Existenzgründung - die Alternative für Macher

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1 Existenzgründung - die Alternative für Macher ein Leitfaden für die berufliche Selbstständigkeit von Rainer Andreas Seemann 1. Auflage Existenzgründung - die Alternative für Macher Seemann schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Selbstständige & Freiberufler tredition 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN

2 Bild: S. Hofschläger - pixelio.de Dieses Buch ist eine überarbeitete Version des Erstwerkes von Rainer Seemann, das bis Herbst 2013 unter dem Titel erfolgreich selbstständig werden mit Spaß im Handel war. Es wurden viele neue Aspekte und Erkenntnisse eingearbeitet.

3 1. Einleitung Selbstständigkeit 1.1 Betrachtungen der Selbstständigkeit S Gründe für Erfolg/Misserfolg S Tipps zum Steuerberater, zum Umgang mit dem Finanzamt und den Banken S Rechtsgrundlagen der Selbstständigkeit 2.1 Gewerbetreibender oder Freiberufler? S Einzelunternehmer / GbR. S Kommanditgesellschaft S GmbH und Limited (Ltd.) S Mischformen S Professionelles Arbeiten 3.1 Zeitmanagement S Einteilung A, B, C-Zeiten S Personalwesen und Versicherungen 4.1 Scheinselbstständigkeit S Lohnsteuer/Sozialversicherung S Geringfügig Beschäftigte S Wichtige Versicherungspolicen S. 45

4 5. Betriebswirtschaftliche Aspekte 5.1 Das Drei-Kontenmodell S Die wichtigsten Steuerarten S Investitions- und Businessplan S Finanz- und Liquiditätsplan S Unternehmensplanung 6.1 Mittelfristige Planung 3 5 Jahre S Berufliche Ziel- und Lebensplanung S Persönliche Einstellung 7.1 Motivation S Positives Denken und Sprechen S Leidenschaft für die Aufgabe S Beziehungsaufbau und Pflege der Kunden S Schlussbemerkungen 8.1 Schlussbemerkungen S. 102

5 Autor und Copyright 2014 Rainer Seemann Renningen ISBN: Die in diesem Buch verwendeten lizenzfreien Fotos stammen von pixelio.de. Die Rechteinhaber wurden jeweils benannt. Die Cliparts stammen aus einer lizenzierten Version von MS Office Herstellung und Verlag: tredition GmbH Grindelallee Hamburg

6 Kapitel 1 Einleitung Selbstständigkeit In diesem Kapitel werden die Selbstständigkeit im Allgemeinen und einige hauptsächliche Gründe für den Erfolg oder den Misserfolg von Selbstständigkeiten betrachtet. Außerdem gibt es in diesem Kapitel Tipps zu den Themen Steuerberater, Finanzamt und Banken 5

7 Bild: Konstantin Gastmann - pixelio.de 1.1 Betrachtungen Selbstständigkeit Viele Menschen tragen sich mit dem Gedanken, eine berufliche Selbstständigkeit zu beginnen. Darin liegen viele Chancen, etwa ein besseres Einkommen, mehr Freiheit und Entfaltungsmöglichkeiten, die in einer angestellten Tätigkeit nicht denkbar sind. Oft fehlt nur der Mut, die ersten Schritte zu tun und mit der Planung zu beginnen. Dieser Leitfaden soll Ihnen unbewusste Ängste nehmen und Ihnen dabei helfen, Ihre Selbstständigkeit Schritt für Schritt zum Erfolg zu führen. Unabdingbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit sind aber einige wichtige Punkte, die beachtet werden müssen. So liegen die Hauptgründe für das Scheitern vieler Unternehmen in drei Bereichen: fehlendes oder ungenügendes Eigenkapital, fehlende oder ungenügende Marktkenntnisse und fehlende oder ungenügende persönliche Voraussetzungen. Fehlendes oder ungenügendes Eigenkapital ist einer der häufigsten Gründe, warum selbst gute Ideen oft wieder in der Versenkung verschwinden. Dazu ist zu sagen, dass es inzwischen eine fast unüberschaubare Menge von Förderprogrammen von der EU über den Bund, die Länder und anderen Institutionen gibt. Eine Fördermittelberatung kann hier weiterhelfen. Es gibt genügend qualifizierte Berater zum Beispiel bei der IHK, der KfW oder auch bei den Banken. Ebenfalls haben sich einige Unternehmensberater auf dieses Thema spezialisiert. Verschenken Sie nichts, Sie werden, wenn Sie gut verdienen, später genug Steuern bezahlen. Wenn Sie sich zum Start etwas vom Staat holen können, tun Sie es! 6

8 Fehlende oder ungenügende Marktkenntnisse sind ebenfalls ein häufiger Grund für das Scheitern von Gründungen. Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, sich vor dem Start genauestens über die Bedürfnisse der potenziellen Kunden am Markt zu informieren. Leider tun dies viele Schnellstarter gar nicht oder nur sehr ungenügend. Man kann in diesem Bereich sehr viel selbst tun, indem man sich umschaut, welche Mitbewerber am Markt sind, welche Marktanteile diese haben, ob sie in einem Expertengebiet tätig sind, welche Leistungen sie zu welchem Preis anbieten und so weiter. Machen Sie sich schlau und checken Sie genau ab, was Ihre Mitbewerber tun. Und nun überlegen Sie, was Sie anders oder besser machen können. Zum dritten Punkt, den fehlenden persönlichen Voraussetzungen, bleibt zu sagen, dass es für viele, bisher angestellt arbeitende Menschen, sehr schwer ist, sich zu organisieren. Außerdem unterschätzen sehr viele junge Unternehmer, dass am Anfang zwölf oder mehr Stunden Arbeit am Tag für einen Selbstständigen eher die Regel sind. Um die schwierige Anlaufphase zu überstehen, sollten einige individuelle Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehört neben einer robusten Gesundheit auch die Fähigkeit, organisiert und diszipliniert zu arbeiten. Außerdem muss der Partner resp. die Partnerin bereit sein, auf einen großen Teil der gemeinsamen Freizeit zu verzichten. Oft ist es für Selbstständige normal auch am Wochenende oder abends zu arbeiten und sei es nur, um die Buchhaltung auf Vordermann zu bringen, Angebote zu kalkulieren oder auch Kundenpflege zu betreiben. Deswegen betrachten wir uns einmal die Hauptgründe für den Erfolg oder den Misserfolg der Selbstständigkeit. 7

9 1.2 Gründe für Erfolg oder Misserfolg Bild: S. Hofschläger - pixelio.de Misserfolgsfaktoren sind vor allem in den Bereichen Planung, Finanzierung und im persönlichen Bereich zu finden. Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus. Werden Sie dies tun, ohne vorher Pläne zu entwerfen und ohne diese von Fachleuten prüfen zu lassen? Oder würden Sie starten ohne die Kosten zu kalkulieren, ohne die Baugenehmigung einzuholen und vor allem ohne die Vision, wie das fertige Haus aussehen soll? Bestimmt nicht, und genauso ist es auch mit einer Selbstständigkeit. Sie sind gezwungen an alle Faktoren, die den Erfolg oder eben auch den Misserfolg beeinflussen können, zur rechten Zeit zu denken und Pläne zu schmieden. Wie dies im Einzelnen geschieht, darauf gehen wir im Kapitel 6 (Unternehmensplanung) noch im Detail ein. Da kommt eine Menge Arbeit auf Sie zu aber eine Arbeit, die viel Spaß macht. Es geht schließlich um Ihre Zukunft. Wie soll Ihr Unternehmen in einem Jahr aussehen, wie in fünf oder zehn Jahren? Ist Ihre Idee entwicklungsfähig, hat sie eine Zukunft? Wie wird sich der Markt verändern? Ein Beispiel: In den 1970er Jahren gab es die berühmten Kugelkopf-Schreibmaschinen der Fa. IBM. Das waren für die damalige Zeit tolle Geräte. Flinke Sekretärinnen konnten damit fast um ein Drittel schneller schreiben als mit den, bis dahin üblichen, Schreibmaschinen, bei denen sich die Buchstaben laufend verkeilten. Was bedeutete dies für Monteure, die sich als Selbstständige darauf spezialisiert hatten, mechanische Schreibmaschinen zu reparieren? Nun, sie wurden nach und nach überflüssig. Man brauchte sie nicht mehr. Einige suchten sich neue Geschäftsfelder, andere gingen in Ruhestand und wieder andere lernten, für die neuen Kugelkopfmaschinen den Service anzubieten. Es dauerte aber nur ein paar Jahre bis auch diese Maschinen veraltet waren und vom Markt verschwanden. 8

10 Die ersten Computer übernahmen jetzt die Arbeit der Kugelkopfmaschinen. Man schrieb nicht mehr direkt auf das Papier sondern entwarf erst einmal das Schriftstück am Bildschirm, wo man löschen, kopieren, einfügen und ändern konnte, ohne dafür noch Tipp- Ex oder Radiergummi zu benötigen. Erst der fertige Brief wurde ausgedruckt. Was passierte nun mit den Monteuren, die sich eben noch mit den Kugelkopfmaschinen beschäftigten? Sie waren wieder überflüssig. Die Flexiblen unter ihnen lernten um und reparierten in Zukunft die damals noch üblichen Nadeldrucker, bis auch diese durch Tintenstrahler und Laserdrucker ersetzt wurden. Merken Sie, wie sich in Windeseile die Märkte veränderten und die besten Mechaniker mit den flinksten Händen innerhalb von ein paar Jahren arbeitslos wurden, wenn sie nicht bereit waren, auch sich selbst zu verändern? Denken Sie bei Ihrer Planung immer daran, dass auch Ihr Markt sich rasant verändert und versuchen Sie dieser Entwicklung immer einen Schritt voraus zu sein. Besuchen Sie Messen, lesen Sie Fachzeitschriften und entwickeln Sie sich und Ihre Fähigkeiten zusammen mit den Märkten. Wichtig ist natürlich auch eine ausreichende Finanzierung Ihres Vorhabens. Immer wieder erleben wir, dass eigentlich gute Geschäftsideen scheitern, weil nicht genügend Kapital vorhanden ist um eine gewisse Zeit zu überstehen. Rechnen Sie genügend Zeit ein, die Ihre Idee braucht um sich am Markt zu etablieren und denken Sie daran, dass Sie in auch dieser Zeit Geld für Ihren Alltag brauchen. In einem späteren Kapitel werde ich noch intensiver darauf eingehen. Aber auch im persönlichen Bereich sollten Sie fit sein. Ihre mentale Ebene sollte stimmen. Sie müssen eigentlich immer gut drauf sein. Ihre Kunden erwarten das von Ihnen. Höflichkeit, sympathische Ausstrahlung, Empathie, fachliche Kompetenz, gepflegtes Äußeres und gute Umgangsformen gehören ebenso zum Kundenkontakt wie ein verständliches, gepflegtes Deutsch. Das ist nicht immer leicht, man kann es aber lernen. 9

11 Zufriedene Kunden werden Ihre Kunden bleiben; unzufriedene Kunden werden dafür sorgen, dass der Grund für die Unzufriedenheit allgemein bekannt wird. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind also: eine ausgereifte Persönlichkeit des Gründers. Organisationstalent. Ideenreichtum, oder besser Visionen. Eigeninitiative und Durchhaltevermögen. Gute Umgangsformen. Fähigkeiten zur Stressbewältigung. Ein klares, zielbezogenes Unternehmenskonzept und ein professioneller Businessplan. Finanzielle Sicherheit für einen gewissen Zeitraum. Folgendes bitte unbedingt vermeiden: Stress mit der Familie und Freunden. fehlende Ziele und Etappenziele. fehlende Markterforschung. Sie werden leider erleben, dass nicht alle Menschen in Ihrer Umgebung von Ihrer Existenzgründung begeistert sind. Das hat viele Gründe. Das kann Neid von sogenannten Freunden sein oder die Angst von Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, dass Sie sich künftig mehr um Ihren Betrieb kümmern als um sie (ihn). Wirklich gute Freunde stehen Ihnen jetzt zur Seite und machen Ihnen Mut, sie bieten Ihnen Hilfe an und unterstützen Sie wo immer es geht. Umgeben Sie sich mit denen und lassen Sie die ängstlichen und Zauderer oder Neider stehen. Die ziehen Sie nur runter, wo Sie Aufbau benötigen. 10

12 Möglicherweise werden Sie die Erfahrung machen, dass Ihre bislang beste Freundin auf einmal gar nicht mehr so nett ist und versucht, Ihnen Angst zu machen oder sie zu demotivieren. Sie werden vielleicht Sätze hören, wie: Ich meine es ja nur gut mit Dir! oder Ich will Dich doch nur vor einer Dummheit bewahren, und anderen Blödsinn. Lassen Sie sich auf diese Diskussionen nicht ein, sondern verfolgen Sie Ihre Pläne zielstrebig. Oft hilft ein deutliches Wort, etwa so: Wenn Du mir Angst machen willst, sehen wir uns besser in der nächsten Zeit nicht so oft. Ich habe dafür weder Zeit noch Lust. Wenn Du mich aber unterstützen willst, bist Du mir herzlich willkommen. Versuchen Sie es. Manchmal hilft es. Die nachfolgende Grafik zeigt Ihnen noch einmal, worauf es ankommt. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit sind Ideen, Visionen und Durchhaltevermögen. 11

13 Ideenreichtum und Visionen Viele Ideen und wenig Durchhaltevermögen = Träumer Viele Ideen und viel Durchhaltevermögen = Unternehmer(-in) Wenig Ideen und wenig Durchhaltevermögen = Loser Wenig Ideen und viel Durchhaltevermögen = Workaholic ohne Unternehmerprofil Tatkraft/ Durchhaltevermögen 12

14 1.3 Tipps zum Steuerberater, zum Umgang mit dem Finanzamt und den Banken. Steuerberater. Ich empfehle Ihnen, sich von vorne herein einen Steuerberater zu suchen, der Ihnen Bild: Thorben Wengert pixelio.de bei allen Problemen in der Gründungsphase zur Seite steht. Nicht nur, dass er Ihnen beim Erstellen des Businessplanes hilft, sondern er nimmt Ihnen auch die lästige Buchhaltung ab, er wird ggf. mit dem Finanzamt verhandeln und Ihnen helfen, einen Bankkredit zu bekommen. Banken sehen es gerne, wenn ein Steuerberater den Businessplan auf Plausibilität geprüft hat. Vielleicht bewahrt er sie auch vor einem Fehler, wenn er merkt, dass die Zahlen, die Sie sich ausgedacht haben, zu hoch oder gar illusorisch sind. Wichtig dabei ist, dass Sie sich einen Steuerberater suchen, dem Sie vertrauen und der am Anfang nicht zu viel Geld von Ihnen verlangt. Vereinbaren Sie nach Möglichkeit eine pauschale, monatliche Vergütung für das erste Jahr. Lassen Sie sich nicht auf Rechnungen pro Buchung oder ähnliches ein, denn weder Sie, noch Ihr Steuerberater können realistisch einschätzen, wie viel Aufwand, resp. wie viele Buchungen tatsächlich anfallen. Nach einem Jahr können Sie ggf. neu verhandeln. Ihr Steuerberater wird Ihnen auch sagen, wie Sie die Belege und Rechnungen vorbereiten, damit er diese ordnungsgemäß verbuchen kann. Bringen Sie ihm die Unterlagen nicht im berühmten Schuhkarton. Eine einfache Methode ist, die Belege und die Kontoauszüge nach Datum aufsteigend zu sortieren und in einen Schnellhefter abzuheften. Diesen Schnellhefter geben sie immer am Monatsende bei ihm ab, am besten persönlich. Er wird die Unterlagen grob durchsehen und Ihnen Tipps geben, wie sie das eine oder andere noch besser vorbereiten können oder ähnliches. Tun Sie Ihrem Steuerberater diesen kleinen Gefallen. Er wird Ihnen dankbar sein. 13

15 Finanzamt. Sehen Sie im Finanzamt nicht Ihren Feind. Die Menschen, die da arbeiten, machen auch nur ihren Job. Wenn Sie freundlich auftreten, wird man Ihnen auch freundlich antworten. Falls Sie einmal direkten Bild: GG-Berlin pixelio.de Kontakt zum Finanzamt haben, zum Beispiel bei einer Steuerprüfung, treten Sie dem Prüfer gegenüber auf Augenhöhe auf, also weder unterwürfig, noch überheblich. Wenn Sie die Unterlagen bei sich zu Hause oder in Ihrem Betrieb aufbewahren, stellen Sie bei einer eventuellen Steuerprüfung (sie wird angekündigt) die entsprechenden Ordner bereit, geben Sie dem Prüfer einen Raum, in dem er ungestört seine Arbeit machen kann, stellen Sie ihm einen Kaffee hin und lassen Sie ihn alleine. Es bringt nichts, wenn Sie daneben stehen. Das wirkt kontraproduktiv und wenn der Prüfer etwas wissen will, weiß er ja, wo er Sie findet. Manche Steuerberater sind auch bereit, die Buchhaltungsunterlagen bei sich aufzubewahren (gegen Gebühr). Wenn Sie diesen Service nutzen, teilen Sie dem Finanzamt mit, dass Ihre Buchhaltungsunterlagen beim Steuerberater stehen und lassen Sie die Prüfung dort stattfinden. Das hat den Vorteil, dass bei Rückfragen der Steuerberater direkt antworten kann. So oder so, in der Steuerprüfung eine Inquisition zu sehen, wäre falsch. Sie brauchen keine Angst davor zu haben. Wenn Sie Ihre Buchhaltung in Ordnung halten, die Belege nach Datum und übersichtlich sortiert sind und die Buchungen korrekt durchgeführt wurden, gibt es keine Probleme. 14

16 Bild: Q.pictures / pixelio.de Banken. Die Banken sind die eigentlichen Feinde der Unternehmer. Ich weiß nicht genau, von wem das folgende Zitat ursprünglich stammt aber es trifft die Wahrheit ziemlich genau. Die Bank ist ein Institut, das Regenschirme verleiht, Ihnen diese aber wieder abnimmt, wenn der Regen einsetzt! Also, überlegen Sie sich genau, bevor Sie einen Kredit aufnehmen ob Sie auch in der Lage sind, diesen zurückzuzahlen und wie sich die Zinsbelastung auf Ihr Ergebnis auswirkt. Auch da kann Ihnen ein guter Steuerberater helfen. Eine wichtige Grundlage zur Beurteilung eines Kredits ist ein Liquiditätsplan, der über die gesamte Laufzeit fortgeführt werden muss. Grundlage dafür sind bei einem neuen Unternehmen der Businessplan, bei einem Unternehmen, das schon einige Zeit am Markt ist, die Einnahme-/ Überschussrechnungen der vergangenen Jahre bzw. die Bilanzen. Unterscheiden muss man grundsätzlich zwei Arten von Krediten. Da wären zum einen die Investitionskredite, also Kredite, die zur Anschaffung von Maschinen, Geräten oder anderen Investitionen benötigt werden und zum anderen die sogenannten Betriebsmittelkredite, die der Bezahlung von laufenden Ausgaben dienen. Besonders die letztgenannten sind in der Regel mit hohem Risiko behaftet, denn wer seine laufenden Ausgaben nicht durch die laufenden Einnahmen decken kann, der hat ein Problem. Ist das ein kurzfristiges Problem, zum Beispiel weil geplante Einnahmen später kommen oder Sie Material kaufen müssen für einen Auftrag, den Sie erst später abrechnen können, kann ein solcher Betriebsmittelkredit helfen. Haben Sie aber einfach zu wenige Einnahmen, bei gleichbleibend hohen Ausgaben, dann ist ein Betriebsmittelkredit tödlich und führt im schlimmsten Falle in die Insolvenz. 15

17 Aus diesen Gründen sind die Banken bei dieser Art von Krediten ziemlich zurückhaltend oder verlangen horrende Zinsen, die das Ergebnis Ihres Unternehmens zusätzlich belasten. Grundsätzlich gilt: halten Sie mindestens zwei Konten bereit. Eines für Ihre privaten Einnahmen und Ausgaben und eines für Ihre geschäftlichen Transaktionen. Diese Konten können bei verschiedenen Banken geführt werden. Suchen Sie sich für Ihre privaten Finanzen ein Konto bei einer Internet-Bank oder einer klassischen Bank, die keine Gebühren verlangt. Ihr Geschäftskonto machen Sie am besten bei Ihrer bisherigen Hausbank, sofern Sie mit der ein gutes Verhältnis hatten. Gab es in der Vergangenheit Streit oder sind die Gebühren unverschämt hoch, suchen Sie sich eine andere Bank. Wenn Sie zum Start Ihres Business einen Kredit benötigen, holen Sie sich fachliche Hilfe bei einem Fördermittelberater. Ich empfehle Ihnen, zu einem neutralen Berater zu gehen, denn die Banken werden Ihnen immer die Produkte anbieten, die der Bank nutzen und nicht unbedingt Ihnen. Es gibt eine Fülle von Fördermitteln vom Bund, von den Ländern oder regionalen Fonds. Für einen Laien ist es kaum möglich, sich hier zurechtzufinden. Gehen Sie also zu einem Existenzgründungsberater, der Ihnen helfen wird, das für Sie passende Programm zu finden. In aller Regel wird diese Beratung bezuschusst, so dass Ihnen nur wenig oder gar keine Kosten entstehen. Sparen Sie aber in diesem Falle nicht am falschen Fleck. 16

18 Kapitel 2 Rechtsgrundlagen der Selbstständigkeit Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen keine Rechtsauskünfte geben kann, denn ich bin kein Rechtsanwalt. Brauchen Sie also zum einen oder anderen Thema eine Rechtsberatung, so gehen Sie bitte zu einem entsprechend qualifizierten Anwalt. Ich behandele in diesem Kapitel, in allgemeiner Form, den Unterschied zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden und ich stelle Ihnen ein paar mögliche Gesellschaftsformen vor, die für Sie als Gründer in Frage kommen. Besonders bei Gründung einer GmbH ist es zwingend erforderlich, einen Fachanwalt einzuschalten, wenn es um die Formulierung der Gesellschafterverträge geht und um die Aufklärung über die Fallen, die der Gesetzgeber für GmbH-Geschäftsführer aufgestellt hat. 17

19 Bild: / pixelio.de 2.1 Gewerbetreibender oder Freiberufler? Beide sind selbstständige Unternehmer und doch gibt es einen gewaltigen Unterschied. Der Gesetzgeber hat einen Katalog von Berufen erstellt, die als Freiberufler einige Privilegien genießen. Freiberufler sind erstens von der Gewerbesteuer befreit und brauchen zweitens, auch wenn sie die gesetzlichen Umsatz-, bzw. Gewinngrenzen überschreiten, nicht zu bilanzieren, sondern können Ihre Einkommensteuererklärung mit einer einfachen Einnahmen- / Überschussrechnung belegen. Der Gesetzgeber hat aber enge Grenzen gezogen. Geregelt ist dies im 18 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes. Seit einiger Zeit gibt es aber Bestrebungen in der Politik, den Freiberuflern diese Privilegien zu streichen. Informieren Sie sich also bitte, ob die hier beschriebenen Regeln zum Zeitpunkt Ihrer Gründung noch Gültigkeit besitzen. Die als freiberuflich anerkannten Katalogberufe sind in die folgenden Gruppen eingeteilt: freie Heilberufe. Dazu gehören: - Ärzte - Zahnärzte - Tierärzte - Apotheker - Heilpraktiker - Krankengymnasten - Hebammen - Heilmasseure (nicht aber Wellnesstherapeuten) - Diplom Psychologen und Psychotherapeuten - Krankenpfleger - Logopäden - Beschäftigungs- und Arbeitstherapeuten - Ergotherapeuten 18

20 freie rechts-, steuer- und wirtschaftsberatende Berufe. Dazu gehören: Rechtsanwälte, Rechtsbeistände Notare Patentanwälte Wirtschaftsprüfer Vereidigter Buchprüfer Steuerberater Steuerbevollmächtigte Unternehmensberater Wirtschaftsberater Werbeberater Verkaufsförderer und Trainer EDV- Berater Marktforscher Freie technische und naturwissenschaftliche Berufe. Dazu gehören: Architekten Beratende Ingenieure Erfinder Technische Sachverständige Handelschemiker Lotsen Umweltgutachter Vermessungsingenieure Baustatiker Kfz- Sachverständige Gartenarchitekten 19

21 Freie künstlerische, publizistische und pädagogische Berufe. Dazu gehören: Schriftsteller Journalisten Bildberichterstatter Bildhauer Dolmetscher Übersetzer Lehrer Erzieher und Pädagogen Fahrlehrer Musiker Bildende Künstler Designer Illustratoren Kameramänner Layouter Modeschöpfer Synchronsprecher Tontechniker Drehbuchautoren Visagisten Werbefotografen Zauberer Alle anderen Berufe sind automatisch als Gewerbe anzusehen und damit gewerbesteuerpflichtig. Außerdem verlangt der Gesetzgeber, dass im Falle eines Gewerbes ab einem bestimmten Umsatz und/oder Gewinn als Jahresabschluss Bilanzen abgeliefert werden, was einen erhöhten Aufwand für Ihren Steuerberater bedeutet. 20

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