49/13 Historisches Museum; neue Dauerausstellung; Projektierungskredit

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1 STADT BADEN Baden, 9. September 2013 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 49/13 Historisches Museum; neue Dauerausstellung; Projektierungskredit Antrag: Für die Projektierung einer neuen Dauerausstellung im Historischen Museum sei ein Bruttokredit von CHF 292'000 zu genehmigen. Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Das Wichtigste in Kürze Nach über 14 Jahren ist die bestehende Dauerausstellung im Enweiterungsbau ("Melonenschnitz") des Historischen Museums Baden erneuerungsbedürftig. Die neue Dauerausstellung soll die Bäder- und Industriegeschichte Badens zeitgemäss und anschaulich präsentieren. Im Fokus soll dabei die Vermittlung der Ausstellungsinhalte an Kinder und Jugendliche der Sekundarstufen I und II stehen. Zudem soll die Ausstellung auch für englischsprachige Besuchende zugänglich sein. Die Projektierung der neuen Dauerausstellung enthält auch Abklärungen zur Verbesserung der Besucherführung (Beschriftung, Gestaltung Foyer), Abklärungen zur Verbesserung von Klima und Elektroanlagen sowie den Abbau der bestehenden Dauerausstellung und die nötige externe Zwischenlagerung gewisser Ausstellungsobjekte. Die Eröffnung der neuen Dauerausstellung ist im Herbst 2015 geplant. Vorgesehen ist, dem Einwohnerrat Ende 2014 einen entsprechenden Baukredit zu unterbreiten. Während dem Bau der neuen Dauerausstellung wird die Ausstellungstätigkeit des Museums eingeschränkt sein. Baden ist.

2 1 Ausgangslage Das Historische Museum Baden befindet sich seit 1913 im Landvogteischloss eröffnete der vom Architekten-Ehepaar Steib im Volksmund als "Melonenschnitz" bekannte Erweiterungsbau mit einer Dauerausstellung, die 1999 teilweise erneuert wurde. Die Dauerausstellung im Landvogteischloss mit Schwerpunkt Geschichte des Mittelalters und der Tagsatzungsstadt Baden erfuhr jeweils punktuelle Überarbeitungen, letztmals im Jahr In den letzten Jahren hat sich die Ausstellungspraxis rasant entwickelt und professionalisiert. Historische Museen kommen im Zeitalter der Digital Natives nicht mehr darum herum, Geschichte auf neue Art zu vermitteln und auch Multimediastationen und neue Medien in ihre Ausstellungen einzubauen. Der bestehenden Dauerausstellung im Historischen Museum sieht man die Jahre an: Text- und Bildmaterial sind vergilbt und blättern ab, die Ausstellung ist eher statisch konzipiert, die bestehenden Vermittlungsformen sind nicht mehr zeitgemäss und müssten mit erheblichen Investitionen erneuert werden. Vom August 2012 bis März 2013 führte die Abteilung Kultur einen Studienauftrag für die Gestaltung der neuen Dauerausstellung im Erweiterungsbau des Historischen Museums durch. Das dazu erarbeitete Grundlagenpapier stützte sich im Wesentlichen auf die Erkenntnisse des 2009 erstellten Gutachtens der Firma haas:consult, dem städtischen Kulturkonzept sowie dem in den Jahren 2011 und 2012 erarbeiteten Leitbild für das Historische Museum. Gesucht wurde eine szenografische Gesamtschau mit einer übergeordneten Idee. Die drei eingeladenen Gestalterbüros, raumprodukt gmbh (Zürich), Woodtli Design+Communication AG (Zürich) und Stauffenegger+Stutz GmbH (Basel) präsentierten im März 2013 ihre Umsetzungsvorschläge einem Begleitgremium. Auf Grund der eingebrachten Ideenskizzen entschied sich die Abteilung Kultur im Mai 2013, die Projektierung mit dem Gestalterbüro Stauffenegger+Stutz GmbH (Basel) anzugehen, das auch Erfahrungen im Ausstellungsbau im Historischen Museum mitbringt. 2 Projektierung neue Dauerausstellung 2.1 Ziel Die neue Dauerausstellung soll eine museale "Heimat" schaffen und zugleich eine dynamische Darstellung von Geschichte ermöglichen. Sie bietet Identifikationsmöglichkeiten, regt aber auch dazu an, sich mit unterschiedlichen Weltsichten auseinanderzusetzen und neue Perspektiven auf Vertrautes einzunehmen. Mit einer Neukonzeption der Dauerausstellung soll das Historische Museum seinen Ruf als innovatives, zeitgemässes Museum beibehalten können. Eine neue Dauerausstellung ermöglicht es zudem, die Positionierung des Museums als innovatives Haus zu unterstreichen und weiter zu fokussieren. 2.2 Leitidee Als übergeordnete Leitidee steht Baden und somit auch das Museum als Kommunikationsort im Zentrum. In Baden sind sich Menschen zu unterschiedlichen Zeiten, aus unterschiedlichen Kultur- und Gesellschaftskreisen begegnet. Sie haben Spuren hinterlassen in Text, Bild und Objekt. Sie bringen die Stadt in einen regen Austausch mit der ganzen Welt. Menschen aus anderen Regionen oder gar Kontinenten und aus verschiedenen Kulturen und gesellschaftlichen Gruppen liessen und lassen sich dauerhaft oder temporär in Baden nieder. In dieser Stadt haben sie verhandelt, entwickelt, gebadet und geplaudert. Baden ist durch Bäder und Industrie zur "Weltstadt" geworden. Seite 2 von 7

3 Erfahr- und hörbar werden soll die Vielfalt der Stimmen und Meinungen. Im Mittelpunkt stehen Schlüsselobjekte, zu denen Geschichten, Erlebnisse und Informationen aus einer mehrperspektivischen Sicht (je nach Hintergrund/Herkunft des Erzählenden) abgerufen werden können. 2.3 Ausstellungsthemen/Inhalt Zwei Themen stehen im Fokus der neuen Dauerausstellung: Es sind dies die Bädergeschichte und Bäderkultur (inklusive der Römerzeit) sowie die Industriegeschichte (inklusive der Desindustrialisierung). Die zusammen mit dem Gestalterbüro Stauffenegger+Stutz GmbH erstellte Arbeitsstudie sieht für die neue Dauerausstellung folgende Raumkonzepte vor: - Der heutige Werkstattraum wird - nach dem Eintreten durch das Foyer und den Zugang über die Haupttreppe oder den Lift - zum Auftaktraum. Im Zentrum steht das Stadtmodell, das mit pointierten Fragen in die Geschichte einführt. Hinzu kommen vier Leitobjekte, die für die zentralen Themen der Badener Geschichte (Römerkult, Bäder, Tagsatzung, Industrie) stehen und zur thematischen Vertiefung im Hauptraum einladen. - Im Hauptraum verteilt sind die sogenannten "Kommunikationsinseln". Sie bestehen aus je einem Schlüsselobjekt und darum herum platzierten Multimediastationen, die die Geschichte thematisch aus verschiedenen Perspektiven erzählen. Per Knopfdruck kann eine 5- bis 10-minütige Multimediashow abgespielt werden, welche die "Inseln" im Raum in einen Dialog treten lässt und die Geschichten miteinander vernetzt. Die vorgeschlagenen Inseln sind mobil und lassen sich verschieben, was auch weiterhin erlaubt, den Raum multifunktional zu nutzen (vgl. Kapitel 2.4). - Der heutige Archäologieraum wird zum Objektschauraum umgestaltet. Hier wird im Unterschied zum Hauptraum eine Objektfülle gezeigt. Zudem sollen die Inhalte entdeckt und aktiv angeeignet werden können. Die Objekte sind thematisch geordnet und erlauben es, sich gezielt in die Geschichten aus dem Hauptraum zu vertiefen. Ein Labortisch ermöglicht insbesondere Schulklassen ein konzentriertes Arbeiten direkt in der Ausstellung. - Auf der Rampe zurück ins Foyer oder Richtung Landvogteischloss werden schliesslich die wichtigsten Resultate aus der Badener Geschichte in Bild und Text zusammengefasst. Historische Personen, denen der Besuchende auf seinem Rundgang begegnet ist, kommen hier in chronologischer Reihenfolge noch einmal zu Wort und führen zurück in die Gegenwart. Im Weiteren laden 2-3 Nischen zum Verweilen ein: Hier stehen Computerstationen, die Recherchen im umfangreichen Bildarchiv des Museums (z.b. Bildarchive Zipser und Nefflen) und des Stadtarchivs ermöglichen. Ein Museumsbesuch beginnt nicht erst im Museum. Die Arbeitsstudie von Stauffenegger+Stutz GmbH bezieht deshalb den Aussen- sowie den Foyerbereich explizit in die konzeptionellen Überlegungen der neuen Dauerausstellung mit ein und nimmt so auch die Empfehlungen aus dem Gutachten von haas:consult auf. - Heute ist das Historische Museum Baden weder auf der Badener- noch auf der Ennetbadenerseite angeschrieben. So erschliesst sich dem Ortsunkundigen der Zusammenhang zwischen Landvogteischloss und "Melonenschnitz" nicht. Besucherinnen und Besucher suchen immer wieder vergeblich nach einem separaten Eingang zum Schloss. Die Studie sieht vor, diese Orientierungslücke mit einem von weit her gut sichtbaren Schriftzug zwischen den Gebäuden zu schliessen. Seite 3 von 7

4 - Der Gedanke, dass Schloss und Erweiterungsbau EIN Museum bilden, setzt sich im neugestalteten Foyer fort. Dieses soll mit wenigen, aber gezielten Eingriffen (Cafe mit Blick auf die Altstadt, attraktive Verkaufsauslage, einladende Empfangstheke) besucherfreundlicher betneben werden können. Nach dem Eintritt ins Museum macht eine klare Besucherführung deutlich, dass man sich mit den zentralen Themen der Badener Geschichte entweder im Landvogteischloss oder im Erweiterungsbau auseinandersetzen kann und so zwei Wege den Zugang zur Badener Geschichte ermöglichen. Erste Abklärungen bei den Abteilungen Liegenschaften und Standortmarketing sowie der kantonalen Denkmalpflege zu den möglichen Massnahmen im Aussen- und Foyerbereich haben stattgefunden. Die erarbeiteten Ideen und Konzeptansätze sollen im Rahmen der Projektierungsphase konkretisiert werden. 2.4 Betriebliche Verbesserungen Der Hauptraum des Enweiterungsbaus soll weiterhin multifunktional nutzbar sein. Er muss wie bis anhin rasch und unkompliziert umgebaut werden und genug Platz für Veranstaltungen bieten können. Neu sollen Präsentationsmöglichkeiten und eine Beschallungsanlage fest installiert werden, um heutigen Anforderungen an einen Veranstaltungsort zu genügen. Mit den bestehenden klimatischen Bedingungen und der Kapazität der Elektroanlagen stösst das Historische Museum immer wieder an seine Grenzen. So ist beispielsweise der Hauptraum der Ausstellung im Sommer sehr heiss und wegen der zahlreichen Fenster auch UV-belastet, was den Objekten schadet. Eine partielle Verdunkelungsmöglichkeit erscheint nicht zuletzt auch im Umfeld der Leinwand (Veranstaltungsbetrieb) nötig. Mit den geplanten audiovisuellen Installationen und Multimedia wird eine Anpassung der Elektroanlage notwendig. 2.5 Zielgruppen Zielgruppen sind - wie im neuen Leitbild des Museums bestimmt - möglichst breite Bevölkerungskreise, wie z.b. Schulen, Touristen, Badener/innen und ihre Gäste, Neuzuzüger/innen, Vereine, Politik, Familien. Ein besonderes Augenmerk liegt in der Vermittlung der Geschichte an Schulklassen der Oberstufe, der Berufs- und Kantonsschulen sowie Familien mit älteren Kindern (im Gegensatz zum Landvogteischloss, wo jüngere Kinder angesprochen werden). Dieser Fokus ist durch verschiedene im Lehrplan verankerte Themen abgestützt und soll das Museum als ausserschulischen Lernort zusätzlich stärken. Weiter wird darauf geachtet, dass die Ausstellung sowohl für Einzelbesuchende wie auch für Gruppen lesbar ist. Vor allem die Erschliessung der Ausstellung durch Beschriftungen und Multimedia hat darauf Rücksicht zu nehmen. Im Weiteren wird die Dauerausstellung im Neubau auch für englischsprachige Besucherinnen und Besucher, insbesondere aus dem asiatischen Raum, zugänglich gemacht. 3 Projektorganisation und -planung Die Projektleitung zum Bau der neuen Dauerausstellung obliegt der Leitung des Historischen Museums. Ein Team aus Fachpersonen der Abteilung Kultur und externen Historikern hat bereits bei den erstellten Studienaufträgen mitgewirkt und begleitet das Projekt. Punktuell werden Seite 4 von 7

5 Vertretungen aus den mitbeteiligten Abteilungen beigezogen. Erkenntnisse aus der laufenden Arbeit zum Buch der Stadtgeschichte fliessen in die neue Dauerausstellung ein. Geplant ist, die bestehende Dauerausstellung bereits im Frühling 2014 abzubauen, um Platz für die grosse Sonderausstellung zum europäischen Frieden (September Februar 2015) zu schaffen. Nach der Beratung des Baukredits im Einwohnerrat im Spätherbst 2014 ist vorgesehen, im Sommer 2015 mit der Realisierung der neuen Dauerausstellung zu starten und diese nach Möglichkeit im Herbst 2015 zu eröffnen. Während der Konzeption und der Realisierung der neuen Dauerausstellung ist vorgesehen, dass sich das Historische Museum in irgendeiner Form am Projekt "Schicksalsjahr 1415" (Arbeitstitel) des Kantons beteiligt. In der Projektierungsphase wird zudem geprüft, ob auf der Galerie während der Umbauarbeiten der Veranstaltungsbetrieb in einer reduzierten Form aufrecht erhalten werden kann. Folgende Meilensteine sind vorgesehen: ab Juni 2014 Abbau bestehende Dauerausstellung (etappenweise) 7. September 2014 Vernissage Sonderausstellung "Frieden verhandeln" Spätherbst 2014 Oktober 2015 Beratung Baukredit neue Dauerausstellung Historisches Museum Vernissage/Einweihung/Eröffnung neue Dauerausstellung 4 Finanzierung Eine neue Dauerausstellung im Historischen Museum geht weit über die ordentlichen Tätigkeiten des Museums hinaus. Sie erfordert deshalb Mittel für die Projektierungs- (Vorprojekt) sowie die Umsetzungsphase (Ausführungsprojekt, Realisierung). 4.1 Budget Projektierung neue Dauerausstellung Für die Projektierungsphase sind Gesamtkosten in der Höhe von CHF 292'000 veranschlagt (Budget +/-20 %). Diese Kosten beinhalten die Abklärungen zu den Baukosten (Positionen 1.1 bis 2.4) und auch die Kosten für die Erarbeitung der Inhalte der Ausstellung (Position 2.5). Ebenfalls Teil dieser Kosten sind der Abbau und die Entsorgung der Installationen der bestehenden Dauerausstellung sowie Transport und externe Lagerung von Objekten (Positionen 3), die auf Grund des fehlenden Stauraums im Museum ausserhalb erfolgen muss. Ein möglicher Standort ist noch in Abklärung. Die veranschlagten Honorare für die Projektierung (Vorprojekt) in der Höhe von CHF 206'000 verteilen sich auf verschiedene Auftragsnehmer, weshalb kein öffentliches Verfahren notwendig ist. Im Investitionsplan sind für die Projektierung CHF 300'000 eingestellt. Seite 5 von 7

6 Planung Verbesserung betriebliche Infrastruktur Klima (Sonnenschutz) Elektro- und Beleuchtung Foyer Honorare 11'000 22'000 1 S'OOO 1.5 Signaletik 6'000 Total Honorare Verbesserung bauliche Infrastruktur (Innenarchitektur, Grafik, Elektro, Licht) 54'000 2 Planung Neueinrichtung der Dauerausstellung Honorare Auftaktraum Hauptraum Objektschauraum Rampe Content (Text- und Bildrecherche, Inhaltskonzept) 15'000 65'000 11'000 11'000 50'000 Total Honorare Neueinrichtung der Sonderausstellung (Gestaltung, Licht, Multimedia, Wissenschaftliche MA) 152'000 3 Abbau- und Lagerkosten Sachkosten Abbau der Ausstellung (inkl. Entsorgung) Miete Zwischenlager (rund 120 m^ für ca. 2 Jahre) Total Folgekosten SO'OOO SO'OOO eo'ooo 4 Reserve 4.1 Reserve (10%) 26'000 Gesamttotal 1-4 (+/-20 %) 292' Kostenschätzung Bau neue Dauerausstellung Der Erfahrungswert der Kosten für Projektierung und Bau von Ausstellungen in historischen Museen liegt bei rund CHF 2'000/m^, was beim vorliegenden Projekt Baden eine Kostenschätzung (Vorprojekt, Ausführungsprojekt, Realisierung) von rund CHF 1,1 Mio ergibt. Aufgrund dieses Erfahrungswerts und unter Berücksichtigung der leicht aufwendigeren Massnahmen im industriegeschichtlichen Teil der Ausstellung sowie der begleitenden Massnahmen (Abbau, Zwischenlagerung der Objekte, Besucherführung, Infrastruktur) wird die Gesamtsumme auf Seite 6 von 7

7 rund CHF 1,3 Mio geschätzt und ist entsprechend im Investitionsplan (Projektierung CHF 300'000 und Bau CHF I'OOO'OOO) eingestellt. Für die Realisierung ist vorgesehen, Drittmittel beim Swisslos-Fonds des Kantons Aargau zu beantragen Für die Neugestaltung des Foyers (inkl. Erneuerung Fluchttreppe) hat die Abteilung Liegenschaften CHF 170'000 im Investitionsplan eingestellt. 5 Einschränkung Museumsbetrieb während der Realisierungsphase Der Bau einer neuen Dauerausstellung schränkt den Museumsbetrieb erheblich ein. So ist nebst einem reduzierten Sonderausstellungsbetrieb der Bereich der Dauerausstellung über mehrere Monate nicht zugänglich. Dies bringt weniger Besucherinnen und Besucher und damit Mindereinnahmen mit sich, zumal auch der Veranstaltungsbetrieb zu einem grossen Teil verunmöglicht wird. Die finanziellen und betrieblichen Folgen während der Umbauphase, insbesondere die Mindererträge, sind in der Budgetierung des Jahrs 2015 zu berücksichtigen. Auflageakten: Arbeitsstudie neue Dauerausstellung Historisches Museum Gutachten Historisches Museum Baden haas:consult Leitbild Historisches Museum vom 25. Februar 2012 Seite 7 von 7

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