Neue Chancen für Afrika FINANZIELLE ZUSAMMENARBEIT. Mai In Kooperation mit der KfW Entwicklungsbank. Interview Viele Dinge gleichzeitig anpacken

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1 FZ Mai 2007 In Kooperation mit der KfW Entwicklungsbank FINANZIELLE ZUSAMMENARBEIT Neue Chancen für Afrika Armutsbekämpfung Fortschritt hängt vom Finanzsektor ab Interview Viele Dinge gleichzeitig anpacken Mosambik Die Kooperation von Gebern und Regierung

2 Wachstum und Verantwortung in Afrika Die deutsche Entwicklungspolitik betont die Bedeutung des Privatsektors für die Armutsbekämpfung. Besonders wichtig ist eine funktionstüchtige Finanzwirtschaft, damit Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen gedeihen können. Die KfW Entwicklungsbank trägt dazu bei, diesen Kurs in der Praxis umzusetzen und die Strategie mit afrikanischen Regierungen und anderen Gebern abzustimmen. Charlotte Thege / Lineair Teepflückerin in Kenia: Die Rohstoffproduktion prägt weiterhin viele afrikanische Volkswirtschaften. Von Claudia Kerscher Für die Glaubwürdigkeit unseres Engagements in der Armutsbekämpfung ist Afrika entscheidend und deshalb Fokus unseres Doppel-Präsidentschaftsprogramms. Afrika ist ein Kontinent der Chancen, ein Kontinent der Zukunft und wir wollen unser Vertrauen in diesen Kontinent bekräftigen. Mit dieser Aussage führte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul Ende März in das Treffen der G8-Entwicklungsministerinnen und -minister in Berlin ein. Um diese Chancen zu nutzen und eine afrikanische Zukunft mit weniger Armut zu schaffen, ist ein dynamischer Privatsektor notwendig. Denn die Erkenntnis hat sich durchgesetzt, dass Investitionen des Privatsektors der Schlüssel für ein breitenwirksames Wachstum sind. Ein dynamischer Privatsektor ist in der Lage, Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten für breite Bevölkerungsschichten zu schaffen. Insbesondere Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen, die in Subsahara Afrika den Großteil der Unternehmen darstellen, spielen dabei eine wichtige Rolle. Damit Unternehmen investieren, müssen zunächst die Rahmenbedingungen stimmen. Bestehende Unternehmen und zukünftige Investoren müssen das Gefühl haben, dass sich eine Investition lohnt und nicht mit zu hohen Risiken verbunden ist. Wichtige Faktoren sind beispielsweise die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder die wirtschaftliche Infrastruktur, wovon die Kosten des doing business so sehr abhängen. Eine besondere Rolle spielt dabei auch der Finanzsektor. Die Weltbank bezeichnet in ihrer kürzlich erschienenen Studie Making Finance Work for Africa einen verbesserten Zugang zu verschiedenen Arten von Finanzdienstleistungen als den Schlüssel für Wachstum und Entwicklung privater Unternehmen in Subsahara Afrika. Titelseite: Hafenarbeiter in Cotonou Foto: Jorgen Schytte / Lineair II Wachstum und Verantwortung in Afrika Mai 2007 E+Z/Finanzielle Zusammenarbeit

3 Weiterhin prägt die Rohstoffproduktion die meisten afrikanischen Volkswirtschaften. Industrie und verarbeitendes Gewerbe müssen aber Fuß fassen, damit die Wertschöpfung steigt und zusätzliche, möglichst qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Sozialpolitisch besonders wichtig wäre es, im ländlichen Raum, wo die Mehrheit der Armen lebt, neue Chancen und neue Jobs zu schaffen. Das kann aber nur geschehen, wenn der Privatsektor sich auf ein leistungsfähiges Bankwesen stützen kann und zwar auch jenseits der Hauptstädte. Die Finanzsektoren in Subsahara Afrika haben aber generell noch deutlich aufzuholen. Um nur einige Beispiele zu nennen: Auf keinem anderen Kontinent nennen Unternehmer mangelnden Zugang und hohe Kosten von Finanzdienstleistungen in dem Maße als Hauptsorge wie in Subsahara Afrika. Nüchterne Statistiken belegen, dass die Klagen begründet sind. Nur rund 20 Prozent aller Afrikaner haben überhaupt Zugang zu formellen Finanzsystemen, in Lateinamerika sind es dagegen mehr als 35 Prozent. Dabei verfügen viele Banken über relativ hohe Liquidität. Sie nutzen diese aber weitaus weniger als in anderen Regionen der Welt für Finanzdienstleistungen an lokale Unternehmer. An den Privatsektor vergebene Kredite in Subsahara Afrika entsprechen im Durchschnitt lediglich 18 Prozent des Bruttoinlandsproduks, in Südasien sind es 30 Prozent, in Industrieländern 107 Prozent. Die Frage nach den Ursachen dieses Rückstands drängt sich auf. Die Weltbank nennt insbesondere vier Hauptgründe: die geringe Größe der Volkswirtschaften, die hohe Informalität der Wirtschaft, Defizite bei Überwachung des Finanzsektors und Regierungsführung und die Anfälligkeit für externe Schocks. Um zur Verbesserung der Finanzsektoren beizutragen, sollten diese Punkte in Zukunft verstärkt in Betracht gezogen werden, rät die Weltbank. Die KfW Entwicklungsbank kann bereits auf vielfältige Erfahrungen und Erfolge bei Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktentwicklung verweisen, sagt Karl-Heinz Fleischhacker, Leiter des Schwerpunktteams Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung Subsahara Afrika. Das Fördervolumen für Finanzsektorvorhaben in Subsahara Afrika beträgt derzeit 200 Millionen Euro. Allein mit der Mikrofinanzinitiative Subsahara Afrika (MIFS A) werden seit 2005 bereits sieben Neugründungen von Mikofinanzinstituten durch die KfW in enger Abstimmung mit der IFC (Teil der Weltbankgruppe) gefördert. Außerdem unterstützt die KfW innovative Ansätze wie Leasing, Mobile Phone Banking Wachstums-Dreiklang Die deutsche Entwicklungspolitik setzt an der Schnittstelle von Staat und Privatwirtschaft an. Als besonders wichtig gelten dabei südlich der Sahara drei Aktionsfelder: Erstens geht es darum, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu korrigieren. Vielfach gibt es kaum Koordination zwischen den staatlichen Institutionen, häufig hapert es schon an ihrer Kontrolle. Zivilgesellschaft und Wirtschaftsverbände haben meist zu wenig Einfluss auf die Politik. Folglich kommen Reformen zu langsam voran. Zweitens ist ein breites, allgemein zugängliches Angebot an Finanzdienstleistungen nötig. Davon sind die meisten Länder Subsahara Afrikas noch weit entfernt. Unter den bestehenden Finanzinstitutionen herrscht kaum Wettbewerb, sie interessieren sich deshalb kaum dafür, breite Bevölkerungskreise zu versorgen. Folglich haben in den meisten Ländern weniger als zehn Prozent der Bevölkerung Zugang zu Finanzdienstleistungen. Drittens muss die Agrarwirtschaft stimuliert werden, welche die überwiegende Mehrheit der Armen beschäftigt. Das Wachstumspotenzial durch eine verstärkte Marktorientierung, höhere Weiterverarbeitung sowie eine stärkere nationale, regionale und internationale Vermarktung von Agrarprodukten bleiben zu oft noch ungenutzt. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und seine Durchführungsorganisationen unterstützen afrikanische Länder bei der Überwindung dieser Kernprobleme. Die programmatischen Profilbausteine heißen entsprechend Rahmenbedingungen für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Finanzsystementwicklung und Agrarwirtschaftsförderung. Weitere Informationen: oder Housing Finance. Für tiefgreifende Reformen ist jedoch die Zusammenarbeit mit anderen Gebern erforderlich. Deshalb soll den Empfehlungen der Paris-Deklaration auch in den Finanzsektoren Afrikas zu einem deutlicheren Durchbruch zu verholfen werden. Die KfW Entwicklungsbank plant daher, sich aktiv an einer intensivierten Kooperation zwischen den verschiedenen Gebern und Partnerländern zu beteiligen. Ziel ist es, mit gemeinsamen Initiativen an den Hauptengpässen der afrikanischen Finanzsektoren anzusetzen, insbesondere der Stärkung der Regulierungs- und Überwachungsebene, Stärkung der Kapazitäten staatlicher und privater Akteure in organisatorischer, institutioneller und personeller Hinsicht und Erhöhung der Verfügbarkeit bedarfsgerechter, moderner, Finanzdienstleistungen für breite Bevölkerungsschichten und insbesondere die Kleinst-, Kleinund Mittel-Unternehmen. Konkrete Initiativen sind im Konzert mit anderen Gebern und afrikanischen Partnern in Vorbereitung. E+Z/Finanzielle Zusammenarbeit Mai 2007 Wachstum und Verantwortung in Afrika III

4 Viele Dinge gleichzeitig anpacken Afrika braucht Arbeitsplätze, wenn die Armut zurückgedrängt werden soll. Folglich müssen Unternehmen im Privatsektor gedeihen. Die KfW Entwicklungsbank unterstützt vielversprechende Ansätze auf vielen verschiedenen Feldern dabei geht es unter anderem um allgemeine Rechtssicherheit, den Zugang zu Kredit oder die Förderung der Agroindustrie. KfW Entwicklungsbank Bruno Wenn leitet den Bereich Subsahara Afrika in der KfW Entwicklungsbank. Was muss geschehen, damit Armutsbekämpfung gelingt? Beschäftigung zu schaffen ist die größte Herausforderung. Das kann kein Staat allein, Arbeitsplätze entstehen vor allem im privaten Sektor. Die Rahmenbedingungen dafür müssen stimmen. Die Bundesregierung betont dieses Thema im Rahmen der G8-Präsidentschaft aus gutem Grund, es lässt sich wirklich eine Menge tun. In Ghana etwa ist das Klima für Unternehmen schon freundlicher geworden, wie der jüngste Doing-Business-Report der Weltbank festgestellt hat. Interview mit Bruno Wenn In Afrika gibt es vier Dutzend Länder ist eine einheitliche Strategie für den ganzen Kontinent wirklich sinnvoll? Selbstverständlich ist die Vielfalt der Länder sehr groß. Der Westen, Osten, Süden und das Zentrum bilden Regionen mit jeweils recht spezifischen Problemen, und Nordafrika lasse ich dabei schon außen vor. Aber es ist sehr schwer, ein derart differenziertes Bild zu vermitteln. Da die betroffenen Länder auch eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten im Guten wie im Schlechten verbindet, ist es durchaus möglich, von einer Politik für Afrika zu sprechen. An welche positiven Trends denken Sie? Viele Regierungen arbeiten kompetent an Reformen. Kritiker bemängeln manches an NEPAD, der New Partnership for African Development, dennoch handelt es sich um einen Schritt hin zu mehr Demokratie und zu verantwortlicher Regierungsführung. Der Prozess greift. In vielen Staaten haben Regierungen nach demokratischen Wahlen friedlich gewechselt. In den vergangenen Jahren wuchsen viele Volkswirtschaften recht ordentlich. Die Zahl und das Ausmaß gewaltsamer Auseinandersetzungen sind rückläufig. Viele Sozialindikatoren zeigen nach oben. Allerdings reicht das alles noch nicht, um die Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen überall zu erreichen - und mit einigen Ländern geht es auch leider noch bergab. Darin untersucht die Weltbank beispielsweise, wie viel Zeit nötig ist, um ein Gewerbe anzumelden. Das ist ein Aspekt. Es geht aber auch um die finanziellen Kosten bürokratischer Verfahren, Steuersätze, den Zugang zu Kapital und andere Dinge mehr. Aus unserer Sicht ist besonders wichtig, dass die Finanzwirtschaft südlich der Sahara leistungsfähiger wird. Die Banken sind dort liquide, aber sie funktionieren nicht richtig als Wachstumsmotoren, weil sie das Sparen nicht fördern und in der Kreditgewährung Risiken vermeiden. Sind Kleinkreditprogramme sinnvoll, um Gründer zu unterstützen? Ja, Mikrokredite können dazu beitragen, dass kleine Betriebe Jobs schaffen. Andererseits können sie auch armen Menschen unmittelbar helfen, ihre Nöte zu lindern. Zudem sollten neue Technologien zum Einsatz kommen, denn es werden längst noch nicht alle Möglichkeiten genutzt, die beispielsweise der Mobilfunk für bargeldlosen Zahlungsverkehr mit abgelegenen Dörfern bietet. Darüber hinaus müssen die Kapitalmärkte generell dynamischer werden, damit mehr Investitionen finanziert werden können. Oft sind einzelne Volkswirtschaften zu klein, um IV Interview mit Bruno Wenn Mai 2007 E+Z/Finanzielle Zusammenarbeit

5 allein das nötige Wachstumspotenzial zu haben. In Ostafrika kooperieren nationale Börsen bereits, und auch in der westafrikanischen Währungsunion laufen viel versprechende Ansätze zur Stärkung der regionalen Finanz- und Kapitalmärkte. Als Entwicklungsbank unterstützen wir Fortschritt auf allen Ebenen. Aber Fortschritt im Finanzsektor reicht sicherlich nicht. Was muss in Sachen Infrastruktur geschehen? Es kommt auf vielfältige Interventionen an. Wenn afrikanische Länder vorankommen sollen, müssen sie viele Dinge gleichzeitig anpacken. Ohne solide Verkehrswege Straßen, Häfen, Eisenbahnen kommt beispielsweise keine Volkswirtschaft auf Trab. Güter müssen auf die Märkte gelangen, sonst springt die Produktion nicht an. 17 Staaten südlich der Sahara haben keinen Zugang zum Meer! Dennoch brauchen sie Anschluss an den Weltmarkt. Selbst im Kleinen gilt: Ohne Farm-to-market-roads wird die Landwirtschaft nicht blühen. Daneben kümmert sich die KfW-Entwicklungsbank aber auch um Themen wie Wasser- und Energieversorgung, beides ist für private Betriebe sehr wichtig. Die Bundesregierung setzte sich schon vor Jahren dafür ein, in armen Ländern mehr erneuerbare Energien wie etwa die Wasserkraft zu nutzen, als Klimawandel noch nicht täglich in den Schlagzeilen stand. Mark Edwards / Lineair Ohne Farm-to-market-roads wird die Landwirtschaft nicht blühen. Ein Ziegenhirte in Burkina Faso bringt sein Vieh zum Verkauf. Setzt die Schaffung funktionstüchtiger Infrastrukturen aber nicht einen funktionstüchtigen Staat voraus? Staatsaufbau und Infrastrukturaufbau gehen Hand in Hand. Wo es keine Verkehrs- und Kommunikationsverbindungen gibt, kann kein Staat sein Gewaltmonopol oder gar Rechtssicherheit auf der Basis stimmiger Gesetze durchsetzen. Das muss aber geschehen, wenn Unternehmen und Märkte florieren sollen. Gebraucht werden starke Staaten, die ihre Aufgaben verstehen und ihnen gerecht werden. Das bedeutet aber nicht, dass Regierungen und Behörden alles steuern sollten. Private Akteure sind in der Regel effizienter und zwar durchaus auch, was Infrastrukturen angeht. Wer sein eigenes Kapital investiert hat, wird zum Beispiel auf Instandhaltung achten, was für staatliche Stellen leider nicht immer gilt. Der ländlichen Entwicklung dienen bessere Infrastrukturen und solidere Amtsführung sicherlich aber reicht das? Es lohnt sich, darüber hinaus noch in Sachen Agrobusiness aktiv zu werden. Ernteerträge können gesteigert, die Verarbeitung von Rohstoffen aufgenommen und Vermarktungsstrategien ver- bessert werden. Marktwirtschaftliches Handeln kann auf diesen Feldern Wohlstandsentwicklung auslösen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wenn Vertragsbauern wissen, dass sie mit bestimmten Lieferungen einen bestimmten Umsatz erzielen werden, bekommen sie Planungssicherheit. Für ihre gewerblichen Abnehmer gilt das ebenfalls. Wenn diese dann mit den Bauern langfristige Partnerschaften eingehen, haben wir echte Win-win-Situationen. Gemeinsam mit der DEG unterstützen wir in einer Reihe afrikanischer Länder solche Partnerschaften. Läuft so etwas in genossenschaftlichen Strukturen, wie das in der europäischen Landwirtschaft oft der Fall ist? Genossenschaften sind eine Möglichkeit, aber nicht die einzige. Die deutsche Entwicklungspolitik macht keine Vorgaben, was die Rechtsformen angeht. Die KfW Entwicklungsbank ist bereit, alle Ansätze zu unterstützen, die nachhaltige Erfolge erwarten lassen. Wo sehen Sie weiteren Handlungsbedarf? Schutz der natürlichen Ressourcen ist ein weiteres wichtiges Anliegen. Subsahara Afrika hat eine reiche Biodiversität, die es zu erhalten gilt. Das tun wir beispielsweise in Madagaskar aber auch durch die vielen zunehmend transnationalen Naturparks. Wichtiger wird aber die Klimadimension: der Schutz der Wälder, beispielsweise im Kongobecken, ist wesentlich für das regionale und globale Klima, für den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und für die Wasserressourcen. Die Fragen stellte Hans Dembowski. E+Z/Finanzielle Zusammenarbeit Mai 2007 Interview mit Bruno Wenn V

6 Mikrofinanz in Afrika ProCredit-Banken erreichen in fünf afrikanischen Ländern Kunden, für die sich die herkömmliche Kreditwirtschaft nicht interessiert. In der Tat brauchen kleine Leute nicht nur Darlehen. Viele Arme sparen für die Ausbildung ihrer Kinder oder für Notfälle, etwa wenn dringende Medikamente besorgt werden müssen. Bisher blieb vielen der Weg zum eigenen Bankkonto verwehrt, denn konventionelle Banken verlangen oft Mindesteinlagen, die ein Mehrfaches der durchschnittlichen Jahreseinkommen betragen. ProCredit In manchen Gegenden Afrikas zahlen Kleinsparer daher für die Aufbewahrung ihres Geldes sogar Gebühren an informelle Geldverwahrer, da das Aufheben des Geldes zu Hause zu unsicher wäre. Bei Mikrofinanzbanken wie ProCredit erhalten sie dagegen neben einem sicheren Verwahrungsort auch noch Zinsen. Für kleine Verbraucher sind auch weitere Dienstleistungen wie Überweisungen attraktiv, wenn ihnen beispielsweise Verwandte aus dem Ausland Geld schicken wollen. Eine ProCredit-Kundin auf dem Markt von Kinshasa. Kleine Leute brauchen Finanzdienste, damit auch sie am Aufschwung in Afrika teilhaben können. Gewöhnliche Banken vernachlässigen diese Zielgruppe aber in der Regel, da diese Klienten weder Sicherheiten bieten noch ausgefeilte Businesspläne vorlegen. Auch in den Ländern Subsahara Afrikas, die zu den ärmsten der Welt gehören, haben einfache Leute wie kleine Handwerker oder Marktfrauen kaum eine Chance, bei einer normalen Bank ein Darlehen zu bekommen. Spezialisierte Mikrofinanzbanken dagegen kümmern sich um die Bedürfnisse dieser Unternehmer. Eine typische Kundin wäre etwa eine kleine Händlerin, die auf dem Markt Textilien verkauft und mit einem Kredit von 300 Dollar ein kleines Lager anlegen möchte. Dann müsste sie ihre Waren nämlich nicht täglich aufwendig bei einem Großhändler neu beschaffen und könnte dank größerer Mengen günstigere Einkaufspreise erzielen. Ein Vorreiter des nachhaltigen Mikrofinanzwesens weltweit ist die deutsche ProCredit Gruppe. Sie ist unter anderem in fünf afrikanischen Ländern aktiv: Ghana, Mosambik, Demokratische Republik Kongo, Angola und Sierra Leone. Der Großteil der Darlehen, die ProCredit in Afrika vergibt, liegt bei Summen unter 1000 Euro. Dabei stehen einem Kreditvolumen von insgesamt 32,5 Millionen Euro Spareinlagen von 36 Millionen Euro entgegen. Das zeigt aus Sicht von ProCredit-Pressesprecherin Andrea Kaufmann, dass der Kontinent in der Lage ist zu sparen und dass sich Banken selbst tragen können. In der Demokratischen Republik Kongo ließ sich ProCredit bereits 2005, also direkt nach dem Bürgerkrieg, nieder. Dabei wurde die Mikrofinanzbank durch die KfW Entwicklungsbank gefördert. Die KfW beteiligt sich in der Demokratischen Republik Kongo am Eigenkapital der ProCredit Bank und finanziert in der Aufbauphase auch Kosten für die Ausbildung des Personals, erklärt KfW- Projektmanagerin Claudia Kerscher das Engagement der KfW. In dem von Krieg und Gewalt erschütterten Land erwirtschaften der informelle Sektor und die agrarische Subsistenzwirtschaft mehr als drei Viertel des Bruttoinlandsprodukts. In kurzer Zeit gelang es der ProCredit Bank mit 3000 Kleinkreditkunden zur nach Kundenzahlen größten Bank des Landes zu werden. Zudem haben rund Sparer ihr Geld der ProCredit Bank anvertraut. Mehr als 60 Prozent der Konten werden mit Guthaben unter 100 Dollar geführt. Das zeigt, dass das Angebot vor allem weniger betuchte Leute erreicht. Heute macht die Mikrobank bereits Gewinn, den sie zur weiteren Expansion in Gebiete auch außerhalb der Hauptstadt Kinshasa nutzt. (cir) VI Mikrofinanz in Afrika Mai 2007 E+Z/Finanzielle Zusammenarbeit

7 Besseres Investitionsklima Wirtschaftsreformen in Zeiten von Geberharmonisierung und Budgethilfe. Mosambik verzeichnet seit einigen Jahren kontinuierlich solides Wirtschaftswachstum. Das bietet die Chance, Armut zu verringern, breite Bevölkerungsschichten können am Fortschritt beteiligt werden. Dafür müssen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen stimmen. Sie dürfen den Unternehmen keine unnötigen Steine in den Weg legen, zumal viele Selbständige oft über gar keine formale Ausbildung verfügen, sodass bürokratische Regeln sie schnell überfordern. Im deutschen Auftrag und in Abstimmung mit der deutschen Botschaft diskutiert die KfW Entwicklungsbank mit anderen Gebern und der mosambikanischen Regierung die eingeleiteten wirtschaftlichen und sozialen Reformen. Den Rahmen dafür bietet die Finanzierung der Armutsminderungsstrategie Mosambiks durch Budgethilfe. Seit 2003 hat die Bundesregierung 17 Millionen Euro dafür zur Verfügung gestellt. In Maputo kümmert sich KfW-Büroleiter Carsten Sandhop darum. Trygve Bolstadt / Lineair Auf ökonomische Rahmenbedingungen können Regierungen auf verschiedene Weise steuernd einwirken. Beispielsweise hat die Infrastruktur eine große Bedeutung. Telekommunikation, Straßen und Energie sind wichtige Voraussetzungen für wirtschaftliches Handeln. Straßen erleichtern den Zugang zu regionalen und internationalen Märkten, wer telefonieren kann, kann Bestellungen entgegennehmen oder über Distanzen hinweg Preise vergleichen. Regierungen haben darüber hinaus Einfluss auf die gerechte Verteilung von Grund und Boden oder den Zugang zu Finanzdienstleistungen. Diese Faktoren sind für unternehmerisches Handeln wichtig. Auch Bildungseinrichtungen, die dem Aufbau von qualifiziertem Humankapital dienen und technisches wie unternehmerisches Know-how entstehen lassen, spielen wichtige Rollen. Darüber hinaus ist der gesetzliche Rahmen für unternehmerisches Handeln und stabile makroökonomische Bedingungen von großer Bedeutung. An diesen entwicklungspolitischen Erfordernissen orientiert sich auch der intensive Politikdialog zwischen den beteiligten Gebern und der mosambikanischen Regierung. Auf zwei großen Treffen im Jahr, den so genannten joint reviews, diskutiert die Regierung Mosambiks mit den Gebern die Auch kleine Unternehmer profitieren von wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen: Marktstand in der Provinz Gaza in Mosambik. aktuelle Entwicklung und ihre Proritäten. Die Regierung erläutert, welche Fortschritte sie bei der nationalen Strategie zur Bekämpfung der Armut gemacht hat, die Geber prüfen, wie ihre Förderung weiter aussehen soll. Die Frühjahrstreffen haben Rückblickcharakter, im Herbst steht der Budgetentwurf für das nächste Jahr auf der Tagesordnung. Vertreter der mosambikanischen Regierung leiten die Joint Reviews, auf die sich alle Beteiligten selbstverständlich gründlich vorbereiten. Gemeinsam diskutieren sie dann darüber, ob Regierung und Geber den gesteckten Zielen näher gekommen sind. Zentrale Bedeutung hat die direkte Budgethilfe, mit der die Geber gemeinsam den nationalen Haushalt Mosambiks unterstützen, damit die Regierung über die nötigen Mittel für die Implementierung ihrer Strategie der Armutsbekämpfung verfügt. Einen Vorteil dieser Treffen sieht KfW-Ökonom Sandhop darin, dass sie der Regierung die Auseinandersetzung mit den Gebern erleichtern. Früher habe es die Minister viel Zeit gekostet, mit jedem Partner einzeln zu verhandeln. Dabei sei es häufig um Einzelprojekte gegangen, wodurch oft die Gesamtstrategie aus dem Blick geriet. Andererseits sei es aber auch vorgekommen, dass die Regierung verschiedene Geber gegeneinander ausspielte, die keinen Überblick über alle laufenden Projekte hatten. Jetzt werden die gesamte Politik sowie der Zustand der Institutionen im Land gemeinsam in den Blick genommen und die notwendigen Veränderungen mit der Regierung Mosambiks vereinbart. E+Z/Finanzielle Zusammenarbeit Mai 2007 Besseres Investitionsklima VII

8 In Kürze DEG fördert Naturfaserprojekt in Südafrika Aus Kenaf, einer Pflanze mit ähnlichen Eigenschaften wie Flachs oder Hanf, und Polypropylenfasern stellt die südafrikanische Firma Sustainable Fibre Solutions Matten her, die sich zur Innenverkleidung von Autos eignen. Diese Textilprodukte sind zudem leicht recyclebar. Normalerweise nutzt die Autoindustrie glasfaserverstärkte Innenverkleidungen. Mit einem Darlehen in Höhe von 2,5 Millionen Euro unterstützt die DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh die afrikanische Firma. Die Anlage zur Verarbeitung des pflanzlichen Rohstoffs hat der mittelständische deutsche Maschinenbauer Temafa aus Bergisch Gladbach geliefert. Die DEG geht davon aus, dass die Investition 40 Arbeitsplätze bei Sustainable Fibre Solutions und indirekt 200 weitere schafft. Obendrein werden Bauern als Kenaf-Lieferanten zusätzliche Einkommen erzielen. Die DEG ist ein Unternehmen der KfW Bankengruppe und fördert den Privatsektor in Entwicklungs- und Schwellenländern. (cir) Erste Kredit-Verbriefung Der Mangel an adäquatem Wohnraum für die breite Bevölkerung ist heute eines der drängenden Probleme Südafrikas. Dank langfristiger Kredite können sich immer mehr Südafrikaner eine eigene Imobilie leisten. Um die zur Verfügung stehende Liquidität zu erhöhen, ist es sinnvoll, solche Kredite auf dem internationalen Kapitalmarkt zu verbriefen. Dadurch wird letztlich auch für Menschen mit niedrigen Einkommen privater Wohnraum eher erschwinglich. Bei einer Verbriefung wird das Kreditportfolio an eine Zweckgesellschaft veräußert, die im Gegenzug Anleihen am internationalen Kapitalmarkt an Investoren begibt. Die erste solche Verbriefung südafrikanischer Wohnraumkredite organisierten die Standard Bank und die KfW Entwicklungsbank unter dem Namen Blue Granit International. Das Gesamtvolumen beträgt 250 Millionen Euro. Die Entwicklungsbank unterstrich mit diesem Schritt die Bedeutung, die sie der nachhaltigen Förderung von privatem Wohnraum in Südafrika beimisst. (hirche) Impressum Verantwortlich: Michael Seyler, KfW Bankengruppe Redaktion: Dr. H. Dembowski Autoren: C. Kerscher und C. Rittel Grafik-Design: Sung-Hyuen Kim Druck und Verlag: Frankfurter Societät, Postfach D Frankfurt Inzwischen gibt es einige ermutigende Fortschritte. So gibt es seit einigen Jahren eine Behörde zur Korruptionsbekämpfung, die mit einem eigenen Budget ausgestattet ist. Die Arbeit dieser Behörde ist nun regelmäßig Gegenstand der Diskussionen mit der Regierung. Sandhop wertet das als viel versprechendes Zeichen: Mosambik weißt in allen relevanten internationalen Ranglisten ein hohes Maß an Korruption auf, und die Korruption lähmt ehrliches unternehmerisches Handeln. Die Geber beobachten die Arbeit der Behörde, die Korruptionsfällen nachgehen soll, genau. Dabei nutzen sie nicht nur deren Berichte, sondern werten auch unabhängige Studien und die Berichterstattung der Presse aus. Für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit sollen auch neue Berichtspflichten für die Banken sorgen. Zwei große Banken standen im Zentrum der spektakulärsten Korruptionsfälle. In Kooperation mit den Gebern hat die Regierung Rechnungslegung nach internationalen Standards zur Pflicht gemacht. Diskutiert werden zurzeit auch ein Gesetz gegen Geldwäsche und klarere Regeln für Betriebsinspektionen. Bisher sind die Vorschriften so vage, dass sie die Korruption befördern. Das Ziel ist, Mosambik auch in diesen Bereichen an die internationalen Standards heranzuführen. Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit führt dazu mit dem mosambikanischen Ministerium für Handel und Industrie ein eigenständiges Programm durch, welches das von der KfW Entwicklungsbank koordinierte und mit den anderen Gebern abgestimmte deutsche Engagement in Sachen nachhaltige Wirtschaftsentwicklung abrundet. Auf der Projektebene unterstützt die KfW Entwicklungsbank zudem verschiedene Mikrofinanzinstitutionen. Auch außerhalb der halbjährlichen Treffen kommen die Geber regelmäßig in sektorspezifischen Arbeitsgruppen zusammen. Im Bereich Wirtschaftsreform leitet die KfW über ihren zweiten Mitarbeiter in Mosambik, Karim Ould-Chih, die Arbeitsgruppe International Partners Group for Rural and Microfinance (IPRMF). Die KfW lädt das gute Dutzend Teilnehmer zu den Treffen, hält sie auf dem Laufenden, organisiert Vorträge und moderiert die Arbeitsgruppe. Zu den Gebern in dieser Runde zählen Frankreich, Spanien, Kanada, USAID sowie das Entwicklungsprogramm und die Food and Agriculture Organisation der Vereinten Nationen. Alle Beteiligten müssen schließlich wissen, was die anderen machen, um Doppelarbeit zu vermeiden, bestehende Synergien zu nutzen und die Regierung Mosamibks in ihren Wirtschaftsreformen wirksam zu unteerstützen. (cir) VIII Besseres Investitionsklima Mai 2007 E+Z/Finanzielle Zusammenarbeit

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