Zukunftsweisende Drehtechnologie

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1 COLCHESTER Zukunftsweisende Drehtechnologie Die Tornado T Baureihe mit angetriebenen Werkzeugen, Subspindel, Y-Achse, C-Achse und Fanuc Manual-Guide i Bedienerführung. Die perfekte Wahl, wenn es um die kostengünstige Herstellung von kleinen und grossen Losgrössen geht! Die Spitzendrehmaschine mit unschlagbarem Preis-/Leistungsverhältnis. In der Schweiz die Nr.1 für die Ausbildung und in Lehrwerkstätten! In 4 Grössen lieferbar. Das offizielle Organ der SWISSMECHANIC- Dachorganisation L organe officiel de l organisation faîtière SWISSMECHANIC Josef Binkert AG, Werkzeugmaschinen Grabenstrasse 1, CH-8304 Wallisellen Telefon: / Telefax: / 11/ JAHRGANG Sektion Schaffhausen Section Schaffhouse

2 Persönliche Betreuung ist für mich die beste Medizin Dank den Spezialisten von SWICA profitieren Arbeitnehmer von einer individuellen Betreuung, die den Heilungsprozess beschleunigt und sie baldmöglichst in den Arbeitsprozess zurückführt. Lassen Sie sich vom führenden Unternehmens-Versicherer beraten. Telefon FÜR DIE BESTE MEDIZIN. HEUTE UND MORGEN.

3 INHALT Editorial 3 SWISSMECHANIC intern 4 SWISSMECHANIC informiert 8 SWISSMECHANIC vous informe 8 Sektion Schaffhausen 12 Section Schaffhouse 12 Berufsbildung 26 Formation professionnelle Technik 36 Soziales 38 Recht 40 Firmen-Informationen 41 SWISSMECHANIC intern Seite 4 Deutliche Bremsspuren Die Mitgliedfirmen des Branchenverbandes SWISSMECHANIC spüren den starken Franken und melden deutlich tiefere szahlen als vor drei Monaten. Die Hälfte des Ausbildungspreises geht an die Sektion Zürich Vor rund 2 Jahren wurde auf Anregung der Stiftung des SWISSMECHA- NIC-Berufsbildungsfonds erstmalig ein Wettbewerb ausgeschrieben. Als Preis wurde der stolze Betrag von Fr ausgesetzt. SWISSMECHANIC informiert Seite 8 Frankenstärke: Verordungsänderung über die Exportrisikoversicherung Franc fort: modification de l ordonnance sur l Assurance contre les risques à l exportation Franco forte: modificia dell ordinanza sull saasicurazione contro i rischi delle esportazione Ab 2012 keine Velovignette mehr La vignette vélo aux oubliettes dés 2012 Vignetta per bici abolita dal 2012 Sektion Schaffhausen Seite 12 Sektion Schaffhausen in Zahlen/ Schaffhouse en chiffres Rolf Dietrich, Dienststellenleiter Mittelschul- und Berufsbildung FME Feinmechanik AG, 8454 Buchberg TRIKON Solution AG, 8212 Neuhausen am Rheinfall Berufsbildung/Formation Seite 26 SWISSMECHANIC Ausbildertagung für befreite Betriebe Aargauische Berufsschau 2011 in Lenzburg Berufsmesse Schaffhausen 2011 London 2011, WorldSkills Competition Einführungskurs für Fachvorgesetzte Lehrgang zum technischen Verkäufer 1 Jahr praktisch begleitet VMTW : Ein gelungener Start ist wichtig für das «Wir-Gefühl» Technik Seite 36 Fachbeitrag zur Ergänzungsausbildung Produktionsmechaniker Fachtagung des Forum Blech zum Thema erneuerbare Energien Soziales Seite 38 Unfallversicherung: Tiefere Prämien für die Maschinen- und Anlagebaufirmen Recht Seite 40 Eurolöhne ein gangbarer Weg zur Kostensenkung? ZUM TITELBILD Die COLCHESTER Tornado T Baureihe Zukunftsweisende Drehtechnologie Seit über 100 Jahren ist Colchester Synonym für technische Innovation und erstklassige Qualität. In unserer heutigen, sich ständig verändernden Welt, müssen Drehteilehersteller mit einem Widerspruch fertig werden: Sie sollen immer komplexer werdende, präzise Teile herstellen und gleichzeitig die Herstellungskosten kontinuierlich senken. Das heisst, sie beötigen eine leistungsfähige, produktive, präzise und kostengünstige Drehmaschine, die gleichzeitig auch prozesssicher ist. Hier ist die Lösung: Die neue Colchster Tornado T ist die Maschine mit der grössten thermischen und dynamischen Stabilität in dieser Baugrösse und ist zusätzlich mit der neuesten Generation Manual Guide i Steuerung ausgerüstet. Rufen Sie uns an wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot. Josef Binkert AG Werkzeugmaschinen Grabenstrasse 1 CH-8304 Wallisellen Telefon: Telefax: SWISSMECHANIC 11/2011 1

4 OUTILS SUISSES DE HAUTE PRÉCISION High precision Swiss cutting tools Hoch Präzision Schweizerische Werkzeuge LOUIS BELET SA CH VENDLINCOURT w.beletsa.ch 2 SWISSMECHANIC 11/2011

5 EDITORIAL Heute noch Zukunft, morgen schon Vergangenheit Wenn Sie dieses Editorial lesen, wird mein Ausblick in die Zukunft bereits von der Vergangenheit überholt sein. So zieren zurzeit noch links und rechts der Strasse unzählige Wahlplakate das innerörtliche Strassenbild. Köpfe von weiblichen oder männlichen Kandidaten mit schlagwortartig dargebrachten Wahlkampfversprechen die uns glauben machen, dass mit ihrer Wahl die Welt verändert werden kann oder wenigstens unsere kleine Schweiz. Wer zu den Siegern oder zu den Verlierern gehören wird, werden wir spätestens nach dem Wahlwochenende, respektive dem Wochen - ende unserer 72. Delegiertenversammlung in Lausanne, wissen. Ob unsere Delegiertenversammlung so verlaufen sein wird, wie wir uns das insgeheim erhofft haben, wird sich ebenfalls weisen. Die Ergebnisse der National- und Ständeratswahlen werden bei der Zusammensetzung des Bundesrates im kommenden Dezember ebenfalls eine Rolle spielen. Für die Finanzplanung im eigenen Unternehmen wäre es auschlaggebend zu wissen, wie sich unser Franken gegenüber dem Euro und dem US-Dollar in den kommenden Monaten entwickeln wird. Eng damit verbunden ist auch die gesamte politische Entwicklung im Euroland und in den USA: Dazu muss auch die Entwicklung in den aufstrebenden Nationen, den sogenannten BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) im Auge behalten werden. Dazu kommt die Problematik der beschränkt verfügbaren Ressourcen und die zunehmende Bedeutung der Ökologie. Ich bin mir nicht sicher, ob unsere gewählten Volksvertreter all der vielen Imponderabilien gedacht haben, die berücksichtigt werden müssen, damit Land und Leute in unserem schönen Land nachhaltig und erfolgreich auf Kurs bleiben. Aber eben, wer weiss schon heute, was morgen Vergangenheit sein wird. Robert Z. Welna Verbandsdirektor SWISSMECHANIC Directeur d association SWISSMECHANIC Aujourd hui c est encore l avenir, demain c est déjà le futur Lorsque vous lirez cet éditorial, mes perspectives orientées sur le futur seront déjà dépassées. Actuellement, les rues des villages et des villes que nous traversons sont décorées de multiples panneaux publicitaires nous rappelant les prochaines élections. Les têtes des candidats féminins et masculins sont complétées avec des slogans prometteurs qui pourraient nous faire croire que le monde de demain sera meilleur ou du moins que notre vie en Suisse pourrait être améliorée. Nous connaîtrons les vainqueurs ou les vaincus au plus tard à la fin de cette fameuse semaine électorale, respectivement lors de nos 72 ème assemblée des délégués à Lausanne. Nous saurons également à cette date, si notre assemblée se sera déroulée comme nous l aurons espérée. Les résultats des élections au Conseil national et au Conseil des Etats joueront également un certain rôle lors des élections de la nouvelle composition du Conseil fédéral de décembre prochain. En ce qui concerne la planification des finances de nos propres entreprises, l argument qui nous intéresse particulièrement serait plutôt le développement de ces prochains mois de notre franc suisse par rapport aux cours de change de l Euro et du Dollar. Ce qui nous intéresse aussi particulièrement, c est le développement de l ensemble du paysage politique en Europe et aux Etats-Unis: le développement des Etats de la zone BRICS (Brésil, Russie, Inde, Chine et Afrique du Sud) devra également être pris en considération. Il ne faudra non plus pas négliger le problème de nos ressources disponibles qui sont limitées ainsi que de l augmentation de l importance de l écologie. Je ne suis pas convaincu que les représentants que nous aurons élus auront tenu compte de tous ces impondérables et qu ils réussiront avec succès à continuer à gérer notre magnifique pays sur la voie d un certain succès durable. De toute façon qui sait aujourd hui ce que demain sera alors qu il fait déjà partie du passé. SWISSMECHANIC 11/2011 3

6 INTERN Die Mitgliedfirmen des Branchenverbands SWISSMECHANIC spüren den starken Franken und melden deutlich tiefere szahlen als vor drei Monaten Deutliche Bremsspuren Noch im Juli dieses Jahres hatten die Mitglieder von SWISSMECHANIC grösstenteils kleinere Unternehmen der Maschinen-, Blech- und Werkzeugbranche in der sumfrage ihres Verbandes einen guten Geschäftsgang gemeldet. Ihr Blick in die nähere Zukunft war allerdings damals schon getrübt. Diese Skepsis ist durch die neuesten Umfrageergebnisse bestätigt worden. Der Bestellungseingang der letzten drei Monate liegt so tief wie noch nie, seit die Befragung im erstmals durchgeführt wurde. Er nahm gegenüber dem Vor- um 16.6% ab. Noch verharrte die Auslastung der Produktionskapazität auf hohen 95%. Aber der Bestellungsvorrat sank gegenüber dem letzten um einen Fünftel auf das Niveau, das er schon im gleichen 2010 aufwies. Und die nächsten drei Monate schätzen die Unternehmen sehr pessimistisch ein: 40% gehen von einer abnehmenden Auftragslage aus, 50% von einer gleichbleibenden und nur 8% von einer zunehmenden. 2% machten keine Angabe. Umfang Bestellungseingang g Auslastung Produktionskapazität kapazität Frage 1a: Welchen Umfang hat der Bestellungseingang (Verkäufe) e) des letzten s? Frage 1d: Welchen Umfang hat die Auslastung der Produktionskapazität a des letzten s als? 2000 In Fr. F. (Median) 100 In % (Median) ) Umfang Bestellungsvorrat r Anzahl Beschäftigte 0 3. Q t al Q 2011 Total (249/307/304/320/268) /320/268) Apparate- und Maschinenbau (145/184/166/210/169)/166/210/169) Blech- und Metalltechnologie, technologie, Stanzen, Wasserstrahl ahl und Lasertechnik (48/40/36/33/32) Werkzeug g und Formenbau (38/34/31/38/28) Basis: Zahlen in Klammern ( / / / / ) Q t al Q 2011 Total (249/307/304/320/268) Apparate- ate- und Maschinenbau (145/184/166/210/169) /166/210/169) Blech- und Metalltechnologie, technolo ogie, Stanzen, Wasserstrahl und Lasertechnik (48/40/36/33/32) Werkzeug g und Formenbau (38/34/31/38/28) Basis: Zahlen in Klammern ( /4. l 2010/ / / ) 2 Frage 1c: Welchen Umfang hat der aktuelle Bestellungsvorrat? In Fr.. (Median) Q t al Q 2011 Total (249/307/304/320/268) /320/268) Apparate- und Maschinenbau (145/184/166/210/169) /166/210/169) Blech- und Metalltechnologie, technologie, Stanzen, Wasserstrahl ahl und Lasertechnik (48/40/36/33/32) Werkzeug g und Formenbau (38/34/31/38/28) Basis: Zahlen in Klammern ( /4. l 2010/ / / ) 3 Frage 3: Wie viele Mitarbeitende beschäftigen en Sie derzeit? (Median) Q t al Q 2011 Total (249/307/304/320/268) Apparate- und Maschinenbau (145/184/166/210/169) /166/210/169) Blech- und Metalltechnologie, technologie, Stanzen, Wasserstrahl ahl und Lasertechnik (48/40/36/33/32) Werkzeug g und Formenbau (38/34/31/38/28) Basis: Zahlen in Klammern ( /4. l 2010/ / / ) 4 Strategien gegen den starken Franken Zu schaffen macht den Unternehmen der Maschinen-, Blech- und Werkzeugbranche insbesondere auch der starke Franken. Zwar beträgt der Exportanteil unverändert nur 15%, und der Importanteil aus dem Euroraum für Rohstoffe, Werkzeuge etc. liegt sogar nur bei 10%. Ausserdem bezahlte lediglich ein Drittel unter ihnen diese Einkäufe ausschliesslich in Schweizer Franken, und die meisten erhielten dabei währungsbedingt preisliche Ermässigungen. Trotzdem macht drei Viertel aller Mitglieder der starke Schweizer Franken ziemlich oder sogar sehr grosse Probleme. 15% haben deshalb Massnahmen ergriffen, weitere 8% planen dies für die nähere Zukunft. In erster Linie werden Vakanzen in der Belegschaft nicht mehr ersetzt, und es werden Arbeitszeiterhöhungen und Kurzarbeit verfügt. 4 SWISSMECHANIC 11/2011

7 INTERN Einschätzung n Auftragslage a ge laufendes e Umfang Exportanteil Frage 2 (4. 09/1. 11/2. 11): Wie schätzen Sie Ihre Auftragslage des laufenden s gegenüber genüber derjenigen des letzten s ein? Frage 4 (3. 10/11): Wie schätzen Sie Ihre Auftragslage in den nächsten 3 Monaten ein? 100% 2% 9% 10% 4% 2% 17% 11% 11% 24% 80% 40% Frage 1b: Welchen Umfang hat der Export-Anteil daran? In % (Median) ) 60% 40% 20% 0% 47% 58% 55% 54% 50% 32% 23% 25% 18% 8% 3. r al 10 (249) 4. a l 10 (307) 1. l (304) (365) 3. al (268) Zunehmendn Gleichbleibend e Abnehmend d Weiss nicht Basis: Zahlen in Klammern ( / / / / ) 5 Basis: Zahlen in n Klammern K n ( / / /2. Q 2011/ )/ /) 2011) 6 Eingekaufte e Waren im Euro-Raum Frage 1e: Welchen Umfang hat der Anteil der im Euro-Raum direkt oder indirekt eingekaufter Waren (Rohstoffe, fe Werkzeug etc.)? In % (Median) ) Zahlung im Euro-Raum in Franken Apparate- und Maschinenbau (169) Frage 2: Haben Sie Ihre Einkäufee aus dem Euro-Raum in Franken bezahlt? Filter: Wenn mindestens n ens 1% im Euro-Raum um eingekauft ekauftt Total (268) 10% 100% Blech- und Metalltechnologie, ogie, Stanzen, Wasserstrahl und Lasertechnik (32) 20% 80% 60% 62% Q t al Q 2011 Total (249/307/304/320/268) Apparate- und Maschinenbau (145/184/166/210/169) /166/210/169) Blech- und Metalltechnologie, technologie, Stanzen, Wasserstrahl ahl und Lasertechnik (48/40/36/33/32) Werkzeug g und Formenbau (38/34/31/38/28) 10% 40% Werkzeug und Formenbau (28) 11% 20% 23% 15% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 0% 3. al 2011 Basis: Zahlen in Klammern ( ) 7 Basis: 181 Befragte Ja, ausschliesslich h Ja, J teilweise e Nein 8 Preisliche Ermässigung Frage 3: Haben Sie währungsbedingt preisliche iche Ermässigungen für diese eingekauften Waren erhalten? Filter: Wenn mindestens n ens teilweise eis e in Franken bezahlt 100% 22% 80% 60% 62% 40% 20% 16% 0% 3. al 2011 Ja, zu fairen a Bedingungen Ja,, aber ungenügend Nein, gar nicht t Basis: 69 Befragte Massnahmen Frage 7: Haben Sie in Ihrem Unternehmen in Zusammenhang mit der Frankenstärke konkrete kr arbeitsrechtliche Massnahmen n in Planung oder bereits eingeführt? Filter: Wenn Eurokurs rs sehr/ziemlich em ic h Probleme macht 100% 15% 80% 8% 22% 60% 40% 55% 20% 0% 3. al 2011 Nein Nein, noch nicht,, aber in naher Zukunftt absehbar a Ja, J erst in PlanungP g Ja, schon eingeführt n Basis: 268 Befragte Kurs Schweizer Frankenn zum Euro Frage 6: Macht Ihnen n der aktuelle Kurs des Schweizer Frankens zum Euro Probleme? Frage 6: Macht Ihnen der aktuelle Kurs des Schweizer Frankens von ca zum Euro Probleme? Mittelwert: te er % 1% 4% 23% 31% 80% 29% 60% 37% 37% 43% 40% 31% 20% 24% 21% 8% 6% 5% 0% (249) (320) (268) Nein, gar nicht Nein, nicht gross o J Ja, ziemlich h Ja,, sehrs Weiss nichtt 9 Basis: Zahlen in Klammern 10 Art der Massnahmen snahmen Frage 8: Um welche Massnahmen handelt es sich? Filter: Falls ls Massnahmen eingeführt/ in Planung/ ng/ absehbar ar Nichtbesetzung von 20% Vakanzen Arbeitszeiterhöhung erhöhung 18% Kurzarbeit 18% Entlassungen 14% Salärreduktion 4% Salärzahlung in Euro 1% Anderes 7% 0% 20% 11 Basis: 268 Befragte 12 Mediane als Durchschnittswert Die SWISSMECHANIC-sumfrage wird von Demo- SCOPE (Adligenswil LU) durchgeführt und ausgewertet. An der aktuellen Online- Umfrage beteiligten sich vom Oktober insgesamt 268 Mitgliedfirmen. Die hier veröffentlichten Durchschnittszahlen basieren auf dem Median. Dieser teilt eine sortierte Zahlenmenge in zwei Hälften. Dem Median wird gegenüber dem im Alltag gebräuchlicheren arithmetischen Mittelwert (engl. Mean) deshalb der Vorzug gegeben, weil er die Zahlen tendenziell «glättet». Arithmetische Mittelwerte können hingegen nicht unwesentlich von einzelnen Extremfällen, z.b. verursacht durch wenige besonders grosse Unternehmen, beeinflusst werden. SWISSMECHANIC 11/2011 5

8 INTERN Die Hälfte des Ausbildungspreises geht an die Sektion Zürich RZW. Vor rund 2 Jahren wurde auf Anregung der Stiftung des SWISSMECHANIC-Berufsbildungsfonds erstmalig ein Wettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, das innovativste und erfolgreichste der rund 15 Ausbildungszentren zu belohnen. Als Preis wurde der stolze Betrag von Fr ausgesetzt. Nach einem aufwändigen Prüfverfahren durch eine externe und neutrale Jury wurden die eingegangenen Arbeiten bewertet. Schlussendlich gingen zwei Sektionen mit unterschiedlichen Jahresarbeiten als Sieger hervor. Es sind dies die Sektionen Zürich und Thurgau. Sie teilen sich den Preis und erhalten je Fr , überreicht von der SWISSMECHANIC-Berufsbildungsstiftung. Der SWISSMECHANIC-Berufsbildungs - fonds sollte Vorbild für andere Berufsbildungsfonds sein. In seiner kurzen Ansprache wies Verbandspräsident Felix Stutz darauf hin, dass der Berufsbildungsfonds von SWISSMECHANIC in seiner Art wohl einmalig sei in der Bildungslandschaft Schweiz. So werden von den jährlich über 2 Millionen Franken Einnahmen den Ausbildungsbetrieben, je nach Anzahl Lernenden, bis zu 1.5 Millionen Franken direkt zurückerstattet. Rund 15 % d.h je ca. Fr kommt der Grundausbildung und der Terziär-Ausbildung für Produktionsfachleute und Produktionstechniker bis hin zur Ausbildung zum Technischen Unternehmensleiter, zu Gute. Der Restbetrag wird der Stiftung überwiesen, die einen Teil der Geldmittel für spezifische Bildungsprojekte in den Sektionen oder für gesamtschweizerische Projekte verwendet. Besondere Erwähnung findet die Tatsache, dass für die Verwaltung des Berufsbildungsfonds keine Administrativkosten anfallen. Ausbildungszentren sind die Flaggschiffe eines Berufsverbandes In seiner Laudatio machte sich Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV) stark für unser duales Ausbildungssystem. Er verband unsere Berufsbildung auch mit einem internationalen Standortvorteil für die Schweiz. Er warnte vor einer Verakademisierung unserer handwerklichen und technischen Berufe und plädierte im Gegenteil dafür, dass unser einzigartiges duales Bildungssystem auch exportiert oder zumindest im Ausland besser «verkauft» werden muss. Zurückkommend auf die Preisverleihung begrüsst Hans-Ulrich Bigler die mit dem Wettbewerb verbundene Bereitschaft unter den Ausbildungsstätten sich zu messen und zu vergleichen. Gegenseitiger Wettbewerb spornt an, und hilft mit, Leistungen zu steigern und brachliegendes Innovationspotenzial zu fördern. Hans-Ulrich Bigler gratuliert der Sektion Zürich mit ihrem Ausbildungszentrum in Effretikon zum erzielten Preis. Dabei denkt er insbesondere an das motivierte Ausbildungsteam, das dank seinem Engagement den Grossteil zum Erringen des Siegerpreises beigetragen hat. Gleichzeitig fordert er, den Ausbildungspreis nicht nur als Auszeichnung, sondern auch als Verpflichtung für die Zukunft anzusehen. Dank des Sektionspräsidenten, Fredi Keller Abschliessend dankte Fredi Keller seinem Ausbildungsteam für ihren tollen Einsatz um schlussendlich als Sieger aus diesem Wettbewerb hervorzugehen. Mit Stolz verkündete er, dass ein Grossteil des Geldes in das Projekt «Sprungbrett», eine weitere innovative Idee der Zürcher, fliessen wird. Hans-Ulrich Bigler Fr für die Sektion Zürich Die Grüsse vom Kanton Joachim Wolff überbrachte die Grüsse aus dem Berufsbildungsamt des Kantons Zürich. In seinen kurzen Ausführungen gratulierte er der siegreichen Sektion und wärmte einige Episoden aus der Entstehungsgeschichte des Ausbildungszentrums Effretikon in sympathischen Worten auf. Präsident Felix Stutz Fredi Keller Joachim Wolff 6 SWISSMECHANIC 11/2011

9 INTERN Der Reiseleiter Rolf Bührer organisierte vom September 2011 ein reichhaltiges Programm Mit der Sektion SWISSMECHANIC Zürich nach Hamburg Das Hotel «Hafen Hamburg» Die norddeutsche Hafenstadt Hamburg war dieses Jahr Ziel einer weiteren Destination von Weltstädten, welche die SWISSMECHANIC Sektion Zürich anlässlich der Mitgliederreise 2011 besuchte. Die auf 44 Teilnehmer beschränkte Reise war innert kürzester Zeit vollständig ausgebucht. Auf Grund der positiven Erfahrung früherer Mitgliederreisen, ist dieser Anlass zu einer sehr beliebten Sektionsveranstaltung geworden und wird wohl in den nächsten Jahren seinen fixen Platz im Jahresprogramm beibehalten. Trotz des sehr frühen Abflugs um 6.30 Uhr ab Flughafen Kloten mit Air Berlin war die Anfangsmüdigkeit einzelner Teilnehmer rasch verflogen. Im Bus ging s ab dem Flughafen Hamburg in s wunderschön über dem Hamburger Hafen gelegene Hotel «Hafen» mit Blick direkt auf die Landungsbrücken der Ozean - riesen. Anschliessend fand eine «Hopp on Hopp off» Stadtrundfahrt mit den Hamburger «Roten Doppeldeckern» statt. An 25 Haltepunkten konnten die Teilnehmer wahlweise den Bus verlassen und die verschiedenen interessanten Orte besichtigen und mit einem nächsten Bus die Fahrt wieder fortsetzen. Ein ganz spezieller Höhepunkt fand am Abend statt. Mit einer Barkasse wurden alle an den Hamburger Landungsbrücken abgeholt und zum Theater für das Musical «Der König der Löwen» übergesetzt. Dank dem guten -Kurs konnten für alle Plätze der besten Kategorie, also in den vordersten Reihen erstanden werden. Die phänomenale Vorführung hat alle begeistert und dürfte wohl einige anregen, sich diese ein weiteres Mal vielleicht nochmals anzuschauen. 44 fröhliche Gesichter vor der Bootsrundfahrt über die Binnenund Aussenalster Am Samstagmorgen begaben wir uns zu einem gemeinsamen Spaziergang zu der grössten Modelleisenbahn der Welt. Ob Mann oder Frau, alle waren begeistert von den naturgetreuen Anlagen mit den zahllosen filigran gearbeiteten Details: Modellfläche 1200 m 2, 13 km Gleislänge, Eisenbahnwagen, 46 Computer, Leuchten, Figuren, Arbeitsstunden, 230 Mitarbeiter und bis heute Investitionskosten sind Zahlen, die schon für sich alleine beeindrucken. Anschliessend wurde mit einer traditionellen Hamburger Barkasse eine grosse Hafenrundfahrt durch dis Speicherstadt und die Hafenanlagen gemacht. Am Abend fand das auch schon traditionelle Galadiner im Hotel Hafen statt. Dieses Mal mit einem extrem reichhaltigen Buffet, welches kaum zur Hälfte bewältigt werden konnte. Der abschliessende «Schlummi» wurde in der Towerbar im 11. Stock des Hotels, oder von einigen Unentwegten auf der Reeperbahn eingenommen. Der Sonntagmorgen begann um 5.15 Uhr mit einem Spaziergang zum legendären Hamburger Fischmarkt. In diesem traditionsreichen Start zur grossen Stadtrundfahrt. Markt in St. Pauli wird seit 1703 so ziemlich alles gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Mehr als die Hälfte der Reiseteilnehmer waren Frühaufsteher. Um Uhr wurden die Teilnehmenden mit einem Bustransfer zum Hamburger Jungfernstieg abgeholt. Mit einer gecharterten Barkasse ging s dann über die Binnen- und Aus - senalster. Dieser kleine See mitten in der Hamburger City besteht schon seit dem Jahr An den Ufern befinden sich die teuersten und begehrtesten Wohnlagen der Stadt. Die zweistündige Rundfahrt verschaffte einen Einblick über den Reichtum einiger Einwohner der Hansestadt. Mit dem Bus fuhren alle Richtung Flughafen. Der Weg führte über das riesige Hafengebiet: Unmengen von Containern, Autos, Schrott usw. lagern auf diesem Gelände und Spezialkräne mit bis zu 700 Tonnen Tragkraft beladen die angelegten Frachter. Die Teilnehmer/innen waren auch dieses Jahr mit der Reise sehr zufrieden. Auf der Wunschliste für die nächste Reise stehen Städte wie Wien, Amsterdam oder Kopenhagen. Welche Destination wird es wohl werden? SWISSMECHANIC 11/2011 7

10 INFORMIERT Frankenstärke: Verordnungsänderung über die Exportrisikoversicherung Der Bundesrat hat am 12. Oktober 2011 die Änderung der Verordnung über die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV) beschlossen. Damit setzt er eine Massnahme um, welche in der Botschaft des Bundesrates vom 31. August 2011 zur Abfederung der Frankenstärke und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit enthalten ist. Die Änderung tritt am 1. November 2011 in Kraft. Mit der Änderung der Verordnung wird der Deckungssatz bei Fabrikationskreditversicherungen von 80 auf 95 Prozent erhöht. Dadurch wird die Kreditlimite des Exporteurs entlastet und somit seine Liquidität erhöht, die unter dem starken Franken gegebenenfalls stark gelitten hat. Dies ermöglicht dem Exporteur, zusätzliche Aufträge auszuführen. Gleichzeitig hat der Bundesrat beschlossen, den Deckungssatz bei Lieferantenkreditversicherungen bei 95 Prozent zu belassen. Zusätzlich zur Änderung der Verordnung wird die SERV Massnahmen ergreifen, die in ihrer eigenen Kompetenz liegen. Diese Massnahmen umfassen einerseits die Gewährung der SERV- Bondgarantie über den vollen Betrag der Vertragsgarantie, also neu zu 100 anstatt zu 95 Prozent. Damit kann der Exporteur in seiner Liquidität zusätzlich entlastet werden. Andererseits wird die SERV inskünftig gestatten, den Selbstbehalt bei Käuferkreditversicherungen anderweitig absichern zu können. Dadurch wird die Bereitschaft der Banken gesteigert, mehr Käuferkredite zu gewähren und schweizerischen Exporteuren zu mehr Aufträgen zu verhelfen. Die SERV ist nach wie vor verpflichtet, eigenwirtschaftlich zu arbeiten. Aus den beschriebenen Massnahmen resultiert der SERV kein zusätzliches Risiko. Franc fort: modification de l ordonnance sur l Assurance contre les risques à l exportation Le 12 octobre 2011, le Conseil fédéral a décidé de modifier l ordonnance sur l Assurance suisse contre les risques à l exportation (ASRE). Il met ainsi en œuvre l une des mesures figurant dans son message du 31 août 2011 concernant la loi fédérale sur les mesures visant à atténuer les effets du franc fort et à améliorer la compétitivité. La modification prendra effet le 1er novembre Cette modification fera passer de 80 à 95 % le taux de couverture des assurances du crédit de fabrication, une mesure qui assouplit la limite de crédit de l'exportateur et accroît ainsi ses liquidités, lesquelles ont parfois beaucoup souffert sous l'effet du franc fort. L'exportateur peut alors prendre en charge des commandes supplémentaires. Le Conseil fédéral a également décidé de maintenir à 95 % le taux de couverture des assurances de crédit fournisseur. Parallèlement à la modification de l'ordonnance, l'asre prendra des mesures relevant de sa compétence propre. Elles concernent d'une part l'octroi de la garantie des cautions de l'asre sur le montant total de la garantie contractuelle (100 % au lieu de 95 %), ce qui permet de mieux préserver les liquidités de l'exportateur. D'autre part, l'asre autorisera à l'avenir à couvrir ailleurs le risque résiduel pour les assurances de crédit acheteur, ce qui encouragera les banques à accorder davantage de crédits acheteurs et aidera les exportateurs suisses à obtenir davantage de commandes. L'ASRE est tenue de travailler de manière à s'autofinancer. Les mesures décrites n'exposent pas l'asre à des risques supplémentaires. Inserate DYNO AG Schalunenstrasse 54 CH-3426 Aefligen Unser Know-how ist Ihr Erfolg. Blechbearbeitung Schlosserei Mech. Bearbeitung Baugruppenmontage 8 SWISSMECHANIC 11/2011

11 INFORMIERT Franco forte: modifica dell ordinanza sull'assicurazione contro i rischi delle esportazioni Il 12 ottobre 2011 il Consiglio federale ha deciso la modifica dell ordinanza sull assicurazione svizzera contro i rischi delle esportazioni (ASRE). In questo modo, è stata attuata una delle misure contenute nel messaggio del Consiglio federale del 31 agosto 2011 concernente la legge federale sulle misure per attenuare la forza del franco e migliorare la competitività. La modifica entrerà in vigore il 1 novembre La modifica dell'ordinanza aumenta dall'80 al 95 per cento il tasso di copertura delle assicurazioni del credito di fabbricazione. In questo modo, si sgrava il limite di credito dell'esportatore incrementando la sua liquidità - finora fortemente penalizzata dalla forza del franco - consentendogli di effettuare altri ordini. Parallelamente, il Consiglio federale ha deciso di lasciare invariato al 95 per cento il tasso di copertura dell'assicurazione dei crediti dei fornitori. Oltre alla modifica dell'ordinanza, l'asre adotterà alcune misure specifiche di sua competenza. Da un lato, concederà bonds propri sull'intero importo della garanzia contrattuale (100 invece di 95 per cento) per sgravare la liquidità dell'esportatore e, dall'altro, permetterà di assicurare diversamente in futuro la franchigia per l'assicurazione del credito acquirente. Così facendo, le banche saranno più disponibili a concedere crediti agli acquirenti e aiuteranno gli esportatori svizzeri a effettuare più ordini. L'ASRE è tuttora tenuta a operare autofinanziandosi. Le misure descritte non comportano alcun rischio supplementare per l'asre. Inserate م»ىم 属 وكس مل مى ف ه منىكء م قمء! م ىء ١٢ ل م ىفلمح ١٧» ى فخ- ن م Debrunner Acifer unterstützt als General sponsor das Schweizer Team und SwissSkills. Zudem sind wir stolzer Lieferant von Werkzeugen und Berufsbekleidung des Handwerker-Teams. Das Schweizer Team erreichte den dritten Platz in der Nationenwertung: 6 x Gold, 5 x Silber, 6 x Bronze und 12 Diplome وك.ف-ل. 属 属 属 SWISSMECHANIC 11/2011 9

12 INFORMIERT Ab 2012 keine Velovignette mehr Ab Anfang nächsten Jahres müssen Fahrräder nicht mehr mit einer Velovignette ausgestattet sein. Der Bundesrat hat an der heutigen Sitzung die entsprechenden Änderungen auf Verordnungsebene beschlossen. Für Schäden, die Radfahrerinnen und Radfahrer verursachen, werden künftig deren Haftpflichtversicherungen oder sie persönlich aufkommen müssen. Das Parlament hat im vergangenen Herbst mit einer Änderung des Strassenverkehrsgesetzes beschlossen, die obligatorische Haftpflichtversicherung für Radfahrer und Radfahrerinnen (Fahrradvignette) abzuschaffen und im Gegenzug die Deckungspflicht des Nationalen Garantiefonds anzupassen. Zu diesem Zweck mussten verschiedene strassenverkehrsrechtliche Verordnungen überarbeitet werden. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat dazu von Mitte April bis Mitte Juni 2011 eine Anhörung durchgeführt, die auf Zustimmung stiess. Der Bundesrat hat an der heutigen Sitzung nun die entsprechenden Änderungen auf Verordnungsebene beschlossen. Sie treten auf den 1. Januar 2012 in Kraft. Ab diesem Datum müssen Fahrräder in der Schweiz keine Vignette mehr tragen. Für Schäden, die Radfahrer und Radfahrerinnen verursachen, werden künftig ihre privaten Haftpflichtversicherungen oder diese selber aufkommen müssen. Von der Abschaffung der Velovignette profitieren auch Motorfahrzeughalter, deren Fahrzeuge bisher betreffend Haftpflicht und Versicherung den Fahrrädern gleichgestellt waren: Es geht um E-Bikes mit Tretunterstützung bis 25 km/h, Motorhandwagen, bestimmte Motoreinachser oder Elektro-Rollstühle mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h. Für Motorfahrräder und E-Bikes mit einer Tretunterstützung über 25 km/h wird die obligatorische Haftpflichtversicherung beibehalten. Die Umstellung dürfte gut funktionieren, da die meisten in der Schweiz wohnenden Personen über eine private Haftpflichtversicherung verfügen. Um jene Velofahrer, die privat nicht gegen Haftpflicht versichert sind, auf die drohende Deckungslücke hinzuweisen, wird das ASTRA eine Informationskampagne durchführen. La vignette vélo aux oubliettes dès 2012 A partir du 1 er janvier 2012, les cyclistes ne seront plus tenus de munir leur cycle d une vignette. Le Conseil fédéral a arrêté les modifications d ordonnance en ce sens aujourd hui même. A l avenir, c est l assurance responsabilité civile (RC) des cyclistes ou les cyclistes eux-mêmes qui prendront en charge les dommages occasionnés par les vélos. L automne dernier, le Parlement a modifié la loi sur la circulation routière afin de supprimer la RC obligatoire pour les cyclistes (vignette pour cycles) et d adapter en conséquence la couverture des dommages assurée par le Fonds national de garantie. Diverses ordonnances liées au droit de la circulation routière ont aussi été révisées. Les modifications apportées ont été approuvées par les milieux concernés entre avril et mai 2011, dans le cadre d une audition réalisée par l Office fédéral des routes (OFROU). Lors de sa séance du jour, le Conseil fédéral a arrêté ces révisions d ordonnance, qui entreront en vigueur le 1er janvier A compter de cette date, les cycles ne devront plus être munis d une vignette, et les dommages qu ils occasionneront seront pris en charge par la RC privée des cyclistes ou par ces derniers. La suppression de la vignette vélo profitera aussi aux détenteurs des véhicules automobiles qui étaient assimilés jusqu ici à des cycles en matière de responsabilité civile et d assurance (vélos équipés d une assistance électrique au pédalage jusqu à 25 km/h, voitures à bras équipées d un moteur, certains monoaxes, et fauteuils roulants électriques jusqu à 10 km/h). Par contre, la RC restera obligatoire pour les cyclomoteurs et pour les vélos équipés d une assistance électrique dépassant 25 km/h. La transition vers la nouvelle réglementation devrait être opérée en douceur, puisque la majorité de la population suisse dispose d une RC privée. Quant aux cyclistes qui n en ont pas, ils seront sensibilisés aux risques d une couverture d assurance lacunaire. En effet, l OFROU mènera prochainement une campagne d information à cette fin. Inserate Der Partner für den Fahrzeug- und Maschinenbau Zahnradherstellung Spanabhebende Bearbeitung Oberflächenbehandlung Schweissen Montage EINE gute Adresse? Beachten Sie das Bezugsquellenregister in der SWISSMECHANIC, dort finden Sie VIELE gute Adressen! RCM-Estech AG Lyssachstrasse 107/109 CH-3401 Burgdorf Tel. +41 (0) Ein Unternehmen der ESTECH Gruppe. ROTATIONAL + CUBIC MACHINING 10 SWISSMECHANIC 11/2011

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