Anhang zum Kreisschreiben Nr. 7; Entwurf vom 14. Februar 2005

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1 Anhang zum Kreisschreiben Nr. 7; Entwurf vom 14. Februar 2005 Beispiele 1 13 (wenn keine anderen Angaben: Zahlen in tausend CHF) Inhaltsverzeichnis Seite Nr. 1: Transponierung: Grundsachverhalt: Einbringung gegen Gutschrift (Ziff. 2.1)...2 Nr. 2: Transponierung durch Sanierungsfusion (Ziff )...3 Nr. 3: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung aus bestehender Substanz (Ziff )...5 Nr. 4: Nr. 5: Nr. 6: Nr. 7: Nr. 8: Nr. 9: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung aus bestehender Substanz durch Gewährung von Darlehen (Ziff und 3.2.7)...8 Indirekte Teilliquidation: Entreicherung aus bestehender Substanz durch Sicherheitsleistung für Bankdarlehen (Ziff und 3.2.7)...10 Indirekte Totalliquidation: Zusammenwirken von Verkäufer und Käufer/ Entreicherung durch Fusion (Ziff und 3.2.6)...12 Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen; Verkauf an eine Erbenholding (Ziff und 3.2.5)...13 Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff )...15 Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff )...17 Nr. 10: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff )...19 Nr. 11: Indirekte Teilliquidation / Transponierung: Kaufpreisfinanzierung durch Schenkung (Ziff und 3.2.4)...21 Nr. 12: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff )...23 Nr. 13: Indirekte Teilliquidation: Abgrenzung Eigengeschäft / Vermittlung (Ziff )...25

2 - 2 - Nr. 1: Transponierung: Grundsachverhalt: Einbringung gegen Gutschrift (Ziff. 2.1) hält sämtliche Aktien der, deren Aktienkapital sich auf 100 beläuft, in seinem Privatvermögen. Er bringt diese Beteiligung als Sacheinlage in die neu gegründete -Holding AG ein. Der Einbringungswert entspricht dem Verkehrswert von 1' werden zur Liberierung des Aktienkapitals der -Holding AG verwendet und 700 werden gutgeschrieben. Aktiven 1) Fremdkapital 900 Aktienkapital 100 Reserven 500 Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer 400. Bilanz der -Holding AG nach der Einbringung der 100-prozentigen Beteiligung an der : -Holding AG Beteiligung Darlehen 700 Aktienkapital 300 Total Aktiven Total Passiven vorher nachher Verkehrswert: 1'000./. AK: 100 Latent steuerbar: 900 AK: 300 Forderung: 700 Sacheinlage : 300 Verkauf : 700 Holding AG erzielt durch diese Einbringung der Beteiligungsrechte der in die -Holding AG gegen Nennwert und Verkaufserlös einen steuerbaren Vermögensertrag von 900 (1'000./. 100 = 900).

3 - 3 - Nr. 2: Transponierung durch Sanierungsfusion (Ziff ) und Y sind je zu 50 % an den Gesellschaften A AG und B AG beteiligt. und Y beschliessen, beide Gesellschaften zu fusionieren, wobei die A AG sämtliche Aktiven und Passiven der B AG übernimmt. Bilanzen im Zeitpunkt der Fusion (keine stillen Reserven vorhanden): A AG Aktiven Fremdkapital 800 Aktienkapital 500 Verlustvortrag Total Aktiven Total Passiven B AG Aktiven Fremdkapital Aktienkapital 100 Reserven 900 Total Aktiven Total Passiven Bilanz der A+B AG nach der Fusion: A+B AG Aktiven Fremdkapital Aktienkapital 600 Reserven 600 Total Aktiven Total Passiven 3 000

4 - 4 - vorher 50% 50% Y 50% 50% A AG Unterbilanz: 300 B AG Reserven: 900 nachher 50% 50% Y A+B AG Reserven: 600 Durch die Fusion findet eine Verschmelzung des Bilanzverlustes der A AG mit den Reserven der B AG statt. Die Reserven der B AG werden entsprechend reduziert. Die B AG erbringt ihren Aktionären eine geldwerte Leistung im Betrag von 300.

5 - 5 - Nr. 3: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung aus bestehender Substanz (Ziff ) Aktionäre der sind die Privatperson und die von einem Dritten beherrschte. verkauft seine 60-%ige Beteiligung an der an die, die bereits mit 40% an der beteiligt ist. (Ausgangslage) Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital 500 Reserven Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer Variante A Im Hinblick auf den Verkauf schüttet die eine Substanzdividende von 4'000 aus. verkauft anschliessend seine 60-%ige Beteiligung an der zum Preis von 3'600 an die. (nach der Substanzdividende) Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital 500 Reserven Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer Die finanziert den Kaufpreis wie folgt: Eigenkapital (Substanzdividende) Bankdarlehen (Sicherheit: Hinterlegung anderer Beteiligungen) Total Kaufpreis 3 600

6 - 6 - vorher 60% 40% Substanzdividende: 2'400 Substanzdividende: 1'600 nachher Verkauf 60% Kaufpreis: 3'600 50% erzielt durch die Substanzdividende einen Vermögensertrag von 2'400. Die Substanzdividende von 1 600, die der zur Finanzierung des Kaufpreises aus ihrer bereits bestehenden Beteiligung an der zufliesst, stellt keine Entreicherung aus bestehender Substanz im Sinne der indirekten Teilliquidation dar.

7 - 7 - Variante B verkauft seine 60-%ige Beteiligung an der zum Preis von an die. Nach dem Verkauf schüttet die eine Substanzdividende von 4'000 aus. Die finanziert den Kaufpreis wie folgt: Substanzdividende der Bankdarlehen (Sicherheit: Hinterlegung anderer Beteiligungen) Total Kaufpreis vorher 60% 40% nachher Verkauf 60% Kaufpreis: 6'000 50% Substanzdividende: 4'000 Die Substanzdividende von 4 000, die der zur Finanzierung des Kaufpreises aus der Beteiligung an der zufliesst, stellt nur im Umfang der erworbenen Beteiligungsquote (60%) eine Entreicherung aus bestehender Substanz im Sinne der indirekten Teilliquidation dar (60% von 4'000 = 2'400). Derjenige Teil der Substanzdividende, welcher der zur Finanzierung des Kaufpreises aus ihrer bereits bestehenden Beteiligung an der zufliesst (40% von 4'000 = 1 600), stellt keine Entreicherung aus bestehender Substanz im Sinne der indirekten Teilliquidation dar.

8 - 8 - Nr. 4: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung aus bestehender Substanz durch Gewährung von Darlehen (Ziff und 3.2.7) hält sämtliche Aktien der, deren Aktienkapital sich auf beläuft, in seinem Privatvermögen. verkauft diese Beteiligung zum Preis von an die nicht von ihm beherrschte. Die neu gegründete verfügt über ein Aktienkapital von 100. Flüssige Mittel Fremdkapital Mobilien Aktienkapital Immobilien Reserven Jahresgewinn 2) 500 Total Aktiven 1) Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer ) Es wird davon ausgegangen, dass der Gewinn künftig gleich hoch ausfallen wird. Die finanziert den Kaufpreis wie folgt: Eigenkapital 100 Bankdarlehen (Sicherheit: Hinterlegung der -Aktien) Darlehen Total Kaufpreis 8'000 Bilanz der nach dem Erwerb der 100-prozentigen Beteiligung an der : Beteiligung Bankdarlehen 3'900 Darlehen Aktienkapital 100 Total Aktiven Total Passiven 8 000

9 - 9 - vorher nachher Bank Verkauf Kaufpreis: 8'000 Darlehen: 3'900 Darlehen: 4'000 Die verfügt nicht über die notwendige Finanzkraft, um den Kaufpreis zu bezahlen. Darüber hinaus reichen die laufenden Gewinne gerade aus, um den Schuldendienst (Zins und Amortisation) auf der Bankschuld zu begleichen. Auf jeden Fall kann das Darlehen der nicht zurückbezahlt werden und hält somit dem Drittvergleich nicht Stand. Es ist daher als Nonvaleur zu betrachten. Die Substanz der verkauften Gesellschaft wird vermindert, so dass eine direkte Entreicherung (= verdeckte Gewinnausschüttung) gegeben ist. Die Entreicherung zur Kaufpreisfinanzierung aus bestehender Substanz beträgt Im Weiteren kann die aber auch den Schuldendienst für das Bankdarlehen nur aus den Erträgen aus der erworbenen Beteiligung leisten. Es liegt somit zusätzlich eine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen vor (KS Ziff ). Diese kann jedoch nicht im gesamten Betrag des Bankdarlehens von 3'900, sondern nur im Umfang von (Kaufpreis./. Entreicherung aus bestehender Substanz./. einbezahltes Aktienkapital der Gesellschaft, deren Beteiligungsrechte veräussert werden) dem Verkäufer zugerechnet werden. Das steuerbare Einkommen aus indirekter Teilliquidation ist demnach beschränkt auf die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und dem Nennwert der Beteiligungsrechte an der veräusserten. Sofern der Verkäufer und die Käufergesellschaft durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben (KS Ziff ), liegt eine indirekte Teilliquidation im Umfang von 7'000 vor.

10 Nr. 5: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung aus bestehender Substanz durch Sicherheitsleistung für Bankdarlehen (Ziff und 3.2.7) hält sämtliche Aktien der, deren Aktienkapital sich auf beläuft, in seinem Privatvermögen. verkauft diese Beteiligung zum Preis von an die nicht von ihm beherrschte. Die neu gegründete verfügt über ein Aktienkapital von 100. Flüssige Mittel 500 Fremdkapital Mobilien (keine stillen Reserven) Aktienkapital Immobilien 1) Reserven Jahresgewinn 2) 500 Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer ) Es wird davon ausgegangen, dass der Gewinn künftig gleich hoch ausfallen wird. Die finanziert den Kaufpreis wie folgt: Eigenkapital 100 Bankdarlehen (Sicherheiten: Hinterlegung der -Aktien; Hinterlegung von Inhaberschuldbriefen, lastend auf den Immobilien der im Betrag von 4 000) Total Kaufpreis 8'000 Bilanz der nach dem Erwerb der 100-prozentigen Beteiligung an der : Beteiligung Bankdarlehen 7'900 Aktienkapital 100 Total Aktiven Total Passiven 8 000

11 vorher nachher Bank Verkauf Kaufpreis: 8'000 Darlehen: 7'900 Sicherheiten: 4'000 Die verfügt nicht über die notwendige Finanzkraft, um den Kaufpreis zu bezahlen. Die laufenden Gewinne reichen nicht aus, um den Schuldendienst (Zins und Amortisation) auf der Bankschuld zu begleichen. Die Hinterlegung der Inhaberschuldbriefe, die auf den Immobilien der lasten, führen daher zu einem nachhaltigen Rückstellungsbedarf und damit zu einer indirekten Entreicherung. Die Substanz der verkauften Gesellschaft wird vermindert, so dass eine Entreicherung (= Ausschüttung) gegeben ist. Die Entreicherung zur Kaufpreisfinanzierung aus bestehender Substanz beträgt Im Weiteren kann die aber auch den Schuldendienst für das restliche Bankdarlehen nur aus den Erträgen aus der erworbenen Beteiligung leisten. Es liegt somit zusätzlich eine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen vor (KS Ziff ). Diese kann jedoch nicht im gesamten Betrag des restlichen Bankdarlehens von 3'900, sondern nur im Umfang von (Kaufpreis./. Entreicherung aus bestehender Substanz./. einbezahltes Aktienkapital der Gesellschaft, deren Beteiligungsrechte veräussert werden) dem Verkäufer zugerechnet werden. Das steuerbare Einkommen aus indirekter Teilliquidation ist demnach beschränkt auf die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und dem Nennwert der Beteiligungsrechte an der veräusserten. Sofern der Verkäufer und die Käufergesellschaft durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben (KS Ziff ), liegt eine indirekte Teilliquidation im Umfang von 7'000 vor.

12 Nr. 6: Indirekte Totalliquidation: Zusammenwirken von Verkäufer und Käufer/ Entreicherung durch Fusion (Ziff und 3.2.6), Y und Z sind zu je 33,3 % an den Gesellschaften A AG und B AG beteiligt. Die Aktien sind Teil ihres Privatvermögens. Gemeinsam schliessen sie mit der von Dritten beherrschten GROSS AG einen Kaufvertrag ab, in dem sie sich verpflichten, ihr sämtliche Aktien der beiden Gesellschaften zum Preis von 10'000 zu verkaufen. Der Vertrag sieht vor, dass die GROSS AG anschliessend durch Fusion sämtliche Aktiven und Passiven der A AG und der B AG übernimmt. Nach dieser Fusion soll einzig die GROSS AG weiterbestehen. Die drei Aktionäre haben Kenntnis davon, dass die erwerbende Gesellschaft die Gesellschaften, deren Beteiligungsrechte sie erworben hat, liquidieren wird. Anstatt dass die Verkäufer vor dem Verkauf der Aktien die Gesellschaften liquidieren (was bei ihnen zu einer Besteuerung eines allfälligen Liquidationsüberschusses in der Differenz zwischen dem Liquidationserlös und dem Nennwert der Aktien auslösen würde), verkaufen sie zuerst die Gesellschaften, die dann von der Käufergesellschaft liquidiert werden. Die vorgesehenen Fusionen kommen für die Einkommenssteuer einer Liquidation der verkauften Gesellschaften gleich (Entreicherung). Somit ist eine allfällige Differenz zwischen dem Liquidationserlös (= Verkaufserlös) und dem Nennwert der Aktien bei den Verkäufern anteilsmässig als Vermögensertrag zu besteuern. vorher Y Z 33,3% 33,3% 33,3% 33,3% 33,3% 33,3% A AG AK: 600 B AG AK: 400 nachher Y Z Verkauf A AG und B AG Kaufpreis: 10'000 GROSS AG Übertragung Aktiven und Passiven A AG Übertragung Aktiven und Passiven B AG

13 Nr. 7: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen; Verkauf an eine Erbenholding (Ziff und 3.2.5) Y, 65 Jahre alt, hält sämtliche Aktien der Y AG, deren Aktienkapital sich auf 500 beläuft, in seinem Privatvermögen. Er verkauft diese Beteiligung zum Preis von 5'000 an die von seinem Sohn zu 100 % beherrschte. Der Verkehrswert der Beteiligung an der Y AG beträgt 7'500. Y lässt sich den Verkaufserlös als verzinsliches Darlehen gutschreiben. Y AG Aktiven 1) Fremdkapital Aktienkapital 500 Reserven Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer Es sind keine nichtbetriebsnotwendigen flüssigen Mittel vorhanden. Die Y-Holding wurde vorgängig vom Sohn von Y durch Barliberierung gegründet. Ihr Aktienkapital beträgt 100. Bilanz der nach dem Kauf der 100-prozentigen Beteiligung an der Y AG: Flüssige Mittel 100 Verkäuferdarlehen Beteiligung Y AG Aktienkapital 100 Total Aktiven Total Passiven Dieser Fall ist unter dem Tatbestand der indirekten Teilliquidation zu prüfen (BGE vom 11. Juni 2004; 2A.331/2003). Die hat keine anderen Erträge als die künftigen Dividenden der Y AG. Das Verkäuferdarlehen von 5'000 muss innert 15 Jahren in jährlichen nachschüssigen Raten amortisiert und mit 5% verzinst werden. Die Annuitäten betragen x =

14 Y Y jun. Verkauf Y AG Kaufpreis 5'000 Verkäuferdarlehen 5'000 Kapitaleinlage 100 Kaufpreisraten Y Holding AG Dividenden Y AG Y AG künftige Gewinne Die kann den Schuldendienst für das Verkäuferdarlehen nur aus den Erträgen aus der erworbenen Beteiligung leisten. Es liegt somit eine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen vor. Diese kann jedoch nicht im Betrag des Verkäuferdarlehens von 5'000 sondern nur im Umfang von (Kaufpreis./. einbezahltes Aktienkapital der Gesellschaft, deren Beteiligungsrechte veräussert werden) dem Verkäufer zugerechnet werden. Im vorliegenden Fall kann aufgrund der Kaufpreisfinanzierung durch ein Verkäuferdarlehen davon ausgegangen werden, dass der Verkäufer und die Käufergesellschaft durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben (KS Ziff ). Es liegt somit eine indirekte Teilliquidation im Umfang von vor. Der Anspruch auf den Verkaufserlös kann jedoch steuerlich wie eine Anwartschaft auf künftige Gewinnausschüttungen behandelt werden. Der Ertrag aus indirekter Teilliquidation wird erst dann realisiert, wenn der Verkäufer auch tatsächlich über dieses Einkommen verfügt, seine Kaufpreisforderung zediert oder die Steuerpflicht in der Schweiz endet. Gleiches gilt für die Zinsen, die auf dem Verkäuferdarlehen geschuldet sind. Steuerbar sind folglich stets die geleisteten Amortisationsraten samt Verzinsung nach Abzug des anteiligen Nominalwertes. Eine solche Lösung ist vom Verkäufer zu beantragen und durch einen Revers abzusichern (vgl. KS, Ziff ).

15 Nr. 8: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff ) Aktionäre der sind die Privatperson und die von einem Dritten beherrschte. verkauft seine 60-%ige Beteiligung an der zum Preis von an die, die bereits mit 40% an der beteiligt ist. (Ausgangslage) Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital 500 Reserven 2) Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer ) Der nachhaltige ordentliche Jahresgewinn der beträgt 1'000 und kann vollumfänglich ausgeschüttet werden. Der nachhaltige, ordentliche und frei verfügbare Jahresgewinn der (ohne Berücksichtigung des Erwerbs der restlichen 60-%igen Beteiligung an der ) setzt sich wie folgt zusammen: Zinsertrag netto 100 Beteiligungsertrag netto aus anderen Beteiligungen 300 Beteiligungsertrag netto aus der bestehenden 40-%igen Beteiligung an der 380 Total ordentlicher Jahresgewinn 780 Die finanziert den Kaufpreis von mit einem Bankdarlehen, das innert 10 Jahren in jährlichen nachschüssigen Raten amortisiert und mit 5% verzinst werden muss. Die Annuitäten betragen somit x 6'000 =

16 vorher + Zinsetrag: % Dividende pro Jahr: 600 Jahresgewinn: 1'000 40% Dividende pro Jahr: 400 Dividende pro Jahr: 300 Y AG nachher Bank Darlehen: 6'000 Verkauf 60% Kaufpreis: 6'000 + Zinsetrag: 100 Annuität: 777 Jahresgewinn: 1'000 Dividende pro Jahr: 1'000 Dividende pro Jahr: 300 Y AG Die kann den Schuldendienst für den fremdfinanzierten Kaufpreis aus anderen Erträgen als aus den zusätzlich erworbenen Beteiligungsrechten leisten. Es liegt somit keine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen vor.

17 Nr. 9: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff ) Alleinaktionär der ist die Privatperson. verkauft seine 100-%ige Beteiligung an der zum Preis von an die nicht von ihm beherrschte. Aktionäre der sind die leitenden Angestellten der (A, B und C). Sie sind mit nicht verwandt. (Ausgangslage) Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital Reserven 2) Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer ) Der nachhaltige ordentliche Jahresgewinn der beträgt 1'000 und kann vollumfänglich ausgeschüttet werden. Die Aktionäre der Käufergesellschaft gehen jedoch von einem wesentlich höheren Jahresgewinn aus. Die Y-Holding wurde vorgängig durch Barliberierung gegründet. Ihr Aktienkapital beträgt Bilanz der nach dem Kauf der 100-prozentigen Beteiligung an der : Beteiligung Bankdarlehen Aktienkapital Total Aktiven Total Passiven Die hat keine anderen Erträge als die künftigen Dividenden der. Die finanziert den Kaufpreis von mit einem Bankdarlehen, das innert 15 Jahren in jährlichen nachschüssigen Raten amortisiert und mit 5% verzinst werden muss. Als Sicherheit werden die erworbenen Beteiligungsrechte sowie unbelastete Schuldbriefe auf den privaten Liegenschaften der Aktionäre der Käufergesellschaft hinterlegt. Die Annuitäten betragen x 9'000 =

18 vorher nachher Sicherheit: Schuldbriefe Verkauf Kaufpreis: 10'000 A B C AK 1'000 Dividende: 1'000 Annuität: 867 Darlehen: 9'000 Sicherheit: Aktien Bank künftige Gewinne Die kann den Schuldendienst für den fremdfinanzierten Kaufpreis nur aus den Erträgen aus der erworbenen Beteiligung leisten. Es liegt somit eine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen vor. Diese kann jedoch nicht im Betrag des Bankdarlehens von 9'000 sondern nur im Umfang von 8'000 (Kaufpreis./. einbezahltes Aktienkapital der Gesellschaft, deren Beteiligungsrechte veräussert werden) dem Verkäufer zugerechnet werden. Sofern der Verkäufer und die Käufergesellschaft durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben (KS Ziff ), liegt eine indirekte Teilliquidation im Umfang von 8'000 vor.

19 Nr. 10: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff ) Alleinaktionär der ist die Privatperson. verkauft seine 100-%ige Beteiligung an der zum Preis von an die nicht von ihm beherrschte. (Ausgangslage) Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital Reserven 2) Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer ) Der nachhaltige ordentliche Jahresgewinn der beträgt 1'300 und kann vollumfänglich ausgeschüttet werden. Die Y-Holding wurde vorgängig durch Barliberierung gegründet. Ihr Aktienkapital beträgt Bilanz der nach dem Kauf der 100-prozentigen Beteiligung an der : Beteiligung Aktienkapital Total Aktiven Total Passiven Die hat keine anderen Erträge als die künftigen Dividenden der. Alleinaktionär der ist Y, eine Privatperson. Für die Liberierung des Aktienkapitals der hat Y privat ein Darlehen von erhalten, das innert 10 Jahren in jährlichen nachschüssigen Raten amortisiert und mit 4% verzinst werden muss. Als Sicherheit hinterlegt Y die erworbenen Beteiligungsrechte an der. Die Annuitäten betragen x 10'000 = Y kann den Schuldendienst nur dadurch leisten, indem die jährlich 1'300 an die ausschüttet und diese jeweils jährlich ihr Aktienkapital um diesen Betrag herabsetzt.

20 Annuitäten: 1'232 Privatdarlehen: 10'000 Y Kapitaleinlage: 10'000 Verkauf Y AG Kaufpreis 10'000 Kapitalherabsetzungen: 1'300 Y Holding AG Dividenden: 1'300 künftige Gewinne Y kann den Schuldendienst für die fremdfinanzierte Liberierung des Aktienkapitals der Käufergesellschaft nur aus Ausschüttungen von künftigen Gewinnen aus der erworbenen Beteiligung leisten, die ihm durch Kapitalherabsetzungen der Käufergesellschaft zufliessen. Auch in diesem Fall liegt somit eine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen vor. Diese kann jedoch nicht im Betrag des gesamten Darlehen des Verkäufer von 10'000, sondern nur im Umfang von 8'000 (Kaufpreis./. einbezahltes Aktienkapital der, deren Beteiligungsrechte veräussert werden) dem Verkäufer zugerechnet werden. Im vorliegenden Fall kann davon ausgegangen werden, dass der Verkäufer und die Käufergesellschaft durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben (KS Ziff ). Es liegt somit eine indirekte Teilliquidation im Umfang von 8'000 vor. Der Anspruch auf den Verkaufserlös kann jedoch steuerlich wie eine Anwartschaft auf künftige Gewinnausschüttungen behandelt werden. Der Ertrag aus indirekter Teilliquidation wird erst dann realisiert, wenn der Verkäufer auch tatsächlich über dieses Einkommen verfügt, seine Kaufpreisforderung zediert oder die Steuerpflicht in der Schweiz endet. Gleiches gilt für die Zinsen, die auf dem Verkäuferdarlehen geschuldet sind. Steuerbar sind folglich stets die geleisteten Amortisationsraten samt Verzinsung nach Abzug des anteiligen Nominalwertes. Eine solche Lösung ist vom Verkäufer zu beantragen und durch einen Revers abzusichern (vgl. KS, Ziff ).

21 Nr. 11: Indirekte Teilliquidation / Transponierung: Kaufpreisfinanzierung durch Schenkung (Ziff und 3.2.4) Y, 65 Jahre alt, hält sämtliche Aktien der Y AG, deren Aktienkapital sich auf 500 beläuft, in seinem Privatvermögen. Er verkauft diese Beteiligung zum Preis von an die von seinem Sohn zu 100 % beherrschte. Der Verkehrswert der Beteiligung an der Y AG beträgt 7'500. Y schenkt vorgängig seinem Sohn 7'500. Der Sohn liberiert damit das Aktienkapital der von Y AG Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital 500 Reserven Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer Bilanz der nach dem vollumfänglich eigenfinanzierte Kauf der 100-prozentigen Beteiligung an der Y AG: Beteiligung Y AG Aktienkapital Total Aktiven Total Passiven Variante A: Ein Jahr nach dem Beteiligungserwerb beschliesst die Y AG eine Substanzdividende von 4'000. Die setzt im gleichen Jahr ihr Aktienkapital um 4'000 herab. Variante B: Sechs Jahre nach dem Beteiligungserwerb beschliesst die Y AG eine Substanzdividende von 4'000. Die setzt im gleichen Jahr ihr Aktienkapital um 4'000 herab. Y Schenkung 7'500 Verkauf Y AG Y jun. Kapitaleinlage 7'500 Kaufpreis 7'500 Y AG Y Holding AG Y AG

22 Im vorliegenden Fall liegt eine Steuerumgehung vor. Im Effekt schenkt der Vater seinem Sohn die Beteiligung an der Y AG. In seinem Vermögen tritt nur diese Vermögensverminderung ein. Die Schenkung von 7'500 wird durch den Verkaufserlös von 7'500 kompensiert. Die wird einzig zu dem Zweck als Rechtsträger zwischen dem Schenker (Y; Vater) und Beschenktem (Y jun.; Sohn) dazwischengeschoben, um für den Y jun. die wirtschaftliche Doppelbelastung aufzuheben. Y jun. erzielt aus dieser Transponierung einen steuerbaren Vermögensertrag von 7'000 (Differenz Kaufpreis./. Aktienkapital der Y AG). Y erzielt trotz den Entreicherungen aus Substanz nach den Varianten A und B keinen Vermögensertrag aus indirekter Teilliquidation, da der Vermögensertrag bereits unter den Tatbestand der Transponierung fällt.

23 Nr. 12: Indirekte Teilliquidation: Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen (Ziff ) Alleinaktionär der ist die Privatperson. verkauft seine 100-%ige Beteiligung an der zum Preis von an die nicht von ihm beherrschte. (Ausgangslage) Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital Reserven 2) Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer ) Der nachhaltige ordentliche Jahresgewinn der beträgt 1'300 und kann vollumfänglich ausgeschüttet werden. Die Y-Holding wurde vorgängig durch Barliberierung gegründet. Ihr Aktienkapital beträgt 1'000. Zudem hat die Y-Holding von ihrer Muttergesellschaft, der MUTTER AG, ein Agio von 9'000 erhalten. Die MUTTER AG hat diese Kapitaleinlage mit einer Darlehensaufnahme von einer Konzerngesellschaft, der TOCHTER AG, finanziert. Die TOCHTER AG hat dieses Aktivdarlehen ihrerseits mit einem Bankkredit finanziert. Bilanz der nach dem Kauf der 100-prozentigen Beteiligung an der : Beteiligung Aktienkapital Agio Total Aktiven Total Passiven Die hat keine anderen Erträge als die künftigen Dividenden der. Der konsolidierte, ordentliche und frei verfügbare Gewinn der MUTTER-Gruppe (ohne gruppeninterne Beteiligungserträge und ohne Berücksichtigung des Erwerbs der Beteiligung an der ) setzt sich wie folgt zusammen: Gewinn der MUTTER AG 200 Gewinn der TOCHTER AG 500 Gewinn der 0 Total ordentlicher Jahresgewinn 700 Für die Kapitaleinlage in die hat die TOCHTER AG ein Bankdarlehen aufgenommen, das innert 10 Jahren in jährlichen nachschüssigen Raten amortisiert und mit 4% verzinst werden muss. Sie hat das Darlehen zu den gleichen Konditionen an die MUTTER AG weitergeleitet. Der Kaufpreis ist somit letztlich fremdfinanziert. Als Sicherheit werden bei der Bank die Beteiligungsrechte an der hinterlegt. Die Annuitäten betragen x 10'000 =

24 vorher nachher MUTTER AG Kapitaleinlage von 10'000 in Y AG Aufnahme eines Bankkredites von 10'000 und Darlehensgewährung an Muttergesellschaft TOCHTER AG Y AG Kauf Beteiligung für 10'000 Soweit der Schuldendienst für die Kaufpreisfinanzierung nur durch künftige Gewinne der geleistet werden kann, liegt eine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen vor. Im vorliegenden Fall ist dies im Umfang von (1' /. 700) der Fall. Dies ergibt eine Quote von 43.22% der Annuität von 1' Die Entreicherung zur Amortisation des Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen beträgt somit 4'322 (43,22% von 10'000). Sofern der Verkäufer und die Käufergesellschaft durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben (KS Ziff ), liegt eine indirekte Teilliquidation im Umfang von vor.

25 Nr. 13: Indirekte Teilliquidation: Abgrenzung Eigengeschäft / Vermittlung (Ziff ) Alleinaktionär der ist die Privatperson. verkauft seine 100-%ige Beteiligung an der zum Preis von an die nicht von ihm beherrschte VENTURE-CAPITALINVEST AG. Diese kann den Kaufpreis aus eigenen Mitteln aufbringen. Zwei Monate später verkauft die VENTURE-CAPITALINVEST AG die Beteiligung an der an die zum Preis von (Ausgangslage) Flüssige Mittel Fremdkapital Betriebliche Aktiven 1) Aktienkapital Reserven 2) Total Aktiven Total Passiven ) Die stillen Reserven (inkl. Goodwill) betragen unter Berücksichtigung der latenten Gewinnsteuer ) Der nachhaltige ordentliche Jahresgewinn der betrug bisher 1'300 und kann vollumfänglich ausgeschüttet werden. Vorab ist der Nachweis erforderlich, dass der Verkäufer wusste, wer letztlich die Beteiligung erwirbt. Andernfalls liegt keine Vermittlung, sondern ein Eigengeschäft der VENTURE- CAPITALINVEST AG vor. Bei einem Eigengeschäft der VENTURE-CAPITALINVEST AG findet keine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens statt. Liegt lediglich eine Vermittlung vor, ist zu prüfen, wie die Y-Holding den Kaufpreis finanziert. Der nachhaltige, ordentliche und frei verfügbare Jahresgewinn der (ohne Berücksichtigung des Erwerbs der Beteiligung an der ) setzt sich wie folgt zusammen: Zinsertrag netto 100 Beteiligungsertrag netto aus anderen Beteiligungen 300 Total ordentlicher Jahresgewinn 400 Die finanziert den Kaufpreis von mit einem Bankdarlehen, das innert 10 Jahren in jährlichen nachschüssigen Raten amortisiert und mit 5% verzinst werden muss. Die Annuitäten betragen somit x 10'000 = Bank Darlehen: 10'000 Verkauf Kaufpreis: 9'500 Venture- Capitalinvest AG Verkauf Kaufpreis: 10'000 + Zinsetrag: 100 Y AG Dividende pro Jahr: 1'300 Dividende pro Jahr: 300 Annuität: 1'295

26 Die kann den Schuldendienst für den fremdfinanzierten Kaufpreis nur im Umfang von 400 aus anderen Erträgen als aus den zusätzlich erworbenen Beteiligungsrechten leisten. Im Umfang von 895 (1'295./. 400) oder 69,11% ist sie auf künftige Ausschüttungen der angewiesen. Es liegt somit eine Entreicherung zur Amortisation eines Kaufpreisdarlehens aus künftigen Gewinnen im Umfang von 6'911 (69,11% von 10'000) vor. Sofern der Verkäufer und die Käufergesellschaft durch gemeinsames Zusammenwirken die Entnahme der Mittel eingeleitet haben (KS Ziff ), liegt eine indirekte Teilliquidation im Umfang von vor.

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