itsc für alle die passende Lösung. Die Zeitschrift für unsere Kunden und Geschäftspartner Ausgabe

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1 Ausgabe Die Zeitschrift für unsere Kunden und Geschäftspartner Einblicke: 2009 erfolgreichstes Geschäftsjahr Fokus: iskv_21c und SAP kein Widerspruch Lösungen: Frostige Zeiten für Verwaltungskosten Aus der Praxis: egk - neue Entwicklungen und Informationen itsc für alle die passende Lösung.

2 Editorial Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser, 04 Einblicke Sie haben sich gerade gefragt, was das itsc mit Schuhen zu tun hat? Prima, dann haben wir es mit dem ungewöhnlichen Titel der aktuellen schon mal geschafft, Ihre Aufmerksamkeit zu Informationen nach Maß... 4 Effektiver Datenschutz schließt Sicherheitslecks... 6 mittendrin! itsc-tag Wo drückt denn der Schuh? Jeder, der sich schon mal mit schlecht sitzenden Schuhen auf einen längeren Weg gemacht hat, weiß danach, wie wichtig es ist, sich vor dem Aufbruch umfassend beraten zu lassen. Wir möchten Sie auf einem langen Weg begleiten. Das schaffen wir nur, wenn wir die passende Lösung haben. So verstehen wir unseren Auftrag. Unser hochqualifiziertes und engagiertes Mitarbeiterteam sorgt täglich für sehr gute Qualität und vor allen Dingen für bedarfsorientierten Service. Wir sind Ihr Universaldienstleister. Denn unsere Lösungen orientieren sich an Ihren individuellen Ansprüchen. 12 egk Re-Zertifizierung erfolgreichstes Geschäftsjahr Lösungen Cloud Services einfach (und) wirtschaftlicher... 5 FlexFrame for SAP flexibler, schneller, effizienter Finanzanalytik in der GKV Frostige Zeiten für Verwaltungskosten Vor diesem Hintergrund haben wir Ihnen in der nächsten Zeit einiges zu bieten: Zuerst einmal die aktuelle Ausgabe der die sich unter anderem mit den Themen SAP / iskv_21c und flexiblen Technologiekonzepten beschäftigt. Und unseren Kundentag, der am 7. und 8. September im Deutschen Pavillon auf dem Expo-Gelände in Hannover unter dem Motto mittendrin stattfinden wird. 18 Fokus iskv_21c und SAP kein Widerspruch! Neben Fachkongressen, informativen Vorträgen und interessanten Ausstellern wird es eine Podiumsdiskussion geben, die unter dem Titel Fusionen Seifenblasen im Wettbewerb? Vorstände fusionierter Ersatz- und Betriebskrankenkassen, Politiker und Unternehmensberater an einen Tisch bringt. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme Aus der Praxis egk neue Entwicklungen, Informationen aus Berlin und aus dem itsc Schulungsübersicht Aber nun wünsche ich Ihnen erst einmal eine gute Lektüre! Martin Behmann, Geschäftsführer itsc Impressum Herausgeber: itsc GmbH Hannoversche Straße Hannover Tel Fax Verantwortlich: Dipl.-Ing. Martin Behmann Inhalt/Redaktion: Gabriele Heller, Thomas Krauß, Stefan Kreit, André Mai, Lilian von Maltzahn, Arne Oltrogge, Rüdiger Pelz erscheint je nach Themenlage 4 x jährlich Basislayout: VR-Marketing Layout und Produktion itsc GmbH 3

3 Informationen nach Maß Beziehen auch Sie Ihre itsc-informationen schnell und passgenau aus dem Internet! Täglich verschickt das itsc zahlreiche aktuelle Meldungen zu wichtigen und interessanten Themen rund um das Tagesgeschäft der Krankenkassen per an zuvor durch die Kassen definierte Verteilerkreise. Zeitgleich werden die itsc-publikationen im Internet veröffentlicht. Um den Informationsservice jedoch noch kundenfreundlicher zu gestalten, gibt es seit März 2010 zudem für jeden Nutzer die Möglichkeit, sich ein individuelles Abonnement der itsc-publikationen zusammenzustellen. Auf diese Weise erhält jeder Abonnent zielgerichtet genau die Informationen, die für seinen Arbeitsbereich von Interesse sind, indem er aus verschiedenen Optionen eine für ihn passende Auswahl trifft. Auch der Versandturnus, der vorgibt, in welchen zeitlichen Abständen die Informationen vom System verschickt werden sollen, kann gewählt werden. Jeder Nutzer entscheidet selbst, ob er Informationen sofort erhalten möchte, nachdem diese im Internet eingestellt wurden, oder ob er eine gesammelte Zustellung der Informationen einmal täglich, wöchentlich oder monatlich erhalten möchte. Bei der Wahl der Versandintervalle ist eine Abgrenzung der einzelnen Bereiche möglich, sodass beispielsweise ein technischer Mitarbeiter, der sich zudem für Neuigkeiten beim itsc interessiert, entscheiden kann, dass er Systemmeldungen sofort erhalten möchte, während er im Zusammenhang mit aktuellen Meldungen und Veranstaltungen die monatliche Zustellung bevorzugt. Dies ist nicht nur für den einzelnen Mitarbeiter von Vorteil, der ein Abonnement abschließt und so automatisch auf dem Laufenden gehalten wird, sondern auch für die Empfänger des Verteilerkreises, da die kasseninterne Zuordnung und Weiterleitung der erhaltenen Informationen bei konsequenter Umsetzung innerhalb der Kasse zukünftig ebenso entfällt, wie die Pflege der Verteilerkreise. Um eine bestehende Verteileradresse im itsc vollständig abzulösen und zukünftig sämtliche Veröffentlichungen ausschließlich über den automatischen Versand per itsc-exklusiv zu beziehen, bedarf es lediglich einer kurzen Information von verantwortlicher Stelle an Voraussetzung für die Einrichtung eines Abonnements ist eine Registrierung im itsc-exklusiv, dem Kundenportal des itsc. Dies geschieht einmalig und kostenlos. Sofern bereits eine Registrierung besteht, kann diese auch für das Abo genutzt wer- den, andernfalls kann sie unter über den Link Registrieren vorgenommen werden. Im Anschluss kann die Auswahl für das individuelle Abonnement erfolgen. Diese ist nicht endgültig und kann zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit verändert und den aktuellen Bedürfnissen des einzelnen Nutzers angepasst werden. Erste Kassen wurden für den Bereich der Nutzerinformationen, d.h. fachbereichsspezifischer Informationen, bereits erfolgreich umgestellt und beziehen diese seit einigen Monaten ausschließlich über das Online- Portal. Bei weiterführenden Fragen bietet das Kundencenter gerne Unterstützung an und stellt Ihnen eine detaillierte Arbeitshilfe zur Einrichtung des Abonnements zur Verfügung. Ihre Ansprechpartnerin beim itsc: Gabriele Heller (Leiterin Kundencenter) Telefon: Lösungen Einfach (und) wirtschaftlicher Was läge näher, als Software-Lösungen für die effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen so zu nutzen, dass jederzeit ein sicherer Zugriff möglich ist: mittels Microsoft Online Services. Die von Microsoft gehosteten Tools sind preiswert, einfach in der Nutzung und erfüllen höchste Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Auf dem heutigen wettbewerbsorientierten Markt benötigen Unternehmen Technologie, die Flexibilität ermöglicht und ihrer Organisation kosteneffektiv Mehrwert bringt. Ihre Ansprechpartnerin bei Microsoft: Bettina Zielke (Senior Business Development Manager Healthcare) Telefon: Gehostete Dienste helfen dabei, die Last, ein Unternehmenssystem zu verwalten und zu warten, zu verringern. Sie geben damit IT-Abteilungen mehr Zeit, sich auf Initiati ven konzentrieren zu können, die echte Wettbewerbsvorteile liefern. Software plus Services: IT-Res sourcen für sich arbeiten lassen Microsoft kann auf eine lange Historie der Entwicklung innovativer Software für Unternehmen und Personen zurückblicken. Die Strategie Software-plus-Services wurde entworfen, um die jeweils spezifischen Unter- Ihr Ansprechpartner bei Microsoft: Christian Hahn (Senior BDM Cloud Computing/ Kommunale Rechenzentren) Telefon: So funktionieren die Microsoft Online-Services Microsoft Online Services geben Ihnen die Flexibilität zu entscheiden, welche Dienste gehostet werden sollen und welche vor Ort bleiben. Dadurch können Sie Ihre Organisation schnell und einfach um neue Möglichkeiten erweitern, ohne Ihre IT-Ressourcen zu beanspruchen. Sie brauchen keine zusätzliche Hardware bereitzustellen, keine zusätzliche Serversoftware zu kaufen, installieren oder konfigurieren, und es ist keine kostspielige Wartung erforderlich. Mit unkomplizierten Diensten, die kurzfristig bereitgestellt und cloud services nehmensanforderungen zu adressieren. Sie kombiniert die Vorteile von funktionsreichen Desktopanwendungen mit flexiblen, gehosteten Internetdiensten, damit die Anwender einen schnellen Zugriff auf Microsoft-Software erhalten ohne hohe Bereitstellungs- und Wartungskosten. Microsoft Online Services bieten Unternehmen die leistungsstarken und weithin bekannten Möglichkeiten von Microsoft Exchange Server, Microsoft Office SharePoint Server, Microsoft Office Communications Server und Microsoft Office Live Meeting (jeweils online gehostet) schnell, einfach und ohne die Vorauskosten einer Vor-Ort-Installation. Dieses Paket von Produktivitätstools ermöglicht es, effizienter und effektiver zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten, während sich die IT- Mitarbeiter gleichzeitig auf erfolgskritischere Aufgaben konzentrieren können. Zudem besteht bei den von Microsoft gehosteten Diensten die Gewissheit, dass die Anwendungen immer verfügbar sind. skaliert werden können, können Sie die Lösung finden, die am besten zu Ihnen und Ihrem Budget passt. Jedes der Microsoft Rechenzentren, die strategisch über mehrere Standorte verteilt liegen, beherbergt eine hochgradig zuverlässige Infrastruktur. Dieses Netzwerk von sich gegenseitig absichernden Rechenzentren bietet einen permanenten Zugriff auf Ihre erfolgskritischen Dienste und hält Ihre Daten sicher. Mit Microsoft Online Services behalten Ihre IT-Mitarbeiter die Kontrolle über die Dienste, die Ihren Endnutzern angeboten werden. Microsoft Online Services arbeiten nahtlos mit Microsoft Active Directory zusammen, so dass Benutzer auch weiterhin zentral verwaltet werden können. Ein webbasierter Administrationsbereich mit Konsolen für Bereitstellung, Nutzung, Überwachung und Unterstützung ermöglicht eine einfache und zentralisierte Verwaltung. Und die Nutzer können vom Komfort einer einmaligen Anmeldung profitieren, um auf alle ihre gehosteten Dienste zuzugreifen

4 Einblicke Tobias Niemann, 36, ist Vorstandsvorsitzender der HBSN AG und Inhaber deren Tochtergesellschaft for me do GmbH. Als ausgewiesener Fachmann im Gesundheitswesen berät er mit seiner HBSN AG vor allem gesetzliche Krankenkassen in strategischen IT-Fragen und deren Umsetzung in alltagstaugliche Prozesse. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Thema Datensicherheit. Effektiver Datenschutz schließt Sicherheitslecks Fusionen und Wettbewerbsaktivitäten stellen den Datenschutz bei Krankenkassen vor neue Herausforderungen Von Tobias Niemann Wer vor zehn Jahren bei seiner Krankenkasse am Nachmittag anrief und eine Frage zum Stand seines Antrages auf Kur stellte, musste befürchten, keine Auskunft zu erhalten weil der Sachbearbeiter seine Akte nicht zur Hand hatte. Heute werben Krankenkassen mit einer Erreichbarkeit rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Wann immer es dem Versicherten, einfällt nach dem Stand der Bearbeitung seines Falles zu fragen, ob morgens um sechs oder abends um zehn eine prompte Antwort soll ihm gewiss sein. Soviel Service, sagen Marketingfachleute, müsse schon sein, um anspruchsvolle Kunden bei Laune zu halten. Dass solch weitreichende Serviceversprechen schnell mit den einfachen Regeln des Datenschutzes kollidieren, hat die eine oder andere Krankenkasse bereits erfahren. Ein Sicherheitsleck kann entstehen, wenn externe Dienstleister eingebunden werden. Aber auch Fusionen, zunehmende Technisierung und Virtualisierung bringen Verantwortliche in Unternehmen an ihre Grenzen. Dabei steht für jeden Beteiligten außer Frage, wie wichtig Schutz und Sicherheit von Daten sind. Für Krankenkassen bedeutsam ist die Verarbeitung und Weitergabe personenbezogener Daten durch Dritte. Beim Outsourcing nimmt der Gesetzgeber die Kasse in die Pflicht: Vor der Vergabe des Auftrags muss sie sich davon überzeugen, dass alle technischen und organisatorischen Standards des Datenschutzes eingehalten werden. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haften IT-Leitung und Kassenvorstand persönlich nicht nur im Bereich der Auftragsdatenverarbeitung. Neben dem Outsourcing sind auch Aufgabenfelder wie Datenadministration, Kooperation mit privaten Krankenkassen und sichere E- Mail-Kommunikation betroffen. Die HBSN AG ist auf die Unterstützung ihrer Kunden bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen spezialisiert. Sicherheitsvorfälle nehmen bei Unternehmen allgemein zu Der Einsatz moderner IT-Technologien verändert nicht nur die Geschäftsmodelle von Krankenkassen. Alle Unternehmen nutzen den technischen Fortschritt. Dadurch entstehen Schwachstellen, die natürlich auch die IT-Sicherheit bedrohen. Unternehmen werden anfälliger für Angriffe von Cyberkriminellen, und der Datenklau durch Mitarbeiter nimmt zu. Zu diesen Ergebnissen kommt der Information Security Breaches Survey 2010, den das Beratungsunternehmen Pricewaterhouse-Coopers (PwC) kürzlich herausgegeben hat. Im vergangenen Jahr meldeten 92 Prozent der britischen Großunternehmen einen Sicherheitsvorfall, 2008 waren es noch 72 Prozent. Im Durchschnitt registrierte jede Firma 45 Sicherheitsverletzungen, 30 mehr als im Jahr Lag der höchste finanzielle Schaden 2009 bei Pfund Sterling, so waren es laut PwC-Studie 2008 maximal Pfund Sterling gewesen. Auch wenn diese Zahlen besorgniserregend sind, die IT wird weiterhin auch alle Bereiche des Gesundheitswesens durchdringen, von mobilen Technologien bis hin zu Online-Applikationen. Wichtig ist, dass Krankenkassen Vertrauen bei Kunden und Partnern schaffen; Datensicherheit darf nicht vernachlässigt werden. Datenschutz ist ein Grundrecht Wurde denn der Datenschutz in den letzten Jahren nicht ernst genug genommen? Viele Krankenkassen mussten sich in der Ver gangenheit voll auf die Umsetzung von Gesundheitsreformen konzentrieren. Fusionen, Wettbewerb und Kostensenkung standen im Mittelpunkt. Nun rückt der Datenschutz verstärkt ins Blickfeld. Verschiedene Gesetze bestimmen den Rahmen wer sie nicht beachtet oder gegen sie verstößt, muss als Vorstand oder Leiter der IT mit hohen Bußgeldern, bis zu Euro und mehr rechnen. Wenn Verstöße zu weitergehenden Gewinnen führen, kann das Bußgeld entsprechend erhöht werden. Zudem können auf die Verantwortlichen Schadensersatzansprüche nach 82 Sozialgesetzbuch (SGB) X beziehungsweise 8 Absatz 3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zukommen. Denn Datenschutz ist ein Grundrecht. Aufbau des Anforderungskatalogs Kooperation privater Krankenkassen Betroffenenrechte Versorgungsmanagement Der Begriff ist vielschichtig. Datenschutz legt nahe, es handle sich um den Schutz von bereits gesammelten Daten. Das stimmt so aber nicht. Vielmehr regelt das Datenschutzrecht den Schutz von Persönlichkeitsrechten. Hessen verabschiedete 1970 als erstes Bundesland ein Datenschutzgesetz, acht Jahre später traten wesentliche Teile des Bundesdatenschutzgesetzes in Kraft. Seinen Durchbruch erlebte dieser vergleichsweise junge Rechtszweig 1983 mit dem sogenannten Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichts. Mit diesem Urteil hob das Gericht die informationelle Selbstbestimmung des Einzelnen in den Rang eines Grundrechts. Das Datenschutzrecht soll den Einzelnen vor den Gefahren schützen, die durch einen unkontrollierten Umgang mit persönlichen Daten drohen. Der gläserne Mensch soll verhindert werden. Als besonders schutzwürdig gelten Sozialdaten. Technisch organisatorische Maßnahmen (ISMS) Prozess-gemanagter Datenschutz Datenschutz-Grundlagen Kundencenter Datawarehousing Die Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes garantieren jedem Bürger die informationelle Selbstbestimmung; über die Voraussetzung Sozialdaten zu erheben, zu verarbeiten und zu nutzen geben die die Sozialgesetzbücher I und X Auskunft. Mit drei Novellen ist das BDSG 2009 angepasst worden. Insbesondere die zweite Novelle beschäftigt sich ausführlich mit den für die Krankenkassen relevanten Bereichen Datenverschlüsselung, Auftragsdatenverarbeitung, Arbeitnehmerdatenschutz und Mitteilungspflichten. Neben diesen Bestimmungen greifen noch eine ganze Reihe anderer Gesetze bei Verletzung des Datenschutzes. Gut, dass moderne IT auch diesen Anforderungen gerecht werden kann. Der Anforderungskatalog definiert technische und organisatorische Anforderungen zur Erhebung, Speicherung, Verarbeitung und Weitergabe von personenbezogenen Daten im Bereich der Krankenkassen, die vor der Vergabe des Prüfsiegels erfüllt sein müssen. Das TÜV-Siegel erhalten Krankenkassen erst nach sorgfältiger Prüfung dieser Anforderungen

5 Einblicke Einblicke mittendrin! Strategien. Lösungen. Positionen. Spannungsfelder sind Handlungsfelder Obgleich Datensicherheit und Datenschutz sich ergänzen, stehen sie auch in einem direkten Spannungsfeld zueinander. Der Schutz der Vertraulichkeit ist ein substantielles Informationssicherheitsziel und wesentlich für alle Daten, auf die der Datenschutz ausgerichtet ist. Ziele des Datenschutzes lassen sich ohne adäquate Sicherheitsmaßnahmen nicht erreichen. Datenschutz setzt insofern Datensicherheit voraus. Umgekehrt bringen die Erfordernisse des Datenschutzes aber auch Beschränkungen für die möglichen Sicherheitsmaßnahmen mit sich. Dies trifft immer dann zu, wenn Protokollierungen und Überwachungen auf ein datenschutzgerechtes Ausmaß begrenzt werden müssen. Das macht SIE sicherer Wichtig im Umgang mit sensiblen Daten ist, dass jeder die Daten sehen und bearbeiten kann, die er benötigt. Wichtig ist aber auch, dass durch Maßnahmen zur Datensicherheit die Arbeitsprozesse nicht behindert werden. Die Risiken und Chancen der modernen IT sollten in einem Auditprozess erkennbar werden. Das Informations technology Security techniques Information management sys tems Requirements ist dabei der einzige internationale Standard, der den Aufbau eines Infor mationssicherheits-manage mentsystems (ISMS) beschreibt. Es stellt die Grundlage dar, wenn es um die erfolgreiche Zertifizierung nach ISO geht. Die Frage, ob sich der Aufbau eines ISMS wirtschaftlich lohnt, lässt sich aus der Beraterpraxis der HBSN AG positiv beantworten. Wir begleiten unsere Kunden von der Bestandsaufnahme bis hin zur Einführung der Prozesse. Wichtig bei der Implementierung ist die Verzahnung von organisatorischen und technischen Sicherheitsmaßnahmen, sie müssen sich gegenseitig unterstützen. Ein ISMS ist ein auf Dauer angelegtes Verfahrens- und Regelwerk. Es definiert die Informationssicherheit eines Unternehmens, es hilft sie zu steuern, zu kontrollieren, hält sie aufrecht und trägt dazu bei, sie fortwährend zu verbessern. Wie geht die HBSN AG dabei vor? Anhand von ausgewählten, durchaus kritischen Geschäftsprozessen wird ein Schaden realis tisch simuliert und finanziell bewertet. Im zweiten Schritt lässt sich erkennen, wie durch ein sinnvolles Kontrollsystem die Havarie entweder vermieden oder entschärft worden wäre. Das Einsparpotenzial durch ein ISMS lässt sich ebenso beziffern, zumal die Schadenswahrscheinlichkeit sinkt. Die Einführung eines ISMS ist ein bedeutender Kommunikationsanker nach innen, nach außen ist es ein Siegel der zertifizierten Sicherheit. Ein ISMS bedeutet nicht, die EDV durch eine neue Software zu erweitern. Sechs Phasen und Planungsschritte führen zur Implementierung eines ISMS: 1. Erstellung einer Informationssicherheitsleitlinie 2. Erarbeitung der Schutzbedarfsanalyse 3. Durchführung der Risikoanalyse 4. Erstellung eines Datenschutz-, Datensicherheits-, Notfall- und Audithandbuchs 5. Implementierung von Maßnahmen und Strukturen zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit 6. Vorbereitung und Durchführung interner und externer Audits Die Implementierung eines ISMS hilft Verantwortlichen, ihre Kontroll- und Aufsichtsfunktion besser zu erfüllen und schafft im Schadensfall eine schnellere Reaktionsmöglichkeit. Wer Datenschutz und Datensicherheit aktiv regelt, minimiert sein Haftungsrisiko. Effektive Datenschutzkontrolle bedarf Mitarbeiter, die ausreichend geschult und gut informiert sind. Eine Schlüsselrolle nimmt der Datenschutzbeauftrage ein. Das Training der Mitarbeiter sollte fester Bestandteil eines Sicherheitskonzepts sein. Um Versicherten und Geschäftspartnern zu dokumentieren, dass die Geschäftsprozesse einer Krankenkasse sicher und datenschutzkonform sind, hat der TÜV Rheinland das Gütesiegel Datenschutzgeprüfte Krankenkasse entwickelt. Die Grundlage hierfür bilden das SGB, das BDSG, die Anforderungen der gematik, die Normen ISO/IEC27001:2005 und der Anforderungskatalog geprüfter Datenschutz bei Krankenkassen. Allein dieses Siegel stärkt die Reputation eines Unternehmens und zeigt, dass eine Krankenkasse beim Datenschutz mit einem hohen Sicherheits- und Qualitätsstandard an der Seite ihrer Kunden und Partner steht. Ihr Ansprechpartner bei der HBSN AG: Tobias Niemann (Vorstandsvorsitzender) Telefon: itsc-tag September Deutscher Pavillon. Expo Plaza Hannover Ulf R. Meckbach Moderation Unter diesem Motto wollen wir mit Ihnen über Strategien, Lösungen und Positionen sprechen. Auch dieses Jahr werden wieder viele Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen präsentieren. Seien Sie gespannt! Uhrzeit Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Vermeidung von Insolvenzen oder Schließungen gesetzlicher Krankenkassen durch positive Fortführungsprognose und ein nachhaltiges Existenzsicherungsprogramm Dr. Amshoff, ACONSITE AG Uhr Uhr Plenum Welcome Begrüßung: Martin Behmann, itsc GmbH Moderation: Ulf R. Meckbach Blauer Salon itsc Wachstum für eine sichere Zukunft Martin Behmann, itsc GmbH Zusatzbeitrag kein Sommermärchen Rüdiger Pelz, itsc Payment-Service Auswahl, Einführung und Nutzung eines Outputmanagementsystems Peter Geisler, Daimler BKK Christian Sommerfeld, GERMO Alex Zolnai, systemform MediaCard GmbH Fusionen in der GKV Joachim Adam, Pentadoc AG Vorgangsbearbeitung und Dokumentenmanagement iskv_21c und d.3 GKV-Suite eine starke Verbindung Rainer Hehmann, d.velop AG Norbert Remensperger, Deutsche BKK Besuch des Messeforums und Kaffeepause Mittagspause und Besuch des Messeforums Auditierungspflicht eine Herausforderung für Auftraggeber und Auftragnehmer Lösungen, um den Aufwand deutlich zu minimieren Tobias Niemann, HBSN AG Faktura-Service im itsc: wirkungsvolles Abrechnungsmanagement für Arzneimittel und sonstige Leistungen Olaf Schumann, itsc GmbH HiMi_21c: Integration von ZHP OnlineX3 in iskv_21c Claus Munsch, HMM Deutschland Effizienz durch Dunkelverarbeitung Die neue Art der Zusammenarbeit Antwort auf die Verwaltungskostenbremse Kommunikations- und Integrations- Stephan Schilling, Comline AG plattform auf Basis von SharePoint 2010 Wolfgang Hansen, adesso AG Kaffeepause und Besuch Messeforum BI als Erfolgsfaktor in der GKV Björn Degenkolbe, analytics kv Podiumsdiskussion: Fusion Seifenblasen im Wettbewerb? Moderation: Annette Rogalla IT-Security: Mehr Sicherheit mit RICOH-MFPs & Single Sign-on Christoph Hagen, Ricoh Keynote Speaker: Die Aufsteigerkasse Reputationsmanagement der GKV Margot Wohlfahrt-Jobben, Consulting und Cleaning (only for Global Player) Beginn der Abendveranstaltung Uhrzeit Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Plenum Bitte beachten Sie für Ihre Reiseplanung, dass das Ende der Veranstaltung durch den Vortrag von Herrn Ingo Kailuweit, KKH-Allianz nach hinten verschoben wurde. Annette Rogalla Moderation Podiumsdiskussion Blauer Salon Die Rolle von IT innerhalb Liquiditätsplanung optimal einsetzen eines professionellen WebForecast SGBplus Versorgungsmanagements Martin Grätz, SEB AG von der Versichertenidentifikation bis zur Versichertensteuerung Achim Baissel, BKK Hoesch (Bereichsleiter Managed Care) Mit der GKV-Lösung gut aufgestellt Verschenken Sie Millionen? Einblicke in eine oscare-einführung Die Qualität der Daten entscheidet Heike Nowotnik, über die Morbi-RSA-Zuweisungen. AOK Bremen/Bremerhaven Deutsche BKK und GADIV berichten Médard Hinz, AOK System über die Erfolge mit Morbi-DC Walter Jenauer, GADIV Katrin Klemke, Deutsche BKK Optimale Steuerung der Versicherten mit SAP Ilja Iversen, T-Systems International Vorstellung einer neuen 21c-fähigen Krankenhaus-Prüfsoftware Udo Halwe, casus Quo Informationsaustausch auf dem Messeforum und Kaffeepause Mehr Möglichkeiten mit Cloud Computing von Microsoft Christian Hahn, Microsoft Deutschland GmbH Das Assekurata-GKV-Rating ein Erfahrungsbericht Guido Leber, Assekurata GmbH FlexFrame for SAP für eine einheitliche, kostengünstige, flexible Unternehmenslösung Andreas Klein, FUJITSU Technology Solutions GmbH Thomas Krauß, itsc GmbH iskv_21c ist die Zukunft Christoph Herbst, BITMARCK Uhr Zukunftsperspektiven des Versorgungs- Der Ombudsmann in der GKV managements Anforderungen, Sinnvolle Ergänzung oder überflüssig? Stellschrauben, Angebote Christoph Beyer, Ingo Werner, spectrum lk Brinkmann Rechtsanwälte Uhr Uhr Uhr Keynote Speaker: Unsere Vision der Krankenkasse der Zukunft Ingo Kailuweit, KKH-Allianz Schlussworte: Martin Behmann, itsc GmbH Informationsaustausch auf dem Messeforum und BBQ als gemeinsamer Abschluss der Veranstaltung Ein Unternehmen der adesso Group

6 Lösungen FlexFrame for SAP flexibler schneller effizienter Seit geraumer Zeit bereitet sich das itsc für seine Kunden auf den Betrieb von SAP- Anwendungen vor. Hierbei stellt es sich den hohen Anforderungen des dynamischen GKV- Marktes, sich immer wieder schnell und flexibel neuen Gegebenheiten anzupassen. Eine wichtige Rolle beim Betrieb nimmt das entsprechende Technologiekonzept ein. Für SAP-Anwendungen gibt es hier unterschiedliche Alternativen. Ein Anbieter ist der langjährige itsc-partner Fujitsu, der mit seinem Produkt FlexFrame for SAP eine empfehlenswerte Lösung bietet. FlexFrame for SAP ist ein ganzheitliches Betriebskonzept der Firma Fujitsu Technology Solutions für serviceorientierte SAP IT-Infrastrukturlösungen, das auf PRIMERGY-Server Technologie basiert. Das Konzept unterstützt optimal das SAP Adaptive Computing-Konzept und ist die erste von SAP zertifizierte Adaptive Computing Plattform. SAP-Betriebsprozesse optimieren FlexFrame for SAP ist die komplette IT-Infrastrukturlösung für SAP-Anwendungen mit Software- und Hardware-Virtualisierung sowie Automatisierung. Fujitsu bietet diese als vorintegrierte und getestete Komplettlösung an. Mehr als 200 Unternehmen aller Branchen und Größen haben mit FlexFrame for SAP ihre IT-Infrastruktur und SAP-Betriebsprozesse bereits von Grund auf verbessert. Mit der dynamischen IT-Infrastrukturlösung erhalten Sie eine hochwertige technische Implementierung und auf Wunsch ein Betriebsführungskonzept mit durchgängig aufeinander abgestimmten Prozessen. Die hohe Agilität der Lösung ermöglicht eine einfache Skalierung der Server und führt sowohl in der Planungs- und Implementierungsphase als auch in der Betriebsphase und im Change Management zu deutlichen Zeit-, Kosten- und Qualitätsgewinnen. Die Ablauffähigkeit jeder Anwendung auf jedem Server erhöht den HW-Nutzungsgrad und trägt damit zu einer weiteren Effizienzsteigerung der Lösung bei. Mit nahtloser Skalierbarkeit von 50 bis hin zu mehreren tausend Nutzern eignet sich FlexFrame for SAP ideal für ein breites Spektrum von Kundenumgebungen. Hochverfügbarkeit durch FlexFrame for SAP SW Anwendung SAP SAP SAP SAP SAP FlexFrame Control Center VM VM Serverpool Storagepool VM VM VM Betriebssystem SAP-Anwendung VM Network Innovative Architektur Die dynamische IT-Infrastrukturlösung mit Serverpool, Speichersystem und internem Netzwerk bietet ein zentrales Management für die Verwaltung von physikalischen und virtuellen Infrastrukturkomponenten, SAP- Applikationen und Betriebssystem. Die SAP-Software und das Betriebssystem befinden sich auf dem zentralen Speichersystem und können auf jedem beliebigen Server des FlexFrame-Pools innerhalb weniger Minuten gestartet werden. Bei einem Serverausfall wird die Ablaufumgebung mit SAP-Software und Betriebssystem automatisch auf einem anderen physikalischen oder virtuellen Server im Pool neu gestartet. Ein Ersatzserver (N:1) oder wenige (N:M) reichen aus, um mehrere produktive Server abzusichern. Komplizierte Cluster-Technologien sind damit passé. Stattdessen minimiert intelligente Management-Software die Komplexität und maximiert die IT-Verfügbarkeit und Effizienz im Betrieb. FlexFrame ist intelligent implementiert, so dass es die gesamte Produktpalette der PRIMERGY-Server vom Blade Server bis zum High-End Server mit acht Prozessoren ohne manuelle Konfiguration unterstützt. In der FlexFrame-Umgebung kommen standardmäßig Network Appliance Filer (NAS- Speichersysteme) als zentralisierte Storage Lösung zum Einsatz, andere Speichersysteme können integriert werden. FlexFrame for SAP ist zudem die ideale Plattform, um mehrere Kunden oder SAP- Systeme mit einer IT-Infrastruktur zu betreuen, wobei die jeweiligen Umgebungen durch separate Netzwerke strikt voneinander getrennt werden. Ihr Ansprechpartner bei FUJITSU: Holger Ernst (Vertriebsbeauftragter Vertrieb Krankenversicherung) Telefon: Control Center 2 x PRIMERGY (Linux Cluster) ComputingPower PRIMERGY TCP/IP-Network integrated and redundant Central Enterprise Data Store NAS and SAN

7 Aus der Praxis egk neue Entwicklungen, Informationen aus Berlin und aus dem itsc Aktuelles aus Berlin Das Gesetz zur Änderung krankenversicherungsrechtlicher und anderer Vorschriften ist am in Kraft getreten. Der Online- Abgleich der Versichertenstammdaten wird somit als verpflichtende Aufgabe der Gesetzlichen Krankenkassen eingeführt. Dieser sieht vor, dass die Krankenkassen zeitnah einen Versichertenstammdatendienst (VSDD) anbieten, mit dem Ärzte die Versichertendaten ihrer Patienten überprüfen und auf der elektronischen Gesundheitskarte (egk) aktualisieren können. Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser sollen den Datenabgleich jeweils beim ersten Patientenkontakt im Quartal durchführen. Neues im itsc Der Online-Abgleich der Versichertenstammdaten bedeutet, dass zur Prüfung und Aktualisierung der Versichertenangaben auf der egk der VSDD als sogenannter Fachdienst eingesetzt wird. Dieser ist mit dem KV KAMS verbunden und wird neben den verschiedenen Versichertenbestandssystemen im itsc betrieben. Darüber hinaus ist u.a. für die Gültigkeitsprüfung der egk ein Zertifikatsinfrastrukturdienst (engl. Public Key Infrastructure PKI) in Betrieb zu nehmen. Diese Fachdienste für die egk werden vom itsc mit der Telematikinfrastruktur ausfallsicher und sicherheitstechnisch geschützt betrieben und miteinander verbunden. Das im Jahr 2007 erstellte und abgenommene Sicherheitskonzept ist erfolgreich für den Online-Abgleich erweitert worden. Die Abnahme des Sicherheitskonzepts ist durch ein anerkanntes Prüfinstitut und die gematik erfolgt. Desweiteren werden seitens des itsc schon heute alle planerischen Schritte unternommen, den in Nordrhein ab 1. Quartal 2011 beginnenden Offline-Rollout der egk für die Krankenkassen technisch vor zubereiten. So wird sichergestellt, dass bereits getätigte Investitionen auch in Zukunft richtig angelegt sind und das itsc den Krankenkassen als verlässlicher Partner zur Seite steht. Für unsere Kunden: Die egk Zulassung Als organisatorische Voraussetzung benötigt jede Gesetzliche Krankenkasse eine Herausgeberzulassung von der gematik, um die elektronische Gesundheitskarte an ihre Versicherten ausgeben zu dürfen. Auf Wunsch übernimmt das itsc für seine Kunden alle Formalitäten zur Erlangung der Zulassung, sodass deren Versicherte optimal und zeitnah mit der neuen Gesundheitskarte versorgt werden können. Was bedeutet das für die Kunden? Das itsc steuert im Auftrag der Kasse den gesamten Prozess der Zulas- Ihr Ansprechpartner beim itsc: André Mai (Fachberater Fachbereich Meldungen) Telefon: sung. Dazu gehören die Kontaktaufnahme mit den betroffenen Dienstleistungspartnern, die Beschaffung aller zulassungsrelevanten Unterlagen sowie deren Aufbereitung und Weiterleitung an die gematik. Zudem werden alle Arbeitsschritte mit Blick auf die Einhaltung der Fristen für die Erstzulassung und die kommenden Folgezulassungen koordiniert. Auch die Fachdienstezulassung für den im itsc betriebenen Versichertenstammmdatendienst zur Aktualisierung der elektronischen Gesundheitskarte wird übernommen. Trotz der planerischen und vor allem technischen Komplexität des egk-projektes kann das itsc für die weiteren Schritte hin zur Einführung der egk auf ein hohes Erfahrungspotenzial zurückgreifen und ist für die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen daher gut vorbereitet. Das itsc hat bereits für die BKK ALP plus, DIE BERGISCHE KRANKENKASSE sowie die BKK Merck eine Sammelzulassung erhalten, die natürlich weiteren Kunden offen steht. Ein Stück vom Ganzen: der Faktura-Service Fordern Sie Ihr persönliches Angebot an und prüfen so die umfangreichen Dienstleistungen des Faktura-Service. Tel Aktionspreis*: 0,16% des Bruttorechnungsbetrages zzgl. MwSt. *gültig bis 30. September 2010 Durch unseren Faktura-Service sind wir noch leistungsfähiger. So können wir Ihnen als Universaldienstleister professionelle Unterstützung bei Ihren individuellen Aufgaben bieten, konkret bei der Apothekenabrechnung. Wir unterstützen Sie in Sachen Arzneimittelabrechnung und nehmen in Ihrem Auftrag die Rezeptprüfung sowie die Begleichung der entsprechenden Arzneimittelrechnungen vor. 12 itsc GmbH Hannoversche Straße Hannover

8 Einblicke Einblicke Re-Zertifizierung Erneut konnte die itsc-unternehmensgruppe innerhalb der jährlichen Überwachungsaudits unter Beweis stellen, dass sie die hohen Anforderungen der ISO (Informationssicherheit) und der ISO 9001 (Qualitätsmanagement) erfüllt. Es ist nochmals eine deutliche Weiterentwicklung des integrierten Managementsystems wahrzunehmen. So kommentierten die beiden Auditoren der TÜV NORD Gruppe, Herr Sterzenbach (Lead Auditor der TÜViT GmbH) und Herr Griese (TÜV NORD CERT GmbH), den bereits im letzten Jahr festgestellten hohen Sicherheits- und Qualitätsstandard im itsc während der Abschlussbesprechung. Diesem Urteil vorausgegangen waren umfangreiche Auditierungen des TÜVs: Innerhalb des fünftägigen Überwachungsaudits vom 14. bis zum 18. Juni 2010 wurden insgesamt 30 Audits durchgeführt. Der Geltungsbereich der beiden Managementsysteme (und damit auch der Zertifizierungen) umfasst alle Geschäftsprozesse innerhalb der itsc-unternehmensgruppe gemäß der itsc Prozesslandkarte. Folgende Gesellschaften sind in der Zertifizierung eingeschlossen: itsc GmbH (mit dem Geschäftsbereich Faktura-Service zur Prüfung von Arzneimittelabrechnungen) itsc Payment-Service GmbH & Co. KG AFS GmbH. Sowohl die ISO als auch die ISO 9001 erfordern jährliche Überwachungsaudits durch eine zugelassene externe Prüfstelle während der dreijährigen Zertifikatsgültigkeit. Werden diese Überwachungsaudits nicht innerhalb des festgesetzten Zeitraums erfolgreich durchgeführt, so wird das jeweilige Zertifikat von der Zertifizierungsstelle (in diesem Fall durch den TÜV NORD) wieder entzogen. Ebenso kann das Zertifikat entzogen werden, wenn größere Abweichungen in den Überwachungsaudits erkennen lassen, dass die Managementsysteme nicht nachhaltig gelebt oder durch die Geschäftsführung nicht hinreichend unterstützt werden. Beides trifft auf die itsc-unternehmensgruppe nicht zu. Stattdessen wurden die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards im itsc erneut durch den TÜV NORD bestätigt. Für die Planung von Überwachungsaudits gilt, dass innerhalb des Zertifizierungszeitraums alle Standorte mindestens einmal auditiert werden müssen. Standorte mit besonders sensiblen Bereichen, z. B. die Technik werden hingegen regelmäßig, also jährlich, auditiert. So wurden Bereiche aus allen itsc Gesellschaften an fünf Standorten (Hamburg, Schwerin sowie an drei Standorten in Hannover) in die Überwachungsaudits von den Auditoren mit einbezogen. Insbesondere wurde der Faktura-Service betrachtet, da dieser erst zum Januar 2010 in die itsc-unternehmensgruppe aufgenommen und der bestehende Geltungsbereich der Managementsysteme dadurch vergrößert wurde. Die Begutachtungen fanden in den nachfol genden Bereichen bzw. Gesellschaften statt: Geschäftsführung Zahlreiche technische Bereiche Beschaffungswesen für Hard- und Software Brandschutz und Rechenzentrum Fachberatung Personal und Zentrale Dienste Angebotswesen Familienversicherung und Leistungserbringung (GKV-Service) Arzneimittelprüfung und Abrechnung (Faktura-Service) Prozesse im Bereich Zusatzbeiträge (AFS GmbH) Forderungsmanagement (AFS GmbH) Beitragseinzug (Payment-Service GmbH) Beide Auditoren (jeweils mit Zulassung für ISO 9001 und 27001) haben innerhalb der parallel stattfindenden Audits sowohl die ISO 9001 als auch die ISO geprüft. Im Rahmen der Informationssicherheit wurden die den Bereichen zugeordneten technischen und organisatorischen Maßnahmen (Controls) untersucht, wobei insbesondere die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der in den Geschäftsprozessen und Dienstleistungen verarbeiteten Daten und Informationen betrachtet wurden. Aber auch das Changemanagement, z. B. bei der Einführung neuer Software Releases, und das Notfallmanagement wurden kritisch betrachtet. Das Gesamtergebnis der umfangreichen Auditierungen ist dann auch wiederholt positiv ausgefallen. Trotz des hervorragenden Ergebnisses ermahnte Martin Behmann, Geschäftsführer des itsc, in der Abschlussbesprechung gibt es keine Zeit des Ausruhens. So wurden die Auditoren aufgefordert, auch im nächsten Jahr wieder sehr sorgfältig und gewissenhaft das Qualitätsmanagement und die Informationssicherheit zu prüfen und ggf. Optimierungspotenzial aufzuzeigen. Denn nur durch eine permanente Verbesserung können wir die hohen Erwartungen unserer Kunden hinsichtlich Qualität und Sicherheit in Zeiten des Wachstums nachhaltig aufrechterhalten und weiterhin steigern. Unser Dank gilt den beiden TÜV Auditoren Herrn Sterzenbach und Herrn Griese für ihre kritischen Untersuchungen und ihre förderlichen Anmerkungen zur Weiterentwicklung der beiden Managementsysteme. Insbesondere danken wir allen Mitarbeitern der itsc-unternehmensgruppe, ohne die dieses hervorragende Ergebnis nicht zu erreichen gewesen wäre. Ihr Ansprechpartner beim itsc: Detlef Kilian (IS-Revisor, ISO Auditor) Telefon: Kundenzufriedenheitsbefragung 2010 Erwartungen, Wünsche und Erfahrungen Bereits 2005 fiel im itsc die Entscheidung, in regelmäßigen Abständen Kundenzufriedenheitsbefragungen durchzuführen. Das damals erklärte Ziel lautete: frühzeitiges Erkennen von Kundenerwartungen und Freilegung weiteren Optimierungspotenzials. Gemeinsam mit dem unabhängigen Forschungsinstitut FB+E aus Berlin wurde ein Fragebogen entwickelt, der seitdem konsequent eingesetzt wird. Lediglich durch die Erweiterung des itsc-leistungsportfolios wurde der Fragebogen marginal modifiziert. Durch diese Vorgehensweise ist das itsc in der Lage, genau zu erkennen, in welchem Bereich Optimierungsbedarf besteht. Die letzte Kundenbefragung wurde 2008 durchgeführt. Wir legen viel Wert auf Ihre Meinung Die Ergebnisse der Kundenbefragung haben uns unter anderem dazu veranlasst, kommunikative Maßnahmen zu ergreifen, die den Bekanntheitsgrad des itsc Payment- Service erhöhen durch Personalaufstockung den Service in den Bereichen WTS und ISKV Plus zu erhöhen. Die neue Befragung wird zeigen, ob unsere Maßnahmen auch für Sie, unsere Kunden, erkennbar geworden sind. Wir möchten Sie herzlich darum bitten, an unserer Kundenbefragung teilzunehmen. So können wir noch besser Ihr Lob und Ihre Kritik aufnehmen und dementsprechende Maßnahmen daraus ableiten. Wie in den Jahren zuvor handelt es sich um einen kurzen Fragebogen, den wir Ihnen nach dem itsc-tag im September zusenden werden. Die Ergebnisse veröffentlichen wir am Ende des Jahres in der

9 Fokus iskv_21c und SAP kein Widerspruch! In Fortführung seiner SAP-Strategie hatte das itsc unter dem Motto iskv_21c und SAP kein Widerspruch! am zu einer Informationsveranstaltung im Steigenberger Hotel Frankfurter Hof in Frank furt geladen. Kassenvertreter und Berater sind der Einladung gefolgt und konnten sich von einer interessanten Alternative für Ihr Unternehmen überzeugen. Gemeinsam mit den Partnerfirmen BITMARCK Software GmbH, T-Systems International GmbH und COMBridge AG diskutierten sie über Möglichkeiten und Grenzen dieser Lösung. Grundkonzept Das itsc bietet als Generalunternehmer zusammen mit den Subunternehmern T-Systems International GmbH, BITMARCK Software GmbH und COMBridge AG eine unternehmensweite IT- Lösung auf Basis der Standardsoftwareprodukte SAP ERP und iskv_21c an. Über die gesamte Projektlaufzeit hinweg steht das itsc seinen Kunden als zentraler Vertrags- und Ansprechpartner für die Lizenzbeschaffung, die Implementierung und die Integration sowie die Schulungen der Mitarbeiter zur Verfügung. Darüber hinaus stellt das itsc mit seinen langjährigen Erfahrungen auch den Rechenzentrumsbetrieb gemäß 80 SGB10 sicher. Rollenverständnis Um den Kunden eine effiziente Projektdurchführung sowie ein überzeugendes Projektergebnis zu ermöglichen, haben die beteiligten Firmen folgende Aufgabenteilung vereinbart: Das itsc übernimmt als Generalunternehmer alle zentralen Steuerungsaufgaben zwischen den beteiligten Partnerfirmen und dem Kunden. Es stellt zudem den Gesamtprojektleiter und verantwortet das Projektergebnis. Im Innenverhältnis sind alle vertraglichen Verpflichtungen gegenüber dem Kunden mit den beteiligten Partnern geregelt. Getreu dem Motto one face to the customer führt das itsc die Kommunikation, sowohl bei den Vertragsverhandlungen wie auch in den Projektsitzungen. Im Speziellen übernimmt das itsc alle Projektleistungen rund um die Einführung von iskv_21c. Dies beinhaltet neben den Implementierungs- und Schulungsleistungen auch die Migrations- sowie die Integrationsarbeiten auf Basis der Standardsoftware-Werkzeuge der BITMARCK Software GmbH. Darüber hinaus ist das itsc für alle technischen Installationsarbeiten im Rahmen der Systemeinführung verantwortlich. Im für den GKV-Markt zertifizierten Rechenzentrum des itsc werden die Produktions-, Test- und Entwicklungssysteme von erfahrenen Fachkräften aufgebaut und betreut. Als einer der weltweit größten SAP-Spezialisten erbringt die T-Systems die Einführungsleistungen rund um die angebotenen SAP Module für den Kunden. Von der Ist- Analyse bis zur Produktivsetzung begleiten die kompetenten, zertifizierten SAP-Consultants den Kunden und unterstützen das itsc im späteren Betrieb und beim SAP-Applicationmanagement. Die besonderen GKV-Erfahrungen der T- Systems auf Basis der SAP-Module ermöglichen eine zielgerichtete, effektive SAP-Einführung. Auch die Internet- und Intranetlösungen der T-Systems basieren auf konkreten GKV-Erfahrungen und beinhalten spezielle Funktionalitäten. Die BITMARCK Software GmbH liefert die branchenspezifische Standardsoftware iskv_21c, gesonderte, zertifizierte Zusatzprodukte sowie die Schnittstellen zum SAP- System. Diese ermöglichen sowohl einen integrierten Datenabgleich, als auch eine hohe Effizienz in den Prozessen der Kunden. Zusätzlich stellt die BITMARCK Software GmbH standardisierte Integrations-, Migrations-, Archivierungs- und Fusionswerkzeuge zur Verfügung, die im Projektverlauf je nach Bedarf zum Einsatz kommen. Die COMBridge AG erbringt für den Kunden Basisleistungen im Schnittstellenbereich und unterstützt als spezialisiertes SAP-Systemhaus die BITMARCK Software GmbH bei der Realisierung der SAP-Integration von iskv_21c. Die COMBridge AG steht auch nach der einmaligen Realisierung der Schnittstelle für entsprechende Anpassungs-, Optimierungsund Wartungsarbeiten zur Verfügung. Das untenstehende Schaubild verdeutlicht das Rollenverständnis und die Zusammenarbeit der Partner unter der Generalunternehmerschaft des itsc. Besondere Unterscheidungsmerkmale der Lösung Das Gute verbinden Rollenverständnis Standardsoftware iskv_21c Individualsoftware Zusatzprodukte Integrationsprodukte Schnittstelle SAP GENERALUNTERNEHMER Service Provider (1st Level Support, Anwendungsbetrieb) Technischer Betrieb und Fachberatung Einführung iskv_21c Datenbank-Service/Betriebssystem Migration geschneiderte Branchensoftware auf Basis einer weltweit etablierten Unternehmenslösung an. Diese Lösung ist geprägt von Investitionssicherheit, Offenheit, Flexibilität und Skalierbarkeit. Die Unternehmensstrategie der Kunden wird sich zukünftig nicht mehr an den Grenzen der Informationstechnologie orientieren, sondern die IT unterstützt ideal Wachstums- und Reorganisationsprozesse Ihrer Kasse. Durch die Integration von SAP und iskv_21c werden die Prozesse der Kunden ganzheitlich und fachbereichsübergreifend unterstützt. Über ein single-sign-on meldet sich der Anwender nur einmal am System an und ihm erscheint ein homogener, auf seine spezi- Elektronische Akte (SAP RM) Integrationsleistungen Einführung SAP Module Einführung Healthmanager (optional) SAP Applicationmanagement Internet/Intranet Ihr Ansprechpartner beim itsc: Thomas Krauß (Mitglied der Geschäftsleitung) Telefon: Mit der integrierten Gesamtlösung SAP und iskv_21c bietet das itsc den Kunden eine maßfischen Aufgaben und Rollen zugeschnittener Arbeitsplatz. Auch die Administration der Gesamtlösung wird durch eine einheitliche User- und Stammdatenverwaltung vereinfacht. Weiterhin ergibt sich aus kaufmännischer Sicht über die vielen Anwendungsbereiche hinweg eine transparente Vertragswelt und ein daraus abgeleitetes, einfaches Projektcontrolling. Planbare Investitionskosten im Rahmen des definierten Funktionsumfangs für Lizenznutzung, -wartung, Customizing, Applikationsmanagement und Betrieb sind die Folge. Kundenorientierte, mehrjährige Vertragslaufzeiten und ein transparentes Preismodell machen die Lösung unter Berücksichtigung der angespannten Verwaltungskostenbudgets ökonomisch sinnvoll. Das itsc als erfahrener IT-Partner steht seinen Kunden während und nach der Einführung der Gesamtlösung mit den vertrauten Ansprechpartnern zur Seite. Damit erhalten die Kunden die individuellen Kenntnissen über ihre IT-, Daten- und Unternehmensstrukturen. Das erhöht die Qualität der Projektergebnisse und verkürzt gleichzeitig Einführungslaufzeiten und Implementierungskosten

10 Einblicke Lösungen 2009 Finanzanalytik in der GKV 2009 erfolgreichstes Geschäftsjahr vom Rechenzentrum zum Universal dienstleister Der dynamische Markt gibt die Rahmenbedingungen vor. Was gestern noch nicht vorn Interesse war, rückt heute in den Mittelpunkt der Gesundheitsbranche. Diese Entwicklung hat sich das itsc vor einigen Jahren zur Aufgabe gemacht und bietet Lösungen an, die Bilanzsumme Alle Werte in Tausend 5.623* * * 2009 (*konsolidiert) so individuell sind, wie die Ansprüche seiner Kunden. Durch die besondere Mischung aus Weitblick und Kompetenz, Innovation und Flexibilität hat sich das itsc in den letzten Jahren von einem reinen Rechenzentrum zu einem der bedeutenden Beratungshäuser für Jahresumsatz Alle Werte in Tausend * * * 2009 (*konsolidiert) Krankenkassen und alle Unternehmen der GKV-Branche entwickelt. Neue Leistungen wie beispielsweise die vom itsc Payment- Service trugen zu der sehr positiven Unternehmensentwicklung bei. Im Folgenden sehen Sie die Entwicklung der relevanten Unternehmensbereiche Ihr Ansprechpartner beim itsc: Stefan Kreit (Stv. Geschäftsführer) Telefon: Mitarbeiterzahlen itsc-gruppe (Stand: August) Gesundheitsfonds und Morbi-RSA sorgen auch eineinhalb Jahre nach Einführung für permanente Unsicherheit, hohen Effizienzdruck und die Notwendigkeit, die Einnahmen gezielt zu steuern. Bereits vor dem Gesundheitsfonds machten sich die Gründer der Firma analyticskv darüber Gedanken, wie Controlling- und Unternehmensplanungsprozesse von gesetzlichen Krankenkassen zukünftig unterstützt werden können. Mit den Kernlösungen analyticsdbr (versichertenbezogene Deckungsbeitragsrechnung), und analyticsmrsa Potenzial (Analyseplattform für die Ermittlung von Einnahmepotenzialen aus dem Gesundheitsfonds) wurden einzigartige Modullösungen entwickelt, um aus den vielfältigen Informationen steuerungsrelevantes Wissen zu extrahieren. Um auch den stetig wachsenden Anforderungen an eine effiziente Verfügbarkeit von Geschäftsinformationen für bspw. Berichtswesen, Analytik und Prozesssteuerung gerecht zu werden, hat die analyticskv über drei Jahre hinweg eine professionelle Data-Warehouse- Umgebung (DWH) auf Basis von iskv und zukünftig iskv_21c entwickeln können. Deckungsbeitragsrechnung Möchten Sie beispielsweise die Wirtschaftlichkeit von Bonustarif-, Wahltarif-, IV- oder DMP-Wählern in unterschiedlichen Regionen oder anderen Vergleichsdimensionen Ihr Ansprechpartner bei analyticskv: Marko Gulde (Produktmanager) Telefon: bewerten, um fundierte Unternehmensentscheidungen zu treffen? Dann nutzen Sie die analyticsdbr, denn auf Basis von amtlichen und den speziell von analyticskv entwickelten Satzarten werden die Einnahmen- und Ausgabeninformationen systematisiert sowie gruppiert und können nachfolgend in einer professionellen QlikView- Umgebung ausgewertet und in entscheidungsrelevanter Form visualisiert werden. Durch speziell entwickelte Datenentladeverfahren für das iskv-bestandsführungssystem und hochperformante Datenverarbeitungsprozesse sind die Lösungen für kleine bis große Krankenkassen flexibel skalierbar. Mit der DWH-Lösung von analyticskv können zudem unterjährige Satzartdateien oder eine vollumfängliche Leistungsausgabenrechnung auf Kontenebene realisiert werden. Notwendige Zusatzinformationen (z. B. aus ATACAMA oder CRM KV) können im DWH in eine strukturierte Kundensicht eingebunden werden. Potenzialanalyse Nicht nur den Deckungsbeitragsanalysen sondern insbesondere der Erklärung und Bewertung der Fondszuweisungen einer Krankenkasse kommt aktuell wesentliche Bedeutung zu, da die gesetzlichen Beschränkungen der eigenen Finanzhoheit zu einer existenziellen Bedrohung führt. Umso wichtiger ist es nunmehr, die bestehenden Einnahmequellen effizient zu steuern und ein konsequentes und nachhaltiges Einnahmenmanagement aufzubauen. Unter Einnahmenmanagement werden alle Prozesse und Strukturen verstanden, die sich auf die Planung, Sicherung und Optimierung von gerechtfertigten Einnahmen der Krankenkasse beziehen. Die Potenzialanalyse analyticsmrsa Potenzial wurde entwickelt, um bei der Optimierung der Einnahmen aus dem Gesundheitsfonds zu unterstützen. Doch wie funktioniert das? Bei der Identifizierung von Potenzialindikatoren auf Basis der Gruppierungsergebnisse des riskkv Grouper Spezial wird der Prüf- und Zuordnungsalgorithmus des Morbi-RSA detailliert auf Diagnose- und Versichertenebene aufgeschlüsselt. Dadurch werden die Abbruchpfade sichtbar, die für die Einnahmeanalyse besonders interessant sind. Abbruchpfade sind Gruppierungspfade, die nicht zu einer direkten oder indirekten Morbiditätszuordnung geführt haben. Darauf basierend können Stärken- und Schwächenprofile entwickelt werden, welche bei der Ableitung, Bewertung sowie Priorisierung von geeigneten Handlungsoptionen zur Hebung von Potenzialen dienen. Ausblick Zukunftssicher präsentiert sich analyticskv mit der Entwicklung eines Datatools, mit dem Krankenkassen seit Juli 2010 auch unter dem neuen Informationssystem iskv_21c ihre Satzarten generieren und für weiterführende Analysen in der Deckungsbeitragsrechnung oder der Potenzialanalyse verwenden können. Hoher Bedienkomfort, modulare Produktpalette, nutzerorientierte Schulungen sowie ein serviceorientiertes Support-Center gehören für analyticskv genauso zum Leistungsspektrum wie das Angebot von weiterführenden Beratungs- und Wartungsdienstleistungen im Business Intelligence-Umfeld der Krankenkassen. Immer an den individuellen Bedürfnissen der Nutzer und den rechtlichen sowie politischen Vorgaben angelehnt, entwickeln analyticskv ihre Produkte gemeinsam mit ihren Kunden weiter

11 Lösungen Frostige Zeiten für Verwaltungskosten itsc GKV-Service und Payment-Service Es ist wieder einmal soweit. Der Gesetzgeber hat in seinen Bemühungen, die Kostensteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung in den Griff zu bekommen, zu einem alten, aber nicht bewährten, Mittel gegriffen: Das Einfrieren der Verwaltungskosten! Eine in der Bevölkerung sicherlich sehr populäre Maßnahme, geben die da doch eh zuviel Geld für sich selbst aus. Was der Gesetzgeber gern dabei vergisst, ist, dass er selbst zur notwendigen Steigerung beiträgt, indem immer mehr Aufgaben übertragen werden. Über die Sinnhaftigkeit mögen die urteilen, die damit tagtäglich beschäftigt sind. Was bei den politisch handelnden Personen offenbar ebenfalls übersehen (oder billigend in Kauf genommen) wird, ist, dass Krankenkassen Wirtschaftsunternehmen sind, die sich normal am Markt bewegen. Das hat zur Folge, dass beim Einkauf von Material, der Miete etc. regelmäßige Kostensteigerungen hinzunehmen sind. Auch das Personal der Kassen erhält regelmäßige und erforderliche Entgelterhöhungen. Die Quadratur des Kreises ist doch möglich! Jedenfalls mag man glauben, dass die Politik diesem Glauben anheim gefallen ist. Mehr Aufgaben, Kostensteigerungen und definitiv keinen Cent mehr dafür aufwenden. Als wenn die Vorstände und Finanzverantwortlichen mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht schon genügend vor unmögliche Aufgabenbewältigung gestellt wären. Welche Lösungen bleiben den Krankenkassen? Einsparungen im Verwaltungsbereich werden heutzutage nicht mehr leicht erzielbar sein, da Optimierungen bereits seit vielen Jahren stattfinden. Hier greift nun in vielen Fällen der Mechanismus der freien Wirtschaft : Personalabbau, wenn möglich. Dies ist mittlerweile in verschiedenen Häusern möglich und auch bereits geschehen. Überwiegend setzt man verständlicherweise auf natürliche Fluktuation. Diese hat jedoch ihre natürlichen Grenzen. Gibt es alternative Lösungen? Mehrarbeiten, die aufgrund von gesetzlichen Änderungen oder Vorbereitungen für Umstellungen auf iskv_21c oder andere Betriebssysteme durch vorhandenes Personal erbracht werden müssen, werden im Regelfall mit Zuschlägen zu vergüten sein. Es handelt sich vor allem um Massenaufgaben, die darüber hinaus das Tagesgeschäft erheblich beeinflussen. Keine optimale Lösung, weil im nach wie vor harten Wettbewerb die Kundenbetreuung die wichtigste Aufgabe des Kassenpersonals darstellt. Welche konkreten Lösungen hat das itsc? Einmal mehr kommt der Universaldienstleister itsc mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und dem Leitsatz Die Lösung zählt hilfreich zum Einsatz. Das itsc hat sich mit den Geschäftsbereichen GKV-Service und Payment-Service bereits seit Jahren auf derartige Massenaufgaben spezialisiert. Mit Routine und Synergienutzungen bieten diese Dienstleistungsbereiche professionelle Hilfe und gute Ergebnisse bei absolut attraktiven Vergütungen. Erfahrungsgemäß wissen wir, dass in vielen Häusern die Meinung besteht, nur die klassischen Outsourcing-Bereiche, wie Arznei-, Heil- und Hilfsmittelabrechnungen könnten sinnvoll und wirtschaftlich ausgelagert werden. Zudem ist es seit vielen Jahren eine absolute Selbstverständlichkeit, dass die EDV ausgelagert wird häufig auch die Telefonie oder das Massendruck-Geschäft. Berechnungen der Kassen, die das itsc mit bestimmten Dienstleistungen beauftragt haben, beweisen allerdings, dass es weitere Bereiche gibt, die preiswerter und letztlich auch kundenorientierter ausgelagert werden können. Das Mehr an Kundenorien tierung liegt vor allem darin, dass die Kassenmitarbeiter zusätzliche Zeit für die Kundenbetreuung gewinnen. Lästige und enorm zeitfressende Tätigkeiten, die häufig keinerlei Mehrwert schaffen, sind mittlerweile jedoch an manchem Arbeitsplatz in den Vordergrund gerückt. Wir empfehlen, hier ohne falsche Tabus die zuvor benannten Aufgaben in den jeweiligen Kassen zu betrachten. Was ist Masse? Was bringt meinem Kunden direkt etwas? Was muss nur für statistische und gesetzliche Aufgaben erledigt werden? Was kostet uns ein einzelner Prozess wirklich? Wie plane ich Personal und dessen Ausfälle für diese Aufgaben? Bereits an dieser Stelle setzt der Service des itsc ein. Gerne durchforsten wir gemeinsam mit Ihnen die einzelnen Bereiche, um Potenziale zur Optimierung der Verwaltungskosten aufzudecken. Doch die Angebote des itsc gehen weit darüber hinaus. Nachfolgend stellen wir Ihnen beispielhaft zwei Bereiche vor, in denen namhafte Krankenkassen die Vorteile unserer Dienstleistungen erfolgreich nutzen: Politisch brandaktuell: Das Thema Zusatzbeitrag Inzwischen scheint es amtlich zu sein, dass der kassenindividuelle Zusatzbeitrag Einzug in die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung hält. Hierauf lassen die letzten Maßnahmen und Äußerungen des Ministeriums schließen. Somit lassen sich die Augen vor dem Start bei jeder einzelnen Kasse nur noch mit Gewalt oder nicht belegbarer Zuversicht verschließen. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob der Zusatzbeitrag zu erheben ist, sondern nur noch, wann dies der Fall sein wird. Es gilt, von den zusätzlichen Finanzmitteln so viel wie möglich effektiv für die Erfüllung der Aufgaben erhalten zu können. Somit sollte der Aufwand zur Durchführung der notwendigen Aufgaben möglichst gering gehalten werden. Der itsc Payment-Service hat ein in der Praxis geprüftes und bewährtes System entwickelt, alle Prozessschritte sehr preiswert und kundenorientiert durchzuführen. Es gibt eine

12 Kopfzeile Lösungen Aus der Praxis Schulungsübersicht Vielzahl von Wahlmöglichkeiten in Bezug auf die Bearbeitungstiefe. Die Entscheidungen der Kasse werden in der Ausführung durch den Payment-Service berücksichtigt. Das Gesamtangebot umfasst alle notwenigen Schritte vom Kontenaufbau über die Kontenklärung bis zur Vollstreckung und Verbraucherinsolvenz. Die Sollbearbeitung, die Umsetzung von Besonderheiten des jeweiligen Betriebssystems und auch die Verarbeitung des Beitrags-Ist's sind modular wählbar. Haben Sie sich für die monatliche oder quartalsweise Fälligkeit entschieden? Jede Variante wird durch den Payment-Service unterstützt und die Unterschiede in den Aufgaben finden sich auch in den jeweiligen Vergütungen wieder. Haben Sie festgestellt, dass die Bescheiderteilung bei einer ständigen Mitgliederfluktuation eher schwierig ist und können diese nur mit hohem manuellem Aufwand sicherstellen? Machen Sie sich hierüber keine Gedanken mehr, übertragen Sie diese Aufgabe dem Payment-Service. Mit dem Payment-Service und stabilen Vergütungen sind die Verwaltungskosten und somit auch die Beträge, die effektiv vom Zusatzbeitrag für Ihr Haus verbleiben, stabil planbar. Die Insolvenz in der Sozialversicherung Arbeit mit Langzeitwirkung Die Wirtschaftskrise scheint überwunden, so zumindest lässt es sich den diversen Medien entnehmen. Dies ist erfreulicherweise auch überwiegend zutreffend, allerdings hat dies die Zahl der Firmen- aber auch Verbraucherinsolvenzen nicht dramatisch reduziert. Insolvenzereignisse bedeuten für die Sozialversicherung fast ausnahmslos Finanzausfälle. Nur kurze Zeiträume werden über die Zahlung von Insolvenzgeld ausgeglichen. Und nach wie vor stehen hier vertriebliche Gedanken im Gegensatz zur gesetzlichen Verpflichtung, Gesamtsozialversicherungsbeiträge rechtzeitig und vollständig zu erheben, einzuziehen oder sicherzustellen. Seit dem 1. Januar 2009 findet ein Umdenken bei den Krankenkassen statt, da die Beitreibung der Sozialversicherungsbeiträge grundsätzlich für die so genannten Fremdversicherungsträger stattfindet. Inzwischen kann man den Gesundheitsfonds auch als einen solchen bezeichnen, weil die spätere Zuweisung hieraus nichts mit dem zuvor eingezogenen Beitrag zu tun hat. Der Payment-Service unterstützt seit Jahren hochprofessionell bei allen Aufgaben, die im Zusammenhang mit Firmen- und Verbraucherinsolvenzen stehen. Und dies über die gesamte Dauer eines Insolvenzverfahrens, also über durchschnittlich drei bis vier Jahre je Fall. Wir übernehmen aber auch Fälle mit einer Dauer von bis zu dreißig Jahren. Werden diese Aufgaben dem Payment-Service übertragen, bedeutet dies für Sie eine langjährige Verlässlichkeit und die Chance, sich auf andere Aufgaben zu konzentrieren. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die sich für Ihr Haus ergeben. Wir stehen Ihnen für unverbindliche Gespräche jederzeit gern zur Verfügung. Ihr Ansprechpartner beim itsc: Rüdiger Pelz (Geschäftsbereichsl. Payment- Service, Geschäftsführer AFS) Telefon: Aktualität ist alles so die Devise für die Arbeitstagungen und Workshops des itsc. Daher ergeben sich für diese Veranstaltungen sehr häufig kurzfristige Termine, zu denen die jeweiligen Fachbereiche ihre Kunden direkt einladen und auch über die itsc informieren. Ihre Ansprechpartnerin beim itsc: Cornelia Hecht (Kundencenter) Telefon: Ihre Ansprechpartnerin beim itsc: Manuela Libbe (Kundencenter) Telefon: Kurs-Nr. Thema Tage Hannover Hamburg Frankfurt Stuttgart Essen ISKV-Finanzen BW01 Wilken - Finanzbuchhaltung BW02 Wilken - Finanzbuchhaltung - Aufbauseminar BW03 Wilken - Anlagenbuchhaltung BW04 Wilken - Kosten- und Leistungsrechnung Einstieg, Grundlagen und Funktionsweise BW05 Wilken - Benutzerverwaltung und Berechtigungskonzeption ISKV-Leistungen 21c_LEI 01 Die Komponente 21c-Leistungen im Überblick ISKV-Meldungen 21c_MEL 01 Die Komponente 21c-Meldungen im Überblick MEL 01 Grundlagen der elektronischen Gesundheitskarte ISKV-PLUS PLUS 03 Grundlagen und Funktionen von Cognos QI QI01 QI - Kassenadministration

13 Wenn es Ihnen hilft, würden wir auch Erbsen für Sie zählen! Lösungen - so individuell wie Ihre Ansprüche Die Arbeit unserer Kunden zu erleichtern, das ist unser Verständnis von Dienstleistung. Um dies zu gewährleisten, hören wir nie auf, unsere Angebote zu optimieren und neuen Entwicklungen im Markt anzupassen. Nehmen Sie uns beim Wort und testen Sie uns. Wir freuen uns auf Sie. Ihr Dienstleister mit Universal-Service für Ihre Firmen- und Privatkunden: Beitragseinzug und Vollstreckung Insolvenzbearbeitung Zusatzbeitrag Bearbeitung von Erstattungs- und Ersatzansprüchen itsc GmbH Hannoversche Str Hannover Tel

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