Performance. Die Schifffahrtsbranche befindet sich in rauher See

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Performance. Die Schifffahrtsbranche befindet sich in rauher See"

Transkript

1 Seite 1 erformance Financials Interview Miscellaneous Seite 1 Seite 9 Seite 10 Editorial Die Schifffahrtsbranche befindet sich in rauher See Liebe Leserinnen und Leser, Kernthema dieser Ausgabe ist die Situation der internationalen Schifffahrtsmärkte, die derzeit zu bunt-expressiven und bildhaften Headlines über stürmische Umstände geradezu einlädt: Die Schifffahrt in rauher See. Wie sehr hat die schwierige Marktsituation die DVB erreicht Hat die Krise uns, oder haben wir die Krise im Griff Dagfinn Lunde, Vorstandsmitglied der DVB und ein Marktkenner par excellence gibt Antworten und beschreibt anhand von plastischen Beispielen einige Abläufe der Krise ohne Vorläufermodell. Die DVB schlägt sich wacker in dieser Krise. Die Weltwirtschaftskrise erreichte die Schifffahrtsbranche im vierten Quartal 2008 und bewirkte zunächst einen massiven Rückgang des Handels- und Beförderungsvolumens. Seit dem ersten Quartal 2009 sind auch die Frachtraten massiv unter Druck geraten und fielen phasenweise ins Bodenlose. Wo befindet sich die Schifffahrt derzeit in rauer See, wie stabil erweist sich das Portfolio der DVB und wohin geht die Reise Im folgenden Interview gibt Dagfinn Lunde, Vorstandsmitglied der DVB und insbesondere verantwortlich für unser Shipping Finance, Antworten auf die anhaltenden Herausforderungen und eine Einschätzung der weiteren Entwicklung. Das Interview mit Dagfinn Lunde führte Elisabeth Winter, Manager Investor Relations Beste Grüße, Elisabeth Winter Manager Investor Relations Zunächst kurz zur Historie unseres Schifffahrtsgeschäfts: 2000 übernahm Dagfinn Lunde das Ruder im Shipping Finance der DVB. Kurz zuvor hatte die DVB 1999/2000 die seit 1899 bestehende, auf Schiffsfinanzierungen spezialisierte Nedship Bank N.V. von der niederländischen Rabobank erworben. Seither gehört die DVB zu den größten und renommiertesten Playern im internationalen Shipping Finance und stellt zum 30. Juni 2009 mit 9,86 Mrd den weitaus größten Teil am Kundenkreditvolumen (53,8 %).

2 Seite 2 Herr Lunde, ich kann mich daran erinnern, dass Sie und das Shipping Research-Team schon mitten in den zurückliegenden Boomjahren 2006/2007/erste Jahreshälfte 2008 vor einer Überhitzung einiger Teilmärkte der internationalen Schifffahrt gewarnt haben. In Pressegesprächen und auf Konferenzen wiesen Sie auf die vollen Auftragsbücher, auf eine zu hohe Zahl an Auslieferungen, auf dadurch entstehende Überkapazitäten und schließlich auf den zu erwartenden drastischen Nachfragerückgang hin. Ja, so ist es. Ein Blick auf die Entwicklung bei Bulkschiffen verdeutlicht dies: Bereits 2007 gingen wir davon aus, dass es Ende 2009 zu einem Abschwung in diesem Sektor kommen würde. Anfang 2008 bestätigten wir diese Einschätzung; angesichts des enormen Volumens an Neuaufträgen in den Jahren 2007 und 2008 die 2009 und 2010 zu bezahlen waren sahen wir das Überangebot als klaren Grund für den Abschwung an. Allerdings kam der Einbruch bereits ein Jahr früher als erwartet im zweiten Halbjahr 2008, ausgelöst durch die Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen ohne Vorgängermodell. Auch war nicht das Überangebot der Auslöser, sondern, im Gegenteil, das plötzliche Ausbleiben der Nachfrage. Normalerweise liegen wir mit unseren Marktprognosen sehr gut; dieser Nachfrageeinbruch war jedoch nicht vorhersehbar und hat uns in der Tat überrascht. Für 2009 und 2010 gehen wir nunmehr von einem Überangebot aus, von dem sich der Markt erst in einigen Jahren erholen wird. Aus unserer Sicht werden in dieser Situation nur die Reeder überleben, die zu Beginn der Finanzkrise über eine starke Kapitaldecke verfügten und ihre Flotte nur moderat ausgebaut oder Neubauten frühzeitig zu sehr günstigen Konditionen bestellt haben. Welche Spuren hat die Krise bei den Schifffahrtsunternehmen bereits hinterlassen Momentan ist die Containerschifffahrt am härtesten betroffen: 10 % der Flotte sind bereits stillgelegt oder nicht verchartert eine ziemlich dramatische Situation. Praktisch verdient keine Linienfahrtgesellschaft zurzeit Geld. Reeder erleiden automatisch schwere Verluste, wenn Charterverträge ohne Anschlusscharter auslaufen oder Neuverträge noch nicht einmal die Betriebskosten decken. Die erzielten Einkünfte reichen dann nicht mehr aus, um den Schuldendienst abzudecken hierin liegt das bedeutendste Risiko für deutsche Banken und KG-Strukturen. In diesem Bereich sehen wir in den nächsten zwei Jahren die größten Probleme: In der Containerschifffahrt erwarten wir eine Erholung frühestens in 18 Monaten; bei größeren Schiffsklassen sogar eher in zwei Jahren. Hier sind wir bereits mit erheblichem Überangebot konfrontiert, das durchaus so lange anhalten könnte eben das am härtesten betroffene Marktsegment.

3 Seite 3 Baltic Dry Index [Punkte] Quelle: Clarkson Research Services Limited Aug 2009: Punkte Im Bulksektor kam es jedoch zu einer gewissen Erholung: Wie Sie bereits in Ihrer Einführung feststellten, wurde der Tiefpunkt in diesem Segment im vierten Quartal 2008 erreicht. Danach musste China insbesondere seine Eisenerzvorräte wieder aufstocken, sodass sich der Markt auf das aktuelle Niveau erholen konnte. Das Überangebot wird jedoch den Markt im weiteren Jahresverlauf bestimmen. Damit sind wir bei der Situation angelangt, die wir vor einem Jahr vorhergesehen hatten: Der Bulkmarkt befindet sich im Abwärtstrend. Darüber hinaus ist die weltweite Rohölnachfrage deutlich gesunken was den Rohöltankermarkt tangiert und das Chemietankersegment wird durch die niedrigere Industrieproduktion in den USA beeinträchtigt. Entwicklung des Baltic Dry Index seit 30. Juni 2008 Die globale Wirtschaftskrise zeigt sich somit sehr deutlich in den Schifffahrtsmärkten mit dramatischen Konsequenzen für Reeder. Herr Lunde, wird es zu Insolvenzen und/oder Konsolidierungsbewegungen kommen Diese Problematik betrifft meistens das untere Ende des Marktes. Natürlich haben wir bereits eine Reihe Aufsehen erregender Konkurse gesehen. Einige Reeder hatten sich schlichtweg zu weit aus dem Fenster gelehnt angesichts dünner Liquiditätspolster und fehlender Kreditlinien war es kein Wunder, dass diese Unternehmen sofort untergingen. Aber man muss sich die Zahlen vor Augen führen. Im Frachtermarkt lag die Tagescharter für ein Schiff bei etwa USD. Ein neuer Frachtauftrag für das gecharterte Schiff brachte USD ein Gewinn von ca USD pro Tag. Dann brach die Frachtnachfrage und damit die Erträge weg, aber die Kosten von USD pro Tag blieben. Das halten natürlich nur wenige Unternehmen auf längere Zeit durch. Wie gesagt, der plötzliche Nachfrageeinbruch sorgte für erhebliche Probleme. Erstaunlicherweise gab es gar nicht so viele Insolvenzen. Zunehmend war jedoch zu beobachten, dass vertragliche Absprachen wie Frachtraten neu verhandelt wurden: Plötzlich schien niemand mehr seine Verpflichtungen zu erfüllen; alle wollten neu verhandeln. Marktteilnehmer, die nicht mehr zu ihrem Wort stehen das ist etwas Neues in der internationalen Schifffahrt; für viele Unternehmen, die immer zu ihren Verpflichtungen gestanden hatten, kam dies überraschend. Die gezeigte Attitüde war insbesondere im Bulkmarkt ziemlich dramatisch. Hier ist ein Vertrauensproblem entstanden, weil Unternehmen mehr Verpflichtungen eingegangen waren, als sie erfüllen konnten. Einfach die Tür zuzuschlagen und zu sagen: Verklag mich doch ich kann ohnehin nicht zahlen ist nicht Ziel führend. Ich möchte Ihnen ein Beispiel für ein ganz typisches Problem geben. Üblicherweise wird eine Kette von Chartervereinbarungen aufgebaut so könnte ein Schiff eines italienischen Reeders an ein deutsches Unternehmen verchartert sein, das es wiederum an einen norwegischen Charterer weiterplatziert, dieser an einen Chinesen, einen Japaner und so

4 Seite 4 weiter. Und meistens verdiente jeder Beteiligte an dieser Kette Geld. Ist aber das letzte Glied nicht mehr zahlungsfähig, bricht die gesamte Kette zusammen ein völliges Chaos. Zahlreiche Gerichtsverfahren wurden angestrengt; um all dies zu klären, werden die Anwälte noch Es ist noch etwas zu früh für größere Konsolidierungstendenzen viel zu tun haben. Es dauerte fast ein Jahr, diese in den Schifffahrtsmärkten. grundlegende Bereinigung durchzuführen. Diese Situation stellt sich nun etwas positiver dar. Größere Konsolidierungstendenzen habe ich aber noch nicht feststellen können. Dafür ist es noch etwas zu früh. Die dramatischen Entwicklungen der letzten Monate führten dazu, dass Reeder eine Auffanggesellschaft eine Bad Bank für die Schifffahrt gründen wollen. Um mittelfristig die Frachtraten zu stabilisieren, wird in Deutschland ein Konzept diskutiert, nach dem eine große Zahl von Containerfrachtern gemietet und stillgelegt werden sollten, um so den Markt zu verknappen. Herr Lunde, was halten Sie von diesen Ansätzen Dieses Konzept einer Bad Bank kann ich nicht nachvollziehen. Wer möchte eine Bad Bank kaufen Möchten Sie Aktien einer schlechten Bank haben Wenn sich eine Regierung entschließt, eine Bank finanziell zu stützen wie das die US-Regierung im Immobilienmarkt getan hat kann dies der jeweiligen Bank helfen, zu überleben. Aber es handelt sich um ein künstliches und vermutlich nur kurzfristig wirksames Heilmittel. Um Ihre Frage zu beantworten: Eine Bad Bank könnte das Überleben einer Bank sichern. Für den Schifffahrtsmarkt bringt das aber überhaupt nichts. Zum zweiten Teil Ihrer Frage: In Hamburger Marktkreisen wird eine Auffanggesellschaft diskutiert, die rund 500 Containerschiffe übernehmen und aus dem Markt nehmen soll, um die Frachtraten für den Rest der Flotte zu stützen. Die Erlöse aus der verbleibenden Flotte sollen dann mit anderen Marktteilnehmern geteilt werden in der Hoffnung, den Frachtmarkt so wiederbeleben zu können. Wie ich bereits gegenüber dem Handelsblatt ausführte (Ausgabe Nr. 137 vom 21. Juli 2009, Seite 12), wäre auch dieser Ansatz ein sehr künstliches Konstrukt und würde überdies gegen kartellrechtliche Vorschriften verstoßen. Letztlich sind wir allgemein gegen staatliche Stützungsmaßnahmen oder sonstige künstliche Marktinterventionen. Die einzige Möglichkeit, die Frachtraten zu stabilisieren, liegt in der Verschrottung von Schiffen und der Stornierung von Neubauorders. Aber selbst dann kämen in den nächsten zwei Jahren immer noch zu viele Neubauten auf den Markt, weshalb sich die Situation weiter verschärfen dürfte

5 Seite 5 Stilllegungen von Schiffen, Stornierungen von Werftaufträgen und Aufschiebungen/Verzögerungen von Schiffsauslieferungen können nicht den gesamten Angebotsüberhang abfedern. Wie reagiert die DVB auf einen möglichen Wertverfall der finanzierten und beliehenen Assets sowie auf den Liquiditätsengpass bei den Schuldnern Zunächst einmal müssen die Reeder Schiffe stilllegen oder verschrotten. Darüber hinaus müssen sie versuchen, weniger Neubauten zu übernehmen. Die Finanzmarktkrise hat die reale Wirtschaft infiziert. Die daraus resultierende Weltwirtschaftskrise hat sich deutlich auf die Schifffahrtsbranche ausgewirkt. Eine der Konsequenzen war der zunehmende Druck auf Schiffspreise, der zu teilweise drastischen Werteinbrüchen geführt hat. In einer Rezession sowie in Überangebotsphasen ist die Kreditvergabe immer eine besondere Herausforderung. Aus unserer Sicht sind hier drei Phasen zu unterscheiden: Insbesondere bei Container- und Bulkschiffen wurden einige Kreditauflagen verletzt. Viele unserer Kreditverträge für Schiffsfinanzierungen enthalten so genannte Wertsicherungsklauseln oder Value Maintenance Clauses. Fällt der Schiffswert unter einen bestimmten Anteil der Kreditsumme, wird der vertraglich vereinbarte maximale Kreditauslauf überschritten. In diesem Fall fordern wir den Kreditnehmer auf, einen Teil der Kreditsumme vorzeitig zurückzuzahlen oder zusätzliche Sicherheiten zu stellen. Lässt sich das Problem so nicht mehr lösen, wird eine Restrukturierung erforderlich und unvermeidbar. Dabei verhandeln wir mit dem jeweiligen Kreditnehmer neue Kreditkonditionen und Zahlungsverpflichtungen; beispielsweise könnte das Engagement prolongiert oder die Zahlungsströme angepasst werden. Als letzte Möglichkeit könnten wir gezwungen sein, das Schiff zu übernehmen. Auf dieses Szenario ist unser Team im Shipping Asset Management gut vorbereitet. Wir befinden uns überwiegend noch in der ersten Phase: Zurzeit fordern wir Schiffseigner auf, zur Einhaltung ihrer vertraglichen Verpflichtungen Eigenkapital nachzuschießen oder weitere Sicherheiten zu stellen. Die Bearbeitung all dieser Verletzungen von Kreditauflagen verursacht enormen Arbeitsaufwand. In den nächsten zwei bis drei Jahren werden wir aber zumindest bei einigen Transaktionen alle drei Phasen durchlaufen müssen. Herr Lunde, Sie haben unseren Shipping Finance-Bereich zum Anfang 2008 neu organisiert und zwar hin zu einer am Markt einzigartigen Sektorisierung. Um was geht es dabei und welche Vorteile bietet diese Struktur für unsere Kunden Vielen Dank für diese Frage. Am 1. Januar 2008 haben wir die Sektorisierung umgesetzt und die vormals regionale Vertriebsstruktur auf zehn Teams aufgeteilt, die sich auf die wichtigsten Schifffahrtssegmente konzentrieren: die Container Box Group, Cruise & Ferry Group, Crude Oil & LNG Tanker Group, Chemical & LPG Tanker Group, Container Vessel Group, Dry Bulk Group, Floating Production Group, Offshore Drilling Group, Offshore Support Group und die

6 Seite 6 Product Tanker Group. Drei dieser Sektorenteams waren zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehreren Jahren erfolgreich am Markt tätig. 1 Container Box Group 6 Dry Bulk Group (Last- und Fracht-Kahnschiffe, Trockengut-, Mehrzweckschiffe, Massengutfrachter) 2 Cruise & Ferry Group (Fähren, Yachten, Kreuzfahrtschiffe) 7 Floating Production Group (FPSO, FSO, FPU) 3 Crude Oil & LNG Tanker Group (LNG-, Asphalt-/Bitumen-, Rohöltanker) 8 Offshore Drilling Group (Bohrplattformen mit Kränen, halb versenkbare Bohrplattformen, Bohrschiffe) 4 Chemical & LPG Tanker Group (LPG-, Spezial-, Chemietanker) 9 Offshore Support Group (AHTS, PSV, Untersee-, Tauch- und Schwergutschiffe, andere) 5 Container Vessel Group (Autotransporter, RoRo-, Kühl-, Containerschiffe) 10 Product Tanker Group (Produktentanker) Unsere Entscheidung für diese innovative Organisationsstruktur war aus zwei Gründen sehr erfolgreich. Zunächst hatten wir uns seit Ende 2007 im Marktbereich personell verstärkt, um neue Teams aufzubauen. Dabei waren wir mit großer Sorgfalt vorgegangen und hatten so starke, leistungsfähige Teams geschaffen, die ihr Portfolio und ihre Kunden im Detail kennen. Beispielsweise war das Dry-Bulk-Team unter Führung von Evan Cohen so gut aufgestellt, dass es beim Einbruch der Schiffswerte die volle Kontrolle über das Portfolio und alle Einzelengagements behielt. Unsere Sektorenteams bestehen aus Spezialisten, die mit ihrem jeweiligen Marktsegment im Detail vertraut sind, alle wichtigen Marktteilnehmer kennen und wissen, wie das Segment funktioniert. Wir wissen also genau, wie man Neugeschäft akquiriert und wie man eventuelle Probleme im Bestand behandelt. Somit haben wir in einer wirklich brisanten Situation genau die richtigen Mitarbeiter mit dem erforderlichen Spezialwissen an Bord besser geht s nicht. Die Umsetzung der Sektorisierung war eine Entscheidung mit ganz erstaunlichem Erfolg. Manchmal muss man auch etwas Glück haben. Also zeigen sich die Vorteile der Asset-orientierten Strategie gerade in der Krise Unser Fachwissen macht den Unterschied. Um ein Beispiel zu nennen: Wenn ich heute Geir Sjurseth, den Leiter unserer Offshore Support Group anrufe, kennt er jede Adresse im Offshore-Support-Markt, die gesamte Angebots- und Nachfragestruktur und die aktuelle Technologie. Diese Woche nehme ich an einem Team-Meeting in Bergen teil, bei dem wir den globalen Markt für Offshore-Versorgung besprechen und uns so einen umfassenden Überblick verschaffen. Mindestens einmal jährlich zuweilen auch öfter trifft sich jedes Sektorenteam, um die Kundenbasis sowie unsere zukünftigen Strategien zu diskutieren. Wir haben ein Remote Management umgesetzt, in dessen Rahmen den Führungskräften und allen Mitarbeitern an den verschiedenen Standorten einiges abverlangt wird. So hat

7 Seite 7 Frans van de Bospoort, der Leiter der Product Tanker Group, Mitarbeiter in New York, Piräus, Hamburg und Singapur. Da ist es eine große Herausforderung, das Team zu führen und zu motivieren, und den täglichen Informationsfluss zu organisieren. Wir schulen unsere Führungskräfte im Hinblick auf das Remote Management. Gleichzeitig entwickeln wir die IT- Anwendung Caspian mit Hochdruck, damit allen Teammitgliedern aktuelle Informationen zu allen Verträgen und das laufende Reporting zur Verfügung stehen. Zweifellos fordert das Remote Management die Führungskräfte deutlich mehr als dies bei einem lokalen Team der Fall wäre. Insgesamt denke ich trotzdem, dass unsere Struktur gut funktioniert. Wir werden sie aber noch weiter entwickeln. Europa Amerika New York Bergen / Oslo Hamburg London Rotterdam Piräus Asien Curaçao Crude Oil & LNG Tankers Cruise & Ferry Product Tankers Offshore Drilling Cruise & Ferry Offshore Support Dry Bulk Crude Oil & LNG Tankers Product Tankers Chemical & LPG Tankers Cruise & Ferry Container Vessels Offshore Drilling Offshore Support FPSO Container Box Singapur Dry Bulk Crude Oil & LNG Tankers Product Tankers Chemical & LPG Tankers Container Vessels Offshore Drilling Offshore Support FPSO Container Box Die DVB hat sich in der Vergangenheit für unsere Kunden im Shipping Finance als zuverlässiger Partner in schwierigen Zeiten erwiesen. Herr Lunde, ist das immer noch so Zu Beginn der Krise gingen wir davon aus, dass Die DVB begleitet ihre Kunden unsere Kunden ihre Zusagen und Verpflichtungen auch in schwierigen Zeiten. einhalten. Darin lag unser Problem. Einige Kunden kommentierten unseren Ansatz etwa so: Andere Banken sind nicht so streng wie die DVB und setzen die rechtlichen und wirtschaftlichen Absprachen nicht so konsequent um. Unsere Antwort ist ein präziser und festgelegter Ansatz, mit dem wir unser Portfolio sauber halten: Nur so können wir laufendes Neugeschäft sicherstellen. Bei unseren Risikopositionen überlassen wir nichts dem Zufall sonst wären wir kein verlässlicher Partner. Wir sind streng. Aber wir stehen unseren Kunden in schwieriger Zeit zur Seite und stellen ihnen die benötigten Mittel für ihre Projekte zur

8 Seite 8 Verfügung wenn unsere Anforderungen erfüllt sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich unsere Kunden dessen bewusst sind. Wenn sie uns als strengen Kontrahenten akzeptieren, wissen sie auch, dass wir sie auch in schwierigen Zeiten begleiten: In diesem Sinne können sie sich immer auf die DVB verlassen. Herausforderungen sind immer auch Chancen. Aus meiner Sicht ist es der DVB in den vergangenen Jahren immer wieder gelungen, diese Chancen zu identifizieren und das sich daraus ergebende Potential erfolgreich zu realisieren. Sehen Sie auch jetzt spezifische Chancen für die DVB, die sich aus dieser Rezession ergeben Frau Winter, momentan profitieren wir von der historisch besten Marktsituation in Bezug auf Risiko und Ertrag: Bewertung und Beleihung sind niedrig die Preise sind sehr hoch. Begrenzter Wettbewerb und deutlich höhere Rentabilität der Neuabschlüsse: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Geschäft zu machen. Abgesehen von einer ähnlichen Situation in den Jahren 1987/88 sind die Voraussetzungen für Neugeschäft so gut wie niemals zuvor. Berücksichtigt man die im letzten Jahr durchgeführte Kapitalerhöhung der DVB, bei der die Bank einen Bruttoerlös von 149,4 Mio. erzielte, ist unsere Kapitaldecke okay. Es gibt jede Menge Chancen und wir schauen uns an, wie wir unsere Eigenmittel weiter stärken können. Nun sind wir schon in der zweiten Hälfte des weltwirtschaftlich sehr schwierig verlaufenden Jahres Herr Lunde, bitte wagen Sie einen Ausblick auf den Rest des Jahres 2009 und auf Wie weit wird der Abschwung Ihrer Meinung die Schifffahrtsmärkte noch erschüttern und wann rechnen Sie mit einer Erholung Die Schifffahrtsmärkte werden noch lange Zeit unter den Schockwirkungen zu leiden haben. Wie bereits erwähnt, dürfen wir nicht außer Acht lassen, dass wir 2009 und 2010 weiterhin mit einem Überangebot zu leben haben. Immer noch werden weitere Schiffe gebaut zu viele bei weiter schwacher Frachtnachfrage. Es gibt aber auch positive Zeichen, beispielsweise in Asien, wo die Nachfrage anzieht und das Wachstum in der gesamten Region noch ordentlich ist. Wir hatten kürzlich eine Anfrage für die Finanzierung einer Neuinvestition in Malaysia. Vor zwei Wochen kamen Wolfgang Driese und ich aus China zurück, wo die Wachstumsrate bei 8 % liegt. Es ist interessant, dass der größte Teil des Kapazitätsaufbaus auf China entfällt. Sehr wahrscheinlich nutzt China diese Marktsituation, um ihre eigene Flotte zu verstärken, denn durch den noch immer hohen Anteil staatlicher Unternehmen oder zumindest staatlicher Kontrolle brauchen sie nur sehr begrenzt Aktionärsinteressen zu berücksichtigen. Mich hat ein chinesischer Minister einmal gefragt, was unsere Zielrichtung sei. Als ich ihn daraufhin nach den chinesischen Ambitionen fragte, entgegnete er: Wussten Sie, das China um 1820 vor der europäischen Industrialisierung die größte Volkswirtschaft der Welt war Wir wollen nur unsere alte Position zurückerobern.! Herr Lunde, vielen Dank für das Gespräch.

9 Seite 9 Das Halbjahresergebnis 2009 DVB schlägt sich wacker... von Silvia Sanchez Gonzalez, Investor Relations...so kommentierte die Börsen-Zeitung am 15. August 2009 die Halbjahreszahlen der DVB. Denn die Krise hält nicht nur die internationalen Finanzmärkte fest im Griff auch die Weltwirtschaft ist seit dem zweiten Halbjahr 2008 stark betroffen. Der rezessive Druck auf die Verkehrsmärkte hat sich durch den massiven Auftragsrückgang seitdem stetig gesteigert. Dass das auch Auswirkungen auf die DVB hat, wird in einigen Positionen des Halbjahresfinanzberichts deutlich, denn die Zahlen zum Halbjahr 2008 waren von der Krise noch völlig unbelastet. Doch trotz Ergebnisrückgang von 28,0 % im Vergleich zum 30. Juni 2008 konnte die Bank ein gutes Konzernergebnis vor Steuern von 61,3 Mio vorlegen (erstes Halbjahr 2008: 85,1 Mio ) und einige erfreuliche Entwicklungen verzeichnen. in Mio Veränderung Erträge insgesamt 138,3 156,9 11,9 % Zinsüberschuss nach Risikovorsorge 76,0 102,5 25,9 % Risikovorsorge im Kreditgeschäft 10,7 11,7 --- Provisionsüberschuss 50,9 35,3 44,2 % Ergebnis aus Finanzinstrumenten gemäß IAS 39 4,4 3,2 37,5 % Verwaltungsaufwendungen 77,0 71,8 7,2 % Konzernergebnis vor Steuern 61,3 85,1 28,0 % Cost-Income-Ratio (IFRS) 51,7 % 49,5 % 2,2 pp Return on Equity vor Steuern (IFRS) 13,2 % 25,3 % 12,1 pp in Mio Veränderung Bilanzsumme , ,8 3,0 % Nominales Kundenkreditvolumen , ,3 1,0 % Kernkapitalquote (nach Basel II) 14,4 % 13,9 % 0,5 pp Gesamtkapitalquote (nach Basel II) 19,0 % 18,2 % 0,8 pp So konnten die negativen Auswirkungen der Krise im zweiten Quartal deutlich gebremst werden. Während die Bank im ersten Quartal noch einen durch die Geldmarktverwerfungen verursachten Aufwand von 17,3 Mio verbuchen musste, waren es im zweiten Quartal 2009 nur noch 2,3 Mio. Dies konnte die DVB mit einer Umstellung von Kreditverträgen auf eine vierteljährliche Zinsfestschreibung und der Zugrundelegung von aktuellen Interbanksätzen anstelle des verzerrten LIBOR- Referenzzinssatzes erreichen. Der Provisionsüberschuss der DVB entwickelte sich dynamisch und wuchs um beachtliche 44,2 % auf 50,9 Mio. Die Bank beweist damit wieder einmal ihre starke Stellung bei der Strukturierung komplexer Transport Finance-Vorhaben, bei denen sie sowohl Kreditprovisionen als auch Beratungsprovisionen generiert. Den Halbjahresfinanzbericht des DVB Bank Konzerns zum 30. Juni 2009 finden Sie zum Download auf unserer Website: de/investor_relations/ veroeffentlichungen/ finanzberichte/index.html Im Neugeschäft konnte die DVB trotz schwacher Transportmärkte 69 Engagements abschließen (84 Deals im Vorjahreszeitraum). Das nominale Kundenkreditvolumen blieb mit 1,0 % im Vergleich zum Jahresende 2008 weitestgehend konstant, einige Geschäftsbereiche konnten jedoch ungeachtet der schlechten Rahmenbedingungen ihre Volumina ausbauen. So erzielte das Aviation Finance- Team ein um 8,6 % erhöhtes Kundenkreditvolumen von 5,32 Mrd (31. Dezember 2008: 4,90 Mrd ). Das momentan stark reduzierte Wettbewerbsumfeld bietet der DVB weiterhin gute Chancen, attraktive Neuengagements zu risikoadäquaten Konditionen abzuschließen. Zusätzlich macht der im Investment Management verbuchte Zinsüberschuss mittlerweile rund ein Viertel des Zinsüberschusses des Konzerns aus.

10 Seite 10 Die 100 Größten in Deutschland von Silvia Sanchez Gonzalez, Investor Relations Die Bankenlandschaft in deshalb beobachtet der Bundesverband deutscher Banken die Strukturdaten der hiesigen Finanzbranche Deutschland befindet sich in sehr genau. Jedes Jahr stellt der Verband eine Liste der stetigem Wandel, Top 100 Banken in Deutschland auf ein Ranking, das auf der Bilanzsumme der deutschen Kreditinstitute zum Jahresende basiert. Die Aufstellung für 2008 wurde nun wieder im Magazin Die Bank sowie auf der Internetseite des Verbands veröffentlicht. Die DVB landete dieses Jahr auf Platz 55. Allerdings wurde bei der Datenerfassung aus Zeitgründen die Bilanzsumme der DVB Bank SE und nicht die des DVB Bank Konzerns zu Grunde gelegt. Bei Verwendung der Konzernzahlen läge die DVB auf Rang 53. Damit würde sie sich direkt hinter der Frankfurter Sparkasse und noch vor der Deutschen Schiffsbank einreihen. Die DVB konnte ihre Platzierung außerdem stark verbessern: 2007 lag der Konzern noch auf Platz 65. Auch liegen z. B. die deutsche Citibank Privatkunden sowie die Comdirect mit ihren Bilanzsummen deutlich hinter der DVB (Plätze 61 und 66). Das gesamte Ranking können Sie auf der Homepage des Bundesverbands deutscher Banken unter / Statistik-Service / Strukturdaten einsehen. Rang Institut Bilanzsumme in Mio Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main Commerzbank AG, Frankfurt am Main Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart DZ Bank AG, Frankfurt am Main LfA Förderbank Bayern, München Mercedes-Benz Bank AG, Stuttgart Frankfurter Sparkasse AG, Frankfurt am Main Deutsche Schiffsbank AG, Bremen/Hamburg Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg DVB Bank SE, Frankfurt am Main Corealcredit Bank AG, Frankfurt am Main Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB), Kiel Stadtsparkasse München, München Debeka Bausparkasse AG, Koblenz Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, Ludwigsburg Auszug aus der Tabelle (Plätze 1 5 und 50 60)

11 Seite 11 DVB in der Presse von Prof. Dr. Borislav Bjelicic, Leiter Group Corporate Communications und Silvia Sanchez Gonzalez, Investor Relations In der letzten Ausgabe unseres Investor Relations-Newsletters berichteten wir u. a. über den Besuch des Luftfahrt-Presseclubs bei der DVB. Wolfgang Driese hatte die Situation kurz gefasst wie folgt beschrieben: Vor allem für die noch in diesem sowie im nächsten Jahr zur Auslieferung anstehenden Flugzeuge seien Finanzierungen weiterhin nicht einfach, weil sich die Zahl der aktiven Banken deutlich reduziert habe. Unterstützung komme allerdings zu einem Teil von einem stärkeren Engagement der Exportkreditagenturen und einer Ausweitung der Herstellerfinanzierung. Außerdem könnten die Hersteller die Produktionsrate einzelner Flugzeugtypen kürzen und somit den Abnehmern entgegenkommen. Größere Verschiebungen von Bestellungen seien eher für die Folgejahre denkbar. In einem Gespräch mit dem Handelsblatt ( Flugzeugfinanzierung: Engpass für die Luftfahrt ) sagte Driese, dass Produktionskürzungen im Flugzeugmarkt anders als in der Schifffahrt leichter zu realisieren sein dürften, da nur wenige große Hersteller den Markt dominierten. Die Ausführungen von Wolfgang Driese wurden von Zeitungen aufgegriffen, so z. B. von der Börsen-Zeitung ( Flugzeugfinanzierung wird in der Krise zum Kunststück ) und Euro am Sonntag ( Airbus und Boeing drohen neue Sparrunden ). In einem Beitrag des Luxemburger Tageblatts ( Banken bremsen bei der Finanzierung ) wurde Wolfgang Driese zur Frage auf die Risiken der Airline-Branche mit folgender Antwort zitiert: Wir haben ein ganz einfaches Geschäftsmodell. Wir vergeben Kredite nur an Kunden, die wir kennen. Die Finanzierung bleibt ein wichtiges Thema für Fluggesellschaften. Daher versuchen diese vermehrt, Anzahlungsbeträge für bestellte Flugzeuge zu reduzieren und/oder zeitlich zu strecken. Außerdem hat sich in der Finanzierung von Predelivery Payments (PDPs) die Zahl der aktiven Banken aufgrund zunehmender Marktunsicherheiten ebenfalls reduziert. In einem Beitrag des Wall Street Journals ( BA presses Boeing for break on orders ) fasste Bertrand Grabowski seine Sicht mit folgenden Worten zusammen: You don t finance PDPs if you don t know when the plane will be delivered. Martin Metz, Leiter des Land Transport Finance, im Privatbahn Magazin Das gesamte Interview finden Sie auf unserer Homepage zum Download: ueber_die_bank/index.html Die Bahnfinanzierung sei momentan ebenfalls durch eine reduzierte Zahl der aktiven Banken gekennzeichnet, wie Martin Metz, Leiter unseres Bereichs Land Transport Finance, in einem Interview mit der in Deutschland erscheinenden Zeitschrift Privatbahn Magazin

12 Seite 12 erläuterte. Das gesamte in der Juli Ausgabe erschienene Interview finden Sie auf unserer Homepage zum Download. Zwar gebe es aktuell kaum Neubestellungen für Lokomotiven und Güterwagen, andererseits müssten in den kommenden Jahren im recht stabilen regionalen Personentranssportsegment in Europa noch erhebliche Volumina für Investitionen in neue Zugeinheiten vom Finanzierungsmarkt gestemmt werden. In der Augustausgabe der Zeitschrift HANSA erschien wieder der traditionelle Beitrag zu den schiffsfinanzierenden Banken mit Sitz in Deutschland. In dem Artikel, der dieses Jahr den Titel Schifffahrt und Schiffsfinanzierung in schwerem Wetter trägt, zieht die HANSA eine Bilanz der deutschen Schiffsbanken 2008/2009. Die im Markt verbliebenen Kreditinstitute gingen momentan umsichtig, leise, diskret und behutsam vor und versuchten, gemeinsam mit den Kunden die Krise zu bewältigen. Das Magazin erstellt für diesen Artikel ein Ranking der deutschen Schiffsbanken, gemessen an ihrem Schiffskreditvolumen zum Jahresende Die DVB belegt hier den 3. Platz hinter der HSH Nordbank und der KfW IPEX Bank, nachdem sie 2007 noch auf Platz 5 gelandet war. Die HANSA bewertet außerdem in einer anschließenden Kurzanalyse das Portfolio. Hier schneidet die DVB im Vergleich zu ihren Mitstreitern sehr gut ab: Das Portfolio der DVB sei regional stärker diversifiziert als das der anderen Banken, die meist schwerpunktmäßig deutsche oder europäische Kunden betreuten. Auch hinsichtlich der Schiffstypen sei die Diversifizierung der DVB günstiger, da sich im Vergleich mit dem Wettbewerb weniger Containerschiffe, dafür mehr Offshore- und Tankerpositionen im Portfolio befänden. Gerade in der aktuellen Weltwirtschaftskrise, von der die Containerschifffahrt besonders stark betroffen sei, zahle sich diese Mischung aus. Deshalb sei die DVB in der Krise breit und sicher aufgestellt und werde wohl mit einem blauen Auge davonkommen. Impressum Investor Relations News DVB Bank SE Platz der Republik Frankfurt Redaktion: Investor Relations Elisabeth Winter + 49 (0) Sabine Schlieben Silvia Sanchez Gonzalez

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Ordentliche Hauptversammlung Herzlich Willkommen! Frankfurt am Main, 25. Juni 2015 Seite 1 Asset Quality Review der EZB bestanden! (1) Umfang Nur unser Portfolio in der Schiffsfinanzierung wurde überprüft.

Mehr

HSH Nordbank AG. Pressekonferenz Hamburg, 27. August 2010. Es gilt das gesprochene Wort

HSH Nordbank AG. Pressekonferenz Hamburg, 27. August 2010. Es gilt das gesprochene Wort HSH Nordbank AG Pressekonferenz Hamburg, 27. August 2010 Es gilt das gesprochene Wort Agenda 1. Geschäftsergebnis IFRS H1 2010 2. Ausblick, Stand und Perspektiven der neuen Kernbank 3. Stand strategische

Mehr

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft 28.04.2015 Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft Marco Behn stellvertr. Pressesprecher Tel. 0421 332-2281 Mobil: 0160 58 67 519 marco.behn@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Mehr

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Vilmaris GmbH & Co. KGaA Inhalt 3 Konjunkturelle Entwicklung 4 Geschäftsverlauf

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Inhalt. 2014 Softship AG Konzern Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG der Softship AG Seite 2 von 6

Inhalt. 2014 Softship AG Konzern Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG der Softship AG Seite 2 von 6 Zwischenmitteilung im 1. Halbjahr 2014 Inhalt Konzern-Struktur... 3 Wirtschaftliche Entwicklung im Konzern... 3 Geschäftsentwicklung der Segmente... 4 Aktuelle Entwicklung und Ausblick... 5 Allgemeine

Mehr

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern 1. Halbjahr und 2. Quartal 2010 30. August 2010 30.08.2010 Seite 1 1. Halbjahr 2010: Zufriedenstellend Insgesamt zufriedenstellender Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008

Presseinformation. LBBW setzt auf weiteres Wachstum. 28. April 2008 37/2008 Michael Pfister Pressesprecher Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-41610 Telefax 0711 127-41612 michael.pfister@lbbw.de www.lbbw.de 37/2008 LBBW setzt auf weiteres

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

IR Mitteilung 10. August 2011

IR Mitteilung 10. August 2011 IR Mitteilung 10. August 2011 Commerzbank: 1,2 Mrd Euro Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2011 Operatives Ergebnis der Kernbank zum 30. Juni 2011 bei 2,1 Mrd Euro Wertkorrektur auf griechische Staatsanleihen

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information 4. März 2009 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Investor Relations Telefon: +49 69 7447-92080 Fax: +49 69 7447-2826 www.dzbank.de

Mehr

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1 Geschäftsentwicklung der Sparkassen in Hessen und Thüringen Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase haben die Sparkassen in Hessen und Thüringen auch 2013 wieder ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Das

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

NAVES Corporate Finance. Die unabhängige Corporate Finance Beratung für die maritime Wirtschaft

NAVES Corporate Finance. Die unabhängige Corporate Finance Beratung für die maritime Wirtschaft NAVES Corporate Finance Die unabhängige Corporate Finance Beratung für die maritime Wirtschaft Marktumfeld Schifffahrt NAVES bietet Lösungen für aktuelle Herausforderungen in der maritimen Wirtschaft Eigenkapital-

Mehr

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008 Aktienkurs: Deutsche Bank gegenüber deutschen Finanzwerten Indexiert, 1. Januar 1997 = 100 500 400 300 200 100 148%

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Landesbank Baden-Württemberg. Bilanzpressekonferenz 2016. Stuttgart, 12. April 2016.

Landesbank Baden-Württemberg. Bilanzpressekonferenz 2016. Stuttgart, 12. April 2016. Landesbank Baden-Württemberg Bilanzpressekonferenz 2016. Stuttgart, 12. April 2016. Seite 2 Das Jahr 2015 im Überblick Konzernergebnis vor Steuern (IFRS) in Mio. Euro Eckpunkte 531 473 477 399 86 2011*

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Informationen zu TOP 6 Hauptversammlung

Informationen zu TOP 6 Hauptversammlung Informationen zu TOP 6 Hauptversammlung 2015 Informationen zu TOP 6 1 DVB Bank SE Sitz: Frankfurt am Main Wertpapierkennnummer: 804 550 ISIN: DE0008045501 Ordentliche Hauptversammlung am Donnerstag, 25.

Mehr

INVESTOR RELATIONS INFORMATION

INVESTOR RELATIONS INFORMATION 26. August 2015 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Investor Relations Erstes Halbjahr 2015: DZ BANK Gruppe erzielt Vorsteuer-Ergebnis von 1,28 Milliarden Euro Jahresziel von 1,5 Milliarden

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2012

Jahresabschlusspressekonferenz 2012 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2012 Gießen, 17. Januar 2013 Heute darf ich zum letzten Mal vor Ihnen stehen und die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres kommentieren. Und, ich freue

Mehr

NORD/LB Luxembourg erwirtschaftet gutes Halbjahresergebnis und bereitet sich auf Neuausrichtung vor

NORD/LB Luxembourg erwirtschaftet gutes Halbjahresergebnis und bereitet sich auf Neuausrichtung vor Luxemburg, 10. Oktober 2014 NORD/LB Luxembourg erwirtschaftet gutes Halbjahresergebnis und bereitet sich auf Neuausrichtung vor Ergebnis im ersten Halbjahr 2014 Die NORD/LB Luxembourg erzielte im ersten

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Investor Relations News

Investor Relations News Investor Relations News 8. Mai 2014 > Bilfinger startet mit stabilem ersten Quartal ins Jahr 2014 > Trennung von Geschäftsfeld Construction geplant Leistung und bereinigtes Ergebnis akquisitionsbedingt

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Offshore Finance Öl und Erdgas sind unsere Welt

Offshore Finance Öl und Erdgas sind unsere Welt Investor Relations Newsletter 3/2013 Offshore Öl und Erdgas sind unsere Welt Zum 1. Januar 2013 hat die DVB ihre bisherigen Offshore-Finanzierungsaktivitäten (Offshore Drilling and Production Group und

Mehr

M&A-Trends in der deutschen Schifffahrtsbranche

M&A-Trends in der deutschen Schifffahrtsbranche PKF maritime Treffen zum Jahresauftakt M&A-Trends in der deutschen Schifffahrtsbranche Dr. Volker Land, White & Case LLP 22. Januar 2015 Ist Shipping-M&A eine Option? Does Private Equity fall out of love

Mehr

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt S-Förde Sparkasse Pressemitteilung Förde Sparkasse festigt führende Marktposition Kiel, 21. März 2014 Führende Marktposition gefestigt Durch ein überdurchschnittliches Wachstum im Kundengeschäft konnte

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2013

Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Gießen, 30. Januar 2014 Unsere Sparkasse steht für stabile und vor allem sichere Geldanlagen im Interesse der Menschen in unserer Region und für die

Mehr

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 31. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

German Private Equity Barometer

German Private Equity Barometer Frankfurt, 12.11.12 German Private Equity Barometer: 3. Quartal 12 German Private Equity Barometer ermittelt in Kooperation von BVK und KfW Bankengruppe Die Stimmung im deutschen Beteiligungsmarkt hat

Mehr

Commerzbank: Operatives Ergebnis im Konzern im dritten Quartal 2012 bei 216 Mio. Euro

Commerzbank: Operatives Ergebnis im Konzern im dritten Quartal 2012 bei 216 Mio. Euro Pressemitteilung Für Wirtschaftsredaktionen 8. November 2012 Commerzbank: Operatives Ergebnis im Konzern im dritten Quartal 2012 bei 216 Mio. Euro Zinsüberschuss gegenüber dem Vorquartal stabil bei 1,38

Mehr

VKB-Bank: Solides Rekordwachstum und beste Kernkapitalquote

VKB-Bank: Solides Rekordwachstum und beste Kernkapitalquote VKB-Bank: Solides Rekordwachstum und beste Kernkapitalquote Das Thema Sicherheit hat in der VKB-Bank Tradition. Kunden der VKB-Bank wissen diese Sicherheit zu schätzen. Die starke Eigenmittelbasis der

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Warburg lag mit bewusster Entscheidung gegen Subprime-Kreditportfolios und ähnliche strukturierte Produkte richtig

Warburg lag mit bewusster Entscheidung gegen Subprime-Kreditportfolios und ähnliche strukturierte Produkte richtig Presseinformation Warburg lag mit bewusster Entscheidung gegen Subprime-Kreditportfolios und ähnliche strukturierte Produkte richtig Warburg Gruppe erhöht Eigenkapital aus eigener Kraft um 63 Mio. Euro

Mehr

Pressegespräch zum Jahresabschluss 2014. Dienstag, 28. April 2015

Pressegespräch zum Jahresabschluss 2014. Dienstag, 28. April 2015 Pressegespräch zum Jahresabschluss 2014 Dienstag, 28. April 2015 Ausgangslage 2014 Niedrigzinsumfeld (EZB-Leitzins inzwischen bei 0,05%) Neue Aufsicht, Asset Quality Review (AQR) und Stresstest der EZB

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage

Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. Mai 2013 Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage Die deutsche Wirtschaft ist im 1. Quartal 2013 nur

Mehr

Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft

Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Frankfurt, 05. August 2009: Standard Life Deutschland blickt auf ein eher durchwachsenes erstes Halbjahr 2009 zurück. Im Bestand konnte das Unternehmen

Mehr

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des

Mehr

Landesbanken im Kreuzfeuer Lehren aus der Krise, Chancen für die Zukunft

Landesbanken im Kreuzfeuer Lehren aus der Krise, Chancen für die Zukunft Landesbanken im Kreuzfeuer Lehren aus der Krise, Chancen für die Zukunft 27. April 2009, Landesbanken im Kreuzfeuer, Dr. Peter A. Kaemmerer, Seite 1 Inhaltsübersicht. Was unterscheidet die Landesbanken

Mehr

9. August 2006. Dr. Eric Strutz Finanzvorstand

9. August 2006. Dr. Eric Strutz Finanzvorstand Commerzbank die führende deutsche Geschäftsbank Ergebnis 2. Quartal 2006 9. August 2006 Dr. Eric Strutz Finanzvorstand Gute Ergebnisqualität auch im 2. Quartal Q2 `06 vs. Q2 `05 vs. H1 `05 Operatives Ergebnis

Mehr

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Bilanzpressekonferenz 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Übersicht Highlights 2010 Gesamtwirtschaftliche Rahmendaten Geschäftliche Entwicklung Alternatives Kreditportfolio

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Was läuft falsch in der Volksrepublik?: 5 Vermögensverwalter über die China-Krise

Was läuft falsch in der Volksrepublik?: 5 Vermögensverwalter über die China-Krise Was läuft falsch in der Volksrepublik?: 5 Vermögensverwalter über die China-Krise Nach massiven Kursverlusten setzte China den Börsenhandel erneut aus - zum zweiten Mal in dieser Woche. Kleine Stolperfalle

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011 Club Deals Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren Juni 2011 Club Deals Mehrheitliche Beteiligungen als Kauf (bis 100%) oder über eine Kapitalerhöhung durch eine Gruppe von unternehmerisch

Mehr

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner

Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Pressemitteilung Sparkasse Bodensee ein stabiler und zuverlässiger Partner Friedrichshafen / Konstanz, 15. April 2016 Neuer Vorsitzender des Vorstandes Lothar Mayer übernimmt am 1. Mai Extreme Niedrigzinsphase

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Bonn, 3. August 2010 Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, heute haben wir den Zwischenbericht

Mehr

Postbank Konzern Zwischenmitteilung zum 30. September 20120

Postbank Konzern Zwischenmitteilung zum 30. September 20120 Postbank Konzern Zwischenmitteilung zum 30. September 20120 Vorbemerkung I Volkswirtschaftliche Entwicklung I Geschäftsentwicklung Vorbemerkung Diese Mitteilung stellt eine Zwischenmitteilung im Sinne

Mehr

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein FERI Gesamtmarktstudie der Beteiligungsmodelle 2014: Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein Einführung des KAGB hat den Markt der geschlossenen

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N Stabiles Wachstum und ausgezeichnetes Ergebnis VR-Bank Coburg eg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden Coburg, 25.04.2014 Die VR-Bank Coburg hat das Geschäftsjahr 2013

Mehr

Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis

Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis Pressemitteilung Bankhaus Lampe KG mit gutem Jahresergebnis Düsseldorf, 08.05.2014 Jahresüberschuss unverändert bei 21 Millionen Euro Inhaberfamilie Oetker stärkt erneut Eigenkapitalbasis der Bank Strategische

Mehr

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite. PRESSEMITTEILUNG Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs Umsatz und Ergebnis 2015 deutlich gesteigert Konzernumsatz wächst organisch um 3,0% (nominal 6,4%) EBIT-Umsatzrendite auf neuen Höchstwert von 14,4%

Mehr

Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Quartal 2014 bei 324 Mio. Euro

Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Quartal 2014 bei 324 Mio. Euro 07. Mai 2014 Commerzbank: Operatives Ergebnis im ersten Quartal 2014 bei 324 Mio. Euro Operatives Ergebnis in der Kernbank bei 496 Mio. Euro (erstes Quartal 2013: 550 Mio. Euro) Erträge vor Risikovorsorge

Mehr

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW steigert

Mehr

Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold. weiterhin auf solidem Wachstumskurs. PRESSEINFORMATION vom 05. Februar 2013

Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold. weiterhin auf solidem Wachstumskurs. PRESSEINFORMATION vom 05. Februar 2013 PRESSEINFORMATION vom 05. Februar 2013 Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold Unternehmenskommunikation Neuer Platz 1 33098 Paderborn Ihre Gesprächspartnerin: Sylvia Hackel Telefon: 05251 294-279 Fax: 05251

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

1 von 6 04.11.2015 19:18. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hapag-lloyd-nur-20-...

1 von 6 04.11.2015 19:18. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hapag-lloyd-nur-20-... Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: http://www.ndr.de /nachrichten/hamburg/hapag-lloyd- Nur-20-Euro-pro- Aktie,hapaglloyd360.html Stand: 04.11.2015 09:11 Uhr - Lesezeit: ca.4 Min. Mit dem

Mehr

Investor Relations Release

Investor Relations Release Investor Relations Release Klagenfurt, 30. März 2011 Konzern-Geschäftsergebnis 2010 Hohe Risikokosten aufgrund umfassender Bereinigungsmaßnahmen verursachen negatives Konzernergebnis 2010 - Erstmalig umfassende

Mehr

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18.

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18. Pressemitteilung Stuttgart, 18. September 29 Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Stuttgart. Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006 Pressekonferenz Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG 2. August 2006 "KfW und Deutsche Bank: Partner für den Mittelstand. Günstige Unternehmensfinanzierungen durch weiteren Abschluss eines Globaldarlehens

Mehr

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen

P R E S S E M E L D U N G. Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen Hongkong / Mainz, März 2015 Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau: 80 Prozent der Unternehmen betroffen 2015 langsameres Wachstum und mehr notleidende Kredite zu erwarten Eine neue Studie von

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen

Mehr

STRATEC-CEO Wolfinger: Unsere Pipeline ist prall gefüllt

STRATEC-CEO Wolfinger: Unsere Pipeline ist prall gefüllt MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Marcus Wolfinger Vorsitzender des Vorstands STRATEC-CEO Wolfinger: Unsere Pipeline ist prall gefüllt Das dritte Quartal begann für den TecDAX-Konzern STRATEC Biomedical

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Performance-Bericht 2013 HCI Capital AG

Performance-Bericht 2013 HCI Capital AG Performance-Bericht 2013 HCI Capital AG Performance-Bericht Inhaltsverzeichnis 01. Vorwort des Vorstands / S.4 02. Die HCI Capital AG auf einen Blick / S.7 03. Angaben auf KVG-eBene / S.8 04. Angaben je

Mehr

Oldenburgische Landesbank Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 31. März 2015

Oldenburgische Landesbank Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 31. März 2015 Oldenburgische Landesbank Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 31. März 2015 002 Aktionärsbrief Aktionärsbrief Die deutsche Wirtschaft ist in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 leicht

Mehr

Hamburger Schifffahrt investiert in professionelles Treasury Management

Hamburger Schifffahrt investiert in professionelles Treasury Management Hamburger Schifffahrt investiert in professionelles Treasury Management Peter Döhle, E.R. Schiffahrt, Ernst Jacob und Lloyd Fonds haben sich für das integrierte Treasury System ITS der entschieden. Der

Mehr

Jahresrückblick 2008 Mezzanine: Der Markt für Standard-Mezzanine ist zugunsten von Individual-Mezzanine zusammengebrochen/

Jahresrückblick 2008 Mezzanine: Der Markt für Standard-Mezzanine ist zugunsten von Individual-Mezzanine zusammengebrochen/ Jahresrückblick 2008 Mezzanine: Der Markt für Standard-Mezzanine ist zugunsten von Individual-Mezzanine zusammengebrochen/ Gliederung Jahresrückblick keine Verbriefungen möglich Faktischer Marktaustritt

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Sparkassen im Hochsauerlandkreis

Sparkassen im Hochsauerlandkreis Pressemitteilung Große Herausforderungen auf solider Geschäftsgrundlage gemeistert Sparkassen ziehen Bilanz Brilon-Nehden, den 26.01.2016 Zahlen per 31.12.2015 31.12.2014 Bilanzsumme 3.425 Mio. 3.360 Mio.

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 Inhalt im Überblick 3. Quartal 2015 3 IPOs IPOs im Q3 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende 5 Kapitalerhöhungen

Mehr

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern im 1. Halbjahr und im 2. Quartal 2011

Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern im 1. Halbjahr und im 2. Quartal 2011 Ergebnisentwicklung BayernLB-Konzern im 1. Halbjahr und im 2. Quartal 2011 Stabiler Ergebnistrend im Kundengeschäft fortgeführt Telefonkonferenz, Stephan Winkelmeier, CFO 29. August 2011 29.08.2011 Seite

Mehr