Metzler: Schwellenländer im Banne der US-Geldpolitik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Metzler: Schwellenländer im Banne der US-Geldpolitik"

Transkript

1 Donnerstag, 7. Februar Metzler: Schwellenländer im Banne der US-Geldpolitik Die Währungsturbulenzen in den Schwellenländern seit Mai 3 zeigen, dass die Schwellenländer trotz ihres größeren Gewichts in der Weltwirtschaft und grundsätzlich sich verbessernder Fundamentaldaten in den vergangenen Dekaden immer noch von der US-Geldpolitik abhängig sind. Damit Anleger die Ereignisse in den Schwellenländern besser bewerten können, erläutern wir in unserem aktuellen markt:aktuell die grundlegenden Zusammenhänge. Der Auslöser für die Währungsturbulenzen in den Schwellenländern war die Aussage des damaligen Fed- Präsidenten Ben Bernanke, die US-Notenbank könnte das Volumen ihres Wertpapierkaufprogramms von damals 8 Mrd. USD pro Monat reduzieren. In der Folge verloren Währungen wie der brasilianische Real, die türkische Lira und der südafrikanische Rand mehr als % an Wert gegenüber dem US-Dollar. beispielsweise durch Devisenmarktinterventionen der Zentralbanken, die die erworbenen Devisen im Ausland anlegten. Exzessiver Kapitalabfluss aus den Industrieländern in die Schwellenländer infolge des Quantitative Easing in den USA in % des BIP der entwickelten Volkswirtschaften 6 Währungsturbulenzen in den Schwellenländern Währungsentwicklung gegenüber US-Dollar (..3 = ) 3 Trend 7 Mrd. USD /3 3/3 /3 6/3 8/3 /3 /3 Quelle: Thomson Reuters Datastream, Stand: Q3 3 Türkei Südafrika Die heftige Reaktion der Devisenmärkte auf nur eine Ankündigung des Fed-Präsidenten erscheint auf den ersten Blick überzogen, ist jedoch angesichts exzessiver Kapitalflüsse aus den entwickelten Volkswirtschaften in die Schwellenländer wenig überraschend. Die Experten des Internationalen Währungsfonds schätzen, dass seit Beginn der Wertpapierkaufprogramme der US-Notenbank im Jahr 9 etwa 7 Mrd. USD an exzessiven Kapitalflüssen in die Schwellenländer geflossen sind. Ausländische Anleger investierten dabei überwiegend in Staats- und Unternehmensanleihen der Schwellenländer. Zudem nahmen Banken aus den Schwellenländern Kredite im Ausland auf, um eine rasant wachsende inländische Kreditvergabe zu finanzieren. In der Folge stieg die Unternehmensverschuldung in den Schwellenländern enorm. Darüber hinaus verschlechterte der exzessive Kapitalfluss die Leistungsbilanz in jenen Ländern deutlich, die keinen äquivalenten entgegengesetzten Abfluss von inländischem Kapital ins Ausland verzeichneten Kapitalfluss aus den entwickelten Volkswirtschaften in die Schwellenländer e 3f Quellen: IWF Financial Stability Report, Berechnungen Metzler Wenn sich Leistungsbilanzdefizite erst einmal etabliert haben, entsteht eine Abhängigkeit von ausländischem Kapital konkret ist das jeweilige Land dann auf einen kontinuierlichen Zufluss von ausländischem Kapital angewiesen. Dementsprechend können in Schwellenländern mit großen Leistungsbilanzdefiziten schon ausbleibende Kapitalzuflüsse Finanzmarktkrisen auslösen und harte Anpassungen in der Realwirtschaft erfordern. Angesichts dessen weckte ein absehbares Ende des Wertpapierkaufprogramms der US-Notenbank Ängste unter den Devisenhändlern, dass zukünftig weniger ausländisches Kapital in die Schwellenländer fließen könnte und damit die Leistungsbilanzdefizite nicht mehr vollständig finanzierbar sein könnten vor allem in Ländern wie der Türkei mit einem 3er-Leistungsbilanzdefizit von 7, % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und Südafrika mit einem Defizit von 6, % des BIP im selben Jahr.

2 Hohe Leistungsbilanzdefizite sind die Ursache der Währungsturbulenzen in einzelnen Schwellenländern Leistungsbilanz in % des BIP Quelle: Thomson Reuters Datastream, Stand: Q3 3 Interessanterweise waren jedoch nicht alle Schwellenländer von den Währungsturbulenzen betroffen. So wurden beispielsweise die Währungen von, und Polen nahezu unverändert gegenüber dem Niveau des US-Dollar zu Anfang 3 gehandelt. Die drei Länder zeichnen sich durch solide Leistungsbilanzen aus: und erwirtschafteten im vergangenen Jahr Leistungsbilanzüberschüsse von, % und,6 %, Polen wies ein moderates Defizit von 3, % des BIP aus. Diese Beispiele zeigen deutlich: Der Leistungsbilanz kommt damit gerade in Zeiten höherer Unsicherheit an den Finanzmärkten eine außerordentlich hohe Bedeutung zu, zumal diese eng mit dem Wachstumsmodell eines Landes verbunden ist. Insbesondere viele asiatische Länder haben es in den vergangenen Jahrzenten erfolgreich geschafft, die Einkommenslücke zu den USA nennenswert zu schließen, während andere Schwellenländer wie und bisher kaum größere Fortschritte im Konvergenzprozess erzielten. Asiatische Länder mit erfolgreichem Wachstumsmodell Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in % des BIP pro Kopf in den USA Quellen: Penn World Table, Metzler Japan Südafrika Türkei Im Endeffekt kann der Aufholprozess einer Volkswirtschaft nur dann erfolgreich sein, wenn infolge einer hohen Investitionsquote der Kapitalstock aus Fabriken, 3 3 Maschinen, Bürogebäuden, Infrastruktur etc. schnell aufgebaut wird. Die asiatischen Länder lagen dabei in der Vergangenheit mit einer Investitionsquote von etwa 3 % des BIP deutlich vor den Ländern Lateinamerikas mit einer von etwa % des BIP. Deutlich höhere Investitionsdynamik in den asiatischen Erfolgsländern Investitionen in % des BIP Quelle: Thomson Reuters Datastream, Stand: Q3 3 Um die abstrakten Zusammenhänge in greifbare Zahlen zu kleiden: In absolvierten im Jahr ungefähr Mio. Studenten das Studium der Ingenieurswissenschaften, im Vergleich dazu waren es in Deutschland nur.. Auch gab es in im Jahr nur 8. Patentanmeldungen aber im Jahr schon 6.. Im Vergleich dazu stiegen die Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt von bis lediglich von 6. auf 6.. Das erfolgreiche Wachstumsmodell der asiatischen Länder lässt sich in drei Kernpunkten zusammenfassen: Eine unterbewertete Währung und Interventionen der Zentralbanken am Devisenmarkt Ein Lohnanstieg unterhalb des Produktivitätswachstums durch Interventionen des Staates am Arbeitsmarkt Eine finanzielle Repression mit künstlich niedrigen Spar- und Kreditzinsen. Eine stabile und unterbewertete Währung verteuert ausländische Konsumgüter und reduziert damit das reale Einkommen der Privathaushalte. Gleichzeitig steigt die Rentabilität der Exporteure und damit der Anreiz für Investitionen in neue Produktionskapazitäten für den Export. Auch bremsen nur moderat steigende Löhne den Konsum und die Importe, während sich die Unternehmensgewinne dadurch deutlich erhöhen, sodass sich Investitionen intern finanzieren lassen. Darüber hinaus zwingen niedrige Sparzinsen die Privathaushalte zu einer hohen Sparquote, um überhaupt die Sparziele zu erreichen, während die niedrigen Kreditzinsen einen

3 hohen Anreiz für Investitionen schaffen. Im Endeffekt ist das asiatische Wachstumsmodell dadurch gekennzeichnet, dass infolge von erheblichen Eingriffen des Staates das Einkommen massiv von den Privathaushalten zu den Unternehmen umverteilt wird. Aufgrund der unterdrückten Binnennachfrage kann dieses Wachstumsmodell jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn sich die deutlich gestiegenen Produktionskapazitäten auch durch dynamisch wachsende Exporte auslasten lassen. Daher wird das asiatische Wachstumsmodell auch oft als exportorientierte Wachstumsstrategie bezeichnet. Dabei ist jedoch nicht nur eine hohe Investitionsquote, sondern auch deren Finanzierung von entscheidender Bedeutung. Laut volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung besteht dabei folgender Zusammenhang: Investition = Inländ. Sparquote Leistungsbilanz Die inländische Sparquote umfasst die Ersparnisse der Privathaushalte, der Unternehmen und des Staates. Wenn sich die inländischen Investitionen nicht vollständig mit inländischen Ersparnissen finanzieren lassen, ist eine Kapitalaufnahme im Ausland notwendig, was sich automatisch in einem Leistungsbilanzdefizit niederschlägt. und hätten beispielsweise ein in bisher ungekanntem Ausmaß höheres Leistungsbilanzdefizit bei konstanter Konsumquote benötigt, um die für einen erfolgreichen Wachstumsprozess notwendige höhere Investitionsquote zu erreichen. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass ausländische Kreditgeber kaum über einen längeren Zeitraum bereit sind, größere Leistungsbilanzdefizite zu finanzieren. Vor allem in Zeiten einer restriktiven Geldpolitik der US-Notenbank versiegt oft der Kapitalfluss in die Schwellenländer. Vor diesem Hintergrund schafft ein gedrosselter Konsum im asiatischen Wachstumsmodell ausreichend inländische Ersparnisse und damit eine Unabhängigkeit von ausländischem Kapital. Die asiatischen Länder finanzierten ihre Investitionen in den vergangenen Jahren nahezu vollständig intern Leistungsbilanzdefizit bzw. -überschuss in % des BIP Finanzmarktkrisen Quelle: Thomson Reuters Datastream, Stand: Q3 3 Anleger profitieren bei Ländern mit erfolgreichem Wachstumsmodell von deren stabiler Währung Lokale Währung gegenüber US-Dollar (indexiert; = ). Japan Quelle: Thomson Reuters Datastream, Stand: Q3 3 Für Anleger am Rentenmarkt zahlt sich eine Selektion der Staaten nach Fundamentaldaten aus, da sich wirtschaftlich erfolgreiche Länder in der Vergangenheit durch deutlich stabilere Währungen und damit auch ein stabileres Zinsgefüge auszeichneten. Bei der Rentenstrategie Metzler Sovereign Select finden diese Erkenntnisse praktische Anwendung, da die Länderemittenten in einem Rentenportfolio nach fundamentalen Kriterien gewichtet werden. Interessanterweise spielt der Wirtschaftserfolg einzelner Schwellenländer am Aktienmarkt eine deutlich geringere Rolle. Es sollte dabei jedoch nicht vergessen werden, dass der Aktienmarkt oft nicht den Status quo der Gesamtwirtschaft widerspiegelt, sondern nur die Lage der erfolgreichen Unternehmen. In Ländern mit ausgeprägter Währungsschwäche sind vor diesem Hintergrund oft Exportunternehmen überproportional stark im Aktienindex vertreten. 3

4 Interessanterweise gibt es keinen Zusammenhang zwischen Wirtschaftserfolg und Aktienmarktentwicklung Aktienmarktindex in USD ( = ) Aktienmärkte der Schwellenländer haben nur eine geringe Markttiefe Marktkapitalisierung in Mrd. USD* Logarithmische Darstellung Quelle: Thomson Reuters Datastream, Stand: Q3 3 Darüber hinaus ist der Gleichlauf der Aktienindizes der Schwellenländer auch ein Indiz dafür, dass lokale Fundamentaldaten eher eine geringere und ausländische Portfolioflüsse dagegen eine größere Rolle bei der Kursbildung spielen. Die hohe Korrelation zwischen der Wertentwicklung des MSCI Emerging Markets und den Portfolioinvestitionen ausländischer Anleger verdeutlicht diesen Zusammenhang eindrücklich. Die Aktienmärkte der Schwellenländer sind stark durch Kapitalflüsse aus den Industriestaaten beeinflusst MSCI-Total-Return-Index in USD und Portfolioinvestitionen in % des BIP 3 3 Portfolioinvestitionen aus den entwickelten Volkswirtschaften in die Schwellenländer Relative Wertentwicklung von MSCI EM zu MSCI Welt -,6 -, Quellen: Thomson Reuters Datastream, Bloomberg, Stand: September 3 Der große Einfluss der ausländischen Portfolioinvestitionen erklärt sich unter anderem aus der geringen Markttiefe der Aktienmärkte in den Schwellenländern. Ein Vergleich der Marktkapitalisierung einzelner US-Großunternehmen mit der Marktkapitalisierung einzelner Schwellenländer offenbart grafisch sehr schön die geringe Markttiefe und damit die hohe Beeinflussbarkeit der Kursentwicklung durch ausländische Portfolioinvestitionen.,,,8,6,,, -, -, * Free Float für Unternehmen, die 8 % des Marktwertes ausmachen Quellen: Bank of America Merrill Lynch, Bloomberg, The Economist Stand: Januar Wie schon zuvor erwähnt, hat die Geldpolitik der US- Notenbank als Hüterin der Weltreservewährung einen großen Einfluss auf die Kapitalflüsse. In Zeiten einer Lockerung der US-Geldpolitik, das heißt einer zunehmend steileren Renditestrukturkurve, tendieren Anleger dazu, verzögert Renditechancen im Ausland zu suchen und das Finanzvolumen an Auslandsinvestitionen zu erhöhen. Auch steigt normalerweise in diesem Umfeld die Kreditvergabebereitschaft der US-Banken ins Ausland. Wenn die US-Notenbankpolitik jedoch restriktiver wird, das heißt, die Renditestrukturkurve in den USA sich abflacht, vergeben US-Banken weniger Kredite ins Ausland, und Anleger ziehen Kapital ab und investieren es im Heimatmarkt. US-Geldpolitik beeinflusst maßgeblich die Portfolioinvestitionen in den Schwellenländern Renditedifferenz in Basispunkten und Portfolioinvestitionen in % des BIP 6 Portfolioinvestitionen aus den entwickelten, Volkswirtschaften in die Schwellenländer, 3,, - - -, -3 Renditedifferenz zwischen -jährigen US-Treasuries und Federal-Funds-Rate - -, Quellen: Thomson Reuters Datastream, Bloomberg, Stand: September 3 Für eine anhaltende Niedrigzinspolitik in den USA und damit für eine weiterhin steile Renditestrukturkurve spricht der deutliche Anstieg der Staatsverschuldung in den Industrieländern in den vergangenen Jahren, der die US-Notenbank dazu zwingt, die Tragfähigkeit der Staatsschulden bei ihrer Ausrichtung der Geldpolitik zu berücksichtigen. Damit dürften sich die Ängste vor ei-

5 nem Versiegen des ausländischen Kapitalflusses und einer neuen Schwellenländerkrise als übertrieben erweisen umso mehr, als die Währungsschwäche in den Ländern mit großen Leistungsbilanzdefiziten das Wachstum von der Binnennachfrage zu den Exporten verschieben und damit dazu beitragen dürfte, die außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte zu verringern. Die exzessive Unternehmensverschuldung in den Schwellenländern wird sich daher eher in höheren notleidenden Krediten bei den Banken und in steigenden Kreditausfällen bei Unternehmensanleihen manifestieren und damit in einer schwachen Binnennachfrage. Die überwiegend guten Fundamentaldaten der Schwellenländer dürften jedoch eine neue Finanzmarktkrise in diesen Ländern verhindern (natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die US-Notenbank an ihrer locker ausgerichteten Geldpolitik festhält). Insgesamt wird sich vor diesem Hintergrund das Wachstum der Schwellenländer von,6 % im Jahr 3 auf, % in diesem Jahr abschwächen. Aus den erläuterten Zusammenhängen zwischen US- Geldpolitik und Entwicklung in den Schwellenländern ergeben sich wieder Investitionschancen für Anleger. In diesem Zusammenhang sind die Ergebnisse einer Langzeitstudie der Business School of London zu Industrieund Schwellenländern von Interesse: Sie zeigen, dass eine Währungsschwäche im vergangenen Jahr eine signifikante Outperformance am Aktienmarkt im laufenden Jahr zur Folge hat. Bei Anleihen hätte die vergangene Währungsentwicklung dagegen keinen signifikanten Effekt auf die zukünftige Wertentwicklung dieser Asset- Klasse, so die Verfasser der Studie. Eine schwache Landeswährung ist ein Frühindikator für eine Outperformance des Aktienmarktes Durchschnittlicher Ertrag in USD in % pro Jahr 3 Schwächste Währungen über und Jahre Mittlere Währungen über und Jahre Stärkste Währungen über und Jahre 9 Aktien: 83 Länder 97 9 Quelle: Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton von der Business School of London Anleger sollten jedoch nicht vergessen, dass die Aktienmärkte in den Schwellenländern zwar wieder gute Ertragschancen bieten, aber grundsätzlich aufgrund ihrer weniger entwickelten Wirtschaft und aufgrund von politischen Risiken anfälliger sind für Kursschwankungen. Vor diesem Hintergrund ermöglichen Wertsicherungskonzepte vor allem für risikobewusste Investoren einen guten Einstieg in eine attraktive Anlageregion. Edgar Walk Chefvolkswirt Metzler Asset Management Renten: 9 Länder 97 Metzler Asset Management Metzler Asset Management GmbH Große Gallusstraße 8 63 Frankfurt am Main Telefon ( 69) - 3 Telefax ( 69) Website: Rechtliche Hinweise Diese Unterlage der Metzler Asset Management GmbH (nachfolgend zusammen mit den verbundenen Unternehmen im Sinne von ff. AktG Metzler genannt) enthält Informationen, die aus öffentlichen Quellen stammen, die wir für verlässlich halten. Metzler übernimmt jedoch keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen. Metzler behält sich unangekündigte Änderungen der in dieser Unterlage zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Vorhersagen, Schätzungen und Prognosen vor und unterliegt keiner Verpflichtung, diese Unterlage zu aktualisieren oder den Empfänger in anderer Weise zu informieren, falls sich eine dieser Aussagen verändert hat oder unrichtig, unvollständig oder irreführend wird. Ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Metzler darf/dürfen diese Unterlage, davon gefertigte Kopien oder Teile davon nicht verändert, kopiert, vervielfältigt oder verteilt werden. Mit der Entgegennahme dieser Unterlage erklärt sich der Empfänger mit den vorangegangenen Bestimmungen einverstanden.

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015

Europäische Wachstumsperspektiven. Frankfurt am Main, 8. September 2015 Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main, 8. September 215 Fachinformation für professionelle Kunden keine Weitergabe an Privatkunden Europäische Wachstumsperspektiven Frankfurt am Main 8. September

Mehr

China insgesamt. Frankfurt am Main, 23. Juni 2016

China insgesamt. Frankfurt am Main, 23. Juni 2016 China insgesamt Frankfurt am Main, 23. Juni 216 Fachinformation für professionelle Kunden keine Weitergabe an Privatkunden Marktcharts China China Insgesamt Frankfurt am Main Juni 216 China: Konvergenz

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA DEZEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nur begrenzte Flüsse zeigte der europäische ETF-Markt im November 215. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 3,7 Milliarden Euro und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 215 fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Metzler: US-Notenbank wartet weiter ab Schwache US-Konjunkturdaten mahnen zur Vorsicht

Metzler: US-Notenbank wartet weiter ab Schwache US-Konjunkturdaten mahnen zur Vorsicht . April 5 Metzler: US-Notenbank wartet weiter ab Schwache US-Konjunkturdaten mahnen zur Vorsicht Bauchlandung der US-Wirtschaft im ersten Quartal Das Wirtschaftswachstum (Mittwoch) verlangsamte sich in

Mehr

ADVISOR-REPORT November 2011

ADVISOR-REPORT November 2011 ADVISOR-REPORT November 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitinvestoren! Die Kapitalmärkte waren auch im November von politischen Entscheidungen geprägt. Aktuelle Tagesmeldungen bestimmten die

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA APRIL 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Zuflüsse auf den europäischen ETF-Markt hielten auch im März 215 an. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 8,1 Milliarden Euro und lagen damit fast 48%

Mehr

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien. Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister Finanzmärkte 2014 O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner Department of Finance, Accounting and Statistics WU Wirtschaftsuniversität Wien Finanzmarkttrends 2014, WK Steiermark, Fachgruppe Finanzdienstleister

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JULI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juni 215 wieder Nettomittelzuflüsse in Höhe von 1,5 Milliarden verzeichnen, nach einem negativen Monat mit Rückflüssen von 13

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Eine Offene Volkswirtschaft

Eine Offene Volkswirtschaft Eine Offene Volkswirtschaft Einführung in die Makroökonomie SS 2012 14. Juni 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Eine Offene Volkswirtschaft 14. Juni 2012 1 / 25 Motivation Bis jetzt haben wir

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit

Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit Die CEE8 Länder sollten keine Problemen mit externer Finanzierung haben - dank stark fallender Leistungsbilanzdefizit Zurück 24.06.2009 Höhere Investitionen in CEE, die zu Kapazitätsausweitungen und Produktivitätssteigerungen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Tour de Fonds. Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18.

Tour de Fonds. Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18. Tour de Fonds Die Finanzmarktkrise verändert die Welt: Anlagechancen auf dem Weg zum Neuen Gleichgewicht Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands 18. Juli 2009 Frühindikatoren signalisieren wirtschaftliche

Mehr

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Wirtschaftsausblick 13 Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Vorbemerkungen zum Thema Wachstum Wachstum in der langen Frist Quelle: Madison, Angus (1): The World Economy: A Millennial Perspective. OECD Publishing.

Mehr

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E überlegen sie gerade ihren nächsten investmentschritt? Attraktive Aktien. Das fundamentale

Mehr

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren?

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und fundamentale Entwicklungen die Edelmetalle in der Vermögensstruktur unverzichtbar machen. 1. Staatsverschuldung Im

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER VIERTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Topografie und

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 21. September 2015 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung U.S. Notenbank: September Zinsentscheidung Keine Veränderung des US Leitzins Verweis auf Risiken aus

Mehr

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren?

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und fundamentale Entwicklungen die Edelmetalle in der Vermögensstruktur unverzichtbar machen. 1. Staatsverschuldung Im

Mehr

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN

Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Die Welt von morgen entdecken MIT EXPERTEN IN SCHWELLENLÄNDER INVESTIEREN Inhaltsverzeichnis Attraktive Anlageziele 4 Wo die Zukunft zum Leben erwacht 8 Abseits der bekannten Pfade 20 Neue Ziele, neue

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jochen Weidekamm Frankfurt am Main, 06. Mai 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung 0 China & USA Treiber des globalen Wachstums Globaler Wachstumsbeitrag im Jahr 2013 nach

Mehr

Teil I Einleitung 19. Teil II Die kurze Frist 83

Teil I Einleitung 19. Teil II Die kurze Frist 83 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Teil I Einleitung 19 Kapitel 1 Eine Reise um die Welt 21 1.1 Ein Blick auf die makroökonomischen Daten................................... 23 1.2 Die Entstehung der Finanzkrise

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler

Einleitende Bemerkungen von Andréa M. Maechler Bern, 10. Dezember 2015 Einleitende Bemerkungen von Ich werde in meinen Bemerkungen heute zunächst auf die Entwicklungen an den Finanzmärkten seit Mitte Jahr eingehen. Danach werde ich auf die Wirkungsweise

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Metzler: Stoppt die Fed den US-Dollar-Aufwärtstrend? Starke US-Währung belastet zunehmend Wachstums- & Inflationsausblick

Metzler: Stoppt die Fed den US-Dollar-Aufwärtstrend? Starke US-Währung belastet zunehmend Wachstums- & Inflationsausblick Metzler: Stoppt die Fed den US-Dollar-Aufwärtstrend? Starke US-Währung belastet zunehmend Wachstums- & Inflationsausblick USA: Sitzung der US-Notenbank im Fokus Der US-Dollar dürfte für immer größere Kopfschmerzen

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller Frankfurt, 17. Februar 2014. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller Frankfurt, 17. Februar 2014. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller Frankfurt, 17. Februar 2014 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Aktien Die Langfristperspektive Unternehmensgewinne Unternehmensgewinne USA $ Mrd, log* 00 0

Mehr

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1

Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Geldvermögensbildung und Finanzierung des privaten Sektors im Jahr 2011 1 Michael Andreasch 2 1 Finanzverhalten des Haushaltssektors 1, 2 Das verfügbare Einkommen des Haushaltssektors 3 betrug im Jahr

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE Professor Dr. Peter Bofinger Der Euro ist eine stabile Währung 12 1 8 6 4 2 Inflation (212) % 15 1 5-5 Langfristige Inflationstrends Deutschland

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Emerging Markets Unternehmensanleihen

Emerging Markets Unternehmensanleihen Emerging Markets Unternehmensanleihen Vom Nischenprodukt zum Mainstream September 2013 Client logo positioning Aktuelle Überlegungen EM-Unternehmensanleihen - von lokaler zu globaler Finanzierung Fakt:

Mehr

Allianz Invest Quarterly 4/2013

Allianz Invest Quarterly 4/2013 Allianz Invest Quarterly 4/2013 Emerging Markets: Beginn einer Krise oder nur Verschnaufpause im langfristigen Aufwärtstrend? Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2007 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Die Schweizerische Nationalbank erhöht das Zielband für den Dreimonats-Libor mit sofortiger Wirkung um 0,25 Prozentpunkte

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Ende der Devisenbeschränkungen in Südafrika alles gut?

Ende der Devisenbeschränkungen in Südafrika alles gut? Economic Research Allianz Group Dresdner Bank Working Paper Nr.: 29, 03. Januar 2005 Autor: Dr. Ingrid Angermann Ende der Devisenbeschränkungen in Südafrika alles gut? Südafrika steht unter einem guten

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JUNI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Im Mai 215 zeigte sich das in ETFs verwaltete Vermögen auf dem europäischen ETF- Markt nahezu unverändert. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 47 Millionen Euro, im

Mehr

Diskretionäre Portfolios. Dezember 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / Dezember 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. Dezember 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / Dezember 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios Dezember 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / Dezember 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Das gute Gefühl, auf Substanz zu bauen. Fidelity Global Dividend Fund

Das gute Gefühl, auf Substanz zu bauen. Fidelity Global Dividend Fund Das gute Gefühl, auf Substanz zu bauen. Fidelity Global Dividend Fund Nur für professionelle Anleger und nicht für Privatkunden bestimmt. Anlegen in solide Aktien mit regelmäßigen Dividenden Regelmäßige

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1

Diskretionäre Portfolios. April 2015. Marketingmitteilung. Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Diskretionäre Portfolios April 2015 Marketingmitteilung Marketingmitteilung / April 2015 Damit Werte wachsen. 1 Konservativer Anlagestil USD Investor Unsere konservativen US-Dollar Mandate sind individuelle,

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

UE5: Fragen zu Geldpolitik

UE5: Fragen zu Geldpolitik UE5: Fragen zu Geldpolitik 1) Was ist das vorrangige Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) und welche geldpolitischen Instrumente werden eingesetzt für die Erreichung dieses Ziels? 2) a) Woraus besteht

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER DRITTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Kanada

Mehr

Aktuelle Kapitalmarktperspektiven

Aktuelle Kapitalmarktperspektiven Aktuelle Kapitalmarktperspektiven Referent: Dr. Jens Ehrhardt Künstlerhaus am Lenbachplatz, 29. Oktober 2015 Dr. Jens Ehrhardt Gruppe Ɩ München Ɩ Frankfurt Ɩ Köln Ɩ Luxemburg Ɩ Zürich Wertentwicklung Indizes

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007 Die brasilianischen Kapitalmärkte in Ihrer Komplexität sind selten im Blickpunkt der deutschen Presse. Vor allem fehlt es an einem regelmäßigen Überblick über die Geschehnisse im brasilianischen Markt.

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

MID-TERM REPETITORIUM MACROECONOMICS I

MID-TERM REPETITORIUM MACROECONOMICS I MID-TERM REPETITORIUM MACROECONOMICS I - EXERCISES - Autor: Sebastian Isenring Frühlingssemester 2016 Zürich, 15. April 2016 I. Einstiegsaufgaben 1 1.1 VGR & Makroökonomische Variablen 1.1.1 Das BNE entspricht

Mehr

Die Hypothekenkrise 2007

Die Hypothekenkrise 2007 Die Hypothekenkrise 2007 Globalisierung einer lokalen realwirtschaftlichen Krise Von David Scheffler und Nico Meinhold 11.02.2008 Die Hypothekenkrise 2007 1 Inhaltsübersicht 1. Einleitung 2. Ursachen 3.

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Repetitorium der Vorlesung VWL II vom 23.11.2009

Repetitorium der Vorlesung VWL II vom 23.11.2009 Repetitorium der Vorlesung VWL II vom 23.11.2009 Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Exkurs: Finanzkrise 5. Das Finanzsystem: Sparen und Investieren Vorstellen des Mechanismus, wie Spar- und Investitionsentscheidungen

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011:

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Eine makroökonomische Theorie der offenen Volkswirtschaft Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Die Euro-Schuldenkrise hat dazu geführt, dass Anleihen in Euro für

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Vontobel Asset Management. Marktkommentar 1. April 2016. Großbritannien steht am europäischen Scheideweg. Christophe Bernard, Vontobel-Chefstratege

Vontobel Asset Management. Marktkommentar 1. April 2016. Großbritannien steht am europäischen Scheideweg. Christophe Bernard, Vontobel-Chefstratege Vontobel Asset Management 1. April 2016 Großbritannien steht am europäischen Scheideweg Christophe Bernard, Vontobel-Chefstratege Weiterhin Teil des europäischen Projekts oder auf dem Weg in die «Splendid

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen Janne Jörg Kipp Rolf Morrien Staatsbankrott voraus! Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen 1. DIE GRUNDANNAHMEN Es gibt einige Grundannahmen, von denen wir in diesem Buch ausgehen.

Mehr

Es war einmal der Zins

Es war einmal der Zins Es war einmal der Zins Ein kurzer Blick auf die Zinstheorie In den volkswirtschaftlichen Lehrbüchern steht geschrieben, dass sich das moderne Geldsystem aus dem Tauschhandel entwickelte. Tatsächlich zeigen

Mehr

Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus?

Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus? Werbung Zinsen, Liquidität, Währungen wie sieht die Weltwirtschaft aus? Christian Heger, Chief Investment Officer Graz, 27. Februar 2013 Ein erster Überblick: Stimmung zu Jahresbeginn bessert sich Stand:

Mehr

Depotabsicherung ist immer aktuell: Metzler TORERO MultiAsset und Metzler Global Protect

Depotabsicherung ist immer aktuell: Metzler TORERO MultiAsset und Metzler Global Protect Depotabsicherung ist immer aktuell: Metzler TORERO MultiAsset und Metzler Global Protect Die Wertsicherungskonzepte von Metzler: Ertragschancen nutzen Basisvermögen absichern Begrenzung des Verlustrisikos

Mehr

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, Januar 2015 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Wachstum

Mehr

Zwischen Glück und Wirklichkeit

Zwischen Glück und Wirklichkeit Pressemitteilung Nr. 10 01.03.2011 Zwischen Glück und Wirklichkeit Warum Zeitraum und Vermögensstruktur bei der privaten Anlagestrategie wichtiger sind als der Einstiegszeitpunkt Köln, den 01.03.2011.

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Globale Inflations-, Deflations- oder Stagflationstendenzen: Mögliche Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte

Globale Inflations-, Deflations- oder Stagflationstendenzen: Mögliche Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte Wirtschaft Christian Meier Globale Inflations-, Deflations- oder Stagflationstendenzen: Mögliche Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte Studienarbeit Hausarbeit Globale Inflations-, Deflations-

Mehr

ETF-Strategien. STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv. Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung. Markus Kaiser, November 2014

ETF-Strategien. STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv. Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung. Markus Kaiser, November 2014 November 2014 ETF-Strategien STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, November 2014 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Die

Mehr