Österreichische Privathaushalte im Stresstest 1

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1 1 Ncolas Albacete, Prmn Fessler 2 In den letzten Jahrzehnten st de Verschuldung der prvaten Haushalte n benahe allen OECD-Ländern sowohl relatv gesehen als auch n absoluten Zahlen stark angestegen. We sch m Zuge der US-Subprme-Krse zegte, kann berets ene relatv klene Anzahl verschuldeter Haushalte erheblche Turbulenzen auf den Fnanzmärkten verursachen, wenn Zwefel über hre Schuldentragfähgket bestehen. De verfügbaren aggregerten Daten snd für ene Analyse der entsprechenden Rsken für de Fnanzmarktstabltät nur n sehr beschränktem Ausmaß geegnet. Ene Unterschedung zwschen verschuldeten und ncht verschuldeten prvaten Haushalten st ebenso weng möglch we ene snnvolle Verknüpfung von Daten über de Verschuldung der Haushalte mt Daten über hr Vermögen. Daher stützen sch vele Insttutonen be der Analyse solcher Rsken zunehmend auf Mkrodaten. In der vorlegenden Stude werden für ene Enschätzung der durch de Verschuldung von Prvathaushalten entstehenden Rsken für de Fnanzmarktstabltät n Österrech Mkrodaten aus verschedenen Quellen herangezogen. Dazu wrd zunächst de Fnanzmarge der verschuldeten Haushalte ermttelt und anschleßend werden de Haushalte Stresstests mt verschedenen Schockszenaren unterzogen (Änderungen der Znssätze, der Arbetslosenrate, der Vermögensprese, der Wechselkurse und der Rendten von Tlgungsträgern). Dese Stude stellt enen ersten Versuch dar, enen Enblck n de Zahlungsfähgket österrechscher Prvathaushalte und hre Vulnerabltät zu gewnnen. De verfügbaren Daten snd keneswegs deal, vor allem aufgrund der Stchprobengröße und der Tatsache, dass es kenen Datensatz gbt, der Immoblenvermögen, Fnanzvermögen sowe alle Formen der Verschuldung und Ausgaben der prvaten Haushalte umfasst. Insofern soll mt desem Betrag auch ausgelotet werden, welche Möglchketen sch n Zukunft für Analysen m Berech Fnanzmarktstabltät auf Bass von Stresstests ergeben könnten, sobald de Daten der neuen Haushaltsbefragung zum Thema Haushaltsfnanzen und -konsum durch das Eurosystem vorlegen. Be deser Erhebung werden alle erforderlchen Informatonen n enem Datensatz erfasst. 1 Enletung 1 2 In den letzten Jahrzehnten st de Verschuldung der prvaten Haushalte n benahe allen OECD-Ländern sowohl absolut als auch relatv betrachtet gestegen (sehe z. B. Grouard et al., 2006). In Grafk 1 st de desbezüglche wcklung für Österrech und den Euro- Entraum anhand des jewelgen Schuldenstands n Relaton zum BIP und zum verfügbaren Haushaltsenkommen dargestellt. De ab 2006 auftretenden Unterschede zwschen dem Euroraum und Österrech snd vor allem auf den starken Ansteg der Verschuldung von prvaten Haushalten n Spanen und Frankrech zurückzuführen. Für de Beurtelung der Rsken für de Fnanzmarktstabltät wrd besonders häufg de Gesamtverschuldung der prvaten Haushalte m Verhältns zu hrem verfügbaren Gesamtenkommen herangezogen. Dese Maßzahl st deshalb relevant, wel de Fnanzmarktstabltät über verschedene Kanäle durch de Schuldentragfähgket der betroffenen Haushalte beenflusst wrd. En wchtger Kanal snd möglche Verluste der Banken aus hren an Prvat- Wssenschaftlche Begutachtung: Mattas Persson, Sverges Rksbank. 1 Übersetzung aus dem Englschen. 2 Oesterrechsche Natonalbank, Abtelung für volkswrtschaftlche Analysen, De Autoren danken Brgtte Alzadeh-Gruber, Mchael Andreasch, Dagmar Dchtl, Bernd Geseken, Olver Gorbach, Peter Lndner, Mattas Persson, Irene Popenberger, Martn Schürz, Karn Wagner und Segfred Zottel für wertvolle Kommentare und anregende Dskussonen. De n desem Betrag von den Autoren zum Ausdruck gebrachte Menung kann von der Menung der OeNB abwechen. 74 FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI 2010

2 Grafk 1 Verschuldung von prvaten Haushalten n Österrech und m Euroraum Österrech Euroraum n % n % In % des verfügbaren Enkommens (lnke Achse) In % des verfügbaren Enkommens (lnke Achse) In % des BIP (rechte Achse) In % des BIP (rechte Achse) Quelle: EZB, OeNB. haushalte vergebenen Kredten. Darüber hnaus könnten Haushalte mt nedrger oder snkender Schuldentragfähgket hre Ausgaben enschränken; dadurch würde de Nachfrage nach Waren und Denstlestungen snken, was wederum negatve Auswrkungen auf de Unternehmen und deren Schuldentragfähgket hätte. De verfügbaren aggregerten Daten snd für de Analyse der desbezüglchen Rsken für de Fnanzmarktstabltät jedoch nur n sehr engeschränktem Ausmaß geegnet. Ene Unterschedung zwschen verschuldeten und ncht verschuldeten prvaten Haushalten st ebenso weng möglch we ene snnvolle Verknüpfung von Daten über de Verschuldung der Haushalte mt Daten über hre Vermögenswerte. We sch m Zuge der US-Subprme-Krse zegte, kann berets ene relatv klene Anzahl verschuldeter Haushalte erheblche Turbulenzen auf den Fnanzmärkten verursachen, wenn hre Schuldentragfähgket beenträchtgt st. Daher stützen sch vele mt Fragen der Fnanzmarktstabltät befasste Insttutonen be der Analyse solcher Rsken zunehmend auf Mkrodaten. Ähnlch we Geschäftsbanken führen auch Notenbanken Stresstests für Banken durch, was sch als Instrument zur Beurtelung der Rsken m Bankensektor bewährt hat. Zu desem Zweck erheben de Zentralbanken Daten von den Banken und modelleren Stress-Szenaros, anhand derer se sch en Bld von den künftgen potenzellen Verlusten der Banken und von den Auswrkungen auf das Fnanzsystem nsgesamt machen. De Banken wederum erheben Daten über hre (potenzellen) Kunden, n desem Fall de prvaten Haushalte, um über de Höhe der Kredte zu entscheden, de se desen Kunden gewähren (Rskound Gewnnenschätzung). Im Rahmen enes adäquaten Rskomanagementsystems sollten dabe standardmäßg Daten zu Enkommen, Struktur und wenn möglch Vermögen der prvaten Haushalte berückschtgt werden. Derzet bezehen de österrechschen Banken unseres Wssens nur nterne Daten n hre Kredtentschedungen en, we z. B. Belehungsgrenzen, Haushaltsenkommen (sofern bekannt) und Laufzeten sowe hstorsche Ausfallswahrschenlchketen und Verlustquoten be Ausfall nach Ländern und Produkten. Darüber hnaus können se auf Daten zur Bontät hrer Kunden zurückgrefen, de vom Kredtschutzverband zur Verfügung gestellt werden. FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI

3 De Banken können unseres Wssens jedoch weder Enscht n Regsterdaten (z. B. des Fnanzamts) nehmen noch stehen hnen umfragebaserte Informatonen über de prvaten Haushalte zur Verfügung. De Höhe der Kredte, de se enem Kunden gewähren können, berechnen de Banken mthlfe zumndest mplzter Annahmen über dessen zukünftge Lebenshaltungskosten und Verhalten. Dese Beurtelung wrd üblcherwese m Vorfeld der Genehmgung enes (Neu-)Kredts getroffen. De Verwendung solcher Daten kann aus mehreren Gründen problematsch sen. Erstens bestehen Informatonsasymmetren. Während der (potenzelle) Bankkunde daran nteressert st, enen möglchst hohen Kredt zu den besten Kondtonen zu erhalten, st es m Interesse der Banken, de höchstmöglche Kredtsumme zu den für den Kunden ungünstgsten Kondtonen zu vergeben, de sch der betreffende Kunde angeschts sener Fnanzstuaton während der Laufzet des Kredts vorausschtlch lesten kann. Zwetens besteht Unscherhet bezüglch der künftgen Znsentwcklung. Deses Rsko kann für de Banken (be festverznslchen Kredten) oder für de Kunden (be varabel verznsten Kredten) schlagend werden, das heßt, bede Parteen müssen hm Rechnung tragen, um optmale Ergebnsse zu erzelen. So gesehen kann jeder Kredtabschluss als strategsche Interakton betrachtet werden: Auf der enen Sete müssen de Banken an de genannten Informatonen kommen, damt se de zukünftge fnanzelle Stuaton des Haushalts über de Laufzet des Kredts beurtelen können. Nur so können se n desem Spel Erfolg haben und (nach Enschätzung des jewelgen Rskos) hren maxmalen Gewnn schern. Auf der anderen Sete besteht für de Kunden en Anrez, hre fnanzellen Ressourcen und Ausschten besser darzustellen als se snd. In letzter Konsequenz werden de desbezüglchen Angaben der Kunden m Allgemenen aber eher ncht überzechnet sen, denn sehr häufg spelen neben den persönlchen Fnanzen des Kredtnehmers auch jene des gesamten Haushalts ene wchtge Rolle, und n manchen Fällen können Kredtnehmer auch auf Vermögen ncht dem Haushalt angehörender Personen zurückgrefen bzw. verfügen se über Vermögenswerte, zu denen Banken n der Regel kene Informatonen erfassen (z. B. Schmuck, erwartete künftge Erbschaften, etc.). De Kredtlaufzet kann bs zu 25 oder 30 Jahre betragen, und de fnanzelle Lage enes Haushalts kann sch nfolge von Arbetslosgket, Krankhet, Schedung, Erbschaft und anderen unerwarteten Eregnssen sehr rasch ändern. We häufg de Banken de fnanzelle Lage hrer Kunden ener (kostspelgen) neuerlchen genauen Bewertung unterzehen, st ncht bekannt. Natürlch verfügen de Banken über gewsse Informatonen, z. B. de Kontobewegungen hrer Kunden. De Kunden können jedoch auch be anderen Banken Konten haben, hre fnanzelle Stuaton kann sch, von der Bank unbemerkt, ändern, und se können be anderen Banken oder Fnanznsttuten ebenfalls Kredte laufen haben. Mt anderen Worten, auch wenn de Banken en Bld von der Ausfallswahrschenlchket enes Kredtnehmers haben, st doch de Aktualtät der zugrunde legenden Informatonen zu hnterfragen. Weters werden be den von Zentralbanken durchgeführten Stresstests üblcherwese weder heterogene Wahrschenlchketen für Kredtausfälle prvater Haushalte noch de verschedenen Rsken der Haushalte (z. B. Jobverlust) berückschtgt. Enge Zentralbanken führen set Kurzem neben Stresstests für Bankportfolos (enschleßlch der an Prvat- 76 FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI 2010

4 haushalte vergebenen Kredte) auch Stresstests für de prvaten Haushalte selbst durch. Damt lässt sch de Analyse potenzeller Verluste setens der Banken ergänzen und das Rsko ener snkenden Nachfrage sowe de Rsken für de gesamte Volkswrtschaft be Stegen des Antels vulnerabler Haushalte enschätzen. Von Johansson und Persson (2006) legt ene Mkroanalyse zur Zahlungsfähgket schwedscher Prvathaushalte vor. De Autoren berechnen den fnanzellen Spelraum der Haushalte (m Weteren als Fnanzmarge bezechnet), der sch aus Haushaltsenkommen mnus Schuldendenst und anderen Lebenshaltungskosten (etwa Ausgaben für Lebensmttel und Kledung) ergbt. So können de vulnerablen Haushalte ermttelt werden. Dann wrd untersucht, we stark sch der Antel vulnerabler Haushalte nfolge von Schocks, z. B. Arbetsmarkt- und Znsschocks, verändern würde. Unter Annahme ener Ausfallswahrschenlchket von 1 für dese Haushalte berechnen de Autoren de möglchen Verluste der Banken, ndem se das Vermögen jedes Haushalts von dessen Schulden abzehen. Vatne (2006) zufolge erhöhte sch de Fnanzmarge norwegscher Haushalte m Zetraum von 1987 bs 2004 beträchtlch, wodurch sch en snkendes Rsko für de Fnanzmarktstabltät ergab. Laut Zajaczkowsk und Zochowsk (2007) verschlechterte sch n Polen de Rückzahlungsfähgket prvater Haushalte trotz des starken Kredtwachstums ncht. Für Fnnland bezffern Herrala und Kauko (2007) den Antel vulnerabler Haushalte für verschedene Stchprobenjahre mt 13 % bs 19 % der verschuldeten Haushalte. De Danmarks Natonalbank stellt n hrem Bercht Fnancal Stablty 2007 de Ergebnsse enes Stresstests für dänsche Prvathaushalte vor. Der verwendete Ansatz ähnelt jenem von Johansson und Persson (2006). De Analyse der Danmarks Natonalbank zegt, dass de Verschuldung der prvaten Haushalte sogar n Extremszenaren mt hoher Arbetslosgket und hohen Znsen kene Bedrohung für de Fnanzmarktstabltät durch de Verluste setens der Banken darstellen würde. Dese Ergebnsse hängen jedoch maßgeblch davon ab, we hoch de benötgten Lebenshaltungskosten der Haushalte angesetzt werden. In ener Stude über Chle defneren Fuenzalda und Ruz-Tagle (2009) vulnerable prvate Haushalte als jene, deren Ausgaben das jewelge Enkommen um 20 % überschreten und de en Verhältns von Schuldendenst zu Enkommen von über 50 % aufwesen. Ihrer Berechnung zufolge snd 14 % der Haushalte als vulnerabel enzustufen, wobe auf dese Haushalte 20 % der Gesamtverschuldung entfallen. Hohe Arbetslosenraten wrken sch laut hren Ergebnssen ncht sgnfkant auf de Fnanzmarktstabltät aus. Be hrer Analyse der Stuaton n England verfolgen May und Tudela (2005) enen anderen Ansatz: Anstatt Margen zu berechnen, schätzen se de prognostzerten Wahrschenlchketen von Problemen be der Rückzahlung von Hypotheken. Ihren Ergebnssen zufolge kommt es be enem Verhältns von Schuldendenst zu Enkommen von 20 % oder darüber mt ener sgnfkant höheren Wahrschenlchket zu Problemen be der Rückzahlung. Holló und Papp (2007) kommen anhand verschedener Ansätze, enschleßlch Margen und prognostzerter Wahrschenlchketen, zu dem Ergebns, dass der Antel vulnerabler Haushalte n Ungarn je nach Methode m Schntt be 2 % bs 7,4 % lag. Verschärfend kommt hnzu, dass de Schulden (wenn auch zumest beschert) n der Gruppe der Haushalte mt hohem Rsko konzentrert snd. FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI

5 Für Österrech lagen Beer und Schürz (2007) de erforderlchen Informatonen für de Berechnung der Fnanzmarge prvater Haushalten ncht vor. Stattdessen wurden jene Haushalte als vulnerabel defnert, de en Verhältns von Schuldendenst zu Enkommen von über 30 % aufwesen. Demnach snd zwschen 9 % und 9,5 % der österrechschen Prvathaushalte vulnerabel, und deser Antel stegt durch ene Erhöhung der Rückzahlungsverpflchtungen stärker als durch höhere Arbetslosgket. In der vorlegenden Stude werden Mkrodaten aus mehreren Quellen für ene Enschätzung der durch de Verschuldung prvater Haushalte entstehenden Rsken für de Fnanzmarktstabltät herangezogen. Nach der Defnton der Fnanzmarge für de betreffenden Haushalte werden alle verschuldeten Haushalte enem Stresstest mt verschedenen Fnanz- und Wrtschaftsschocks unterzogen (Änderungen der Znssätze, Vermögensprese, Wechselkurse und Tlgungsträgerrendte sowe Ansteg der Arbetslosgket). 2 Daten, Defntonen und Methoden Der zentrale n deser Stude verwendete Datensatz st de Immoblenvermögenserhebung 2008 der OeNB (Household Survey on Housng Wealth HSHW 2008). Dese Erhebung war en Plotprojekt für de geplante umfassende Haushaltsbefragung zum Thema Haushaltsfnanzen und -konsum durch das Eurosystem (Household Fnance and Consumpton Survey). Be der HSHW 2008 handelt es sch um ene repräsentatve Haushaltsbefragung zum Immoblenvermögen der prvaten Haushalte n Österrech. Zelpersonen waren jewels de Personen, de zum Zetpunkt der Befragung Egentümer oder Meter der Hauptwohnstzmmoble des betreffenden Haushalts waren. Abgefragt wurden de Bestzverhältnsse der Wohnmmoble und der Bestz aller weterer Immoblen durch de Haushaltsmtgleder sowe de damt verbundenen Verbndlchketen. Darüber hnaus wurden detallerte sozoökonomsche Merkmale und Daten zu Transfers zwschen Generatonen m Zusammenhag mt dem Immoblenvermögen erhoben (sehe Wagner und Zottel, 2009, und Fessler et al., 2009). Fehlende Beobachtungen wurden mthlfe enes multplen Imputatonsverfahrens (mt chaned equatons ) mputert (sehe Albacete et al., 2010). Da es für Österrech zurzet kenen Datensatz mt allen erforderlchen Informatonen für de Berechnung der Fnanzmarge der enzelnen Haushalte und de Ermttlung der Kredtausfälle der Banken gbt, wrd her für de Schätzung der fehlenden Informatonen ene Out-of-Sample-Prognose aus anderen Datenquellen verwendet (sehe Johansson und Persson, 2006, und Zajaczkowsk und Zochowsk, 2007). Be den fehlenden Varablen, de geschätzt werden müssen, handelt es sch um de Mndestausgaben (für de Berechnung der Fnanzmarge) und das Fnanzvermögen (für de Berechnung der Verluste der Banken). Für de Schätzung der Mndestausgaben der n der HSHW 2008 enthaltenen verschuldeten Haushalte werden zwe unterschedlche Datenquellen sowe ene Ad-hoc- Varante verwendet. Damt können methodenabhängge Unterschede aufgezegt werden. Zum Ensatz kommen (1) de EU-Statstken über Enkommen und Lebensbedngungen (EU-SILC) 2008 (detallerte Informatonen fnden sch n Statstk Austra, 2008), (2) de Konsumerhebung 2004/05 der Statstk Austra sowe (3) ene Ad-hoc-Methode auf Bass der Mndestsozallestungen. 78 FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI 2010

6 Grafk 2 Schematsche Darstellung der Analyse (1) EU-SILC 2008 (2) Konsumerhebung 2004/05 (3) Ad-hoc-Methode HSHW 2008 Mndestausgaben nach Enkommensdezlen und Haushaltsstruktur Schock Znssatz Beschäftgung Vermögensprese Wechselkurs Tlgungsträgerrendte Quelle: OeNB. Haushaltsstruktur, -enkommen, -verschuldung, Kredt- und Znszahlungen, Beschäftgungsstand, sozoökonomsche Merkmale, Immoblenvermögen Fnanzmarge der enzelnen verschuldeten Haushalte Ermttlung der vulnerablen Haushalte Ansteg der Zahl vulnerabler Haushalte Bankverluste SFHW 2004 Fnanzvermögen nach Enkommen Verschuldung Erbschaften Beschäftgungsstand Bldung Schätzung des gesamten Fnanzvermögens Jede deser Varanten betet de für de Berechnung der Fnanzmarge verschuldeter Haushalte erforderlchen Informatonen, anhand derer de Stresstests durchgeführt werden können. Für de Enschätzung der möglchen Verluste der Banken werden Schätzwerte für das Fnanzvermögen der prvaten Haushalte ermttelt. Da de HSHW 2008 nur das Immoblenvermögen, ncht aber das Fnanzvermögen erfasst, werden für de Schätzung des Fnanzvermögens der n der HSHW 2008 enthaltenen verschuldeten Haushalte Daten aus der Geldvermögenserhebung 2004 (Survey on Fnancal Household Wealth SFHW 2004) verwendet. Grafk 2 zegt ene schematsche Darstellung der verschedenen Schrtte deser Analyse. Im Blckpunkt deser Stude stehen de Schulden, de österrechsche prvate Haushalte für den Bau oder Erwerb hrer Hauptwohnstzmmoble aufgenommen haben. Für dese Fälle stehen detallerte Informatonen über Wert, Znsen, Laufzet, Rückzahlung sowe Typ und Währung der Kredte zur Verfügung. Folgende Kredte werden ncht berückschtgt: von Metern aufgenommene Wohnbaukredte, von Wohnungsbestzern für andere Immoblen aufgenommene Kredte sowe Konsumkredte, da de HSHW für se kene ausrechenden Informatonen enthält. Aus der SFHW geht jedoch hervor, dass rund 85 % der Gesamtverschuldung der österrechschen Prvathaushalte auf Wohnbaukredte entfallen. Da rund 83 % deser Wohnbaukredte für den Erwerb der Hauptwohnstzmmoble aufgenommen werden, 3 sollte de vorlegende Analyse rund 71 % der Gesamtverschuldung der österrechschen Prvathaushalte abdecken. Außerdem snd de Konsumkredte verschuldeter Haushalte m Schntt wesentlch nedrger als de Wohnbaukredte, und de Wohnbaukredte von Metern snd m Schntt vel nedrger 3 Laut ener OeNB-Erhebung aus dem Jahr 2007 zum Thema Immoblenfnanzerung. FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI

7 als jene von Immoblenbestzern; selbges glt für de Rückzahlung. Daher sollte de Ausklammerung deser Kredte kene sgnfkanten Auswrkungen auf de potenzellen Verluste der Banken haben. Sogar n den Daten der Gesamtwrtschaftlchen Fnanzerungsrechnung für den Haushaltssektor (das heßt, enschleßlch selbstständg Erwerbstätger, prvater Organsatonen ohne Erwerbszweck und Prvatstftungen) n denen ncht alle für Wohnbauzwecke aufgenommenen Kredte den Wohnbaukredten zugerechnet werden entfelen m Jahr 2007 rund 61,5 % der Kredtschulden prvater Haushalte auf Wohnbaukredte, 17,5 % auf Konsumkredte und 21 % auf sonstge Kredte (z. B. Kredte an selbstständg Erwerbstätge). Von den n der HSHW erfassten Haushalten snd rund 22 % für Wohnbauzwecke verschuldet. Nach Abzug der von Metern aufgenommenen Wohnbaukredte und der von Immoblenbestzern für andere als de Hauptwohnstzmmoble aufgenommenen Kredte verbleben 17 % (360 Beobachtungen) aller m Sample enthaltenen Haushalte, de für de vorlegende Analyse relevant snd. De Gegenüberstellung der für de Analyse herangezogenen verschuldeten Haushalte mt den anderen m Datensatz enthaltenen Gruppen n Tabelle 1 zegt, dass sch Erstere durch enen nedrgen Altersdurchschntt und hohen Bldungsabschluss sowe überdurchschnttlche Haushaltsgröße, Enkommen und Beschäftgungswahrschenlchket auszechnen, jedoch auch den höchsten Verschuldungsgrad aufwesen. Grafk 3 zegt, dass auch unter den verschuldeten Immoblenbestzern en überdurchschnttlch hoher Antel des Immoblenvermögens und der desbezüglchen Verschuldung auf Haushalte mt höherem Enkommen entfällt (Albacete und Wagner, 2009). De postve Tabelle 1 Deskrptve Angaben zu verschuldeten und ncht verschuldeten Immoblen bestzern und Metern Immoblenbestzer Meter verschuldet ncht verschuldet 1 Meter/Egentümer Alter Unverstätsabschluss 17,5 % 9,2 % 9,3 % Arbetslos 0,9 % 1,1 % 4,6 % Erwerbstätg 79,1 % 53,5 % 64,3 % Haushalt Anzahl der Knder (<18 Jahre) 0,84 0,34 0,44 Anzahl der Erwachsenen 2,08 2,08 1,60 Monatlches Nettoenkommen (Mttelwert n EUR) Imputertes Fnanzvermögen (Mttelwert n EUR) Immoblenvermögen (Mttelwert n EUR) Gesamte Wohnbaukredte (Mttelwert n EUR) Fremdwährungskredte für den Erwerb der Hauptwohnstzmmoble 29,8 % 0,0 % 0,0 % Anzahl der Kredte unter den Kredtnehmern (Mttelwert) 1,3 1,2 1,1 N Quelle: Egene Berechnungen. 1 Ncht verschuldet bedeutet her, dass de betreffenden Haushalte kenen Kredt für den Erwerb oder Bau der Hauptwohnstzmmoble auf genommen haben; Wohnbaukredte für andere Immoblen können se sehr wohl laufen haben. 80 FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI 2010

8 Schulden und Vermögensvertelung 1 der österrechschen prvaten Haushalte je Enkommensquartl n % Quelle: EZB, OeNB. 1 Nur für Haushalte mt Wohnbaukredten berechnet. Grafk 3 1. Quartl 2. Quartl 3. Quartl 4. Quartl Antel am Wohnbaukredtvolumen Antel am Immoblenvermögen Korrelaton zwschen Verschuldung und Vermögen besteht auch bem Geldvermögen (Fessler und Mooslechner, 2008). 360 Haushalte snd natürlch en relatv klenes Sample. Außerdem werden für de Berechnung der Fnanzmarge und der Bankverluste Schätzwerte verwendet. Dese Nachtele snd zwar problematsch, es lassen sch dennoch enge Enblcke n de fnanzelle Belastung prvater Haushalte n unterschedlchen Stress-Szenaren gewnnen. Darüber hnaus kann dese Analyse auch als Probelauf für zukünftge Forschungsarbeten auf Bass der 2011 erstmals verfügbaren Daten der berets erwähnten Eurosystem-Erhebung zum Thema Haushaltsfnanzen und -konsum gelten. 2.1 Fnanzmargen Um aufzuzegen, welche Auswrkung de Verwendung unterschedlcher Datenquellen für de Berechnung der Marge hat, wurden dre Varanten (mt zwe verschedenen Datenquellen und ener Ad-hoc-Varante) berechnet. Alle dese Varanten werden n der bestehenden Lteratur verwendet. De Fnanzmarge (fnancal margn) FM enes Haushalts wrd we folgt defnert: FM : = Y BC DS, (Def. 1) wobe Y für das verfügba re Haushaltsenkommen steht, BC für de Konsumausgaben und DS für den Schuldendenst. BC soll dabe den Mndestkonsumausgaben für das jewelge Enkommensdezl und de jewelge Haushaltsstruktur entsprechen. De Fnanzmarge st also ene Messgröße dafür, we gut en Haushalt mt senen fnanzellen Mtteln auskommt. Daten zu Y und DS stehen für alle n der HSHW erfassten Haushalte zur Verfügung, BC muss jedoch geschätzt werden. Dafür werden de folgenden Datenquellen verwendet: (1) de EU-Statstken über Enkommen und Lebensbedngungen (Statstcs on Income and Lvng Condtons EU-SILC) 2008 (detallerte Informatonen fnden sch n Statstk Austra, 2008), (2) de Konsumerhebung 2004/05 der Statstk Austra sowe (3) ene Ad-hoc-Methode auf Bass der Mndestsozallestungen. (1) EU-SILC 2008 Aus den EU-SILC werden de Antworten auf de Frage verwendet, we hoch das benötgte Nettoenkommen des Haushalts sen müsste, um gerade noch auszukommen. Dese Varable soll alle notwendgen Ausgaben enes Haushalts erfassen, de wederum n zwe Kategoren engetelt werden können: grundlegende Konsumausgaben (für Lebensmttel, Kledung, Transport, Knderbetreuung, Hezung, etc.) und Mete (sofern der Haushalt ncht Immoblenbestzer st) bzw. Schuldendenst (m FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI

9 Fall verschuldeter Immoblenbestzer). De Konsumausgaben BC lassen sch durch Subtrakton von Mete und Schul dendenst vom Mndestnettoenkommen m EU-SILC-Datensatz ermtteln. 4 Um BC m HSHW-Datensatz abzublden, wrd Glechung (1) für jedes Enkommensdezl n den EU-SILC geschätzt, und de so ermttelten Koeffzenten werden für ene Schätzung der entsprechenden Werte für BC für jeden Haushalt des HSHW-Datensatzes verwendet: ln( BC ) = β Y + β A + β C + γ ' S + ε, (1) wobe Y dem Haushaltsnettoenkommen entsprcht, A der Anzahl der m Haushalt lebenden Erwachsenen und C der Anzahl der Knder. S st en Vektor mt Dummys für acht der neun österrechschen Bundesländer und ε st en normalvertelter Fehlerterm mt enem Mttelwert von null und ener Varanz σ 2. De Enbezehung des Enkommens sowe der Anzahl der m Haushalt lebenden Erwachsenen und Knder als Determnanten für de alltäglchen Konsumausgaben enes Haushalts bedarf kener weteren Erklärung. Mt den Dummys für de Bundesländer sollen möglche Unterschede m Presnveau berückschtgt werden. (2) Österrechsche Konsumerhebung 2004/05 De zwete Varante berückschtgt de Ausgaben für Lebensmttel, Kledung, Strom, Hezung und andere Lebenshaltungskosten gemäß der österrechschen Konsumerhebung 2004/05. Dese für alle Haushalte verfügbare Maßzahl für Mndestkonsumausgaben wrd nach Glechung (1) regressert, desmal jedoch ncht nach Dezlen, sondern ndem ene Schätzung für den gesamten Datensatz vorgenommen und ene Konstante engeführt wrd. 5 De so ermttelten Koeffzenten werden wederum für ene Schätzung von BC für jeden Haushalt m HSHW-Datensatz verwendet. (3) Ad-hoc-Methode auf Bass der Mndestsozallestungen Als drtte Varante wrd ene Ad-hoc- Methode auf Bass der Mndestsozallestungen verwendet. De Sozallestungssysteme snd n den enzelnen Bundesländern unterschedlch ausgestaltet. Als Maß für das Mnmum an notwendgen Konsumausgaben wurden n der vorlegenden Analyse de Mndestsozallestungen des Bundeslands Wen (ohne Metbehlfen) verwendet, de en Enpersonenhaushalt bezehen kann (BC sph ). De Mndestausgaben für Konsum werden für alle n der HSHW erfassten Haushalte folgendermaßen defnert: BC := BC sph ES ES, (Def. 2) wobe ES der nverterten neuen OECD-Äquvalenzskala entsprcht Ausfallswahrschenlchket, Exposure at Default und Loss Gven Default De wchtgste Maßzahl be der Beurtelung der Wderstandsfähgket von 4 Der Schuldendenst wurde ebenfalls von den Werten aus der EU-SILC subtrahert, da de Berechnung der Fnanzmarge mttels der Schuldendenstvarable aus der HSHW angeschts der deutlch umfassenderen Informatonen auf der Passvsete vortelhafter erschent. 5 Von der Regresson nach Dezlen wrd Abstand genommen, wel de Enkommensvarable n der österrechschen Konsumerhebung ncht so präzse st we jene n der EU-SILC. De Ergebnsse snd jedoch zemlch robust n Bezug auf de verwendete Methode. 6 De Skala wrd üblcherwese für de Berechnung der Äquvalenzenkommen von prvaten Haushalten verwendet. Dabe wrd das Haushaltsenkommen mt 1/ES multplzert, wobe ES be Enpersonenhaushalten glech 1 st und mt jedem zusätzlchen Erwachsenen (>14 Jahre) um 0,5 bzw. mt jedem weteren Knd (<14 Jahre) um 0,3 stegt. 82 FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI 2010

10 prvaten Haushalten gegenüber ver- schedenen Schocks (z. B. ket oder Änderungen von Znssätzen, Arbetslosg- Vermögenspresen, Wechselkursen und Tlgungsträgerrendten) st der Prozentsatz vulnerabler Prvathaushalte. Für ene Enschätzung der möglchen Verluste setens der Banken snd jedoch klarerwese andere Kennzahlen relevanter. So st der auf dese vulnerablen Haushalte entfallende Antel an der Gesamtverschuldung ebenso zu berückschtgen we hre Vermögenswerte. Für jeden Haushalt wrd ene Ausfallswahrschenlchket pd angenommen, de be enem vulnerablen Haushalt (FM < 0) 1, be den anderen Haushalten (FM 0) jedoch 0 st. Nun kann der ausstehende Forderungsbetrag be Ausfall, das Exposure at Default (EAD), defnert werden. Das EAD entsprcht jenem Prozentantel an der Gesamtverschuldung der Prvathaushalte, der auf vulnerable Haushalte entfällt, EAD : = pd D D 100, (Def. 3) wobe D für de Schulden von Haushalt steht. De HSHW erfasst das Immoblenvermögen der Haushalte, ncht jedoch hr Geldvermögen. Daher werden zwe Messgrößen für den Verlust be Ausfall, den Loss Gven Default (LGD), n Prozent defnert. De erste msst jenen Antel an den Gesamtschulden der Prvathaushalte, der auf vulnerable Haushalte entfällt und ncht durch deren Immoblenvermögen gedeckt st, LGD N 1 : = 1 pd N D 1 100, wobe D REW für REW < D = 0 andernfalls (Def. 4) wobe REW für das Immoblenvermögen von Haushalt steht. Da de mesten Haushalte ncht nur Immoblenvermögen, sondern auch Fnanzvermögen bestzen, kann LGD 1 als Obergrenze der potenzellen Bankverluste gesehen werden. Für de zwete LGD-Messgröße werden Daten zum Geldvermögen aus der SFHW herangezogen. In der HSHW st ene sehr große Anzahl sozoökonomscher Varablen und Indkatoren darüber erfasst, ob en Haushalt zumndest ene bestmmte Form von Geldvermögen (z. B. Akten, Sparbücher, etc.) bestzt. Dese Varablen und Indkatoren snd auch n der SFHW erfasst und können daher für ene regressonsbaserte Schätzung verwendet werden. Glechung (2) wrd mt SFHW-Daten geschätzt, und de ermttelten Koeffzenten werden für de Schätzung des gesamten Fnanzvermögens (Total Fnancal Assets TFA) jedes Haushalts m HSHW-Datensatz verwendet. ln(tfa ) = α + β l Y + β 2 E + + β 3 O + γ' X + ε, (2) wobe α ene Konstante st. Y entsprcht dem Haushaltsenkommen, E dem Bldungsnveau und O dem Erwerbsstatus des Haushaltsvorstands 7. X st en Vektor für wetere Kontrollvarablen, etwa für das Alter und das quadrerte Alter des Haushaltsvorstands, je ene Dummy-Varable für Immoblenbestz, Wohnen n ener Großstadt (Wen) sowe den Bestz rskanter Vermögenswerte (Akten, Anlehen, Investmentzertfkate); ε st der normalvertelte Fehlerterm mt enem Mttelwert von null und ener Varanz σ 2. De Ergebnsse werden um den n der Gesamtwrtschaftlchen Fnanzerungsrechnung verzechneten Ansteg des gesam- 7 Der Haushaltsvorstand st n der HSHW als der Meter bzw. Egentümer der Hauptwohnstzmmoble defnert. FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI

11 ten Fnanzvermögens berengt. Das Modell schent für de SFHW-Daten zwar gut geegnet zu sen, de Tatsache, dass das gesamte Fnanzvermögen (TFA) geschätzt werden muss, st jedoch ganz klar ener der velen Nachtele, de sch aus der fehlenden Verfügbarket enes Datensatzes mt TFA, Immoblenvermögen, Schulden, Enkommen und Konsum ergeben (all dese Varablen werden n der geplanten Eurosystem- Erhebung zum Thema Haushaltsfnanzen und -konsum enthalten sen). Nach der Schätzung n Glechung (2) wrd de zwete LGD-Messgröße n Prozent defnert: LGD N 2 := 2 pd N D 2 100, wobe (Def. 5) D REW TFA für REW + TFA < D = 0 andernfalls 3 Deskrptves De Ergebnsse der Berechnungen snd n Tabelle 2 dargestellt: der Prozentsatz vulnerabler Haushalte sowe EAD, LGD 1 und LGD 2 für alle dre Varanten, für de de Fnanzmarge berechnet wurde. Der Prozentsatz der als vulnerabel engestuften Haushalte beträgt zwschen 9,2 % (Varante 1) und 15,6 % (Varante 3), was durchaus plausbel erschent. Für ene Plausbltätsprüfung kann der EU-SILC-Datensatz selbst herangezogen werden, da er alle für de Berechnung der Fnanzmarge erforderlchen Informatonen enthält. 8 Der so ermttelte Antel vulnerabler Haushalte legt be rund 10 %. Dese Zahlen stehen auch m Enklang mt den Ergebnssen von Beer und Schürz (2007), denen zufolge der Antel vulnerabler Haushalte n Österrech 9 % bs 9,5 % ausmacht. In Johansson und Persson (2006) werden n ener Schätzung der Ausgabenmttelwerte auf Bass ener Ausgabenerhebung für alle Enkommensdezle 6,3 % der schwedschen verschul- Tabelle 2 Prozentsatz vulnerabler Haushalte, Exposure at Default und Loss Gven Default Varante (1) Varante (2) Varante (3) Enkommensquartl vulnerable Haushalte n % EAD LGD 1 LGD 2 vulnerable Haushalte n % EAD LGD 1 LGD 2 vulnerable Haushalte n % EAD LGD 1 LGD ,7 5,9 1,0 0,9 59,6 6,4 1,2 1,1 70,5 7,1 1,2 1,1 2 14,3 7,1 1,3 1,1 18,3 9,2 2,3 2,0 27,6 11,8 2,4 2,0 3 1,2 0,5 0,0 0,0 5,3 4,4 1,0 0,6 7,9 5,7 1,3 0,7 4 1,0 0,8 0,2 0,1 0,9 1,9 0,5 0,3 1,1 2,0 0,5 0,3 Gesamt 9,2 14,3 2,6 2,1 11,7 21,9 5,0 4,0 15,6 26,5 5,4 4,1 Quelle: Egene Berechnungen. Anmerkung: In Varante (1) wurden für de Berechnung der Mndestlebenshaltungskosten EU-SILC-Daten verwendet. In Varante (2) wurden für de Berechnung der Mndestlebenshaltungskosten Daten aus der Konsumerhebung 2004/05 verwendet. In Varante (3) wurde für de Berechnung der Mndestlebenshaltungskosten ene Ad-hoc-Methode auf Bass von Mndestsozallestungen verwendet. 8 Mt den EU-SILC-Daten von 2008 können jedoch weder EAD noch LGD berechnet werden. Für de Berechnung der Fnanzmarge wrd der von enem Haushalt für das Bestreten der notwendgsten Ausgaben (enschleßlch Schuldendenst) benötgte Betrag vom Haushaltsenkommen abgezogen. 84 FINANZMARKTSTABILITÄTSBERICHT 19 JUNI 2010

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