Von Birte E., Geeske L. und Gina S.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Von Birte E., Geeske L. und Gina S."

Transkript

1 Von Birte E., Geeske L. und Gina S.

2 Inhalt Grundüberlegung/Motivation Erstellung des Fragenkatalogs Folgende Schritte Durchführung Auswertung Fazit

3 Grundüberlegung/Motivation Inseln sollen eine Bereicherung und Lernhilfe für die Schülerschaft sein Ziel der Umfrage: Optimierung der Nutzung und ihrer Möglichkeiten

4 Erstellung des Fragenkatalogs: 1.Allgemein Ziel Frage Allgemeine Klasse Informationen zur differenzierteren Analyse der Umfrageergebnisse Geschlecht Männlich Weiblich Nur die älteren Jahrgänge, weil hauptsächlich sie auf das Internet angewiesen sind und die meiste Zeit in der Schule verbringen

5 2. Nutzung Ziel Frage Häufigkeit der Nutzung in Wie intensiv nutzt du die den verschiedenen Jahrgängen Computer? Fast jeden Tag Einmal bis dreimal die Woche Einmal bis Dreimal im Monat Seltener Gar nicht

6 Ziel Frage Die Arbeitsinseln wurden Wenn du sie benutzt, wofür erstellt, damit die Schüler sie im Sinne der Bildung/ der Schule nutzen. Inwieweit das zutrifft, wird mit dieser Frage überprüft. benutzt du die Computer? Hausaufgaben/Recherche Spiele Soziale Netzwerke/Chatrooms Anderes:

7 Ziel Frage Inwieweit und unter Glaubst du, dass die welchen Bedingungen werden die Arbeitsinseln akzeptiert? Computer sinnvoll sind? Ja Nein Begründung:

8 3. Anzahl Ziel Reicht die Anzahl der Computer für die Nutzung aus? Frage Wie findest du die Anzahl der Computer im C-Gebäude? Angemessen Zu wenig Zu viel Wie findest du die Anzahl der Computer im A-Gebäude? Angemessen Zu wenig Zu viel

9 4. Möglichkeiten Ziel Frage Überprüfung der Qualität Wie findest du die von installierter Software und der Rahmenbedingungen Defizite herausfinden/ Verbesserungsvorschläge sammeln Möglichkeiten/ die Programme, die auf den Computern vorinstalliert sind und nicht geändert werden können? (Ausnahme: Soziale Netzwerke (Blockiert durch den Landkreis)) Ausreichend Zu viel Es fehlt:

10 Ziel Genügen die Arbeitsinseln den Ansprüchen der Schüler? Frage Würdest du es bevorzugen, deinen eigenen Laptop mitzubringen? Ja, weil der Benutzungsort variabler ist Ja, weil er mir mehr Möglichkeiten bietet Ja, weil die anderen Computer immer besetzt sind Ja, wenn ich einen besäße Nein, das ist mir zu viel Aufwand Nein, die Computer hier sind für meine Bedürfnisse ausreichend Ergänzung durch die SV

11 5. Sonstiges Ziel Frage Möglichkeit für die Schüler, Sonstige Kommentare/ sich gegebenenfalls kritisch zu äußern Ideen/ Anregungen, die in den vorangegangenen Fragen keinen Platz gefunden haben Bemerkungen zu den Arbeitsinseln:

12 Folgende Schritte Umfragelayout erstellen Erste Sichtung durch Herrn List und Herrn Rensmann Vorstellung in der SV Vorstellung in den InformatikSeminarfächern Genehmigung durch die Schulleiterin Frau Pünt- Kohoff Verbesserungsvorschläge wurden angenommen und umgesetzt.

13 Durchführung der Umfrage Zusammenschneiden und Drucken der Umfrage durch Herrn List, Herrn Rensmann und Herrn Meews Rundgang durch die Klassen Kurze Einleitung (Schilderung unserer Arbeit/ unseres Projektes) Austeilen der Umfragezettel (fast 300 Exemplare) Kurze Bearbeitungszeit Wieder Einsammeln der Zettel Schon da wurde deutlich, dass viele Schüler gar nicht oder nur wenig über die Schülerinseln informiert sind.

14 Auswertung: Auswahl des Programmes Suchkriterien: Für uns kostenlos Detaillierte Auswertung möglich Unkompliziert Alle Schritte einer Auswertung mit einem Programm Gefundenes Programm durch Suchmaschine: GrafStat

15 Vorzüge von GrafStat4 Erfüllt alle Suchkriterien: Ein professionelles Programm, das lediglich im öffentlichen Bereich unter Angabe des Verwendungszweckes kostenfrei ist Gute Gliederung und somit unkompliziert, außerdem gibt es zahlreiche aktivierbare Hilfe-Texte

16 - Es umfasst alle Schritte einer Auswertung: Fragebogen eingeben Fragebogen als Druck- oder Internet-Formular gestalten Daten erfassen als Bildschirminterview, Listeneingabe oder Export von Urlisten Daten auswerten und präsentieren als Grundauswertung oder grafische Auswertung Befragung verwalten durch Zusammenfassen, Kopieren, etc.

17 Auswertung: Anzahl der Schüler aus den Klassen 9-11 relativ ausgeglichen

18

19

20 Wie findest du die Anzahl der Computer im A-Gebäude?

21

22

23 Antworten bei Sonstiges (9,5%) Im Sinne der Bildung Im Sinne der Unterhaltung Informatik Musik Im Unterricht Film Referate Seminarfach Lo-net

24

25

26 Begründung für die Antwort nein: Die Schüler (lediglich 3,3 %) gehen von einer nicht sinnvollen Nutzung der Computer aus (Spiele, Chatrooms, ) und halten daher die Anbringung von frei verfügbaren Arbeitsinseln für unangebracht.

27 Wie findest du die Möglichkeiten/ die Programme, die auf den Computern vorinstalliert sind und nicht geändert werden können? (Ausnahme: Soziale Netzwerke (Blockiert durch den Landkreis))

28 Diese Möglichkeiten wünschen sich die Schüler: Softwaremöglichkeiten zur Reaktion Bildung Neueres Betriebssystem Firefox Möglichkeit, eigene Sachen zu speichern Foto/Video- BearbeitungsProgramme Netzwerkkommunikation Programmierer-Programme Adobe CSS Aktuellere Powerpoint-Version Windows XP reicht aus Sinnvolle Ergänzung Gibt es auf Datenträger D Absprache mit Herrn Hensen und Herrn Bethke Aufgabe des Seminarfachs Informatik des jetzigen elften Jahrgangs

29 Diese Möglichkeiten wünschen sich die Schüler: Zubehör Reaktion Drucker Evtl. Drucker mit Münzeinwurf, um zweckentfremdeter Nutzung vorzubeugen Verwendung eigener Kopfhörer Gefahr von Diebstahl Lautsprecher Mousepad Softwaremöglichkeiten zum Vergnügen Spiele MSN/ICQ Gesperrte Seiten: vor allem Facebook, Communio, Youtube und Spieleseiten Nicht im Sinne der Bildung Steht nicht in unserer Macht Landkreis

30

31 Sonstige Anmerkungen und Kommentare zu den Schülerarbeitsinseln: Häufig genannte Meinungen: Informierung der Schüler war unzureichend (Bsp.: Schüler denken, sie dürften die Arbeitsinseln nicht benutzen) Eingeschränkte Funktionalität: zu langsam, zu alt, ständiges Abstürzen, Gute Idee In der Mittagspause sind alle Computer besetzt Einzelmeinungen: Der Schüler möchte mehr im Unterricht damit arbeiten Die Arbeitsinseln sollten beaufsichtigt werden Rechner sind überflüssig Internetfähige Smartphones

32 Kopplung von zwei Fragen: Fast täglich 1-3 mal die Woche 1-3 mal im Monat Seltener gar nicht

33 Fazit Schüler sollten in Zukunft mehr über das Angebot der Schülerarbeitsinseln und ihren Möglichkeiten informiert werden. Hinzufügen von zwei neuen Rechnern im C- Gebäude sinnvoll, außerdem eventuell Ausstattung des Durchgangsraumes oben im A- Gebäude (A3.12) mit drei neuen Arbeitsinseln Insbesondere für die jüngeren Jahrgänge Installation von Bild- und Video-Bearbeitungsprogrammen in Absprache mit Herrn Hensen und Herrn Bethke Überprüfung der Möglichkeit von Druckerinstallation mit Münzeinwurf Installation von Firefox Einige Schüler nutzen die Computer nicht im Sinne der Bildung, allerdings sehen wir wenig Spielraum, dem entgegenzuwirken.

34 Danke für die Aufmerksamkeit!

GrafStat Ein Schnellstart in Bildern

GrafStat Ein Schnellstart in Bildern GrafStat Ein Schnellstart in Bildern 1 GrafStat: der Hauptbildschirm 1 2 3 4 5 2 Fragebogen neu anlegen 1. Verzeichnis auswählen Die Vielzahl der erzeugten Dateien lässt sich sonst nicht mehr entwirren!

Mehr

Ergebnisse der empirischen Studie zum Thema Second Screen im Unterricht

Ergebnisse der empirischen Studie zum Thema Second Screen im Unterricht Ergebnisse der empirischen Studie zum Thema Second Screen im Unterricht Befragungszeitraum: Marz 2016 bis Mai 2016 27.06.2016 Hon.-Prof. Dr. Christian Kreidl / Prof. Dr. Ulrich Dittler Inhaltsübersicht

Mehr

Windows 10 Upgrade ja oder nein?

Windows 10 Upgrade ja oder nein? Windows 10 Upgrade ja oder nein? Wer bin ich? Name: Firma: In der IT seit: Microsoft-zertifiziert: Kundenkreis: Aufgabenbereich: Spezialisiert: Stefan Schmidt MUCS in 8185 Winkel 1988, also bald 28 Jahre

Mehr

Diplomarbeit 5AK 2016 Cyberschool

Diplomarbeit 5AK 2016 Cyberschool Titelmasterformat durch Klicken Diplomarbeit 5AK 2016 Cyberschool Auswertung und Präsentation einer Umfrage an der -BAUL zum Thema virtuelle Medien im Unterricht und Social Media! 17.02.2016 (c) BHAK -

Mehr

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Inhalt Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen 2.2 Installation von Office 2013 auf Ihrem privaten PC 2.3 Arbeiten mit den Microsoft

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016. Elternumfrage

Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016. Elternumfrage Ergebnisse der Umfrage Kinder und Medien 2016 Elternumfrage An der Umfrage beteiligt: Alle Eltern der Waldschulschüler (250 ausgeteilte Fragebögen) ausgewertete Umfragen: 95 Vielen Dank hier noch einmal

Mehr

Auswertungsbericht studentische Lehrveranstaltungsbewertung

Auswertungsbericht studentische Lehrveranstaltungsbewertung FH Dortmund Sonnenstr. 00 9 Dortmund Evaluation FH Dortmund Sehr geehrter Herr Broer (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht studentische Lehrveranstaltungsbewertung Sehr geehrter Herr Broer, anbei erhalten Sie

Mehr

Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich Grundlagen von Palliative Care und Hospizarbeit

Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich Grundlagen von Palliative Care und Hospizarbeit 17.05.2017 - Grundlagen von Palliative Care und Hospizarbeit Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich 17.05.2017 - Grundlagen von Palliative Care und Hospizarbeit kostenloses

Mehr

City Navigator Update

City Navigator Update 48 15 00 N 11 38 04 E City Navigator Update Aktualisierung des vorinstallierten Kartenmaterials auf einem Garmin GPS-Empfänger Installation Garmin Deutschland GmbH Parkring 35 D-85748 Garching bei München

Mehr

1 Systemvoraussetzungen (minimal)

1 Systemvoraussetzungen (minimal) Metrohm AG CH-9101 Herisau Switzerland Phone +41 71 353 85 85 Fax +41 71 353 89 01 info@metrohm.com www.metrohm.com Installation 1 Systemvoraussetzungen (minimal) Betriebssystem RAM Speicherplatz Schnittstelle

Mehr

Barrierefreiheit. Fragen zu Person und Schule. 1 [A1] Wie alt bist du? * 2 [A2] Gib dein Geschlecht an: * 3 [A3]In welchem Ort gehst du zur Schule?

Barrierefreiheit. Fragen zu Person und Schule. 1 [A1] Wie alt bist du? * 2 [A2] Gib dein Geschlecht an: * 3 [A3]In welchem Ort gehst du zur Schule? Barrierefreiheit Dies ist ein Fragebogen zum Thema Barrierefreiheit im Informatikunterricht! Im Allgemeinen bedeutet Barrierefreiheit, dass jedem Menschen die Möglichkeit geboten werden muss, Gegenstände,

Mehr

WINDOWS by G.Walschburger

WINDOWS by G.Walschburger Hierzu ist ein Microsoft-Konto erforderlich! Cortana > Sprachsteuerung u. Sprachausgabe Vorgesehener Ablauf des Upgrades: WINDOWS 10 Die Aktualisierung auf Windows 10 ist für berechtigte Windows 7- und

Mehr

Der Fragebogen kann auch in einen der drei Klartext-Kästen (Keplergebäude vor HS1, Eingang Kopfgebäude, TNF-Turm) eingeworfen werden!

Der Fragebogen kann auch in einen der drei Klartext-Kästen (Keplergebäude vor HS1, Eingang Kopfgebäude, TNF-Turm) eingeworfen werden! An Abteilung Universitätskommunikation Der Fragebogen kann auch in einen der drei Klartext-Kästen (Keplergebäude vor HS1, Eingang Kopfgebäude, TNF-Turm) eingeworfen werden! Umfrage zur Zufriedenheit mit

Mehr

Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich Expertenstandard: Entlassungsmanagement

Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich Expertenstandard: Entlassungsmanagement 13.09.2017 - Expertenstandard: Entlassungsmanagement Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich 13.09.2017 - Expertenstandard: Entlassungsmanagement kostenloses Webinar ja

Mehr

Installation und Benutzung. LangCorr ApS Erritsoegaardsvej 11 DK 7000 Fredericia Denmark

Installation und Benutzung. LangCorr ApS Erritsoegaardsvej 11 DK 7000 Fredericia Denmark Installation und Benutzung Herzlich Willkommen zu Language Corrector! Language Corrector herunterladen: Auf unserer Seite www.langcorr.com finden Sie unten, Mitte links, den Link zu LanguageCorrector.

Mehr

Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich Expertenstandard: Harnkontinenz. kostenloses Webinar ja ja nein

Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich Expertenstandard: Harnkontinenz. kostenloses Webinar ja ja nein 15.03.2017 - Expertenstandard: Harnkontinenz Thema Kategorie Fernlehrgang möglich Inhouse im Schulungscenter möglich 15.03.2017 - Expertenstandard: Harnkontinenz kostenloses Webinar ja ja nein Inhalt Kurzinformationen

Mehr

Nadine Edelmann // Klaudia Fernowka // Magdalena Kierat // Anne Schwertfeger

Nadine Edelmann // Klaudia Fernowka // Magdalena Kierat // Anne Schwertfeger Tutoring Projekt II // Master Druck- und Medientechnik // Beuth Hochschule für Technik Berlin // Berlin, 23.11.2013 Vorstellungsrunde Wer sind wir? Was machen wir? Webseite zum Kurs: http://beuthworkshop.wordpress.com

Mehr

Dieser Fragebogen dient als Instrument, um einerseits erstmals mit Ihnen in Kontakt zu kommen und andererseits einen ersten Überblick zu erhalten.

Dieser Fragebogen dient als Instrument, um einerseits erstmals mit Ihnen in Kontakt zu kommen und andererseits einen ersten Überblick zu erhalten. Sehr geehrte Eltern, liebe Betroffene! Bei Menschen mit schulischen Teilleistungsschwächen sind die Lernerfolge in bestimmten Bereichen wie z.b. Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen trotz ausreichender Intelligenz

Mehr

Im Blauen Garn Wesseling Telefon + Fax: 02236/ Fragebogen

Im Blauen Garn Wesseling Telefon + Fax: 02236/ Fragebogen Villa Sonnenschein Im Blauen Garn 80 50389 Wesseling Telefon + Fax: 02236/41404 E-Mail: villa-sonnenschein@netcologne.de Fragebogen Datum:30.05.05 Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit! Sie tragen mit

Mehr

Referat Medienbildung Referat Evaluation und Qualitätssicherung

Referat Medienbildung Referat Evaluation und Qualitätssicherung Fragebogen zur Bestandsaufnahme der Medien- und IT-Ausstattung an den Referenzschulen des Projektes medienfit Medienbildung und Medienentwicklungsplanung an Grundschulen im Land Brandenburg Sehr geehrte

Mehr

Rillsoft Project - Installation der Software

Rillsoft Project - Installation der Software Rillsoft Project - Installation der Software Dieser Leitfaden in 6 Schritten soll Sie schrittweise durch die Erst-Installation von Rillsoft Project führen. Beachten Sie bitte im Vorfeld die nachstehenden

Mehr

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Umfrage: Bestimmungsgemäße Verwendung von Arbeitsmitteln

Umfrage: Bestimmungsgemäße Verwendung von Arbeitsmitteln Umfrage: Bestimmungsgemäße Verwendung von Arbeitsmitteln Anleitung für den Einsatz des Fragebogens 1. Mit den Fragen könnt ihr eine Untersuchung an eurer Schule durchführen, die euch Aufschluss darüber

Mehr

Auswertungsbericht studentische Lehrveranstaltungsbewertung

Auswertungsbericht studentische Lehrveranstaltungsbewertung FH Dortmund Sonnenstr. 00 9 Dortmund Evaluation FH Dortmund Sehr geehrter Herr Broer (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht studentische Lehrveranstaltungsbewertung Sehr geehrter Herr Broer, anbei erhalten Sie

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Käthe-Kollwitz-Schule

Käthe-Kollwitz-Schule Käthe-Kollwitz-Schule Förderschule Schwerpunkt Lernen sowie Körperliche und Motorische Entwicklung Medienkonzept 1. Einleitung Neben vielfältigen Formen des handlungsorientierten Unterrichts entwickelt

Mehr

Auszug AWA 2013 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de

Auszug AWA 2013 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug AWA 2013 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www. awa-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Systemvoraussetzungen (minimal)

Systemvoraussetzungen (minimal) Systemvoraussetzungen (minimal) Rechner Betriebssystem Speicherplatz Pentium 4, 1 GHz (oder vergleichbar) Windows 2000 SP1, Windows XP Professional Programm: 150 MB Daten: 2 GB (für ca. 5000 Bestimmungen)

Mehr

DSL Konfigurationsanleitung PPPoE

DSL Konfigurationsanleitung PPPoE DSL Konfigurationsanleitung PPPoE Seite - 1 - von 8 Für Betriebssysteme älter als Windows XP: Bestellen Sie sich kostenlos das Einwahlprogramm auf CD unter 09132 904 0 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter

Mehr

Regelmäßiges Kursangebote im Senioren-Internetcafé: "Mausklick" in Friedrichsdorf

Regelmäßiges Kursangebote im Senioren-Internetcafé: Mausklick in Friedrichsdorf Regelmäßiges Kursangebote im Senioren-Internetcafé: "Mausklick" in Friedrichsdorf Seniorentreff Mitte, im Internet Café Mausklick Cheshamer Straße 51 A, 61381 Friedrichsdorf (Eingang Gartenseite) Neue

Mehr

Informationen zur Nutzung des Formularservers von Haus und Grund Aachen

Informationen zur Nutzung des Formularservers von Haus und Grund Aachen Informationen zur Nutzung des Formularservers von Haus und Grund Aachen Stand: 07.10.2014 Bedienungsanleitung Formularserver Seite 2 Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung...3 Nutzungsvoraussetzungen:...4

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

im Folgenden erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation der Lehrveranstaltung "Sachenrecht" im WiSe 2013.

im Folgenden erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation der Lehrveranstaltung Sachenrecht im WiSe 2013. Ludwig-Maximilians-Universität München Die Studiendekanin/der Studiendekan An Herr Prof.Dr. Horst Eidenmüller persönlich/vertraulich Evasys - Evaluation WiSe 0: Auswertungsbericht zu Sachenrecht Sehr geehrter

Mehr

Installationshinweise für OpenOffice Portable auf einem Wechseldatenträger Stand: 27. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG

Installationshinweise für OpenOffice Portable auf einem Wechseldatenträger Stand: 27. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG Gliederung 1. Voraussetzungen... 2 2. Download... 2 3. Installation der Version ohne Python... 3 4. Erster Programmstart... 4 Bitte der Autoren Es gibt keine perfekten Installationshinweise, die allen

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Investition und Finanzierung (Bachelor-Studiengänge (außer BWL-Bachelor), Master WiWi)

Investition und Finanzierung (Bachelor-Studiengänge (außer BWL-Bachelor), Master WiWi) Investition und Finanzierung (Bachelor-Studiengänge (außer BWL-Bachelor), Master WiWi) Lehrveranstaltungsnummer: 0ws-068 Lehrveranstaltungstyp: Vorlesung Erfasste Fragebögen: 07 Globalwerte - + Globalindikator

Mehr

Maximilian-Lutz-Realschule Besigheim Notebookprojekt

Maximilian-Lutz-Realschule Besigheim Notebookprojekt Notebookprojekt Zukunftsorientierte vernetzte allgemein bildende Schule Überblick Rückblick: Entwicklung des Notebookprojekts Das Konzept der Notebook-Klassen Bisherige Erfahrungen Kosten und Finanzierung

Mehr

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,

Mehr

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst am Universitätsklinikum Münster August 2008 Universitätsklinikum Münster Stabsstelle Sozialdienst / Case Management

Mehr

Windows 10 > Fragen über Fragen

Windows 10 > Fragen über Fragen www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 103 Windows 10 > Fragen über Fragen Was ist das? Muss ich dieses Upgrade machen? Was bringt mir das neue Programm? Wie / wann muss ich es

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten. Blockseminar am 26. Oktober 2007 Tobias DörflerD

Wissenschaftliches Arbeiten. Blockseminar am 26. Oktober 2007 Tobias DörflerD Wissenschaftliches Arbeiten Was für f r eine Arbeit soll s denn sein? Blockseminar am 26. Oktober 2007 Tobias DörflerD Was für f r eine Arbeit soll s denn sein? Erster Schritt vor Beginn einer Examensarbeit:

Mehr

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E

S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH DUDLE.ELK-WUE.DE T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E S TAND N OVEMBE R 2012 HANDBUCH T E R M I N A B S P R A C H E N I N D E R L A N D E S K I R C H E Herausgeber Referat Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat Evangelischer Oberkirchenrat

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 12: Geschafft

Fotodoppelseiten Lektion 12: Geschafft Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1 Für dieses Arbeitsblatt benötigen die Teilnehmer/innen zumindest für die Auswahl des Objektes einen Computer. Für die Vorstellung und die Einigung auf ein Objekt, das die

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Die folgenden Fragen sind über verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte, einschließlich Computer, Laptops, Notebooks,

Die folgenden Fragen sind über verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte, einschließlich Computer, Laptops, Notebooks, Die folgenden Fragen sind über verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte, einschließlich Computer, Laptops, Notebooks, Smartphones, Handys ohne Internetzugang, Tablet-Computer,

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

Soli Manager 2011 Installation und Problemanalyse

Soli Manager 2011 Installation und Problemanalyse Soli Manager 2011 Installation und Problemanalyse Stand: 14.09.2011 Über dieses Dokument Dieses Dokument soll einen kurzen Überblick über die Installation, die Deinstallation von "Soli Manager 2011" liefern

Mehr

Dr.Felix Römer Schild und Schwert der Partei: Die Geschichte der Stasi (ROE_SS09_01) Erfasste Fragebögen = 13

Dr.Felix Römer Schild und Schwert der Partei: Die Geschichte der Stasi (ROE_SS09_01) Erfasste Fragebögen = 13 Dr.Felix Römer Schild und Schwert der Partei: Die Geschichte der Stasi 9-990 (ROE_SS09_0) Erfasste Fragebögen = Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Fragetext Relative Häufigkeiten der Antworten

Mehr

Digitale Medien und Medienbildung

Digitale Medien und Medienbildung Digitale Medien und Medienbildung Historisches Lernen mit digitalen Medien Gliederung Aktuelle Situation in der Schule Computerentwicklungen Medien-Nutzungsgewohnheiten bei Jugendlichen Möglichkeiten für

Mehr

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Die Meinungen gehen auseinander. Die Situation ist neu. Es gibt wohl

Mehr

Den Drucker im Netzwerk freigeben

Den Drucker im Netzwerk freigeben Seite 1 von Lumen Den Drucker im Netzwerk freigeben In einem Netzwerk ist im Regelfall immer ein Drucker vorhanden, der dann auch von allen im Netzwerk befindlichen Rechnern und Nutzern aus erreichbar

Mehr

5.5.1.13 Übung - Verwendung der Systemwiederherstellung in Windows XP

5.5.1.13 Übung - Verwendung der Systemwiederherstellung in Windows XP 5.0 5.5.1.13 Übung - Verwendung der Systemwiederherstellung in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung erstellen Sie einen Wiederherstellungspunkt und

Mehr

Einsatz von Erklärvideos Flip The Classroom I

Einsatz von Erklärvideos Flip The Classroom I Einsatz von Erklärvideos Flip The Classroom I Fähnrich/Thein Mehr Zeit im Unterricht www.fliptheclassroom.de 1 Einsatz von Erklärvideos Flip The Classroom I Fähnrich/Thein Mehr Zeit für Übungen im Unterricht

Mehr

Los Geht's. Vorwort P2WW-2600-01DE

Los Geht's. Vorwort P2WW-2600-01DE Los Geht's Vorwort P2WW-2600-01DE Vielen Dank für den Kauf von Rack2-Filer! Rack2-Filer ist eine Anwendungssoftware, welche Verwaltung und Anzeige von Dokumentdaten mit Ihrem Computer ermöglicht. Dieses

Mehr

UMFRAGEERGEBNISSE 12. AUSBILDUNGSMESSE HOF

UMFRAGEERGEBNISSE 12. AUSBILDUNGSMESSE HOF UMFRAGEERGEBNISSE 1. AUSBILDUNGSMESSE HOF Hof 4.11.13 1:3 Uhr Seite 1 Stand 3.1.13 Die zwölfte Hofer Ausbildungsmesse fand am 1. Oktober 13 in der Berufsschule und dem BTZ der Handwerkskammer statt und

Mehr

Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet

Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet RevApp White Paper 1 Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet Erweitern Sie den Leistungsumfang von Final Cut Server durch den Einsatz von RevApp Produktionshäuser, Postproduktionen

Mehr

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Testverfahren aus dem Elektronischen Testarchiv Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer, wir freuen uns, dass

Mehr

Ergebnisse. Kurz-Statistiken Umfrage 96694 'App Nutzungsanalyse' Umfrage 96694

Ergebnisse. Kurz-Statistiken Umfrage 96694 'App Nutzungsanalyse' Umfrage 96694 Ergebnisse Umfrage 96694 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 211 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 211 Anteil in Prozent: 100.00% Seite 1 / 59 Seite 2 / 59 Feld-Zusammenfassung für 1 Nutzen

Mehr

Bücherei-Umfrage. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung! Sommerpause: vom bis bleibt die Bücherei geschlossen.

Bücherei-Umfrage. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung! Sommerpause: vom bis bleibt die Bücherei geschlossen. Liebe Leserin und lieber Leser, Bücherei-Umfrage die Stadtbücherei Bergen ist bestrebt, ihren Büchereibestand und Service stets zu verbessern. Ihre Meinung, Kritik und Anregung sind maßgebend für die zukünftigen

Mehr

PDF Dateien für den Druck erstellen

PDF Dateien für den Druck erstellen PDF Dateien für den Druck erstellen System Mac OS X Acrobat Version 6 Warum eigentlich PDF? PDF wird nicht nur in der Druckwelt immer wichtiger. Das Internet ist voller Informationsschriften im PDF-Format,

Mehr

Fragebogen Klasse: männlich / weiblich

Fragebogen Klasse: männlich / weiblich Fragebogen Klasse: männlich / weiblich Dieser Fragebogen dient zur Auswertung für das IMST² - Projekt. Die Beantwortung erfolgt anonym und alle Daten werden vertraulich behandelt. Kreuze an, welche der

Mehr

Zertifikatsinstallation auf Redcrosswork.ch. Inhalt. Merkblatt Zertifikatinstallation

Zertifikatsinstallation auf Redcrosswork.ch. Inhalt. Merkblatt Zertifikatinstallation Zertifikatsinstallation auf Redcrosswork.ch In diesem Dokument wird beschrieben, wie das aktuelle Sicherheitszertifikat installiert wird. Dieses wird benötigt wird um auf die Citrix Terminalserver Plattform

Mehr

IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN TEILEN, DIE SICH ÜBER EINEN BROWSER VERBINDEN

IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN TEILEN, DIE SICH ÜBER EINEN BROWSER VERBINDEN IHREN BILDSCHIRM MIT STUDENTEN TEILEN, DIE SICH ÜBER EINEN BROWSER VERBINDEN Mit Vision 8.0 können Lehrer einen Klassenraum aus Windows- und Browser-basierten Studentengeräten oder einen Klassenraum nur

Mehr

Downgrade der Prolific USB-Seriell-Treiber

Downgrade der Prolific USB-Seriell-Treiber Downgrade der Prolific USB-Seriell-Treiber Die Programme TAP 2.3, TAP-M 1.3 und KiTAP 1.5 können mit Reaktionstasten betrieben werden, die über einen USB-Seriell-Adapter mit dem Rechner verbunden sind.

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten. Blockseminar am 13. April 2006 Tobias DörflerD

Wissenschaftliches Arbeiten. Blockseminar am 13. April 2006 Tobias DörflerD Wissenschaftliches Arbeiten Was für f r eine Arbeit soll s denn sein? Blockseminar am 13. April 2006 Tobias DörflerD Was für f r eine Arbeit soll s denn sein? Erster Schritt vor Beginn einer Examensarbeit:

Mehr

e-t-i Die Lösung für Online-Tickets Leitfaden für Nutzer Die ersten Schritte

e-t-i Die Lösung für Online-Tickets Leitfaden für Nutzer Die ersten Schritte e-t-i Die Lösung für Online-Tickets Leitfaden für Nutzer Die ersten Schritte Bulle, November 2015 Inhaltsverzeichnis Vorabinformationen... 3 So loggen Sie sich in das e-t-i System ein... 4 Technische Anforderungen...

Mehr

Daten übertragen auf den PC und zurück:

Daten übertragen auf den PC und zurück: Daten übertragen auf den PC und zurück: Um das Smartphone mit dem PC zu verbinden gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Das Benutzen einer sogenannten PC Suite Der Hersteller Samsumg (im Kurs am häufigsten

Mehr

NovaStor Programm zur Kundenzufriedenheit - (DE) Last Updated: 11JUN2014 By: Clay Levering

NovaStor Programm zur Kundenzufriedenheit - (DE) Last Updated: 11JUN2014 By: Clay Levering NovaStor Programm zur Kundenzufriedenheit - (DE) Last Updated: 11JUN2014 By: Clay Levering NovaStor Programm zur Kundenzufriedenheit (NCEP)... 3 Nachfolgend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen

Mehr

Was ist eigentlich ein Google Konto?

Was ist eigentlich ein Google Konto? 21. November 2016 Was ist eigentlich ein Google Konto? Rund um die Benutzung von Computer, Smartphone oder Tablet gibt es verschiedene Konten, also Zugänge, die immer wieder eine Rolle spielen, dazu gehört

Mehr

1 Support bei Problemen mit dem Altium Designer

1 Support bei Problemen mit dem Altium Designer 1 Support bei Problemen mit dem Altium Designer Damit der Support gewährleistet werden kann, ist es möglich, mittels TeamViewer und Skype zu arbeiten. Im Folgenden wird die Installation und Verwendung

Mehr

A Fragen vor dem Test

A Fragen vor dem Test A Fragen vor dem Test 1. Wissen sie was ein Smart Home ist? Ja Nein 2. Haben sie bereits ein Gerät mit Multitouchoberfläche bedient (z.b. IPhone)? Ja Nein 3. Was erwarten Sie von einer Fernbedienung für

Mehr

PC-Sicherheit. 1 Anmeldung und Benutzerkonten. Kurzform/Textform für Fortgeschrittene:

PC-Sicherheit. 1 Anmeldung und Benutzerkonten. Kurzform/Textform für Fortgeschrittene: Alternative für Deutschland Landesvorstand Bayern Werner Meier 1. Stellvertretender Landesvorsitzender Vorstand IT/Kommunikation 08.06.2016 PC-Sicherheit Wer sich im Internet bewegt ist gefährdet durch

Mehr

Übung - Verwalten von Systemdateien mit integrierten Dienstprogrammen in Windows XP

Übung - Verwalten von Systemdateien mit integrierten Dienstprogrammen in Windows XP 5.0 5.3.4.8 Übung - Verwalten von Systemdateien mit integrierten Dienstprogrammen in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie in Windows

Mehr

Section A: Allgemeine Fragen zur letzten Laborbuchnutzung

Section A: Allgemeine Fragen zur letzten Laborbuchnutzung Section A: Allgemeine Fragen zur letzten Laborbuchnutzung A1. Achtung!!! Auf den ersten drei Seiten beziehen sich alle Fragen auf die Zeit Ihrer letzten Laborbuchnutzung. Wann haben Sie das letzte Mal

Mehr

Software zum Registrieren und Auswerten von Projektzeiten im Netzwerk

Software zum Registrieren und Auswerten von Projektzeiten im Netzwerk Software zum Registrieren und Auswerten von Projektzeiten im Netzwerk DS Projekt ist eine Software zum Erfassen und Auswerten von Projektzeiten. Sie zeichnet sich durch eine besonders schnelle und einfache

Mehr

Gestaltung von Fragebögen

Gestaltung von Fragebögen Gestaltung von Fragebögen Inhalt Prinzipielles Formulieren von Fragen Antwortkategorien Kodieren von Fragebögen Erhebungsbögen (Case Record Forms) Prinzipielles Prinzipielles zu Fragebögen Studienziel

Mehr

Connex - Online Portal Benutzerhandbuch Lohndokumente für Arbeitnehmer

Connex - Online Portal Benutzerhandbuch Lohndokumente für Arbeitnehmer Connex - Online Portal Benutzerhandbuch Lohndokumente für Arbeitnehmer Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG 1 1.1 ALLGEMEINES 1 1.2 ALTERNATIVVERSION DES PORTALS ("HTML-VERSION") 1 2 VERWENDUNG DES CONNEX -

Mehr

ONLINE MARKETING TRICKS 2015

ONLINE MARKETING TRICKS 2015 Die besten ONLINE MARKETING TRICKS 2015 für Profis TIPP 1 Das richtige Content Marketing Backlinks kaufen, eine Website in hunderte Kataloge eintragen oder Links tauschen ist teuer, mühselig, bringt Ihren

Mehr

Aktualisierung der Lizenzierungsrichtlinien für Adobe Produkte

Aktualisierung der Lizenzierungsrichtlinien für Adobe Produkte Aktualisierung der Lizenzierungsrichtlinien für Adobe Produkte verbindlich ab 23.04.2012, sie ergänzen den CLP-Vertrag und die EULA (End User License Agreement) 23.05.2012 1 Quelle: www.adobe.com/de/volume-licensing/policies.html

Mehr

Mapconverter für Mac Programm für die Konvertierung von Garmin Karten zum Gebrauch auf dem MAC

Mapconverter für Mac Programm für die Konvertierung von Garmin Karten zum Gebrauch auf dem MAC 48 07 23 N 11 27 08 E Mapconverter für Mac Programm für die Konvertierung von Garmin Karten zum Gebrauch auf dem MAC Hinweis: Diese Anleitung wurde auf Grundlage der Strassenkarte City Navigator NT 2008

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

EDi Evaluation im Dialog

EDi Evaluation im Dialog EDi Evaluation im Dialog Wintersemester 2010/11 Veranstaltung Die kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit Davide Brocchi Befragung der Studierenden am 16.01.2011 (N=23) Fragebogen für Seminare und Lehrveranstaltungen

Mehr

Das Tierheim des Kreises Unna

Das Tierheim des Kreises Unna Das Tierheim des Kreises Unna Eine Befragung der Nutzer zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit durchgeführt von Mai bis November 2013 Impressum Herausgeber Leitung Druck Kreis Unna - Der Landrat Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

Computersicherheit im Informationszeitalter. 15.12.2014 / Seth Buchli

Computersicherheit im Informationszeitalter. 15.12.2014 / Seth Buchli Computersicherheit im Informationszeitalter 15.12.2014 / Seth Buchli Inhalt Computersicherheit... 3 Wireless Sicherheit... 3 Sichere Passwörter erzeugen und merken... 4 Auskünfte am Telefon... 4 Post Werbegeschenke...

Mehr

Handbuch Schiesszettel 1.3. Version 0.5, Stand

Handbuch Schiesszettel 1.3. Version 0.5, Stand Handbuch Schiesszettel 1.3 Version 0.5, Stand 05.10.2008 Inhaltsverzeichnis Handbuch Schiesszettel 1.3...1 Was ist Schiesszettel?...3 Welches Endgerät benötige ich?...3 Woher bekomme ich die Software Schiesszettel?...3

Mehr

Ergebnisse. Umfrage 567537. Kurz-Statistiken Umfrage 567537 'Feedback und Entertain 2.0'

Ergebnisse. Umfrage 567537. Kurz-Statistiken Umfrage 567537 'Feedback und Entertain 2.0' Ergebnisse Umfrage 567537 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 386 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 386 Anteil in Prozent: 100.00% Seite 1 / 41 Feld-Zusammenfassung für Fortsetzung Ist das

Mehr

5. Termin, : Ausflug ins Internet. Der Internetbrowser.

5. Termin, : Ausflug ins Internet. Der Internetbrowser. 5. Termin, 5.2.14: Ausflug ins Internet. Der Internetbrowser. http://de.wikipedia.org/wiki/webbrowser Tipp: Immer wenn der Mauszeiger zur Hand wird, ist dort ein Link, wenn der Mauszeiger zum Strich wird

Mehr

Herzlich willkommen zum Kalkulationsprogramm SEMPLEX Freeware.

Herzlich willkommen zum Kalkulationsprogramm SEMPLEX Freeware. Herzlich willkommen zum Kalkulationsprogramm SEMPLEX Freeware. Semplex Freeware kann Pläne importieren und durch Abgreifen am Bildschirm (oder durch manuelle Eingabe) die erforderlichen Positionen und

Mehr

Schließfach-Management Software (ELS Software)

Schließfach-Management Software (ELS Software) Schließfach-Management Software (ELS Software) BESCHREIBUNG WEB Applikation Unterstützt verschiedene Metra elektronische Schließsysteme Komplettes Schließfachmanagement inženiring d.o.o. Špruha 19 1236

Mehr

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme)

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) ab sofort bieten wir Ihnen bei nachstehenden Vorträgen und Kursen im Zeitraum Juni Juli 2016 noch freie Plätze an: 1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) in der Konrad-Groß-Stube, Spitalgasse 22, Information

Mehr

YOUTUBE, APPS & CO. DIE DIGITALE MEDIENNUTZUNG DURCH JUGENDLICHE

YOUTUBE, APPS & CO. DIE DIGITALE MEDIENNUTZUNG DURCH JUGENDLICHE Research & Consulting YOUTUBE, APPS & CO. DIE DIGITALE MEDIENNUTZUNG DURCH JUGENDLICHE MÜNCHEN, APRIL 2016 2 RECHTLICHER HINWEIS Die nachfolgende Ergebnispräsentation aus Befragungen des Youth Insight

Mehr

Gesamtauswertung der Umfrage zum Freizeit- und Kulturangebot der Stadt Mettmann

Gesamtauswertung der Umfrage zum Freizeit- und Kulturangebot der Stadt Mettmann Gesamtauswertung der Umfrage zum Freizeit- und Kulturangebot der Stadt Mettmann Die Umfrage zum Freizeit- und Kulturangebot der Stadt Mettmann wurde von einer Arbeitsgemeinschaft der Klasse 8c des Heinrich-Heine-Gymnasiums

Mehr

SharePoint Kurzreferenz

SharePoint Kurzreferenz Das Programm SharePoint ermöglicht die Kommunikation zwischen mehreren Teams eines Projektes, vollkommen unabhängig vom ihrem jeweiligem Ort. Nach einer kurzen Anleitung können Sie bereits grundlegende

Mehr

CHARE Erste Schritte

CHARE Erste Schritte CHARE Erste Schritte Die CHARE App ist eine einfache und sichere mobile App für effektive Gruppenkommunikation. Mit Hilfe unkomplizierter Kommunikations Tools wird der Aufwand Informationen zu senden und

Mehr

CTX 609 Daten Fax Modem. Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000. Installation unter Windows XP:

CTX 609 Daten Fax Modem. Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000. Installation unter Windows XP: CTX 609 Daten Fax Modem Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000 Installationshinweise: Der Treiber kann nur dann installiert werden, wenn die Karte als neue Hardware

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr