Schäfers sieht mit den drei Großmietern KPMG, Hilton und Lufthansa die angekündigte Vermietungsstrategie voll im Plan. Zukünftig konzentriere sich die IVG verstärkt auf die Vermarktung kleinerer und mittlerer Einheiten sowie flexibler Bürokonzepte, um die Werthaltigkeit des Ensembles zu optimieren. So wurden zuletzt mehrere Mietverträge über insgesamt rund qm abgeschlossen. Per sonalie frankfurt Natalie Wehrmann (39) wurde zur Leiterin der Abteilung Corporate Consulting bei Jones Lang LaSalle in Frankfurt bestellt CEO Paul Idzik und Finanzdirektor Robert Rickert haben die DTZ verlassen. da s neueste in kür ze DÜSSELDORF Alstria Reit vermietet über Anteon für zehn Jahre rd qm an einen Gesundheitsdienstleister. FRANKFURT DIC Asset hat im Q2/2011 einen Konzernüberschuss von 3,4 Mio. Euro (Q1/2011: 2,8 Mio. Euro) erzielt. Der FFO liegt mit 10,1 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorquartals. KÖLN Corpus Sireo hat im ersten Halbjahr 2011 Mietverträge für mehr als qm Büro-, Gewerbe- und Wohnfläche neu abgeschlossen und verlängert.

7 Einfach mehr wissen! Mit den PLATOW Sonderpublikationen Investments 2011 das unwahrscheinliche denken Als Abonnent ordern Sie das PLATOW InvestorenBuch zum Vorzugspreis von 44 (statt 54) EUR. + ANALYSEN + HINTERGRUNDINFOS + EMPFEHLUNGEN + ANALYSEN + HINTERGRUNDINFOS + EMPFEHLUNGEN + ANALYSEN + HINTERGRUNDINFOS + EMPFEHLUNGEN + ANALYSEN + Auf eigene Faust sein Vermögen zu managen, wird immer schwieriger. Allzu schnell werden Chancen verpasst und Risiken übersehen. Der Wandel und das Unwahrscheinliche, das am Ende doch eintritt, sind zu den ständigen Wegbegleitern bei der Kapitalanlage geworden. Nur wer rechtzeitig adäquat reagiert, hat Erfolg. Das bringt die Profis aus der Zunft der Vermögensverwalter ins Spiel. PLATOW hat Vertreter der führenden Wealth Manager zum großen Schaulaufen eingeladen. Sie lernen die unterschiedlichen Banken und ihre Philosophien im Umgang mit dem Kunden kennen und erfahren ganz nebenbei noch viel über die Kapitalmärkte und wo sich heute ein Investment besonders lohnt. In insgesamt neun Kapiteln entschlüsseln die Autoren die immer komplexeren Risiken in der Vermögensanlage und erläutern, wie sich diese dennoch erfolgreich eindämmen lassen. Dass gerade Unternehmer, die ihren Betrieb zum Erfolg geführt haben, hier gefordert sind, wird ebenso dargestellt, wie maßgeschneiderte Angebote, mit denen große Vermögen nicht nur auf Rendite, sondern auch auf Substanzerhalt getrimmt werden. die highlights Das Unwahrscheinliche denken Risiko und Vermögensanlage Joachim Häger und Dr. Hartmut Merl Deutsche Bank AG Vermögenssicherung in der neuen Weltordnung Björn H. Robens BHF-Bank Tradition trifft Moderne Erfolgsfaktoren für den Privatbankier heute und morgen Dr. Olaf Huth HSBC Trinkaus Vermögensprojektmanagement für Unternehmer heute wichtiger denn je Markus Taubert Berenberg Bank Verborgene Chancen nutzen mit Private-Equity-Investitionen Gabriele Volz Wealth Management Capital Holding GmbH Boutique oder Global Player? Dr. Christoph Hott UBS Deutschland AG Bitte umseitigen Bestellschein ausfüllen!

8 BESTELLUNG PER FAX: oder Antwort DER PLATOW Brief Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Stuttgarter Straße Frankfurt PLATOW InvestorenBuch Investments 2011 Das unwahrscheinliche denken Ihr Vorteil: Bei Mehrfachbestellungen gewähren wir Ihnen attraktive Rabatte: ab 20 Exemplaren 10,0% ab 50 Exemplaren 12,5% ab 100 Exemplaren 15,0% Hiermit bestelle ich: Exemplar(e) des PLATOW InvestorenBuchs Investments 2011 Das Unwahrscheinliche denken (188 Seiten; ISBN: ) zum Vorzugspreis für Abonnenten von 44 (statt 54) EUR. Alle Preise verstehen sich inklusive der deutschen MwSt. und Versand. Widerrufsrecht: Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, ) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform. Zur Wahrung dieser Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an: DER PLATOW Brief, Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Stuttgarter Straße 25-29, Frankfurt. Name, Vorname Kundennummer (falls zur Hand) Firma Geburtsdatum Straße, Hausnummer Branche PLZ, Ort Datum, Unterschrift Funktion im Unternehmen Zahlung per Bankeinzug Zahlung per Rechnung Telefon, Fax BLZ Kreditinstitut konto Datum, Unterschrift C

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016

Fachmarkt-Investmentreport. Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 Fachmarkt-Investmentreport Deutschland Gesamtjahr 2015 Erschienen im Februar 2016 JLL Fachmarkt-Investmentreport Februar 2016 2 Renditen für Fachmarktprodukte weiter rückläufig Headline Transaktionsvolumen

Mehr

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein FERI Gesamtmarktstudie der Beteiligungsmodelle 2014: Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein Einführung des KAGB hat den Markt der geschlossenen

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt Pressemitteilung Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt - Zunahme von 15 Prozent beim Flächenumsatz - Leerstandsquoten an allen Standorten rückläufig München, 2. Oktober

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

STRATEC-CEO Wolfinger: Unsere Pipeline ist prall gefüllt

STRATEC-CEO Wolfinger: Unsere Pipeline ist prall gefüllt MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Marcus Wolfinger Vorsitzender des Vorstands STRATEC-CEO Wolfinger: Unsere Pipeline ist prall gefüllt Das dritte Quartal begann für den TecDAX-Konzern STRATEC Biomedical

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Zwischenmitteilung. im ersten Halbjahr 2015

Zwischenmitteilung. im ersten Halbjahr 2015 Zwischenmitteilung im ersten Halbjahr 2015 Die KREMLIN AG ist ein Unternehmen mit Sitz in Hamburg, das im Februar 1999 gegründet wurde. Die ausstehenden 400.000 Aktien sind im Regulierten Markt Hamburg

Mehr

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Sonja Knorr Director Real Estate Pressebriefing Berlin, 11.06.2015 Ratings Offener Immobilienfonds Alternative Investmentfonds (AIF) Meilensteine

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015

Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015 Wochenendausgabe: Tradinggruppe 2.0 Swingtrading-Aktien Wochenendausgabe Swingtrading Aktien KW 08/2015 22.02.2015, 15:46 UHR Sehr geehrte Leserinnen und Leser, am Freitag Abend kam es nun doch zu einer

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

Vortrag zu Immobilien Deutschland

Vortrag zu Immobilien Deutschland Handout Vortrag zu Immobilien Deutschland Warum in Immobilien investieren? Warum börsengehandelte Werte? Vorteile des wikifolios WFHWIMMDE1 Disclaimer Seite 1 Warum in Immobilien investieren? Immobilien

Mehr

Investieren statt Spekulieren

Investieren statt Spekulieren Das richtige Rezept für jede Marktlage Referent : Stephan Albrech, Vorstand Albrech 1 Übersicht 1. Kreditkrise: Ursachen und Verlauf 2. Folgen der Krise für die Realwirtschaft 3. Folgen für die Kapitalmärkte

Mehr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr 11.11.2015 / 07:30 --------- Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr - Umsatz

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

Looser Holding weiter auf Erfolgskurs

Looser Holding weiter auf Erfolgskurs Arbon/Schweiz, 24. August 2007 Medienmitteilung Looser Holding weiter auf Erfolgskurs Die Looser Holding AG mit Sitz in Arbon (Schweiz) hat im ersten Halbjahr 2007 den Umsatz, das operative Ergebnis (EBIT)

Mehr

Zurückhaltung bei Neuinvestitionen, gute Performance der österreichischen Immobilienfonds trotz Immobilienmarktturbulenzen

Zurückhaltung bei Neuinvestitionen, gute Performance der österreichischen Immobilienfonds trotz Immobilienmarktturbulenzen Zurückhaltung bei Neuinvestitionen, gute Performance der österreichischen Immobilienfonds trotz Immobilienmarktturbulenzen Entwicklung der inländischen Investmentfonds im ersten Halbjahr 7 Im ersten Halbjahr

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau SFC Energy AG Corporate News ISIN DE0007568578 SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau Konzernumsatz bei EUR 12,61 Mio.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba Konjunkturumfrage Herbst 2011: Wirtschaft im Bezirk der IHK Frankfurt am Main steht auf stabilen Beinen Die regionale Wirtschaft steht weiterhin

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de

Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de Positions-Trading: Handeln mit bewährten Trading-Strategien Donnerstag, 25.06.2009 www.mastertraders.de Liebe Abonnenten, so macht Börse Spaß! Nach einer schnellen und heftigen Korrektur haben sich die

Mehr

SEMPERREAL ESTATE - Offener Immobilienfonds

SEMPERREAL ESTATE - Offener Immobilienfonds SEMPERREAL ESTATE - Offener Immobilienfonds Vorteile des SemperReal Estate Stetige Erträge bei geringen Schwankungen Sichere Erträge aus Top-Vermietungsquote Performance des SemperReal Estate basiert auf

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G CBRE GROUP, INC. MELDET UMSATZWACHSTUM VON 26% FÜR 2014 UND 25% FÜR DAS VIERTE QUARTAL 2014 - Bereinigter Gewinn je Aktie steigt 2014 um 17 Prozent; oder um 31 Prozent exklusive

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Halbjahreskonzernabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für den Zeitraum vom 01.10.2009 bis 31.03.2010 Seite 1 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die DATAGROUP IT Services AG (WKN A0JC8S)

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

FT Accugeld. die sichere und ertragsstarke Geldmarktanlage

FT Accugeld. die sichere und ertragsstarke Geldmarktanlage die sichere und ertragsstarke Geldmarktanlage Christian Lanzendorf, CIIA Leiter Vertrieb Publikumsfonds Vermögensverwalter, IFAs, Versicherungen FRANKFURT-TRUST Asset Manager der BHF-BANK Starke Partner,

Mehr

Begriffe zur Detailanalyse

Begriffe zur Detailanalyse Begriffe zur Detailanalyse ANALYSE Interesse Das thescreener Sterne-Rating ist so angelegt, dass man schnell qualitativ einwandfreie Aktien, Branchen und Indizes erkennen kann. Das Rating-System verteilt

Mehr

Stuttgart, 15.4.2005

Stuttgart, 15.4.2005 P R E S S E M I T T E I L U N G Stuttgart, 15.4.2005 Topic: EUWAX AG erzielt Quartalsüberschuss im Rahmen der Jahresplanung 2005 Ergebnis je Aktie im 1. Quartal 2005 bei 0,76 (-36,2 % im Vorjahresvergleich)

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung

Anlageempfehlung. Anlageempfehlung GVA Vermögensaufbau Volkmar Heinz, Richard-Strauss-Straße 71, 81679 München Anlageempfehlung Ihr Berater: GVA Vermögensaufbau Volkmar Heinz Richard-Strauss-Straße 71 81679 München Telefon +49 89 5205640

Mehr

DAX 100.000 Utopie oder Realität?

DAX 100.000 Utopie oder Realität? DAX 100.000 Utopie oder Realität? Börsenweisheiten und Perspektiven Markus Stillger Geschäftsführer der MB Fund Advisory GmbH Frankfurt am Main MB Fund Advisory GmbH Outperformance durch Valuekonzepte

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 Inhalt im Überblick 3. Quartal 2015 3 IPOs IPOs im Q3 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende 5 Kapitalerhöhungen

Mehr

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r

Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ ist fü r Das Sutor PrivatbankPortfolio dynamisch+ Für Wachstum ohne Anleihen-Netz Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der conwert Immobilien Invest SE an die Aktionäre der ECO Business-Immobilien AG Disclaimer Dieses Dokument stellt weder eine Einladung

Mehr

Multi-Asset mit Schroders

Multi-Asset mit Schroders Multi-Asset mit Schroders Echte Vermögensverwaltung aus Überzeugung! Caterina Zimmermann I Vertriebsleiterin Januar 2013 Die Märkte und Korrelationen haben sich verändert Warum vermögensverwaltende Fonds?

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Bonn, 3. August 2010 Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, heute haben wir den Zwischenbericht

Mehr

P&R Container- Investitions-Programm

P&R Container- Investitions-Programm P&R - Investitions- Investitions Einfach. Ertragreich. Sicher. Vorwort Einfach. Ertragreich. Sicher. Einfach. Ertragreich. Sicher. Wenn es das ist, was Sie von einer Kapitalanlage erwarten, bietet Ihnen

Mehr

Die größten Aktienbörsen

Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile,, 1990 und 1990 2008 und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% 100 90 NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6%

Mehr

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E überlegen sie gerade ihren nächsten investmentschritt? Attraktive Aktien. Das fundamentale

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Harald J. Joos, Vorstandsvorsitzender Düsseldorf, 3. März 2009 2 Agenda Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/2008 Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2007/2008

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Das dynamische Sutor PrivatbankPortfolio. Für positiv denkende Langzeit-Anleger

Das dynamische Sutor PrivatbankPortfolio. Für positiv denkende Langzeit-Anleger Das e Sutor PrivatbankPortfolio Für positiv denkende Langzeit-Anleger Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage DAB bank AG Corporate Communications Dr. Jürgen Eikenbusch E-Mail: communications@dab.com www.dab-bank.de 3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage Zum dritten Mal hat die

Mehr

IPO im Fokus: CHORUS Clean Energy AG

IPO im Fokus: CHORUS Clean Energy AG IPO im Fokus: CHORUS Clean Energy AG Kursfantasie durch Sonne und Wind? Der bayerische Solar- und Windanlagenbetreiber setzt seine Börsenpläne um: Am 3. Juli sollen die Aktien erstmals an der Frankfurter

Mehr

Geschlossene Immobilienfonds

Geschlossene Immobilienfonds Steffen Möller, Managing Director Bernhard Dames, Senior Executive Analyst Scope Analysis SCOPE CIRCLES Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds Geschlossene Fonds Eckdaten Geschlossene Fonds

Mehr

Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011

Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011 Primus Marktinformation vom 17. Februar 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte

Mehr

RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN.

RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN. ILFT ILFT RENDITEVORTEILE ZU NUTZEN. HDI Die richtige HEADLINE Strategie TITEL für Fondspolicen. DOLOR. HDI Subline Titel ipsum dolor sit amet. Investment Top Mix Strategie Plus www.hdi.de/intelligentes-investment

Mehr

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Namensbeitrag Oliver Behrens, Mitglied des Vorstands der DekaBank SprakassenZeitung (ET 29. Januar 2010) DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Die DekaBank wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital mit der Höchstnote

Mehr

Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt.

Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt. v Auf Papas Schultern die Welt erforschen. Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt. Werbemitteilung Steigen die Kurse? Oder fallen sie? Wer als Anleger Entwicklungen an den Aktienmärkten nutzen und dabei Risiken

Mehr

Inspiriert investieren

Inspiriert investieren EXTRACHANCEN NUTZEN Siemens Twin-Win-Zertifikate Performance steigern, Risiken minimieren! Twin-Win-Zertifikate Mit Siemens Twin-Win-Zertifikaten profitieren Sie sowohl von einem steigenden als auch leicht

Mehr

QSC AG. Unternehmenspräsentation. Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014

QSC AG. Unternehmenspräsentation. Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014 QSC AG Unternehmenspräsentation Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014 DAS DRITTE QUARTAL LIEF NICHT WIE ERWARTET Die Umsätze blieben mit 106,6 Millionen unter den Erwartungen

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz 15. März 2016 Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro HERZOGENAURACH, 15. März 2016. Umsatz steigt um mehr als 9 % EBIT-Marge vor Sondereffekten

Mehr

MACK & WEISE. +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 201

MACK & WEISE. +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 201 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 2010 +++ M&W Privat 137,91 +++ 30. September 201 Um ein größeres Vermögen zu machen, bedarf es einer gehörigen Portion an Mut und der adäquaten

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Sutor PrivatbankVL. Vermögenswirksame Leistungen als Vermögensverwaltung

Sutor PrivatbankVL. Vermögenswirksame Leistungen als Vermögensverwaltung Sutor PrivatbankVL Vermögenswirksame Leistungen als Vermögensverwaltung Die Sutor PrivatbankVL kombiniert die vermögenswirksamen Leistungen, die Sie von Ihrem Arbeitgeber erhalten, mit einer Vermögensverwaltung.

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Investor Relations Release

Investor Relations Release München, 27. Februar 2014 oliver.schmidt@allianz.com +49 89 3800-3963 peter.hardy@allianz.com +49 89 3800-18180 reinhard.lahusen@allianz.com +49 89 3800-17224 christian.lamprecht@allianz.com +49 89 3800-3892

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Aufbau der conwert Drei Säulen Strategie Wohnimmobilien Investments Immobilien Handel Immobilien Dienstleistungen Zinshäuser Eigentumswohnungen Immobilienaktien Geschlossene

Mehr

Hoher operativer Cash Flow und ein durch Kupferbestandabwertungen. Norddeutschen Affinerie AG im 1. Quartal des Geschäftsjahres

Hoher operativer Cash Flow und ein durch Kupferbestandabwertungen. Norddeutschen Affinerie AG im 1. Quartal des Geschäftsjahres Hoher operativer Cash Flow und ein durch Kupferbestandabwertungen deutlich negatives Ergebnis der Norddeutschen Affinerie AG im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 Operatives Ergebnis: +19 Mio. EBT

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Burkhalter Gruppe auf Kurs

Burkhalter Gruppe auf Kurs Seite 1 von 5 Burkhalter Gruppe auf Kurs Die Burkhalter Gruppe, führende Gesamtanbieterin von Elektrotechnik am Bauwerk, hat im ersten Halbjahr 2010 ihren Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 11.4

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS?

WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS? WIE FUNKTIONIERT EIN INVESTMENTFONDS? Egal, ob Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jeden Sparer gibt es den passenden Investmentfonds.

Mehr

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Vilmaris GmbH & Co. KGaA Inhalt 3 Konjunkturelle Entwicklung 4 Geschäftsverlauf

Mehr

Die Aktie Das Börsenjahr 2013

Die Aktie Das Börsenjahr 2013 Die Aktie Das Börsenjahr 2013 Hausse an den Aktienmärkten fortgesetzt Im Jahr 2013 standen auf dem Börsenparkett die Ampeln weiterhin auf Grün. Nach einem verhaltenen Beginn ohne klaren Trend nach oben

Mehr

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert

Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Nanterre, 22. Juli 2010 Deutliche Verbesserung der Halbjahresergebnisse, Ziele für 2010 nach oben korrigiert Die wichtigsten Entwicklungen des ersten Halbjahres 2010 Faurecia konnte seine Ergebnisse im

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

Kurzporträt. Anlagekriterien 18.11.2015 GESCO AG

Kurzporträt. Anlagekriterien 18.11.2015 GESCO AG Akt. Kurs (18.11.2015, 14:33, Xetra): 70,50 EUR Einschätzung: Halten (Halten) Kursziel 12 Mon.: 75,00 (75,00) EUR Branche: Beteiligungsgesellschaft Land: Deutschland ISIN: DE000A1K0201 Reuters: GSC1n.DE

Mehr

- Es gilt das gesprochene Wort -

- Es gilt das gesprochene Wort - Statement von Reinhold Prohaska, Vorsitzender des Dienstleisterausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, anlässlich der Pressekonferenz der IHK zur Konjunkturlage für Handel

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Laupheim, 10. Oktober 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post DHL

Mehr

Wertentwicklung und Dividende

Wertentwicklung und Dividende Aktienkurs: Deutlicher Rückgang nach langer Seitwärtsbewegung Unser Aktienkurs entwickelte sich 2010/2011 unerfreulich und nicht zufriedenstellend. Gestartet mit 20,79 Euro, sank der Kurs im Verlauf des

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Q1 2013/14 Ergebnispräsentation. 11. Februar 2014. ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Q1 2013/14 Ergebnispräsentation. 11. Februar 2014. ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. 2013/14 Ergebnispräsentation 11. Februar 2014 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0 20. März 2013 METRO AG 2013 2013/14 Highlights Trotz des weiterhin herausfordernden

Mehr

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio

Vermögenserhalt hinaus in Richtung Wachstum getrimmt. Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Das ausgewogene Sutor PrivatbankPortfolio Wachstumschancen einkalkuliert Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen dabei helfen, Ihr Depot

Mehr

Erfolgreich investieren oder "Anlegen ist einfach, aber nicht leicht" (Warren Buffet)

Erfolgreich investieren oder Anlegen ist einfach, aber nicht leicht (Warren Buffet) Erfolgreich investieren oder "Anlegen ist einfach, aber nicht leicht" (Warren Buffet) Gerhard Kraft UBS Nürnberg 09 6. BVMW Pecha Kucha Nacht 7. Juni 2011 Vineria Nürnberg Unsere Niederlassungen in Deutschland

Mehr