und dann? 17. Schweizer Onkologiepflege Kongress 26. März 2015 Bern Auswirkungen auf Betroffene und Pflegende

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1 krebs und dann? Auswirkungen auf Betroffene und Pflegende 17. Schweizer Onkologiepflege Kongress 26. März 2015 Bern Onkologiepflege Schweiz Soins en Oncologie Suisse Cure Oncologiche Svizzera

2 Das Programmkomitee Irène Bachmann-Mettler, Präsidentin Ursula Biderbost Schnyder Gabriela Finkbeiner Frédéric Fournier Therese Grädel-Fankhauser Patrick Jermann Catherine Vallotton Dr. Manuela Eicher, Akademische Fachgesellschaft Onkologiepflege (AFG) Onkologiepflege Schweiz Soins en Oncologie Suisse Cure Oncologiche Svizzera Hirstigstrasse 13 CH-8451 Kleinandelfingen

3 Herzlich willkommen Krebs und dann? Bedeutung für Patienten, Angehörige und Pflegefachpersonen Liebe Kollegin, lieber Kollege Die Diagnose Krebs stellt nicht nur den Alltag der Betroffenen auf den Kopf, sondern konfrontiert sie und ihre Familien mit existentiellen Fragen und Ängsten. Wie lange werde ich noch leben? Was löst die Krankheit bei meinem Partner, Eltern, Kindern und Arbeitgeber aus? Wie ertrage ich die Therapie? Stehen Leiden und Sterben vor der Türe? Resignation und Hoffnung Angst und Zuversicht wechseln sich ab. Was löst die Konfrontation mit diesen Patienten bei uns Pflegenden aus? Angst, keine Antworten auf die Fragen der Betroffenen zu haben und sich auf sachliche Informationen beschränken? Oder Gefühle zulassen und eine Beziehung ermöglichen? Am diesjährigen Kongress der Onkologiepflege Schweiz setzen wir uns mit den Bedürfnissen, Fragen und Gefühlen der Betroffenen auseinander und lernen die vielfältigen Möglichkeiten der Begegnung kennen. Diese grundlegende Kompetenz setzt voraus, dass Pflegende sich selbst kennen; ihre Fähigkeiten, Ressourcen und Grenzen einschätzen können. Heute steht den Pflegenden eine Vielzahl an fachlichen Grundlagen zur Verfügung, um Patienten und deren Angehörige auf ihrem individuellen Weg zu begleiten und zu unterstützen. Die Seminare an unserem Kongress ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit aktuellem Wissen und zeigen Handlungsmöglichkeiten in der Praxis auf. Wir laden Sie zu einem besonderen Kongress ein, bei dem Kopf, Herz und Hand Platz haben. Wie immer bietet sich auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Begegnung mit Kolleginnen und Kollegen. 3

4 Programm D = Deutsch, F = Französisch, d/f = Simultanübersetzung D/f D/F D/f F/d Generalversammlung Onkologiepflege Schweiz Für Mitglieder der Onkologiepflege Schweiz Eröffnung Kongress Begrüssung und Einleitung Irène Bachmann-Mettler, Lucienne Bigler-Perrotin Krebs und dann? Begegnungen zwischen Betroffenen und Pflegenden theater KNOTENPUNKT Die Zukunft der Onkologiepflege Chancen und Herausforderungen: Das Engagement der Pflegefachersonen im Laufe der Zeit Dr. Rosette Poletti Pause, Besuch der Ausstellung Seminare Teil I Mittagessen, Besuch der Ausstellung Seminare Teil II Pause, Besuch der Ausstellung D/f D/F D/F «Persönliches Ressourcen-Management» Und wie pflege ich mich selbst? Dr. phil. Hans Kernen Verleihung Förderpreis 2015 Onkologiepflege Schweiz Verleihung AFG Onkologie Preis Beste Masterarbeit Frédéric Fournier, Dr. Manuela Eicher Abschluss Kongress Irène Bachmann-Mettler, Lucienne Bigler-Perrotin 4

5 Übersicht Arena Forum Seminarräume Registrierung Ausstellung Generalversammlung Eröffnung Kongress Hauptreferate Pause Besuch Ausstellung Seminar Teil I Seminare Teil I Mittagessen Besuch Ausstellung Seminar Teil II Seminare Teil II Pause Besuch Ausstellung Hauptreferat Verleihung Förderpreis OPS/AFG Abschluss Kongress 5

6 Seminare Teil I Uhr Nr. 1 D/f Übelkeit und Erbrechen ein immer noch vorhandenes Symptom. Pflegende können etwas bewirken. Anita Margulies Neue Therapiemethoden zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie Dr. med. Henning Burmeister Mit Unterstützung der Firma Vifor Pharma AG Nr. 2 D/F Nr. 3 D Nr. 4 D Nr. 5 D Nr. 6 D No 7 F Supportive Care: Wie können die Belastung und die Bedürfnisse von Patienten und Familien erfasst werden und welche Pflegeinterventionen bieten sich an? Dr. Manuela Eicher, Andrea Serena Seminar Akademische Fachgesellschaft Onkologiepflege (AFG) Nach der Therapie und dann? Rolle der Pflegenden während der Rehabilitation und Nachsorge Kathrin Fellinger, Monica Schildknecht Die Basis ist der pathologische Befund Dr. med. Barbara Berger PanCare: Ein europäisches Netzwerk zur Verbesserung der Nachsorge für ehemalige Kinderkrebspatienten Prof. Dr. phil. Gisela Michel Seminar der Pädiatrischen Onkologiepflege Schweiz (POPS) «Man kann nicht nicht kommunizieren» Wie wirke ich? Fra Zeller Le couple face au cancer du sein Bénédicte Panes-Ruedin, Sarah Cairo Notari 6

7 Seminare Teil II Uhr Nr. 8 D/f Neue Generation von Medikamenten in der Onkologie Erfahrungen in der Praxis und Medikamente in der Pipeline PD Dr. med. Markus Jörger Mit Unterstützung der Firma Roche Pharma (Schweiz) AG Nr. 9 D Sicherheit für onkologische Patienten dank Informationen Susanne Kropf Nr. 10 D «Hilfe, ich muss Morphin schlucken!» Vorurteile von Patienten gegenüber Opioiden Cornelia Baltis, Sara Häusermann, Maja Vaterlaus Nr. 11 D Therapieentscheidungen am Ende des Lebens Zu viel oder zu wenig Therapie? Dr. med. Katrin Conen, Dr. med. Sandra Eckstein, Felix Schläfli Nr. 12 D Patientenpfad Kolonkarzinom Ein Beispiel aus der Arbeit an den Zielsetzungen der Nationalen Strategie gegen Krebs. Varja A. Mayer, Dr. med. Jürg Nadig No 13 F Devenir des personnes traitées par radiothérapie et contribution infirmière : envisageons demain Patricia Studer No 14 F Virage ambulatoire, auto-soins, subsidiarité : trois thèmes d actualité pour les soins en oncologie aux conséquences financières non négligeables pour nos patients et leurs proches. Frédéric Fournier 7

8 Hauptreferate Uhr D/f theater KNOTENPUNKT Krebs und dann? Begegnungen zwischen Betroffenen und Pflegenden Wann fühlen sich Betroffene in der Begegnung mit Pflegenden verstanden? Wie entstehen bereichernde Momente und vertrauensvolle Beziehungen? Das «theater KNOTEN- PUNKT» entwickelt im Dialog mit den Teilnehmenden Verhaltensmöglichkeiten in anspruchsvollen Gesprächen mit Betroffenen und sensibilisiert für einen sorgsamen Umgang mit sich selbst Uhr F/d Rosette Poletti Dr. MSc, PhD Pflegefachfrau Die Zukunft der Onkologiepflege Chancen und Herausforderungen: Das Engagement der Pflegefachersonen im Laufe der Zeit Wie schon in der Vergangenheit werden die Pflegefachpersonen auch in Zukunft ihr Engagement für Pflegequalität zeigen, sich an einer Vielfalt von Projekten beteiligen und hoffnungsversprechende Initiativen ergreifen. Solide Grundlagen, die neue Entdeckungen anzeigen, werden vorgestellt. Hans Kernen Dr. phil I kernen resource management AG Zürich Uhr D/f «Persönliches Ressourcen-Management» Und wie pflege ich mich selbst? Im Alltag fokussieren wir oft den professionellen Kontext. Besonders wenn wir unser berufliches Handeln als wertvoll erleben, besteht die Gefahr, dass wir uns selbst zu wenig beachten. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Wie können wir wirkungsvoll mit unseren Ressourcen und Beanspruchungen umgehen, um möglichst vital und gesund zu bleiben? Welche Faktoren haben einen massgeblichen Einfluss auf unser persönliches Ressourcen-Management? Wir suchen mögliche Ansatzpunkte für unsere Lebensgestaltung. 8

9 Seminare Nr. 1 D/f Anita Margulies BSN, RN Zürich Übelkeit und Erbrechen ein immer noch vorhandenes Symptom. Pflegende können etwas bewirken. Vor einer Chemotherapie haben Patienten vielschichtige Bedenken, die oft auch verschwiegen werden. Mit einer multidisziplinären Strategie, fundiertem Fachwissen und individueller Beratung kann dieses unangenehme Symptom meist erfolgreich behandelt werden. Neuste Kenntnisse bezüglich der medizinischen und pflegerischen Möglichkeiten werden In diesem Referat vermittelt, um eine bessere, konsequentere Begleitung von Risikopatienten zu ermöglichen. Henning Burmeister Dr. med. Leitender Spitalfacharzt Spital Thun Neue Therapiemethoden zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie Wie kommt es zu Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie? Wie stark sind die Nebenwirkungen und wie lassen sich die Zytostatika einteilen? Diese Fragen aber auch neue Ansätze in der medikamentösen Prävention von Übelkeit und Erbrechen sollen in diesem Beitrag erklärt und diskutiert werden. Das Ziel ist eine optimale antiemetische Versorgung der Patienten, die sowohl individuelles Risiko als auch Wirkungsdauer berücksichtigt. Mit Unterstützung der Firma Vifor Pharma AG 9

10 Seminare Nr. 2 D/F Manuela Eicher Dr. Dekanin für angewandte Forschung und Entwicklung Hochschule Freiburg Hochschule für Gesundheit HES SO Andrea Serena MScN Universitätsspital Lausanne (CHUV) Lausanne Supportive Care Wie können die Belastung und die Bedürfnisse von Patienten und Familien erfasst werden und welche Pflegeinterventionen bieten sich an? Seminar Akademische Fachgesellschaft Onkologiepflege (AFG) Nr. 3 D Kathrin Fellinger Pflegefachfrau Onkologie Ausbildnerin (EFA) Bildungsverantwortliche Klinik Susenberg, Zürich Monica Schildknecht Pflegefachfrau Onkologie Onkologiepraxis Dres Reichlin + Jermann Zürich Nach der Therapie und dann? Rolle der Pflegenden während der Rehabilitation und Nachsorge Im Rahmen der Studie «Case Management in der ambulanten Rehabilitation von Patienten mit einer Krebserkrankung» wurde ein Coaching durch Pflegende angeboten, das bei den Patienten auf grosses Echo gestossen ist. An der Studie beteiligte Pflegende berichten von ihren Erfahrungen und erarbeiten mit den Teilnehmenden Möglichkeiten bei der Beratung und Begleitung der Betroffenen in der täglichen Praxis. 10

11 Nr. 4 D Barbara Berger Dr. med. Fachärztin für Pathologie und Zytopathologie, FMH Pathologie Länggasse Bern Die Basis ist der pathologische Befund Das Seminar gibt Einblick, wie die pathologischen Untersuchungen gemacht werden, wie aufwändig diese sind, welche Fortschritte erzielt worden sind und wie wichtig der Befund für die nachfolgenden Therapien ist. Mit diesem Wissen können Pflegende Betroffene besser unterstützen im Verständnis für die Abläufe, die Wichtigkeit der Befunde und das Aushalten und Warten auf den Bericht. Gisela Michel Prof. Dr. phil. Ausserordentliche Professorin Universität Luzern Nr. 5 D PanCare: Ein europäisches Netzwerk zur Verbesserung der Nachsorge für ehemalige Kinderkrebspatienten PanCare ist ein europäisches Netzwerk aus Klinikern, Forschern, ehemaligen Patienten und deren Eltern, mit dem Ziel, die Nachsorge für alle ehemaligen Kinderkrebspatienten in Europa zu verbessern und die Spätfolgen zu vermindern. Im Seminar werden PanCare, verschiedene aktuelle Projekte und zukünftige Möglichkeiten vorgestellt. Seminar der Pädiatrischen Onkologiepflege Schweiz (POPS) Nr. 6 D Fra Zeller Kommunikationsfachfrau theater KNOTENPUNKT «Man kann nicht nicht kommunizieren» Wie wirke ich? Nonverbale Körpersprache als wichtig(st)es Kommunikationsmittel. Ein Seminar mit spielerischem Ernst. 11

12 Seminare No 7 F Bénédicte Panes-Ruedin Infirmière Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) Lausanne Sarah Cairo Notari Psychologue Université de Genève Le couple face au cancer du sein Présentation des premiers résultats d une étude psychologique réalisée au Centre du sein du CHUV, qui porte sur le vécu des femmes et de leurs partenaires dans les deux ans qui suivent l opération. A travers les témoignages de deux couples participant à la recherche, nous réfléchirons à l impact du cancer du sein et des traitements sur le bien-être psychologique, l image corporelle et la vie sexuelle. Nr. 8 D/f Markus Jörger PD Dr. med. et rer nat. Oberarzt mbf Klinik für Onkologie/ Hämatologie Kantonsspital St. Gallen Kathrin Stirnemann Dr. Medical Science Liaison Breast Cancer/Gyn. Oncology Roche Pharma (Schweiz) AG Neue Generation von Medikamenten in der Onkologie Erfahrungen in der Praxis und Medikamente in der Pipeline Noch nie hat es in der Geschichte der Onkologie ein so grosses Angebot von neuen Medikamenten gegeben. Neue Wirkungsansätze geben Betroffenen und Therapeuten Hoffnung. Das Seminar vermittelt einen Überblick über neuste Medikamente und das dazu notwendige Wissen, damit Pflegende ihre Patienten über den Umgang mit den Auswirkungen der Therapie korrekt informieren können. Ebenso werden Medikamente vorgestellt, die zurzeit in Entwicklung sind. Mit Unterstützung der Firma Roche Pharma (Schweiz) AG 12

13 Nr. 9 D Susanne Kropf RN, MAS Pflegefachfrau Stationäre Onkologie Leiterin Projekt Onkologische Informationsblätter Lindenhofspital Bern Sicherheit für onkologische Patienten dank Informationen Onkologische Patienten sind zu Hause mit vielfältigen Symptomen konfrontiert. In einem interprofessionellen Projekt wurden 2011 individuell auf ihre Situation abgestimmte Informationsblätter entwickelt. Diese vermitteln Hintergrundwissen und helfen Patienten, ihr Befinden einzuschätzen, Symptome zu beobachten und entsprechende Handlungen abzuleiten. Die Blätter sind unter Verwendung eines Ampelsystems einfach und leicht verständlich konzipiert. Eine Evaluation zeigte, dass Patienten die Flyer schätzen, schriftliche Informationen jedoch eine Ergänzung und kein Ersatz für die persönliche Beratung sind. Nr. 10 D Cornelia Baltis BScN Pflegefachfrau Sara Häusermann BScN, MAS in Onkologischer Pflege Berufsschullehrerin, Dozentin Institut Pflege, ZHAW Winterthur Maja Vaterlaus BScN Pflegefachfrau «Hilfe, ich muss Morphin schlucken!» Vorurteile von Patienten gegenüber Opioiden % der onkologischen Schmerz-Patienten haben eine ungenügende Analgesie, obwohl durch Umsetzung bestehender Richtlinien eine adäquate Behandlung tumorbedingter Schmerzen in der Regel möglich wäre. Gründe dafür sind unter anderem die Vorurteile, die Patienten gegenüber Opioiden haben. Im Seminar werden häufige Vorurteile von Patienten gegenüber Opioiden sowie deren fachlich korrekte Widerlegung in patientengerechter Sprache aufgezeigt. Es wird zudem ein Informationsblatt vorgestellt, welches zur Patientenedukation in der Praxis eingesetzt werden kann. 13

14 Seminare Nr. 11 D Katrin Conen Dr. med. Oberärztin Medizinische Onkologie Universitätsspital Basel Sandra Eckstein Dr. med. Leitende Ärztin Palliative Care Universitätsspital Basel Therapieentscheidungen am Ende des Lebens Zu viel oder zu wenig Therapie? Dr. Sandra Eckstein hält ein Impulsreferat zum Thema Palliativmedizin. Anschliessend folgen anhand eines Modells für Fallanalysen Patientenfallvorstellungen mit interaktiver Diskussion. Moderation: Patrick Jermann Felix Schläfli MAS Oncological Care Pflegeexperte Palliativ Konsildienst / Pflegefachmann Onkol. Ambulatorium, Universitätspital Basel Fachverantwortung, Onko-Spitex Basel-Stadt Nr. 12 D Varja A. Meyer lic. phil. I Stv. Leiterin Abteilung DDQ FMH Operative Leiterin Schweizerische Akademie für Qualität in der Medizin (SAQM) Bern Jürg Nadig Dr. med. Präsident Schweizerische Gesellschaft für Medizinische Onkologie (SGMO), Bülach Behandlungspfad Kolonkarzinom: Koordinierte fachübergreifende Zusammenarbeit für die Patienten Ein Beispiel aus der Arbeit an den Zielsetzungen der Nationalen Strategie gegen Krebs. In der Onkologie ist die multidisziplinäre Zusammenarbeit zentral für eine optimale Betreuung Betroffener. Gelingt es, mit über 20 Fachrichtungen gemeinsam einen Behandlungspfad festzulegen? Wo steht das nationale Pilotprojekt zurzeit? Was verspricht sich die Projektleitung davon? Wie ist der Pfad zu gestalten, damit Onkologiepflegende in ihrer täglichen Arbeit davon profitieren? 14

15 No 13 F Patricia Studer Infirmière DAS oncologie et soins palliatifs Hôpital du Valais Sion Devenir des personnes traitées par radiothérapie et contribution infirmière : envisageons demain La contribution et l engagement des infirmier-ère-s aux personnes traitées par radiothérapie se vit de manière différente selon les services, selon les conceptions relatives à ce qu elle peut être ou non, également selon ce qu ils-elles connaissent. Envisageons demain! No 14 F Frédéric Fournier MA Infirmier de santé publique avec spécialisation en oncologie et soins palliatifs Ligue fribourgeoise contre le cancer Virage ambulatoire, auto-soins, subsidiarité : trois thèmes d actualité pour les soins en oncologie aux conséquences financières non négligeables pour nos patients et leurs proches. Personne n oserait remettre en question les bienfaits de l ambulatoire ou l importance de développer les compétences des patients et des proches pour mieux gérer la maladie. SOS s engage avec vigueur dans cette voie. Pourtant, l exercice ne résiste pas aux difficultés rencontrées par les personnes que nous soignons et qui paient la note de ce transfert de charges. Alors : perspective d avenir ou désengagement? 15

16 Aussteller und Sponsoren 1a medical ag AbbVie AG Akademische Fachgesellschaft Onkologiepflege Amgen (Switzerland) AG Astellas Pharma AG AstraZeneca AG Bayer (Schweiz) AG B. Braun Medical AG Bernische Krebsliga Bristol-Myers Squibb AG CareFusion Switzerland Celgene GmbH CODAN Medical AG ConvaTec (Switzerland) GmbH Eli Lilly (Schweiz) AG Euromed AG Fresenius Kabi (Schweiz) AG Hochschule für Gesundheit Freiburg Kalaidos Fachhochschule Gesundheit AG Krebsliga Schweiz LABATEC-PHARMA SA apprendre à vivre avec le cancer lernen mit Krebs zu leben Lernen mit Krebs zu leben 16

17 Herzlichen Dank für die grosszügige Unterstützung! Louis Widmer AG MCM MEDSYS AG Merck (Schweiz) AG Merck Sharp & Dohme AG Mundipharma Medical Company Novartis Pharma Schweiz AG OncoMedical AG OspiMedix AG palliative ch Pfizer AG Pierre Fabre (Schweiz) AG Roche Pharma (Schweiz) AG Rotkreuzdienst SRK Sandoz Pharmaceuticals AG sanofi-aventis (schweiz) ag Smiths Medical Schweiz AG Spectrum Pharmaceuticals Stauffacher Buchhandlung Sysmex Suisse AG Takeda Pharma AG Vifor Pharma AG ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 17

18 Konditionen und Informationen Ort Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, CH-3000 Bern 25 Telefon +41 (0) , Sprachen Anmeldung Kosten Zahlung Deutsch und französisch mit Simultanübersetzung oder mit Anmeldekarte CHF Mitglieder Onkologiepflege Schweiz CHF Nichtmitglieder CHF Lernende (Erstausbildung) Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Rechnung. Anmeldeschluss Freitag, 20. März 2015 Annullierung Bei Annullierung ab 9. März 2015: CHF Bearbeitungskosten Nach dem 21. März 2015: Keine Rückerstattung der Kosten Ausstellung Präsentationen Veranstalter Verschiedene Firmen und In sti tu tio nen stellen ihre Dienstleistungen und Produkte vor. Nach dem Kongress werden die Präsentationen bei Zustimmung der Referentinnen und Referenten auf publiziert. Onkologiepflege Schweiz Hirstigstrasse 13, CH-8451 Kleinandelfingen Telefon +41 (0) In Zusammenarbeit mit Michaela Fritz, Fritz & Partner Agentur für Veranstaltungen Hofstrasse 70, CH-8032 Zürich Telefon +41 (0)

19 Anfahrtsplan Hotel Allegro Kursaal Bern: Kornhausstrasse Bern 25 Telefon +41 (0) Anreise Zug: Ab Hauptbahnhof mit Tram Nr. 9 Richtung Wankdorf Bahnhof bis Haltestelle «Kursaal» (5 min Fahrt). Anreise Auto: Siehe Si tua tionsplan; öffentliches Parkhaus im Hotel, weitere Parkhäuser siehe Plan. Richtung Wankdorf Bahnhof

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