NACHRICHTEN. VGA-Neujahrsempfang im Hause Die Bayerische. VGA-Neujahrsempfang in Berlin VGA-Neujahrsempfang in Frankfurt

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1 Jahrgang 62 März Nr. 1 G mit ständiger Beilage Expertentafel ISSN und ULA-Nachrichten NACHRICHTEN VGA-Neujahrsempfang in Berlin VGA-Neujahrsempfang in Frankfurt VGA-Neujahrsempfang im Hause Die Bayerische

2 Schutz und Sicherheit für die Arbeitskraft Ihrer Kunden: NÜRNBERGER Berufsunfähigkeits-Versicherung Telefon

3 VGA Nachrichten 1/ Inhalt Wie wir es sehen... Seite 4 Aus der Arbeit des VGA...Seite 5 VGA-Neujahrsempfang Berlin...Seite 6 VGA-Neujahrsempfang München...Seite 6 VGA-Neujahrsempfang Rhein/Main...Seite 8 VGA-Versicherungstag der Bezirksgruppe Düsseldorf... Seite 10 Personalien...Seite 16 Aus den Gesellschaften...Seite 21 Aus den Bezirksgruppen...Seite 30 Aus unserem Verbandsleben...Seite 31 Wissenswertes...Seite 32 Bücher...Seite 33 ULA Nachrichten...Seite 34 Expertentafel...Seite 35 Impressum Herausgeber: Bundesverband der Assekuranzführungskräfte e.v. (VGA) Arbeitgeberverband für das private Versicherungs-Vermittler-Gewerbe Agrippastr. 45, Köln Tel.: Fax: Verlag: VGA Nachrichten Verlag Roland Ziethen Unter Buschweg 17, Köln Tel.: Fax: Redaktion: Herbert Schrödter (2003 ) Dipl.-Volksw. Oliver Mathais Tel.: Fax: Anzeigendisposition: DOM-INNOVATION Unternehmensberatung Postfach D Köln Tel Fotos: Archiv Titelgestaltung: ZIETHEN MEDIEN Druckproduktion: Ziethen Medien GmbH & Co. KG Köln Tel.: Erscheinungsweise: Die VGA-Nachrichten mit der stän digen Beilage Expertentafel und ULA-Nachrichten erscheint mit 5 Ausgaben pro Jahr. Bezugspreis: Einzelheft: 40, Euro jährlich, 8, Euro Für Verbandsmitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten.

4 4 VGA Nachrichten 1/2013 Wie wir es sehen! für die Versicherungswirtschaft, aber auch für den Verbraucher weitreichende negative Folgen. Ein Ende des seit Jahrzehnten bestehenden und bestens bewährten dualen Versicherungssystems wäre unter mehreren Aspekten nicht vorstellbar. Primärauswirkungen einer Umsetzung dieser Vision würde eine vorsichtig geschätzte Arbeitslosigkeit von ca Beschäftigten im Innen- und Außendienst der privaten Krankenversicherer zur Folge haben. Die Sekundärauswirkungen, die sich beispielsweise auch personell auf Arztpraxen, Heilwesen, Zulieferer etc. einstellen würden, sind nur schwer einschätzbar. Die Auswirkungen durch den Wegfall der Gewerbesteuer in reinen Direktionsstandorten der Krankenversicherer würde einige Städte und Gemeinden in finanzielle Engpässe treiben. Der Kaufkraftverlust durch fehlendes Erwerbseinkommen würde sich in jeder Branche sehr nachhaltig auswirken. Ein Horrorszenario, das bei durchdachter Beibehaltung unseres bestehenden Krankenversicherungssystems hoffentlich nicht eintreten wird. Unsere gemeinsame Verbandsarbeit im ersten Quartal des neuen Jahres war geprägt von den verschiedenen durchgeführten Neujahrsempfängen und Versicherungstagen. Alle diese vielfältigen Veranstaltungen, über die in dieser Verbandszeitschrift berichtet wird, waren von den Organisatoren bestens vorbereitet und haben mit ihren hochkarätigen Rednern und den höchst aktuellen Themen und vielen Besuchern wieder einmal sehr eindrucksvoll den Stellenwert, den unser Verband innerhalb der Assekuranz eingenommen hat, belegt. So wie wir es sehen, manifestiert sich allerdings der Eindruck, dass je mehr wir auf Verbandseite, aber auch branchenseitig, an sinnvollen Entwicklungen oder Lösungen für vielfältige und aktuelle Belange rund um das Thema Versicherung, Provisionsgestaltung, Ausbildung etc. arbeiten und uns vielen Themen in der möglichst optimalen Modifikation stellen, um so mehr Forderungen oder Anforderungen an uns gestellt werden. So ist nicht nachvollziehbar, dass gerade in den letzten Wochen im Bereich der Krankenversicherung wieder der Ruf nach Einführung einer Bürgerversicherung zu hören ist. Sofern dieses Begehren auch gesetzlich umgesetzt würde, hätte es sowohl Es bleibt festzustellen, dass das Gesundheitswesen in unserem Land eines der am besten entwickelten weltweit ist, und dies auch aufgrund unseres bewährten dualen Versicherungssystems. Eine bewährte Mischfunktion von privater und gesetzlicher Krankenversicherung, die den Erhalt in genau dieser bewährten Form verdient hat. So wie wir es sehen, sollten gerade in dieser wichtigen Frage die Praktikabilität wichtiger Ratgeber sein, es sollte der Konsens gelebt werden und nicht der Nonsens. Diesem und einigen anderen wichtigen Themen werden wir uns auch anlässlich unserer Anfang Juni stattfindenden 136. Jahreshauptversammlung stellen, die in Berlin stattfinden wird. Auch zu dieser besonderen Veranstaltung lade ich Sie sehr herzlich ein. Bringen Sie durch Ihre Präsenz, die Sie auch innerhalb Ihrer Bezirksgruppen beweisen, Ihre vielfältigen Erfahrungen rund um das Thema Versicherung auch auf unserer Jahreshauptversammlung aktiv mit ein. Ich freue mich auf unser Wiedersehen, spätestens in Berlin und grüße Sie sehr herzlich. Ihr Hans-Ulrich Buß

5 VGA Nachrichten 1/ Aus der Arbeit des VGA Pressegespräch Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft für Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf Presseseminar des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) Köln Präsidiumssitzung in Köln Bonner Verbändeempfang Gespräch mit der SIGNAL IDUNA in Hannover Redaktionskonferenz der VGA Nachrichten in Köln Gespräch mit der ERGO in Düsseldorf Neujahrsempfang der BG Berlin Neujahrsempfang der Filialdirektion Chemnitz der SIGNAL IDUNA Neujahrsempfang der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Frankfurt Neujahrsempfang der BG München Neujahrsempfang der BG Rhein/Main in Frankfurt Gespräch mit der PROVINZIAL in Kiel Sitzung des GDV-Gremiums für Standardisierung in Köln Präsidiumssitzung in Köln Sitzung des Arbeitskreises Bildung in Köln GDV-Informationsveranstaltung Versicherungsvermittlung Aktuell in Köln Sitzung des Arbeitskreises Vermittler im VGA in Dortmund Gespräch mit der Mercedes-Benz Bank in Stuttgart Stuttgarter Versicherungstag der BG Stuttgart gemeinsam mit IHK, BVK, BWV und VDVM Sitzung der BWV-Arbeitsgruppe Versicherungsfachmann/-fachfrau (IHK) in München Sitzung des Arbeitskreises VGA in Köln

6 6 VGA Nachrichten 1/2013 Neujahrsempfang der VGA-Bezirksgruppe Berlin Zu seinem traditionellen Neujahrsempfang hatte der Berliner Assekuranzclub von 1877 (BAC) im Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA) am geladen. In seiner Begrüßung unterstrich dessen Vorsitzender, Jörg Schieferdecker, im Zusammenhang mit der Anwesenheit des Präsidenten des VGA, Hans- Ulrich Buß, die besondere Wichtigkeit des sichtbaren Wirkens des Bundesverbandes in dieser schnelllebigen, manchmal auch allzu schnell von Vergessen geprägten Zeit. Gemeinsam müsse man daran arbeiten, das seriöse Bild der Versicherungswirtschaft in der Öffentlichkeit zu schärfen und gegen die Gefahr populistischer Ausbrüche zu verteidigen, so Schieferdecker. VGA-Präsident Hans-Ulrich Buß, der zu Beginn seines Grußwortes die Rolle des Berliner Assekuranzclubs als Keimzelle seines Verbandes im Jahr 1877 würdigte, kritisierte, dass in der Öffentlichkeit immer nur die suboptimal regulierten Schäden bzw. nicht optimalen Beratungsleistungen im Mittelpunkt stünden, während die enorme volkswirtschaftliche Bedeutung der deutschen Versicherungswirtschaft mit 450 Millionen Versicherungsverträgen und ihre Verlässlichkeit zu wenig gewürdigt würden. In diesem Zusammenhang wies Buß beispielhaft auf die von der Assekuranz eingegangenen Ausbildungsund Dokumentationsverpflichtungen, den vor 10 Jahren eingeführten Ombudsmann sowie den Verhaltenskodex für den Vertrieb hin. Mit all diesen Maßnahmen habe die Branche unterstrichen, dass sie noch kundenorientierter und verbraucherfreundlicher werden wollte. An die Assekuranzführungskräfte appellierte Buß, bei jeder passenden Gelegenheit Kante zu zeigen und dafür einzutreten, dass der eigene Berufsstand nicht verunglimpft werde. Dr. Per-Johan Horgby, Vorstand Marketing und Privatkunden der VHV Allgemeine Versicherung, machte eingangs seines Festvortrags zum Thema Pricing Kfz. Königsweg der Profitabilität klar, dass das Pricing in der Assekuranz unglaublich vernachlässigt werde. So weise der gesamte Markt der Kfz-Versicherung für das Jahr 2011 mit einer Combined Ratio von 107,4 Prozent einen Verlust von 1,5 Milliarden Euro aus, während für das Jahr 2012 ungefähr 700 Millionen Euro zu beklagen seien; die Profitabilität sei hier, so Dr. Horgby, schlichtweg eine Katastrophe. Seit 1994 sei der Kfz-Markt ein Dr. Per-Johan Horgby völlig anderer geworden, in dem die Preise sinken und verbesserte Leistungen erbracht würden. Inzwischen sei man wieder bei dem Preisniveau des Jahres 1980 gelandet. Anhand eines Beispiels zeigte der VHV-Vorstand auf, dass die Profitabiliät nur vom Durchschnittsbeitrag abhänge, während das Umsatzwachstum immer auf Kosten des Durchschnittbeitrages gehe. Somit seien sofortige Preiserhöhungen der einzige Weg, um schnell aus dem Sumpf zu kommen, so Dr. Horgby. Hinsichtlich der oft aufgestellten These Je höher die Beitragsanpassung, desto höher die Storni erläuterte er, dass nur Beitragsanpassungen, die über dem Baselevel lägen, zu mehr zusätzlichen Storni führten. Der Baselevel sage aus, dass selbst bei Beitragsstabilität oder Beitragssenkungen die Stornoquote zwischen 4 und 5 Prozent liege. Daneben wies der Festredner auf das technische Pricing hin, mit dem die Aktuare ihren Beitrag zur Steigerung der Profitabiliät leisteten. Das technische Wissen der Aktuare sei im Kfz-Bereich unschlagbar, was sich auch daran zeige, dass es ausländischen Versicherern kaum gelinge, in den deutschen Markt zu kommen. Das Pricing müsse sich somit sowohl an dem technischen Risiko als auch an der Marktlage ausrichten, so Dr. Horgby. Neujahrsempfang der VGA-Bezirksgruppe München Im Hause seines neuesten Mitgliedsunternehmens, der Bayerischen Beamtenversicherung, fand am der diesjährige Neujahrsempfang der Bezirksgruppe München des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA) statt, zu dem deren Vorsitzender, Ralf Wargener, wieder zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen konnte. Dabei gab Wargener eingangs einen Einblick in die Eingebundenheit des Verbandes in die Versicherungswirtschaft und seinen Institutionen. Man sei das Netzwerk gut informierter Führungskräfte und bilde die Säule der Assekuranz, so der Bezirksgruppenvorsitzende. VGA-Präsident Hans-Ulrich Buß setzte sich in seinem Grußwort kritisch mit der Berichterstattung über die Assekuranz auseinander. Sei es, dass selbst ernannte Fachleute, so Buß, sich zu angeblich viel Ralf Wargener

7 VGA Nachrichten 1/ zu teuren und fehlerhaft kalkulierten Unisextarifen äußerten oder es um die Infragestellung der Renditeoptionen von Bausparverträgen gehe, immer wollten alle mitreden und wertvolle Tipps geben. Besonders zu kritisieren sei es, wenn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Informationen zu verschiedenen Anlageformen mit dem Hinweis beendet werden, dass man sich dazu nur an Verbraucherschutzzentralen sowie an Berater, die auf Honorarbasis abrechnen und keine Provision erhalten, wenden solle. Dies zeige aber auch, so Buß, dass hier noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten sei. in Deutschland (AGV), freute sich zu Beginn seines Vortrags zum Thema Gegenwartsthemen und Perspektiven der deutschen Versicherungswirtschaft aus Arbeitgebersicht, dass er auf dieser VGA-Veranstaltung sprechen dürfe und erinnerte daran, dass der VGA auch auf den Mitgliederversammlungen des AGV oft zu Gast sei. Hinsichtlich des Themas Honorarberatung merkte Dr. Niebler an, dass diese seiner Ansicht nach keine Chance habe und er sich wünsche, dass auch in anderen Branchen nach der Vergütung gefragt werde. Der AGV, der die sozialpolitische Spitzenvertretung der deutschen Assekuranz wahrnehme, handele mit 22 Mitarbeitern in 3 Abteilungen Tarifverträge aus, berate die 250 Mitgliedsunternehmen mit ca Beschäftigten, fertige personalpolitische Statistiken an und betreibe Lobbyarbeit auf bundes- und europapolitischer Ebene. Darüber hinaus sei man der drittgrößte Beitragzahler innerhalb der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Die Versicherer als Arbeitgeber Die größten Versicherungsplätze mit mehr als sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Hans-Ulrich Buß Der Vertriebsvorstand des Gastgebers, Martin Gräfer, informierte die Anwesenden über den am neu eingeführten Markennamen die Bayerische, mit dem man sich noch stärker als bisher zu seinen Wurzeln bekenne, obwohl man in ganz Deutschland tätig sei, und auf die Werte des modernen Bayerns wie Leistung, Innovation und den Glauben an die eigene Stärke setze. Mit dem verwendeten Zusatz versichert nach dem Reinheitsgebot, einem der ältesten Verbraucherschutzgesetze der Welt, mit dem die Sicherheit vermittelt werde, dass für ein Qualitätsprodukt nur fest definierte Inhalte verwendet werden, wolle man seinen Mitgliedern, Kunden und Partnern signalisieren, dass sie sich auf die Qualität der Inhalte, der Services und der persönlichen Beratung verlassen können. Kritisch setzte sich auch Gräfer mit dem Umgang mit der Branche auseinander. So habe er in knapp 30 Jahren Zugehörigkeit zur Assekuranz noch nicht erlebt, dass es zu so etwas gekommen sei wie dem Antrag der Linke, die private Krankenversicherung zu verbieten. Im Zusammenhang mit der oft diskutierten aktuellen niedrigen Verzinsung werde immer das Argument außer Acht gelassen, dass kein Lebensversicherungskunde bislang auch nur einen Cent oder Pfennig verloren habe, so Gräfer. Hinsichtlich der Diskussion um Provisions- und Honorarberatung stellte der BBV-Vorstand klar, dass die Vergütungsform selbst kein Qualitätsmaßstab sei. Martin Gräfer, BBV-Vertriebschef Dr. Michael Niebler, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes der Versicherungsunternehmen Quelle: Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit für den AGV; Stand Dr. Michael Niebler 23. Januar 2013 Die Versicherungsunternehmen müssten sich, so Dr. Niebler, drei Herausforderungen stellen. Zunächst gelte es, sich dem Kampf zu stellen, Mitarbeiter zu gewinnen. Hier müsse man dem Problem begegnen, dass die Branche für Absolventen eine geringe Attraktivität habe. Hier kämpfe das leidige Drückerimage mit einer Realität, die anders aussehe. Die zweite Herausforderung sei die, mehr Frauen in Führung und Vertrieb zu bekommen. Hierzu habe sein Verband eine Initiative begonnen, die auch die Bildung eines Branchen-Beirates vorsieht, der Maßnahmen initiieren soll, diese Herausforderung zu meistern. Die dritte Herausforderung, so der AGV-Hauptgeschäftsführer, würden die kommenden zu führenden Tarifverhandlungen werden, die sicher nicht einfach würden. Darüber hinaus werde das Arbeitsrecht im kommenden Bundestagswahlkamp eine Rolle spielen, sei es in der Diskussion um den Mindestlohn oder die sachgrundlose Befristung. Dr. Jürgen Hofmann, Generalsekretär des Wirtschaftsbeirates Bayern, sprach anschließend zum Thema 2013 Stabilität sichern, Zukunft gewinnen. Dabei machte er deutlich, dass derjenige, der sich in der Wirtschafts- und Finanzpolitik auf seinen Lorbeeren ausruhe, diese an der falschen Stelle trage. In der Bundesrepublik, so Dr. Hofmann, sehe er wenig, was einen Abschwung verhindern könne. Seine Organisation, die eine branchenübergreifende Unternehmervereinigung sei, sehe einige Möglichkeiten für den Bund. So könne die Investitionstätigkeit mit verbesserten Abschreibungsbedingungen erhöht werden. Darüber hinaus sollte mit der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung auf Innovationen gesetzt werden. Daneben müsse der Stau bei Investitionen in Verkehrsinfrastrukturprojekte durch mehr private public partnership-projekte

8 8 VGA Nachrichten 1/2013 beseitigt werden. Große Sorgen bereitete dem Referenten die Energiewende; hier bestehe angesichts eines Kernkraftwerksanteils in Bayern von 60 Prozent die Gefahr der Deindustrialisierung. Die entstehende Lücke müsse geschlossen werden, wobei es ein Treppenwitz wäre, wenn man Strom aus Kernkraftwerken aus dem Ausland kaufen würde. Den Dank des Veranstalters an die Referenten sprach abschließend Bernhard Weiß, stellvertretender Vorsitzender der Bezirksgruppe und VGA-Schatzmeister, aus. Dr. Jürgen Hofmann Neujahrsempfang der VGA-Bezirksgruppe Rhein/Main In der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt am Main fand am der 23. Neujahrsempfang der Bezirksgruppe Rhein/ Main im Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA) statt, zu dem deren Vorsitzender, Ralf Helm, wieder zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen konnte. Dabei wies Helm auf die starke Verbundenheit der Versicherungsunternehmen, der IHK und des VGA in der Region hin, die auch durch diese Veranstaltung zum Ausdruck komme. Ralf Helm Der Präsident des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA), Hans-Ulrich Buß, beschrieb in seinem Grußwort die wirtschaftliche Situation, in der nicht nur die lang anhaltende Niedrigzinsphase Auswirkungen auf die Ergebnisse der Versicherungswirtschaft habe. Vielmehr führten steigende finanzielle Belastungen bei Mieten, Energie, Nahrungsmitteln etc. dazu, dass seitens vieler Familien Kompensationsmöglichkeiten gesucht würden. In diesem Zusammenhang würde beklagenswerter Weise vielfach in der Kündigung von wichtigen Versicherungsverträgen die Lösung gesehen ohne allerdings die möglichen katastrophalen Folgen im Schadenfall zu beachten, so Buß. Der Chef der Helvetia in Deutschland, Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, der auch stellvetretender Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main ist, ließ es sich in seinem Grußwort nicht nehmen, den Zustand der Versicherungsbranche zu beschreiben. Während man in der Nicht-Lebensversicherung erfolgreich sei, bereite die Lebensversicherung große Sorgen. Hier sehe man sich momentan einer Kampagne ausgesetzt, die jeder Beschreibung spotte und in der eine Menge Unsinn geschrieben werde. Allerdings, so Prof. Wrabetz, müsse man auch selbstkritisch sein. Beispielsweise sei es falsch zu verkünden, dass nur die Kapitaldeckung allein das Richtige zur Lösung der Probleme sei. Ebenso seien die Exzesse in der Branche Fehler gewesen wie auch die Vorgehensweise, Politikern immer zu sagen, dass sie nur die Interessen der eigenen Branche wahrnehmen sollten. Prof. Dr. Wolfram Wrabetz Hans-Ulrich Buß Den Festvortrag des diesjährigen Neujahrsempfangs hielt Dr. Josef Beutelmann, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Versicherungsunternehmen in Deutschland (AGV), zum Thema Frauen in

9 VGA Nachrichten 1/ Führungspositionen. Eingangs schilderte der Vorstandsvorsitzende der Barmenia die bestehende Monokultur Mann, deren Grundlage fest verankerte Überzeugungen wie Männer sind die Hauptverdiener, Sie kann es einfach nicht, Eine gute Mutter bleibt bei ihrem Kind seien, die es zu überwinden gelte. 9 Karriereprofile, Frau Prof. Heather Hofmeister, Ph.D. Männerkarriere Ununterbrochene gradlinige Karrierewege Viel Mobilität Lange Arbeitzeiten Auf Persönliches verzichten Fokus auf Hierarchie, Machtgewinn Identität, soziale Einordnung in die Gesellschaft durch die Erwerbsarbeit umkehrbar?? Frauenkarriere Unterbrechungen wegen familiären Verpflichtungen Wenig Mobilität Teilzeit / kürzere Arbeitszeit Priorität auf Vereinbarkeit Fokus auf Kooperation und Konsens statt Wettbewerb Identität, soziale Einordnung in die Gesellschaft durch Beziehungspflege Dr. Josef Beutelmann Dies drücke sich in Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) derart aus, so Dr. Beutelmann, dass im Jahr 2012 bei den Top-200-Unternehmen in Deutschland im Vorstand ein Frauenanteil von 4 Prozent und im Aufsichtsrat von 13 Prozent bestehe. Bei den DAX-30-Unternehmen lägen die entsprechenden Werte bei 8 und 19 Prozent; in beiden Klassen mit leichten Steigerungen zum Vorjahr. Dabei müsse aber berücksichtigt werden, dass die Mehrheit der Frauen nach wie vor von Seiten der Arbeitnehmerschaft und damit auf Grund von Mitbestimmungsregelungen in den Aufsichtsrat gelangten. Innerhalb der Assekuranz stelle sich die Beschäftigungsstruktur so dar, dass der Anteil der Männer 52,6 Prozent und der der Frauen 47,4 Prozent betrage. Es sei aber festzustellen, dass innerhalb der Außendienstangestellten der Anteil der Frauen nur 20,9 Prozent betrage, während er bei den Innendienstangestellten 54,4 Prozent betrage, so Dr. Beutelmann. und ab 2020 die 40-Prozent-Quote nicht erreicht wird. In Deutschland hat der Bundesrat am einer Gesetzesinitiative für eine Geschlechtergleichstellung in Führungsgremien zugestimmt, die die Einführung einer geschlechtergerechten Quote in Aufsichtsräten beinhaltet. In diesem Zusammenhang berichtete der Barmenia-Chef, dass viele Frauen selbst gegen eine Quote seien. So habe sich die Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer im Focus so geäußert, dass die Quote für sie die Diskriminierung des weiblichen Geschlechts bedeute. Die CSU-Politikerin Dagmar Wöhrl habe ebenfalls dort erklärt, dass eine fähige Frau die Quote brauche wie ein Walfisch eine Kapuze. 25 Gespaltener politischer Prozess in Deutschland SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke: Feste Frauenquote Mangelnde Repräsentanz der Frauen in Führungsebenen CSU und FDP, große Teile der CDU (Eine Gruppe von Unionsfrauen spricht sich für eine starre Quote aus) Dr. Josef Beutelmann Ablehnung einer gesetzlichen Frauenquote Ablehnung staatlicher Reglementierung, da zunächst ein gesellschaftlicher Wandel vollzogen werden muss bzw. in einigen Berufsfeldern Frauen nicht repäsentiert sind Seitens des AGV sei man dabei, einen Branchenbeirat Frauen in Führung zu gründen, der, nach Geschlechtern paritätisch besetzt, die Versicherungsunternehmen bei ihren eigenen Bemühungen unterstützen solle, Synergien durch Best Practice zu bündeln und neue Initiativen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Männern und Frauen anzustoßen, so der AGV-Vorsitzende. Als erste Branche in Deutschland verfolge man damit gemeinschaftlich das Ziel, den Frauenanteil in Führungspositionen, auch im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit der Branche, zu steigern. Politischer Prozess Quelle: Frau Dr. Kraemer, Zurich Gruppe Deutschland 19 Dr. Josef Beutelmann Dr. Josef Beutelmann Auf europäischer Ebene hat der politische Prozess dazu geführt, dass die EU-Kommission im November 2012 eine Frauenquote für Aufsichtsräte beschlossen hat. Bei börsennotierten Unternehmen sollen bis zum Jahr 2020 die Aufsichtsratsposten zu 40 Prozent mit Frauen besetzt werden; bei gleicher Qualifikation sollen weibliche Bewerber Vorrang haben. Sanktionen bei Nichteinhaltung sind dabei auch vorgesehen, falls ab 2016 der Auswahlprozess nicht gerecht ist Um Frauen für eine Führungsposition zu motivieren, sei es, so Dr. Beutelmann, notwendig, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, um ein Bewusstsein für das selbstverständliche Nebenund Miteinander zu schaffen. So stünden fehlende Kinderbetreuungsplätze und Ganztagsschulangebote in vielen Regionen qualifikationsgerechten Beschäftigungs- und Karriereperspektiven entgegen. Die Gestaltungsfelder zur Erhöhung des Frauenanteils in

10 10 VGA Nachrichten 1/2013 Führungspositionen seien laut einer AGV-Umfrage sowie eines DIW- Wochenberichts eine flexible Arbeitsorganisation, die Unterstützung bei der Organisation und Finanzierung der Kinderbetreuung, eine spezifische Personalentwicklung und Weiterbildung für Frauen, Jobsharing sowie eine vom Unternehmen definierte Quote für den Frauenanteil je Führungsebene, so der Barmenia-Chef. Abschließend dankte der stellvertretende Vorsitzende der VGA-Bezirksgruppe Rhein/Main, Ralf Messer, allen Beteiligten für deren Mitwirkung und ihren Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung. 9. Rheinischer Versicherungstag der VGA-Bezirksgruppe Düsseldorf Die Zukunft der Versicherung Eine interessante Veranstaltung erlebten rund 80 Führungskräfte aus NRW-Versicherungsunternehmen bei der Provinzial Rheinland. Der Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA) hatte zum 9. Rheinischen Versicherungstag nach Düsseldorf geladen. Klaus Woschei Thorsten John, Landesdirektor Nord, begrüßte die Teilnehmer und stellte zunächst das Unternehmen vor. Ein Grußwort gab es vom Düsseldorfer Stadtdirektor Manfred Abrahams. Unter der Moderation von Klaus Woschei, Vorsitzender des VGA-Assekuranzclubs Düsseldorf, gab es im Anschluss drei interessante Vorträge hochkarätiger Referenten zu den Fragen: Wie können mit Blick auf die demographische Entwicklung junge Menschen für einen Tätigkeit als Finanzberater gewonnen werden? Wie hält man Leistungsträger im Unternehmen? Besondere Aufmerksamkeit fand der Vortrag von Thomas Baumbach, Geschäftsführer OEV-Online Dienste. Er ging der Frage nach, was die Assekuranz von Apple lernen könne. Dabei stellte er mit Blick auf die revolutionäre Entwicklung von Smart- Phones seine Vision von digitaler Kommunikation zwischen Kunde und Versicherer vor. Im Anschluss bestand bei rheinischem Büffet dann ausreichend Gelegenheit, die Themen der Vorträge im persönlichen Gespräch weiterzudiskutieren. Die Bedeutung der Versicherungswirtschaft für Nordrhein-Westfalen ist der Titel einer Standortstudie, die die Prognos AG im Auftrag von sieben Versicherungsunternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen (NRW) erstellt hat. Im Rahmen eines Pressegesprächs am in Düsseldorf erläuterte Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorstandsvorsitzender der ARAG SE, die Ergebnisse und den Hintergrund der Untersuchung. So sei vor etwa sechs Jahren die Landesregierung über das Wirtschaftsministerium auf die Branche zugekommen, um über die Notwendigkeit, einen Kontakt zwischen dem Ministerium und der Assekuranz an Rhein und Ruhr aufzubauen, zu diskutieren. Es habe sich dann eine Arbeitsgruppe gebildet, die regelmäßig Schnittstellen- Themen bespreche und deren Vorsitz momentan die ARAG innehabe, so Dr. Faßbender. In den Gesprächen mit der Landesregierung, so der ARAG-Chef, habe sich schnell gezeigt, dass es nur wenig konkretes Wissen über die Versicherungswirtschaft an Rhein und Ruhr gebe. Insbesondere habe eine gründliche landesweite Betrachtung bisher nicht vorgelegen, die insbesondere bei der Folgenabschätzung von ordnungspolitischen Weichenstellungen im Versicherungssektor hilfreich sei. Selbstkritisch fügte Dr. Faßbender hinzu, dass man als Branche zu spät begonnen habe, das Gespräch mit der Landesregierung zu suchen. Die Ergebnisse der Studie, deren Auftraggeber neben der ARAG die AXA Konzern AG, die ERGO Versicherungsgruppe AG, die Generali Deutschland Holding AG, die Gothaer Finanzholding AG, die Provinzial NordWest Holding AG sowie die Provinzial Rheinland Versicherung AG sind, seien in ihrer Deutlichkeit beeindruckend. Danach ist die Assekuranz in und für NRW eine Schlüsselindustrie, die eine wichtige Rolle im Strukturwandel übernommen hat und dies Prognosen zufolge auch in der Zukunft tun wird. Sie ist ein wichtiger Arbeitgeber, der im Unterschied zu anderen Zukunftsbranchen in NRW auch während der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise Arbeitsplätze geschaffen hat. Die Studie zeigt auch, dass der Schwerpunkt der deutschen Versicherungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen liegt. Hier haben die meisten Versicherungsunternehmen ihren Sitz und es entstehen positive Impulse durch die Unternehmens- und Konzernzentralen. Daneben gibt es zusätzliche weitere zentrale Institutionen wie die Institute für Versicherungswissenschaft bzw. recht an den Universitäten Köln, Düsseldorf und Münster sowie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Außerdem finden zentrale Fachmessen wie die DKM und die CHARTA Börse hier statt und Verbände wie der PKV- Verband, der Verband öffentlicher Versicherer, der BVK und der VGA haben hier ihren Sitz.

11 VGA Nachrichten 1/ Auch bei der Ausbildung nimmt die Versicherungswirtschaft in NRW eine sehr starke Rolle ein und zeigt sich noch dynamischer als die Branche insgesamt. So wurden im Jahr Personen von der nordrhein-westfälischen Assekuranz ausgebildet, was 28 Prozent aller Auszubildenden der deutschen Versicherungswirtschaft entspricht und eine Steigerung um 37 Prozent seit 2007 bedeutet. Auch bei der Ausbildungsquote, d. h. dem Anteil der Auszubildenden an allen SV-Beschäftigten, zeigt sich das überdurchschnittliche Engagement der Assekuranz in NRW, die im Jahr 2011 bei 4,8 Prozent lag während der bundesweite Schnitt bei 4,5 Prozent lag. Wichtig sei es auch festzuhalten, so Dr. Faßbender, dass die Versicherungswirtschaft in NRW keine footloose industry sei, die praktisch unabhängig von ihren Standorten agiere; vielmehr sei man tief an Rhein und Ruhr verwurzelt. Man werde den Dialog mit dem Land Nordrhein-Westfalen ernst nehmen und ihn auf der Basis der Prognosstudie mitgestalten. Bafin-Neujahrsempfang Systemische Risiken, regulatorische Großprojekte, Aktivitäten im Verbraucherschutz sowie das Niedrigzinsniveau waren die Themen von Dr. Elke König, Präsidentin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), auf dem Neujahrspressempfang ihres Hauses am in Frankfurt am Main, wobei sie ersteres gerne zum Wort des Jahres anmelden wolle. Hinsichtlich der Risiken, die von systemisch relevanten Banken ausgingen, seien bereits einige wichtige, regulatorische Schritte eingeleitet worden, so Dr. König, wobei dabei die Punkte Kapitalausstattung und Sanierungs- bzw. Abwicklungsplanung im Mittelpunkt standen. Mit letzterem wolle man erreichen, dass Staaten aus der Zwangslage befreit würden, große Banken im Notfall mit Steuergeldern retten zu müssen und damit verbundene Fehlanreize für Banken beseitigen. In diesem Zusammenhang werde derzeit auch sehr intensiv von der Internationalen Vereinigung der Versicherungsaufseher IAIS und des Finanzstabilitätsrates FSB über global systemrelevante Versicherer diskutiert und wie man regulatorisch mit versicherungstypischen systemischen Risiken umzugehen habe. Für die BaFin-Präsidentin ist klar, dass es hier zu keinen pauschalen Lösungen kommen solle, sondern gezielte Maßnahmen, die sich nicht nur auf das Kapital beziehen müssen, angestrebt werden sollten. Bei Überlegungen zur Abwicklung und Sanierung von systemrelevanten Versicherern müsse sichergestellt werden, dass dies mit Solvency II, das längst seinen 10. Geburtstag hatte und ins Stocken geraten sei, zusammenpasse. Allerdings, so die BaFin-Chefin, hätten EU-Kommission, Rat und Parlament aus gutem Grund wichtige und komplexe Probleme aufgegriffen, die es zunächst zu lösen gelte. Eines davon betreffe die Lebensversicherung und sei die Frage der Abbildung des Versicherungsgeschäfts mit langfristigen Garantien. Die durch die damit verbundene Auswirkungsstudie eintretende Verzögerung müsse man in Kauf nehmen, so dass man realistisch wohl vom Starttermin 01. Januar 2017 ausgehen müsse. Darüber hinaus werde derzeit auch auf Initiative der BaFin darüber nachgedacht, Teile des Regelwerks vorzuziehen, wobei sich hierfür die Säule II, in der es um die Einschätzung von Risikotragfähigkeit und Kapitalposition durch das Unternehmen gehe, eigne. Hierzu seien aus der Industrie positive Signale zu bekommen, so Dr. König. Hinsichtlich des kollektiven Verbraucherschutzes, für den die Aufsichtsbehörde verantwortlich ist, sei eine gute Solvenzaufsicht eine der stärksten Waffen der BaFin, wobei diese alleine nicht ausreiche. Es gelte auch, die Transparenz der Produkte weiter zu verbessern. Dabei denkt die BaFin-Präsidentin an verschiedene Produktinformationsblätter sowie die Begutachtung der Vertriebsstrukturen und anreize. Hier habe es regulatorische Änderungen gegeben und man werde dort Prüfungsschwerpunkte setzen. Zum niedrigen Zinsniveau erklärte die oberste deutsche Aufseherin, dass dieses uns noch viele Jahre begleiten werde. Die Versicherer müssten sich darauf einstellen und bei der Produktgestaltung neue Wege gehen. IDEAL 100 Jahre Ihr 100-jähriges Firmenjubiläum beging am die IDEAL Versicherung in einer Feierstunde in Berlin. Dabei gab der Vorstandsvorsitzende, Rainer M. Jacobus, in seiner Festrede einen Überblick über die Geschichte des Unternehmens, das als Volksfeuerbestattungsverein Gross-Berlin Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit gegründet wurde. Dies passierte, so Jacobus, in einer Zeit, in der auf Grund der industriellen Revolution die Menschen in die neu entstehenden Großstädte strömten, die traditionellen Familienverbünde, die soziale Sicherheit geboten hatten, sich auflösten und die Sorge vor Krankheiten, Unfällen und dem Tod allgegenwärtig waren. Die Gründung der Volksfeuer durch knapp zwei Dutzend Männer, die nicht nach dem Staat riefen, sondern das eigene Schicksal in die Hand nahmen, sei somit ein echter Akt der Subsidiarität gewesen. Mehr Initiativen dieser Art würde man sich manchmal auch heute in Deutschland wünschen, so der IDEAL-Chef. Jacobus klammerte in seinem Rückblick auch nicht die dunklen Seiten des Unternehmens aus. So habe die Volksfeuer schon bald nach der Machtergreifung Hitlers ihre stolzen sozialdemokratischen Wurzeln verleugnet und die Hakenkreuzfahne bald auf dem Dach der Hauptverwaltung in der Invalidenstraße wehen lassen. Auch seien jüdische Gremienmitglieder und Mitarbeiter eilfertig entfernt

12 12 VGA Nachrichten 1/2013 worden. Dass man sich später nur in einem Fall mit Rückerstattungsansprüchen jüdischer Opfer von Enteignungen der Policen zu beschäftigen hatte, sei reines Glück gewesen, da der jüdische Glaube Feuerbestattungen verbiete. Nachdem im Jahre 1961 die Änderung des Unternehmensnamens in IDEAL erfolgte, habe es aber noch bis in die 70er Jahre gedauert, bis man eine moderne Produktlandschaft gehabt habe. Es erfolgt der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in der Kochstraße direkt an der Mauer, wo man am 09. November 1989 die Grenzöffnung hautnah miterleben kann und die einströmenden Landsleute aus der DDR mit warmen Getränken und Erbsensuppe aus der Kantine begrüßen kann. Plötzlich wird aus der Insellage des Unternehmens in West-Berlin ein Standortvorteil hinsichtlich des Kundenpotentials von 17 Millionen Menschen, wobei der IDEAL-Chef in diesem Zusammenhang die Aktivitäten der Branche nicht als Ruhmestat ansieht. Nach der Deregulierung im Jahre 1994 habe sich herausgestellt, dass die Produktpalette nicht mehr wettbewerbsfähig gewesen sei und man eine neue Produktstrategie brauche. Nach der Konstruktion einer Bestattungsvorsorge-Versicherung und der Trennung vom Universalgeschäft sei dann im Jahr 2001 die Neupositionierung des Unternehmens als Spezialist für Senioren erfolgt und 2002 die Einführung einer Pflegerente als Aufbaudeckung zur gesetzlichen Pflegeversicherung, die heute rund 70 Prozent des Neugeschäfts ausmache. Heute kauften bereits 12 Versicherungsunternehmen die Produkte des Unternehmens zu, um ihren Außendienst damit zu versorgen. Die Geschichte und das Beispiel der IDEAL, so ihr Vorstandsvorsitzender, zeigten eindrücklich, dass auch kleine und mittlere Unternehmen eine Daseinberechtigung im Markt hätten. Der VGA gratuliert seinem Mitgliedsunternehmen sehr herzlich und wünscht weiterhin besten Erfolg. BDWi Arbeitsgruppe Wirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Austausch über aktuelle Themen Ein breites Spektrum an Branchenthemen stand auf der Agenda eines Gesprächstermins von Vertretern der Mitgliedsverbände des BDWi mit der Arbeitsgruppe Wirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Zehn Abgeordnete nahmen an der Veranstaltung teil. Die Gesprächsleitung hatten der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Dr. Joachim Pfeiffer und BDWi-Bundesgeschäftsführer Ralf- Michael Löttgen. Auch bei dem diesjährigen Gespräch ist es gelungen, alle Themen zu diskutieren. Beide Seiten vereinbarten, auch weiterhin regelmäßig im Gespräch zu bleiben. GDV Rechtssicherheit bei unterjähriger Beitragszahlung BGH: Unterjährige Beitragszahlung bei Versicherungen ist kein Kredit Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass eine vertraglich vereinbarte unterjährige Zahlungsweise von Versicherungsprämien keine Kreditgewährung im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) beziehungsweise der für Verbraucherverträge geltenden Vorschriften des Verbraucherkreditgesetzes ist. Worum geht es? In der Regel beträgt die Versicherungsperiode eines Versicherungsvertrages ein Jahr. In diesem Fall hat der Versicherungsnehmer grundsätzlich den Versicherungsbeitrag zu Beginn der Versicherungsperiode in voller Höhe zu leisten. Allerdings ist auch die Vereinbarung einer unterjährigen Zahlweise (halb-, vierteljährlich oder monatlich) des Jahresbetrages möglich. In diesem Fall erheben Versicherungsunternehmen zum Teil Zuschläge. Sie kompensieren damit entgangene, dem Versichertenkollektiv zustehende Zinsgewinne und den zusätzlichen Verwaltungsaufwand. In der jetzt vom BGH entschiedenen Sache hatten die Kläger eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen und zahlten die Versicherungsprämien in monatlichen Raten. Dabei wurden Ratenzahlungszuschläge erhoben. Nach Auffassung der Kläger handele es sich jedoch bei der unterjährigen Zahlung der Jahresprämie um einen entgeltlichen Zahlungsaufschub und somit um eine Kreditgewährung. Demnach müssten die Regeln des BGB über den Verbraucherkreditvertrag sowie die Preisangabenverordnung (PAngV) Anwendung finden. Das bedeutet, dass zusätzlich zum Beitrag der Effektivzins anzugeben wäre und im Falle des Unterbleibens ein zusätzliches (neben dem im Versicherungsvertragsgesetz geregelten) Widerrufsrecht bestünde. Die Kläger forderten deshalb, dass der Versicherer dazu verpflichtet wird, ihnen Beitragsrechnungen mit Ratenzahlungszuschlägen in Höhe des gesetzlichen Zinssatzes von 4 Prozent auszustellen sowie die bisher gezahlten Differenzbeträge zuzüglich Zinsen auszuzahlen. Der BGH folgte dieser Auffassung nicht und wies wie bereits alle Instanzen zuvor die Klage als unbegründet zurück. Nach Ansicht des Gerichtes handelt es sich bei der vertraglichen Vereinbarung einer unterjährigen Zahlungsweise der Versicherungsprämien nicht um eine Kreditgewährung in Form eines entgeltlichen Zahlungsaufschubs. In einem vorherigen Verfahren hatte das Hanseatische Oberlandesgericht die Zuschläge als Folge des aufsichtsrechtlichen Gleichbehandlungsgebots beschrieben.

13 VGA Nachrichten 1/ Goslar Institut Der vernetzte Autofahrer, Akzeptanz und Akzeptanzgrenzen von E-Call, Werkstattvernetzung und Mehrwertdiensten im Automobilbereich Studie zu E-Call vorgestellt. Expertenrunde diskutierte anlässlich des 51. Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar. Studie: E-Call als Notfallsystem hoch akzeptiert, aber Datenschutz offen. Experten warnen vor dem gläsernen Autofahrer und fordern freien Wettbewerb. Ab 2015 sollen alle Neuwagen in der EU verpflichtend mit E-Call ausgestattet sein. Dahinter verbirgt sich ein bordeigenes System, das automatisch oder manuell bei Unfall oder Panne einen Notruf an die Notrufnummer 112 auslöst. Das System übermittelt via Mobilfunknetz Daten an die nächste Rettungsleitstelle. Außerdem wird automatisch eine Tonverbindung hergestellt, um eine Kommunikation zwischen Rettungsleitstelle und Insassen zu ermöglichen. Die EU-Kommission erhofft sich mit diesem System eine Senkung der Zahl der Unfalltoten um bis zu pro Jahr. Während die Notruffunktion unumstritten ist, gibt es eine Auseinandersetzung um andere Einsatzmöglichkeiten. Denn die Vernetzung des Autos über Mobilfunk kann auch für zahlreiche andere Zwecke genutzt werden. So lassen sich die Informationen via Telematik-Systeme zum Beispiel nutzen für eine laufende Motordiagnose, zum Hinweis auf notwendige Wartungsdienste, zur Überwachung der Einhaltung der Verkehrsregeln, für Staumeldungen, Ampelschaltungen und Umleitungsempfehlungen. Um diese technisch realisierbaren Mehrwertdienste, die aufgrund des Telematik-Systems angeboten werden können, dreht sich seit einiger Zeit die öffentliche Diskussion. Mit diesen Mehrwertdiensten wird der Aftersales-Markt neu geordnet werden, wenn die Wertschöpfung rund ums Auto den Autoherstellern vorbehalten bleibt, wie es die EU-Kommission lange als Kompensation für den verpflichtenden Einbau der Telematiksysteme vorgesehen hat. Dagegen fordern andere Marktbeteiligte, unter anderem auch der Gesamtverband für Autoteile-Handel und die HUK-COBURG, es dem Fahrzeughalter zu überlassen, wer die Informationen bekommen soll, die mittels der Mehrwertdienste zur Verfügung stehen werden. Professor Horst Müller-Peters, Professor für Marketing, Marktforschung und Kundenverhalten am Institut für Versicherungswesen (IVW) und Direktor der Forschungsstelle Versicherungsmarkt der Fachhochschule Köln, hat im Auftrag des Goslar Instituts eine repräsentative Studie zum Thema E-Call verfasst. In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov wurden mehr als Pkw-Halter in Deutschland befragt.in der Studie mit dem Titel Der vernetzte Autofahrer, Akzeptanz und Akzeptanzgrenzen von E-Call, Werkstattvernetzung und Mehrwertdiensten im Automobilbereich, die am Rande des 51. Verkehrsgerichtstages in Goslar vorgestellt wurde, kommt Müller-Peters zu folgenden Ergebnissen: - Bisher ist das automatische Notrufsystem der Mehrheit der Fahrzeughalter unbekannt, die Vorstellungen dazu sind eher diffus. - Sicherheit geht vor! E-Call als Notfallsystem ist hoch akzeptiert und sollte nach Ansicht der großen Mehrheit der deutschen Autohalter automatisch in allen Neufahrzeugen installiert werden. - Die Kosten werden in Kauf genommen, Datenkontrolle erscheint aber wichtig. - Im Falle eines Unfalls werden vorrangig Rettungsdienste, aber auch Polizei und Pannendienste als Empfänger der Information gewünscht. Zudem könnten sich viele Fahrzeughalter die Weiterleitung der Information an den Versicherer und eine Verkehrsleitzentrale vorstellen. - Deutlich zurückhaltender werden die Autofahrer, wenn es um Einsatzzwecke jenseits von Unfällen geht. Die automatische Übermittlung von Informationen erreicht hier durchgehend geringe Akzeptanzwerte. - Die Option, die Datenübermittlung selbst zu beeinflussen, sei es durch Voreinstellung oder fallweise Aktivierung, erhöht die Akzeptanz deutlich. Dennoch fanden sich außerhalb des Unfallszenarios keine Fälle, in denen die Mehrheit eine Datenweitergabe befürwortet. - Knapp jeder Zweite würde sich unter Umständen auch mit der Werkstatt vernetzen. Die sollte aber von ihm selbst ausgewählt sein. Eine Vernetzung mit dem Kfz-Hersteller lehnen die meisten Halter ab. - Die Akzeptanz von E-Call und Mehrwertdiensten unterscheidet sich nur vergleichsweise wenig zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen. - Die hohe Bedeutung, die die Bevölkerung dem Schutz der Privatsphäre zumisst, findet sich im Alltagsverhalten oft nicht wieder. - Der Verzicht auf Anonymität ist in einem gewissen Grad käuflich. Wenn es um konkrete Vergünstigungen (zum Beispiel in Form von Rabatten) geht, werden auch datenschutzbewusste Menschen leicht schwach. - Ein solches Auseinanderdriften von Einstellungen und Verhalten ist auch für die Fahrzeugvernetzung zu erwarten: Bequemlichkeit, Gewohnheit und kleine Anreize können die Akzeptanz von Mehrwertdiensten verbessern. Oder aber negativ ausgedrückt, die Menschen ein Stück korrumpieren, trotz grundsätzlicher Bedenken ihre Privatsphäre noch ein Stück weiter zu öffnen. - Müller-Peters folgert: Hier sind nicht zuletzt Politik und Verbraucherschutz gefordert, die Auswirkungen eines allzu sorglosen Umganges mit den persönlichen Daten abzufedern. Im Anschluss an die Vorstellung der Studie diskutierte eine Expertenrunde über E-Call und die Folgen. Im Podium saßen neben Professor Müller-Peters Rechtsanwalt Dr. Thomas Funke, Leiter der Kartellrechtspraxis bei Osborne Clarke in Köln, Klaus-Jürgen Heitmann, Vorstandsmitglied der HUK-COBURG, Hartmut Röhl, Präsident des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA), Thomas Strobl, Leiter Leistungssicherung und Produktmanagement Helfen beim ADAC, Dr. Helmut Becker, IWK Institut für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation, München, Experte für Automobilwirtschaft und Frank

14 14 VGA Nachrichten 1/2013 Brennecke, OECON GmbH. Das Unternehmen ist neben dem ITS Niedersachsen am deutschen Pilotprojekt HeERO (Harmonized E-Call European Pilot) beteiligt, das die Prozesse bei den Eingangsdaten zur Abwicklung eines E-Calls normieren soll. PKV Überwältigende Mehrheit der Ärzte für bewährte Dualität aus Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung In einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der niedergelassenen Fachärzte und des Online-Ärztenetzwerks Hippokranet unter 2100 Ärzten haben sich 86 Prozent der niedergelassenen Ärzte für das duale Krankenversicherungssystem aus Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung und gegen den Umbau zu einer Bürgerversicherung ausgesprochen. Dazu erklärt der Vorsitzende des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte: Deutschland hat ein hervorragendes Gesundheitssystem: kurze Wartezeiten, freie Arztwahl, medizinischer Fortschritt für alle Patienten. Diese Leistungsstärke beruht nicht zuletzt auf dem Zwei- Säulen-Modell aus Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung. Die niedergelassenen Ärzte wissen das aus täglicher Erfahrung. Sie sind deshalb für den Erhalt des bewährten dualen Systems, zum Wohle der Patienten. Ein Blick über die Grenze zeigt, dass in allen Ländern mit Einheitsversicherungen die medizinische Versorgung deutlich schlechter ist als in Deutschland: extrem lange Wartezeiten, keine freie Arzt- und Krankenhauswahl, rationierte Leistungen, hohe Zuzahlungen. Denn ohne den Systemwettbewerb zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen sind Leistungskürzungen politisch viel einfacher durchsetzbar. Die Private Krankenversicherung wirkt damit zu Gunsten aller Patienten als Schutzschild gegen Zwei-Klassen-Medizin, wie sie bei den Einheitssystemen im europäischen Ausland zunehmend zu beobachten ist. Das duale deutsche Krankenversicherungssystem, in dem zwei Versicherungssysteme gemeinsam ein stabiles Versorgungssystem tragen, hat sich bewährt. Die aktuelle Umfrage zeigt: Den Ärzten ist dies bewusst. Genau richtig für mich: sicherheit auch in turbulenten zeiten. Das UnitiseD-With-Profits- PrinziP (UWP) ist eine bewährte Form der Altersvorsorge aus dem angelsächsischen Raum und speziell auf das Auf und Ab an den Kapitalmärkten zugeschnitten. Es bietet Ihren Kunden Renditechancen durch positive Entwicklungen an der Börse, ohne dass sie auf Sicherheit verzichten müssen. canada Life assurance europe Limited unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Central Bank of Ireland. canada Life assurance europe Limited, Niederlassung für Deutschland, Höninger Weg 153a, Köln, HRB 34058, AG Köln Informieren Sie sich auch unter unserer Marklerservice-Hotline:

15 VGA Nachrichten 1/ Allianz Christopher Lohmann ist neuer Deutschland-Chef beim Allianz Industrieversicherer AGCS Dr. Christopher Lohmann (44) ist seit 1. Januar 2013 neuer Deutschland-Chef des Allianz Industrieversicherers Allianz Global Corporate & Specialty AG (AGCS). Als CEO Germany & CE ist er neben dem deutschen Markt auch für die AGCS-Aktivitäten in Österreich und in der Schweiz verantwortlich. Lohmann ist seit 13 Jahren für die Allianz tätig und konnte in verschiedenen Tochtergesellschaften breite Erfahrung im Versicherungsgeschäft sammeln von Finanzen über Schadenmanagement bis zum Vertrieb. Er folgt auf Klaus Przybyla, der das Unternehmen Ende 2012 verlassen hatte, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Wir freuen uns, Christopher Lohmann für die AGCS gewonnen zu haben. Er kennt das Versicherungsgeschäft von der Pike auf und aus unterschiedlichsten Perspektiven. Er ist die ideale Besetzung für die Leitung unseres Geschäfts im anspruchsvollen deutschen Industrieversicherungsmarkt, erklärt AGCS-Vorstand Andreas Berger. In seiner neuen Funktion ist Lohmann für rund 500 Mitarbeiter aus den Bereichen Risk Consulting, Underwriting, Market Management und Schaden verantwortlich. In den deutschsprachigen Ländern erwirtschaftet AGCS rund 1,3 Mrd. Euro der weltweiten Prämieneinnahmen in Höhe von 4,9 Mrd. Euro (2011). In Deutschland ist AGCS in München, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Hamburg vertreten. Lohmann hat seit seinem Eintritt im Jahr 1999 bei der Allianz Gruppe verschiedene Aufgaben übernommen. Er wechselt als Leiter der Vertriebsdirektion München der Allianz Deutschland AG zur AGCS. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren die Leitung der Kölner Niederlassung der Allianz Deutschland AG oder die Verantwortung für die Bereiche Controlling, Aktuariat und Compliance beim Kreditversicherer Euler Hermes in Hamburg. Zudem leitete er das Projekt zur Neuaufstellung der Schadenregulierung bei der Allianz Deutschland. Drei Jahre lang arbeitete Lohmann auch direkt für Michael Diekmann, den Vorstandsvorsitzenden der Allianz SE, zuletzt als Leiter des Vorstandsbüros. Lohmann ist ausgebildeter Wirtschaftswissenschaftler und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er studierte an der Universität Würzburg und promovierte an der Universität Freiburg. Der Vater von drei Kindern lebt mit seiner Familie bei München. In seiner Freizeit trainiert der begeisterte Läufer für Marathons. BaFin Personalien Felix Hufeld neuer Exekutivdirektor Versicherungsaufsicht Felix Hufeld wurde neuer Exekutivdirektor für Versicherungsaufsicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Hufeld nahm seine Tätigkeit am 2. Januar 2013 auf. Er folgt damit Gabriele Hahn, die inzwischen als BaFin-Exekutivdirektorin den Bereich Querschnitt/Innere Verwaltung leitet. Hufeld war lange Jahre in international führender Position bei Marsh beschäftigt, einem weltweit tätigen Versicherungsmakler und Risikoberatungsunternehmen. Zuletzt war er Partner bei der Private-Equity-Gesellschaft Westlake Partners, geschäftsführender Gesellschafter bei Agora Beteiligungen GmbH und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Inex24 AG. Der 51-jährige Jurist bringt aus seiner Zeit bei der Dresdner Bank AG auch Erfahrungen aus dem Bankensektor mit. Dort war er Leiter der weltweiten Konzernentwicklung. Seine berufliche Karriere startete er als Rechtsanwalt und anschließend als Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group. Baloise Baloise optimiert Deutschlandgeschäft Jan De Meulder wurde neuer CEO der Basler Deutschland; Martin Strobel übernahm den Vorsitz im Aufsichtsrat der deutschen Tochtergesellschaften Nach der erfolgreichen Zusammenführung der beiden Deutscher Ring-Gesellschaften DR Leben und DR Sach mit den Basler Versicherungen will Baloise das Deutschlandgeschäft weiter optimieren, um ertragreich wachsen zu können. Frank Grund, der die Basler Versicherungen in Deutschland neun Jahre leitete, übergab für diese neue Phase am 1. Januar 2013 die Verantwortung an Jan De Meulder (57), Leiter des Auslandgeschäfts und Mitglied der Konzernleitung der Baloise Group. Martin Strobel, CEO der Baloise Group, übernahm von Jan De Meulder den Vorsitz im Aufsichtsrat. Die Basler Versicherungen in Deutschland werden Massnahmen erarbeiten, um die Effizienz deutlich zu steigern und um zu wachsen. In Deutschland ist es der Baloise unter der Führung von Frank Grund gelungen, mit der Entflechtung der Deutschen Ring-Gesellschaften und der anschliessenden Integration der DR Leben und DR Sach mit den Basler Versicherungen eine gute Ausgangslage für weiteres ertragreiches Wachstum in einem strategischen Kernmarkt zu schaffen. Ab dem 21. Dezember 2012 wurde das gesamte Deutschlandgeschäft unter der Marke «Basler Versicherungen» firmiert. Dieser Erfolg ist nicht zuletzt dem grossen Engagement von Frank Grund zu verdanken, der schon 2003 die Securitas-Versicherungsgesellschaften erfolgreich integriert hat. Ertragreich wachsen und Effizienz steigern Die Baloise will das Geschäft gezielt weiterentwickeln. Es gilt, das Wachstum stärker auf ertragreiche Segmente auszurichten und die Effizienz der betrieblichen Abläufe zu steigern. In Segmenten wie

16 16 VGA Nachrichten 1/2013 Transport, technische Versicherung und fondsgebundene Lebensversicherung ist die Baloise einer der führenden Anbieter in Deutschland. Diese Position soll durch Effizienzsteigerungen, verbunden mit Investitionen in die Infrastruktur, gezielt ausgebaut werden. Für Martin Strobel ist darum klar: Nach der Entflechtung und der weitgehenden Zusammenführung sind wir in der Lage, im für uns wichtigen deutschen Markt den nächsten Optimierungsschritt zu gehen. Die Basler Versicherungen in Deutschland werden die Kosten senken und die Effizienz steigern. Durch gezieltes Wachstum meistern wir die Herausforderungen in diesem anspruchsvollen Markt. Unter der Führung des neuen CEO in Deutschland, Jan De Meulder, wird das Team die dazu nötigen Massnahmen erarbeiten und mit den Gremien abstimmen. Wechsel im Management Im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit hat sich Christian Appelkamp um die Entwicklung der DEURAG verdient gemacht, die seit 2008 zur SIGNAL IDUNA Gruppe gehört. Über viele Jahre brachte er sein Fachwissen in den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ein: Hier engagierte er sich in verschiedenen Gremien der Sparte Rechtsschutz. Generali Dr. Matthias Salge erhält Generalvollmacht Der Vorstand der Generali Versicherungen hat Dr. Matthias Salge (48) mit Wirkung zum 1. Januar 2013 die Generalvollmacht erteilt. Frank Grund will sich nach neun Jahren an der Spitze der Basler Versicherungen und seit 2008 auch der Deutscher Ring Leben/Sach beruflich neu orientieren. Die Baloise bedankte sich für sein ausserordentliches Engagement und wünschte ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute. Nachfolger als CEO der Basler Versicherungen in Deutschland wurde Jan De Meulder. Er bleibt Mitglied der Konzernleitung der Baloise Group, gab aber die Leitung des Konzernbereichs International an Martin Strobel ab. Den Vorsitz im Aufsichtsrat der Basler Versicherungen in Deutschland übernahm Martin Strobel. Thomas Sieber, Leiter Corporate Center und Mitglied der Konzernleitung, wird neu als Stv. Vorsitzender dem Aufsichtsrat angehören. Clemens Fuchs (bisher Leiter Nichtleben) scheidet auf Ende 2012 aus dem Vorstand der Basler Deutschland aus. Baloise dankte auch ihm für die vollbrachten Leistungen und wünscht viel Erfolg für zukünftige Herausforderungen. Alexander Tourneau wechselte seine Funktion vom CFO zum Leiter Nichtleben. Jürg Schiltknecht (bisher Regional Manager) wird künftiger CFO und zusammen mit Markus Jost (neuer Leiter Leben, bisher CEO der Baloise Life) Einsitz im Vorstand nehmen. Christoph Wetzel, COO und Axel Obermayer, Leiter Vertrieb, bleiben in den bisherigen Funktionen im Vorstand. DEURAG Christian Appelkamp verlässt Vorstand Christian Appelkamp (60) wird zum 31. Mai 2013 nach knapp acht Jahren aus dem Vorstand der DEURAG Deutsche Rechtsschutz Versicherung AG, Wiesbaden, ausscheiden. Appelkamp hatte den Aufsichtsrat darum gebeten, ihn aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig von seinen Vorstandsverpflichtungen zu entbinden. Dr. Matthias Salge Salge begann seine berufliche Laufbahn bei der Frankfurter Allianz als Assistent des Vorstandsvorsitzenden. Anschließend wechselte der promovierte Volkswirt zur Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. Dort leitete er als Senior Manager den Bereich Corporate Finance Beratung für Versicherungen. Im Mai 2004 trat er als Bereichsleiter Controlling bei der Volksfürsorge Versicherungsgruppe ein. Nach der Fusion 2009 übernahm er diese Position auch bei den Generali Versicherungen. NÜRNBERGER Änderungen im Vorstand und Aufsichtsrat Dr. Armin Zitzmann neuer Vorstandsvorsitzender der NBG Dr. Armin Zitzmann (52) ist seit 1. Januar neuer Vorsitzender des Vorstands der NÜRNBERGER Beteiligungs-Aktiengesellschaft (NBG), der Dachgesellschaft der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. Er ist Nachfolger von Dr. Werner Rupp (65), der zum 31. Dezember nach 35-jähriger verdienstvoller Tätigkeit für die NÜRN- BERGER in den Ruhestand ging. Dr. Armin Zitzmann ist seit 1993 in leitender Position bei der NÜRNBERGER tätig und seit 1999 Mitglied im Vorstand. Er war bisher schon stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der NBG und Sprecher der Schadenversicherungsgruppe. Zu seinen

17 VGA Nachrichten 1/ Zuständigkeiten gehören nun die Allgemeinen Bereiche sowie die Schadenversicherung. Dr. Wolf-Rüdiger Knocke neuer stellvertretender Vorstandsvorsitzender Neuer stellvertretender Vorstandsvorsitzender der NBG ist Dr. Wolf- Rüdiger Knocke (56), seit 2001 Mitglied im Vorstand. Er zeichnete bislang für den Bereich Informatik verantwortlich und ist nun zusätzlich für die Personenversicherung zuständig. Er bringt dort die Erfahrung ein, die er bereits vor seinem Eintritt in die NÜRNBERGER gewonnen hat. Volker Reichstein neu in den Aufsichtsräten der NAV und GARANTA Eine Änderung gibt es auch in den Aufsichtsräten der NÜRNBERGER: Volker Reichstein (67) ist seit dem 1. Januar als Aktionärsvertreter Mitglied der Aufsichtsräte der NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG (NAV) und der GARANTA Versicherungs-AG. Er folgt auf Fritz Haberl, der sich annähernd 40 Jahre für die NÜRNBERGER eingesetzt hat und 2012 verstarb. Volker Reichstein ist Geschäftsführer des Autohauses Reichstein & Opitz in Jena sowie des Autohauses Schnaitheim in Heidenheim. Er war bereits von 1996 bis 2003 Mitglied im Aufsichtsrat der GARANTA. OVB Thomas Hücker neuer Head of Operations bei der OVB - Thomas Hücker (47) übernahm mit Wirkung zum 1. Januar 2013 die Leitung des Bereichs Operations - CEO Michael Rentmeister: Wichtige Personalie auf dem Weg zum führenden Systemvertrieb Europas Der in 14 Ländern Europas aktive OVB Konzern weitet im Rahmen seiner erfolgreich gestarteten Strategie OVB Systemvertrieb 2016 sein Führungsteam aus: Zum 1. Januar 2013 übernahm Thomas Hücker (47) die Funktion als neuer Head of Operations (HOO) sowohl in der OVB Holding AG als auch in der deutschen OVB Vermögensberatung AG. Seine Tätigkeitsschwerpunkte werden Systeme und Prozesse sowie die Koordination und Steuerung der internationalen IT-Aktivitäten des Unternehmens sein. Darüber hinaus wird er bei beiden Gesellschaften die Bereiche Personal und Recht verantworten. Er berichtet an Oskar Heitz, CFO und COO der OVB Holding AG und der OVB Vermögensberatung AG. Für uns steht Qualität an erster Stelle, sagt Oskar Heitz. Dafür wollen wir unsere Prozesse im Sinne unserer Kunden und Finanzberater weiter optimieren. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, Thomas Hücker von der Attraktivität unseres Unternehmens zu überzeugen und ihn für diese verantwortungsvolle Aufgabe in unserem Unternehmen zu gewinnen, so Heitz weiter. Dank seiner langjährigen Managementerfahrung verfügt Diplom- Kaufmann Thomas Hücker über weitreichende Erfahrung im operativen Bereich sowie über umfassende Branchenkenntnisse. Nicht zuletzt bringt er auch die notwendige internationale Expertise ein. Insgesamt kann Thomas Hücker zwanzig Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Operations und Business Management vorweisen. Zuletzt war er Mitglied des Vorstands der Bonnfinanz AG. Erst Anfang November 2012 hatte OVB eine personelle Verstärkung im Heimatmarkt bekanntgegeben. Dort übernahm ab 1. Januar 2013 Lutz Richter (38) den Vorstandsbereich Vertrieb der OVB Vermögensberatung AG. Michael Rentmeister, Vorstandsvorsitzender OVB Holding AG und der OVB Vermögensberatung AG, sieht die Verstärkung auf zwei Schlüsselpositionen als klares Signal für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens OVB in Deutschland. Entgegen dem derzeitigen Wettbewerbstrend baut OVB seine Marktaktivitäten weiter aus. Ich bin äußerst zufrieden, dass es uns gelungen ist, zwei Führungspersönlichkeiten für uns zu gewinnen, die unser Geschäftsmodell verstehen und unseren Weg zum führenden Systemvertrieb in Europa maßgeblich mitgestalten werden. Für Rentmeister sind damit die Weichen gestellt, um OVB in der Finanzdienstleistungsbranche neu zu positionieren. PKV PKV-Vorsitzender Reinhold Schulte wurde 65 Der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte, vollendete am 17. Januar 2013 sein 65. Lebensjahr. Schulte führt den politischen Interessenverband der 43 Unternehmen der Privaten Krankenversicherung in Deutschland seit dem 13. Juni 2002 und wurde seitdem drei Mal in dieses Amt wiedergewählt. Der Vorstand des PKV-Verbandes würdigte in seiner Gratulation, dass Reinhold Schulte mit seiner Unternehmerpersönlichkeit die gemeinsame Sache der Privaten Krankenversicherung besonders glaubwürdig verkörpere. Er dankte Schulte zugleich für seinen unermüdlichen Einsatz für die wichtige Rolle der PKV im dualen deutschen Gesundheitssystem und die positiven Folgen dieses Wettbewerbs für die Versorgungsqualität, für die Wahlfreiheit der Menschen und die Freiberuflichkeit der Ärzte sowie für die generationengerechte Finanzierung des Gesundheitswesens. Schulte wurde 1948 im Sauerland geboren und ist seit über 41 Jahren für die SIGNAL IDUNA Gruppe tätig, davon über 26 Jahre im Vorstand und 16 Jahre als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Neben der ehrenamtlichen Verbandsarbeit und zahlreichen weiteren gesellschaftlichen Ehrenämtern engagiert sich Reinhold Schulte seit 2010 auch als Vorsitzender des Stiftungsrates der Deutschen AIDS-Stiftung und hat die seit Gründung der Stiftung im Jahr 1987 bestehende Unterstützung der PKV für die AIDS-Prävention weiter verstärkt. Für sein soziales und überbetriebliches Engagement wurde Reinhold Schulte 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 2012 mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

18 18 VGA Nachrichten 1/2013 Talanx Andreas Krosta neuer Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Talanx AG Andreas Krosta wird neuer Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Talanx AG. Krosta tritt seine Aufgabe im April 2013 an. Der 41-Jährige verantwortet dann u. a. die internationale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die konzernweite interne Kommunikation, die Markenführung und das Sponsoring der Talanx AG. Er berichtet an den Vorstandsvorsitzenden, Herbert K. Haas. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Krosta. Er blickt auf langjährige erfolgreiche Arbeit in der Versicherungswirtschaft und als Wirtschaftsjournalist zurück. Der Vorstand wünscht Herrn Krosta viel Erfolg für seine Aufgabe, sagte Haas. Krosta verantwortet derzeit die Unternehmenskommunikation und den Marktauftritt der AachenMünchener und ist Unternehmenssprecher. Er hat dort unter anderem die integrierte Kampagne Mit Geld spielt man nicht ins Leben gerufen. Davor hat der an der Deutschen Journalistenschule in München ausgebildete Journalist als Korrespondent für die Financial Times Deutschland über die europäische Finanzpolitik berichtet. Folgen wird Krosta auf den langjährigen Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Thomas von Mallinckrodt. Er verließ die Talanx AG zum Ende des Jahres auf eigenen Wunsch und verantwortet ab Februar die Pressearbeit bei der HUK-Coburg Versicherungsgruppe. Christian Krams (42) ist ab 1. Januar 2013 Mitglied des Vorstands der OVAG Ostdeutsche Versicherung AG, Berlin. Er verantwortet das Ressort Betrieb, Schaden, Rückversicherung, Rechnungswesen, Vermögensanlage und verwaltung sowie Revision. Der Aufsichtsrat der OVAG Ostdeutsche Versicherung AG hat Christian Krams offiziell berufen. Er tritt die Nachfolge von Dr. Frederic Roßbeck an, der unverändert Vorstandsvorsitzender der Feuersozietät Berlin Brandenburg AG und der Öffentlichen Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG bleibt. Christian Krams leitete das konzernweite Projekt zur Weiterentwicklung des Geschäfts- und Betriebsmodells. Er ist seit dem für den Konzern in verschiedenen leitenden Funktionen tätig. Vor dieser Zeit war der studierte Mathematiker und Betriebswirt im ERGO-Konzern und bei der KPMG Consulting für zahlreiche Projekte in der Versicherungswirtschaft verantwortlich. Die OVAG Ostdeutsche Versicherung AG, Feuersozietät Berlin Brandenburg AG und Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG sind Unternehmen des Konzerns Versicherungskammer Bayern Wüstenrot & Württembergische Georg Friesch (57), Leiter Vertrieb Ausschließlichkeit Direktion Süd (WV-VA), wird zum 1. April 2013 zum Generalbevollmächtigten der Württembergischen Versicherung ernannt. Versicherungskammer Bayern Christian Krams ist neues Vorstandsmitglied der OVAG Ostdeutsche Versicherung AG Friesch wird in dieser Funktion Norbert Heinen unterstützen, der neben seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der Württembergischen Versicherungen auch das Vertriebsressort leitet. Für den Maklervertrieb bleibt auf Vorstandsebene Dr. Wolfgang Breuer verantwortlich. Friesch trägt in seiner neuen Funktion Verantwortung für die Ausschließlichkeitsorganisation der Württembergischen. Friesch kam 1980 als Werbeaußendienstbeamter in der Bezirksdirektion Tübingen zur Württembergischen Versicherung. Im Jahr 1998 übernahm er die Leitung der Bezirksdirektion Reutlingen, die er innehatte, bis er 2007 zum Leiter der Ausschließlichkeit Direktion Süd ernannt wurde. Wir gratulieren Friesch zur neuen Aufgabe und wünschen ihm dabei viel Erfolg. Zurich Zurich ernennt Dr. Ulrich Mitzlaff zum Chief Operating Officer Life für Deutschland Christian Krams Dr. Ulrich Mitzlaff, seit 1.April 2012 Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz AG, wechselte mit Wirkung zum 1. Februar 2013 als Chief Dr. Ulrich Mitzlaff

19 VGA Nachrichten 1/ Operating Officer (COO) Life in den Vorstand der Zürich Beteiligungs-AG (Deutschland) und der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG. Er verantwortet damit die Unternehmensbereiche Produktmanagement Life und Underwriting & Protection Consulting sowie die operativen Bereiche des deutschen Lebensversicherungsgeschäfts. Insbesondere übernimmt er auch die Gesamtverantwortung und Leitung des DACH Hubs*. Er folgt auf Dr. Andrea van Aubel, die das Unternehmen im Juni 2012 auf eigenen Wunsch verlassen hat. Dr. Ulrich Mitzlaff (45) berichtet in seiner neuen Funktion weiterhin an Marcus Nagel, CEO Global Life von Zurich in Deutschland. Der Diplom-Mathematiker kam seinerzeit aus dem Allianz-Konzern. Er verfügt über langjährige und umfassende Managementerfahrungen aus dem Vertrieb und den operativen Bereichen, u. a. als Zentralbereichsleiter Vertrieb und Vertriebsdirektor sowie als Fachbereichsleiter Operational Management in der Management-Holding der Allianz. *DACH Hub = Produkt- und Dienstleistungszentrum für die Region DACH (Deutschland, Österreich und Schweiz), das Leistungen für die Länder erbringt und vorwiegend in Deutschland angesiedelt ist. Der DACH Hub umfasst eine Kundenservice-Fabrik, eine Produktfabrik sowie die Betreuung und Weiterentwicklung der Prozesse und IT- Systeme bei Global Life Deutschland. Wenn Sie gern günstige Gelegenheiten nutzen, haben wir eine gute Nachricht für Sie. Ein falscher Schritt, eine übersehene Ampel... Pflegebedürftigkeit kann ganz plötzlich entstehen und über Jahre leicht ein Vermögen kosten. Sichern Sie sich jetzt ab. Die Gelegenheit ist günstig: Ab 2013 bezuschusst der Staat private Pflegezusatzversicherungen im Rahmen des Tarif PflegeBAHR erstmals mit 60 Euro jährlich. Jetzt staatliche Förderung nutzen und vorsorgen! Infos unter (0231) oder L_2_185x125_mm_4c.indd :04

20 20 VGA Nachrichten 1/2013 Aus den gesellschaften AachenMünchener AachenMünchener wird Testsieger bei Servicestudie zu Beratungsqualität - Deutsches Institut für Service-Qualität untersucht im Auftrag von n-tv die 15 größten Versicherer mit Vermittlernetz - AachenMünchener erhält als einzige Versicherung Qualitätsurteil sehr gut Die AachenMünchener ist gemeinsam mit ihrem Vertriebspartner Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe (DVAG) Testsieger bei der Untersuchung Beratung durch Versicherungsvermittler 2013 geworden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ), die im Auftrag das Nachrichtensenders n-tv durchgeführt wurde. Mit 80,9 Punkten hat die AachenMünchener das mit Abstand beste Ergebnis erzielt und erhielt als einzige Versicherung das Qualitätsurteil sehr gut. Die AachenMünchener belegt mit den Vermögensberatern der DVAG den ersten Platz von 15 bewerteten Unternehmen mit Vermittlernetz. Dieses sehr gute Ergebnis verdanken wir den Vermögensberatern der DVAG. Sie sind nicht nur sehr gut ausgebildete Spezialisten, sondern können dank modernster Technik den Kunden vor Ort mit maßgeschneiderten Analysen ein passgenaues Angebot offerieren. Diese Komponenten führen zu der sehr guten Beratungsqualität, sagt Michael Westkamp, Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener. Die Berater der DVAG vertreiben exklusiv die Produkte der Aachen- Münchener und bieten laut Studienergebnis die detaillierteste und umfassendste Analyse des Kundenbedarfs. Zudem überzeugen sie im Bereich Kommunikationsqualität durch eine freundliche und angenehme Gesprächsatmosphäre. Untersucht wurde die Qualität des Umfelds, des Aktivitätsgrades, der Bedarfsanalyse, der Lösungskompetenz und der Kommunikationsqualität. Dabei wurde die Qualität des Umfelds mit 10% gewichtet, der Aktivitätsgrad mit 10%, die Bedarfsanalyse mit 25%, die Lösungskompetenz mit 30% und die Kommunikationsqualität mit 25%. ALLCURA und ROLAND Rechtsschutz informieren Für den Chef höchstpersönlich - Neue Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung für Unternehmensleiter mit TOP-Manager-Rechtsschutz- Leistungen - Kooperations-Produkt von ALLCURA und ROLAND Rechtsschutz Persönlich haften müssen sie, persönlich absichern konnten Sie sich bisher nicht: Unternehmensleiter sind zahlreichen Haftungsrisiken ausgesetzt, die eine vom Unternehmen für seine Organe abgeschlossene D&O-Versicherung allein nicht abdecken kann. Deshalb hat die ALLCURA Versicherungs-Aktiengesellschaft gemeinsam mit der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG eine neue Vermögensschaden-Haftpflicht-Versicherung mit inkludierten Rechtsschutz- Leistungen entwickelt, die der Unternehmensleiter persönlich abschließen kann. Bislang mussten Vorstände, Geschäftsführer oder auch Kontrollorgane wie Aufsichtsräte darauf vertrauen, dass die D&O-Versicherung zahlt, wenn sie für eine Fehlentscheidung und den daraus entstandenen Schaden aufkommen sollten. Das Problem: Versicherungsnehmer der D&O-Deckung ist immer das Unternehmen, nicht die natürliche Person. Sobald die Führungskraft das Unternehmen verlässt, hat sie keinen Einfluss mehr auf den Versicherungsschutz und steht im Schadenfall unter Umständen komplett ohne Deckung dar. Denn D&O-Versicherungen verfahren nach dem claims-made -Prinzip: Das heißt, dass hier entscheidend ist, zu welchem Zeitpunkt die Versicherung in Anspruch genommen wird. Da Unternehmensleiter für die Konsequenzen von Fehlentscheidungen oft erst Jahre später belangt werden und das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt womöglich schon verlassen haben, greift die D&O-Deckung in diesen Fällen nicht mehr. Zeitlich unbegrenzter Versicherungsschutz Um die langfristig stabile Absicherung eines Unternehmensleiters zu gewährleisten, bietet die neue Vermögensschaden-Haftpflicht- Deckung von ALLCURA Versicherungsschutz nach dem Verstoßprinzip. Das bedeutet, dass die Versicherung greift, wenn sich der vom Unternehmensleiter fahrlässig begangene Fehler innerhalb der Versicherungsdauer ereignet hat. Es ist völlig unerheblich, zu welchem Zeitpunkt der Schaden tatsächlich eintritt und wann die Versicherung in Anspruch genommen wird. Das neue Produkt bietet somit zeitlich unbegrenzten Versicherungsschutz, der nach dem Tod des Versicherten auch auf dessen Hinterbliebene übergeht schließlich erben die Hinterbliebenen auch alle Verbindlichkeiten.

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