Implementierungen zur Desktopund Anwendungsvirtualisierung

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1 Implementierungen zur Desktopund Anwendungsvirtualisierung optimal nutzen Die Essentials-Serie Unterstützt von David Davis

2 Artikel 1: Die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop-Virtualisierung... 1 Der Status Quo der Desktop-Virtualisierung... 1 Einführung in gehostete Anwendungen... 2 Vorteile gehosteter Anwendungen... 2 So funktioniert die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop- Virtualisierung... 3 Wichtige Überlegungen zur Implementierung von gehosteten Anwendungen... 3 Zusammenfassung... 4 Artikel 2: Best Practices für das Management von Desktopund Anwendungsvirtualisierung... 5 Best Practices für das Image-Management... 5 Desktop- und Anwendungsvirtualisierung in Umgebungen mit BYOD Initiativen und physischen Computern... 7 Management und Überwachung der Umgebung... 7 Überlegungen zum Desktop-Provisioning... 9 Zusammenfassung... 9 Artikel 3: Überlegungen zur Implementierung von Desktop as a Service Wie funktioniert DaaS? Vorteile von DaaS Die 5 wichtigsten Voraussetzungen für DaaS Auswahl der richtigen Lösung zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung Zusammenfassung I

3 Urheberrechtserklärung 2014 Realtime Publishers. Alle Rechte vorbehalten. Diese Website enthält Materialien, die im Auftrag von und mit Genehmigung durch Realtime Publishers (die Materialien ) erstellt, entwickelt oder veröffentlicht wurden. Diese Website und sämtliche Materialien sind durch internationales Urheber- und Markenrecht geschützt. DIE MATERIALIEN WERDEN IM GEGENWÄRTIGEN ZUSTAND UND OHNE AUSDRÜCKLICHE ODER IMPLIZITE GEWÄHRLEISTUNG JEGLICHER ART ZUR VERFÜGUNG GESTELLT EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF DIE IMPLIZITEN GEWÄHRLEISTUNGEN HINSICHTLICH DER MARKTGÄNGIGKEIT, EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK, TITEL UND NICHTVERLETZUNG DER RECHTE DRITTER. Die Materialien sind vorbehaltlich etwaiger Änderungen und stellen keine Verpflichtung seitens Realtime Publishers oder seiner Website-Sponsoren dar. In keinem Fall haften Realtime Publishers oder seine Website-Sponsoren für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen, die in den Materialien enthalten sind. Dies umfasst ohne Einschränkung Schadenersatzforderungen für direkte, indirekte, zufällige, spezielle, exemplarische oder Folgeschäden, die aus der Nutzung der in den Materialien enthaltenen Informationen entstehen. Die Materialien (einschließlich aber nicht beschränkt auf Texte, Bilder, Audio und/oder Video) dürfen in keinerlei Form, also weder ganz noch teilweise, kopiert, reproduziert, neu veröffentlicht, hochgeladen, gepostet, übertragen oder verteilt werden mit der Ausnahme von einer Kopie, die für den persönlichen, nichtkommerziellen Gebrauch auf einen einzigen Computer heruntergeladen werden darf. Im Zusammenhang mit dieser Nutzung dürfen Sie Urheberrechte oder sonstige Schutzrechtshinweise weder ändern noch unkenntlich machen. Die Materialien können Marken, Dienstleistungsmarken und Logos enthalten, die das Eigentum Dritter sind. Sie dürfen diese Marken, Dienstleistungsmarken oder Logos ohne das vorherige schriftliche Einverständnis dieser Dritten nicht verwenden. Realtime Publishers und das Realtime Publishers-Logo sind beim USamerikanischen Patent- und Warenzeichenamt eingetragen. Alle anderen Produktund Servicenamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Falls Sie Fragen zu diesen Nutzungsbedingungen haben oder mehr über die Lizenzmaterialien von Realtime Publishers erfahren möchten, kontaktieren Sie uns bitte per -Nachricht an II

4 Artikel 1: Die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop-Virtualisierung Unternehmen aller Größen haben die Vorteile der Desktop-Virtualisierung erkannt und nutzen diese. Hierbei ist eine fehlerfreie Implementierung wichtig, um von den neuesten Innovationen profitieren zu können. Intelligente Unternehmen nutzen Innovationen für sich. Dazu gehören beispielsweise das intelligente Image-Management, spezifisch für virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) entwickelte Performance-Management- Tools und der Anwenderzugriff auf Remote-Anwendungen. Darüber hinaus gibt es mit Desktop as a Service (DaaS) eine neue Entwicklung, die für viele Unternehmen interessant ist. Um für Ihr Unternehmen die richtige Entscheidung treffen zu können, müssen Sie über die neuesten Innovationen in puncto Management und Bereitstellung von Desktops und Anwendungen informiert sein. Der Status Quo der Desktop-Virtualisierung Eine wachsende Anzahl von Unternehmen nutzen heute VDI-Technologien zur Virtualisierung der Anwender-Desktops. In einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) hat in der Regel jeder Anwender seine eigene virtuelle Maschine (VM) inklusive Betriebssystem (OS), das mit einem Master-Image verknüpft sein kann. Die Anwenderprofile sind für gewöhnlich auf einer Dateifreigabe zentral gespeichert und die Anwendungen sind entweder lokal installiert oder werden per Thin Provisioning bereitgestellt. Die Anwender greifen über LAN, WAN oder eine sichere Internetverbindung auf ihre virtuellen Desktops zu, die auf einem Server im Rechenzentrum ausgeführt werden. Viele Unternehmen nutzen aber auch Technologien mit gehosteten Anwendungen. Und in einigen Fällen wird der gesamte Desktop eines Anwenders komplett in einer gemeinsam genutzten Sitzungsumgebung gehostet. In anderen Fällen werden nur die Anwendungen mit Zugriff über das Netzwerk gehostet. Viele dieser Unternehmen stellen im Lauf der Zeit auf eine VDI um, nutzen aber weiterhin die Sitzungsvirtualisierung und gehostete Anwendungen. Wieder andere Anwendergruppen, die an Remote-Standorten arbeiten oder mobil sein müssen, benötigen physische Computer (Desktops oder Laptops) für ihre Arbeit. Diese Anwender haben keine kontinuierliche oder nur eine schlechte Netzwerkverbindung, was ein lokal gespeichertes Image auf ihren Geräten erforderlich macht. 1

5 Das Fazit: Es gibt keine Universallösung, auf die alle Unternehmen sofort umstellen. Bei dieser Vielzahl an unterschiedlichen Zugriffsmethoden für Desktops und Anwendungen wird es in absehbarer Zukunft bleiben. Unternehmen brauchen also Wahlfreiheit und Flexibilität, wenn es darum geht, welche Lösung zur Bereitstellung von Desktops und Anwendungen für Anwender implementiert werden soll. Einführung in gehostete Anwendungen Es folgt ein kurzer Überblick für diejenigen, die mit gehosteten Anwendungen noch nicht vertraut sind. Eine gehostete Anwendung ist eine Anwendung, von der eine einzelne Instanz auf einem Server installiert wird. Diese Anwendungsinstanz wird so installiert, dass sie von mehreren Anwendern ausgeführt werden kann, wobei die Anwendungs- und Dateneinstellungen der einzelnen Anwender separat gespeichert werden. Nach der korrekten Installation der Anwendungen können diese über Remote Desktop Session Host (RDSH) mit Remote Desktop Protocol (RDP) von Microsoft, Remote Desktop Session Host mit PCoIP von VMware oder Citrix XenApp mit der Option zur Sitzungsvirtualisierung und HDX veröffentlicht werden. Als Endgeräte können Desktops, Laptops und Tablets mit einem kompatiblen Remote-Desktopund Anwendungs-Client verwendet werden. Vorteile gehosteter Anwendungen Im Vergleich mit Anwendungen, die lokal auf jeder virtuellen Maschine der VDI oder auf einem physischen Desktop installiert sind oder auch im Vergleich mit virtualisierten Anwendungsinstallationen haben gehostete Anwendungen einige Vorteile: Spezifische gehostete Anwendungen können auf einem Server (oder Server- Cluster) konsolidiert werden, auf dem nur diese Anwendung ausgeführt wird. Auf einem Server oder Cluster konsolidierte gehostete Anwendungen können zentral gewartet und aktualisiert werden. Anwendungsverantwortliche können für eine bestimmte gehostete Anwendung zuständig sein, die komplett unabhängig von anderen Anwendungen gewartet werden kann. Das Hinzufügen und Entfernen von gehosteten Anwendungen auf dem Desktop eines Anwenders ist einfacher als das Hinzufügen und Entfernen von Symbolen auf einem Windows-Desktop. Anwender können direkt auf eine Anwendung zugreifen, ohne dafür einen ganzen virtuellen Desktop starten zu müssen. 2

6 So funktioniert die Kombination von gehosteten Anwendungen und Desktop-Virtualisierung Unternehmen brauchen heute die Flexibilität, auf verschiedenen Wegen auf Anwendungen zugreifen zu können. Der Trend geht zwar hin zur Desktop- Virtualisierung, aber es gibt immer noch Unternehmen mit riesigen Host-Umgebungen mit Remote-Desktop-Sitzungen. Moderne Desktop-Virtualisierungslösungen sollten den Anwendern die Möglichkeit bieten, neben lokalen VDI-Anwendungen auf gehostete Anwendungen zuzugreifen. Gehostete Anwendungen, die richtig in Desktop- Virtualisierungslösungen integriert sind, sollten die folgenden Anforderungen erfüllen: Dasselbe Look and Feel wie lokale Anwendungen Zugriff auf das OS des Client-Geräts, einschließlich Zugriff auf Taskleiste/Dock Unterstützung von Shortcuts und Startprogrammen Startmenü-Integration Kopieren/Einfügen-Integration Abb. 1.1: Optimal integrierte Remote-Anwendungen. Wichtige Überlegungen zur Implementierung von gehosteten Anwendungen Wer die Implementierung von gehosteten Anwendungen im Unternehmen plant, muss einige wichtige Überlegungen anstellen. Einige Anwendungen unterstützen die Freigabe als Remote-Anwendung in einer Remote-Desktop-Sitzung nicht. Die Kompatibilität mit dieser Zugriffsmethode hängt davon ab, wie bei einer Anwendung die Konfigurationsund Benutzereinstellungen gespeichert werden. Nicht alle Anwendungen können also in Remote-Desktop-Sitzungen ausgeführt werden. 3

7 Abb. 1.2: Komplette virtuelle Desktops und über RDS gehostete Anwendungen in Kombination. Darüber hinaus hängt die Implementierung gehosteter Anwendungen immer von dem jeweiligen Nutzungsszenario in einem Unternehmen ab. Je nach Anwendungsbereich kann es also sein, dass ein Unternehmen gehostete oder veröffentlichte Anwendungen nutzt, aber keine Desktop-Virtualisierung. Und Anwender, die viel reisen und über längere Zeiträume offline sind, können keine gehosteten Anwendungen nutzen. Für diese Anwender sind lokale Windows-Betriebssysteme mit ebenenorientiertem Management eines einzigen Images und/oder virtualisierte Anwendungen sinnvoll. Anwender, die zwar remote arbeiten, aber Netzwerkzugriff haben, können vielleicht einige wenige gehostete Anwendungen nutzen. Dann gibt es noch die Anwender mit eigenen Geräten (Bring your own Device, BYOD), die lediglich den Zugriff benötigen, um einige wenige gehostete Anwendungen auszuführen. Zusammenfassung Wer sich gut mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Desktop- und Anwendungsmanagement auskennt, kann seinem Unternehmen dabei helfen, eine Lösung umzusetzen, die den Ansprüchen der Unternehmensumgebung optimal genügt. Neue Lösungen zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung bieten Administratoren die Möglichkeit, mehr Nutzungsszenarios sowohl mit einer VDI als auch mit gehosteten Anwendungen über eine zentrale, einheitliche Oberfläche einfach und effektiv zu unterstützen. 4

8 Artikel 2: Best Practices für das Management von Desktopund Anwendungsvirtualisierung Wenn die Implementierung einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) nicht genau geplant und gewartet wird, können Bereitstellung, Management und Automatisierung der Infrastruktur zur Herausforderung werden. Im Bereich Desktop-Virtualisierung sollten sich Administratoren die folgenden wichtigen Fragen stellen, wenn sie eine Desktop-Implementierung planen. Wie werden die Images des Betriebssystems (OS) in der Umgebung verwaltet? Wie werden Patches und Upgrades auf das Betriebssystem angewendet? Wo werden Anwendungen gespeichert, wie werden sie aktualisiert, wie werden Berechtigungen zugewiesen und wie werden sie für Anwender bereitgestellt? Wie werden anwenderdefinierte Einstellungen/Profile/Personas gehandhabt? Wie werden anwenderdefinierte Einstellungen, Profile und Personas vom OS- Image und den Anwendungen getrennt, um sicherzustellen, dass diese drei Bestandteile des VM-Images eines Anwenders in einer VDI isoliert sind? Wie werden Performance und Kapazität verwaltet? Wie werden Probleme behoben, die in der VDI auftreten? Wie wird die Umgebung für einen reibungslosen und effizienten Betrieb automatisiert? Die nachfolgend aufgeführten Best Practices in diesen Bereichen helfen Ihnen bei der Beantwortung dieser wichtigen Fragen. Best Practices für das Image-Management Wer eine Desktop-Virtualisierungslösung bereitstellen will, muss wissen, welche VDI- Lösung implementiert werden soll, mit welchen Geräten die Anwender arbeiten, welches Remoting-Protokoll zum Einsatz kommt, um die gewünschte Anwendererfahrung bereitzustellen, und wie die Images der virtuellen Desktops für die Anwender verwaltet werden. Wie bereits erwähnt, setzt sich das Image einer Anwender-VM in einer VDI wie folgt zusammen: OS Anwendungen Anwender-Personas 5

9 Die Anforderungen für das Betriebssystem werden in der Regel mit der Desktop- Virtualisierung erfüllt. Um Festplattenspeicher zu sparen, wird ein Golden Image erstellt, welches dann geklont wird. Die Klone sind mit dem Haupt-Image verknüpft, sodass nur die Änderungen, die vom Golden Image abweichen, Speicherplatz belegen. In den meisten Fällen ist das Betriebssystem auch getrennt von Anwendungen und Anwender-Personas (Profilen), sodass es ohne Auswirkungen auf die Anwendungen und Anwenderdaten nach Bedarf aktualisiert werden kann. Für die Anwendungen werden verschiedene Methoden verwendet, wie bereits im ersten Artikel erläutert. Sie können Anwendungen im VDI-Image installieren oder Links zu virtualisierten Anwendungsversionen einfügen, die unabhängig aktualisiert werden können. Oder Sie nutzen eine Technologie zur Anwendungsverteilung oder gehostete Anwendungen. Die Anwenderprofile (Personas) können einfach auf einer Dateifreigabe oder separat mithilfe des VDI-Produkts gespeichert werden. Die meisten VDI-Produkte bieten zwar die eine oder andere Form des Persona-Managements, viele Kunden entscheiden sich hier jedoch für eine Drittanbieteranwendung mit einem größeren Funktionsumfang. Ganz gleich, für welche Variante Sie sich entscheiden, das Ergebnis ist dasselbe: Anwender-Personas werden getrennt verwaltet und können auf jedes Betriebssystem bzw. Gerät angewendet werden, mit dem der Anwender eine Verbindung herstellt (siehe Abb. 2.1). Abb. 2.1: Trennung von Betriebssystem, Anwendungen und Personas. 6

10 Dank der Trennung dieser drei Bestandteile eines Anwender-VM-Images in einer VDI können Sie das Betriebssystem oder die Anwendungen jederzeit aktualisieren, ohne dass sich dies auf die persönlichen Einstellungen der Anwender, die Performance oder die Anwenderproduktivität auswirkt. VDI-Lösungen, die eine einfache Anwendung von Patches und Updates durch die Isolierung von Betriebssystem, Anwendungen und Personas ermöglichen, sind für Unternehmen aller Größen ideal geeignet. Desktop- und Anwendungsvirtualisierung in Umgebungen mit BYOD-Initiativen und physischen Computern Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, ihre Privatgeräte für die Arbeit zu nutzen (Bring Your Own Device, BYOD). Diese Initiative befreit die IT von der Aufgabe, Geräte zu kaufen und zu warten. Diese Methode hat jedoch auch Schwachstellen, allen voran die Sicherheit. Wenn Anwender mit ihren Privatgeräten auf das Netzwerk, die Anwendungen und die Daten des Unternehmens zugreifen könnten, bestünde das Risiko, dass Unternehmensdaten mit Viren oder Malware verseucht werden, mit denen ein Privatgerät infiziert ist. Die Lösung: BYOD-Geräte verbleiben in einer neutralen Zone (demilitarized zone, DMZ) außerhalb des Unternehmensnetzwerks und erhalten lediglich Zugriff auf einen VDI-Desktop bzw. nur die Anwendungen, die der Anwender benötigt. Wenn das Betriebssystem, die Anwendungen und die Personas in der VDI isoliert sind, können virtualisierte oder Remote-Anwendungen unabhängig vom Betriebssystem für Anwender mit Privatgeräten bereitgestellt werden. Dies ist die optimale Lösung, um zu vermeiden, dass die Betriebssysteme der Privatgeräte Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk erhalten. Viele Unternehmen arbeiten nach wie vor mit physischen Desktops oder Laptops, um externe und mobile Mitarbeiter zu unterstützen, die nicht rund um die Uhr über Netzwerkzugriff verfügen. Diese Anwender haben ihr eigenes lokales Betriebssystem- Image, eigene Anwendungen und Personas. Die IT muss diese physischen Geräte aber auf dem neuesten Stand halten. Idealerweise erfolgt dies mit denselben isolierten Images für Betriebssystem, Anwendungen und Personas, die Sie in Ihrer VDI-Umgebung verwenden. Die neuesten Lösungen im Bereich End-User Computing machen dies möglich. Sie übertragen viele Vorteile einer VDI auf physische Computer. Kombiniert mit einem virtuellen Desktop-Container auf dem Endpunkt lassen sich diese Image- Managementlösungen der nächsten Generation auch auf BYOD-Umgebungen mit Verschlüsselung, Sitzungsablauf und gesperrten Richtliniensteuerungen anwenden. Management und Überwachung der Umgebung Das Performance- und Kapazitätsmanagement in VDI-Umgebungen unterscheidet sich grundlegend vom Performance- und Kapazitätsmanagement in virtuellen Serverumgebungen. VDI-Umgebungen weisen eine ganz andere Ressourcenauslastung auf, zum Beispiel eine viel höhere Storage-E/A-Auslastung und hochgradig unvorhersehbare Storage-E/A-Muster. 7

11 Aus diesem Grund benötigen Administratoren in VDI-Umgebungen speziell für diese Umgebungen entwickelte Tools für Performance- und Kapazitätsmanagement (siehe Abb. 2.2). Mit Tools, die lediglich statistische Werte liefern wie E/A-Vorgänge pro Sekunde (IOPS), kommen Administratoren hier nicht weit. Die statistischen Werte sind zwar wichtig, wichtiger ist jedoch, dass das Tool Ihnen einen vollständigen Einblick in die Anwenderumgebung mit aussagekräftigen Informationen bietet, wie der Systemzustand insgesamt, die Performance und die Effizienz der Anwenderumgebung. Das Tool muss Funktionen zur Optimierung der VDI-Umgebung mitbringen, die dafür sorgen, dass VMs weder über- noch unterdimensioniert sind und dass Performanceund Kapazitätsengpässe rechtzeitig erkannt werden. Idealerweise sollte das Tool für Performance- und Kapazitätsmanagement Probleme erkennen und abwenden, bevor sie auftreten. Und wenn doch einmal ein Problem behoben werden muss, sollte das Tool die Ursache schnell erkennen und Lösungsvorschläge bereitstellen. Abb. 2.2: Performance- und Kapazitätsmanagement-Tool für virtuelle Infrastrukturen mit Desktop- und Anwendungsvirtualisierung. Anwender erwarten von ihren virtualisierten Desktops und Anwendungen dieselbe Zuverlässigkeit, die sie von ihren physischen Desktops gewohnt sind. Sie möchten auf keinen Fall, dass Ihre Anwender der IT Probleme melden müssen. Sie müssen dafür sorgen, dass Probleme komplett vermieden oder zumindest behoben werden, bevor sie sich auf die Anwenderproduktivität auswirken. Sie benötigen ein Tool, das Ihnen sofortige Wertschöpfung für Ihre Umgebung bietet, die Betriebskosten der gesamten Infrastruktur senkt und Ihnen hilft, für eine optimale Anwendererfahrung zu sorgen. 8

12 Überlegungen zum Desktop-Provisioning Leider wird der Automatisierung des Desktop-Provisioning von Unternehmen allzu oft viel zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei bringt die Orchestrierung und Automatisierung der gängigsten Aufgaben eine unmittelbare Effizienzsteigerung. Hier einige Beispiele für gängige Aufgaben, die in der Regel in Frage kommen: Patches für Unternehmensanwendungen bereitstellen Der Ablauf im Zusammenhang mit der Anforderung und Genehmigung neuer Desktops Neue Anwender virtueller Desktops hinzufügen Vorhandenen VDI-Anwendern Zugriffsberechtigungen für eine gemeinsam genutzte Anwendung erteilen Mit Automatisierungs- und Orchestrierungstools können Sie viele gängige Aufgaben in Verbindung mit Ihrer virtuellen Infrastruktur automatisieren. Und Tools zur Automatisierung in großem Maßstab ermöglichen darüber hinaus die Verzahnung mit der physischen Infrastruktur, Cloud-Services und anderen Hypervisoren unter Einhaltung der Unternehmensrichtlinien und Management des kompletten Lebenszyklus von VMs und Anwendungen. Darüber hinaus ermöglichen Ihnen diese Automatisierungstools die Bereitstellung jeder beliebigen Anwendung als Service und/oder die Bereitstellung von Anwendungen und VMs über einen Self-Service- Katalog. Am Ende des Tages profitieren Sie mit Orchestrierung und Automatisierung von einem effizienteren IT-Betrieb und einem höheren Return on Investment (ROI). Zusammenfassung Initiativen zur Desktop- oder Anwendungsvirtualisierung haben nur den gewünschten Erfolg, wenn sie sorgfältig geplant und verwaltet werden. Die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Performance Ihrer Umgebung hängen davon ab, ob Sie sich im Vorfeld genug Zeit für die Planung nehmen und sich für die richtigen Tools entscheiden, die langfristig für einen reibungslosen Betrieb sorgen. Für das Performance- und Kapazitätsmanagement benötigen Sie eine Lösung, die auf die speziellen Anforderungen der Desktop- und Anwendungsvirtualisierung zugeschnitten ist. Nur so sind Sie in der Lage, Engpässe rechtzeitig vorauszusehen. Und wenn Sie Aufgaben bei der ersten Ausführung automatisieren, müssen Sie sie nicht reproduzieren. Obwohl es so einfach scheint, investieren viele Administratoren keine Zeit in die Automatisierung und Orchestrierung. Dabei steht der relativ geringe Arbeitsaufwand, den Sie am Anfang in die Automatisierung investieren, in keinem Verhältnis zu dem langfristigen Effizienzgewinn, von dem Sie als Administrator sowie Ihr Unternehmen profitieren. 9

13 Artikel 3: Überlegungen zur Implementierung von Desktop as a Service Einige Unternehmen haben schlichtweg nicht die Zeit und die Ressourcen, die für den Entwurf, den Kauf, die Implementierung, die Administration, die Fehlerbehebung und die fortlaufende Aktualisierung einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) erforderlich sind. Außerdem eignen sich einige Anwendungsbereiche möglicherweise besser für dynamischere Bereitstellungsmechanismen. Unternehmen erwägen und entscheiden sich zunehmend für modernste DaaS-Lösungen (DaaS = Desktop as a Service). DaaS-Lösungen, von denen Unternehmen optimal profitieren, müssen die folgenden Eigenschaften haben: Bewährte Virtualisierungstechnologien als Grundlage Integrierte Sicherheit und Kontrolle Entlastung vom aktuellen administrativen Mehraufwand für die VDI, gleichzeitig Steigerung des Return on Investment (ROI) Bessere Planbarkeit von Kosten Sichere Integration in die aktuelle Unternehmensinfrastruktur Wie funktioniert DaaS? DaaS-Lösungen bieten die intelligente Integration der folgenden Komponenten, die dann in gehosteter Form als Service angeboten werden. Zur Preisgestaltung dient ein übersichtliches Kostenmodell (siehe Abb. 3.1). Servervirtualisierung Desktop- und Anwendungsvirtualisierung Performance und Kapazität für VDI Sichere Mandantenfähigkeit Self-Service Verbindung mit der vorhandenen Unternehmensinfrastruktur über eine Hybrid Cloud-Lösung 10

14 Abb. 3.1: DaaS in der Praxis. Vorteile von DaaS Eine DaaS-Lösung hat im Vergleich zur eigenen VDI viele Vorteile. Wer eine DaaS- Lösung implementiert, muss keine eigene VDI entwerfen, planen, erstellen, verwalten und warten. Das spart Zeit und Geld. Stattdessen profitieren Sie vom erprobten Knowhow eines spezialisierten Anbieters. Darüber hinaus verschafft eine DaaS-Lösung IT- Fachleuten die nötige Zeit, um sich IT-Projekten zur Profitsteigerung mithilfe von Technologie zu widmen. Und das Unternehmen profitiert von einem zuverlässigen monatlichen Kostenabrechnungsmodell für die VDI. Außerdem ermöglichen DaaS- Lösungen Unternehmen die Implementierung der neuesten und besten Technologie zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung. Die 5 wichtigsten Voraussetzungen für DaaS Angenommen, Sie möchten eine Machbarkeitsstudie für DaaS durchführen und, falls diese erfolgreich verläuft, DaaS in Ihrem Unternehmen implementieren. Was benötigen Sie hierfür? Wer ganz klein anfangen möchte, kann für eine kleine Anzahl von Anwendern Abonnements einrichten, um DaaS zu testen. Aber die meisten Unternehmen implementieren DaaS in größerem Maßstab mithilfe einer Hybrid Cloud. Typischerweise wird die vorhandene IT-Infrastruktur des Unternehmens über ein Siteto-Site-VPN oder einen anderen dedizierten Kanal mit dem DaaS-Anbieter verbunden. Von den virtuellen Maschinen (VMs) in der VDI werden Images erstellt, Anwendungen werden installiert und mit internen Unternehmensanwendungen verknüpft, und die DaaS-Infrastruktur wird mit dem vorhandenen Authentifizierungsverzeichnis verbunden. Mit diesem Entwurf können Anwender ihre vorhandenen Geräte und Anmeldeinformationen nutzen und dieselben Anwendungen ausführen, die sie schon immer verwendet haben. 11

15 Auswahl der richtigen Lösung zur Desktop- und Anwendungsvirtualisierung Wann also ist eine DaaS-Lösung besser geeignet und wann entscheidet man sich besser für eine unternehmensinterne Desktop-Virtualisierungslösung? Wenn Sie eine ganz neue Implementierung planen, sollten Sie DaaS ernsthaft in Betracht ziehen. DaaS stellt für viele Unternehmen eine intelligente Lösung dar, da es ein vorab festgelegtes, zuverlässiges monatliches Kostenmodell bietet und ohne Investitionen im Vorfeld auskommt. Die einzige Einschränkung ist die Verpflichtung zur Bestellung eines Mindestvolumens, die mit den meisten DaaS-Implementierungen verknüpft ist. Hier muss ein Unternehmen prüfen, ob es die entsprechenden Auflagen einhalten kann. Was die finanzielle Seite der Desktop- und Anwendungsvirtualisierung betrifft, bieten DaaS- Lösungen ein attraktives Betriebskostenmodell, das die Geschäftsleitung in der Regel eher überzeugt. Zusammenfassung Die Methoden zur Bereitstellung von Desktops und Anwendungen für die Anwender eines Unternehmens sind im Wandel begriffen. Viele Unternehmen haben bereits auf Desktop-Virtualisierung umgestellt oder planen eine Umstellung. Und immer mehr Unternehmen ziehen die neuen DaaS-Lösungen, die immer ausgereifter werden, einer unternehmensinternen VDI-Implementierung vor. Aber Sie müssen sich nicht zwangsläufig für die eine und gegen die andere Lösung entscheiden. Viele Unternehmen implementieren sowohl unternehmensinterne als auch in der Cloud gehostete Lösungen, um möglichst viele Anwendungsbereiche abzudecken. Bevor Ihr Unternehmen neue Investitionen in VDI-Hardware und -Software tätigt, kommen Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nach und vergleichen Sie den Kosten- und Zeitaufwand für den Betrieb einer unternehmensinternen VDI-Lösung mit dem Aufwand für das Abonnement von DaaS aus der Cloud. 12

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