Streifzug. Kundenmagazin, Sommer 2014.

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1 de Streifzug. Kundenmagazin, Sommer 0. Hanspeter Latour «Die BLS ist der Puls dieser Region.» ab Seite Der Canyon in der Unesco Biosphäre Entlebuch ab Seite 0 Die abenteuerliche Geschichte der Brienzersee-Schifffahrt ab Seite

2 FUN TIME Reinflattern, Sommer-Programm geniessen es und von heissen Aktionen profitieren!. JULI BIS 0. AUGUST 0 ATTRAKTIONEN FÜR KLEIN UND GROSS...0 TECHNORAMA ON TOUR Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Wissenschaft und erleben Sie selbst anhand von Experimenten, wie spannend Technik sein kann KIDS DAY Jeden Mittwoch und Samstag erleben Ihre Kids abwechslungsreiche Darbietungen, Bastelaktivitäten und vieles mehr. DIENSTAG IST BONUS DAY! Profitieren Sie jeden Dienstag von attraktiven Angeboten und Rabatten. Verpassen Sie nichts und schauen Sie vorbei. Gültig vom DANCE AROUND THE WORLD Bernaqua mixt coole Styles aus Zumba und Sh bam im Food Court. Das reisst Jung und Alt vom Hocker. Kommt und tanzt mit! MINIGOLF Die Indoor-Minigolf-Anlage mit lustigen und abwechslungsreichen Bahnen SPIELPARK Im Aussenbereich beim Eingang Bernaqua steht Ihren Kleinen ein fest installierter Spielplatz mit Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Bei schönem Wetter finden mittwochs und samstags betreute Aktivitäten statt. Bequeme Anreise mit den S-Bahn-Linien S, S, S bis Haltestelle «Bern Brünnen Westside». Detailliertes Sommerprogramm und weitere Informationen unter

3 EDITORIAL INHALTSVERZEICHNIS Liebe Leserin, lieber Leser Die bevorstehenden warmen Sommerabende, Wochenenden oder Ferien geben uns allen die Möglichkeit, das Einzugsgebiet der BLS weiter kennenzulernen und zum Beispiel einen besonders schönen Tag auf dem Brienzersee zu verbringen. In dieser Ausgabe des Streifzugs können wir Ihnen wieder interessante Ausflugsziele vorschlagen: Werfen Sie ab der Hängebrücke über den Morgetebach einen Blick in die Tiefe (Seite ) oder lassen Sie sich in Ausserberg in die Bierbrauerkunst einführen (Seite ) zum Beispiel während einer Südrampenwanderung. Noch in den 0er-Jahren fanden Frauen auf unseren Seen etwa als Schiffsführerinnen wenig Akzeptanz. Heute ist dieser Missstand zum Glück überwunden und immer mehr Mitarbeiterinnen übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben auf und am Brienzer- und Thunersee. Es freut mich, dass wir in dieser Ausgabe mit Verena Kaufmann, Ländterin am Brienzersee, ein solch «weibliches Gesicht der BLS» porträtieren dürfen (Seite ). Als regional verankerte Arbeitgeberin eröffnet die BLS gegen 000 Frauen und Männern die Möglichkeit, unser Unternehmen und die faszinierende Welt des öffentlichen Verkehrs aktiv mitzugestalten. Weitere Einblicke in die Arbeitswelt der BLS erhalten Sie unter Ich wünsche Ihnen schöne und erlebnisreiche Sommermonate und hoffe, dass Ihnen eine Reise mit der BLS einige unvergessliche Momente bescheren wird. Warum Fussballtrainer Hanspeter Latour Ausschau nach scheuen Distelfinken hält ab Seite Editorial / Inhaltsverzeichnis News Interview: Hanspeter Latour, Fussballtrainer 0 Reportage: Wanderung Änziloch Thema: Jahre Schifffahrt Brienzersee Fahrgastporträt: Ernst Ryser Blickpunkt: Reisezentrum Schwarzenburg Poster zum Herausnehmen BLS-Streckennnetz Gastrotipp: Pfisters Goldener Krug, Suberg Unterhaltung / Leserbriefe Wettbewerb: Wo ist das BLS-Logo versteckt? Wandertipp: Weissenburg Morgeten Oberwil Familientipp: Alpen-OL auf dem Niederhorn Ausflugstipp: Suonen-Brauerei in Ausserberg Freizeit Mitarbeiterporträt: Verena Kaufmann, Ländterin Mehr BLS / Kontakt / Impressum BLS-Shop 0 Event- und Kulturagenda Inside BLS: Flaggenregeln auf BLS-Schiffen Endstation: Bänz Friedli Herzliche Grüsse Unesco Biosphäre Entlebuch: am Änziloch in die Tiefe blicken ab Seite 0 Franziska Jermann Leiterin Personal Mitglied der Geschäftsleitung Warum eine «falsche» Schweizer Flagge auf den BLS-Schiffen weht ab Seite Fussballtrainer Hanspeter Latour am Bahnhof Spiez, fotografiert von Rob Lewis Wie die Brienzersee-Schifffahrt mit einem Abenteuer begann ab Seite

4 NEWS MS Oberhofen zurück in der Heimat. Am. Mai 0 startete das Motorschiff Oberhofen zur zweiten Einweihungsfahrt auf dem Thunersee. An Bord waren neben vielen Gästen auch Riks Noorman, der ehemalige Besitzer aus Holland, und Unternehmer Kurt Matter aus Oberhofen, welcher das Schiff zurückgekauft hatte und der BLS-Schifffahrt Berner Oberland zum Gebrauch zur Verfügung stellt. transportierte das Schiff unter dem Namen «Ente» an der Landesausstellung in Zürich Besucher von einem Ausstellungsbereich zum andern. Danach kam es auf dem Thunersee bis als Kurs- und Extraschiff MS Oberhofen zum Einsatz. In Holland, wohin es darauf verkauft wurde, war es als Ausflugsschiff unter dem Namen «Vriendschap» (Freundschaft) in der Gegend von Amsterdam unterwegs. Nach der spektakulären Rückkehr ins Berner Oberland im letzten Winter steht es nun wieder auf dem Thunersee als Charterschiff für kleine Gruppen und Familien zur Verfügung. Sommerzeit ist Bauzeit Gümligen im neuen Kleid Während der Sommermonate wird auf folgenden Abschnitten an der Bahn-Infrastruktur gebaut, was Unterbrüche im Bahnverkehr zur Folge hat: Samstag / Sonntag,. / 0. Juli, zwischen Langnau und Trubschachen und Montag,. Juli, bis Freitag,. August, zwischen Ramsei und Sumiswald- Grünen. Es stehen entsprechende Bahnersatzbusse bereit, wobei mit längeren Reisezeiten zu rechnen ist. Im Rahmen der grundlegenden Neugestaltung des Bahnhofs Gümligen bezieht das BLS-Reisezentrum im Sommer 0 neue Räumlichkeiten. Die Kunden werden dann in einem neuen, modernen und hellen Beratungs- und Verkaufsbereich empfangen, der nach neusten Erkenntnissen und im BLS-Design gestaltet ist. Unverändert ist hingegen das breite Angebot: vom Einzelbillett über Abos und Eventtickets bis zu Ferien- und Geschäftsreisen weltweit. Und auch die Öffnungszeiten bleiben gleich.

5 Grösseres Ticket-Angebot in BLS-Bussen Bahnhof Huttwil: Totalsanierung Die BLS saniert und modernisiert bis Ende 0 den Bahnhof Huttwil sowie die Bahnstrecke Richtung Wolhusen. Sie investiert dabei rund 0 Millionen Franken. Kernelemente des umfassenden Umbaus sind der Ersatz der Handweichen durch ein elektronisches Stellwerk für die automatische Zuglenkung, behindertengerechte Perrons für ein komfortables Ein- und Aussteigen und Personenunterführungen mit Treppen, Rampen und Lift. Hinzu kommen vereinfachte Gleis- und Fahrleitungsanlagen. Gleichzeitig gestaltet die BLS auch die Bahnhofsumgebung neu (Park & Ride, Bike & Ride, Bushaltestellen, Bahnhofsgebäude). Per. Juni wurde das Ticket-Sortiment in den BLS-Bussen erweitert: Neu können Fahrgäste beim Fahrpersonal Tickets für die gesamte Schweiz kaufen (direkter Verkehr). Bezahlt werden kann mit Bargeld und mit Reka Checks. Neu werden zudem Euro-Noten als Zahlungsmittel akzeptiert. Schwieriger Tunnelbau Mehr Mobilität im Raum Freiburg Im Frühling 0 wurden die Arbeiten zum Bau der neuen Haltestelle Fribourg / Freiburg Poya aufgenommen. Diese Haltestelle im Osten Freiburgs ermöglicht den weiteren Ausbau des Regionalverkehrs und wird den steigenden Mobilitätsbedürfnissen der Fahrgäste gerecht. Ebenso trägt sie zur weiteren Entwicklung der Agglomeration Freiburg bei: Die Attraktivität dieses Quartiers, in dem sich Wohn- und Arbeitsstätten ebenso wie Sport- und Einkaufszentren befinden, erhöht sich weiter. Die Haltestelle schafft ideale Verbindungen zwischen dem Plateau d Agy, der Agglomeration und dem Sensebezirk. Sie ist zentraler Bestandteil der von der BLS betriebenen Linie S der S-Bahn Bern. Ab dem Fahrplanwechsel vom. Dezember 0 werden dort täglich rund 0 Doppelstocktriebzüge MUTZ halten. Projekte Die Arbeiten zum Doppelspurausbau auf der Strecke Rosshäusern Mauss etwa auf der offenen Strecke, beim Notausstieg und beim Bahnhof Rosshäusern verlaufen nach Plan oder sind bereits abgeschlossen. Seit rund einem Jahr wird auch für den neuen Rosshäuserntunnel gesprengt. Dabei verzögern aber mehrere Ursachen den Baufortschritt. Insbesondere die Geologie stellt die Mineure und die BLS vor Herausforderungen: Der Fels wird beim Kontakt mit Luft sehr schnell instabil und bröckelt. Der Tunnel wird nun seit Januar 0 im sogenannten «Kalottenvortrieb» mit Rohrschirm als Kopfschutz vorgetrieben. Das bedeutet, dass die obere Tunnelhälfte zuerst ausgebrochen wird, die untere später. Dieses Vorgehen bewährt sich. Die Mineure konnten so im Frühling 0 den Tunnel pro Woche um ca. Meter vorantreiben. Um die Verzögerungen im Rahmen zu halten (rund Monate), haben die Projektbeteiligten beschlossen, ab Juni den Tunnel im sogenannten Gegenvortrieb gleichzeitig von Osten und Westen zu bauen. Ein markierter Wanderweg führt zu beiden Tunnelbaustellen; ein entsprechender Flyer ist beim Info-Pavillon (zwischen Bahnhof Rosshäusern und Ostportal) erhältlich und zum Download bereit unter

6 INTERVIEW Interview Hanspeter Latour Fussballtrainer Text: Thorsten Kaletsch Fotos: Rob Lewis «Man darf Träume nicht zu früh aufgeben.» Er ist bekannt für kernige Sprüche, kreative Ideen und sachliche Analysen: Im Interview mit dem «Streifzug» offenbart Fussballexperte Hanspeter Latour auch unbekannte Seiten. Ein Gespräch über Fussball, Glück, Mut, die Natur und den Tod. Herr Latour, dieses Interview findet auf Ihren Vorschlag in Spiez statt. Welche Erinnerungen verknüpfen Sie mit diesem Ort? Hanspeter Latour: Wenn ich 0 Jahre zurückdenke, fällt mir das Wort «Familienschlauch» ein. Für unsere Familie war es Tradition, an schönen Sonntagen im Sommer mit dem Schiff von Thun nach Spiez zu fahren, auf dem Strandweg nach Faulensee zu spazieren und dann wieder die Heimfahrt anzutreten. Ich erinnere mich auch an die Fussball-Weltmeisterschaft, die in der Schweiz stattfand. Die deutsche Nationalmannschaft war hier im Hotel Belvédère in Spiez untergebracht und drüben auf der an-

7 deren Seeseite residierte Uruguay. Der FC Thun spielte damals in der obersten Liga und durfte ein Testspiel gegen Uruguay bestreiten. Und die Deutschen trainierten im Thuner Stadion Lachen. Das war faszinierend und berührte mich mehr als die Schweizer Mannschaft, die ich hier nie sah. Spiez spielte beim «Wunder von Bern», dem Weltmeistertitel der Deutschen, eine wichtige Rolle. Nicht umsonst sprach man damals vom «Geist von Spiez». Ich liess es mir später als Trainer nicht nehmen, mit verschiedenen Mannschaften hier im Hotel zu logieren. Und ich habe sogar schon im selben Zimmer übernachtet, in dem damals der deutsche Bundestrainer Sepp Herberger untergebracht war. INTERVIEW Haben Sie diese Begegnungen im Hinblick auf Ihre eigene Karriere geprägt? Das Berner Oberland ist ja nicht unbedingt eine Fussball- Hochburg aber die Resonanz dieser WM war damals riesig und übertrug sich auch auf mich. Und von der Thuner Mannschaft, die den Cupfinal erreichte, kannte ich als Siebenjähriger fast jeden persönlich. Damals wählte man Menschen aus der Nähe als Vorbilder. Die konnte man anfassen und ihren Schweiss riechen. Wir hatten noch kein Fernsehen, die WM-Spiele verfolgten wir im Radio. Diese Vorbilder gaben mir die Inspiration für den Fussball. Sie waren Torhüter, dann Trainer und kommentieren jetzt Spiele am Radio und Fernsehen als Experte damit schliesst sich der Kreis. Ja, kommentieren am Radio macht mir sehr viel Spass. Als wir als Buben in der Garage Hockey spielten, war ich immer Cipriano Celio von Ambri, obwohl ich den nur aus dem Radio kannte und nie gesehen hatte. Bei Fussballübertragungen malte ich mir aus, wie wohl diese oder jene Goalieparade aussah. Wenn ich jetzt im Radio selber kommentiere, überlege ich mir, wie sich die Zuhörer das wohl vorstellen. Die WM in Brasilien ist der vierte Grossanlass, an dem Sie eine Funktion im Radio oder Fernsehen haben. Wer wird Weltmeister? Mich würde es freuen, wenn Brasilien es schaffen würde. Man spricht ja immer von Nachhaltigkeit: In diesem Land könnte ein Titel wirklich zu einer Aufbruchstimmung führen. Deutschland gehört auch zu den Favoriten, genau so wie Argentinien und Spanien. Man kommt schnell auf ein halbes Dutzend Titelaspiranten. Vom Schweizer Team darf man erwarten, dass es die Gruppenphase übersteht. Umso mehr, als es bei der Auslosung in Topf war. Alles andere würde mich enttäuschen. Mögen Sie den Job als Experte? Ja. Das ist aber für mich nur eine Nebenbeschäftigung. Meine Haupttätigkeit bestreite ich als Referent über Führungsthemen und Motivation. Dafür habe ich vor vier Jahren meine Einzelfirma gegründet. Letztes Jahr hatte ich 0 Auftritte, obwohl ich nicht mal eine Homepage habe. Das Jahr 0 ziehe ich mit den Referaten noch voll durch. Nach der WM höre ich aber beim Radio und Fernsehen und Ende Jahr auch mit den Referaten auf. Es gibt noch Bis Ende Jahr beruflich noch stark engagiert: Referent und TV-Experte Hanspeter Latour. viele kleine Sachen, die mir viel bedeuten und die ich ab 0 in Angriff nehmen möchte. Ich bin jetzt in einem Alter, in dem man die Dinge nicht mehr aufschieben sollte. Zum Beispiel? Ich wohne ja mit meiner Frau seit vielen Jahren in Uetendorf. Im Innereriz, zwischen Emmental und Oberland, haben wir ein zweites Häuschen, wo wir einen grossen, naturnahen Garten mit Biotop errichten liessen. Um mir diesen Traum zu erfüllen, habe ich die letzten Jahre gearbeitet. Biodiversität ist ein Thema, das mich sehr «Das isch doch e Gränni» Hanspeter Latour () ist ein beliebter Fussballtrainer, TV- und Radio-Experte. Als Torhüter spielte er in den 0er- und 0er-Jahren bei Thun, Le Locle und den Young Boys. Als Trainer trug er von bis 00 die Verantwortung für genau 000 Meisterschaftsspiele. Seine Profikarriere begann er beim FC Solothurn, mit dem er von der. Liga in die NLB aufstieg und dem er Jahre die Treue hielt. 00 führte er den FC Thun in die NLA und zuletzt war er beim. FC Köln und beim Grasshopper-Club tätig. Berühmt ist sein Spruch «Das isch doch e Gränni» aus seiner Thuner Zeit. So lautet auch der Titel seiner Biografie, die 0 im Werd & Weber Verlag erschienen ist. Latour wird mit der Fussball-WM in Brasilien sein Engagement als Experte und Co-Kommentator beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF beenden. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und wohnt in Uetendorf und Innereriz.

8 INTERVIEW «Wenn ich etwas Neues anpacke, sehe ich zuerst immer die Möglichkeiten.» Hanspeter Latour zu seiner positiven Grundeinstellung. interessiert. Diese Artenvielfalt auf engem Raum möchte ich jetzt fotografisch festhalten und archivieren. Wenn ich heute mal an einem Nachmittag Zeit habe, gelingt es mir vielleicht nicht, die scheuen Distelfinken aufzunehmen. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich ab 0 genügend Zeit dafür habe. Oder wenn das Wetter stimmt, mal mit meiner Frau im GoldenPass Panoramic zu fahren und vielleicht erst einen Tag später heimzukehren. Sie sind sehr beliebt und kommen bei Menschen gut an. Worauf führen Sie das zurück? Vermutlich auf meine Volksnähe und meine positive Grundeinstellung zum Leben. Wenn ich etwas Neues anpacke, sehe ich in erster Linie immer die Möglichkeiten. Die Schwierigkeiten kommen dann von selber. Wenn man zuerst an die Schwierigkeiten denken würde, liesse man vieles sein. Die Eckpfeiler meiner Lebensphilosophie sind Fleiss, Mut und Glück. Sie sagten einmal, die drei wichtigsten Dinge in Ihrem Leben seien die Geburt Ihrer beiden Kinder, der Tod Ihrer Eltern und der Aufstieg des FC Thun in die NLA gewesen. Ja, da musste ich nicht lange überlegen. Der Tod nimmt einem die nahestehenden Menschen unwiederbringlich. Mein Vater sprach nie über den Tod er ist schliesslich im Spital in meinen Armen gestorben. Meine Mutter hingegen hatte immer Angst vor dem Sterben und sagte mir immer, sie wolle dann nicht allein sein. Auch bei ihr konnte ich in diesem wichtigen Moment dabei sein. Das war genauso prägend wie die Geburt unserer Kinder. Und der Aufstieg des FC Thun in die NLA war wirklich mein Bubentraum. Nach Jahren Absenz in der höchsten Liga gelang dies der Mannschaft 00 mit mir als Trainer. Es gibt auch Dinge, die Sie in Ihrer Karriere nicht geschafft haben. Erst Ihr Nachfolger stand mit dem FC Thun in der Champions League, Sie waren nie Trainer bei YB und Sie haben es beim. FC Köln nicht geschafft, dem Abstieg zu entgehen. Bedauern Sie das? Käme jetzt eine Anfrage von YB, würde ich sagen: Jetzt seid Ihr zu spät dran. Die Sache mit Köln fuxt mich aber schon. Immerhin durfte ich dort nach dem Abstieg als Trainer weitermachen das war ein grosser Vertrauensbeweis. Doch als wir dann an der Tabellenspitze lagen, verletzte sich unser wichtigster Spieler Patrick Helmes, wir fielen zurück und Christoph Daum übernahm meinen Job. Meine Frau hängt ebenfalls noch an der Stadt Köln und zum Aufstieg diese Saison habe ich dem Verein spontan eine Gratulationskarte geschickt. Würden Sie heute auch dem. FC Köln einen Korb geben? Da müsste ich wohl mein Versprechen brechen. Das würde ich machen. Weil es so eine verrückte Stadt ist und weil der Stellenwert des Fussballs so hoch ist. Die Chance, noch einmal zu zeigen, wie man es machen könnte, würde ich wahrnehmen. Welches war der wichtigste Entscheid, den Sie in Ihrem Leben getroffen haben? Ganz klar der Schritt zum Profitrainer beim FC Solothurn in der. Liga. Ja, ansonsten wäre ich immer Laborant geblieben. Ich gab damals den sicheren Job auf, das war mutig. Ich hatte aber das Glück, dass meine Frau hinter diesem Entscheid stand. Dass ich Sie traf und später heiratete, war sowieso ein grosser Glücksfall.

9 INTERVIEW Muss man im Leben Risiken eingehen? Ja. Wenn ich mit älteren Leuten rede, höre ich öfters: «Es ist schade, dass ich damals den Mut nicht hatte, das zu machen, was mich so reizte.» Man sollte schon versuchen, etwas zu finden, was der eigenen Neigung entspricht. Manchmal muss man auch mit der zweitbesten Lösung zufrieden sein, aber Träume und Visionen darf man nicht zu früh aufgeben. Bei mir dauerte es Jahre, bis ich Profitrainer wurde. Als Trainer standen Sie oft unter Druck. Die Natur sei ein wichtiger Ausgleich gewesen, sagten Sie einmal. In der Natur war ich nicht mehr Trainer, da konnte ich mich gut ablenken und auch mal über mich selber lachen. Einmal an einem. August nach einer ärgerlichen Niederlage verzichtete ich auf die Teilnahme an der Feier und ging stattdessen im Innereriz wandern, fand einen schönen Wurzelstock am Bach und wollte ihn unbedingt mit nach Hause nehmen. Ich riss solange daran, bis er mir auf den Fuss fiel und ich mir die grosse Zehe vierfach brach (lacht). Ich gehe heute noch regelmässig joggen und wandern. Waren Sie schon einmal auf den Sieben Hengsten der Solflue, auf die Sie von Ihrem Haus im Innereriz einen schönen Ausblick haben? Ja, da ist es wunderbar. Diese Karrenfelder sind geologisch sehr interessant. Es ist das viertgrösste Höhlensystem Europas und reicht bis zu den Beatushöhlen. Mit meinem Assistenztrainer Thomas Binggeli habe ich viele Berge erwandert und mich im Gipfelbuch eingetragen, etwa das Trogenhorn oder den Burst. Mir war es immer wichtig, Dinge auch zu tun und nicht nur davon zu sprechen. Mit den Grasshoppers haben Sie den Gemmipass bestiegen und mit dem. FC Köln waren Sie sogar am Klettersteig auf der Allmenalp. Ja, den GC-Spielern Nestor Subiat, Kubilay Türkyilmaz und Viorel Moldovan musste ich intensiv zureden, damit sie es auf die Gemmi schafften. An den Klettersteig würde ich mich heute mit einem Team nicht mehr heranwagen, der ist zu anspruchsvoll. Trotz mehreren Bergführern schafften wir es nicht, alle Spieler über den Kurs zu bringen. Sind Sie ein glücklicher Mensch? Ja, absolut. Weil ich das machen kann, was ich gerne mache. Dankbarkeit und Demut waren mir immer wichtig. Ich habe vor Spielen oft zu Gott gebetet. Aber ich sagte nie: «Mach bitte, dass wir gewinnen.» Ich dankte für die Kraft, diese Funktion ausüben zu dürfen. Diese Demut verhindert, dass man zu sehr abhebt, wenn es gut läuft. Hanspeter Latour zur Jubiläumsausstellung «0 Jahre Geist von Spiez»: «Ein Besuch lohnt sich.» Hanspeter Latours Ausflugstipp «Die BLS hat in meiner Region eine sehr wichtige Rolle», sagt Hanspeter Latour. «Sie ist sozusagen der Puls.» Die BLS-Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee übt nach wie vor eine grosse Faszination auf ihn aus. Dazu erzählt der -Jährige auch gleich ein Müsterchen. Die damalige Verantwortliche für die Schifffahrt habe ihm einmal angeboten, dass er mit der Mannschaft des FC Thun bei Bedarf auf ein Schiff zurückgreifen dürfe. «Erst in der Nacht vor dem Teamanlass für die Festlegung der Saisonziele kam mir in den Sinn, dass dies die Gelegenheit dafür sein könnte.» Er rief also morgens um halb acht bei der BLS an und sagte, er müsse bis um zehn Uhr ein Schiff haben. Das habe nicht nur Freude ausgelöst, schmunzelt er heute. «Doch die Verantwortlichen setzten alle Hebel in Bewegung und tatsächlich konnten wir um zehn Uhr mit der Mannschaft auf den Thunersee fahren.» Das grosse Echo in den Medien habe dann auch die BLS erfreut. «Und unsere Saison verlief erst noch erfolgreich.» Für seinen Ausflugstipp muss Latour nicht lange überlegen. «Am schönsten ist es, wenn man die vielen Angebote kombiniert.» Er schlägt vor, mit dem Schiff von Thun nach Spiez zu fahren, im Schlosspark zu spazieren und im geschichtsträchtigen Hotel Belvédère die Jubiläumsausstellung «Der Geist von Spiez» zu besuchen. «Dann mit dem Schiff rüber zur Beatenbucht und die Beatushöhlen besichtigen.» Anschliessend mit dem Schiff nach Interlaken, dort eine Kutschenfahrt machen und mit der Bahn zurück. Wer gerne auf die «Höger» gehe, dem empfiehlt Latour die Thuner Hausberge Niederhorn, Stockhorn und Niesen.

10 REPORTAGE Reportage Wanderung Änziloch Text: Mia Hofmann Fotos: zvg, Mia Hofmann, Thorsten Kaletsch Sightseeing am Canyon von Romoos. In die Welt der Holzwirtschaft eintauchen, am Änziloch in die Tiefe blicken, auf dem Hengst eine Wurst braten und mit der Seilbahn über den Goldbach schweben das alles kann man auf der kurzweiligen Wanderung durch die Gemeinde Romoos in der Unesco Biosphäre Entlebuch. 0 Ganz vorne am Abgrund will jeder Tritt gut gewählt sein. Die Ziegen und Hühner meckern und gackern, als ob nichts wäre. Dabei reicht der Zaun ihres Geheges bis an die Kante des rund 00 Meter tiefen Grabens. Furchtlos stehen Tannen auf den letzten Zentimetern Erde, einige sogar auf schmalen Felsbändern innerhalb des Felskessels. Nur beim Hof Stächelegg ist die Fluh für Fussgänger direkt zugänglich. Wie aus dem Nichts bricht die Wiese plötzlich ab und geht in die Arena aus Nagelfluh über wie mit dem Messer abgeschnitten. Verständlich, dass sich um das Änziloch unzählige Sagen ranken. Die Wanderung beginnt in Romoos, dem kleinsten Dorf der Unesco Biosphäre Entlebuch. Neuankömmlingen sticht zuerst das Hotel Kreuz mit seiner gelben Schindel-Fassade ins Auge. Das 0 erbaute Hotel steht unter Denkmalschutz und stellt sogar die Kirche mit dem kurzen roten Kirchturmdach ein wenig in den Schatten. Die Blumen vor dem Haus werden gegossen, die Leute grüssen sich. Am Dorfende führt der Wanderweg an der Sägerei Herger vorbei. Es riecht nach frisch geschnittenem Holz, quietscht und rattert, die Maschinen fressen die Stämme. In hohen Stapeln liegen diese rund um die Zufahrt bereit, ab und an fährt

11 REPORTAGE ein Lastwagen in den Hof. Vor allem Tannen- und Fichtenholz wird in der Region verarbeitet. Eine Infotafel am Wegrand erklärt, dass das Restholz der Sägerei Herger in Form von Schnitzeln, Rinde und Sägemehl in einer Heizzentrale verbrannt wird und das Dorf Romoos mit Wärme versorgt. Regionale Kultur erwandern Die Tafel gehört zum Köhlerweg: Köhlerei ist eine historische Art der Holzkohlegewinnung. Holzscheite werden dabei kegelförmig in einem sogenannten Meiler angehäuft, mit Reisig belegt und schliesslich mit «Löschi» kleinen Holzkohlestücken zugedeckt und angezündet. Ziel ist, dass der Meiler nicht wirklich brennt, sondern nur vor sich hin schwelt. So entsteht in bis Tagen ein ganzer Haufen Holzkohle. Romoos ist der einzige Ort in der Schweiz, an dem dieses Handwerk noch betrieben wird. UNESCO Biosphäre Entlebuch Nur wenige Schritte weiter vorne beginnt der zweite Themenweg: Das «Zyberliland». Zyberli sind kleine Steinfrüchte und gehören zu den Pflaumen (hochdeutsch Zibarte genannt). Das Zyberliland ist ideal für Kinder und Familien und besteht aus acht Posten, sogenannten Spielwelten. So etwa der Talherrenburg, einer grossen Holzburg zum Klettern oder der Zyberlibahn, über die grosse Holzkugeln einer immensen «Märmelibahn» gleich ins Tal sausen und auf einem kleinen Seilbähnli wieder hochgezogen werden können. Farbige Wimpel machen auf die Spielwelten aufmerksam. Der direkte Weg auf die Stächelegg führt aber nicht direkt daran vorbei, er sticht nach dem Bachübergang bei der Säumettle in den Wald und führt im Zickzack steil hoch. Das Laub raschelt unter den Füssen, die Gespräche versiegen, da der Atem anderweitig gebraucht wird. Auf dem «Holzweg» Oben auf der Höhe steht eine Bank, die zur ersten Verschnaufpause lockt. Der Blick gen Südosten geht auf Schimbrig, Schafmatt und Schratteflue, Richtung Norden über das ganze Mittelland. Eine Säge dröhnt, eine Kuh ruft, die Vögel zwitschern. Über Gras und Kies gehts weiter, vorbei am Weiler «Holzwegen», immer Richtung Stächelegg. Frisch geschnittene Tannenzweige liegen am Boden, ein kleiner Traktor steht aussergewöhnlich steil am Hang er ist mit einem Stahlseil gesichert. Blanke Nagelfluhwände recken sich direkt neben dem Weg in die Höhe. Geländer aus Holz, Tritte aus Holz, Bänke aus Holz der Rohstoff aus der Waldwirtschaft ist hier omnipräsent. Kontinuierlich gewinnen die Wandernden oben auf dem Grat an Höhe. Mit jedem Schritt dringt der Blick tiefer Kinderspiel und Holzwirtschaft: Vom Zyberliland zum Änzi Hüsli.

12 . und. Juli 0 mit mittelalterlichem Spektakel Spass & Aktion garantiert Areal Spycher-Handwerk Schwarzenbach bei Huttwil Inserat Huttwil Öffnungszeiten: Samstag, 0 0 Uhr (Schenke bis Uhr) Sonntag, 0 Uhr - Konzert am Samstagabend mit KelAmrun - Feuerschau am Samstagabend - Handwerk an der Arbeit - Wegzoll obligatorisch - Speis und Trank - Belebtes Lager mit Kampf Badezuber - Gaukler und Spielleute - Kleinstes Riesenrad der Welt Kinderkarussell - Attraktionen für Kinder und Erwachsene - Bogenschiessen - Speerschleudern - Zeltplatz - Parkplätze Infos: Partner: MOORACULUM in Sörenberg CARTS auf der Marbachegg swisstopo : Die wasserfesten Wanderkarten im handlichen Format Les nouvelles cartes d excursions imperméables dans un format pratique wissen wohin savoir où swisstopo Foto: Schweizer Wanderwege / C. Sonderegger Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Bundesamt für Landestopografie swisstopo Office fédéral de topographie swisstopo

13 REPORTAGE Frühlingserwachen im Entlebuch: Wandern vorbei an Nagelfluh (links), grillieren auf dem Hengst. ins Alpenmassiv vor. Vom Schreckhorn übers Finsteraarhorn, streift er Eiger, Mönch, Jungfrau und die Blüemlisalp. Niesen und Stockhorn machen es möglich, die Position von Thuner- und Brienzersee zu erahnen. Die Gedanken schweifen in die Ferne. So einnehmend ist die Sicht im Süden, dass der Norden fast vergessen geht: Plötzlich kommt das Änziloch in Sicht der Canyon von Romoos. Steigt man rechts etwas auf die Wiese hoch, kommen die kahlen Wände zum Vorschein. Fotos schies sen, staunen. Der geschwungene Graben mahnt an den Creux-du-Van im Val-de-Travers. Ziegenkäse und Ämme Bier Oben auf der Stächelegg zieht zuerst der Hofladen die Aufmerksamkeit auf sich. Eigener Kuh- und Ziegenkäse, Hobelfleisch, saurer oder süsser Most, Ämme Bier aus der Region. Der Bauer zeigt auf ein Stück Käse mit einem Hick in der Kante und lacht: «Das ist ein gutes Zeichen, wenn die Mäuse ihn mögen die nehmen nur das Beste!» Bei all den Köstlichkeiten könnte man fast vergessen, hier einen Blick in das Änziloch zu werfen. Wenige Meter hinter dem Hofladen gehts in die Tiefe. Nur die Mutigen wagen sich hier ganz vor, um den durch Gletschererosion entstandenen Talkessel zu bestaunen. In der Eiszeit ist hier immer im Winter Firnschnee am Gestein festgefroren. Wenn der Gletscher dann im Sommer weiter ins Tal nachrutschte, brach dieser festgefrorene Schnee ab und riss das Gestein mit sich. So wurde das Loch Jahr für Jahr grösser. Ebenfalls auf der Verkaufstheke des Stächelegg-Hofs steht das Buch «De Änzilochmiggu ond s Rüebli spitzmargritli» von Xaver Vogel. Die farbigen Sonnenschirme laden zu einer Lesepause ein, das Buch darf zum Reinschmökern ausgeliehen werden. «Das Änziloch eignet sich zum Nachdenken, nach heutigen Vorstellungen aber nicht zum Leben», steht da. Und weiter: «Für die Abgeschiedenheit im Änziloch braucht es keine Mauern.» Genau diese Abgeschiedenheit macht es so geheimnisvoll. Laut einer der zahlreichen Sagen befinden sich im Änziloch die Seelen der Talherren, die zu Lebzeiten Macht und Reichtum missbrauchten, Wehrlose und Arme unterdrückten. Sie müssen zur Strafe mächtige Steine über die Stächeleggfluh stossen kurz bevor sie oben sind, rollen diese aber wieder hinunter und die Arbeit beginnt von Neuem. So entsteht ein grosses Grollen und Krachen: So sagt man in der Region, die Gewitter entstünden im Änziloch. Auch eine Änzilochmaid soll es geben sowie Erdmannli, die nur in der Nacht arbeiten, wenn sie niemand sieht. Wurst auf dem Hengst Für Wagemutige empfiehlt sich eine Mittagspause auf dem gleich hinter der Stächelegg liegenden Hengst. Oder natürlich gleich auf dem Napf, der von hier in rund Minuten zu erreichen ist. Ein paar Äste zum Anfeuern einsammeln, mit dem bereitliegenden Beil Feuerholz schlagen und schon züngeln unter dem grossen Rost die Flammen. Ein paar Meter hinter den vier Bänken gehts auch hier in die Tiefe. Abschrankungen gibt es keine für Kinder ist also grosse Vorsicht geboten. Ein halber Wurzelstock ragt ins Leere, es herrscht Unsicherheit, ob das Stück Boden unter den Füssen nicht schon untergraben ist. Doch der Picknickplatz ist gut gepflegt. Drei ältere Herren haben ihre Pause gerade beendet und grüssen freundlich. In einem metallenen Kistchen auf einem Pfosten ist das Gipfelbuch in einen wasserfesten Beutel eingepackt. Es zeugt von zahlreichen erfreulichen Stunden auf dem Hengst, der in den Alpen viele Namensvetter hat. Die Würste sind mittlerweile gar, Sandwich und Rüebli liegen bereit. Nach dem Essen lockt die sonnenwarme Holzbank für eine kurze Siesta, bevor der Rückweg in Angriff genommen wird. Auf der Strecke zum Breitäbnet wird der Grat immer schmaler. Der Wanderweg führt über Nagelfluh-Fels, der an die Ruine einer Burg mahnt. Gefährlich wird es aber nie, seelenruhig schlängelt sich der Weg zwischen Bäumen hindurch, führt über weichen Waldboden. Auf der Breitäbnit wird die Fläche grösser, ein Bauer ist mit seinen zwei Kindern dabei, Schläuche auszulegen. Sie verständigen sich wegen dem Lärm des Traktors mit Handzeichen. Der kleine Bub setzt sich auf einen Schlauch und spielt, das Mädchen misst die Strecken ab und verbindet die Schläuche. Im Hintergrund thront ein grosser, moderner Hof. Sind das wohl dieselben Kinder

14 Mit der BLS die grössten Pendlerströme der Schweiz erreichen Starke Medienleistung für wenig Geld. RailBoards in den Zügen der BLS erreichen in Tagen mehr als Millionen Pendler, Ausflügler und Touristen. APG SGA Traffic AG vermarktet die Aussen- und Innenflächen im öffentlichen Verkehr in der ganzen Schweiz:

15 wie im Film «Die Kinder vom Napf»? Dort wird nämlich der Alltag der Romooser Kinder über ein ganzes Jahr dokumentiert. Und sie fahren genau mit derselben Seilbahn zu Tal, die hinter der nächsten Biegung in Sicht kommt: der Ober-Länggrat-Schwändi-Bahn. REPORTAGE Seilbahn über den Goldbach «Fahrt auf Verlangen» steht auf der Tür zur Bergstation. Innen ein Knopf. Schrill ertönt die Glocke, die Fritz Kammermann herbeiklingelt. Der Mann mit säuberlich hochgezwirbeltem Schnauz grüsst freundlich und blickt uns durch seine wässrigen braunen Augen wachsam an. Die Familie Kammermann ist seit dem Bau für die Bahn verantwortlich, die an Tagen im Jahr fährt (bei Bedarf). Fritz Kammermann kassiert das Fahrtgeld und öffnet die Tür der kleinen blauen Gondel. Zwei kleine Bänke, Kissen mit handgenähten braunen Überzügen, ein Raum, in dem kein Erwachsener stehen kann. «Fünf Kinder von hier oben fahren momentan mit der Bahn in die Schule», sagt Kammermann. Im Dokumentarfilm erzählt eines der Kinder, dass ein Mann bei Nebel die Tür der Gondel zu früh geöffnet habe und ausgestiegen sei: «Da hat es schön gekracht und der zweite ist dann nicht mehr ausgestiegen.» Kammermann geht in den kleinen Kontrollraum, hebelt und schickt die Gondel auf den Weg. Die Aussicht auf die Baumwipfel und den Goldbach ist grandios. Und ja, der Name sagts: Im Goldbach wird tatsächlich Gold gewaschen. Gut 00 Meter tief ist der Goldbachgraben, die siebenminütige Fahrt vergeht im Nu. Von der Talstation Schwändi kann man nach Belieben den Bus nehmen oder in rund 0 Minuten zurück nach Romoos spazieren. Während der ganzen Wanderung ist die Sicht auf die unzähligen Eggen und Gräben der Region imposant und der Ausblick aus der Seilbahn zeigt noch einmal eindrücklich auf, warum die Gemeinde Romoos im Scherz auch das «Centovalli des Kantons Luzern» genannt wird. Bildlegende Gastfreundschaft pur: Fritz Kammermann lädt in die Gondel (oben), das denkmalgeschützte Hotel Kreuz zum Verweilen. Gut zu wissen Hin-/Rückreise: Mit der Bahn nach Wolhusen, weiter mit dem Bus bis Endhaltestelle «Romoos, Post». Rückreise auf derselben Strecke oder mit dem Bus ab «Romoos, Schwändi Seilbahn». Wanderung: Romoos Holzwegen Mättebergegg Stächelegg Std. 0 Min., Stächelegg Ober Länggrat (Bergstation Seilbahn) 0 Min., Schwändi (Talstation Seilbahn) Romoos 0 Min., insgesamt Std. 0 Min. Variante: Stächelegg Napf Stächelegg 0 Min., Ober Länggrat Goldbach Schwändi Std. (statt Seilbahn). Seilbahn: Tage im Jahr nach Bedarf. Reservation (für Gruppen ab Personen obligatorisch), Fritz Kammermann, Tel. + (0) 0, Erwachsene CHF., Kinder (bis Jahre) CHF. (einfach). Einkehr / Übernachten: Hotel Kreuz, Romoos, Tel. + (0) 0, Holzwäge-Beizli, Holzwegen, Tel. + (0) 0, Hotel Napf, Tel. + (0) 0, Tipps: Film: «Die Kinder vom Napf», Alice Schmid. Buch: «De Änzilochmiggu ond s Rüeblispitzmargritli», Xaver Vogel. Mehr Infos: Unesco Biosphäre Entlebuch, Tel. + (0) 0, Wanderkarten und Höhenprofile unter»

16 THEMA Thema Jahre Schifffahrt Brienzersee Text: Peter Bader Fotos: BLS, zvg Das Abenteuer begann mit Pferden und 0 Männern. Am Anfang stand ein spektakulärer Transport. Nachdem die Angst vor Funkenwürfen aus qualmenden Schornsteinen überwunden war, begann eine Erfolgsgeschichte mit allen Höhen und Tiefen, die dazu gehören: Die Schifffahrt auf dem Brienzersee wird dieses Jahr Jahre alt. Es war eine Herkulesaufgabe. Steigungen, enge Strassen oder Brücken mit ungewisser Traglast mussten überwunden werden. Am «Gümmenen-Stutz» kamen gar 0 Männer und Pferde zum Einsatz, die das Fuhrwerk den Berg hochzogen. Die ungewöhnliche Fracht: ein komplettes Dampfschiff. Der Auftraggeber: David Gottlieb Matti aus Kienholz. Der hatte mit Interesse beobachtet, wie die Gebrüder Knechtenhofer im Sommer das -PS-Dampfschiff «Bellevue» auf dem Thunersee in Betrieb genommen hatten, um ihren anspruchsvollen Hotelgästen eine Attraktion zu bieten. Das, so Mattis Plan, sollte auf dem Brienzersee auch möglich sein. Von seiner Idee waren allerdings längst nicht alle begeistert: Bei der Berner Regierung ging ein Schreiben von besorgten Bewohnerinnen und Bewohnern des «Bödelis» zwischen Thuner- und Brienzersee ein, die sich gegen die Einführung der bedrohlichen Dampfschifffahrt wehrten. Auch manche Brienzerinnen und Brienzer fürchteten, ihr Dorf könnte durch einen Funkenwurf aus den qualmenden Schornsteinen in Brand gesetzt werden. Der Zeitgeist siegte Der Zeitgeist siegte. Und Matti, der als Weinhändler und Dragoneroffizier viel im Waadtland unterwegs war, wurde schliesslich auf dem Genfersee fündig. Für Franken erwarb er dort das Privatschiff «Echo» und liess es unter abenteuerlichen Umständen via Payerne, Murten und Bern ins Berner Oberland transportieren. In Moudon musste dabei ein Torbogen abgebro-

17 THEMA Die Geschichte in Bildern: Das Dampfschiff Lötschberg um (grosses Bild), dazu eine Innenaufnahme aus dem Dampfschiff «Brienz» um 0 (oben). Darunter findet sich eine Rarität: Das wohl älteste Schiffsfoto der Schweiz, eine Daguerreotypie im Besitz des «Musée Gruérien» in Bulle, zeigt das Dampfschiff «Faulhorn» um. chen, in Payerne unter dem Stadttor das Pflaster aufgerissen und der Boden vertieft werden. Allein bis Bern dauerte der Transport acht Tage. Und die Kosten dürften sich auf rund 000 Franken belaufen haben, was einem Fünftel (!) des Kaufpreises entsprach. Der Meter lange und Meter breite Raddampfer nahm unter dem neuen Namen «Giessbach» am. Mai seinen Betrieb auf. Der Grundstein zur Schifffahrt auf dem Brienzersee, die in diesem Jahr ihr -Jahre-Jubiläum feiert, war gelegt. Pionier Matti hingegen war kaum Glück beschieden. Ob er mit seinem Schiff jemals Geld verdiente, ist nicht überliefert. Denn es entbrannte schon bald ein heftiger Konkurrenzkampf. Die Gebrüder Knechtenhofer vom Thunersee gründeten zusammen mit weiteren Partnern am 0. November die Dampfschifffahrts-Gesellschaft für den Thuner- und Brienzersee (DGTB). Und machten damit von Anfang an klar, dass man sich nicht mit der Schifffahrt auf dem Thunersee begnügen wollte. Das Dampfschiff «Bellevue» verkehrte fortan unter dem Namen «Faulhorn» auf dem Brienzersee, das neu gebaute Dampfschiff «Niesen» kam auf dem Thunersee zum Einsatz. Matti erkannte bald, dass es auf dem Brienzersee für zwei Schiffe definitiv zu wenig Passagieraufkommen gab. So transferierte er sein Dampfschiff «Giessbach» kurzerhand auf den Thunersee und betrieb es während drei Jahren unter dem Namen «Schiff Matti». Der Erfolg blieb aus. Und so verkaufte er sein Schiff an die DGTB und verschwand aus der Geschichte der Berner Oberländer Schifffahrt. Konkurrenz, fehlende Bahnverbindung Es war zum einen immer wieder neu aufkeimender Konkurrenzkampf, der die Entwicklung der Schifffahrt auf Auch der «Dampfveteran» feiert Kurz nachdem die damalige Berner Alpenbahn-Gesellschaft «Bern Lötschberg Simplon» die Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee übernommen hatte, erlebte sie einen ihrer grössten Höhepunkte: Am. Juli lief das Dampfschiff «Lötschberg» vom Stapel und stach erstmals in See. Die Freude über den neuen Salondampfer war allerdings nur von kurzer Dauer. Neun Tage später brach der Erste Weltkrieg aus und das neue Schiff wurde für Jahre stillgelegt. Heute erstrahlt es in neuem Glanz: 00 wurde der «Dampfveteran» nach denkmalpflegerischen Grundsätzen restauriert und feiert 0 seinen 00. Geburtstag.

18 sse. Kla n, le bezah se s. Kla. n fahre Feiern Sie mit uns zwei unvergessliche Tage in den Seegemeinden und auf den Schiffen.

19 THEMA Das Dampfschiff «Interlaken» mit einem Hecksteuerhaus um 00 (oben). Unten ist das Modell des Dampfschiffs «Giessbach» zu sehen, mit dem Pionier Matti am. Mai zum ersten Mal in See stach (Modell E. Liechti, Wimmis). beiden Seen vorantrieb. Conrad von Rappard etwa, damaliger Besitzer des aufstrebenden Giessbach-Hotels am Brienzersee, liess für den Transport der Hotelgäste eigens ein kleines Schraubenboot bauen. Zwei Jahre später übernahm die DGTB das Hotel und damit auch den Gästetransport. Um 0 wurde die DGTB wieder durch eine Gruppe umtriebiger Interlakner Hoteliers aus einer gewissen Lethargie gerissen. Letzteren war das Schiffsangebot auf den beiden Seen zu wenig exklusiv und so hatten sie die «Oberländische Dampfschifffahrtsgesellschaft» gegründet. Nach zähen Verhandlungen fusionierte man zur «Vereinigten Dampfschifffahrtsgesellschaft für den Thuner- und Brienzersee» (VDGTB), gleichzeitig gab man für beide Seen den Bau je eines neuen Schiffs in Auftrag. Wichtig für die Entwicklung der Fahrgastzahlen auf dem Brienzersee, sagt Hans Meiner, Chef der BLS- Schifffahrt Berner Oberland, sei aber auch der Umstand gewesen, dass es bis keine durchgehende Bahnverbindung entlang des Sees bis Interlaken gegeben habe: «Der Transitverkehr von Personen und Gütern war ein wichtiges Standbein.» Der Bau der Brünigbahn und der Bödelibahn habe weitere Touristen an die Seen gebracht. Meiner: «Mit der Fertigstellung einer durchgehenden Bahnverbindung erlitt die Brienzerseeschifffahrt dann beinahe den Todesstoss. So transportierte man in der Folge im Vergleich zu rund sieben Mal weniger Fahrgäste. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Schifffahrt Das doppelte Jubiläum Die Schiffe auf dem Brienzersee fahren dieses Jahr bis zum. Oktober täglich. Gleichzeitig gibt es ein reichhaltiges Festprogramm zu den Jubiläen «Jahre Schifffahrt Brienzersee» und «00 Jahre Dampfschiff Lötschberg». Die Festivitäten im Überblick: Bis. August und vom 0. August bis 0. Oktober Grosse Sonderausstellung beim Grandhotel Giessbach Sonderausstellung zu den beiden Jubiläen, täglich jeweils von 0 bis Uhr geöffnet. Eintritt frei. Samstag,. Juli, und Sonntag,. Juli Grosses Brienzerseefest Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres: Die Gemeinden feiern an acht Festorten mit. Jeden Samstag vom. Juli bis. September Kulinarische Abendrundfahrten mit dem Dampfschiff «Lötschberg», inklusive musikalischer Unterhaltung. Freitag,. Juli 00. Geburtstag des Dampfschiffs «Lötschberg» Tageskarten auf dem Brienzersee zum Spezialpreis (Einheitsklasse: Erwachsene CHF.0 mit Halbtax und Kinder CHF.0). Geburtstags-Galafahrt am Abend mit dem Dampfschiff «Lötschberg» Mehr Infos und Reservation: Tel. + (0) oder

20 Ideen für Ihren nächsten Familienausflug. Wo finden Sie schönere Berge, klarere Seen und bessere Aussichten? Luzern Interlaken Express und Luzern Engelberg Express. Steigen Sie ein und erleben Sie eine unvergessliche Panoramafahrt im Herzen der Schweiz. Spannende Ausflüge ins Berner Oberland und Oberwallis und knifflige Rätsel finden Sie unter /express Atelier KE Naturwunder und Nervenkitzel Die Aareschlucht und die Gelmerbahn zwei unvergessliche Erlebnisse im Haslital.

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