MVK-Leitzahl Damit die Zukunft Erträge bringt.

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1 VBV Mitarbeitervorsorgekasse AG Obere Donaustraße A - 12 Wien Telefon: Fax: Homepage: MVK-Leitzahl 716 Damit die Zukunft Erträge bringt.

2 Inhaltsverzeichnis Brief des Vorstandes, Vorwort Vorwort des Aufsichtsrates Lagebericht des Vorstandes Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anlagespiegel Prüfungsfeststellung Bericht des Aufsichtsrates ÖGUT 52minuten plus smalltalk Anhang Impressum Seite Bei personenbezogenen Bezeichnungen wurde aus Gründen der besseren Lesbarkeit die männliche Bezeichnung gewählt. Selbstverständlich beziehen sich diese immer auf das männliche und weibliche Geschlecht.

3 Brief des Vorstandes B R I E F D E S V O R S T A N D E S EIN JAHR NACH GRÜNDUNG DER VBV MITARBEITERVORSORGE- KASSE AG KÖNNEN WIR AUF EIN ERFOLGREICHES JAHR ZURÜCK- BLICKEN.UNSERE ENTSCHEIDUNG, DIE VERANLAGUNG NACH ETHISCHEN GRUNDSÄTZEN AUSZURICHTEN UND DIE INSTALLIERUNG EINES EIGENEN ETHIKBEI- RATES WURDE VON UNSEREN KUNDEN SEHR GUT ANGENOMMEN. Es gibt einen neuen Trend im Bewusstsein der Kunden ein Wertewandel ist Österreichern zu verdeutlizu beobachten. Nachhaltigkeit und eine sozial-ethische Fairness setzen chen. Ein wesentlicher Besich immer mehr durch. Wo noch vor einigen Jahren der Profit im standteil der Qualitätsver- Mittelpunkt stand, geht es heute immer mehr darum in einem intakten besserung des heimischen Sozialgefüge, im Einklang mit Ökonomie und Ökologie, zu leben. Trinkwassers ist die rot-weiß- Entsprechend diesem Trend wurde das Jahr 23 von der UNO zum rote Wassercharta. internationalen Jahr des Wassers erklärt. Wasser ist das wohl kostbarste In zehn Punkten sind darin Gut der Erde, ohne Wasser kein Leben. Ziele des internationalen Jahres sind eine die Ziele zusammen gefasst, nachhaltige Wasserbewirtschaftung und der Schutz der Trinkwasservorräte. die Österreich in den nächsten International wurden nachhaltige Prozesse angeregt, die weit über das Jahr 23 Jahren verfolgen wird, zum hinausreichen, das Bewusstsein für die nachhaltige Nutzung dieser Ressource muss Schutz eines Gutes, dass in geschärft werden. In Österreich wurden vom Lebensministerium einige Aktivitäten gesetzt, Österreich wie selbstverständum die Qualität und den bewussten Umgang mit Wasser den Österreicherinnen und lich vorhanden ist. 2 3

4 Brief des Vorstandes Vorwort Aufsichtsrat Österreich ist ein gesegnetes Land, es gibt nicht viele ö s terreichischen Staaten, deren Badeseen Trinkwasserqualität aufweisen. Arbeitnehmer. Die Initiativen, die im Jahr des Wassers in Österreich und Nachhaltigkeit bedeutet weltweit gesetzt wurden, sind auf die Zukunft ausgerichtet. auch Vorsorgen, in die Im Vorjahr haben wir noch von Visionen gesprochen, heute Zukunft investieren, langhaben wir mit der ethischen Ausrichtung unserer Veranlagung fristigen Erfolg zu erzielen. bereits die ersten Erfolge erzielt. Wir alle tragen Verant- Neben einer ausgezeichneten Rendite ist die VBV im Jahr 23 die wortung für die Welt in größte Mitarbeitervorsorgekasse am heimischen Markt. der wir leben damit die Zusammen mit unseren Mitarbeitern, Aktionären, Branding- Zukunft Erträge bringt! Partnern und natürlich unseren Kunden, die wie wir vom Unternehmenskonzept der VBV überzeugt sind, haben wir die ersten Schritte geschafft. Wir sind stolz auf die Ziele die wir erreicht haben und stolz, dass unsere Kunden uns ihr Vertrauen schenken, damit wir unseren Beitrag leisten dürfen für eine nachhaltig gestaltete Zukunft der VORWORT AUFSICHTSRAT Ein Jahr befindet sich die VBV Mitarbeitervorsorgekasse AG bereits auf dem österreichischen Markt. Mit Ende des Jahres 23 wurden mehr als 5.7 Verträge abgeschlossen, das Veranlagungsvolumen der VBV liegt bei 29,7 Millionen und mehr als 287. Anwartschaftsberechtigte sind bei der VBV veranlagt. Eine äußerst positive Bilanz: das System der Abfertigung NEU wurde in Österreich sehr gut aufgenommen, sowohl von Arbeitnehmer-Vertretern als auch von Arbeitgeber-Seite. Die volkswirtschaftliche Bedeutung ist sehr stark im Steigen begriffen, was sich durch das rasante Wachstum, sowohl im Bereich der Anwartschaftsberechtigten (AWB) als auch im Bereich des Kapitals niederschlägt. Die Arbeitswelt verändert sich laufend. Immer mehr Arbeitnehmer werden fluktuieren wollen oder müssen! Die VBV Mitarbeitervorsorgekasse hat die Aufgabe, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, das so anvertraute Sozialkapital zukunftssichernd und ertragbringend zu veranlagen. Durch die Einführung der Abfertigung NEU, und vor allem deren Unverfallbarkeit, besteht für Arbeitnehmer die Möglichkeit die Abfertigung am Ende der Erwerbstätigkeit in eine lebenslange Pension umzuwandeln. Als Aufsichtsratsvorsitzender bin ich mir meiner verantwortungsvollen Rolle als Kontrollorgan bewusst und nehme diese Herausforderung auch gerne an. Karl Heinz Behacker Mag. Martin A. Vörös Vst.Dir. Mag. Dr. Franz Hochstrasser Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG 4 5

5 LAGEBERICHT ENTWICKLUNG DER MITARBEITERVORSORGEKASSEN ABFERTIGUNG NEU ZÄHLTE 23 ZU DEN POSITIV BESETZTEN ÖKO- NOMISCHEN ENTWICKLUNGEN. MIT DEM BETRIEBLICHEN MITARBEITERVOR- SORGEGESETZ WAR DIE BASIS FÜR DEN AUFBAU UND AUSBAU EINER NEUEN QUALITÄT IN DER BETRIEBLICHEN VORSORGE GESCHAFFEN. ES FANDEN SICH NEUN MITARBEITERVORSORGEKASSEN AM START EIN DER HÖHEPUNKT DER MARKTVERTEILUNG FAND IM ENTSCHEIDENDEN ERSTEN JAHR STATT. POSITION DES MVK-WESENS Das ursprüngliche 3-Säulen-Modell wird auf Basis neuerer Erkenntnisse der betrieblichen Altersvorsorge von der VBV durch die Vorsorgepyramide ersetzt: stabil, individuell geschichtet und in Breite und Höhe gestaltbar. MAKROÖKONOMISCHE RAHMENBEDINGUNGEN Der Aufschwung blieb auch 23 aus Europa: die längste Wirtschaftsflaute seit 1945 Die Ende 22 festzustellende schwache Wirtschaftsentwicklung setzte sich wider Erwarten 23 vorerst fort. Der Irakkrieg und die SARS- Epidemie brachten der Weltwirtschaft einen spürbaren Rückschlag. Obwohl sich die österreichische Wirtschaft besser als die des Euroraums entwickelte, konnte sie sich den Einflüssen der internationalen Rahmenbedingungen nicht entziehen. Zwei Konjunkturpakete der österreichischen Bundesregierung verhinderten jedoch, dass Österreich ebenso wie andere EU-Staaten (z.b. Deutschland, Italien, Niederlande, Dänemark) wieder in die Rezession abrutschte. Die Konjunkturflaute der wichtigsten Außenhandelspartner Deutschland und Italien zog in der österreichischen Exportstatistik ihre Spur. In der zweiten Jahreshälfte besserte sich das internationale Umfeld. Das starke Wachstum der USA und das Durchschreiten der Talsohle im Euroraum wirkten sich positiv auf die Konjunkturentwicklung aus. Das österreichische Wachstum beschleunigte sich im Jahresvergleich von,4 % (I. Quartal) auf,7 % (II. Quartal) und,8 % (III. Quartal). Im IV. Quartal sollte das BIP um 1,2 % gewachsen sein. Die Jahresrate 23 des österreichischen Wirtschaftswachstums wird derzeit auf,8 % geschätzt, ebenso hoch wie in der Europäischen Union und doppelt so hoch wie in der Eurozone. 3. SÄULE 2. SÄULE 1. SÄULE Versicherung, Bank Pensionskasse Mitarbeitervorsorgekasse private Vorsorge betrieblich individuelle Pensionsvorsorge betrieblich kollektive Pensionsvorsorge betrieblich kollektive Abfertigungsfinanzierung Staatliche Pensionsvorsorge (ASVG) freiwillig obligatorisch WIRTSCHAFTSWACHSTUM VON INLANDSNACHFRAGE GETRAGEN Vom BIP-Wachstum in Höhe von rund,8 Prozentpunkten entfielen etwa 1,4 Prozentpunkte auf Konsum und Investitionen und etwa -,7 Prozentpunkte auf den Außenbeitrag. Der private Konsum blieb auch 23 schwach, angesichts der seit Jahren schwachen Einkommensentwicklung und der hohen Sparquote legte er nur um,8 % zu. Die im Laufe des Jahres stattgefundene Preisstabilisierung stützte die reale Kaufkraft. Die Bemühungen zur Sanierung der öffentlichen Haushalte dämpften abermals den öffentlichen Konsum, der lediglich um,5 % wuchs. 6 7

6 LAGEBERICHT ANSTIEG DER INVESTITIONSTÄTIGKEIT Dynamisch entwickelten sich besonders zum Jahresbeginn und in der zweiten Jahreshälfte die Investitionen (+2,8 %). Nachdem die Unternehmen 21 und 22 die Investitionen massiv zurückgenommen hatten, führten 23 der zunehmende Bedarf an Ersatzinvestitionen, die Konjunkturpakete I und II sowie die Hoffnung auf eine Konjunkturerholung zu einer offensiveren Unternehmenspolitik. WIRTSCHAFTSFLAUTE BRINGT REKORDARBEITSLOSIGKEIT Die seit drei Jahren andauernde Wirtschaftsflaute fand naturgemäß am österreichischen Arbeitsmarkt ihren Niederschlag. Im Durchschnitt des 1 Kalenderjahres waren offiziell Personen arbeitslos (+7.661; +3,3 %), weitere Personen gingen keiner Beschäftigung nach, sondern wurden in Rahmen der Arbeitsmarktförderung geschult und vom AMS finanziell unterstützt (+6.48; +17,1 %). Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenzahl ist die höchste seit 1946 und liegt auch deutlich über dem bisherigen Höchststand des Jahres 1998 ( ). 2 Die unselbständige Beschäftigung stieg im Durchschnitt des Jahres 23 auf Erwerbspersonen (+29.58; +,9 %). Definitionsgemäß beinhaltet diese Beschäftigtenzahl auch Karenzurlauber, Präsenz- und Zivildiener ( ; +26 %), die nach ökonomischen Kriterien nicht als Beschäftigte anzusehen sind, versicherungstechnisch aber als solche gelten. Die so genannte aktive Beschäftigung (unselbständig Beschäftigte ohne Karenzurlauber, Präsenz- und Zivildiener) nahm 23 gegenüber dem Vorjahr geringfügig um Personen (+,2 %) auf Personen zu, blieb aber deutlich unter dem Vergleichswerten von 21 ( ) und knapp unter dem von 2 ( ). Die Arbeitslosenrate österreichischer Version oder laut AMS betrug im Jahresdurchschnitt 23 7 % und war damit geringfügig höher als im Vorjahr (6,9 %). Man muss bis ins Jahr 1998 zurückgehen, um eine höhere Arbeitslosenquote (7,2 %) zu finden. Auch der Stellenandrang (Arbeitslose pro freier Stelle) erreicht 23 mit 11,6 einen neuen Spitzenwert. Ein höherer Vergleichswert wurde zuletzt 1997 vermeldet. 1 Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenzahl wird vom Arbeitsmarktservice als Durchschnitt der Monatswerte Jänner bis Dezember ermittelt. 2 Die jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl wird vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger als gleitender Durchschnitt berechnet. Dabei werden die Dezemberwerte des Vorjahres und des laufenden Jahres einfach, die Monatswerte Jänner bis November doppelt gewichtet. WEITERER RÜCKGANG DER INFLATION ach den relativ hohen Werten von 2 (2,3 %) und 21 (2,7 %) und dem deutlichen Rückgang 22 (1,8 %) ist die Teuerung im Jahr 23 weiter gesunken und mit 1,3 % auf das Niveau vor 2 zurückgekehrt. Der weitere Rückgang der Inflation liegt an einer moderaten Basis-Teuerung, am Wegfall der Inflationswirksamkeit von im Jahr N22 erhöhten Steuern und Gebühren und am Wechselkurseffekt. Trotz der statistischmethodisch niedrigen Teuerungsrate wird die Höhe der Inflationsrate von den Konsumenten als hoch empfunden. Ursache dafür ist, dass Güter des täglichen Bedarfes wie Nahrungsmittel, Getränke, Dienstleistungen in Restaurants überdurchschnittliche Preiserhöhungen, seltener nachgefragte Güter jedoch niedrige Inflationsraten oder sogar Preisrückgänge aufweisen. Der Beitrag der Lohnkomponente zu den Verbraucherpreisen blieb relativ bescheiden, die Tariflöhne stiegen im Jahresdurchschnitt nur um 2,2 %. Die Entwicklung der stärker schwankenden Großhandelspreise wies zum Jahresende wieder nach oben. Sie stiegen im Jahresdurchschnitt um 1,6 %. Betrachtet man den Preisauftrieb auf Großhandelsebene über einen längeren Zeitraum, ergibt sich für die letzten drei Jahre eine durchschnittliche Preissteigerung von knapp unter einem Prozent. WENIGE GROSSE, ABER VIELE KLEINE INSOLVENZEN ie Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im abgelaufenen zogenen Dienstleistung- Jahr 23 um 5,4 % auf Fälle gestiegen. Dabei en und die Elektro-, stiegen die eröffneten Verfahren um 1,2 % auf Fälle, Elektronikbranche. die mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge Beachtenswert ist, dass es Dhingegen um 1,3 % auf Fälle. Die mangels Masse 23 nur wenige Großabgewiesenen Konkurse sind zwar wieder auf dem Vormarsch, doch pleiten gab, was sich als muss positiv angemerkt werden, dass sich ihre Zahl seit der merkbare Entspannung Konkursnovelle 1997 deutlich unter der Zahl der eröffneten Verfahren in den Bankbilanzen und eingependelt hat. Die von Insolvenzen am meisten betroffenen den Abschreibungsauf- Branchen sind nach der Verfahrenszahl die Bauwirtschaft, das wendungen der hei- Gastgewerbe und die unternehmensbezogenen Dienstleistungen, mischen Wirtschaft nienach der Insolvenzhöhe die Bauwirtschaft, die unternehmensbe- derschlägt. 8 9

7 KRÄFTIGER ANSTIEG DER PRIVATKONKURSE ie erwartet, sind die Privatkonkurse kräftig angestiegen. Die Zahl der eröffneten Verfahren erhöhte sich um 14,6 % auf 3.75 Fälle, weitere W675 Fälle (+26,9 %) wurden mangels Masse abgewiesen. Insgesamt nahmen die Privatkonkurse um 16,3 % auf 4.38 Fälle zu, die Passiva stiegen um 22,2 % auf EUR 567 Millionen. Die weiterhin gespannte wirtschaftliche Lage und der äußerst schwierige Arbeitsmarkt lassen in den nächsten Jahre keinen Rückgang bei den Privatkonkursen erwarten. Nach Angaben von Schuldnerberatern ist die Zahl der zahlungsunfähigen Haushalte trotz der Einführung des Privatkonkurses und der bisher eingeleiteten 2. Entschuldungsverfahren weiter gestiegen. ENTWICKLUNG DES KAPITALMARKTES 23 ür die Veranlagung brachte das Jahr 23 ein grundsätzlich positives Umfeld, die dreijährige Aktienbaisse fand im März ein Ende. Auf der Anleihenseite waren auf Basis eines über das Jahr gehaltenen Kursniveaus durchschnittliche Erträge zu erwirtschaften. Geprägt war das Marktumfeld an den internationalen Wertpapiermärkten durch die von den USA ausgehende Fwirtschaftliche Erholung. Letztendlich konnten vor allem spekulative Aktien sowie risikoreiche Veranlagungskategorien überdurchschnittlich zulegen. Die Spreads insbesondere für High Yield Anleihen gingen beispielsweise im Jahresverlauf deutlich zurück, was hohe Kursgewinne im riskanten Bereich der Anleihenveranlagung ermöglichte. Dabei war der Jahresbeginn 23 noch durch hohe Nervosität geprägt. Erst nach einem im Vorfeld des Irakkonfliktes schwachen Start setzten ab dem Monat März deutliche Kursgewinne bei Aktien ein. Das Konjunkturbild entwickelte sich von einer Deflationshysterie bis zum Sommer hin in Richtung eines ausgeprägten Konjunkturoptimismus gegen Jahresende. Dabei wurden Zinserhöhungen aber kurzfristig noch nicht als wahrscheinlich eingeschätzt. Rückkehr der Budgetprobleme ABSCHIED VOM NULLDEFIZIT as Defizit des Gesamtstaates verschlechterte sich 23 deutlich, es dürfte auf,9 % des BIP angestiegen sein. Im Budgetdefizit spiegelt sich einerseits die konjunkturbedingte Abflachung des Einnahmenwachstums, andererseits der abermalige Anstieg der Ausgaben wider, der besonders von den Aufwendungen für das Kindergeld und die Altersteilzeit getragen wird. DSich derzeit abzeichnende fiskale Entwicklungstrends lassen eine künftig stärkere Anspannung der öffentlichen Finanzen erwarten. Eine deutliche Reduktion der Ausgaben durch Verwaltungsvereinfachungen ist einfach unrealistisch, die Aufwendungen im sozialstaatlichen Bereich bleiben hoch und können nur langsam zurückgeführt werden. Wie erwartet, ist auch die EU-Osterweiterung nicht zum Nulltarif zu haben, die EU verlangt höhere Beiträge. Die Steuerreformen der Jahre 24 und 25 werden über Defizite finanziert. Die Hoffnung, dass die verbesserte Konjunktur wesentlich höhere Steuereinnahmen bringt, erscheint übertrieben. Ökonomen und Finanzexperten gehen davon aus, dass sich Österreich bis etwa 21 vom Nulldefizit verabschiedet hat. 1 11

8 LAGEBERICHT GESCHÄFTSENTWICKLUNG UND LAGE DER GESELLSCHAFT as Geschäftsjahr 23 war das erste Jahr in der Geschichte Allgemeine Sparkasse OÖ, Steierder Abfertigung Neu, in welchem Beiträge an die märkische Bank und Sparkassen AG, Mitarbeitervorsorgekassen geflossen sind. Nach dem Jahr Kärntner Sparkasse AG, ERSTE 22, wo sämtliche Vorbereitungsarbeiten durchzuführen Sparinvest KAG, Oberbank AG, Dwaren, um einen optimalen Start gewährleisten zu können, konnte im Bank für Kärnten und Steiermark Jahr 23 der Nachweis erbracht werden, dass die Gesellschaft optimal AG, Bank für Tirol und Vorarlberg auf den tatsächlichen Start vorbereitet war. Die Strukturen, welche AG, Bankhaus Carl Spängler & Co, beginnend mit dem Jahr 22 aufgebaut wurden, sind im Zuge der Hypo Alpe-Adria-Bank AG, Landeswachsenden Erfahrung verfeinert worden und die Synergieeffekte durch Hypothekenbank Steiermark AG, die Einbindung von Ressourcen der Muttergesellschaften Vereinigte Hypo Vlbg., Wiener Städtische Pensionskasse AG und BVP-Pensionskassen AG wurden optimiert. Allgemeine Versicherung AG, Donau Allgemeine Versicherung Das Branding-Partner-Konzept, welches die Basis für den Vertrieb des AG, Österreichische Beamtenver- Produktes darstellt, entwickelte sich im Jahr 23 zum sicherung, DER ANKER Allgemeine durchschlagenden Erfolg. Sämtliche Aktionäre der Muttergesellschaften, Versicherung AG, Grazer Wechselergänzt um ausgewählte Partner, die Muttergesellschaften selbst und der seitige Versicherung AG, Kärntner eigene Vertrieb der Gesellschaft haben die im Rahmen der Gründung Landesversicherung a.g., Tiroler gesetzten Ziele durchwegs übererfüllt. Ergänzend zu den Partnern, Landes-Versicherungsanstalt V.a.G., welche bereits im Jahr 22 äußerst erfolgreich für die Gesellschaft tätig Vorarlberger Landes- und Hypowaren, wurde im Jahr 23 noch die Vorsorge der Gemeinde- thekenbank AG, Vorarlberger bediensteten mittels einer Beteiligung an der Gesellschaft als zusätzlicher Landes -Versicherung V.a.G., Partner gewonnen. Am Markt wurde dabei von jeder der Branding- S-Versicherung AG, Schöllerbank Partner-Gesellschaften das Produkt autonom unter einem eigenen AG, EB und Hypo Bank Burgenland Markennamen mit dem Ziel, eine für Wirtschaftlichkeitsüberlegungen AG, Wüstenrot Versicherung-AG, positive wirkende Größenordnung zu erreichen, angeboten. Zusätzlich Garanta Österreich Versicherungswurde der Vertrieb noch durch Vertriebspartner aus dem Bereich der AG, Nürnberger Versicherung AG, Makler unterstützt. Besonders gut abgeschnitten hat die Gesellschaft Merkur Versicherung AG. auch bei Ausschreibungen, welche durch externe Berater betreut bzw. durchgeführt wurden. Mit abgeschlossenen Verträgen per konnte der Grundstein für eine kostengünstige Abwicklung gelegt werden. Marktanteilmäßig katapultierte sich die Gesellschaft damit an die Spitze. Durch die ausgezeichnete Motiva- Bei den Branding-Partnern, das Who is Who der österreichischen tion und zielorientierte Ausrichtung Banken- und Versicherungsbranche, handelt es sich im Detail um innerhalb der Vertriebsstrukturen der folgende Institutionen: Branding-Partner konnten einige nennenswerte Referenzkunden ge- Vereinigte Pensionskasse AG, BVP-Pensionskassen AG, Bank Austria wonnen werden, welche auszugs- Creditanstalt AG, Erste Bank der oesterr. Sparkassen AG, Salzburger weise folgende Unternehmen um- Sparkasse Bank AG, Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft, fassen: Adidas Salomon AG Land Burgenland Agfa Gevaert GmbH Land Kärnten AMC Österreich Handels GesmbH Mahle Filtersysteme ARBÖ Österreich Mautner Markhof AG Austrian Airlines Österreichische Luftverkehrs AG Mazda Austria AG Aventis Pharma GmbH Melitta GmbH Banner Messecenter Graz Billa AG Microsoft Österreich GmbH Burgenländische Gebietskrankenkasse PriceWaterhouseCoopers GmbH Caritas Socialis Quehenberger - Hellmann Worldwide Logistics GmbH Cobra Jean Textil- Handels AG ÖGUT DaimlerChrysler Services Austria GmbH Österreich Werbung Deloitte & Touche GmbH RHI-AG DuPont Performance Coatings Austria GmbH Rudolf Holzmann OHG Ertl Glas AG SAP Österreich GmbH Eurojobs Gesellschaft mbh SCA Hygiene Products GmbH Frantschach AG Schablonentechnik Kufstein AG Gaulhofer GmbH SCHÖPS Henkel Austria GmbH Stadtgemeinde Scheibbs Hilti Austria GmbH Stadt St. Pölten Hornbach Baumarkt GmbH Silhouette International Schmied AG Hoval GmbH Stihl GmbH INKU AG The Swatch Group (Österreich) GmbH HLB Intercontrol Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbh Technoplast Kunststofftechnik GmbH Jungbunzlauer GmbH Trenkwalder Personaldienste AG KIK Textilien u. NON-Food GmbH TÜV Österreich KIKA Möbelhandelsgesellschaft mbh TUI Reisecenter GmbH Konica Austria Gesellschaft mbh Villeroy & Boch GmbH König Kommanditgesellschaft GmbH & Co Zumtobel AG 12 13

9 LAGEBERICHT Im Sinne einer optimalen Kundenbetreuung hat die Gesellschaft mit Unterstützung eines externen Partners das EDV-Verwaltungssystem konsequent weiterentwickelt und optimiert, sodass mittlerweile auch andere Mitarbeitervorsorgekassen diesem System vertrauen bzw. sogar die gesamte operative Verwaltung von den Experten der Gesellschaft abwickeln lassen. Das Veranlagungskonzept, welches im Jahr 23 erstmals seiner Bewährungsprobe unterzogen wurde, stellt eine hervorragende Grundlage für ein konstantes Wachstum der Abfertigungsansprüche dar. Die ethischen und nachhaltigen Aspekte wurden dabei in regelmäßigen Tagungen des im Bereich der Mitarbeitervorsorgekassen einzigartigen VBV-Ethik-Beirates sehr konsequent verfolgt und gipfelten darin, dass die Gesellschaft durch die Verleihung des Nachhaltigkeitszertifikates 23 durch die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) ausgezeichnet wurde. Gemäß dem der Veranlagung zugrunde gelegten Schichtenmodell wurde im Jahr 23 zunächst eher konservativ veranlagt mit dem Ziel, mittelfristig sukzessive in eine ausgewogene klassische Asset-Allocation zu wechseln. Für 23 konnte mit diesem Konzept eine ausgezeichnete Performance in der Höhe von 4,26% nach der Modified Dietz-Methode (entspricht bereits der künftigen OeKB-Berechnung) erzielt werden, womit die Gesellschaft auch in diesem Bereich im Spitzenfeld der Mitarbeitervorsorgekassen positioniert ist. Per stellt sich die für den Erfolg ausschlaggebende Asset-Allocation folgendermaßen dar: ECKDATEN DER GESELLSCHAFT Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt zum Berichtsstichtag ,38, wobei der Großteil davon durch Eigenmittel abgedeckt ist. Innerhalb der Veranlagungsgemeinschaft stellt sich die Struktur zum Berichtsstichtag folgendermaßen dar: Verträge Anwartschaftsberechtigte davon mit laufendem Beitrag davon beitragsfrei Beiträge (in Mio ) 29,4 davon laufend (in Mio ) 19,8 davon aus Übertragungen (in Mio ) 9,6 Abfertigungsanwartschaften (in Mio ) 3,2 davon Forderungen gem. 47 BMVG,7 1% 4% 5% 2% 8% Veranlagungsergebnis 4,26% (ermittelt nach OeKB-Methode) Der Marktanteil der Gesellschaft hat sich in jedem Bereich sehr zufriedenstellend entwickelt. Damit konnte die Gesellschaft im Jahr 23 in allen Kernbereichen die eindeutige Marktführerschaft erreichen und die gesetzten Ziele übertreffen. FW Renten 1% ant. Zinsen 2% Aktien FW 4% 3% 5% Aktien Euro 5% Cash 8% Euro Renten 3% Darlehen 5% 14 15

10 EIGENKAPITALAUSSTATTUNG 1. Grundkapital , 2. Gebundene Kapitalrücklagen, 3. Haftrücklage 5.346, 4. Rücklage zur Erfüllung der Kapitalgarantie , 5. Bilanzergebnis ,51 Summe Eigenkapital ,49 PERSONALBERICHT Die Gesellschaft beschäftigt per Mitarbeiter innerhalb der Kernbereiche Kundenverwaltung und Customer Relationship Management. Dies entspricht einem durchschnittlichen Personalstand von 15 Mitarbeiter. Zur Abdeckung der ergänzenden Bereiche wurden sowohl Mitarbeiter der Vereinigte Pensionskasse AG als auch der BVP-Pensionskassen AG auf Basis entsprechender Managementverträge tätig. Der Vorstandsbereich wurde durch je einen Vorstand der Vereinigte Pensionskasse AG und der BVP-Pensionskassen AG erfüllt. GESCHÄFTSERGEBNIS Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) fällt im Berichtsjahr aufgrund der oben beschriebenen Situation negativ aus und beträgt ,58. Nach Abzug der Körperschaftsteuer und Berücksichtigung der Rücklagenbewegungen verbleibt ein negatives Bilanzergebnis in der Höhe von ,51. Die Rücklagenbewegungen beinhalten dabei die Dotationen der gesetzlich vorgeschriebenen Rücklage zur Erfüllung der Kapitalgarantie ( 2 (2) BMVG) in der Höhe von , und eine Auflösung der Haftrücklage ( 23 (6) BWG) in der Höhe von 27,. Darüber hinaus wurde die gebundene Kapitalrücklage in der Höhe von ,7 aufgelöst. VORSCHLAG FÜR DIE GEWINNVERWENDUNG Das Bilanzergebnis in der Höhe von ,51 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. GESCHÄFTSERGEBNIS Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 23 entspricht den Erwartungen des zugrunde gelegten Businessplans. Mittels konsequentem und effektivem Kostenmanagement konnten die fehlenden Erträge durch die erst ab März 23 geflossenen Beiträge durchaus kompensiert werden. Das negative Betriebsergebnis bewegt sich damit im Bereich der erwarteten Anfangsverluste und stellt für eine neu gegründete Gesellschaft einen regulären Verlauf dar. ALLGEMEINE ANGABEN Die Gesellschaft ist Mitglied der Plattform der Mitarbeitervorsorgekassen Österreichs, welche vom Fachverband der Pensionskassen Österreichs betreut wird. Weiters ist die Gesellschaft außerordentliches Mitglied des österreichischen Sparkassenverbandes. Die Gesellschaft hat außerdem den Antrag um Aufnahme bei der Einlagensicherung der Banken und Bankiers GmbH im Sinne der Anlegerentschädigungseinrichtung gestellt

11 LAGEBERICHT VORSCHAU AUSBLICK AUF 24 Im Geschäftsjahr 24 steht weiterhin der Ausbau des bestehenden Kundenstockes im Vordergrund. Dies ist insbesondere auch unter dem Aspekt zu sehen, dass zehntausende Arbeitgeber bereits für Anwartschaftszeiten ihrer Arbeitnehmer Beiträge geleistet, jedoch noch keine Mitarbeitervorsorgekasse ausgewählt haben. Diese Beiträge werden bei den inkassierenden Krankenkassen zwischengeparkt und erreichen dadurch im Vergleich zum Ergebnis der Mitarbeitervorsorgekassen geringere Erträge. Hier muss im Jahr 24 mit Nachdruck angesetzt werden, dass auch diese Arbeitnehmer das Service der Gesellschaft nutzen können. Darüber hinaus müssen auch noch diejenigen Arbeitgeber mit einem Beitrittsvertrag versorgt werden, die im Jahr 23 noch keinen neuen Mitarbeiter aufgenommen haben und demnach auch noch keine Beiträge zu leisten hatten. Eine große Herausforderung liegt auch in der weiteren Optimierung der Verwaltungsprozesse und der Software-Lösung. Nur durch eine konsequente laufende Weiterentwicklung kann gewährleistet werden, dass die Gesellschaft ihre Ziele erreicht und die Kunden mit dem gelebten außergewöhnlichen Service versorgt werden können. Die Basis dafür wurde im Jahr 23 erfolgreich geschaffen und es gilt nun, den Qualitätsstandard laufend kosteneffizient auszubauen. Die zweite große Herausforderung liegt in der optimalen Veranlagung der Abfertigungsanwartschaften. Das zugrunde gelegte Schichtenmodell wird weiter verfolgt, verbunden mit dem Ziel, den Beweis zu erbringen, dass auch unter Berücksichtung ethischer und nachhaltiger Aspekte ein Spitzenertrag erzielt werden kann. Zusammenfassend kann die Gesellschaft auf einen ausgezeichneten Grundstock, welcher im Jahr 23 geschaffen wurde, aufsetzen und den Weg der Marktführerschaft als sichere und solide Basis sowohl für den Kunden als auch für den Aktionär mit dem Ziel weiter beschreiten, den Stakeholder-Value konsequent zu maximieren. DANKSAGUNG Das erste vollständige Geschäftsjahr stellte wieder eine sehr große Herausforderung an alle am Aufbau der Gesellschaft mitwirkenden Mitarbeiter dar. Es galt die Erwartungen, welche in die Gesellschaft gesteckt wurden, zu erfüllen. Dass diese Erwartungen übererfüllt werden konnten ist durch das hervorragende Engagement, das kostenbewusste Denken und das serviceorientierte Handeln der Mitarbeiter ermöglicht worden, wofür ihnen ein besonderer Dank gilt. Auch den Mitarbeitern der Vereinigte Pensionskasse AG und der BVP-Pensionskassen AG gilt ein besonderer Dank, da durch ihre unterstützende und ergänzende Mitarbeit erst ein Fokussieren auf die Kernkompetenz innerhalb der Gesellschaft ermöglicht wurde. Des Weiteren danken wir unseren Aktionären, unseren Branding- und Geschäftspartnern, welche maßgeblich den Ausbau der Gesellschaft aktiv unterstützt haben und nicht zuletzt unseren Kunden, die durch ihr Vertrauen den Grundstock für eine erfolgreiche Gesellschaft gelegt haben. Wien, im Mai 24 Der Vorstand Karl Heinz Behacker Ing. Mag. Martin A. Vörös 18 19

12 VBV - Mitarbeitervorsorgekasse Aktiengesellschaft BILANZ zum 31. Dezember 23 Vorjahr Vorjahr Vorjahr Vorjahr Aktiva A. Anlagevermögen EUR EUR EUR TEUR TEUR Passiva EUR EUR EUR TEUR TEUR , A. Eigenkapital , I. Immaterielle Vermögensgegenstände , 1 I. Grundkapital , Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Vorteile sowie daraus abgeleitete Lizenzen , 1 II. Kapitalrücklagen 1. gebundene,, II. III. Sachanlagen 1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Finanzanlagen 1. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2. Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens B. Umlaufvermögen I. Vorräte II. 1. geleistete Anzahlungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2. sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände ,, , ,81 44, , , , , , , III. Rücklage für die Erfüllung der Kapitalgarantie IV. Bilanzverlust davon Gewinnvortrag, (Vj: Gewinnvortrag,) V. Haftrücklage gemäß 23 Abs. 6 BWG B. Rückstellungen 1. Rückstellung für Abfertigungen 2. Steuerrückstellungen 3. sonstige Rückstellungen C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5. sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern ,96 (Vj:,) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit ,19 (Vj:,) , , , 16.81, 2.726, , 1.15, , , , , , , III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten C. Rechnungsabgrenzungsposten 1. sonstige , , , D. Passiva der Veranlagungsgemeinschaft I. Abfertigungsanwartschaft II. Verbindlichkeiten III. Passive Rechnungsabgrenzungsposten IV. Sonstige Passiva , , ,93, ,8 D. Aktiva der Veranlagungsgemeinschaft ,8 I. Bargeld und Guthaben auf Euro lautend II. Bargeld und Guthaben auf ausländische Währungen lautend III. Darlehen und Kredite auf Euro lautend IV. Ausleihungen auf ausländische Währungen lautend V. Forderungswertpapiere auf Euro lautend VI. Forderungswertpapiere auf ausländische Währungen lautend VII. Sonstige Forderungswertpapiere und Beteiligungswertpapiere auf Euro lautend VIII. Sonstige Forderungswertpapiere und Beteiligungswertpapiere auf ausländische Währungen lautend IX. Grundstücke und Gebäude im Inland X. Grundstücke und Gebäude Ausland XI. Forderungen XII. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten XIII. Sonstige Aktiva ,89, 14.7.,, , , , ,51,, , ,7 369, , ,

13 VBV - Mitarbeitervorsorgekasse Aktiengesellschaft GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom bis Vorjahr Vorjahr Vorjahr Vorjahr EUR EUR TEUR TEUR EUR EUR TEUR TEUR A. Ergebnis der Veranlagungsgemeinschaft I. Veranlagungserträge II. Garantie III. Beiträge IV. Kosten V. Auszahlungen von Abfertigungsleistungen VI. Ergebnis der Veranlagungsgemeinschaft VII. Verwendung des Ergebnisses der Veranlagungsgemeinschaft Verbleibendes Ergebnis B. Erträge und Aufwendungen der MV-Kasse 1. Verwaltungskosten 2. Betriebsaufwendungen a) Personalaufwand - Gehälter - Aufwendungen für Abfertigungen - Aufwendungen für Altersversorgung - Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge - sonstige Sozialaufwendungen b) Abschreibungen auf das Anlagevermögen c) sonstige Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsaufwendungen ,49, , ,11-78, , , ,3 819, , , , , , ,56, , , Finanzaufwendungen a) Abschreibungen auf sonstige Finanzanlagen, die nicht den Veranlagungs- und Risikogemeinschaften zugeordnet sind b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Finanzergebnis 5. Sonstige Erträge und Aufwendungen a) Erträge b) Aufwendungen 6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 7. Außerordentliches Ergebnis 8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 9. Jahresfehlbetrag 1. Veränderung von Rücklagen a) Zuweisungen - zur Kapitalgarantierücklage - zur Haftrücklage b) Auflösungen - von Kapitalrücklagen - der Haftrücklage Jahresverlust -541, , 2.427,9-346, ,, , ,7 27, , , ,9 2.81, ,58, , , , , ordentliches Betriebsergebnis , Gewinnvortrag, 3. Finanzerträge 12. Bilanzverlust ,51 a) Erträge aus Beteiligungen b) Zinsenerträge und sonstige laufende Erträge aus der Veranlagung der Eigenmittel und der nicht zu Veranlagungs- und Risikogemeinschaften zugeordneten Fremdmittel davon aus verbundenen Unternehmen EUR ,67 (Vj: ) c) Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu Finanzanlagen, die nicht den Veranlagungs- und Risikogemeinschaften zugeordnet sind, , , ,

14 Entwicklung des Anlagevermögens der VBV - Mitarbeitervorsorgekasse Aktiengesellschaft Anschaffungs- Zugänge Abgänge Anschaffungs- Abschreibungen Abschreibungen Buchwert Buchwert kosten am kosten am kumuliert des Jahres am am EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Vorteile sowie daraus abgeleitete Lizenzen , ,53, , , , , 9.77, , ,53, , , , , 9.77, II. Sachanlagen 1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , , , , , , , , , , , , , , , , III. Finanzanlagen 1. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. 2. Wertpapiere (Wertrechte) 488.7,51, 488.7,51,,,, 488.7,51 7., ,71 1.., ,71 541,6 541, ,65 7., , , , ,71 541,6 541, , , , , , , , , , ,

15 BERICHT AUFSICHTSRAT XI. PRÜFUNGSFESTSTELLUNGEN UND BESTÄTIGUNGSVERMERK ls Jahresabschlussprüfer der VBV - Mitarbeitervorsorgekasse Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr 23 haben wir die Buchführung und den Jahresabschluss gemäß A 269ff HGB ivm 6ff BWG und ivm 4 BMVG geprüft. Die Prüfung des Jahresabschlusses hat sich darauf erstreckt, ob die gesetzlichen Vorschriften und ergänzenden Bestimmungen der Satzung beachtet worden sind. Der Lagebericht wurde darauf geprüft, ob er mit dem Jahresabschluss im Einklang steht und ob die sonstigen Angaben im Lagebericht eine korrekte Darstellung der Lage des Unternehmens vermitteln. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Buchführung, der Jahresabschluss zum 31. Dezember 23 und der Lagebericht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Der Vorstand hat alle gewünschten Aufklärungen und Nachweise erbracht. Eine vom Vorstand unterfertigte Vollständigkeitserklärung haben wir zu unseren Akten genommen. Wir haben keine Tatsachen im Sinne des 273 Abs 2 HGB festgestellt, die den Bestand des Unternehmens gefährden oder seine Entwicklung wesentlich beeinträchtigen können. Als Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 23 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: "Die Buchführung und der Jahresabschluss entsprechen nach unserer pflichtgemäßen Prüfung den gesetzlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss." Im Geschäftsjahr 23 hat der Aufsichtsrat in fünf Sitzungen Der Aufsichtsrat nimmt ferner die ihm nach Gesetz und Satzung zukommenden Aufgaben zur Kenntnis, dass der Jahreswahrgenommen und sich regelmäßig durch schriftliche und abschluss 23 einen Bilanzmündliche Berichte des Vorstandes über den ordnungs- verlust ausweist, der auf neue gemäßen Gang der Geschäfte und die Lage der Gesell- Rechnung vorgetragen wird. schaft informiert. Ein Vorschlag des Vorstandes für die Gewinnverteilung erübrigt Der Jahresabschluss und der Lagebericht 23 wurden vom sich damit. bestellten Bankprüfer, der HLB INTERCONTROL Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.h., geprüft. Der darüber verfasste Weiters hat der Aufsichtsrat den Prüfbericht wurde dem Aufsichtsrat vorgelegt. Die Prüfung hat bankaufsichtlichen Prüfungsnach ihrem abschließenden Ergebnis keinen Anlass zu Beangengenommen bericht des Bankprüfers entgestandungen gegeben, weshalb der Jahresabschluss 23 mit dem und nach Ein- uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen wurde. sicht festgestellt, dass ebenfalls keine Beanstandungen vorliegen. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und Lagebericht über das Geschäftsjahr 23 ebenfalls geprüft und sich dabei von deren Ordnungsmäßigkeit Abschließend dankt der und sachlichen Unbedenklichkeit überzeugt. Aufsichtsrat den Mitgliedern des Vorstandes und den Mitarbeitern Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss 23 in der Folge eindie für Ihren Einsatz und stimmig gebilligt und somit gemäß 125 (2) Aktiengesetz festgestellt. geleistete Arbeit. Wien, im Juni 24 Vst.Dir. Mag. Dr. Franz Hochstrasser Vorsitzender des Aufsichtsrates Wien, am 7. Mai 24 HLB Intercontrol Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbh Dr. Werner Kurz Wirtschaftsprüfer Dr. Ferdinand Grün Wirtschaftsprüfer 26 27

16 AUSZEICHNUNG DER VBV MITARBEITERVORSORGEKASSE AG FÜR NACHHALTIGE ANLAGEPOLITIK UND TRANSPARENZ Die VBV hat das beste Prüfergebnis im Bereich Mitarbeitervorsorgekassen von der ÖGUT, der Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik, erhalten. Bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens hat die VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG von Anfang an die ethischen, nachhaltigen Grundsätze der Veranlagung als Schwerpunkt definiert und in der Praxis umgesetzt. Als einzige Mitarbeitervorsorgekasse hat die VBV einen eigenen Ethikbeirat installiert, der alle Veranlagungsentscheidungen seit Unternehmensgründung begleitet und unterstützt. Im Rahmen einer Prüfung der Veranlagungskonzepte von Mitarbeitervorsorgekassen wurde die VBV von der ÖGUT ausgezeichnet. Die Prüfung folgte dem ÖGUT - Standard zur Deklaration und Bericht über Nachhaltigkeit. Geprüft wurden dabei: 52minuten plus smalltalk Im Rahmen eines vorweihnachtlichen Come-Together lud die VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG am 26. November 23 zur Vernissage mit dem bildenden Künstler Tom Thörmer in die Votivkirche. Dr. Stefan Zapotocky, Vorstand der Wiener Börse AG, untermalte den Abend mit zwei wunderbaren Bachinterpretationen auf der Orgel. Geladen waren die Branding-Partner, Aktionäre und Kunden der VBV. Präsentiert wurden 25 Werke aus den Zyklen facing, structurally, landscaping und realistpic - alle im Zeitraum 22/3 entstanden, in der Technik der Computerarts ausgeführt und auf Textil bzw. Canvasleinwand produziert. Die Kunstwerke von Tom Thörmer finden Sie unter weitere Fotos der Vernissage unter die Berücksichtigung der Nachhaltigkeit im Veranlagungskonzept bzw. der Anlagepolitik. die Berücksichtigung der Nachhaltigkeit in der Umsetzung des Veranlagungskonzeptes, d.h. der konkreten Veranlagung. die Transparenz des Berichtswesens bzw. der Informationspolitik. Dies bestätigt wieder die Vorreiterrolle der VBV im Bereich Nachhaltigkeit und Verantwortung

17 Anhang ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS DER II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN VBV - MITARBEITERVORSORGEKASSE AG, WIEN ZUM Anlagevermögen 2. Umlaufvermögen I. ALLGEMEINES er Jahresabschluss der VBV - Mitarbeitervorsorgekasse AG Wien wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und der Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und DErtragslage des Unternehmens zu vermitteln, aufgestellt. Die Bilanzierung, die Bewertung und der Ausweis der einzelnen Positionen des Jahresabschlusses wurden nach den Vorschriften des HGB, BWG und BMVG vorgenommen. Immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Die Vermögensgegenstände des Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige bzw. Umlaufvermögens werden mit den außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Den Anschaffungskosten unter Beachtung planmäßigen Abschreibungen werden Abschreibungs- des strengen Niederstwertprinzips sätze zwischen 1 % und 33,3 % zugrundegelegt. bewertet. 3. Rückstellungen Die Rückstellungen sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kauf- männischer Beurteilung notwendig ist. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Zur Ermittlung der Abschreibungssätze wird die lineare Abschreibungsmethode gewählt. Die Abschreibungssätze für das Sachanlagevermögen betragen zwischen 1 % und 25 %. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten von weniger als EUR 4, werden im Jahr der Anschaffung zur Gänze abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird lt. 56 (1) BWG bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen werden nach den gesetzlichen Vorschriften vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen wurden dem Vorsichtsprinzip entsprechend gebildet. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag unter Bedachtnahme auf den Grundsatz der Vorsicht ermittelt. 3 31

18 Anhang III. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG ei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. BDie Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß Betriebliches Mitarbeitervorsorgegesetz BMVG gegliedert. IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Hinsichtlich der Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens und der Aufgliederung der Jahresabschreibung wird auf den Anlagenspiegel verwiesen. 2. Umlaufvermögen Sämtliche ausgewiesenen Forderungen waren innerhalb eines Jahres fällig. 3. Aktive Rechnungsabgrenzung Ausgewiesen werden Zahlungen vor dem Bilanzstichtag, die die nächste Periode betreffen. 4. Aktiva der Veranlagungsgemeinschaft Die der Veranlagungsgemeinschaft zugeordneten Wertpapiere werden gemäß 31 Betriebliches Mitarbeitervorsorgegesetz zu Tageswerten und zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Nach den gesetzl. Bestimmungen wurde die Geschäftstätigkeit erstmalig im Jahr 23 aufgenommen. 5. Eigenkapital Nach der in der 4. AR Sitzung vom beschlossenen Kapitalerhöhung stellte sich der Aktionärskreis wie folgt dar: EUR % Vereinigte Pensionskasse AG, Wien , 56,4 BVP-Pensionskassen AG, Wien 846., 37,6 Merkur Versicherung AG, Graz 67.5, 3, Wüstenrot Versicherungs-AG, Salzburg 67.5, 3, 2.25., 1, In der HV vom wurde der Vorstand neuerlich ermächtigt, das GK um bis zu EUR 1,125 Mio. zu erhöhen. Anschließend erfolgte eine Übertragung von 4.5 Aktien von der Vereinigte Pensionskasse AG und 27. Stk. von der BVP-Pensionskassen AG auf die Vorsorge der Gemeindebediensten. Unter Berücksichtigung der vom Vorstand beschlossenen und vom AR im September genehmigten Kapitalerhöhung stellt sich der Aktionärskreis zum 31. Dezember 23 wie folgt dar: EUR % Vereinigte Pensionskasse AG, Wien , 54,6 BVP-Pensionskassen AG, Wien , 36,4 Merkur Versicherung AG, Graz 86.25, 3, Wüstenrot Versicherungs-AG, Salzburg 86.25, 3, Vorsorge d. Gemeindebediensteten, Wien 86.25, 3, , 1, Unter Berücksichtigung der am beschlossenen und noch nicht in das Firmenbuch eingetragenen Kapitalerhöhung in Höhe von EUR 5.,-- stellt sich der Aktionärskreis folgendermaßen dar: EUR % Vereinigte Pensionskasse AG, Wien , 54,6 BVP-Pensionskassen AG, Wien , 36,4 Merkur Versicherung AG, Graz 11.25, 3, Wüstenrot Versicherungs AG, Salzburg 11.25, 3, Vorsorge d. Gemeindebediensteten, Wien 11.25, 3, , 1, Die gebundene Kapitalrücklage in Höhe von EUR ,7 wurde zur Deckung des Jahresverlustes ergebniswirksam aufgelöst. Die freie versteuerte Gewinnrücklage entwickelte sich wie folgt: Stand am , 22, Zuweisung Haftrücklage VBV 22, 5.616, Auflösung Haftrücklage VBV 23-27,, Stand am , 5.616, Die lt. 2 (2) BMVG zu bildende Rücklage zur Erfüllung der Kapitalgarantie entwickelte sich wie folgt: Stand am ,, Zuweisung Kapitalgarantie Rücklage ,, Auflösung Kapitalgarantie Rücklage,, Stand am ,, 32 33

19 Anhang 6. Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: Rückstellung für Abfertigungen 16.81,, Steuerrückstellung 2.726,, sonstige Rückstellungen , 234., , 234., 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen ausschließlich Restlaufzeiten unter einem Jahr auf und sind nicht dinglich besichert. 8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus der Nutzung von Sachanlagen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind, betragen für das folgende Geschäftsjahr EUR 16.18,-- und für die folgenden fünf Geschäftsjahre EUR ,37 V. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Ergebnis der Veranlagungsgemeinschaft Die gesamten Beiträge und Verwaltungskosten stammen aus Verträgen mit inländischen Vertragspartnern. 2. Ergebnis der Erträge und Aufwendungen der Mitarbeitervorsorgekasse Die Verwaltungskosten beinhalten im wesentlichen die laufenden Verwaltungskosten und die Vermögensverwaltungskosten. VI. SONSTIGE ANGABEN 1. Personal der Personalstand am Bilanzstichtag betrug 17 Mitarbeiter. Die durchschnittliche Dienstnehmerzahl betrug Vorstandsmitglieder Angestellte Mit wurden 12 Mitarbeiter von der Campus Beratungsgesellschaft für betriebliche Vorsorge m.b.h. übernommen. Es wurden nur Vorstände von den Gesellschaften Vereinigte Pensionskasse AG und BVP-Pensionskassen AG tätig. Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhielten im Jahr 23 für ihre Tätigkeit für die Gesellschaft keine Bezüge. Die Aufwendungen für Abfertigung nach Anwendung der AVÖ 1999-P (Angestellte) verteilt sich wie folgt: Vorstandsmitglieder,, leitende Angestellte 819,, andere Arbeitnehmer,, 819,, Es wurde die bestehende Abfertigungsrückstellung per in Höhe von EUR 16.9, für die übernommenen Mitarbeiter übertragen. Die restlichen Mitarbeiter wurden erst mit in der MVK angestellt und unterliegen daher dem BMVG. Das Geschäftsjahr endet mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR ,58. Unter Berücksichtigung der Auflösung der Kapitalrücklage in Höhe von EUR ,7 wird der verbleibende Jahresverlust von EUR ,51 auf neue Rechnung vorgetragen

20 AnhangAnhang Impressum 2. Organe Mitglieder des Vorstandes: Karl Heinz Behacker Ing. Mag. Martin Vörös Mitglieder des Aufsichtsrates: Mag. Dr. Franz Hochstrasser Vorsitzender Dr. Othmar Ederer 1. Stellvertreter Mag. Gerald Klec 2. Stellvertreter (bis ) Dr. Danilo Melamed Dr. Peter Strobl Reg. Rat OAR Eduard Aschenbrenner Impressum Eigentümer, Herausgeber und Verleger VBV Mitarbeitervorsorgekasse AG 12 Wien, Obere Donaustraße Tel.: 1/ , Fax: 1/ Homepage: Prokurist: Mag. Peter Eitzenberger Durch den Bundesminister für Finanzen wurden Herr Amtsdirektor Christian Friessnegg zum Staatskommissär sowie Herr Ministerialrat Dipl.Ing. Gerhard Pipal zum Staatskommissär-Stellvertreter bestellt. Bei Mitgliedern des Vorstandes haften am 31. Dezember 23 keine Vorschüsse und Kredite aus. Bei Mitgliedern des Aufsichtsrates haften am 31. Dezember 23 keine Kredite aus. Haftungen für Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates bestanden am 31. Dezember 23 nicht. Wien, im Mai 24 Inhalt Karl Heinz Behacker, Ing. Mag. Martin A. Vörös Redaktion Mag. Peter Eitzenberger Renate Hahn Petra Pichler Gestaltung, Satz, PPM creativwerk.com A-116 Wien, Ottakringer Str Tel. 1/ Fax. 1/ Druck AV+Astoria Druckzentrum GmbH A-13 Wien, Faradayg. 6 Karl Heinz Behacker Mag. Martin A. Vörös 36 37

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