Was soll ich tun? Einführung in die Ethik Kants Max Klopfer

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1 Was soll ich tun? Einführung in die Ethik Kants Max Klopfer

2 Kant 22. April Februar 1804 (79 Jahre)

3 Kants Büste von 1798 (74jährig)

4 Königsberg, um 1810 Links Speicher, Mitte die Grüne Brücke, rechts die Neue Börse

5 Universität zu Königsberg

6 Kants Wohnhaus (vorne links) und Königsberger Schloss

7 Kant-Denkmal 1860, rechts Kants Wohnhaus

8 Kants Wohnhaus mit 8 Zimmern: Vorderseite

9 Kants Haus (als 61jähriger gekauft) von der Gartenseite: 8 Zimmer, Parterre: Hörsaal und Wohnung der Köchin, 1. Stock: Esszimmer, Studierzimmer, Bibliothek (klein), Schlafzimmer, Visitenzimmer u. a.; Mansarde: Dienerwohnung

10 Kant und seine tägliche Tischgesellschaft

11 Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.

12 Deutsch Russisch

13 Kants Grabmal ( Stoa Kantiana ) am Dom

14 Königsberg um 1840

15 Kants Leben: ab 1732: Collegium Fridericianum : 46: Student in Königsberg. Lernt Physik Newtons kennen. Verlässt nach dem Tod des Vaters die Universität, Hauslehrertätigkeit. 1755: Diss.: Über das Feuer; Habil. Schrift erscheint. Privatdozent und Unterbibliothekar. ab 1770: Professor in Königsberg; ; 11 Jahre später erscheint 1781 sein Hauptwerk Kritik der reinen Vernunft (KrV). 1774: Sturm und Drang: Goethes Leiden des jungen Werther erscheint.

16 3 Hauptfragen der Philosophie 1. Was kann ich wissen? = Hauptfrage der theoretischen Philosophie 2. Was soll ich tun? = Hauptfrage der Ethik 3. Was darf ich hoffen? Hauptfrage der Religionsphilosophie Diese 3 Fragen münden in die 4. Hauptfrage: 4. Was ist der Mensch?

17 Werke Kants ( ) 1804) 1781: Kritik der reinen Vernunft 1785: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten 1788: Kritik der praktischen Vernunft 1789: 14. Juli: Französische Revolution 1793: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft 1797: Die Metaphysik der Sitten 1798: Anthropologie in pragmatischer Absicht Kant verfasst seine Werke zur Ethik im Alter zwischen ca. 60 und ca. 75 Jahren.

18 Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785) 1. Übergang von der gemeinen sittlichen Vernunfterkenntnis zur philosophischen. 2. Übergang von der populären Moralphilosophie zur Metaphysik der Sitten. 3. Übergang von der Metaphysik der Sitten zur Kritik der praktischen Vernunft.

19 Kants Hauptforderung an die Ethik Sie muss für alle vernünftigen Wesen gelten. Beispiel: Das Gebot: Du sollst nicht lügen, muss für alle vernünftigen Wesen gelten. Ausgang: Das höchste Gut(summum bonum). Früher: Glück, bei Kant: der Gute Wille (Unterschied: Naturgaben und Glücksgaben, beide sind zunächst moralisch indifferent). Deshalb: Nicht Absichten, sondern (gute) Maximen sind zentral für Handlungen. Nur ein guter Wille enthält eine wirklich gute Maxime.

20 Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust!

21 Kant: Seelenstruktur des Menschen Mensch Sinnenmensch in uns Vernunftmensch in uns Befehl (Imperativ)

22 Guter Willeund Pflicht Kant: Kant:Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille. (GMS 393) Weil der Mensch ein Sinnen- und Verstandeswesen zugleich ist, ist der Gute Wille eine Pflicht.

23 Maximen Unterschied Maxime(Prinzip a priori)und Absicht(Prinzip a posteriori). Handlungen beruhen auf Maximen. In der Maxime ist der subjektive Handlungsgrundsatz enthalten. Ist die Maxime gutoder schlecht?? Es gilt deshalb, diese Maxime zu prüfen. Das Prüfkriterium ist der kategorische Imperativ.

24 Maximen 1. Maxime: sinnverwandt mit Aphorismus (z. B.: Der Klügere gibt nach!) )[Aphorismus = knapper, unverbundener Satz; gr. aphorízein = abgrenzen]. 2. Maxime: Ausdruck von Boethius (5. Jh.): propositio maxima.. Diese steht über den Schlussprämissen propositio maior und propositio minor.. Sie ist sowohl (1) universal als auch (2) so allgemein bekannt, dass sie eines Beweises nicht bedarf. 3. Maxime: Bei Kant eine subjektiv-praktische Regel, nach der man wirklich handelt.

25 Glück als Lebensziel? Kant: Kant:Wenn die Natur gewollte hätte, dass Menschen glücklich werden, dann hätte sie dies viel besser durch einen eingepflanzten Naturinstinkt tun können statt durch Vernunftgebrauch. (= teleologisches Argument Kants). Kant: Kant:Glück ist intentional = zum Glücklichsein braucht man einen Grund. Welchen?

26 Imperative Cicero v. Chr.: 63 Jahre) Niemals einem anderen Menschen schaden, um sich selbst damit einen Vorteil zu verschaffen. (De officiis,, III, 21)

27 Imperative Augustinus: Liebe! Und was du dann willst, das tu! Augustinus: Gemälde von Ary Scheffer, 1855, Louvre (Dilige! Et quod vis fac!)

28 Der kategorische Imperativ Er gehört zum Typus einer Regelethik. Grundtyp einer Regelethik: Die Goldene Regel.

29 Grundstruktur der Goldenen Regel Sie beruht auf mindestens 2 Personen: Handelnder (H) Betroffener (B) Ja Nein Ja Nein Selbstwiderspruch

30 Formeln des kategorischen Imperativs 1. Grundformel 2. Naturgesetzformel 3. Selbstzweckformel 4. Reich-der der-zwecke-formel

31 Autonomie des Moralprinzips Jedes Vernunftwesen hat einen doppelten Status: 1. Man ist Gesetzgeber im Reich der Moral (als Bürger der Verstandeswelt, als homo noumenon,, in der noumenalen Welt). 2. Man ist Untertan des selbstgesetzten Moralgesetzes (als Bürger der Sinnenwelt, als homo phaenomenon,, in der phänomenalen Welt). Bereich der Erscheinungen.

32 Kant Imperative Hypothetische Imperative (mit Bedingung) Wenn du x willst, dann musst du y tun! = Imp. d. Geschicklichkeit Du willst x (Glück), dann musst du y tun! I. d. Klugheit Kategorischer Imperativ (ohne Bedingung) Tue x! Imperativ der Sittlichkeit

33 Schema einer Fallanalyse Maximenprüfung auf Selbstwiderspruch Prüfkriterium für Maxime: Kategorischer Imperativ Wie lautet die Maxime? Konkreter Einzelfall: In den Handlungsumständen ist die Maxime verborgen.

34 Maximenprüfungsmethode Was ist die Maxime bei einer bestimmten konkreten Handlung? (Kant sucht bevorzugt nach Maximen, die die Selbstliebe beinhalten). Kann diese Maxime universalisiert werden? Universalisierungsformel: kategorischer Imperativ.

35 Pflichten bei Kant Vollkommene und unvollkommene Pflichten. Pflichten gegen sich selbst und gegen andere. Rechtspflichten und Tugendpflichten (Unterlassungs- bzw. Rechtspflichten und Pflichten aus pragmatischen (die Wohlfahrt befördernden) Gründen.

36 4 Fallbeispiele Kants 1. Unehrliches Borgen von Geld. 2. Hilfe in Not leisten. 3. Selbstmordverbot. 4. Verbot der Faulheit.

37 4 Typen von Pflichten Anderen gegenüber Vollkommene Pflichten Versprechen halten Unvollkomme ne Pflichten Hilfe in Not leisten Sich selbst gegenüber Selbstmord- verbot Verbot der Faulheit

38 Maximenprüfungen 1. Mit Hilfe der Naturgesetzformel 2. Mit Hilfe der Selbstzweckformel

39 3 Formeln des Kat. Imp. Grundformel: Handle so, dass die Maxime deines Wollens zugleich ein allgemeines Gesetz werden kann. Naturgesetzformel: Handle so, als ob die Maxime deines Wollens zugleich ein allgemeines Naturgesetz werden kann. Selbstzweckformel: Handle so, dass du du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.

40 Prüfung mit Naturgesetzformel: Maxime und Naturbegriffe Unehrlich Geld borgen: Muss als gültiges Naturgesetz sich selbst widersprechen, da dann Geld borgen unmöglich Anderen Hilfe in Not leisten: Jeder Mensch kommt irgendwann in Not und benötigt Hilfe anderer Menschen Selbstmordverbot: Blühen, Wachsen und Gedeihen und Tod sind Widerspruch Verbot der Faulheit Als vernünftiges Wesen benötigt der Mensch vielfältige Talente

41 Prüfung mit Selbstzweckformel: Maxime und Selbstzwecklichkeit Ehrliches Borgen von Geld: Instrumentalisierung eines anderen; dieser stimmt nie zu Selbstmordverbot: Mensch instrumentalisiert sich selbst Anderen Hilfe in Not leisten: Positive Auffassung von der Menschheit: Hilfe leisten Verbot der Faulheit Mensch hat nicht nur negative Pflichten (Unterlassung), sondern auch positive Pflichten (tun).

42 2 methodische Forderungen Das Moralprinzip (Sittengesetz): 1. Notwendigkeit (Gültigkeit: bedingungs- und ausnahmslos); Kein Erfahrungsbegriff, sondern wird auf die Erfahrung angewendet, die damit geordnet wird. 2. Allgemeingültigkeit (für alle vernünftigen Wesen, nicht nur für Menschen). Ebenfalls kein Erfahrungsprinzip.

43 Gibt es ein objektives Moralprinzip, Sittengesetz? Dies ist bei Kant die Frage nach der Gültigkeit (Deduktion) des Sittengesetzes. Naturwissenschaftlicher Typus:Zwischen Ursache und Wirkung steht in der Mitte ein (Natur) Natur)-Gesetz.. Analog ist es im Bereich des Handelns: Zwischen Anfang und Ergebnis steht ein Wille (= Gesetz ).

44 Gültigkeit (Deduktion) des Sittengesetzes Kants Beispiel des ärgsten Bösewichts. Dieser hat zwar als Sinnenwesennicht nicht die Kraft, einen guten Willen aufzubringen, leidet aber darunter, wenn er sich mit einem Menschen mit guten Willen vergleicht. Er zeigt also nach Kant, dass er ein Doppelbürgerist: in der Sinnen- und der Verstandeswelt. Dieses Gefühl ist die Triebfeder für gute Handlungen.

45 Deduktion des Sittengesetzes 1. Vernünftige Wesen haben einen Willen, der eine Wirkung ausübt, also Kausalität besitzt. 2. Menschen sind Sinnen- und Vernunftwesen zugleich. Deshalb sind wir moralische Zwitter. 3. Die Verstandeswelt stellt die Gesetze für die Sinnenwelt zur Verfügung. 4. Dies ist für den denkenden Menschen zugleich die Deduktion der (positiven) Freiheit (nicht nur der negativen).

46 Immanuel Kant ( ) 1804) Bedingung für Glück: Würdigkeit zum Glück. Bestimmungsgrund für Handeln: kategorischer Imperativ. Gegenstand des Handelns: höchstes Gut = summum bonum, setzt sich zusammen aus bonum supremum= Tugend und bonum consummatum= Glück).

47 Kant Höchstes Gut Summum bonum Oberstes Gut Bonum supremum Tugend (als Würdigkeit zum Glück) Vollendetes Gut Bonum consummatum Glückseligkeit (als Endzustand)

48 2 Ethiktypen Tugendethik Aristoteles ergon-idion idion- Argument (= die dem Menschen spezifischen Handlungen), lat. actus humanus. Pflichtethik Kant Unterscheidung zwischen Pflicht und Neigung.

49 Aristoteles: Anthropologie Seele Irrational Rational Vegetativ Streben Praktische Vernunft Theoret. Vernunft

50 Werthöhe Aristoteles: die Mesoteslehre (gr. Mesotes = Mitte) Bestimmung einer ethischen Tugend (Tüchtigkeit) Mesotes - Tugend - Glück zu wenig Menge zu viel

51 Kant: Gegen die Mesoteslehre Kants Argument: : Nicht das Maß in der Ausübung von Maximen ist entscheidend für den Wert der Handlung, sondern das objektive Prinzip, sonst können nicht einmal Tugenden von Lastern unterschieden werden. Z. B. Geiz; 2 Arten von Geiz: (1) Verschwenderischer Geiz : Alle Mittel des Wohllebens zum Verschwenden anschaffen. (2) Karger Geiz : : Erwerb und Erhaltung von Mitteln ohne Absicht auf den Genuss. Kritik: : Allerdings trifft Kant nicht ganz den Sinn der Mesoteslehre.

52

53 Stammzellen Stammzellen = Urzellen des Lebens : können sich durch biochemische Manipula-tionen tionenin in jede der 210 menschlichen Zellen entwickeln Oben: Blastozyste,, 6 Tage alt; in ihr befinden sich embryonale Stammzellen Unten: embryonale Stammzellen

54 Argumente für und gegen therapeutisches Klonen Pro-Argumente Ethik des Heilens:in in die Diskussion eingeführt von Reinhard Merkel Therapeutischer Imperativ: eingeführt von Andreas Kuhlmann Ethik-Grundtyp: konsequentialistischeethik der Interessen Personbegriff: aktualistisch- qualitativ Contra-Argumente Kant: Ethik der Rechte Unterlassungspflichten haben Vorrang vor Handlungspflichten Ethik-Grundtyp: kategorische Pflichtethik der Menschenwürde Personbegriff: Selbstzwecklichkeit

55 Die Lehre vom gerechten Krieg (bellum-iustum iustum-theorie) Cicero Augustinus Thomas von Aquin Erasmus von Rotterdam Thomas Hobbes NeuansatzKants Kants: Zum ewigen Frieden

56 Kant ( : 1804: 80 Jahre) 1795 (als 71jähriger): Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf.

57 Nr. 6 Präliminarartikel (legen die Voraussetzungen des Friedens fest)= 6 negative Bedingungen Vollzug Sofort Später 1 Es soll kein Friedensschluss für f r einen solchen gelten, der mit dem geheimen Vorbehalt des Stoffs zu einem künftigen k Kriege gemacht worden. x 2 3 Kein Staat darf von einem anderen durch Vererbung, Tausch, Kauf oder Schenkung erworben werden. Stehende Heere sollen mit der Zeit ganz aufhören zu bestehen. x x 4 5 Staatsschulden dürfen d nicht zur Finanzierung von Kriegen gemacht werden, wenn sie nur wieder durch einen neuen Krieg eingetrieben werden können. Die gewalttätige tige Einmischung in die Regierung eines anderen Staates ist verboten. x x 6 Kriegspraktiken wie Meuchel- und Giftmord sind verboten. x

58 3 Definitivartikel (enthalten die entscheidenden Bedingungen des Vertrages) = 3 positive Bedingungen Die bürgerliche Verfassung in jedem Staate soll republikanisch sein. Republik: 1.Freiheit der Menschen als Glieder einer Gesellschaft 2.Abh Abhängigkeit aller von einer einzigen gemeinsamen Gesetzgebung 3.Gleichheit innerhalb einer gestifteten Verfassung Das Völkerrecht soll auf einem Föderalismus F freier Staaten gegründet sein. Das Weltbürgerrecht soll auf Bedingungen der allgemeinen Hospitalität eingeschränkt nkt sein. Hospitalität: Kein modernes Gast- oder Asylrecht, sondern ein Besuchsrecht,, das vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Abbau von Misstrauen dient.

59 Friedrich Schiller (45 Jahre) Gern dien ich den Freunden, doch tu ich es leider mit Neigung. Und so wurmt es mir oft, dass ich nicht tugendhaft bin.

60 Pflicht und Neigung aus Pflicht pflichtgemäß subjektiv Anschein von Pflicht

61 Cicero ( v. Chr.: 63 Jahre)

62 Cicero (De officiis I, 11, 36; De re publica II, 23, 35; III, 23, 24) 1.Er darf nur zur Vergeltung von Unrecht oder zur Abwehr von Feinden geführt werden = Grund bzw. Ziel des Krieges 2.Man darf ihn nur dann führen, wenn man vorher dem Gegner Gelegenheit zur nichtmilitärischen Wiedergutmachung geboten hat = Inhalt eines Ultimatums 3.Es muss rechtzeitig angekündigt werden = ausreichende Frist für ein Ultimatum

63 Augustinus ( n. Chr.: 75 Jahre)

64 Augustinus Von einem gerechten Krieg kann man nach Augustinus dann sprechen, wenn drei Kriterien gegeben sind: 1.Rechte Absicht (recta intentio): Nur die Wiederherstellung des gestörten Friedens ist eine intentio recta, Gerechter Grund (causa iusta): Es muss ein Schaden zugefügt worden sein, der eine schwere Unrechtshandlung darstellt. 2. nicht aber Eroberungssucht, Rachgier, Schadenszufügung u. a. 3.Legitime Staatsgewalt (legitima potestas): Nur eine staatliche Obrigkeit ist zur Kriegsführung legitimiert.

65 Thomas von Aquin ( : 50 Jahre)

66 Thomas von Aquin (Summa theologiae, II-II, q. 40, a. 1) 1.Ermächtigung des Fürsten ist notwendig: auctoritas principis. 2.Gerechter Kriegsgrund: causa iusta. 3.Eine gute Absicht: recta intentio. 4.Auch die eingesetzten Mittel müssen, da sie aus der recta intentio folgen, gut sein: debitus modus (lat. debitum = das Gesollte).

67 Was ist der Unterschied zwischen Moral und Ethik? Moral: aus Lateinisch mos, moris; mores= tatsächlich gezeigte Lebenspraxis Von Cicero gewähltes Übersetzungswort für Griechisch Ethos (z. B. Berufsethos) Ethik: Vom griechischen Philosophen Aristoteles geprägtes Wort für das Prüfen der Ethos-Auffassungen Gegenstand der Ethik ist die Moral

68 Imperative Goldene Regel: Seneca: 65 nach Chr. Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!

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