Executive Master of Business Administration-Programm

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Executive Master of Business Administration-Programm"

Transkript

1 12. Jahrgang, BA Executive Master of Business Administration-Programm JG U akkreditiert JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ

2 3 Mission statement Mission statement Univ.-Prof. Dr. Volker Hentschel Leiter des Studienganges Moderne Gesellschaften sind Wissensgesellschaften. Ihr Wohlstand hängt von den Kenntnissen und Fähigkeiten ihrer Leistungseliten ab. Wissen altert und nutzt sich ab, die Ansprüche an persönliche Fähigkeiten wandeln sich. Berufsbegleitende Weiterbildung wird zur notwendigen Voraussetzung beruflichen Erfolgs im eigenen und im gesellschaftlichen Interesse. Die besondere Qualität von EMBA Mainz ergibt sich aus dem Zusammentreffen hoch motivierter und leistungsstarker Studierender mit fachlich exzellenten und persönlich engagierten Dozenten, Studienaufenthalten an Spitzenuniversitäten in den USA, China und Australien, EMBA Mainz ermöglicht erfolgsorientierten Frauen und Männern mit Führungspotenzialen, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Lichte praktischer Erfahrung systematisch zu erweitern, zu vertiefen und verändertem Bedarf anzupassen. Sein General Management Programm wendet sich an die Leistungseliten in Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Einrichtungen, aber auch an Selbstständige und Freiberufler. Es bietet ihnen ein breit gefächertes, praxisnahes und international gerichtetes Studienprogramm auf wissenschaftlichen Grundlagen. Dabei nimmt EMBA Mainz wirtschaftliche Einrichtungen als Funktions-, Kommunikations- und Wirkungszusammenhänge in deren volks- und weltwirtschaftlicher Verflechtung aus der Sicht einer Führungskraft mit Gesamtverantwortung in den Blick. Wir begreifen erfolgreiches Management als gelungene Führung und Führung als eine Haltung, die in Einsicht und Urteilskraft gründet und sich in der Übernahme von Verantwortung äußert. regelmäßigen»kamingesprächen«mit hochrangigen Vertretern der Wirtschaft, der Politik und des kulturellen Lebens. EMBA Mainz erwartet von seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern starke Ansprüche an sich selbst, geistige Regsamkeit und ausgeprägte Integrationsfähigkeit. Dabei achten wir bei der Zusammenstellung unserer Jahrgänge auf Vielfalt der akademischen Kenntnisse und der beruflichen Erfahrungen sowie auf Persönlichkeitsmerkmale der Studierenden, die den Selbstlernpotenzialen und der Binnenharmonie der Gruppen förderlich sind. Das schafft eine Atmosphäre, in der berufsbegleitende Weiterbildung nicht nur anstrengend ist, sondern auch Spaß macht. Ich lade Sie dazu ein, Mühe und Spaß beim Erwerb eines universitären MBA-Grades von internationaler Geltung miteinander zu verbinden. Mit herzlichem Gruß Ihr

3 akkreditiert JOHANNES Für manche Antworten braucht es eine neue Perspektive MBA 12. Jahrgang, Executive Master of Business Administration-Programm 5 Inhalt JG U GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Inhalt Seite 6 Die Universität und der Fachbereich Seite Die Partner McCombs School of Business der University of Texas at Austin (USA) Adelaide Graduate School of Business (Australien) Tongji Universität, Shanghai (China) Seite Der Executive MBA-Studiengang Zwecke und Ziele Ablauf Die Studierenden»Kamingespräche«Vermittlung Seite Seite Kurszwecke und Kursinhalte Seite Die Fakultät Seite 29 MBA Alumni Mainz Erfolge und Wachstum, aber auch Krisen und Veränderungen all das gehört zu einer funktionierenden Marktwirtschaft. Um so wichtiger ist ein Partner, der in jeder Situation den richtigen Blickwinkel hat: Als eines der führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmen kennen wir die globalen Zusammenhänge aus erster Hand. Und mit bundesweit 28 Stand orten können wir unsere Auftraggeber bei wichtigen Entscheidungen aus nächster Nähe begleiten. Damit Krisen zu Chancen und Chancen zu Erfolgen werden. Kontakt PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungs gesellschaft Olof-Palme-Straße Frankfurt am Main Seite 30 Seite 31 Bewerbung Leitung und Geschäftsführung Angehörige des 8. Jahrgangs von EMBA Mainz und ihr Patron PricewaterhouseCoopers bezeichnet die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die anderen selbstständigen und rechtlich unabhängigen Mitgliedsfirmen der PricewaterhouseCoopers International Limited.

4 6 7 JOGU Mainz Rechts- & Wirtschaftswissenschaften McCombs School of Business USA Die Universität Mainz Austin ist die Hauptstadt von Texas. wurde 1477 gegründet, 1798 von Napoleon geschlossen und 1946 wieder gegründet. Damals bekam sie den Namen des bedeutendsten Mainzers aller Zeiten. Die Universität hat sich des großen Namens als würdig erwiesen. Sie verfügt über moderne Infrastrukturen, ist flexibel organisiert, wird offen und zielgerichtet geführt und kann sich eines Kollegiums ausgezeichneter Forscher und akademischer Lehrer rühmen. Ihre Forschungsfelder und Studienangebote sind in fortgesetzter Bewegung. Die Mainzer Universität nimmt die Impulse der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaft lichen Ent wick lungen auf und setzt sie in zweckvolle und ergebnisorientierte Forschungsprojekte sowie in neuartige, interdisziplinär angelegte und international gerichtete Studiengänge um. Die JGU gilt als Favorit im Wettbewerb um die Auszeichnung als Eliteuniversität. Am fällt die Entscheidung. Außerdem ist Austin eine der aufregendsten, demografisch und wirtschaftlich am schnellsten wachsenden Städte Amerikas. Die Wirtschaftsstruktur ist so modern wie nur denkbar. High Tech und Austin scheinen Synonyme geworden zu sein. Mitten in Austin liegt eine der größten und besten Universitäten Amerikas, die 1883 gegründete University of Texas at Austin. Ihr Campus erstreckt sich über großzügig bebaute, reich mit Bäumen bestandene, parkähnlich angelegte 145 Hektar, auf denen Tradition und Fortschritt wie von selbst ineinander aufgehen. Ein Glanzstück der University of Texas Die Gutenberg School of Management and Economics ist mit der Rechtswissenschaft im größten Fachbereich der Universität vereint. Die Verbindung hat eine lange Tradition, die sich als höchst modern erweist. Sie bündelt Kompetenzen und ermöglicht Synergien. Das MBA-Programm zieht besonderen Nutzen daraus. Die Basis von Forschung und Lehre in der Gutenberg School of Management and Economics ist breit, deren Profil ist markant. Wir modellieren jenes Profil nach Maßgabe der wandelbaren ökonomisch-sozialen Problemlagen und Bedürfnisse unserer Zeit. Deshalb ist es kein starres, sondern ein im Zeichen des Fortschritts veränderliches Profil. ist die McCombs School of Business. Die McCombs School ist eine der führenden Business Schools der Vereinigten Staaten, kann auf fünfundzwanzigjährige Erfahrungen als Veranstalter von Weiterbildungsstudiengängen verweisen und bietet eines der heraus ragenden EMBA-Programme in den USA und damit in der Welt an. Deshalb kooperiert EMBA Mainz mit ihr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Mainzer EMBA-Studiengang profitieren von der Kooperation in zweifacher Weise, indirekt dadurch, dass die wissenschaftliche Leitung sich in regelmäßigem Dialog über kurikulare und methodische Fragen mit der McCombs School of Business befindet und direkt dadurch, dass sie die»wiedereinführungswoche«zu Beginn des zweiten Studienjahres in Austin verbringen. Dort werden ihnen ein eigens für sie modelliertes Unterrichtsprogramm sowie Besuche internationaler Unternehmen geboten: Leadership in a Global Environment. Dr. h.c. Eggert Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrates BASF SE»Unternehmen wie die BASF stehen in allen Märkten der Welt in hartem Wettbewerb. Dabei sind sie auf Führungskräfte angewiesen, die flexibel und angemessen auf die Herausforderungen reagieren können, die der weltweite Wettbewerb an uns stellt. Der Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Mainz beweist mit dem Angebot eines modernen Executive MBA-Programms bemerkenswertes Gespür für die aktuellen Erfordernisse von Wirtschaft und Gesellschaft. Die BASF hat es deshalb auch als gesellschaftliche Verpflichtung angesehen, den Fachbereich bei der Ermöglichung und Einrichtung des Studienganges von Anfang an zu unterstützen. Durch dessen großen Erfolg sehen wir uns in unserem Engagement bestätigt.«dr. h.c. Kurt Beck Ministerpräsident Rheinland-Pfalz»Mit dem Zusammenwirken von Universität und Wirtschaft bei der Einrichtung und Pflege eines MBA-Studienganges gibt Rheinland-Pfalz ein Beispiel an sach ge rechter Kooperation und Fortschritt lichkeit. Ich freue mich, dass viele Unternehmen und viele Nachwuchs führungskräfte innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen von dem Angebot Gebrauch machen. Wissen ist unsere wichtigste Produktivkraft. Der Studiengang macht Wissen mit inter nationaler Reichweite verfügbar, und die Beteiligung der Wirtschaft an der Entwicklung des Programms sorgt dafür, dass es sich um zweckdienliches Wissen handelt.«

5 8 9 Australien Adelaide Graduate School of Business Tongji Universität Shanghai China Adelaide ist gelebte Multikulturalität in mediterranem Klima zwischen Meer und Wüste. Die Stadt und ihre Menschen verbinden Betriebsam- mit Beschaulichkeit, Business mit Kultur, die Freude am Erfolg mit der Freude am Genuss, nicht zuletzt am Genuss des Weins, der auf den sanften Hügel in der Umgebung wunderbar gedeiht. Die University of Adelaide am grünen Saum der Millionenstadt wurde weniger als 40 Jahre nach Adelaide selbst gegründet. Inzwischen ist sie über 130 Jahre alt und gehört zur besonders angesehenen Gruppe der Acht australischen Elite-Universitäten. Internationale Rankings weisen sie unter den 75 besten Universitäten der Welt aus. Zwei Nobelpreisträger hat sie hervorgebracht. Moderne Managementausbildung hat lange Tradition an der University of Adelaide. Deshalb wurde Adelaide vor 25 Jahren zum Standort einer der herausragenden Business Schools des Kontinents ausersehen. Seither ist die Adelaide Graduate School of Business ein gesuchter Anbieter zahlreicher und differenzierter Graduierten- und Executive-Programme. Ihre Wissenschaftler verbinden in weithin beachtet exemplarischer Weise Forschungsstärke mit Praxisnähe. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von EMBA Mainz haben sie ein Lehrprogramm zusammengestellt, das sich vornehmlich mit den Besonderheiten der australischen Wirtschaft sowie den wirtschaftlichen Umständen, Beziehungen und Entwicklungen im asiatischpazifischen Raum beschäftigt. Management zwischen Kontinenten und Kulturen. Shanghai ist eine der wirtschaftlich und sozial lebendigsten und aufregendsten Städte der Welt. Globalisierung wird hier sinnenfällig. Die staatliche Tongji-Universität mit ihren Studierenden wird der Bedeutung der Stadt gerecht. Sie gehört zu den chinesischen Schwerpunktuniversitäten und soll systematisch zu einer der besten Universitäten der Welt ausgebaut werden. Ihre School of Economics and Management gehört zu den Top Five der chinesischen Business Schools. Die Tongji-Universität hat deutsche Ursprünge und eine lange Tradition chinesisch-deutscher Zusammenarbeit. Deshalb war es kein Zufall, dass 1998 das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg als Gemeinschaftseinrichtung des DAAD und der Tongji-Universität ins Leben gerufen wurde. Das CDHK hat sich zum erfolgreichsten Projekt des Wissenschaftsaustausches zwischen beiden Ländern entwickelt. Chinesische und deutsche Dozenten bieten in enger, praktisch wirksamer Verbindung mit internationalen Unternehmen (30 Stiftungslehrstühle) herausragende ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Masterstudiengänge an. Deutsche Spitzenuniversitäten kooperieren mit der Tongji- Universität und dem CDHK. Für unseren EMBA-Studiengang wird das CDHK von 2012 an ein einwöchiges Programm China verstehen! anbieten. Acht thematisch differenzierte Kurse bringen den Studierenden die kulturellen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Umstände und Eigenheiten der wachstumsstärksten Volkswirtschaft in der Welt nahe. Firmenbesuche ergänzen das Lehrprogramm. Eindringlicher und authentischer lässt China sich in wenigen Tagen nicht erfahren.

6 10 Das Studium Der Mainzer EMBA-Studiengang ist ein General Management Programm, das sich an Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs in Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Einrichtungen, an Selbstständige und Freiberufler wendet. Executive-MBA- Studiengang Zwecke und Ziele Ablauf 11 Das Studium EMBA Mainz versteht erfolgreiches Management als gelungene Führung und Führung als Haltung, die in Einsicht und Urteilsfähigkeit gründet und sich in der Übernahme von Verantwortung äußert. Führung bezieht sich auf Menschen. Sie dient nicht der Selbstbestätigung, sondern der Inspiration und Bestätigung von Mitarbeitern. Unter diesen Voraussetzungen verfolgt das General Management Programm von EMBA Mainz den Zweck, für Führungsaufgaben internationalen Zuschnitts zu qualifizieren, in funktionenübergreifendem Denken und Handeln zu schulen, das Verständnis für die Chancen und die Risiken des globalen Wettbewerbs zu vertiefen und das Bewusstsein der Mitverantwortung für das Wohl des Unternehmens und seiner Mitarbeiter sowie der Gesellschaft zu schärfen. Die Konzeption des Programms setzt bei den maßgeblichen Wirkungs- und Entwick lungs zusammenhängen gegenwärtigen und zukünftigen Wirtschaftens an. Davon leitet sie die Planungs-, Handlungs- und Erfolgsbedingungen modernen Unternehmertums ab. Auf der Grundlage jener Bedingungen definiert sie die wesentlichen Leitungsfunktionen. operationalisiert deren Wahrnehmung und übersetzt dies alles in studier-, lern- und erprobbares Wissen. Das Studium erfolgt berufsbegleitend. Die Teilnahme daran entzieht den Unter nehmen deren besonders leistungsfähige Mitar beiterinnen und Mitarbeiter nicht, und sie trennt die Mitar beiterinnen und Mitarbeiter nicht von der praktischen Beschäftigung mit den betrieblichen Vorgängen. Das Studium dauert zwei Jahre und umfasst ca. 750 akademische Stunden in der Universität Mainz und in unseren Partneruniversitäten in Shanghai, Austin und Adelaide. beginnt im September des Jahres 2012 und endet im März Anschließend ist eine praxisorientierte, wissenschaftlich fundierte Masterarbeit zu schreiben. Im September 2014 werden in einer festlichen Veranstaltung die Urkunden überreicht. ist in zehn Module eingeteilt. Ein Modul fasst thematisch aufeinander bezogene und zeitlich dicht aufeinander folgende Kurse zusammen. Die Kurse finden von Freitag, Uhr, bis Sonntag, Uhr, auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität statt und beinhalten 21 akademische Stunden. Der ersten Lehreinheit geht eine Einführungswoche in Mainz voraus. Das erste Studien jahr schließt mit einem einwöchigen Studienaufenthalt am Chinesisch Deutschen Hochschulkolleg der Tongji Universität in Shanghai (China). Das zweite Studienjahr beginnt mit einer»wiedereinführungswoche«an der McCombs School of Business in Austin (Texas) und endet mit einem Studienaufenthalt an der Adelaide Graduate School of Business in Australien. Zwei der drei Studienaufenthalte im Ausland sind verbindlich und im Studienentgelt inbegriffen. Sie können nach Belieben ausgewählt werden. Die Teilnahme an allen drei Studienprogrammen ist möglich und anzuraten. Univ.-Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Dr. Volker Weng Werkleiter BorgWarner Turbo Systems Teilnehmerin des 6. Jahrgangs Sue Beate Lee Industry Manager Google Germany Teilnehmerin des 2. Jahrgangs Univ.-Prof. Dr. Dr. Manuel René THEISEN Ludwig-Maximilians-Universität München Mitglied des Sachverständigenrates der Regierungskommission Coporate Governance Ich bin stolz darauf, dass einer der besten Executive MBA- Studiengänge in Deutschland von meinem Mainzer Fachbereich angeboten wird. Die Bewältigung unserer wirtschaftlichen Probleme setzt qualifizierte Führungskräfte voraus. EMBA Mainz stellt sie zur Verfügung. Der Erfolg bestätigt die Qualität des Programms.» EMBA Mainz war für mich die richtige Entscheidung und die optimale fachliche Ergänzung zu meiner Promotion im Maschinenbau. Das breite Themenspektrum sowie die attraktiven Auslandsaufenthalte haben mein Wissen erweitert und Spaß gemacht. Nach Stationen in Projektierung und Key-Account helfen mir die Fähigkeiten jetzt in meiner Verantwortung für über Bechäftige. Das EMBA-Programm der Universität Mainz zeichnet sich durch exzellente Qualität der Lehr inhalte aus, die von renommierten Dozenten aus dem Inland und dem Ausland praxis relevant vermittelt werden. Die Teilnahme daran hilft Führungs kräften und solchen, die es werden wollen, sich auf die dynamisch veränderlichen Heraus forderung einer globalen Wirtschaft angemessen vorzubereiten.das EMBA-Programm der Universität Mainz ist nicht nur eine Herausforderung für die Studierenden, sondern auch für die Dozen ten. Die intensiv-interaktive Arbeit macht den Stu diengang für die Studierenden und die Lehren den zu einem besonderen Er lebnis. Weil ich sicher bin, dass die Verantwortlichen von morgen beim Mainzer EMBA-Team heute in den besten Händen sind, bin ich stolz darauf, als Dozent zur Qualität und zum Erfolg des Programms beitragen zu dürfen. Ich freue mich schon auf den nächsten Kurs.«

7 12 Die Studierenden Die Jahrgänge von EMBA Mainz setzen sich aus Studierenden zusammen, die ein Hochschulstudium mit gutem Erfolg abgeschlossen haben, mehrjährige Berufserfahrung in verantwortlicher Tätigkeit nachweisen können und in einem Aufnahmegespräch Motiviertheit, geistige Beweglichkeit und integrative Persönlichkeitsmerkmale erkennen lassen. Executive-MBA- Studiengang 13 Die Studierenden Profil In guten EMBA-Studiengängen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwa ein Drittel dessen, was sie insgesamt lernen, bei Fallstudien, Gruppenarbeiten, Plenumsdiskussionen und reger Kommunikation außerhalb des Hörsaals voneinander. Das setzt fachliche und berufliche Differenziertheit und ein harmonisches Miteinander in der Gruppe voraus. Zu diesen Zwecken achten wir bei der Auswahl der Studierenden auf Vielfalt der akademischen Kenntnisse und der beruflichen Erfahrungen sowie auf Persönlichkeitsmerkmale, die dem Selbstlernpotenzial und dem Zusammenhalt der Gruppe förderlich sind. Das Studium ist anspruchsvoll und anstrengend und muss dies sein. Freude machen soll es aber auch. Freude ist eine Frage von Atmosphäre. EMBA Mainz ist stolz darauf, dass seine Absolventinnen und Absolventen»Atmosphäre«zu den besonderen Qualitätsmerkmalen des Studienganges rechnen. Sie ergibt sich aus dem Gefühl, gemeinsam für den Erfolg aller da zu sein und aus einem entspannten, einander zugewandten Verhältnis zwischen Lernenden, Lehrenden und Leitung. Beim Nachweis der erforderlichen intellektuellen Fähigkeiten und mentalen Eigenschaften durch einen Eignungstest kann die Teilnahme in Ausnahmefällen auch Bewerberinnen und Bewerbern ohne Hochschulabschluss ermöglicht werden. Absolventinnen und Absolventen: Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Studierendenprofil Durchschnittsalter: ca. 35 Jahre Durchschnittliche Berufserfahrung: 6 8 Jahre Klassengröße: Ausländeranteil: ca. 10 % Frauenanteil: ca. 25 % Hochschulabschluss Ingenieurwissenschaften (inkl. IT) 35% Naturwissenschaften (inkl. Medizin) 20% Geistes- und Sozialwissenschaften 15% Wirtschaftswissenschaften 30% Anteil der Promovierten 15% Wirtschaftssektor Industrie 35% Consulting und IT 20% Öffentliche und private Dienste 25% Banken und Versicherung 15% Selbstständige und freie Berufe 5% 230 in neun Jahrgängen 41 im 10. und 11. Jahrgang Der Bundeswirtschaftsminister trifft zur Verabschiedung des Rainer Brüderle-Jahrgangs am 3. September 2010 auf der Kupferberg-Terrasse in Mainz ein. Christian Leitner Geschäftsführer Union Investment Teilnehmer des 5. Jahrgangs Alexandra Mebus Personalleiterin Bosch Sicherheitssysteme GmbH Teilnehmerin des 4. Jahrgangs Wolfgang Moyses Vorstandsvorsitzender Simona AG, Kirn Teilnehmer des 1. Jahrgangs Dr. med. Elke SYLVESTER Abteilungsleiterin Medical Safety Evaluation, Global Drug Safety, Merck KGaA, Darmstadt Teilnehmerin des 8. Jahrgangs»Das EMBA-Programm bietet mir eine maßgeschneiderte Möglichkeit, Management-Know-How auf hohem Niveau zu gewinnen und gleichzeitig meine berufliche Entwicklung weiter voranzutreiben. Den Dozenten gelingt es hervorragend, fundiertes Wissen zu den wesentlichen Management-Methoden zu vermitteln. Das hierbei erworbene Wissen kann ich in der täglichen Arbeit effektiv umsetzen. Deshalb bin ich überzeugt davon, dass der Executive MBA das optimale Rüstzeug für weitere Karriereschritte ist.der EMBA-Studiengang war ein wesentlicher Baustein auf meinem Weg zur Führungskraft. Neben wirtschaftswissenschaftlicher Themen habe ich von den Schlüsselqualifikationen des General Managements sowie dem Austausch mit gleichgesinnten Kollegen profitiert. Frauen sind heute besser als jemals in der Geschichte qualifiziert und dafür leistet der EMBA-Studiengang einen wichtigen Beitrag wir Frauen sollten etwas daraus machen.der Mainzer EMBA-Studiengang vermittelt Schlüsselqualifikationen für die Übernahme und Ausübung gesamtunternehmerischer Verantwortung. Als Vorstand habe ich auf der Grundlage fundierter beruflicher Erfahrung von der Aktualisierung meiner theoretischen Kenntnisse, von der weiten Perspektive des Programms und von den Diskussionen mit hochklassigen Referenten und interessanten Kommilitonen profitiert. Danach war ich für die Über nahme des Vorstands vorsitzes bestens gerüstet.für mich als Medizinerin in der Pharmazeutischen Industrie war der EMBA-Studiengang ein entscheidendes Werkzeug, um meine medizinisch-wissenschaftliche Expertise um Schlüsselqualifikationen einer fundierten General Management- Ausbildung zu erweitern. Ich habe vom interdisziplinären Austausch mit den hervorragenden Dozenten sowie meinen Kommilitonen profitiert. In meiner täglichen Arbeit kann ich neue Perspektiven einnehmen und die Veränderungsprozesse im Unternehmen aktiv mitgestalten.«

8 14 15 Kamingespräche Executive-MBA- Studiengang Vermittlung Vermittlungsformen Der Unterricht findet, soweit unvermeidlich, als Vorlesung, gewöhnlich interaktiv in Form von Gruppenarbeiten und Gruppendiskussionen statt. Fallstudien sowie Plan- und Rollen spiele werden als Wege des Erkenntnisgewinns und zur Einübung von Kommuni kations- und Teamfähigkeit überall dort eingesetzt, wo es der Sache förderlich ist. Alle Kurse werden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern evaluiert. Sprache Die Unterrichts- und Umgangssprache ist prinzipiell Deutsch. Wir halten es im Interesse eines hervorragenden Lehrerfolgs für geboten, dass gutes Deutsch und nicht weniger gutes Englisch gesprochen wird. Das Prinzip schließt nicht aus, dass einzelne Lehrveranstaltungen oder Teile davon in englischer Sprache durchgeführt werden. In Austin, Shanghai und Adelaide wird selbstverständlich Englisch gesprochen. Sabine LAUTENSCHLÄGER Vizepräsidentin Deutsche Bundesbank, Frankfurt»Kamingespräche«Eine Besonderheit des Mainzer EMBA-Studienganges sind seine»kamingespräche«. In jedem Modul treffen die Teilnehmer innen und Teilnehmer mit einem hoch rangigen Vertreter der Unternehmenswirtschaft oder des öffentlichen Lebens zusammen. Gewöhnlich wird der Studiengang dazu eingeladen, einen Kursnachmittag in dem Unter nehmen oder der öffentlichen Einrichtung zu verbringen, die der Gesprächspartner repräsentiert. Das eigentliche»kamingespräch«beginnt um Uhr mit einem kurzen Vortrag des Gastgebers, geht in die Diskussion des Vortrags über und mündet in einen informellen Austausch bei Wein und kleinen Köstlichkeiten. So ist ein Netz förderlicher Beziehungen entstanden, das wirkt und wächst. Prüfungen müssen sein. Wir prüfen studienbegleitend. Alle Module werden mit einer Prüfung in Form von Klausuren oder Hausarbeiten abgeschlossen. In den meisten Fällen wird beides alternativ angeboten. Die Klausu ren zu den Kursen eines Moduls finden im Rahmen des ersten Kurses im darauffolgenden Modul statt. Das Ergebnis des Studiums ergibt sich aus den Ergebnissen der Modulprüfung en und dem Ergebnis der Masterarbeit. Dr. Norbert KLOPPENBURG Mitglied des Vorstands KfW-Bankengruppe, Frankfurt Der achte Jahrgang versammelt sich zur feierlichen Zeugnisübergabe Karl-Friedrich STRACKE Vorsitzender des Vorstands Opel AG, Rüsselsheim Dr. Eva LOHSE Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen Dr. Engelbert GÜNSTER Vorsitzender der Geschäftsführung Boehringer Ingelheim Deutschland

9 Programm 1. Studienjahr 2. Studienjahr Einführungswoche Planspiel Planet Enterprise Economics Eine Einführung Grundlagen des Rechnungswesens Studienaufenthalt an der McCombs School of Business, University of Texas at Austin (USA) LEADERSHIP IN A GLOBAL ENVIRONMENT China verstehen! Die kulturellen, sozialen, politischen und wirtschaftlichen Eigenheiten der wachstumsstärksten Volkswirtschaft der Welt Erstes Modul: Unternehmertum und Unternehmensstrategien 1. Entrepreneurship Strategisches Management I Wettbewerbsstrategien Strategisches Management II Unternehmensstrategien Zweites Modul: Finanz- und Risikomanagement 4. Corporate Finance Internationale Finanzierung und Kapitalmärkte Risikomanagement Drittes Modul: Beschaffung, Produktion, Absatz 7. Marketing Supply Chain Management Produktions- und Operationsmanagement Viertes Modul: Personal und Führung 10. Leadership Corporate Governance Human Resources Management Fünftes Modul: Prozess- und Informationsmanagement 13. Informationsmanagement Geschäftsprozessmanagement Wissensmanagement Siebtes Modul: Unternehmen und Mitarbeiter 19. Rhetorik und Mediation Individual- und Gruppenverhalten Kommunikation und Konflikt Achtes Modul: Organisation und Fortschritt 22. Organisational Design und Organisational Change Technologiemanagement und Innovation Krisenmanagement Neuntes Modul: Internationales Recht 25. Vertragsrecht Liefer- und Vertriebsrecht Arbeitsrecht Zehntes Modul: Wirtschaft und Politik 28. Managerial Economics I Managerial Economics II Weltwirtschaft und Politik Studienaufenthalt an der Graduate School of Business, University of Adelaide (Australien) MANAGEMENT ZWISCHEN KONTINENTEN UND KULTUREN Leadership in a Global Environment Ein Kurs speziell für EMBA Mainz an einer der besten Graduate Business Schools der Welt. Die Besonderheiten der Wirtschaft Australiens und des asiatisch-pazifischen Raums beim Studium zwischen Meer und Wüste kennen lernen. Sechstes Modul: Unternehmenssteuerung 16. Performance Measurement Controlling Bilanzanalyse und Bilanzpolitik Ausgabe der Masterarbeits-Themen Abgabe der Masterarbeiten Studienaufenthalt an der Tongji-Universität Shanghai: Feierliche Verabschiedung CHINA VERSTEHEN!

10 18 19 Kurszwecke und Kursinhalte 1. Studienjahr Einführungswoche In der Einführungswoche werden die persönlichen und die sachlichen Grundlagen für ein erfolgreiches Studium des gesamten Jahrgangs in den folgenden zwei Jahren gelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen einander kennen, einander verstehen und miteinander zu arbeiten. Drei propädeutische Kurse vereinheitlichen die persönlichen Voraussetzungen des Studiums und bereiten sachlich auf die folgenden Module vor. Planet Enterprise Ein interaktives Unternehmensplanspiel in Form einer Brettspielsimulation vermittelt elementare betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vom Standpunkt der Unternehmensführung. Teams konkurrieren miteinander um die erfolgreiche Entwicklung virtueller Unternehmen und deren überlegene Durchsetzung auf dem Markt. Dipl.-Wirtsch.-Ingenieur Wolfgang Elser und Mitarbeiter, München Economics - eine Einführung Der Kurs vermittelt Einsichten in unterschiedliche Strukturen und Funktionsweisen von Märkten. Er erhellt das weltweite Zusammenspiel von Unternehmen, Markt und Staat im weltweiten Wirtschaftsprozess. Prof. Dr. Jens Südekum, Universität Duisburg-Essen Grundlagen des Rechnungswesens Der Kurs führt in die Grundlagen und Zusammenhänge der Rechnungslegung als Abbild der Unternehmenstätigkeit und als Voraussetzung rationaler Unternehmenssteuerung ein. Er bereitet auf die Vermittlung weiter reichender Mittel, Methoden und Zwecke der Unternehmenssteuerung im sechsten Modul vor. Prof. Dr. Robin Mujkanovic, Hochschule RheinMain, Wiesbaden I. Modul: Unternehmertum und Unternehmensstrategien Notwendige Bedingungen erfolgreicher Unternehmensführung sind Unternehmertum und Führung als Haltung und Fähigkeit sowie strategisches Denken und Verhalten. Die drei Kurse im ersten Modul behandeln die wichtigsten Wesenselemente dieser Bedingungen. 1. Entrepreneurship Der Kurs macht mit den Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen und Unternehmensführung vertraut. Er behandelt unternehmerische Eigenschaften und vermittelt unternehmerisches»handwerkszeug«vom Businessplan über das Gründungs- zum Wachstumsmanagement. Univ.-Prof. Dr. Peter Witt, Universität Wuppertal 2. Strategisches Management I: Wettbewerbsstrategien Der Kurs Wettbewerbsstrategien vermittelt den Teilnehmern einen Überblick über wesentliche Konzepte und Instrumente des strategischen Managements und Geschäftsfeldebene. Dazu gehören die zentralen Komponenten erfolgreicher und nachhaltiger Wettbewerbsstrategien, Konzepte und Instrumente des strategischen Managements auf Geschäftsfeldebene. Prof. Dr. Torsten Wulf, Handelshochschule Leipzig 3. Strategisches Management II: Unternehmensstrategien Im Kurs Unternehmens- und internationale Strategien lernen die Teilnehmer zentrale Fragestellungen der Führung diversifizierter und internationaler Unternehmen kennen. Der Kurs gibt zunächst einen Überblick über grundlegende Fragestellungen des strategischen Managements auf Unternehmens- und Konzernebene. Danach werden Fragen der Portfolioplanung, der Gestaltung von Diversifikationsstrategien sowie der Strategieimplementierung behandelt. Abschließend diskutieren die Teilnehmer Aspekte der Gestaltung internationaler Strategien und der Führung multinationaler Konzerne. Dr. Stephan Stubner, Handelshochschule Leipzig II. Modul: Finanz- und Risikomanagement Unternehmenserfolg setzt solide und langfristige Finanzierung voraus. Risiko ist eine Grundbedingung unternehmerischen Handelns Das Modul beschäftigt sich mit dem Finanz- und dem Risikomanagement. 4. Corporate Finance Der Kurs handelt von Unternehmensfinanzierung als Führungsaufgabe. Er beschäftigt sich mit der Analyse des Finanzierungsbedarfs, mit der Finanzplanung und mit dem Finanzmanagement von Unternehmen in unterschiedlichen Phasen der Unternehmensentwicklung und in unterschiedlichen Situationen der Unternehmensperformance. Univ.-Prof. Dr. Christoph Kaserer, TU München 5. Internationale Finanzierung und Kapitalmärkte Der Kurs wendet den Blick aus dem Unternehmen heraus. Die Studierenden werden unter Vermittlung einiger theoretischer Überlegungen mit den Strukturen, Instrumenten und Verfahren der internationalen Finanzmärkte vertraut gemacht. Dabei geht es insbesondere um Finanzderivate (Optionen und Futures) sowie Portefeuille- und Bondmanagement. Prof. Dr. Michael Lister, Steinbeis Hochschule Berlin 6. Risikomanagement Der Kurs begreift Risikomanagement als systematisches Hinwirken auf den Erhalt eines mehrdimensionalen Gleichgewichts von Unternehmen. Es geht dabei um das Gleichgewicht von Risikopotenzial und Risikodeckungsmasse, um das Gleichgewicht von Wachstum, Finanzstruktur und Rentabilität, um das Gleichgewicht von Chancen und Risiken und um das Gleichgewicht des Einsatzes von Risikokapital und Verzinsung. Die Studierenden werden mit Konzepten und Verfahren der Risikominimierung im Interesse allgemeinen Gleichgewichts bekannt gemacht. Prof. Dr. Michael Lister, Steinbeis Hochschule Berlin

11 20 21 Kurszwecke und Kursinhalte 1. Studienjahr III. Modul: Beschaffung, Produktion und Absatz IV. Modul: Personal und Führung V. Modul: Prozess- und Informationsmanagement VI. Modul: Unternehmenssteuerung Unternehmen sind sowohl Sozial- wie auch Funktionszusammenhänge. Zu ihren existenznotwendigen und erfolgsbestimmenden Funktionen gehören das Management des Güterflusses und der Gütertransformation sowie die Vermarktung von Gütern. Die drei Kurse im dritten Modul gelten der effizienten Gestaltung dieser Unternehmensfunktionen. 7. Supply Chain Management Effective supply chains ought to be aligned with and support the achievement of the firm s corporate, business and product strategies. As such, the task of designing and managing supply chains requires that managers apply strategic, decision making and leadership skills in a supply chain context. The goal of this course is to develop and practice these skills. Univ.-Prof. Dr. Stephan M. Wagner, ETH Zürich 8. Produktions- und Operationsmanagement Im Kurs Produktions- und Operationsmanagement geht es um die auf Produktionsziele ausgerichtete Konfiguration, Planung und Steuerung von Produktionsprogrammem, Produktionsverfahren und Produktionsprozessen auf strategischer und faktischer Ebene. Die Teilnehmer lernen Planungsprobleme zu identifizieren, zu strukturieren und mit Hilfe des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums zu lösen. Univ.-Prof. Dr. Eric Sucky, Universität Bamberg 9. Marketing Der Kurs setzt bei der Produkt- und Preispolitik als Kernaufgaben erfolgreichen Marketings an und wendet sich von dort her Fragen der Kommunikations- und Distributionspolitik von Unternehmen zu. Anschließend werden Marketingmaßnahmen aus der Sicht der Verbraucher in den Blick genommen und die Wirkungsmechanismen absatzwirtschaftlicher Optionen nach Gütergruppen und Märkten differenziert untersucht. Univ.-Prof. Dr. Frank Huber, Universität Mainz Das vierte Modul orientiert sich am Management-Verständnis von EMBA Mainz: Erfolgreiches Management ist gelungene Führung und Führung ist eine Haltung, die in Einsicht und Urteilsfähigkeit gründet und sich in der Übernahme von Verantwortung äußert. Unternehmensführung ist nach Innen und nach Außen gerichtet und muss die rechtlichen Erfordernisse mit den wirtschaftlichen Zielen in Einklang bringen. 10. Leadership Führung bezieht sich auf das Unternehmen als soziale Einheit zu ökonomischen Zwecken und hat die Motivation, Inspiration und Bestätigung von Mitarbeitern im Sinn. Der Kurs beschäftigt sich mithilfe theoretischer Überlegungen, empirischer Befunde und systematisierter Erfahrungen mit den persönlichen Bedingungen, den praktischen Mitteln und den unternehmensbedeutsamen Wirkungen gelungener Führung. Univ.-Prof. Dr. Diether Gebert, TU Berlin 11. Corporate Governance Corporate Governance ist der Inbegriff einer wertbezogenen und verantwortungsvollen Unternehmensführung, die den Interessen aller stakeholder an einem Unternehmen gerecht wird. Der Kurs beschäftigt sich mit den rechtlichen Grundlagen und der institutionellen Praxis von Corporate Governance im internationalen Vergleich. Univ.-Prof. Dr. Dr. Manuel René Theisen, LMU München 12. Human Resources Management Der erste Kurs des Moduls behandelt Strategien, Prozesse und Maßnahmen, die Mitarbeiter auf die Unternehmensziele hin mobilisieren und dabei für ihre situative Zufriedenheit sorgen. Nach einem Überblick über Theorien und Konzepte der Personalpsychologie werden Fragen des Personalmarketing, der Personalauswahl, der Personalbeurteilung und der Mitarbeitermotivation behandelt. Univ.-Prof. Dr. Christian Dormann, Universität Mainz Längerfristiger Unternehmenserfolg ist auf die effiziente Beschaffung und Verarbeitung von Informationen, auf deren wechselwirksame Integration in Geschäftsprozesse und auf ihre Umsetzung in leicht und sicher verfügbares Wissen mit den Mitteln modernster Informationstechniken angewiesen. Die Kurse des fünften Moduls beschäftigen sich mit Prozess-, Wissens- und Informationsmanagement in deren wechselseitigen Bezügen. 13. Informationsmanagement Der Kurs behandelt die theoretischen Grundlagen und die praktische Bedeutung des Informationsmanagements, die Architektur von Informationssystemen sowie die Planung und Steuerung der Informationsverarbeitung. Einen gesonderten Schwerpunkt bilden Möglichkeiten und Grenzen des E-Business, sowohl auf Business-to-Business Marktplätzen wie als Customer Relationship Management. Univ.-Prof. Dr. Dirk Stelzer, TU Ilmenau 14. Geschäftsprozessmanagement In dem Kurs geht es um die wesentlichen Zwecke, Aufgaben und Methoden des Geschäftsprozessmanagements aus der Sicht der Unternehmensführung und in Bezug auf die Unternehmensziele. Die Studierenden erhalten tiefgehende und differenzierte Einblicke in die Möglichkeiten und die Grenzen der Prozessanalyse, der Prozessmodellierung und der laufenden Prozessoptimierung durch die modernen Informationstechniken. Dr. Klaus Daniel, Geschäftsführender Gesellschafter Scio GmbH, Erlangen 15. Wissensmanagement Wissen ist eine Produktivkraft ersten Ranges. Der Wert von Gütern ergibt sich immer weniger aus dem Wert seiner materiellen Bestandteile und immer mehr aus dem Wert des darin inkorporierten Wissens. Das wirkt sich auf den Wertschöpfungsprozess aus und stellt besondere Ansprüche an die Unternehmensführung. Der zweckgerechte und effiziente Umgang mit Wissen ist zu einer vorrangigen Managementaufgabe geworden. Der Kurs befasst sich mit wissenschaftlich begründeten Konzepten und praktischen Instrumenten wissensorientierter Unternehmensführung. Univ.-Prof. Dr. Peter Pawlowsky, TU Chemnitz Komplexe Organisationen funktionieren nicht aus sich heraus. Sie müssen zweckvoll und zielbewusst gesteuert werden. Zielbewusste Steuerung setzt die Kenntnis von Indikatoren voraus, die über den Grad der Zielerreichung angemessen unterrichten. Sie verlangt nach kontinuierlicher Überprüfung der Input-Output- Relationen zum Zwecke ihrer Optimierung, und sie macht die periodische Abbildung des Unternehmensstatus in einem geschlossenen Rechenwerk nötig. Die drei Kurse des sechsten Moduls machen mit den drei Notwendigkeiten erfolgreicher Unternehmenssteuerung vertraut. 16. Performance Measurement Der Maßstab zielorientierter Steuerung ist die Wirtschaftlichkeit. Unter dieser Voraussetzung gilt es, Ziele und Beiträge zur Erreichung von Zielen messbar zu machen. Das ist der Zweck von Performance Measurement. Der Kurs vermittelt Konzepte und Verfahren von Performance Measurement. Im Mittelpunkt stehen die Messung der Prozesseffizienz, die Messung marktbezogener Effizienz (target costing) sowie die balanced scorecard. PD Dr. Mischa Seiter, Universität Stuttgart sowie Geschäftsführer des International Performance Research Institute 17. Controlling Der Kurs vermittelt Controlling als Führungsaufgabe zur langfristigen Sicherung der Existenz und des Erfolgs eines Unternehmens. Dabei liegt ihm ein wertschöpfungsorientiertes Controlling-Konzept zugrunde. Es geht um die laufende Verbesserung der Effektivität und der Effizienz unternehmerischen Handelns im Hinblick auf seine Wertschöpfungszwecke. Univ.-Prof. Dr. Dr. Wolfgang Becker, Universität Bamberg 18. Bilanzanalyse und Bilanzpolitik Seit 2005 müssen börsennotierte Unternehmen nach International Financial Reporting Standards bilanzieren. Der Kurs schafft in seinem ersten Teil das Verständnis solcher Abschlüsse und führt in die Methodik ihrer Analyse ein. Im zweiten Teil wird die bilanzanalytische Auswertung von IFRS-Abschlüssen geübt. Erkenntniszweck sind Einsichten in die finanzielle Stabilität und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Prof. Dr. Robin Mujkanovic, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

12 22 23 Kurszwecke und Kursinhalte 2. Studienjahr VII. Modul: Unternehmen und Mitarbeiter VIII. Modul: Organisation und Fortschritt IX. Modul: Internationales Recht Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind Sozialverbände, die aus zahlreichen ineinander greifenden und einander überlagernden Subverbänden bestehen. Ihr Verhalten und ihre Leistung ergeben sich aus dem Verhalten Einzelner in Gruppen, aus Rückwirkungen des Gruppenverhaltens auf den Einzelnen und aus dem Zusammenwirken von Einzelnen und Gruppen. 19. Rhetorik und Mediation Rhetorik ist die Kunst praktischer Rede nach Maßgabe psychologischer und linguistischer Erkenntnisse. Der Kursteil beschäftigt sich mit den persönlichen und sachlichen Voraussetzungen, Inhalten und Formen wirkungsvollen Redens. Gabriele Zienterra, Institut für Rhetorik und Kommunikation Bornheim bei Bonn Der Kursteil Mediation führt in die nach festen Regeln ablaufenden Verfahren außergerichtlicher, nicht öffentlicher Konfliktregelung mit Hilfe eines unparteiischen Dritten ein. Amelie Abt, Rechtsanwältin und Wirtschaftsmediatorin, Noerr LLP, München 20. Individual- und Gruppenverhalten Im zweiten Kurs geht es um das Verständnis und die Beeinflussung des Verhaltens von Menschen in unterschiedlichen Situationen und Organisationsformen. Schwerpunkte sind die Führung und die Selbstorganisation von Individuen und Gruppen sowie die Steuerung von Teams. Die Studierenden lernen ihr eigenes Verhalten und das Verhalten von Mitarbeitern im Interesse der Handlungsfähigkeit komplexer Systeme ohne Selbstaufgabe und Demotivierung zu kontrollieren. Dr. Wolfgang Schröder, Schröder Personalsysteme, Meinerzhagen 21. Kommunikation und Konflikt Das Zusammenwirken von Einzelnen und Gruppen ist mit unvermeidlichen emotionalen Spannungen verbunden, die zuweilen zu Konflikten eskalieren. Funktionstüchtigkeit und Erfolg von Unternehmen setzt die Bewältigung von Konflikten voraus und werden von der Übersetzung konfliktorischer in konstruktive Energien begünstigt. Der Kurs beschäftigt sich mit Konfliktlösung als Führungsaufgabe. Es geht um das frühzeitige Erkennen von Konfliktpotenzialen, um die Analyse ihrer Ursachen, um die Steuerung von Konfliktverläufen und um Mittel und Verfahren der Konfliktlösung. Ralf Jansen, Beratung und Training International, Darmstadt Quintessenz von Unternehmertum ist die Durchsetzung des Neuen. Unternehmen erhalten sich und wachsen langfristig durch Fortschritt und Wandel. Fortschritt und Wandel ergeben sich nicht von selbst, sie müssen systematisch betrieben werden. 22. Organisation Design and Organisational Change Unternehmerisches Handeln vollzieht sich in organisatorischen Strukturen. Richtige Organisationsmuster ergeben sich aus den technischen Abläufen, den betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen und den Erfordernissen der Beschaffungs- und Absatzmärkte und werden von den Mitarbeitern akzeptiert. Organisationsformen sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Neue Konzepte legen ihre Veränderung nahe, technisch-ökonomischer Wandel erfordert ihre Veränderung. Der Kurs soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, organisatorische Lösungen und Veränderungen verantwortlich zu entwickeln und durchzuführen. Univ.-Prof. Dr. Daniel Geiger, TU Kaiserslautern 23. Technologiemanagement und Innovation Technischer Fortschritt gründet in Erfindungen und Entwicklungen und wird durch Innovationen wirtschaftlich wirksam. Der Kurs gilt den Bedingungen systematischer Hervorbringung, Aneignung und Pflege neuer Technologien sowie deren Übersetzung in marktfähige Innovationen. Univ.-Prof. Dr. Martin G. Möhrle, Universität Bremen 24. Krisenmanagement Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch). Unter dieser Devise werden in diesem Kurs Einstellungen, Mittel und Verfahren diskutiert, mit denen Krisen vorgebeugt, heraufziehenden Krisen entgegengewirkt und akuten Krisen Möglichkeiten der Erholung, eines produktiven Wandels sowie zukünftigen Erfolges abgewonnen werden können. Univ.-Prof. Dr. Armin Töpfer, TU Dresden Moderne Gesellschaften sind hochgradig verrechtlichte Gesellschaften. Sowohl innerbetriebliche Verhältnisse wie auch Marktbeziehungen werden von Rechtsnormen mitbestimmt. Deshalb sollten Führungskräfte mit den Grundzügen des deutschen und des internationalen Privatrechts vertraut sein. 25. Vertragsrecht Die Außenbeziehungen von Unternehmen sind hauptsächlich Vertragsverhältnisse. Der Kurs beschäftigt sich mit den Rechtsgrundlagen, den Möglichkeiten und den Grenzen der Gestaltung und den Wirkungen von Verträgen bei Inlandsgeschäften einerseits und bei grenzüberschreitenden Geschäften andererseits. Dr. Christian Heidersdorf, Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Bad Homburg 26. Liefer- und Vertriebsrecht Der Kurs führt in die rechtlichen Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten inländischer und internationaler Liefer- und Vertriebsbeziehungen ein. Der Kursteil Lieferrecht behandelt rechtliche Grundlagen und Probleme der praktischen Vertragsgestaltung bei Lieferbeziehungen. Der zweite Teil behandelt die rechtlichen Fragen, die sich bei verschiedenen Möglichkeiten der Vertriebsorganisation ergeben: Welche Systeme sind denkbar? Welche rechtlichen Konsequenzen ergeben sich aus der Wahl des Vertreibssystems? Wie sehen typische Verträge aus? Univ.-Prof. Dr. Peter Huber, Universität Mainz Dr. Martin Rothermel, Taylor Wessing Rechtsanwälte, München 25. Arbeitsrecht Der Kurs behandelt die individuellen Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Rücksicht auf die Rolle der Berufsorganisationen beider Seiten in internationaler Perspektive. Im ersten Teil werden Grundbegriffe geklärt und die Rechtsquellen vorgestellt. Im zweiten Teil geht es um die Begründung, die Behandlung von Störungen und die Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Im dritten Teil werden die kollektivrechtlichen Rahmenbedingungen behandelt. Univ.-Prof. Dr. Curt W. Hergenröder, Universität Mainz

13 24 EMBA Mainz verfügt über eine ambulante Fakultät. Die Fach- und Lehrkompetenz, deren ein breit gefächertes MBA General Management Programm auf höchstem Niveau bedarf, kann eine Universität allein nicht bereitstellen. Das ist der Grund dafür, dass nur ein Viertel unserer Dozenten an der Universität Mainz beschäftigt ist. Drei Viertel kommen von anderen 25 öffentlichen und privaten Hochschulen oder aus der Praxis. Wir legen zum Nutzen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wert darauf, dass sie zu den Besten Ihres Fachs gehören, der Managementpraxis verbunden sind und ausgedehnte Erfahrungen mit berufsbegleitender wissenschaftlicher Weiterbildung haben. Die Dozenten Die Fakultät X. Modul: Volkswirtschaft, Weltwirtschaft, Politik Unternehmenstätigkeit ist in volks- und weltwirtschaftliche Zusammenhänge integriert und wird willentlich oder unwillentlich von der Politik beeinflusst. Das letzte Modul geht den Modi und Wechselwirkungen der Einordnungen und Einflüsse nach. 28. Managerial Economics I Der Kurs vermittelt diejenigen mikro- und makroökonomischen Kenntnisse, die für die Bewährung von Unternehmensführung auf Märkten erforderlich sind. Es geht darin vor allem um die Einsicht in unterschiedliche Strukturen und Funktionsweisen von Märkten, um das Verständnis der Rolle des Staates in Marktwirtschaften und um das Zusammenspiel von Unternehmen, Markt und Staat im Wirtschaftsprozess. Univ.-Prof. Dr. Jens Südekum, Universität Duisburg-Essen 29. Managerial Economics II Der Kurs Managerial Economics II dient der Einbettung unternehmerischer Entscheidungen in den weltwirtschaftlichen Kontext der internationalen Währungs- und Handelsbeziehungen. Diese werden sowohl unter globalen Gesichtspunkten, unter Beachtung der von IWF und WTO gesetzten institutionellen Rahmenbedingungen, als auch mit Blick auf die regionalen Besonderheiten, etwa der Europäischen Union oder von Schwellenländern, behandelt. Univ.-Prof. Dr. Daniel Schunk, Universität Mainz 30. Weltwirtschaft und Politik Der Kurs behandelt anhand von Fallbeispielen das wirtschaftliche und politische Zusammenspiel der Hegemonialmacht USA mit der EU sowie den Schwellen- und Entwicklungsländern im Zeichen der Globalisierung. Dabei werden auch die Rollen transnationaler Unternehmen und internationaler Organisationen untersucht. Die Teilnehmer sollen lernen, die Wirkungen weltpolitischer Vorgänge auf die Wirtschaft richtig einzuschätzen und sich angemessen dazu zu verhalten. Univ.-Prof. Dr. Günter Meyer, Universität Mainz Weinprobe im Chateaux Tanunda, Barossa Valley (Australien) Dr. Salvatore Barbaro, 38, ist Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium der Finanzen, Mainz. Vorher war er Assistenzprofessor und Lehrstuhlverstreter im Fach Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Mainz. Seine wissenschaftlichen Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Univ.-Prof. Dr. Dr. Wolfgang Becker, 59, ist Professor für Unternehmensführung und Controlling an der Otto- Friedrich-Universität Bamberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Strategisches Performance Management, wertschöpfungsorientiertes Controlling, Kosten- und Leistungsführerschaft als Wettbewerbstrategie. Gemeinsam mit Jürgen Weber (WHU Vallendar) gibt er die Edition Wissenschaft, Unternehmensführung und Controlling heraus. Wolfgang Becker ist Gründer und Gesellschafter von Scio! Knowledge GmbH. Univ.-Prof. Dr. Christian Dormann, 46, ist Professor für Psychologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er forscht auf dem Gebiet der Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Dormann gibt das European Journal of Work and Organizational Psychology heraus und gehört u. a. der Academy of Management, der American Psychology Association und der Society for Industrial and Organizational Psychology an. Univ.-Prof. Dr. Diether Gebert, 70, war Professor für Organisation, Personalwesen und Führungslehre an der Technischen Universität Berlin und ist gegenwärtig Gastprofessor an der Korea National University Business School in Seoul. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen auf der empirischen anwendungszentrierten Führungsforschung, der Theorie des Wandels und dem Verhältnis von Führung und Zusammenarbeit. Dr. Klaus Daniel 46, ist Geschäftsführender Gesellschafter der Scio! Knowledge GmbH in Erlangen. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem Entwurf und der Durchführung von Management-Entwicklungsprogrammen. Außerdem ist Dr. Daniel Lehrbeauftragter für Wertschöpfungsorien-tierte Management an der Universität Bamberg. Als Referent war er an angesehenen Universitäten in Deutschland, Schweden, Spanien und der Schweiz tätig. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit liegt auf der Konfiguration und der Kontrolle von Managementprozessen. Univ.-Prof Dr. Daniel Geiger, 39, ist Prof. für Internationales Management an der TU Kaiserslautern. Er wurde an der FU Berlin promoviert und habilitierte sich an der Universität in Linz. Vor der Berufung nach Kaiserslautern lehrte er in London, Liverpool und Linz. Außerdem sammelte er Praxiserfahrung als Berater bei PwC in Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Organisation, Innovation und Wissensmanagement.

14 26 27 Die Fakultät Die Dozenten Die Fakultät Dr. Christian Heidersdorf, 48, hat Rechtswissenschaft studiert und als Rechtsanwalt praktiziert. Zwölf Jahre war er in Führungspositionen von DB Schenker Rail Deutschland AG, Mainz tätig. Nach mehrjähriger Leitung der Rechtsabteilung übernahm er Managementfunktionen wechselte er als Geschäftsführer zur Deutschen Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs GmbH, Bad Homburg. Dr. Heidersdorf verbindet mithin systematische Kenntnisse des nationales und des internationalen Rechts und der Rechtspraxis mit weit reichenden Managementerfahrungen. Univ.-Prof. Dr. Curt W. Hergenröder, 57, ist Professor für Bürgerliches Recht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er war Gastprofessor in Caen und Krakau und leitet die Forschungsstelle für Verbraucherinsolvenz in Mainz. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist das deutsche und das internationale Arbeits- und Zivilverfahrensrecht. Univ.-Prof. Dr. Frank Huber, 47, ist Professor für Marketing an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er ist mit annähernd 200 Artikeln in deutschen und internationalen Zeitschriften vertreten und wurde mehrfach mit best paper of the yearawards ausgezeichnet. Seine Forschungsschwerpunkte sind Konsumentenverhalten, Produktund Markenmanagement sowie Innovationsmanagement. Neben Forschung und Lehre ist Frank Huber in der praktischen Unternehmensberatung engagiert. Univ.-Prof. Dr. Peter Huber, 44, ist Professor für Bürgerliches Recht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er gehört zu den führenden Vertretern des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts und der Rechtsvergleichung in Deutschland, hat am King s College in London gelehrt und Rufe nach Bonn und Tübingen abgelehnt. Univ.-Prof. Dr. Christoph Kaserer, 49, ist Professor für Finanzmanagement und Kapitalmärkte an der Technischen Universität München sowie Direktor des Center for Entrepreneurial and Financial Studies. Seine Forschungsschwerpunkte sind Unternehmensfinanzierung, empirische Kapitalmarktforschung, Risiko- und Portfoliomanagement wurde er mit dem Initiativpreis der Stiftung Industrieforschung ausgezeichnet. Christoph Kaserer gibt die Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft heraus und ist als Experte für Fragen des Kapitalmarkts und von Private Equity für die Kommission der EU und die Bundesregierung tätig. Prof. Dr. Michael Lister, 48, ist Akademischer Direktor des Departments für Banken, Finanzen und Controlling der Steinbeis Hochschule Berlin. Als Forscher beschäftigt er sich hauptsächlich mit Risiko-Problemen (Risiko Controlling, Kreditrisikomodelle, Operational Value at Risk) und dem Schuldenmanagement in Unternehmen. Michael Lister ist Vorstandsvorsitzender des Center for Finance, Accounting, Controlling and Taxation an der WHL und Gründungsgesellschafter der bbc GmbH. Univ.-Prof. Dr. Günter Meyer, 66, ist Professor für Geographie an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz. Er beschäftigt sich insbesondere mit der politischen Geographie der Dritten Welt und gilt als der maßgebliche deutsche Experte für Wirtschaft und Politik des Nahen Ostens. Günter Meyer ist Präsident mehrerer internationaler Vereinigungen, darunter der European Association for Middle Eastern Studies und des International Advisory Council of the World Congress for Middle Eastern Studies. Univ.-Prof. Dr. Martin G. Möhrle, 50, ist Professor für Innovation und Kompetenztransfer an der Universität Bremen. Er forscht schwergewichtig über methodisches Erfinden, Technologieprognosen und Innovationsbewertungen und gehört dem Beirat der Zeitschriften Creativity and Innovation Management sowie International Journal of Technology Intelligence and Planning an. Prof. Dr. Robin Mujkanovic, 50, hat sich an der Universität Mainz habilitiert und ist Prof. für Finanz- und Rechnungswesen an der Wiesbadener Business School der Hochschule RheinMain. Prof. Mujkanovic ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und war acht Jahre in leitender Funktion bei PwC Deutsche Revision, Frankfurt, tätig. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und Mitglied mehrerer Arbeitskreise in Fachverbänden. Dr. Wolfgang Schröder, 62, hat Rechts- und Wirtschaftswissenschaft studiert und war nach mehrjähriger Tätigkeit an der Universität Paderborn Leiter der Personalentwicklung MBB-Raumfahrt gründete er das Beratungsunternehmen PERSONAL-SYSTEME in Meinerzhagen, das er seither leitet. Neben seiner Beratungsund Referententätigkeit schreibt er Fachaufsätze. Univ.-Prof. Dr. Daniel Schunk, 37, ist seit Oktober 2010 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mainz. Er wurde an der Universität Mannheim promoviert und arbeitete nach einer Tätigkeit als Berater bei McKinsey am Institut für empirische wirtschaftswissenschaftliche Forschung der Universität Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte sind Public Policy and Public Finance, sowie Behavioral Public Economics. Prof. Schunk berät die Bundesministerien für Wirtschaft und für Arbeit sowie die EZB und die Deutsche Bundesbank. PD Dr. Mischa Seiter, 34, ist Privatdozent an der Universität Stuttgart und Geschäftsführer des Forschungsinstituts IPRI (International Performance Research Institute). Nach Studium der technisch orientierten Betriebswirtschaftslehre an der Universität Stuttgart wurde er an der Universität Stuttgart promoviert und habilitierte sich im Jahre Seine Forschungsschwerpunkte sind Controlling, Performance Measurement und das Management industrieller Dienstleistungen.

15 30 Bewerbung Bewerbung Bewerbung Der Zugang zu EMBA Mainz erfolgt durch ein Aufnahmeverfahren aufgrund von Bewerbungen. Das Bewerbungsformular liegt dieser Broschüre bei. Die Lei tung des Studienganges erbittet außerdem eine Übersicht über den akademischen und den beruflichen Werdegang, eine Kopie des Hochschulzeugnisses und ein Empfeh lungs schreiben des Arbeitgebers, das ggf. auch Angaben über die finanzielle und die zeitliche Unterstützung der Bewerberin oder des Bewerbers durch ihn enthält. EMBA Mainz verzichtet bewusst auf GMAT. Wir sind einerseits davon überzeugt, dass Bewerberinnen und Bewerber mit der akademischen Vorbildung und der Berufserfahrung, die wir voraussetzen, über die analytischen Fähigkeiten verfügen, die der GMAT feststellen kann, und zweifeln andererseits daran, dass der GMAT die Persönlichkeitsmerkmale festzustellen vermag, die wir über die analytischen Fähigkeiten hinaus als unerlässlich ansehen. Zulassung Nach Sichtung der Unterlagen werden die Bewerberinnen und Bewerber, die alle formalen Zulassungs voraussetzungen erfüllen, zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Beim Auswahlgespräch verschafft die Leitung des Studienganges sich im Interesse des gesamten Jahrgangs einen Eindruck von den mentalen und integrativen Eigenschaften der Bewerberinnen und Bewerber. Die Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Gelegenheit, im Gespräch ihre Wahl von EMBA Mainz zu überprüfen. Nach dem Aufnahmegespräch wird über die Zulassung entschieden. Bewerber, die nicht zugelassen werden, erhalten eine begründete schriftliche Mitteilung der Entscheidung. Zugelassene Bewerber werden als ordentliche Studierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz immatrikuliert. Entgelte Die Teilnahme am Studiengang kostet Das Entgelt schließt sämtliches Lehr- und Lernmaterial sowie alle Kosten von zwei Studienreisen ins Ausland ein, die Kosten der Reisen nach und des Aufenthalts in Mainz aber aus. Im Falle der Teilnahme an allen drei Studienreisen ins Ausland werden weitere fällig. Das Entgelt entsteht mit der Aufnahme in den 12. Jahrgang und wird je zur Hälfte bis zum 30. September 2012 und bis zum 30. September 2013 fällig. Mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern, deren Ent gelte von ihren Unternehmen nicht mitgetragen werden, können auch vier Teilbeträge vereinbart werden. Bewerbungen um Aufnahme in den 12. Jahrgang (2012 bis 2014) erbitten wir bis zum 31. Juli Anfragen richten Sie bitte an Prof. Dr. Volker Hentschel und Stefanie Best-Klossok M. A.: Telefon: +49 [0] /

16 31 Leitung und Geschäftsführung Leitung Leitung und Geschäftsführung Postanschrift: FB 03, EMBA-Studiengang, Mainz Besucheranschrift: Jakob-Welder-Weg 4, Mainz Internet: JG U JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Leitung: Univ.-Prof. Dr. Volker Hentschel Haus Recht und Wirtschaft II Zimmer Telefon: +49 [0] / , +49 [0] 6196 / Geschäftsführung: Stefanie best-klossok Haus Recht und Wirtschaft II Zimmer Telefon: +49 [0] / Fax: +49 [0] / Impressum Herausgeber: Text & Redaktion: Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mainz Volker Hentschel Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Gestaltung: artefont Tanja Labs Ingelheim Druck: Druckerei und Verlag Klaus Koch GmbH Wiesbaden Copyright: Johannes Gutenberg-Universität Mainz März 2012

Executive Master of Business Administration-Programm. 14. Jahrgang, 2014-2016. Bildung lässt Sie Hürden. nehmen. akkreditiert

Executive Master of Business Administration-Programm. 14. Jahrgang, 2014-2016. Bildung lässt Sie Hürden. nehmen. akkreditiert Executive Master of Business Administration-Programm Bildung lässt Sie Hürden 14. Jahrgang, 2014-2016 nehmen. akkreditiert Mission Statement 1 Am Mainzer EMBA-Studiengang kann teilnehmen, wer ein Hochschulstudium

Mehr

Mit Bildung neue Ufer entdecken.

Mit Bildung neue Ufer entdecken. Executive Master of Business Administration-Programm Mit Bildung neue Ufer entdecken. 15. Jahrgang, 215-217 akkreditiert Mission Statement 1 Am Mainzer EMBA-Studiengang kann teilnehmen, wer ein Studium

Mehr

Photo: Robert Emmerich 2010

Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Robert Emmerich 2010 Photo: Leonardo Regoli Ihre Karriere hat diese Chance verdient Willkommen beim Executive MBA der Universität Würzburg! Der Executive Master of Business Administration (MBA)

Mehr

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen.

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Herzlich willkommen Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Referent: Hermann Dörrich Hochschulmanager (Kanzler)

Mehr

Universitätslehrgang Executive MBA in General Management

Universitätslehrgang Executive MBA in General Management EXECUTIVE MBA Universitätslehrgang Executive MBA in General Management Berufsbegleitendes Studium speziell für Betriebswirt/-in IHK und Technische/-r Betriebswirt/-in IHK in Kooperation mit Executive MBA

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement

Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement Studienjahrgang 2015-2017 akkreditiert 3 4 6 8 Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement:

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement

Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement Studienjahrgang 2015-2017 akkreditiert 3 4 6 8 Executive Master of Business Administration: Vertiefung Gesundheitsmanagement:

Mehr

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive

Executive Education. Corporate Programs. www.donau-uni.ac.at/executive Executive Education Corporate Programs www.donau-uni.ac.at/executive 2 3 Die Märkte sind herausfordernd. Die Antwort heißt Leadership Unternehmen, die in nationalen und internationalen Märkten mit starker

Mehr

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen

BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen BWL-Inhalte in universitären Tourismusstudiengängen Das Beispiel des International Executive MBA Tourism & Leisure Management Marcus Herntrei Giulia Dal Bò Europäische Akademie Bozen (EURAC-research) Mission

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET. Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management. www.eminsurance.

LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET. Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management. www.eminsurance. LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET Executive Master of Insurance Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management www.eminsurance.de Executive Master of Insurance Prof. Dr.

Mehr

Don t follow... Fellow!

Don t follow... Fellow! Finanziert Berufsintegriert International Don t follow... Fellow! Das Fellowshipmodell der Steinbeis University Berlin Masterstudium und Berufseinstieg! fellowshipmodell Wie funktioniert das Erfolgsprinzip

Mehr

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA

Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA www.managementcentergraz.at Executive MBA in General Management Postgraduales Master-Programm an der Karl-Franzens-Universität Graz Master of Business Administration, MBA 12 16 Monate, berufsbegleitend

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges STUDIENPLAN FÜR DEN UNIVERSITÄTSLEHRGANG WU-CARLSON EXECUTIVE MBA-STUDIUM AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN IN KOOPERATION MIT DER CARLSON SCHOOL OF MANAGEMENT Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Bank. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Bank Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/bank PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Banken nehmen in unserer Gesellschaft eine grundlegende

Mehr

Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences. Studium sichert Zukunft

Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences. Studium sichert Zukunft Westsächsische Hochschule Zwickau University of Applied Sciences Studium sichert Zukunft Studiengang International Business (MBA) (Fernstudium) September 2009 Studiengang International Business, Master

Mehr

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals www.cbs-edu.de MBA International Academic excellence for young professionals International In das auf Englisch gelehrte MBA-Programm International fließen alle langjährigen Erfahrungen der 1993 gegründeten

Mehr

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren? Herzlich willkommen zur Vorstellung: BERUFSBEGLEITENDER BACHELOR

Mehr

BERUFSBEGLEITENDER MASTERSTUDIENGANG ZUM MBA. Master of Arts in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung

BERUFSBEGLEITENDER MASTERSTUDIENGANG ZUM MBA. Master of Arts in Business Administration. Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung BERUFSBEGLEITENDER MASTERSTUDIENGANG ZUM Master of Arts in Business Administration MBA Wer seine Zukunft gestalten will, braucht Weiterbildung Voraussetzungen Das Studium ist für Führungs- und Nachwuchskräfte

Mehr

MBA. Executive Bachelor. St. Galler Management Seminar. PEP up your Career! Professional Education Program

MBA. Executive Bachelor. St. Galler Management Seminar. PEP up your Career! Professional Education Program MBA Executive Bachelor St. Galler Management Seminar PEP up your Career! Professional Education Program Professional Education program Was genau ist das PEP-Modell? Dem berufsintegrierten Prinzip folgend,

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in Accounting and Finance. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in Accounting and Finance. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in Accounting and Finance www.wiwi.uni-tuebingen.de ACCOUNTING AND FINANCE IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung

Mehr

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.)

Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Master in Business Management Banking & Finance (M.A.) Vertiefungen Finance oder Financial Services u. a. Capital Markets, Risk Management, Financial Analysis & Modelling, Wealth Management, Insurance,

Mehr

Internationales Projektmanagement

Internationales Projektmanagement ifmme institut für moderne management entwicklung Internationales Sonderkonditionen für GPM Mitglieder Master of Business Administration berufsbegleitend in drei Semestern Jetzt noch anmelden! Oktober

Mehr

www.iubh-fernstudium.de Dein Leben. Deine Karriere. Dein Studium. Fernstudium Master of Business Administration (MBA) Studienstart

www.iubh-fernstudium.de Dein Leben. Deine Karriere. Dein Studium. Fernstudium Master of Business Administration (MBA) Studienstart www.iubh-fernstudium.de Dein Leben. Deine Karriere. Dein Studium. Fernstudium Master of Business Administration (MBA) Studienstart 1. Mai 2013 www.iubh-fernstudium.de Wie du mit dem MBA durchstartest.

Mehr

MANNHEIM & TONGJI Executive MBA: Erster Jahrgang gestartet

MANNHEIM & TONGJI Executive MBA: Erster Jahrgang gestartet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presseinformation Ralf Bürkle L 5, 6 68131 Mannheim Telefon 06 21 / 1 81-1476 Telefax 06 21 / 1 81-1471 buerkle@mba-mannheim.com www.mannheim-business-school.com Mannheim,

Mehr

Executive Master of Insurance

Executive Master of Insurance Executive Master of Insurance Berufsbegleitender Studiengang der Ludwig-Maximilians-Universität München Stand: März 2015 Charakteristika des Studiengangs Charakteristika des Master-Studiengangs - Berufsbegleitender

Mehr

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR 1. ABSCHNITT MODULBESCHREIBUNG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE / ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Dieses Modul vermittelt den Studierenden einen Überblick über Betriebswirtschaft. Es beschäftigt sich

Mehr

11 Die beteiligten Forschungsinstitute

11 Die beteiligten Forschungsinstitute 11 Die beteiligten Forschungsinstitute Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart Hochschule der Medien, Stuttgart Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche

Mehr

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann HS Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren?

Mehr

Herzlich willkommen in...

Herzlich willkommen in... Herzlich willkommen in... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre (B. Sc.) am Campus Essen Essen, 21. Januar 2009 www.wiwi.uni-due.de www.marketing.wiwi.uni-due.de 1 Womit sich die Betriebswirtschaft

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 830 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 25. August 1999 63. Stück 688. Verlautbarung des Universitätslehrganges "Business Management der Sozial-

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT

Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT Prof. Dr. Christian Klein Fachgebiet für BWL, insbes. Unternehmensfinanzierung Prof. Dr. Christian Klein Schwerpunkte des Studienganges Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudiengang

Mehr

Weiterbildung & Personalentwicklung

Weiterbildung & Personalentwicklung Weiterbildung & Personalentwicklung Berufsbegleitender Masterstudiengang In nur drei Semestern zum Master of Arts. Persönliche und berufliche Kompetenzerweiterung für Lehrende, Berater, Coachs, Personal-

Mehr

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums.

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums. NBl. MWV Schl.-H. 3/2008 vom 28. Mai 2008 S. 128 Tag der Bekanntmachung: 02. Juni 2008 Studienordnung (Satzung) für den internationalen Master of Business Administration (MBA)in Kooperation mit ausgewählten

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Curriculum an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Graduate Management Programms

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen www.wiwi.uni-bremen.de 1 Universität Bremen Gründung im Oktober 1971 Gründungsprinzipien : Innovationen in Lehre, Forschung und Verwaltung

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges

STUDIENPLAN. 1 Ziele des Universitätslehrganges STUDIENPLAN FÜR DEN UNIVERSITÄTSLEHRGANG EXECUTIVE MBA-STUDIUM AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (in der Fassung der Beschlüsse der Lehrgangskommission vom 15.04.2010 und 05.05.2014, genehmigt vom Senat

Mehr

Am Anfang war der Mensch

Am Anfang war der Mensch INTERKULTURELLE WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE Am Anfang war der Mensch Wir leben in einer Zeit der Internationalisierung und Globalisierung all unserer Lebensbereiche. Somit gewinnt die Fähigkeit, Menschen anderer

Mehr

E N T R E P R E N E U R S H I P M A S T E R, V O L L Z E I T L D I E Z U K U N F T W A R T E T N I C H T. L E N K E S I E. KATHRIN KUBU, NDU Studentin

E N T R E P R E N E U R S H I P M A S T E R, V O L L Z E I T L D I E Z U K U N F T W A R T E T N I C H T. L E N K E S I E. KATHRIN KUBU, NDU Studentin E N T R E P R E N E U R S H I P M A S T E R, V O L L Z E I T L KATHRIN KUBU, NDU Studentin D I E Z U K U N F T W A R T E T N I C H T. L E N K E S I E. UNTERNEHMERTUM (ER)LEBEN Welche Megatrends verändern

Mehr

Master General Management

Master General Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law IMB Institute of Management Berlin Master General Management Master General Management HWR Berlin In diesem berufsbegleitenden

Mehr

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.)

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Das berufsintegrierte Masterstudium der DHBW Stuttgart Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw.de/master-womc Für Verhandlungspartner

Mehr

Vorläufiger Prüfungsplan für das Wintersemester 2015/2016

Vorläufiger Prüfungsplan für das Wintersemester 2015/2016 Allgemeiner Hinweis: Dieser Plan ist vorläufig, unverbindlich und betrifft nur die schriftlichen Prüfungen. Den verbindlichen Prüfungsplan inkl. mündlicher Prüfungen mit Prüfungsdatum, -zeit und -ort finden

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/winf PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Konzeption moderner betrieblicher IT-Systeme,

Mehr

Basis-Programm MBA-Programm

Basis-Programm MBA-Programm Universitätslehrgänge Finanzmanagement Basis-Programm MBA-Programm AM CAMPUS DER JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Vorwort Ein Wort voraus Sehr geehrte Interessentinnen, sehr geehrte Interessenten, seit

Mehr

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016

New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 New perspectives PROGRAMMÜBERSICHT 2015/2016 EXECUTIVE MBA 2015/2016 Global Executive MBA Executive MBA Strategien unternehmerisch zur Erschließung neuer Märkte professionalisieren und damit nachhaltiges

Mehr

S t u d i e n o r d n u n g

S t u d i e n o r d n u n g S t u d i e n o r d n u n g für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft vom Senat der Universität Potsdam am 06. Dezember 2000 beschlossen 1 Geltungsbereich

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim

Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim Mit rund 5000 Studenten, 24 Bachelor Studiengängen in den Fakultäten Wirtschaft und Technik sowie bundesweit über 2000 Partnerunternehmen ist die im Jahr 1974

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 Rückblick Einblick Ausblick 1965 Ab 1972 2015 2018 GC-Rohbau: Ruhr-Universität Bochum GC: Copyright Schnorrbusch Bildnachweis GD: http://www.kup-ing.de/projekte/bildung-und-kultur/gd-rub/

Mehr

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.)

Education Made in Germany. Master of Business Administration. Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Education Made in Germany Master of Business Administration Internationales Personalmanagement (M.B.A.) Studienort Hof ist eine kleine Stadt im nördlichen Teil Bayerns, mitten im Herzen von Europa liegend.

Mehr

Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management

Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management 1 Ziel der Veranstaltung Verständnis der Regelungen in der Prüfungsordnung Erkennen

Mehr

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10.

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Juli 2013 16.07.2013 Folie 1 www.tu-ilmenau.de Referent Bildung Ansprechpartner

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Senat der WU Wien hat in seiner Sitzung am 21. März 2007

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 6 LP WiSe. Buchführung 6 LP WiSe. Einführung in Organisation, Führung und Personal 6 LP SoSe

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 6 LP WiSe. Buchführung 6 LP WiSe. Einführung in Organisation, Führung und Personal 6 LP SoSe Veranstaltungen im Bachelor BWL: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 6 LP WiSe Buchführung 6 LP WiSe Einführung in Organisation, Führung und Personal 6 LP SoSe Einführung in das Marketing 6 LP WiSe

Mehr

Masterstudiengang Marktorientierte Unternehmensführung (M.Sc.)

Masterstudiengang Marktorientierte Unternehmensführung (M.Sc.) Masterstudiengang Marktorientierte Unternehmensführung (M.Sc.) by Our Master Your Future Fachhochschule Köln Cologne University of Applied Sciences Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Faculty of Economics

Mehr

Studium neben dem Beruf

Studium neben dem Beruf Studium neben dem Beruf Die berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge im Fachbereich Wirtschaft & Medien Betriebswirtschaft/Business Administration (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement/ Media & Communication

Mehr

Finance and Accounting - Masterstudium

Finance and Accounting - Masterstudium Finance and Accounting - Masterstudium Ziele des Masterstudiums Finance & Accounting Ziel des Masterstudiums "Finance and Accounting" ist, vertiefendes Wissen sowohl im Bereich Finance als auch im Bereich

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v.

Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v. Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v. BUCERIUS LAW SCHOOL WHU MLB BEWERBUNG & AUSWAHL PROGRAMMINHALTE STUDENTEN KOOPERATIONSMODELL ANSPRECHPARTNER 1 Bucerius Law School FAKTEN Erste private

Mehr

Bachelor International Business

Bachelor International Business Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor International Business Deutsch-Britischer Studiengang Akkreditiert durch International

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Leadership Excellence Program

Leadership Excellence Program Leadership Excellence Program Das CIO-Executive-Development-Seminar von CIO Magazin und WHU Otto Beisheim School of Management Programm / Dozenten / Methodik für das Basismodul vom 22. bis 26. Oktober

Mehr

Internationales Projektmanagement

Internationales Projektmanagement ifmme institut für moderne management entwicklung Internationales Nächster Start Oktober 2015 Master of Business Administration (MBA) berufsbegleitend in drei Semestern Zielgruppen momentimages - fotolia

Mehr

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig)

600 Euro (monatlich) 300 Euro Immatrikulationsgebühr (einmalig) Studiengang Controlling, B.A. Steckbrief Abschluss Einschreibung Studiendauer Studienbeiträge Trimesterablauf Standort Lehrsprache Studieninhalte Berufliche Perspektiven Vertiefungsfächer Bachelor of Arts

Mehr

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020

Perspektiven 2020. Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Perspektiven 2020 Entwicklungsperspektiven der Universität Trier bis zum Jahr 2020 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten... 3 I. Lehre, Forschung und Weiterbildung stärken... 4 Lehre... 4 Forschung...

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 7/200 vom 9. Juni 200 Änderung der Studienordnung für den Studiengang MBA Health Care Management am Institute of Management Berlin der Fachhochschule

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2013 17. September 2013

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2013 17. September 2013 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2013 17. September 2013 In dieser Ausgabe 1. Engineering Management und IT Management erneut ausgebucht 2. Studienstarts im Februar 2014 3. Neu: Workshop

Mehr

Zulassungsrichtlinie

Zulassungsrichtlinie Zulassungsrichtlinie-Master-1.1.1.doc Seite - 1 - Stand: 11.6.2010 Zulassungsrichtlinie der Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain University of Applied Sciences Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim

Mehr

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 Mail: cfm@wiwi.uni-muenster.de Prof. Dr. Stephan Nüesch Dr. Christoph Brast Dipl.-Kfm. Alfred Koch M. Sc. Wirt.-Ing. Jochen

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN PRODUCT ENGINEERING

WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN PRODUCT ENGINEERING WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN PRODUCT ENGINEERING Bachelor of Engineering ACQUIN systemakkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule

Mehr

Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern. Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern. Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Göttingen, 21.10.2013 Profil des Studiengangs wissenschaftlich

Mehr

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA K 992/ Curriculum für das Aufbaustudium Management MBA 1_AS_Management_MBA_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung...

Mehr

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1.

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1. Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -/Wahlpflicht-/ Modul-Verantwortlicher Inhalt Niveaustufe/Kategorie (Ba=, Ma=2) Voraussetzungen für die Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Leistungspunkte:

Mehr

Recht Steuer Wirtschaft

Recht Steuer Wirtschaft Recht Steuer Wirtschaft Drei Disziplinen ein Ziel Rechtsberatung, Steuerberatung und Wirtschaftsberatung Ihr Erfolg. Hervorgegangen aus einer regionalen Kanzlei und durch beständige Weiterentwicklung über

Mehr

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Marketing and Business- Management Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Fakten: Dauer: 4 Semester, 480 Lehreinheiten Dienstag, Donnerstag 18:00 21:15 Uhr Fallweise Wochenende ECTS: 90 Ort:

Mehr

Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Siemens AG 2013 Alle Rechte vorbehalten. Siemens Professional Education Master of Science (M.Sc.) Kooperation mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

WIRTSCHAFTS AKADEMIE. Staatlich geprüfter Betriebswirt und Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaft

WIRTSCHAFTS AKADEMIE. Staatlich geprüfter Betriebswirt und Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaft WIRTSCHAFTS AKADEMIE Staatlich geprüfter Betriebswirt und Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaft BetriebswirtBachelor das Kombistudium Mit dem Kombistudium BetriebswirtBachelor haben Sie die Möglichkeit,

Mehr

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Stand: 26. November 2013 Gliederung a. Beteiligte Lehrstühle

Mehr

Wertorientierte Unternehmensführung

Wertorientierte Unternehmensführung MASTERSTUDIENGANG Wertorientierte Unternehmensführung Master of Science (M.Sc.) Unternehmenswert schaffen und Werte einhalten Interdisziplinär denken und verantwortungsbewusst handeln! Der Masterstudiengang

Mehr