Standardisierungsworkshop 15./16. Sept in Bremen Fachgebiet KFZ-Wesen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Standardisierungsworkshop 15./16. Sept. 2004 in Bremen Fachgebiet KFZ-Wesen"

Transkript

1 Standardisierungsworkshop 15./16. Sept in Bremen Fachgebiet KFZ-Wesen 1. Thematik 2. Akteure 3. Defizite 4. Politisch-rechtliche Situation 5. Fazit, wie soll s weitergehen?? Seite 1

2 Nutzung der neuen IT im KFZ-Wesen Welches sind die übergreifende Themen? - Fragen zu der Zieldefinition : - Welche Prozesse sind betroffen? - Welche Nutzeffekte sind für wen erkennbar? - Welche Änderungen in den Prozessabläufen sind notwendig? - Was geht ohne Rechtsänderungen? -Ziele : - Verwaltungsvereinfachung - Entbürokratisierung - Deregulierung - Dienstleistungen der Behörden: schneller, einheitlicher und effizienter - Welche Rechtsänderungen sind realistisch durchsetzbar? Chance: Systematische Aufgabenkritik und Reorganisation der Prozesse, um sie online so einfach wie möglich abzuwickeln! Seite 2

3 Nutzung der neuen IT im KFZ-Wesen Organisatorische, rechtliche Umsetzung Ablösung der Papierschnittstellen Meldungen über Versicherungswechsel (GDS-Planung) Zwangsstilllegungsersuchen durch Versicherungen und Finanzamt (BLFA-Vorschlag oder Onlineformulare) Umschreibungs- und Stillegungsmitteilungen LKA Stärkung der zentralen Rolle des KBA Rechtlich Abschaffung der örtlichen Register ( kein Lokalitätsprinzip mehr) Technisch Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur KBA-Auskunftsportal Auskunftsportal KBA-Funktionalität für Zulassungsstellen Seite 3

4 Nutzung der neuen IT im KFZ-Wesen Wer befasst(e) sich mit der Thematik: - Bund / BMVBW / BLFA - Forschungsprojekte des BMW (ab 1996 ) zu - Bürgernähe, Bürgerdienste (Projekt Mobilist Mobilist ) - MaI 2001: Vereinheitlichung kommunaler Geschäftsprozesse, Erarbeitung gemeinsamer Lösungen -- Arbeitsgruppen DS Meld.. Standardisierung ( DIN-Arbeitskreise) -Deutschland online - BMI, Staatssekretärsrunde der IM der Länder - Konsortium nach Auschreibung -Kraftfahrtbundesamt - s.a. Pilotprojekt Marburg-Biedenkopf - Softwarehersteller (öffentl.rechtliche und private ) Seite 4

5 DIN-AK prozessübergreifende Objekte im KFZ-Wesen Kfz-Halterermittlung Versicherung Technik?? OWI KBA KBA-Datensatz Stilllegung Zulassung Technikänderung TÜV Adressänderung Wunschkennzeichen Stilllegung Zulassung Technikänderung Bürger Kfz-Verfahren Händler Zulassung Polizei Kfz-Halterermittlung Versicherung Technikdaten Seite 5

6 Deutschland Online Telecash/Kasse/ Kassenautomaten Ordnungsämter Einwohnermeldeämter Polizei KBA Gesamtverband der Versichererungswirtsch. RZ für Finanzen Sozialämter Reg. Finanzamt Bürger/Firmen Rechtsanwälte/ Inkassounternehmen Zulassungsstelle ggf. Bürgerbüro Händler/ Zulassungsdienste Andere ZS LKA TÜV/DEKRA Versicherungen Seite 6

7 Deutschland Online Vision Finanzämter Polizei Rechtsanwälte/ Inkassounternehmen RZ für Finanzen KBA Versicherungen Gesamtverband der Versicherungswirtsch. Ordnungsämter Einwohnermeldeämter Kasse/Telecash/ Kassenautomaten Zulassungsstelle ggf. Bürgerbüro Bürger/Firmen (Halteranfragen) Andere Zulassungsstellen Sozialämter Bürger/Firmen (An-, Um-, Abmeldung) Händler/ Zulassungsdienste LKA TÜV/DEKRA Seite 7

8 KBA-Pilotprojekt Marburg-Biedenkopf Bußgeldbehörden Justizbehörden Zulassungsbehörden Fahrerlaubnisbehörden BMVBW; weitere Behörden KBA Bürger BKA, Polizei Zoll, BGS EUCARIS Versicherungsunternehmen KFZ- Hersteller Datenzubringung (FT) Datenlieferung (FT) Dialog (ZEVIS) Seite 8

9 Nutzung der neuen IT im KFZ-Wesen Politische Situation Bund (BMVBW), überregionale AG n Das BMVBW arbeitet an der Novellierung der STVZO. Der Entwurf steht kurz vor der Fertigstellung und ist mit den Länderressorts zu diskutieren. Dabei werden unter anderem die Ergebnisse des Berichts des BLFA Fahrzeugzulassung berücksichtigt, t, in dem Szenarien und Änderungsvorschläge zum Zulassungswesen dargestellt sind ( Reformierung des Zulassungswesens ). Es ist mit wesentlichen Änderungen in den Prozessen des Zulassungswesens zu rechnen. Unterschiedlichen Stellen (Deutschland-Online, Kom, Kom-Transfer, D21-Initiative, DIN, OSCI-Leitstelle, XÖV- Gruppe) beschäftigen sich mit Standardisierungs-, Entbürokra- tisierungs- und Reformierungsvorschläge im KFZ-Zulassungsbereich Zulassungsbereich. Diese müssen unbedingt zusammengeführt werden. Seite 9

10 Nutzung der neuen IT im KFZ-Wesen Wer koordiniert die div. Aktivitäten? - Bund / BMVBW???? -Kraftfahrtbundesamt??? - Bund / Deutschland online??? - D21 Initiative??? - OSCI Leitstelle??? -.??? Das KBA als zentrales Register muss die Federführung bei dieser Koordinierung übernehmen! Seite 10

11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Seite 11

Online-Zulassung. Rhein-Neckar-Kreis

Online-Zulassung. Rhein-Neckar-Kreis Online-Zulassung Rhein-Neckar-Kreis Start: 1. März 2012 Attraktives Serviceangebot mit behördlichem Bringdienst und E-Payment Nutzen für Bürger und Verwaltung raum- und zeitsouverän kundenfreundliche Anwendung

Mehr

Aktionsplan Deutschland-Online

Aktionsplan Deutschland-Online Aktionsplan Deutschland-Online I. Hintergrund und Zielsetzung Ein moderner Staat braucht eine innovative, leistungsfähige und effiziente Verwaltung. Der Einsatz der Informationstechnik und des Internets

Mehr

UMZUG. leicht gemacht. Informationen und Tipps zum Wohnungswechsel

UMZUG. leicht gemacht. Informationen und Tipps zum Wohnungswechsel UMZUG leicht gemacht Informationen und Tipps zum Wohnungswechsel Herzlich willkommen in Gera! Die Stadtverwaltung freut sich, Sie als neuen Bürger in Gera begrüßen zu können. Sicher können Sie bestätigen,

Mehr

Die wichtigsten Zulassungsvorgänge (Bitte Hinweise am Ende beachten!)

Die wichtigsten Zulassungsvorgänge (Bitte Hinweise am Ende beachten!) Die wichtigsten Zulassungsvorgänge (Bitte Hinweise am Ende beachten!) Neuzulassung (= erstmalige Zulassung eines Fahrzeugs): Versicherungsbestätigung Personalausweis ausländische Mitbürger: aktuelle Meldebescheinigung

Mehr

Steuerungsprojekt Kfz-Wesen

Steuerungsprojekt Kfz-Wesen Steuerungsprojekt Kfz-Wesen Beschluss des IT-Planungsrats vom 25. Oktober 2012 Bericht der Freien und Hansestadt Hamburg zum Steuerungsprojekt Deutschland-Online Kfz-Wesen vom 12. September 2012 Finanzbehörde

Mehr

XKfz-Standardisierung

XKfz-Standardisierung XKfz-Standardisierung Erfahrungen eines XÖV-Novizen Steria Mummert Consulting AG Noviziat Novize bereitet sich auf Gelübde vor Novize (von lat. novus: neu )... ist jemand, der neu in einen Orden eingetreten

Mehr

Stellenbemessung in der Kfz-Zulassungsstelle und im Führerscheinwesen

Stellenbemessung in der Kfz-Zulassungsstelle und im Führerscheinwesen Stellenbemessung in der Kfz-Zulassungsstelle und im Führerscheinwesen (Stand 1. Januar 2009) Verfasser: Mathias Hiebel Martin Götz Inhaltsübersicht Seite 1 Bedeutung einer zutreffenden personellen Ausstattung

Mehr

DOL-Projekt Personenstandswesen Sachstand und aktuelle Themen

DOL-Projekt Personenstandswesen Sachstand und aktuelle Themen DOL-Projekt Personenstandswesen achstand und aktuelle Themen Kongress E-Government-tandards für Wirtschaft und Verwaltung Aktuelle nationale und europäische Entwicklungen - Anwendungsszenarien aus der

Mehr

Standardisierung als Element der IT-Strategie der Bundesverwaltung 12. BearingPoint Ministerialkongress 13. September 2007, Berlin

Standardisierung als Element der IT-Strategie der Bundesverwaltung 12. BearingPoint Ministerialkongress 13. September 2007, Berlin Standardisierung als Element der IT-Strategie der Bundesverwaltung 12. BearingPoint Ministerialkongress 13. September 2007, Berlin Alexander Salomon BMI, KBSt Agenda 1. IT-Strategie der Bundesverwaltung

Mehr

Umzugscheckliste. Seite 1 von 6

Umzugscheckliste. Seite 1 von 6 Umzugscheckliste Hier finden Sie eine übersichtliche Checkliste für Ihre Umzugsplanung. Drucken Sie diese Checkliste aus und haken Sie einfach die Aufgaben ab, die Sie schon erledigt haben. So behalten

Mehr

2.2. 8b Zentrale Meldestelle für die Sicherheit in der Informationstechnik für die Betreiber kritischer Infrastrukturen

2.2. 8b Zentrale Meldestelle für die Sicherheit in der Informationstechnik für die Betreiber kritischer Infrastrukturen Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft ID-Nummer 6437280268-55 sowie des Verbandes der Privaten Krankenversicherung zum Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern

Mehr

Produkt 02.122.12 Fahrzeugzulassungen

Produkt 02.122.12 Fahrzeugzulassungen Produkt 2.122.12 Fahrzeugzulassungen Produktbereich: 2 Sicherheit und Ordnung Produktgruppe: 2.122 Ordnungsangelegenheiten Organisationseinheit: 36 Straßenverkehrsamt Verantwortlich: Amtsleiter/in Produktdefinition

Mehr

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Dr. Stefan Grosse Bundesministerium des Innern, Leiter Referat IT5 (IT5@bmi.bund.de) IT-Infrastrukturen

Mehr

INFORMATIONEN INFORMATIONEN

INFORMATIONEN INFORMATIONEN INFORMATIONEN i INFORMATIONEN i INFORMATIONEN Was ist die Online-Ausweisfunktion? www.personalausweisportal.de Auf einem Chip in Ihrem Ausweis sind Ihre persönlichen Daten gespeichert. Mit diesen Daten

Mehr

Einfacher zur Fahrzeugzulassung

Einfacher zur Fahrzeugzulassung Einfacher zur Fahrzeugzulassung Eine Erhebung verschiedener Pilotverfahren im Deutschland-Online-Vorhaben Kfz-Wesen Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Zusammenarbeit

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

Erfahrungen beim Einsatz von egovernment-standards in kommunalen Anwendungen aus Sicht des Dienstleisters AKDB

Erfahrungen beim Einsatz von egovernment-standards in kommunalen Anwendungen aus Sicht des Dienstleisters AKDB Erfahrungen beim Einsatz von egovernment-standards in kommunalen Anwendungen aus Sicht des Dienstleisters AKDB Dr. Michael Kempf AKDB Seite 1 D21-Forum, Berlin, 27.11.2008 zur AKDB (Mitglied der VITAKO)

Mehr

Die Senatorin für Finanzen. Vortrag

Die Senatorin für Finanzen. Vortrag Vortrag Nationaler Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen Ressortübergreifend abgestimmte IT- Sicherheitsstrategie für Deutschland Drei strategische Ziele Prävention: Informationsinfrastrukturen

Mehr

Die Aufgaben der OSCI-Leitstelle

Die Aufgaben der OSCI-Leitstelle Die Aufgaben der Gisela Schwellach, Dr. Martin Hagen Senator für Finanzen Ziel: Datenaustausch in der öffentlichen Verwaltung Datenaustausch in der öffentlichen Verwaltung ist alt Was ist neu? Vielfalt

Mehr

Zur Organisationslücke bei IT-Projekten. - Jan Windheuser -

Zur Organisationslücke bei IT-Projekten. - Jan Windheuser - Zur Organisationslücke bei IT-Projekten - Jan Windheuser - Maersk baut ein Containerschiff*. Ist das gut? Kommt darauf an, wen man fragt. MAERSK: Eurogate: HHLA: Greenpeace: 2 *400m lang, 59m breit, 73m

Mehr

Deutschland vernetzt im neuen gesetzlichen Rahmen

Deutschland vernetzt im neuen gesetzlichen Rahmen Deutschland vernetzt im neuen gesetzlichen Rahmen EMC Public Day 2010 Rudi Grimm, Geschäftsführer DOI-Netz e.v. Berlin, 12. November 2010 Die Ausgangssituation - Netzinfrastrukturen der (Bundes-) Verwaltung

Mehr

De-Mail. So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. Dr. Uwe Schiel. (BearingPoint GmbH, Berater für den IT-Stab, BMI)

De-Mail. So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost. Dr. Uwe Schiel. (BearingPoint GmbH, Berater für den IT-Stab, BMI) De-Mail So einfach wie E-Mail, so sicher wie Papierpost Dr. Uwe Schiel (BearingPoint GmbH, Berater für den IT-Stab, BMI) Weitere Informationen unter 14. Ministerialkongress (Berlin, 10.09.2009) 1 Problemlage

Mehr

Nationales Waffenregister - NWR -

Nationales Waffenregister - NWR - Nationales Waffenregister - NWR - IWA Outdoor & Classics Nationales Waffenregisters (NWR) Stand und weitere Dr. Joachim Sturm (BMI) beim IWA-Fachforum März 2015 BMI Referat KM 5 1 Themen Auftrag Herangehen

Mehr

Was ist E-Government?

Was ist E-Government? Was Was ist E-Government? Was man unter E-Government versteht Wie «E-Government Schweiz» umgesetzt wird Erfolgreiche Praxisbeispiele Schweizerischer Gemeindeverband Association des Communes Suisses Associazione

Mehr

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens Projekt MachZentPers 27. November 2008 1 egovernment-vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen Verwaltungsdienstleistungen online erleichterter

Mehr

egovernment in der Stadt Ingolstadt

egovernment in der Stadt Ingolstadt egovernment in der Stadt Ingolstadt Ein Praxisbericht zur Einführung von Online-Bürgerservices mit dem Bürgerservice-Portal 27. November 2013 Seite 1 28.11.2013 Das Bürgerservice-Portal der AKDB Das Bürgerservice-Portal

Mehr

Berichtsband egovernment-trend [Auszug]

Berichtsband egovernment-trend [Auszug] Berichtsband egovernment-trend [Auszug] Oktober 2004 2004 novomind AG All rights reserved. No part of this document may be reproduced or transmitted in any forms or by any means, Electronic or mechanical,

Mehr

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016 Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Agenda Wie arbeiten Bund, Kantone und Gemeinden heute und in Zukunft zusammen, um E-Government

Mehr

E D K. Zulassung ohne Fahrzeugpapiere

E D K. Zulassung ohne Fahrzeugpapiere E D K E C KERT KLETTE & KOLLEGEN RECHTSANWÄLTE & FACHANWÄLTE IHRE OLDTIMERANWÄLTE Zulassung ohne Fahrzeugpapiere Ich habe 2005 von einem Bekannten in der Nähe von Nürnberg einen alten Alfa Romeo Giulia

Mehr

Zulassungsfreie Fahrzeuge mit amtlichen Kennzeichen

Zulassungsfreie Fahrzeuge mit amtlichen Kennzeichen Herzlich Willkommen zur Veranstaltung Zulassungsfreie Fahrzeuge mit amtlichen Kennzeichen 1 Zulassung Kfz und ihre Anhänger, die auf öffentlichen Straßen in Betrieb gesetzt werden sollen, müssen von der

Mehr

Zum TÜV oder zur Zulassungsstelle? Ein Wegweiser für Autound Motorradbesitzer

Zum TÜV oder zur Zulassungsstelle? Ein Wegweiser für Autound Motorradbesitzer Kompetenz. Sicherheit. Qualität. Der TÜV ist in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen über 300 mal für Sie da. Wo der TÜV in Ihrer Nähe ist, entnehmen Sie bitte dem örtlichen Telefonbuch. Kompetenz. Sicherheit.

Mehr

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede EDI-Podium, Luzern, 22. Juni 2012 Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung des Bundes Übersicht E-Government Schweiz Gemeinsamkeiten

Mehr

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober 2010. Christoph Unger Präsident Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Weiterentwicklung gesamtstaatlicher Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung am Beispiel LÜKEX 2011. 5. Strategische Krisenmanagement-Übung zum Thema IT-Sicherheit Danziger Gespräche vom 27. - 28. Oktober

Mehr

Landesamt für Informationstechnik Hamburg DOKUMENTA. Die Ablösung von Papierakten in der Ministerialverwaltung Hamburgs

Landesamt für Informationstechnik Hamburg DOKUMENTA. Die Ablösung von Papierakten in der Ministerialverwaltung Hamburgs Landesamt für Informationstechnik Hamburg DOKUMENTA Die Ablösung von Papierakten in der Ministerialverwaltung Hamburgs 1 Programm in den nächsten 90 Minuten : Teil 1 : Vortrag über die grundsätzlichen

Mehr

Willkommen in Deutschland Erste Schritte vor und während deines Freiwilligendienstes

Willkommen in Deutschland Erste Schritte vor und während deines Freiwilligendienstes Willkommen in Deutschland Erste Schritte vor und während deines s 1 Willkommen in Deutschland: Erste Schritte zum Start in deinen Freiwilligendienst Liebe Freiwillige, lieber Freiwilliger, wir freuen uns,

Mehr

XFinanz Standard für den Finanzdatenaustausch von Kommunen

XFinanz Standard für den Finanzdatenaustausch von Kommunen XFinanz Standard für den Finanzdatenaustausch von Kommunen Vortrag zum Workshop Grundlagen des E-Government: Gemeinsame Definition von Standards, Prozess- und Datenmodellen 16.09.2004 in Bremen Jens Gitter

Mehr

Fahrerlaubniswesen. Lösung für Fahrerlaubnisbehörden. www.ekom21.de. Die Zukunft der Verwaltung

Fahrerlaubniswesen. Lösung für Fahrerlaubnisbehörden. www.ekom21.de. Die Zukunft der Verwaltung Fahrerlaubniswesen Lösung für Fahrerlaubnisbehörden www.ekom21.de Die Zukunft der Verwaltung Effizientes und benutzerfreundliches Arbeiten in der Fahrerlaubnisbehörde In einer Fahrerlaubnisbehörde existieren

Mehr

Direktionsübergreifende Prozesse als Erfolgsfaktor bei der Einführung von Konsul

Direktionsübergreifende Prozesse als Erfolgsfaktor bei der Einführung von Konsul Staatskanzlei Kanton Bern Direktionsübergreifende Prozesse als Erfolgsfaktor bei der Einführung von Konsul Bruno Huwyler Müller, Generalsekretär CMI Fachtagung vom Mittwoch, 6. April 2011, in Zürich Bruno

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis 1 Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis Bericht aus dem Verbundvorhaben des Nationalen Forums Beratung und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zum

Mehr

Informationssysteme als Kritische Infrastrukturen in Deutschland. Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministeriums des Innern

Informationssysteme als Kritische Infrastrukturen in Deutschland. Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministeriums des Innern Informationssysteme als Kritische Infrastrukturen in Deutschland Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministeriums des Innern Kritische Infrastrukturen Kritische Infrastrukturen Abhängigkeit IT Öffentliche

Mehr

Neue Chancen und Anwendungsszenarien des elektronischen Personalausweises

Neue Chancen und Anwendungsszenarien des elektronischen Personalausweises Neue Chancen und Anwendungsszenarien des elektronischen Personalausweises Dr. Marian Margraf Projektleiter Anwendungstest Referat IT 4, Bundesministerium des Innern Berlin, 11. September 2009 Agenda Darstellung

Mehr

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung DIN Deutsches Institut für Normung e.v. Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung Kongress E-Government Standards für Wirtschaft und Verwaltung Oliver Tuszik Präsidiumsmitglied

Mehr

Lokale Agenda 21 Berlin

Lokale Agenda 21 Berlin Lokale Agenda 21 Berlin Dr. Klaus Müschen Senatverwaltung für Stadtentwicklung Berlin LA 21 - Entwicklung in Berlin seit 1995 Entwicklung und Umsetzung LA 21 in Bezirken Koordinierung durch den Öffentlichen

Mehr

Informationssicherheit auf Basis des IT-Grundschutzes bei der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG. Torsten Hemmer Berlin, 15.

Informationssicherheit auf Basis des IT-Grundschutzes bei der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG. Torsten Hemmer Berlin, 15. Informationssicherheit auf Basis des IT-Grundschutzes bei der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG Torsten Hemmer Berlin, 15. September 2015 Agenda Vorstellung der GDV Dienstleistungs-GmbH (GDV-DL) Die Informationssicherheit

Mehr

Cyber Security Strategie

Cyber Security Strategie Cyber Security Strategie aus der Sicht des BM.I Kurt Hager, M.A. BM.I, Büro für Sicherheitspolitik Warum eine Cyber Sicherheitsstrategie? Cyber Space als Informations- und Kommunikationsraum, sozialer

Mehr

Hamburg, 28.04.2015. Zukunft mitgestalten. Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender Dataport

Hamburg, 28.04.2015. Zukunft mitgestalten. Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender Dataport Hamburg, 28.04.2015 Zukunft mitgestalten Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender 3 E-Government: Anspruch Infrastruktur Digitale Wirtschaft Innovativer Staat Breitband für alle, Netzneutralität Big Data,

Mehr

Kaufvertrag über ein gebrauchtes Kraftfahrzeug

Kaufvertrag über ein gebrauchtes Kraftfahrzeug Für den Kaufvertrag über ein gebrauchtes Kraftfahrzeug Das Fahrzeug wird in dem Zustand wie besichtigt und probegefahrenunter Ausschluss der Sachmängelhaftung verkauft. (gilt nur für Verkauf von privat)

Mehr

Integrierte Kommunalverwaltung / egovernment

Integrierte Kommunalverwaltung / egovernment Integrierte Kommunalverwaltung / egovernment Projekt elogo Jörg Penning-Poggenbeck Poggenbeck Kommunalwissenschaftliches Institut Universität Potsdam Was möchte man gerne online erledigen? 53 Nachrichten

Mehr

REGINA (Registration and Information Agreement)

REGINA (Registration and Information Agreement) Kraftfahrt- Bundesamt REGINA (Registration and Information Agreement) Internationaler Nachrichtenaustausch über die erneute Zulassung von exportierten und importierten Fahrzeugen. Stand: 03/2013 Zentrale

Mehr

Überblick über unterstützende Maßnahmen des Bundeskanzleramtes Österreich / der BLSG zur Umsetzung von E-Government Dienstleistungen

Überblick über unterstützende Maßnahmen des Bundeskanzleramtes Österreich / der BLSG zur Umsetzung von E-Government Dienstleistungen Überblick über unterstützende Maßnahmen des Bundeskanzleramtes Österreich / der BLSG zur Umsetzung von E-Government Dienstleistungen Ressourcen, Technologien, Ansprechpartner, Peter Reichstädter Bundeskanzleramt

Mehr

Neuer Personalausweis - Kompetenzzentrum neuer Personalausweis -

Neuer Personalausweis - Kompetenzzentrum neuer Personalausweis - Neuer Personalausweis - - Bonn, den 23. Februar 2011 1 Das Kompetenzzentrum (CC) Das Kompetenzzentrum für den Anwendungstest im Auftrag des BMI wird in Generalunternehmerschaft von BearingPoint gesteuert

Mehr

Zentrale RZ-Strukturen in Bayern Konsolidierung der staatlichen Rechenzentren und IT-Betriebszentren

Zentrale RZ-Strukturen in Bayern Konsolidierung der staatlichen Rechenzentren und IT-Betriebszentren Zentrale RZ-Strukturen in Bayern Konsolidierung der staatlichen Rechenzentren und IT-Betriebszentren 2. Bayerisches Anwenderforum egovernment Dr. Albert Stark Bayerisches Staatsministerium der Finanzen

Mehr

Bericht. über die. Kundenbefragung. bei der. Straßenverkehrsbehörde

Bericht. über die. Kundenbefragung. bei der. Straßenverkehrsbehörde Bericht über die Kundenbefragung bei der Straßenverkehrsbehörde Seite 1 von 19 Inhaltverzeichnis 1. Vorbemerkung 3 2. Einleitung 3 3. Teilnahme 4 4. Ergebnisse Privatkunden Händler 5. Auswertung Privatkunden

Mehr

TÜV NORD Unfallratgeber

TÜV NORD Unfallratgeber TÜV NORD Unfallratgeber Auf alle Fälle gut vorbereitet Gutachten unter 0800 80 69 600 www.tuev-nord.de/unfall Unfälle passieren seien Sie gut vorbereitet Regen, tief stehende Sonne, unübersichtliche Verkehrssituation

Mehr

Einführung in die De-Mail Der physische und der elektronische Postmarkt

Einführung in die De-Mail Der physische und der elektronische Postmarkt Einführung in die De-Mail Der physische und der elektronische Postmarkt Serkan Antmen Deutscher Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V. (DVPT) Postversand in Deutschland

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Grundsätze zur Rekrutierung

Grundsätze zur Rekrutierung Verfasser und verantwortlicher Projektleiter: Rainer Gardyan (M.A.) Stand: 05.10.2015 Versprechen 1. Wir bieten Expertise und Erfahrung als ausgewiesene Personalberater, Personal Manager und Rekrutierer,

Mehr

Interkommunale regionale. egovernment-plattform für den. Landkreis Soltau Fallingbostel

Interkommunale regionale. egovernment-plattform für den. Landkreis Soltau Fallingbostel Interkommunale regionale egovernment-plattform für den Landkreis Soltau Fallingbostel Vorstellung des Landkreis Soltau Fallingbostel Lage: Zwischen den Städten Hamburg, Bremen und Hannover Fläche: 1.873

Mehr

Checkliste für Ihren Umzug

Checkliste für Ihren Umzug So früh wie möglich: Umzugsurlaub beantragen Angebote von Umzugsspeditionen einholen bzw. Umzugshelfer organisieren alten Mietvertrag kündigen Renovierungsmaßnahmen absprechen (alte und neue Wohnung) und

Mehr

Elektromobilität erfahren. Das Elektromobilitätsprogramm von enviam für Kommunen und Partner

Elektromobilität erfahren. Das Elektromobilitätsprogramm von enviam für Kommunen und Partner Elektromobilität erfahren Das Elektromobilitätsprogramm von enviam für Kommunen und Partner 2 3 Inhalt Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, Vorwort 3 E-Mobility-Testwochen 5 Elektroautos und -fahrräder

Mehr

Wechselwirkungen. zwischen Sicherheit/Betrieb und Energiemanagement. Robert HELLWIG, mikado ag

Wechselwirkungen. zwischen Sicherheit/Betrieb und Energiemanagement. Robert HELLWIG, mikado ag Wechselwirkungen zwischen Sicherheit/Betrieb und Energiemanagement Robert HELLWIG, mikado ag Berlin, den 8. Juli 2014 AGENDA Kurze Erlebnisreise in die Welt der mikado ag Wechselwirkungen Fragen/Diskussion

Mehr

Hansestadt Wismar. Mietspiegel 2004

Hansestadt Wismar. Mietspiegel 2004 Mietspiegel 2004 Hansestadt Wismar 3 Mietspiegel 2004 Hansestadt Wismar Mietspiegel 2004 für nicht preisgebundenen Wohnraum in der Hansestadt Wismar Hansestadt Wismar 4 Mietspiegel 2004 Mietspiegel für

Mehr

Deutsche Mitarbeit an Überwachungsstandards im Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen

Deutsche Mitarbeit an Überwachungsstandards im Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen Deutscher Bundestag Drucksache 17/10944 17. Wahlperiode 08. 10. 2012 Kleine Anfrage der Abgeordneten Andrej Hunko, Jan Korte, Christine Buchholz, Ulla Jelpke, Kathrin Senger-Schäfer, Dr. Petra Sitte, Kathrin

Mehr

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden

Gestaltung und Standardisierung von IT- Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden Gestaltung und Standardisierung von Prozessen: Optimierung an der Schnittstelle zwischen Dienstleistern und Kunden Tagung Kommunale Prozessintelligenz Bremen, 29.09.2009 Arne Fischer 1 Entwicklung von

Mehr

Das Bremer Electronic Government Projekt Bremen Online Services. Martin Hagen Bremen Online Services Universität Bremen

Das Bremer Electronic Government Projekt Bremen Online Services. Martin Hagen Bremen Online Services Universität Bremen Das Bremer Electronic Government Projekt Bremen Online Services Martin Hagen Bremen Online Services Universität Bremen Überblick Bremen Online - Vorgeschichte Bremen Online Services - Einführung Schwerpunkte:

Mehr

Föderales Informationsmanagement 14. egovernment-wettbewerb

Föderales Informationsmanagement 14. egovernment-wettbewerb Föderales Informationsmanagement 14. egovernment-wettbewerb Berlin am 07. Mai 2015 Rahmenbedingungen für Verwaltungsservice und -Produktion Organisationsübergreifende Anlaufstellen der Verwaltung Antragsprozesse

Mehr

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg

Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Kommunale Gesundheitsstrategien: Stand und Perspek=ven in Flensburg Dr. Petra Wihofszky, Universität Flensburg Jane Radeke, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Flensburg Annika Sternberg, Projekt NeustadtGesund

Mehr

Runderneuerung ganz einfach mit unserem Umzugsservice.

Runderneuerung ganz einfach mit unserem Umzugsservice. Runderneuerung ganz einfach mit unserem Umzugsservice. Sie ziehen um Ihre Energie zieht mit! Jetzt auch außerhalb von Bad Kreuznach. Adressen und Telefonnummern alles auf einen Blick! Agentur für Arbeit

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur

Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur Austausch elektronischer Rechnungen zwischen Wirtschaft und Verwaltung Anforderungen an die Infrastruktur Ulrike Linde, Bundesverband deutscher Banken e.v. Tagung Elektronische Rechnungsbearbeitung in

Mehr

Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK. Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung

Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK. Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Die Vermittlerqualifizierung zur Erlangung der IHK-Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK Die Weiterbildung mit Zukunftsgarantie Mit Inkrafttreten

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

Kaufvertrag für den Verkauf eines gebrauchten Kraftfahrzeuges von einem Unternehmer an Privat

Kaufvertrag für den Verkauf eines gebrauchten Kraftfahrzeuges von einem Unternehmer an Privat Kaufvertrag für den Verkauf eines gebrauchten Kraftfahrzeuges von einem Unternehmer an Privat Dieser Vertrag ist nur für den Verkauf von gebrauchten Kraftfahrzeugen von einem Unternehmer (Verkäufer) an

Mehr

2012 Projektergebnisse zum Vorhaben Kfz-Wesen. Fahrzeugzulassung online

2012 Projektergebnisse zum Vorhaben Kfz-Wesen. Fahrzeugzulassung online 2012 Projektergebnisse zum Vorhaben Kfz-Wesen Fahrzeugzulassung online Phase III: Vorbereitung der Online-Zulassung in Stufe 2 (06/2009 11/2011) Ergebnisse (Teil 2 von 2) Finanzbehörde der Freien und Hansestadt

Mehr

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption

HILFE FÜR FRAUEN. Elisabeth-Fry-Haus. Konzeption HILFE FÜR FRAUEN Elisabeth-Fry-Haus Konzeption Stand 08/2012 Inhaltsverzeichnis 1. Die Außenwohngruppe III gem. 67 ff. SGB XII... 3 2. Die Ziele... 4 3. Methodik... 5 4. Kooperation und Vernetzung... 6

Mehr

Zusammenarbeit im E-Government

Zusammenarbeit im E-Government egov Meeting 18. November 2014 Zusammenarbeit im E-Government Herzlich willkommen Zusammenarbeit im E-Government Programm E-Government im Kanton Aargau, Zusammenarbeit Luzern Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte,

Mehr

Hinweis: Füllen Sie bitte die beiden Schreiben direkt bei der Fahrzeugübergabe zusammen mit dem Käufer aus.

Hinweis: Füllen Sie bitte die beiden Schreiben direkt bei der Fahrzeugübergabe zusammen mit dem Käufer aus. das vorliegende Formular soll Ihnen den Verkauf Ihres Kraftfahrzeugs erleichtern. Es besteht aus zwei Mitteilungsschreiben und einem Kaufvertrag mit Durchschrift. Nach den gesetzlichen Vorschriften sind

Mehr

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700

Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamt Mitte von Berlin Datum:.01.2015 Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700 Bezirksamtsvorlage Nr. 1060 zur Beschlussfassung - für die Sitzung am Dienstag, dem 20.01.2015

Mehr

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller Warum Mitglied in einem Verein? unterschiedliche Motivation, z.b.

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller DokumentenurvomheimischenRechnereinzusehen,istheutzutagekaum

Vorbemerkung der Fragesteller DokumentenurvomheimischenRechnereinzusehen,istheutzutagekaum Deutscher Bundestag Drucksache 17/12651 17. Wahlperiode 08. 03. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Andrej Hunko, Jan Korte, Annette Groth, weiterer Abgeordneter und

Mehr

Den Nutzen (ver-)teilen: über den Aufbau und das Management regionaler Wirtschaftskreisläufe

Den Nutzen (ver-)teilen: über den Aufbau und das Management regionaler Wirtschaftskreisläufe Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) Überregionale Partnerschaften Innovative Projekte zur stadtregionalen Kooperation, Vernetzung und gemeinsamen großräumigen Verantwortung Den Nutzen (ver-)teilen: über

Mehr

egov aus dem Baukasten

egov aus dem Baukasten 1 egov aus dem Baukasten Am Beispiel von ZEMIS Hans Burger Senior IT Consultant 4. November 2014 Agenda AdNovum egov-baukasten ZEMIS Übersicht Nutzungsbeispiele Baukasten Fazit 3 AdNovum Swiss Quality

Mehr

E-Government Gateway. Portal Stadt Lage. J. Gökemeier 23.10.2007

E-Government Gateway. Portal Stadt Lage. J. Gökemeier 23.10.2007 E-Government Gateway Portal Stadt Lage J. Gökemeier 23.10.2007 Aufgabenlast der Kommunen Aufgabenzunahme bei den Kommunen Verringerung Ressourcen Finanzen Personal Erwartungen bei Bürgern und Wirtschaft

Mehr

Handbuch. zur elektronischen Versicherungsbestätigung (evb) 6. Auflage. (Stand: 21.10.2014)

Handbuch. zur elektronischen Versicherungsbestätigung (evb) 6. Auflage. (Stand: 21.10.2014) Handbuch zur elektronischen Versicherungsbestätigung (evb) 6. Auflage (Stand: 21.10.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Haftungsansprüche Da unser Softwareprodukt

Mehr

Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

Vermögensschadenshaftpflichtversicherung Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 108525 Vermögensschadenshaftpflichtversicherung für Versicherungsvermittler, -berater Versicherungsvermittler (Versicherungsvertreter,

Mehr

Elektronische Rechnung mit ZUGFeRD. Stefan Engel-Flechsig Rechtsanwalt und Leiter FeRD

Elektronische Rechnung mit ZUGFeRD. Stefan Engel-Flechsig Rechtsanwalt und Leiter FeRD Elektronische Rechnung mit ZUGFeRD 7. Bayerisches Anwenderforum egovernment am 09. und 10. Juni 2015 Schloss Nymphenburg (München) Stefan Engel-Flechsig Rechtsanwalt und Leiter FeRD Überblick Forum für

Mehr

viventu solutions AG

viventu solutions AG viventu solutions AG Seit mehr als 20 Jahren erfolgreich auf dem ITK Markt vertreten Hannoversche Strasse 89 28309 Bremen 0421 435760 info@viventu.de Wir warten nicht auf die Zukunft, wir arbeiten jeden

Mehr

KOMM-IN Intelligente Incentives zur Nutzung von Bürgerservices in Telezentren

KOMM-IN Intelligente Incentives zur Nutzung von Bürgerservices in Telezentren KOMM-IN Intelligente Incentives zur Nutzung von Bürgerservices in Telezentren Michael Gutjahr Geschäftsführer TeleGIS Innovationscenter GmbH & Co KG KOMM-IN GmbH Aus einer Gewerbebrache......entstand ein

Mehr

Nach der Bestattung. Informationsbroschüre für die Hinterbliebenen. Inhaber: Robert Stangl * Jahnweg 5 * 84359 Simbach a. Inn * Tel.

Nach der Bestattung. Informationsbroschüre für die Hinterbliebenen. Inhaber: Robert Stangl * Jahnweg 5 * 84359 Simbach a. Inn * Tel. Inhaber: Robert Stangl * * * Nach der Bestattung Informationsbroschüre für die Hinterbliebenen weitere Infos: Stand: Januar 2014 1 Nach der Bestattung... Arbeitgeber Inhaber: Robert Stangl Telefon informieren

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

DOKUMENT- ERZEUGUNG FÜR MICROSOFT SHAREPOINT

DOKUMENT- ERZEUGUNG FÜR MICROSOFT SHAREPOINT DOKUMENT- ERZEUGUNG FÜR MICROSOFT SHAREPOINT Leon Pillich Geschäftsführer MEHR PRODUKTIVITÄT FÜR IHREN DOKUMENTEN-WORKFLOW Ihre Anwender bei der Erstellung von Korrespondenz unterstützt Vorlageverwaltung

Mehr

Frau Silke Sielaff Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Deutschland

Frau Silke Sielaff Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Deutschland Blatt 1 Projekt Schutz Kritischer Infrastrukturen Teilprojekt EUKRITIS Wandlungsfähige Schutzstrukturen und Folgenabschätzung zur Prävention, Abwehr und Folgenbewältigung bei Katastrophen Blatt 2 Blatt

Mehr

Ergebnisprotokoll der Sitzung der Unterarbeitsgruppe Adressketten und Portale der Projektgruppe Meldewesen und Deutschland online

Ergebnisprotokoll der Sitzung der Unterarbeitsgruppe Adressketten und Portale der Projektgruppe Meldewesen und Deutschland online 1 Ergebnisprotokoll der Sitzung der Unterarbeitsgruppe Adressketten und Portale der Projektgruppe Meldewesen und Deutschland online am 19. und 20. Oktober 2004 Teilnehmer: Herr Pragal (Niedersachsen) Frau

Mehr

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6.

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. November 2014 Dr. Stefan Brem stefan.brem[at]babs.admin.ch Chef Risikogrundlagen

Mehr

Register, Listen und Verzeichnisse. Bezeichnung Eintragung erfolgt durch Auskunft erteilt

Register, Listen und Verzeichnisse. Bezeichnung Eintragung erfolgt durch Auskunft erteilt Register, Listen und Verzeichnisse Bezeichnung Eintragung erfolgt durch Auskunft erteilt Amtliche Publikations- und Registerdatenbank (Deutsches Patent- und Markenamt) Das Deutsche Patent- und Markenamt

Mehr

(IT-SICHERHEITSRICHTLINIE)

(IT-SICHERHEITSRICHTLINIE) Senatsverwaltung für Inneres 1 1 RICHTLINIE ZUR GEWÄHRLEISTUNG DER NOTWENDIGEN SICHERHEIT BEIM IT-EINSATZ IN DER BERLINER VERWALTUNG (IT-SICHERHEITSRICHTLINIE) Senatsverwaltung für Inneres Ressortübergreifendes

Mehr

ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven -

ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven - ITIL im Land Berlin - Stand und Perspektiven - 18. Februar 2010 Folie 1 Agenda 1. Rahmenbedingungen des Berliner IT-Managements 2. Projekt ProBetrieb 3. ITIL Erprobung in Berlin 4. neue Herausforderungen

Mehr

abcd LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

abcd LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Datum: Mittwoch, 13. Juni 2012 Uhrzeit: 12.00 Uhr (Dauer: ca. 45 Minuten) Referent: Dr. Martin Kaminski, proproduction

Mehr