Ein fränkischer Häuptling auf Angolas Baustellen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein fränkischer Häuptling auf Angolas Baustellen"

Transkript

1 Seitenüberschrift: WIRTSCHAFT Ressort: Wirtschaft Frankfurter Allgemeine Zeitung, , Nr. 241, S. 15 Ein fränkischer Häuptling auf Angolas Baustellen Helmut Gauff und sein Ingenieur-Team passen im Auftrag der angolanischen Regierung auf, dass die Chinesen bei den Infrastrukturprojekten in Milliardenhöhe die Afrikaner nicht übervorteilen. Von Frank Sieren Helmut Gauff ist ein fränkischer Rentner, der das Arbeiten nicht lassen kann. Er ist 76 Jahre alt und spricht langsam. Was er sagt, hat er sich vorher überlegt. Und was er sich überlegt hat, sagt er mehr als einmal. Das Alter hat ihn bescheiden werden lassen. Das genießt er. Dass er in den 60er Jahren mit der Machete eine 150 Kilometer lange Schneise durch den Dschungel gezogen hat, um eine neue Straße in Gabun zu vermessen und Lagerstätten für Baumaterial zu finden, ist nicht das Erste, was er erzählt. Auch nicht, dass kleine Maden aus seinem nicht heiß genug gebügelten Hemd ihre Eier in seinen Oberkörper gelegt hatten und er sie mit einer aus Bambus gebastelten Pinzette wieder herausziehen musste. Man sieht ihm auch nicht an, dass er lange Malaria hatte. Und dass er schon vor 25 Jahren mit Chinesen Straßen und Brücken an Kenias Küste gebaut hat, sprudelt nicht aus ihm heraus. Er sieht überhaupt nicht so aus, wie man sich einen Abenteurer vorstellt. Helmut Gauff ist mehr fränkischer Ingenieur als Marlboro-Mann. Ein zufriedener fränkischer Ingenieur. Und Gauff erzählt auch nicht gleich jedem, dass er und sein Ingenieur- Team im Auftrag der angolanischen Regierung aufpassen, dass die Chinesen bei ihren Infrastrukturprojekten die Afrikaner nicht über den Tisch ziehen. In Angola überwacht er derzeit als Bauherrenvertreter die Errichtung einer 380 Kilometer langen Straße, die knapp amerikanische Dollar je Kilometer kostet. Weitere umfangreiche Aufträge zur Überwachung und Steuerung von Infrastrukturprojekten wurden schon von der angolanischen Regierung an

2 ihn herangetragen. Er soll die Stadtentwicklung für 22 Städte sowie weitere 1500 Kilometer Straßenbau überwachen. Die Bauüberwachung der drei wichtigsten Eisenbahnstrecken, darunter die Benguela-Eisenbahn, soll er beaufsichtigen. Früher war die Benguela-Bahn die Verbindung nach Katanga zu den Kupferminen in Kongo und nach Sambia. Mit diesen Aufträgen sind Gauff und sein Team bis zu zehn Jahre beschäftigt, und dann ist er Mitte 80. Und das ist nur die Auftragslage in Angola, einem der ölreichsten Länder Afrikas, mit nur 14 Millionen Menschen auf einer Fläche dreimal so groß wie Deutschland. Auch andere afrikanische Länder wollen die Chinesen zu blühenden Landschaften verwandeln. Im Mai vergangenen Jahres stieg Angola zum größten Öllieferanten Chinas auf und löste damit Saudi-Arabien ab. Während der Westen in Afrika weiter an Einfluss verliert, hat Gauff an Einfluss gewonnen: Die Zwänge der Globalisierung machen den Deutschen und sein Team im Auftrag der Afrikaner zu den Aufsehern über Chinesen. Gauff hätte den Auftrag abgelehnt, ja sich gar nicht erst darum bemüht, wäre er ein gewöhnlicher Rentner und pensionierter Ingenieur, seit mehr als 50 Jahren verheiratet, der mit seinem dunklen A6 gelegentlich zu den Enkeln fährt. Doch da ist seine Neugier darauf, wie es weitergeht. Weiter in Afrika, wo er seit mehr als 40 Jahren hinreist und auch gelebt hat. Gauff erzählt: "Hardy Krüger hat mal gesagt, wer den Bazillus in sich hat, kommt immer wieder." Hinzu kommt sein unbändiger Wille. Der Wille, etwas zu vollenden. Ein Wille, der im Alter nicht abnehme, wie er mit Erstaunen feststellt. Ein Wille, dem sich niemand in den Weg stellen darf. Denn dann bebt der Unternehmer. Kurz nur, aber er bebt. Wenn er in seinem kleinen Büro in Luanda, der Hauptstadt Angolas, dem kriegsgebeutelten Land an der Küste Westafrikas, im kurzen Hemd seine s schreibt, sieht er noch immer aus wie ein Bub, der Hausaufgaben macht: fleißig und konzentriert. Über ihm hängen im blassen Ton des Fotodruckers zwei Präsidenten hinter Glas. Horst Köhler, seit drei Jahren im Amt, und der angolanische Präsident Eduardo dos Santos, seit 28 Jahren im Amt. Gauff sitzt auf der vorderen Kante des Stuhls. Die Tür steht halb offen, früher bügelte in dem Raum dahinter seine Mutter, heute läuft in der Angola-Zentrale sein deutsch-angolanisches Team umher. Per erreicht er seine 600 Mitarbeiter und seine vier Söhne, die alle in dem von ihm 1956 gegründeten Unternehmen arbeiten. Wenn er auf die umlaufende, geflieste Veranda seiner Büroetage geht, sieht er durch die Topfpflanzen auf der anderen Straßenseite die Slums von Luanda, mit ihren Ziegel-Wellblech-Buden, den Schlammpfützen mit säuerlichem Geruch, und die lauten, fröhlichen Menschen. Mehr als 4000 Menschen starben hier im vergangenen Jahr an Cholera. Auch am Ausbau der Wasserversorgung der 6-Millionen-Hauptstadt Luanda ist der Ingenieur mit deutschen Exportkrediten maßgeblich beteiligt. Gauff springt auf und nimmt sein schwarzweiß meliertes "Baustellenjackett" von einem Nürnberger Herrenausstatter unter den Arm. Er muss zu "seinen" Chinesen aud der derzeit wichtigsten Baustelle. Die zentrale Nord-Süd-Achse des Landes hat die Regierung in seine Hand gelegt. Das Baucamp liegt knapp hinter dem Fluss Rio Dande, wo noch vor einigen Jahren die Frontlinie des Krieges verlief. Im klimatisierten Jeep auf dem Weg zur Baustelle sieht Gauff das Arbeitsverhältnis zwischen den gründlichen Deutschen und den flinken Chinesen pragmatisch. Ist er gern der deutsche Aufseher der Chinesen, der Blockwart der Globalisierung? Gauff lässt sich nicht provozieren. "Wir sind die Vertreter des Bauherrn, und die Chinesen sind es gewohnt, zu gehorchen." Und mit gleicher Bestimmtheit fügt er hinzu: "Wir arbeiten mit den Chinesen in einer Form, dass sie das Gesicht nicht verlieren."

3 Von den Chinesen lernen Gauff liebt das Land, seine weite Landschaft, die am Auto vorbeirauscht, und die portugiesisch geprägten Angolaner. Die Hautfarbe spielt hier eine geringere Rolle. Schon seit 500 Jahren mischen sich Kolonialisten und Kolonisierte. Die Menschen in Angola sind schön und entspannt. Gauff mag aber auch die Chinesen, weil sie ihn an seine Anfänge erinnern. Sie haben den Biss, den die Deutschen früher auch hatten, sagt er. "Wir haben hier das Arbeiten wieder von den Chinesen gelernt. Die Chinesen arbeiten sieben Tage, 12 Stunden lang und sind sehr fleißig, sehr genügsam. Und das hat auf unsere Mitarbeiter abgefärbt." Ab und zu erinnert ein rostiger Panzer am Straßenrand noch an den 30 Jahre andauernden Krieg und daran, dass noch Minen zu Hunderttausenden in der Landschaft liegen. Schon von weitem sieht man eine weiße Staubwolke im satten Grün. Inmitten unberührter, hügelig tropischer Landschaft haben die chinesischen Arbeiter einen halben Berg gesprengt. Es ist heiß, staubig und laut. Die Arbeit ist hart. Die Felsbrocken werden zu Schotter gemahlen. Dass es auf der Baustelle Probleme gibt, hat Gauff schon von seinen Mitarbeitern erfahren. Der helle Granit ist wider Erwarten so hart, dass das gesprengte Material mit großen, an Baggern befestigten Presslufthämmern zerkleinert werden muss. Das kostet Zeit und war als Arbeitsschritt nicht eingeplant. Die Gewinnspanne der Chinesen sinkt. Doch es gibt keine Alternative. Gauff wird mit aller Härte darauf pochen, dass es keine Verzögerung gibt. Das ist er seinem Auftraggeber schuldig. Er weiß, dass die Chinesen zähe Verhandler und pfiffige Taktiker sind. Und sie sind im Vorteil, weil sie schon Milliarden in Angola investiert haben. Sie können sich den einen oder anderen Lapsus leisten, ihr Vertrauensvorschuss steigt täglich. Der der westlichen Regierungen sinkt. Nach dem Friedensschluss von 2003 war sich Präsident Eduardo dos Santos sicher, dass der Westen dem Land helfen würde. Ein Marshallplan für das ölreiche Angola schwebte ihm vor. Doch der Internationale Währungsfonds stellte Forderungen, die die Angolaner nicht erfüllen wollten. Eine Geberkonferenz kam nicht zustande. Die Geberländer, darunter auch die Europäer, forderten die Implementierung eines vom Westen aufgestellten, internationalen Armutsbekämpfungsprogramms sowie ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds. Die stolzen Angolaner sahen darin eine Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten. Die Chinesen stellten keine Forderung. Sie vergaben im März 2005 einen Kredit von 2,4 Milliarden amerikanischen Dollar, den Ministerpräsident Wen Jiabao bei seinem Besuch im Juni 2006 um weitere zwei Milliarden aufstockte - ohne Bedingungen. Das sind die offiziellen Zahlen. Doch wenn man die einzelnen Bauprojekte zusammenrechnet, reicht diese Summe nicht. Eine zweistellige Milliardensumme kommt zusammen. Viel Geld für 14 Millionen Menschen. Allein die zweite Ölraffinerie des Landes, Lobito, ist ein Milliardenprojekt. Dafür bekommt China Öl, schweres, wertvolles, niederschwefliges Öl. Zudem schafft sich China einen Absatzmarkt für seine Produkte und politischen Verbündeten auf dem Weg zur Weltmacht. "Das ist eine Vernunftehe, die lange halten kann. Nachdem die Liebe zu den Europäern enttäuscht wurde", beschreibt Gauff das Verhältnis. "Es ist die große Chance Angolas und die größte Afrikas in seiner Geschichte." Nun können sich die Afrikaner erstmals aussuchen, mit wem sie zusammenarbeiten. China löste die Vereinigten Staaten schon als größten Abnehmer angolanischen Öls ab. Mindestens ein Drittel seines Öls will China langfristig aus Afrika beziehen. "Europa schläft. Es hat die riesige Herausforderung, die durch die chinesische Afrika-Politik entstanden ist, bis heute nicht begriffen." Während China Afrika als gleichberechtigten Partner betrachtet, fühlen sich die Afrikaner von Europa gegängelt. Gauff hat sich verspätet. Im zähen Verkehr auf den Ausfallstraßen Luandas ging es nicht voran. Der chinesische Generalmanager und sein Stellvertreter warten schon in der sengenden Sonne. "Mal sehen", murmelt Gauff und öffnet die Tür des klimatisierten

4 Wagens. Draußen, bei den Chinesen, sind es 48 Grad, gute Voraussetzungen für eine hitzige Debatte, ein kleines interkulturelles Gefecht. Doch der Eklat bleibt aus. Beide begrüßen sich herzlich auf Englisch. Jetzt versteht man, was Gauff mit "gehorchen" gemeint hat. Achtung wäre wahrscheinlich das bessere Wort oder mehr noch Respekt. Gauff ist ein weißhaariger deutscher Häuptling, dem die chinesischen Ingenieure gerne folgen - nicht nur in Afrika. Der Unternehmer nimmt zwei Steine in die Hand und klopft sie aneinander. Der Granit ist tatsächlich sehr hart. "Das ist Pech", sagt Gauff verständnisvoll. "Aber es gibt keinen anderen Weg." Gauff spricht mit ihnen von Kollege zu Kollege. Wasserflaschen werden verteilt. Die Chinesen, die ein wenig einsam aussehen, sind empfänglicher für Zuspruch als für Druck, froh, dass überhaupt jemand in dieser Gegend vorbeikommt. "Die Deutschen sind großartige Ingenieure. Sie arbeiten genau und sind verlässlich", sagt Generalmanager Jingbo Liu mit einem Leuchten in den Augen. Gauff kennt die Chinesen lange genug, um zu wissen, wo er als Nächstes ansetzen muss. Sie werden versuchen, so seine Vermutung, die verlorene Zeit auf dem Bau wieder aufzuholen. Also fährt er hinüber zur Straßenbaustelle und stochert in den Schichten des Aufbaus der Trasse, nachdem die chinesische Walze darübergefahren ist. Den richtigen Ton finden Und tatsächlich: Die Schichten werden zu schnell aufgetragen und zu wenig gewässert. "Das müssen Sie neu machen", sagt er den Chinesen. Diese nicken fast gleichzeitig. Auch die Straßengräben müssen tiefer werden. Jingbo Liu widerspricht. "Die Regenmengen sind nicht so groß in dieser Gegend." Er will das mit Unterlagen belegen. "Und was, wenn es doch mal mehr regnet", fragt Gauff zurück. Die Chinesen lächeln und schweigen. "Das müssen wir machen", sagt Gauff. Den richtigen Ton zu finden, gehört zu seinen wichtigsten Aufgaben. "Ich mache people business", nennt er das. Wie schwierig dies ist, merkt er bei Einstellungsgesprächen. "Wir können nicht mehr als Herren auftreten, sondern als Partner. Unsere junge Generation muss in diesem Punkt lernen, umzudenken." Bei Chinesen und bei Afrikanern. Partnerschaft heißt für Gauff nicht Demokratie. "Ich glaube, dass die meisten Länder und ihre Menschen in Afrika und Asien eine klare Führung brauchen. In dieser Frage gibt es eine große Übereinstimmung zwischen Afrika und Asien, und das trägt auch zur gegenseitigen Verständigung bei. Freiheit kann nur auf Ordnung beruhen." Sein Mitarbeiter Christoph Fischer, der seit zwei Jahren in Angola lebt und dessen Familie in Deutschland ist, hat ähnliche Erfahrungen gemacht. Er glaubt aber, dass die Angolaner mehr Führung brauchen als die Chinesen. "Es ist viel schwieriger, mit den Angolanern zu arbeiten. Sie sind wie Kindergartenkinder, die an die Hand genommen werden müssen. Die Chinesen sind selbständiger, aber schludern gerne. Doch wenn man ihnen auf die Finger klopft, machen sie gute Arbeit. Sie wissen dann schon, was sie zu tun haben. Manchmal ist es ein wenig althergebracht. Aber nicht schlecht, alles in allem." Gauff stimmt seinem Kollegen zu und erklärt: Die 1,5 Millionen Kriegstoten seien schlimm für das Land, noch schlimmer sei für die Zukunft des Landes jedoch, dass die meisten Menschen 30 Jahre lang keine Ausbildung erhalten haben. "Viele haben das Arbeiten verlernt." Gauff ist im Chinesen-Camp zum Abendessen eingeladen. Eine Containerstadt im Quadrat. 214 Chinesen und ein Hund. Vier Mann pro Containerbude. Wenn der Koch mit seinem Hackmesser gegen die Abflussrohre der Küche hämmert, gibt es Abendessen. In der Dämmerung strömen die Arbeiter herbei. Frisch gewaschen, müde. Jeder hat seinen Essnapf im numerierten Holzregal. Im Speisesaal läuft der chinesische Fernsehsender CCTV. Es riecht nach zu Hause, nach chinesischem Essen. Die Chinesen haben alles aus China mitgebracht. Die Container, die Stromversorgung, die Computer, die Sojasauce und die Stäbchen. Nur das Gemüse - Tomaten, Kürbisse, Kohl und Spinat - bauen sie selbst an.

5 Ihre angolanischen Kollegen leben in einem anderen Camp. Viel Kontakt gibt es nicht. Jeder bleibt für sich. Die meisten Bauarbeiter wollen Geld verdienen und dann wieder nach Hause. "Auch in China müsste ich auf der Baustelle leben und wäre nicht bei meiner Familie", sagt Wan Qi, 43, dürr und drahtig im weißen Unterhemd. "Warum dann nicht für mehr Geld in Afrika bleiben?" Er war auch schon in Nigeria und Äthiopien. "Hier ist es nicht so gefährlich." Was ist das Schlimmste? "Die Hitze", antwortet er knapp, setzt die Schale an das Kinn und schiebt eine neue Ladung Reis mit Hühnerfleisch in den Mund. Dann holt er einen Knochen aus dem Mund und legt ihn auf den Tisch zu den anderen. Sie glänzen fettig im Neonlicht. "Noch ein Jahr, dann darf ich zurück." Der Materialplaner Zhou Zhang, ein Ingenieur, der ihm schräg gegenübersitzt, denkt anders. Er ist erst 24, trägt Brille und einen Stoppelhaarschnitt. Er kann sich vorstellen, zu bleiben, bis er 30 ist. Von dem Geld, was er bis dahin verdient hat, will er ein Auto und ein Haus kaufen. In Afrika verdient er viermal mehr als in China. Er ist nicht aus eigenem Antrieb nach Afrika gegangen: "Ich bekam einen Befehl. Aber ich habe mich gefreut, weil ich nicht mehr in der Zentrale arbeiten wollte." Warum er nicht länger in Angola bleiben will? Zhou zögert: "Wegen der Frauen. Ich kann angolanische Frauen nicht akzeptieren. Das Niveau ihres Wissens ist gering. Und die schönen Frauen sind schon mit 16 Jahren verheiratet. Außerdem sprechen sie kaum Englisch, sondern nur Portugiesisch - und meine Mutter wäre beleidigt." Die chinesische Regierung sähe ein wenig mehr privates Engagement ihrer Mitbürger in Afrika gern. Denn sie ist daran interessiert, dass China und Afrika auf lange Zeit ein Bündnis bilden. Warum sollen die Chinesen in Afrika nicht eine ähnlich große Rolle spielen wie in Indonesien, Thailand oder an der Westküste der Vereinigten Staaten? Zhou hat eine diplomatische Antwort: "Wir sind ein großes Land, es wird immer welche geben, denen es hier gefällt." Europa muss sich anstrengen Gauff glaubt, dass viele Chinesen bleiben werden, wenn sie Geld verdienen können. "Es wird hier eine chinesische Gemeinschaft geben. Und damit wird auch der Einfluss von China langfristig sein. Sie werden sich nicht wie Kolonialherren aufführen, wie früher die europäischen Nationen. Aber China wird sich in Afrika implementieren." Und deshalb sollte sich Europa doppelt anstrengen, will es den afrikanischen Markt nicht verlieren: "Der Zug fährt schon, und wenn wir nicht aufspringen, dann werden wir den Anschluss verlieren." Die Chinesen bieten nicht nur mehr für das Ölfeld. Sie bieten gleich auch noch einen billigen Kredit an und bauen zu unschlagbaren Preisen Straßen, Schienen und Häuser, die mit dem billigen Kredit verrechnet werden, der in Öl zurückbezahlt wird, sagt Gauff. Und sie sind schnell. Denn sie bringen ihre Arbeiter mit. Auf 30 Prozent lokaler Arbeitskräfte hat man sich in der ersten Stufe in Angola geeignet. "In der Mischung 70 zu 30 Chinesen und Lokale geht es am schnellsten und am billigsten, konnten die Chinesen die Angolaner überzeugen", sagt Gauff. 50 zu 50 wäre besser für Angola, aber man müsse vernünftig bleiben. "Jeder Tag, an dem eine neue Straße fehlt, bremst den Aufschwung." Beim nächsten Mal wird neu verhandelt. Der Westen hingegen zaudert, plant, moralisiert. "Der Westen will Afrika erziehen." Was Gauff sagt, hat er sich vorher überlegt. "Die Menschen hier empfinden das als Zumutung." Und, was er sich überlegt hat, sagt er mehr als einmal. Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder.

Gott, ich will von dir erzählen in der Gemeinde singen und beten. Du kümmerst dich um Arme und Kranke, Gesunde, Alte und Kinder. Nach Psalm 22 Gott, wo bist du? Gott, ich fühle mich leer, ich fühle mich allein. Ich rufe laut nach dir wo bist du? Ich wünsche mir Hilfe von dir. Die Nacht ist dunkel. Ich bin unruhig. Du bist für mich

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

,10 Jahre und weiblich Annika Deininger Ort der Beobachtung (Drinnen/Draußen, Raum): Gruppengröße (ca.):

,10 Jahre und weiblich Annika Deininger Ort der Beobachtung (Drinnen/Draußen, Raum): Gruppengröße (ca.): Beobachtungsbogen - 1 - Name des Kindes (oder Kennzeichen): Alter und Geschlecht: Name der Beobachterin: 3,10 Jahre und weiblich Annika Deininger Ort der Beobachtung (Drinnen/Draußen, Raum): Beobachtungszeit

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Im Urwald regnet es sehr fest. Das Nashorn Lea ist in ihrer Höhle und schaut traurig heraus. Sie schaut so traurig, weil sie morgen Geburtstag hat.

Im Urwald regnet es sehr fest. Das Nashorn Lea ist in ihrer Höhle und schaut traurig heraus. Sie schaut so traurig, weil sie morgen Geburtstag hat. von N. B. Im Urwald regnet es sehr fest. Das Nashorn Lea ist in ihrer Höhle und schaut traurig heraus. Sie schaut so traurig, weil sie morgen Geburtstag hat. Sie hat Angst, dass es an ihrem Geburtstag

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Box & Tracy Serie 42 Top-Anwalt. Story

Box & Tracy Serie 42 Top-Anwalt. Story Box & Tracy Serie 42 Top-Anwalt Story Die Einheit bekommt Wind von einer schmutzigen Aktion, indem sie das Telefon von Krügers neuem Anwalt Claus abhören. Doch sie ahnen nicht, dass sie an einem gefährlichen

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

10 Vorurteile über Flüchtlinge

10 Vorurteile über Flüchtlinge 10 Vorurteile über Flüchtlinge Ein Text in Leichter Sprache Flüchtlinge sind Menschen, die aus ihrem Land fliehen. Weil dort Krieg ist. Weil sie dort hungern und leiden. Weil sie dort bedroht sind. Weil

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Der seltsame Besuch. Weber, A.: Kriminell gut lesen, 2. Klasse. Auer Verlag GmbH Donauwörth

Der seltsame Besuch. Weber, A.: Kriminell gut lesen, 2. Klasse. Auer Verlag GmbH Donauwörth Der seltsame Besuch 5 10 15 20 Seit einer Woche konnte Leon Apfelkuchen backen... und was für einen Apfelkuchen: mit Apfelstückchen und Rosinen... und dicken Streuseln obendrauf. Papa, willst du mal meinen

Mehr

Predigt am Sonntag Misericorias Domini, 19. April 2015 über Johannes 10, 11-16

Predigt am Sonntag Misericorias Domini, 19. April 2015 über Johannes 10, 11-16 Predigt am Sonntag Misericorias Domini, 19. April 2015 über Johannes 10, 11-16 Der gute Hirte mal ganz anders Frank: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Personen: Daniela, Lotta, die Mutter, Frau Sommer, die Nachbarin, Christbaumverkäufer, Polizist, Frau Fischer, Menschen, Erzähler/in. 1. Szene: Im Wohnzimmer (Daniela

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am in Oslo:

Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am in Oslo: Ansprache Mutter Theresas anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10.12.1979 in Oslo: Lasst uns alle zusammen Gott danken für die wundervolle Gelegenheit, gemeinsam die Freude ausdrücken

Mehr

Sexualität und Beeinträchtigung

Sexualität und Beeinträchtigung Sexualität und Beeinträchtigung Das ist die Meinung von über das Thema Sexualität und Beeinträchtigung. Grundsätze Grundsätze sind feste Regeln, die immer gelten. Menschen mit Beeinträchtigungen haben

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch

Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch Hallo Kinder! Dieses Jahr habe ich für die Kinderfastenaktion eine Reise nach Bangladesch gemacht. Das ist ein kleines Land in Asien, in dem aber 150 Millionen

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich kenne IHN nicht. Wen? Wie? Wer? Wen? Wem? Woher? Warum? Was? Wo? Was? Wohin?

61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich kenne IHN nicht. Wen? Wie? Wer? Wen? Wem? Woher? Warum? Was? Wo? Was? Wohin? TEST 4. 60. Was tun die Tiere, wenn sie sprechen? zb.: Der Hund bellt. a) Das Schwein.. b) Der Löwe c) Der Hahn.. d) Die Ziege. 61. Wer Wem? Wann? Wo? Welche Frage passt zu welchem Satzglied? zb.: Ich

Mehr

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth 1_Arbeitsblatt_missiothek_Kinderarbeit Stationenbetrieb: Kinderarbeit 1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth a < 2.

Mehr

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE 1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen

Das Russlandbild der Deutschen das Deutschlandbild der Russen INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Prof. Dr. Renate Köcher Das bild der Deutschen das bild der Russen Ergebnisse repräsentativer Bevölkerungsumfragen in und Pressekonferenz des Petersburger Dialogs, gemeinsam

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Weihnachts-Sinn-Meditation

Weihnachts-Sinn-Meditation Weihnachts-Sinn-Meditation Die Weihnachts-Sinn-Meditation nimmt Bezug auf die Postkartenserie zur Weihnachtsgeschichte. Die Weihnachtsgeschichte mit sechs Motiven aus Lateinamerika und der bekannte biblische

Mehr

Freedownload Afrika. Dmitry Erashov - Fotolia

Freedownload Afrika. Dmitry Erashov - Fotolia Freedownload Afrika Dmitry Erashov - Fotolia Afrika Afrika ist etwa drei Mal so groß wie Europa. Hier leben mehr als 850 Millionen Menschen in 53 selbstständigen Staaten. Die meisten Menschen leben in

Mehr

Geschichten in Leichter Sprache

Geschichten in Leichter Sprache Geschichten in Leichter Sprache Alle Rechte vorbehalten. Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.v., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013. Die Geschichte ist von der

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Die Firma war nicht groß. Da war Otterbach, der Chef, dann Markward, Frau Binswanger und Elwert. Sie hatten alle privates Kapital in der GmbH

Die Firma war nicht groß. Da war Otterbach, der Chef, dann Markward, Frau Binswanger und Elwert. Sie hatten alle privates Kapital in der GmbH Die Firma war nicht groß. Da war Otterbach, der Chef, dann Markward, Frau Binswanger und Elwert. Sie hatten alle privates Kapital in der GmbH stecken. Ich fing Mitte Juli an und es war in meiner zweiten

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden.

Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Diesen Text soll jeder leicht lesen können. Deswegen haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Vorwort Menschen mit Behinderungen sind Experten in eigener

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Mein Eigenes Auto - Zusammenfassung in der Vergangenheit mit Fragen

Mein Eigenes Auto - Zusammenfassung in der Vergangenheit mit Fragen Mein Eigenes Auto - Zusammenfassung in der Vergangenheit mit Fragen (Kap 1) Es gab ein Junge namens Ben Sullivan. Ben wohnte in einem großen Haus in Grosse Pointe Park, Michigan. Ben war siebzehn Jahre

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Wer entscheidet über Sprachkompetenz?

Wer entscheidet über Sprachkompetenz? 1 Wer entscheidet über Sprachkompetenz? Cooper Thompson, Mitglied des Nürnberger Integrationsrates Von Nürnberg interkulturell, die Zeitung des Integrationsrates, 06.2012; Übersetzung aus dem Englischen:

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

4. Die beiden treffen sich um zwei Uhr an der Bushaltestelle. 5. Anjas Großeltern fahren vielleicht auch in die Stadt mit.

4. Die beiden treffen sich um zwei Uhr an der Bushaltestelle. 5. Anjas Großeltern fahren vielleicht auch in die Stadt mit. Hörverstehen Höre zu. Was ist richtig (r)? Was ist falsch (f)? Höre den Dialog zweimal und markiere. 0. Anja möchte am Nachmittag in die Stadt gehen. r 1. Das Wetter ist nicht schön. 2. Sie möchte ins

Mehr

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir.

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. Jedenfalls wollte er nicht fortgehen, ohne Bescheid zu wissen.

Mehr

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER IDIOMA NIVEL DESTREZA Alemán Básico Comprensión oral LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER Hören Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort. Nur eine Antwort ist richtig! (Aus: www.deutsch-perfekt.com,

Mehr

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl

Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl Das Wahl-Programm von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN für die Europa-Wahl In Leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Lukas 15,1-32. Leichte Sprache. Jesus erzählt 3 Geschichten, wie Gott ist.

Lukas 15,1-32. Leichte Sprache. Jesus erzählt 3 Geschichten, wie Gott ist. Lukas 15,1-32 Leichte Sprache Jesus erzählt 3 Geschichten, wie Gott ist. Als Jesus lebte, gab es Religions-Gelehrte. Die Religions-Gelehrten wissen viel über Gott. Die Religions-Gelehrten erzählen den

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Tim Bendzko Wenn Worte meine Sprache wären

Tim Bendzko Wenn Worte meine Sprache wären Alexander Gnädinger Tim Bendzko Wenn Worte meine Sprache wären Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist.

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Familien. In dem Text geht es um eine Mutter. Sie ist nicht verheiratet. In dem Text

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Krimis mit Carsten Tsara: Schöne Augen Max Hueber Verlag 2002

Krimis mit Carsten Tsara: Schöne Augen Max Hueber Verlag 2002 1. Sandelholz. Er mag den Geruch. Ganz langsam macht er seine Augen auf. Er weiß noch nicht genau, wo er ist. Ein rot, grün und violett geblümter Vorhang bewegt sich sanft vor einem geöffneten Fenster.

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Mein Auslandsjahr in Brasilien

Mein Auslandsjahr in Brasilien Mein Auslandsjahr in Brasilien (Bericht 1) Selma Pauline Jepsen D1810 Rotary Club Siegen Schloß -> D4760 Belo Horizonte-Oeste Nun bin ich schon seit etwas mehr als 3 Monaten hier in Belo Horizonte, im

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

Jürg Schubiger Bilder von Jutta Bauer. Eine ziemlich philosophische Geschichte. Verlagshaus Jacoby

Jürg Schubiger Bilder von Jutta Bauer. Eine ziemlich philosophische Geschichte. Verlagshaus Jacoby Jürg Schubiger Bilder von Jutta Bauer Eine ziemlich philosophische Geschichte Verlagshaus Jacoby Stuart Die Erzählung beginnt mit einem kleinen Mädchen, klein oder mittelgroß, etwa eins vierzig. Weitere

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich?

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Welche Werte leiten mich hauptsächlich? Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? Worin gehe ich auf? Für welche Überraschungen bin ich immer zu haben? Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Was fällt

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI Ogwe ist 36 Jahre alt und Vater von drei Kindern. Ein guter Freund von ihm arbeitet als Fahrlehrer und hat es ihm ermöglicht, kostenlos einen Motorrad-Führerschein

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten.

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Die liebe Familie 8 Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Meine Lieblingsfarben sind Gelb und Schwarz. Das sind meine Eltern. Sie sind

Mehr

German Assessment Test - Einstufungstest Deutsch

German Assessment Test - Einstufungstest Deutsch Name Date German Assessment Test - Einstufungstest Deutsch Bitte benutzen Sie den Antwortbogen am Ende des Tests Was ist richtig: a, b oder c? Kreuzen Sie an. Beispiel: Das Gegenteil von lang ist. a) kurz

Mehr

Unsere Ideen für Bremen!

Unsere Ideen für Bremen! Wahlprogramm Ganz klar Grün Unsere Ideen für Bremen! In leichter Sprache. Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat diesen Text geschrieben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Adresse: Schlachte 19/20 28195 Bremen Telefon:

Mehr

10 Hoch soll er leben!

10 Hoch soll er leben! 10 Hoch soll er leben! Die Gäste sind gekommen. Sie sitzen am Tisch im Wohnzimmer bei Markus zu Hause. Den Tisch hat Markus schön gedeckt. Max, Markus bester Freund, hilft Markus dabei, das Essen ins Wohnzimmer

Mehr

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen doch im Laufe

Mehr

Viktor kommt nach Frankfurt

Viktor kommt nach Frankfurt Viktor kommt nach Frankfurt Viktor kommt nach Frankfurt zum Ausmalen Das ist Viktor G. Feldberg. Seine Mutter, Frau Feldberg, und er sind gerade in Frankfurt angekommen. Der Umzug hat gut geklappt, und

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr