Spiele zum Einüben von Solmisationssilben und Handzeichen

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1 Spiele zum Einüben von Solmisationssilben und Handzeichen Lebendes Instrument Acht Schüler erhalten Schilder zum Umhängen darauf abgebildet sind die Handzeichen der Solmisation (s. Anhang) sowie einen Klangstab oder Boomwhacker mit dem entsprechenden Ton (auf C-Dur bezogen). Die Schüler stellen sich in der Reihenfolge der Silben auf und bilden so ein lebendes Instrument. Falls möglich, kann man das lebende Instrument doppelt besetzen. Hinter jedem der acht Schüler steht noch jeweils ein zweiter Schüler mit Klangstab oder Boomwhacker. Auf diese Weise wird die Hälfte der Klasse zum lebenden Instrument. Der Rest der Klasse übernimmt nun nacheinander die Funktion von Dirigenten. Der Dirigent steht dabei jeweils vor der Gruppe und zeigt mit Hilfe der Handzeichen, welcher Ton gespielt werden soll. So kann er auf dem lebenden Instrument Lied Oh, hängt ihn auf (SLB S. 80) Ziele (Basis) Die Schüler lernen die Grundlagen der relativen Solmisation mit Bezeichnungen und Handzeichen kennen Ziele (Aufbau) Die Schüler können einfache Melodien nach Handzeichen singen. Lieder zur Weiterarbeit Dracula Rock (SLB S. 24) Rock Around The Clock (SLB S. 249) Nowhere Man (SLB S. 259) Playback-CD 2 4 Nowhere Man 9 Rock Around The Clock musizieren und eigene Melodien erfinden. (Die des Dirigenten sollte zunächst von der Lehrkraft übernommen werden.) Nach dem ersten Durchgang werden die Rollen getauscht und die andere Gruppe darf dirigieren. Diese Übung kann später immer wieder aufgegriffen werden. Im weiteren Verlauf werden die Boomwhackers nach und nach durch gesungene Töne (auf den Solmisationssilben) ersetzt: Singen mit Tönen aus der pentatonischen Skala Erste Silben werden gesungen und mit Handzeichen untermalt. Dabei werden Töne aus der pentatonischen Skala z. B. do, re, mi, so, la unabhängig von der Tonart verwendet. Wichtig ist, sich zunächst nur auf drei eng beieinander liegende Silben Foto: Die lebendige Tonleiter mit Boomwhackers und Bildern der Solmisationssilben. 1

2 (z. B. do, re, mi ) zu beschränken und erst später die restlichen Silben hinzuzunehmen. Der Vorteil der Pentatonik liegt darin, dass die Klänge beliebig kombiniert werden können, ohne dass unangenehme Dissonanzen entstehen. Beispielsweise kann man eine kleine Melodie (Beschränkung auf wenige Töne und Silben) im Kreis singend und mit Hand bewegungen weitergeben. Dieser Melodie können weitere Melodien (aus dem gleichen pentatonischen Tonmaterial) in immer kürzeren Abständen folgen. Die musikalische Treppe Die Silben werden an einer musikalischen Treppe visualisiert. Die Lehrkraft (oder ein Schüler) gibt den Grundton do an und zeigt am Grundton beginnend auf die Silben. Alle Schüler der Klasse singen die Silben in der richtigen Tonhöhe so lange, wie diese gezeigt werden. Dabei wird immer die komplette Treppe angezeichnet, der Tonraum aber (durch immer mehr angeschriebene Silben) schrittweise ausgebaut. Tafelbild musikalische Treppe. Anhand der dort angezeigten Stufen wird eine Melodie gesungen. Töne durch Handzeichen ersetzen Eine kleine Melodie wird in Silben an die Tafel geschrieben. Die Tonlänge kann durch die Länge der Unterstreichungen symbolisiert oder durch Vorsingen vermittelt werden (z. B. Auf der Mauer, auf der Lauer, siehe Foto links). Nach einigen Durchgängen, in denen die Melodie auf Solmisationssilben gesungen und mit Handzeichen untermalt wird, wischt die Lehrkraft (im Stil von Jetzt fahr n wir übern See ) immer mehr Silben weg. Die fehlenden Silben dürfen nicht mehr gesungen werden, müssen aber nach wie vor mit Handzeichen angezeigt werden. Tafelbild Lied: Auf der Mauer, auf der Lauer in Solmisation. Die Länge der Striche zeigt die Tonlänge an. 2

3 Arbeitsblatt Singt das Lied Oh, hängt ihn auf. Wofür könnten die unter dem Liedtext eingetragenen Silben stehen? Der Infokasten hilft euch weiter. Oh, hängt ihn auf 1 T & M: überliefert Info Die Tonika-Do-Methode gibt es schon sehr lange. Weltweit bekannt wurde sie unter der Bezeichnung relative Solmisation durch Zoltán Kodály ( ), der damit in der ungarischen Musikerziehung große Erfolge erzielte. Dabei wird jedem Ton der Tonleiter eine Silbe zugeordnet. In C-Dur entsprechen die Silben do, re, mi, fa, so, la, ti, do also den Tönen c, d, e, f, g, a, h, c. Da die Silben nicht für einen bestimmten Ton stehen, sondern nur für die Stellung des Tons innerhalb der Tonleiter (z. B. ist mi immer der 3. Ton der Dur-Tonleiter), kann man mit den Silben jede Dur-Tonleitern spielen oder singen. Den Namen Tonika-Do-Methode erhielt das Prinzip, weil die Tonika, also die erste Stufe der Tonleiter, immer der Silbe do entspricht. Für jede Silbe existiert ein Handzeichen. Deswegen könnte man diese Methode als eine Art musikalische Gebärdensprache bezeichnen. Wer die Bedeutung der einzelnen Handstellungen kennt, kann nach den Handzeichen vorgegebene Melodien spielen oder singen. Trage die fehlenden Solmisationssilben in die Noten von 1 ein und versuche, die entsprechenden Handzeichen passend zu den Noten auszuführen. 2 3

4 Arbeitsblatt 2 Sucht mit einem Partner Möglichkeiten, Töne und Rhythmen eines Liedes durch Verwendung von Solmisationssilben aufzuschreiben. Es muss natürlich gewährleistet sein, dass jeder Musiker, der alle Solmisationssilben kennt, eine unbekannte Melodie richtig nachspielen kann. Entscheidet euch für eine gemeinsame Lösung und tragt sie hier ein. 1 Unsere Solmisationsschrift Tonhöhe, gekennzeichnet durch: Rhythmus, gekennzeichnet durch: Beispiel: Schreibt das Lied Oh, hängt ihn auf in eurer Solmisationsschrift auf ein Extrablatt. 2 Komponiert eine kleine Melodie in eurer Solmisationsschrift und bringt sie eurem Sitznachbarn auf einem beliebigen Instrument zunächst nur mit Handzeichen bei. In einem zweiten Durchgang darf euer Nachbar eure geschriebene Komposition benutzen, muss das Lied dafür aber im richtigen Rhythmus spielen. 3 Info Um die Silben in anderen Tonarten zu verwenden, notiert man sich zunächst die entsprechende Tonleiter und dann darunter die Silben do, re, mi, fa, so, la, ti, do. Auf diese Weise ist sichtbar, welcher Silbe der jeweilige Ton entspricht. Beispiel: Anwendung der Solmisation in D-Dur Vorzeichen direkt vor den Noten: Vorzeichen am Anfang der Notenzeile: 4

5 do re

6 mi fa

7 so la

8 ti

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