Fallbasierte Bewertung von Internet-Domainnamen. Von Sebastian Dieterle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fallbasierte Bewertung von Internet-Domainnamen. Von Sebastian Dieterle"

Transkript

1 Fallbasierte Bewertung von Internet-Domainnamen Von Sebastian Dieterle

2 Einleitung Einleitung Grundlagen Ansatz Evaluierung Schlussfolgerungen 2

3 Entstehung eines interdisziplinären Ansatzes 2002-: Unternehmensgründung u.a. Domainvermarktung 2011: Recherche & Konzeption (ohne praktische Umsetzung) Bachelorarbeit -2012: Forschungspraktikum Implementierung & Evaluierung Paper & Präsentation Praxis: Domainvermarktung Informatik: Künstliche Intelligenz Wirtschaftswissenschaften: Preisbildung 3

4 Einleitung Verbreitung des Internets Domainnamen als virtuelle Grundstücke Bewertung: schwierige Aufgabe Was ist spanienurlaub.de wert? Komplexität und Mehrdeutigkeit der natürlichen Sprache Bewertungsobjekt nicht vollständig verstanden (Bewertungsformel?) vergleichbare Domainnamen im Handel betrachten 4

5 Grundlagen Einleitung Grundlagen Grundidee CBR-Zyklus Existierende Bewertungsm. Ansatz Evaluierung Schlussfolgerungen 5

6 Grundidee von CBR am Bsp. einer Domainbewertung neues Problem: kredite.de Ähnlichkeit Früheres Problem: kredit.de neue Lösung: Nützlichkeit bekannte Lösung:

7 CBR-Zyklus Aamodt, A.; Plaza, E Retrieve: Finden der ähnlichsten Fälle Reuse: Übernahme und Anpassung dieser Fälle Revise: Überprüfung der Lösung in der realen Welt Retain: Bewahrung von nützlichen Erfahrungen 7

8 Existierende Bewertungsmodelle Ertragsorientierte Ansätze Generierung von Cashflow: Jahreseinn. * x Jahre * Risikofaktor Faktorenorientierte Ansätze RICK-Formel: (R)isiko + (I)mage + (C)ommerce + (K)ürze SCHARF-Modell: 42 verschiedene Merkmale & Umrechnungstab. Sunyaev et al.: Hilfe bei der Namensfindung mit Google-Suche Marktorientierte Ansätze Multiplikator-/Vergleichswertverfahren: Immobilien, Unt., etc. Estibot Tool: Transaktionen, die Wort der Anfrage enthalten Gonzalez & Laureano-Oriz: bewerten erstmalig Immob. mit CBR PROFIT: kombinieren CBR mit Fuzzy Logik CREST: anpassen von Vergleichsobjekten 8

9 Konzept Einleitung Grundlagen Ansatz Datenmodell Datenextraktion Ähnlichkeitsmaße Adaption Evaluierung Schlussfolgerungen 9

10 Phasenmodell behalten finden verhandeln & revidieren verwenden & anpassen überprüfen neuberechnen entfernen empfangen schätzen 10

11 Datenmodell Datenmodell Merkmale formalisieren, die wertrelevant sind und Domainnamen differenziert voneinander unterscheiden können Attribut-Wert-Darstellung: 27 Attribute strukturierte Repräsentation einzelne unstrukturierte textuelle Attribute Merkmal beispielhafte Ausprägung Domainname spanienurlaub.de SLD spanienurlaub TLD de Transaktionsjahr 2012 Länge 13 Anzahl Wörter 2 Anzahl Wortbestandteile 2 11

12 Datenmodell Kategorie World: Deutsch: Freizeit: Reisen: Wörter Reiseberichte: Europa: Spanien spanien urlaub Wortbestandteile spanien urlaub # Suchergebnisse Enthält Bindestriche nein Anzahl der Bindestriche 0 Enthält Sonderzeichen nein Enthält Zahlen nein Domainalter 1999,25 Globale monatliche Suchen Lokale monatliche Suchen Durchschnittl. CPC in 4,3 Tägliche Klicks 23,79 Tägliche Kosten in 102,33 Preis in unbekannt 12

13 Datenextraktion Informationen zu diesen Merkmalen automatisiert berechnen oder aus dem Internet extrahieren primäre Attribute der Fälle der Fallbasis: de- Domaintransaktionen aus Preisspiegel (domainspiegel.de, namebio.com), z.b. kredit.de wurde 2008 für verkauft. Domain in die darin vorkommenden einzelnen Wörter zerlegen, z.b. creditcards.net in credit cards Einordnung in die Kategorien des Open Directory Projects (ODP) 13

14 Ähnlichkeit Auf Basis eines Ähnlichkeitsmodells ähnliche Domainnamen finden gewichtete Summe der einzelnen lokalen Ähnlichkeitsfunktionen (z.b. Jahr 5%, Länge 10%, Kategorie 15%) für 18 Attribute lokale Ähnlichkeitsfunktionen, z.b. Textuelle (z.b. für die Wörter), symbolische (z.b. Kategorie), numerische Ähnlichkeitsfunktionen (wie etwa Länge) 14

15 Ähnlichkeit Ähnlichkeit: 1-0,1*4 = 0,6 15

16 Ähnlichkeit 16

17 Adaption Ähnlichste Domainnamen mit Hilfe von Multiplikatoren anpassen globale und lokale Multiplikatorfunktionen, z.b. für unterschiedliche TLD, Länge oder Vorhandensein von Sonderzeichen Indexwerte, z.b. mittels des Internet Domain Name Index (IDNX), einem Domainpreisindex 2006-heute Ausreißer unberücksichtigt lassen Gewichtung der ähnlichen Domaintransaktionen orientiert sich am Grad ihrer Ähnlichkeit 17

18 Beispiel Adaptionsregeln für die TLD 18

19 Ergebnisanzeige: Revision & Lernen 19

20 Evaluierung Einleitung Grundlagen Ansatz Evaluierung Schlussfolgerungen 20

21 Evaluierung Evaluierung ist Maß für die Brauchbarkeit des Systems ähnliche Domaintransaktionen bewerten nach Anpassung zu einem bestimmten Prozentsatz die Bewertungsanfrage korrekt Leave-One-Out -Evaluierung wurde umgesetzt: alle Fälle der Fallbasis werden nacheinander bewertet die jeweilige Anfrage wird aus der Fallbasis heraus genommen Anteil hinreichend korrekter Bewertungen ermitteln (0,5-2- fache des tatsächlichen Wertes) zusätzlich Korrelation zwischen tatsächlichen Preisen und geschätzten Werten ermitteln 21

22 Szenarien & Ergebnisse Experimentelles Design Grundannahme weniger Semantik mehr Semantik semantische Aspekte 37,04 % 22,73 % 54,05 % numerische Aspekte 62,96 % 77,27 % 45,95 % Experimentelles Design Grundannahme weniger Semantik mehr Semantik korrekt bewertet 46,02 % 46,84 % 42,68 % Korrelationskoeffizient 0,6729 0,5344 0,6452 Rangkorrelationskoeffizient 0,5742 0,5952 0,

23 Graphische Visualisierung der Evaluierung 46 % im inneren Intervall 7 % außerhalb des äußeren Intervalls ( extreme Ausreißer ) Dauer: 6,1 s /Anfrage 7,2 h / LOOE 23

24 Schlussfolgerungen Einleitung Grundlagen Ansatz Evaluierung Schlussfolgerungen 24

25 Fazit & Ausblick Es wurde gezeigt: Domainnamen können mit Hilfe von CBR bewertet werden Schwierigkeit: Fälle sind zu wenig, um für jede Anfrage ausreichend viele Fälle zu finden, die in allen Merkmalen eine ausreichende Überdeckung aufweisen Ansatzpunkt: Vergrößerung der Datenbasis Andere TLDs als.de Adaption abhängig von Sprache & Popularität eines Begriffs Völlig generisches Modell, da bald unbegrenzt viele neue TLDs Bei extremer Vergrößerung der Datenbasis (z.b Transaktionen) effizienteres Retrieval notwendig, z.b. k-d- Bäume, MACFAC-Ansatz oder Case Retrieval-Netze 25

26 Vielen Dank an Professor Ralph Bergmann. Ausführlicherer Beitrag kann nachgelesen werden: Sebastian Dieterle and Ralph Bergmann: Case-Based Appraisal of Internet Domains. In: B. Díaz Agudo and I. Watson (Eds.): ICCBR 2012, LNCS (LNAI) 7466, pp , Springer-Verlag Berlin Heidelberg (Internet Domain Name Appraisal Tool, IDNAT) Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen oder Anmerkungen? 26

Welche Textklassifikationen gibt es und was sind ihre spezifischen Merkmale?

Welche Textklassifikationen gibt es und was sind ihre spezifischen Merkmale? Text Welche Textklassifikationen gibt es und was sind ihre spezifischen Merkmale? Textklassifikationen Natürliche bzw. unstrukturierte Texte Normale Texte ohne besondere Merkmale und Struktur Semistrukturierte

Mehr

Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten

Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten Vortrag anlässlich der ODOK 2007 (20. September 2007, Graz) Joachim Pfister Schweizerisches

Mehr

Das Social Semantic Web

Das Social Semantic Web Das Social Semantic Web Treffpunkt für soziale und künstliche Intelligenz IT Businesstalk Vom Breitband zum Web 3.0 Salzburg, 14. Juni 2007 Dr. Sebastian Schaffert Salzburg Research Forschungsgesellschaft

Mehr

Fallbasierte automatische Klassifikation nach der RVK - k-nearest neighbour auf bibliografischen Metadaten

Fallbasierte automatische Klassifikation nach der RVK - k-nearest neighbour auf bibliografischen Metadaten Fallbasierte automatische Klassifikation nach der RVK - k-nearest neighbour auf bibliografischen Metadaten Magnus Pfeffer (Dipl.-Inform., M.A. LIS) Universität Mannheim, Universitätsbibliothek magnus.pfeffer@bib.uni-mannheim.de

Mehr

Multimedia-Metadaten und ihre Anwendung

Multimedia-Metadaten und ihre Anwendung Multimedia-Metadaten und ihre Anwendung 14.02.2006 Video Retrieval und Video Summarization Maria Wagner Aspekte des Video Retrieval 2/14 Videoanalyse Analyse nötig, um Struktur und Metadaten zu erkennen

Mehr

Automatische Mustererkennung zur Klassifikation von Konsumentenverhalten am Beispiel der Kreditwürdigkeitsprüfung

Automatische Mustererkennung zur Klassifikation von Konsumentenverhalten am Beispiel der Kreditwürdigkeitsprüfung Prof. Dr. Gerhard Arminger Dipl.-Ök. Alexandra Schwarz Bergische Universität Wuppertal Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Fach Statistik Automatische Mustererkennung zur Klassifikation von Konsumentenverhalten

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Wissensbasierter Ansatz zur automatischen Generierung von Bauablaufplänen

Wissensbasierter Ansatz zur automatischen Generierung von Bauablaufplänen Wissensbasierter Ansatz zur automatischen Generierung von Bauablaufplänen Veronika Hartmann 1, Kateryna Shapir 2 1 Bauhaus-Universität Weimar, Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen 2 Ruhr-Universität Bochum,

Mehr

Analyse und Toolevaluierung

Analyse und Toolevaluierung Analyse und Toolevaluierung Evaluierung von Werkzeugen zur Erstellung von IT-Spezifikationen Im Zuge der Standardisierung und Industrialisierung der Softwareerstellung stehen zunächst kleinere Verbesserungen

Mehr

Fakultät Informatik Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik

Fakultät Informatik Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik Fakultät Informatik Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik Tel. +49 (0) 71 21 271 4002 E-Mail mki@reutlingen-university.de WWW www.mki.reutlingen-university.de - Sehr geehrte Firmenvertreter,

Mehr

Evaluation von Risikomodellen

Evaluation von Risikomodellen Evaluation von Risikomodellen Über die Pflicht zum echten Mehrwert Erstellt für: DKF 2015, München 5. Mai 2015 Agenda 1 Vorstellung 2 Motivation 3 Das ideale VaR-Modell 4 Testverfahren 5 Implikationen

Mehr

Big Data: Definition, Einführung und Live Democase [C1] Arne Weitzel Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch

Big Data: Definition, Einführung und Live Democase [C1] Arne Weitzel Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch Big Data: Definition, Einführung und Live Democase [C1] Arne Weitzel Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch Unstrukturierte Daten spielen eine immer bedeutender Rolle in Big Data-Projekten. Zunächst gilt es

Mehr

Online Mitbewerberanalyse mit XOVI

Online Mitbewerberanalyse mit XOVI Vorwort Ein wichtiger Aspekt jeder Suchmaschinenoptimierung ist die Mitbewerberanalyse. Mit Hilfe einer fundierten Mitbewerberanalyse erkennen Sie zunächst, wer überhaupt Ihre direkten Mitbewerber sind

Mehr

WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links. Andreas Lübcke

WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links. Andreas Lübcke WLGauge: : Web Link Gauge to Measure the Quality of External WWW Links Andreas Lübcke Gliederung Einführung Hintergrund zum link rot problem Arbeiten zum Thema WLGauge Open Framelet Design von WLGauge

Mehr

Von Big Data zu Smart Information Empolis Information Management Workshop "Datenmanagement in der Zukunft"

Von Big Data zu Smart Information Empolis Information Management Workshop Datenmanagement in der Zukunft Von Big Data zu Smart Information Empolis Information Management Workshop "Datenmanagement in der Zukunft" 02.07.2014 Bamberg Andreas Nierlich Seite 1 Von 2009 bis 2020 soll das digitale Informationsvolumen

Mehr

Requirements Dokumentation

Requirements Dokumentation Software Engineering i - Requirements Dokumentation Wolfgang Henhapl, Andreas Kaminski et al. Bemerkungen zu den Projektplänen Überraschendes Engagement Verständnis für das geplante Spiel Auftraggeber:

Mehr

Kontextbasiertes Information Retrieval

Kontextbasiertes Information Retrieval Kontextbasiertes Information Retrieval Modell, Konzeption und Realisierung kontextbasierter Information Retrieval Systeme Karlheinz Morgenroth Lehrstuhl für Medieninformatik Fakultät Wirtschaftsinformatik

Mehr

Modell- und wissensbasierte Bauablaufplanung

Modell- und wissensbasierte Bauablaufplanung Modell- und wissensbasierte Bauablaufplanung Kurzfassung: Die Bauablaufplanung ist ein wichtiger Aspekt bei der Realisierung von Bauvorhaben. Die üblichen Verfahren zur Erstellung eines Ablaufplans erfordern

Mehr

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities Berichte aus der Betriebswirtschaft Christoph Rüdt Wertschöpfung in Virtual Communities Management sozialer Interaktionen unter Anwendung der Netzwerkanalyse Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt Vorwort Inhalt

Mehr

im folgenden eine ausführliche Keyword-Analyse von cosmobutler.com.

im folgenden eine ausführliche Keyword-Analyse von cosmobutler.com. www.seosuisse.ch info@seosuisse.ch Zilmattweg 1 6403 Küssnacht Aug 15, 2014 Ihre persönliche Keyword-Analyse für cosmobutler.com Sehr geehrter Herr Beninca im folgenden eine ausführliche Keyword-Analyse

Mehr

Workflow-Kontext zur Realisierung prozessorientierter Assistenz in Organisational Memories

Workflow-Kontext zur Realisierung prozessorientierter Assistenz in Organisational Memories Workflow-Kontext zur Realisierung prozessorientierter Assistenz in Organisational Memories Dipl.-Inform. Heiko Maus Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH Trippstadter Straße 122 67663

Mehr

Seminar Textmining SS 2015 Grundlagen des Maschinellen Lernens

Seminar Textmining SS 2015 Grundlagen des Maschinellen Lernens Seminar Textmining SS 2015 Grundlagen des Maschinellen Lernens Martin Hacker Richard Schaller Künstliche Intelligenz Department Informatik FAU Erlangen-Nürnberg 17.04.2015 Entscheidungsprobleme beim Textmining

Mehr

Case Based Reasoning. Seminarausarbeitung. Universität Paderborn. Li Liu. Prof. Dr. Hans Kleine Büning

Case Based Reasoning. Seminarausarbeitung. Universität Paderborn. Li Liu. Prof. Dr. Hans Kleine Büning Universität Paderborn Fakultät für Elektrotechnik, Mathematik und Informatik Seminarausarbeitung Case Based Reasoning Li Liu vorgelegt bei Prof. Dr. Hans Kleine Büning Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Suchmaschinen und ihre Architektur. Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz

Suchmaschinen und ihre Architektur. Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz Suchmaschinen und ihre Architektur Seminar: Angewandtes Information Retrieval Referat von Michael Wirz Ziel Rudimentäre Grundkenntnisse über die Funktionsweise von Suchmaschinen und Trends Einführung in

Mehr

Vorwort zur zweiten Auflage...V. Vorwort zur ersten Auflage... VIII

Vorwort zur zweiten Auflage...V. Vorwort zur ersten Auflage... VIII Vorwort zur zweiten Auflage...V Vorwort zur ersten Auflage... VIII 1 Management Support Systeme und Business Intelligence Anwendungssysteme zur Unterstützung von Managementaufgaben...1 1.1 Computergestützte

Mehr

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS)

Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Kurzvortrag zum Thema: Uniform Resource Identifiers (URI) und Domain Name Service (DNS) Beschreiben Sie Aufbau und Einsatzzweck von URI, URL und URN. Lesen Sie die dazu passenden RFCs. Was ist der Domain

Mehr

Better Backlinking Semantische Kategorisierung von Websites

Better Backlinking Semantische Kategorisierung von Websites Better Backlinking Semantische Kategorisierung von Websites Stephan Sommer-Schulz info@nerdbynature.net Inhaltsübersicht 1. Ziel: Kategorisierung 2. Backlinks 3. Kategorien - Auswahl 4. Semantische Verfahren

Mehr

Gliederung. Das TIGER-Korpus: Annotation und Exploration. TIGER-Korpus. 1. TIGER-Korpus. entstanden im Projekt TIGER (1999 heute) beteiligte Institute

Gliederung. Das TIGER-Korpus: Annotation und Exploration. TIGER-Korpus. 1. TIGER-Korpus. entstanden im Projekt TIGER (1999 heute) beteiligte Institute Das TIGER-Korpus: Annotation und Exploration Stefanie Dipper Forschungskolloquium Korpuslinguistik, 11.11.03 Gliederung 1. TIGER-Korpus 2. Annotation 3. Visualisierung 4. Suche, Retrieval 5. Demo 6. Repräsentation

Mehr

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Thema: Bootstrap-Methoden für die Regressionsanalyse. Bachelorarbeit. im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik am Lehrstuhl für Quantitative Methoden

Thema: Bootstrap-Methoden für die Regressionsanalyse. Bachelorarbeit. im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik am Lehrstuhl für Quantitative Methoden Westfälische Wilhelms-Universität Münster Thema: Bootstrap-Methoden für die Regressionsanalyse Bachelorarbeit im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik am Lehrstuhl für Quantitative Methoden Themensteller: Prof.

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10 Prototypvortrag Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning Projektseminar WS 2009/10 Eugen Fot, Sebastian Kenter, Michael Surmann AG Parallele

Mehr

Wissensmanagement und Electronic Commerce

Wissensmanagement und Electronic Commerce Wissensmanagement und Electronic Commerce Neue Informatikmethoden und Anwendungsbeispiele Prof. Dr. Ralph Bergmann Universität Hildesheim Institut für Mathematik und Angewandte Informatik Arbeitsbereich

Mehr

Suchmaschinen. Anwendung RN Semester 7. Christian Koczur

Suchmaschinen. Anwendung RN Semester 7. Christian Koczur Suchmaschinen Anwendung RN Semester 7 Christian Koczur Inhaltsverzeichnis 1. Historischer Hintergrund 2. Information Retrieval 3. Architektur einer Suchmaschine 4. Ranking von Webseiten 5. Quellenangabe

Mehr

Suchdienste für Dokumente

Suchdienste für Dokumente Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. (Henry Ford, 1863-1947) Suchdienste für Dokumente Vergleich von Ansätzen zur Suche, Navigation und Präsentation

Mehr

WMS Block: Management von Wissen in Dokumentenform PART: Text Mining. Myra Spiliopoulou

WMS Block: Management von Wissen in Dokumentenform PART: Text Mining. Myra Spiliopoulou WMS Block: Management von Wissen in nform PART: Text Mining Myra Spiliopoulou WIE ERFASSEN UND VERWALTEN WIR EXPLIZITES WISSEN? 1. Wie strukturieren wir Wissen in nform? 2. Wie verwalten wir nsammlungen?

Mehr

Verwendung von Skalenbewertungen in der Evaluierung von Suchmaschinen

Verwendung von Skalenbewertungen in der Evaluierung von Suchmaschinen Verwendung von Skalenbewertungen in der Evaluierung von Suchmaschinen Dirk Lewandowski dirk.lewandowski@haw-hamburg.de http://www.bui.haw-hamburg.de/lewandowski.html @Dirk_Lew ISI 2013, 22. März 2013 Gliederung

Mehr

Wie effektiv ist SEO? ein Rechenbeispiel in Kennzahlen. Seite 1

Wie effektiv ist SEO? ein Rechenbeispiel in Kennzahlen. Seite 1 Wie effektiv ist SEO? ein Rechenbeispiel in Kennzahlen Seite 1 J. Sebastian Günther, 13. März 2010 Wie effektiv ist SEO? Über Mich J. Sebastian Günther Jahrgang 1978 Studium Medienmanagement in Mittweida

Mehr

Analysebericht. Zusammenfassung. Ergebnisse Website-Analyse: Technische Analyse

Analysebericht. Zusammenfassung. Ergebnisse Website-Analyse: Technische Analyse Analysebericht Zusammenfassung Projekt-URL: Projekt-Titel: Primäre Suchmaschine: Primäres Keyword: Weitere Keywords: http://www.e-commerce-blog.de/ E-COMMERCE-BLOG Magazin für ecommerce & Online Marketing

Mehr

Data Mining Anwendungen und Techniken

Data Mining Anwendungen und Techniken Data Mining Anwendungen und Techniken Knut Hinkelmann DFKI GmbH Entdecken von Wissen in banken Wissen Unternehmen sammeln ungeheure mengen enthalten wettbewerbsrelevantes Wissen Ziel: Entdecken dieses

Mehr

Mit KI gegen SPAM. Proseminar Künstliche Intelligenz

Mit KI gegen SPAM. Proseminar Künstliche Intelligenz Mit KI gegen SPAM Proseminar Künstliche Intelligenz SS 2006 Florian Laib Ausblick Was ist SPAM? Warum SPAM-Filter? Naive Bayes-Verfahren Fallbasiertes Schließen Fallbasierte Filter TiMBL Vergleich der

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse A Min TJOA Edgar WEIPPL {Tjoa Weippl}@ifs.tuwien.ac.at Übersicht Einleitung ROPE (S. Tjoa, S. Jakoubi) MOS³T (T. Neubauer) Security Ontologies

Mehr

tfacet: Hierarchisch-facettierte Exploration semantischer Daten mit Hilfe bekannter Interaktionskonzepte

tfacet: Hierarchisch-facettierte Exploration semantischer Daten mit Hilfe bekannter Interaktionskonzepte IVDW-Workshop 2011, Berlin (6. Oktober) Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme tfacet: Hierarchisch-facettierte Exploration semantischer Daten mit Hilfe bekannter Interaktionskonzepte Philipp

Mehr

Monte-Carlo-Simulationen mit Copulas. Kevin Schellkes und Christian Hendricks 29.08.2011

Monte-Carlo-Simulationen mit Copulas. Kevin Schellkes und Christian Hendricks 29.08.2011 Kevin Schellkes und Christian Hendricks 29.08.2011 Inhalt Der herkömmliche Ansatz zur Simulation logarithmischer Renditen Ansatz zur Simulation mit Copulas Test und Vergleich der beiden Verfahren Fazit

Mehr

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme http://www.ddb.de Benz, Andreas: Wissensbasiertes Beratungssystem zur Nutzung des impliziten Wissens im Geschäftsprozess der Anlageberatung / Andreas Benz

Mehr

Ist Qualität nachrüstbar? Testen, Dokumentation und Code Qualität von Anfang an

Ist Qualität nachrüstbar? Testen, Dokumentation und Code Qualität von Anfang an Ist Qualität nachrüstbar? Testen, Dokumentation und Code Qualität von Anfang an Was ist Qualität? Definition laut EN ISO 9000:2005 Qualität wird definiert als "Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale

Mehr

Hochschule Darmstadt und Lufthansa ein Kooperationsprojekt LH BB Privacy App Quiz Lounge

Hochschule Darmstadt und Lufthansa ein Kooperationsprojekt LH BB Privacy App Quiz Lounge und Lufthansa ein Kooperationsprojekt LH BB Privacy App Quiz Lounge Bettina Harriehausen-Mühlbauer () & Udo Sonne (Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt) Idee und Umsetzung Treffen LH und h_da auf M-day vor

Mehr

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID Die Initiative, ein historisches Informatik-Museum zu gründen, ist Pionier im Rahmen der spanischen Universitäten. Sie hat das Sammeln

Mehr

Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph!

Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph! Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph! www.semantic-web-grundlagen.de Ontology Engineering! Dr. Sebastian Rudolph! Semantic Web Architecture

Mehr

Seminar Text- und Datamining Datamining-Grundlagen

Seminar Text- und Datamining Datamining-Grundlagen Seminar Text- und Datamining Datamining-Grundlagen Martin Hacker Richard Schaller Künstliche Intelligenz Department Informatik FAU Erlangen-Nürnberg 23.05.2013 Gliederung 1 Klassifikationsprobleme 2 Evaluation

Mehr

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Matthias Goeken Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Anforderungsmanagement, Modellierung, Implementierung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Hasenkamp Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Peter Brichzin. Krümel und Monster. Themenzentrierter Ansatz für den Informatikunterricht der Jahrgangsstufe 10 am Beispiel einer Spielprogrammierung

Peter Brichzin. Krümel und Monster. Themenzentrierter Ansatz für den Informatikunterricht der Jahrgangsstufe 10 am Beispiel einer Spielprogrammierung Krümel und Monster Themenzentrierter Ansatz für den Informatikunterricht der Jahrgangsstufe 10 am Beispiel einer Spielprogrammierung Inhalt Informatik als neues Schulfach Fachdidaktik Informatik: Bedeutung

Mehr

Studie. Domain-Sekundärmarkt

Studie. Domain-Sekundärmarkt Studie Domain-Sekundärmarkt 1. Verteilung der Verkäufe nach generischen Top Level Domains (gtlds) Spitzenreiter unter den generischen Domainendungen, die über Sedo am häufigsten verkauft wurden, ist.com

Mehr

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Erfahrungen aus der industriellen Praxis Fraunhofer IESE Kaiserslautern Inhalt Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Mehr

E-Commerce. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.

E-Commerce. Briefing Leitfaden. SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn. Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings. E-Commerce Briefing Leitfaden SimpleThings GmbH Münsterstr 1 53111 Bonn Fon: (0228) 94 49 20-0 Fax: (0228) 94 49 20-20 info@simplethings.de www.simplethings.de Mit diesem Briefingleitfaden möchten wir

Mehr

Collaborative Maintenance in einem FBS System

Collaborative Maintenance in einem FBS System Diplomarbeit Collaborative Maintenance in einem FBS System Alexandre Hanft Humboldt-Universität zu Berlin Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut für Informatik, Künstliche Intelligenz

Mehr

Messung von Kundenzufriedenheit im E-Commerce

Messung von Kundenzufriedenheit im E-Commerce Messung von Kundenzufriedenheit im E-Commerce Köln,19. März 2013 Dipl. Bw. Meike Schumacher Hochschule Aschaffenburg Fragestellung: Akzeptanz von Systemen ein wichtiges Thema im IMI: ESF-geförderte Projekte:

Mehr

Web Information Retrieval. Zwischendiskussion. Überblick. Meta-Suchmaschinen und Fusion (auch Rank Aggregation) Fusion

Web Information Retrieval. Zwischendiskussion. Überblick. Meta-Suchmaschinen und Fusion (auch Rank Aggregation) Fusion Web Information Retrieval Hauptseminar Sommersemester 2003 Thomas Mandl Überblick Mehrsprachigkeit Multimedialität Heterogenität Qualität, semantisch, technisch Struktur Links HTML Struktur Technologische

Mehr

Kompositionen von Baumreihen-Transformationen

Kompositionen von Baumreihen-Transformationen Kompositionen von Baumreihen-Transformationen Andreas Maletti 1 Lehrstuhl: Grundlagen der Programmierung Institut für Theoretische Informatik Technische Universität Dresden 4. November 2005 1 Finanziell

Mehr

AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME

AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME UweGresser Stefan Listing AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME Erfolgreich investieren mit Gresser K9 FinanzBuch Verlag 1 Einsatz des automatisierten Handelssystems Gresser K9 im Portfoliomanagement Portfoliotheorie

Mehr

EXTRAKTION UND KLASSIFIKATION VON BEWERTETEN PRODUKTFEATURES AUF WEBSEITEN

EXTRAKTION UND KLASSIFIKATION VON BEWERTETEN PRODUKTFEATURES AUF WEBSEITEN EXTRAKTION UND KLASSIFIKATION VON BEWERTETEN PRODUKTFEATURES AUF WEBSEITEN T-SYSTEMS MULTIMEDIA SOLUTIONS GMBH, 16. FEBRUAR 2012 1. Schlüsselworte Semantic Web, Opinion Mining, Sentiment Analysis, Stimmungsanalyse,

Mehr

Studie. Domain Sekundärmarkt 1. Quartal 2009

Studie. Domain Sekundärmarkt 1. Quartal 2009 Studie Domain Sekundärmarkt 1. Quartal 2009 1. Verteilung der Verkäufe nach generischer Top Level Domain (gtld) Mit einem Anteil von 75% ist und bleibt die Top Level Domain.com absoluter Spitzenreiter

Mehr

Was ist ein Compiler?

Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler und worum geht es? Wie ist ein Compiler aufgebaut? Warum beschäftigen wir uns mit Compilerbau? Wie ist die Veranstaltung organisiert? Was interessiert Sie besonders?

Mehr

Semantik Visualisierung

Semantik Visualisierung Semantik Visualisierung Seminar im Wintersemester 2010/2011 GRIS Technische Universität Darmstadt Kawa Nazemi Fraunhofer IGD Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt kawa.nazemi@igd.fraunhofer.de kawa.nazemi@gris.informatik@tu-darmstadt.de

Mehr

Unter Umständen können Sie durch unser Domain-Parking mit Ihrer Domain eine Menge Geld verdienen. Weitere Infos unter http://www.domain-parking.

Unter Umständen können Sie durch unser Domain-Parking mit Ihrer Domain eine Menge Geld verdienen. Weitere Infos unter http://www.domain-parking. Sedo GmbH Im Mediapark 6 D-50670 Köln Ihr Ansprechpartner: Florian Müller gfrosch@web.de Günther Frosch Walter-Reppe-Str. 14 Telefon (0221) 340 30 414 Telefax (0221) 340 30 102 E-Mail: florian.mueller@sedo.de

Mehr

Kapitel 3: Problemformulierungen in der KI. oder das Problem ist die halbe Lösung

Kapitel 3: Problemformulierungen in der KI. oder das Problem ist die halbe Lösung Kapitel 3: Problemformulierungen in der KI oder das Problem ist die halbe Lösung Lernziele: eine Struktur für die Definition eines problemlösenden Agenten kennen die wichtige Rolle von Abstraktionen in

Mehr

Forschungsprojekt SS 2009

Forschungsprojekt SS 2009 Forschungsprojekt SS 2009 Programmierung verteilter Systeme Institut für Informatik Universität Augsburg 86135 Augsburg Tel.: +49 821 598-2118 Fax: +49 821 598-2175 Web: www.ds-lab.org Gliederung n Ziel

Mehr

Ermitteln der Total Cost of Ownership (TCO) für Datencenter- und Serverraum- Infrastrukturen

Ermitteln der Total Cost of Ownership (TCO) für Datencenter- und Serverraum- Infrastrukturen Ermitteln der Total Cost of Ownership (TCO) für Datencenter- und Serverraum- Infrastrukturen White Paper Nr. 6 Revision 2 Zusammenfassung Beschrieben wird eine verbesserte Methode zur Ermittlung der Total

Mehr

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher:

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher: Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective von B.K. & B.K. LV: Visuelle Sprachen (03-763) Universität Bremen WS 2001/02 Visual Language Theory: Towards a Human- Computer Perspective; N. Hari

Mehr

Netzblicke 2010: Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops. München, den 27. Mai 2010. Folie 1

Netzblicke 2010: Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops. München, den 27. Mai 2010. Folie 1 Über Weniges wird im Internet so viel spekuliert wie über Googles Algorithmus für die Ergebnisse der Suchmaschine. (Artikel im Handelsblatt, 26.11.2007) Netzblicke 2010: Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops

Mehr

Virtuelle Maschinen Konzept von VMWare

Virtuelle Maschinen Konzept von VMWare Virtuelle Maschinen Konzept von 11.12.2007 1 Einleitung 2 Software Virtualisierung 3 Software vs. Hardware 4 Fazit und Ausblick Motivation von Steigende Beliebtheit der x86-architektur Virtualizierung

Mehr

Herausforderungen beim verteilten RE: Ergebnisse einer Umfrage

Herausforderungen beim verteilten RE: Ergebnisse einer Umfrage Herausforderungen beim verteilten RE: einer Umfrage Andrea Herrmann, Timea Illes-Seifert, Michael Geisser, Tobias Hildenbrand Institut für Informatik Neuenheimer Feld 326 69120 Heidelberg, Germany http://www-swe.informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Proseminar - Data Mining

Proseminar - Data Mining Proseminar - Data Mining SCCS, Fakultät für Informatik Technische Universität München SS 2012, SS 2012 1 Data Mining Pipeline Planung Aufbereitung Modellbildung Auswertung Wir wollen nützliches Wissen

Mehr

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Verteidigung der Masterarbeit Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Mo, 11 NOV 2013 (SLUB Dresden, R0.46) In Kooperation mit der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB)

Mehr

Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell!

Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell! Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell! Dirk Böning-Corterier, Oliver Meinusch DB Systel GmbH Frankfurt am Main Schlüsselworte Interaktion, Umfrage, Wand, Impulse, Voting, Abfrage, APEX Einleitung

Mehr

Domain TRAURINGE.AT (+ TRAURING.AT)

Domain TRAURINGE.AT (+ TRAURING.AT) Internetdomains.at is a service of Name Works GmbH Rainbergstrasse 3a A 5020 Salzburg Name Works GmbH, Rainbergstrasse 3a, A 5020 Salzburg DAY Invesments GmbH Herrn Hochmann Millennium Tower Handelskai

Mehr

Personalisierung. Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung. Data Mining.

Personalisierung. Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung. Data Mining. Personalisierung Personalisierung Thomas Mandl Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung Klassifikation Die Nutzer werden in vorab bestimmte Klassen/Nutzerprofilen

Mehr

Kapitel 3: Eigenschaften von Integrationssystemen. Einordnung von Integrationssystemen bzgl. Kriterien zur Beschreibung von Integrationssystemen

Kapitel 3: Eigenschaften von Integrationssystemen. Einordnung von Integrationssystemen bzgl. Kriterien zur Beschreibung von Integrationssystemen Datenintegration Datenintegration Kapitel 3: Eigenschaften von Integrationssystemen Andreas Thor Sommersemester 2008 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de 1 Inhalt Einordnung

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

O'REILLY 8 Beijing Cambridge Farnham Köln Sebastopol Taipei Tokyo. Reguläre Ausdrücke Kochbuch. Jan Goyvaerts & Steven Levithan

O'REILLY 8 Beijing Cambridge Farnham Köln Sebastopol Taipei Tokyo. Reguläre Ausdrücke Kochbuch. Jan Goyvaerts & Steven Levithan Reguläre Ausdrücke Kochbuch Jan Goyvaerts & Steven Levithan Deutsche Übersetzung von Thomas Demmig O'REILLY 8 Beijing Cambridge Farnham Köln Sebastopol Taipei Tokyo Inhalt Vorwort XI 1 Einführung in reguläre

Mehr

Strategien bei der Entwicklung und Modellierung von Poker-Agenten

Strategien bei der Entwicklung und Modellierung von Poker-Agenten Strategien bei der Entwicklung und Modellierung von Poker-Agenten Andreas Eismann TU Darmstadt Technische Universität Darmstadt Fachbereich Informatik Knowledge Engineering 31.3.2008 1 1. Einleitung /

Mehr

Nummern. und. Normen. Buchhandel

Nummern. und. Normen. Buchhandel Nummern und Normen im Buchhandel 1. Nummern für Buchhandelsprodukte... 3 a) ISBN... 3 b) ISSN... 4 c) EAN... 5 d) BZ Nummern... 6 2. Ländercodes und Währungen... 7 a) Ländercodes... 7 b) Währungen... 7

Mehr

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 10. Int. Modelica Konferenz 2014 2 Keynotes 6 Tutorials 114 (80) Paper 23 (22)

Mehr

Einführung in die Fuzzy Logic

Einführung in die Fuzzy Logic Einführung in die Fuzzy Logic Entwickelt von L. Zadeh in den 60er Jahren Benutzt unscharfe (fuzzy) Begriffe und linguistische Variablen Im Gegensatz zur Booleschen Logik {0,} wird das ganze Intervall [0,]

Mehr

Automatisch semantische Analyse von OP-Berichten werden damit tatsächlich Freiräume im Medizincontrolling geschaffen und Erlöse optimiert?

Automatisch semantische Analyse von OP-Berichten werden damit tatsächlich Freiräume im Medizincontrolling geschaffen und Erlöse optimiert? Automatisch semantische Analyse von OP-Berichten werden damit tatsächlich Freiräume im Medizincontrolling geschaffen und Erlöse optimiert? Christin Schatz, Patientenmanagement, Ethanium Heidelberg Markus

Mehr

Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden. Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin

Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden. Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin Zitierweise: Scheithauer, H. (2013). Psychische Störungen durch

Mehr

Optimierung des Business Service Monitoring durch Implementierung einer autonomen SMDB

Optimierung des Business Service Monitoring durch Implementierung einer autonomen SMDB Optimierung des Business Service Monitoring durch Implementierung einer autonomen SMDB Ingo Bruns, GAD eg Systems Management Leiter Monitoring, System Automation und Fernwartungssysteme; Produktmanager

Mehr

Wirtschaftliche Trendbetrachtung und Prognosemodelle im Rahmen des kommunalen Objektmanagements

Wirtschaftliche Trendbetrachtung und Prognosemodelle im Rahmen des kommunalen Objektmanagements Wirtschaftliche Trendbetrachtung und Prognosemodelle im Rahmen des kommunalen Objektmanagements Alexander Haß, Denny Megallis, Maik Moser Gliederung 1. Theoretische Einführung in Trendanalysen 2. Beispielhafte

Mehr

Detektion und Prävention von Denial-of-Service Amplification Attacken Schutz des Netzes aus Sicht eines Amplifiers

Detektion und Prävention von Denial-of-Service Amplification Attacken Schutz des Netzes aus Sicht eines Amplifiers Detektion und Prävention von Denial-of-Service Amplification Attacken Schutz des Netzes aus Sicht eines Amplifiers Timm Böttger, Lothar Braun, Oliver Gasser, Helmut Reiser, Felix von Eye 1 DoS Amplification

Mehr

Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen

Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen Visuelle Simulation eines Radiosity Algorithmus und ihre Anwendung in Lernprozessen Abschlussvortrag zur Diplomarbeit von Jörg Karpf Graphische Datenverarbeitung, Institut für Informatik 3. September 2009

Mehr

Ein subjektiver Vergleich zwischen SSIS und Kettle mit Ausblick auf die Generierung von BI-Lösungen

Ein subjektiver Vergleich zwischen SSIS und Kettle mit Ausblick auf die Generierung von BI-Lösungen Ein subjektiver Vergleich zwischen SSIS und Kettle mit Ausblick auf die Generierung von BI-Lösungen vorgestellt am 29.09.2008 in der PASS Regionalgruppe Karlsruhe Michael Riedmüller inovex GmbH Project

Mehr

Vorhersagemodell für die Verfügbarkeit von IT-Services

Vorhersagemodell für die Verfügbarkeit von IT-Services Vorhersagemodell für die Verfügbarkeit von IT-Services Magdeburg Research and Competence Cluster Very Large Business Applications Lab Fakultät für Informatik Institut für Technische und Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Beschreibungslogiken. Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de

Beschreibungslogiken. Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de Beschreibungslogiken Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de Was sind Beschreibungslogiken? Definition: Formalisms that represent knowledge of some problem domain (the world ) by first defining

Mehr

Informationsexplosion oder falsche Suchstrategie? Suchstrategien...

Informationsexplosion oder falsche Suchstrategie? Suchstrategien... www.google.at Wer suchet, der findet... Eine Anleitung zur Suche im Web Informationsexplosion oder falsche Suchstrategie? Suchstrategien...... mit Konzept ans Suchen beides! Suchansätze»best practice«intuitive

Mehr

Wer seine Dokumentation liebt, vernetzt sie

Wer seine Dokumentation liebt, vernetzt sie Wer seine Dokumentation liebt, vernetzt sie Technische Dokumentation als Teil eines semantischen Netzes Achim Steinacker, intelligent views gmbh Ulrike Parson, parson AG parson AG, Hamburg Firmenvorstellungen

Mehr

Semantic Web Paradigmen

Semantic Web Paradigmen #1 10.12.2014 SIMON HEIMLER Semantic Web Paradigmen Semantic Web Paradigmen Simon Heimler heimlersimon@gmail.com Master of Applied Research Computer Science Prof. Dr. Sabine Müllenbach Faculty of Computer

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik

Willkommen zur Vorlesung Statistik Willkommen zur Vorlesung Statistik Thema dieser Vorlesung: Varianzanalyse Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften Prof. Dr. Wolfgang

Mehr