Exzellenz in der Lehre Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre 2013

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1 Exzellenz in der Lehre Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre 2013 Technologiegestützte Simulation zur Entwicklung globaler Teamkompetenzen mit modernen Kollaborations- Kommunikations- & Präsentationswerkzeugen Prof. Dr. Hazel Grünewald

2 Inhalt 1 Antragstellerin und Team Problemaufriss und Motivation für die Lehrinnovation Zielsetzungen Lehr- und Lerninnovation: Stand-Alone Planspiel Quest 3D Die Drei Dimensionen des Planspiels Fachkenntnisse Methodenkompetenzen Sozialkompetenzen Erweiterte Simulation: Capstone Module Form der Leistungsüberprüfung Innovativer Einsatz neuer Technologien Kommunikations- und Kollaborationstools Präsentation- und Webgestaltungstools Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit Messung des Umsetzungserfolgs und mögliche Risiken Anlagen: Seite 2 von 18

3 1 Antragstellerin und Team Prof. Hazel Grünewald, BA (Hons), MA, PhD Lehrstuhl für Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation Ressortleiterin Internationales ESB Business School Hochschule Reutlingen Alteburgstraße Reutlingen Die Antragstellerin verfügt über ausgewiesene Kompetenzen sowohl im internationalen Projektmanagement und in der globalen Personal- und Führungskräftenentwicklung, als auch als Trainerin internationaler Querschnitts- und interkultereller Schlüsselkompetenzen. Der Antrag wurde gemeinsam mit einem funktionsübergreifenden, internationalen Team entwickelt. Mitglieder des Teams sind: Dipl. Wirtsch.-Inform. (FH) Michael Moser MSc. International Management Akademische Mitarbeiter für den Bereich Innovative Lehre, Wirtschaftsingenieurstudiengänge, ESB Business School Dipl.-Soz.-Wiss. Oliver Trefzer MBA Personalreferent, Studiengangskoordination, BSc International Logistics Management ESB Business School Prof. Dr. Andreas Taschner Professor für Rechnungswesen und Controlling Studiendekan im Vorstand Studiendekan BSc International Logistics Management ESB Business School Prof. Dr. Virginijus Kundrotas Dean of Adizes Graduate School, USA, President of BMDA, Lithuania Vice-President, CEEMAN Dr. Heidi Nguyen MBA Associate Professor for Finance, Post University, Connecticut, USA Gastprofessorin (Organisational Behaviour, Management Accounting), ESB Business School Investment Research VP bei TL Investment GmbH & TL International Foundation 2 Problemaufriss und Motivation für die Lehrinnovation Das Arbeitsumfeld eines Wirtschaftsingenieurs ist in hohem Maße geprägt von fachübergreifendem, kontextorientiertem Problemlösen. Wirtschaftsingenieure müssen in der Lage sein, Kenntnisse und Fähigkeiten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen problemund situationsorientiert zu verbinden, um eigenständig integrative Lösungsmöglichkeiten und Handlungsalternativen im Berufsalltag zu entwickeln. Der Fakultäten- und Fachbereichstag Wirtschaftsingenieurwesen (FFBT WING) drückt dies in seinem Entwurf des Qualifikationsrahmens deutlich aus: Seite 3 von 18

4 Interdisziplinäres Qualifikationsprofil Ganzheitliches, vernetztes Denken und Handeln Das Studium setzt sich aus vier definierten Bausteinen zusammen: Dem Kerngebiet Ingenieurwissenschaften/ Naturwissenschaften/ Ingenieurs- Mathematik, dem Kerngebiet Wirtschafts-/ Rechts und Sozialwissenschaften, dem Integrationsbereich, der als Herzstück des wirtschaftsingenieurwissenschaftlichen Studiums interdisziplinäre Fragestellungen und Wechselwirkungen ganzheitlich integriert, sowie dem Kerngebiet der Soft Skills und Fremdsprachen (Brettel et al. 2012: 5). Die Realisierung dieses anspruchsvollen Qualifikationsprofils im Rahmen der Ausbildung ist eine wesentliche Herausforderung und eine Kernaufgabe der Wirtschaftsingenieurstudiengänge an der ESB Business School. Ein wichtiges Qualifikationsziel dieser Studienprogramme ist es, Studierende dazu zu befähigen, vernetzt, ganzheitlich, interkulturell 1 und interdisziplinär zu denken und zu handeln. Die Interdisziplinarität findet sich in den Curricula der WIng-Studiengänge 2 meist auf traditionelle Art und Weise in Form von separaten, fachspezifischen Lehrveranstaltungen, die gezielt aufeinander verweisen oder aufeinander aufgebaut sind. Werden BWL- und technisch orientierte Inhalte getrennt vermittelt, kann die erforderliche Transferkompetenz 3 im Studium nur fragmentarisch geschult werden. Ein solcher Aufbau des Studiums des Wirtschaftsingenieurwesens ist zwar per se nicht ungeeignet, fördert das Potential der Studierenden aber nicht ausreichend und verlagert einen Teil des notwendigen Kompetenzerwerbs auf die Phase des Berufseinstiegs. Globale Teamarbeit: Virtuelles Umfeld; Einsatz von Kommunikationstechnolog ien Realitätsnähe Im Zuge der zunehmenden Globalisierung, des Fortschritts in den Kommunikationstechnologien und der steigenden kulturellen Diversität in Teams werden qualifizierte Wirtschaftsingenieure weiteren Herausforderungen in der internationalen Teamarbeit ausgesetzt. 4 Immer mehr Unternehmen setzen virtuelle Formen der Zusammenarbeit ein. Vor diesem Hintergrund wird neben den klassischen Faktoren - von Hochschulabsolventen erwartet, dass sie teamfähig, wertorientiert, kommunikativ, belastbar und interkulturell kompetent sind. Laut Barmeyer und Schirrmacher weisen allerdings viele Methoden interkultureller Trainings nur selten eine Verbindung zu konkreten Arbeitskontexten auf, sind zu stark auf fiktive kulturelle Gruppen ausgerichtet und beinhalten zu wenig die Erfolgswirksamkeit (2013). Die vorliegenden Lehrinnovationen (ein interkulturelles Unternehmensplanspiel und ein erweitertes Capstone-Modul) 5 setzen sich zum Ziel diese Lücken zu schließen, indem sie anhand einer Simulation deutsche und internationale Studierende arbeitsrelevanten und realitätsnahen Situationen und Problemstellungen aussetzen. Die Teilnehmer der 1 Vgl. Deardorff, D. K. (2006): The identification and assessment of intercultural competence as a student outcome of internationalization at institutions of higher education in the United States. Journal of Studies in International Education, Vol. 10 No. 3: ; Straub, J, A. Weidemann and D. Weidemann (eds.) (2007) Handbuch interkulturelle Kommunikation und Kompetenz: Grundbegriffe, Theorien, Anwendungsfelder. Stuttgart: Metzler; H. Spencer-Oatey and P. Franklin: Intercultural interaction. A multidisciplinary approach to intercultural communication. London: Palgrave- Macmillan (2009). 2 Abkürzung für Wirtschaftsingenieurstudiengänge. 3 Transferkompetenzen im engeren Sinne umfassen die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf praktische Probleme, logisch-analytisches und synthetisch-integrierendes Denken. 4 Die Hochschule Reutlingen hat das Ausbauprogramm 2012 der Landesregierung genutzt, um sich durch neue internationale und interdisziplinäre Bachelor-Studiengänge auf dem Markt zu positionieren. 5 Ein Capstone Modul besteht aus mehreren mit einander verzahnten Teileinheiten, deren Ziel es ist, die Anwendung und den Transfer der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen auf ein praxisbezogenes Problem zu ermöglichen. Das Projekt nimmt in einer hohen Integrationsstufe die Form eines Businessplanes oder eines Beratungsreports an. Seite 4 von 18

5 geplanten Lehrveranstaltungen müssen interkulturelle Interaktionen vollziehen und sich mit geplanten wie ungeplanten Folgen ihrer Entscheidungen oder Handlungen auseinandersetzen. Ein fachübergreifendes Professorenteam liefert aus problemorientierter Sicht generierte Fachinhalte. Das integrative Planspiel wird fachlich, methodisch und didaktisch so gestaltet, dass Bachelorstudierende in den höheren Semestern der Wirtschaftsingenieurstudiengänge die Möglichkeit haben, neben dem Erwerb von Fachkenntnissen auch Schlüsselkompetenzen 6 zu trainieren und diese in einem internationalen Umfeld anzuwenden. Die Erfahrung zeigt, dass für eine erfolgreiche interkulturelle Kollaboration und Auftragserledigung die persönliche Interaktion eine wesentliche Rolle spielt. Es müssen Wege gefunden werden, Teammitglieder standortübergreifend zu motivieren, verbindliche Teamregeln einzuführen, Fachwissen zu teilen und sich trotz der räumlichen Distanz oder zeitlichen Asynchronität unter Zuhilfenahme neuester Technologien gemeinschaftlich für den Projekterfolg einzusetzen. 3 Zielsetzungen Anliegen des Projekts Förderung von Soft-Skills durch Unternehmensplanspiele Die hier beschriebenen Lehr- und Lerninnovationen setzen sich zum Ziel, angehende Wirtschaftsingenieure auf die im Abschnitt 2 erwähnten diversen Aspekte der internationalen, standortübergreifenden, interdisziplinären Zusammenarbeit vorzubereiten und damit deren globale Employability (Berufsbefähigung) sicherzustellen. Geplant ist zunächst in einer Vorstufe ein Unternehmensplanspiel namens Quest 3D im Blended- Learning Format und später in einer Erweiterungsstufe ein komplexerer Ausbau zum Capstone Modul. In beide Einheiten fließen systematisch und dosiert Inhalte aus mehreren Disziplinen ein, die von den Studierenden in einer Simulation praxisorientiert und unter Einsatz modernster Technologien angewandt werden müssen. Beide Lehrmodule bieten Studierenden ein risikofreies Handlungsumfeld, um grundlegende praktische Fertigkeiten zu erlangen. Der Fokus liegt dabei auf kontextorientierter Vermittlung in Gestalt von handlungs- und transferorientierter Fachkompetenz. Erst in den letzten Jahren wurde durch empirische Studien wissenschaftlich belegt, dass Unternehmensplanspiele (UPS) auch zur Förderung von Schlüsselkompetenzen beitragen (Decker/Kroll/Fortmann 2012: 21). Methodisch betrachtet eignen sich UPS hervorragend auch für den Erwerb und die Förderung von Soft Skills, selbst wenn bei den meisten UPS der betriebswirtschaftliche oder technische Fokus im Vordergrund steht. Der handlungsorientierte Ansatz von UPS führt bei den Teilnehmern oft zu einem tieferen Verständnis gesellschaftlicher Prozesse. Gleichzeitig kann das Eintauchen in möglicherweise ungewohnte Positionen zur Reflexion eigener Ansichten beitragen. Im Einzelnen werden mit der neuartigen Lehr- und Lernform folgende Ziele verfolgt: bezogen auf die Studierenden Entwicklung fächerübergreifender Problemlösungsstrategien im internationalen Diskurs. 6 Zu den Schlüsselkompetenzen gehören z.b. wissenschaftliches Arbeiten, Präsentations-, Visualisierungs- und Moderationstechniken, Zeit- und Projektmanagement sowie Teamfähigkeit, interkulturelle Kompetenzen, didaktische Kompetenzen und Medienkomptenzen. Vgl. V. Nünning (Hrsg.) (2008). Schlüsselkompetenzen: Qualifikationen für Studium und Beruf. 1. Auflage. Stuttgart: Metzler. Seite 5 von 18

6 Verbesserung der Schlüsselkompetenzen und deren fachliche Verknüpfung in einem authentischen Arbeitsumfeld und anhand praxisnaher Szenarien. Förderung des ganzheitlichen interkulturellen Lernens und Erfahrungslernens anhand der Entwicklung und des Einsatzes eines Blended-Learning Planspiels Erhöhung der IT-Literacy durch einen berufsbezogenen Umgang mit neuen Medien, Tools und Kommunikationsmitteln (Kommunikationsplattformen, kollaborativen und standortübergreifend nutzbaren Werkzeugen und Instrumenten, Web- und Video- Konferenz, Webinar). Steigerung der englischen Sprachkompetenz durch die Nutzung von Englisch als Projektsprache. bezogen auf das Planspiel Optimierung der Planspielinfrastruktur durch Überprüfung der eingesetzten Kommunikations- und Kollaborationssysteme auf deren Eignung zur Umsetzung der angestrebten Lernziele. Überprüfung der Tauglichkeit des Planspiels für ein Ausrollen des Konzeptes auf weitere Bereiche des Wirtschaftsingenieursstudiums, welches ein wichtiges Ziel des hier vorgestellten Vorhabens ist. Etablierung eines neuartigen De-Briefing-Systems der Prozess- und Ergebnisdokumentation mit Hilfe von modernen Technologien, u.a. Web 2.0 Tools. bezogen auf die Dozenten 4 Lehr- und Lerninnovation: Pilotphase Erstellung und Durchführung eines Wahlpflichtfachs In der ersten Pilotphase (WiSe 2014/15) wird das Modul von der Antragstellerin als Wahlpflichtfach im 6. Semester angeboten werden. Das Unternehmensplanspiel, der wesentliche Bestandteil einer interdisziplinären Lehrveranstaltung, soll in der Pilotphase im Umfang von 6 ECTS (4 SWS) als Wahlpflichtfach angeboten werden. Dieses Wahlfach soll als Praxistest für die spätere Integration des Planspiels in das reguläre Curriculum dienen. Es gilt vor dem angestrebten Ausrollen des Konzepts auf weitere Bereiche, eventuelle Optimierungsnotwendigkeiten zu ermitteln. Das vorgestellte innovative zweistufige Lehrkonzept zeigt Abbildung 1: Planspiel Wahlpflichtfach im 6. Semester des Bachelorstudiengangs mit Umfang von 6 ECTS (4SWS) Pilotenentwicklung im WiSe 2013/2014 und SoSe 2014 Durchführung und Optimierung im WiSe 2014/15 Vertiefung des didaktischen Konzepts des problembasierten Projektlehrens und - lernens und dessen konkrete Anwendung. Etablierung eines Coaching-und Coachee-Systems, welches in das als Content- Management-System konfigurierte Planspiel einführt und dessen Anwendung lehrt. Förderung einer Mentalität, die sich teambasierten und innovativen Lehr- und Lernkonzepten zugänglich zeigt. Capstone- Modul Pflichtfach im neuen Bachelorstudiengang im Umfang von 10 ECTS (6-8 SWS) 2-3 Fachprofessor(Inn)en liefern nicht nur Input, sondern begleiten das Modul Seite 6 von 18

7 Abbildung 1: Planspiel und Capstone-Modul Das 6. Semester wird aus den folgenden Gründen als geeignet erachtet: Das 6. Semester an der ESB ist als Mobilitätsfenster konzipiert. Incoming- Studierende von ausländischen Partnerhochschulen können die Lehrveranstaltung wählen und tragen zum interkulturellen Umfeld bei. Nach dem ersten Durchlauf wird untersucht, welche ausländischen Partnerhochschulen zu integrieren sind, um die standortübergreifende Kommunikation authentischer zu gestalten. 4.1 Stand-Alone Planspiel Quest 3D Integratives Planspiel In unserem Projekt soll das Planspiel Quest 3D für Bachelorstudierende der WIng- Studiengänge als technologiegestütztes Stand-Alone Modul entwickelt werden. Das Setting des geplanten Planspiels simuliert die Arbeitsumgebung eines global agierenden Produktionsunternehmens. In dem Planspiel erhalten die Studierenden eine für Wirtschaftsingenieure relevante Aufgaben- bzw. typische Problemstellung, die sie in funktionsübergreifenden Projektteams in einer simulierten Matrix-Organisation lösen müssen (vgl. Abbildung 2). Abbildung 2: Matrixorganisation mit funktionsübergreifenden Teams Einsatz von standortübergreifender Kommunikationstechni k Die Nutzung von standortübergreifender, vernetzender Kommunikationstechnik wie bspw. Videokonferenzen, Chatrooms, Diskussionsforen einerseits, und vernetzter distanzunabhängiger IT-Konstruktionstechnologie, intelligenter Maschinenkommunikation andererseits, sorgt für ein tieferes Verständnis für verschiedene Formen der Zusammenarbeit, differierender Zeithorizonte, unterschiedlicher Auffassungen und voneinander abweichender Planungs- und Umsetzungsweisen. Das Planspiel soll helfen Seite 7 von 18

8 diese Differenzen wahrzunehmen, sie zu verstehen und zu überwinden und, wo möglich, in eine Gesamtlösung zu integrieren. Mit Quest 3D werden Handlungskompetenzen trainiert, die für globale Positionen von großer Bedeutung sind. Die vorwiegend medienvermittelte Kommunikation erfordert zusätzliche Kompetenzen im Umgang mit den jeweiligen Medien. Die virtuellen Teams stehen einer Reihe von Herausforderungen gegenüber, u.a. den größeren kulturellen Unterschieden oder dem begrenzten persönlichen Kontakt, der den Aufbau von Vertrauen und die Verankerung gemeinsamer Ziele erschwert Die Drei Dimensionen des Planspiels Dreidimensionale Kompetenzförderung Quest 3D stellt einen Paradigmenwechsel bei Unternehmensplanspielen dar, da die Vermittlung von Sozialkompetenzen, (z.b. Kommunikations-, Kollaborations-, Konflikt- und Teamfähigkeit) zusammen mit dem Erwerb von Fachkenntnissen und Methodenkompetenzen (Instrumenten- und Werkzeugwissen) im Vordergrund stehen. Da Lernen ohne Inhalte nicht möglich ist, sind Methoden- und Sozialkompetenzen in das Planspiel integriert, um das Lehren und Lernen von für Wirtschaftsingenieure wesentlichen Fachkenntnissen zu ergänzen. Auf diese Weise entsteht ein Einklang der drei Dimensionen Methodenkomptenezen, Sozialkompetenzen und Fachkenntnisse. Die Kompetenzentwicklung in 3 Dimensionen (M, S, F) spiegelt sich im Projektrahmen Quest 3D, nomen est omen, wieder. Ziel der Aufgabenstellungen im Planspiel ist es, die Teilnehmer vor dem Hintergrund ihrer fachlichen Kompetenzen zu interkulturell-synergetischem Handeln zu veranlassen. Interkulturelle Handlungskompetenz wird als Variante einer allgemeinen Handlungskompetenz bezogen auf interkulturelle Kontexte trainiert, als eine Art Hintergrundschablone, vor der Fach-, Methoden- und soziale Kompetenzen problembezogen erarbeitet werden (s. Abbildung 3). Durch wechselnde Rollen, Aufgaben und Komplexitätsstufen werden sich ändernde Perspektiv-, Positions- und Beziehungsstrukturen im Planspiel als Kontextfaktoren in das interaktive Lernszenario eingebaut, die weit über das hinausgehen, was in einer fachbezogenen Vorlesung möglich ist,. Abbildung 3: Quest 3D: Multidimensionales Kompetenzmodell Fachkenntnisse Das kognitive Erfassen und Erkennen fachbezogener Problemstellungen erfordert zunächst ein Grundlagenwissen. Dieses wird in den dem Planspiel vorgeschalteten fachbezogenen Inhaltliches Rüstzeug Seite 8 von 18

9 Seminaren gelehrt. Dadurch wird den Studierenden ein inhaltliches Rüstzeug an die Hand gegeben, um aufkeimende Fragen in einen fachbezogenen Kontext zu stellen und darüber hinaus die fachlichen Fragen an die richtigen Stellen zu adressieren. Danach geht es um die Annäherung der Studierenden an eine problemorientierte Betrachtungsweise. Die Studierenden werden hierbei in Form von Begleitseminaren und individuellen Fragerunden unterstützt. Schließlich sollen Studierende auf die Dynamik realer Problemstellungen in Form von Parameterveränderungen aufmerksam gemacht werden. Situationsbezogene Flexibilität unter Beibehaltung des Blickes für das Ganze sowie ein variabler Lösungsansatz für unterschiedliche Szenarien sind hier das Ziel. Am konkreten Beispiel aufgezeigt, kann dies Folgendes bedeuten: In jeder Einheit rückt ein bestimmtes Fachthema in den Vordergrund. Im Bereich HR z.b. begegnen die Teilnehmer zahlreichen Herausforderungen für das Personalmanagement: Engpass an qualifizierten Mitarbeitern, Motivatoren, kulturelle Unterschiede, usw. So lernen sie, wie sich HR-Entscheidungen auf den Unternehmenserfolg auswirken. Im Bereich HR wird untersucht, was die HR-Entscheidungen bspw. für die Kapazitätsauslastung der Maschinenparks bedeuten. Lieferengpässe und Ähnliches führen zu weiteren Komplikationen. Die Studierenden müssen sich folgenden Fragen stellen: Wie lassen sich solche Engpässe durch vorausschauendes Handeln reduzieren? Wie kann dynamisch, z.b. unter Zuhilfenahme der Szenariotechnik, geplant werden? Methodenkompetenzen Das Erlernen und Ermitteln geeigneter Methoden, Instrumente und Werkzeuge sind unabdingbare Voraussetzungen für lösungsorientiertes Lernen. Damit sind nicht nur die fachbezogenen Tools, sondern vor allem auch fachübergreifende Analyse-, Prognose-, Entscheidungs- und Steuerungsinstrumente gemeint. In diesem Zusammenhang ist das vorgesehene Planspiel zugleich eine umfassende Methode und ein konkretes Instrument. Ein Instrument in der Hinsicht, dass unterschiedliche Varianten und Szenarien realitätsnah innerhalb des vorgegebenen Rahmens simuliert werden können. Eine Methode, da es als Plattform angepasst auch in anderen Bereichen angewandt werden kann. Letzteres wird unter anderem durch das Aufsetzen von Kollaborationsplattformen, Application-Sharing-Tools und Decision-Making- Tools gewährleistet. Weitere wesentliche Lernziele sind der Zugewinn an Prognosefähigkeit, das Erlernen von Folge- und Risikoabschätzung sowie deren Anwendung und Transfer auf andere Gebiete. Kreative Lern- und Arbeitsmethoden Darüber hinaus werden Techniken vermittelt und Werkzeuge eingesetzt, die den Teilnehmern helfen, die eigene Arbeitsweise zu strukturieren und innovative und kreative Lösungen zu finden. So erwerben die Teilnehmer beispielsweise moderne Projektmanagementmethoden und -tools, um das gemeinsame Projekt erfolgreich Seite 9 von 18

10 durchzuführen. Methodenkompetenz umfasst außerdem auch den sicheren und korrekten Umgang mit Medien und Präsentationstechniken Sozialkompetenzen Überwindung von Barrieren Sozialkompetenzen werden im Rahmen des Planspiels und der dazugehörigen Gruppenarbeit trainiert. Ein wichtiger Aspekt des Planspiels ist die effektive Zusammenarbeit und Kommunikation in realen und virtuellen Teams. Hier wird die reale Arbeitswelt simuliert, in der Teammitglieder oftmals an unterschiedlichen Standorten arbeiten. Dabei gilt es, Barrieren regionaler und kultureller Distanz über virtuelle Medienkommunikation zu überwinden und soweit zu kompensieren, dass durch die Nutzung und Erweiterung der fachlichen und sozialen Kompetenzen ein Nutzen generiert werden kann. Die Sprache des Pilotmoduls wird Englisch sein. Dies bedeutet für viele der Teilnehmer eine zusätzliche Herausforderung. 8 Die Verankerung des Moduls im sechsten Semester bedeutet, dass, wie oben bereits angeführt, ein hoher Anteil der Studierenden von Auslandspartneruniversitäten an dem Planspiel teilnehmen wird. Durch die Zusammenarbeit über nationale und kulturelle Grenzen hinweg entdecken die Teilnehmer neue Arbeitsweisen und Umgangsformen, Mentalitätsunterschiede und damit auch andere Arten von Gruppendynamik. Auch bei der Kommunikation über Webmedien müssen neue Regeln erarbeitet, Rollen definiert, Aufgaben zugeteilt werden. Eine abgestimmte Netiquette sorgt für die Aufnahme normativer Elemente in das Planspiel. 4.2 Erweiterte Simulation: Capstone Module Erhöhung der Komplexität und des Schwierigkeitsgrades Vertiefung der interdisziplinären Zusammenarbeit In einem zweiten Schritt geht es darum, die inhaltliche Komplexität des Planspiels auszuweiten und die Interdisziplinarität stärker zu betonen. In einem iterativen Prozess soll fachübergreifend und vernetzt der Schwierigkeitsgrad der Simulation erweitert werden. Die Übernahme in das Pflichtcurriculum und die Erhöhung des der Arbeitsbelastung auf 10 ECTS trägt dem gestiegenen quantitativen und qualitativen Anspruch Rechnung. Der zur Bearbeitung der Problemstellungen notwendige thematische Input wird auf unterschiedliche Weise gewährleistet: FachprofessorInnen sorgen in dem Planspiel vorgeschalteten Seminaren für die inhaltlichen Grundlagen. Probleme werden in interdisziplinärer Arbeit mit Inputs und Mentoring von den FachprofessorInnen in Form von Begleitseminaren und individuellen Fragerunden gelöst. 9 Darüber hinaus nehmen die FachprofessorInnen im Planspiel die Rolle der Führungskraft der jeweiligen Fachbereiche ein. Als Führungskräfte tragen sie zur Komplexität und Realitätsnähe des gesamten Moduls bei, indem sie Critical Incidents (kritische Zwischenfälle) aus ihrem Fachbereich beisteuern. Dabei wird die Projektzusammenarbeit in einer Matrix-Organisation unter hoher Arbeitsbelastung simuliert. Es gilt die unterschiedlichen Ansprüche der verschiedenen Stakeholder und Führungskräfte wertschöpfend zu integrieren und die teils divergierenden 7 Es wird den Studierenden nahe gelegt, Urheberrechte zu beachten, Creative Commons Regeln zur Verwendung von Medien einzuhalten und Technologien bewusst zu nutzen. 8 Manche Teilnehmer sind evtl. englische Muttersprachler, was auch zur allgemeinen Kommunikationskomplexität beiträgt. 9 Damit der Gesamtkontext des Projektes nicht verloren geht, sind bis zu drei Professoren tiefer in das Planspiel zu integrieren. Hierdurch eröffnet sich die Möglichkeit einer vertieften fachlichen Behandlung von neuartigen Problemstellungen, ohne dabei den so wichtigen ganzheitlichen Blick für eine umfassende Problemlösung zu unterminieren. Seite 10 von 18

11 Anforderungen erfolgreich auszutarieren. Die integrierte erhöhte Aufgabenkomplexität der Simulation erfordert flexibles und koordiniertes gemeinschaftliches Handeln in unvorhersehbaren Situationen, welches durch effektive Teamreflexion erreicht werden kann. 5 Form der Leistungsüberprüfung Ausgangspunkt ist unter Kenntnisnahme der zu bewältigenden Aufgabenstellung die Aufstellung eines Businessplans. Die Aufstellung, Optimierung und Umsetzung des Businessplanes werden auf Sinnhaftigkeit, inhaltliche Konsistenz, analytische Stringenz sowie deren Anwendbarkeit auf unterschiedliche Szenarien eines continuous assessment (Lernfortschrittskontrolle) laufend evaluiert und bewertet. Die einzelnen Planungsschritte (evaluiert anhand von Meilensteinplanung, Planungsanpassungen, Einhaltung von Zielvorgaben), die Form der Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe (beurteilt u.a. anhand von 360 Befragungen, Peer-Review-Verfahren), die standortübergreifende Zusammenarbeit (gemessen u.a. anhand der eingesetzten Kommunikationsinstrumente) und deren Form, Stringenz und Umsetzung der Lösungsansätze (deren Einklang mit den geschilderten fachlichen, methodischen, sozialen, Kompetenzprofils) sollen hierbei Grundlage einer Gesamtbewertung sein. Präsentationen, Zwischenberichte, Protokollauswertungen, E- Portfolios, Vorstellung der Projektergebnisse dokumentieren hierbei den Lernerfolg der Studierenden und werden von einem entsprechenden Feedback-System begleitet. Das Ergebnis des Planspiels trägt zu einem modernen Studiengang bei (Formen der Leistungsüberprüfung, Art der Zusammenarbeit des Lehrkörpers), der dem in Abschnitt 1 beschriebenen Anforderungsprofil gerecht wird. Bei der Messung von Kompetenzen werden Instrumente und Methoden eingesetzt, die sich durch interne Konsistenz, Objektivität, Reliabilität und Validität zeigen. Für die interkulturelle Schlüsselkompetenzmessung ist der Gedanke z.b. die Intercultural Effectiveness Scale zu nutzen. 10 Hier geht es um die Messung und Förderung von globalen Team- und Führungskompetenzen. Die Kompetenzteilergebnisse fließen in die Gesamtbeurteilung ein. 6 Innovativer Einsatz neuer Technologien Die Teilnehmer lernen neueste webbasierte Drei Arten von Technologien Kollaborations-, Kommunikations- und Präsentationswerkzeuge kennen, die ihnen neue Möglichkeiten des Wissensaustausches eröffnen und die Arbeitsund Lernprozesse enger verbinden (Hart, 2010). Ziel ist, die Studierenden zu befähigen, dieses Wissen später in einem Unternehmen einzusetzen und dadurch gezielt auf Fragestellungen des Berufsalltags mit Hilfe moderner Technologie reagieren zu können. 10 Die Intercultural Effectiveness Scale (IES) wurde von der Kozai Group (Inc.) entwickelt. Wissenschaftliche Mitglieder der Gruppe sind u.a. Allan Bird, Mark Mendenhall, Gary Oddou, Joyce Osland, and Michael Stevens, die langjährige Erfahrung im Bereich Interkulturelle Forschung und interkulturelles Training aufweisen. Seite 11 von 18

12 Der Einsatz neuester webbasierter Tools soll die globale Teamarbeit fördern. Dadurch, dass diese Technologien eine hohe Relevanz in der Wirtschaft besitzen, wird der Praxisbezug des Seminars gestärkt und die Übertragbarkeit des Erlernten auf das spätere Arbeitsumfeld gesichert. Seit 2006 hat der Einsatz von Web-2.0-Instrumenten in vielen globalen Unternehmen an Bedeutung gewonnen und nimmt eine immer zentralere Rolle ein. Student-IT-Literacy- Toolkit Die Belastbarkeit der Studierenden wird realistisch durch multifunktionale Ansprüche auf den Prüfstand gestellt. Ziel ist es technologieaffine Studierende auszubilden, die gleichzeitig ein korrektes Benehmen innerhalb der virtuellen Kommunikation und einen verantwortlichen Umgang mit den unterschiedlichen Technologien besitzen. Das erlernte Technologiewissen und die begleitenden Schlüsselkompetenzen finden sich in einem Student-IT-Literacy-Toolkit wieder (vgl. Abbildung 4). Das Ziel ist es, den Teilnehmern des Planspiels moderne Technologien bewusst näher zu bringen und diese in der geschützten Umgebung des Planspiels entdecken zu lassen. Abbildung 4: Das Student-IT-Literacy-Toolkit Die Technologien werden so ausgewählt, da sie eine hohe Funktionalität bei einfacher, intuitiver Handhabbarkeit erlauben. In erster Linie dienen die eingesetzten Technologien als Medium zur Vermittlung von Lehrinhalten. Die Prüfung, der verwandten Informationsund Kommunikationstechnologien auf deren jeweilige Alltagstauglichkeit und deren Eignung für spezifische Kommunikationszwecke ist ein integrativer Bestandteil des Lehrkonzeptes. Eine entsprechende Reflexion erfolgt am Ende einer jeden Spielphase. 7 Kommunikations- und Kollaborationstools Unterschiedliche Kollaborationsplattformen sind für die Projektgruppenarbeit geplant: Moodle für Online Nutzerhandbuch Microsoft Sharepoint für Planspielfirmenwebseite und mobiles Office Einsatz von Open Source und kommerzieller Software Eine Brücke zwischen der Hochschul- und Arbeitswelt Diese Anwendungen stellen umfassende Kollaborationsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Open Source E-Learning Plattform Moodle wird für Organisationszwecke für das Nutzerhandbuch eingesetzt. Über diese Plattform werden Anweisungen platziert, Inhalte distribuiert und die operative Zusammenarbeit organisiert. Damit dient, die an Hochschulen häufig eingesetzte Kollaborationsplattform Moodle als organisatorische Regulierungsplattform, welche die Einstiegsschwelle für Dozenten und Studierende reduzieren helfen soll. Über eine Schnittstelle werden und hier erfolgt die Heranführung der Studierenden an die in der Wirtschaft weit verbreitet Kollaborationsplattform Microsoft Seite 12 von 18

13 Sharepoint die beiden Plattformen miteinander verbunden. Die Interaktionen zwischen den Teilnehmern und den Teilnehmern und den Dozenten sowie die eigentlichen Simulationen werden über Microsoft Sharepoint gesteuert und moderiert. Die Teilnehmer sollen über dieses System in den Planspielphasen unter der Leitung der PlanspielmoderatorInnen, aber auch in den Gruppenphasen zusammenarbeiten und kommunizieren. Eine eingebaute Kommunikationssoftware ermöglicht den PlanspielmoderatorInnen, die Gruppenmitglieder auf verschiedene Räume aufzuteilen und so eine dezidierte Arbeitsumgebung zu simulieren und die Teilnehmer zu beobachten. Seite 13 von 18

14 8 Präsentation- und Webgestaltungstools Neue Art von Ergebnispräsentation über Webtools Durch Kopplung mit der Kommunikationsschnittstelle können Präsentationen oder Konferenzen über Kontinente hinweg simuliert und die Teilnehmer in eine neue Form der Ergebnispräsentation versetzt werden. Entsprechend werden Zwischen- und Endpräsentationen unter Zuhilfenahme dieser technischen Möglichkeiten webbasiert erstellt und referiert. Der sichere Umgang mit solchen Technologien bildet einen Baustein des Student-IT- Literacy-Toolkits. Über ein für alle zugängliches Datenbankmanagementsystem ist es zudem möglich, Informationen sehr leicht miteinander zu verbinden. Dabei können bestehende und selbst erzeugte Informationen mit frei verfügbaren Informationen gekoppelt werden. In einer ansprechenden Darstellung werden dadurch sogenannte Mashups erstellt, die es Anwendern und Betrachtern erlauben die Informationen schnell aufzunehmen. Management Dashboards Außerdem ist es möglich, sogenannte Management Dashboards zu erstellen (vgl. Abbildung 5). Diese Dashboards stellen ein Informationszentrum für Führungskräfte zur Unterstützung des gesamten Managementprozesses in den Phasen der Informationsbeschaffung, der Informationsanalyse, des Controllings sowie der Entscheidungsfindung und Unternehmenskommunikation dar. Abbildung 5: Management Dashboard Seite 14 von 18

15 Dafür wird für das konstruierte Unternehmen im Planspiel eine fiktive, jedoch fundierte und plausible Firmengeschichte inklusive Zahlen, Daten und Fakten geschaffen. Diese können mit Methoden des Data Minings und des Business Intelligence ausgewertet werden und in Form der Dashboard darstellen. Hier lassen sich Kennzahlen grafisch ansprechend und auf einen Blick erkennbar darstellen und unterstützen die Teilnehmer bei der Entscheidungsfindung 9 Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit Die folgenden Maßnahmen zur Verstetigung sind geplant: Curriculare Verankerung Erfahrungsaustausch und Didaktik-Workshops Eine unmittelbare Verstetigung der Lehrveranstaltung ist dadurch sichergestellt, dass das neu entwickelte Modul als reguläres Pflichtfach in den Wirtschaftsingenieurstudiengängen verankert wird. Regelmäßige Didaktik-Workshops, ein institutionalisierter Austausch der Lehrenden untereinander und das Feedback der Studierenden führen zu kontinuierlichen Verbesserungsprozessen und erweitern somit die Akzeptanz und die Bereitschaft die Plattformen für die Lehre einzusetzen. Es gilt immer mehr Dozenten mit den neuen Lehrmethoden vertraut zu machen und dabei das enge fachbezogene Konzept zu verlassen und zur Integrationen multidimensionaler Aspekte unter Nutzung der vorgestellten Technologien in die Lehre zu ermutigen. Das hierdurch gewonnene knowhow ermöglicht eine weitreichende Distribution der Systeme über Fakultätsgrenzen hinweg. Train-the-Trainer Länderübergreifender Einsatz Die Moderatoren des Planspiels werden das Wissen bereits gewonnene Technologiewissen in einem einfachen Train-the-Trainer-Konzept aufbereiten und den anderen ProfessorInnen und DozentInnen des Fachbereichs vermitteln. Dabei werden die eingesetzten Technologien und die dahinter stehenden Arbeitsweisen erläutert und aufgezeigt, wie diese in Lehrveranstaltungen integrierbar sind. Ein weiteres Ausrollen von eher nationalbasierten Curricular auf international integrative Curricula, wie sie die neu eingerichteten Doppelabschlussprogramme bieten, ist dabei der logische nächste Schritt. 11 Die Intensität der Zusammenarbeit und die curriculare Integration zwischen Heimat- und Partnerhochschulen in diesen Programmen lassen eine große Offenheit für ein länderübergreifendes Modul erwarten. Wissenstransfer über ein Webinar Eine optimale Möglichkeit zur Distribution des Konzeptes bieten auch alle interdisziplinär aufgestellten Studiengänge der Hochschule, wie bspw. medizinischtechnische Informatik (Fakultät Informatik) oder internationales technisches Projektmanagement (Fakultät Technik), weil diese die volle Bandbreite des vorgestellten Konzeptes am besten Nutzen können. Die beschriebener Multiplikatoreneffekte ermöglichen nach erfolgreicher flächendeckender Implementierung als mittel- bis langfristiges Ziel die Ausweitung des Konzepts und Erfahrungsweitergabe in Form eines Webinar (vgl. Abbildung 6). 11 Konkret geht es um sechs binationale unter einem gemeinsamen Dach zusammengefasste Studiengänge. Seite 15 von 18

16 Abbildung 6: IT-Literacy-Toolkit: Umsetzung und Erfahrungsweitergabe Neben dieser formalen Absicherung erfolgt im Rahmen des Hochschulqualitätsmanagementsystems jedes Semester eine Lehrveranstaltungsevaluation durch die Studierenden. Diese Evaluation soll für die neu konzipierte Module durch eine Befragung der Dozenten und studentischen Tutoren ergänzt werden. Die Lehrveranstaltungsevaluation ist ein klassisches Feedback- Instrument. Zwischen- und Endevaluierungen sollen hierbei für die Studierenden den Entwicklungsprozess des Projektes nachvollziehbar offenlegen. Zudem werden für das Projekt transparent Learning-Outcomes definiert und kommuniziert, welche eine Basis für Lernerfolgskontrollen liefern Steuerung Für die Dauer der beiden Projektphasen (insgesamt 3 Jahre) wird neben dem institutionalisierten Forum der Studienkommission ein Lenkungskreis eingerichtet, welcher sich aus Professoren, Mittelbauvertretern, studentischen Tutoren und Studierenden zusammensetzt. Der Lenkungskreis trifft sich monatlich um Projektfortschritte zu kontrollieren und auftretende Probleme zeitnah zu bearbeiten. Er berichtet mindestens einmal pro Semester der Studienkommission. 10 Messung des Umsetzungserfolgs und mögliche Risiken Mögliche Indikatoren zur Messung des Erfolgs: Zeitgerechte Implementierung des Planspiels im Studiengang, LV-Evaluation, Leistungserfolg der Bewerber (Noten, beruflicher Erfolg), Übergangsquote Unternehmen. Mögliche Risiken: Schwierigkeiten bei Abstimmung mit Partnerhochschulen (Anrechenbarkeit), Schaffung einer neuen Mentalität (z.b. Verwaltung), Seite 16 von 18

17 Komplexität der Unterrichtsform, schulischer Unterbau (ungewohnte Lernformen für Neustudierende), vorübergehend hohe Arbeitsbelastung durch fachliche Abstimmung zwischen Lehrkräften. Seite 17 von 18

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