Datensicherung. Grundlegende Fragestellungen

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1 Datensicherung für Fotografen Grundlegende Fragestellungen Welche Risiken bestehen, gegen die wir uns schützen müssen? Welche Daten sind zu sichern und in welchen Intervallen? Wie erfolgt die Sicherung mit welchen Programmen und auf welchen Medien?

2 Risikoanalyse A. Datenverlust durch Hardwareausfälle oder Hardwarestörungen B. Datenverlust durch Virenbefall oder ähnliche Attacken C. Datenverlust durch menschliche Fehler D. Datenverlust durch elektronische Störungen E. Datenverlust durch Diebstahl F. Datenverlust durch Wasser oder Feuer Risikoabsicherung System mit RAID Hilft nur gegen den Ausfalltyp A., Rest nicht Abgesichert Folgende Aspekte sind zu Berücksichtigen Wie kann ich das Risiko reduzieren und welche Vorsorge muss ich treffen, um die Folgen zu mindern, wenn der Risikofall doch eintritt? Wie lange brauche ich später für die Behebung, falls der Schaden eintritt? Was kostet mich die Vorsorge an Hardware, Lizenzen und anderen Ausgaben und was kostet mich ein Schadensfall?

3 A. Harwareausfall und -störung Festplatt macht komische Geräusche Festplatte lässt sich nicht mehr ansprechen System- oder Datenplatte betroffen? Rechner bootet nicht mehr Rechenhardware defekt CPU Speicher Motherboard Netzteil Kabel B. durch Virenbefall Vorsorge Aktueller Virenscanner Aktuelle Datensicherung Datensicherung muss offline sein

4 C. durch menschliche Fehler Der in der Praxis häufigste Fehler Versehentliches Löschen einer Datei oder Verzeichnis Versehentliches umbenennen Versehentliches verschieben Abhilfe durch separate Sicherungskopie D. durch elektrische Störungen Spannungsspitzen Stromausfälle Blitzeinschlag Beschädigung der Hardware oder Datenstruktur Abhilfe durch Überspannungsschutz und USV Bei Blitzeinschlag hilft nur abgestufter Überspannungsschutz

5 E. durch Diebstahl Angemessene Sorgfalt walten lassen Datensicherung räumlich getrennt aufbewahren Sicherungskopie bei einem Online-Service oder eigenem NAS (auf Reisen) Verschlüsselung der Daten (bei vertraulichen Daten) F. durch Wasser und Feuer Datensicherung in einem anderen Gebäude aufbewahren Feuer- und Wassermelder Aufbewahrung in geschützten Behältnissen

6 Welche Daten sind zu sichern? 1. Betriebssystem und Programme (Systemplatte) 2. Bilder und andere Fotodaten sowie weitere Mediendaten (z.b. Filme) 3. Datenbanken etwa die Dateien einer Bilddatenbank 4. Arbeitsdateien wie s, Präsentationen, Office-Dateien 1. Betriebssystem und Programme Neuinstallation dauert etwa Std. Sicherung idealerweise eines neu aufgesetzten Systems Weitere Sicherungen nach der Installation wichtiger Programme Sicherungsprogramm muss eine Bootoption für die Rücksicherung bieten Achtung, Updates müssen vor der Nutzung nachinstalliert werden

7 2. Bilder und andere Fotodateien Alle Bilddateien nach dem übertragen sichern 1. Unbrauchbare Bilder löschen (unscharfe usw.) 2. Dateien sinnvoll umbenennen 3. Sichern auf externem Medium es existieren jetzt zwei Kopien der Bilder (Computer und Sicherungsmedium) 4. Löschen der Speicherkarte Alle fertigen Bilder sichern Idealerweise mit allen Zwischenschritten (Ebenen) Ggf. Einstellungsdateien des RAW-Konverters (z.b. XMP-Dateien) 3. Datenbanken Sicherung bei laufender Datenbank nur mit spezieller Software möglich Sicher der Lightroom-Datenbank nach beenden von Lightroom und komprimieren der Datenbank Achtung die Bilder sind nicht in der Datenbank enthalten

8 4. Arbeitsdaten Regelmäßige Sicherung notwendig Vollständig oder inkremental Möglichst automatisch (z.b. beim herunterfahren) Regelmäßige Überprüfung notwendig Rücksicherung testen Sicherungsprogramme Großes Angebot verschiedenster Programme verfügbar, teilweise bereits Bestandteil des Betriebssystems z.b. Windows-Backup Programme nutzen in der Regel ein eigenes Datenformat Teilweise sehr lange Sicherungszeiten bei großen Datenbeständen Zeitbedarf für Sicherung einer 2TB-Platte (Platte zu Platte) 18 Std. 33 Min. mit USB 2.0 bei 30 MB/s 14 Std. 37 Min. mit FW 400 bei 38 MB/s 8 Std. Mit FW 800 Bei 70 MB/s 6 Std. 33 Min. Mit einem Gigabit NAS Bei 85 MB/s 5 Std. 33 Min. mit esata 3G bei 100 MB/s 4 Std. 38 Min mit esata 6G RAID bei 120 MB/s 3 Std. 43 Min mit Thunderbolt bei 150 MB/s Quelle: FotoEspresso 4/2012

9 Sicherungsmedien Standardmedien sind zu bevorzugen Bänder und magnetooptische Datenträger sind nicht zu empfehlen Bandsysteme mit hoher Kapazität sind zu teuer Kapazität der Wechselmedien ist zu gering Festplatten bieten das beste Preis/Leistungsverhältnis Speicherkapazität je Medium ca. CD 0,6-0,8 GB DVD 4,3 GB DVD zweilagig 8,4 GB Blue-Ray-Disc 25 GB Blue-Ray zweilagig 50 GB Quelle: FotoEspresso 4/2012 Lagerung der Datenträger Trockene und staubfreie Lagerung Mäßige Temperaturen (< 28 C ) Schutz vor starkem Lichteinfall (insbesondere bei CD/DVD/BRD) Stabile, flache oder senkrechte Lagerung Stoßgesicherte Lagerung Außerhalb der Einflüsse von Magnetfeldern Geeignete Beschriftung (keine geklebten Labels bei CD/DVDs)

10 Überprüfung der Daten Daten nach jeder Übertragung auf korrekte Übertragung überprüfen (mind. CRC-Test) Etwa einmal pro Jahr auf Lesbarkeit prüfen Nach 2-3 Jahren umkopieren im besonderen, wenn das Medium nicht mehr angeboten wird Nutzung der Dienstprogramme des Betriebssystems Bei dem geringsten Verdacht auf Fehler, Datenträger ersetzen! Überprüfung der Daten Beispiel aus Beyond Compare

11 Mein Vorgehen Betriebssystem keine Sicherung Software keine Sicherung der Installation User-Daten 1x pro Monat (DVD-RAM) mit BackToFile Bilder mit Beyond Compare RAWs 2 Sicherungen (NAS und extern) DNG s 2 Sicherungen (NAS und extern) TIFs 2 Sicherungen (NAS und extern) mit allen Ebenen JPGs keine Sicherung Ablagestruktur für digitale Fotos

12 Anforderungen 1. Struktur sollte klar und übersichtlich sein 2. Ablage sollte einfach erweiterbar sein 3. Daten in der Struktur sollten sich einfach und effizient sichern lassen 4. Daten/Bilder sollten sich auch in einem großen Bildbestand einfach wiederfinden lassen Name der Bilddatei 1. Der Name muss Systemweit eindeutig sein (außer es handelt sich um eine Kopie) 2. Der Name sollte es erlauben, von der Bilddatei zur Originaldatei zurückzufinden 3. Der Dateiname sollte über unterschiedliche Systeme und Anwendungen hinweg problemlos einsetzbar sein (max. 32 Zeichen) 4. Dateiname sollte gewisse Informationen zur Bilddatei geben 5. Das Namensschema muss konsistent sein und konsequent angewendet werden

13 Bewährtes Namensschema <Datum><Info><Dateinummer><Variante>.<typ> Datum Info Datei-Nr. Variante Beispiel im Format JJJJMMTT um eine zeitliche Sortierung zu ermöglichen frei zu wählende Info zum Thema oder Inhalt der Datei entweder die Nr. aus der Kamera oder eine Fortlaufende Nr. von dem Datum fehlt beim Original, zur Unterscheidung von Bearbeitung und den Varianten _Url-Hennesee_0045.NEF Ablagestruktur Ablagestruktur muss das Sicherungskonzept unterstützen Ablagestruktur sollte den Aufnahmeanlass enthalten Beispiele

14 EXIF- und IPTC-Metadaten Min. das Feld Copyright mit dem eigenen Namen versehen Häufig bereits durch die Kamera möglich Stichworte für Bildinhalt und weitere Informationen zum Inhalt nutzen Metadaten können zur Sortierung und Gruppierung genutzt werden Diverse Programme verfügbar z.b. GeoSetter (nutzt das ExifTool) Viewer Eine Vielzahl von Viewern mit unterschiedlichen Funktionsumfängen sind verfügbar. Hilfreiche Funktionen Bewertung der Bilder Filterung der Bilder Dateikonvertierung Beispiele: IrfanView, XnView, FastStone, ViewNX, Zoner Photo Studio

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