Unser Lebensbaum Gewächshaus des Lebens

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1 Unser Lebensbaum Gewächshaus des Lebens

2 Was ist die Eden-Alternative? Woher kommt diese Idee? Die Eden-Alternative ist eine schnell wachsende, weltweit akzeptierte Philosophie, deren Ziel es ist, die Betreuung und Pflege alter Menschen grundlegend zu verändern und die Lebensqualität aller der älteren Menschen, ihrer Angehörigen und Betreuenden zu verbessern. Die Eden-Alternative geht davon aus, dass Einsamkeit, Hilflosigkeit und Langeweile für den Großteil der Leiden der älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen verantwortlich sind. Eden sieht Heime als Orte menschlichen Wachstums, in denen sich ältere Menschen zuhause fühlen und aktiv am Leben teilnehmen können. Soziale Kontakte, Selbstbestimmung und ein erfüllter Alltag werden gefördert. Die Eden-Alternative ist weltanschaulich unabhängig und fördert die Gemeinschaft von Menschen jedes Alters und jeder Kultur. Die Eden-Alternative wurde 1992 von Dr. William Thomas entwickelt, dem ärztlichen Leiter eines New Yorker Pflegeheims. Er erkannte, dass ältere Menschen vor allem an Einsamkeit, Hilflosigkeit und Langeweile leiden. Gemeinsam mit den älteren Menschen, ihren Angehörigen und dem Betreuungsteam entwickelte er eine Philosophie, die die Älteren in ihrer Ganzheit wahrnimmt, ihre Würde achtet und die Geschenke, die sie aufgrund ihrer Persönlichkeit und Lebenserfahrung einbringen können, schätzt. In einem Umfeld, in dem der Kontakt zu Kindern, Tieren und Pflanzen so selbstverständlich ist wie im normalen Leben auch. Sie nannten ihre neue Idee die Eden-Alternative und verglichen das Leben in einem Heim mit einem Garten, in dem liebevolle Fürsorge zur Vielfalt, Abwechslung und zum Wachstum beiträgt. Eden stellt eine Alternative zum herkömmlichen medizinisch-technischen Betreuungssystem dar. 2 3

3 Im Jahr 1972 wird der Grundstein für unser Haus gelegt und das Senioren-Zentrum Krefeld als eingetragener Verein gegründet. Zwei Jahre später wird der Betrieb in einem Schwesterwohnheim begonnen. Dort wird unter einfachsten Rahmenbedingungen mit der Pflege von Bewohnern gestartet. Ein weiteres wichtiges Element, der Förderverein, gründet sich 1995 und unterstützt uns seitdem in unserem Bestreben und Zielen tatkräftig. Unser Haus entwickelt sich stetig weiter und so entstehen aus dem Verein 1997 zwei neue Gesellschaften: die SZK Senioren-Zentrum Krefeld gemeinnützige GmbH und die SESAM (Senio-Salus-Model) für betreutes Wohnen. Schon kurz darauf findet im Jahr 1999 die Fertigstellung der Wohnungen im Betreuten Wohnen statt. Danach beginnt der Umbau unseres Haupthauses. Es ist viel Bewegung bei uns in dieser Zeit, denn viele Bewohner ziehen anschließend auch in die neuen Wohnungen des Betreuten Wohnens. Unser SeniorenZentrum Krefeld Nach der Sanierung im Dezember 1999 können unsere Bewohner wieder zurück ins Haupthaus ziehen. Die Jahre vergehen und das SeniorenZentrum wächst und gedeiht. Doch 2005 erfährt unser Haus eine große Veränderung seiner Philosophie. Die Idee der Eden-Alternative gründet sich. Und schon ein Jahr später beschließt der Aufsichtsrat des SeniorenZentrums, die Philosophie der Eden-Alternative umzusetzen. In den weiteren Jahren arbeiten wir stetig weiter an unserem Haus und es wird noch um einen Anbau erweitert. Des Weiteren erhalten unsere Bewohner und Mitarbeiter auch eine Dachterrasse. Mit viel Freude wird seither auf dieser gefeiert und die schöne Aussicht über Krefeld genossen. Auch das Betreute Wohnen erweitert sich noch einmal um 12 Wohnungen. Im März 2012 ist es dann soweit: Das SeniorenZentrum Krefeld wird als erstes Haus im deutschsprachigen Raum mit der Eden-Alternative registriert. Zwei Monate später eröffnet unsere Ambulante Pflege. Unser Haus befindet sich immer noch im Wachstum. Es wächst und gedeiht bis zum heutigen Tag. 5

4 Was braucht ein Baum? Erde: Sie bietet einen Nährboden für Struktur, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und weckt Zutrauen im Menschen. Wasser und Luft: Diese beiden Elemente sind der Grundstein für Nahrung, die Möglichkeit der Fortbildung, der Weiterbildung, der Kreativität und schaffen Raum für Spontanität. Dünger: Damit etwas wachsen kann, braucht es Beziehung und Anerkennung. Begleitung, Liebe, Wärme und Licht fördern das Wachstum und lassen den Baum gedeihen. Alle Elemente werden gebraucht, um ein inneres Feuer zu entzünden und um dieses bewusst zulassen zu können. 7

5 Die Wurzeln Sie bedeuten für uns eine Grundhaltung und vermitteln Werte. Wurzeln sind für die Lebenskraft unerlässlich. Aus ihnen beziehen wir die Kraft zu bestehen und unser Leben zu gestalten. Oftmals ist es wichtig, einen festen Halt im Leben zu haben. Dazu müssen wir eine Verankerung besitzen. Wir brauchen einen festen Stand im Leben und unsere Wurzeln helfen uns dabei, nicht die Bodenhaftung zu verlieren. Maßgeblich kann erst über eine Wurzel ein Wachstum entstehen. 8 9

6 Der Stamm Die tragenden Säulen sind Alle: Mitarbeiter, Bewohner, Angehörige und Gäste. Wir leben in einer Gemeinschaft, die sich durch die Menschen in unserem Haus trägt. Es geht um das normale Leben und Eigenverantwortung. Das Normale zu leben kann unterschiedlichste Facetten zeigen und zu Neuem anregen. Es lässt uns das Alter erkennen und wir erkennen uns selbst. Ganz egal, ob jung oder alt

7 Unsere Zweige Wenn wir unsere Zweige betrachten, dann sehen wir die Menschen um uns herum. Wir sehen unsere Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige. Jeder trägt seine Biografie mit sich, welche auch für sich gesehen eine Einzigartigkeit besitzt. Wir wünschen uns Offenheit und Flexibilität. Unsere Wünsche und Bedürfnisse entfalten sich wie die Äste eines Baumes. Über Erfüllung und Bestätigung erfahren diese Kraft und können weiter wachsen

8 Die Knospen Zum Schluss kann unser Baum seine Früchte präsentieren. Wir sind glücklich und tragen Freude in uns. Die Knospen bedeuten für jeden von uns einen Weg der Entwicklung. Für unser Haus und unserem Edenbaum bedeutet es, dass wir die drei Qualen des Alters die Hilflosigkeit, die Langeweile und die Einsamkeit nicht mehr in uns tragen und sich ein Gefühl von Wohlbefinden eingestellt hat

9 Visionen Der Baum darf auch mal einen Ast im Sturm verlieren, damit ein neuer wachsen kann. Wir möchten Freude, Fröhlichkeit und Humor fördern und in ihrer Entwicklung unterstützen. Ein selbstbewusster Mensch kann Wünsche und Bedürfnisse äußern und erweitern. Er kann ihnen Raum schenken und in ihnen aufgehen. Dann stehen diese im Vordergrund und spenden Lebensqualität. Wir haben Spaß am gegenseitigen Lernen und Entwickeln und können uns darüber auch neu entdecken sowie weiter entwickeln. Wachstum endet nie. In der Gemeinschaft mit anderen Menschen wachsen wir über uns hinaus. Senioren-Zentrum-Krefeld ggmbh Wilmendyk 78a Krefeld Tel.: 02151/892-1 Fax: 02151/

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