Implementierungen zur Desktopund Anwendungsvirtualisierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Implementierungen zur Desktopund Anwendungsvirtualisierung"

Transkript

1 Implementierungen zur Desktopund Anwendungsvirtualisierung optimal nutzen Die Essentials-Serie Unterstützt von David Davis

2 Artikel 1: Die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop-Virtualisierung... 1 Der Status Quo der Desktop-Virtualisierung... 1 Einführung in gehostete Anwendungen... 2 Vorteile gehosteter Anwendungen... 2 So funktioniert die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop- Virtualisierung... 3 Wichtige Überlegungen zur Implementierung von gehosteten Anwendungen... 3 Zusammenfassung... 4 Artikel 2: Best Practices für das Management von Desktopund Anwendungsvirtualisierung... 5 Best Practices für das Image-Management... 5 Desktop- und Anwendungsvirtualisierung in Umgebungen mit BYOD Initiativen und physischen Computern... 7 Management und Überwachung der Umgebung... 7 Überlegungen zum Desktop-Provisioning... 9 Zusammenfassung... 9 Artikel 3: Überlegungen zur Implementierung von Desktop as a Service Wie funktioniert DaaS? Vorteile von DaaS Die 5 wichtigsten Voraussetzungen für DaaS Auswahl der richtigen Lösung zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung Zusammenfassung I

3 Urheberrechtserklärung 2014 Realtime Publishers. Alle Rechte vorbehalten. Diese Website enthält Materialien, die im Auftrag von und mit Genehmigung durch Realtime Publishers (die Materialien ) erstellt, entwickelt oder veröffentlicht wurden. Diese Website und sämtliche Materialien sind durch internationales Urheber- und Markenrecht geschützt. DIE MATERIALIEN WERDEN IM GEGENWÄRTIGEN ZUSTAND UND OHNE AUSDRÜCKLICHE ODER IMPLIZITE GEWÄHRLEISTUNG JEGLICHER ART ZUR VERFÜGUNG GESTELLT EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF DIE IMPLIZITEN GEWÄHRLEISTUNGEN HINSICHTLICH DER MARKTGÄNGIGKEIT, EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK, TITEL UND NICHTVERLETZUNG DER RECHTE DRITTER. Die Materialien sind vorbehaltlich etwaiger Änderungen und stellen keine Verpflichtung seitens Realtime Publishers oder seiner Website-Sponsoren dar. In keinem Fall haften Realtime Publishers oder seine Website-Sponsoren für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen, die in den Materialien enthalten sind. Dies umfasst ohne Einschränkung Schadenersatzforderungen für direkte, indirekte, zufällige, spezielle, exemplarische oder Folgeschäden, die aus der Nutzung der in den Materialien enthaltenen Informationen entstehen. Die Materialien (einschließlich aber nicht beschränkt auf Texte, Bilder, Audio und/oder Video) dürfen in keinerlei Form, also weder ganz noch teilweise, kopiert, reproduziert, neu veröffentlicht, hochgeladen, gepostet, übertragen oder verteilt werden mit der Ausnahme von einer Kopie, die für den persönlichen, nichtkommerziellen Gebrauch auf einen einzigen Computer heruntergeladen werden darf. Im Zusammenhang mit dieser Nutzung dürfen Sie Urheberrechte oder sonstige Schutzrechtshinweise weder ändern noch unkenntlich machen. Die Materialien können Marken, Dienstleistungsmarken und Logos enthalten, die das Eigentum Dritter sind. Sie dürfen diese Marken, Dienstleistungsmarken oder Logos ohne das vorherige schriftliche Einverständnis dieser Dritten nicht verwenden. Realtime Publishers und das Realtime Publishers-Logo sind beim USamerikanischen Patent- und Warenzeichenamt eingetragen. Alle anderen Produktund Servicenamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Falls Sie Fragen zu diesen Nutzungsbedingungen haben oder mehr über die Lizenzmaterialien von Realtime Publishers erfahren möchten, kontaktieren Sie uns bitte per -Nachricht an II

4 Artikel 1: Die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop-Virtualisierung Unternehmen aller Größen haben die Vorteile der Desktop-Virtualisierung erkannt und nutzen diese. Hierbei ist eine fehlerfreie Implementierung wichtig, um von den neuesten Innovationen profitieren zu können. Intelligente Unternehmen nutzen Innovationen für sich. Dazu gehören beispielsweise das intelligente Image-Management, spezifisch für virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) entwickelte Performance-Management- Tools und der Anwenderzugriff auf Remote-Anwendungen. Darüber hinaus gibt es mit Desktop as a Service (DaaS) eine neue Entwicklung, die für viele Unternehmen interessant ist. Um für Ihr Unternehmen die richtige Entscheidung treffen zu können, müssen Sie über die neuesten Innovationen in puncto Management und Bereitstellung von Desktops und Anwendungen informiert sein. Der Status Quo der Desktop-Virtualisierung Eine wachsende Anzahl von Unternehmen nutzen heute VDI-Technologien zur Virtualisierung der Anwender-Desktops. In einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) hat in der Regel jeder Anwender seine eigene virtuelle Maschine (VM) inklusive Betriebssystem (OS), das mit einem Master-Image verknüpft sein kann. Die Anwenderprofile sind für gewöhnlich auf einer Dateifreigabe zentral gespeichert und die Anwendungen sind entweder lokal installiert oder werden per Thin Provisioning bereitgestellt. Die Anwender greifen über LAN, WAN oder eine sichere Internetverbindung auf ihre virtuellen Desktops zu, die auf einem Server im Rechenzentrum ausgeführt werden. Viele Unternehmen nutzen aber auch Technologien mit gehosteten Anwendungen. Und in einigen Fällen wird der gesamte Desktop eines Anwenders komplett in einer gemeinsam genutzten Sitzungsumgebung gehostet. In anderen Fällen werden nur die Anwendungen mit Zugriff über das Netzwerk gehostet. Viele dieser Unternehmen stellen im Lauf der Zeit auf eine VDI um, nutzen aber weiterhin die Sitzungsvirtualisierung und gehostete Anwendungen. Wieder andere Anwendergruppen, die an Remote-Standorten arbeiten oder mobil sein müssen, benötigen physische Computer (Desktops oder Laptops) für ihre Arbeit. Diese Anwender haben keine kontinuierliche oder nur eine schlechte Netzwerkverbindung, was ein lokal gespeichertes Image auf ihren Geräten erforderlich macht. 1

5 Das Fazit: Es gibt keine Universallösung, auf die alle Unternehmen sofort umstellen. Bei dieser Vielzahl an unterschiedlichen Zugriffsmethoden für Desktops und Anwendungen wird es in absehbarer Zukunft bleiben. Unternehmen brauchen also Wahlfreiheit und Flexibilität, wenn es darum geht, welche Lösung zur Bereitstellung von Desktops und Anwendungen für Anwender implementiert werden soll. Einführung in gehostete Anwendungen Es folgt ein kurzer Überblick für diejenigen, die mit gehosteten Anwendungen noch nicht vertraut sind. Eine gehostete Anwendung ist eine Anwendung, von der eine einzelne Instanz auf einem Server installiert wird. Diese Anwendungsinstanz wird so installiert, dass sie von mehreren Anwendern ausgeführt werden kann, wobei die Anwendungs- und Dateneinstellungen der einzelnen Anwender separat gespeichert werden. Nach der korrekten Installation der Anwendungen können diese über Remote Desktop Session Host (RDSH) mit Remote Desktop Protocol (RDP) von Microsoft, Remote Desktop Session Host mit PCoIP von VMware oder Citrix XenApp mit der Option zur Sitzungsvirtualisierung und HDX veröffentlicht werden. Als Endgeräte können Desktops, Laptops und Tablets mit einem kompatiblen Remote-Desktopund Anwendungs-Client verwendet werden. Vorteile gehosteter Anwendungen Im Vergleich mit Anwendungen, die lokal auf jeder virtuellen Maschine der VDI oder auf einem physischen Desktop installiert sind oder auch im Vergleich mit virtualisierten Anwendungsinstallationen haben gehostete Anwendungen einige Vorteile: Spezifische gehostete Anwendungen können auf einem Server (oder Server- Cluster) konsolidiert werden, auf dem nur diese Anwendung ausgeführt wird. Auf einem Server oder Cluster konsolidierte gehostete Anwendungen können zentral gewartet und aktualisiert werden. Anwendungsverantwortliche können für eine bestimmte gehostete Anwendung zuständig sein, die komplett unabhängig von anderen Anwendungen gewartet werden kann. Das Hinzufügen und Entfernen von gehosteten Anwendungen auf dem Desktop eines Anwenders ist einfacher als das Hinzufügen und Entfernen von Symbolen auf einem Windows-Desktop. Anwender können direkt auf eine Anwendung zugreifen, ohne dafür einen ganzen virtuellen Desktop starten zu müssen. 2

6 So funktioniert die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop-Virtualisierung Unternehmen brauchen heute die Flexibilität, auf verschiedenen Wegen auf Anwendungen zugreifen zu können. Der Trend geht zwar hin zur Desktop- Virtualisierung, aber es gibt immer noch Unternehmen mit riesigen Host-Umgebungen mit Remote-Desktop-Sitzungen. Moderne Desktop-Virtualisierungslösungen sollten den Anwendern die Möglichkeit bieten, neben lokalen VDI-Anwendungen auf gehostete Anwendungen zuzugreifen. Gehostete Anwendungen, die richtig in Desktop- Virtualisierungslösungen integriert sind, sollten die folgenden Anforderungen erfüllen: Dasselbe Look and Feel wie lokale Anwendungen Zugriff auf das OS des Client-Geräts, einschließlich Zugriff auf Taskleiste/Dock Unterstützung von Shortcuts und Startprogrammen Startmenü-Integration Kopieren/Einfügen-Integration Abb. 1.1: Optimal integrierte Remote-Anwendungen. Wichtige Überlegungen zur Implementierung von gehosteten Anwendungen Wer die Implementierung von gehosteten Anwendungen im Unternehmen plant, muss einige wichtige Überlegungen anstellen. Einige Anwendungen unterstützen die Freigabe als Remote-Anwendung in einer Remote-Desktop-Sitzung nicht. Die Kompatibilität mit dieser Zugriffsmethode hängt davon ab, wie bei einer Anwendung die Konfigurationsund Benutzereinstellungen gespeichert werden. Nicht alle Anwendungen können also in Remote-Desktop-Sitzungen ausgeführt werden. 3

7 Abb. 1.2: Komplette virtuelle Desktops und über RDS gehostete Anwendungen in Kombination. Darüber hinaus hängt die Implementierung gehosteter Anwendungen immer von dem jeweiligen Nutzungsszenario in einem Unternehmen ab. Je nach Anwendungsbereich kann es also sein, dass ein Unternehmen gehostete oder veröffentlichte Anwendungen nutzt, aber keine Desktop-Virtualisierung. Und Anwender, die viel reisen und über längere Zeiträume offline sind, können keine gehosteten Anwendungen nutzen. Für diese Anwender sind lokale Windows-Betriebssysteme mit ebenenorientiertem Management eines einzigen Images und/oder virtualisierte Anwendungen sinnvoll. Anwender, die zwar remote arbeiten, aber Netzwerkzugriff haben, können vielleicht einige wenige gehostete Anwendungen nutzen. Dann gibt es noch die Anwender mit eigenen Geräten (Bring your own Device, BYOD), die lediglich den Zugriff benötigen, um einige wenige gehostete Anwendungen auszuführen. Zusammenfassung Wer sich gut mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Desktop- und Anwendungsmanagement auskennt, kann seinem Unternehmen dabei helfen, eine Lösung umzusetzen, die den Ansprüchen der Unternehmensumgebung optimal genügt. Neue Lösungen zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung bieten Administratoren die Möglichkeit, mehr Nutzungsszenarios sowohl mit einer VDI als auch mit gehosteten Anwendungen über eine zentrale, einheitliche Oberfläche einfach und effektiv zu unterstützen. 4

8 Artikel 2: Best Practices für das Management von Desktopund Anwendungsvirtualisierung Wenn die Implementierung einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) nicht genau geplant und gewartet wird, können Bereitstellung, Management und Automatisierung der Infrastruktur zur Herausforderung werden. Im Bereich Desktop-Virtualisierung sollten sich Administratoren die folgenden wichtigen Fragen stellen, wenn sie eine Desktop-Implementierung planen. Wie werden die Images des Betriebssystems (OS) in der Umgebung verwaltet? Wie werden Patches und Upgrades auf das Betriebssystem angewendet? Wo werden Anwendungen gespeichert, wie werden sie aktualisiert, wie werden Berechtigungen zugewiesen und wie werden sie für Anwender bereitgestellt? Wie werden anwenderdefinierte Einstellungen/Profile/Personas gehandhabt? Wie werden anwenderdefinierte Einstellungen, Profile und Personas vom OS- Image und den Anwendungen getrennt, um sicherzustellen, dass diese drei Bestandteile des VM-Images eines Anwenders in einer VDI isoliert sind? Wie werden Performance und Kapazität verwaltet? Wie werden Probleme behoben, die in der VDI auftreten? Wie wird die Umgebung für einen reibungslosen und effizienten Betrieb automatisiert? Die nachfolgend aufgeführten Best Practices in diesen Bereichen helfen Ihnen bei der Beantwortung dieser wichtigen Fragen. Best Practices für das Image-Management Wer eine Desktop-Virtualisierungslösung bereitstellen will, muss wissen, welche VDI- Lösung implementiert werden soll, mit welchen Geräten die Anwender arbeiten, welches Remoting-Protokoll zum Einsatz kommt, um die gewünschte Anwendererfahrung bereitzustellen, und wie die Images der virtuellen Desktops für die Anwender verwaltet werden. Wie bereits erwähnt, setzt sich das Image einer Anwender-VM in einer VDI wie folgt zusammen: OS Anwendungen Anwender-Personas 5

9 Die Anforderungen für das Betriebssystem werden in der Regel mit der Desktop- Virtualisierung erfüllt. Um Festplattenspeicher zu sparen, wird ein Golden Image erstellt, welches dann geklont wird. Die Klone sind mit dem Haupt-Image verknüpft, sodass nur die Änderungen, die vom Golden Image abweichen, Speicherplatz belegen. In den meisten Fällen ist das Betriebssystem auch getrennt von Anwendungen und Anwender-Personas (Profilen), sodass es ohne Auswirkungen auf die Anwendungen und Anwenderdaten nach Bedarf aktualisiert werden kann. Für die Anwendungen werden verschiedene Methoden verwendet, wie bereits im ersten Artikel erläutert. Sie können Anwendungen im VDI-Image installieren oder Links zu virtualisierten Anwendungsversionen einfügen, die unabhängig aktualisiert werden können. Oder Sie nutzen eine Technologie zur Anwendungsverteilung oder gehostete Anwendungen. Die Anwenderprofile (Personas) können einfach auf einer Dateifreigabe oder separat mithilfe des VDI-Produkts gespeichert werden. Die meisten VDI-Produkte bieten zwar die eine oder andere Form des Persona-Managements, viele Kunden entscheiden sich hier jedoch für eine Drittanbieteranwendung mit einem größeren Funktionsumfang. Ganz gleich, für welche Variante Sie sich entscheiden, das Ergebnis ist dasselbe: Anwender-Personas werden getrennt verwaltet und können auf jedes Betriebssystem bzw. Gerät angewendet werden, mit dem der Anwender eine Verbindung herstellt (siehe Abb. 2.1). Abb. 2.1: Trennung von Betriebssystem, Anwendungen und Personas. 6

10 Dank der Trennung dieser drei Bestandteile eines Anwender-VM-Images in einer VDI können Sie das Betriebssystem oder die Anwendungen jederzeit aktualisieren, ohne dass sich dies auf die persönlichen Einstellungen der Anwender, die Performance oder die Anwenderproduktivität auswirkt. VDI-Lösungen, die eine einfache Anwendung von Patches und Updates durch die Isolierung von Betriebssystem, Anwendungen und Personas ermöglichen, sind für Unternehmen aller Größen ideal geeignet. Desktop- und Anwendungsvirtualisierung in Umgebungen mit BYOD-Initiativen und physischen Computern Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, ihre Privatgeräte für die Arbeit zu nutzen (Bring Your Own Device, BYOD). Diese Initiative befreit die IT von der Aufgabe, Geräte zu kaufen und zu warten. Diese Methode hat jedoch auch Schwachstellen, allen voran die Sicherheit. Wenn Anwender mit ihren Privatgeräten auf das Netzwerk, die Anwendungen und die Daten des Unternehmens zugreifen könnten, bestünde das Risiko, dass Unternehmensdaten mit Viren oder Malware verseucht werden, mit denen ein Privatgerät infiziert ist. Die Lösung: BYOD-Geräte verbleiben in einer neutralen Zone (demilitarized zone, DMZ) außerhalb des Unternehmensnetzwerks und erhalten lediglich Zugriff auf einen VDI-Desktop bzw. nur die Anwendungen, die der Anwender benötigt. Wenn das Betriebssystem, die Anwendungen und die Personas in der VDI isoliert sind, können virtualisierte oder Remote-Anwendungen unabhängig vom Betriebssystem für Anwender mit Privatgeräten bereitgestellt werden. Dies ist die optimale Lösung, um zu vermeiden, dass die Betriebssysteme der Privatgeräte Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk erhalten. Viele Unternehmen arbeiten nach wie vor mit physischen Desktops oder Laptops, um externe und mobile Mitarbeiter zu unterstützen, die nicht rund um die Uhr über Netzwerkzugriff verfügen. Diese Anwender haben ihr eigenes lokales Betriebssystem- Image, eigene Anwendungen und Personas. Die IT muss diese physischen Geräte aber auf dem neuesten Stand halten. Idealerweise erfolgt dies mit denselben isolierten Images für Betriebssystem, Anwendungen und Personas, die Sie in Ihrer VDI-Umgebung verwenden. Die neuesten Lösungen im Bereich End-User Computing machen dies möglich. Sie übertragen viele Vorteile einer VDI auf physische Computer. Kombiniert mit einem virtuellen Desktop-Container auf dem Endpunkt lassen sich diese Image- Managementlösungen der nächsten Generation auch auf BYOD-Umgebungen mit Verschlüsselung, Sitzungsablauf und gesperrten Richtliniensteuerungen anwenden. Management und Überwachung der Umgebung Das Performance- und Kapazitätsmanagement in VDI-Umgebungen unterscheidet sich grundlegend vom Performance- und Kapazitätsmanagement in virtuellen Serverumgebungen. VDI-Umgebungen weisen eine ganz andere Ressourcenauslastung auf, zum Beispiel eine viel höhere Storage-E/A-Auslastung und hochgradig unvorhersehbare Storage-E/A-Muster. 7

11 Aus diesem Grund benötigen Administratoren in VDI-Umgebungen speziell für diese Umgebungen entwickelte Tools für Performance- und Kapazitätsmanagement (siehe Abb. 2.2). Mit Tools, die lediglich statistische Werte liefern wie E/A-Vorgänge pro Sekunde (IOPS), kommen Administratoren hier nicht weit. Die statistischen Werte sind zwar wichtig, wichtiger ist jedoch, dass das Tool Ihnen einen vollständigen Einblick in die Anwenderumgebung mit aussagekräftigen Informationen bietet, wie der Systemzustand insgesamt, die Performance und die Effizienz der Anwenderumgebung. Das Tool muss Funktionen zur Optimierung der VDI-Umgebung mitbringen, die dafür sorgen, dass VMs weder über- noch unterdimensioniert sind und dass Performanceund Kapazitätsengpässe rechtzeitig erkannt werden. Idealerweise sollte das Tool für Performance- und Kapazitätsmanagement Probleme erkennen und abwenden, bevor sie auftreten. Und wenn doch einmal ein Problem behoben werden muss, sollte das Tool die Ursache schnell erkennen und Lösungsvorschläge bereitstellen. Abb. 2.2: Performance- und Kapazitätsmanagement-Tool für virtuelle Infrastrukturen mit Desktop- und Anwendungsvirtualisierung. Anwender erwarten von ihren virtualisierten Desktops und Anwendungen dieselbe Zuverlässigkeit, die sie von ihren physischen Desktops gewohnt sind. Sie möchten auf keinen Fall, dass Ihre Anwender der IT Probleme melden müssen. Sie müssen dafür sorgen, dass Probleme komplett vermieden oder zumindest behoben werden, bevor sie sich auf die Anwenderproduktivität auswirken. Sie benötigen ein Tool, das Ihnen sofortige Wertschöpfung für Ihre Umgebung bietet, die Betriebskosten der gesamten Infrastruktur senkt und Ihnen hilft, für eine optimale Anwendererfahrung zu sorgen. 8

12 Überlegungen zum Desktop-Provisioning Leider wird der Automatisierung des Desktop-Provisioning von Unternehmen allzu oft viel zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei bringt die Orchestrierung und Automatisierung der gängigsten Aufgaben eine unmittelbare Effizienzsteigerung. Hier einige Beispiele für gängige Aufgaben, die in der Regel in Frage kommen: Patches für Unternehmensanwendungen bereitstellen Der Ablauf im Zusammenhang mit der Anforderung und Genehmigung neuer Desktops Neue Anwender virtueller Desktops hinzufügen Vorhandenen VDI-Anwendern Zugriffsberechtigungen für eine gemeinsam genutzte Anwendung erteilen Mit Automatisierungs- und Orchestrierungstools können Sie viele gängige Aufgaben in Verbindung mit Ihrer virtuellen Infrastruktur automatisieren. Und Tools zur Automatisierung in großem Maßstab ermöglichen darüber hinaus die Verzahnung mit der physischen Infrastruktur, Cloud-Services und anderen Hypervisoren unter Einhaltung der Unternehmensrichtlinien und Management des kompletten Lebenszyklus von VMs und Anwendungen. Darüber hinaus ermöglichen Ihnen diese Automatisierungstools die Bereitstellung jeder beliebigen Anwendung als Service und/oder die Bereitstellung von Anwendungen und VMs über einen Self-Service- Katalog. Am Ende des Tages profitieren Sie mit Orchestrierung und Automatisierung von einem effizienteren IT-Betrieb und einem höheren Return on Investment (ROI). Zusammenfassung Initiativen zur Desktop- oder Anwendungsvirtualisierung haben nur den gewünschten Erfolg, wenn sie sorgfältig geplant und verwaltet werden. Die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Performance Ihrer Umgebung hängen davon ab, ob Sie sich im Vorfeld genug Zeit für die Planung nehmen und sich für die richtigen Tools entscheiden, die langfristig für einen reibungslosen Betrieb sorgen. Für das Performance- und Kapazitätsmanagement benötigen Sie eine Lösung, die auf die speziellen Anforderungen der Desktop- und Anwendungsvirtualisierung zugeschnitten ist. Nur so sind Sie in der Lage, Engpässe rechtzeitig vorauszusehen. Und wenn Sie Aufgaben bei der ersten Ausführung automatisieren, müssen Sie sie nicht reproduzieren. Obwohl es so einfach scheint, investieren viele Administratoren keine Zeit in die Automatisierung und Orchestrierung. Dabei steht der relativ geringe Arbeitsaufwand, den Sie am Anfang in die Automatisierung investieren, in keinem Verhältnis zu dem langfristigen Effizienzgewinn, von dem Sie als Administrator sowie Ihr Unternehmen profitieren. 9

13 Artikel 3: Überlegungen zur Implementierung von Desktop as a Service Einige Unternehmen haben schlichtweg nicht die Zeit und die Ressourcen, die für den Entwurf, den Kauf, die Implementierung, die Administration, die Fehlerbehebung und die fortlaufende Aktualisierung einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) erforderlich sind. Außerdem eignen sich einige Anwendungsbereiche möglicherweise besser für dynamischere Bereitstellungsmechanismen. Unternehmen erwägen und entscheiden sich zunehmend für modernste DaaS-Lösungen (DaaS = Desktop as a Service). DaaS-Lösungen, von denen Unternehmen optimal profitieren, müssen die folgenden Eigenschaften haben: Bewährte Virtualisierungstechnologien als Grundlage Integrierte Sicherheit und Kontrolle Entlastung vom aktuellen administrativen Mehraufwand für die VDI, gleichzeitig Steigerung des Return on Investment (ROI) Bessere Planbarkeit von Kosten Sichere Integration in die aktuelle Unternehmensinfrastruktur Wie funktioniert DaaS? DaaS-Lösungen bieten die intelligente Integration der folgenden Komponenten, die dann in gehosteter Form als Service angeboten werden. Zur Preisgestaltung dient ein übersichtliches Kostenmodell (siehe Abb. 3.1). Servervirtualisierung Desktop- und Anwendungsvirtualisierung Performance und Kapazität für VDI Sichere Mandantenfähigkeit Self-Service Verbindung mit der vorhandenen Unternehmensinfrastruktur über eine Hybrid Cloud-Lösung 10

14 Abb. 3.1: DaaS in der Praxis. Vorteile von DaaS Eine DaaS-Lösung hat im Vergleich zur eigenen VDI viele Vorteile. Wer eine DaaS- Lösung implementiert, muss keine eigene VDI entwerfen, planen, erstellen, verwalten und warten. Das spart Zeit und Geld. Stattdessen profitieren Sie vom erprobten Knowhow eines spezialisierten Anbieters. Darüber hinaus verschafft eine DaaS-Lösung IT- Fachleuten die nötige Zeit, um sich IT-Projekten zur Profitsteigerung mithilfe von Technologie zu widmen. Und das Unternehmen profitiert von einem zuverlässigen monatlichen Kostenabrechnungsmodell für die VDI. Außerdem ermöglichen DaaS- Lösungen Unternehmen die Implementierung der neuesten und besten Technologie zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung. Die 5 wichtigsten Voraussetzungen für DaaS Angenommen, Sie möchten eine Machbarkeitsstudie für DaaS durchführen und, falls diese erfolgreich verläuft, DaaS in Ihrem Unternehmen implementieren. Was benötigen Sie hierfür? Wer ganz klein anfangen möchte, kann für eine kleine Anzahl von Anwendern Abonnements einrichten, um DaaS zu testen. Aber die meisten Unternehmen implementieren DaaS in größerem Maßstab mithilfe einer Hybrid Cloud. Typischerweise wird die vorhandene IT-Infrastruktur des Unternehmens über ein Siteto-Site-VPN oder einen anderen dedizierten Kanal mit dem DaaS-Anbieter verbunden. Von den virtuellen Maschinen (VMs) in der VDI werden Images erstellt, Anwendungen werden installiert und mit internen Unternehmensanwendungen verknüpft, und die DaaS-Infrastruktur wird mit dem vorhandenen Authentifizierungsverzeichnis verbunden. Mit diesem Entwurf können Anwender ihre vorhandenen Geräte und Anmeldeinformationen nutzen und dieselben Anwendungen ausführen, die sie schon immer verwendet haben. 11

15 Auswahl der richtigen Lösung zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung Wann also ist eine DaaS-Lösung besser geeignet und wann entscheidet man sich besser für eine unternehmensinterne Desktop-Virtualisierungslösung? Wenn Sie eine ganz neue Implementierung planen, sollten Sie DaaS ernsthaft in Betracht ziehen. DaaS stellt für viele Unternehmen eine intelligente Lösung dar, da es ein vorab festgelegtes, zuverlässiges monatliches Kostenmodell bietet und ohne Investitionen im Vorfeld auskommt. Die einzige Einschränkung ist die Verpflichtung zur Bestellung eines Mindestvolumens, die mit den meisten DaaS-Implementierungen verknüpft ist. Hier muss ein Unternehmen prüfen, ob es die entsprechenden Auflagen einhalten kann. Was die finanzielle Seite der Desktop- und Anwendungsvirtualisierung betrifft, bieten DaaS- Lösungen ein attraktives Betriebskostenmodell, das die Geschäftsleitung in der Regel eher überzeugt. Zusammenfassung Die Methoden zur Bereitstellung von Desktops und Anwendungen für die Anwender eines Unternehmens sind im Wandel begriffen. Viele Unternehmen haben bereits auf Desktop-Virtualisierung umgestellt oder planen eine Umstellung. Und immer mehr Unternehmen ziehen die neuen DaaS-Lösungen, die immer ausgereifter werden, einer unternehmensinternen VDI-Implementierung vor. Aber Sie müssen sich nicht zwangsläufig für die eine und gegen die andere Lösung entscheiden. Viele Unternehmen implementieren sowohl unternehmensinterne als auch in der Cloud gehostete Lösungen, um möglichst viele Anwendungsbereiche abzudecken. Bevor Ihr Unternehmen neue Investitionen in VDI-Hardware und -Software tätigt, kommen Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nach und vergleichen Sie den Kosten- und Zeitaufwand für den Betrieb einer unternehmensinternen VDI-Lösung mit dem Aufwand für das Abonnement von DaaS aus der Cloud. 12

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows 8 Lizenzierung in Szenarien Windows Desktop-Betriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen zum Einsatz. Die Mitarbeiter arbeiten an Unternehmensgeräten oder bringen eigene

Mehr

Der Desktop der Zukunft ist virtuell

Der Desktop der Zukunft ist virtuell Der Desktop der Zukunft ist virtuell Live Demo Thomas Remmlinger Solution Engineer Citrix Systems Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer IBM Präsident Thomas Watson, 1943 Es

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Virtual Desktop Infrasstructure - VDI Jörg Kastning Universität Bielefeld Hochschulrechenzentrum 5. August 2015 1/ 17 Inhaltsverzeichnis Was versteht man unter VDI? Welchen Nutzen bringt VDI? Wie funktioniert

Mehr

Let s do IT together!

Let s do IT together! Let s do IT together! Desktopvirtualisierung leicht gemacht Desktopvirtualisierung leicht gemacht Agenda: 1. Was ist der Client/Server-Betrieb? 2. Was ist Virtualisierung insbesondere Desktopvirtualisierung?

Mehr

Virtualisierung & Cloudcomputing

Virtualisierung & Cloudcomputing Virtualisierung & Cloudcomputing Der bessere Weg zu Desktop und Anwendung Thomas Reger Business Development Homeoffice Cloud Intern/extern Partner/Kunden Unternehmens-Zentrale Niederlassung Datacenter

Mehr

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas

VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung. Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas VDI - Die Revolution der Arbeitsplatzbereitstellung Nicholas Dille, http://blogs.sepago.de/nicholas Was ist eigentlich VDI? VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

PROFI WEBCAST. End User Computing VMware Horizon

PROFI WEBCAST. End User Computing VMware Horizon PROFI WEBCAST End User Computing VMware Horizon AGENDA 01 Überblick Horizon Suite 02 Use Cases 03 Benefits 04 Live Demo 05 Projekte mit PROFI 2 TECHNOLOGISCHE ENTWICKLUNG 3 INTEGRATION NEUER SYSTEME 4

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Was kann XenDesktop mehr als XenApp??? Valentine Cambier Channel Development Manager Deutschland Süd Was ist eigentlich Desktop Virtualisierung? Die Desktop-Virtualisierung

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2

Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Informationen zur Lizenzierung von Windows Server 2008 R2 Produktübersicht Windows Server 2008 R2 ist in folgenden Editionen erhältlich: Windows Server 2008 R2 Foundation Jede Lizenz von, Enterprise und

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

Automatisierung von IT-Infrastruktur für

Automatisierung von IT-Infrastruktur für 1 Automatisierung von IT-Infrastruktur für DataCore CITRIX VMware Microsoft und viele andere Technologien Christian Huber Potsdam 2 Automatisierung hinter fast jeder Anforderung Anforderungen an die IT

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

BYOD Bring Your Own Device. Christoph Duesmann Technologieberater

BYOD Bring Your Own Device. Christoph Duesmann Technologieberater BYOD Bring Your Own Device Christoph Duesmann Technologieberater Die tatsächliche Umgebung vieler Mitarbeiter Zu Hause Am Arbeitsplatz Eine Vielzahl von Lösungen, passend für Ihr Unternehmen * Alle zur

Mehr

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität

Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 2 von 12 Kostenlos testen Upgrade Online kaufen Support Unerreichte Betriebssystemunterstützung für maximale Kompatibilität Seite 3 von 12 Bereit für Windows 10 Technical Preview Workstation 11 bietet

Mehr

Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen

Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen SECURITY FOR VIRTUAL AND CLOUD ENVIRONMENTS Schutz oder Performance? Die Anzahl virtueller Computer übersteigt mittlerweile die Anzahl physischer

Mehr

PCs und Notebooks mit VMware Mirage erfolgreich managen

PCs und Notebooks mit VMware Mirage erfolgreich managen PCs und Notebooks mit VMware Mirage erfolgreich managen Sascha Thiede, Sr. Systems Engineer Lutz Federkeil, Sr. Systems Engineer 2014 VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten. Themenübersicht 1 Was ist VMware

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Avira Server Security Produktupdates. Best Practice

Avira Server Security Produktupdates. Best Practice Avira Server Security Produktupdates Best Practice Inhaltsverzeichnis 1. Was ist Avira Server Security?... 3 2. Wo kann Avira Server Security sonst gefunden werden?... 3 3. Was ist der Unterschied zwischen

Mehr

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER Änderungsprotokoll Endpoint Security for Mac by Bitdefender Änderungsprotokoll Veröffentlicht 2015.03.11 Copyright 2015 Bitdefender Rechtlicher Hinweis Alle Rechte

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

Virtualization Desktops and Applications with Ncomputing

Virtualization Desktops and Applications with Ncomputing Virtualization Desktops and Applications with Ncomputing Thomas Pawluc Produktmanager Serverbased Computing TAROX Aktiengesellschaft Stellenbachstrasse 49-51 44536 Lünen 2 Serverbased Computing Was versteht

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

VMware View 4 Entwickelt für Desktops Flurin Giovanoli, Systems Engineer

VMware View 4 Entwickelt für Desktops Flurin Giovanoli, Systems Engineer VMware View 4 Entwickelt für Desktops Flurin Giovanoli, Systems Engineer AGENDA Zeit für die Desktop-Revolution Gründe für den virtuellen Desktop VMware View 4 Entwickelt für Desktops VMware View 4 Nächste

Mehr

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung Calogero Fontana Fachseminar WS09/10 calogero.b.fontana@student.hs-rm.de Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Definition Virtualisierung ist das zur Verfügung stellen von Hardware-Ressourcen für ein

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

IT-Sachverständigen-Gemeinschaft. Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013

IT-Sachverständigen-Gemeinschaft. Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013 IT-Sachverständigen-Gemeinschaft Virtualisierungstechnologien aus forensischer Sicht in Kempten, 17.01.2013 (Tobias Kronwitter, Gerhard Zischka) 1 Herausforderung: Wissenstransfer IT- Sachverständigen

Mehr

DIE NEUE LÖSUNG KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION FÜR VIRTUALISIERTE VMWARE-, MICROSOFT- UND CITRIX- UMGEBUNGEN

DIE NEUE LÖSUNG KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION FÜR VIRTUALISIERTE VMWARE-, MICROSOFT- UND CITRIX- UMGEBUNGEN DIE NEUE LÖSUNG KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION FÜR VIRTUALISIERTE VMWARE-, MICROSOFT- UND CITRIX- UMGEBUNGEN April 2014 SICHERHEIT IN VIRTUALISIERTEN UMGEBUNGEN: WAHR ODER FALSCH?? FALSCH VIRTUALISIERTE

Mehr

Häufige Irrtümer. Inhalt

Häufige Irrtümer. Inhalt Häufige Irrtümer Inhalt Häufige Irrtümer... 1 OFFICE 365 IST DOCH EINE REINE SERVERLÖSUNG ES UMFASST JA NUR DIE SERVER SHAREPOINT, EXCHANGE UND LYNC AUS DER CLOUD UND KEINE OFFICE-ANWENDUNGEN... 2 IST

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option

Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option Hybrid ITSM Because Having Only One Option Isn t An Option Seit über 20 Jahren spezialisiert sich FrontRange Solutions auf die Entwicklung von Software zur Steigerung von IT-Effizienz und Wertschöpfung.

Mehr

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14

FileMaker Pro 14. Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 FileMaker Pro 14 Verwenden einer Remotedesktopverbindung mit FileMaker Pro 14 2007-2015 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054,

Mehr

Die intelligente Disaster Recovery-Strategie für Desktops: Desktops as a Service (DaaS) WHITE PAPER

Die intelligente Disaster Recovery-Strategie für Desktops: Desktops as a Service (DaaS) WHITE PAPER Die intelligente Disaster Recovery-Strategie für Desktops: Desktops as a Service (DaaS) WHITE PAPER Inhalt Zusammenfassung.... 3 Katastrophen wahrscheinlicher denn je.... 3 Disaster Recovery für Desktops

Mehr

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de

WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION. www.softline-solutions.de WINDOWS SERVER 2003 NEUERUNGEN WINDOWS SERVER 2012 UND VORTEILE DER MIGRATION www.softline-solutions.de NEUERUNGEN IM WINDOWS SERVER 2012 Neuerung Beschreibung Vorteile Core Installation Installation ohne

Mehr

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 1.1... Einführung in die Virtualisierung... 23 1.2... Ursprünge der Virtualisierung... 25 1.2.1... Anfänge der Virtualisierung... 25 1.2.2...

Mehr

FileMaker. Ausführen von FileMaker Pro 8 unter Windows Server 2003-Terminaldiensten

FileMaker. Ausführen von FileMaker Pro 8 unter Windows Server 2003-Terminaldiensten FileMaker Ausführen von FileMaker Pro 8 unter Windows Server 2003-Terminaldiensten 2001-2005 FileMaker, Inc. Alle Rechte vorbehalten. FileMaker, Inc. 5201 Patrick Henry Drive Santa Clara, California 95054,

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Wichtige Technologietrends Schutz der Daten (vor Diebstahl und fahrlässiger Gefährdung) ist für die Einhaltung von Vorschriften und

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Deployment Management

Deployment Management Produktfunktionen Bandbreitenmanagement: Optimieren Sie die Netzwerknutzung und minimieren Sie die Störung während der Migration und anderen Bandbreitenanforderungen. Checkpoint Restart: Stellen Sie mithilfe

Mehr

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky DESKTOP AS A SERVICE Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky KEY - TAKEAWAYS 1 2 Desktop-Virtualisierung erhöht die Flexibilität

Mehr

"Die neue Generation des Desktops Unabhängigkeit für den Enduser"

Die neue Generation des Desktops Unabhängigkeit für den Enduser "Die neue Generation des Desktops Unabhängigkeit für den Enduser" Horizon View, Horizon Mirage, Horizon Workspace Thomas Schulte Lead Systems Engineer, Strategic Partner Accounts Vertraulich 2010 VMware

Mehr

Remote Application Server

Remote Application Server Parallels Remote Application Server Whitepaper Parallels 2X RAS: Perfekte Einbindung in IGEL Technology Parallels IGEL Technology: Was genau ist unter Thin Clients zu verstehen? Über die Interaktion der

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

QNAP-Plugin für vsphere Client: Eine Bedienungsanleitung. Im Dezember 2012 aktualisiert. 2012, QNAP Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

QNAP-Plugin für vsphere Client: Eine Bedienungsanleitung. Im Dezember 2012 aktualisiert. 2012, QNAP Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. QNAP-Plugin für vsphere Client: Eine Bedienungsanleitung Im Dezember 2012 aktualisiert 2012, QNAP Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. 1 Hinweis: Die Angaben in diesem Dokument können sich ohne Vorankündigung

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien

Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien, Stand: Januar 2015 Januar 2015 Seite 2 von 16 Windows-Desktopbetriebssysteme kommen in unterschiedlichen Szenarien im Unternehmen

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

Der Support für Windows Server 2003 endet endgültig alles was Ihnen dann noch bleibt ist diese Broschüre.

Der Support für Windows Server 2003 endet endgültig alles was Ihnen dann noch bleibt ist diese Broschüre. Der Support für Windows Server 2003 endet endgültig alles was Ihnen dann noch bleibt ist diese Broschüre. 14. Juli 2015. Der Tag, an dem in Ihrem Unternehmen das Licht ausgehen könnte. An diesem Tag stellt

Mehr

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure Immer mehr Unternehmen wechseln von einer lokalen Rechenzentrumsarchitektur zu einer öffentlichen Cloud-Plattform wie Microsoft Azure. Ziel ist es, die Betriebskosten zu senken. Da cloud-basierte Dienste

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders als beispielsweise für eine Desktopanwendung. Mit diesem

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009

Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover. Citrix XenDesktop. Peter Opitz. 16. April 2009 Das Systemhaus für Computertechnologien in Hannover Citrix XenDesktop Peter Opitz 16. April 2009 User Data Center A&R präsentiert Kernthemen für Desktop-Virtualisierung Niedrigere TCO für Desktops Compliance

Mehr

Microsoft Virtual Server 2005 R2. Installation, Einrichtung und Verwaltung

Microsoft Virtual Server 2005 R2. Installation, Einrichtung und Verwaltung Microsoft Virtual Server 2005 R2 Installation, Einrichtung und Verwaltung Microsoft Virtual Server 2005 R2 Microsoft Virtual Server 2005 R2 Seminarunterlage Artikelnr. VS-011005 Autor: Carlo Westbrook

Mehr

VMware View 3. Sven Fedler. IT-Frühstück 24.09.2009

VMware View 3. Sven Fedler. IT-Frühstück 24.09.2009 VMware View 3 Volle Kontrolle über Ihre Desktops und Anwendungen Sven Fedler IT-Frühstück 24.09.2009 VMware View Driving Leadership Technology: Platform, Management and Now User Experience Market: Over

Mehr

HostedDesktop in Healthcare

HostedDesktop in Healthcare HostedDesktop in Healthcare Neue Möglichkeiten Neues Potential 23. Juni 2015 Rene Jenny CEO, Leuchter IT Infrastructure Solutions AG Martin Regli Managing Director, passion4it GmbH Trends im Gesundheitswesen

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen

Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen Kompatibilität von Microsoft Exchange Server mit den Microsoft Windows Server-Betriebssystemen Whitepaper Veröffentlicht: April 2003 Inhalt Einleitung...2 Änderungen in Windows Server 2003 mit Auswirkungen

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Dell Cloud Client Computing Expertise Referenz-Architektur ThinOS Cloud

Mehr

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT E-Interview mit Herrn Dr. Materna: Experten Interview Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT Titel des E-Interviews:

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

DriveLock in Terminalserver Umgebungen

DriveLock in Terminalserver Umgebungen DriveLock in Terminalserver Umgebungen Technischer Artikel CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf

Mehr

Windows 10 für Unternehmen Verwaltung

Windows 10 für Unternehmen Verwaltung Windows 10 für Unternehmen Verwaltung Name des Vortragenden Position des Vortragenden Hier bitte Partner- und/oder Microsoft Partner Network Logo einfügen Windows bietet die Verwaltungsfunktionen, die

Mehr

Vmware Horizon 6. VMware Horizon - Überblick. 2014 VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Vmware Horizon 6. VMware Horizon - Überblick. 2014 VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten. Vmware Horizon 6 VMware Horizon - Überblick 2014 VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten. Marktüberblick Der Markt wächst weiter 4.000 $ RDS (Anw. und Desktop) VDI DaaS (Anw. und Desktop) 3.500 $ 3.000 $ 2.500

Mehr

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS

Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Desktop-Virtualisierung mit Univention DVS Dipl.-Ing. Ansgar H. Licher Geschäftsführer LWsystems GmbH & Co. KG 23.04.12 Folie 1 LWsystems. Das linux-systemhaus.com Open Source IT Solutions Mail- und Groupwarelösungen,

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505 GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505 PROAKTIVER SCHUTZ FÜR IHRE DATEN Nur eine Firewall, die kontinuierlich

Mehr

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Inhalt Inhalt Info über Personal vdisk 5.6.5...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.5...3 Behobene Probleme...3 Bekannte Probleme...4 Systemanforderungen

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch BLACKBERRY SMART CARD READER http://de.yourpdfguides.com/dref/1118411

Ihr Benutzerhandbuch BLACKBERRY SMART CARD READER http://de.yourpdfguides.com/dref/1118411 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für BLACKBERRY SMART CARD READER. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der

Mehr

Heute sehen Sie mich mit längeren Haaren. Diese Info dürfen SIE aber nicht speichern. denn das verstößt gegen den Datenschutz

Heute sehen Sie mich mit längeren Haaren. Diese Info dürfen SIE aber nicht speichern. denn das verstößt gegen den Datenschutz M.O.T.I.vision Heute sehen Sie mich mit längeren Haaren. Diese Info dürfen SIE aber nicht speichern denn das verstößt gegen den Datenschutz Meinen Namen? Den finden Sie bei Facebook, genau wie den Rest

Mehr

Citrix Personal vdisk 5.6.7 - Administratordokumentation

Citrix Personal vdisk 5.6.7 - Administratordokumentation Citrix Personal vdisk 5.6.7 - Administratordokumentation Inhalt Inhalt Info über Personal vdisk 5.x...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.10...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.7...3 Bekannte Probleme

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange und Lync in VDI Umgebungen Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner:

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange und Lync in VDI Umgebungen Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 1 Exchange und Lync in VDI Umgebungen Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 2 Agenda Begrüssung Vorstellung Referent Content F&A Weiterführende Kurse 3 Vorstellung Referent Markus Hengstler

Mehr

VMware Horizon Workspace

VMware Horizon Workspace VMware Horizon Workspace Wilhelm Winkler Erwin Breneis 2010 VMware Inc. All rights reserved VMware Horizon Workspace Nativer Horizon View Client über Horizon mit SSO Zugriff auf Horizon über einen Horizon

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm.

Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. Persönliche Einladung. Zur IT Managers Lounge am 4. November 2009 in Köln, Hotel im Wasserturm. IT Managers Lounge präsentiert: Top-Trend Cloud Computing. Flexibilität, Dynamik und eine schnelle Reaktionsfähigkeit

Mehr

Beispielrichtlinie zur Sicherheit mobiler Geräte

Beispielrichtlinie zur Sicherheit mobiler Geräte Beispielrichtlinie zur Sicherheit mobiler Geräte Anwenden der Richtlinie Eine besondere Herausforderung für IT-Abteilungen ist heute die Sicherung von mobilen Geräten, wie Smartphones oder Tablets. Diese

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr