Die Kundeninformation der Ruf Gruppe. MultiWeb Informations- Schnittstelle zwischen Mensch und Gebäude

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1 Nr. 3, Dezember Jahrgang, Auflage Ex. Die Kundeninformation der Ruf Gruppe egovweb Inhalt MultiWeb im Lift Die Information fährt mit 2 Zentralbahn fährt und reserviert mit VisiWeb 4 MultiWeb Informations- Schnittstelle zwischen Mensch und Gebäude Die Nutzung eines Gebäudes ist ein dynamischer Prozess. MultiWeb leitet und orientiert Besucher in Gebäuden mit zielgerichteten Informationen. Für Digital Signage-Lösungen steht Ruf Multimedia den Kunden mit viel Planungserfahrung zur Verfügung. Die Architektur schafft, gestaltet und gliedert Raum. Sie steht in einer Wechselwirkung zwischen dem Menschen als Nutzer und dem Gebäude. Es ist Aufgabe des Architekten dieses Spannungsfeld so störungsfrei wie möglich zu gestalten. Während die Architektur eines Gebäudes eher statischer Natur ist, erweist sich die Nutzung desselben durch den Menschen jedoch als äusserst dynamische Komponente. Informieren und orientieren In komplexen Gebäuden und in Objekten mit hohem Publikumsaufkommen ist es deshalb notwendig Besucher zu leiten, zu orientieren, zu informieren, und zu begrüssen. Es handelt sich dabei meist um Bauten mit öffentlichem oder halböffentlichem Charakter wie Verwaltungen, Kliniken, Bildungsinstitute, Museen und nicht zuletzt um Gebäude im öffentlichen Verkehr. Die oben genannten Aufgaben übernimmt ein Besucherinformationssystem. Digital Signage-Lösung Die Digital Signage-Lösung MultiWeb von Ruf Multimedia stellt einen integralen Bestandteil eines modernen, kundenorientierten Gebäude-Betriebskonzepts dar. MultiWeb schliesst die Schnittstelle zwischen Besucher und Gebäude und hilft mit, den Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten, indem es zielgerichtete Informationen von zentraler Stelle aus am richtigen Ort ausgibt. Bereits in Planungsphase Digital Signage sollte bereits in die Planungsphase eines Gebäudes miteinbezogen werden. Hier verfügt Ruf Multimedia über viel Erfahrung aus zahlreichen Projekten und arbeitet in der Planung mit Architekten und Elektroplanern zusammen. Selbstverständlich lässt sich MultiWeb auch nahtlos in bestehende Gebäude integrieren. Ein Beispiel sehen Sie auf den folgenden Seiten. n IKS Verringertes Risikopotential Outsourcing Vom Wechsel profitieren IT im Zeichen des Cloud Computing Praktikum als Sprungbrett Mehr Kapazität für den Ruf Lettershop

2 2 Nr ruf informiert ruf informiert Nr Editorial «In einer Fünftelsekunde kannst du eine Botschaft rund um die Welt senden. Aber es kann Jahre dauern, bis sie von der Aussenseite eines Menschenschädels nach innen dringt.» Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser Dieses Zitat stammt von Charles F. Kettering ( ), amerikanischer Industrieller, zuständig für Forschung und Entwicklung bei General Motors. Was würde dieser Mann wohl sagen, wenn er heute die Einführung der neuen LTE Mobilfunk Technologie miterleben würde? Die Möglichkeiten der mobilen Kommunikation werden immer gigantischer, ein Ende ist nicht in Sicht. Ich gehöre mit meinen 58 Jahren zu der Generation, die vom Wandtelefon im Gang, über die Prestigephase der Autotelefone, bis zum heutigen permanenten Onlinestatus alles miterleben durfte. Die Frage, was das Ganze bringt, ist schnell beantwortet. Mit Vernunft eingesetzt, überwiegen die Vorteile und der Nutzen, übertreibt man, wird es zum Fluch. Es ist aus meiner Sicht ein Riesenvorteil, sinnvolle Informationen wie Verkehrsverbindungen, Wetter und News jederzeit im Zugriff zu haben. Die Möglichkeit, das verspätete Eintreffen zu Hause im Vorfeld anzumelden, um so sicherzustellen, dass das Essen bei der Ankunft auf dem Tisch steht, ist sicher auch nicht schlecht. Den Terminkalender in der Cloud jederzeit einzusehen, finde ich sehr bequem. Eher negative Tendenzen sehe ich im zwischenmenschlichen Umfeld. So ist bei gesellschaftlichen Anlässen die Anzahl der vorhandenen mobilen Telefone mit Sicherheit der Anzahl der Anwesenden gleich zu setzen. Die Priorität der Telefone liegt aber meistens auf der höchst möglichen Stufe, was ja im Wesentlichen bedeutet, dass den Abwesenden die höhere Bedeutung zugemessen wird, als den Anwesenden. Es gibt aber im sozialen Umfeld auch Positives zu berichten. In früheren Zeiten diente die Zigarette im mitmenschlichen Kontakt als Verlegenheitsspielzeug, nicht zuletzt, um dem direkten Blickkontakt auszuweichen. Heute hat das Handy in dieser Beziehung die Zigarette abgelöst. Die Luft ist dadurch erheblich besser geworden. Die Mobilkommunikation wird uns in Beschlag nehmen, so weit wir das zulassen. Ein einfaches Rezept könnte sein die moderne Technik dort zu nutzen wo man Zeit gewinnt. In Bereichen wo man Zeit verliert, muss jeder selber entscheiden ob er das will oder nicht. Einfach zu bedienen Für die Aufbereitung der Inhalte des Multimediasystems ist die firmeninterne Kommunikationsabteilung verantwortlich. Das System ist so ausgelegt, dass von jedem PC aus auf die serverbasierte Plattform zugegriffen werden kann. «Die Bedienoberfläche ist Outlook-nahe gestaltet, so dass die Akzeptanz bei den Nutzern von Beginn weg hoch war», betont Carlsen. «Nach einer kurzen Schulung ist die Motivation gross mit dem Multimediasystem zu arbeiten. Bereits haben wir diverse Anregungen erhalten, was alles auf diese Weise kommuniziert werden könnte», schmunzelt Carlsen zufrieden. MultiWeb im Lift Information fährt mit Sieben Lifte und ein Warteraum wurden im Laborcenter des Schweizer Labormedizin-Leaders Viollier in Allschwil mit Besucherinformations-Systemen der Firma Ruf ausgerüstet. Erstes Fazit: Wer Aufzug fährt, weiss mehr. Blick in die Liftkabine Sauber integriert: MultiWeb im Lift alles und sind die Monitore gut lesbar? Ein spannender Moment: Strom an und die Systeme liefen einwandfrei! Im Endausbau wird das Multmediasystem in neun Liften im Laborcenter Allschwil sowie in Wartezimmern von sieben weiteren Viollier-Standorten im Betrieb sein. MultiWeb von Ruf bietet hierfür das Potenzial.» n Ihr Stefan Brunner CEO Ruf Multimedia AG Ich bedanke mich ganz herzlich bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit und wünsche Ihnen schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Viollier ist das führende medizinische Laborcenter der Schweiz. Das 1953 gegründete Unternehmen ist in den Geschäftsbereichen Assisted Reproductive Technologies (ART), Kardiologie, Pathologie, Klinische Labordiagnostik und Medizinprodukte tätig. Über 600 Viollier-Mitarbeitende davon zirka 450 in Allschwil setzen ihre fachlichen Kompetenzen für höchste Servicequalität ein. Mit einem umfassenden Sortiment von über 3500 Analysen und über 1000 Medizinprodukten engagiert sich Viollier an über 20 Standorten während 24 Stunden an 365 Tagen. Besucherinformations-System Ruf Multimedia wurde mit der Projektierung und Ausführung eines Besucherinformationssystems für Viollier beauftragt. Die Digital Signage-Lösung informiert und orientiert die Gäste in den Viollier Gebäuden und tut dies als Besonderheit am Hauptsitz in Allschwil sogar in den Liften. «Mit der Firma Ruf haben wir einen Anbieter gefunden, der grosse Erfahrung mit beweglichen Multimediasystemen hat», betont Projektleiter Dr. Jürgen Carlsen. «Schon bei meinem ersten Treffen im November des letzten Jahres bei der Ruf Gruppe in Schlieren war mein Bauchgefühl positiv. Wer Multimediasysteme in Zug, Tram und Bus installieren und betreiben kann, wird sicher auch für Fahrstühle die passende Lösung finden.» Nachdem alle vertraglichen Aspekte geklärt waren, trafen sich die Beteiligten Ruf, Liftbauer Schindler und Viollier am runden Tisch zum Projekt-Kick-off. «Von Beginn weg lief alles sehr effizient.» Alle Lifte wurden ersetzt und zeitgleich das neue Multimediasystem installiert. «Welcome» ab Monitor Seit August 2012 ist das Multimediasystem im Laborcenter in Betrieb und Besucher werden bei Viollier nun auch elektronisch im Lift begrüsst und informiert auf den Monitoren in den Wartezimmern laufen zusätzlich firmenspezifische Filme. Je nach Besucheraufkommen kann es sein, dass in jedem Lift andere Gäste begrüsst werden, da MultiWeb die Inhalte zeit- und ortsspezifisch steuern kann. Willkommen bei Viollier Viollier in Allschwil, BL Effizienter und flexibler «Früher fertigten wir das Welcome und sonstige Informationen in Papierform an. Da war das Aktualisieren umständlich und mit grossem Aufwand verbunden. Schnelles Reagieren war oft kaum möglich. Mit unserem neuen Multimediasystem sind wir jetzt effizienter und beweglicher geworden und das Wichtigste: Man schaut hin. Die Informationen werden gesehen und gelesen. Das ist der Vorteil einer Liftfahrt. Man ist im Fahrstuhl weniger von anderen Dingen abgelenkt. So werden die Informationen schnell und gerne aufgenommen.» «Das ist eine durchdachte und sehr stabile Lösung da spürt man die ganze Erfahrung.» Dr. Jürgen Carlsen Strom an und alles läuft! Von der Hard- und Software zum Betrieb der Monitore in den Wartezimmern und Liften ist Jürgen Carlsen sehr angetan: «Das ist eine durchdachte und sehr stabile Lösung da spürt man die ganze Erfahrung, die Ruf mit solchen Systemen hat. Am Ende des Projekts kam irgendwann der grosse Moment: Läuft 24 Stockwerken? Kein Problem für das Liftmodul von MultiWeb. MultiWeb 2.1 steht in den Startlöchern Die neue Version 2.1 von MultiWeb, erhältlich ab Ende Januar 2013, wartet mit zahlreichen neuen Funktionen auf. Diese sind: Mehrsprachigkeit Die Sprache im MultiWeb-Planer lässt sich individuell für jeden Benutzer einstellen. Aktuell sind deutsch, französisch und englisch verfügbar. Lauftext Gleich zwei Verbesserungen gibts für den Lauftext. Neu kann er auch als Serientermin geplant werden. Ausserdem lassen sich im Lauftext RSS-Feeds als attraktive Newsticker im CNN-Style anzeigen. Dabei werden sowohl Titel als auch Kurztext ausgelesen und angezeigt. Vorschau ganze Planung Mehr Planungssicherheit für den Anwender: Vorschau des gesamten Bildschirms, auch wenn der geplante Bildschirminhalt gesplittet ist. Active Directory MultiWeb 2.1 lässt sich in Active Directory einbinden. Benutzer können neu dasselbe Login wie für andere Unternehmens-Applikationen verwenden (Single Sign-on). Und für Administratoren werden von der manuellen Erfassung von neuen Benutzern entlastet. GSM-Modus MultiWeb 2.1 kann Anzeigen im Aussenbereich, oder ausserhalb eines Netzwerks über die Luftschnittstelle ansteuern. Die Software sorgt dabei für effizienten Datenverkehr. n

3 4 Nr ruf informiert ruf informiert Nr Innovatives Reservationssystem Der ADLER Auch in den vier siebenteiligen ADLER-Zügen, die eine imposante Länge von 126 m aufweisen, werden die Passagiere erstklassig informiert und unterhalten. Insgesamt sind im Fahrgastraum vierzehn 22-Zoll-Monitore und bei den Einstiegen zusätzlich drei 15-Zoll-Monitore installiert. Wie im FINK ist das VisiWeb-System dazu in der Lage, auf den Anzeigen den Fahrtverlauf mit der sogenannten Perlschnur anzuzeigen und in Echtzeit über die nächsten Anschlüsse und eventuelle Verspätungen zu informieren. Bilder Zentralbahn Zentralbahn fährt und reserviert mit VisiWeb Die Zentralbahn ist auf ihrem voralpinen Streckennetz zwischen Luzern-Engelberg und Luzern-Interlaken unterwegs. Sie bringt Pendler täglich zur Arbeit oder Ausbildung und die Bewohner im Einzugsgebiet zu verschiedenen Events. Touristen fährt sie zu den unzähligen Sehenswürdigkeiten oder nimmt diese mit auf eine einzigartige Reise zwischen den drei touristischen Highlights Luzern, Interlaken und Engelberg. Junges Unternehmen mit Tradition Die Zentralbahn ist ein junges Unternehmen, schaut aber auf eine lange und bewegende Bahnzeit zurück: Die Brünigbahn und die Luzern Stans Engelberg-Bahn (LSE) waren beide jahrzehntelang für den reibungslosen Bahnverkehr zwischen Luzern Interlaken und Luzern Engelberg zuständig. Beide Unternehmen fusionierten 2005 zur neuen Zentralbahn. In die Zukunft investieren Die Zentralbahn ist das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in den Kantonen Obwalden Projektleiter Dino Roguljic und Nidwalden sowie zwischen Meiringen und Interlaken Ost. Sie besitzt ein gut ausgebautes Infrastrukturnetz und einen breiten Mix an Rollmaterial, in das zurzeit mächtig investiert wird. Neues Rollmaterial Die zehn neu beschafften Zahnrad- und Adhäsionstriebzüge des Schweizer Herstellers Stadler Rail heissen FINK und ADLER. Wobei FINK für «flinke, innovative Niederflur-Komposition» steht und ADLER «alpiner, dynamischer, leiser, eleganter Reisezug» bedeutet. Damit sind gleich einige der Vorzüge aufgelistet, die auch auf das moderne Gesamtsystem für die Fahrgastinformation der Ruf Telematik zutreffen. Der FINK Für die visuelle Kundeninformation befinden sich in jedem der sechs neuen, dreiteiligen FINK-Triebzüge sechs 22-Zoll und ein 15-Zoll- Monitor im Fahrgastraum. Diese zeigen Informationen über den Fahrtverlauf an. Zur Sicherheit der Passagiere sind alle Wagen videoüberwacht und verfügen über Notsprechstellen. Drückt ein Passagier die Notsprechtaste, kann der Lokführer den Anruf je nach Situation selber annehmen oder direkt an die Bahnpolizei weiterleiten. Infotainment Die ADLER verkehren vor allem auf touristischen Strecken. Dort ist es besonders wichtig die Kunden nicht nur über den Reiseverlauf zu informieren, sondern ihnen auch touristische Botschaften zu vermitteln und Unterhaltung zu bieten. Dino Roguljic, seit 2009 technischer Projektleiter für die Fahrzeugbeschaffung bei der Zentralbahn, drückt es so aus: «Die Zentralbahn möchte ihren Kunden einen strukturierten Mix an Informationen und Unterhaltung auf ihrer Reise durch die wunderschöne Berglandschaft anbieten.» Für das Infotainment sind über die ganze Zugslänge 14 zusätzliche Bildschirme gleichmässig verteilt, die vom VisiWeb-Bordrechner angesteuert werden. In einer zweiten Phase werden alle FINKen ebenfalls mit diesen Infotainment Bilderschirmen ausgerüstet. «Dadurch haben wir eine Durchgängigkeit bei der neuen Flotte und können dieses Angebot unseren Fahrgästen auch bei einem Einsatz der FINKen im S-Bahn-Bereich anbieten», meint Roguljic. Reservationssystem Die neuen ADLER bieten einen weiteren Komfort. In den Triebzügen kommt das VisiWeb-Reservationssystem zum Einsatz, das den Passagieren ihren Platz zuweist. Im Fahrgastraum gibt es 112 elektronische Reservationsanzeigen. In einer elegant designten Milchglasscheibe sind bis zu vier LCD-Reservationsdisplays eingebaut. Für die Beschriftung stehen pro Display fünf Zeilen à 20 Zeichen zur Verfügung. Das bietet genug Flexibilität. «So können wir Inhalte wie Reservation, Einstieg- und Ausstiegstation, Name und Zusatzinformationen anzeigen» fasst es Roguljic zusammen. «Das bringt für den ganzen Reservationsablauf eine erhebliche Effizienzsteigerung». Projektleiter Roguljic Die Reservationen werden zentral bei der Produktionsplanung erfasst. Der einladende Speisewagen mit den Reservationsschildern. Zentrale Erfassung Erfasst werden die Reservationen zentral bei der Produktionsplanung in Stansstad. Die Mitarbeiter geben die Daten, die sie aus verschiedenen Systemen erhalten, im VisiWeb Reservationsmanager ein, der auf ihrem Arbeitsplatz-PC läuft. Auf den Fahrzeugen holen sich die Reservationsrechner die Daten stündlich per 3G-Netzwerk ab und verteilen diese auf die jeweiligen Anzeigen. Somit werden alle digitalen Beschriftungen für mehrere Züge zentral gesteuert. Effizienzsteigerung Projektleiter Roguljic sieht den Nutzen klar: «Das bringt für den ganzen Reservationsablauf eine erhebliche Effizienzsteigerung. Der personalintensive Papierprozess mit Beschriften, Kopieren, internem Verteilen und im-zug-anbringen entfällt.» Roguljic denkt aber an die Kunden: «Heutzutage erwarten das die Fahrgäste von einer modernen und innovativen Bahn.» Innovative Bahn Die Zentralbahn fährt durch innovatives Hightech-Gebiet. In Nidwalden hat der wichtigste Flugzeughersteller der Schweiz, die Pilatus Flugzeugwerke, ihren Sitz und in Obwalden werden bei Maxon Motor Präzisionsmotoren gefertigt, welche die Mars-Roboter der NASA antreiben. Auch die Zentralbahn ist Vorreiterin in neuen Technologien. «Wir sind stolz auf die Innovation VisiWeb und freuen uns hier, aber auch beim Reservationssystem, eine führende Rolle bei der Umsetzung zu spielen», sagt Roguljic. Das an der internationalen Messe InnoTrans (Seite 11) erstmals einem breiten Publikum präsentierte VisiWeb-Reservationssystem stösst im Markt allgemein auf Interesse.»Wir wurden deswegen auch schon von anderen Bahnunternehmen angefragt», bestätigt Roguljic und er sieht darin «eine gute Sache für die Zukunft». n Der ADLER. Das siebenteilige Fahrzeug mit einer imposanten Länge von 126m hat 317 Sitzplätze.

4 6 Nr ruf informiert ruf informiert Nr Internes Kontrollsystem (IKS) Verringertes Risikopotenzial Fotos Webseite Gemeinde Binningen minieren, konnten in Excel nicht mehr vernünftig abgebildet werden. Die Gemeinde Binningen wurde durch ein externes Beratungsunternehmen darauf aufmerksam gemacht, dass mehrere vergleichbare Gemeinden statt Excel erfolgreich die Software «DiPP» des gleichnamigen Herstellers einsetzen. DiPP ist eine web- und datenbankbasierte Standardsoftware, welche für die Kunden ohne individuelle Anpassungen sofort einsatzbereit ist. Der Gemeinderat von Binningen beschloss daraufhin, den Einsatz von DiPP auch für die Gemeinde Binningen zu evaluieren. Das Ergebnis überzeugte den Gemeinderat, worauf dieser die Einführung von DiPP beschloss. Installiert wurde DiPP auf einem Microsoft Windows Server. Die Daten werden mit einem Microsoft SQL-Server verwaltet. Der Zugriff erfolgt über ein Webinterface. Die Ruf Informatik war zu dem Zeitpunkt bereits IT-Dienstleister und Hosting-Provider der Gemeinde Binningen. Der Gemeinderat übertrug nach der Einführung die Verantwortung für Betrieb und Unterhalt von DiPP ebenfalls an die Ruf Informatik. Dank einer Risikomanagement-Analyse und einer neuen Softwarelösung erhob die Gemeinde Binningen die internen Prozesse in standardisierter Form. Mittels Internem Kontrollsystem (IKS) verbesserten sich rund 50 Verwaltungsprozesse zur Steuerung der Risiken in den Kernabläufen. Prozesse dokumentieren Um die Risiken interner Prozesse minimieren zu können, müssen diese zuerst eindeutig dokumentiert werden. DiPP unterstützt dabei den IKS-Verantwortlichen mit einem einfach zu bedienenden Flow-Chart-Editor. Zu jedem Abbildung 1: Mit DiPP erstellter Flow-Chart. In der Verwaltung der Gemeinde teilen sich rund 200 Mitarbeitende total 113 Vollzeitstellen. Organisiert ist die Verwaltung nach dem Prinzip der «Wirkungsorientierten Verwaltungsführung» (WoV).Wichtigstes Merkmal dieser Organisationsform ist die Bewilligung von Globalbudgets und Formulierung von Zielen für die jeweiligen Produktgruppen durch den Einwohnerrat (Legislative). Der Gemeinderat (Exekutive) delegiert die Umsetzung der Budgets an die Verwaltung mittels Leistungsvereinbarung. Er beaufsichtigt die Verwaltung in der Umsetzung und konzentriert seine Ressourcen auf die strategischen Geschäfte (Reglemente, Investitionsvorhaben etc.). Die WoV ist eine Organisationsform des New Public Managements und hat eine möglichst hohe Dienstleistungsqualität für die Bürger zum Ziel. Dies entspricht dem Selbstverständnis der Gemeinde Binningen. Reduktion von Fehlerquellen Binningen machte von Anfang an sehr gute Erfahrungen mit der WoV. Trotz aller Vorsicht kam es in den letzten Jahren aber in Binningen zu einzelnen Fehlern in den Abläufen der Verwaltung. Davon betroffen waren Urnengänge, die Kontrolle der Verpflichtungskredite und die Überwachung der Mietzinsbeiträge der Gemeinde. Um die gemachten Fehler nicht zu wiederholen und potenzielle zukünftige Fehler zu vermeiden, beschloss der Gemeinderat daraufhin den Aufbau eines gezielten IKS. Das Projekt verfolgte die folgenden Ziele: n Die Identifikation der kritischen Prozesse innerhalb der Verwaltung n Die Quantifizierung der einzelnen Prozessrisiken n Die Formulierung von Massnahmen zur Minderung / Abwehr der Risiken n Ein einfaches jährliches Reporting zuhanden der politischen Entscheidungsträger. Internes Kontrollsystem (IKS) Unter der weit verbreiteten Abkürzung «IKS» versteht man ganz allgemein systematische «Mit DiPP konnten wir unsere Prozesse einfach dokumentieren und gewannen an Übersicht über die Risiken und besonders kritischen Situationen» Olivier Kungler, Gemeindeverwalter Kontrollen über die Einhaltung der Vorgaben und die Minimierung der beeinflussbaren Risikopotenziale. Die Risikopotenziale wurden unterteilt in solche, welche von aussen und in der Regel ereignisbezogen auf die Gemeinde zukommen und solche, welche sich in den täglichen Arbeitsprozessen verstecken. Identifikation und Quantifizierung der relevanten Prozesse Als Vorarbeit zur Implementierung der IKS- Lösung erhob die Gemeinde Binningen alle IKS-relevanten internen Prozesse in standar- disierter Form. Etwa die Hälfte aller Abteilungen verfügte bereits über eine Analyse ihrer Prozesse. Bei den übrigen Abteilungen wurden die Prozesse erst im Rahmen des Risikomanagement-Projekts vertieft analysiert. Für jeden Teilprozessschritt wurden die exakten Handlungsanweisungen formuliert, die Verantwortlichen benannt und die notwendigen Werkzeuge beschrieben. Anschliessend wurden mögliche finanzielle und / oder Reputationsschäden für die Gemeinde formuliert und adäquate Gegenmassnahmen erarbeitet. Alle Prozesse, bei denen die Schadensumme eines einzelnen Ereignisses mindestens Schweizer Franken erreichte, wurden als IKS-relevant definiert. Bei den Reputationsschäden (z.b. Wiederholung einer Volksabstimmung wegen Verfahrensfehlern) ist die finanzielle Quantifizierung schwieriger. Die Reputationsrisiken wurden in die Kategorien «klein», «mittel», und «gross» eingeteilt. Ein Reputationsrisiko musste mindestens «mittel» sein, um als IKS-relevant zu gelten. Dabei ging die Gemeinde Binningen so vor, dass im Zweifelsfalle ein Prozess dem IKS unterstellt wurde. Der Gemeindeverwalter entschied abschliessend über die endgültige Aufnahme in die IKS-relevanten Prozesse. Mit diesem Verfahren sind in der Gemeinde Binningen derzeit rund 50 Prozesse als IKS-relevant definiert. Kontrolle der Prozesse mit datenbankbasierter Standardsoftware von DiPP Die Prozesse inkl. Risiken und Massnahmen, um diese Risiken einzudämmen bzw. zu eli- Schloss Binningen Prozessschritt erfasst der Risikomanager die Tätigkeit inklusive Beschreibung sowie die notwendigen Werkzeuge. Jedem Prozessschritt weist er einen Verantwortlichen zu und allenfalls weitere Unter-Verantwortliche. Der Mitarbeitende muss sich dabei nicht um die Darstellung kümmern, DiPP erstellt anhand der eingegebenen Daten vollautomatisch einen Flow-Chart (vgl. Abbildung 1). Risiken ermitteln und bewerten Nach der Erstellung der Flow-Charts zu allen IKS-relevanten Prozessen stellt DiPP dem Anwender eine intuitiv verständliche Möglichkeit zur Verfügung, um die Risiken zu bewerten. Der IKS-Verantwortliche bewertet dabei jeden Prozessschritt anhand zweier Faktoren: Wie gross ist die Schadenssumme, wenn dieser Prozessschritt falsch / nicht ausgeführt wird? Foto Guido Köhler Wie oft kommt es vor, dass dieser Prozessschritt falsch / nicht ausgeführt wird? Die Mitarbeitenden der Gemeinde Binningen bewerten die Risiken schnell und einfach über die Auswahl vorgegebener Kategorien (z.b. Eintretenswahrscheinlichkeit, Schadensumme) aus einer Drop-Down-Schaltfläche. Effiziente Bearbeitung, bessere Qualität und tiefere Kosten Der Einsatz von DiPP führt in der Gemeinde Binningen im Vergleich zu Excel zu einer deutlichen Zeitersparnis im Prozessmanagement und im IKS. Die Mitarbeitenden können Prozesse, Risiken und Massnahmen schneller erfassen. Da alle Daten in einer SQL-Datenbank abgelegt sind, können die Mitarbeitenden der Gemeinde Binningen im IKS nun parallel arbeiten. Besseres Verständnis für IKS Mit DiPP konnten alle Mitarbeitenden gemäss ihren Zuständigkeiten ins IKS einbezogen werden. Jeder Verwaltungsangestellte kann die Prozesse die ihn betreffen beschreiben und (je nach zugewiesener Berechtigung) bewerten. In der Phase der Prozessbeschreibung waren die Mitarbeitenden dadurch gezwungen, sich vertieft mit den internen Prozessen und Risiken auseinanderzusetzen. DiPP leistete damit einen Beitrag zum besse- ren Verständnis der internen Prozesse ganz allgemein und zu den besonders kritischen Prozessen im Speziellen. Gemeinde Binningen Binningen ist eine Gemeinde in der Agglomeration von Basel, direkt angrenzend an die Stadt. Die Einwohnerzahl beträgt ca Personen, von denen die meisten in der Stadt Basel arbeiten. Binningen positioniert sich primär als Wohngemeinde, welche sich mit tieferen Steuersätzen, einem hohen Dienstleistungsniveau und sehr gut ausgebauter Infrastruktur als attraktive Alternative zur Stadt Basel empfiehlt. Die Gemeinde profitiert wirtschaftlich von der Nähe zu Basel-Stadt und ist im direkten Vergleich insbesondere ansprechend für wohlhabende Personen. Dies schlägt sich in den Steuererträgen nieder. Die Gemeinde Binningen gehört zu den finanzstarken Gemeinden in Baselland und ist beispielsweise in der Lage, Infrastrukturbauten wie Altersheime weitestgehend eigenfinanziert zu erstellen.

5 8 Nr ruf informiert ruf informiert Nr Vereinfachte politische Planung Die verschiedenen Exportfunktionen in DiPP erleichtern das Reporting zuhanden des Gemeinderats. Dieser ist wie in den meisten Schweizer Gemeinden eine nicht operativ tätige Milizbehörde. Jeder der sieben Gemeinderäte steht einem Ressort vor. Mit DiPP konnte die Information aus der Verwaltung an die politische Behörde stark vereinfacht werden. Die Gemeinderäte erhalten nun mit geringem Zeitaufwand einen umfassenden Einblick in die operativen Prozesse ihres Ressorts sowie mögliche Risiken. DiPP verbesserte damit die Entscheidungsgrundlage und erhöhte die Präzision der politischen Planung des Gemeinderats. Vereinfachte Revision und Reduktion von Fraud-Risiken Mit dem Betrieb von DiPP schafft die Gemeinde Binningen die Grundlage für eine vereinfachte Revision. Insbesondere die Bereitstel- Outsourcing Vom Wechsel profitieren Im Jahr 2012 migrierten 35 Luzerner Ruf Kunden ihre Fachlösungen und Daten ins Ruf Rechenzentrum. Der bisherige RZ-Betreiber, die «Interessengemeinschaft GemeindeInformatik» (IGGI), richtet seine Aktivitäten neu aus. formatik) die diversen IT-Strategien des Kantons und der Gemeinden besser aufeinander abgestimmt werden. Der lokale RZ-Betreiber, die «InteressenGemeinschaft GemeindeInformatik» (IGGI), nutzte zugleich die Gunst der Stunde, um mit einem bisher wenig bekannten Softwareanbieter zusammenzuspannen und sämtlichen Luzerner Institutionen eine neue Softwarelösung anzubieten. Bei der neuen Gemeindesoftware verlief vieles anders im Vergleich zu den etablierten Lösungen von Ruf und weiteren Anbietern. Vor allem war die neue Software nach Meinung vieler Beobachter schlicht noch nicht fertig und die Migration bei den Pilotprojekten verzögerte sich stark. Interview mit Rainer Burgener IT im Zeichen des Cloud Computing und der Virtualisierung Abbildung 2: Mit DiPP erstellte Risikokontrollmatrix lung der «Risikokontrollmatrix», sowohl für die interne als auch die externe Revision, wird mit DiPP erleichtert (vgl. Abbildung 2). Imagegewinn für die Gemeinde Der Einsatz von modernen Risikomanagement-Werkzeugen ist in der Schweiz bei öffentlichen Körperschaften noch nicht sehr weit verbreitet. Binningen wurde dadurch zu einer der Vorreiterinnen im Kanton Baselland. Für Binningen, welches sich als Gemeinde mit betont hoher Dienstleistungsqualität versteht, brachte der Einsatz von DiPP somit innerkantonal einen Imagegewinn als innovative Gemeinde, die nicht nur im Bereich der Infrastruktur, sondern auch im Bereich des Risikomanagements ein bewusst hohes Niveau anstrebte und dieses Niveau mit DiPP auch erreicht hat. n Viele Ruf Kunden aus öffentlichen Verwaltungen, Kirchen, Alters- und Pflegeheimen nutzen die Fachlösungen der Ruf Informatik aus den Ruf-eigenen Rechenzentren. Sie profitieren von einem sofort einsatzbereiten Paket mit einem nutzungsabhängigen Preismodell. Zugleich erreichen sie eine deutliche Reduktion des Zeitaufwandes und der Arbeitsbelastung der eigenen IT-Mitarbeitenden. Mit geschützten und hochverfügbaren Cloud-Produkten betreibt Ruf Informatik Infrastrukturen als Dienstleistungen. Das Angebot umfasst virtuelle Server und Desktops sowie Druckdienste, Fremdapplikationen (MS-Office) und welche aus Schweizer Rechenzentren, die hohen Sicherheitsstandards entsprechen, bezogen werden. Gleiche Bedürfnisse sowie die Nutzung gleicher Fachlösungen in den einzelnen Branchen ermöglichen eine weitgehende Standardisierung. (Weitere Informationen siehe Interview Rainer Burgener, Seite 9.) Strategie des IGGI geht nicht auf Im Sommer 2011 erfolgte ein Zusammenschluss der IT-Betreiber im Kanton Luzern. Damit sollten in diesem Kanton unter dem gemeinsamen Dach der ehemaligen Gemeindeverwaltung von Littau (Haus der In- «Die Umstellung konnte ohne grossen Aufwand realisiert werden. Wir arbeiten jetzt mit einer bedienerfreundlicheren und moderneren Oberfläche.» Marianne Duss, Gemeindeschreiberin Menznau Etablierte Ruf Lösungen weiterhin im Einsatz Ruf Informatik ihrerseits unterstützte ihre Kunden weiterhin und bot ihnen eine sichere, kostengünstige Alternative an. Somit wurden im Jahr 2012 rund 35 Luzerner Ruf Kunden (Öffentliche Verwaltungen und Heime) vom IGGI ins Ruf Rechenzentrum überführt. Diese Kunden profitieren gegenüber der vorhergehenden Lösung in erster Linie davon, dass Ruf als Generalunternehmerin auftritt. Ausgewiesene Fachpersonen migrierten die Ruf Applikationen wie die Kundendaten kompetent ins Ruf Rechenzentrum. Die Kunden profitierten zusätzlich vom Ausbau des lokalen Standortes und den prompten Serviceleistungen vorort. Mit den Kunden definierte Zeitpläne wurden sehr gut eingehalten und die Mitarbeitenden der jeweiligen Institutionen konnten die produktive Arbeit rasch wieder aufnehmen. n Was ist das besondere am Ruf Cloud-Angebot? Bisher bezogen viele Ruf Gemeinden ihre Fachanwendungen über den Applikationsbetrieb via Application Service Providing (ASP). Mit den neusten Technologien wird der klassische Desktop-PC immer unwichtiger. Viele Tätigkeiten werden von der eigenen Hardware auf Rechenzentren ausgelagert (Desktop-Virtualisierung). Der Rechner wird damit zunehmend zum Terminal für die Fernbedienung von «Apps». Hinter der Ruf Cloud steht die Überzeugung, dass sich Gemeinden nicht mit der komplexen Welt der IT beschäftigen müssen, sondern sich auf ihr Geschäft konzentrieren können. Ab 2013 bietet Ruf als Generalunternehmer Cloud-Lösungen für ihre Kunden der Verwaltungen, Kirchen und Heime an. Die Lösungen sind im Sinne der bewährten Fachanwendungen standardisiert. Zudem bietet Ruf flexible Lösungen, indem der Kunde auch Fremdapplikationen, etwa MS- Office-Produkte, über die Cloud beziehen kann. Für welche Anwendungen auf Gemeindeebene und allgemein im öffentlichen Sektor eignet sich das Angebot? Prinzipiell eignet sich das Angebot für jede Fachanwendung ohne Restriktionen von Grösse und Nutzungsintensität. Jeder Kunde erhält eine moderne, leistungsfähige und sichere Lösung, die flexibel den jeweils aktuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Da alle Anwender dieselbe Plattform nutzen und diese nach einem Benutzungsmodell abgerechnet wird, kann eine kleine Verwaltung Lösungen einsetzen, die sie sich im klassischen Inhouse-Modell schlicht nicht leisten könnte. Wie gewährleisten Sie die hohen Anforderungen punkto Datensicherheit im öffentlichen Sektor? Sämtliche Daten der Ruf Cloud verlassen das Schweizer Hoheitsgebiet nicht. Ruf arbeitet Rainer Burgener, Leiter Customer Services & Support, GL-Mitglied Rainer Burgener arbeitet seit anfangs Mai 2012 bei Ruf Informatik. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Kundenunterstützung, Rechenzentren und virtualisierte Plattformen. Er war unter anderem über fünf Jahre für den Betrieb der «Backend-Server-Plattform» und dem Kundensupport der Polizeien Zürich (vier Korps) zuständig. «Hinter der Ruf Cloud steht die Überzeugung, dass sich Gemeinden nicht mit der komplexen Welt der IT beschäftigen müssen». Rainer Burgener, Leiter Customer Services & Support ausschliesslich mit kompetenten Schweizer Anbietern zusammen. Der RZ-Partner verfügt über ein mehrstufiges Sicherheitssystem: kontaktlose Schlüsselkarten, biometrische Zugangssysteme, Kameraüberwachung, Personenvereinzelungsanlagen, Brandschutz und Klimatisierung. Auf der Service-Ebene sorgen vielfältige Zugriffs- und Backup-Lösungen für die Datensicherheit. Ruf ist ein im öffentlichen Sektor etabliertes Unternehmen. Inwiefern profitieren die Cloud- Kunden von der grossen Erfahrung? Mit der Virtualisierung des Desktops erfüllen sich viele Wünsche von IT-Verantwortlichen: Niedrige Betriebs- und Wartungskosten, einfache Administration, Sicherheit, mobile Unterstützung sowie hohe Flexibilität für sich ändernde Geschäftsprozesse. So erübrigt sich in erster Linie die aufwendige und teure Einrichtung einzelner Benutzer-Clients. In Form virtueller Desktops lassen sich für die unterschiedlichen Anwender sofort Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Programm-Updates lassen sich in Fachanwendungen, die in die Cloud eingebunden sind, rasch und sicher installieren. n

6 10 Nr ruf informiert ruf informiert Nr Sprungbrett Praktikum bei Ruf Die Verbindung von theoretischer Ausbildung und praktischer Arbeit ist ein europaweit anerkanntes Erfolgsmodell. Dabei besonders interessant ist, dass es mehr als einen Weg gibt, den Beruf des Informatikers zu erlernen. Eine Möglichkeit haben wir Ihnen in der letzten Ausgabe präsentiert, eine andere stellen wir Ihnen hier vor. Als Praktikant erlebt man nämlich das vierte Lehrjahr im Grunde genau so wie Vollzeitangestellte. Vor rund anderthalb Jahren hat die Ruf Gruppe in der Lehrlingsausbildung einen zusätzlichen Weg eingeschlagen und erstmals einen Praktikanten eingestellt. Der 19-jährige Simon Rüegg aus Wallisellen ZH hatte bereits drei Jahre Informatik-Mittelschule mit Fachrichtung Applikationsentwicklung absolviert und die kaufmännische Berufsmatura in der Tasche, als er seine Stelle als Praktikant antrat. In der Abteilung Leistungsinnovation von Ruf Multimedia wurde er fortan unter anderem für Entwicklungsarbeiten im Bereich Fahrgastinformation im öffentlichen Verkehr eingesetzt. Die Breitenwirkung der eigenen Arbeit «Mich faszinierte von Anfang an, dass die eigene Arbeit sichtbar wird. Was man selbst programmiert, hat für die breite Masse Informationsgehalt. Das ist ein tolles Gefühl», erklärt Simon Rüegg und nennt damit ein Kriterium, das bei der Auswahl der Praktikumsstelle für Ruf sprach: «Die Firma beschäftigt zudem mehrere Auszubildende in Simon Rüegg, 19, aus Wallisellen ZH, absolvierte die dreijährige Informatik-Mittelschule (IMS) mit Fachrichtung Applikationsentwicklung, gefolgt von einem einjährigen Praktikum bei der Ruf Multimedia, das er vor Kurzem erfolgreich abschloss. meinem Alter, was mir wichtig ist.» Das sei entscheidend für den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten. Bahnhofsimulator als erstes Projekt Simon Rüegg hat rasch praktische Arbeiten übernommen und konkrete Aufträge ausgeführt. Sein erstes Projekt war die Programmierung eines Diagnose Test-Tools, das die Aktivitäten eines Bahnhofs zu einem beliebigen Zeitpunkt simuliert. Ausserdem hat er einen Reservationsplaner entwickelt, mit dem sich optische Sitzplatz-Reservationen vornehmen lassen; ein neues Software-Produkt, das erst vor wenigen Monaten an der weltgrössten Fachmesse der Bahnindustrie «InnoTrans» in Berlin am Ruf Messestand präsentiert worden ist. Ebenfalls in Berlin erstmals dem Fachpublikum gezeigt wurde das von ihm programmierte MultiWeb Mobile für den Geschäftsbereich Transportation. Alles in allem eine prägende Erfahrung für den 19-Jährigen: «Ein tolles Gefühl, in Berlin dabei zu sein! Eigentlich dachte ich, dass ich nach Aufbau und Installation der Technik am Messestand wieder abreise, doch ich durfte noch zwei Tage dort arbeiten.» Seit drei Monaten ist der ehemalige Praktikant im Unternehmen fest angestellt. Nach der anstehenden Grundausbildung im Militär wird er im nächsten Herbst wohl ein berufsbegleitendes Studium an einer Zürcher Hochschule beginnen. Die Doppelbelastung von Ausbildung und Beruf während vier Jahren schreckt ihn nicht ab. Auch die beruflichen Zukunftsvisionen zeugen durchaus von gesundem Selbstbewusstsein: «Irgendwann meine eigene Firma zu haben, vorzugsweise im Bereich Software-Entwicklung das wäre schon toll», meint der in einer inhabergeführten Unternehmung nunmehr fest Angestellte. «Die InnoTrans in Berlin war eine tolle Erfahrung, ein echter Höhepunkt. Sozusagen meine erste Dienstreise!» Simon Rüegg Mit dem «Realtime Traintracker» als Abschlussarbeit brilliert Als integrierten Bestandteil seiner Lehre musste Simon Rüegg eine praktische Abschlussarbeit verfassen, wofür er in Absprache mit Ruf ein konkretes Kundenbedürfnis aus dem Fahrgastinformations-Bereich wählte. Den «Traintracker» entwickelte er dann basierend auf folgender Ausgangslage: So genannte Zugsanzeigemodule informieren im Normalfall die Fahrgäste akustisch und visuell über Zugseinfahrten oder Verspätungen. Diese Angaben stammen aus verschiedenen Quellen und werden zentral ausgewertet. Von aussen betrachtet ist dies jedoch schwer ersichtlich und die für den Fahrgast relevanten Daten lassen sich kaum herausfiltern. «Der Realtime Traintracker schliesst diese Lücke, betrachtet die IST-Daten gesamthaft und zeigt dem Fahrgast lediglich die relevanten Daten an», erläutert Simon Rüegg. Die umfangreiche Facharbeit wurde von den Fachexperten mit der hervorragenden Note 5,5 bewertet. Seit einem guten Jahrzehnt in der Pfadi Privat engagiert sich das älteste von vier Kindern schon seit elf Jahren in der Pfadi, die letzten fünf Jahre davon als Pfadileiter. Bei der Pfadi Winkelried in Wallisellen betreut er die Stufe der 11- bis 14-Jährigen, was ihm viel Spass bereitet und mit drei jüngeren Geschwistern bringt er für diese Tätigkeit genügend praktische Erfahrung mit. Eben ein Praktiker(kant) in allen Lebenslagen. Auf exakte Planung folgt konsequente Umsetzung «Die Facharbeit «Traintracker» war für mich sehr lehrreich und spannend. Ich konnte meine Fähigkeiten, die ich in den letzten Jahren in der Schule und im Praktikum erworben habe für die Entwicklung einer voll funktionsfähigen Software einsetzen», meint Simon Rüegg. Unter hohem Zeitdruck eine seriöse Arbeit zu verfassen, war für den ehemaligen Praktikanten neu: «Die Notwendigkeit einer guten Planung wurde mir im Verlauf des Projekts erst richtig bewusst; die strikte Einhaltung der geplanten Arbeitsschritte war rückblickend wirklich entscheidend.» n Die Benutzeroberfläche des von Simon Rüegg entwickelten Traintracker besteht primär aus dem Streckennetz mit allen Haltestellen. Die Spalte rechts enthält alle Züge, die aktuell unterwegs sind und zeigt deren jeweiligen Aufenthaltsort in Echtzeit an. Rückblick InnoTrans 2012 Berlin ist eine Reise wert Es hat sich viel verändert in Berlin. Bis zum Mauerfall am 9. November vor 23 Jahren war die Grossstadt in zwei Hälften geteilt. Doch diese Trennung ist kaum mehr spürbar Berlin ist gewachsen und hat sich weiterentwickelt, genau wie die InnoTrans. Dasselbe gilt auch für die alle zwei Jahre stattfindende Messe InnoTrans, an der die Ruf Telematik letzten September zum fünften Mal seit 2004 teilnahm. Die Fachmesse für Verkehrstechnik ist stark gewachsen und hat ihre Ausprägung als internationale Leitmesse weiterentwickelt. Lag der Anteil der ausländischen Fachbesucher 2004 erst bei einem knappen Drittel, machten diese heuer bereits über der Hälfte aus. Insgesamt besuchten über 121'110 Fachbesucher aus 140 Ländern die 2'515 Aussteller. Die Ausstellungsfläche hat sich in dieser Zeit zweieinhalb Mal vergrössert und umfasst nun sämtliche Hallen des Berliner Messegeländes ein Gelände mit der Ausdehnung einer Schweizer Kleinstadt. Infotainment Die Ruf Telematik begrüsste an ihrem 160m 2 grossen Stand zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt. Neben der Zugwand, die das Gesamtsystem VisiWeb mit den Bereichen Kommunikation, Fahrgastin formation und Sicherheit zeigte, galt das Interesse der Besucher vor allem dem Thema Infotainment. Die in die Standwand integrierten 15 Infotainment-Monitore spielten Inhalte wie Filme, Wetter und Nach richten synchron in perfekter Choreografie ab ermöglicht durch Visi- Webs Multicast-Streaming über Ethernet. Premiere: TFT-Monitorfamilie Als weiterer Publikumsmagnet erwiesen sich die neuen, modularen TFT-Monitore aus dem Hause Ruf. Die Besucher konnten sich am Stand selbst vom geringen Gewicht, der sorgfältigen Verarbeitung und dem brillianten Bild der Monitore überzeugen. Die besonders energieeffizienten Bildschirme wurden in den Zoll-Grössen 15, 18.5, 21.5 ausgestellt. Eine Besonderheit ist der in seiner Höhe halbierte 42 Zoll-Monitor. Mit dem Format 1920 x 540 eignet sich dieser für die horizontale Darstellung von Linienverläufen zbsp. in U-Bahnen. n

7 12 Nr ruf informiert twixteldvd 47 jetzt noch präziser Mehr Kapazität Ruf Lettershop Der Bereich Ruf Lettershop hat in moderne Digitaldruck- Produktionssysteme investiert, um die gestiegene Nachfrage nach Druck- und Lettershop-Dienstleistungen abzudecken. Ein Leistungsausbau von dem nicht nur die öffentlichen Verwaltungen profitieren. Die neuen Produktionssysteme wurden im November am Ruf Hauptsitz in Schlieren in Betrieb genommen. Es handelt es sich um zwei moderne Hochgeschwindigkeits-Drucksysteme sowohl für den Schwarzweiss- als auch für den Farbdruck. Die Maschinen haben eine Leistung von bis zu 105 Seiten pro Minute und sind in der Lage Papier bis zum Überformat A3+ beidseitig zu bedrucken, zu falzen und zu heften. Massenverarbeitung In der Vorweihnachtszeit steht in vielen Stadtund Ge meindeverwaltungen wieder die aufwändige Massenverarbeitung der Steuererklärungen an, bei der die Steuerformulare personalisiert bedruckt werden. Es geht ums Drucken, Personalisieren, Zusammenstellen mit Beilagen, Verpacken und Versenden. Ein Impressum Herausgeber: Ruf Gruppe Rütistrasse Schlieren Tel Fax «ruf informiert» erscheint 3 jährlich. Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. Redaktion, Konzept und Gestaltung: Ruf Gruppe Marketing Services «ruf informiert» ist kostenlos erhältlich. Prozess der sehr resourcenintensiv ist. Hier unterstütz der Ruf Lettershop bereits über 50 Verwaltungen. Entlastung der Gemeinden «Wir entlasten die Gemeinden, indem wir den ganzen Verarbeitungsprozess für sie übernehmen.» sagt Markus Neuweiler, Leiter des Ruf Lettershops und ergänzt: «Wir erhalten immer mehr Aufträge, besonders jetzt, wo die Steuererklärungen fällig sind. Da kommt der Kapazitätsausbau gerade recht. Der gibt uns und den Kunden mehr Planungssicherheit, denn die Termine sind gesetzt und wir sind bekannt dafür, dass wir diese einhalten.» Hohes Qualitätsniveau Die neuen Produktionssysteme sind nicht nur schneller, die Druckerzeugnisse weisen dank aktueller Digitaldruck-Technologie auch ein sehr hohes Qualitätsniveau auf. Das beeindruckt sogar Polygraf und Medienprofi Neuweiler: «Der Druck ist besser als im Offset-Verfahren und ich muss nicht auf das Trocknen warten. Das ergibt kurze Produktionszeiten.» n Stellen Sie den Ruf Lettershop oder die Layout und Druck- Services auf die Probe. Sie erreichen Markus Neuweiler unter oder Telefon Die neuste twixtel- DVD ist nicht nur ein komplettes Telefonbuch, sie ist auch der genauste Routenplaner der Schweiz, der neu über ein präzises Höhenmodell im 25 m Raster verfügt. Telefonbuch Mit den aktuellsten Daten der Swisscom Directories, inkl. den Zweit- und Drittnummern (Stand 29. Oktober 2012). Die Telefonbuchdaten lassen sich für den Betrieb ohne DVD auch auf die Harddisk speichern. Objektdatenbank Über 1,7 Millionen Gebäude sind mit Hausnummer eingetragen. Sie lassen sich einfach mit Hausnummernanzeige im Luftbild oder in der Karte finden. Der genauste Routenplaner der Schweiz Exakte Routenplanung mit drei Vorschlägen auf einen Klick. Aktuelle Strassenkarten und Luftbilder mit einer Auflösung von 2m pro Pixel. Rund 20'000 ÖV-Haltestellen und Mobility-Standorte der Schweiz sind eingetragen. Die Daten stammen von TomTom, Mobility, GeoPost, Mappuls und InterMap. Präzises Höhenmodell im 25 m-raster Das neue twixroute liefert Höhenwerte im 25 m-raster in der Schweiz und im nahen Ausland. Erstellen Sie präzise Höhenprofil-Grafiken für Ihre Routenberechnungen. Biker finden für die Planung ihrer nächsten Tour über 150 Alpenpässe mit Höhenprofil. Eigene GPX Tracks lassen sich in die Karte importieren. Gesetzestexte Gesetzestexte aus Obligationenrecht, Zivilgesetzbuch, Datenschutz, div. Steuergesetzen, Raumplanungsgesetz und vielen mehr. Bestellen Sie das neue twixtel...unter zum Preis von: CHF 69. (Einzelplatz) CHF 249. (Mehrplatz) oder senden Sie uns die Antwortkarte zurück. Sie Oder erreichen noch bequemer: Markus Im Abonnement Neuweiler erhalten Sie jeweils die neuste Version des twixtel unter zum 044 Vorbestellpreis von CHF 62. (Einzelplatz) oder CHF 239. oder (Mehrplatz) per automatisch zugeschickt, MwSt. und Lieferung inbegriffen. Sie können dies ebenfalls auf der Antwortkarte ankreuzen ruf.ch oder an ein senden.

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