NUMMER 3/2015 KFZ-AKTUELL ZEITSCHRIFT FÜR DAS HAMBURGER KFZ-GEWERBE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NUMMER 3/2015 KFZ-AKTUELL ZEITSCHRIFT FÜR DAS HAMBURGER KFZ-GEWERBE"

Transkript

1 NUMMER 3/2015 KFZ-AKTUELL ZEITSCHRIFT FÜR DAS HAMBURGER KFZ-GEWERBE Neu. Katalog Werkzeug/Werkstattausrüstung Übersichtlich auf 908 Seiten. Farbig. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar. (JM-Nr ). Kostenlos. Alle Artikel auch Online: <<klick>> UNI. Joh. J. Matthies GmbH & Co. KG, Hamburg, Tel. (0 40)

2 2/3 NICHT VERGESSEN Einfach online zu Ihrem Wunschtermin anmelden Messetermine für große und kleine WM Fans 4. 6.Sept.2015 Flughafen Münster/Osnabrück Sept.2015 Messegelände am Funkturm in Berlin Okt.2015 Messe München WM SE

3 E D I T O R I A L LIEBE LESERINNEN UND LESER, Inhalt Titel 04 Chapeau, Herr Nehberg! 08 Personalführung 10 Zusatzleistungen statt Gehaltsplus 11 Das Berufsleben meistern Steuertipp 12 Und wieder einmal: Pkw-Kosten Innung 14 TransTech 15 ein voller Erfolg 16 Was ist der Oldie wert? 16 Wahl des Gesellenausschusses Betriebsführung 17 Belege richtig organisieren 18 Kfz-Rente, die Rente für die Branche 19 Durchlebt die Kfz-Branche einen Paradigmenwechsel? 20 Entsorgung Jetzt Geldbeutel und Nerven schonen Werkstatt 21 Warnung des KBA 22 Scheinwerfer-Prüfung die Zeit läuft Recht 23 Urteil zu Kfz-Verkaufsbedingungen 24 Altgesellenregelung setzt legale Handwerkstätigkeit voraus 24 Preisunterbietung durch Tiefpreis-Garantie VNTG 25 Betriebsübergang Ausbildung 26 Aktuelle Termine 27 Start Up 2015 findet am 27. August statt 28 Qualität in der Gesellenprüfung im Fokus 30 Warum Prüfer werden? 31 Ausbilder handwerklicher Berufsbildungszentren in Hamburg 32 Kfz-Gewerbe zählt zu den ausbildungsstärksten Branchen Vermischtes 33 Hamburgs neuer Handwerkerhof 34 Kfz-Shop 34 Impressum der sorgenvolle Blick auf die Fachkräftesituation, der befürchtete Mangel an qualifizierten Mitarbeitern ist in vielen Branchen eingetreten oder steht unmittelbar vor der Tür und dass bei Jugendlichen aktiv um Nachwuchs geworben werden muss, ist eine Binsenweisheit. Weniger im Fokus der Aufmerksamkeit steht dagegen die Frage, wie Fachkräfte gehalten werden können. Hier knicken Betriebe mit Blick auf die Industrie schnell ein. Vielerorts glaubt man, den Wettbewerb um Fachkräfte insbesondere finanziell nicht bestehen zu können. Das mag einerseits so richtig sein. Andererseits zeigen viele seriöse Umfragen und Untersuchungen: Bei der Beurteilung des eigenen Arbeitsplatzes und der eigenen beruflichen Situation werden Verdienstmöglichkeiten erst an sechster Stelle und später genannt. Davor rangieren Fragen der Anerkennung, der Teilhabe, der Selbstverwirklichung und andere weiche Faktoren. Auf interessante Gedanken zu diesen Fragestellungen weist schon unser Titelbild hin: Was haben Survival-Aktionen und Expeditionen, sei es aus Wissensdurst, Freude am Abenteuer, an der Herausforderung oder auch aus purer Not mit Fragen der Führung zu tun? Spätestens seit Personalfachleute die erfolglose Antarktis-Expedition des britischen Polarforschers Ernest Shackleton von 1914 analysierten, stehen diese sogenannten weichen Faktoren in Hinblick auf Führungseigenschaften im Mittelpunkt des Interesses. Welcher Führungsqualitäten bedurfte es, nach dem Totalverlust ihres Schiffes, der Endurance, die gesamte 27 Mann starke Besatzung in einem fast zweijährigen mörderischen Kampf gegen Hunger, Kälte und Packeis dennoch gesund an Körper, Geist und Seele zurück nach England zu bringen? Welche Führungsprinzipien führten zum Erfolg und in welchem Umfang können diese in den betrieblichen Alltag transferiert werden? Diesen Fragen wollen wir in diesem Heft und in Zukunft verstärkt nachgehen. Neben einer Reihe von Denkanstößen zu Thema Führung haben wir zum Auftakt Rüdiger Nehberg für ein Interview gewinnen können. Der bekannte Hamburger ist nicht nur Survival-Fachmann, der seine spektakulären Expeditionen zunächst aus Abenteuerlust begann und später immer mehr mit gesellschaftlichen Anliegen verband, Rüdiger Nehberg ist auch Handwerker. Als Konditormeister war er jahrelang mit einem großen Betrieb selbstständig. Hier berichtet er von seinem Werdegang, seiner Sicht auf das Handwerk und seinen Führungsideen, die es jahrzehntelang erlaubten, weltweite Expeditionen, gesellschaftliches Engagement und die Führung eines erfolgreichen Unternehmens miteinander zu vereinbaren. Es wird sich zeigen, dass gut geführte mittelständische Familienunternehmen ihre qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchaus im Betrieb halten können. Auch den Wettbewerb um Fachkräfte können wir aufnehmen und bestehen, möglicherweise nicht im Lohnwettbewerb, aber sehr wohl durch das gesamte betriebliche Umfeld. Davon sind wir vor allem deshalb überzeugt, weil vieles, was im Personalbereich als neueste Erkenntnis daherkommt, in vielen Betrieben intuitiv und traditionell längst praktiziert wird und erfolgreich ist. Darauf muss sich jedes Unternehmen besinnen und mit diesen Eigenschaften aktiv werben. Wir wünschen Ihnen Freude beim Lesen und grüßen Sie herzlich Ihr Redaktionsteam

4 Chap He 4/5 T I T E L

5 eau, rr Nehberg! WIE EIN HAMBURGER HANDWERKSMEISTER AUSZOG UND DIE WELT VERÄNDERTE Er ist unter vielen Namen bekannt geworden: Sir Vival, Überlebenstarzan, Rudi Kamikaze und Entschuldigung Würmerfresser. Welchem Projekt er sich seit 15 Jahren über den TARGET e.v. widmet und wie sein Selbstverständnis als Handwerker war, erzählte er unserer Redaktion bei einem in Auszügen wiedergegebenen Interview. Foto: TARGET-Nehberg

6 6/7 T I T E L KFZ-AKTUELL: Beginnen wir zunächst einmal ganz vorne. Sie sind scheinbar alterslos tatsächlich aber bereits im Jahr 1935 geboren worden! Mit fast 80 Jahren toben Sie mit Stefan Raab durch den Sumpf, fangen Wildschweine mit der Hand und klönen im Late-Night-Talk mit Ina Müller im Schellf ischposten. Sie haben sich unglaublich fit gehalten. Rüdiger Nehberg: Das scheint vielleicht so. Tatsächlich merke ich aber sehr deutlich, dass meine Kraft bereits abgenommen hat. Ich könnte heute keines meiner Abenteuer mehr wiederholen. Ihre berufliche Herausforderung haben Sie zunächst ganz bodenständig im Handwerk gesucht. Ich habe zwei Lehren abgeschlossen, eine als Bäcker und eine als Konditor. Die Meisterprüfung habe ich dann im Konditorenhandwerk abgelegt. Ich plante früh, mich selbstständig zu machen. Gereist sind Sie auch während Ihrer Lehrund Gesellenzeit, oder? Mit meinem Fahrrad bin ich nach Marokko gefahren, um dort Schlangenbeschwörung zu erlernen. Ich hatte vor, damit schneller das Kapital für meine eigene Konditorei zu verdienen. Meine Eltern dachten, ich sei in Paris. Ich hatte Postkarten vorbereitet, welche ein Freund dann abschickte. Allerdings ging mein Plan nicht auf, die Nummer mit den Schlangen erschien den Hamburger Veranstaltern zu gefährlich. Eine eigene Konditorei hatten Sie dann trotzdem und zwar in Hamburg für die Dauer von 25 Jahren. Hamburg ist eine tolle Stadt, hier bin ich als junger Mann sofort hängen geblieben! Beeindruckt hat mich allein schon das umfangreiche Bildungsangebot in der Volkshochschule, wo ich viele Kurse belegt habe. In meiner Konditorei hatte ich dann etwa fünfzig Mitarbeiter in drei Geschäftslokalen beschäftigt. Wie haben Sie die Konditorei trotz Ihrer oft monatelangen Reisen erfolgreich führen können? Sie haben in diesen Jahren mehrfach den Blauen Nil befahren, sind während des Krieges Äthiopien/Eritrea durch die Danakilwüste gewandert und marschierten als Training auf die illegale Einreise in das brasilianische Goldgräbergebiet Kilometer durch Deutschland, wobei Sie allein aus und in der Natur lebten. Von Wellen umspült auf The Tree. Gute Mitarbeiter! Während meiner Gesellenzeit habe ich bei meinen verschiedenen Arbeitgebern genügend abschreckende Beispiele von schlechter Mitarbeiterführung erlebt. Da wusste ich schon einmal, wie ich es selber nicht machen würde. Und was haben Sie anders gemacht? Ich habe meine Mitarbeiter mit Respekt behandelt, übertariflich bezahlt und die Führungskräfte am Gewinn beteiligt. Außerdem habe ich regelmäßig betriebsinterne Besprechungen mit allen Mitarbeitern abgehalten, wo diese immer Ideen beisteuern konnten und sollten. Auch bei den Kunden habe ich nie per Anzeige geworben. Ich habe sie lieber bei Umfragen beteiligt oder konkrete Aktionen durchgeführt. Beispielsweise habe ich in einer gemeinsamen Aktion mit der Zahnärztekammer Zahnbürsten verteilt und erklärt, dass nicht der Zucker die Zähne schädige, sondern die mangelhafte Zahnhygiene. Motto: Ein sauberer Zahn wird nicht krank! Ein anderes Mal habe ich Gorbatschow in Lebensgröße aus Marzipan modelliert und ihm noch vor dem norwegischen Kommitee den Nobelpreis umgehängt. Welche Auswirkungen hatte Ihre aufkommende Prominenz damals? Die Kunden fingen an, uns auf die Reisen anzusprechen und meine Bücher in der Konditorei nachzufragen. Allerdings habe ich die beiden Welten Konditorei und Abenteuer bestmöglich getrennt. Meine Mitarbeiter haben nie für die Reisen gearbeitet, ich habe diese allein über die Vermarktung der Publikationen finanziert. Außerdem gab es Gerede, als bekannt wurde, dass ich notfalls Insekten gegessen hatte was die Weltgesundheitsorganisation inzwischen als empfehlenswert propagiert. Ich habe dann große Schaufenster an der Backstube einbauen lassen, um die guten hygienischen Bedingungen zu demonstrieren. Waren Sie Mitglied in der Innung? Ja, ich denke, man braucht als Unternehmer einen solchen Verband. Ich habe mich auch eine Zeit als Lehrlingswart ehrenamtlich engagiert. Kann man Parallelen ziehen zwischen der Planung Ihrer Reisen und der selbstständigen Handwerkstätigkeit? Vielleicht ist die Herangehensweise an die verschiedenen Vorhaben schon ähnlich. Ich habe immer zunächst eine Gefahrenanalyse gemacht. Im Berufsleben bin ich beispielsweise immer mit einem kleinen Geschenk zu der Neueröffnung eines Konkurrenten gegangen, um mir einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Nach der Analyse kam dann das Training, richtig? Genau! Und zwar zielgerichtet. Für die Atlantiküberquerungen habe ich mich beispielsweise von den Kampfschwimmern und den Marinefliegern der Bundeswehr trainieren lassen. Beinahe ebenso wichtig war es aber immer auch, auf guten Rat zu hören. Danach braucht man noch die richtige Strategie und eine gute psychische und physische Ausdauer. Sie sind oft mit bis zu zwei Partnern verreist. Wonach haben Sie diese ausgesucht? Anfangs habe ich in Zeitungsannoncen Foto: Nehberg

7 nach Reisepartnern suchen müssen. Ich habe diese dann auf Können und Zuverlässigkeit getestet und vor dem Antritt der Reise die gegenseitigen Rechte und Pflichten vertraglich abgesichert. Meinen Sie, dass die Aussicht auf eine Geldprämie nachhaltig motivieren kann? Nein, bei meinen Reisen war das weder für mich, noch für meine Partner wesentlich. Da zählte die Einmaligkeit der Erlebnisse. Auch beruflich wollte ich nicht immer weiter expandieren. Irgendwann habe ich dann ja auch alles verkauft und mein Sauerteiggedächtnis gelöscht, um mich ganz dem Abenteuer mit Sinn zu widmen dem Kampf für Menschenrechte. Ihr Projekt für die Yanomami-Indianer in Brasilien ist ja sehr erfolgreich gewesen. Aber es hat 18 Jahre gedauert. In dieser Zeit habe ich selbst sehr viel gelernt. Ich wusste danach, dass auch ein kleiner Bäcker mit der richtigen Strategie und einem gewissen Durchhaltevermögen viel in der Welt bewegen kann. Die brasilianische Regierung hat den Yanomami aufgrund des öffentlichen Drucks schließlich einen akzeptablen Frieden gegeben. Danach ist es aber nicht etwa ruhig um Sie geworden. Sie haben gemeinsam mit Ihrer Frau und einigen weiteren Mitstreitern den Verein TARGET (https:// gegründet. Über TARGET setzen Sie sich hauptsächlich im Kampf gegen das Verbrechen der Genitalverstümmelung von Mädchen und jungen Frauen ein. Ich habe mir früher nicht vorstellen können, als Einzelmensch etwas gegen einen Jahre alten Brauch ausrichten zu können. Das war nach den positiven Erfahrungen mit den Yanomami nun anders. Und ich wollte gegen dieses Grauen vorgehen. Sie haben auch bei dieser Arbeit unter einem hohen persönlichen Einsatz bereits sehr große Erfolge erzielt. Islamische Gelehrte haben Sie nicht nur als Herz auf zwei Beinen bezeichnet, sondern auch für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Danke für das Interview und weiterhin viel Erfolg! Welche Erfolge Annette und Rüdiger Nehberg bei ihrer Arbeit für den TAR- GET e.v. erreicht haben, lesen Sie im nebenstehenden Artikel. Nehberg mit Afar-Mädchen und Dromedar. Nehberg für TARGET Der TARGET e. V. ist Rüdiger Nehbergs Menschenrechtsorganisation, über die er Projekte zur Entwicklungshilfe in Brasilien und Afrika leistet und durch konkrete Einzelaktionen über die Verletzung von Menschenrechten aufklärt. Insbesondere setzt er sich gegen das Verbrechen der Genitalverstümmelung an Mädchen und jungen Frauen ein. Annette Nehberg-Weber gelang es, das Verbrechen an den Mädchen zu dokumentieren. Die Erinnerungen an dieses Grauen sind der Motor, der die Nehbergs antreibt. Aber über diese Dokumentation war es möglich, den geistlichen Führern des Islam das medizinische Ausmaß der Verstümmelung aufzuzeigen. Auf einer von TARGET abgehaltenen Konferenz im geistigen Zentrums des sunnitischen Islam, der Azhar in Kairo, haben die höchsten Gelehrten ihre lebenslang vertretene Meinung geändert und dies öffentlich in einer sogenannten Fatwa bekannt gegeben. TARGET hilft nun in Allianz mit Würdenträgern und Geistlichen des Islam dabei, diese historische Botschaft über das sogenannte GOLDENE BUCH, über Vorträge und weitere Aktionen in der Welt zu verbreiten. Hier in Hamburg unterstützt der Arzt und Vorsitzende der Hamburger Schura, Mustafa Yoldas, die Arbeit von TARGET. Ein noch unerreichtes Ziel von Nehberg ist es, gemeinsam mit dem König von Saudi-Arabien, zwischen den Minaretten an der Heiligen Kaaba in Mekka ein Transparent mit der Fatwa von Al-Azhar aufzuhängen und jedem Pilger in seiner Sprache die Information zu erteilen, dass weibliche Genitalverstümmelung eine Sünde ist. Weitere Informationen unter: Foto: TARGET-Nehberg Ein starkes Team: Rüdiger Nehberg und Annette Nehberg-Weber SPENDENKONTO Kontoinhaber: TARGET e.v. Ruediger Nehberg Geldinstitut: Sparkasse Holstein BIC /SWIFT: NOLADE21HOL IBAN: DE

8 8/9 T I T E L Foto: Marco2811/Fotolia.com Personalführung WAS MITARBEITER WIRKLICH MOTIVIERT Für Ökonomen ist es eine Selbstverständlichkeit: Geld motiviert. Die üblichen ökonomischen Modelle gehen davon aus, dass nur derjenige engagiert und mit vollem Einsatz arbeitet, der sich davon eine optimale Vergütung verspricht. In der Sprache der politischen Propaganda heißt das dann: Leistung muss sich lohnen. Das ist nicht radikal falsch, aber es ist eine Verengung der vielen Quellen der Motivation von arbeitenden Menschen. Wenn man die Menschen fragt, was sie antreibt, dann kommt heraus, dass nicht Geld die wichtigste Rolle spielt, sondern Faktoren, die man nicht in Euro und nicht in anderen Größen bemessen kann. Das Gehalt findet sich erst auf dem dritten Platz der Motivatoren, wie eine repräsentative Studie der Beratungsgesellschaft Hay Group feststellt Menschen haben sich daran in Deutschland beteiligt. Ein kollegiales Umfeld und ein erfüllender Job motiviert die meisten Menschen mehr als ein angemessenes Gehalt. An vierter und fünfter Stelle folgen eine gute Führungskraft und genügend Entscheidungsfreiräume. Ein schlechtes Arbeitsklima, eine Aufgabe, die keinen Spaß macht, und eine schlechte Führungskraft, die mich nicht fördert und mich nicht fair behandelt, sind dementsprechend die wichtigsten Kündigungsgründe. Erst an vierter Stelle kommt ein zu niedriges Gehalt. Managementberater und Buchautor Reinhard Sprenger ( Mythos Motivation ) dürfte sich bestätigt fühlen. Er rät Arbeitgebern von Geld als Lockstoff ab: Wer für Geld kommt, geht auch für Geld. Aus Sicht der Controller und Finanzvorstände ist das eine gute Nachricht. Unternehmen müssen also nicht zwingend mehr Geld bieten, um ihre Mitarbeiter zu mehr Leistung zu motivieren. Zufriedenheit ist ihnen lieber. Aber was können Arbeitgeber tun, um die herzustellen? Komplimente spornen genauso an wie Geld Eine altbewährte und zudem besonders preiswerte Art seine Mitarbeiter zu motivieren, ist Lob: Ein gut formuliertes, persönliches Kompliment, ein handgeschriebener Zettel, ein kurzer Anruf, vielleicht in der richtigen Situation sogar ein Schulterklopfen. Norihiro Sadato vom National Institute for Physiological Sciences glaubt, dass Komplimente mindestens ebenso anspornen wie Geld. In seinem Experiment sollten 48 Probanden ihre Fingerfertigkeiten auf einer Tastatur perfektionieren und dazu neue Techniken üben. Anschließend wurden sie in drei Gruppen unterteilt: In der ersten wurde jeder Teilnehmer für seine jeweiligen Lernerfolge individuell mit einem Kompliment bedacht. In der zweiten Gruppe sahen die Probanden zu, wie einem anderen Teilnehmer ein Kompliment gemacht wurde. Die dritte Gruppe wiederum sah sich die Gruppen-Lernerfolge nur als Grafik an.

9 Als die Probanden das Gelernte zeigen sollten, schnitt die erste Gruppe der individuell Gelobten mit Abstand am besten ab. Sadato erkennt darin eine stimulierende Wirkung von Lob auf spätere Leistung. Er ist nicht der erste Psychologe, der solche Beobachtungen machte. Albert Bandura, einer der berühmtesten Vertreter seiner Zunft, hat beobachtet, dass gelobte Menschen sich höhere Ziele stecken und sich diesen stärker verpflichtet fühlen, als ungelobte. In einem Experiment hat das der Verhaltensökonom Dan Ariely bestätigt: Seine Probanden sollten Lego-Männchen zusammenbauen. Die eine Gruppe tat das für abnehmende Belohnungen erst gibt es 2 Dollar für eins, dann nur noch 1,89, und immer weniger. Die zweite Gruppe baute ihre Männchen für ansteigende Belohnungen zusammen. Allerdings wurden ihre Männchen sofort vor ihren Augen zerstört. Die erste Gruppe war deutlich produktiver, die zweite hörte bald auf trotz steigender Belohnungen. Die einzig wirkliche Quelle der Motivation Aber so gut man auch lobt, die einzige wirkliche Quelle der Motivation stecke nur in jedem selbst, sagen viele Psychologen. Man kann Menschen nicht zu etwas motivieren, wozu sie aus sich selbst heraus keine Lust mehr haben, schreibt auch Managementberater Sprenger. Er rät daher von jedem Versuch ab, die Befindlichkeit seiner Mitarbeiter zu beeinflussen. Sein Argument: Das sei eigentlich nur eine Form von Manipulation und Beleg für eine Misstrauenskultur, in der die Vorgesetzten glaubten, dass sie ihre faulen Untergebenen ständig antreiben müssten. Und umgekehrt: Wer mit der Einstellung arbeitet, ständig von seinem Chef motiviert werden zu wollen, gibt letztlich zu, dass er wie ein Windhund zum Laufen eine Hasenattrappe vor der Nase braucht. Echtes Engagement lasse sich nun mal nicht kaufen, sagt Sprenger. Weder durch Geld, noch durch andere Währungen. Nachhaltige Motivation kommt von innen! Wirklich motivieren können Führungskräfte demnach nicht, aber sie können demotivieren. Das zu verhindern ist daher nach Sprengers Ansicht entscheidend. Fußballtrainer-Legende Giovanni Trapattoni brachte es auf eine einfache Formel: Ein guter Trainer kann eine Mannschaft um zehn Prozent verbessern; ein schlechter macht sie 50 Prozent schlechter. Die grundsätzliche Leidenschaft und Leistungsbereitschaft muss stets vom Mitarbeiter selbst kommen. Im Fachjargon heißt das intrinsische Motivation. Sie ist nach Ansicht von Psychologen umso höher, je mehr die persönlichen Stärken und Vorlieben mit den beruflichen Aufgaben übereinstimmen. Angestellte, die häufig über die Firma oder ihre Aufgaben klagen, verdrängen damit also womöglich nur, dass sie einst den falschen Beruf oder den falschen Arbeitgeber gewählt haben. Imaginäre Fußfesseln bremsen Vorgesetzten sollte also immer daran gelegen sein, optimale Bedingungen für jeden ihrer Mitarbeiter zu schaffen. Das sind immer Bedingungen, in denen sich dessen intrinsische Motivation entfalten kann. Das heißt, eine vertrauensvolle und fordernde Führung ist gefragt, aber vor allem: passende Aufgaben und Freiräume. In imaginären Fußfesseln arbeitet niemand engagiert. Entscheidungsspielräume sind für die Motivation zentral, wie die Global Workforce-Studien der Beratungsgesellschaft Towers Watson immer wieder belegen. Deren Quintessenz lautet: Chefs sollten ihre Mitarbeiter machen lassen, statt allzu viel zu kontrollieren. Sie sollten fordern statt verführen. Je größer die Freiheit der Beschäftigten und je höher der damit verbundene Anspruch an die Mitarbeiter, desto besser werden die Stimmung im Büro und die Arbeitsergebnisse sein. Psychologen nennen dies Pygmalion- oder Rosenthal-Effekt: Die positiven Erwartungen eines Lehrers oder Vorgesetzten haben einen positiven Einfluss auf die Leistungen des Schülers oder Mitarbeiters. Das Schlimmste was ein Chef tun kann, um die Motivation und vor allem die Loyalität eines Mitarbeiters zu zerstören, ist ihm zu signalisieren: Sei froh, dass Du hier arbeiten darfst. Wer glaubt, dass der Erhalt des Arbeitsplatzes allein schon ein Leistungsanreiz sei, der kündigt seinem Mitarbeiter den psychologischen Arbeitsvertrag, den dieser nur so lange für gültig betrachtet, wie er sich nicht als Gnadenbrotempfänger behandelt sieht. Solch ein Mitarbeiter identifiziert sich nicht mehr mit seiner Firma und kündigt bei erstbester Gelegenheit auch den tatsächlichen Arbeitsvertrag. Wenn ein Chef es schafft, dass keiner seiner Mitarbeiter innerlich kündigt, hat er wahrscheinlich schon ziemlich viel erreicht. Quelle: Knauß, Ferdinand Handelsblatt online vom Foto: Trueffelpix/Fotolia.com

10 10/11 T I T E L Es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung sein. Foto: Syda Productions/Fotolia.com Zusatzleistungen statt Gehaltsplus EXTRAS KÖNNEN FÜR MITARBEITER INTERESSANT SEIN Oft stellt sich die Frage für Arbeitgeber, wie sie ihre Mitarbeiter motivieren können ohne dass auch der Fiskus davon profitiert. Möglich ist Folgendes: Die Regelungen für betriebliche Veranstaltungen wurden gelockert und vereinfacht. Bisher durften die Kosten für einen Betriebsausflug oder eine Weihnachtsfeier 110 Euro pro Mitarbeiter nicht übersteigen, sonst wurden sie gesamt steuerpflichtig. Diese Freigrenze hat der Gesetzgeber durch einen Freibetrag ersetzt, so dass nur der übersteigende Teil über 110 Euro steuerpflichtig wird. Der übersteigende Betrag wird dann mit einer Pauschalsteuer belegt, welche der Arbeitgeber maximal für zwei Veranstaltungen im Jahr trägt. Die Grenze für steuerfreie Aufmerksamkeiten für Arbeitnehmer wurde auf 60 Euro (vorher 40 Euro) erhöht. Für besondere Anlässe wie zum Beispiel Geburtstag, Hochzeit, Geburt eines Kindes, Jubiläum kann der Arbeitgeber dem Mitarbeiter oder dessen Angehörigen etwas schenken. Dieses können bei mehreren Anlässen im Monat auch mehrere sein (keine Geldgeschenke). Daneben können dem Arbeitnehmer pro Monat für 44 Euro Sachzuwendungen steuerfrei überlassen werden, wie zum Beispiel ein Tankgutschein. Steuerfrei sind auch Zuschüsse (zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn) zur Unterbringung nicht schulpflichtiger Kinder in Kindergärten oder vergleichbaren Einrichtungen. Eine weitere Möglichkeit ist die Zahlung von Erholungsbeihilfen. Der Arbeitgeber kann dem Mitarbeiter urlaubsbedingt folgende Beiträge auszahlen: Arbeitnehmer 156 Euro, Ehegatte 104 Euro und 52 Euro pro Kind. Wichtig dabei, die Zahlung des Arbeitgebers erfolgt im zeitlichen Zusammenhang mit der Erholungsmaßnahme und wird für den Erholungszweck verwendet. Dieses wird vom Arbeitgeber pauschal versteuert. Eine weitere Möglichkeit sind Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte die erstattet werden können. Auch hier findet eine pauschale Versteuerung durch den Arbeitgeber statt. Sofern der Arbeitgeber eine kostenlose oder verbilligte Sammelbeförderung für Fahrten zur Arbeit ermöglicht, ist dieses insgesamt steuerfrei. Weitere steuerfreie Leistungen sind zum Beispiel die Überlassung von betrieblichen Computern sowie Telekommunikationsgeräten (Handy, Smartphone, ipad), Trinkgelder, Personalrabatte (bis zu einer Höhe von Euro im Jahr, allerdings nur für solche Produkte und Dienstleistungen mit denen das Unternehmen handelt) oder Leistungen des Arbeitgebers für Gesundheitsfördermaßnahmen (Freibetrag bis zu 500 Euro jährlich). Ferner können für den steuerfreien Ersatz beruflich entstandener Telekommunikationskosten zwei Möglichkeiten des Auslagenersatzes durchgeführt werden. Entweder kann die laut Einzelkostennachweis angefallenen tatsächlichen Aufwendungen ersetzt werden (dabei reicht es aus, die Einzelkosten über einen Zeitraum von drei Monaten nachzuweisen und diesen repräsentativen Durchschnitt in der Folge anzusetzen) oder pauschal ohne Einzelkostennachweis bis zu 20 Prozent des Rechnungsbetrages, höchstens aber 20 Euro pro Monat. Steuerfreie Arbeitgeberleistungen 1. Fahrtkostenzuschüsse oder Jobtickets bis 44 Euro 2. Überlassung von PC, Handy, Smartphone, Tablets Euro im Jahr für Leistungen der Gesundheitsförderung 4. Warengutscheine bis 44 Euro 5. Kindergartenzuschüsse steuerfreie Arbeitgeberleistung 6. Aufmerksamkeiten bis 60 Euro 7. Belegschaftsrabatte bis Euro 8. Betriebsveranstaltungen bis 110 Euro 9. Erholungsbeihilfe AN 154 Euro, Ehegatte 104 Euro, je Kind 52 Euro 10. Beruflich entstandene Telekommunikationskosten

11 Das Berufsleben meistern AUCH DER INNERE WERKZEUGKOFFER WILL BESTÜCKT SEIN Berufsspezifisches Fachwissen ist notwendig aber nicht ausreichend, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Den Berufsalltag in einer verantwortungsvollen Position besteht nur derjenige, der Aufgaben aus verschiedenen Arbeitsbereichen effektiv löst und mit Druck konstruktiv umgeht. Dafür müssen Basiskompetenzen mobilisiert und soziale Fertigkeiten trainiert werden. Das soziale Handwerkzeug mehrt sich allerdings nicht automatisch mit jeder Beförderung. Hier ist eigenverantwortlicher Umgang mit den persönlichen Stärken und Schwächen gefragt. Um Klarheit zu gewinnen, muss zunächst kein externer Coach engagiert werden. Wer sich traut hinzuhören, erhält ganz kostenlos ein sogenanntes 360 Grad Feedback aus seinem privaten und beruflichen Umfeld. Entdeckte Defizite können danach konkret bearbeitet werden: Kommunikation, innere Robustheit, Rollenverständnis, zeitbezogenes Selbstmanagement die jeweiligen Prinzipien sind erlern- und trainierbar. Und doch bleibt eins ganz wesentlich, nämlich das individuell Richtige zu tun. Denn nur, wer sich auf dem richtigen Weg zu einem guten Ziel wähnt, der ist auch nach starker Arbeitsbelastung tatsächlich nicht ausgebrannt. Gerichtliche Prozesse zeigen immer wieder, dass Mitarbeiter im laufenden Arbeitsverhältnis ohne klare Rahmenvorgaben und ohne eine konstruktive Kritik ihrer Vorgesetzten klar kommen mussten. Da nur wenige Menschen mit einem solchen Spielraum umgehen können, hat eine Vernachlässigung in der Personalführung fatale Folgen in finanzieller und personeller Hinsicht. Und es stellt sich dem Betrachter die Frage, wer eigentlich abzumahnen wäre, die Führungskraft oder tatsächlich der nicht geführte Mitarbeiter? Wichtig bleiben Analyse und Training. Foto: rüb/fotolia.com Für die betroffenen Mitarbeiter ist die Beantwortung dieser Frage letztlich gleichgültig, denn sie sollten im Sinne ihres Potenzials und einer langfristigen psychischen Gesundheit agieren. Das bedeutet aber, dass sie Eigenverantwortung zu übernehmen haben und etwaige Misserfolge nicht auf Kollegen verschieben dürfen. Was läuft falsch, was kann ich ändern, das sind die richtigen Fragen. Und wer hier kein offenes Ohr bei den Vorgesetzten findet, der sollte sich ein neues Betätigungsfeld suchen, anstatt zu resignieren. "Alles für eine starke Kundenbindung." DEKRA Stützpunkt. Know-how der führenden Expertenorganisation Europas Kompetenter HU-Service Bundesweites Netz von DEKRA Lokationen Immer in Ihrer Nähe Werden Sie Teil eines starken Netzwerks. Unser Expertenwissen für Ihren Erfolg: Profitieren Sie jetzt vom Know-how der führenden Expertenorganisation Europas. Nutzen Sie die zahlreichen Vorteile und bieten Sie Ihren Kunden ein umfassendes Dienstleistungspaket vor Ort. So können Sie sich ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren um noch mehr Kunden zu gewinnen. DEKRA Automobil GmbH Niederlassung Hamburg Niederlassung Hamburg-Süd Niederlassung Kiel Niederlassung Lübeck Niederlassung Rostock Essener Bogen 10 Pollhornbogen 6 Suchskrug 4 Hutmacherring 2a Charles-Darwin-Ring 7/ Telefon Telefon Telefon Telefon Nobelstraße Telefon

12 12/13 S T E U E R T I P P Steuertipp Foto: Gina Sanders/Fotolia.com Häufig werden Zuzahlungen zu den Pkw-Kosten vereinbart. Und wieder einmal: Pkw-Kosten BETRIEBSAUSGABENABZUG FÜR VOM ARBEITGEBER ÜBERLASSENEN PKW? Ein Dauerthema betreffend den steuerlichen Abzug von Kosten sind die Ausgaben, die einem Steuerpflichtigen im Zusammenhang mit seinem Pkw entstehen. Insoweit sind auch Kosten für einen Pkw eines Arbeitgebers, den er seinem Arbeitnehmer auch für außerbetriebliche Nutzung überlässt, stets im Fokus des Finanzamtes und der Rechtsprechung. Das Finanzgericht Münster hat jüngst insoweit zu einem weiteren Fall entschieden, wonach ein Arbeitnehmer für einen von seinem Arbeitgeber überlassenen Pkw, den er nicht nur für Privatfahrten, sondern auch im Rahmen einer eigenen selbstständigen Arbeit nutzt, keine fiktiven Betriebsausgaben abziehen kann. Ein Unternehmensberater erzielte Arbeitslohn und Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Sein Arbeitgeber stellte ihm einen Pkw zur Verfügung, den er auch privat nutzte. Hierfür erfolgte eine Besteuerung nach der Ein-Prozent-Regel. Fiktive Betriebsausgaben können nicht abgezogen werden. Der Ansatz eines weiteren Sachbezugs für die Nutzungsmöglichkeit im Rahmen der selbstständigen Tätigkeit erfolgte nicht. In der Folge machte der Steuerpflichtige einen Teil des Sachbezugswerts als fiktive Betriebsausgaben geltend. Diesen Aufwand berücksichtigte das Finanzamt jedoch nicht, weil für die betriebliche Nutzung kein entsprechender Vorteil angesetzt worden war und zwar zu Recht, wie das Finanzgericht Münster befand. Im Streitfall lagen keine Betriebsausgaben vor, da der Unternehmensberater für das Fahrzeug weder Ausgaben noch Aufwand getragen hat. Foto: Pixographix/Fotolia.com

13 Darüber hinaus kann der wegen der Ein-Prozent-Regel erfasste Sachbezug nicht (auch nicht anteilig) als fiktive Betriebsausgaben berücksichtigt werden. Dieser Sachbezug erfasst nämlich lediglich die private Nutzung und nicht die Nutzung des Fahrzeugs in einem anderen Betrieb. Nach Auffassung des Finanzgerichts Münster hätte ein derartiger betrieblicher Verbrauch des Nutzungsvorteils allenfalls dann in Betracht kommen können, soweit bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit noch ein weiterer Sachbezug für die betriebliche Nutzung des Fahrzeugs versteuert worden wäre. Dieser Sachbezug hätte gegebenenfalls im Rahmen der selbstständigen Tätigkeit verbraucht werden können. Dies war allerdings hier nicht der Fall. Da höchstrichterlich noch nicht eindeutig geklärt ist, inwiefern die Nutzung eines vom Arbeitgeber gestellten Pkw zu Betriebsausgaben in einem anderen Betrieb des Steuerpflichtigen führt, wurde die Revision zugelassen. Infolgedessen können in vergleichbaren Fällen die Bescheide mittels Einspruch offengehalten werden bis zur Entscheidung des Bundesfinanzhofes. Der Ausgang des Verfahrens zu Gunsten des Steuerbürgers bleibt jedoch noch abzuwarten. Diplom-Finanzwirt Sönke Busch, Steuerberater MDS Möhrle, Der sichere Betrieb die G.A.U.S. informiert

14 14/15 I N N U N G TransTech 15 ein voller Erfolg HAUSMESSE DER JOH. J. MATTHIES GMBH & CO. KG IN DEN MESSEHALLEN HAMBURG Alle zwei Jahre lädt die Matthies GmbH ihre Kunden in die Messehallen Hamburg. Hier zeigen Matthies und seine Lieferanten das Neueste aus den Bereichen Werkstattausrüstung und Fahrzeugtechnik. Die Kfz-Innung war in diesem Jahr mit zwei Ständen vertreten. Freie Werkstätten werden von Matthies nicht nur mit Fahrzeugersatzteilen, sondern auch mit Ausrüstung und Knowhow versorgt. Konzentriert erfolgt dies auf der Messe TransTech, die seit einigen Jahren in den Messehallen stattfindet. Die norddeutschen Kfz-Verbände waren mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, auf dem die Technische Fahrzeugüberwachung einen Schwerpunkt bildete. Zusätzlich präsentierte das Bildungszentrum der Kfz-Innung die neuesten Entwicklungen zu den Themen Licht, RDKS und Zugang zu den technischen Daten der Hersteller. Zahlreiche individuelle Beratungen und Vorführungen sorgten bei den Standbesuchern für einen echten Wissenszugewinn. Die nächste TransTech findet am letzten Mai-Wochenende 2017 statt. Informative Gespräche mit norddeutschen Betrieben.

15

16 16/17 I N N U N G Was ist der Oldie wert? WERTGUTACHTEN THEMA DES NÄCHSTEN OLDTIMER-STAMM- TISCHES Am 15. September 2015 wird sich der 4. Hamburger Oldtimer-Stammtisch mit dem Thema Wertgutachten beschäftigen. Wer wissen möchte, wo die Fallstricke beim Restaurieren liegen und wie man sie erkennen und umgehen kann, sollte sich diesen Termin schon einmal vormerken. Detaillierte Einladungen werden in den nächsten Wochen verschickt. Interessenten können sich aber bereits jetzt in der Umweltabteilung unter Telefon vormerken lassen. Wahl des Gesellenausschusses Auf der Wahlveranstaltung am 20. Mai zur Wahl in den Gesellenausschuss wurden gewählt: Die Kfz-Innung gratuliert zum neuen Ehrenamt! Torben Kausch Autohaus Lass e.k. Ronald Voß Fölster & Finck GmbH Tolga Turan Autohaus Turan e.k. Neuer Mitgliedsbetrieb Wir begrüßen unseren neuen Mitgliedsbetrieb Mai 2015 Cesur Mor Luisenweg Hamburg Starke Leistung zum günstigen Preis. Im Marktvergleich NAFI unter den Top Ten der preiswertesten Serviceversicherer. NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG GARANTA Versicherungs-AG Sebastian Möller, Mobil Jens Bugenhagen, Mobil Billstraße 33, Hamburg

17 B E T R I E B S F Ü H R U N G Belege richtig organisieren BUCHHALTUNGSABLÄUFE FÜR DIE IT OPTIMIEREN Foto: massimo g/fotolia.com Seit Jahrhunderten arbeitet die Buchhaltung mit Papierbelegen und trägt diese Belege in Bücher ein. Diese Bücher sind heute digital, die Belege oft nicht. Die Form der Belege und die Identifikation von Informationen im Buchhaltungssystem könnte mithilfe der IT wesentlich komfortabler gestaltet werden. In modernen Buchhaltungssystemen muss niemand mehr Kunden oder Lieferanten anhand von Nummern finden. Es gibt komfortable Suchfunktionen die Namen, Orte und andere Kriterien verwenden. Damit ist überall dort, wo heute noch ein Nummernschlüssel zur Identifikation verwendet wird, Potenzial für eine weniger aufwendige Arbeit vorhanden. Das gilt besonders für sprechende Nummernschlüssel, also Schlüssel, in denen Informationen zu Kundengruppe, Lieferantenherkunft oder Postleitzahlen enthalten sind. Sprechende Schlüssel haben wesentliche Nachteile. Zum einen verlängert die Notwendigkeit, Inhalte darzustellen, die Zeichenkombination. Zum anderen reichen die Schlüsselmöglichkeiten oft nicht lange aus. Schlüssel müssen dann verändert werden. Oder es werden Hilfskonstrukte angewandt, um erweiterte Inhalte unterbringen zu können. So wird zum Beispiel die neue zehnte Kundengruppe mit Buchstaben dargestellt, um sie noch im einstelligen Feld angeben zu können. Wer die Chance zur Neuorganisation seiner Belege und Belegnummern bekommt, sollte diese nutzen, um sprechende Schlüssel zu eliminieren. Das Einsparpotenzial digitaler Belege wird unterschätzt, gerade auch in der Buchhaltung. Digitale Belege wie Buchungsbelege, Journale, Kopien von Ausgangsrechnungen können direkt in die elektronischen Abläufe integriert werden. Wenn möglichst früh Belege in digitaler Form vorliegen, wird auch ein Medienbruch vermieden. Dadurch sinken der Erfassungsaufwand und die Fehlerwahrscheinlichkeit. Effizient arbeitende Buchhaltungen haben ihre Belegorganisation direkt auf die Möglichkeiten der Informationstechnologie ausgerichtet. Hier einige Beispiele für Praxislösungen: Alle Objekte wie Kunden, Lieferanten, Anlage, Belege werden mit laufenden Nummern gekennzeichnet. Es gibt keine sprechenden Schlüssel. Eine optimierte Belegorganisation bringt viele Vorteile. Gefunden werden die Objekte über andere Merkmale. Diese werden individuell auf das Unternehmen angepasst und für die Nutzung in der Buchhaltung optimiert. Ausgangsrechnungen werden möglichst nur noch digital erstellt und verschickt. Zumindest die eigene Kopie wird nicht mehr auf Papier erstellt. Eingangsrechnungen werden in der Poststelle digitalisiert. Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) sorgt für die Archivierung und stellt Workflows für die Rechnungsprüfung zur Verfügung. Interne Belege werden nur noch digital erstellt. Die Buchungsjournale werden gleich in das Dokumentenmanagementsystem (DMS) gegeben. Ein Ausdruck erfolgt nur noch, wenn Probleme geklärt werden müssen. Alle Kontrollen von Abläufen und Ergebnissen in der Buchhaltung werden durch digitale Freigaben protokolliert. Fazit: Digitalisieren Sie und genießen Sie die Vorteile einer optimierten Belegorganisation. Partner des Handels Das Kfz-Geschäft ist meine Leidenschaft und die Bank mein Partner. Die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe GmbH bietet mir: Finanzierung, Leasing, Händlerrefinanzierung, Investitionsfinanzierung, Versicherungen und Services Umfassende und kompetente Beratung Zufriedene Kunden Herstellerunabhängige Lösungen Mehr Informationen unter: oder

18 18/19 B E T R I E B S F Ü H R U N G Über das Versorgungswerk für die Rente vorsorgen und viele Vorteile sichern. Foto: Jürgen Fälchle/Fotolia.com Kfz-Rente, die Rente für die Branche STARKE PARTNER FÜR DIE VORSORGE Die Beiträge zur gesetzlichen Rente steigen weiter, die Alterseinkünfte sind jedoch nur noch eine Grundversorgung. Eigeninitiative wird daher immer wichtiger und auch der Staat fördert diese. Ansprechpartner NÜRNBERGER/GARANTA Regionalvertretung des Kfz-Gewerbes Landesverband/Innung Hamburg Billstraße Hamburg Sebastian Möller Versicherungsfachmann (BWV) Telefon Fax Mobil Jens Peter Bugenhagen Handelsfachwirt, Versicherungsfachmann und Fachberater für Betriebliche Altersvorsorge (BWV) Telefon Fax Mobil Das Kfz-Gewerbe hat vorgebaut: Exklusiv für seine Angehörigen richteten die Landesverbände eigene Versorgungswerke ein. Sie sind Selbsthilfeeinrichtungen und arbeiten mit einem klaren Ziel: die private und betriebliche Altersversorgung von Unternehmern und Mitarbeitern im Kfz-Gewerbe spürbar zu verbessern. Die Kfz-Rente ist dabei eine gemeinsame Einrichtung der Landesverbände des ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) in Kooperation mit der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und der GARANTA Versorgungs- und Versicherungsdienst GmbH. Sie bietet allen Betrieben und Mitarbeitern hervorragende Lösungen für die private und betriebliche Altersvorsorge. Wer kann vom Versorgungswerk profitieren? Unternehmer und Mitarbeiter des Kfz-Betriebes Familienangehörige von Unternehmern und Mitarbeitern Über das Versorgungswerk kann für die Rente vorgesorgt und es können viele Vorteile gesichert werden: Deutlich reduzierte Versicherungsbeiträge: bis zu 20 Prozent Beitrag gegenüber normalen Angeboten kann gespart werden Sparen von Steuern und Sozialabgaben Nutzung staatlicher Zuschüsse Attraktive Versorgung mit Überschussbeteiligung Das Versorgungswerk sichert auch kleinen und mittleren Betrieben Vorteile, die sonst nur Großunternehmen offenstehen Exklusive Branchenlösung für die Entgeltumwandlung über Kfz-Rente Wenn Sie mehr darüber wissen möchten: Rufen Sie bitte an. Wir nehmen uns gern Zeit für Sie und erstellen Ihnen unverbindlich Ihr persönliches Angebot.

19 Durchlebt die Kfz-Branche einen Paradigmenwechsel? ZUKUNFTSPROGNOSEN SAGEN WANDEL VORAUS Die Stimmen derer, die dem Kfz-Handel einen Konzentrationsprozess voraussagen und von sinkendem Statuswert-Auto sprechen, dringen immer häufiger ans Ohr der Betroffenen. Industrie 4.0 sprich die vollständige Digitalisierung der Wertschöpfungskette im Automobilbau rückt näher. Die Autoindustrie dient den Medien als Erklärungsbeispiel für das, was 4.0 bedeutet. So ist zu lesen, dass auch Autos smarter und individueller werden, die Innovationszyklen kürzer, Nutzen und Mieten interessanter werden als Besitz, und es weniger erstrebenswert wird, viel Geld in einen Neuwagen zu investieren, der schon bald nicht mehr neu sein wird. Schlagworte wie Share-Economy, As-a-Service-Produkte und Carsharing fallen in diesem Zusammenhang. Bei zunehmender Vernetzung der Produktionsstätten soll es ein Leichtes werden, einzelne Nutzungskomponenten, as a Service hinzuzufügen, so, wie sie der Autonutzer nutzen möchte. Ein Szenario, dass mich sehr nachdenklich stimmt und Fragen nach dem Quo vadis Kfz-Werkstatt und Lackiererei aufwirft. Ein erster Gedanke sagt mir, dass Werkstätten auf jeden Fall gebraucht werden, denn repariert werden muss mit und ohne Industrie 4.0. Vielleicht findet sich ja die Gelegenheit, dass Sie, liebe Leser dieses Magazins, auf einer der Messen und Fachveranstaltungen darüber persönlich mit uns philosophieren können. Doch zurück ins Hier und Jetzt. Der Trend, von dem die Adelta-Kunden momentan reden, ist getrieben von der Maxime der Werkstattkunden, die da heißt: Schnell wieder mobil zu sein. Die Karosserie-Werkstätten und Lackierereien kennen sich aus mit dem brennenden Tempo-Gefühl, als seien sie die Reparatur-Feuerwehr. Fahrzeuge, die einen Crash hatten und folglich repariert und lackiert werden, müssen fix wieder rollen. Da ist es gut, dass es Speed-Möglichkeiten gibt, wie beispielsweise den Lack, der innerhalb weniger Minuten trocken und belastbar ist. So schnell, so effektiv, so sicher wie die Feuerwehr hilft auch der Premium-Service ADELTA-LackFinanz aus unserem Hause. Mit LackFinanz haben Werkstätten und Lackierereien die richtigen Speed-Möglichkeiten an Bord, die sofort helfen, liquide zu sein. Mit dem gleichen Tempo, mit dem Werkstätten und Lackierereien selbst arbeiten und ausliefern, liefert Adelta die Liquidität, damit sie innerhalb 48 Stunden auf dem Konto des Partnerbetriebes verbucht ist. Es gibt kein Warten mehr auf Geld, das bereits ADELTA: Finanzspezialisten für den Mobilitätsmarkt. verdient wurde. Dieser Service hat zusätzlich ein offenes Problem-Ohr, eine Art Coaching für Themen rund um Abrechnung, Mahnwesen und Abwicklung mit Versicherungen; auch noch zur späten Bürostunde. Mit der Abrechnungs-Feuerwehr und dem Abrechnungs-Coaching kann so manches Feuer gelöscht und meistens sogar verhindert werden. Kontakt: Kurt Nördershäuser Leiter Vertrieb Nord Abrechnungsservice Mobilität ADELTA.FINANZ AG Schinkelstraße 44a Düsseldorf Telefon +49 (0) Mobil: +49 (0) Telefax +49 (0) Mail: Kurt Nördershäuser LackFinanz auf einen Blick: Sofort-Liquidität: Sie übertragen Ihre offenen Forderungen an die ADELTA. Online-Bonitätsprüfung: Sie sichern sich bei Auftragsannahme ab. Ausfallrisiko: Sie schützen sich vor Verlusten durch zahlungsunfähige Kunden. Sie befreien sich von Verwaltungsarbeiten, die vielen Einzelbuchungen entfallen, das Mahnwesen übernehmen wir für Sie nach vorheriger Absprache mit Ihnen. Sie erhalten Ihr Geld sofort, um die Schadens-Abrechnung mit Versicherungen kümmern wir uns, damit haben das leidige Warten aufs Geld und die anstrengenden Gespräche für Sie ein Ende. Sie haben Fragen wir haben Antworten rund um Ihre Buchhaltung, um Kennzahlen, Branchen-Wissen, Betriebswirtschaftliches und noch sehr viel mehr. Sie erreichen uns noch zur späten Bürostunde persönlich, online mit Real-Time-Einblick in Ihre Umsätze. Wir informieren Sie pro-aktiv, wenn sich an den Stammdaten Ihrer Kunden Änderungen ergeben. Ihnen stehen echte Berater zur Seite. Und noch mehr zu LackFinanz finden Sie unter Foto: ADELTA Foto: ADELTA

20 20/21 B E T R I E B S F Ü H R U N G Entsorgung Jetzt Geldbeutel und Nerven schonen GEWERBEABFÄLLE KOSTENGÜNSTIG ÜBER DEN ENTSORGUNGSVERBAND DES NORDDEUTSCHEN HANDWERKS ENTSORGEN In Hamburg können Handwerksunternehmen des Kfz-Gewerbes ihre Gewerbeabfälle kostengünstig über den Entsorgungsverband des Norddeutschen Handwerks (ENH e.v.) entsorgen. Die Möglichkeit für teilnehmende Kfz-Betriebe, ihre Erzeugerhaftung für andienungspflichtige Abfälle auf den ENH zu übertragen, sorgt für Rechtssicherheit und Unabhängigkeit von der Entsorgung durch die Stadtreinigung. Durch die Bündelung der Abfallmengen seiner Mitglieder kann der ENH seinen Mitgliedern günstige Entsorgungspreise anbieten, wie sie sonst nur Großunternehmen aushandeln. Damit wird der Geldbeutel bei der Entsorgung geschont. Doch auch die Nerven lassen sich schonen, denn als der kompetente Entsorgungspartner mit direktem Draht zum Kfz-Handwerk, hat der ENH insbesondere für die komplexe Abfallsituation von Kfz-Betrieben die passenden Lösungen unbürokratisch und rechtssicher. Und das Schönste ist: Mitglied werden und Mitglied sein kostet nichts. Weiterlesen lohnt sich also! Gewerbeabfallentsorgung günstiger als bei der Stadtreinigung 112,13 Euro kostet die Gewerbeabfall-Entsorgung bei der Stadtreinigung Hamburg für die wöchentliche Leerung eines Liter-Umleerbehälters im Monat (Stand: ). Beim ENH kostet die gleiche Gewerbeabfallentsorgung für Handwerksbetriebe der Hamburger Kfz-Innung nur 93,50 Euro im Monat. Das ergibt eine Einsparung von fast 17 Prozent jeden Monat! Kfz-Innung macht es möglich Möglich wird diese Einsparung durch die starke Beteiligung der Hamburger Kfz-Innung im ENH-Entsorgungsverband. Martin Rumpff, Geschäftsführer der Innung des Kfz-Handwerks in Hamburg, ist seit vielen Jahren als tragende Säule und Mann der ersten Stunde im Vorstand des ENH engagiert, um sich für fach- und sachgerechte Entsorgungslösungen, insbesondere im Kfz-Handwerk, einzusetzen. Damit besteht ein direkter Draht der Kfz-Innung Hamburg zu ihrem Entsorgungsverband. Davon können alle Hamburger Kfz-Handwerksbetriebe profitieren. Entsorgung aller Abfälle für das Kfz-Handwerk Der ENH entsorgt alle gefährlichen und nicht gefährlichen Abfälle in Hamburg und im gesamten Norden. So zum Beispiel alle Gewerbeabfälle wie Metalle, Papier, Pappe, Kartonagen und Kunststoffe, aber auch Batterien und Elektrogeräte sowie Bauschutt, Baustellenabfälle und Sonderabfälle. Zudem übernimmt der ENH die Entsorgung von verunreinigten Kraftstoffen, Altreifen, ölverschmutzten Betriebsmitteln, Kühlflüssigkeit, Lacken und Farben. Auch die Leerung, Wartung Die neuen Selbstpresscontainer: So entsorgt das Handwerk. und Entsorgung von Öl- und Benzinabscheideranlagen oder Schlammfangrückständen und sonstigen Abfällen, die im Kfz-Handwerk anfallen, übernimmt der ENH. Rechtssicherheit durch Pflichtenübertragung Die Andienungspflicht für Gewerbebetriebe sowie die Gebühr bei der Stadtreinigung Hamburg entfallen. Um die Nerven seiner Mitglieder zu schonen, geht die abfallrechtliche Verantwortung (als Erzeuger und Besitzer von Abfällen) der angeschlossenen Betriebe auf den ENH über. Der Wechsel zum ENH ist kinderleicht, da der Verband dies für seine Mitglieder organisiert. Das bedeutet weniger Kosten, weniger Aufwand und vor allem Haftungsminimierung auf Seiten der Handwerksbetriebe. Gut zu wissen Neben der Erfahrung in der Entsorgung von Abfällen stellt der Entsorgungsverband vom 240-Liter-Behälter bis zum 36-cbm-Container oder Big-Bag für alle Abfallarten und Mengen auch das dazu passende Sammelsystem zur Verfügung. Auch bei Demontagen, Umzügen, Räumungsaktionen oder sogar bei Baustelleneinrichtungen einschließlich der dazu notwendigen behördlichen Genehmigungen und Einrichtungen von Halteverbotszonen übernimmt der ENH die komplette Organisation. Und das alles, wenn gewünscht, immer mit demselben Ansprechpartner im Verband. Egal, um welche Entsorgungsfrage es sich handelt: Der ENH-Entsorgungsverband hat immer eine passende Lösung parat. Verbände sind nur stark durch ihre Mitglieder 600 Mitglieder hat der ENH bereits. Doch nur durch seine vielen Mitglieder kann der Verband seine besondere Dienstleistung zu fairen Konditionen anbieten. Da der Beitritt und die Mitgliedschaft kostenfrei sind, ist die Teilnahme jederzeit empfehlenswert. Lediglich ein Beleg für die Ausübung der handwerklichen Tätigkeit ist Voraussetzung für die Aufnahme. Die freundlichen und geschulten Mitarbeiter des ENH statten Ihnen gern einen Besuch ab und beraten Sie unverbindlich über Möglichkeiten und Potenziale, um Kosten und Nerven bei der Abfallentsorgung zu sparen. Daniel Fengler vom ENH steht Ihnen für alle Fragen rund um das Thema Abfall, Entsorgung und Mitgliedschaft sehr gern unter Telefon oder unter zur Verfügung. Foto: ENH

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen www.campusmap.de // Seite 02. 03 Versicherungsschutz für junge Leute einfach und effektiv. Wie ein Regenschirm. www.campusmap.de

Mehr

Möglichkeiten von steuerfreien/-günstigen Zuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer

Möglichkeiten von steuerfreien/-günstigen Zuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer Möglichkeiten von steuerfreien/-günstigen Zuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer Allgemeiner Hinweis: Alle steuerfreien Zuwendungen sind zusätzlich zum Gehalt zu zahlen und dürfen nicht vom

Mehr

Steuerfreie Zuwendung an Arbeitnehmer

Steuerfreie Zuwendung an Arbeitnehmer Steuerfreie Zuwendung an Arbeitnehmer Erhalten Arbeitnehmer neben dem normalen Arbeitslohn Zuschüsse, Zuwendungen oder sonstige Vorteile im Zusammenhang mit ihrem Dienstverhältnis, ist der Wert dieser

Mehr

Neue Chancen für mehr Gesundheit

Neue Chancen für mehr Gesundheit Jahressteuergesetz 2009 Neue Chancen für mehr Gesundheit Was sagt das Gesetz? Freibetrag für Gesundheitsförderung Mit dem Jahressteuergesetz 2009 will die Bundesregierung unter anderem die betriebliche

Mehr

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Jederzeit ein Partner. Was Sie auch vorhaben, wir machen es möglich Die MKB/MMV-Gruppe ist einer der bundesweit führenden Finanzierungsund Leasingspezialisten

Mehr

Nettolohn-Optimierung

Nettolohn-Optimierung Nettolohn-Optimierung Durch den Einsatz von Lohn- und Gehaltsbausteinen, die vom Gesetzgeber besonders gefördert werden, kann eine Absenkung der Lohnkosten erreicht werden, sofern sie zusätzlich zum vereinbarten

Mehr

Dürenhofstraße4,90402

Dürenhofstraße4,90402 Dürenhofstraße4,90402 Stellen Sie die Weichen für die Zukunft Die Zeiten sind härter geworden: Basel II, Produkt-Ratings, EU-Erweiterung, um nur einige Schlagworte zu nennen. Hinzu kommt eine Vielzahl

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE. Die gesetzliche Rente allein reicht nicht,

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

BELEGSCHAFT VERSORGEN BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG. Direkt- versicherung. Es geht auch leichter, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen.

BELEGSCHAFT VERSORGEN BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG. Direkt- versicherung. Es geht auch leichter, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. BELEGSCHAFT VERSORGEN BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG Direkt- versicherung Es geht auch leichter, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Sehr guten Mitarbeitern sollten Sie auch etwas mehr bieten. Besonderes

Mehr

ILFT Ihr Einkommen zu schützen.

ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Erwerbsunfähigkeitsversicherung EGO Basic betrieblicher Schutz www.hdi.de ILFT Ihr Einkommen zu schützen. Einkommensschutz mit Hilfe des Chefs. Es steht außer Frage: Ihr Einkommen ist die Basis, die Ihrem

Mehr

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Rahmen der Bachelorarbeit von Janina

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE!

UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE! UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE! FÜR IHRE ANLAGEN: UNSER KNOW-HOW. KOMPETENT, FAIR UND INDIVIDUELL: DIE CONSORSBANK BERATUNG. Jeder Anleger hat seine persönlichen Ansprüche und finanziellen Ziele.

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

» Geschäfte werden unter Menschen gemacht.«henner DITTMAR

» Geschäfte werden unter Menschen gemacht.«henner DITTMAR Geschäftsfreunde persönlich Beziehungsweise Ein Geschäft ist gut, wenn beide Geschäftspartner Freude am Ergebnis haben und wenn die Geschäftsbeziehung stimmt. Wir sind Freunde guter Geschäfte. Deshalb

Mehr

VORSORGE. WACHSEN LASSEN.

VORSORGE. WACHSEN LASSEN. VORSORGE. WACHSEN LASSEN. Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Menschen schützen. Werte bewahren. VORSORGE. FÜR IHR LEBEN. Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Ist Ihre Motivation käuflich?

Ist Ihre Motivation käuflich? Die Umfrage zur Arbeitsmotivation Ziel war es herauszufinden, wodurch Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wirklich motiviert werden und welche Faktoren eher demotivierend wirken. Zeitraum: Januar 2012 Insgesamt

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE. Die gesetzliche Rente allein reicht nicht,

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Pressemitteilung. Wenn der Chef mehr. Jubiläen. Von Katrin Köhnlein

Pressemitteilung. Wenn der Chef mehr. Jubiläen. Von Katrin Köhnlein Jubiläen Wenn der Chef mehr als ein Lächeln schenkt Von Katrin Köhnlein Kleine Aufmerksamkeiten für die Mitarbeiter können große Nebenwirkungen entfalten positive wie negative. Die gefürchteteste Komplikation

Mehr

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19

Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 office call-center GmbH Wilhelm-Mauser-Str. 47 50827 Köln Freecall: 0800 835 4 968 Tel.: +49 221 955 645 0 Fax: +49 221 955 645 19 e-mail: Internet: info@o-cc.de www.o-cc.de Geschäftsführer Frank Trierscheidt

Mehr

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Damit Sie auch im Ruhestand auf nichts verzichten müssen Ob in naher oder ferner Zukunft,

Mehr

DEAL: Das Konzept aus Tim Ferriss Die 4 Stunden Woche

DEAL: Das Konzept aus Tim Ferriss Die 4 Stunden Woche http://www.mmui.de/deal-das-konzept-aus-tim-ferriss-die-4-stunden-woche/ DEAL: Das Konzept aus Tim Ferriss Die 4 Stunden Woche Vor ein paar Jahren habe ich das Buch Die 4-Stunden- Woche von Tim Ferris

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Wir vermitteln sicherheit

Wir vermitteln sicherheit Wir vermitteln sicherheit 2 3 Eine solide basis für unabhängige Beratung wir vermitteln sicherheit Als unabhängiger Versicherungsmakler sind wir für unsere Geschäfts- und Privatkunden seit 1994 der kompetente

Mehr

KOSTEN SPAREN, ZEIT UND LIQUIDITÄT GEWINNEN

KOSTEN SPAREN, ZEIT UND LIQUIDITÄT GEWINNEN KOSTEN SPAREN, ZEIT UND LIQUIDITÄT GEWINNEN Die Verrechnungsstelle MIT UNS KÖNNEN SIE RECHNEN www.tvn-elze.de Erhalten Sie mehr Zeit für das Wesentliche durch Outsourcing von Rechnungen und Mahnungen.

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Umfrage Stressfaktor Veränderung

Umfrage Stressfaktor Veränderung Umfrage Stressfaktor Veränderung 71 % Dialogbereitschaft Weiterbildung und offene Lernkultur erleichtern Angestellten den Umgang mit steigenden Anforderungen im Berufsalltag ein Ergebnisbericht 77 % 81

Mehr

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Factoringlösungen und Finanzierungsberatung Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Inhalt 3 Die ETL-Gruppe Regional verbunden, global vernetzt 4 anteeo finance AG Der Finanzierungsexperte der ETL-Gruppe 5 Unsere

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Meine Arbeitskraft für ein finanziell

Mehr

Gesundheitsförderung: Steuer und SV-Nachforderung vermeiden

Gesundheitsförderung: Steuer und SV-Nachforderung vermeiden Gesundheitsförderung: Steuer und SV-Nachforderung vermeiden Finanzielles Ziel Optimal ist es, wenn die entsprechenden Ausgaben beim Arbeitnehmer nicht zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führen und die Aufwendungen

Mehr

Qualifizierte Neukunden Termine!- Anstatt Internet-Leads!

Qualifizierte Neukunden Termine!- Anstatt Internet-Leads! Qualifizierte Neukunden Termine!- Anstatt Internet-Leads! Nach wie vor ist das Telefon der schnellste und effektivste Weg der Neukunden-Gewinnung. Sie möchten, dass Ihr Vertrieb sich auf das konzentriert

Mehr

Clever einstellen, fair arbeiten!

Clever einstellen, fair arbeiten! Clever einstellen, fair arbeiten! Bis zu 25 % Ersparnis beim Einsatz von Zeitarbeitnehmern! Sie möchten sparen aber nicht an Ihren Mitarbeitern. Sparen Sie bei der Einstellung oder dem Wechsel Ihrer Zeitarbeitnehmer

Mehr

Das Plus für Ihren Erfolg

Das Plus für Ihren Erfolg Das Plus für Ihren Erfolg Vorwort Risiken managen Existenzen sichern Risiken existieren sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Sie zu managen haben wir uns zur Aufgabe gemacht mit innovativen,

Mehr

Es weihnachtet! - pünktlich zur Weihnachtsfestsaison : Neues zu Betriebsveranstaltungen -

Es weihnachtet! - pünktlich zur Weihnachtsfestsaison : Neues zu Betriebsveranstaltungen - Es weihnachtet! - pünktlich zur Weihnachtsfestsaison : Neues zu Betriebsveranstaltungen - Die unendliche Geschichte kann man erleben, wenn bei steuerlichen Außenprüfungen Feststellungen zu Betriebsveranstaltungen

Mehr

Betriebsrente kann so einfach sein

Betriebsrente kann so einfach sein Betriebsrente kann so einfach sein Profitieren Sie als Arbeitgeber von einer Direktversicherung münchener verein partner der versorgungswerke Handwerk. In besten Händen. Was macht einen Arbeitgeber attraktiv?

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n V W L - L e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n 2 Ich mache mir Gedanken um meine Zukunft. Heute wird Ihre Leistung belohnt Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit und engagieren sich

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Steckbrief Basisrente Private Vorsorge mit staatlicher Förderung Die Basisrente umgangssprachlich auch Rürup-Rente ist eine steuerlich geförderte, private und

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

Finanzielle Freiräume gewinnen

Finanzielle Freiräume gewinnen Abrechnung Finanzielle Freiräume gewinnen Abrechnung mit Finanzierungsfunktion für Werkstätten DEUTSCHE SACHVERSTÄNDIGEN ABRECHNUNG Ein Dienst der opta data Gruppe Weniger Aufwand, schnellere Auszahlung

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben.

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Inhaber Klaus-Dieter Kirstein erwarb als Führungskraft der Bundeswehr besondere Kenntnisse im Projekt- und Organisationsmanagement sowie der Weiterbildung

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels

Mehr

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus

mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus mamax-basisrente Privatrente mit Steuerplus Zukunft sichern: die mamax-basisrente Private Rente mit Steuerbonus finanzieren Die mamax-basisrente lohnt sich für alle, die finanziell für den Ruhestand vorsorgen

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die Freiheit zu leben, wie Sie wollen.

Die Freiheit zu leben, wie Sie wollen. SIGNAL IDUNA Bauspar AG Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe Postfach 60 09 09 22209 Hamburg Kapstadtring 5 22297 Hamburg Kundenservice Finanzen: Telefon: (0 40) 41 24 71 13 Telefax: (0 40)41 24 66

Mehr

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Für Arbeitnehmer Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht ausreichen 93 % der Bundesbürger rechnen damit,

Mehr

Gemeinsam für Ihre Absicherung.

Gemeinsam für Ihre Absicherung. /GARANTA Speziell für Mitarbeiter in Kfz-Betrieben Gemeinsam für Ihre Absicherung. Die Gesetzliche Rentenversicherung stößt an ihre Grenzen. So stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentnern gegenüber.

Mehr

QM IT. Dirk Diestelhorst

QM IT. Dirk Diestelhorst QM IT Dirk Diestelhorst Vorstellungsrunde Ihr Name? Ihre Berufung? 1 bis 2 Sätze Optional Ihr Unternehmen? Ihr Arbeitgeber? Was verändert sich? Es kommt nicht mehr darauf an, etwas spezielles zu Wissen

Mehr

Tipps zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gehaltsoptimierung (Stand 2013)

Tipps zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gehaltsoptimierung (Stand 2013) Tipps zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gehaltsoptimierung (Stand 2013) 1. Gewährung von Tankgutscheinen/Warengutscheinen/Sachzuwendungen Sie können Ihrem Arbeitnehmer monatlich einen Warengutschein

Mehr

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild Präambel Die RAYHER HOBBY GmbH ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in der Hobby- und Bastelbranche, das sich selbstbewusst den ausgeprägten Herausforderungen

Mehr

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt SIHER! Ihr @ktueller Unterrichtsservice 1 Ehre + Amt = Ehrenamt Welches Wort passt zu welchem Begriff? Ordnen Sie zu. die Behörde die Anerkennung das Geld der

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

Eine gesunde Investition in die Attraktivität Ihres Unternehmens. Die betriebliche Krankenversicherung

Eine gesunde Investition in die Attraktivität Ihres Unternehmens. Die betriebliche Krankenversicherung Eine gesunde Investition in die Attraktivität Ihres Unternehmens Die betriebliche Krankenversicherung Ab sofort können Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens versichern Sicher haben Sie schon einmal

Mehr

Informationen für Unternehmen

Informationen für Unternehmen Informationen für Unternehmen Hamburg SKP Personal- und Managementberatung bundesweit präsent Duisburg Standorte und Beratungsbüros in Hamburg, Duisburg, Frankfurt, München, Nürnberg und Stuttgart Frankfurt

Mehr

Jetzt geht s looos! Die SV BerufsstarterRente.

Jetzt geht s looos! Die SV BerufsstarterRente. SV BerufsstarterRENTE Jetzt geht s looos! Die SV BerufsstarterRente. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de Was Berufsstarter kaum wissen: Die ersten 5 Berufsjahre sind

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute HDI Starter-Paket Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute Wer an alles denkt, kann Freiheit unbeschwert genießen. Die Zukunft beginnt jetzt. No risk more fun! Unabhängig sein, Pläne schmieden,

Mehr

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben sparen

Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben sparen Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben sparen Jens-Peter Tzschoppe Steuerberater Reichartstraße 9 99094 Erfurt 1 Gliederung des Lohns Zuwendungen an

Mehr

400-Euro-Grenze ohne schädliche Nebenwirkungen ausdehnen

400-Euro-Grenze ohne schädliche Nebenwirkungen ausdehnen Zusatzleistungen für Minijobber 400-Euro-Grenze ohne schädliche Nebenwirkungen ausdehnen Für die seit 1. April 2003 geltenden ist allein die 400-Euro- Grenze maßgebend. Nur solange das regelmäßige Arbeitsentgelt

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Factoring Liquidität und erfolgreiches Debitorenmanagement

Factoring Liquidität und erfolgreiches Debitorenmanagement Factoring Liquidität und erfolgreiches Debitorenmanagement Forderungsmanagement Wie komme ich an mein Geld? Thomas Klinge 08. April 2008 1 Agenda Factoring-Markt Entwicklung in Deutschland Crefo Factoring

Mehr

EINFACH ÜBERZEUGEND. Ihr Partner für Kundenzufriedenheit. Augenoptiker Hörgeräteakustiker Orthopädieschuhtechniker Orthopädietechniker Sanitätshäuser

EINFACH ÜBERZEUGEND. Ihr Partner für Kundenzufriedenheit. Augenoptiker Hörgeräteakustiker Orthopädieschuhtechniker Orthopädietechniker Sanitätshäuser EINFACH ÜBERZEUGEND Ihr Partner für Kundenzufriedenheit Augenoptiker Hörgeräteakustiker Orthopädieschuhtechniker Orthopädietechniker Sanitätshäuser Mehr Umsatz, mehr Kundenzufriedenheit: ServiceAbo24 Immer

Mehr

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark.

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark. Coaching-Broschüre Coaching. Einfach. Stark. Was ist Coaching? Coaching ist ein Sammelbegriff für vielfältige Leistungen geworden. Mein Coaching setzt auf die Gleichrangigkeit, Autonomie und Freiheit des

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Minijob mit Maxirente. Informationen für Arbeitnehmer

Minijob mit Maxirente. Informationen für Arbeitnehmer Minijob mit Maxirente. Informationen für Arbeitnehmer Minijob mit Maxirente: Das Versorgungskonzept minijob bav macht s möglich! Minijob = Minirente? Das muss nicht sein! Geringfügig Beschäftigte auch

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Dipl.-Kfm. MANFRED SPEIDEL, Steuerberater und vereidigter Buchprüfer

Dipl.-Kfm. MANFRED SPEIDEL, Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Merkblatt Bewirtungskosten I. Allgemeines Die Bewirtungskosten stehen im Spannungsfeld zwischen nicht abzugsfähigen Kosten der allgemeinen Lebensführung und betrieblich bzw. beruflich veranlassten Kosten,

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Die. EinfachClever Vorsorge HANDWERKERVORSORGE ZUM NULLTARIF IHRE VERTRIEBSCHANCE FÜR RISIKOBERUFE

Die. EinfachClever Vorsorge HANDWERKERVORSORGE ZUM NULLTARIF IHRE VERTRIEBSCHANCE FÜR RISIKOBERUFE Die EinfachClever Vorsorge HANDWERKERVORSORGE ZUM NULLTARIF IHRE VERTRIEBSCHANCE FÜR RISIKOBERUFE Handwerkervorsorge zum Nulltarif IHRE VORTEILE AUF EINEN BLICK 4 Ein attraktives Konzept nur für ValueNet

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 03 / Nr. VORSCHLÄGE ZUR REFORM DES GESUNDHEITSSYSTEMS Die Bevölkerung findet kaum etwas zumutbar Allensbach am Bodensee, Ende August 03 - Die überwältigende

Mehr

Betriebliche Altersversorgung mit der BVW Unterstützungskasse e.v.

Betriebliche Altersversorgung mit der BVW Unterstützungskasse e.v. Die rückgedeckte Unterstützungskasse Betriebliche Altersversorgung mit der BVW Unterstützungskasse e.v. bav jenseits der 4% Zur Sicherung der Alterseinkommen bei sinkenden gesetzlichen Renten wird die

Mehr

Steuerliche Möglichkeiten für den Arbeitgeber zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten

Steuerliche Möglichkeiten für den Arbeitgeber zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten Steuerliche Möglichkeiten für den Arbeitgeber zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten Kinderbetreuungszuschuss Betriebskita Übernahme von psycho-sozialen Beratungsleistungen

Mehr

IHR PARTNER IN ALLEN VERSICHERUNGSFRAGEN FIEGE INSURANCE SERVICES GMBH

IHR PARTNER IN ALLEN VERSICHERUNGSFRAGEN FIEGE INSURANCE SERVICES GMBH IHR PARTNER IN ALLEN VERSICHERUNGSFRAGEN FIEGE INSURANCE SERVICES GMBH Fiege Insurance Services GmbH Carl-Benz-Straße 25-35 48268 Greven Telefon: +49 2575 33-651 Telefax: +49 2575 33-690 Ein Unternehmen

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Nachfolgende Informationen dürfen nur für interne Schulungszwecke der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) sowie

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Vorsprung sichern: Richtungweisende Lösungen für Ihre Mitarbeitervorsorge

Vorsprung sichern: Richtungweisende Lösungen für Ihre Mitarbeitervorsorge Vorsprung sichern: Richtungweisende Lösungen für Ihre Mitarbeitervorsorge Betriebliche und private Altersvorsorge mit dem Versorgungswerk Transport, Spedition und Logistik (TSL) Allianz Lebensversicherungs-AG,

Mehr

Ich verstehe mein Handwerk

Ich verstehe mein Handwerk Stefan Zink Ich verstehe mein Handwerk Komplizierte Zettelwirtschaft hat mich schon immer geärgert In unserem Handwerks betrieb, in dem ich als Glasermeister in leitender Funktion beschäftigt war, suchte

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN 01 Inhalt Top-Themen 04 Librileo Kinderbücher im Abo Viele Eltern wissen, wie wichtig pädagogisch hochwertige Bücher sind. Auch wissen viele Eltern, wie aufwendig die

Mehr

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Martin Asmus Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Es ist weit über

Mehr

Ich will weniger Steuern. Die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung der Bayerischen.

Ich will weniger Steuern. Die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung der Bayerischen. Ich will weniger Steuern. Die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung der Bayerischen. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Nina Langscheid Bremen Im Alter eine ansprechende Rente erhalten. Arbeitnehmerfinanzierte

Mehr

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in

Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung. Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in 16. Oktober 2009 Eigenheime sind nur eine Säule der Alterversorgung Die Finanzkrise hat nicht nur in den Depots, sondern auch in den Köpfen der Privatleute tiefe Spuren hinterlassen. Die monatlichen Aufwendungen

Mehr

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM

Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Risk. Reinsurance. Human Resources. Empower Results TM Aon Vision & Mission 3 Um im Business zu bestehen, gilt es, immer komplexere Zusammenhänge zu beachten. Das wissen Sie als erfolgreicher Unternehmer.

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische V ersorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Leitfaden zur. Lohnkosten-Optimierung* Betrieb. Standort. Betriebsform. Geschäftsführung. Datum der Ausarbeitung. *) Quelle: www.nettomaxx-etl.

Leitfaden zur. Lohnkosten-Optimierung* Betrieb. Standort. Betriebsform. Geschäftsführung. Datum der Ausarbeitung. *) Quelle: www.nettomaxx-etl. Leitfaden zur Lohnkosten-Optimierung* Betrieb Standort Betriebsform Geschäftsführung Datum der Ausarbeitung *) Quelle: www.nettomaxx-etl.de 27.02.2013 Seite 1/6 Auf einen Blick Seite 1 - Aufmerksamkeiten

Mehr

Immobilienmaklerin. Micol Singarella. Sie haben bereits von den unglaublichen Immobilienangeboten in Berlin gehört aber noch nicht von mir?

Immobilienmaklerin. Micol Singarella. Sie haben bereits von den unglaublichen Immobilienangeboten in Berlin gehört aber noch nicht von mir? Immobilienmaklerin Micol Singarella Sie haben bereits von den unglaublichen Immobilienangeboten in Berlin gehört aber noch nicht von mir? Ich arbeite in Berlin als Immobilienmaklerin mit langjähriger Erfahrung,

Mehr

BETRIEBLICHE ABSICHERUNG Profi Care bav BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT. Nutzen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch auf Gehaltsumwandlung!

BETRIEBLICHE ABSICHERUNG Profi Care bav BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT. Nutzen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch auf Gehaltsumwandlung! BETRIEBLICHE ABSICHERUNG Profi Care bav BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT Nutzen Sie Ihren gesetzlichen Anspruch auf Gehaltsumwandlung! Ihre Leistung bestimmt Ihre Lebensqualität Sie haben eine gute Ausbildung, sind

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Information MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Bundeskanzleramt, Sektion III Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der MitarbeiterInnenbefragung des Bundes! Die folgende Darstellung und Analyse

Mehr