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1 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom bis zum Stand: Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten Sie die Hinweistafel im Eingangsbereich des Landgerichts.

2 2 Montag, 13. April 2015, 7. kleine Strafkammer, Vorsitz: VRiLG Hardt, Saal 277, mit Fortsetzung am 20. Apr. 2015, 09:15 Uhr 09:15 Uhr: 7 Ns 186/13 Die 7. kleine Strafkammer verhandelt in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 44- jährigen Angeklagten X aus Bremen. Das Amtsgericht in Bad Iburg verurteilte den Angeklagten am 30. Sept wegen Urkundenfälschung in 10 Fällen, davon in 6 Fällen in Tateinheit mit Betrug, wobei es in einem Fall beim Versuch blieb, zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 8 Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Jahre 2009 mit den gesondert verfolgten Y und Z unter Angabe falscher Personalien und mit gefälschten Unterlagen Kredite von Banken erschwindelt zu haben. Dabei sollen die Beteiligten von vornherein nicht vorgehabt haben, die ausgezahlten Kredite ordnungsgemäß zu tilgen. Durch diese Vorgehensweise sollen sie sich eine dauerhafte Einnahmequelle von erheblichem Umfang verschafft haben. So sollen sie im Internet mit gefälschten Pässen und falschen Lohnsteuerbescheinigungen und weiteren gefälschten Unterlagen unter dem Namen von Personen aus dem Umfeld der gesondert verfolgten Y und Z bei verschiedenen Banken Konten eröffnet haben. Auch sollen sie im Postident Verfahren mehrere Girokonten angelegt haben. Diese Konten sollen sie zur Überweisung der Kreditbeträge genutzt haben. Insgesamt soll es zu 10 Taten gekommen sein. Unter anderem soll der Angeklagte am im Dezember 2009 über das Internet bei der CreditPlus Bank AG einen Kredit in Höhe von ,00 beantragt haben. Im Postident-Verfahren soll er dann einen gefälschten türkischen Pass mit falschem Namen und von ihm gefälschte Verdienstbescheinigungen vorgelegt haben. Nach der Auszahlung des Kredites soll das Geld in mehreren Teilen abgehoben worden sein. Die Mittäter sollen für ihre Beteiligung jeweils einen Betrag von 2.000,00 erhalten haben. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 5 Zeugen Montag, 13. April 2015, 15. große Strafkammer, Vorsitz: VRiLG Dr. Reichenbach, Saal 188, mit Fortsetzungen am 21. Apr., 09:15 Uhr, 29. Apr., 13:00 Uhr, 07. Mai, 11:30 Uhr, 18. Mai, 09:15 Uhr, 29. Mai, 09:15 Uhr und 11. Juni 2015 um 11:00 Uhr 09:15 Uhr: 15 KLs 21/14 Die 15. große Strafkammer verhandelt in einer Strafsache gegen den jetzt 24-jährigen Angeklagten X aus Osnabrück, z. Zt. JVA Osnabrück, wegen Verdachts der schweren räuberischen Erpressung u. a.. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, sich - unter anderem - wie folgt strafbar gemacht zu haben und zwar: - Im April 2014 soll der Angeklagte in Osnabrück auf die Zeugen A und B getroffen sein und diese unter Androhung von Schlägen aufgefordert haben, ihm Geld auszuhändigen. Noch bevor die Zeugen reagieren konnten, soll der Angeklagte beiden Zeugen mit der Faust in das Gesicht geschlagen haben. Ein Zeuge soll dem Angeklagten dann 30,00 ausgehändigt haben, mit denen der Angeklagte geflüchtet sein soll.

3 3 - Im Mai 2014 soll der Angeklagte in Osnabrück 50,00 von dem Zeugen C erhalten haben. Danach soll er C einen Faustschlag gegen den Hinterkopf und einen Schlag ins Gesicht versetzt und gesagt haben, er werde das Geld behalten. - Im Juni 2014 soll der Angeklagte sich in der Wohnung des Zeugen D in Osnabrück aufgehalten haben. Dort soll er den Zeugen abgezogen haben und ein Handy und ein Laptop an sich genommen haben. Als er von D aufgefordert wurde, die Sachen wieder herauszugeben, sollen ihm Schläge angedroht worden sein. Dann soll der Angeklagte mit einem Besteckmesser eine Geldkassette aufgebrochen, das Bargeld in Höhe von 4,00 entnommen und die Wohnung verlassen haben. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 1 Sachverständiger und 5 Zeugen Dienstag, 14. April 2015, 5. kleine Strafkammer, Vorsitz: VRi inlg Albrecht, Saal Ns 200/14 Die 14. kleine Strafkammer verhandelt in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 27- jährigen Angeklagten X aus Aschendorf. Das Amtsgericht in Papenburg verurteilte den Angeklagten am 15. Sept wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in Tatmehrheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Tatmehrheit mit falscher Verdächtigung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 2 Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im April 2013 im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung in seiner Wohnung in Aschendorf im Besitz von 78,9 g Amphetamin gewesen zu sein. Die Drogen sollen für den Eigenkonsum bestimmt gewesen sein. Als der Polizeibeamte P die Drogen in einem Koffer verstauen wollte, soll der Angeklagte danach gegriffen und versucht haben, P die Drogen zu entreißen und damit zu flüchten. Der Angeklagte soll dann durch die Polizeibeamten P und O in der Bauchlage fixiert worden sein, was den Beamten nur mit äußerster Kraftanstrengung gelungen sein soll. Auch bei dem späteren Anlegen der Handfesseln soll es zu weiterem aktivem Sperren und starker Gegenwehr gekommen sein. Im Rahmen seiner anschließenden polizeilichen Vernehmung soll der Angeklagte dann bewusst wahrheitswidrig ausgesagt haben, bei Y etwa 100 g Speed für 400,00 gekauft zu haben. Dem Angeklagten soll es dabei darauf angekommen sein, dass aufgrund seiner Angaben ein Ermittlungsverfahren gegen Y eingeleitet werden würde. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 1 Sachverständiger, 4 Zeugen und 1 Bewährungshelfer 11:30 Uhr: 14 Ns 19/15 Die 14. kleine Strafkammer verhandelt weiter in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 23-jährigen Angeklagten X aus Osnabrück.

4 4 Das Amtsgericht in Osnabrück verurteilte den Angeklagten am 10. Dez wegen Betruges in 2 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 7 Monaten. Da dem Angeklagten im Sommer 2014 die finanziellen Mittel für die Finanzierung seines Drogenkonsums fehlten, soll er die Zeugin A Ende Juni 2014 gebeten haben, ihm 250,00 zu leihen. Dabei soll er ihr zugesichert haben, dass er ihr den Geldbetrag direkt am nächsten Tage nach Erhalt seiner Arbeitslosengeldzahlungen wieder zurückgeben werde. Im Vertrauen darauf soll A dem Angeklagten ihre EC-Karte nebst PIN zur Verfügung gestellt haben, mit der der Angeklagte dann das Geld abgehoben haben soll. Der Angeklagte soll dabei seine Fähigkeit, den Betrag zurückzuzahlen, nur vorgetäuscht haben. Direkt nach der Abhebung des Geldes soll der Angeklagte in einer Spielhalle den kompletten Geldbetrag verspielt haben. Nachdem der Angeklagte danach sein komplettes Arbeitslosengeld für Drogen und in einer Spielhalle ausgegeben hatte, soll er sich entschlossen haben, die EC-Karte der A erneut zu nutzen. Noch am gleichen Tag soll er einen weiteren Betrag in Höhe von 300,00 abgehoben haben. Zu diesem Termin ist neben den üblichen Beteiligten 1 Zeuge und 1 Bewährungshelfer 14:00 Uhr: 5 Ns 7/15 Die 5. kleine Strafkammer verhandelt weiter in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 35-jährigen Angeklagten X aus Quakenbrück. Das Amtsgericht in Bersenbrück verurteilte den Angeklagten am 03. Nov wegen Betruges in 4 Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 65 Tagessätzen zu je 35,00. Der Angeklagte soll aufgrund seines Antrages aus März 2010 Wohngeld von der Samtgemeinde Artland bezogen und es trotz eines entsprechenden Hinweises im Antragsformular unterlassen haben anzuzeigen, dass seine Ehefrau seit Oktober 2010 einer geringfügigen Beschäftigung nachging. Auch im Rahmen der Weiterleistungsanträge vom März 2011, März 2012 und Apr soll er die berufliche Tätigkeit seiner Ehefrau nicht angegeben haben. Zu diesem Termin ist neben den üblichen Beteiligten niemand Mittwoch, 15. April 2015, 15. große Strafkammer, Vorsitz: VRiLG Dr. Reichenbach, Saal 188, mit Fortsetzungen am 28. Apr., 14:00 Uhr, 15. Mai, 27. Mai, 01. Juni, 03. Juni, 17. Juni, 24. Juni und 29. Juni 2015, jeweils um 09:15 Uhr 14:00 Uhr: 15 KLs 6/15 Die 15. große Strafkammer verhandelt in einer Strafsache gegen den jetzt 43-jährigen Angeklagten X aus Osnabrück, z. Zt. JVA Osnabrück, und die jetzt 70-jährige Angeklagte Y aus Osnabrück wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Angeklagte X soll seit dem Jahre 2013 als Kokainhändler seinen Lebensunterhalt bestreiten. Im Sommer 2014 soll er dann seine von Rente lebende Mutter Y in die

5 5 Drogengeschäfte mit einbezogen haben. Gemeinsam sollen sie ab September 2014 in Amsterdam regelmäßig ca. 1 kg Kokain gekauft haben, um es anschließend gewinnbringend zu verkaufen. Dabei sollen die Angeklagten die Fährverbindung von Eemshaven (Niederlande) nach Borkum genutzt haben. Insgesamt soll es so zu insgesamt 7 Taten gekommen sein. Unter anderem sollen die Angeklagten im Oktober 2014 gemeinsam in Amsterdam 1 kg Kokain gekauft und sich danach nach Eemshaven zur Fähre begeben haben. Der Angeklagte X soll dann mit der Fähre nach Borkum gefahren und danach mit dem Inselhopper zurück aufs Festland nach Emden geflogen sein. Dort soll ihn die Angeklagte Y wieder aufgenommen haben. Zu dem ersten Termin ist neben den üblichen Beteiligten niemand Mittwoch, 15. April 2015, 18. große Strafkammer, Vorsitz: RiLG Everdiking, Saal 176, mit Fortsetzung am 16. Apr. 2015, 09:00 Uhr 18 KLs 4/15 Die 18. große Strafkammer verhandelt in einer Strafsache gegen den jetzt 53-jährigen Angeklagten X aus Amsterdam (Niederlande), z. Zt. JVA Lingen, wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im November 2014 aus den Niederlanden kommend mit einem Pkw bei Bad Bentheim in das Bundesgebiet eingereist zu sein und dabei ca. 1,7 kg Kokain mit sich geführt zu haben. Die Drogen sollen hinter der Rücksitzbank des Fahrzeuges versteckt und für den gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt gewesen sein. Die Drogen soll er in den Niederlanden übernommen haben. Für einen Transport nach Berlin sollen ihm 5.000,00 als Kurierlohn zugesagt worden sein. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 1 Dolmetscher und 5 Zeugen Mittwoch, 15. April 2015, 18. große Strafkammer, Vorsitz: VPräs'inLG Quere-Degener, Saal 176, mit Fortsetzungen am 20. Apr. und 24. Apr. 2015, jeweils um 09:00 Uhr 13:30 Uhr: 18 KLs 3/15 Die 18. große Strafkammer verhandelt in einer Strafsache gegen den jetzt 43-jährigen Angeklagten X aus Sögel, z. Zt. JVA Osnabrück, den jetzt 30-jährigen Angeklagten Y aus Sögel, z. Zt. JVA Lingen, und den jetzt 28-jährigen Angeklagten Z aus Werpeloh, z. Zt. JVA Oldenburg, wegen schweren Bandendiebstahls. Die Angeklagten X und Y sollen sich zusammengetan haben, um gemeinsam Einbrüche zu begehen und damit ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Im Juni 2014 soll sich der Angeklagte Z den anderen Angeklagten angeschlossen haben. Zu dritt sollen sie vornehmlich in Schulen eingebrochen sein, um so ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. So soll es - unter wechselnder Beteiligung - insgesamt zu 58 Straftaten gekommen sein, unter anderem:

6 6 - Im September 2011 sollen sich die Angeklagten X und Y Zugang zu einem Firmengelände in Papenburg verschafft haben. Dort sollen sie Kabelrollen und Kupferrohe im Gesamtwert von 8.000,00 entwendet und insgesamt einen Sachschaden in Höhe von ca ,00 verursacht haben. - Im Januar 2012 sollen sich die Angeklagten X und Y durch Aufhebeln eines Fensters Zutritt zu dem Gebäude der Grundschule Börger verschafft haben. Dort sollen sie insgesamt ca. 500,00 Bargeld, 2 EC-Karten und 2 Digitalkameras im Wert von ca. 500,00 entwendet haben. Ein Sachschaden soll in Höhe von ca ,00 entstanden sein. - Mit den entwendeten EC-Karten sollen sie dann in der gleichen Nacht noch jeweils 1.500,00 abgehoben haben. - Im März 2012 sollen sie sich Zugang zu einer Sozialstation in Herzlake verschafft haben und dort ca. 150,00 Bargeld entwendet haben. Dabei sollen sie einen Schaden in Höhe von ca ,00 verursacht haben. - Im Juli 2014 sollen sich alle drei Angeklagten Zugang zu einer Grundschule in Bösel verschafft und aus einem Safe Bargeld in Höhe von 5.700,00 entwendet haben. Der Sachschaden soll 5.000,00 betragen haben. Zu diesem Termin ist neben den üblichen Beteiligten 1 Dolmetscher Donnerstag, 16. April 2015, 5. kleine Strafkammer, Vorsitz: VRi inlg Albrecht, Saal Ns 208/14 Die 5. kleine Strafkammer verhandelt in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 29- jährigen Angeklagten X aus Haselünne. Das Amtsgericht in Papenburg verurteilte den Angeklagten am 22. Sept wegen gemeinschaftlichen Wohnungseinbruchsdiebstahls zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 4 Monaten. Der Angeklagte soll sich im Oktober 2013 gemeinsam mit dem gesondert verfolgten Y zu einem Ferienhausgebiet in Lathen begeben haben, um dort gemeinsam in unbewohnte Ferienhäuser des A einzubrechen. Bei einer kleineren Blockhütte sollen sie die Tür aufgehebelt und dort X-Box-Spiele und einen Flachbildfernseher nebst Fernbedienung entwendet haben. Aus der größeren Hütte sollen sie eine X-Box, ein Nindento-64, eine Stange Zigaretten, ein Kofferradio und ein Sturmfeuerzeug entwendet haben. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 6 Zeugen und 1 Bewährungshelfer 14:00 Uhr: 5 Ns 74/14 Die 5. kleine Strafkammer verhandelt in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 26- jährigen Angeklagten X aus Lingen.

7 7 Das Amtsgericht in Lingen verurteilte den Angeklagten am wegen Diebstahls in drei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 8 Monaten. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im November 2013 in Lingen zunächst ein Damenfahrrad entwendet zu haben und am gleichen Tag in zwei Geschäften insgesamt 4 DVD s, diverse Lebensmittel, ein Batterieladegerät und zwei Fernsehgeräte im Wert von 299,00 und 259,00 entwendet zu haben. Dabei soll er in der Absicht gehandelt haben, sich durch den Weiterverkauf des Diebesgutes seinen Lebensunterhalt und insbesondere seine Drogensucht zu finanzieren. Zu diesem Termin ist neben den üblichen Beteiligten 1 Sachverständiger und 1 Bewährungshelfer Donnerstag, 16. April 2015, 7. kleine Strafkammer, Vorsitz: VRiLG Hardt, Saal 87 7 Ns 178/14 Die 7. kleine Strafkammer verhandelt in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 44- jährigen Angeklagten X aus Georgsmarienhütte. Das Amtsgericht in Osnabrück verurteilte den Angeklagten am 03. Sept wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von 1 Monat. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Oktober 2013 in den Geschäftsräumen eines Lebensmittelgeschäfts in Osnabrück Waren im Gesamtwert von 4,15 eingesteckt zu haben, um sie mitzunehmen, ohne zu bezahlen Zu diesem Termin ist neben den üblichen Beteiligten 1 Zeuge 10:00 Uhr: 7 Ns 177/14 Die 7. kleine Strafkammer verhandelt weiter in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 29-jährigen Angeklagten X aus Spelle. Das Amtsgericht in Lingen verurteilte den Angeklagten am 22. Sept wegen Bedrohung zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 10,00. Zwischen dem Angeklagten und seinem Bruder soll es seit Jahren Streit geben. Als der Bruder nach einem längeren Auslandsaufenthalt wieder in seine Wohnung in dem Haus seiner getrennt lebenden Eltern zurückkehren wollte, soll der Angeklagte ihm den Zutritt verweigert haben. Nachdem der Zeuge daraufhin die Polizei gerufen hatte, soll es erneut zu einem Streit gekommen sein, in dessen Verlauf der Angeklagte mit einer Geste gedroht haben soll, dem Zeugen die Kehle durchzuschneiden. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 3 Zeugen

8 8 11:00 Uhr: 7 Ns 120/14 Die 7. kleine Strafkammer verhandelt weiter in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 51-jährigen Angeklagten X aus Haren (Ems). Das Amtsgericht in Meppen verurteilte den Angeklagten am 10. März 2014 wegen Betruges zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Zeuge A soll im Juli 2011 bei dem Angeklagten über das Internet Trapezbleche zu einem Preis von ,00 gekauft haben. Schriftlich soll dabei vereinbart worden sein, dass die Abholung in mehreren Etappen und die Bezahlung im Oktober abgeschlossen sein sollen. Auf die Rechnung des Angeklagten aus Juli 2011 soll der Zeuge bereits ,00 überwiesen haben. In der Folgezeit soll zunächst nur ca. 1/3 des Materials durch den Zeugen abgeholt worden sein. Dieses Material soll aber nicht die zugesicherten Eigenschaften besessen haben; ca. 10 % der gelieferten Bleche soll Ausschussware gewesen sein. Ende des Jahres 2012 soll der Angeklagte gegenüber dem Zeugen erklärt haben, dass er zunächst nicht weiter liefern könne. Und auch in der Folgezeit sollen keine weiteren Lieferungen des Angeklagten erfolgt sein. Der Forderung, ,00 vom Kaufpreis zurückzuerstatten, soll der Angeklagte ebenfalls nicht nachgekommen sein. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 7 Zeugen Donnerstag, 16. April 2015, 22. kleine Strafkammer, Vorsitz: VRiLG Dr. Reichenbach, Saal :15 Uhr: 22 Ns 39/14 Die 22. kleine Strafkammer verhandelt in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 35- jährigen Angeklagten X aus Osnabrück. Das Amtsgericht in Osnabrück verurteilte den Angeklagten am 23. Okt wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 30,00. Dem Angeklagten wurde die Fahrerlaubnis entzogen, sein Führerschein wurde eingezogen. Die Verwaltungsbehörde wurde angewiesen, ihm vor Ablauf von noch 6 Monaten keine neue Fahrerlaubnis zu erteilen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im April 2014 mit einem Mietwagen öffentliche Straßen in Osnabrück befahren zu haben und aufgrund einer Blutalkoholkonzentration mit einem Mittelwert von 1,51 nicht mehr fahrtüchtig gewesen zu sein. Aufgrund seiner Fahruntüchtigkeit soll er in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und mit der Leitschutzplanke kollidiert sein. Durch diesen Unfall soll seine Beifahrerin und Lebensgefährtin ein Schleudertrauma erlitten haben. Es soll ferner ein Sachschaden in Höhe von ca. 730,- entstanden sein. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 1 Sachverständiger und 4 Zeugen

9 9 Freitag, 17. April 2015, 7. kleine Strafkammer, Vorsitz: VRiLG Hardt, Saal Ns 174/14 Die 7. kleine Strafkammer verhandelt in einem Berufungsverfahren gegen den jetzt 28- jährigen Angeklagten X aus Hasbergen. Das Amtsgericht in Osnabrück verurteilte den Angeklagten am 07. Aug wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 9 Monaten und 1 Woche, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Im Januar 2014 soll es zwischen dem Angeklagten und dem Zeugen A zu einem Streit über Drogen am Telefon gekommen sein. Der Zeuge A soll sich sodann nach Hasbergen begeben haben, um die Sache mit dem Angeklagten direkt zu klären. Der Angeklagte soll mit einem Schlagstock auf A zugegangen sein. Damit soll er in Richtung des Zeugen geschlagen und ihn mit dem zweiten Schlag am Kopf getroffen haben. A soll dabei eine Platzwunde erlitten haben. Im Rahmen einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung sollen bei dem Angeklagten 0,29 g Marihuana vorgefunden worden sein. Zu diesem Termin sind neben den üblichen Beteiligten 1 Dolmetscher, 9 Zeugen und 1 Bewährungshelfer

24.08.2015 bis zum 28.08.2015

24.08.2015 bis zum 28.08.2015 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 24.08.2015 bis zum 28.08.2015 Stand: 18.08.2015 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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07.04.2015 bis zum 10.04.2015

07.04.2015 bis zum 10.04.2015 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 07.04.2015 bis zum 10.04.2015 Stand: 30.03.2015 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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01.12.2014 bis zum 05.12.2014

01.12.2014 bis zum 05.12.2014 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 01.12.2014 bis zum 05.12.2014 Stand: 24.11.2014 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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Neu beginnende Strafverfahren. 04.04.2011 bis zum 08.04.2011

Neu beginnende Strafverfahren. 04.04.2011 bis zum 08.04.2011 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 04.04.2011 bis zum 08.04.2011 Stand: 28.03.2011 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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03.03.2014 bis zum 07.03.2014

03.03.2014 bis zum 07.03.2014 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 03.03.2014 bis zum 07.03.2014 Stand: 26.02.2014 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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20.08.2012 bis zum 24.08.2012

20.08.2012 bis zum 24.08.2012 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 20.08.2012 bis zum 24.08.2012 Stand: 15.08.2012 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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11.07.2011 bis zum 15.07.2011

11.07.2011 bis zum 15.07.2011 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 11.07.2011 bis zum 15.07.2011 Stand: 06.07.2011 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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19.10.2015 bis zum 23.10.2015

19.10.2015 bis zum 23.10.2015 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 19.10.2015 bis zum 23.10.2015 Stand: 13.10.2015 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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28.01.2013 bis zum 01.02.2013

28.01.2013 bis zum 01.02.2013 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 28.01.2013 bis zum 01.02.2013 Stand: 21.01.2013 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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21.01.2013 bis zum 25.01.2013

21.01.2013 bis zum 25.01.2013 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 21.01.2013 bis zum 25.01.2013 Stand: 16.01.2013 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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07.09.2015 bis zum 11.09.2015 1 Neu beginnende Strafverfahren vor dem Landgericht Osnabrück in der Woche vom 07.09.2015 bis zum 11.09.2015 Stand: 01.09.2015 Termine können kurzfristig ausfallen oder verschoben werden. Bitte beachten

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